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Stilvolle Naturgewalten

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Volcano

Zwei neue Chronographen von Lilienthal Berlin

In zwei neuen Limited Editions von Lilienthal Berlin clasht urbaner Style mit der furiosen Schönheit eines Vulkanausbruchs: Mit lavaartiger Struktur, Metallic-Effekten und im Dunkeln leuchtenden Superluminova- Details wurde das Design der Chronographen Volcano I und II quasi ultrahocherhitzt.

Wenn sich die Natur erhebt, beginnt die Atmosphäre zu knistern und die Erde zu zittern. Feuer bahnt sich seinen Weg nach oben und bringt dabei die härtesten Steine zum Schmelzen. Dann kracht es! Flammen, Lava und Asche fliegen empor! Bei einem Vulkanausbruch zeigt sich die ganze Urgewalt des Planeten – und die Energie dieses Spektakels reflektiert sich im Design der neuen Chronographen Volcano I und II von Lilienthal Berlin.

VULKANISCHE STILELEMENTE

Auf dem Zifferblatt befindet sich eine plastische Struktur, die den Eindruck erweckt, als sei Lava direkt in der Uhr erstarrt. Rote oder orangefarbene Details lassen dazu an heiße Glut erinnern. Die Chrono- graphen-Anzeigen wurden im Sonnenschliff gehalten, der den Eindruck von geschmolzenem Metall erweckt. Superluminova auf den Zeigern und Indizes rundet das Zusammenspiel von Licht und Dunkel perfekt ab.

Unter der vulkanisch anmutenden Oberfläche verbirgt sich hochpräzise Messtechnik: Das verbaute Chronographenwerk vom Schweizer Hersteller Ronda misst die Zeit auf die Zehntelsekunde genau.

KEY FACTS

Die Chronographen Volcano I und II sind jeweils auf 3333 Exemplare limitiert. Jede Uhr hat die Seriennummer auf dem Gehäuseboden graviert. Dazu garantiert ein Zertifikat die Einzigartigkeit. Wie alle Uhren von Lilienthal Berlin sind auch diese beiden Modelle Made in Germany und tragen das Label „Klimaneutrales Produkt“.

Sie sind ab sofort unter www.lilienthal.berlin erhältlich, die Preise liegen, je nach Armbandwahl, bei 479 bis 489 Euro.

Technische Details:

Uhrwerk
Kaliber Gehäusedurchmesser Zifferblatt
Glas Wasserdichtigkeit

Vom Schweizer Hersteller Ronda Chronographenwerk Startech 3540. 42,5 mm
Galvanisiert mit Sonnenschliff Saphirgehärtetes Mineralglas

bis 5 bar wassergeschützt

Quelle Lilienthal Berlin 

Auf die Plätzchen, fertig, los! 

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Rezeptideen

Die weihnachtlichen Rezeptideen von foodspring

Pünktlich zum Start der gemütlichen Adventszeit hat foodspring eine Auswahl besonderer Rezeptideen für Weihnachtsplätzchen kreiert. Mit viel Liebe, gesunden Zutaten, hochwertigen Proteinen und einer großen Portion Vorfreude auf die Festtage sind die Rezepte genau das Richtige für einen gemütlichen Backabend. Idealerweise trommelt man noch Freunde und Familie zusammen, wärmt den Ofen vor und schon ist die Backsaison offiziell eröffnet!

1 Mandel-Pistazienkipferl

Vanillekipferl gehören an Weihnachten einfach dazu und dürfen daher natürlich auch in dieser Sammlung nicht fehlen. Allerdings werden sie, anders als die bekannten Klassiker, mit Mandeln und Pistazien zubereitet. Die Kipferl passen perfekt zu einer Tasse Tee oder heißer Schokolade.

Rezept
Aus dem Teig können etwa 16 Plätzchen gebacken werden.

Zutaten:
130 g Dinkelmehl
90 g gemahlene Mandeln
50 g granuliertes Erythrit
50 g Kokosöl
2 Eiweiß
50 g fein gehackte Pistazien

Zubereitung:
Den Ofen auf 180 °C vorheizen.
Dinkelmehl, gemahlene Mandeln, Erythrit und Kokosöl in eine Küchenmaschine geben und mixen, bis das Kokosöl in die trockenen Zutaten eingearbeitet ist. Das Eiweiß hinzufügen, alles zusammenrühren und dann von Hand in der Schüssel weiterkneten, bis ein feuchter Teig entsteht.
Den Teig zu einem Block rollen und in 16 gleich große Stücke schneiden. Jedes Stück so rollen, dass es ungefähr 12 cm lang ist, und dann in den gehackten Pistazien rollen, sodass sie an der Außenseite haften. Jede Teigrolle in ein U formen und sie dann auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. 8-10 Minuten backen, bis die Pistazien anfangen, goldbraun zu werden. Abkühlen lassen und dann bis zu 2 Wochen in einem luftdichten Behälter aufbewahren.

2 Zimtsterne

Auch Zimtsterne sind während der Feiertage kaum wegzudenken. Die Zutatenliste ist recht kurz, aber für gewöhnlich versteckt sich sehr viel Zucker in den kleinen Plätzchen. Mit dem Rezept von foodspring lässt sich der Zucker ganz einfach von der Zutatenliste streichen.

Rezept
Aus dem Teig können zwischen 25-30 Plätzchen gebacken werden.

Zutaten:
2 Eiweiß 50 g Whey Protein Vanille
1 TL Zimt
30 g Kokosblütenzucker (oder Stevia)
100 g Mandeln, gemahlen
100 g Haselnüsse, gemahlen

Zubereitung:
Das Eiweiß zu Eischnee schlagen. Das Whey Protein Pulver dazugeben. Vermengen.
2 gehäufte EL von dem Eischnee entnehmen und kühlstellen.
Nun die restlichen Zutaten zum Eischnee geben und verrühren.
Tipp: Der Teig sollte kaum kleben. Wenn er zu feucht ist, noch etwas mehr von den gemahlenen Nüssen dazugeben.
Den Teig für etwa 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.
Den Backofen auf 150 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen.
Den Teig etwa 1 cm dick ausrollen und etwa 25 Sterne ausstechen. Mit dem zurückgelassenen Eischnee bestreichen.
Zimtsterne für etwa 20 Minuten im Ofen backen.
Auf einem Gitter auskühlen lassen.

3 Linzer Plätzchen mit Marmelade

Süße Frucht-Marmelade mit einer herrlichen Zimtnote. Diese zarten Linzer Plätzchen versüßen einem garantiert die Weihnachtszeit. Da kann es schnell auch mal passieren, dass vom Blech nach kurzer Zeit nichts mehr übrig ist.

Rezept
Aus dem Teig können etwa 12 Kekse gebacken werden.

