Start Blog Seite 2383

Göring-Eckardt sieht im Ukraine-Krieg auch "Kampf der Systeme"

0

Panzer auf Lkw, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt (Grüne) sieht im Krieg in der Ukraine auch einen „Kampf der Systeme, der Demokratie gegen die Autokratie“. Die „Diktatur Russlands“ greife ein demokratisches Land an, das sich „intensiv auf den Weg der Demokratie gemacht“ habe und dafür auch sehr viele selbst gestellte Aufgaben wie die Korruptionsbekämpfung erfülle, sagte Göring-Eckardt der Wochenzeitung „Das Parlament“, die vom Bundestag selbst herausgegebenen wird.

Dass in der Ukraine „Freiheitsrechte verteidigt werden“, liege auf der Hand. Wenn man mit Ukrainern rede, gehe es ihnen darum, „dass sie die Freiheitsrechte, die demokratische Verfassung hoch schätzen, dass sie sie verteidigen – trotz aller Gefahr für Leib und Leben, dass sie nie wieder in einer Diktatur landen wollen, wie es viele in der Sowjetunion erfahren haben“. Die Grünen-Parlamentarierin bekräftigte zugleich, dass es dabei auch „um unsere Sicherheit“ gehe. Wenn Russland merke, dass es die Ukraine angreifen und Territorien ohne Widerstand besetzen könne, sei das „natürlich auch eine Einladung in Richtung anderer Länder der Europäischen Union und der Nato“.


Foto: Panzer auf Lkw, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Tantum investiert in Tiroler Camping App Anbieter

0
tantum

Ein entscheidender Meilenstein für das Tiroler Camping App Startup CAMPPA: Der Tiroler Company Builder Tantum investiert in die Applösung für Wohnmobilisten und finanziert damit die nächsten Entwicklungsschritte des Tiroler Jungunternehmerpreis-Gewinners.

Die Camppa Smart Parking System GmbH mit Sitz in der Werkstätte Wattens wurde 2020 gegründet mit dem Ziel freie Stellplätze beispielsweise für Unternehmer und Landwirte monetarisierbar zu machen und für Camper eine Alternative zu oftmals überfüllten Campingplätzen oder illegalem Wildparken zu bieten. Mit dem Rollout 2022 und einigen Partnerschaften, wie jener mit dem Maschinenring in Österreich und Deutschland konnten bereits knapp 600 Säulen montiert werden. Ein Win-Win-Win für alle Seiten.

Nun steht das Tiroler Unternehmen vor dem nächsten Entwicklungsschritt. Die Säule, die derzeit den Parkplatz verschließt und zur Abrechnung der Stehzeit mithilfe der App dient, soll noch „intelligenter“ werden. „Es gibt zahlreiche neue Anwendungsfelder, wie das Buchen von Freizeit- und Kulturangeboten sowie Frühstücks- oder anderen kulinarischen Services in der Region, was unsere App in Zukunft leisten wird können.

Daneben gibt es neben dem Camping auch weitere Anwendungsbereiche wie die Reservierung von Fastlane Parkplätzen oder die Überwachung kostenfreier Kundenparkplätze die mit unserer Camppa APP künftig möglich sein werden“, so Geschäftsführer Christian Keck.

Für ihre innovative Idee und die bestpractise Umsetzung wurde das Camppa-Team von der Tiroler Wirtschaftskammer mit dem Jungunternehmerpreis 2022 ausgezeichnet.
„Wir haben eine echte Mehrwertlösung für Grundbesitzer und Wohnmobilisten geschaffen, die den Alltag deutlich erleichtert. Auch in unseren zukünftigen Entwicklungen steht die Problemlösung an erster Stelle – das macht uns erfolgreich“ so Christian Keck weiter.

Mit dem neuen Investor hat man sich keinen Unbekannten ins Boot geholt.Der Tiroler Company Builder Tantum ist seit einigen Jahren als Geheimtipp für Investoren und Corporates aktiv und geschätzt. „Mit Tantum bauen wir innovative Geschäftskonzepte auf, helfen bei der Implementierung im Markt oder integrieren junge Ideen und Trends in bestehende Unternehmen im Rahmen des Corporate Venture Buildings.“ so Geschäftsführer Bernhard-Stefan Müller.

