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Bei Linken wird Kritik an Europa-Kandidatin Rackete lauter

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Logo der Linkspartei (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Innerhalb der Linken wächst der Widerstand gegen die geplante Europa-Spitzenkandidatur der Klima- und Flüchtlingsaktivistin Carola Rackete. „Mit der Europa-Kandidatur von Carola Rackete verprellen wir Arbeitnehmer und stoßen all unsere traditionellen Wähler vor den Kopf“, sagte der Linken-Bundestagsabgeordnete Alexander Ulrich dem „Tagesspiegel“ (Freitagsausgabe).

„Frau Rackete wird so eher zu einem Wählerschreck und zu einem Geschenk für die AfD.“ Es sei „grundfalsch“, allein um frühere Grünen-Wähler zu werben, sagte Ulrich weiter. Der Personalvorschlag zeige erneut, dass die Linke „trotz jahrelanger Wahlniederlagen nicht verstehen will, warum wir bei vielen Arbeitnehmer, sozial Benachteiligten oder Friedensbewegten kaum noch wählbar sind“. Mit radikaler Klimapolitik und dem Ruf nach offenen Grenzen bei gleichzeitiger Vernachlässigung der sozialen Frage „gewinnen wir nichts, sondern verlieren weiter“: „Wir können nicht alle Menschen aufnehmen, die zu uns kommen wollen.“

Rackete war 2019 international bekannt geworden, als sie als Kapitänin eines Schiffs mit aus Seenot geretteten Flüchtlingen trotz eines Verbots der italienischen Behörden die Insel Lampedusa anlief. Bei ihrer Vorstellung als Spitzenkandidatin im Juli sagte sie, sie wolle sich starkmachen für Verteilungsgerechtigkeit, Menschenrechte, eine gesunde Umwelt und ein „stabiles Erdklima“. Schon zuvor hatte die Nominierung Racketes zur Linken-Spitzenkandidatin bei der Europawahl parteiintern Kritik ausgelöst. Ex-Parteichef Klaus Ernst etwa sprach von einer „politischen Geisterfahrt“.


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Rückgang der Immobilienpreise setzt sich fort

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Häuser (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Preiskorrektur am deutschen Immobilienmarkt hält weiter an. Nach Angaben des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (VDP) sanken die Immobilienpreise im zweiten Quartal bundesweit um 6,4 Prozent innerhalb eines Jahres, und um 1,1 Prozent gegenüber dem Vorquartal.

Insgesamt setzte sich damit die Entwicklung fort, die bereits im zweiten Halbjahr 2022 begonnen hatte. Die Abwärtsdynamik sei aber im Vergleich zum Vorquartal spürbar abgeflacht, teilte der Verband am Donnerstag mit. Für den VDP-Immobilienpreisindex werden echte Transaktionsdaten von mehr als 700 Kreditinstituten ausgewertet. Gegenüber dem Vorjahresquartal, als das bisherige Preishöchstniveau erreicht worden war, gaben die Wohnimmobilienpreise um 5,4 Prozent nach; die Abnahme der Preise für Gewerbeimmobilien belief sich im Jahresvergleich auf 10,3 Prozent.

Dabei war die rückläufige Entwicklung bei Einzelhandelsimmobilien mit -11,7 Prozent erneut ausgeprägter als bei Büroimmobilien (-9,8 Prozent). Im Vergleich zum direkten Vorquartal büßten die Wohnimmobilienpreise in Deutschland 0,9 Prozent ein; die Preise für Gewerbeimmobilien fielen in demselben Zeitraum um 2,0 Prozent, wobei das Minus der Einzelhandelsimmobilienpreise mit -2,5 Prozent etwas höher ausfiel als das der Büroimmobilienpreise (-1,9 Prozent). „Die Preisrückgänge auf dem deutschen Immobilienmarkt haben sich im zweiten Quartal dieses Jahres fortgesetzt. Die Abwärtsdynamik der Immobilienpreise hat allerdings merklich nachgelassen, was eine Bodenbildung in den nächsten Quartalen möglich erscheinen lässt“, sagte VDP-Hauptgeschäftsführer Jens Tolckmitt.

Zumindest für Wohnimmobilienpreise zeichne sich bereits eine „Seitwärtsbewegung“ ab, fügte er hinzu. Zur leicht negativen Entwicklung der Wohnimmobilienpreise im zweiten Quartal trugen sowohl die Preise für selbst genutztes Wohneigentum als auch die für Mehrfamilienhäuser bei – gegenüber dem Anfangsquartal 2023 beliefen sich die Veränderungsraten auf -0,4 Prozent bzw. -1,4 Prozent. Die Entwicklungen im zweiten Quartal hatten damit nur einen geringen bzw. unterdurchschnittlichen Einfluss auf die Jahresveränderungsraten (-3,8 Prozent bei selbst genutzten Immobilien bzw. -6,9 Prozent bei Mehrfamilienhäusern). Im Vergleich zu den Vorquartalen beschleunigte sich der Anstieg der Renditen für Mehrfamilienhäuser gemessen am Liegenschaftszinssatzindex auf Jahressicht erneut (+14,2 Prozent gegenüber +10,9 Prozent und +6,0 Prozent in den Vorquartalen).

