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Familux ist für Familien gemacht

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Alpenrose - Familux Resort

So muss der Sommer sein: Raus an die frische Luft, bewegen und spielen, forschen und entdecken: Rund um das Alpenrose – Familux Resort bringt die Natur Familien in Bewegung.

Wenn die Kleinen schon am Morgen gutgelaunt ihre Wanderschuhe schnüren, dann wissen sie, das wird ein spannender Tag. Zur Bergbahn ins Wandergebiet sind es nur wenige Meter. Ein Picknick an einem Bergsee oder eine Wanderung durch schattenspendende Wälder, eine Einkehr auf einer Alm, Tiere und Pflanzen entdecken, all das bleibt kleinen Wanderern in bester Erinnerung. Die Mountainbiker schließen sich am besten einer geführten Mountainbiketour an.

So entgeht ihnen kein Höhepunkt der radfreundlichen Region. Wer den Kick sucht, probiert sich beim Klettern, Canyoning oder Bungee-Jumping. Die Golfer genießen am 9-Loch-Platz in der Nähe des Hotels ihr Spiel oder trainieren in der hoteleigenen Golfschule. Yoga, Pilates, TRX, Rückenfit, geführte Wanderungen, Segwaytouren – Eltern und Kinder sind in der Alpenrose eingeladen, ihre aktive Seite auszuleben.

Familux ist die weltweit erste und einzige Premium-Hotelgruppe ausschließlich für Familien mit Kindern. Das beliebte Alpenrose – Familux Resort begeistert mit einer Menge an exklusiven Highlights. Eine überaus großzügige Wasserwelt, ein toller Kinder-Schwimmbereich, ein schöner Baby- und Kinderclub, ein Virtual-Reality-Room und ein Video-Soccer-Raum, komfortable Familiensuiten und ein modernes Fitnesscenter sind nur einige davon. Kinder und Teenies finden riesige In- und Outdoor-Spielbereiche und ein Programm mit viel, viel Action. 25 bestens ausgebildete Kids Coaches kümmern sich mit Freude jeden Tag der Woche von morgens bis abends um die Kinder.

Babys werden bereits ab dem 7. Lebenstag liebevoll umsorgt. Das schafft Freiraum für die Eltern. Im Adults-only-Spa – mit Treatments für die Zeit zu zweit – erfahren sie Ruhe und pures Wohlbefinden. Internationale Gourmetküche und erlesene Weine gehören im Alpenrose – Familux Resort zu jedem Urlaubstag. An Giuseppe führt kein Weg vorbei – seine Drinks an der Hotelbar sind legendär und seine italienische Lebensfreude ist ansteckend. Wertvoll gestaltete Familienzeit in einem großzügigen Ambiente mit konsequent durchdachter kindergerechter Ausstattung, Gourmetküche und SPA – all das bringt das Alpenrose – Familux Resort unter einen Hut.

Bild : Alpenrose – Familux Resort

Quelle : mk Salzburg

Netzwerk: Die Kraft der Verbindungen entfesseln

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netzwerk

Wie gelingt es, ein erfolgreiches Netzwerk aufzubauen?

Ein erfolgreiches Netzwerk ist ein unschätzbares Gut in der heutigen vernetzten Welt. Egal, ob man seine beruflichen Ziele vorantreiben, neue Karrieremöglichkeiten entdecken oder wertvolle Beziehungen aufbauen möchte, die Fähigkeit, ein starkes und effektives Netzwerk aufzubauen, ist von entscheidender Bedeutung. Doch wie gelingt es, ein erfolgreiches Netzwerk aufzubauen? Welche Strategien und Herangehensweisen sind besonders effektiv?

In diesem Artikel werden wir einige der besten Strategien vorstellen, die Ihnen helfen werden, ein erfolgreiches Netzwerk aufzubauen und Ihre Ziele zu erreichen. Egal, ob Sie ein erfahrener Netzwerker oder gerade erst anfangen, diese Tipps werden Ihnen wertvolle Einblicke geben und Ihnen dabei helfen, Ihr Netzwerk auf eine neue Ebene zu bringen.

Definieren Sie Ihre Ziele: Bevor Sie mit dem Netzwerken beginnen, ist es wichtig, sich über Ihre Ziele im Klaren zu sein. Überlegen Sie, welche Art von Verbindungen Sie aufbauen möchten und welchen Nutzen Sie aus Ihrem Netzwerk ziehen möchten. Dadurch können Sie gezielt nach Personen suchen, die Ihren Zielen entsprechen.

