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Kleiner Drop in großem Hafen

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waterdrop

Die Hamburger Innenstadt hat Zuwachs bekommen: Begleitet von Deep House-Klängen und Snacks hat waterdrop® , der österreichische Microdrink-Hersteller, sein neues Geschäft in der Mönckebergstraße, im Herzen Hamburgs eröffnet.

Die auflösbaren Getränkewürfeln verwandeln gewöhnliches Wasser in einen erfrischenden, geschmackvollen Drink. Der neue Store in der Hamburger Innenstadt wird damit die Hauptanlaufstelle von waterdrop® in der Hafenstadt und ersetzt die Hydration Station im Alstertal-Einkaufszentrum – aber mit neuem Konzept.

Copyright Lena Ross
Copyright Lena Ross

Auf den knapp 70m2 waterdrop®-Paradies erhalten Kund:innen und Hydration-Fans nicht nur die Möglichkeit die breite Auswahl von fruchtigen Microdrinks, Microlyte- oder Microtea-Würfeln zu probieren. Das Team berät auch persönlich, um sicherzustellen, dass alle Besucher:innen das Produkt erhalten, das zu ihren Bedürfnissen passt und verhelfen so zu einem optimalen, individualisierten Shopping-Erlebnis.

„Wir wollen Menschen dabei unterstützen, ausreichend Wasser zu trinken und ein gesünderes und nachhaltigeres Leben zu führen – und dabei den Verbrauch von Plastikflaschen, unnötige Transportwege sowie hohe CO2-Emissionen maßgeblich zu reduzieren. Auch in unserem neuen Hamburger Store wollen wir Kunden ermutigen mehr zu trinken und zeigen, dass das auch lecker sein kann.“ erklärt Thomas Heimer, Head of Retail bei waterdrop®.

Das Motto „Drink more water!” wird in den Geschäften von waterdrop® auch gelebt: Hamburg hat nun als erster deutscher Store eine sogenannte Cenote-Station. Ganz nach dem Vorbild aus der Natur, in der eine Cenote eine mit Süßwasser gefüllte Höhle mitten im Dschungel darstellt, besteht die Station aus der Symbiose aus Pflanzen und Wasser(hahn).

Hier können sich Kund:innen erfrischen, die neusten Microdrinks probieren und auch einfach nur ihre Wasserflaschen auffüllen. Das geht übrigens in jedem waterdrop® Store. Clubmitglieder erhalten auch jederzeit einen Drop to go. Außerdem können Kunde:innen die Hamburger City-Bottle mit der lokalen Skyline exklusiv in diesem Store erwerben. Und für alle, die ein individuelles Geschenk suchen, können die Flaschen auch vor Ort personalisiert werden.

Die ersten Gäste, die beim Soft-Opening im ausgewählten Rahmen am Donnerstag dabei sein durften, waren begeistert von den farbenfrohen Flaschendesigns und köstlichen Mocktails auf Wasserbasis. Nach einem kurzen Willkommenswort von Thomas Heimer, Head of Retail bei waterdrop® konnten die Gäste einem kurzen Vortrag zum Thema Innovation und Purpose von Dr. Uve Samuels, Experte im Bereich Exponential Innovation, lauschen.

Seit Samstag, den 1. April, ist der Shop offiziell geöffnet und darf von allen, die waterdrop® gerne näher kennenlernen oder ihren Bestand auffüllen möchten, besucht werden. Das Team vor Ort freut sich auf Ihren Besuch.

waterdrop® Store
Mönckebergstraße 10
20095 Hamburg

Bild: Copyright Lena Ross

Quelle Milk & Honey PR

FDP will beim Netzausbau auf chinesische Komponenten verzichten

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Handy-Sendemasten, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – FDP-Fraktionsvize Konstantin Kuhle plädiert dafür, beim 5G-Netzausbau in Deutschland keine chinesischen Komponenten zu nutzen. Auch bei bereits bestehender kritischer Infrastruktur müsse man darüber nachdenken, sagte Kuhle den Sendern RTL und ntv.