Die Steigerungsrate der Neuvertragsmieten betrug gegenüber dem Vorjahreszeitraum +6,2 Prozent. „Die Nachfrage nach Wohnraum ist ungebrochen hoch“, so Tolckmitt. „Da der Immobilienkauf aufgrund der deutlich angestiegenen Zinsen weniger erschwinglich geworden ist, werden Mietwohnungen nun noch stärker nachgefragt als in den Vorjahren.“ Der Mietanstieg unterstreiche den weiter steigenden Druck auf dem Wohnungsmarkt.

Die Entwicklung der Wohnimmobilienpreise in den Top-7-Städten bewegte sich zuletzt im Durchschnitt ungefähr auf dem gesamtdeutschen Niveau: So fielen die Preise in den Metropolen im zweiten Quartal 2023 um 5,0 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal und um 1,1 Prozent gegenüber dem direkten Vorquartal. Die einzelnen Veränderungsraten weisen allerdings zum Teil deutliche Unterschiede aus: Berlin ist die Stadt, die im Vorjahresvergleich mit -3,6 Prozent den geringsten, im Quartalsvergleich mit -1,5 Prozent zugleich jedoch den höchsten Preisrückgang aufwies – gemeinsam mit Hamburg. Auf Jahressicht entfielen die höchsten Abschläge auf Frankfurt am Main, München und Hamburg (-9,1 Prozent, -6,7 Prozent und -6,4 Prozent). Beim Vergleich der Quartale sticht die NRW-Landeshauptstadt Düsseldorf positiv heraus: Als einzige der Top-7-Städte verzeichnete sie eine – wenn auch nur leichte – Preissteigerung (+0,1 Prozent).

Die seit 2019 anhaltende Entwicklung auf dem auch durch strukturelle Faktoren belasteten Einzelhandelsimmobilienmarkt setzte sich im zweiten Quartal 2023 fort: Die Preise für Einzelhandelsimmobilien fielen im Quartalsvergleich erneut um 2,5 Prozent, im Jahresvergleich um 11,7 Prozent. In der Konsequenz wiesen die Renditen gemessen am Liegenschaftszinssatzindex deutliche Zuwächse auf: um 9,5 Prozent auf Jahres- und um 3,5 Prozent auf Quartalssicht. Dies war dem Verband der Pfandbriefbanken zufolge auch auf die Neuvertragsmieten zurückzuführen, die auf Quartalsbasis eine positive Entwicklung zeigten: Fielen diese gegenüber dem Vorjahresquartal noch um 3,3 Prozent, erhöhten sie sich gegenüber dem ersten Quartal dieses Jahres um 0,9 Prozent. „Der Einzelhandelsimmobilienmarkt ist zwar noch nicht wieder richtig angesprungen, es sind nach wie vor vergleichsweise wenige Transaktionen zu sehen“, sagte Tolckmitt.

„Die Spitzenrenditen bei einzelnen Objektarten liegen allerdings inzwischen wieder oberhalb der Finanzierungskosten, sodass der Markt für Investoren nun wieder attraktiver werden dürfte.“ Der VDP-Hauptgeschäftsführer verwies auf jüngste Aussagen von Beratungs- und Researchunternehmen: „Positiv ist auch, dass der stationäre Einzelhandel laut Statistischem Bundesamt seinen Marktanteil gegenüber dem Online-Handel behauptet.“ Auf dem Büroimmobilienmarkt verringerten sich die Preise im zweiten Quartal 2023 um 9,8 Prozent auf Jahressicht bzw. um 1,9 Prozent auf Quartalssicht. Die Renditen gemessen am Liegenschaftszinssatzindex erhöhten sich zugleich kräftig um 16,1 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum und damit deutlich dynamischer als in den Vorquartalen (+12,8 Prozent und +8,2 Prozent). Im Vergleich zum direkten Vorquartal betrug der Anstieg 3,2 Prozent. Die Neuvertragsmieten im Bürosektor stiegen nochmals deutlich um 4,7 Prozent bzw. 1,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahres- bzw. ersten Quartal dieses Jahres. „Die Entwicklung der Bürorenditen und der -mieten deutet darauf hin, dass der Büroimmobilienmarkt allmählich wieder anspringt“, sagte Tolckmitt. Allerdings bestünden nach wie vor erhebliche Unsicherheiten über die weitere wirtschaftliche Entwicklung.