Nutzen Sie Online-Plattformen: Das Internet bietet eine Vielzahl von Plattformen, die den Aufbau von Netzwerken erleichtern. LinkedIn ist eine großartige Plattform, um berufliche Kontakte zu knüpfen. Nutzen Sie diese Plattformen, um Ihr Profil zu optimieren, relevante Gruppen beizutreten und mit anderen Mitgliedern in Kontakt zu treten.

Besuchen Sie Networking-Veranstaltungen: Offline-Veranstaltungen bieten eine hervorragende Möglichkeit, persönliche Verbindungen aufzubauen. Besuchen Sie Branchenkonferenzen, Meetups oder Networking-Events in Ihrer Region. Seien Sie offen und sprechen Sie mit anderen Teilnehmern über Ihre Interessen und Ziele. Stellen Sie sicher, dass Sie Visitenkarten bereithalten, um Ihre Kontaktdaten weiterzugeben.

Bieten Sie Hilfe an: Einer der effektivsten Wege, um in einem Netzwerk erfolgreich zu sein, besteht darin, anderen zu helfen. Bieten Sie Ihre Unterstützung an, teilen Sie Ihr Wissen und verbinden Sie Menschen miteinander. Indem Sie anderen einen Mehrwert bieten, werden Sie zu einer geschätzten und vertrauenswürdigen Person in Ihrem Netzwerk.

Pflegen Sie Ihre Kontakte: Ein Netzwerk aufzubauen ist nicht ausreichend – es muss auch gepflegt werden. Bleiben Sie mit Ihren Kontakten in Verbindung, senden Sie gelegentlich Follow-up-E-Mails oder treffen Sie sich auf einen Kaffee. Zeigen Sie Interesse an ihren Projekten und Erfolgen. Ein starkes und aktives Netzwerk erfordert kontinuierliche Pflege.

Seien Sie authentisch: Echtheit ist der Schlüssel für den Aufbau langfristiger Beziehungen. Zeigen Sie sich so, wie Sie wirklich sind, und versuchen Sie nicht, jemand anderes zu sein. Menschen schätzen Authentizität und werden eher bereit sein, mit Ihnen zusammenzuarbeiten, wenn sie das Gefühl haben, dass Sie aufrichtig sind.

Bleiben Sie offen für neue Verbindungen: Netzwerken geht über das Knüpfen von Kontakten in Ihrer Branche hinaus. Seien Sie offen für neue Verbindungen aus verschiedenen Bereichen und Branchen. Manchmal können unerwartete Kontakte erstaunliche Möglichkeiten eröffnen und zu neuen Perspektiven führen.
Ein erfolgreiches Netzwerk aufzubauen erfordert Zeit, Mühe und eine strategische Herangehensweise. Es ist eine Investition, die sich lohnt. Ein starkes Netzwerk kann Ihnen dabei helfen, neue berufliche Chancen zu entdecken, Expertenwissen zu erlangen, Unterstützung und Ressourcen zu finden und wertvolle Beziehungen aufzubauen. Durch die Nutzung der besten Strategien für den Aufbau eines erfolgreichen Netzwerks können Sie Ihre Ziele effektiver verfolgen und langfristigen Erfolg sowohl im beruflichen als auch im persönlichen Bereich erzielen.

Denken Sie daran, dass Netzwerken keine einmalige Aktivität ist, sondern kontinuierliche Pflege erfordert. Bleiben Sie mit Ihren Kontakten in Verbindung, bieten Sie Ihre Hilfe an und seien Sie bereit, anderen zu unterstützen. Seien Sie authentisch und offen für neue Verbindungen, denn oft können unerwartete Kontakte überraschende Möglichkeiten eröffnen.

Nutzen Sie auch die Vorteile des Online-Netzwerkens durch Plattformen wie LinkedIn, um Ihre Reichweite zu erweitern und mit Gleichgesinnten in Kontakt zu treten. Gleichzeitig sollten Sie offline an Networking-Veranstaltungen teilnehmen, um persönliche Beziehungen aufzubauen und von Angesicht zu Angesicht zu interagieren.

