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Dynamisch, ikonisch, ästhetisch

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Mercedes-Benz, Mercedes-AMG und ic! berlin
MB Shild03 in Aubergine and MB16 in Black from ic! berlin eyewear

Mercedes-Benz, Mercedes-AMG und ic! berlin

Bei den neuen Mercedes-Benz Korrekturbrillen steht das Zusammenspiel subtiler Farben und dynamischer, ikonischer Formen im Mittelpunkt; sie sind sowohl von Fahrzeug-Klassikern inspiriert als auch von der organisch fließenden Linienführung neuer Modelle. Die Sonnenbrillen kombinieren klassische Klarheit mit einem Hauch der Siebzigerjahre, wodurch eine unvergängliche, zeitlose Edition entstanden ist. Die Brillen der AMG-Kollektion zeichnen sich durch ein ausdrucksstarkes, sportliches Design aus und zitieren sowohl die AMG Farbwelt als auch die dynamische Linienführung der Fahrzeuge. Alle Fassungen werden in eigener Manufaktur in Berlin handgefertigt.

Die neue Mercedes-Benz Kollektion: Zusammenspiel subtiler Farben und dynamischer Formen

Markant, elegant und gleichzeitig lässig: Sowohl die zwei neuen Mercedes-Benz Korrekturfassungen als auch die beiden neuen Sonnenbrillen orientieren sich an der Formensprache und der Ästhetik von Mercedes-Benz. Die kraftvoll fließenden Konturen der Korrekturmodelle spiegeln dabei besonders das Design der EQS-Limousine wider. Ein Statement setzen Träger mit den beiden Sonnenbrillen: Kantige Elemente und fließende Strukturen bilden hier einen besonderen Kontrast.

Folgende Modelle stehen zur Auswahl:
MB Shild03 in Aubergine from ic! berlin eyewear

MB 11: markanter Klassiker

Das Modell MB 11 ist eine Neuinterpretation der klassischen Navigator-Brille – natürlich mit Doppelsteg. Besonderes Merkmal bei dem von der Linienführung des EQS inspirierten Modells ist das neue Bügeldesign: das um 90° gedrehte Bügelelement sowie das nur 3mm hohe Federelement, auf dem das Mercedes-Benz Logo graviert wurde. Erhältlich ist das Modell MB11 in den Farben Black/Rosé Gold, Shiny Graphite/Black, Pearl/Gun Metal und Gun Metal/Shiny Graphite.

MB 12: zeitloses Stilgefühl

Panto-Brillen sind ikonisch: Die unten rund und oben oval abgeflachten Gläser tauchten zum ersten Mal in den 1920er-Jahren auf; heute zeichnen sie ihre Träger als Kenner guten Geschmacks mit zeitlosem Stilgefühl aus. Von diesen Klassikern inspiriert sind die weichen Formen dieses ausgesprochen harmonischen Modells für Damen und Herren. Erhältlich ist sie in den Farben Black/Rosé Gold, Shiny Graphite, Electric Powder Blue und Bronze.

MB 16: avantgardistisch progressiv

Wer es auffällig mag, hat mit der MB 16 das richtige Modell gefunden. Die Sonnenbrille setzt Trendsetter durch ihren sportlich-progressiven Look perfekt in Szene. Die Gläser sind erhältlich in den Farben Black, Aubergine und Gun Metal.

MB Shield 03: markantes Statement

Ein absolutes Statement Piece ist die MB Shield 03, eine Fortführung der bisherigen zwei Shield Modelle. Zielgruppe der expressiven Monoscheibenbrille sind selbstbewusste Menschen, die den großen Auftritt lieben. Die Gläser sind erhältlich in den Farben Black, Aubergine und Electric Light Blue.

Die neue AMG Kollektion: sportlich und ausdrucksstark

Die Motorsport-Affinität dieser Kollektion zeigt sich unverkennbar in den zwei Korrektur- und zwei Sonnenbrillenfassungen. Sie zitieren zum einen die AMG Farbwelt als auch die Dynamik in der Linienführung der Modelle und deren ausdrucksstarkes, sportliches Design.

AMG08 in Orange Aubergine and AMG09 in Yellow Gun-Metal from ic! berlin eyewear
Folgende Modelle stehen zur Auswahl:

AMG 08: dynamisches Design

Die sportliche Korrekturfassung der AMG 08 besticht durch ihre Navigator-Form, Doppelsteg sowie leuchtende Farbakzente auf dem oberen Steg. Sie ist erhältlich in den Farben Gun Metal/Yellow, Black/Venice und Aubergine/Orange.

AMG 09: starke Formensprache

Mit der AMG 09 schreiben die Designer die Erfolgsgeschichte der AMG 03 und AMG 04 weiter. Die ausdrucksstarke Form der Korrekturfassung mit einem mutigen, farbigen Detail am oberen Glasrand ist eine gelungene Ergänzung der AMG Familie. Erhältlich in den Farben Gun Metal/Yellow, Black/Venice und Aubergine/Orange.

AMG 10: kontrastreiche Akzente

Wie auch das Vorgängermodell AMG 07 spielt diese Sonnenbrille gekonnt mit Volumen- und Farbkontrasten des flexiblen Edelstahls und des dreidimensional gefrästen Acetats – vor allem in der Farbkombination Ecoorange/Black. Daneben ist die AMG 10 noch in den Kombinationen Ecoblack/Graphite und Ecogrey/Aubergine erhältlich.

AMG 11: sportlich-prägnant

Bei der AMG 11 dienten die Modelle AMG 02 und AMG 05 als Vorbild. Ausdrucksstärke und eine klare Designsprache zeichnen auch diese Sonnenbrille aus. Besonderes Highlight ist der farbliche Akzent über dem oberen Steg. Erhältlich ist das Modell in den Farben Gun Metal/Acid Yellow, Black/Venice und Aubergine/AMG Orange.

Alle Modelle sind bei autorisierten ic! berlin Optikern erhältlich.

Über ic! Berlin
Die Brillenmanufaktur ic! berlin wurde 1996 in Berlin gegründet und fertigt in Handarbeit innovative Brillen in Deutschland, ganz nach der Firmenphilosophie: „Style. Made in Germany.” ic! berlin Modelle sind extrem leicht, flexibel und zeichnen sich insbesondere durch eine weltweit einzigartige, schraubenlose Gelenklösung aus. Mittlerweile werden Brillen aus dem Hause ic! berlin in mehr als 60 Ländern der Welt verkauft. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Berlin und beschäftigt derzeit mehr als 150 Mitarbeiter.