Auch die Auswirkungen verstärkter Homeoffice-Nutzung auf die Büroflächennachfrage seien noch nicht vollständig zu überblicken. Der Verband geht davon aus, dass sich dies noch mehrere Quartale dämpfend auf die Preise für Büroimmobilien hierzulande auswirken wird. „Mit Leerstandsraten von aktuell rund 5,0 Prozent präsentiert sich der deutsche Büroimmobilienmarkt aber weiterhin deutlich stabiler als manch anderer Markt in internationaler Betrachtung“, so Tolckmitt. Laut VDP dauert die Suche nach einem „neuen Preisgleichgewicht“ im deutschen Immobilienmarkt weiter an. „Wir gehen davon aus, dass die Preisanpassungen insbesondere im Gewerbeimmobilienmarkt noch bis mindestens Mitte nächsten Jahres andauern werden“, sagte der Hauptgeschäftsführer.


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Präsidentschaftskandidat in Ecuador erschossen

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Ecuador (Archiv), über dts NachrichtenagenturQuito (dts Nachrichtenagentur) – In der ecuadorianischen Hauptstadt Quito ist eineinhalb Wochen vor der vorgezogenen Präsidentschaftswahl der Kandidat Fernando Villavicencio nach einer Wahlkampfveranstaltung erschossen worden. Laut den örtlichen Behörden wurden mindestens neun weitere Menschen durch die Schüsse verletzt.

Ein Tatverdächtiger soll nach seiner Festnahme seinen Verletzungen erlegen sein. Nähere Angaben wurden dazu allerdings nicht gemacht. Der amtierende Präsident Guillermo Lasso verurteilte unterdessen die Tat und sprach Villavicencios Angehörigen seine Solidarität und sein Beileid aus. Er sei „empört und schockiert“.

Ferner kündigte er an, das Sicherheitskabinett zusammenzurufen. Für die Tat machte der Präsident die Organisierte Kriminalität verantwortlich: „Das organisierte Verbrechen ist zu weit gegangen, aber die ganze Härte des Gesetzes wird gegen sie eingesetzt werden“, so Lasso.


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Ein perfekter Herbst-Tag

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Zu jeder Tageszeit umwerfend: Die Strände der Ostfriesischen Inseln. © Kees van Surksum

Ein perfekter Herbst-Tag auf den Ostfriesischen Inseln mit Thalasso, Strandsegeln und den Leoniden

Zugegeben, ein Bad in der Nordsee fällt im Herbst etwas kühl aus. Aber auch ohne die wärmende Sommersonne lohnt sich ein Urlaub auf den Ostfriesischen Inseln in der goldenen Jahreszeit – egal ob auf Wangerooge, Spiekeroog, Langeoog, Baltrum, Norderney, Juist und Borkum. Man kann seine Kräfte mit Thalasso auftanken, seine Glücks-Hormone beim Strandsegeln auffüllen oder seine Wünsche beim Sternschnuppen beobachten loswerden. Ein perfekter Herbsttag? Auf den Ostfriesischen Inseln nennt man das Alltag.

Guten Morgen mit Thalasso oder Outdoor-Sport
Auf den sieben Inseln lässt sich sowohl entspannt als auch sportlich in den Tag starten. Für Entspannung und Regeneration steht dabei Thalasso (Behandlung mit kaltem oder erwärmtem Meerwasser, Meeresluft, Sonne, Algen, Schlick und Sand): Die Niedersächsische Nordsee ist die erste zertifizierte Thalasso-Region Europas. Jede der Ostfriesischen Inseln gilt als Nordsee-Thalassoheilbad. Dank der wohltuenden Thalasso-Kuren wird man fit für den Winter und stabilisiert seine Gesundheit. Ganzjährig geöffnet sind auf Borkum das „Gezeitenland“, das Meerwasser-Erlebnisbad auf Juist sowie das „bade:haus“ auf Norderney. „SindBad“ heißt das Meerwasserschwimmbad auf Baltrum, das auch im Herbst und Winter geöffnet hat, genauso wie auf Langeoog das Meerwasser-Freizeit- und Erlebnisbad, auf Spiekeroog das „Meerestied“ mit dem 2023 neu eröffneten Thalasso-Gesundheitszentrum, dem DünenSpa und dem InselBad. Direkt am Strand liegt auf Wangerooge die „Thalasso-Oase“, ein Meerwasser-Erlebnisbad mit Sauna, Wellness und Gesundheitszentrum.
Wer bereits vor Kraft strotzt, kann sich auf den Inseln auch herrlich auspowern. Wenn die Strandkörbe abgebaut werden, übernehmen im Herbst die Sportler die Strände. An Land kann man Kitebuggy fahren, Strandsegeln und Kitelandboarding, auf dem Wasser Surfen, Wingsurfen, Wingfoilen und Kitesurfen. Das Surfen ist bis Mitte Oktober möglich.