Das Investment in Camppa sei dabei kein Zufall. „Wir sind bereits in ein Tinyhouse Startup namens „Acampo“ investiert und sehen bei Camppa aufgrund des Teams und der innovativen Lösung einen tollen Marketfit. Außerdem glauben wir, neben dem investierten Kapital künftig auch strategisch etwas beitragen zu können um die Vision von Camppa, das AirB’nB der Wohnmobilisten zu werden, Realität werden zu lassen“ so Müller weiter.

Gemeinsam hat man große Ziele. So soll die neue Camppa-App noch heuer auf den Markt kommen. #bettertogether wird in der Kooperation großgeschrieben.
Tantum steigt zu einer Bewertung von 5,5 Millionen Euro ein. „Wir freuen uns sehr, dass wir in ein Tiroler Startup investieren durften- unser erstes Tiroler Investment, das macht uns natürlich besonders stolz. Jetzt heißt es Ärmel hochkrempeln und gemeinsam anpacken.“ so Müller abschließend

Quelle Bild und Text: Tantum GmbH

Der Börsen-Müller – Sind die Börsen aus dem Göbsten raus?

0

Der Börsen-Müller: Statements rund um Wirtschaft und Geldanlage
monatlicher Rückblick und Ausblick von Ulrich Müller – April 2023

Keine großen Sprünge machten die Kurse im März. Börsen-Experte Ulrich Müller stimmt das jüngste Geschehen dennoch positiv. Was das Comeback von Kryptowährungen und Edelmetallen damit zu tun hat und wieso KI mehr ist, als ein Börsen-Hype, erklärt der Profi-Investor in der aktuellen Ausgabe des Börsen-Müller.

1. KI als Dauerbrenner an den Börsen
Künstliche Intelligenz und Tools wie ChatGPT sind für Börsen-Experte Ulrich Müller keine vorübergehenden Hype-Themen: „Künstliche Intelligenz hat das Potenzial, viele Bereiche des Geschäftslebens umzukrempeln. Trotzdem gibt es gute Gründe, dass es auch mit KI weiter „menscheln“ wird – die Technologie kann in Zeiten des Fachkräftemangels die Produktivität steigern und letztlich auch den Kursen auf die Sprünge helfen“, so Müller.

Als aussichtsreich hat der Profi-Investor altbekannte Werte identifiziert: „Wer in KI investieren will, sollte nicht ausschließlich auf Smallcaps setzen, sondern etablierte Unternehmen wie nVIDIA, Alphabet, Salesforce oder auch AMD im Depot haben. So gelingen KI-Investments mit vergleichsweise überschaubarem Risiko“, findet Müller.

2. Sind die Börsen aus dem Göbsten raus?
„Im März konnten die Märkte zwar keine großen Renditen einfahren, der Ausblick ist aber positiv. Indizes wie Nasdaq-100, aber auch S&P 500, befinden sich in aussichtsreichen charttechnischen Situationen. Halten sich die Kurse weiter positiv, sind neuerliche Aufwärtsbewegungen möglich. „Angesichts der weiterhin bestehenden Unsicherheit am Markt müssen Privatanleger aber nichts überstürzen. Wer allerdings bis zum Sommer ein ausgewogenes Depot aufgebaut hat, dürfte von steigenden Notierungen im zweiten Halbjahr profitieren. Dann dürfte die Zinssenkungsfantasie rund um die US-Notenbank Fed die Märkte beflügeln“, glaubt Ulrich Müller.

3. Ersatzwährung mit neuer Dynamik

Marktexperte Ulrich Müller bewertet die jüngsten Kursgewinne von Edelmetallen und Kryptowährungen positiv. „Bereits im März zeigten sich erste Kaufsignale für Gold, wer diese Signale genutzt hat, verbucht heute bereits Gewinne. Auch der Anstieg von Bitcoin und anderen Kryptowährungen ist für Müller positiv: „Wenn Bitcoin steigt, während Banken fallen, zeigt das, dass alternative Währungen am Markt zunehmend als sichere Häfen gelten. Für die Anlageklasse der Kryptowährungen ist das ein positives Signal“, so Börsen-Experte Müller.