Zutaten:
50 g Whey Protein Vanille
100 g Mandelmehl
1 Zitrone (Zeste)
1 TL Backpulver
50 g Margarine
1 Eigelb
30 ml Milch
35 g Chia Erdbeermarmelade
Für die Erdbeermarmelade:
200 g Erdbeeren, frisch oder gefroren
2 EL Agavendicksaft oder Ahornsirup
2 EL Weiße Chia Samen

Zubereitung:
Den Backofen auf 160 Grad vorheizen.
Whey Protein Pulver, Mandelmehl, Zitronenzeste, Backpulver in eine Schüssel geben und vermengen.
Margarine, Eigelb und 30 ml Milch dazugeben und mit einem Löffel rühren. Wenn der Teig nicht glatt genug ist, weitere 5-10 ml Milch hinzugeben.
Für die Marmelade die Erdbeeren zusammen mit dem Agavendicksaft in einem Topf für 10 Minuten köcheln lassen. Mit einer Gabel zerdrücken. Die Chia Samen untermengen. Die Marmelade in ein Glas/Gefäß füllen und abkühlen lassen.
Je 1 EL aus dem Teig nehmen. Mit der Hand eine Kugel formen auf ein Backblech legen.
Mit einem Löffel oder Daumen eine Kuhle in die Mitte des Keks formen. Etwas Erdbeermarmelade hineingeben.
Die Kekse für etwa 10 Minuten leicht braun backen. Danach auskühlen lassen.

foodspring wünscht viel Spaß beim Backen, einen guten Appetit und schöne Feiertage! 🎄

Quelle STUDIO BRANDFORMANCE

Auf Kufen durch die Bad Mergentheimer Lichterwelten

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bad mergentheim

Große Eisbahn, Kerzenromantik, internationale Circus-Gala und gemütliche Märkte in der geschmückten historischen Altstadt

Bad Mergentheim (dk). „Glattes Eis – ein Paradies für den, der gut zu tanzen weiß.“ Schon der bekannte Philosoph Friedrich Nietzsche, von dem das Zitat stammt, wusste um die Faszination des Eislaufens. In Bad Mergentheim (Baden-Württemberg) können Gäste und Einheimische ihre Pirouetten jetzt im historischen Äußeren Schlosshof auf einer 300 Quadratmeter großen Eisfläche drehen, Eisstockschießen oder zu Disco-Musik übers Eis tänzeln. Die größte Eisbahn in der Region ist Teil der Bad Mergentheimer „Lichterwelten“, die Besucher in der schön geschmückten nostalgischen Innenstadt mit gemütlichen Ständen empfangen. Der Wildpark bietet Besuchern das beliebte „Winterfunkeln“, die „Parkweihnacht“ im Klanggarten bei Kerzenschein ein Open Air-Event mit Liedern und Geschichten.

Der „Main-Tauber Weihnachtscircus“ kehrt mit einer neuen Gala zurück und bringt Clowns von Weltformat und bekannte Artistinnen und Artisten aus zwölf Nationen mit. Eingebettet ist an zwei Terminen der Weihnachtsmarkt (8. – 11. und 15. – 18. Dezember). Schmankerl wie die „Nacht der Lichter“ in der Solymar Therme, Sternegucken im Schlosshof, kulinarische Bustouren, Candle-Light-Dinner und Themenführungen ergänzen das Erlebnisangebot in der historischen Gesundheits- und Urlaubsstadt. Bad Mergentheim setzt bei den bis Februar 2023 geplanten Lichterwelten in erster Linie auf natürliches Licht.

„Die Lichterwelten im Bad Mergentheimer Winterzauber sind ein Frequenzbringer, der unsere wunderbare Stadt erneut heraushebt. Die von einem privaten Investor betriebene Eisbahn ist ein Glanzpunkt in einer Zeit, in der es bereits sehr viele Einschnitte gibt. Die große Fläche aus echtem Eis vor der malerischen Kulisse des Deutschordenschlosses ist zugleich eine ideale Möglichkeit für junge und ältere Menschen, sich draußen zu bewegen“, sagt der Bad Mergentheimer Tourismusdirektor Kersten Hahn und ergänzt: „Den Besuch der Eisbahn können Gäste und Einheimische gut als Tagesausflug mit einem Einkaufsbummel, Museumsbesuch, Thermenbesuch oder einer Weihnachtsfeier verbinden.

Die Resonanz zur Eisbahn ist überwiegend positiv – das Signal eindeutig: Viele Menschen wünschen sich gerade jetzt einen Ort für Kultur und Begegnung, an dem man endlich einmal wieder miteinander anstatt nur übereinander spricht.“

Das Thema Energiesparen ist in den Bad Mergentheimer Lichterwelten dennoch fest verankert. Kersten Hahn: „Das künstliche Licht aus der Steckdose zur Beleuchtung von Schloss oder Häuserfassaden drehen wir in diesem Jahr aus aktuellem Anlass größtenteils zurück – dafür setzen wir auf Kerzenschein, Fackeln und Energiesparlampen.“

Der Strom für die CO2-neutral betriebe Eisbahn kommt aus dem Bad Mergentheimer Naturwärmekraftwerk, die Beleuchtung findet komplett in sparsamer LED-Technik statt. Anstatt den ursprünglich vorgesehenen 16 Wochen wird die Eisfläche in dieser Wintersaison nur acht Wochen betrieben.

„Wir haben uns für die Vorweihnachtszeit so herausgeputzt, wie es der aktuellen Situation angemessen ist“, sagt die Leiterin des städtischen Sachgebiets für Tourismus und Kultur, Veronika Morgenroth. Sie freut sich sehr, dass der ‚Main-Tauber Weihnachtscircus‘ über die Feiertage nach zwei Jahren Pause wieder in Bad Mergentheim gastiert und hofft, dass die Lichterwelten bei Gästen und Einheimischen Anklang finden. „Ob im malerischen Kurpark, in der märchenhaft geschmückten Altstadt oder an anderen Plätzen – es gibt auch in diesem Jahr ganz wunderbare Möglichkeiten, sich im Rahmen der Bad Mergentheimer Lichterwelten auf das Weihnachtsfest einzustimmen.“

Die Bad Mergentheimer Lichterwelten 2022/2023 erhellen einmal mehr nicht nur die historische Altstadt und den angrenzenden Kur- und Schlosspark, sondern strahlen an verschiedenen Hotspots. Im Wildpark Bad Mergentheim hat das „Winterfunkeln“ bereits große Tradition. Besucher können sich auf einen liebevoll eingerichteten Genießermarkt mit urigen kleinen Holzhütten freuen.

Eine einzigartige Atmosphäre schafft Kerzenlicht auch in der Solymar Therme. Die „Nacht der Lichter“ kommt einer körperumfassenden Badekur gleich – das Solymar-Wasser aus der Paulsquelle wirkt wohltuend auf Haut, Muskeln und Gelenken. Vier Heilquellen – drei Trinkquellen und die Paulsquelle zur äußeren Anwendung – sowie Gesundheitsprojekte und -konzepte haben das 25.000-Einwohner-Städtchen Bad Mergentheim zum größten Kur- und Heilbad in Baden-Württemberg gemacht.