Weiter an der frischen Luft: Seehunde und Zugvögel beobachten
Ob frisch aufgetankt oder fleißig ausgepowert, ein erholsamer Strandspaziergang ist in beiden Fällen genau das Richtige. Neben der klaren Nordsee-Luft und dem schönen Dünen-Blick gibt es auch einiges zu kieken. Denn vom 14. bis zum 22. Oktober 2023 finden die 15. Zugvogeltage statt. In dieser Zeit wird der Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer zum Treffpunkt tausender Pfuhlschnepfen, Alpenstrandläufer und anderer Watvögel, die sich für ihren Weiterflug in die Winterquartiere in Südeuropa und Afrika stärken. Mit einem Fernglas ausgerüstet, lässt sich individuell oder bei Führungen die bunte Vogelschar bestaunen.
Auch Seehunde und Kegelrobben können Spaziergänger erspähen. Auf Borkum liegt in Sichtweite vom Badestrand die Seehundbank „Hohes Riff“. Bis zu 1.200 Seehunde machen hier Pause. Auch im Osten von Norderney gibt es Ruheplätze von Seehunden. Alternativ werden bis Mitte Oktober Schiffsausflüge zu den Seehundbänken im Watt angeboten.

Teetied am Nachmittag: Aufwärmen mit Kluntje, Wulkje und Klütje
Nach einem ausgedehnten Strandspaziergang sollte man sich mit einer Teetied (bevorzugt um 15 Uhr) verwöhnen. Eine zünftige Teezeremonie läuft folgendermaßen ab: Kluntje-Stücke (Kandis) in die Tasse („Koppke“) geben. Dann wird der heiße Tee über den Zuckerklumpen gegossen, bis der knisternd zerbricht. Danach lässt man Sahne (keine Milch) mit einem speziellen Sahnelöffel am Rand der Tasse vorsichtig in den Tee fließen. Aber nur gegen den Uhrzeigersinn – bei einer ostfriesischen Teezeremonie steht die Zeit still. Jetzt breitet sich die Sahne wie ein Wölkchen („Wulkje“) aus. Umrühren darf man jetzt nicht. Man führt die Tasse an die Lippen und genießt erst die Kühle der Sahne, dann den heißen bitteren Tee und am Ende die Süße des sich auflösenden Kluntje. Wo genießt man einen guten Tee? Auf jeder Insel gibt es gemütliche Teestuben wie das Lütje Teehus auf Juist, die Teestube Baltrum oder das Teetied in´t Witthus auf Spiekeroog.
Wer sich zudem mit einer süßen Leckerei verwöhnen will, sollte einmal einen Mehlpütt oder Klütje probieren – die Antwort der Küste auf die alpine Dampfnudel oder den Germknödel. Der Hefekloß wird traditionell mit eingelegten Birnen und Vanillesauce serviert, manchmal auch mit heißen Kirschen.

Einen schönen Abend mit Fine Dining, den Miesmuscheltagen und einer Krimi-Gala
Bei der Abendgestaltung auf den sieben Ostfriesischen Inseln hat man die angenehme Qual der Wahl. Das Angebot reicht von Fine Dining mit Stern (Restaurant Seesteg auf Norderney), über Fisch-Räuchereien, Slow Food bis zu vegetarischen Restaurants. Gerade im Herbst sollte man einen Baltrumer Labskaus oder Grünkohl mit Pinkel probieren. Ein Tipp für Muschel-Fans: Vom 29. September bis 2. Oktober 2023 finden die Wangerooger Miesmuscheltage statt, am 13. und 14. Oktober 2023 auf Juist die Genusstage. Präsentiert wird Regionales, vom Fisch bis zum Wild, vorwiegend auf Slow-Food-Basis.

Neben dem Gaumenschmaus lockt in den Abendstunden auch ein Augenschmaus: „Es werde Licht“ heißt es gleich zwei Mal in diesem Herbst. Auf der Insel Wangerooge beginnt am 3. September 2023 zum zweiten Mal eine Lichtwoche. Bis zum 8. September werden in den Abendstunden besondere Gebäude der Insel angestrahlt. „Lücht up Börkum“ heißt der Lichterzauber, der vom 15. Oktober bis 21. Oktober 2023 verschiedene Borkumer Gebäude in den Abendstunden erleuchtet. Die Beleuchtung beginnt immer um 18:30 Uhr und endet gegen 22:00 Uhr. Spannend wird es auf Juist beim Tatort Töwerland: Vom 6. bis zum 8. Oktober 2023 wird die Insel zum Schauplatz allerlei Verbrechen. Es gibt Lesungen prominenter Schriftsteller wie Nora Luttmer, Ellen Dunne, Leon Sachs oder Jürgen Kehrer, und ein Programm, das es so richtig in sich hat, unter anderem mit einer Krimi-Gala.