Wenn es eine Prüfung ergebe durch das Innenministerium, dass ein Ausbau kritischer chinesischer Komponenten in der Infrastruktur nötig sei, „dann sollten die Teile auch ausgebaut werden“. Das sei eine Frage der Sicherheit und eine Frage davon, sich nicht politisch erpressbar zu machen, so Kuhle. Der Ausbau des deutschen Netzes könne dementsprechend nur unter Berücksichtigung der eigenen Kapazitäten gemacht werden. „Wir haben uns in eine Situation manövriert, wo der Ausbau kritischer Infrastruktur in Deutschland und Europa nur mit chinesischen Komponenten möglich ist. Und das ist ein unerträglicher Zustand“, so Kuhle.

Das Bundesinnenministerium prüft zurzeit, ob chinesische Komponenten aus dem deutschen Mobilfunknetz wieder ausgebaut werden sollten.


Foto: Handy-Sendemasten, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

DER BESTE VEGANE BACON KOMMT AUS MÜNCHEN!

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bacon bits

Das Foodtech Start-up Greenforce wird für seine veganen Bacon Bits mit dem populären PETA Vegan Food Award ausgezeichnet.

Innovativ, einfach zuzubereiten und richtig lecker – das junge Unternehmen begeistert nicht nur Konsument*innen mit dem pflanzlichen Speck, sondern auch die Jury des PETA Vegan Food Awards. So werden die Greenforce Bacon Bits als „Bester veganer Bacon“ vor allen anderen Mitbewerbern ausgezeichnet. Eines der wichtigsten Kriterien hierfür ist der authentisch rauchig-würzige Geschmack, der bei dem Foodtech Start-up ganz ohne Geschmacksverstärker oder Konservierungsstoffe auskommt.

Auch in Sachen Innovation konnte der pflanzliche Speck auf Erbsenbasis überzeugen: Durch die Zugabe von Wasser und Öl entwickeln die Bacon Bits die gewohnte Textur und können anschließend wie das fleischliche Pendant in der Pfanne angebraten werden. Die Produkte sind lange haltbar und bei Gebrauch perfekt für den Bedarf portionierbar.

„Greenforce zeigt mit seinen veganen Bacon Bits, dass pflanzliche und tierfreundliche Geschmackssensationen jederzeit möglich sind. Eine rein vegane Ernährungsweise ist genussvoll, kreativ und nachhaltig – für Mensch, Tier und Umwelt. Wir hoffen, dass viele weitere Unternehmen und Marken diesem zukunftsweisenden Beispiel folgen werden und ihr Angebot ebenfalls vegan ausrichten. PETA gratuliert zum Gewinn des Vegan Food Awards 2023 in der Kategorie „Bester veganer Bacon“!“, so Harald Ullmann, Mitgründer und 2. Vorsitzender von PETA Deutschland.

„Wir sind ganz besonders stolz, dass nun schon zum zweiten Mal eines unserer Produkte mit dem PETA Vegan Food Award ausgezeichnet wurde“, äußert sich Thomas Isermann, Gründer der Greenforce Future Food AG. „Hinter jedem unserer mittlerweile 70 Produkte steht ein großartiges Team, das über viele Monate hinweg forscht, entwickelt und schlussendlich die Idee Wirklichkeit werden lässt – derartige Auszeichnungen sind deshalb auch immer eine große Anerkennung für ihre innovative Arbeit.“

Jedes Jahr zeichnet PETA die innovativsten und vielversprechendsten veganen Produkte und Marken aus und feiert damit die positive Entwicklung veganer Ernährung. Zahlreiche erfolgreiche Unternehmen und Marken konnten sich in den vergangenen Jahren bereits einen der begehrten Awards sichern, darunter Vemondo von Lidl, Dr. Mannah’s, Domino’s Pizza, Oatly oder Dr. Oetker.

Bildcredits Greenforce

Quelle GREENFORCE FUTURE FOOD AG

Barista Blue(s): Der erste Blue Farm Moccaccino

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Moccaccino von Blue Farm

Jetzt kommen alle Specialty Latte Liebhaber in den vollen Genuss! Der weltweit erste rein pflanzliche All-In-One-Drink Moccaccino von Blue Farm ist da. So cremig. So lecker. Da sind wir gleich beim ersten Schluck instant schockverliebt.

Der Moccaccino vereint die dezente Süße der Oat Base Bio mit schokoladigem Kakao und einem kräftigen Arabica Blend, der von Muskatnuss und Datteln verfeinert wird. Die praktische Pulverform spart unnötigen Transport von Wasser und sorgt für nachhaltigen Kaffeegenuss auf ganz natürliche Art und Weise.

Blue Farm. Fuel your day the natural way.

Darum lieben wir den Blue Farm Moccaccino

# Weltweit erstes veganes All-In-One Moccaccino Pulver
# Bio
# Glutenfrei
# Ohne Zusatz von Aromen, Ölen oder Konservierungsstoffen
# Fairtrade Kakaopulver
# Specialty Instant Coffee

Moccaccino

How to Moccaccino? Ganz einfach mit 200ml Wasser mischen. Der Moccaccino schmeckt sowohl heiß, als auch kalt. Besonders gut als „Iced Moccaccino“ mit Crushed Ice im Sommer. 5.

Blue Farm. Your favourite drinks made better for you.

Über Blue Farm
„Big things start small“. Blue Farm wurde 2020 von Philip von Have und Katia Pott in Berlin gegründet mit dem Ziel, die Welt der Pflanzendrinks neu und zeitgemäß zu denken, denn pflanzliche Milch besteht zu 90% aus Wasser, welches unnötig verpackt und transportiert wird. Das geht besser – so hat das Start-up aus Berlin sich zur Mission gemacht, mehr als eine Alternative zur klassischen Milch zu sein und ihre pulverbasierten Pflanzendrinks stets auf Nachhaltigkeit und Nährwerte zu optimieren.

Mit kleinen Schritten oder in unserem Fall Schlücken können wir zusammen einen großen Effekt auf unsere Umwelt haben“, so Mitgründerin Katia. Die Oat Base Bio wurde von Peta mit dem Vegan Food Award als bester Pflanzendrink 2022 ausgezeichnet.

Die Blue Farm Produkte sind alle online unter bluefarm.co erhältlich. Sie können einmalig oder im Abo gekauft werden. Spart Geld und gibt gleichzeitig maximale Flexibilität, wann und wie oft geliefert wird. Der Moccaccino kostet 17,95 € (ca. 20 Portionen).

Quelle Sonja Berger Public Relations

World Earth Day: Nachhalt(ICH)keit mit Every.

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World Earth Day am 22.04 : Nachhalt(ICH)keit mit Every.

Am 22.04. ist der World Earth Day. Ein Anlass, um unser wieder bewusst zu werden, wie sehr jeder Einzelne einen Beitrag zum Erhalt der Erde leisten kann.

Every. Foods setzt genau hier ein Zeichen und zeigt, wie wir mit einer bewussten Ernährung, nicht nur nachhalt-ICH sondern vor allem verantwortl-ICH mit unserer Gesundheit und unserer Umwelt umgehen können. Alle Every. Gerichte sind ideal für eine pflanzliche Ernährung und werden aus hochwertigen, natürlichen und nährstoffreiche Zutaten hergestellt.

Feel good good for Every. day.

Nachhaltigkeit beginnt am Teller

Die ernährungsbedingten CO2-Emissionen sind bei Menschen, die vorwiegend Fleisch konsumieren, um 100 % höher als bei denen, die sich vegan bzw. pflanzlich ernähren. 57 % der Treibhausgasemissionen aus der Lebensmittelproduktion stammen von Fleisch und Milchprodukten und 5 der weltweit größten Fleisch- und Milchproduzenten stoßen mehr Emissionen aus als Exxon, Shell oder BP. Zahlreiche Studien beweisen, dass eine pflanzliche Ernährung der effektivste Weg ist, den individuellen CO2-Fußabdruck zu reduzieren.

Vegane Lebensweise
-Keine tierischen Produkte
-Inkl. Honig, Leder, Wolle, Seide (bezieht sich auch auf den Lifestyle)
-Stark verarbeitete Lebensmittel erlaubt (e.g. Zusatzstoffe etc.)
-Ethisch motiviert

Pflanzliche Lebensweise

-Keine tierischen Produkte
-Weniger strikt/radikal: bezieht sich nur auf die Diät, nicht der gesamte Lifestyle
-Verarbeitete Lebensmittel nicht erlaubt. Fokus auf Lebensmittel die der ursprünglichen Form sehr ähnlich sind (whole foods)
-Gesundheit motiviert

Lebensmittelverschwendung und die Frage: Was kann ich tun?

Etwa ein Drittel aller produzierten Lebensmittel in Deutschland landen unverarbeitet in der Tonne. Das sind ca. 88 Millionen Tonnen pro Jahr insgesamt, oder 175 kg pro Person und verursachen ca. 170,000,000 Tonnen CO2. Über 50 % der Lebensmittelabfälle stammen aus Privathaushalten. Was kann man also tun?

Der Kauf und Verzehr von Tiefkühlprodukten ist eine sehr effektive Methode, Lebensmittelverschwendung zu reduzieren. Tiefgekühltes Essen kann man ganz einfach für Monate im Tiefkühlfach lagern. Das Ablaufdatum bereitet keine großen Sorgen und das Essen bleibt stets frisch, denn das Einfrieren von Lebensmitteln ist die beste, natürlichste und schonendste Art, Lebensmittel zu konservieren, wobei alle Nährstoffe und Qualität erhalten werden.

Deshalb sind Every. Produkte nicht nur eine gute Wahl, um unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit zu fördern, sondern auch um unsere Auswirkungen auf die Umwelt zu reduzieren. Eine Kombination von einer pflanzlichen Ernährung UND Tiefkühlware reduziert nicht nur unseren CO2 Fußabdruck, sondern auch die Lebensmittelverschwendung.

Über Every.
Das Berliner Start-Up Every. Foods wurde im März 2020 von Benjamin Ahlers und Casimir Rob gegründet. Beide kannten die Herausforderung, sich im schnelllebigen Alltag bewusst und gesund zu ernähren, sehr gut. Sie waren überzeugt, dass es eine Lösung geben muss, eine ohne Kompromisse: gesund, schnell und nachhaltig. Das war der Startpunkt von Every. Das StartUp produziert vegane Fertiggerichte auf Restaurant-Niveau, die in nur 10 Minuten zubereitet sind. Die Gerichte werden schockgefroren für langanhaltende Frische und Qualität und per Express-Versand an die Kund:innen geliefert. Mittlerweile beliefert Every. seine Kund:innen in 8 Ländern in Europa: Deutschland, Österreich, Schweiz, den Niederlanden, Belgien, Luxemburg, Liechtenstein und Dänemark.

Kund:innen können Einzelbestellungen aufgeben oder ein Abo-Modell mit wöchentlichen, halb-monatlichen oder monatlichen Bestellungen abschließen, die jederzeit pausiert oder beendet werden können, ohne Mindestlaufzeit. Die Gerichte liefern eine erstklassige Kombination an wichtigen Nährstoffen und ermöglichen eine gesunde, pflanzliche Ernährung trotz wenig Zeit. Die Verpackung besteht aus erneuerbaren Materialien und ist CO2-neutral.

Die Every. Produkte sind unter every-foods.com erhältlich.

Quelle: Sonja Berger Public Relations

Bericht: Neuer "Pushback"-Verdacht in Kroatien

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Kroatien, über dts NachrichtenagenturZagreb (dts Nachrichtenagentur) – Die kroatische Regierung gerät offenbar erneut wegen ihres Umgangs mit Flüchtlingen unter Druck. Der „Spiegel“, „Lighthouse Reports“, der ORF sowie die kroatischen Medien Novosti, Telegram und Nova TV berichten unter Berufung auf 60 Screenshots einer internen Whatsapp-Gruppe über einen neuen „Pushback“-Verdacht.

In der Gruppe sollen sich teils hochrangige Polizisten und Beamte des Innenministeriums ausgetauscht haben. Die Chats zeigen den Medien zufolge, dass die kroatische Polizeiführung und auch Mitarbeiter des Innenministeriums 2019 und 2020 im Detail über die Festnahmen von Migranten im Rahmen der „Operation Korridor“ informiert worden seien. Und sie sollen den Verdacht nahe legen, dass die kroatische Regierung von illegalen „Pushbacks“ gewusst, sie toleriert oder gar gesteuert habe. Die kroatische Regierung bestreitet das.

Man halte sich an alle geltenden Gesetze und könne die Echtheit der Screenshots nicht bestätigen, aus ihnen gehe aber nichts Illegales hervor, teilte das Innenministerium mit. Die Whatsapp-Gruppen seien vor drei Jahren geschlossen worden. Der „Spiegel“ und weitere Medien hatten im Oktober 2021 ein Video veröffentlicht, was zeigte, wie kroatische Grenzwächter auf Flüchtlinge einprügeln und sie illegal ausweisen. Polizei-Insider sprachen von systematischen „Pushbacks“ im Rahmen der „Operation Korridor“, das Innenministerium von einem Einzelfall.

Es suspendierte die Beamten kurzzeitig. Eine der Nachrichten im geleakten Chat lässt sich den Medien zufolge jetzt so interpretieren, dass im Februar 2020 eine Migrantengruppe weit im Landesinneren aufgegriffen worden sei, und zur Ausweisung an der Grenze abtransportiert werden sollte. Das Innenministerium teilte mit, die Formulierung „Odvaracanje“, die mit „Abschreckung“ oder „Abhalten“ übersetzt werden kann, sei nicht eindeutig und werde von Polizisten auch in anderen Zusammenhängen verwendet. „Für mich ist völlig klar, dass hier ein illegaler Pushback veranlasst wurde“, sagte der deutsche Migrations- und Westbalkanexperte Bodo Weber.

„Die Formulierung lässt keinerlei Interpretationsspielraum zu.“ Die Europaabgeordnete Tineke Strik fordert die EU-Kommission auf, eine Untersuchung einzuleiten. „Das Schweigen, die Straffreiheit – all das leistet den Rechtsbrüchen nur Vorschub“, sagte sie dem „Spiegel“.


Foto: Kroatien, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

EKD-Präses verteidigt Unterstützung von Klimaprotestlern

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Klimaprotest, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Anna-Nicole Heinrich, Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland, hält die Kritik an ihrer Unterstützung der Klimaprotestler für nicht gerechtfertigt. Beim Thema Klimaschutz sollte „jede und jeder bei sich selbst anfangen und sich fragen, was man tun kann, statt sich mit der Frage aufzuhalten, was war nun zu radikal oder noch nicht radikal genug“, sagte Heinrich der „Rheinischen Post“.

Wichtig sei, die eigene Position nicht als absolut zu betrachten, „das haben wir auch nicht getan“, so die EKD-Präses. Nach der Synodentagung seien viele gute Gespräche entstanden. Die „Schöpfung zu wahren“ sei eine Kernaufgabe aller Christen, „das muss ernst genommen werden“.