Bild Die Lichterwelten im Bad Mergentheimer Winterzauber sollen die beliebte Gesundheits- und Urlaubsstadt erneut hervorheben. Bad Mergentheimer setzt vor allem auf natürliches Licht. Foto: Björn Hänssler

Quelle Tourist-Information Bad Mergentheim/ Denkinger Kommunikation

Hi Inov investiert im Zuge einer Series-B-Finanzierung erneut in Bilderkennungs-Startup Deepomatic

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Hi Inov Deepomatic

Hi Inov investiert im Zuge einer Series-B-Finanzierung erneut in Bilderkennungs-Startup Deepomatic 

Hi Inov, eine deutsch-französische Venture Capital-Gesellschaft spezialisiert auf nachhaltige, digitale B2B-Lösungen, hat als Teil einer Series-B-Finanzierung in das Unternehmen Deepomatic investiert. Deepomatic ist Marktführer für Bilderkennung und visuelle Automatisierungsplattformen. Hi Inov investiert damit zum zweiten Mal in das Unternehmen. Neben Hi Inov nahmen der deutsche CVC Investor EnBW New Ventures, Orbia Ventures, Alven und Swisscom Ventures an der Finanzierungsrunde teil. Insgesamt hat Deepomatic damit zehn Millionen Euro eingesammelt.

Das Investment ist Teil von Hi Inovs Strategie, Startups zu unterstützen, die durch hoch entwickelte Software-Architekturen die digitale Transformation ganzer Branchen vorantreiben. Besonderes Augenmerk richtet Hi Inov dabei auf Energieeffizienz und Nachhaltigkeit der Startups. 

Deepomatic entwickelt KI-basierte Bilderkennungs-Software für die Anwendung im Außendienst für kritische Infrastrukturen, wie Kommunikationsnetze, Wasser und Strom. Mit der mobilen Anwendung können Techniker und Support-Teams auf Grundlage von Fotos vollständige Berichte erstellen. Somit können Geschäftsprozesse von der Qualitätskontrolle bis hin zur Bezahlung des Auftraggebers automatisiert werden. Deepomatics Software wird bereits von mehr als zwanzig großen Unternehmen in den USA, Europa und Lateinamerika eingesetzt, zum Beispiel Telekommunikationsunternehmen wie Telefonica, CityFibre, Unit-T und Compass. 

Da sich Deepomatic auch engagiert, seine KI nachhaltig zu gestalten und sie nur für verantwortungsvolle Anwendungsfälle bereitstellt, passt das Startup optimal zu der Strategie von Hi Inov. 

„Wir glauben fest daran, dass Deepomatic die Telekommunikationsbranche effizienter gestalten wird. Mit unserem zweiten Investment in Deepomatic möchten wir dem Unternehmen dabei helfen, seine Vertriebsstrategie in Europa und Amerika auszubauen. Zudem streben wir mit Deepomatic an, weitere Branchen wie Mobilität, Logistik und Energie in den Fokus zu nehmen“, sagte Wolfgang Krause, Managing Partner von Hi Inov.

Bild Hi Inov Deepomatic

Quelle: Grayling Deutschland GmbH 

Fintech XPAY launcht erstes Debitkarten-Programm

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xpay

Münchner Fintech XPAY launcht erstes Debitkarten-Programm für Marken und Influencer

Das Münchner FinTech XPAY launcht zusammen mit Saskia Diez sein erstes Debitkarten-Programm für Personal Brands. XPAY gibt damit künftig erstmals auch kleinen Marken und Influencern die Möglichkeit, eine eigene Mastercard® in ihrem Design zur individuellen Kundenbindung zu entwickeln.

Mit der Loverscard von Saskia Diez bringt das FinTech nun die erste Karte in diesem Segment auf den Markt. Die limitierte, spiegelpolierte Karte aus 23 Gramm Edelstahl ist Schmuckstück und Zahlungsmittel zugleich. Für sein Debitkarten-Programm arbeitet XPAY mit Mastercard® zusammen.

Kleine Marke, große Wirkung

Als ein Freund Saskia Diez vor einiger Zeit die Idee hinter dem Münchner FinTech XPAY erklärte, verstand sie den Wert hinter der Business Idee sofort und investierte. XPAY eröffnet Unternehmen die Möglichkeit, innerhalb kürzester Zeit eine eigene Debitkarte mit individuellen Loyalty-Komponenten aufzulegen. Ein Vorgang, der normalerweise Jahre dauert und für viele Unternehmen nicht zu stemmen ist.

Die Karte ist über die Bezahlfunktion hinaus vor allem ein Markenversprechen. „Marken wie Saskia Diez haben zwar ein fokussiertes Produktspektrum, stehen aber für einen Lifestyle, der ihre Fans jenseits der eigentlichen Brand in ihren Bann zieht. Saskia ist nicht nur Designerin und Unternehmerin, sondern für ihre Kundschaft und Follower auch Influencerin für ihren Lifestyle“, erklärt Denis Raskopoljac, Gründer und CEO von XPAY. Das FinTech liefert das komplette Online-Banking-System – im Branding der Marke – und dazu die individualisierte Debitkarte von Mastercard®. Weltweit ist dieser Ansatz ein Novum. Was bisher nur globalen Playern wie Amazon oder Lufthansa vorbehalten war, soll so auch zum Touchpoint für kleinere Marken und Influencer werden. 

Eine Debitkarte als Markenversprechen

Spieglein, Spieglein in der Hand, wer bin ich und wenn ja wie viele? Die Frage nach Identität und Wirkung fasziniert die Schmuckdesignerin Saskia Diez nicht erst seit ihrer Loverscard, die dank ihrer Oberfläche gleichzeitig einen Taschenspiegel abgibt. Ihre filigranen Schmuckarbeiten begeistern seit einem guten Jahrzehnt Frauen und Männer weltweit, weil sie subtil Persönlichkeit und Charakter unterstreichen.

Die Designerin ist sich ihres Einflusses und der damit einhergehenden Chancen und Verantwortung bewusst. Sie versteht sich seit jeher als Botschafterin von Produkten, Orten, Marken und Werten. Das spiegelt sich im Set-up ihrer jetzt gelaunchten Loverscard wider: “give & receive” ist in elegantem Font daraufeingraviert. 

Die Gravur ist Botschaft und Attitude zugleich. „Man gibt beim Zahlen und bekommt dafür nicht nur das, wofür man bezahlt, sondern gleichzeitig Zugang zu besonderen Inhalten und Überraschungen aus meinem Universum“, beschreibt sie den Gedanken. Das kann vieles sein. Naturkosmetik von einem ihrer Kooperationspartner. Ein besonderer Drink in einer Bar, in die sie gerne geht. 

Das beste Zimmer im Lieblingshotel. Eine private Yoga-Stunde, die Personalisierung eines Schmuckstückes oder Early Access zu einer limitierten Serie aus ihrer nächsten Kollektion. „Ich arbeite mit Menschen, Marken und Firmen, die ich selbst schätze, von denen ich selbst Fan bin. Das Loverscard-Programm versteht sich als exklusive Community, die ich regelmäßig mit Dingen, Brands und Erlebnissen fülle, die ich liebe.“

Außerdem umfasst die Karte – was die kosmopolitischen Käuferinnen und Käufer von Saskia Diez Schmuck ebenfalls zu schätzen wissen dürften – einen Concierge-Service, Versicherungsleistungen und Zutritt zu Airport Lounges weltweit. Bei all den Mehrwerten ist die Loverscard in der Gestaltung das, wofür Saskia Diez steht: Minimalismus. Das Kunst- und Zahlwerk besticht durch seine einfache und klare Oberfläche. Wer ein bisschen blenden will, trägt sie mit der Kette an der Tasche oder um den Hals. Nie zuvor waren Glamour und Statement so schön und minimal.

Ein neues Zeitalter der Kundenbeziehung

XPAY eröffnet mit seinem Businessmodel ein komplett neues Geschäftsfeld an der Schnittstelle zwischen Kundenbindung, Purpose-Economy und Banking. Bei jedem Bezahlvorgang, bei dem sich Kunden und Kundinnen für die Karte ihrer Lieblingsmarke entscheiden, treffen sie eine bewusste Wahl. Denn: Auf diese Weise gesammelte Loyalty-Punkte lassen sich in individualisierte Membership-Rewards umwandeln, die einen unmittelbaren Markenbezug haben. Es entstehen völlig neue Berührungspunkte, an denen sich Marken und Fans näherkommen können.

„In Zeiten von Social Media und Online-Shopping lässt sich durch Payment-Prozesse eine neue Nähe in der Kundenbeziehung herstellen, die beispielsweise auf gemeinsam geteilten Werten und Präferenzen basiert“, sagt Denis Raskopoljac. „Wenn sich Konsumentinnen und Konsumenten in unterschiedlichen Situationen bewusst an Markenwerte erinnern und danach handeln, vertieft sich die Beziehung.“

Marken und Kundschaft rücken näher zusammen. Nähe wird zur relevanten Währung in der Kundenbeziehung. Dieses visuelle und ideelle Versprechen können Saskia Diez-Fans mit der Loverscard ab Dezember 2022 sichtbar eingehen und einlösen. Die limitierte Karte wird an der versilberten Spiegelankerkette zu einem ikonischen Anhänger.

Hier geht es zur Anmeldung für die Loverscard: https://loverscard.xpay.cards

Bild © Saskia Diez, Fotografin Sigrid Reinichs

Quelle SCRIVO Public Relations

Trikuspidalinsuffizienz: Bayern Kapital stockt Series-C-Runde für TRiCares mit Wachstumsfonds Bayern 2 auf

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Trikuspidalinsuffizienz

Insgesamt 51 Mio. EUR für die Behandlung von Trikuspidalinsuffizienz: Bayern Kapital stockt Series-C-Runde für TRiCares mit Wachstumsfonds Bayern 2 auf

Bayern Kapital beteiligt sich aus Mitteln des Wachstumsfonds Bayern 2 mit einem signifikanten Millionenbetrag an der Pariser TRiCares SAS, deren 100-prozentiges Tochterunternehmen, die TRiCares GmbH aus Aschheim bei München, rund 20 hochqualifizierte Mitarbeiter in Bayern beschäftigt. Das deutsch-französische MedTech-Start-up entwickelt das Medizinprodukt Topaz, ein katheterbasiertes Herzklappen-Ersatzsystem, zur besseren Behandlung von schwerer Trikuspidalinsuffizienz.

Die Investition erfolgte im Zuge des Second Closings einer bereits im September bekanntgegebenen Series-C-Finanzierungsrunde im Gesamtvolumen von 47 Mio. EUR, zu deren Investoren neben dem Lead-Investor 415 Capital auch Go Capital, Karista, Credit Mutuel Innovation, Wellington Partners, Andera Partners, Biomedinvest sowie ein Konsortium von Privatinvestoren um den Unternehmensgründer Pascal Lim gehören.

Herzklappenerkrankungen gehören zu den schwerwiegendsten Herzkrankheiten, von denen in Europa mehr als 12,7 Millionen Patienten und weltweit weitaus mehr betroffen sind. Zwar wurden in den vergangenen Jahren minimal-invasive katheterbasierte Lösungen für die Behandlung von Aorten- und Mitralklappenerkrankungen entwickelt, allerdings keine speziell für die Trikuspidalklappe.

Die Trikuspidalklappeninsuffizienz ist eine häufige und schwerwiegende Erkrankung, bei der die Operation am offenen Herzen und die symptomatische pharmakologische Behandlung die Standard-Behandlungsoptionen darstellen. Aufgrund des hohen Mortalitätsrisikos wird ein chirurgischer Eingriff am offenen Herzen für mehr als 99% der erkrankten Personen jedoch ausgeschlossen – die durchschnittliche Überlebenszeit für Patienten ohne chirurgische Behandlung liegt lediglich bei 2,2 Jahren. 

Einen medizinischen Meilenstein in der Behandllung von Trikuspidalinsuffizienz verspricht das transfemorale Herzklappen-Ersatzsystem Topaz von TRiCares. Das innovative Medizinprodukt wurde speziell für Patienten mit schwerer Trikuspidalinsuffizienz entwickelt, um eine riskante Operation am offenen Herzen zu vermeiden. Topaz ist das Ergebnis einer französisch-deutschen Kooperation und wird in einem risikoärmeren minimal-invasiven Verfahren von der Oberschenkelvene des Patienten aus implantiert.

Es ist speziell auf die Anatomie der Trikuspidalklappe ausgelegt und ermöglicht so eine einfache Positionierung und hohe Funktionalität. Die Aussichten von Patienten, für die es keine anderen Behandlungsmöglichkeiten gibt, lassen sich dadurch erheblich verbessern. 

Die neuen finanziellen Mittel der abgeschlossenen Series-C-Runde plant das Unternehmen zunächst zur Deckung der Kosten der momentan laufenden klinischen Erstanwendungsstudie von Topaz (TRICURE FIH Studie) in Belgien, wie auch für die potenzielle Einreichung dieser in anderen europäischen Ländern zu verwenden. Vorwiegend wird das neue Kapital jedoch für die Weiterentwicklung des Produktes und zur Durchführung einer Zulassungsstudie in den USA investiert. Zu diesem Zweck initiiert TRiCares 2023 eine Early Feasibility Studie in fünf amerikanischen Zentren. 

Helmut Straubinger, Präsident und CEO von TRiCares, sagt: „Die erfolgreiche Finanzierung reflektiert das enorme Potenzial des Topaz Herzklappen-Ersatzsystems, unseren kontinuierlichen Fortschritt bei dessen Entwicklung und das große Vertrauen unserer Investoren. Wir setzen alles daran, unsere bisher sehr guten Ergebnisse im Rahmen von klinischen Studien in weiteren europäischen Ländern und auch in  den USA zu beweisen, um dann die dringend benötigte Lösung allen Patienten anbieten zu können, die an einer schweren Trikuspidal-Insuffizienz leiden.“ 

Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger ergänzt: „Wir haben den Wachstumsfonds Bayern 2 gemeinsam mit der Europäischen Investitionsbank (EIB) mit 165 Millionen Euro ausgestattet, um High-Tech-Start-ups in der Entwicklungsphase zu unterstützen. Zu unseren Zielen gehört dabei auch, dass solche Unternehmen weiter in Bayern bleiben und nicht aufgrund fehlender Finanzmittel abwandern müssen. Das Beispiel von TRiCares zeigt, wie dynamisch und innovativ unser bayerisches Ökosystem für Gründerinnen und Gründer ist.“

„Operationen an der Trikuspidalklappe gehören zu den riskantesten kurativen Eingriffen, bei denen ein Großteil der betroffenen Patienten aufgrund der hohen Mortalitätsrate als ungeeignet eingestuft wird“, erläutert Dr. Georg Ried, Geschäftsführer von Bayern Kapital. „Mit Topaz entwickelt TRiCares ein innovatives Produkt mit exzellentem Potenzial, diese große Lücke in der Behandlung von Herzklappenerkrankungen zu schließen. Wir freuen uns sehr, TRiCares auf seinem weiteren Kurs Richtung Marktzulassung zu unterstützen.“

„Wir glauben, dass die von TRiCares entwickelte Technologie das Potenzial hat sich als Goldstandard in der Behandlung von Patienten mit Trikuspidalinsuffizienz zu etablieren und die Lebensqualität von Millionen von Patienten nachhaltig wiederherstellen kann“, kommentiert Frederik Groenewegen, geschäftsführender Gesellschafter von 415 Capital. „Wir sind von den ersten klinische Fällen mit dem Topaz-System beeindruckt und freuen uns darauf, das Team dabei zu unterstützen, diese neuartige Therapie Patienten in den USA und Europa zugänglich zu machen.“

Titelfoto: Bild von  Gerd Altmann auf Pixabay

Quelle IWK Communication Partner

Deutscher Nachhaltigkeitspreis für Cozero

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Das Berliner Climate Tech-Startup Cozero hat den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2022/23 gewonnen. Die 15. Ausgabe des Preises wurde am Abend des 1. Dezember in Düsseldorf verliehen. Cozero hat eine innovative Softwarelösung entwickelt, die maßgeblich die ökologische Transformation in Unternehmen in Gang setzt und steuert.

Helen Tacke, Gründerin und Geschäftsführerin von Cozero:

„Wir sind überglücklich, als junges und aufstrebendes Startup den Deutschen Nachhaltigkeitspreis gewonnen zu haben. Seit der Gründung von Cozero im Jahr 2020 ist es unser Anspruch, Klimaschutz und unternehmerisches Handeln zusammenzuführen. Heute, nur zwei Jahre später, verfügen wir voller Stolz bereits über eine marktreife Klima-Controlling-Software, die von mittelständischen und großen Unternehmen genutzt wird. Die ökologische Transformation unserer Wirtschaft und Gesellschaft ehrgeizig voranzutreiben, ist tief in Cozeros DNA verankert – wir danken der Jury des Deutschen Nachhaltigkeitspreis, dass sie uns dafür belohnt hat.“

Begründung der Jury des Deutschen Nachhaltigkeitspreis:

„Bemerkenswert ist die hohe Qualität und Transparenz der ermittelten Emissionsdaten, die sich hier zudem einfach und verständlich verwalten lassen und dadurch Entscheidungen für die Zukunft erleichtern. Klimaschutz gehört neben der Digitalisierung zu den großen Transformationsherausforderungen unserer Zeit, denen sich Unternehmen früher oder später stellen müssen.“

Cozeros Leistungsbilanz seit Unternehmensgründung

Cozero wurde im Jahr 2020 gegründet und beschäftigt 30 Mitarbeitende. Bereits mehr als 30 mittelständische und große Unternehmen nutzen die Software, sowie weitere 600 Betriebe in deren Liefer- und Wertschöpfungskette. Cozero wird in rund 50 Ländern an 3675 Bilanzstandorten eingesetzt.

Mit Cozero werden bereits 13 Millionen Tonnen CO2-Emissionen verwaltet, sog. Emissions under Management (EuM). Mit Hilfe der Plattform können Unternehmen mindestens 10% davon jährlich einsparen. Bis 2030 werden somit global ca. 1,5 Gigatonnen CO2 reduziert. 

Cozero gewann im Rahmen des 15. Deutschen Nachhaltigkeitspreis in der Kategorie Design für Produkte, Systeme und Dienstleistungen. Cradle-to-Cradle-Gründer Prof. Michael Braungart wurde in dieser Kategorie mit dem Ehrenpreis ausgezeichnet.  

Bild Helen Tacke (Gründerin Cozero) Preisträgerin des Deutschen Nachhaltigkeitspreis; Prof. Michael Braungart, Ehrenpreisträger Fotograf/ Bildquelle/ Credit GesineHaag

Quelle Cozero 

EdTech Einhorn GoStudent übernimmt Studienkreis

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EdTech-Einhorn GoStudent übernimmt in einer bahnbrechenden Transaktion das im deutschsprachigen Raum führende, standortbasierte Nachhilfeunternehmen Studienkreis von IK Partners 

GoStudent, Europas führendes EdTech-Unternehmen und einer der größten Online-Nachhilfevermittler der Welt, gab heute die Übernahme von Studienkreis, dem Marktführer für standortbasierte Nachhilfe im deutschsprachigen Raum, von IK Partners („IK“) bekannt. Die Übernahme beschleunigt die Strategie von GoStudent, das Beste aus der Online- und Offline-Welt zu vereinen und Zugang zu qualitativ hochwertiger Bildung durch Technologie zu ermöglichen.  

Der weltweite Markt für Online-Nachhilfe, der noch im Jahr 2020 auf 145 Milliarden EUR geschätzt wurde, wird bis 2026 voraussichtlich einen Wert von 269 Milliarden EUR erreichen. Angesichts einer globalen Bildungskrise, die sich in Lehrer*innenmangel, Bildungslücken und dem Zugang zu Bildung äußert, ist GoStudent führend in der Diskussion über die Zukunft des Lernens, welche Familien in ganz Europa einen größeren Mehrwert bringen wird.

In den vergangenen 12 Monaten hat das Unternehmen eine Reihe strategischer Akquisitionen getätigt, darunter das britische Unternehmen Seneca Learning, die Tus Media Group aus Spanien und Fox Education aus Österreich. Diese Akquisitionen ermöglichten es dem Unternehmen, in den Bereich der KI-basierten Lerninhalte vorzustoßen, den Zugang zu Tutor*innen sowie dem adressierbaren Nachhilfemarkt zu verbessern und zu erweitern, sowie Kommunikationslösungen für Schulen und Familien anzubieten.

Mit der Integration von Studienkreis kann das Unternehmen nun auch Familien ansprechen, die ein Lernen vor Ort oder Gruppenunterricht bevorzugen. Damit positioniert sich GoStudent fest an der Spitze des Marktes für Vormittagsunterricht, Nachmittagsunterricht und Lerninhalte. 

“Über 1,5 Millionen Online-Nachhilfeeinheiten werden jeden Monat bei GoStudent gebucht, aber wir glauben, dass die Zukunft des Lernens hybrid ist. Durch die Kombination von Online- und Offline-Angeboten entsteht ein Omnichannel-Modell, das Familien maximalen Nutzen bringt und eine Barriere für Wettbewerber darstellt” erklärt Felix Ohswald, CEO und Mitgründer von GoStudent.

“Mit der heutigen Ankündigung bietet GoStudent nun ein komplettes Spektrum an Lernlösungen für jeden Schüler*innentyp und jedes Budget an. Zusätzlich zu unserem Kernangebot, dem 1:1 Online-Nachhilfeunterricht, bieten wir alles von Freemium-Produkten bis hin zu Gruppenunterricht an. Es ist diese erfolgreiche Kombination, die unser zukünftiges Wachstum vorantreiben und gleichzeitig die Rentabilität steigern wird.” 

Der 1974 gegründete Studienkreis ist Deutschlands führendes Nachhilfeunternehmen mit bundesweit über 1.000 Lernzentren. Seit 2012 ist das Unternehmen ein Pionier im Bereich Online-Lernen und betreut jährlich 125.000 Familien in der DACH-Region. Seit 2017 im Besitz von IK, expandierte Studienkreis durch die Übernahme von LernQuadrat im Jahr 2018 nach Österreich und stärkte seine marktführende Position im deutschsprachigen Raum durch die Steigerung der Markenbekanntheit und das Angebot qualitativ hochwertiger Nachhilfedienste. Mit der Kombination von Offline-Nachhilfe mit Online-Diensten und selbst entwickelten digitalen Tools verfolgt Studienkreis die Vision, ein vollständig integriertes Lernerlebnis zu entwickeln. 

„Seit unserem ersten Treffen war klar, dass die beiden Unternehmen die Leidenschaft und die Überzeugung teilen, dass die Zukunft des Lernens hybrid ist, und wir glauben, dass Technologie der Schlüssel dazu ist. Die Position von GoStudent in der Online-Welt, zusammen mit unserer starken Marke und unserem Standort in Deutschland, wird eine Blaupause für den Aufbau individueller, dynamischer Lernpfade schaffen, sodass jede Schülerin und jeder Schüler nicht nur ihre Noten verbessern, sondern auch ihr volles Potenzial ausschöpfen können“, fügte Lorenz Haase, CEO von Studienkreis, hinzu. „Wir freuen uns sehr, Teil dieser nächsten Wachstumsphase zu sein.“

Nils Pohlmann, Partner bei IK, fügte hinzu: „Es war eine Freude, mit Lorenz und seinem Team bei Studienkreis zusammenzuarbeiten. Bildung und Menschen sind der Kern unserer modernen Gesellschaft und Studienkreis und GoStudent sind führende Anbieter von Nachhilfedienstleistungen. Wir wünschen ihnen für ihren gemeinsamen Weg alles Gute.“

Studienkreis wird unter seinem derzeitigen Führungsteam eigenständig weiterarbeiten, während die beiden Unternehmen im Laufe der Zeit Synergieeffekte erzielen werden.

Bild Management Team

Quelle GoStudent

Nachhaltig und innovativ: „Hessen Ideen“ ehrt Hochschul-Gründungsteams

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Projekte aus Darmstadt, Marburg und Frankfurt ausgezeichnet / Viele Ideen mit Fokus auf Klimaschutz

Ein innovativer Versandtaschen, ein Upcycling-Windrad aus E-Rollern, ein sicheres Reinigungssystem fürs Gleisbett und ein aufblasbarer Fahrradhelm: Diese Ideen haben in diesem Jahr beim Gründungswettbewerb „Hessen Ideen“ gewonnen. Staatssekretärin Ayse Asar gratulierte den Teams aus der TU Darmstadt, der Hochschule Darmstadt, der Philipps-Universität Marburg und der Frankfurt University of Applied Sciences per Video bei einer Preisverleihung im Frankfurter Museum für Kommunikation.

„Frische Ideen, innovative Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle modernisieren nicht nur die Wirtschaft; sie bieten vor allem Lösungen für die großen Herausforderungen unserer Zeit. Der Fokus vieler Bewerbungen lag in diesem Jahr auf klimafreundlichen Gründungsideen – deswegen hat sich die Jury entschieden, zwei dritte Plätze zu vergeben. Das zeigt, wie zukunftsweisend unser Hochschulgründungswettbewerb Hessen Ideen ist“, so Staatssekretärin Ayse Asar.

„Und wir bleiben mit der Initiative nicht stehen. Ein sichtbares Zeichen dafür ist der neue Baustein ,Hessen Ideen Crowdfunding‘, mit dem wir in diesem Jahr gestartet sind: Damit fördern wir noch gezielter soziale, kulturelle und ökologische Innovationen aus hessischen Hochschulen. Denn wenn alle klugen und kreativen Köpfe ihr volles Potenzial entfalten, erschaffen sie Dinge, die uns bereichern und voranbringen. Nur so gestalten wir eine stabile Gesellschaft, die veränderungsfähig und damit auch zukunftsfähig ist.“

Den mit 5.000 Euro dotierten ersten Preis erhielten Pascal Koschwitz, Falah Alobaid, Victor Breburda und Lukas Kaiser von der TU Darmstadt mit ihrem Projekt „HOPES – Windstrom clever speichern“: Das Gründungsteam hat einen hybriden Osmose-Pumpspeicher entwickelt, der direkt im Turminneren der Windräder installiert wird und aus Salzwasser, Tanks, Pumpturbinen und Salzwassertrennmembranen besteht.

Die Jury überzeugte besonders die zukunftsorientierte und umweltschonende Technologie des Speichers: Das Team arbeite an einer besonders nachhaltigen Lösung für ein eklatantes Problem unserer Zeit und leiste einen innovativen Beitrag für eine sichere und autarke Energieversorgung.

Auf den mit 3.500 Euro dotierten zweiten Platz schafften es Yannick Zinner und Bennet Siller von der Hochschule Darmstadt mit „Transfairbag“. Sie haben einen plastikfreien gepolsterten Versandumschlag entwickelt, der komplett aus recyceltem Papier besteht. Anders als klassische Luftpolsterversandtaschen, die durch den Verbund von Plastik und Papier meist nicht getrennt und deshalb vernichtet werden, ist die Transfairbag vollständig über die Altpapiertonne entsorgbar.

Die Jury lobte, dass das Gründungsteam mit seinem Produkt eine einfache und kostengünstige nachhaltige Alternative zu konventionellen Versandtaschen entwickelt hat, die zur Kunststoffreduzierung und Ressourceneffizienz beiträgt und so einen wichtigen Beitrag für eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft leistet.

Einen von zwei dritten Plätzen und 2.000 Euro erhielten René und André Mertschuweit von der Philipps-Universität Marburg für ihre Idee „EroWi – das umweltfreundlichste Windrad“. Das Team entwickelt Kleinwindkraftanlagen, die sie aus alten Elektrorollern herstellen. Dabei verwerten sie gleich zwei Bauteile für das Upcycling: Die Motoren der Roller überführen sie in Windkraftgeneratoren. Außerdem verwenden sie Batteriezellen aus alten Elektrorollern, die sie mit einem eigens entwickelten Zellentester prüfen. Ihr Ziel ist es, wertvolle Ressourcen aus E-Rollern, E-Bikes und E-Autos in erneuerbare Energieerzeuger umzuwandeln.

Die Jury überzeugte die Kreativität und Ambition des Teams: Aus einem ausgedienten Energieverbraucher einen Energieerzeuger zu konstruieren, sei ein innovativer Lösungsansatz, der zu größerer Ressourceneffizienz und zur Reduzierung des CO2- Ausstoßes beitrage.

Den zweiten dritten Platz und ebenfalls 2.000 Euro erhielten Andre Röll, Igor Meier, Stefan Resch, Johannes Abel und Bassam Al Magrakuni von der Frankfurt University of Applied Sciences für ihre Idee „Eco Trackbed Cleaning System“. Das Team entwickelt ein Reinigungssystem für Gleisbette von einem sicheren Standort aus – zum Beispiel einem Bahnsteig oder Arbeitswagen.

Mithilfe verschiedener Düsenaufsätze können mit dem System Grob- und Feinverschmutzungen aufgesaugt werden. Die Jury lobte das hohe Effizienzsteigerungspotential des Systems. Die Produktidee soll die manuelle Reinigung des Gleisbettes mittels Greifzangen in Zukunft vollständig ersetzen und so Personal, Zeit und damit Kosten sparen. Gleichzeitig kann das Personal sicherer arbeiten.

Der Publikumspreis ging an Jonas Engelhardt, Maximilian Klyk und Julian Wiebke von der TU Darmstadt für ihr Projekt „Inflabi“. Ihr Ziel ist ein sicherer, bequemer, verstaubarer und ästhetischer Fahrradhelm für den Alltag. Statt aufgeschäumtem Kunststoff für die Struktur des Helms nutzen sie Luftpolster, die die Energie im Falle eines Sturzes aufnehmen. Der Helm lässt sich aufpumpen und nach Gebrauch zusammenfalten.

Der Wettbewerb für Hochschulgründungsideen „Hessen Ideen“ fand in diesem Jahr zum siebten Mal statt; teilgenommen haben 31 Teams aus 12 Hochschulen. In diesem Jahr hat erstmals auch Hessian.AI Ideen nominiert. „Hessen Ideen“ richtet sich an gründungsaffine Hochschulangehörige, die mit ihrer Idee für ein Unternehmen noch am Anfang stehen. Gutachterinnen und Gutachter hatten die Projekte bewertet, parallel stimmten die Userinnen und User online für ihre Lieblingsidee ab. Auf diese Weise kamen 13 Geschäftsideen ins Finale und präsentierten sich vor einer Jury, die über die Preisträger entschied.

„Hessen Ideen“ ist eine Initiative des Landes Hessen, der hessischen Hochschulen und hessischer Unternehmen.

Mit den Säulen Hessen Ideen Wettbewerb, Hessen Ideen Stipendium, Hessen Ideen Hochschulnetzwerk und Hessen Ideen Crowdfunding sollen unternehmerische Ideen an den Hochschulen entdeckt und gefördert werden. Die Initiative Hessen Ideen wird von UniKasselTransfer an der Universität Kassel in Kooperation mit HIGHEST von der Technischen Universität Darmstadt koordiniert. Der jüngste Baustein, das Hessen Ideen Crowdfunding, hilft Gründerinnen und Gründern bei einer eigenen Finanzierungskampagne. Das Land Hessen unterstützt die Initiative „Hessen Ideen“ im Rahmen des Hessischen Hochschulpaktes bis 2025 mit 5,4 Millionen Euro. Weitere Informationen gibt es unter www.hessen-ideen.de.

Quelle Bild und Text: UniKasselTransfer – Projekt Hessen Ideen

Erst artikulieren, dann relativieren?

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handlung

Erst artikulieren, dann relativieren?
Warum erst die Handlung die Kommunikation glaubwürdig macht

Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert. So besagt ein Sprichwort. Eine namhafte Bank macht immer wieder durch negative Schlagzeilen von sich reden. Wie Kommunikation und Handlung zusammenhängen, darüber berichtet der Schweizer Experte für glaubwürdige Kommunikation Stefan Häseli an einem Beispiel – übrigens ein zu 100 Prozent wahrer Fall…

Es ist im großen Stil eine Sabotage des eigenen Rufs: Manager, die es sich offensichtlich zu gut gehen lassen. Gigantische Gehälter, ansehnlicher Wagenpark und Eskapaden auf Partys gelangen an die Öffentlichkeit. Brisant wird das ganze durch hohe Verluste, Mitarbeitende werden entlassen und der Betrieb steht vor der Frage, wie das eigene Überleben noch gesichert werden kann. Streitereien werden prominent in den Medien austragen, das Image leidet. Erst recht, wenn die Investment-Banker ihr Spiel auf dem Finanzplatz überborden.

So weit, so gut. In der aktuellen Welt, in der sich Schlagzeilen gut verkaufen und so mancher Skandal wie Säue durchs Dorf gejagt werden, ist so manches auch schnell wieder vergessen. Normalerweise. Hausgemachte Fehler, seien sie noch so absurd, verschwinden eines Tages wieder im Nebel des Alltagsgeschäftes. Wenn aber genau diese Bank regelmäßig mit solchen Auswüchsen von sich reden macht, wird es durchaus heikel. Denn jedes Mal versicherte der Vorstand im Anschluss an einen Vorfall, dass so etwas nicht mehr geschehen werde. Dass das Unternehmen alles daransetzen würde, dass so etwas in Zukunft nicht mehr passiere, dass man personelle Konsequenzen ziehe. Regelmäßig wollte sich die Bank auf eine neue Bescheidenheit einschwören.

Ich sag das nur noch einmal…

Durch diese Form der Kommunikation entsteht einerseits eine Erwartungshaltung. Andererseits wird genau diese Strategie definitiv zum kommunikativen Super-GAU, wenn es wenige Monate später wieder ähnliche Auswüchse zu verzeichnen, zu artikulieren und zu relativieren gibt. Erst die Handlung macht die Kommunikation glaubwürdig. Oder die Nicht-Handlung macht sie unglaubwürdig. Das ist beileibe nicht nur eine Angelegenheit von Großbanken und deren geschulten Kommunikationsabteilungen. Selbst wer als Elternteil dem Kind dreimal hintereinander sagt: „Du darfst nicht auf diese Leiter steigen – ich sag dir das nur noch einmal!“, verliert nicht nur an Glaubwürdigkeit, sondern die ganze Angelegenheit verkommt zur Farce.

Der logische Rückkehrschluss muss also lauten: Wenn ich weiß, wie ich handle, weiß ich, wie ich kommunizieren soll. Aber Hand aufs Herz: Wie häufig kommt es vor, dass man einfach mal so in eine Diskussion steigt, ohne klar zu wissen, was man will? Am Schluss ist dann wieder einmal nichts rausgekommen – im besten Fall. Im schlechtesten Fall hat genau darum die Glaubwürdigkeit darunter gelitten. „Irgendetwas reden“ birgt das Risiko, aufgrund der mangelnden Greifbarkeit der Botschaft als unglaubwürdig, also wenig wahrhaftig zu wirken. 

Wer sein Ziel nicht definiert hat, kann nicht kommunizieren

In so vielen Unternehmen werden Meetings abgehalten, von denen oft ein großer Teil der Beteiligten nicht ganz so genau weiß, warum man jetzt hier ist und vor allem: warum ich gerade hier bin. Wenn ich es schon nicht weiß, fehlt der Zweck und entsprechend lau, unbefriedigend läuft das Gespräch dann auch ab. Am Schluss mündet die Diskussion zwischen Sitzungszimmer und Pausenraum in die Erkenntnis „das hat wieder mal nichts gebracht“. Es geht ja nicht einmal um die allseits bekannte SMART-Formel eine gewieften Sitzungsleitung, es geht um meinen Auftritt, mein Verhalten in der Runde. Das hat nichts mit der zu spät eingetroffenen Sitzungsagenda zu tun, sondern damit, dass ich just in diesem Moment mein Ziel nicht definiert habe. 

Aus solchen Erfahrungen lassen sich altbekannte Verhaltensthesen schön und beherzt formulieren: Man soll klar, zielorientiert und doch menschlich nah- und greifbar sein. Die Ansprüche, die gestellt werden, sind nicht nur hoch, sondern haben oft einen scheinbaren Widerspruch in sich. Man soll gleichzeitig alles im Überblick haben und trotzdem immer im Hier und Jetzt sein. 

Ein Blick in die Theaterwelt kann aufzeigen, wie Glaubwürdigkeit in der Kommunikation zusammenhängt und gelingen kann. Nein, es geht nicht darum, dem anderen etwas vorzuspielen, sondern sich Elemente aus der Theaterarbeit anzusehen, womit dort an glaubwürdigen Figuren und Kommunikation gearbeitet wird.

Handlungen und Inhalte müssen übereinstimmen 

Glaubwürdigkeit entsteht nicht nur in der Theaterwelt dadurch, dass allfällige, nachgelagerte Handlungen mit dem übereinstimmen, was vorher kommuniziert wird. Es ist wie der Abschluss einer Botschaft, wenn die Aktion das übernimmt, was gesagt wird. Erst dann entsteht ein stimmiges, glaubwürdiges Gesamtbild. Dazu gesellt sich eine Schlüsselregel aus der Bühnenarbeit: keine Handlung ohne Ziel.

Jede kleine, selbst winzigste Handlung ist konkret und hat ein Ziel. Es gibt keinen Schauspieler, der auf der Bühne irgendetwas sucht oder tut. Er sucht einen verlorenen Schlüssel, er bewundert die Lampe, zählt die Blumen – alles hat ein Ziel, einen Zweck. Der Rest wird vom Regisseur mit dem Etikett „ohne Motivation“ abgetan und wird nie eine Wirkung erzielen – und daher auf der Bühne weder einen Raum noch ein Zeitfenster bekommen.

Die Handlung muss ein klares Ziel haben. Sie muss ein klares Objekt haben. Eine Handlung ist bedeutungslos, wenn sie nicht vollendet ist oder ohne Zielsetzung ausgeführt wird. Und genau für dieses Ziel muss sich ein Schauspieler begeistern können. Nur mit innerem Engagement für das Ziel ausgeführte Handlungen, erzielen die Wirkung, die man beabsichtigt. 

Ziel, Wirkung, Motivation – dann Handlung 

Der Schauspieler bewundert die Rose, die auf dem Boden liegt. Er hebt sie auf, weil er sie entweder entfernen will, dann ist er durch Ordnungssinn motiviert. Oder er hat den Drang, sämtliche Spuren seiner Exfrau zu verwischen. Oder er stellt sie in eine Vase, weil er inneres Feuer für schön gestaltete Räume hat. Das ist Ziel, Wirkung, Motivation, die zur Handlung hinführt und die diese Handlung glaubwürdig macht. 

Wenn Sie zum Beispiel als Teamleiter am Morgen durch die Produktionsräume gehen und „Guten Morgen!“ der Belegschaft zurufen, gibt es solche, die tun das, weil sie in einem Motivationsbuch gelesen haben, dass man das tut. Doch es wirkt nicht – im besten Fall, denn im schlimmsten Fall kann so etwas auch zynisch wirken. Wer sich allerdings bewusst ist, was er hier tut, weil er weiß, was er damit für ein Ziel verbindet, schreitet anders durch die Hallen, begegnet seinen Mitmenschen anders, sofern er während dieser Zeit mit diesem Ziel in Verbindung bleibt. 

Fazit: Jede Handlung – sei sie noch so klein – hat im Alltag ein Ziel. 

Zum Autor
Stefan Häseli ist Experte für glaubwürdige Kommunikation, Keynote-Speaker, Moderator und Autor mehrerer Bücher. Als ausgebildeter Schauspieler mit jahrelanger Bühnenerfahrung schreibt er ganze Abendprogramme selbst. Dazu kommen Engagements in Kinofilmen, TV-Serien, TV-Werbespots und Schulungsfilmen. Er betreibt ein Trainingsunternehmen in der Schweiz. Häseli ist mehrfach international ausgezeichneter Redner und Trainer. Die Kommunikation in ihren unterschiedlichen Welten und die Details in der Sprache faszinieren ihn und prägten seinen beruflichen Werdegang. Er begeistert in seinen Fachartikeln und Kolumnen mit feinsinnigem Humor. 

Das dazugehörige Buch
In seinem Buch „Glaubwürdig – Von Schauspielern fürs Leben lernen“ (Verlag BusinessVillage) geht Stefan Häseli im Detail darauf ein, wie jeder seine Rolle(n) im Leben authentisch ausfüllen kann. Anschaulich bringt er Psychologie, Alltagskommunikation und Erfahrungen aus dem Schauspiel zusammen. Der Kommunikationsexperte und ausgebildete Schauspieler illustriert, wie wir unsere Selbstwirksamkeit kritisch hinterfragen, glaubwürdig und authentisch rüberkommen und unsere Rollen und den Umgang mit Erwartungen besser gestalten können.

Bild Der Schweizer Stefan Häseli ist Experte für glaubwürdige Kommunikation und Autor mehrerer Bücher.

Quelle Titania Kommunikation