Wenn es dunkel ist: Wünsche loswerden bei den Sternschnuppen der Leoniden
Zum krönenden Abschluss eines Herbsttages bietet sich auf den Ostfriesischen Inseln – nach einem wunderschönen Sonnenuntergang am Strand – ein Blick zum Sternenhimmel an. Denn der ist hier wirklich einzigartig, wobei Spiekeroog als Hotspot für Sternenkieker gilt. Denn so dunkel wie hier ist es nur noch im australischen Outback. Das liegt an den raren Lichtquellen auf und um Spiekeroog herum, die vom Blick ins All ablenken könnten. Seit August 2021 ist Spiekeroog offiziell von der International Dark Sky Association (IDA) als „Sterneninsel“ anerkannt. Auf den Wegen durch die Dünen, am Strand, am „Sternenkieker-Ort“ am Zugang zum Hundestrand und sowohl am „Dunkelort“ unterhalb des Aussichtspunktes Utkieker und am „Lichtort“ oben auf dieser 18 Meter hohen Düne ist man der Milchstraße zum Greifen nah. Unbedingt merken: Im Herbst gibt es mit den Orioniden (2. Oktober bis 7. November), den Leoniden (14. bis 21. November) und den Geminiden (7. bis 17. Dezember) drei Sternschnuppenströme zu beobachten. Und ja nicht den Wunsch verraten.

Auf der Nachbarinsel widmen sich zwei Nachttouren dem Himmel über „Wangerooge bei Nacht“. Am 28. September und am 5. Oktober 2023 werden die Sterne über Ostfriesland erklärt. Wer noch genauer ins All schauen will, kann montags und dienstags auf der Insel Norderney die Sternwarte besuchen. Dann gibt es fachmännische Führungen mit Blick in unendlichen Weiten.

Weitere Informationen zum goldenen Herbst auf den Ostfriesischen Inseln: www.ostfriesische-inseln.de

Bild Zu jeder Tageszeit umwerfend: Die Strände der Ostfriesischen Inseln. © Kees van Surksum

Quelle genböck pr + consult

Künstliche Intelligenz und Robotik in der Textilindustrie

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sewts

Künstliche Intelligenz und Robotik in der Textilindustrie: Bayern Kapital beteiligt sich an Series-A-Finanzierungsrunde für sewts

Das Robotik-Startup sewts hat eine Series-A-Finanzierungsrunde im Gesamtvolumen von 7 Mio. EUR erfolgreich abgeschlossen. Dabei konnten die Münchener mehrere Top-Tier-Robotikinvestoren von ihrem Geschäftsmodell überzeugen: Neben den Bestandsinvestoren Bayern Kapital, APEX Ventures und HTGF, die ihre Beteiligung aus der Seed-Runde 2021 erweitern, stoßen mit Emerald Technology Ventures, CNB Capital, EquityPitcher Ventures und Nabtesco Technology Ventures renommierte internationale Kapitalgeber neu hinzu.

Angetrieben durch den technischen Fortschritt ziehen Robotik- und KI-basierte Lösungen zunehmend in die Arbeitswelt unterschiedlichster Branchen ein. In der produzierenden und verarbeitenden Industrie existieren bereits zahlreiche Lösungen zur Bearbeitung von festen, formstabilen Rohstoffen wie Metallen. Jedoch gestaltet sich die Automatisierung im Umgang mit verformbaren und weichen Materialien wie Textilien, Carbonfasern- und halbzeugen weiterhin schwierig. Das betrifft besonders die Bekleidungs- und Textilindustrie sowie Großwäschereien, die mit dem Mangel an Arbeitskräften zu kämpfen haben.

Die 2019 von den ehemaligen Maschinenbau-Studenten Alexander Bley, Tim Doerks und Till Rickert durch ein EXIST-Gründerstipendium ins Leben gerufene sewts GmbH versucht diesen Need zu füllen. Mit der einzigartigen Kombination aus KI, Robotik und Materialsimulation verfolgen die Münchener die Vision, der weltweit führende Partner für Automatisierungsprozesse mit leicht verformbaren Materialen zu werden. Dafür hat sewts eine innovative Steuerungs- und Bildverarbeitungssoftware entwickelt, welche es Robotern ermöglicht, das Verhalten von forminstabilen Materialien beim Greifen auf Grundlage von selbst entwickelten, intelligenten Algorithmen in Echtzeit vorherzusagen und darauf präzise zu reagieren.