Quelle Bild und Text: Mercedes-Benz AG

10 Jahre Ankerkraut: Vom Garagen-Start-Up zur Markenmacht

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ankerkraut

Die Hamburger Geschmacksmanufaktur Ankerkraut feiert ihr 10-jähriges Jubiläum. Wie manch eine Erfolgsgeschichte beginnt auch diese in einer Garage: 2013 beschließen Stefan und Anne Lemcke, den deutschen Gewürzmarkt aufzumischen, und gründen Ankerkraut. Heute ist aus dem kleinen Familienunternehmen eine große Marke geworden. Ein Rückblick – und die wichtigsten Learnings aus 10 Jahren.

Mehr als die Hälfte der Deutschen kennt Ankerkraut[1] – das muss eine Manufaktur-Gewürzmarke erst einmal schaffen. Dass das Unternehmen mit seinen handverlesenen Gewürzen und Gewürzmischungen so erfolgreich sein würde, hätte sich das Gründerpaar Lemcke aus Hamburg im Jahr 2013 nicht träumen lassen. Doch das Konzept der beiden überzeugte Genussmenschen und Investoren gleichermaßen: Die Teilnahme in „Höhle der Löwen“ im Jahr 2016 brachte einen enormen Erfolgskick und innerhalb von Minuten Hunderttausende Klicks auf die Homepage. Das Unternehmen und sein Angebot wuchsen. Ankerkraut zog in immer mehr Supermärkte ein – und als „Love Brand“ in die Herzen der Menschen.

Eine rasante Erfolgsgeschichte – trotz großen Risikos

ankerkraut

Das Erfolgsrezept hat ein paar unverzichtbare Zutaten, wie Gründer Stefan Lemcke erläutert – er wuchs in Tansania auf und lernte dort früh die Vielfalt an Gewürzen kennen, die er später auch den Deutschen nahebringen sollte: „Hinter unserer Marke und der Idee stecken Leidenschaft und Herzblut, das hat uns immer angetrieben. Wir wollten Gewürze und Mischungen anbieten, die qualitativ besonders hochwertig sind – Produkte, die inspirieren und für neue Geschmackserlebnisse sorgen. Und wir haben bis heute eine Mission: Wir wollen mit unseren Produkten die Menschen wieder vom gemeinsamen Kochen und Genießen überzeugen.“

Eines der weiteren Verdienste von Ankerkraut auf diesem Weg: Der Marke ist es gelungen, Gewürzen wieder den Stellenwert zu geben, den sie verdienen – und das ganz ohne Geschmacksverstärker, Rieselhilfen oder andere Zusatz- und Füllstoffe.

„Was uns über die Qualität und unsere Mission hinaus ausmacht, ist auch ein unverwechselbarer Markenauftritt: Unser Korkenglas ist eine kleine Ikone“, ergänzt Anne Lemcke. Sie und ihr Mann sind die vermutlich bekanntesten Gesichter der Branche – nicht zuletzt, weil sie sich auch auf den Displays im Handel wiederfanden. Mit dieser Empfehlung des ersten Investors bestätigte sich, was für Ankerkraut besonders zutrifft: Menschen kaufen gern von Menschen.

Dass Stefan Lemcke für das Gewürzunternehmen seinen sicheren Job als Online-Marketeer aufgegeben hatte, erfuhr seine Frau Anne übrigens erst später. Risikolos war das Unterfangen 2013 keineswegs: Denn als kleine, feine und durchaus höherpreisige Marke trat man damals gegen eine enorme, fast monopolistische Macht auf dem deutschen Gewürzmarkt an. Dass diese Entscheidung richtig war, bewies sich in den folgenden Jahren.

Ankerkraut heute: eine erfolgreiche Multichannel-Manufakturmarke

v.l.n.r.: Stefan Lemcke, Anne Lemcke
Gründer Ankerkraut GmbH

Heute macht Ankerkraut mit über 500 Produkten einen mittleren zweistelligen Millionenumsatz im Jahr: mit Gewürzen und Gewürzmischungen, Würzpasten, Bio-Saucen, Nüssen, einem Tee-Sortiment, Geschenksets und mit saisonalen Produkten wie den beliebten Ankerkraut Adventskalendern. Rund 200 Mitarbeiter aus 25 Nationen arbeiten an den Ankerkraut Standorten vor den Toren Hamburgs und in den eigenen Ankerkraut-Stores in Hamburg, Bochum, Köln und München.

2018 wurde ein starker Partner für den Vertrieb im Lebensmitteleinzelhandel gewonnen; insgesamt ist Ankerkraut heute bei rund 5.000 Handelspartnern gelistet. Das Online-Geschäft, mit dem alles begann, ist weiterhin ein wichtiger Treiber: Jeden Monat besuchen circa 400.000 Menschen den florierenden Online-Shop der Marke. Gestützt wird dies zudem durch eine enorme Community in den eigenen Kanälen mit über einer halben Million Followern und Fans sowie durch eine enge Zusammenarbeit mit Influencern.

Es gab Red Dot Designpreise für Ankerkraut, den German Brand Award für die „Streut Liebe“-Kampagne und zweimal das Gütesiegel „Hamburgs Beste Arbeitgeber“. Ankerkraut ist die meistverschenkte Gewürzmarke Deutschlands, zählt zu den Top 10 der stärksten deutschen Start-up-Marken und schaffte es 2022 erneut in das Ranking der Financial Times für die am schnellsten wachsenden Marken Europas. Stefan Lemcke: „Einer der Gründe für diese Erfolge: Wir sind uns bis heute in Sachen Spirit und bei unserer Arbeitsweise immer treu geblieben. Wir arbeiten mit Liebe zum Detail und mit Hingabe. Wir kuratieren unsere Gewürze und Rezepturen von Hand und sehr sorgfältig, wir testen alles mit echten Menschen in unserem Geschmackspanel unter ganz realen Bedingungen.“

Im Jahr 2022 verkauften Anne und Stefan Lemcke die Mehrheitsanteile von Ankerkraut an Nestlé: eine Entscheidung, die ihnen zwar Kritik in den sozialen Medien beschert hat, die aber der Marke nun neue Wachstumsmöglichkeiten eröffnet. Als Markenbotschafter sind die Lemckes weiter für Ankerkraut aktiv; das Geschäft wird aber von Timo Haas und Alexander Schwoch geführt. Beide sind Ankerkraut „Eigengewächse“, kennen das Unternehmen und seinen Spirit bestens und begleiten nun unter anderem die Internationalisierung im europäischen Raum. Denn noch in diesem Jahr sollen Ankerkraut-Produkte in Dänemark erhältlich sein.

Den Fans zur Freude: Aktionen zum Jubiläum

Als Love Brand hat Ankerkraut ein inniges Verhältnis zu seinen Fans aufgebaut. Zum 10-jährigen Jubiläum sollen auch sie profitieren – schließlich haben sie die Marke groß gemacht. So enthält das „Foodie Fracht Abo“ eine eigene 10-Jahres-Edition, und 25 % Rabatt auf das Sortiment dürften Fans in Versuchung führen, neue Gewürze zu verkosten. Das eigens kreierte und streng limitierte Jubiläumsprodukt wiederum – ein handgeschöpftes „Schwarzes Pyramidensalz“ – lockt zudem mit einem Gewinnspiel: Jedes der 1010 Korkengläser ist mit einer individuellen Seriennummer versehen. Bei einer Auslosung erhält der oder die Eigentümer:in des Gewinner-Glases eine großzügige Ankerkraut Gewürzbox: Sie enthält alle dann verfügbaren ikonischen Ankerkraut Korkengläser. Damit lässt sich reichlich „Liebe streuen“ – zum Beispiel unter Freunden, Bekannten oder auch dem Sportverein.

Darüber hinaus wird es zahlreiche Aktionen auf den Social-Media-Kanälen der Marke geben, aber auch spannenden Content mit Anne und Stefan Lemcke. Eine breit angelegte Online-Kampagne mit Werbespot erlaubt einen Blick hinter die Kulissen – und zeigt den Start-Up-Spirit, der Ankerkraut bis heute prägt.

Was in den nächsten zehn Jahren kommt? Man wird es sehen. Für dieses Jahr sieht es schon einmal gut aus: „Wir sind 2023 stark gestartet“, resümiert Geschäftsführer Haas. Er weiß: Mit den Zutaten Leidenschaft, Kreativität und Qualität ist Ankerkraut groß geworden. Es gibt in Zukunft keinen Grund, diese Rezeptur zu ändern.

[1] Eigene Erhebung/Statista Januar 2023.

Bildrechte: Ankerkraut GmbH

Quelle: redroses communications GmbH

ChatGPT and Co.: Jedes sechste Unternehmen plant KI-Einsatz zur Textgenerierung

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Textgenerierung: Jedes 6. Unternehmen plant KI-Einsatz

Einen langen Text kürzen, Ergebnisse einer Besprechung zusammenfassen oder Programmcode schreiben, um ein IT-Problem zu lösen – Künstliche Intelligenz zur Textgenerierung wie ChatGPT könnte bald in viele deutsche Unternehmen Einzug halten. Jedes sechste Unternehmen (17 Prozent) plant den Einsatz solcher KI-Anwendungen, weitere 23 Prozent haben keine konkreten Planungen, können sich die Nutzung aber vorstellen. Demgegenüber stehen 29 Prozent der Unternehmen, die einen solchen KI-Einsatz für sich ausschließen. Jedes Vierte (25 Prozent) hat sich mit der Frage noch nicht beschäftigt.

Offiziell im Einsatz sind solche KI-Anwendungen in noch keinem Unternehmen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter 603 Unternehmen ab 20 Beschäftigten in Deutschland im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. „Die aktuellen Entwicklungen in der Künstlichen Intelligenz ermöglichen es uns, erstmals direkt mit der KI zu interagieren und schaffen völlig neue Einsatzbereiche quer durch alle Branchen“, sagt Bitkom-Präsident Achim Berg. „KI wird künftig zum Büroalltag genauso dazu gehören wie heute der PC. KI hat das Potenzial, die massiven Auswirkungen der demographischen Entwicklung und des sich verschärfenden Fachkräftemangels abzufedern.“

Die öffentliche Debatte um ChatGPT ist dabei bis in die Unternehmensspitzen vorgedrungen. So gibt niemand in Geschäftsführung oder Vorstand an, von ChatGTP noch nichts gehört oder gelesen zu haben. 16 Prozent haben etwas mitbekommen, wissen aber nicht genau, um was es sich handelt. 41 Prozent haben eine ungefähre Vorstellung und 42 Prozent können sogar gut erklären, worum es bei dem Thema geht.

Die Mehrheit der Unternehmen sieht in Künstlicher Intelligenz zur Textgenerierung die größte digitale Revolution seit dem Smartphone (56 Prozent), aber 4 von 10 (40 Prozent) sehen darin auch einen Hype, der bald wieder vorbeigehen wird. Trotzdem erwarten 7 von 10 (70 Prozent), dass KI zur Textgenerierung künftig zum Berufsalltag gehören wird und daher in Schule und Ausbildung mehr Wissen über KI vermittelt werden muss. Welche Auswirkungen generative KI auf den Arbeitsmarkt haben wird, darüber gehen die Meinungen auseinander. Rund die Hälfte (51 Prozent) meint, dass weniger Personal benötigt werden könnte, 40 Prozent glauben sogar, dass bestimmte Berufe nicht mehr gebraucht werden.

44 Prozent rechnen damit, dass Beschäftigte von Routinearbeiten entlastet werden. Eine Mehrheit von 58 Prozent sieht sich vor neue Herausforderungen gestellt, etwa beim Datenschutz. Drei Viertel (74 Prozent) teilen zudem die Meinung, dass KI-Anwendungen zur Textgenerierung uns immer abhängiger von Tech-Unternehmen außerhalb Deutschlands machen. Berg: „Wir müssen die technologische Entwicklung bei KI in Deutschland vorantreiben und ein praxistaugliches Regelwerk für ihre Anwendung in Europa und weltweit entwickeln. Die aktuelle Verbotsdiskussion, wie sie durch den Bundesdatenschutzbeauftragten angestoßen wird, geht in die völlig falsche Richtung.“

Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverband Bitkom durchgeführt hat. Dabei wurden 603 Unternehmen ab 20 Beschäftigten in Deutschland telefonisch befragt. Die Umfrage ist repräsentativ. Die Fragestellungen lauteten: „Haben Sie schon einmal von ChatGPT gelesen oder gehört?“, „Kommen solche KI-Anwendungen zur Textgenerierung wie ChatGPT in Ihrem Unternehmen bereits zum Einsatz?“ und „Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu KI-basierte Textgeneratoren wie ChatGPT zu bzw. nicht zu?“

Textgenerierung: Jedes 6. Unternehmen plant KI-Einsatz

Titelbild/ Bildquelle: Bild von ThankYouFantasyPictures auf pixabay

Quelle Bitkom e.V.

Make a Change: Earth Day mit everdrop.

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Earth Day am 22. April mit everdrop

Der Earth Day am 22. April erinnert uns an unsere Verantwortung, den Planeten zu schützen und zu bewahren.

Es gibt viele Möglichkeiten, wie wir dazu beitragen können, indem wir nachhaltiger handeln und unseren ökologischen Fußabdruck reduzieren. Dabei müssen es nicht immer sofort große Veränderungen sein. Bereits kleine Änderungen im Alltag können einen großen Unterschied für unsere Umwelt machen – zum Beispiel im Haushalt.

Das everdrop Weltretter Set hilft dabei, die eigenen vier Wände nachhaltig sauber zu halten, Plastikmüll, CO2 und Chemikalien zu sparen und einen positiven Einfluss auf unseren Planeten zu haben. Denn jeder einzelne von uns kann einen Beitrag zum Schutz unserer Umwelt leisten!

Das everdrop Weltretter Set enthält alles, was ein nachhaltiges Herz begehrt: Von Waschmittel über Spülmaschinen- und Putzmittel-Tabs bis hin zu Aufbewahrungsboxen ist alles dabei. Egal ob gegen Kalk- und Seifenreste oder Fettflecken, die Reiniger-Tabs für Bad, Küche oder Glas beseitigen jede Art von Schmutz. Dazu gibt es immer wiederverwendbare Glasflaschen – und Einweg-Plastik wird eingespart.

Auch mit den everdrop Spülmaschinentabs ohne PVA-Folie, wird die Menge an Einweg-Plastik in der Küche minimiert. Für besonders saubere und gut duftende Wäsche sorgt unser Voll- und Colorwaschmittel, das individuell auf den Härtegrad des Wassers abgestimmt ist und mit einer hohen Waschleistung bei 40% geringerer Dosierung* punktet. Das everdrop Weltretter Set hilft jedem, eine große Veränderung zu bewirken: Das Haus wird sauber, die Wäsche wird gewaschen und das Geschirr wird gespült, während die Umwelt entlastet wird.

Die everdrop Spülmaschinen-Tabs im Überblick:
● natürlich unverpackt – einzelne Tabs sind weder in Plastik- noch in PVA-Folie verpackt
● reinigt Geschirr effektiv und streifenfrei und entfernt selbst eingetrocknete und hartnäckige Verschmutzungen
● vegan, frei von Mikroplastik und mit leicht biologisch abbaubaren Inhaltsstoffen
● hohe Spülkraft zugleich sparsam im Verbrauch
● unsere Verpackung besteht aus Pappe und kann nach Gebrauch im Altpapier recycelt werden

Die everdrop Reiniger-Tabs im Überblick:
● von Tab zu Putzmittel in nur 3 Schritten: Wasser einfüllen, Tab dazu und auflösen lassen
● abgestimmt auf die unterschiedlichen Schmutzarten des Alltags
● vegane Tabs mit Flustix-Siegel ausgezeichnet, d.h. der Produktinhalt ist frei von Mikroplastik
● mit leicht biologisch abbaubaren Inhaltsstoffen
● weniger CO2 (dank verringertem Transportvolumen)

Das everdrop Voll- und Colorwaschmittel im Überblick:
● 100% vegan, frei von Mikroplastik und leicht biologisch abbaubar
● Dermatest Bewertung: “sehr gut”
● umweltschonendes Wasserhärtekonzept
● spart Energie: wäscht schon ab 20° C fasertief rein & hilft so, Energie zu sparen
● bis zu 40% geringere Dosierung bei gleicher Leistung*
● durch die Aufbewahrungsbox aus langlebigen Weißblech wird das Waschmittel optimal von Feuchtigkeit geschützt *ggü. herkömmlichen ökologischen Waschmitteln

Die Produkte von everdrop können einzeln oder im persönlichen Abo-Paket online auf everdrop.de gekauft werden. Im Abo lassen sich die Lieferintervalle ganz einfach festlegen und können für alle Folgelieferungen jederzeit angepasst werden – spart Zeit und Geld.

Quelle : Sonja Berger Public Relations

Profis und Laien: Künstliche Intelligenz vs. Metaverse

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Profis und Laien: Künstliche Intelligenz vs. Metaverse

KI vs. Metaverse: Profis und Laien sehen gigantisches Potenzial, doch aus Investmentsicht lauern auch Gefahren

Interesse an Metaverse abgeflacht, als Hype um KI aufkam
73 % der Deutschen sehen KI-Technologie als Chance
69 % der IT-Experten räumen KI in ihrem Unternehmen hohe Priorität ein (2021: 54%)
Marketer sehen vor allem bei Automatisierung von Routinearbeiten großes Potenzial
35 % aus Finanzwirtschaft haben bereits Texte mithilfe von ChatGPT verfasst
KI-Kryptowährungen mit Kursanstiegen, während es bei Metaverse-Kryptowährungen zuletzt bergab ging

Spätestens seit der Veröffentlichung des Bots ChatGPT Ende des vergangenen Jahres ist das Thema Künstliche Intelligenz (KI) in aller Munde. Wie aus einer neuen Infografik von Business2Community hervorgeht, überwiegt dieser Tage der Optimismus. Allerdings hat die jüngste Vergangenheit gezeigt, dass Trendthemen nicht unbedingt langlebig sein müssen, Stichwort: Metaverse.

Wie groß das Interesse ist, das zeigen auch Google-Suchmaschinendaten. Der Trend-Score, der das relative Suchvolumen angibt, notiert im Falle von “KI” aktuell auf einem Wert von 86, wobei der Maximalwert von 100 für das größtmögliche Suchaufkommen steht. Im Falle des “Metaverse” notiert ebenjener Score in der zweiten Aprilwoche lediglich bei 26. Wie die Infografik aufzeigt, verringerten sich die Suchanfragen zum Thema Metaverse gerade dann abrupt, als das Interesse der Bevölkerung an KI sprunghaft anstieg. Ist der Hype rund um KI auch nur temporär?

Profis und Laien gleichermaßen scheinen der Technologie zumindest durchaus ein großes Potenzial zu attestieren – und sind dabei optimistisch. 26 Prozent der Deutschen sehen KI “ausschließlich als Chance”, wohingegen 47 Prozent “eher” von einer Chance sprechen. Der Anteil derer, die vor allem das Gefahrenpotenzial sehen, ist deutlich geringer. Auch IT-Expertinnen und Experten räumen KI und maschinellem Lernen eine immer höhere Priorität für ihr Unternehmen ein: konkret stimmten dieser Aussage im Jahr 2021 54 Prozent aus der besagten Gruppe zu, wohingegen der Anteil in diesem Jahr auf 69 Prozent angestiegen ist. Marktbeobachter sprechen auch davon, dass die Technologie als Schlüssel zur Effizienzsteigerung in wirtschaftlich unsteten Zeiten angesehen wird.

Gemäß einer Umfrage unter Marketern – Erwerbstätige in Kommunikation, PR, Medien und Online-Marketing – liegt das größte Potenzial von KI in der Automatisierung von Routinearbeiten, zumindest sind 45 Prozent dieser Auffassung. Am zweithäufigsten wurden allgemeine Kostensenkungen genannt, gefolgt von Impulsen bei der Entwicklung neuer Tools sowie der Verbesserung des Kundendialogs. Allerdings gab auch knapp die Hälfte der Befragten an, dass die KI-Möglichkeiten überschätzt würden. Diese Einschätzung steht in diametralem Gegensatz zu Aussagen zahlreicher Branchenkenner, die davon ausgehen, dass KI-Entwicklungen massive Veränderungen nach sich ziehen. Einer hiervon: Achim Berg, seines Zeichens Bitkom-Präsident. “In den kommenden Jahren wird die KI die Welt stärker verändern, als es eine so große Innovation wie das Smartphone getan hat”, so seine Einschätzung.

Bisher jedenfalls kommt man nicht umhin, von einer Erfolgsgeschichte zu sprechen. Es dauerte nach Veröffentlichung nur 2 Monate, ehe die Applikation ChatGPT die 100-Millionen-Nutzer Marke knackte – bisher führte TikTok dieses Ranking an (9 Monate). Es verwundert daher wenig, dass auch Anleger von diesem Momentum profitieren möchten. Deutlich wird dies beispielsweise bei einem Blick auf den Krypto-Markt.

So stieg beispielsweise der Kurs der KI-Kryptowährung SingularityNET binnen des letzten Jahres um 163 Prozent an. Auch andere Cyberdevisen des Sektors konnten Zugewinne verbuchen, während es bei Metaverse Kryptowährungen (u.a. The Sandbox, Decentraland) vor allem in eine Richtung ging: nach unten. Hieraus zu schlussfolgern, dass das Metaverse Schnee von gestern ist, könnte sich jedoch als Fehler erweisen. Vielmehr scheint es so zu sein, dass Anleger – zumal hochspekulative, von FOMO getriebene – häufig monothematisch investiert sind, und ihr Kapital dann wieder umschichten, wenn sich ein neuer Trend abzeichnet.

„Kurzfristig orientierte Anleger neigen dazu, auf Trendthemen aufzuspringen, und ihr Kapital rasch umzuschichten“, so Dennis Buchbauer von Business2Community. „Der Metaverse-Hype fand ein jähes Ende, und mündete in die Begeisterung für Anlagen rund um das Thema KI. Dabei konkurrieren die Technologien und Konzepte nicht miteinander, im Gegenteil. Vielmehr könnten ausgereifte künstliche Intelligenzen unterschiedlichen Metaversen in absehbarer Zeit wieder Auftrieb geben und die noch weitestgehend leeren digitalen Welten mit Leben füllen, und somit auch Nutzern tatsächlichen Mehrwert bieten“.
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Hier geht es zum Artikel mit anschaulichen Grafiken.
https://www.business2community.com/de/news/wirtschafts-news/ki-vs-metaverse-profis-und-laien-sehen-gigantisches-potenzial-doch-aus-investmentsicht-lauern-auch-gefahren

Titelfoto: Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Quelle Business2Community

Christian Busch plädiert dafür, im Zufall Sinn zu finden

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christian busch

Ein Zufall ist nicht nur etwas, das uns einfach passiert, sagt Christian Busch. Der Professor an der New York University geht dem Phänomen in seinem Buch “Erfolgsfaktor Zufall – Wie wir Ungewissheit und unerwartete Ereignisse für uns nutzen können” auf den Grund. Im Interview mit herCAREER spricht er darüber, warum ein geradliniger Lebenslauf heute kein Einstellungskriterium mehr sein sollte und über den größten Zufall seines Lebens.

“Wir haben gelernt, den Zufall als Gegenteil einer guten Planung zu sehen, harte Arbeit als Gegenteil von Glück. Unsere Forschung zeigt aber, dass es sich aber weniger um strenge Gegensätze als vielmehr um ein Paradoxon handelt, mit dem wir lernen können, umzugehen”, sagt er. In erfolgreichen Unternehmen arbeiteten Menschen, die die Kunst beherrschten, ihre Strategien schnell an Veränderungen anzupassen. “In einer Welt, die sich schnell ändert, geht es mehr um Klarheit als um Gewissheit”, sagt Busch.

Wer einen Job sucht, tue gut daran, die Wahrscheinlichkeiten für Zufälle zu erhöhen und sich beispielsweise in Netzwerken zu engagieren. Busch selbst erlebte den größten Zufall seines Lebens in seinem Privatleben. Während der Pandemie traf er eine langjährige Freundin durch Zufall wieder. Wenig später kam Busch mit seiner heutigen Frau zusammen und gründete eine Familie mit ihr.

Am 27. April 2023 trägt Prof. Dr. Christian Busch in der herCAREER Academy vor. “Serendipity: Ungeahnte Möglichkeiten des glücklichen Zufalls” findet um 16 Uhr via Zoom statt.

Über Christian Busch
Prof. Dr. Christian Busch ist der Direktor des CGA Wirtschafts-Studiengangs an der New York University (NYU) und lehrt und forscht auch an der London School of Economics (LSE). Er ist Mitbegründer von Leaders on Purpose (Netzwerk führender CEOs) und dem Sandbox Network (Netzwerk junger Innovatoren) und der ehemalige Co-Direktor des LSE Innovations-Zentrums.

Er ist unter den „30 Management-Denkern, die die Zukunft prägen werden“ (Thinkers50), ein Mitglied im Expertenforum des Weltwirtschaftsforums (WEF) und ein Fellow der Royal Society of Arts. Seine Arbeit wurde in Fachzeitschriften wie dem Strategic Management Journal und Harvard Business Review veröffentlicht und in Medien wie der Wirtschaftswoche, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Forbes und BBC geteilt. Er erhielt seinen Doktortitel von der London School of Economics, und ist ein Gast-Kolumnist bei Psychology Today und anderen Publikationen.

Über herCAREER Academy
In der herCAREER Academy diskutieren Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Gesellschaft und Wissenschaft über ihr Herzensthema. Während der moderierten, einstündigen Online-Veranstaltung gibt es die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Es handelt sich um eine kostenlose Live-Veranstaltungen, die in der Regel aufgezeichnet werden und im Anschluss auf der herCAREER Website zur Verfügung steht. www.her-career.com/academy

Bild Christian Busch

Quelle :messe.rocks GmbH

Visionäre Technik im Kampf gegen Fachkräftemangel

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Ar-Technology bekommt Investment in Millionenhöhe

Österreichisches AR-Unternehmen bekommt Investment in Millionenhöhe

Der Fachkräftemangel dominiert seit Monaten die heimischen Schlagzeilen, durch das stete Aufkommen neuer Technologien steigt zudem auch der Innovationsdruck auf Unternehmen kontinuierlich an. Ein Ende dieser Entwicklung ist nicht absehbar. Aktuell befindet sich etwa Augmented Reality auf dem Vormarsch und soll die Arbeitswelt in der Industrie nachhaltig verändern. Mithilfe von AR werden – unter anderem durch spezielle Brillen – digitale Inhalte in der Realität dargestellt, und somit Erweiterungen der Realität ermöglicht. Schlagzeilen machte diese Technologie erstmals im Jahr 2016, als das Spiel „Pokemon Go“ die Welt eroberte und User auf den Straßen ihrer Heimatorte auf die Jagd nach den digitalen Figuren des Videospiels schickte.

Das Unternehmen AR-Technology hat die Möglichkeiten der Augmented-Reality-Technologie frühzeitig erkannt und zusammen mit den beiden Gründern Richard Hirschhuber und Axel Schnaller eine weltweit bisher einzigartige Tracking-Technologie entwickelt. Individuell an einem Gegenstand oder Werkzeug angebrachte oder integrierte Tracker sorgen für eine maßgenaue Nachbildung des Objekts im digitalen Raum. Mit jeder auf dem Markt verfügbaren AR-Brille sowie dem AR-Technology-Empfängermodul und der zugehörigen, KI-gesteuerten App können in Folge Arbeitsprozesse an diesem virtuellen Objekt durchgeführt werden. Während die Brille zugekauft ist, sind Empfängermodul und App hausinterne, patentierte Eigenentwicklungen.

„Ich bin davon überzeugt, dass sich Industrieunternehmen in Zukunft fragen werden, wie sie ihre Produkte ohne der Augmented-Reality-Technologie herstellen konnten. Mit dieser Technik können Zusatzumsätze generiert und unseren Kunden der Innovationsdruck genommen werden, wodurch eine starke Kundenbindung entstehen kann“, beschreibt Co-Founder und CEO Richard Hirschhuber das Potential der Technologie.

Top-Industriebetriebe setzen auf AR-Technology

Auch das reale Produkt wird in weiterer Folge von der AR-Brille erkannt, während eine Künstliche Intelligenz in der AR-Technology-App den Nutzern das Vorgehen am Produkt erklärt und virtuelle Objekte zur Hilfe einblendet. „Neue Mitarbeiter erhalten exakte Vorgaben von der Brille, wie der Fertigungsprozess aussehen sollte und welche Schritte in der Produktion erforderlich sind. Dadurch verkürzt sich die Einschulung und Ausbildung neuer Fachkräfte um einige Monate“, erläutert Hirschhuber den konkreten Nutzen der Augmented Reality für Unternehmen: „Auch die Fehlerquote geht gegen Null, da der gesamte Prozess überwacht wird und die Arbeiter automatisch von der App benachrichtigt werden, falls sie einen Arbeitsschritt ausgelassen haben. Es ist also eine automatische Qualitätskontrolle. Dadurch wird auch bei einem Abgang von Schlüsselmitarbeitern das Wissen konserviert und bleibt dem Unternehmen erhalten.“

Einige Vorreiter und Innovatoren in der Industrie setzen bereits auf AR-Technology, darunter auch der Autoriese BMW in Kombination mit FEIN Werkzeugen. Neben der Automobilindustrie werden auch schon im medizinischen Bereich AR-Technologien eingesetzt, beispielsweise um Schulungen für heikle chirurgische Eingriffe in der Proof-of-Concept-Phase durchzuführen. Abgesehen vom Training können auch operative Abläufe mit der AR-Technologie vorab geplant und verbessert werden. Als Werkzeug-Ersatz dient dabei der „XR Stylus“, ein weltweit einzigartiger Stift für die Augmented Reality, welcher ebenfalls von AR-Technology entwickelt und patentiert wurde.

Zwei Investoren steigen mit einer Million Euro ein

Um das Wachstum des Unternehmens und der Technologie weiter voranzutreiben, konnten nun zwei Investoren gefunden werden, die sich jeweils mit 500.000 Euro – für je neun Prozent der Firmenanteile – beteiligt haben. Neben einem Family Office aus Tirol hat auch Onsight Ventures, spezialisiert auf Zukunftstechnologien, investiert.

„Nach einem erfolgreichen Unternehmensstart und der Zusammenarbeit mit einigen renommierten Top-Unternehmen sind die beiden Investments für uns ein weiteres Zeichen, dass unsere weltweit einzigartige Technologie den Zahn der Zeit trifft und die Zukunft maßgeblich mitgestalten wird“, freut sich Hirschhuber über den Zuspruch auf Investorenseite. Nun nimmt sich der Gründer jedoch die Zeit, die Technologie am Markt ankommen zu lassen: „Wir möchten kein ultraschnelles Wachstum, sondern suchen gezielt Partner in der Industrie und streben so eine gesunde Expansion an.“

Bild AR- Technology

Quelle YIELD PUBLIC RELATIONS GMBH

MOOT legt nun Upcycling in die Wiege

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moot

Das nachhaltige Modelabel MOOT erweitert das Sortiment:

Kind mit Mütze aus upgecycelter Baumwoll-Bettwäsche. Copyright: MOOTkids

Es entwirft ab sofort auch Mode für Kinder zwischen 0 und 5 Jahren, hergestellt aus upgecycelter Jersey Bettwäsche. Unter der Linie MOOTkids sind ab sofort Dreieckstücher, Schlauchschals und Mützen im Online-Shop unter moot.eco erhältlich.

Das Berliner Start-up MOOT revolutioniert seit 2020 die Modeszene, indem es aus geretteten Textilien neuwertige Kleidung fair in Berlin herstellt. T-Shirts aus Bettwäsche, Beutel aus Kissenbezügen und moderne Jacken, die ursprünglich Wolldecken waren, sind Bestandteile des bisherigen Sortiments. Nun stellt MOOT auch Modeaccessoires für Kinder her, die neben dem Nachhaltigkeitsaspekt einen gesundheitlichen Vorteil mit sich bringen.

Laut dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) sind Pestizide und Düngemittel insbesondere beim konventionellen Baumwollanbau ein Problem. Neue Kleidungsstücke sind daher häufig von der chemischen Belastung der Baumwolle betroffen. Viele Nutzer:innen tragen die Kleidung bereits vor dem ersten Waschen. Die Teile kommen dadurch häufig direkt mit der Haut in Kontakt. Kontaktallergien, Hautprobleme und sogar schleichend krankmachende Prozesse im Körper können die schwerwiegende Folge sein.

Um Textilien von Chemikalien zu befreien, empfiehlt das Bundesinstitut für Risikobewertung, sie vor Gebrauch zu waschen. Das Risiko für belastende Rückstände im Material lasse sich so verkleinern. Dies gilt vor allem für Babys und Kleinkinder, deren Haut dünner als die von Erwachsenen ist. Second-Hand-Ware ist meist weniger mit Schadstoffen belastet, da sie schon öfter gereinigt wurde.

Bild: Kinder tragen Mütze Dreieckstuch, Schlauchschal aus upgecycelter Baumwoll-Bettwäsche. Copyright: MOOTkids

Quelle: Cléo Public Relations UG

Neuer Investor greift nach den Perlen der Startup-Szene

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Loonshot Ventures

Ein neuer heimischer Startup Investor öffnete kürzlich seine Tore, pardon Büroräumlichkeiten. Die Loonshot Ventures GmbH mit Sitz in Tirol und Wien ist der neue Stern am Investorenhimmel. Die Gesichter dahinter sind jedoch erfahren und alt bekannt. Bernhard-Stefan Müller (Tantum – The Company Builder) und Hermann Schmidt (ebenfalls Tantum) haben den Schritt gewagt und gemeinsam mit Sebastian Scholda (Weilburg) Loonshot Ventures ins Leben gerufen.

„Bereits in den vergangenen Monaten waren wir immer öfters bei Investments mit der Frage konfrontiert, wie man den Captable besser strukturieren könnte. Dabei viel uns auf, dass wir durch unseren Hintergrund als Company Builder das Können besitzen, die Ressourcen und gleichzeitig eine Affinität dazu haben, den von anderen Investoren oftmals gefürchteten Lead zu übernehmen. Aus dieser Erkenntnis entstand die Idee zur Loonshot Ventures“ so Geschäftsführer Bernhard-Stefan Müller.

Der Trend geht in Richtung Risikostreuung – mehrere Investoren investieren in kleinere Tickets. Der Captable gerät in Gefahr, wie ein Schweizer Käse und damit unattraktiv für Folgerunden zu wirken. Außerdem scheuen viele Business Angels aufgrund von Ressourcen in den Lead zu gehen. Dies geht auch aus dem soeben veröffentlichten Austrian Investing Report 2022 hervor.

„Wir investieren in ein Startup und laden andere Co-Investoren ein, ihr bereits geplantes Investment über unser Unternehmen zu bündeln. So können auch kleinere Tickets ab 20.000 Euro sinnvoll umgesetzt werden. Dennoch bleibt für die Investoren eine Bündelung der Kräfte und für das Startup ein Ansprechpartner sowie ein sauberer Captable“ so Müller weiter.

Das Geschäftsmodell sei denkbar einfach: Wird ein spannendes Startup gescoutet, in das man investieren möchte, beginnt Loonshot Ventures die Verhandlungen. Weitere Investoren, welche sich ebenfalls für das Startup interessieren, können ihr Kapital hinter Loonshot Ventures bündeln. Diese übernimmt in weiterer Folge im Regelfall auch das operative Management der Beteiligung.

„Wir (Weilburg Ventures) haben dieses Konzept bereits erprobt und sowohl wir als auch unsere Investoren schätzen den starken und ständigen Deal Flow, die einfache und unkomplizierte Abwicklung sowie die Chance Teil von Club Deals zu werden oder diese sogar zu iniziieren.

Die Möglichkeit trotz kleinerer Tickets „direkt“ an den StartUps beteiligt zu sein und jeden Deal isoliert zu betrachten und zu entscheiden eröffnet den Investoren einen einmaligen Zugang als StartUp Investor. Wie Weilburg Ventures wird sich auch Loonshot Ventures sehr aktiv um die Beteilgungen kümmern und den Lead übernehmen, was die operative Arbeit bei den Investoren selbst bei Bedarf auf ein Minimum reduziert.“ so Sebastian Scholda

Der Fokus der neuen Venture liegt auf dem Bereich Fast Moving Comsumer Goods (FMCG), Agrar- und Agrartech sowie digitale Geschäftsmodelle, wodurch sich auch die Differenzierung zu Weilburg Ventures (Fokus auf B2B-Lösungen, vorzugsweise im Prop- und HealthTech-Bereich) zeigt.

„Wir haben einen klaren Fokus. Wir investieren mit unseren Investoren in Startups mit Bewertungen bis zu 5 Millionen Euro, bei Ticketgrößen bis zu 500.000 Euro. Dies sichert uns eine Phase, in der wir auch durch unser Netzwerk und Know how viel beitragen können und dem Startup einen echten Mehrwert mit direktem Impact bringen“ weiß Hermann Schmidt.

Für das Jahr 2023 plant Loonshot Ventures noch 5-6 Beteiligungen (eine davon sei schon unterschriftsreif, eine weitere gerade in Verhandlung).

„Wir freuen uns sehr darauf die Startup Szene noch aktiver als bislang mitgestalten zu können und mit frischem Kapital und Erfahrung Gründerteam zu fördern und zu Höchstleistungen anzuspornen. #bettertogether bleibt, wie bisher unser Motto für Startup-Investments so Bernhard-Stefan Müller abschließend.

Quelle Bild und Text: Tantum GmbH

Spread Group investiert in Fashion-KI-Startup SAIZ

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Spread Group investiert in Fashion-KI-Startup SAIZ

Spread Group investiert mit neu gegründetem VC-Fonds „Spread Ventures“ in Fashion-KI-Startup „SAIZ“

Das Fashion-KI-Startup „SAIZ“ sichert sich in seiner ersten Finanzierungsrunde ein Pre-Seed Investment von Spread Ventures. Der neu gegründete VC-Fonds „Spread Ventures“ der Spread Group beteiligt sich als Leadinvestor mit einer sechsstelligen Summe an dem Berliner Unternehmen. Die Geschäftsidee von SAIZ und den beiden Gründerinnen Svenja Tegtmeier und Marita Sanchez de la Cerda: eine KI-basierte Lösung, um Retouren in der Fashion zu reduzieren.

Das Fashion-KI-Startup „SAIZ“
Retouren sind ein zentrales Problem für die Fashionindustrie, insbesondere für Online-Händler. Mehr als die Hälfte der Online-Käufe wird wegen Problemen mit der Größe und Passform zurückgeschickt. Dies verursacht nicht nur erhebliche Kosten für die Marken und Retailer, sondern sorgt für einen Großteil der CO2-Emissionen der Branche. SAIZ geht dieses Problem an, indem es Künstliche Intelligenz und NLP einsetzt, um Größen und Passformen für Fashionmarken zu optimieren – und so den Kunden auf Basis ihrer Körpermaße und Vorlieben die richtige Größe zu empfehlen.

Die B2B-SaaS-Plattform bietet außerdem Echtzeit-Datenanalysen und Einblicke, die Unternehmen dabei helfen, fundierte Entscheidungen zu treffen und der Konkurrenz einen Schritt voraus zu sein. Als erste Lösung erstellt SAIZ produkt-spezifische 3D-Maße für jedes Kleidungsstück und gleicht diese mit den Körpermaßen des jeweiligen Kunden ab.

Die beiden Gründerinnen haben zuvor selbst ein Fashionlabel gegründet und ihre Erfahrungen aus der Fashionbranche mit Hilfe von KI und Datenanalyse in eine innovative Size- und Fitting-Lösung für die E-Commerce- und Fashion-Branche übersetzt und gemeinsam mit bekannten Marken und Onlinehändlern weiterentwickelt.

Das Investment Spread Ventures x SAIZ
Die Finanzierung bei SAIZ ist die erste Investition von Spread Ventures und ein Meilenstein für das Unternehmen und die Branche. Dem Lead-Investment haben sich weitere Angel-Investoren aus der Fashion- und E-Commerce-Branche angeschlossen – ein Ausdruck für das Potenzial der Lösung und die Stärke des dahinterstehenden Teams. Das frische Kapital wird dazu verwendet, die Produktentwicklung zu beschleunigen, das Team zu erweitern und das Wachstum voranzutreiben.

SAIZ ist damit auf dem besten Weg, die Fashionindustrie zu verändern und Marken dabei zu helfen, Retouren zu reduzieren, die Kundenzufriedenheit zu verbessern und nachhaltiger zu werden.

Marita Sanchez de la Cerda, Co-Gründerin von SAIZ über das Investment von Leadinvestor Spread Ventures:
„SAIZ und Spread Ventures sind ein perfektes Match. Wir freuen uns riesig darauf, gemeinsam mit einem Leadinvestor mit den gleichen Ambitionen, eine nachhaltige Fashion-Tech-Zukunft aufzubauen.“

Robin Nitsch, Head of Ventures and Innovations bei Spread Group über das Investment in SAIZ:
“SAIZ ist die erste Lösung, die tatsächlich funktioniert und Retouren nachweislich reduziert. Dadurch können Fashionbrands und Retailer nicht nur Logistikkosten sparen, sondern gleichzeitig ihren CO2-Abdruck verringern. Damit passt SAIZ perfekt zu unserer Mission, nachhaltige Lösungen in der Fashionbranche zu etablieren und Spread Group bei der Transformation zu einem Fashion-Tech-Unternehmen zu unterstützen. Mit unserem Investment und der engen Partnerschaft können wir personalisierte Produkte mit perfektem Fit verbinden, was bisher am Markt so nicht zu finden ist.“

Neuer VC-Fonds „Spread Ventures“
Der neu gegründete Investmentfonds Spread Ventures ist Europas erster VC der sich auf Fashion-Tech-Startups in der Pre-Seed- und Seed-Phase spezialisiert. Zur Investitionsstrategie sagt Robin Nitsch, Head of Ventures and Innovations: „Wir suchen die besten Teams in Europa (und darüber hinaus), um in technologiebasierte Startups mit innovativen Lösungen für eine nachhaltigere Fashion- und E-Commerce-Industrie zu investieren.

Die Fashionindustrie befindet sich an einem Wendepunkt – forciert durch neue Web3-Technologien und ESG-Anforderungen, das Nachhaltigkeitsbewusstsein der Verbrauchergeneration Z und des Gesetzgebers. Diese Trends und Technologien werden die Fashionbranche in den nächsten Jahren maßgeblich ändern, von 3D Produkt-Design über umweltfreundlichere Materialen und Produktionsprozesse bis hin zu virtuellen Kollektionen, Social Commerce und Circularity Lösungen. Mit unseren Startup-Partnern wollen wir Antworten auf diese Markttrends entwickeln, unser Branchenwissen weitergeben und neue Konzepte in großem Maßstab testen.“

Bild: SAIZ Gründerinnen Svenja Tegtmeier und Marita Sanchez de la Cerda mit Robin Nitsch, Head of Ventures und Innovation  Copyright Spread Group

Quelle: BETTERTRUST GmbH