Foto: Klimaprotest, über dts Nachrichtenagentur

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Innenministerin für Messerverbote im ÖPNV

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Waffenverbotszone, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hat ein entschlossenes Vorgehen gegen Gewalttaten mit Messern gefordert und dabei Verbote in öffentlichen Verkehrsmitteln ins Spiel gebracht. „Gewalttäter können mit Messern Furchtbares anrichten“, sagte Faeser den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben).

Was helfe, seien mehr Kontrollen. Dafür brauche man Personal. „Wichtig sind mehr Sicherheitskräfte, gerade im Nahverkehr und mehr Polizei auf bestimmten Plätzen.“ Faeser appellierte an die Länder, die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen.

Die Ministerin fügte hinzu: „Wir sollten auch über Messerverbote in öffentlichen Verkehrsmitteln – in Bus und Bahn – nachdenken. Wer mit dem Flugzeug reist, darf ja auch kein Messer mitnehmen.“ Ein wirksames Mittel könnten ihrer Ansicht nach auch die umstrittenen Waffenverbotszonen sein, an denen viel striktere Kontrollen möglich sind. Forderungen nach einer Herabsetzung der Strafmündigkeit wies Faeser hingegen zurück.

„Kriminologen und Psychologen haben aber aus gutem Grund empfohlen, die Strafmündigkeit bei 14 Jahren zu belassen“, sagte sie. „Für Jüngere gilt das Jugendhilferecht, das Maßnahmen bis zur geschlossenen Unterbringung ermöglicht.“


Foto: Waffenverbotszone, über dts Nachrichtenagentur

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RKI meldet 3136 Corona-Neuinfektionen – Inzidenz sinkt auf 21

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Abstandregel im Supermarkt, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Donnerstagmorgen vorläufig 3.136 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 30 Prozent oder 1.355 Fälle weniger als am Donnerstagmorgen vor einer Woche.

Die Inzidenz sank laut RKI-Angaben von gestern 21,9 auf heute 21 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage. Insgesamt geht das Institut laut der vorläufigen Zahlen derzeit von rund 84.800 aktiven Corona-Fällen mit Nachweis aus, das sind etwa 20.600 weniger als vor einer Woche. Außerdem meldete das RKI nun 110 Tote binnen 24 Stunden in Zusammenhang mit dem Virus. Innerhalb der letzten sieben Tage waren es 552 Todesfälle, entsprechend durchschnittlich 79 Todesfällen pro Tag (Vortag: 77).

Damit liegt die Zahl der Todesfälle nun bei 171.279. Insgesamt wurden bislang 38,37 Millionen Menschen in Deutschland positiv auf das Coronavirus getestet. Da es sich für den heutigen Tag um vorläufige Zahlen handelt, könnten diese später noch vom RKI korrigiert werden.


Foto: Abstandregel im Supermarkt, über dts Nachrichtenagentur

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Evangelische Kirche verteidigt Kirchensteuer

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Evangelische Kirche, über dts NachrichtenagenturHannover (dts Nachrichtenagentur) – Anna-Nicole Heinrich, Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland, hält die Beiträge der Mitglieder der Evangelischen Kirche trotz Inflation und Steigerung vieler alltäglichen Kosten für angemessen. „Die Kirchensteuer bleibt wichtig, damit all das, was die Kirche tut, auch in den sozialen Bereichen weiterhin finanziert werden kann“, sagte Heinrich der „Rheinischen Post“ (Donnerstagausgabe).

Das finanzielle Engagement gelte im Übrigen auch für den Unterhalt der vielen alten Kirchen. „Sie ist ein gerechtes System, das sich danach richtet, wer wie viel beitragen kann“, so Heinrich. Nichtsdestotrotz dürfe man nicht nur auf die formelle Mitgliedschaft schauen, „sondern wir wollen genauso offen sein für alle Menschen, die sich nicht an die Institution Kirche binden wollen, sich ihr aber zugehörig fühlen“, sagte die EKD-Vorsitzende.


Foto: Evangelische Kirche, über dts Nachrichtenagentur

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