Markteinführung und weitere Anwendungsbereiche in der Textilproduktion

2022 brachte sewts sein erstes serienreifes Produkt VELUM auf den Markt – eine Robotereinheit, die für industrielle Großwäschereien bestimmt ist. VELUM führt zerknitterte Handtücher und andere Frotteewaren den Faltmaschinen zu und trägt so zur Automatisierung einer weitgehend manuellen Tätigkeit bei. Pro Stunde können bis zu 700 Textilien in menschenähnlicher Geschwindigkeit verarbeitet werden. Zentrale Herausforderungen im Textilservice-Bereich wie der Arbeitskräftemangel lassen sich dadurch überwinden und die Effizienz des Prozesses erheblich steigern.

Parallel zur Markteinführung von VELUM entwickelt sewts bereits weitere Automatisierungslösungen entlang des Lebenszyklus der Textilproduktion. Mit Unterstützung der Otto Group hat das Münchener Startup vergangenes Jahr einen Prototyp zur automatischen Abwicklung von Retouren im E-Commerce geschaffen. Langfristig verfolgen die Gründer die Vision, Kleidung durch Robotik automatisiert zu produzieren.

„Wir freuen uns sehr, den Abschluss unserer Series-A-Finanzierungsrunde bekannt geben zu dürfen und bedanken uns bei allen Investoren für ihr Vertrauen“, sagt sewts Co-Gründer und Co-Geschäftsführer Alexander Bley. „Mit dem frischen Kapital werden wir unsere Wachstumsambitionen international vorantreiben. Dazu gehören die Einführung weiterer VELUM-Systeme in internationalenGroßwäschereien sowie in einem nächsten Schritt die Verbesserung unseres Prototyps zur automatischen Abwicklung von Retouren im E-Commerce.“

„sewts hat mit VELUM eine innovative Produktlösung zur Marktreife gebracht und plant bereits weitere vielversprechende Automatisierungslösungen für die Textilindustrie“, kommentiert Monika Steger, Geschäftsführerin von Bayern Kapital. „Die Produktion und das Recycling von Textilien wird dadurch wieder in die Nähe des Verbrauchermarktes gebracht. So leistet sewts einen wichtigen Beitrag zur Überwindung des Arbeitskräftemangels in Textilbetrieben sowie zum Erreichen der globalen Klimaziele.“

Bild sewts-Gründerteam (v.l.n.r. Till Rickert, Tim Doerks, Alexander Bley) (c)sewts

Quelle IWK Communication Partner

Jasmin Lörchner: „Ich will Frauen aus der Geschichte sichtbar machen“

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jasmin löchner hercareer

Ihr Podcast HerStory entstand als Experiment zu Beginn der Pandemie, heute würdigt er unzählige Frauen und queere Personen, die zwar Geschichte schrieben, aber nicht zwingend in Geschichtsbüchern zu finden sind. Im Gespräch mit herCAREER erzählt Jasmin Lörchner, warum die Geschichtsschreibung so viele Frauen geschluckt hat, und warum es gerade für frei Arbeitende wie sie so wichtig ist, zu fragen: Wo endet Leidenschaft und wo beginnt Selbstausbeutung?

„Man muss sich nur fragen, wer die Chroniken und Geschichtsbücher geschrieben hat. Das waren überwiegend Männer, die meist über andere Männer schrieben”, sagt sie. “Im Mittelalter haben Frauen in einer Klosterumgebung Bildung erfahren, deswegen kennen wir heute Frauen wie Hildegard von Bingen. Die Arbeiterinnen und Bauersfrauen konnten in den meisten Fällen nicht mal lesen und schreiben. Letzen Endes hatten überwiegend die Männer den Stift in der Hand und das hat Einfluss darauf, an wen wir uns heute erinnern.”

Die Geschichtsjournalistin Lörcher erzählt im Interview außerdem, welche Frau aus der Gegenwart Gefahr läuft, von der Geschichtsschreibung geschluckt zu werden. Sympathisch und ehrlich gibt sie Einblick in ihre Arbeitsweise als freie Journalistin. “In erster Linie ist es Leidenschaft, aber ich biete auch ein freiwilliges Mitgliedsmodell über Steady an. Denn auch in Leidenschaft steckt man viel Arbeit und Zeit“, sagt sie. „Was ich nicht möchte, ist, Inhalte hinter Bezahlschranken zu verstecken. Und ich habe mich entschieden werbefrei zu bleiben, um mir absolute Unabhängigkeit zu bewahren. Mir ist es wichtig, dass dieses Thema die Aufmerksamkeit und die Sichtbarkeit bekommt.”