Insgesamt ist der Aufbau eines erfolgreichen Netzwerks ein fortlaufender Prozess, der Geduld, Engagement und den Willen erfordert, in andere Menschen zu investieren. Wenn Sie jedoch die richtigen Strategien anwenden und kontinuierlich an Ihrem Netzwerk arbeiten, können Sie die Vorteile eines gut etablierten Netzwerks genießen und neue Möglichkeiten und Erfolge in Ihrem beruflichen und persönlichen Leben erleben.

Titelfoto: Bild von Tumisu auf Pixabay

Wohnungslosenhilfe verlangt mehr Schutz für Obdachlose bei Hitze

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Obdachloser (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Angesichts der hohen Temperaturen in Deutschland fordert die Geschäftsführerin der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe, Werena Rosenke, die Kommunen auf, in ihren Hitzeschutzplänen die Situation von wohnungslosen Menschen stärker zu berücksichtigen. „Die Lebensrealität von Obdachlosen wird nicht mitgedacht“, sagte Rosenke der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe).

Mit vielen Tipps zum Verhalten bei Hitze könnten Obdachlose nichts anfangen. Wichtig für Obdachlose seien zum Beispiel kostenlose Trinkwassermöglichkeiten und zugängliche kühle Räume. Zugleich kritisierte Rosenke, dass das Thema Hitze in den Kommunen nicht systematisch angegangen werde. „Die Pflicht der Kommunen wird vielerorts nicht wirklich wahrgenommen“, sagte sie.

Viele Tagesaufenthalte seien nicht gut ausgestattet. Die gegenwärtige Hitze setze insbesondere wohnungslosen Menschen stark zu. Viele Obdachlose befänden sich ohnehin in einem schlechten körperlichen Zustand und seien nicht krankenversichert. „Ihr Leben ist mit viel Druck und Stress verbunden“, sagte sie.


Foto: Obdachloser (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

CDU-Sozialflügel beklagt mangelnde Repräsentation in Parteiführung

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CDU-Parteimitglied (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der CDU-Sozialflügel beklagt nach der Beförderung von Carsten Linnemann zum CDU-Generalsekretär „Defizite“ im Sozialprofil der Partei. „Wir haben mit Karl-Josef Laumann nur noch einen Vertreter des sozialen Flügels in der engeren Parteiführung“, sagte der Europaabgeordnete und CDU-Sozialpolitiker Dennis Radtke der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ (Montagsausgaben).

„Von 26 Beisitzern im CDU-Bundesvorstand sind 19 Mitglied der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT).“ Die MIT werde genauso gebraucht wie die Junge Union, die CDA, die Frauen- und die Senioren-Union. „Aber der Sozialflügel ist eben in den vergangenen fünfzehn Jahren immer weniger sichtbar geworden“, so Radtke. Der Europaabgeordnete rät seiner Partei in diesem Zusammenhang, sich nach dem Wechsel des Generalsekretärs nicht nur auf wirtschaftsliberalem Kurs zu bewegen.

„Wenn wir über 30 Prozent hinauswollen, müssen wir bestimmte Themen glaubhafter und empathischer aufgreifen“, sagte Radtke der WAZ. „Einer der Gründe, warum wir die Bundestagswahl verloren haben, war, dass wir auf zentrale sozialpolitische Fragen wie Mindestlohn und bezahlbaren Wohnraum nur technokratische Verrenkungen im Angebot hatten, die nicht mal die Mitglieder verstanden haben.“ Der Vorsitzende des Sozialflügels der Union in NRW (CDA) führte weiter aus: „Manche in der CDU sagen: mit sozialen Themen kann man keine Wahl gewinnen. Das mag stimmen. Aber wir können auf jeden Fall Wahlen damit verlieren, wenn unser Schaufenster dort leer ist.“


Foto: CDU-Parteimitglied (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Haseloff lehnt Zusammenarbeit mit Linkspartei ab

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Reiner Haseloff (Archiv), über dts NachrichtenagenturMagdeburg (dts Nachrichtenagentur) – Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) lehnt eine Zusammenarbeit mit der Linkspartei genauso ab wie eine Kooperation mit der AfD. „Es ist ein Überlebenselixier unserer CDU hier im Land, dass wir die Abgrenzung zu den Rändern hinbekommen, ohne dass ich ganz links und ganz rechts gleichsetzen würde“, sagte er der „Süddeutschen Zeitung“ (Montagsausgabe). Auch wenn es schwierig werden könne, demokratische Mehrheiten zu bilden, dürfe die CDU ihre Programmatik nicht aufweichen.

„Wir brauchen als CDU eine ordentliche Bandbreite – vom Sozialflügel bis hin zum Wirtschaftsflügel -, um große Teile der Bevölkerung anzusprechen.“ Eine Debatte, wo sich die CDU wegen schwieriger Umstände eine Zusammenarbeit vorstellen können und wo nicht, sei nicht zielführend. Der frühere Thüringer CDU-Landesvorsitzende Mike Mohring hatte jüngst dafür plädiert, sich nach schwierigen Wahlergebnissen auch Gesprächen mit der Linkspartei nicht zu verweigern. Haseloff sagte der SZ: „Wir haben in Deutschland eine starke Union in der Mitte und die darf man auch nicht zur Disposition stellen, nur weil die anderen nicht klarkommen. Wenn eine Kanzlerpartei bundesweit unter 20 Prozent und hinter der AfD liegt, dann ist es Aufgabe der Kanzlerpartei, dafür zu sorgen, dass sie als Regierung auch die Leute mit ihrer Arbeit überzeugt.“

Nach den jüngsten Wahl- und Umfrageerfolgen für die AfD warnte Haseloff zudem davor, durch handwerkliche Fehler in der Regierungsarbeit weiteres Vertrauen in der Bevölkerung zu verspielen. Der öffentlich ausgetragene Dauerstreit in der Ampel über das Heizungsgesetz habe viel Unsicherheit und Sorge bei Menschen erzeugt, die finanziell nicht so gut dastünden. „Die Stimmung ist dermaßen aufgeheizt, da muss die AfD überhaupt nichts mehr machen. Die müssen einfach nur auf den nächsten Fehler warten.“

Es sei nicht hilfreich, Streit über die Medien auszutragen und die Leute „völlig verrückt zu machen“. Dabei seien die Themen nicht verkehrt, die die Ampel-Koalition angehe, so der 69-Jährige: „Natürlich muss es eine Wärmewende geben, natürlich muss es eine Mobilitätswende geben. Aber ich muss doch handwerklich sicherstellen, dass eine Gesellschaft von 84 Millionen Menschen in der Lage bleibt, das alles zu verstehen. Es kann doch nicht sein, dass man einen Tanker derart hektisch steuert, dass die Leute über die Reling fallen.“

Haseloff sagte weiter, es sei möglich, einen Großteil der AfD-Wähler zurückzugewinnen. „Im Übrigen: Im Osten wäre kein Mensch auf die Idee gekommen, eine AfD zu gründen. Das ist eine klassische Westgründung mit antieuropäischem, nationalem Duktus, der immer dazu neigt, nationalistisch abzurutschen. Da frage ich mich, was ist da im Westen eigentlich schiefgelaufen?“ Im Osten sei die Gesellschaft fragiler, Einkommen und Renten niedriger, so sei ein Nährboden für die AfD entstanden.

„Hier haben die Leute Brüche erlebt, die kein Westdeutscher kennt, der nach 1945 geboren wurde. Deswegen ist die AfD temporär im Osten erfolgreicher, und es muss unsere Aufgabe sein, das wieder zurückzudrehen. Und das tun wir mit vernünftiger Arbeit und Realismus.“

Dafür sei es entscheidend, ein Gespür für die Themen zu behalten, die den Menschen wichtig seien. Gerade im Osten fürchteten sich viele vor dem Verlust eines mühsam erarbeiteten Wohlstandes. Das treibe die Bevölkerung deutlich mehr um als die Klimapolitik, auch „weil es im Vergleich zur DDR so viel besser geworden ist“. „Aus Bitterfeld können wir heute einen Luftkurort machen. Dieser Fortschritt prägt die Einstellungen zur Klimapolitik, vor allem dann, wenn sie für den Einzelnen mit erheblichen Mehrkosten verbunden sind.“


Foto: Reiner Haseloff (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Datenschutzaktivist will Europas neuen Daten-Deal kippen

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Computer-Nutzerin auf Facebook (Archiv), über dts NachrichtenagenturWien (dts Nachrichtenagentur) – Der österreichische Jurist Max Schrems will gegen das neueste Daten-Abkommen zwischen der EU und den USA klagen und es so zu Fall bringen. Er gehe davon aus, dass die Sache Anfang des kommenden Jahres vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) landen werde, sagte Schrems der „Welt“.

„Wir haben bereits verschiedene juristische Optionen in der Schublade.“ Zuletzt hatte die EU-Kommission in Brüssel dem sogenannten „Data Privacy Framework“ zugestimmt: Das ist ein Deal, der den freien Strom personenbezogener Daten über den Atlantik ermöglicht. Die beiden Vorgänger dieses Abkommens – „Privacy Shield“ und „Safe Harbor“ – hatte der EuGH für ungültig erklärt – geklagt hatte in beiden Fällen Schrems. Die Richter könnten das neue Daten-Abkommen zwischen Brüssel und Washington für die Dauer des Verfahrens aussetzen.

Amerikas Tech-Giganten hätten dann wohl ein Problem. Sie betonen immer wieder, dass sich das Geschäft in der EU nur lohne, wenn sie die Informationen der Internetnutzer in den Vereinigten Staaten verarbeiten dürften. Facebook hatte vor einiger Zeit sogar gedroht, sich aus Europa zu verabschieden, sollte man keine Daten mehr nach Hause schicken dürfen. 2015 hatte der EuGH zunächst „Safe Harbor“ für ungültig erklärte, 2020 dann den Nachfolger „Privacy Shield“.

Die Abkommen, befanden die Richter, schützten die Daten der Europäer nicht ausreichend. Der EuGH kritisierte vor allem, dass US-Geheimdienste Informationen ohne Verdacht massenweise abschöpfen könnten. Nun, bei Deal Nummer drei, hat Brüssel den USA einen „angemessenen“ Datenschutz bescheinigt. Damit ist gemeint, dass das Schutzniveau europäischen Standards entspricht.

US-Geheimdienste, so die Kommission, könnten Informationen von EU-Bürgern nur dann abgreifen, wenn es notwendig für die nationale Sicherheit und verhältnismäßig sei. Schrems sieht es nicht so: Er meint, die US-Geheimdienste hätten noch immer zu viel Zugriff auf die Daten der Europäer. Sie könnten Menschen in Deutschland, Österreich und anderen EU-Staaten weiterhin ausspionieren, einfach so, ohne konkreten Verdacht oder richterliche Genehmigung. Amerika werde dem Wort „verhältnismäßig“ eine andere Bedeutung beimessen als der EuGH, so Schrems.


Foto: Computer-Nutzerin auf Facebook (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Linnemann wollte erst nach Bedenkzeit CDU-Generalsekretär werden

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Carsten Linnemann, Friedrich Merz und Mario Czaja am 12.07.2023, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der neue CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann hat einen klaren Kurs seiner Partei angekündigt. „Wahlen werden in der Mitte gewonnen, aber die Menschen müssen erst einmal wissen, wofür wir als CDU stehen“, sagte er der „Bild am Sonntag“.

„Es gibt in Deutschland eine leise, aber klare bürgerliche Mehrheit, die sich an Regeln hält, die morgens arbeiten geht und sich abends im Sport- oder Musikverein engagiert. Für diese Menschen da zu sein, sollte für die CDU allerhöchste Priorität haben.“ Zur Frage nach dem Hauptgegner der CDU, sagte Linnemann: „In der Bundesregierung gibt es im Augenblick zu den Grünen die größten Differenzen. Ich würde ansonsten empfehlen, dass wir nicht auf eine bestimmte Partei schauen oder auf den Zeitgeist oder den linken Mainstream. Mir geht es um das Wertefundament der CDU, nicht um parteipolitische Taktik.“

Die Brandmauer zur AfD will Linnemann unter allen Umständen halten: „Es wird keinerlei Zusammenarbeit mit der AfD geben – weder im Bund noch in den Ländern.“ Eine Entscheidung über die Kanzlerkandidatur soll laut Linnemann erst in gut einem Jahr fallen: „Im Spätsommer 2024 werden wir diese Frage beantworten. Friedrich Merz wird das gemeinsam mit Markus Söder entscheiden.“

Das Amt des Generalsekretärs anzunehmen, habe er Parteichef Friedrich Merz nicht sofort zugesagt, bekannte Linnemann in der Sonntagszeitung: „Ich habe um Bedenkzeit gebeten und meine engsten Vertrauten, Familie und Weggefährten um ihre Meinung gefragt. Ich spüre allerdings auch, dass ich einen Rucksack trage, der nicht leicht ist.“


Foto: Carsten Linnemann, Friedrich Merz und Mario Czaja am 12.07.2023, über dts Nachrichtenagentur

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London: Russland arbeitet an Übergangsregelung für Wagner-Söldner

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Mauer des Kreml in Moskau (Archiv), über dts NachrichtenagenturLondon/Moskau (dts Nachrichtenagentur) – Knapp drei Wochen nach dem Wagner-Aufstand in Russland arbeitet die russische Regierung offenbar weiterhin an einem Konzept für den künftigen Einsatz der Söldner. In den letzten Tagen habe sich eine „Übergangsregelung“ für die Zukunft der Gruppe herauskristallisiert, heißt es am Sonntag im täglichen Lagebericht des britischen Militärgeheimdienstes.

So habe das russische Verteidigungsministerium am 12. Juli bekannt gegeben, dass Wagner 2.000 militärische Ausrüstungsgegenstände, darunter Panzer, übergeben habe. Mit Stand vom 15. Juli sei ein kleines Kontingent Wagner-Kämpfer in einem Lager in Weißrussland eingetroffen, so die Briten. Gleichzeitig hätten einige mit Wagner verbundene Gruppen in den sozialen Medien ihre Arbeit wieder aufgenommen, wobei der Schwerpunkt auf der Hervorhebung der Aktivitäten der Truppe in Afrika liege. Den jüngsten Ankündigungen russischer Beamter zufolge sei der Staat wahrscheinlich bereit, Wagners Bestrebungen zu akzeptieren, seine umfassende Präsenz auf dem Kontinent aufrechtzuerhalten, hieß es aus London weiter.


Foto: Mauer des Kreml in Moskau (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Quality Hotel Vienna: Top Lage direkt am Schlosspark Schönbrunn – für Familien, Städtereisende und Tagungen

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QUALITY HOTEL VIENNA
Schonbrunn palace in Vienna, Austria

Wien begeistert. 365 Tage im Jahr verbinden sich in der Donaumetropole weltbekannte Sehenswürdigkeiten, kultureller Hochgenuss, spannendes Urban Life, vielfältiges Shopping, kulinarische Facetten, der geliebte Wiener Charme und noch so viel mehr zu einem unvergesslichen Erlebnis. Wer im Quality Hotel Vienna wohnt, der startet an der Haustür zu seinen Entdeckungstouren. Familien könnten es nicht besser treffen: Das einladende Haus liegt direkt am Schlosspark Schönbrunn und nur wenige Schritte von dem beliebten Tiergarten entfernt.

Die exzellente Lage macht es einfach, vom Stephansdom über das Sissi Museum bis hin zur Nationalbibliothek alle Highlights und besonderen Plätzchen der Stadt zu erkunden. In den Zimmern des Quality Hotels kann man sich wunderbar wohlfühlen und eine erholsame Pause vom Trubel der Stadt genießen. Geräumige Familienzimmer kommen Groß und Klein entgegen. Von den Executive Zimmern schweift der Blick weit über die Dächer der beeindruckenden Stadt. Fünf luxuriöse Zimmerkategorien stehen zur Wahl und treffen jeden Geschmack. Feinschmecker und Food-Aficionados wissen, dass die kulinarische Vielfalt Wiens mit seinen Restaurants, Kaffeehäusern, Heurigen und Märkten unschlagbar ist.

Dennoch, wer gerne einmal im Hotel bleibt, ist im Quality Hotel bestens bedient. Das Hotelrestaurant verwöhnt mit internationalen Gerichten und einem umfangreichen Frühstücksbuffet im angenehm-gemütlichen Ambiente. Städtereisende wohnen hier mit Top-Quality, wie der Name schon sagt. Und wer zum Arbeiten kommt, der nutzt den hellen, komfortablen Meetingraum. Räumlichkeiten bis 102 Personen stehen für Tagungen zur Verfügung. Ein professionelles Tagungsteam kümmert sich um erfolgreiche Veranstaltungen. Besonders praktisch: Direkt am Hotel gibt es In- und Outdoor-Parkplätze (19 Euro pro Nacht).

Familienzeit in Wien
Leistungen: 2 Übernachtungen im Familienzimmer, 2 x köstliches Frühstücksbuffet, Vienna City Card für 48 Stunden, Eintritt in das Kindermuseum Schloss Schönbrunn und den Irrgarten – Preis p. P.: ab 195 Euro im Familienzimmer (2 Erw., 1 Kind), ab 237 Euro (1 Erw., 1 Kind)

Bild: QUALITY HOTEL VIENNA

Quelle mk Salzburg

Zukunftsweisende Forschungsprojekte auf dem 8. Life Science Pitch Day im IZB

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life science pitch

Insgesamt sechszehn Teams präsentierten im Münchner Gründerzentrum ihre innovativen Ideen vor fast 50 Investor:innen.

Am 13. Juli 2023 veranstaltete das Münchner Innovations- und Gründerzentrum für Biotechnologie (IZB) in Zusammenarbeit mit dem High-Tech Gründerfonds (HTGF), Leaps by Bayer und Boehringer Ingelheim den 8. Life Science Pitch Day, der sechszehn Biotech Start-ups und Projektteams mit fast 50 renommierten Life Science-Investor:innen und Entscheidungsträger:innen aus der Industrie zusammenbrachte.

Zunächst gab Dr. Peter Hanns Zobel, Geschäftsführer des IZB, einen Einblick in die aktuellen Entwicklungen am Münchner Biotech-Hub und begrüßte als weitere Gastgeber Ingo Klöckner, Head of Portfolio and Reporting bei Leaps by Bayer und Dr. Sebastian Kreuz, Executive Director bei Boehringer Ingelheim Venture Fund. Dr. Frank Hensel, Principal des HTGF, und Dr. Laura Pedroza, Investment Managerin des HTGF, moderierten die Veranstaltung. Die Präsentationen der erstmals sechszehn Projektteams waren thematisch vielfältig und umfassten innovative Forschung von A wie ADCs bis Z wie Zelltherapien.

Im Rahmen der Podiumsdiskussion „Mapping the Course – Pharma Perspectives on Identifying Trends and Setting Strategic Directions“ kam es zwischen Dr. Laura Lane, VP Venture Sciences Europe bei Eli Lilly & Co, Ingo Klöckner, Head of Portfolio and Reporting bei Leaps by Bayer, Dr. Joachim Vogt, Director, Search and Evaluation International bei AbbVie und Dr. Sebastian Kreuz, Executive Director beim Boehringer Ingelheim Venture Fund zu einem regen Austausch über die aktuellen Trends in der Life Sciences-Industrie.

„Dieses Jahr haben wir wieder eine Fülle von unterschiedlichen Themen gehört: von neuen Krebstherapien über Wirkstoffe gegen Haarausfall bis hin zu neuen Ansätzen gegen Diabetes und Parkinson. Es freut mich immer wieder zu sehen, welch innovative Ansätze die Start-ups verfolgen und damit die Medizin der Zukunft gestalten. Der Pitch Day ist einfach ein großartiges Event, für das ich mich bei unseren Partnern sehr herzlich danken möchte“, erklärte Dr. Peter Hanns Zobel, Geschäftsführer des IZB.
„Wir sind begeistert von der hohen Qualität der Pitches der Gründer:innen in diesem Jahr. Diese Start-ups haben das Potenzial, maßgeblich die Zukunft zu gestalten und wir sind gespannt auf die nächsten Entwicklungen“, ergänzte Dr. Frank Hensel, Principal HTGF.

„Ich nehme nun zum dritten Mal an dem Life Science Pitch Day im IZB teil und bin immer wieder begeistert: Höchst spannende Biotech-Projekte, eine hohe Dichte an Investoren und eine fantastische Netzwerk-Atmosphäre“, erklärte Dr. Joachim Vogt, Director, Search and Evaluation International bei AbbVie.
„Die Firmen-Präsentationen auf dem Life Science Pitch Day haben uns auch in diesem Jahr beeindruckt. Die kreativen Ideen und innovativen Lösungsansätze der Gründer:innen belegen erneut, dass wir auch in Zukunft noch viel von ihnen erwarten dürfen“, kommentierte Dr. Sebastian Kreuz,
Executive Director bei Boehringer Ingelheim Venture Fund.

Folgende Projektteams präsentierten ihre innovative Forschung am 8. Munich Life Science Pitch Day im Innovations- und Gründerzentrum Biotechnologie (IZB):

1. Atriva Therapeutics, Christian Pangratz: Wenn die Prävention versagt: Eine wirksame, auf Wirtszellen abzielende Therapie für schwere RNA-Virusinfektionen.

2. Booster Therapeutics, Dr. Marianne Mertens: Ansatz zur Entfernung von beschädigten Proteinen aus den Zellen, um die Anhäufung von schädlichen Proteinen zu bekämpfen, die bei vielen Krankheiten wie z.B. Parkinson auftritt.

