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Hält sich die EZB mit dem Hinweis auf die Datenlage ihren Handlungsspielraum offen?

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EZB ECB Inflation Tourismus Großbritannien Zinsen BoE Italien
Foto von Katharine Neiss (Quelle: PGIM Fixed Income)

Die bevorstehende EZB-Sitzung kommentiert Katharine Neiss, Deputy Head of Global Economics and Chief European Economist bei PGIM Fixed Income:

Trotz der schwachen realwirtschaftlichen Entwicklung in der Eurozone geht der Markt von einer Zinserhöhung um 25 Basispunkte auf der EZB-Sitzung in dieser Woche aus. Das Hauptaugenmerk wird daher auf den Aussagen und dem Wortlaut der Pressekonferenz liegen.

Wird die EZB bekräftigen, dass es noch viel zu tun gibt, wenn es um weitere Zinserhöhungen geht? Oder – was vielleicht wahrscheinlicher ist – dass sie sich mit dem Hinweis auf die Datenlage ihre Handlungsoptionen offenhält? Schließlich ist die geldpolitische Sitzung im September noch in weiter Ferne.

Die Einkaufsmanagerindizes signalisieren eine Abschwächung der Konjunktur im Euroraum, und die jüngste Umfrage der EZB deutet auf eine weitere Straffung der Kreditvergabe durch die Banken hin. Sollten sich diese Daten und die Einschätzung der EZB, dass es kaum Anzeichen für eine Lohn-Preis-Spirale gibt, bestätigen, könnten die Zinsen im Juli ihren Höchststand von 3,75 % erreichen.

Zum jetzigen Zeitpunkt scheint es jedoch noch zu früh für die EZB zu sein, die Aufgabe, die Inflation wieder auf ihr Zielniveau zu bringen, für erledigt zu erklären, und wir erwarten einen restriktiven Ton in Verbindung mit Aussagen, die alle Optionen für September und darüber hinaus offenlässt.

Hält sich die EZB mit dem Hinweis auf die Datenlage ihren Handlungsspielraum offen?

Foto von Katharine Neiss (Quelle: PGIM Fixed Income)

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EZB wird Zinsen trotz abflachender Wirtschaft um 25 Punkte anheben

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EZB

Die am kommenden Donnerstag bevorstehende EZB-Sitzung kommentiert Jill Hirzel, Senior Investment Specialist bei Insight Investment:

„Obwohl sich die Anzeichen mehren, dass die Wirtschaftstätigkeit in der Eurozone an Schwung verliert, wird allgemein erwartet, dass die EZB am Donnerstag die Zinssätze um 25 Basispunkte anhebt. Es ist unwahrscheinlich, dass sie die Erwartungen nicht erfüllt. Der vielleicht wichtigste Aspekt der Sitzung wird die Prognose von Präsidentin Lagarde sein, die ein Auge auf die anhaltend hohe Kerninflation haben wird.

Insgesamt gehen wir davon aus, dass die EZB die beträchtliche Zeitspanne zwischen den Sitzungen – die nächste Sitzung findet erst Mitte September statt – nutzen will, um die Auswirkungen der vorangegangenen Zinserhöhungen auf das Wachstum zu bewerten. Daher erwarten wir einen eher vagen Kommentar zu den Aussichten für die Zinssätze, was die Frage aufwirft, ob die Anhebung in dieser Woche die letzte in diesem Zyklus sein wird. Wir gehen nach wie vor davon aus, dass die Zinsen im September um weitere 25 Basispunkte angehoben werden, um eine Endrate von 4 % zu erreichen.“

EZB wird Zinsen trotz abflachender Wirtschaft um 25 Punkte anheben

Foto: Bild von Achim Weidner auf Pixabay

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Der magische Kaiserherbst steht vor der Tür

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Hotel Kaiserblick Künig GmbH &Co KG

Die Natur des Kaisergebirges in Tirol zeigt sich im Herbst von ihrer goldenen Seite. Der „Wilde Kaiser“ strahlt in einer bunten Farbenpracht. Jetzt ist die beste Zeit, outdoor unterwegs zu sein. Die Bergluft ist herrlich klar, die Sonne mild und die Landschaft besonders schön. Wandern, Golfen, Biken, Krafttanken, Action und Spaß für die ganze Familie. Mittendrin in dieser einmaligen Natur- und Berglandschaft liegt das Hotel DAS KAISERBLICK****Superior. Ganz ohne Hektik und Verpflichtungen lockt das familiengeführte Hotel 365 Tage im Jahr mit einem abwechslungsreichen Angebot.

Frische Bergluft und viel Herbstsonne wecken die Lebensgeister

Wanderer, die vom DAS KAISERBLICK****Superior in die Berge aufbrechen sind begeistert: Gemütliche Familienwanderungen auf den Grasbergen stehen ebenso zur Wahl wie unvergessliche alpine Gipfeltouren. Der Wanderservice überzeugt: Geführte Wanderungen, der Wanderrucksack im Zimmer, Wanderstock-Verleih und attraktive Wanderpauschalen gehören im DAS KAISERBLICK****Superior mit dazu. Die Mountainbiker sind auf unzähligen Trails und Panoramarouten in ihrem Element. Fahrräder können im Hotel kostenlos ausgeliehen werden, E-Bikes stehen gegen eine Gebühr zur Verfügung. Zudem ist der Golfplatz Wilder Kaiser ganz nah. Dieser gilt als einer der schönsten Plätze in ganz Tirol. Weitere elf traumhafte Golfplätze sind von Ellmau schnell erreichbar. DAS KAISERBLICK****Superior gewährt seinen Gästen am 27-Loch-Platz Wilder Kaiser 30 Prozent Greenfee Ermäßigung, am 18-Loch-Platz Kössen Kaiserwinkl 25 Prozent und am 18-Loch-Platz Westendorf 20 Prozent Ermäßigung. Golfer sind mit den hoteleigenen Golfcars unterwegs (gegen eine Gebühr). Täglich bringt das Aktivprogramm des Hotel DAS KAISERBLICK****Superior Schwung ins Leben. Aktive powern sich bei den geführten Wanderungen, Biketouren oder im Fitnessstudio aus.

Wellness Pur

Wer das Naturjuwel Wilder Kaiser erkundet, der kann sich anschließend auf kaiserliche Entspannung freuen. Das Vier-Sterne-Superior Hotel DAS KAISERBLICK ist eine exklusive Wellness- und Spa-Adresse inmitten der Aktivregion. Auf 1.900m2 dreht sich alles ums Saunieren, Ruhen und Wohlbefinden. Der Outdoor Whirlpool auf dem Dach der Süd Relax Area sowie der Indoor Whirlpool sorgen für erholsame Auszeiten. Der Sky Pool bietet einen fantastischen Blick auf den Wilden Kaiser. Der Indoorpool und ein ganzjährig beheizter Outdoorpool garantieren entspannten Wellnessgenuss. Dazu kommen 11 Saunen und Dampfbäder mit täglich geführten Saunaaufgüssen und traumhafte Ruheräume für eine gemütliche Erholung. In dem eleganten Kaiser-Spa dreht sich alles um Schönheit und Wohlbefinden.

1.000 Weine und erlesene Gourmetgerichte

Die Gastgeberfamilie Künig und ihr Team sind auch ein Garant für feinste Kulinarik. Gourmets und Weinliebhaber haben DAS KAISERBLICK****Superior auf ihre Wunschliste gesetzt. Die Genießerkulinarik ist ein Highlight. Das mehrgängige Abendmenü mit á-la-carte-Auswahl lässt keine Wünsche offen. Begleitet werden die Köstlichkeiten von erlesenen Weinen aus der bestens bestückten Vinothek. Chef Armin erfüllt alle vinophilen Vorlieben, seien es nationale Weinklassiker, handwerklich gefertigte Winzerchampagner oder Kultweine aus dem Napa Valley. Im hauseigenen Genussmarkt trifft man auf köstliche und heimische Spezialitäten. Speck, Kaminwurzen, Käse, Marmeladen, Edelbrände und Liköre eignen sich ideal dazu, von Feinschmeckern mit nach Hause genommen zu werden.

Stylish, geräumig, hell und hochmodern – das sind alle Zimmer und Suiten. Jeder Raum schafft mit stilvollem Interieur eine Atmosphäre zum Wohlfühlen. Die Panoramastudios halten ihr Versprechen und bieten einen atemberaubenden Blick auf den Wilden Kaiser. DAS KAISERBLICK****Superior garantiert Wellness und Genuss für Körper, Geist und Seele. Ein Kraftplatz von der ersten Minute an.

Hike & Bike (bis 04.11.23)

Leistungen: 4 Nächte inkl. Kaiserblick-Genießerkulinarik (ganztägig), 2 Tage Qualität E-Bike, Wanderrucksack und Wanderstöcke, Routen & Tourenkarte, 1.900 m2 Wellnessbereich, Infinity Sky Pool, einzigartige Poollandschaft, Wellnesstasche – Preis p. P.: ab 792 Euro

Wanderpauschale (bis 04.11.23)

Leistungen: 4 Nächte inkl. Kaiserblick-Genießerkulinarik (ganztägig), 3 Tage Seilbahnwanderpass für die Bergwelt Wilder Kaiser-Brixental, 1.900 m2 Wellnessbereich, Infinity Sky Pool, einzigartige Poollandschaft, Wellnesstasche, kostenloser Tiefgaragenplatz – Preis p. P.: ab 761 Euro

Bild/ Fotograf Daniel Zangerl Hotel Kaiserblick Künig GmbH &Co KG

Quelle mk Salzburg

Food-Tech Start-up The Oater schließt siebenstellige Pre-Seed-Finanzierungsrunde ab

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the oater

Das Kölner Food-Tech Start-up The Oater hat eine Pre-Seed Finanzierungsrunde in siebenstelliger Höhe abgeschlossen.

Eingeworben wurde das Kapital von namhaften Business Angels aus der Food- und Tech-Szene. Der größte Investor der Runde ist Rüdiger Koppelmann, der als langjähriger Geschäftsführer bei SodaStream in Frankreich und Deutschland/Österreich exzellente Branchenkenntnisse mitbringt. Zusätzlich zu der Finanzierungsrunde konnte das Start-up erfolgreich Fördergelder in sechsstelliger Höhe einwerben, so unter anderem die namhafte und mit 75.000 € dotierte WomenTech EU Förderung für talentierte und top-ausgebildete Female-Founder im Tech-Bereich. Mit dem neuen Kapital wird der Markteintritt und die erste Serienproduktion der Haferdrink Maschinen finanziert.

The Oater wurde 2021 von den Schwestern Sarah und Lisa Nesti, Henrik Burger und Benjamin Auer gegründet, mit der Vision, pflanzliche Milchalternativen nachhaltiger, frischer und erlebbarer zu produzieren. Das Start-up entwickelt Geräte für die Gastronomie, mit der Milchalternativen, z.B. Haferdrink, lokal hergestellt werden können. Das bietet Frische und echte Nachhaltigkeit. Ihr Geschäftsmodell bezeichnet The Oater als „Oat Drink as a Service“, denn das Start-up liefert ihren Gastronomie-Kund:innen nicht nur die Haferdrink Maschine, sondern auch im Abonnement die Zutaten, die für die Herstellung von Barista Haferdrink innerhalb der Maschine benötigt werden.

„Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass The Oater den Markt für Milchersatzprodukte revolutionieren wird. Das Start-up verfolgt nicht nur den Umweltgedanken, sondern bietet auch eine hervorragende Produktqualität, Frische und Geschmack. Mit ihrem B2B Fokus auf der Gastronomie antwortet The Oater auf die vorherrschende, starke Nachfrage nach mehr Frische, Regionalität und weniger Verpackungsmüll in dieser Branche.“ sagt Rüdiger Koppelmann, Lead-Investor und Geschäftsführer SodaStream (FR, DE, AT).

Haferdrink aus dem Verbund-Karton boomt. Die Kategorie der Milchersatzprodukte – mit über 50% Haferdrink Anteil (Gfk 2022) – wächst in Europa stark und erwirtschaftete 2022 bereits einen Umsatz von 2,6 Milliarden US-Dollar mit einem erwarteten CAGR von 15 % bis 2027. (Statista 2023) Was viele allerdings nicht realisieren: Haferdrink besteht zu 90 % aus Wasser, das im Verbund-Karton durch Europa transportiert wird. Visionärin und Maschinenbau- Ingenieurin Sarah Nesti (CEO) suchte 2021 nach einer nachhaltigeren Produktlösung, die sowohl im Schaum als auch im Geschmack überzeugt, und entwickelte zusammen mit ihren Mitgründer:innen das Konzept einer kompakten automatisierten Haferdrink Maschine.

„Wir müssen weg von Einwegverpackungen und zentraler Produktion mit langen Transportwegen und hin zu pflanzlichen, nachhaltigen und frischen Alternativen, hergestellt vor Ort. Und Haferdrink ist nur der Anfang – mit dem Ansatz der hyperlokalen Produktion sind die Anwendungsmöglichkeiten quasi unendlich.“, sagt Sarah Nesti, Gründerin und CEO.

Das Start-up versteht sich als Impact Start-up. Die Mission: bis 2030 1 Milliarde Kilogramm C02 einsparen. Ein unabhängiges Lifecycle Assessment hat gezeigt, dass The Oater bereits jetzt 57 % weniger C02 Äquivalente im Vergleich zu konventionellem Haferdrink und 93 % weniger als Kuhmilch verursacht. Gestartet ist das Gründungsteam mit zwei Ingenieuren im Aachener Start- up Ökosystem rundum die RWTH. Seit 2022 ist The Oater in Köln ansässig.

Im August 2023 beginnt die Pilotphase in Köln und Berlin in den ersten Gastro-Betrieben. Der Barista Haferdrink hat bereits in Sensorik-Panels sowie Barista Tests sehr gut abgeschnitten und begeistert. The Oater startet in Kürze die erste Serienproduktion in Deutschland und das ambitionierte Gründungsteam freut sich auf den folgenden kommerziellen Launch.

Quelle The Oater (OIY Solutions GmbH)

Tattersall Lorenz und Predium setzen neue Maßstäbe im ESG-Management

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predium

Die Predium Technology GmbH, eines der technologisch führenden Unternehmen für ESG-Management und ESG-Maßnahmenplanung für die Immobilienbranche, arbeitet ab sofort für die Tattersall Lorenz Immobilienmanagement GmbH. Das gaben beide Unternehmen jetzt bekannt. Mit Predium kann Tattersall Lorenz seinen Kunden nun helfen, Transparenz in den ESG Status Quo zu bringen und sinnvolle Maßnahmen zur Optimierung zu identifizieren.

Predium ESG Cockpit und Action Engine: Risiken erkennen, Maßnahmen ergreifen

Tattersall Lorenz verschafft seinen Kunden mit dem ESG Cockpit von Predium einen Überblick über die ESG Performance der Immobilien. Besonders wichtig ist für Tattersall Lorenz, seinen Kunden einen Einblick zu geben, wo sich die Immobilien hinsichtlich des CO2-Ausstoßes und des CRREM-Pfades befinden. Mittels der Predium Action Engine kann Tattersall Lorenz nun mit Knopfdruck auf mögliche Risiken reagieren und Modernisierungsmaßnahmen identifizieren, um die Wirtschaftlichkeit des jeweiligen Assets und des Gesamtportfolios zu optimieren. Die Predium Action Engine berücksichtigt dabei auch anstehende Gesetzesänderungen, Kosten und Fördermöglichkeiten für Sanierungsmaßnahmen. Die Daten aus dem ESG Cockpit und der automatisierten Klimafahrpläne fließen direkt in das Reporting.

„Nachhaltigkeit und ESG sind in den zurückliegenden Jahren entscheidende Komponenten unserer Unternehmensphilosophie geworden. Mit Predium können wir das ESG-Management für unsere Kunden auf ein neues Level heben und helfen, ESG-Ziele kosteneffizient zu erreichen. Bei Predium hat uns vor allem das Marktverständnis und die detaillierte Maßnahmenplanung inkl. Wirtschaftlichkeitsrechnung überzeugt“, erklärt Susanne Tattersall, geschäftsführende Gesellschafterin von Tattersall Lorenz.

Ökonomisch und ökologisch nachhaltiges Immobilienmanagement

Tattersall Lorenz hat sich zum Ziel gesetzt, seine Kunden im Bereich des ökonomisch und ökologisch nachhaltigen Immobilienmanagements zu unterstützen und somit sicherzustellen, dass Wertverlustrisiken erkannt und entsprechende Maßnahmen frühzeitig eingeleitet werden können.

„Wir helfen Tattersall Lorenz gerne dabei, ihren Kunden ESG-Analyse, Maßnahmenplanung und Reporting aus einer Hand zu liefern. So unterstützen wir Tattersall Lorenz, ihren Kunden einen deutlich spürbaren Wettbewerbsvorteil zu generieren. Tattersall Lorenz passt mit seinem dynamischen Auftreten und dem Willen, stets den größten Kundennutzen zu schaffen, perfekt zu Predium“, betont Jens Thumm, Geschäftsführer von Predium.

Über Predium: Die Predium Technology GmbH bietet eine All-in-One Softwarelösung zur einfachen Erfassung und Bilanzierung von ESG-relevanten Daten für Wohn- und Gewerbeimmobilien. Mit der Predium Action Engine können Optimierungsmaßnahmen inkl. Wirtschaftlichkeitsprüfung definiert und priorisiert werden. Dies ermöglicht ROI- und Risikoanalysen auf Knopfdruck unter der Berücksichtigung interner und externer ESG-Benchmarks, Kosten, Einsparpotenziale und Fördermöglichkeiten. Die Kommunikation erleichtert Predium mit Reportings nach Marktstandards oder eigenen Vorlagen. So unterstützt Predium Immobilienunternehmen und Portfoliomanager, ESG Ziele schneller und kostengünstiger zu erreichen. Gründer und Geschäftsführer sind Jens Thumm, Mohamed Ali Razouane und Maximilian Körner. Sitz des Unternehmens ist München.

Über Tattersall Lorenz: Die Tattersall Lorenz Immobilienmanagement GmbH mit Hauptsitz in Berlin ist als mittelständisches Unternehmen deutschlandweit aktiv. Das 1997 gegründete und inhabergeführte Unternehmen beschäftigt rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und wird von Susanne Tattersall geleitet. Tattersall Lorenz bietet individuelles, ganzheitliches Immobilienmanagement an. Das Dienstleistungsspektrum beinhaltet das vollumfängliche kaufmännische und technische Property Management, die Projektsteuerung sowie das Vermietungsmanagement von Gewerbeimmobilien für nationale und internationale Investoren. Neben der Zentrale in Berlin ist Tattersall Lorenz mit Niederlassungen in Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Leipzig, München, Nürnberg und Stuttgart vertreten.

Das European Real Estate Brand Institute hat Tattersall Lorenz im Jahr 2023 erneut mit dem Brand Award in der Kategorie „Property Manager Germany“ ausgezeichnet. Der Bell-Report 2022 führte das Unternehmen zudem als bekanntesten deutschen Property Manager mit höchster Reputation auf.

Bild Predium ESG Cockpit und Action Engine: Risiken erkennen, Maßnahmen ergreifen. (c) Predium Technology

Quelle HOSCHKE & CONSORTEN

Flagship Founders und Signal geben eine strategische Partnerschaft bekannt

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Flagship Founders und Signal strategische Partnerschaft

Die maritimen Venture Builder Flagship Founders und Signal geben eine strategische Partnerschaft bekannt

Die zwei führenden Venture Builder im maritimen Technologiebereich verkünden heute eine strategische Partnerschaft. Ziel der Kooperation ist es, gemeinsam neue Technologie-Startups für die maritime Wirtschaft zu entwickeln. Signal beteiligt sich an dem deutschen Venture Studio Flagship Founders und wird Daten und APIs (technische Schnittstellen) seiner Signal Ocean-Plattform zur Verfügung stellen. Das soll die Entwicklung neuer Startups vereinfachen und beschleunigen. Die Partnerschaft umfasst ein Gesamtinvestitionsvolumen von 2,5 Millionen Euro und ergänzt die Anfang des Jahres abgeschlossene Finanzierungsrunde von Flagship Founders in Höhe von 3,5 Millionen Euro.

Signal ist in Athen, London und Singapur ansässig. Das Unternehmen betreibt kommerzielle Tankerpools, investiert in Frühphasen-Startups und hat eine führende KI-Software-Plattform entwickelt. Signal Ventures hat bisher 15 Startups in den Bereichen Schifffahrt, Supply Chain und Rohstoffe ausgegründet oder unterstützt. Das KI-Analyse-Unternehmen OilX – das erste Startup, das Signal mit seinem Venture Studio gegründet hat – wurde im Januar dieses Jahres an Energy Aspects verkauft.

Das in Berlin ansässige Unternehmen Flagship Founders wiederum ist ein führendes europäisches Venture Studio mit Fokus auf maritime Technologien, Logistik und Schifffahrt. Flagship Founders hat seit seiner Gründung vor drei Jahren bereits vier erfolgreiche Startups hervorgebracht. Erst kürzlich hat das Flagship Founders Venture zero44 eine Finanzierungsrunde bekannt gegeben, an der sich u. a. Atlantic Labs beteiligte.

Partner mit derselben Sicht auf den Aufbau von Technologie-Startups

„Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft. Zum einen teilen Signal und wir dieselbe Sicht auf die maritime Wirtschaft und die Erfolgsfaktoren für den Aufbau von Technologie-Startups”, erklärt Fabian Feldhaus, Co-Founder und Managing Director von Flagship Founders. „Zum anderen ergänzen wir uns perfekt: Signal ist einer der innovativsten Player für maritime Technologie und deckt die ganze Bandbreite vom kommerziellen und operativen Bereich über Venture-Capital-Investment bis Corporate Venture Building ab. Wir wiederum bringen selbst einen Startup-Hintergrund mit, haben unser Können im Aufbau skalierbarer Geschäftsmodelle mit klarem Kundennutzen bewiesen und sind bestens in Deutschland vernetzt. Miteinander kombiniert ergibt das einen großen Gewinn für beide Seiten.”

Indem sie ihre jeweiligen Stärken in diese strategische Partnerschaft einbringen, werden Signal und Flagship Founders neue Technologie-Startups für die globale Schifffahrt schneller und effizienter aufbauen. Die umfassende Datenplattform von Signal Ocean wird eine wichtige Rolle bei der Entwicklung und Skalierung von Ideen spielen. Die Unternehmen versprechen sich von der Partnerschaft auch gegenseitige Unterstützung in den Bereichen regionaler Netzwerkzugang, branchenspezifisches Know-how und Talent Acquisition.

Auch Nikolas Pyrgiotis, Vice President of Ventures bei Signal, ist vom gegenseitigen Nutzen der Partnerschaft überzeugt: „Das maritime Ökosystem ist global, aber Startup-Ökosysteme sind meist lokal und neigen dazu, in Silos zu arbeiten. Koalitionen wie diese sind wichtig, um Zugang zu neuen Investitionsmöglichkeiten zu erhalten und Expertise und Netzwerk-Reichweite zu bündeln und zu vergrößern. Wir glauben, dass Signal’s Schifffahrts- und Technologiekompetenz zusammen mit den Daten der Signal Ocean Plattform Flagship Founders’ Entwicklung deutlich beschleunigen wird. Gemeinsam werden wir das Venture Building für maritime Technologie-Startups weltweit vorantreiben.“

Bild Fabian Feldhaus

Quelle Flagship Founders

PapairWrap – Die Luftpolsterfolie aus Papier

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PapairWrap – Die Luftpolsterfolie aus Papier

Produktionsstart in Rethem an der Aller- Startup aus Hannover revolutioniert den Verpackungsmarkt

PapairWrap, die Luftpolsterfolie aus 100% Papier und ohne Kunst- und Klebstoffe ist endlich auf den Markt. Mit einem innovativen Verfahren zur Herstellung des nachhaltigen Verpackungsmaterials startet das Startup Papair die Produktion am eigenen Produktionsstandort in Rethem an der Aller. Das Team um die Gründer Christopher Feist, Fabian Solf und Steven Widdel schafft damit eine neuartige Alternative zu herkömmlichen Verpackungsmaterialien und revolutioniert den Verpackungsmarkt. Sie beweisen somit einmal mehr – Gute Ideen setzen sich durch.

Start mit Pilotanalage
Geplant war der Produktionsstart bereits für März 2022. Die pandemischen und weltpolitischen Ereignisse verzögerten die Lieferung von Technik und Bauteilen für Anlage immer wieder. Nach einer ausführlichen Inbetriebnahme Phase beim Maschinenbauunternehmen in Bayern geht es jetzt endlich auch am Standort Rethem los. Die Nachfrage nach nachhaltigen Verpackungsalternativen ist hoch und der Bedarf ist da. Mit dem PapairWrap aus der ersten Anlage werden zunächst über 150 Kunden aus verschiedenen Branchen beliefert. Parallel dazu finden Pilotprojekte mit ausgewählten Kunden statt, um den Einsatz von PapairWrap zu evaluieren und die Ergebnisse in die Weiterentwicklung einfließen zu lassen. „Wir starten zunächst mit unserer Pilotanlage. Die zweite, größere Anlage ist für Ende dieses Jahres geplant, um die steigende Nachfrage zu erfüllen und zwei verschiedene Produktbreiten anbieten zu können“. So CTO Steven Widdel.

Kein Stillstand bei Papair
Die Gründer von Papair setzen sich seit 2020 gemeinsam mit ihrem inzwischen 14-köpfige Team für mehr Nachhaltigkeit in der Verpackungsbranche ein. Der Produktionsstart von PapairWrap ist ein wichtiger Meilenstein, doch gedanklich sind das Team und die Gründer bereits viel weiter. Für die Anschaffung von weiteren Anlagen muss die Finanzierung sichergestellt werden. Und PapairWrap kann noch viel mehr. Bereits jetzt wird an weiteren Funktionalitäten der Luftpolsterfolie aus Papair gearbeitet, um das Einsatzspektrum von PapairWrap zu vergrößern. Zur Erweiterung des Produktportfolios wird die Entwicklung weiterer Produkte vorangetrieben. Konkret sind das nachhaltige Versandtaschen, gepolsterte Versandkartons aber auch individuelle Spezialanfertigungen.

Der Erfolg gibt Papair recht
Das 2020 gegründete Startup hat es sich zum Ziel gesetzt, Plastikmüll zu vermeiden und mit ihrer Luftpolsterfolie aus Papier ein Verpackungsmaterial auf den Markt zu bringen, das Sicherheit, Kosteneffizienz und Nachhaltigkeit vereint. Der Erfolgt gibt dem Team und seiner Vision recht. Im Dezember 2022 konnten sie den Durchstarterpreis, einen Wettbewerb der Gemeinschaftsinitiative des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft und Kultur und der niedersächsischen Investitions- und Förderbank in der Kategorie Newcomer/ Scale up für sich entscheiden. Seit 2023 sind sie Teil des Amazon Sustainability Accelerators und konnten ebenfalls den Finaleinzug beim niedersächsischen Innovationspreis und beim internationalen Sustainable Packaging Awards für sich verbuchen.

Quelle Papair GmbH

Affiliate-Marketing und Recht: Transparenz, Compliance und Erfolg

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Affiliate-Marketing

Erfahren Sie hier, wie Transparenz und Compliance im Affiliate-Marketing zum Erfolg führen

Grenzenloser Online-Erfolg durch Affiliate-Marketing – ein verlockendes Versprechen für Unternehmen und Influencer gleichermaßen. Doch während die Welt des Affiliate-Marketings glänzende Chancen und finanzielle Möglichkeiten verspricht, bleibt es nicht frei von rechtlichen Herausforderungen.

Hinter den vermeintlich grenzenlosen Provisionen verbirgt sich eine komplexe Landschaft aus Transparenzpflichten, Werberichtlinien und Schutz geistigen Eigentums. In diesem Beitrag werfen wir einen detaillierten Blick auf die rechtlichen Aspekte des Affiliate-Marketings, um Gründer, Unternehmen und Influencer gleichermaßen über die Bedeutung von Compliance und Transparenz aufzuklären und Wege zum erfolgreichen und ethisch vertretbaren Affiliate-Marketing aufzuzeigen.

Affiliate-Marketing hat sich in den letzten Jahren zu einer der bedeutendsten und lukrativsten Marketingstrategien im digitalen Zeitalter entwickelt. Durch die Partnerschaft zwischen Unternehmen und Influencern werden Produkte und Dienstleistungen beworben, wodurch die Verkaufschancen steigen und gleichzeitig Provisionen für die Werbetreibenden generiert werden. Die vermeintlich unendlichen Möglichkeiten, die das Affiliate-Marketing mit sich bringt, haben eine Vielzahl von Unternehmen und Einzelpersonen dazu veranlasst, in diese Form des Online-Marketings einzusteigen.

Allerdings zieht der Erfolg im Affiliate-Marketing auch rechtliche Implikationen nach sich, die nicht außer Acht gelassen werden dürfen. Transparenz und Compliance stehen im Mittelpunkt einer ethisch einwandfreien und rechtskonformen Affiliate-Strategie. Die Nichtbeachtung rechtlicher Vorgaben kann nicht nur das Ansehen und die Glaubwürdigkeit eines Unternehmens oder Influencers beeinträchtigen, sondern auch zu rechtlichen Konsequenzen führen, die das Geschäftsergebnis erheblich beeinflussen können.

Im weiteren Verlauf dieses Artikels werden wir uns eingehend mit den verschiedenen rechtlichen Aspekten des Affiliate-Marketings befassen. Von der Bedeutung der Transparenz in Bezug auf die Werbekennzeichnung bis hin zur Einhaltung von Werberichtlinien und dem Schutz des geistigen Eigentums, werden wir aufzeigen, welche Maßnahmen notwendig sind, um ein erfolgreiches und rechtlich einwandfreies Affiliate-Marketing zu gewährleisten.

Ob Sie ein aufstrebender Gründer sind, der sein Produktportfolio erweitern möchte, ein etabliertes Unternehmen auf der Suche nach innovativen Vertriebswegen oder ein Influencer, der nach monetären Möglichkeiten sucht – dieser Beitrag ist für Sie von Bedeutung. Wir möchten Ihnen helfen, die Fallstricke des Affiliate-Marketings zu erkennen, um Sie auf dem Weg zu einem ethisch vertretbaren und erfolgreichen Marketingansatz zu begleiten. Lasst uns gemeinsam die rechtlichen Herausforderungen meistern und das Potenzial des Affiliate-Marketings optimal nutzen, um eine effektive Win-Win-Situation für alle Beteiligten zu schaffen.

1. Die Rolle der Transparenz:
Transparenz ist das Fundament eines jeden erfolgreichen Affiliate-Marketing-Programms. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass alle Beteiligten, einschließlich Affiliates, Influencer und Unternehmen, deutlich und ehrlich über ihre Beziehungen zueinander kommunizieren. Dies bedeutet, dass Affiliate-Links und Werbemaßnahmen klar als solche gekennzeichnet werden müssen. Die Kennzeichnung sollte nicht nur auf der Website oder dem Social-Media-Kanal des Affiliates erfolgen, sondern auch in sozialen Medien-Posts und Online-Werbung. Das Fehlen von Transparenz kann nicht nur das Vertrauen der Verbraucher erschüttern, sondern auch zu rechtlichen Konsequenzen führen.

2. Einhaltung von Werberichtlinien:
Affiliates und Unternehmen müssen sicherstellen, dass ihre Werbepraktiken den geltenden Werberichtlinien und Gesetzen entsprechen. Dies schließt die Einhaltung von Vorgaben bezüglich irreführender Werbung, Datenschutzbestimmungen und anderen rechtlichen Anforderungen ein. Sowohl Affiliates als auch Unternehmen können für Verstöße gegen diese Richtlinien zur Verantwortung gezogen werden, was zu rechtlichen Streitigkeiten und Reputationsschäden führen kann. Eine sorgfältige Überprüfung der Werbeinhalte und eine laufende Anpassung an sich ändernde Vorschriften sind daher von großer Bedeutung.

3. Affiliate-Verträge und Provisionsstrukturen:
Klare und umfassende Affiliate-Verträge sind für eine reibungslose und rechtlich sichere Zusammenarbeit unerlässlich. Diese Verträge sollten die Bedingungen, Provisionen, Haftungsausschlüsse und andere relevante Vereinbarungen festlegen. Zudem müssen die Verträge die Transparenzanforderungen und Werberichtlinien widerspiegeln. Individuelle Provisionsstrukturen und die Verwendung von Cookies zur Verfolgung von Affiliate-Verkäufen müssen ebenfalls eindeutig und transparent kommuniziert werden.

4. Schutz geistigen Eigentums:
Das Affiliate-Marketing umfasst häufig die Verwendung von Marken, Logos, Bildern und anderen geistigen Eigentumsrechten. Die Einhaltung des Urheberrechts und Markenschutzes ist daher von großer Bedeutung. Affiliates sollten nur genehmigte Werbemittel verwenden und sicherstellen, dass ihre Werbeinhalte keine Verletzungen von Urheberrechten oder Markenrechten darstellen. Gleichzeitig müssen Unternehmen sicherstellen, dass ihre Partner die geistigen Eigentumsrechte respektieren und keine unautorisierte Verwendung vornehmen.

Fazit:
Das Affiliate-Marketing bietet zweifellos eine lukrative Möglichkeit für Unternehmen und Influencer, ihre Einnahmen zu steigern und ihre Online-Präsenz auszubauen. Doch der Erfolg im Affiliate-Marketing steht und fällt mit der Einhaltung der rechtlichen Vorgaben. Transparenz, Compliance und der Schutz geistigen Eigentums sind unerlässlich, um langfristige Partnerschaften aufzubauen und rechtliche Risiken zu minimieren. Indem alle Beteiligten die rechtlichen Aspekte des Affiliate-Marketings gewissenhaft beachten, können sie eine ethische und erfolgreiche Affiliate-Strategie entwickeln, die sowohl die Interessen der Verbraucher als auch die der Beteiligten schützt.

Titelbild/ Bildquelle: Bild von Gerd Altmann für pixabay

Enter stärkt Führungsteam

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Climate-Tech-Start-up Enter stärkt Führungsteam und erweitert Angebot auf dem Weg zum europäischen Marktführer für energetische Sanierung

Das Climate-Tech-Start-up Enter setzt seinen Wachstumskurs fort und stärkt sein Führungsteam. Ab dem 1. September wird Mitja Sadar (39) das Unternehmen als Chief Financial Officer unterstützen. Seine Aufgaben umfassen neben klassischen Tätigkeiten eines CFO den Aufbau einer Sparte, die leicht zugängliche und attraktive Finanzierungen für Kunden anbietet. Somit wird Enter künftig mit Hilfe eines umfangreichen Partnernetzwerks nicht nur bei der Analyse und Optimierung des energetischen Zustands von Eigenheimen unterstützen, sondern Kunden und Kundinnen auch die günstige Finanzierung von Sanierungsmaßnahmen ermöglichen.

Finanzexperte Sadar war zuvor knapp fünf Jahre als Senior Vice President Finance und Head of Debt Capital Markets bei dem Berliner Start-up Grover tätig. Dort verantwortete er den Aufbau des Treasury-Teams und eines umfassenden Treasury-Berichtswesens und leitete das Zahlungsteam zur Sicherstellung eines reibungslosen Zahlungsverkehrs. Zu seinen Erfolgen zählt die Beschaffung einer gesicherten Kreditfazilität in Höhe von 800 Millionen Euro sowie die Aufnahme von 15 Millionen Euro Venture Debt. Vor seiner Zeit bei Grover sammelte der gebürtige Slowene Erfahrungen unter anderem bei der IKB Deutsche Industriebank und Royal Bank of Scotland.

Max Schroeren, Co-Founder und Geschäftsführer von Enter: „Mit seiner Fachkompetenz in der Optimierung und Implementierung von Finanzprozessen und der Strukturierung von Finanzierungen wird Mitja unser Führungsteam perfekt ergänzen. Mit dem neuen Angebot von Finanzierungsmöglichkeiten gehen wir den nächsten kundenorientierten Schritt in unserer Entwicklung und bieten eine vollumfängliche Gesamtlösung im Bereich der energetischen Sanierung von Wohnhäusern an. Mit Mitja haben wir die richtige Person gefunden und wir freuen uns, dass er Enter auf dem Weg zu Europas führendem Unternehmen für energetische Sanierung begleiten wird. “

Bild Mitja Sadar Quelle Enter

Quelle NewMark Finanzkommunikation

Rezessionsgetriebene Einkaufsmanagerindizes werden die EZB nicht von einer Zinserhöhung im September abhalten

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Inflation Großbritannien EZB PMI Fed Quantitative Tighting Bank of England BoE Lohn
Foto von Tomasz Wieladek (Quelle: T. Rowe Price)

Ein aktueller Marktkommentar von Tomasz Wieladek, Chief European Economist bei T. Rowe Price:

Die gestern veröffentlichten Einkaufsmanagerindizes haben wieder einmal negativ überrascht. Die Schwäche des Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe ist darauf zurückzuführen, dass sich die Lieferketten lockern, während die Nachfrage nach Industriegütern weltweit nachlässt. Dies trifft exportorientierte Volkswirtschaften wie Deutschland besonders hart. Viele Ökonomen haben auf der Grundlage des IFO-Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe auf das Potenzial eines hohen Auftragsbestands hingewiesen, der eine Erholung des verarbeitenden Gewerbes im dritten Quartal 2023 unterstützen könnte.

Die PMI-Umfrage zu den Auftragsbeständen im verarbeitenden Gewerbe, die in der Vergangenheit der IFO-Umfrage vorausging, zeigt jedoch, dass sich die Auftragsbestände wieder normalisiert haben. Angesichts der sehr schwachen globalen Nachfrage, insbesondere aus China, ist es daher wahrscheinlicher, dass der Einkaufsmanagerindex des verarbeitenden Gewerbes im Euroraum im dritten und vierten Quartal 2023 sehr schwach bleiben wird.

Bislang gab der im Vergleich zur Schwäche des verarbeitenden Gewerbes robuste Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor Anlass zur Hoffnung, dass der Euroraum trotz der Straffung der Geldpolitik durch die EZB eine weiche Landung erleben könnte. Die heutige Veröffentlichung des PMI bestätigt jedoch, dass die Stärke des Dienstleistungs-PMI nur vorübergehend war.

Zwar hat der Sektor der Immobiliendienstleistungen eine wichtige Rolle bei der Erholung des PMI für den Dienstleistungssektor im ersten und zweiten Quartal 2023 gespielt, doch hat sich diese Branche in der Vergangenheit als sehr zinssensitiv erwiesen. Frühere Veröffentlichungen des Bank Lending Survey (BLS) der EZB deuten auf eine starke Abwärtskorrektur in dieser Kategorie hin. Ich erwarte, dass die morgige Veröffentlichung des BLS der EZB diese Einschätzung bestätigen wird.

In Anbetracht der angespannten makroökonomischen Bedingungen, die die EZB durch ihre rasche Straffung der Geldpolitik geschaffen hat, gehe ich davon aus, dass sich der PMI für den Dienstleistungssektor im Laufe des Sommers weiter verschlechtern und im September/Oktober einen Wert von etwa 48 erreichen wird.

Trotz dieser klaren Signale, dass die Wirtschaft der Eurozone in eine Rezession rutscht, wird die EZB ihre Geldpolitik in dieser Woche weiter straffen. Die Entscheidung im September bleibt offen, aber ich glaube, dass die Inflations- und Arbeitslosenzahlen für die Entscheidung im September wichtiger sein werden.

Solange die Kerninflation, gemessen am Verbraucherpreisindex, nicht rasch sinkt und die Arbeitslosigkeit nicht rasch ansteigt – zwei Variablen, die nur mit Verzögerung auf die reale Wirtschaftsaktivität reagieren – wird die EZB die Geldpolitik wahrscheinlich im September erneut straffen. Dieser letzte Zinsschritt könnte sich als politischer Fehler erweisen, wenn sich die Einkaufsmanagerindizes so stark verschlechtern, wie ich es erwarte.

Rezessionsgetriebene Einkaufsmanagerindizes werden die EZB nicht von einer Zinserhöhung im September abhalten

Foto von Tomasz Wieladek (Quelle: T. Rowe Price)

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