Am 12. Oktober ist Jasmin Lörchner zu Gast beim Authors-MeetUp der herCAREER Expo.

Über Jasmin Lörchner

Jasmin Lörchner studierte Sprach- und Kommunikationswissenschaft, Geschichte und Volkswirtschaftslehre und ist seit 2015 als freie Journalistin tätig.
Historische Ereignisse und ihre Parallelen in der Gegenwart, vergessene Ereignisse und Menschen, die in den Chroniken übergangen wurden: Das sind die Geschichten, die sie besonders gern recherchiert und aufschreibt. Ihre Artikel erscheinen in Spiegel Geschichte und Der Spiegel, Mare, Geo Epoche und PM History. Oft spürt sie in ihren Artikeln denen nach, die in der Geschichtsschreibung noch unterrepräsentiert sind: Frauen und queere Personen. Begonnen hat ihre Karriere im Wirtschaftsjournalismus, bei der Financial Times Deutschland. Und auch wenn Geschichtsjournalismus heute ihr Fokus ist, wandert sie auch immer wieder noch in ihr früheres Feld und schreibt über Wirtschaft – besonders gern über die Rolle von Frauen.

Seit 2020 moderiert und produziert Lörchner den Podcast HerStory. Mit HerStory erzählt sie die Geschichten von Frauen und queeren Personen, die in den Medien und unserer Wahrnehmung bis heute nicht genug Aufmerksamkeit bekommen. Am 13.3.2023 ist ihr Buch „Nicht nur Heldinnen“ erschienen.

Bild Megan Robbins

Quelle messe.rocks GmbH

Auch Disney will gegen Account-Sharing vorgehen

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Guthaben-Karten für Streaming-Dienste (Archiv), über dts NachrichtenagenturBurbank (dts Nachrichtenagentur) – Nach Netflix will offenbar auch Disney das Teilen von Streaming-Accounts über den eigenen Haushalt hinaus unterbinden. Man werde im Laufe des Jahres damit beginnen, die AGBs zu aktualisieren, um „zusätzliche Bedingungen“ für das Teilen von Konten aufzunehmen, sagte Disney-Chef Bob Iger.

2024 werde dann die Umsetzung von „Maßnahmen zur Förderung der Monetarisierung“ folgen. Weitere Details nannte er zunächst nicht. Disney veröffentlichte in der Nacht auch neue Geschäftszahlen: Demnach verbuchte die Streaming-Sparte im dritten Quartal ein Minus von 512 Millionen US-Dollar, nach rund -1,1 Milliarden US-Dollar im Vorjahr. Die Abonnentenzahl bei Disney+ stieg um rund 800.000 und damit weniger stark als von den meisten Marktbeobachtern erwartet.

Das Unternehmen kündigte unterdessen an, die Preise für die werbefreien Tarife des Streamingdienstes in den USA zu erhöhen. Ob Erhöhungen auch auf Nutzer in Deutschland zukommen, war zunächst unklar.


Foto: Guthaben-Karten für Streaming-Dienste (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Sport Essentials 2.0 – die essenziellen Aminosäuren von foodspring.

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foodspring Essential Amino Acids

foodspring, die deutsche Marke für leckere und gesunde Sportnahrungsmittel, stellt seine neue EAA-Produktreihe vor. Die Essential Amino Acids sind in den beiden Geschmacksrichtungen Granatapfel & Orange sowie Erdbeere & Zitrone erhältlich. In den Produkten sind alle neun essenziellen Aminosäuren enthalten, die für Kraft- und Ausdauersportarten unerlässlich sind. Darüber hinaus beinhalten die zuckerfreien und pflanzenbasierten EAA-Produkte wichtige, beigefügte Elektrolyte. Die EAAs sind für die Einnahme während des Trainings gedacht, um dem Körper währenddessen mit allen essenziellen Aminosäuren zu versorgen.

Verbessert den Trainingserfolg: Die EAAs sind der perfekte Begleiter während des Workouts. Dabei ist es egal, ob man Kraft oder Ausdauer trainierst. Die EAAs liefern dem Körper wichtige Aminosäuren, die eine normale Proteinsynthese unterstützen. Zusätzlich sorgen die Elektrolyte in den EAAs für eine normale Funktion der Muskeln und reduzieren die körperliche Ermüdung. Aber auch sonst sind die EAAs eine leckere Erfrischung.

