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Studie zu Fachkräftemangel

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Chefs kennen Skills Ihrer Mitarbeitenden nicht gut genug

Oftmals kennen Führungskräfte nicht einmal die Mitarbeitererfahrungen aus vorigen Jobs

„Die Engpässe auf dem Arbeitsmarkt nehmen zu“, warnen Wirtschaftsverbände mit Nachdruck. Eine Studie deckt auf, wie die Rückseite des Fachkräftemangels und des War of Talents aussieht. 250 Personalverantwortliche und Führungskräfte aus unterschiedlichsten Unternehmen der Industrie in Deutschland und Österreich wurden dazu befragt: „Während den Unternehmen sehr wohl klar ist, welche Skills ein neuer Mitarbeitender mitbringen sollte, ist der eigene Bestandsmitarbeitende ein eher unbekanntes Wesen“, analysiert Markus Skergeth, Herausgeber der Studie „Industriereport Fachkräftemangel 2022“ und Geschäftsführer von Skilltree.

Nur sechs Prozent der Chefs kennen zwischen 75 und 100 Prozent der Fähigkeiten eines Mitarbeitenden, 28 Prozent zwischen 50 und 75 Prozent – und weitere 37 Prozent nur zwischen 25 und 50 Prozent. 20 Prozent kennen nur maximal ein Viertel aller Skills eines Mitarbeitenden. „Das ist erschreckend. Während HR-Abteilungen Profiling betreiben und Zehntausende Euro für externe Headhunter ausgeben, bekommt der eigene Mitarbeitende offensichtlich erst dann wieder einen Wert, wenn er das Unternehmen wechseln will und beim Wettbewerber der rote Teppich ausgerollt wird“, sagt Skergeth.

Parship für Mitarbeiter-Skills
Die Studie belegt, was Skergeth und sein Team als Grundlage für ihr Geschäftsmodell nutzen: Mitarbeitende und das Unternehmen miteinander bekannt machen. Mit einer Softwareplattform finden beide Parteien zusammen – Mitarbeitende können in der Datenbank die eigenen Skills pflegen und ergänzen, und Führungskräfte können wesentlich zielgerichteter die Talente und fachlichen Fähigkeiten mit den anstehenden Projekten und Aufgaben matchen.

„Im Grunde haben wir intelligente Mechanismen, die bei Single-Börsen schon lange genutzt werden, auf den Arbeitsmarkt angewendet. Nur nutzen wir statt charakterlicher Eigenschaften die fachlichen Qualitäten, um das Matching vorzunehmen“, erklärt Markus Skergeth von Skilltree. Tatsächlich kennen laut der Studie die Chefs nicht einmal alle Vorkenntnisse, die ein Mitarbeitender aus einem vorigen Job mitbringt: Nur knapp 30 Prozent wissen das ungefähr, 31 Prozent haben nur ein selektives Wissen über Skills von vorherigen Arbeitsplätzen und für 16 Prozent ist die Historie eines Mitarbeitenden völlig unbekannt.

HR-Planung mit Hindernissen
Erschwerend kommt in Unternehmen hinzu, dass unterschiedliche Abteilungen und Funktionen den Aufbau und die Zusammenstellung von Projektteams wahrnehmen: Bei 24 Prozent der 250 befragten Unternehmensvertretern liegt die Verantwortung bei der Personalabteilung, bei 38 Prozent bei den Teamleitern – und nur bei 22 Prozent entscheiden Teamleitung und HR gemeinsam. „Solche Entscheidungen – die kompetenzbasierte Aufstellung schlagkräftiger Teams – muss intern klar geregelt und strukturiert sein.

Dazu braucht es eine Grundlage, die nicht in Aktenordnern verstauben darf wie ein Lebenslauf. Diese Lücke schließen wir mit Skilltree“, erklärt der Softwareunternehmer Markus Skergeth. Ein angenehmer Nebeneffekt bei Unternehmen, die bereits auf die softwarebasierte Lösung von Skilltree setzen: Die Abwanderung unzufriedener und unterforderter Mitarbeitender wird deutlich reduziert. „Das Interesse, ein Unternehmen zu verlassen, ist oft von dem subjektiven Gefühl mangelnder Wertschätzung getrieben. Wenn Arbeitgeber und Arbeitnehmer jedoch gemeinsam das Skillset und die gewünschten Fähigkeiten pflegen, interne Fortbildungen nutzen und sich so von innen heraus dem Fachkräftemangel stellen, wächst auch die Zufriedenheit der einzelnen Mitarbeitenden“, so die Analyse von Studienherausgeber Skergeth.

Bild Markus Skergeth, Geschäftsführer von Skilltree by Blueroots Technology GmbH / Bildrechte: Blueroots Technology GmbH

Quelle euromarcom public relations GmbH

Beginn der bisher teuersten Heizsaison: tado° Heizkostenvorhersage für alle Kunden verfügbar

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tado°

Mit Energy IQ haben tado° Kunden ihre Heizkosten immer im Blick und können ihren Verbrauch an die Kosten anpassen. Ein typisches Einfamilienhaus spart mit tado° durchschnittlich 673 € pro Jahr ein.

Während sich Deutschland auf die bisher teuerste Heizsaison vorbereitet, rollt tado°, der europäische Marktführer für intelligentes Klimamanagement, seine Energy IQ-Funktion nun auch für Nutzer aus, die nur Smarte Heizkörper-Thermostate besitzen. Damit können nun alle tado° Kunden ihren Energieverbrauch intelligent managen und präziser denn je die Kontrolle über ihre Heizkosten übernehmen.

Angesichts steigender Energiepreise in ganz Europa suchen Haushalte zunehmend nach Möglichkeiten, die steigenden Energiekosten zu reduzieren. 

Mit den smarten Thermostaten von tado° lassen sich im Durchschnitt 22 % der Heizkosten pro Jahr einsparen. So zahlt beispielsweise eine Familie im Einfamilienhaus mit einer Erdgas-Zentralheizung mit Warmwasserbereitung aktuell jährlich 3058 Euro Heizkosten. (1) Mit Smarten Thermostaten spart die Familie 673 Euro ein. Die Anschaffungskosten amortisieren sich innerhalb von weniger als sechs Monaten.

Energy IQ – Die Heizkosten immer unter Kontrolle halten

Mit der Funktion Energy IQ von tado° erhalten Nutzer Einblick in die Heizkosten des laufenden Monats und können diese mit den Kosten der Vormonate und der vergangenen Jahre vergleichen. Zudem werden die Kosten für den laufenden Monat abhängig vom aktuellen Verbrauch vorhergesagt. Energy IQ ist bereits seit diesem Frühjahr für Haushalte mit smarten Thermostaten verfügbar und steht nun allen tado°-Nutzern mit dem Auto-Assist-Abonnement zur Verfügung, unabhängig davon, ob sie eine Fußbodenheizung oder nur ein smartes Heizkörper-Thermostat haben. Damit können mehr Haushalte ihren Energieverbrauch so transparent und vorausschauend wie nie zuvor verwalten.

Kunden können ihre Zählerstände oder Heizkostenabrechnungen in die tado°-App eingeben und erhalten so reale Nutzungsmuster ihres Energieverbrauchs. Durch die detaillierte Analyse des Verbrauchs können sie diese effektiver reduzieren.

Bericht zur Energieeinsparung

Zusätzlich liefert tado° einen monatlichen Energiesparbericht, der den Nutzern die prozentuale Einsparung des letzten Monats anzeigt.

Christian Deilmann, CPO und Mitgründer von tado°, sagt: „Immer mehr Haushalte setzen auf die Vorteile eines Smarten Thermostats. Für viele spielen neben der Reduzierung der  Energiekosten und der Steigerung des Komforts vor allem die detaillierten Analyse- und Kontrollfunktionen eine wichtige Rolle bei der Entscheidung für ein smartes Thermostat.“

„Mit einem tado° Thermostat müssen Kunden ihre Energiekosten nicht mehr schätzen oder werden nicht mehr am Ende des Monats überrascht, wenn ihre Rechnung kommt. Die Smarten Thermostate von tado° können Energiekosten in Echtzeit berechnen, so dass Kunden ihre Heizkosten im Auge behalten und verwalten können, ohne eine böse Überraschung zu erleben.“

So senken Kunden ihre Energierechnung um 22 %

79 % des Energieverbrauchs in einem europäischen Haushalt entfallen allein auf Heizung und Warmwasser. Die durchschnittliche Energierechnung eines deutschen Einfamilienhaushalts mit einer Erdgas-Zentralheizung mit Warmwasserbereitung wird in diesem Winter um 117 % steigen. (2) tado°s Smarte Thermostate senken die Energierechnung um durchschnittlich 22 % durch Funktionen wie Geofencing, das die Heizung automatisch ausschaltet, wenn niemand zu Hause ist. Weitere intelligente Funktionen sind die Fenster-Offen-Erkennung, die Wettervorhersage-Steuerung und intelligente Zeitpläne, die dafür sorgen, dass die Energie im Haus nicht verschwendet wird.

Die intelligenten Thermostate von tado° können von jedem in weniger als 30 Minuten mit Hilfe einer Online-Schritt-für-Schritt-Anleitung zu Hause installiert werden. Die intelligenten Thermostate sind mit über 95% der Haushalte in Europa kompatibel. Jeder Heizkörper mit einem thermostatischen Heizkörperventil kann zu einem intelligenten, energiesparenden Heizkörper aufgerüstet werden, indem einfach ein neues intelligentes Heizkörper-Thermostat von tado° eingeschraubt wird.

Quelle tado GmbH

Die Bayerische setzt auf Nachhaltigkeit und E-Mobilität in neuen KFZ-Tarifen

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Die Bayerische

Die Bayerische bringt neue KFZ-Tarife auf den Markt. Ab sofort setzt die Versicherung noch gezielter auf das Thema E-Mobilität und ergänzt gemeinsam mit der Nachhaltigkeitsmarke Pangaea Life eine weitere E-Mobilitäts-Police für E-Motorräder.

Die Bayerische bringt neue KFZ-Tarife auf den Markt. Ab sofort setzt die Versicherung noch gezielter auf das Thema E-Mobilität und ergänzt gemeinsam mit der Nachhaltigkeitsmarke Pangaea Life eine weitere E-Mobilitäts-Police für E-Motorräder. Zudem führt das Unternehmen eine neue Tarifstruktur für Autos ein – Kundinnen und Kunden haben die Möglichkeit von Smart- über Komfort- bis hin zu Prestige-Tarifen zu wählen. Unterschieden wird hier jeweils in der Leistung, die je nach Kundenbedürfnis bestimmt werden kann.

Zum Oktober führt die Versicherungsgruppe die Bayerische neue KFZ-Tarife ein. Neben den schon existierenden klassischen Tarifen und dem Elektro-Autotarif ergänzt das Unternehmen mit der Tochter Pangaea Life die E-Motorradversicherung Pangaea Life E-Drive. Mit den Pangaea Life E-Drive Angeboten bietet die Bayerische Ihren Kundinnen und Kunden Versicherungsleistungen für Elektro- und Hybridautos sowie ab sofort neu auch für E-Motorräder. Besonders attraktiv sind hierbei zusätzlich versicherte Kosten wie spezielle Fahrzeugabstellungskosten bis zu 14 Tage sowie Zustandsdiagnostik oder eine Allgefahrendeckung für den Akku.

„Generell ist das Thema Nachhaltigkeit für uns in allen Sparten zentral. Umso wichtiger, dass wir wieder einen weiteren bedeutenden Schritt Richtung nachhaltige Zukunft gehen. Dies unterstützen wir mit der Einführung von attraktiven Tarifen für Kundinnen und Kunden von E-Motorrädern.“, so Martin Gräfer, Vorstandsmitglied der Bayerischen

Ein schöner nachhaltiger Nebeneffekt: Für jeden neuen Vertrag, der für ein Pangaea Life-Produkt abgeschlossen wird, wird ein Baum in einem von extremer Abholzung bedrohten Gebiet in Afrika gepflanzt.

Neue Tarifstruktur bei den KFZ-Tarifen der Bayerischen

Außerdem wurde die Tarifstruktur für Autos neu kalkuliert und für die Bedürfnisse der Kunden optimiert. So bietet die Bayerische ab sofort drei unterschiedliche Tarifarten für den Kasko-Schutz an: Angefangen beim Smart-Einsteigertarif über den Komfort-Preis-Leistungs-Tarif bis hin zum Prestige-Top-Leistungstarif. Der Smart-Einsteigertarif ist eine kostengünstige Absicherung für die Basics. Hierunter fällt beispielsweise eine Neuwertentschädigung innerhalb von sechs Monaten nach der Erstzulassung des Fahrzeugs.

Mit dem Komfort-Tarif bietet die Bayerische den Kunden zusätzlich Ersatz bei Vorfällen wie Park-Kleinschaden sowie Schloss- und Schlüsselersatz bei Entwendung der Fahrzeugschlüssels. Im Prestige-Tarif sind zudem noch Glasbruch bei Leuchtmitteln, Zubehör-Neuwertentschädigung sowie kein Abzug neu für alt bei diversen Elektro- und Elektronikgeräten mitversichert. Mit diesen neuen Strukturen kann jeder Kunde individuell nach seinen Bedürfnissen wählen und für sich den optimalen Versicherungsschutz aussuchen. 

„Wir wollen mit unseren Angeboten stets die beste Leistung zum komfortabelsten Tarif bieten. Mit der neuen Struktur eröffnen wir unseren Kundinnen und Kunden die maximale Flexibilität zur gewünschten Leistung. Dies ist ein entscheidender Punkt für uns und unsere Philosophie – wir sind für unsere Kundinnen und Kunden die Berater für jede Lebenslage. Damit geht ein flexibles Angebot in unseren Tarifen einher und kann sich so optimal in die jeweilige Lebenssituation einfügen.“, kommentiert Martin Gräfer, Vorstandsmitglied der Bayerischen.

Bildunterschrift: Die Bayerische setzt bei den neuen KFZ-Tarifen vor allem auf E-Mobilität mit einem neuen Tarif für Elektro-Motorräder.

die Bayerische

Die Versicherungsgruppe die Bayerische wurde 1858 gegründet und besteht aus den Gesellschaften Bayerische Beamten Lebensversicherung a.G. (Konzernmutter), BL die Bayerische Lebensversicherung AG und der Kompositgesellschaft BA die Bayerische Allgemeine Versicherung AG. Die gesamten Beitragseinnahmen der Gruppe betragen über 722 Millionen Euro. Die Gruppe steigert ihr Eigenkapital kontinuierlich und liegt dabei weit über dem Branchenschnitt. Es werden Kapitalanlagen von über 5 Milliarden Euro verwaltet.

Mehr als 12.000 persönliche Berater stehen den rund 1 Millionen Kunden der Bayerischen bundesweit zur Verfügung. Die Ratingagentur Assekurata hat der Konzernmutter in einem aktuellen Bonitätsrating die Qualitätsnote A- („sehr gut“) verliehen und bescheinigt dem Unternehmen eine weit über der Branche liegende Finanzkraft. Der BA die Bayerische Allgemeine AG wurde ebenfalls im Rahmen eines Bonitätsratings ein A- verliehen. Die BL die Bayerische Lebensversicherung AG hat im Rahmen eines umfassenden Unternehmensratings ein A+ erhalten.  

Quelle Versicherungsgruppe die Bayerische

HR-Software-Entwickler HiBob erweitert seine Plattform um Personalplanungsmodul

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HiBob

HiBob, Entwickler der HR-Plattform Bob, baut sein Plattformangebot mit Personalplanungsmodul „Workforce Planning“ aus. Das Modul kann mittleren und wachsenden Unternehmen bei der Effizienzsteigerung im Personalwesen helfen, indem es die Planung und Analyse des Personaleinsatzes erleichtert und optimiert.

R-Tech-Disruptor HiBob erweitert die HR-Full-Service-Plattform Bob um das sogenannte Workforce-Planning-Modul, das Unternehmen eine effiziente Personalplanungsstrategie ermöglichen kann. Dank der Integration des Moduls ist HiBob das einzige Human-Ressource-Informations-System (HRIS) mit Personaleinsatzplanung für mittelständische und wachsende Unternehmen auf dem Markt.

HiBob entwickelte das Modul nach einer Vielzahl von Gesprächen mit Unternehmen. Für die Kreation und das Set-up des Prototyps arbeitete HiBob mit einer Gruppe von rund 25 Unternehmen zusammen, die als Designpartner:innen fungierten und die Bedarfe des zukünftigen Produktes definierten. Zu den beteiligten Unternehmen gehörten unter anderem Eurowag, Parimatch, LHV, Danish Industry, Fiverr und Landa.

Die Einbindung des Workforce-Planning-Moduls ermöglicht es den Unternehmen, Personaleinsatzzyklen zu planen sowie verschiedene Szenarien wie beispielsweise Umstrukturierungen, Akquisitionen oder andere mögliche Veränderungen zu erstellen und zu bewerten. Das Modul rationalisiert die Stellenplanung für HR- und Finanzteams mit transparenten Analyse-Prozessen. So wird es mit dem Modul möglich, frühzeitig Ineffizienzen zu erkennen, Qualifikationslücken zu schließen und zukünftige Entwicklungen präzise vorherzusagen. Die Besetzung von Vakanzen sowie die interne Umstrukturierung werden erleichtert und verbessert.

„Die Veränderungen der modernen Arbeitswelt, die durch flexible, dezentrale und hybride Modelle bedingt sind, machen HR-Technologie zu einem Muss für Geschäftserfolg“, so Ronni Zehavi, Geschäftsführer und Mitgründer von HiBob. „Die Personalplanungsstrategie sollte ebenso agil und dynamisch sein wie die Arbeitswelt. Die Personalplanung ist Grundlage jeder Personalbeschaffung und -einstellung, beseitigt ineffiziente Einstellungspraktiken und ermöglicht genaue Vorhersagen für künftige Personalentwicklungen. Das führt zu einer verbesserten Mitarbeiter:innenbindung durch ein höheres Maß an Zufriedenheit.“

„Die Integration des Workforce-Planning-Moduls ist aus meiner Sicht besonders wertvoll – gerade in Zeiten des akuten Fachkräftemangels“ sagt Melanie Wagner, Country Managerin DACH von HiBob. „Für jedes Unternehmen kommt es darauf an, die passenden Mitarbeiter:innen zu finden und an sich zu binden. Das neue Modul hilft auf Basis der internen Datenlage den Unternehmen dabei, auf Entwicklungen zu reagieren und stellt sicher, dass die HR-Verantwortlichen und die Geschäftsführung die richtigen Personalentscheidungen für eine erfolgreiche Zukunft treffen.“

Über HiBob
HiBob hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Arbeitsweise von Unternehmen in der modernen Arbeitswelt mit der HR-Plattform Bob zu verändern. Die intuitive und datengesteuerte HR-Plattform Bob ist ein hochmodernes Human Resources Information System (HRIS), das sich an die neuen Arbeitsbedingungen anpasst und global, dezentral und kollaborativ eingesetzt werden kann. Seit der Markteinführung von Bob Ende 2015 verzeichnet HiBob jährlich dreistellige Umsatzzuwächse. HiBob wurde im August 2022 in die Cloud-100-Liste des US-Wirtschaftsmagazins Forbes aufgenommen, in der nicht-börsennotierte, Cloud-basierte Unternehmen vertreten sind.

Das Unternehmen wurde 2015 in Israel gegründet. Es unterhält derzeit Standorte in den USA, Großbritannien, Australien und der EMEA-Region. Über 2500 multinationale Unternehmen auf der ganzen Welt wie Taxfix, Jimdo, Happy Socks, Fiverr, Vayner Media oder Cazoo verlassen sich auf Bob. HiBob unterstützt aktuell rund 70 moderne, mittelgroße Unternehmen in der DACH-Region sowie mehr als 600 internationale Partner mit DACH-Standorten. Allein in Deutschland ist Bob bereits in 450 Büros mit 13.360 Mitarbeiter*innen in Anwendung. Die Plattform bietet 12 Sprachen inklusive Deutsch an.

Quelle schoesslers – we love communications

Pollen Street erwirbt Mehrheitsbeteiligung

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Pollen Street

Pollen Street erwirbt Mehrheitsbeteiligung an führender
KI-basierter Digitalinkasso-Plattform PAIR Finance

PAIR Finance GmbH (PAIR Finance), die führende KI-basierte digitale Inkassoplattform, freut sich bekannt zu geben, dass Pollen Street heute eine Mehrheitsbeteiligung am Berliner Fintech-Unternehmen erworben hat.

PAIR Finance ist eine wachstumsstarke, digitale Inkassoplattform, die eine einzigartige Inkassotechnologie basierend auf Künstlicher Intelligenz und Verhaltensforschung bietet. Ziel ist es, einen effizienteren Zahlungsprozess zu schaffen, bei dem neben der erhöhten Rückführungsquote und der langfristigen Kundenbindung für die Kund*innen ein positives Erlebnis im Vordergrund steht.

Unter der Leitung von CEO Stephan Stricker, welcher das Unternehmen 2016 gegründet hat, ist PAIR Finance schnell auf mehr als 350 aktive Kund*innen in allen wichtigen Branchen gewachsen und hat seine internationalen Aktivitäten ausgebaut. Die Investition von Pollen Street wird PAIR Finance dabei unterstützen, seinen starken Wachstumskurs fortzusetzen, in neue Regionen zu expandieren und seinen Kundenstamm auszubauen.

Stephan Stricker, Gründer und CEO, kommentierte die Ankündigung mit den Worten: „Wir sind stolz darauf, mit Pollen Street einen starken internationalen Private Equity Investor gewonnen zu haben. Während der jüngsten gesamtwirtschaftlichen Unsicherheiten sind wir eindrucksvoll gewachsen und haben uns als zuverlässiger Partner für Verbraucherinnen und für unsere Kundinnen positioniert. Diese Partnerschaft ist ein wichtiger Meilenstein in der jungen Geschichte von PAIR Finance und zeigt das Vertrauen in unser Unternehmen und in unsere strategischen Pläne, die Inkassobranche in Europa nachhaltig zu verändern.

Ich bin sehr glücklich und kann es kaum erwarten, die nächsten Schritte in unserer außergewöhnlichen Wachstumsgeschichte gemeinsam mit Pollen Street als starkem Partner zu gehen. Wir freuen uns darauf, eng mit Michael und dem Team zusammenzuarbeiten, um unser internationales Wachstum zu beschleunigen und unsere digitale Führung zu stärken.“

Michael England, Partner bei Pollen Street, sagte: „Wir freuen uns, Stephan und sein Team im Portfolio von Pollen Street begrüßen zu dürfen. PAIR Finance hat eine beeindruckende Erfolgsbilanz mit hohem Wachstum und ein starkes Fundament als führender digitaler Erstanbieter auf dem Markt. Unsere Investitionsstrategie bei Pollen Street konzentriert sich auf die Identifizierung exzellenter Unternehmen mit starken Kundenangeboten und technologiebasierten Geschäftsmodellen, die von außergewöhnlichen Gründer*innen geleitet werden. PAIR Finance steht beispielhaft für diese Strategie und ist gut aufgestellt, um von dem Rückenwind im Markt und dem anhaltenden strukturellen Wandel hin zu mehr digitalem Kundenengagement zu profitieren. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem Team, um dieses Wachstum zu beschleunigen.“

Über PAIR Finance
PAIR Finance ist das führende Fintech für Inkasso und Forderungsmanagement in Deutschland. Das Unternehmen verändert die Inkassoindustrie, indem es das Forderungsmanagement nachhaltig digital, effizient und kundenorientiert gestaltet. Mithilfe von Künstlicher Intelligenz, Verhaltensanalytik und Data Science führt PAIR Finance verlorene Umsätze aus unbezahlten Rechnungen zurück. Mehr als 350 Unternehmen unterschiedlichster Branchen arbeiten schon jetzt erfolgreich mit der Inkassolösung für das digitale Zeitalter. Das schnell wachsende Unternehmen, das 2016 in Berlin gegründet wurde, zählt an den Unternehmensstandorten Berlin und Wien 190 erfahrene Mitarbeiter*innen und wird von Gründer und CEO Stephan Stricker geführt, der das Unternehmen gemeinsam mit dem Berliner Company Builder finleap GmbH aufgebaut hat.

Über Pollen Street
Pollen Street ist ein schnell wachsender, zielgerichteter und leistungsstarker Vermögensverwalter für Privatkapital. Das 2013 gegründete Unternehmen hat umfassende Kompetenzen im Immobilien-, Finanz- und Unternehmensdienstleistungssektor aufgebaut, die auf Megatrends ausgerichtet sind, welche die Zukunft der Branche prägen. Pollen Street verwaltet über drei Milliarden Pfund AUM in Private Equity- und Kreditstrategien im Auftrag von Investor*innen, darunter führende öffentliche und betriebliche Pensionsfonds, Versicherungsgesellschaften, Staatsfonds, Stiftungen, Vermögensverwalter, Banken und Family Offices aus aller Welt. Pollen Street hat ein Team von über 70 Fachleuten mit Büros in London und New York City.

Foto/Quelle: VONROEDER COMMUNICATIONS

Frauen in die Vorstände

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23.09.2022; Zürich, . © Valeriano Di Domenico

VR-Startup wondder unterstützt Schweizer Verband Advance für Gleichstellung

Nach wie vor sind weibliche Vorstandsmitglieder eine Seltenheit. Der Schweizer Unternehmensverband Advance hat sich genau das auf die Fahne geschrieben – und das Berliner Startup wondder.io unterstützt mit seinem besonderen VR-Trainingsangebot.

Mit dem exklusiv besetzten Advance CEO Breakfast 2022 markiert der Schweizer Unternehmensverband für die Gleichstellung der Geschlechter einen Meilenstein: 27 Vorstände renommierter Schweizer Unternehmen wie Swiss RE, Siemens, Johnson&Johnson, PwC oder Sandoz tauchten bei dieser Gelegenheit in eine andere Welt ein – nämlich in die Virtual Reality von wondder.io.

VR-Reality und Gender Diversity – wondder sorgt für Impact

Advance verfolgt ehrgeizige Ziele: Eine gemeinsam mit der Universität St. Gallen und der Unternehmensberatung Accenture durchgeführte Studie hatte ergeben, dass es wohl noch 100 Jahre dauern würde, bis in den Vorstandsetagen echte Gender Diversity einziehen wird. Damit gibt sich der Unternehmensverband nicht zufrieden, er nutzt modernste Möglichkeiten für Inclusive Leadership Trainings – wie zum Beispiel das VR-Trainingsangebot des Berliner Startups wondder.

Der Ansatz ist einfach: Erleben Entscheidungsträger selbst, wie fatal sich Diskriminierung und Ungleichbehandlung anfühlen und auswirken, verändert sich nicht nur die Wahrnehmung, sondern in der Folge auch die Denk- und Handlungsweise. Was bis dahin eine theoretische Größe war, wird so zum ganz realen Problem – und zwar einem lösbaren. wondder führt die Trainierenden mit Hilfe neuester VR-Technologie also in eine authentische Situation, um sie nicht nur für das Thema zu sensibilisieren, sondern zum Handeln zu motivieren. Diese Art des Trainings lässt sich unkompliziert vor Ort einsetzen und erzielt erstaunliche Ergebnisse.

Advance CEO Breakfast ein großer Erfolg

Als Unternehmensverband repräsentiert Advance rund zehn Prozent der arbeitenden Schweizer Bevölkerung. Verändert sich die Einstellung zur Gender Diversity in den Führungsetagen der Mitgliedsunternehmen, kommt Bewegung in die Schweizer Wirtschaft. Mit dem VR-Training von wondder, das Advance bereits seit einem Jahr nutzt, geht der Verband neue Wege – und kann begeistern. Auch das Berliner Startup selbst: „Die erstaunliche Arbeit von Advance ist auf die wondder-Mission, nämlich Menschen effektiv zu stärken, abgestimmt. Ich danke für die Zusammenarbeit mit einem so großartigen Partner und einem herausragenden Team“, so wondder-Gründer Mihai Streza.

Foto/Quelle: prBote – brand communication

TIMI DER BARBIER – BARBIER-KOSMETIK IN APOTHEKEN QUALITÄT

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Das perfekte Geschenk für den Liebsten in Apotheken-Qualität: Timis Bartöl & Timis Aftershave Frische Balsam

Im trendigen Stuttgarter Westen verwirklichte Timi Osmani 2013 seinen Traum und eröffnete seinen Herrenfriseursalon „Timi – der Barbier“. Hier verwöhnt er seine Kunden nach alter Barbierkunst. Männer erhalten neben einem neuen Haarschnitt auch gerne die klassische Nassrasur oder eine Typberatung. Wer keine Lust auf graue Haare hat, lässt sie abdecken.

BARBIER-KOSMETIK IN APOTHEKEN QUALITÄT
Timi hat sich nun einen weiteren Traum erfüllt: Die eigene Pflegelinie nur für Männer. Mit seiner langjährigen Expertise entwickelte und produziert Shpëtim Osmani alias „Timi der Barbier“ zusammen mit der Marien-Apotheke Neukirchen und Herrn Dr. Dominic nun vorerst zwei Produkte in Apotheken-Qualität: Timis Bartöl & Timis Aftershave Frische Balsam. Beide sind entsprechend der deutschen Kosmetik-Verordnung notifiziert. Als Packmittel wird bewusst das nachhaltige Material Glas verwendet, das nach dem Verpackungsgesetz durch den „Grünen Punkt“ lizensiert wurde.

Bei den Produkten legt Timi viel Wert auf Natürlichkeit und Verträglichkeit. Es werden weder mineralische Fette, Silikone, Parabene, Farbstoffe noch künstliche Duftstoffe verwendet. Alle eingesetzten Wirkstoffe besitzen durchweg pharmazeutische Qualität.


Perfekt auch als Geschenk für Weihnachten, Adventskalender….
Timis Bartöl
 ist ein MUST HAVE für jeden Bartträger, entwickelt und produziert nach den hohen Apothekenstandards exklusiv nur für Timi den Barbier. Die Einzigartigkeit des Produkts ist auf die pflegende, rückfettende und glättende Wirkung des enthaltenen natürlichen Lecithins zurückzuführen. Hochwertiges Jojobawachs und Aprikosenkernöl sorgen zusätzlich für ein geschmeidiges, weiches Barthaar und schützen vor Austrocknung. Das enthaltene Vitamin E pflegt zudem gestresste Männerhaut! — Für einen unverwechselbaren Duft und ein erfrischendes Gefühl sorgen die ätherischen Öle von Lemongras, Lavendel, und Pfefferminze.

Timis Aftershave Frische Balsam zeichnet sich durch seine einzigartige Zusammensetzung aus. Sorgsam ausgewählte pflanzliche Inhaltstoffe aus der Blutwurz, Aloe und Magnolia sind bekannt für ihre hautberuhigende antiirritative Wirkung. Die leichte Basis aus wertvoller Sheabutter und Aprikosenkernöl pflegt die Haut nach der Rasur und die ätherischen Öle verleihen ein erfrischendes Dufterlebnis. Auf Silikone und Parabene wurde gezielt verzichtet – auch die Abfüllung in antik anmutende Glasflaschen steht für ein hochwertiges und nachhaltiges Produkt.

BARBIER-KOSMETIK IN APOTHEKEN QUALITÄT – die perfekte Geschenkidee

Quelle  SPApress

Liefergrün startet seine Expansion und schafft als nächstes die grüne letzte Meile in Österreich 

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Liefergrün, Deutschlands führender Anbieter nachhaltiger Lieferungen auf der letzten Meile, startet seine internationale Expansion und ist bald – ab Anfang November – auch in Österreich unterwegs. Das Konzept: heute online bestellen und am selben oder nächsten Tag nach Hause liefern lassen –  emissionsfrei und ohne schlechtes Gewissen. Liefergrün bringt diesen nachhaltigen Logistikansatz in Kombination mit seiner Plattform nun als Erstes nach Wien. Weitere österreichische Städte und Nachbarländer sollen bald folgen.  

Die Entwicklung des österreichischen Marktes leitet Logistikexperte Sascha Sauer, der zuvor als Head of Logisitcs und Head of Sales als Prokurist bei Hermes Logistik in Österreich tätig war. Mit zehn Jahren Erfahrung im Bereich Logistik und umfangreichen Marktkenntnissen wird er Liefergrün beim Aufbau zu einem europäischen Unternehmen unterstützen. 

„In Österreich und Osteuropa ist der Onlinehandel eindeutig im Aufwind. Allerdings ist die letzte Meile dort noch nicht ausreichend nachhaltig abgedeckt. Gerade beim letzten Punkt müssen wir schneller werden. Mit dem Liefergrün-Ansatz aus Deutschland sehe ich daher großes Potenzial. Ich freue mich unglaublich darauf, mit dem gesamten Liefergrün-Team eine zukunftsfähige Lösung nach Österreich zu bringen und heute schon einen echten Einfluss auf unsere Umweltziele zu haben“, sagt Sascha Sauer, Managing Director  bei Liefergrün in Österreich. 

Liefergrün: Kundenzentriert und klimaneutral für lebenswertere Innenstädte

Die Freude und Bequemlichkeit am Online-Shopping nimmt weiter zu: 76 % der Österreicher*innen kaufen laut der aktuellen „E-Commerce Studie” online ein. Zudem wurde bis Ende April 2022 erstmals die 10-Milliarden-Euro-Marke geknackt. Gleichzeitig beklagen sich die Großstädter*innen zunehmend über Emissionen und Platzprobleme. Große herkömmliche Lieferfahrzeuge auf der letzten Meile sind, Stand jetzt, für rund 70 % der Gesamtemissionen im Lieferprozess verantwortlich. „Das geht besser und muss mit den Wünschen der Verbraucher*innen nach einem umweltbewussteren Leben kompatibel sein“, dachte sich Niklas Tauch und gründete daraufhin Liefergrün. 

Die Last-Mile-Plattform setzt mit ihrem technologisierten Logistikkonzept auf planbare und schnelle Belieferung von Innenstädten per Lastenrad und E-Van. Die Kund*innen bestimmen dabei, wann die Lieferung ankommen soll und nicht umgekehrt. Das gleiche Prinzip gilt auch für die Retouren. Mit einer eigens entwickelten App wird sogar die optimale Route für die Fahrerin oder den Fahrer mit dem passenden Fahrzeug berechnet. Auf diese Weise werden Lieferungen effizienter und 86 % der Emissionen im Lieferprozess können dadurch eingespart werden. Der Rest wird durch das Unternehmen kompensiert. Das Ziel ist natürlich, irgendwann die 100 % zu erreichen. 

“Wir arbeiten daran, europaweit die nachhaltigste und effizienteste Lieferlösung für jeden Online-Shop aufzubauen. Die Expansion nach Wien markiert den Beginn unseres internationalen Abenteuers. Die grüne letzte Meile wird überall in Europa gebraucht, und nur die Einzelhändler*innen, die sich jetzt der Bewegung anschließen, können sich wirklich differenzieren”, so Niklas Tauch, Geschäftsführer von Liefergrün. “Saschas Erfahrung bei Hermes macht ihn zur perfekten Ergänzung, um unser Team und unser Lieferkonzept in ganz Österreich zu exportieren. Ich freue mich sehr auf den Austausch und die Zusammenarbeit mit ihm, um die Marke Liefergrün weiter zu stärken.” 

Expansion Richtung Zentraleuropa

Das 2020 gegründete Cleantech-Startup mit Standorten in Münster und Berlin wächst rasant und beschäftigt mittlerweile über 60 Mitarbeiter*innen – Tendenz steigend. In Berlin, Hamburg und Köln konnten sich die grünen Stadtflitzer bereits bewähren. Seit September ist Liefergrün nun auch offiziell in Wien tätig – Ab Anfang November starten die Lieferungen. Die geplante E-Van- und Cargo-Bike-Flotte wird zudem schnell alle Landeshauptstädte und Umgebung abdecken können. 

Durch die Nähe Österreichs zu anderen europäischen Ländern hat Liefergrün als nächstes Metropolen wie Budapest, Bratislava und Prag im Visier und kann damit weitere 30 % des Liefermarktes abdecken. “Diese Märkte sind vielversprechend, da das Interesse am Online-Handel sehr groß ist. Doch ohne moderne und flexible Liefermöglichkeit führt dies zum Verkehrschaos in den Städten. Die derzeitige Infrastruktur entspricht noch lange nicht den nachhaltigen Zielen. Genau hier wollen wir ansetzen. Wir müssen dort, wo überholte Prozesse bestehen, radikal umdenken, um eine intelligentere und nachhaltigere Lieferinfrastruktur für die letzte Meile und mittelfristig für den Regionalverkehr zu schaffen. ”, ergänzt Sascha Sauer.

Liefergrün startet seine Expansion und schafft als nächstes die grüne letzte Meile in Österreich

Quelle Laika Communications GmbH

Alles neu zum Semesterstart – Was bringt die BAföG-Reform? 

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Antragsdienstleister MeinBafög begrüßt die Reform, sieht dem Wintersemester 2022/23 jedoch skeptisch entgegen – „zweiter Heizkostenzuschuss eine wichtige Maßnahme in Anbetracht der steigenden Energiekosten“

im Wintersemester 2022/23 kommt erstmals die neue BAföG-Reform vom 21. Juli zur Anwendung. Die bedeutet neben einem auf 934 Euro gestiegenen BAföG-Höchstsatz unter anderem auch eine Anhebung der Altersgrenze zum Bezug von BAföG auf das 45. Lebensjahr, sowie eine Erhöhung der Freibeträge vom Elterneinkommen auf 20,75 Prozent. Auch ist, in Anbetracht der steigenden Energiekosten, ein zweiter Heizkostenzuschuss für Studenten vorgesehen, der eine Steigerung um 115 Euro gegenüber dem ersten vorsieht. 

Die Geschäftsführer des privaten Antragsdienstleisters meinBafög haben sich in den letzten Wochen wohl so intensiv wie kaum jemand mit den Änderungen beschäftigt. 

Neben der Möglichkeit zur digitalen Antragsstellung bieten sie auch eine umfangreiche Beratung rund ums Thema Studienförderung. Alexander Rodosek, einer der drei Geschäftsführer, begrüßt die Reform, bleibt für den Herbst jedoch skeptisch. „Die BAfög-Reform war ein notwendiger und richtiger Schritt, um Studierende in Deutschland weiterhin im Rahmen des Studiums effektiv zu unterstützen“, so seine Einschätzung. „Neben reinen betragsmäßigen Erhöhungen wurden sowohl das Alter für einen förderfähigen Studienbeginn angehoben, als auch die Türen für eine einfache 100% digitale Antragstellung geöffnet. Fraglich ist unserer Ansicht nach, ob die Erhöhung im Hinblick auf die aktuellen Inflationsraten nachhaltig ausreichen und ob die Ämter organisatorisch auf digitale Anträge vorbereitet sind.“

„Den zweiten Heizkostenzuschuss halten wir dabei für besonders wichtig“, so Rodosek weiter. „Gerade für Studierende sind die Nebenkosten nämlich oft eine enorme finanzielle Herausforderung, da das Einkommen noch gering, die Belastung durch Energiekosten aber dieselbe wie für alle anderen ist. Als Zuschuss erhöht er nicht den Darlehensanteil und ist somit nicht rückzahlbar. Der zweite Heizkostenzuschuss ist, wie auch der erste, allerdings nur ein einmaliges und kein beständiges Mittel, um die gestiegenen Lebenshaltungskosten der Studierenden aufzufangen. Deshalb ist es umso wichtiger, diesen zweiten Vorschuss so schnell wie möglich bereitzustellen und auszuzahlen. Denn nur so kann den Studierenden mehr Planungssicherheit gegeben werden.“

 Das Kölner Start Up meinBafög (https://www.meinbafoeg.de), das sich aus zwei jungen Informatikern und einem Juristen firmiert, schafft eine wichtige Schnittstelle zwischen Kreditgeber und Studierendem und dolmetscht als Antragsdienstleister zwischen den oft doch sehr unterschiedlichen Sprachen „Behörde – Student“.

Genau an dieser Schnittstelle sieht Alexander Rodosek ab dem Wintersemester 2022/23 sogar noch erhöhten Bedarf. Das Unternehmen reagiert mit einer persönlichen Beratungsfunktion als zusätzliches Dienstleistungsangebot auf die sicherlich vielen Fragen und Unsicherheiten, die Studierende nach der Reform haben. Durch ein eigenes Beraterteam werden Antragstellende telefonisch oder per whats app individuell begleitet und beraten. 

Wirklich lohnenswert an der Reform sieht Rodosek die massive Anhebung des Vermögensfreibetrages für unter und über 30-Jährige. „Das ist mit Sicherheit ein Schritt, der so noch nie gegangen wurde. Auch die Erhöhungen der einzelnen Bedarfssätze sind sinnvoll. Wer sich jedoch sein Studium rein durch BAföG finanzieren will, wird in teuren Großstädten wie München, Köln oder Hamburg auch mit dem neuen Höchstsatz seine Probleme haben.“

Neben München führen insbesondere die Städte Frankfurt, Heidelberg, Köln und Hamburg das Ranking der teuersten Studienstädte an. 616 Euro kostet alleine ein Zimmer in einer Studenten-WG im Schnitt in München (1). Noch nicht mit eingerechnet: die allgemeinen Neben – und Lebenshaltungskosten. Zum Wintersemester hin dürfte das eher noch mehr werden. 

Als Gewinner der BAföG-Reform sieht Rodosek insbesondere die älteren Studierenden: „Künftig ist es auch Menschen über 30 möglich, BAföG zu beziehen. Sie erhalten zudem einen nochmals höheren Vermögensfreibetrag, damit sie nicht auf ihr Erspartes zurückgreifen müssen. Rechnerisch ist das die größte Veränderung.“

Sein Portal hat aktuell eine Nutzerbasis von rund 360.000 Studierenden. Es bietet neben der BAföG-Antragshilfe auch Beratung und Antragshilfen zu anderen Studienfördermöglichkeiten.  Die KfW, Bereitsteller des beliebtesten Studienkredits, hat meinBafög unlängst zum offiziellen Partner ernannt. 

Für die Zukunft wünscht sich Rodosek weitere Maßnahmen, um Studenten gegenüber der steigenden Lebenshaltungskosten weiter abzusichern: „Es sollten zusätzlich weitere Maßnahmen ergriffen werden, um Studierende in der aktuellen Situation finanziell zu unterstützen. Die Anhebung der Bedarfssätze mit der 27. BAföG-Novelle war zwar ein wichtiger Schritt, wird aber inflationsbedingt insgesamt keine zusätzliche Unterstützung nach sich ziehen und die steigenden Lebenshaltungskosten nicht abfangen können.“

Bildquelle: meinBafög – Geschäftsführer Philip Leitzke, Pascal Heinrichs, Alexander Rodosek (vlnr)

Quelle: https://immobilienmarkt.faz.net/immobilien-ratgeber/fuenf-teuersten-studentenstaedte

Text: Rosenheim Rocks

FH-Design-Student will Krücken standfest machen

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Start-up „Steets“ entwickelt Abstützmodul für Gehhilfen

Wohin mit der Krücke, wenn eine freie Hand gebraucht wird? Für Menschen, die auf Gehhilfen angewiesen sind, eine alltägliche Herausforderung. Das interdisziplinäre Start-up „Steets“ aus drei Studierenden der Fachhochschule Dortmund sowie der Universität und der Hochschule Paderborn hat eine überzeugende Lösung entwickelt. Ab Mitte 2023 wollen sie den Markt revolutionieren.

Phil Janßen studiert Design an der FH Dortmund. Sein Werbespot „Blinded by the Darkness” war gerade erst für den renommierten First Steps Award 2022 nominiert, einen der wichtigsten Nachwuchspreise der deutschen Filmbranche. Mit der Gesundheitsbranche hat das alles wenig zu tun. Dennoch ist der FH-Student nun im Krücken-Geschäft. 

Zusammen mit dem Wirtschaftsingenieur und Biomedizintechniker Thorben Engel und dem Betriebswirtschaftler Philipp Battisti hat er „Steets“ gegründet. Gemeinsam haben die drei ein Abstützmodul für europäische Gehhilfen konstruiert, welches im unteren Teil der Krücke befestigt und mit dem Griff verbunden ist. So lassen sich die Unterarmgehstützen mit einer Handbewegung überall sicher abstellen – ohne umzukippen.

„Es gab dafür bisher keine Lösung“, sagt Phil Janßen. „Ich habe das Problem zunächst bei meiner Oma gesehen und später bei meiner Freundin, als sie zwischenzeitlich auf Gehhilfen angewiesen war.“ Den Design-Studenten, der sich im Studium an der FH Dortmund neben Sound und Film auch mit Produktdesign beschäftigt, packte der Tüftler-Geist. „Ich hatte schon immer Lust, etwas zu optimieren“, erzählt Phil Janßen. Mit seinem Schulfreund Thorben Engel sowie Philipp Battisti entwickelt er erste Ideen in der heimischen Küche – mit einem Apfel und Schaschlik-Spießen. 

3,5 Millionen Menschen in Deutschland nutzen Gehhilfen 

„Inzwischen haben wir die bisher einzige alltagstaugliche, mobile Lösung für Gehhilfen entwickelt und arbeiten mit mittelständischen Unternehmen und Investoren am finalen Prototyp“, berichtet Thorben Engel. „Im eingeklappten Zustand verändert unser Zusatzmodul weder das Gangverhalten noch schränkt es die Nutzung der Gehhilfe ein. Und es ist sicher und intuitiv zugleich.“ Philipp Battisti ergänzt: „Da sich jede Gehhilfe mit dem Modul erweitern lässt, können allein in Deutschland 3,5 Millionen Menschen davon profitieren. So viele sind jährlich zumindest zeitweise auf Gehhilfen angewiesen.“ Bei ersten Tests in Kliniken war der Zuspruch groß und ein deutscher Hersteller hat bereits Interesse bekundet.

„Ich hätte nicht gedacht, dass Steets so schnell Fahrt aufnimmt“, so Phil Janßen, der nebenbei noch seinen Masterabschluss macht. Mitte 2023 soll das Zusatzmodul für Gehhilfen marktreif sein. Auch ein Patent ist bereits angemeldet. „Bei der Markt- und Patentrecherche hat uns der Gründungsservice der FH sehr geholfen“, lobt Phil Janßen die Unterstützungsangebote für Start-ups. Zuletzt konnte Steets auch bei greenhous.ruhr, dem Gründungswettbewerb von FH Dortmund und Wirtschaftsförderung, überzeugen.

Bild: Thorben Engel, Phil Janßen und Philipp Battisti (v.l.) haben ein Zusatz-Modul für Gehhilfen entwickelt, um diese sicher abzustellen. (Foto: Steets / Say Yes Say Cheese)

Quelle FH Dortmund