3. CARTemis Therapeutics, Dr. Anthea Wirges: Entwicklung von neuartigen Krebsimmuntherapien für bisher unheilbare Krebsarten, mit der Vision, CAR-T-Zellen für Patienten weltweit verfügbar zu machen.

4. CIS Pharma, Christoph Schäfer: Spezialisiert sich auf die Entwicklung von ADCs und Radioliganden der nächsten Generation, die auf einen hohen ungedeckten Bedarf ausgerichtet sind.

5. Genevieve, Dr. Melya Hughes Crameri: Entwickelt eine mRNA-CRISPR-Plattform für Präzisions-Editing und universelle Anwendungen.

6. khumbu.ai, Dr. Johannes Nissen-Meyer: Widmet sich der Suche nach einem Heilmittel für Diabetes durch die revolutionäre Kraft der modernen KI.

7. KyDo Therapeutics, Dr. Matthias Stein-Gerlach: Entwicklung von erstklassigen, kovalenten, allosterischen AKT-Inhibitoren der nächsten Generation als neuartige Krebstherapien.

8. Mallia Therapeutics, Prof. Dr. Steinkasserer: Entwickelt das lösliche CD83-Molekül als neues therapeutisches Produkt für die topische Behandlung von Haarausfall.

9. PerioTrap, Pierre Tangermann: Ziel des Unternehmens ist es, die Mundgesundheit mit oralen Mikrobiom-Modulatoren und nachhaltigen Therapiekonzepten zu transformieren.

10. Phialogics, Dr. Andreas Ernst: Entwickelt Biologika der nächsten Generation zur Behandlung von Patienten mit akuten und chronischen Autoimmunerkrankungen.

11. smartbax, Dr. Robert Macsics: Fokussiert sich auf die Entwicklung einer neuen Generation von Antibiotika mit neuartigen dualen Wirkmechanismen.

12. Somagenetix, Dr. Andrin Oswald: Entwickelt mit Hilfe seiner Phagocure-Plattform Präzisionstherapien für Krankheiten mit hoher Sterblichkeit in den Bereichen Immunologie, Neurologie und Stoffwechselkrankheiten.

13. SRTD biotech, Dr. Bernd Hoffmann: Entwicklung der ersten RNA-basierten Plattformtechnologie für den Einsatz von selektiv wirkenden RNAs in verschiedenen therapeutischen Bereichen.

14. Tcelltech, Prof. Dr. Michael Platten: Entwickelt eine personalisierte, schnelle und krebsübergreifende T-Zell-Therapie, die sich auf ein KI-Bioinformatik-Tool für die TCR-Identifizierung sowie auf einen nicht-viralen Vektor zur Genübertragung stützt.

15. Thermosome, Dr. Pascal Schweizer: Neuartiger Tumor-Targeting-Ansatz, der eine deutlich erhöhte, lokale Wirkstoffkonzentration und eine verbesserte Tumorpenetration ermöglicht, um die klinische Behandlungswirksamkeit zu verbessern.

16. Umlaut.bio, Bastian Linder/ Lars Steinmetz: Fokussiert sich auf niedermolekulare Wirkstoffe, die auf tRNA-Modifikationen abzielen, als neuartige Therapeutika gegen eine Vielzahl von Krebserkrankungen.

Bildunterschrift: Start-up-Teams am 8. Munich Life Science Pitch Day 2023:

Erste Reihe (v.l.n.r.): Christian Pangratz, Atriva Therapeutics; Manfred Groeppel, Mallia Therapeutics; Alexander Steinkasserer; Johannes Nissen-Meyer, Khumbu.ai; Kerstin Pion Tossi, Thermosome; Grzegorz Popowicz, Khumbu.ai;

Zweite Reihe: Stephan Stenglein, Atriva Therapeutics; Christoph Schäfer, CIS Biopharma; Andreas Ernst, Phialogics; Bastian Linder, Umlaut.Bio; Pierre Tangermann, PerioTrap; Jörn Weinser, KyDo; Christian Geraths, CIS Biopharma; Bernd Hoffmann, SRTD biotech; Robert Macsics, Smartbax; Diogo Feleciano, BoosterTX; Pascal Schweizer, Thermosome; Jonathan Chriqui, Somagenetix; Melya Hughes Crameri, Genevieve Therapeutics; Mario Bunse, CARTemis; Anthea Wirges; CARTemis; Thomas Theelen, Tcelltech; Bernd Hoffmann, SRTD.

Quelle High-Tech Gründerfonds Management GmbH