Die foodspring Essential Amino Acids sind vollgepackt mit hochwertigen Inhaltsstoffen, die das Training unterstützen:

Essential amino acids (EAAs) sind eine Gruppe aus neun Aminosäuren, die der Körper nicht selbst produzieren kann. Daher müssen diese über die Nahrung aufgenommen werden.
# BCAAs sind eine Kette bestehend aus drei Aminosäuren: Leucin, Isoleucin, und Valin. Diese erhalten die Qualität der Muskeln und sorgen für mehr Energie während des Workouts.
# Valin stimuliert das Muskelwachstum und die Regeneration. Außerdem spielt Valin eine wichtige Rolle in der Energieversorgung der Muskel.
# Leucin ist für die Proteinsynthese und die Regeneration der Muskeln unerlässlich. Außerdem hilft es dabei, den Blutzuckerspiegel zu regulieren, stimuliert die Wundheilung und produziert Wachstumshormone.
# Isoleucin kommt hochkonzentriert in Muskelfasern vor und ist zudem wichtig für den Muskelstoffwechsel. Zusätzlich fördert es die Immunfunktion des Körpers, die Produktion von Hämoglobin und ist zuständig für die Energieregulierung.
# Kalium unterstützt die normale Funktion der Muskeln.
# Magnesium unterstützt die Proteinsynthese, reduziert körperliche Ermüdung, fördert den Stoffwechsel und sorgt für einen ausgeglichenen Haushalt an Elektrolyten.
# Zink fördert die Proteinsynthese.

Und so geht’s:
Einen Messlöffel (14g) mit 400ml kaltem Wasser vermengen und schon hast du ein erfrischendes Getränk, was du während deines Workouts genießen kannst. Die EAAs lassen sich perfekt mit den foodspring Energy Aminos (vor dem Training) oder den foodspring Recovery Aminos (nach dem Training) kombinieren.

Das neue foodspring EAA Pulver ist auf foodspring.de erhältlich und kostet 29,99 €.

Quelle STUDIO BRANDFORMANCE

Lindner-Berater stellt Kindergrundsicherung und Rentenpaket infrage

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Kinder hinter einem Gitter (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Berater von Finanzminister Christian Lindner (FDP) und frühere Chef der Wirtschaftsweisen, Lars Feld, hat die Pläne der Ampelkoalition für die Kindergrundsicherung und das Rentenpaket II infrage gestellt. „Ich finde, dass die dauerhafte Stabilisierung des Rentenniveaus bei 48 Prozent nicht geht angesichts der demografischen Probleme Deutschlands“, sagte Feld der „Rheinischen Post“ (Donnerstagausgabe).

„Teile der Bundesregierung haben hier die Zeichen der Zeit noch immer nicht erkannt“, sagte er. Feld äußerte sich auch kritisch über die geplanten höheren Leistungen für einkommensschwächere Familien. „Man muss vor allem fragen, ob die Kindergrundsicherung angesichts der heute schon hohen Transferleistungen an Familien noch nötig ist“, sagte Feld. Das Lohnabstandsgebot würde seiner Meinung nach damit „gravierend verletzt“.


Foto: Kinder hinter einem Gitter (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Hanfverband sieht Nachbesserungsbedarf bei Cannabislegalisierung

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Cannabis (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Vor der geplanten Befassung des Kabinetts mit der Cannabis-Legalisierung in der kommenden Woche hat der Deutsche Hanfverband Kritik am Gesetzentwurf geübt. „Wir hoffen, dass spätestens im parlamentarischen Verfahren handwerklich schlecht gemachte Inhalte des Gesetzes abgeändert werden“, sagte Simon Kraushaar, Sprecher des Verbandes, der „Rheinischen Post“ (Donnerstagausgabe).

Das betreffe beispielsweise die Pläne, selbst bei kleinsten Überschreitungen der bisher sehr rigiden Besitzmengen das Strafrecht greifen zu lassen. „Eine Ordnungswidrigkeit wäre aus unserer Sicht der bessere Weg“, so Kraushaar. Zudem seien die bislang geplanten Abstandsregelungen zu Kitas, Schulen und Spielplätzen realitätsfremd und rein praktisch kaum umsetzbar. Gesundheitsminister Lauterbach hatte in dieser Woche vor Cannabis-Konsum vor dem 25. Lebensjahr gewarnt und eine Informationskampagne angekündigt. Der Hanfverband sieht diese als verspätet an. „Die geplante Kampagne zur Aufklärung über Risiken des Cannabis-Konsums begrüßen wir sehr. Allerdings hätte sie aus unserer Sicht schon deutlich früher beginnen müssen“, sagte Sprecher Simon Kraushaar. „Bereits in den vergangenen Monaten hätte die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung etwa mit neu konzipierten Materialien an Schulen über die Gefahren und Möglichkeiten der Schadensminderung informieren können, damit junge Erwachsene aufgeklärt sind, wenn die Legalisierung kommt“, so Kraushaar.


Foto: Cannabis (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts