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Audit-Tour bei Suppliern: CNC24 erweitert Fertigernetzwerk in Indien

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Der Online-Fertiger für Präzisionsbauteile CNC24 setzt auf ein globales Lieferantennetzwerk, um seinen Kunden eine maßgeschneiderte Beschaffungsstrategie zu ermöglichen. Dafür prüfte Co-Founder und Chief Production Officer Marlon Gerat persönlich auf einer Audit-Tour den Stand der Indischen Fertiger und identifizierte die Stärken und Schwächen der Supplier vor Ort. Das Fazit: Ein Markt mit überraschend hohen Qualitätsstandards.

Der Smart Manufacturer CNC24 bietet seinen Kunden ein Netzwerk von mehr als 500 geprüften Lieferanten aus 22 Ländern an. Die Lieferanten werden über einen ausgeklügelten On-Boarding Prozess, Web-Audits sowie persönliche Besuche geprüft. Um jedem Kunden die individuell beste Sourcing Strategie zu bieten – sei es in Deutschland, Europa, China oder weltweit – plant CNC24 die Produktion auch weiter global zu verteilen und so Risiken in der Bauteilbeschaffung zu minimieren. Teil dieser Global Sourcing Strategie ist das Erschließen von neuen Märkten: “Wir sind in jeder Hinsicht auf Wachstumskurs – auch beim Ausbau unseres Netzwerks ”, erklärt Co-Founder Willi Ruopp.

Bei einer 2022 durchgeführten Umfrage unter 241 Kunden geben 4,6% Indien als Bezugsland an, 12,9% sehen Potenzial im indischen Markt. CNC24 verfügt in Indien bereits über ein Fertigernetzwerk in den Industriezentren von Pune und Bangalore. Im Dezember 2022 trat Co-Founder und Chief Production Officer Marlon Gerat persönlich die Reise an, um die Situation vor Ort zu evaluieren. Seine Audit-Tour führte ihn zu 23 bestehenden Fertigungspartnern und neuen Lieferanten, darunter Zenith Precision Private Limited, und zeichnet ein interessantes Bild des indischen Marktes. 

“Wir sind überzeugt, dass Unternehmen eine globale Einkaufsstrategie für ihre Bauteile benötigen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Für Unternehmen, die das inhouse nicht abbilden können oder Unterstützung in der strategischen Neuaufstellung ihres Einkaufs benötigen, ist CNC24 die Lösung.“ erklärt Gerat. Mit der Stärken- und Schwächen-Analyse der Audit-Tour legt CNC24 den Grundstein, um das Fertigernetzwerk in Indien auszubauen – und mit jedem Kunden individuell abzuwägen, welcher Standort die größte Fertigungsexpertise für seinen Auftrag aufweist.

Stärken und Schwächen indischer Supplier

Indien verfügt über gut ausgestattete Lohnfertiger und bildet ein großes Spektrum an Fertigungsverfahren ab. Nachholbedarf besteht in der Logistik – hier müssen zunächst Logistikstrategien entwickelt und etabliert werden. Zudem fehlt es an Ressourcen und Kapazitäten – die Herausforderung der nächsten Jahre wird die Entwicklung von intelligenten Logistiklösungen sein. “Die Fertiger sind hoch motiviert, der Qualitätsstandard, die Expertise und auch die Professionalität der Menschen hat mich überzeugt”, resümiert Gerat.

Bild Co-Founder und Chief Production Officer Marlon Gerat von CNC24 zu Besuch bei Zenith Precision Private Limited in Indien

Quelle schoesslers GmbH

Digitalisierungsmuffel Deutschland: Warum aktuelle Krisen Unternehmen zurückhalten

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Deutschland ist bekannt für seine hinkende Digitalisierung

Obwohl die Corona-Pandemie deutsche Unternehmen in den letzten Jahren dazu gezwungen hat sich digital weiterzuentwickeln, gibt es künftig eine Reihe von Hürden, die es zu nehmen gilt. Steigende Energiekosten, Inflation, Lieferkettenprobleme und nicht zuletzt der Fachkräftemangel lassen deutsche Unternehmen erneut zögern, die digitale Transformation weiterzuführen oder überhaupt zu starten.

Denn neben dem Budget- und Zeitfaktor sowie teilweise falscher Priorisierung, ist der zaghafte Wille zur Veränderung, die größte Hemmschwelle für betriebliche Modernisierungen. Der Trend geht dank der voranschreitenden Globalisierung allerdings in die richtige Richtung, wenn auch langsamer als erwartet. 

Der Ukraine-Krieg und die daraus entstandene Krise mit Rekord-Inflation, Lieferkettenproblemen und der anhaltende Personalmangel – die Zeiten sind unsicher – das spürt auch die Digitalisierungsbranche. 2023 will jedes dritte Unternehmen laut einer bitkom Studie die Investitionen in diesem Bereich zurückfahren. Die Betriebe haben Angst vor Veränderungen und die falsche Entscheidung zu treffen – vor allem in unsicheren Zeiten, wie die aktuellen Krisen zeigen.

Dabei sei es gerade jetzt notwendig sein Unternehmen flexibel, agil und resilient aufzustellen, um auf die etwaigen Marktirritationen reagieren zu können. Ebenfalls als hinderlich erweist sich die Tatsache, dass der Mehrwert der Veränderung von den Entscheidern nicht rechtzeitig gesehen wird, beziehungsweise nicht von Anfang an erkennbar ist. Viele verlassen sich oft ausschließlich auf Kennzahlen, ohne mit einzelnen Bereichsleitern im Unternehmen zu sprechen oder sie ziehen gänzlich die falschen Daten heran. 

Mut zur Veränderung

Wie Gewinne durch Digitalisierung in Zahlen gemessen werden können, ist die eine Sache, wie man dorthin kommt die andere. Deutsche Unternehmen halten noch zu oft an bestehenden Strukturen fest. Mitarbeitende, die wirklich etwas verändern wollen, finden oft kein Gehör und kämpfen gegen die sprichwörtlichen Windmühlen. Das liegt vor allem am fehlenden Willen zur Veränderung und der mangelnden Motivation durch Entscheidungsträger und Führungskräfte. Falsche Priorisierungen haben zur Folge, dass zu wenig Zeit und Budget investiert werden.

Der Ressourcen- bzw. Fachkräftemangel, der beinahe alle Branchen in Deutschland betrifft, tut seines noch dazu. Obwohl die meisten Unternehmer eine digitale Geschäftsstrategie durchaus als essenziell für künftigen unternehmerischen Erfolg sehen, zögern sie den Schritt zu wagen. Das Problem sei die zaghafte Herangehensweise , die sich besonders jetzt, wo es am Markt etwas rumort, wieder zeigt. Change-Management spielt in Digitalisierungsprojekten eine Schlüsselrolle. Es setzt voraus, dass Projektverantwortliche und Entscheider jegliche Änderung mittragen, vorleben aber allen voran das gesamte Unternehmen dazu motivieren, ein wichtiger Teil des Projekterfolges zu werden.

Komplexität und Kosten als Digitalisierungsbremse

Ein Problem, das viele deutsche Mittelständler betrifft, ist die scheinbare Komplexität des Themas. Denn die Angebote am Markt sind vielfältig und der Laie sieht meist den Wald vor lauter Bäumen nicht. Viele Kunden fragen sich oft, welches Werkzeug die individuellen Anforderungen am besten abdeckt oder welche Alternativen es gibt. Bei Digitalisierungs-Software für Unternehmen, gäbe es eine Vielzahl an Anbietern und Lösungen aber ein Vergleich, wie bei Alltagsgeräten ist hier nicht so einfach. Wie also kann ein Unternehmen sicherstellen, die richtige Software und das richtige Werkzeug für sich und seine Organisation zu finden?

Der Kunde von heute verlässt sich nicht mehr ausschließlich auf Verkaufsfolien von Anbietern. Man will heute live sehen oder erleben, was mit neuen potenziellen Instrumenten zu erwarten ist und wie diese auf die eigene Organisation maßgeschneidert werden könnte. Dabei werden auch die Mitarbeitenden, also die Endnutzenden, miteinbezogen. Dies erhöht den Ressourcenaufwand auf beiden Seiten lange bevor ein Projekt überhaupt starten konnte. Der Einsatz macht sich jedoch bezahlt – man lernt das Unternehmen, die Schlüsselpersonen, die Prozesse und Abhängigkeiten frühzeitig kennen und kann anders auf individuelle Anforderungen eingehen. Das reduziert während des Digitalisierungsprojektes unvorhersehbare und nicht kalkulierte Mehraufwände.

Wie Führungskräfte richtig handeln

Trotz all den Zweifeln und Unsicherheiten ist jedoch jetzt der richtige Zeitpunkt die eigene Digitalisierungsstrategie in Angriff zu nehmen. Denn Unternehmer die mutig sind, bestehende Strukturen aufzubrechen und Pionierarbeit zu leisten, werden einen klaren Wettbewerbsvorteil haben. Dabei ist es wichtig, dass sich Führungskräfte mit der Materie aktiv auseinandersetzen, die technologischen Möglichkeiten kennen und vor allem die Anforderungen des eigenen Unternehmens und die Zusammenhänge verstehen.

Hier macht es für die meisten Unternehmen Sinn, sich Unterstützung zu holen, denn ausschließlich nach KPIs zu gehen aber die Mitarbeitenden, die mit den digitalen Werkzeugen am Ende arbeiten sollen, nicht zu berücksichtigen, führt in der Regel direkt zu Inakzeptanz innerhalb der Organisation. Mitarbeitende sollen durch Digitalisierung entlastet werden und deren Vorteile klar erkennen und nicht im Gegenteil belastet oder verängstigt werden. 

Autor

Die 1982 geborene Österreicherin Maria Truong studierte Betriebswirtschaft und Informationsmanagement an der FH Salzburg und startete ihre SAP-Karriere als Inhouse-Logistik Beraterin in Salzburg. Sie übernahm 2018 die Standortleitung der CNT Management Consulting in Mainz.

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Neuer LINK Mobility Geschäftsführer will mobile Business-Kommunikation im DACH-Mittelstand stärken

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Josef Grabner

Anfang 2023 wurde Josef Grabner zum neuen Managing Director von LINK Mobility Austria ernannt. Zudem behält er die Leitung der Bereiche Marketing, Produktmanagement und Customer Success des börsennotierten Unternehmens im DACH-Raum. Seine Vision: Die Nutzung von SMS und Messenger-Diensten wie WhatsApp zu Triebfedern für den Erfolg von Unternehmen zu entwickeln, die in wirtschaftlich turbulenten Zeiten besonders effizienzorientiert agieren müssen.

„Wer heute unternehmerisch tätig ist, muss mobile Kanäle wie SMS und WhatsApp für eine direkte Kundenansprache mitdenken. Während Konzerne diese Kommunikationswege bereits nutzen, sehen wir insbesondere für den Mittelstand enormes Potenzial“, sagt Josef Grabner.

Mehr Kanäle für den Mittelstand

LINK Mobility, Europas führender Dienstleister für Mobile Messaging im Business-Bereich, ermöglicht Unternehmen einfache und effiziente Kommunikation mit Kunden und Mitarbeitern. Josef Grabner will die Interaktion via SMS, WhatsApp, RCS – dem multimedialen Nachfolger der SMS – oder Chatbots im DACH-Mittelstand weiter verbreiten. Dort werden bislang hauptsächlich E-Mails zur Kontaktaufnahme mit Kunden genutzt. Grabner hat vor, den sogenannten „Omnichannel“-Ansatz auszubauen: Unternehmen sollten nicht ausschließlich auf einen Kommunikationskanal setzen, sondern je nach Anwendungsfall das gesamte Spektrum des Messaging-Portfolios und somit die Vorteile jedes einzelnen Kanals optimal nutzen. 

„Mobile Nachrichten sind unglaublich effizient. Sie erreichen Menschen schnell und zuverlässig. Eine automatisierte Erinnerungs-SMS und der nächste Arzttermin wird nicht vergessen. Und über WhatsApp kommunizieren Unternehmen mit Kunden auf Augenhöhe. Es ist ein vertrauter Kanal, den die meisten Menschen tagtäglich nutzen. Wir helfen unseren Geschäftskunden, dieses Potenzial zu nutzen und unkompliziert mit ihren Kunden in Kontakt zu treten“, erklärt Grabner. Der IT-Experte hat sich in den vergangenen zwölf Jahren intensiv mit der Optimierung der Customer Experience im E-Commerce beschäftigt.

Mit SMS und Innovation in die Zukunft

Josef Grabner tritt seine neue Position in turbulenten Zeiten an: Pandemie-Jahre, Rekordinflation und explodierende Energiepreise haben die Wirtschaft im DACH-Raum und darüber hinaus enorm unter Druck gesetzt. Für viele Unternehmen ist es daher umso wichtiger, nahe an ihren Kunden zu sein und Ressourcen optimal einzusetzen. Für Grabner ist die SMS mit ihrem Effizienzvorsprung daher der Hidden Champion unter den Kommunikationskanälen: „Die SMS hat eine Öffnungsrate von 98 Prozent und auch die Click-Through-Rate ist mit über 30 Prozent fantastisch. Diese Performance-Vorteile machen sich bei klassischen Marketing-Botschaften, bei der Zusendung von Updates und auch bei der automatisierten Aussendung von Terminerinnerungen bemerkbar.“ 

Damit Unternehmen ihre Kommunikation in Zukunft noch zielführender orchestrieren können, baut LINK Mobility die bestehende Messaging Plattform aktuell zu einer vollen Omnichannel-Plattform aus. Im ersten Halbjahr 2023 soll diese bereitgestellt werden. Zudem entwickelt das Team von Grabner momentan Möglichkeiten für seine Geschäftskunden, unterschiedlichste Transaktionen wie Einkäufe oder Buchungen über Messenger, incl. Zahlungsoptionen, abzuschließen. Grabner ist sicher: „Wir werden die Art und Weise, wie Unternehmen mit ihren Kunden interagieren, verändern. Unser Leben kann so viel einfacher sein, wenn Kommunikation schnell und effizient wird.“ 

Quelle Bild und Text:

5-Top-Trends: Cyber-Security 2023

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DXC Technology (NYSE: DXC), ein führendes, weltweit tätiges Fortune-500-Technologieunternehmen, berichtet über fünf Trends, die in den kommenden fünf Jahren die digitale Sicherheitslandschaft und damit das tägliche Leben und die Geschäftswelt verändern werden.

1. Das Cyber-Security-Wettrüsten wird Fahrt aufnehmen

Sowohl Cyber-Kriminelle als auch Cyber-Security-Experten werden künstliche Intelligenz (KI) in einem immer komplexeren Wettstreit einsetzen. Im Rahmen der Cyber-Abwehr wurde KI bisher vor allem zur Erkennung verdächtiger Verhaltensmuster eingesetzt. Aufgrund des Umfangs verdächtiger Hinweise und der Anzahl von Fehlalarmen sind die Cyber-Security-Spezialisten jedoch häufig überlastet. Die gute Nachricht: Künftig werden KI-basierte Sicherheitskontrollen und Reaktionsmechanismen automatisiert arbeiten und damit schneller und präziser auf Cyber-Angriffe reagieren. Das reduziert Ausfallzeiten und hilft dabei, persönliche und geschäftskritische Daten zu schützen.

„Künstliche Intelligenz kann zwar Bedrohungen automatisiert erkennen und beseitigen, die zugrunde liegenden Prozesse basieren jedoch auf Erfahrungen mit vergangenen Aktivitäten“, sagt, Mark Hughes, President of Security von DXC Technology. „Diese Erfahrungen regen Cyber-Kriminelle dazu an, sich neue Angriffsarten auszudenken. Es wird eine Herausforderung sein, mit dieser Entwicklung Schritt zu halten. Das gilt vor allem, wenn Quanten-Computer ins Spiel kommen, mit denen die heutigen Abwehrmechanismen in Sekundenschnelle durchbrochen werden können.“

2. Wir müssen umsichtig sein, mit wem wir GLAUBEN, im Metaversum zu sprechen (und gleichzeitig unsere digitale Brieftasche fest im Griff behalten)

2023 wird ein wichtiges Jahr für das Metaversum werden. Meta, Microsoft, Virbela und andere setzen darauf, dass virtuelle Welten sich etablieren. Aktivitäten im Metaverse können jedoch Fragen zur Legitimität aufwerfen: Woher weiß man, dass die Person, mit der man zu sprechen glaubt, auch die ist, die sie vorgibt zu sein? Digitale Zertifikate, vielleicht auf Basis von Blockchain, könnten hier Abhilfe schaffen. Diese Zertifikate könnten auch verwendet werden, um virtuelle Transaktionen im Metaversum zu sichern. Sicher ist, dass mit der Ausdehnung des Metaversums auch die Risiken zunehmen werden.

3. Geopolitische Angriffe auf die Cyber-Sicherheit werden zunehmen, aber auch zu Innovationen in der Verteidigung führen

Der russische Angriff auf die Ukraine hat uns in aller Deutlichkeit vor Augen geführt, dass die Kriegsführung heute hybrid ist und die Risiken geopolitisch motivierter Cyberangriffe real sind. Infolgedessen werden jetzt viele Cyber-Versicherungspolicen so aufgesetzt, dass sie Cyber-Kriegshandlungen ausschließen. Das stellt eine Herausforderung für die Minimierung von Cyber-Risiken dar.

Angesichts der aktuellen geopolitischen Spannungen wird diese Bedrohung auch 2023 anhalten. Da im Jahr 2023 in mehr als 70 Ländern Parlamentswahlen anstehen – also Ereignisse, die häufig von staatlich gesponserten Akteuren angegriffen werden – wird dies ein schwieriges Jahr für die Cyber-Abwehr werden. Wir können jedoch von Fallbeispielen wie der erfolgreichen Verteidigung der Ukraine gegen russische Angriffe lernen.

4. Cyber-Security-Angriffe werden sich gegen kritische nationale Infrastrukturen richten, die unser Zuhause versorgen

Wenn das Licht ausgeht oder das Gas abgestellt wird, denken die meisten Menschen wohl kaum, dass dies auf eine Verletzung der industriellen Cyber-Sicherheit zurückzuführen ist. Doch die sogenannte Operational Technology (OT) ist ein zunehmend größeres Schlachtfeld für Cyber-Angriffe auf Systeme, die Fabriken oder zivile Infrastrukturen wie Kraftwerke und Staudämme steuern. 

Angesichts der geopolitischen Spannungen wird die Cyber-Bedrohungslage in Bezug auf OT im Jahr 2023 zunehmen. Dies setzt die Industrie unter Druck: Es gilt sicherzustellen, immer einen Schritt voraus zu sein, indem die Cyber-Security-Schutzmaßnahmen in die gesamten betrieblichen Abläufe integriert werden.

5. Die Karriere-Chancen im Bereich Cyber-Security werden zunehmen

Weltweit fehlen schätzungsweise 3,4 Millionen Fachkräfte im Cyber-Security-Bereich. Angesichts der wachsenden Bedrohungen durch fortschrittliche Technologien wird diese Zahl wahrscheinlich noch steigen.

Die Lücke bei den Cyber-Kompetenzen eröffnet Karrieremöglichkeiten für Menschen jeden Alters und jeder Herkunft. Allein in Großbritannien gibt es derzeit mehr als 1.100 Cyber-Security-Stellen für Hochschulabsolventen, die auf dem GradCracker-Karriereportal aufgelistet sind. Aber nicht nur Hochschulabsolventen können davon profitieren. Viele Unternehmen bieten die Möglichkeit einer Umschulung im Bereich Cyber-Sicherheit.

„Die Inklusion des Cyber-Security-Bereichs erstreckt sich auch auf die Neurodiversität“, sagt Mark Hughes von DXC Technology. „Das DXC-Dandelion-Programm hilft beispielsweise Menschen mit Autismus, ADHS, Legasthenie und anderen neurologischen Befunden, eine Karriere in der IT, einschließlich Cyber-Security, zu machen. Das Wachstum der Cyber-Bedrohung schafft Karrieremöglichkeiten für Menschen mit unterschiedlichem Hintergrund.“

Cyber-Bedrohungen werden im Jahr 2023 und darüber hinaus weiter an Tempo und Komplexität zunehmen – Gleichzeitig aber auch die Fähigkeiten stärken, die neuesten Technologien, Ansätze und Talente einzusetzen, um sie zu bekämpfen. „Der Begriff des   ´Wettrüstens´ im Bereich der Cyber-Sicherheit ist eine passende Analogie – die richtige Seite muss gewinnen“, fügt Mark Hughes, President of Security bei DXC Technology, hinzu.

Bild: „Künstliche Intelligenz kann zwar Bedrohungen automatisiert erkennen und beseitigen, die zugrunde liegenden Prozesse basieren jedoch auf Erfahrungen mit vergangenen Aktivitäten“, sagt, Mark Hughes, President of Security von DXC Technology. „Diese Erfahrungen regen Cyber-Kriminelle dazu an, sich neue Angriffsarten auszudenken. Es wird eine Herausforderung sein, mit dieser Entwicklung Schritt zu halten. Das gilt vor allem, wenn Quanten-Computer ins Spiel kommen, mit denen die heutigen Abwehrmechanismen in Sekundenschnelle durchbrochen werden können.“ Mark Hughes

Quelle DXC Technology Deutschland GmbH

Ex-Mustang CEO steigt bei Metaverse Unternehmen ein

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Dietmar Axt

Dietmar Axt, Ex-Mustang CEO, wird Senior Advisor beim Metaverse Unternehmen Roover

Die Firma Roover Metaverse Consulting hat mit Dietmar Axt einen erfahrenen Experten aus der Fashion und Lifeststyle Industrie als neuen Senior Advisor gewonnen. Mit seiner Expertise wird Dietmar Axt dazu beitragen, den Bereich des Metaverse für die Fashion und Lifestyle Branche weiter zu untersuchen und die Firma bei Beratungen in diesem Bereich zu unterstützen.

Als ehemaliger CEO von Mustang und Managing Director bei Diesel bringt Dietmar Axt jahrelange Erfahrung in der Fashion Industrie mit, insbesondere im Bereich der digitalen Transformation und der Entwicklung von Online-Strategien für Modeunternehmen. Seine Expertise wird es der Firma Roover Metaverse Consulting ermöglichen, ihre Dienstleistungen im Bereich des Metaverse auszubauen und ihren Kunden noch umfassendere Beratungen in der Fashion-Branche anzubieten.

Mit dem Einstieg von Dietmar Axt verstärkt die Firma Roover Metaverse Consulting ihr Team und ihre Branchen-Kompetenzen. Dietmar Axt wird dazu beitragen, das Wachstum und die Entwicklung der Firma voranzutreiben und ihr Know-how im Bereich der Fashion Industrie zu bereichern.

Roover Metaverse Consulting ist stolz darauf, Dietmar Axt als neuen Senior Advisor begrüßen zu dürfen. „Dietmar bringt eine reiche Expertise in der Modeindustrie mit und wird eine wertvolle Bereicherung für unser Unternehmen sein. In seiner neuen Rolle wird er die Möglichkeiten des Metaverse im Bereich der Mode untersuchen und Roover Metaverse Consulting in diesem Bereich verstärken. Seine Erfahrung und Kenntnisse werden dazu beitragen, neue Wege zu erkunden und innovative Lösungen für unsere Kunden zu entwickeln.“, erklärt Robin Reuschel, Geschäftsführer bei Roover.

Wir freuen uns sehr, Herrn Axt in unserem Team begrüßen zu dürfen und sind davon überzeugt, dass er eine wertvolle Unterstützung bei der Erforschung des Metaverse im Bereich der Mode sein wird. Zusammen werden wir daran arbeiten, neue Maßstäbe in diesem Bereich zu setzen und unseren Kunden den bestmöglichen Service zu bieten.

Quelle Bild und Text: Roover GmbH 

Novak Djokovic mischt Getränkeindustrie auf: Tennisstar investiert in waterdrop

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Novak Djokovic, einer der weltweit erfolgreichsten Tennisspieler, verkündete heute seine Zusammenarbeit mit waterdrop® als Investor und Markenbotschafter. 

Seit 2016 stellt das Wiener Unternehmen waterdrop® mit seinen innovativen waterdrop® Microdrinks die Getränkeindustrie auf den Kopf und bietet darüber hinaus eine globale Hydration-Plattform mit kostenfreier Hydration App, Drinktech und Koffein- und Sportgetränken und vielem mehr. Mit dem Ziel, die überholte Softdrink-Branche zu revolutionieren, bündeln waterdrop® und Novak Djokovic nun ihre Kräfte und sagen ungesunden, zuckerhaltigen Getränken in Plastikflaschen den Kampf an. 

Die langfristige Partnerschaft repräsentiert eine innovative Vision der Getränkeindustrie und gibt einer engagierten Generation von Sportler:innen ein neues, prominentes Gesicht. Diese stehen einem weltweiten Problem gegenüber: Nach Angaben der Plastic Pollution Coalition werden weltweit jede Minute eine Million Plastikflaschen gekauft, wobei ganze 91% des gesamten Plastiks nicht recycelt werden. 

„Ein Profisportler zu sein, hängt nicht nur von Talent und Training ab, sondern auch von den Entscheidungen, die du für deinen Körper triffst. Dafür musste ich mir vielfältiges Wissen aneignen und dieses in meinen Alltag einbauen. Zu einem gesunden Lebensstil gehört es, genug Wasser zu trinken,ohne dabei Kompromisse gegenüber der Umwelt eingehen zu müssen. Ich glaube, dass wir durch unsere Zusammenarbeit einen echten Beitrag leisten und alle Plastikflaschen auf der [ATP World] Tour abschaffen können“, sagt Novak Djokovic. „Ich habe mich dazu entschlossen, Verantwortung für meine Entscheidungen als Sportler, als Person des öffentlichen Lebens, aber auch als Vater zu übernehmen und abgefüllte Getränke nicht mehr zu unterstützen.“ 

Kurz vor der Verkündung dieser Partnerschaft etablierte sich das Unternehmen bereits mit der Einführung von waterdrop® Microlyte im Bereich der Sportgetränke: Ein neuer Getränkewürfel, angereichert mit fünf Elektrolyten und neun Vitaminen. Anders als herkömmliche Sportgetränke enthält waterdrop® Microlyte natürliche Aromen und weder Zucker noch Koffein. Dank der auflösbaren Würfelform minimiert das praktische Sportgetränk zudem Dosen- und Flaschenabfälle. 

Durch diese Innovationen will waterdrop® eine Gruppe authentischer und inspirierender Vorreiter:innen rund um das Thema Hydration etablieren.

„Wir sind überglücklich, dass Novak Djokovic unserem Team als Investor und Markenbotschafter beitritt. Novak Djokovic ist einer der größten Tennisspieler aller Zeiten und gehört zu den meistgeschätzten Champions in der Sportwelt. Er ist eine Inspiration – für mich persönlich und für viele Generationen. Mit ihm habe ich jemanden kennengelernt, der sich wirklich für die Umwelt einsetzt und sich darüber bewusst ist, wie essentiell Wasser für den Körper ist. Sein Engagement für eine gesunde und nachhaltige Lebensweise deckt sich perfekt mit unserer Vision. Gemeinsam können wir wirklich etwas bewirken und die Getränkeindustrie nachhaltig erschüttern (und verändern)“, erklärt Martin Murray, CEO und Gründer von waterdrop®.

Das österreichische Unternehmen fördert bereits die US-Tennisspielerin Danielle Collins sowie den US-Tennisspieler Taylor Fritz und unterstreicht damit die Bedeutung von engagierten Markenbotschafter:innen sowie die Umstellung der ATP-Turniere zu plastikflaschenfreien Turnieren durch innovative Hydration Stationen (zum Wiederbefüllen von Mehrwegflaschen). Novak Djokovic hat eine signifikante siebenstellige Investition in das Unternehmen getätigt und schließt sich waterdrop® als Investor und langfristiger Markenbotschafter an. 

Bild Novak Djokovic @waterdrop

Quelle Milk and Honey PR

Spitzentreffen der Initiative Wirtschaft 4.0 (IW4.0) mit Zehn-Punkte-Zukunftsprogramm „Resiliente Wirtschaft 4.0“

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Wirtschaftsministerin Dr. Hoffmeister-Kraut: „Mit dem heute verabschiedeten Zukunftsprogramm der IW4.0 machen wir einen wichtigen Schritt, die Wirtschaft des Landes durch die Digitalisierung nachhaltiger, innovativer und resilienter aufzustellen.“

„Angesichts der aktuellen enormen und zum Teil bisher beispiellosen Herausforderungen – angefangen bei dem tiefgreifenden Strukturwandel der Branchen über die Energiekrise, gestörte Lieferketten, den Klimawandel, die Digitalisierung bis hin zum Fachkräftemangel – ist die Anpassungsfähigkeit unserer Wirtschaft und auch die der Wirtschaftspolitik in noch nie dagewesener Weise gefordert“, so Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut heute (16. Januar) in Stuttgart anlässlich des fünften Spitzentreffens der Initiative Wirtschaft 4.0 Baden-Württemberg (IW4.0).

„Mit der IW4.0 haben wir im Jahr 2017 einen wesentlichen Grundstein gelegt, um gemeinsam mit 35 Partnerorganisationen an den Voraussetzungen zu arbeiten, den Wirtschaftsstandort nachhaltig zu stärken. Mein Ministerium hat in diesem Zeitraum mehr als eine halbe Milliarde Euro an Maßnahmen und Projekten bewilligt, um die Digitalisierung der Wirtschaft, die Zukunfts- und Schlüsseltechnologien und die Künstliche Intelligenz (KI) im Land voranzubringen. Heute wurde der Grundstein für den weiteren Weg der IW4.0 gelegt. Ich freue mich, dass wir gemeinsam an einem Strang ziehen, wenn es darum geht, die Herausforderungen anzugehen“, zog Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut Bilanz.

Sie stellte auch klar, dass die Arbeit damit noch nicht getan ist: „Der große digitale Fortschritt der Wirtschaft zeugt von den Erfolgen unserer Aktivitäten. Die Grundlagen für eine resilientere Wirtschaft wurden damit gelegt. Mit dem Zukunftsprogramm, einem breit angelegten Set an Maßnahmen und Aktivitäten, wollen wir die Unternehmen in Baden-Württemberg dabei unterstützen, die Potenziale der Digitalisierung weiter auszuschöpfen, Marktchancen zu nutzen und nachhaltige und sichere digitale Wege durch die Krise zu finden.“

Die gemeinsame Erklärung „Resiliente Wirtschaft 4.0 – Unsere Wettbewerbsfähigkeit durch Digitalisierung festigen und ausbauen“ (https://www.wirtschaft-digital-bw.de/fileadmin/media/Dokumente/Pressemitteilungen/IW40_Gemeinsame_Erklaerung_2023.pdf) wurde heute mit den Spitzenvertreterinnen und Spitzenvertreter verabschiedet. Unter dem Eindruck der aktuellen Herausforderungen betonten die Partnerorganisationen der IW4.0, dass die Digitalisierung entscheidend zur Stärkung der wirtschaftlichen Resilienz beitragen kann.

Als wichtige Bausteine der Arbeit der IW4.0 für die kommenden Jahre rückt das Zehn-Punkte-Zukunftsprogramm, unter anderem die Unterstützung beim Erhalt der Spitzenstellung bei digitalen Zukunftstechnologien, Datensouveränität, Cybersicherheit, gesteigerter Ressourcenunabhängigkeit sowie die Bedeutung um resiliente Lieferketten ins Zentrum. Außerdem geht es darum, Synergien zwischen Digitalisierung und Nachhaltigkeit zu heben. Zudem stehen ebenso die Themen der Chancengleichheit, sich verändernde Arbeitswelten und die Qualifikation der Fachkräfte als wichtiges Handlungsfeld im Fokus.

Spitzenstellung bei digitalen Zukunftstechnologien einnehmen

Das Zukunftsprogramm betont, dass digitale Zukunftstechnologien für eine krisenfeste und zukunftsfähige Wirtschaft in Baden-Württemberg nicht wegzudenken sind. Ökosysteme wie der bis 2027 in Heilbronn entstehende Innovation Park AI (Ipai), der mithilfe einer Landesförderung von bis zu 50 Millionen Euro realisiert wird, oder auch der Aufbau des Kompetenzzentrums Quantencomputing, für das das Land 40 Millionen Euro bereitstellt, sind von enormer Bedeutung. Sie tragen wesentlich dazu bei, Innovationen auch in Wertschöpfung zu übertragen.

Wirtschaft gegenüber den Gefahren im Cyberraum stärken

Außerdem soll die IW4.0 kleine und mittlere Unternehmen (KMU) darin unterstützen, selbstständig, selbstbestimmt und durch die Anwendung cybersicherer Lösungen die digitale Transformation zu gestalten. Um die Cybersicherheit im Land zu verbessern, ist es erforderlich, die Sensibilisierung für die Bedeutung des Themas und die vorhandenen Angebote weiter auszubauen, sodass noch mehr KMU davon profitieren können. 

Ressourcenunabhängigkeit und stabile Lieferketten etablieren  

Die aktuellen Herausforderungen verdeutlichen, dass unsere Ressourcen noch stärker diversifiziert werden müssen, um punktuelle Abhängigkeiten zu reduzieren. Darüber hinaus muss der Ressourceneinsatz fokussiert werden, denn „alte“ Produkte lassen sich als Rohstoffe nutzen. Die Circular Economy kann daher innerhalb der nachhaltigen Wirtschaft eine wichtige Rolle einnehmen und durch digitale Lösungen effizienter und effektiver ausgestaltet werden. Zukünftig wird auch der Einsatz von Green-IT und nachhaltigen Dienstleistungen immer stärker in den Mittelpunkt rücken.

Stimmen aus dem Kreise der Initiative Wirtschaft 4.0:

Rainer Reichhold, Präsident des baden-württembergischen Handwerkstags:

„Der Schritt in ein digitales Morgen ist für unsere Betriebe ebenso entscheidend wie für die gesamte baden-württembergische Wirtschaft. Als Handwerk sind wir per se innovativ und die Anwendung von Drohnen, Sensoren zur vorausschauenden Wartung etwa von Heizanlagen oder Künstlicher Intelligenz für Bäckereien sind bereits gelebte, digitale Realität. Hier bietet auch die Initiative Wirtschaft 4.0 BW als Vernetzungsplattform einen großen Mehrwert und wir sind froh, mit dem heutigen Spitzentreffen die Weichen für unsere zukünftige Ausrichtung im Sinne einer resilienten, digitalen Wirtschaft gestellt zu haben.“

Sabine Hagmann, Hauptgeschäftsführerin des Handelsverbands
Baden-Württemberg:

„Trotz der aktuell herausfordernden Zeiten ist es für den Einzelhandel überlebensnotwendig, sich zukunftsfest aufzustellen. Die Digitalisierung, insbesondere auch die Digitalisierung der Prozesse, ist hier ein wichtiger Baustein. Deshalb sind wir froh, dass wir hier gemeinsam mit dem Wirtschaftsministerium auch in schwierigen Zeiten wichtige Impulse für einen zukunftsfesten Handel setzen.“

Christian O. Erbe, Präsident des Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertags:

„Für mich ist es keine Frage, ob Digitalisierung einen Schlüssel für eine resilien-tere Wirtschaft darstellt. Sie ist der wichtigste Antrieb, um unseren Standort widerstandsfähiger und auch zukunftsfähiger zu gestalten. Denn ein Großteil der notwendigen Innovationen fußt auf digitalen Prozessen und Methoden vor allem der KI – digitale Prozesse, die auch die so dringend benötigte Entbürokratisierung entschieden und schnell voranbringen können. Deshalb ist diese Initiative und sind die dort erarbeiteten Ergebnisse aus meiner Sicht so wichtig.“

Michael Stiehl, Vizepräsident der Unternehmer Baden-Württemberg:

„Für die Wirtschaft und Gesellschaft Baden-Württembergs mit seinem starken Mittelstand ist es von existenzieller Bedeutung, den digitalen Wandel auch zum eigenen Vorteil zu gestalten. Dabei gilt es, in allen wirtschaftlichen Bereichen die Innovationsfähigkeit, Widerstandsfähigkeit und Nachhaltigkeit der Betriebe zu stärken, dabei deren Beschäftigte zu berücksichtigen und die Digitalisierung dort optimal einzusetzen. Dazu zählen die Daten- und Cybersicherheit, die Qualifizierung der Beschäftigten, Technologieoffenheit und -transfers sowie die Gestaltung neuer Arbeitsbedingungen. Die Initiative Wirtschaft 4.0 BW liefert hier mit ihrem übergreifenden Ansatz einen wichtigen Beitrag, um so Sicherheit und Prosperität der Wirtschaft in Baden-Württemberg und den Wohlstand in der Bevölkerung zu sichern.“

Edith Weymayr, Vorsitzende des Vorstands der L-Bank:

„Als Förderbank für Baden-Württemberg unterstützen wir die Transformation der Südwestwirtschaft entlang der großen Megatrends Nachhaltigkeit und Digitalisierung, um ein starkes und zukunftsfähiges Wirtschaften zu ermöglichen. Unsere Fördertätigkeit ist dabei ein wichtiges Steuerungsinstrument für die Landesregierung. Dabei sind auch wir als Förderbank gefordert: Wir haben daher in den vergangenen Jahren Digitalisierung und Dekarbonisierung immer stärker in den Fokus unserer Förderangebote gerückt und daran lassen wir uns auch weiterhin messen. Bereits heute setzen wir gemeinsam mit der Landesregierung starke Förderimpulse auf diesen Themenfeldern. Dabei flossen 2022 Förderdarlehen von über 1,1 Milliarden Euro explizit zur Unterstützung der zukunftsgerichteten Transformation in den baden-württembergischen Mittelstand.“

Kai Burmeister, Vorsitzender DGB Baden-Württemberg:

„Baden-Württembergs Wirtschaft befindet sich in einer rasanten Transformation. Gerade jetzt sind gute Arbeit, betriebliche Mitbestimmung, Tarifverträge und eine funktionierende Sozialpartnerschaft von essenzieller Bedeutung. Mit diesem Erfolgsrezept können wir die tiefgreifenden Veränderungen zu Gunsten von Beschäftigten und Unternehmen positiv gestalten. Die neue Kultur der digitalen Arbeit muss Ausbildung, Qualifizierung und gesundheitsförderliche Arbeitsumgebungen stärken. Mehr Autonomie und Selbstbestimmung helfen bei der Gewinnung von Fachkräften. Gemeinsam können wir den Beschäftigungs- und Wirtschaftsstandort zukunftsfest machen.“

Über die Initiative Wirtschaft 4.0 Baden-Württemberg

Mit der Initiative Wirtschaft 4.0 BW (IW4.0) möchte das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg gemeinsam mit aktuell 35 Partnerorganisationen die Digitalisierung der Wirtschaft voranbringen – branchenübergreifend und mit besonderem Fokus auf die Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) und deren Beschäftigten. Die IW4.0 stellt einen zentralen Baustein der ressortübergreifenden Digitalisierungsstrategie des Landes digital.LÄND (Home – digital.LÄND (digital-laend.de))dar. Seit dem Start der IW 4.0 im Jahr 2017 haben die Partnerinnen und Partner in ihren jeweiligen Bereichen zahlreiche Aktivitäten umgesetzt, um die digitale Transformation der Wirtschaft voranzutreiben. Dabei hat das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus die Digitalisierung mit vielfältigen Maßnahmen unterstützt, von der Information und Vernetzung über Beratung, Forschung und Entwicklung hin zu konkreten Förderprogrammen.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.wirtschaft-digital-bw.de

Titelfoto: Bild von Wolfgang Vogt auf Pixabay

Quelle Baden Württemberg Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus(WM)

Das Beste aus Leinsamen, vereint in einer neuen Produktlinie!

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Mit Lizza Keto launcht Lizza eine neue Marke für bewusste Ernährung. Bekannt aus Die Höhle der Löwen für seine gesunde Pizza, bietet Lizza seit jeher das Beste aus Leinsamen.

Die Produktformel: Hochwertige Rohstoffe, die dem Körper viele Ballaststoffe, Proteine und Omega-3 liefern, anstelle von leeren Kohlenhydraten. Eben das Beste für Körper, Wohlbefinden und Geist! Nun, nach großer Nachfrage, in einer exklusiven Keto Linie mit ultra wenigen Kohlenhydraten.

In der ketogenen Ernährung wird die Aufnahme von Kohlenhydraten stark reduziert und Energie aus der Verbrennung von Fett gewonnen. International gesehen, ist die ketogene Ernährung, einer DER führenden Food-Trends und auch in Deutschland nicht mehr wegzudenken. Für Lizza und das neue Produktportfolio ist “Keto” ein Versprechen an Körper und Seele. Es richtet sich an alle, die sich einfach, unkompliziert und vor allem bewusst ernähren wollen. Lizza Keto ist auch bei ernährungsbedingten Einschränkungen durch Intoleranzen, Krankheiten oder Abnahme-Wünschen der perfekte Wegbegleiter und hilft, eigene, selbstgesteckte Ziele zu erreichen. 

Lizza Keto vereint das Beste aus Leinsamen mit ultra wenigen Kohlenhydraten, vielen  Ballaststoffen und Proteinen sowie Omega-3. Die Produkte, mit Liebe zum Handwerk in der eigenen Produktion in Neu-Isenburg produziert, sind 100 % natürlich & bio. Das Sortiment besteht derzeit aus verschiedenen Backmischungen und ist vorerst exklusiv online erhältlich. Bereits im Februar wird eine Vielzahl vorgebackener Convenience-Produkte das Sortiment ergänzen. Mehr Details und einen Überblick des Sortiments sind auf lizza.de zu finden.

Quelle Lizza GmbH

Accenture Life Trends 2023

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accenture life trends 2023

Accenture Life Trends 2023: Diese fünf Trends verändern Wirtschaft und Gesellschaft

In den vergangenen drei Jahren haben die Corona-Pandemie und ihre Folgen, der russische Angriffskrieg, die Energiekrise sowie steigende Inflation und Zinsen zu einer zunehmenden Technologisierung unserer Gesellschaft geführt, einhergehend mit einer wachsenden Verunsicherung der Menschen und dem Wunsch nach mehr Kontrolle und Souveränität.

„Bewegte Zeiten führen dazu, dass Menschen die Kontrolle über ihr eigenes Leben in Frage stellen. Während sie sich notgedrungen anpassen und versuchen, die Kontrolle zu behalten, wirken sich ihre Entscheidungen auf die Marken und Unternehmen aus, mit denen sie interagieren. Diese neue Einflussdynamik wird Unternehmen Chancen eröffnen, neue und moderne Wege der Kundenansprache und Beziehungspflege zu entwickeln“, erläutert Christopher Böhnke, Design-Lead bei Accenture Song.

Führungskräfte, Arbeitnehmende, Kund:innen, Verbraucher:innen oder Kreativschaffende: Sie alle suchen nach Wegen, um ein Stück Kontrolle zurückzugewinnen. „Wir werden Fortschritt völlig neu erleben, weil sich die Haltung der Menschen verändert und ihre Möglichkeiten mit Hilfe von Technologien zunehmend verbessert werden“, so Böhnke. Der leichtere Zugriff auf Zukunftstechnologien wie Künstliche Intelligenz (KI), Web3 und Tokenisierung, treibt die nächste Generation von Kreativität, Communities und Datenschutz voran.

Für die Unternehmen bedeutet das, dass Verbraucher:innen künftig stärker darüber entscheiden werden, wie viel Spielraum sie Marken zugestehen, und selbstbestimmt über die eigenen Daten verfügen. Marken werden wiederum entscheiden, wie viel Kontrolle sie ihren Kund:innen im Gegenzug für ihre Treue zugestehen wollen. Und in der Arbeitswelt werden die führenden Unternehmen mit ihren Mitarbeitenden die nächste Generation hybrider Arbeitsmodelle definieren – für mehr Innovation und bessere Arbeitsbeziehungen.

Die Accenture Life Trends 2023 sind der geistige Nachfolger der seit 15 Jahren etablierten Fjord Trends. In der diesjährigen Erhebung steht das Prinzip der Life-Centricity (Lebenszentrierung) im Mittelpunkt: Sie untersucht, wie Menschen ihr Leben umgestalten und neue Technologien nutzen, um ihren sich ändernden Bedürfnisse nachzukommen. Diese fünf Entwicklungen werden das Verhältnis zwischen Menschen und Unternehmen im kommenden Jahr verändern:

Trend 1: I will survive – Permakrise und menschliche Anpassungsfähigkeit

Immer neue Krisen haben den Alltag der Menschen verändert. Für manche sind sie Gewohnheit, für andere hingegen wirken sie extrem destabilisierend. Und dennoch reagieren alle auf dieselbe Art: Sie passen sich an. Für immer mehr Menschen ist Instabilität zum Normalzustand geworden. Wie sie damit umgehen, wirkt sich auf ihr Kaufverhalten sowie auf ihre Sichtweise hinsichtlich der Marken und der Arbeitgeber:innen aus. Unternehmen müssen darauf vorbereitet sein.

Trend 2: I’m a believer – Wie funktioniert die Kundenbindung von morgen?

In den letzten Jahren haben sich viele Menschen über digitale Kanäle in Interessensgruppen zusammengefunden. Darin erleben sie ein Gefühl der Zugehörigkeit. Neue Gewohnheiten sind entstanden, die auch beibehalten werden. Entsprechend setzen innovative Technologien genau dort an und bieten für Unternehmen neue Modelle der Kundenbindung: Hier steht die Community an erster Stelle, das Produkt kommt danach. Eine solche Neuausrichtung beeinflusst auch Treueprogramme und gibt Menschen die Möglichkeit, ihre Lieblingsmarken mitzugestalten. Gleichzeitig ermöglicht sie den Unternehmen, neue Produktbereiche zu erschließen und Kundenbeziehungen finanziell erfolgreicher zu machen.

Trend 3: As it was Die Bedeutung immaterieller Werte im Arbeitsumfeld

Die Diskussion rund um die Rückkehr ins Büro reißt nicht ab. Klar ist: Viele Menschen finden sich in der neuen Arbeitswelt noch nicht wieder zurecht. Einige der Probleme haben wir schon in früheren Trends thematisiert. Bislang wurden sie aber noch nicht gelöst – und die Folgen zeichnen sich immer deutlicher ab. Es geht dabei vor allem um die schwer messbaren, immateriellen Vorteile des Bürolebens, die verloren gegangen sind. Diese Entwicklung ist eng mit der post-pandemischen Lage unserer Städte und ihrem gesamten Wertversprechen verknüpft. Viele Mitarbeitende möchten nicht in die Arbeitswelt zurückkehren, wie es sie vor der Pandemie gab. Andere sehnen sich nach persönlichen Kontakten im Büro. Führungskräfte müssen beide Positionen berücksichtigen und ein für alle sinnvolles Modell entwerfen.

Trend 4: OK, Creativity KI als Kreativitäts-Tool für alle

Künstliche Intelligenz öffnet neue Türen und hilft Menschen, ihre angeborene Kreativität zu entfalten. Bisher wurde sie vor allem von Unternehmen genutzt, um Routineaufgaben zu erledigen – heute kann KI ein wertvoller Co-Pilot in Kreativprozessen sein. Plötzlich kann jede Person mit wenig Aufwand und ohne viel Übung qualitativ hochwertige Sprach-, Bild- und Videoinhalte erstellen. Angesichts dieser rasanten Entwicklung müssen sich Unternehmen mit der Frage beschäftigen, wie sie sich von der Masse hochwertiger KI-generierter Inhalte abheben können.

Trend 5: Signed, sealed, delivered – Digital Wallets: Eine Frage der Akzeptanz

Wir befinden uns mitten in einer digitalen Identitätskrise. Das muss jedem Unternehmen bewusst sein. Ein Wandel im Umgang mit personenbezogenen Daten ist daher überfällig. Bald schon könnten die Nutzer:innen die Kontrolle über ihre Daten zurückgewinnen – durch Digital Wallets. In Form digitaler Tokens enthalten diese Zahlungsmethoden, Identitätsnachweise, Kundenkarten und weitere Informationen. Das Entscheidende: Die Menschen können per Voreinstellung selbst darüber bestimmen, wie viele Daten sie mit einem Unternehmen teilen wollen.

Dabei profitieren auch die Marken: Die freiwillig bereitgestellten First-Party-Daten könnten ein Ersatz für die Informationen sein, die Unternehmen zuvor mithilfe von Cookies erfasst haben. Bei der Entwicklung von Wertschöpfungskonzepten muss jedes Detail stimmen. Nur so können Menschen Vertrauen in die Technologie entwickeln, die ihre wertvollen persönlichen Daten schützt – keine leichte Aufgabe.

Die Vollversion der „Accenture Life Trends 2023″ mit Leitlinien für Unternehmen und Führungskräfte sowie spannenden Beispielen finden Sie hier.

Quelle WBCO Public Relations & Business Communications GmbH

Eora sagt mit prominenter Unterstützung der Hörbeeinträchtigung „Goodbye“

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eora
eora Fotoshooting Foto: Kolarik Andreas 21.11.2022

Das Münchener Startup Eora startet unter dem Motto „Hear and be heard“ die neue Kampagne für die Hörschmuck-Kollektion Universe in Deutschland und Österreich. Mit prominenter Unterstützung von Mariella Ahrens, Pierre Sarkozy, Franziska Knuppe und weiteren Testimonials möchte Eora darauf aufmerksam machen, wie wichtig es gerade in unserer immer diverseren Gegenwart ist, uns gegenseitig zuzuhören und dabei vor allem unser Gegenüber richtig zu verstehen. 

Mit der weltweit ersten Hörschmuck-Kollektion möchte Eora dazu beitragen, das Thema Hörverlust zu entstigmatisieren. Außerdem möchte Eora Mut machen, offen und frei mit einem Hörverlust umzugehen und dabei auch noch gut auszusehen. Die funktionalen Ohrstecker dienen nicht nur dazu, die akustische Wahrnehmung ihrer Träger:innen zu stärken, sondern sind gleichermaßen ein Fashion-Statement.

Die eleganten Anzeigenmotive mit den Testimonials werden für eine weitreichende Marketing-Kampagne verwendet, die neben der bereits erhältlichen Hörschmuck-Kollektion Universeauch die Schmuck-Vision von Eora in Form von Ketten, Ringen und weiteren Ohrringen widerspiegelt. Die Anzeigen-Kampagne ist für Google und Meta eingeplant. Begleitet wird diese von umfangreichen Maßnahmen auf den Owned Channels und im Newsletter mit spannenden Aktionen für Händler wie der Eora Roadshow am POS. Die Kampagne wurde von der Agentur &US mit Sitz in Wien, die bereits erfolgreiche Marken-Kampagnen für Brands wie IKEA und Milka umsetzen konnte, entwickelt und realisiert. 

„Mit Eora möchten wir dazu beitragen, Hörverlust, egal in welchem Alter, als normal anzuerkennen und setzen durch unsere funktionalen Ohrstecker ein Fashion Statement für alle Träger:innen“, erklärt Eora Geschäftsführer Alexander Hecker.

„Eine altersbedingte Hörschwäche kann schon ab dem 30 Lebensjahr eintreten. Und insofern finde ich das eine wunderbare Idee, dass man eine Hörunterstützung mit einem Ohrring verbindet. Der Schmuck fühlt sich gut an, er sieht gut aus und man könnte ihn auch zu einem Abendkleid anziehen. Schön, dass man so einen eleganten Schmuck am Ohr tragen kann, ohne dass man sich fühlt, als müsste man etwas verstecken“, so Schauspielerin Mariella Ahrens. 

Zum Marktstart Ende 2022 war Eora zunächst nur bei ausgewählten Akustiker:innen und Optiker:innen mit angeschlossenen Akustiker:innen erhältlich und startete in Deutschland und Österreich mit rund 50 Fachhandelspartner:innen. Ab diesem Jahr ist sowohl eine breitere Aufstellung in den bereits erschlossenen Märkten als auch in weiterer Folge die Expansion in weitere europäische Länder geplant.

Die Kosten für die innenliegende Eora Technologie werden von der GKV und PKV unterstützt, der Preis für die Wechselschmuckstücke ohne Technik-Modul startet bei 299 Euro (UVP) pro Paar.

Bild eora Fotoshooting Foto: Kolarik Andreas

Quelle SWORDFISH PR