Über Ulrich Müller

Ulrich Müller hat fast 30 Jahre Börsenerfahrung und ist Gründer der bekannten Ulrich Müller Wealth Academy in Halstenbek bei Hamburg. Mit Gruppenseminaren und individuellen Coachings zu den Themen Investieren mit Strategie und Mental Coaching werden Teilnehmende dazu ausgebildet, ihr Geld erfolgreich an der Börse zu investieren. Vor der Gründung der UMWA war der studierte Finanzwirt 17 Jahre als Investmentberater tätig, dabei wurden seine Anlageentscheidungen von mehr als 10.000 Investmentberatern übernommen.

Über viele Jahre entwickelte er seine eigenen Analyse- und Bewertungssysteme im Bereich Aktien & Optionen, die er nun in seiner Akademie an private Anleger weitergibt. Seit November 2021 ist er zudem Strategiegeber des Investmentfonds „UM Strategy Fund“.

Bild Ulrich Müller UMWA

Quelle Ulrich Müller Wealth Academy

Verkehrsministerium gegen Nachtflug- und Privatjetverbot

0

Flughafen Köln/Bonn, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Das Bundesverkehrsministerium hat Forderungen nach einem Privatjet- und Nachtflugverbot an deutschen Flughäfen eine Absage erteilt. „Auf europäischer und globaler Ebene arbeiten wir an einheitlichen Standards, verpflichtenden Beimischungsquoten von klimafreundlichen Kraftstoffen und an einem globalen System zur CO2-Kompensation im Luftverkehr“, sagte ein Ministeriumssprecher den Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“.

Damit erreiche man mehr für den Klimaschutz als mit unilateralen Verboten, die die Mobilität der Menschen einschränkten und dem Wirtschaftsstandort schadeten. Das Ministerium hob auch die Bedeutung von Nachtflügen für die Lieferketten hervor: „Deutschland ist auf ein funktionierendes Luftverkehrssystem mit einem guten Zugang zur Flughafeninfrastruktur angewiesen, um den internationalen Anschluss und die Flexibilität der Transportketten zu gewährleisten – das bedeutet an bestimmten Flughäfen auch Nachtflüge“, hieß es weiter. Ein 24-Stunden-Betrieb sei an bestimmten Standorten zur Wahrung der internationalen Konnektivität unerlässlich. „An den meisten deutschen Flughäfen findet während der Nachtstunden kein Flugbetrieb statt“, so der Sprecher weiter.

Die Nachtflugregelungen seien Bestandteil der Flugplatzgenehmigungen, die von den Bundesländern erteilt würden.


Foto: Flughafen Köln/Bonn, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

HANNOVER MESSE 2023

0
HANNOVER MESSE

Mehr als 300 Startups auf der HANNOVER MESSE zeigen Vielfalt und Innovationskraft. Von der Plattform zur Durchführung von Penetrationstests über industrielle Elektrolysesysteme im Multi-Megawatt-Maßstab bis zu Quantencomputern, die Informationen in einzelnen Atomen speichern, ist alles vertreten.

Startups sind Innovationsquellen, die neue Technologien und Geschäftsmodelle entwickeln und damit einen Beitrag zu den Herausforderungen dieser Zeit leisten. Das spiegelt sich in den Produkten und Lösungen wider, die von den jungen Unternehmen präsentiert werden. Von Blockchain und maschinellem Lernen über digitale Zwillinge und IT/OT-Integration bis hin zur E-Mobilität und grünem Wasserstoff.

Die zentrale Startup-Area in der Halle 17 besteht aus einer Ausstellungs- und Bühnenfläche. Sie bietet Platz für Produktpräsentationen und Einzelgespräche sowie verschiedene Netzwerkformate. „Wir bieten verschiedene Beteiligungspakete, die die Bedürfnisse von Startups individuell erfüllen“, erklärt Basilios Triantafillos, Global Director bei der HANNOVER MESSE. „Das Rahmenprogramm mit Bühne und Sonderveranstaltungen erweitert das Angebot zum Netzwerken.“ Ergänzend dazu befindet sich in der Halle 16 der vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle geförderte Gemeinschaftsstand „Junge & innovative Unternehmen“.

ai-omatic solutions GmbH stellt zum ersten Mal auf der HANNOVER MESSE aus. Das in Hamburg ansässige Startup zeigt einen digitalen Wartungsassistenten, der das Expertenwissen eines Ingenieurs auf ein KI-System mit grenzenloser Verarbeitungskapazität überträgt und ungewöhnliches Verhalten erkennt, bevor es zum Problem wird. Er ist die erste funktionierende und skalierbare Lösung für die Überwachung von Maschinen, die zuverlässige und interpretierbare Ergebnisse liefert. „Wir freuen uns auf die HANNOVER MESSE, weil wir uns sicher sind, dass sie gut besucht ist.

Wir erhoffen uns, potenzielle Kunden, Partner und Investoren kennenzulernen und Aufmerksamkeit für unsere Lösung zu bekommen“, erzählte Anna Weirauch, Customer Success Manager bei ai-omatic solutions. „Momentan bauen wir vielversprechende Partnerschaften mit SAP, Siemens, LHIND, Adamos und der Telekom auf. Mit unserem Produkt adressieren wir Gewerbe und Maschinenhersteller, zum Beispiel in den Automobil-, Packmittel-, Pharma-, Lebensmittel- und Chemikalien-Branchen.“

Nachhaltiger Netzwerkeffekt dank starker Partner

„Die Digital Hub Initiative (de:hub) und ihre 12 Digital Hubs vereinen Startups und Mittelständler durch industriespezifische Programme, in denen sie gemeinsam an digitalen Lösungen arbeiten“, erklärte Karolin Hewelt, Hub Agency Lead der Digital Hub Initiative und Mitbegründerin von RCKT. „Auf der HANNOVER MESSE bieten sich zahlreiche Möglichkeiten, potenzielle Kooperationspartner zusammenzubringen und innovative Ideen auszutauschen. Unser Matchmaking-Format erleichtert den gezielten Austausch, setzt Impulse für die Zusammenarbeit und legt so den Grundstein für innovative Partnerschaften zwischen Startups und Mittelständlern. Wir freuen uns, dass die HANNOVER MESSE den initialen Startpunkt dafür bietet.“

„Wir freuen uns sehr, wieder auf der HANNOVER MESSE zu sein, diesmal in Zusammenarbeit mit der Generaldirektion Binnenmarkt, Industrie, Unternehmertum und KMU (DG GROW)“, sagte Stéphane Ouaki, Leiter des European Innovation Council and SMEs Executive Agency. „Die 20 ausgewählten Unternehmen gehören zu den vielversprechendsten und innovativsten unseres Portfolios.

Die Technologien, die sie im EIC Pavillon in Halle 12 präsentieren, reichen von Digitalisierung, künstlicher Intelligenz und Automatisierung bis hin zu nachhaltigen Energiekonzepten, die Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen angehen. Diese EIC-Pioniere suchen nach neuen Geschäftspartnern, um neue Märkte zu erschließen und ihre Aktivitäten auszuweiten. Verpassen Sie nicht den EIC Pavillon auf der HANNOVER MESSE!“

Die Niederlande beteiligen sich zum sechsten Mal mit dem Netherlands Innovation Square an der Startup-Area. „Die HANNOVER MESSE hat sich als eine großartige globale Plattform für Startups erwiesen, da sie der ständig wachsende Faktor ist, um technische Innovationen voranzutreiben, um die großen gesellschaftlichen Herausforderungen und Chancen der Energiewende und Digitalisierung zu lösen“, sagte Willem Drost, Mitorganisator des Netherlands Innovation Square. „Trends zur Verkürzung globaler Lieferwege bieten auch große neue Chancen für Startups auf der Messe, da viele Unternehmen nach neuen Lieferanten und Entwicklungspartnern in der Nähe suchen, die innovative und wegweisende Technologien bieten.“

Das Kompetenznetzwerk Umweltwirtschaft.NRW organisiert im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen einen Gemeinschaftsstand in der Startup Area mit neun Startups, die sich auf grüne, nachhaltige Technologien fokussieren. Zum Beispiel entwickelt AdaptVerticalMills vertikale Windkraftanlagen mit selbstregulierenden, elastischen Rotorblättern, die sich automatisch an wechselnde Windrichtungen und wechselnde Windgeschwindigkeiten anpassen.

Industrial Startup Stage: Pioniergeist bereichert die Industrie

Für welches Problem liefert mein Produkt eine Lösung? Wie bringe ich es auf den Markt? Wie können Startups und etablierte Unternehmen effektiv zusammenarbeiten? Welche Schwierigkeiten können sich ergeben? Was gibt es Neues in der Welt der Startups? Antworten auf diese Fragen gibt es auf der Industrial Startup Stage in der Halle 17 der HANNOVER MESSE.

Zu den Highlights zählt die tägliche Pitch-Session: Dort treten Startups in kurzen Runden gegeneinander an – am Messemontag zum Beispiel sparren Unternehmen aus den Bereichen Industrie 4.0, „Future of Work“ und 5-G-Technologie. Der Dienstag stellt die portugiesische Startup-Szene ins Rampenlicht. Am Mittwoch referiert Carsten Lackner von VRdirekt zum Thema „Chancen und Herausforderungen für Unternehmen im Metaverse“. Am Donnerstag stellt sich das Projekt „German Israeli Network of Startups and Mittelstand (GINSUM)“, ein deutsch-israelisches Innovationsprojekt von ELNET Deutschland e. V., vor. GINSUM vernetzt israelische Unternehmen mit deutschen Unternehmen und Startups. Am Messefreitag berichtet Alexander Wachter von Possehl Online Solutions GmbH vom „Weg vom Inhouse-Startup zur Ausgründung“.

Sonderveranstaltungen fördern Austausch, Kreativität und Networking

Bettina Stark-Watzinger, Bundesministerin für Bildung und Forschung, verkündet am 16. April im Rahmen der offiziellen Eröffnung der HANNOVER MESSE den Gewinner des HERMES Startup AWARD. Ausgezeichnet werden Innovationsgrad, Wirtschaftlichkeit und Nutzen für Industrie, Umwelt und Gesellschaft.

Die Innovation World Cup Serie zeichnet herausragende Techpreneure in den Kategorien Industrie, Energie, Mobilität und Sicherheit aus. Die Top 15 präsentieren ihre Lösungen beim Finale am 19. April auf der Industrie 4.0 Stage in der Halle 8.

Das HACK4INDUSTRY Networking Event in der Halle 17 am Messedonnerstag bringt Startups mit anderen Ausstellern sowie potenziellen Partnern und Investoren zusammen.

Titelfoto: Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Quelle: FACTUM – Ehrliche Kommunikation

NRW plant Änderungen bei Flüchtlingsunterbringung

0

Aufnahmeeinrichtung für Asylbewerber, über dts NachrichtenagenturDüsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – Die nordrhein-westfälische Landesregierung plant Änderungen bei der Flüchtlingsunterbringung. Nach einer entsprechenden Anpassung des Flüchtlingsaufnahmegesetzes sollen Menschen, die in den Unterkünften des Landes leben, komplett auf die Aufnahmequoten der Städte und Gemeinden angerechnet werden, in denen sich diese Einrichtungen befinden.

„Die Geflüchteten, die in Landesunterkünften untergebracht sind, werden eins zu eins – also zu 100 Prozent – auf die Aufnahmeverpflichtung der Kommunen angerechnet“, sagte die zuständige Landesministerin Josefine Paul (Grüne) der „Rheinischen Post“. Man sei auf die Akzeptanz der Menschen vor Ort und auf die Mitwirkung der Kommunen angewiesen. „Wir hoffen, dadurch einen gewissen Anreiz bieten zu können, dass Kommunen gemeinsam mit uns weitere Landesaufnahmeeinrichtungen entwickeln.“ Bislang wird die Belegung von Landes-Notunterkünften oder Zentralen Unterbringungen nach Auskunft der Landesregierung zu 50 Prozent auf die Aufnahmeverpflichtung der Kommunen angerechnet, in denen sie sich befinden.

Bei Erstaufnahmeeinrichtungen sind es 70 Prozent. Die Änderung des Flüchtlingsaufnahmegesetzes solle möglichst schnell erfolgen, stellte Paul in Aussicht. Außerdem will das Land in Zukunft auch kleinere Immobilien, die weniger als 300 Plätze bieten können, zu Landesunterkünften ausbauen. „Wir sehen, dass große Liegenschaften zunehmend knapp werden. Und die Kommunen spiegeln uns auch wider, dass es zuweilen nicht ganz einfach ist, für große Einrichtungen Akzeptanz vor Ort zu schaffen. Darauf wollen wir reagieren“, sagte Paul.

Ein Konzept für die Inbetriebnahme kleinerer Landesunterkünfte werde gerade in enger Abstimmung mit den Kommunen erarbeitet. „Das können zum Beispiel Container-Lösungen sein, oder Gebäude wie derzeit nicht genutzte Hotels.“

Man brauche entweder Gebäude, die schnell herzurichten seien, oder erschlossene Flächen, auf denen man schnell Container- oder Leichtbaulösungen realisieren könne. Zudem will das Land verlässliche Finanzhilfen aus Berlin. Paul richtete dabei Erwartungen an die Bund-Länder-Verhandlungen am 10. Mai. „Wir brauchen jetzt eine Zusage des Bundes über eine strukturelle und langfristige Beteiligung an den Unterbringungs-, Versorgungs- und Integrationskosten der Länder und Kommunen. Das muss das Ergebnis der Verhandlungen bei dem Flüchtlingsgipfel im Mai sein“, sagte die Grünen-Politikerin der „Rheinischen Post“.


Foto: Aufnahmeeinrichtung für Asylbewerber, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Große Ostereiersuche in Köln

0
planus media

planus media und Ritter Sport starten Schnitzeljagd auf Plakat

Ostereiersuche mal anders: Zum wichtigsten christlichen Fest startet die Out-of-Home- und Geomarketing-Agentur planus media eine Ostereierjagd per Außenwerbung. Unterstützung kommt dabei vom langjährigen Kunden Ritter Sport, der die Aktion mit ausreichend Schokolade sponsert. Die Kampagne ist vom 7. April bis zum 17. April in Köln zu sehen und läuft unter dem Slogan “Zu Ostern gibt’s was auf die Ohren”. Zu gewinnen gibt es für alle Teilnehmenden den Hauptpreis Apple AirPods und fünf mit reichlich Schokolade gefüllte Osternester.

Am Karfreitag stattet planus media fünf Außenwerbeflächen in Köln mit jeweils einem Plakat samt QR-Code aus. Das Motiv der Plakate besteht aus vier weißen Ostereiern sowie einem roten Ei. Pro Standort ist jeweils ein anderes der fünf Eier rot markiert. Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müssen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer alle fünf Plakatstandorte ausfindig machen und den jeweiligen QR-Code mit ihrem Smartphone einscannen.

Über den QR-Code gelangen sie zu der offiziellen Gewinnspielseite. Dort erhalten die Teilnehmenden nicht nur Hinweise zu den anderen Locations – wie sollte es bei einem Geomarketing-Spezialisten anders sein – in Form der geographischen Koordinaten der Werbeflächen, sondern auch einen Teil des Lösungscodes. Wer bis zum Ende des Gewinnspiels am 17. April alle fünf QR-Codes mit seinem Handy scannt und den fünfstelligen Lösungscode über die Gewinnspielseite an planus media übermittelt, nimmt an der Verlosung teil.

Kleiner Tipp: Die fünf Plakatstellen sind alle fußläufig in der Kölner Innenstadt erreichbar, ideal also für einen rund zweistündigen Osterspaziergang durch die verschiedensten “Veedel” der Heimatstadt von planus media.

Geschäftsführer Axel Wiehler kommentiert: „Außenwerbung wirkt häufig unterbewusst. Sie kann aber auch ganz gezielt aktivieren. Mit unserer Osteraktion möchten wir alle Kölnerinnen und Kölner ermutigen, rauszugehen und ihre Stadt zu erkunden. Ein besonderer Dank geht an unseren langjährigen Kunden Ritter Sport, der uns großzügig mit Schokolade unterstützt. Ebenfalls möchte ich mich bei Ströer für die Bereitstellung der Werbeflächen und bei der Druckerei Staudigl für die Produktion der Plakate bedanken. Ich wünsche allen Teilnehmenden frohe Ostern und eine erfolgreiche Suche!”

Quelle Bild und Text:p lanus media GmbH Agentur für regionale Medien

ShowHeroes Group beruft Dustin Puschmann zum neuen VP Global Business Development Supply & Partnerships

0
Dustin Puschmann

Der erfahrene Digital-und Vermarktungs-Experte übernimmt ab April die Aufgaben als VP Global Business Development Supply & Partnerships und verantwortet damit den weiteren Ausbau der Partnerschaften von ShowHeroes auf globaler Ebene.

Die ShowHeroes Group, eines der weltweit führenden Unternehmen für digitale Videoinhalte, Technologie und Werbelösungen, hat Dustin Puschmann zum neuen Vice President Global Business Development Supply & Partnerships ernannt.

In dieser neu geschaffenen Position wird er den Erfolgskurs von ShowHeroes international leiten und entwickeln sowie funktionsübergreifende Beziehungen innerhalb der ShowHeroes Group zu externen Partnern und Kontakten ausbauen. Dustin Puschmann berichtet an Kay Schneider, SVP Global Product & Business Development, und verantwortet in seiner neuen Funktion auf globaler Ebene die Partnerschaften mit den Publishern.

Dustin Puschmann: „Ich freue mich, dass ich in einem global agierenden Wachstumsunternehmen wie ShowHeroes den nächsten Schritt in meiner Karriere gehen kann und den strategischen Ausbau mit einem starken Team weiter vorantreiben darf. Mein Dank geht an die Geschäftsführung für das entgegengebrachte Vertrauen.

Wir können auf sehr erfolgreiche Jahre zurückblicken, in denen wir ShowHeroes international zu einem der stärksten Player auf dem Markt gemacht haben. Dementsprechend freue ich mich, weiterhin dazu beitragen zu können, eines der führenden Video-Portfolios in der EU, LATAM und USA auszubauen, in strategisch wichtigen Märkten zu etablieren und unseren Partnern die besten maßgeschneiderten Video-Lösungen zu bieten. ”

Ilhan Zengin, CEO der ShowHeroes Group: „Mit Dustin haben wir einen ambitionierten und sehr geschätzten Mitarbeiter bei ShowHeroes, der seit vielen Jahren unser höchstes Vertrauen genießt. Er ist mit seiner langjährigen Betriebszugehörigkeit und Erfahrung in der digitalen Werbebranche genau der Richtige, um mit seiner Expertise das Unternehmen auf globaler Ebene weiter voranzutreiben und in den wachsenden Märkten auszubauen. Wir freuen uns, dass Dustin den nächsten Schritt in seiner Karriere weiterhin mit ShowHeroes geht und verzahnt mit unserer globalen Expansion unsere fortschrittlichen und ambitionierten Lösungen für Publisher international präsentiert.“

Dustin Puschmann ist seit 4 Jahren bei der ShowHeroes Group tätig. Vor seiner Berufung war er bereits als Director Global Business Development Supply & Partnerships für ShowHeroes tätig. Zuvor arbeitete Dustin Puschmann u. a. in führenden internationalen Positionen bei SpotX als Director Demand Products Europe und bei Smartclip als Senior Manager Outstream Europe.

Bildquelle ShowHeroes Group GmbH

Quelle Faktor3

Genesis GV80 Coupé Concept feiert Weltpremiere in New York

0
GENESIS GV80 COUPÉ CONCEPT

Weltpremiere für das Genesis GV80 Coupé Concept: Die viersitzige Studie hat sich jetzt im New Yorker Genesis House erstmals der Öffentlichkeit gezeigt.

Das Konzeptfahrzeug spielt mit Kontrasten und Gegensätzen, wie sie bereits in der Designphilosophie „Athletic Elegance“ – als Beispiel für die Dualität der koreanischen Premium-Marke – zum Ausdruck kommen.

Inspiriert vom X Speedium Coupé Concept, das letztes Jahr ebenfalls in New York vorgestellt wurde, kombiniert das GV80 Coupé Concept die Praktikabilität eines Lifestyle-orientierten SUV mit der Dynamik eines Sportwagens. Als visuelles Statement untermauert es das Streben nach einem emotionaleren, leistungsorientierten Fahrzeug – und gibt einen Ausblick auf künftige Genesis Modelle.

„Zu Beginn hat Genesis luxuriöse Limousinen wie die Modelle G70*, G80* und G90 entwickelt“, sagt Luc Donckerwolke, Chief Creative Officer (CCO) von Genesis. „In den letzten sieben Jahren haben wir das Portfolio um weitere Lifestyle-orientierte Modelle wie die beiden SUV GV80* und GV70* ergänzt. Mit noch emotionaleren Fahrzeugen wollen wir die Leistungsfähigkeit und Dynamik von Genesis weiter stärken.“

„Athletic Elegance” auf Leistung getrimmt

Das GV80 Coupé Concept verfügt über den markentypischen Crest-Kühlergrill mit zwei übereinander gelegten G-Matrix-Mustern. Die umgebenden Quad-Leuchten sichern mit ihrer Multi-Lens-Array-Technologie (MLA) – hunderte kleine mikrooptische Linsen pro Einheit – eine ausgezeichnete Sicht und Sichtbarkeit. Ein in den Stoßfänger integrierter, vierteiliger Lufteinlass reduziert den Wärmefluss und optimiert die Kühlung.

Die Genesis Plattform mit Hinterradantrieb ermöglicht eine lange Motorhaube und großzügige Proportionen, die auch von der parabelförmigen Seitenlinie in Szene gesetzt werden. Die muskulös ausgestellten Konturen des GV80 Coupé Concept bilden dabei einen harmonischen Kontrast zur eleganten Coupé-Silhouette.

Um den exklusiven Charakter des Modells hervorzuheben, schmückt den unteren Bereich des vorderen Kotflügels ein „Designed by Genesis“-Schriftzug. Geschmiedete Fünfspeichen-Leichtmetallfelgen und das Karbonfaser-Dach untermauern den sportlichen Charakter des GV80 Coupé Concept: Sie senken den Schwerpunkt und minimieren das Gewicht.

Am Heck optimiert die Kombination aus einem oberen Dachspoiler und einer kleinen Spoilerlippe auf dem elliptischen, konkaven Entenbürzel die Aerodynamik und verbessert so den Abtrieb bei höherer Geschwindigkeit. Die durchgehenden Rückleuchten vervollständigen das bekannte Zwei-Linien-Design von Genesis am Fahrzeugheck.

Das kühne Design wird auch durch die Außenfarbe Magma unterstrichen, die vom koreanischen Ethos der Premium-Marke inspiriert wurde. „Die Farbe symbolisiert die selbstbewusste und leidenschaftliche Haltung Koreas. Der ruhige, disziplinierte und bescheidene erste Eindruck kontrastiert mit der leistungsstarken und extrovertierten Haltung“, so Donckerwolke.

„Schönheit des weißen Raums“ trifft Performance

GENESIS GV80 COUPÉ CONCEPT

Im Interieur des GV80 Coupé Concept setzt sich das Spiel mit den Kontrasten fort: Das markentypische Konzept von der eleganten „Schönheit des weißen Raums“ wird um sportliche Attribute ergänzt. Das mit schwarzem Nappa- und Veloursleder bezogene Dreispeichen-Lenkrad beispielsweise verfügt über Doppelnähte, orangefarbene Paspeln und Karbonfasern auf den Funktionsflächen.

Vier gut konturierte Sportsitze bieten optimalen Seitenhalt selbst in schnell gefahrenen Kurven, was den Insassen höchste Sicherheit und maximalen Komfort garantiert. Die Rückenlehne mit der in Wagenfarbe gehaltenen Karbonfaser unterstreicht den extrovertierten Charakter des GV80 Coupé Concept. Die strukturelle Steifigkeit der Karosserie wird zudem durch eine G-Matrix-Federbeinstrebe hinter den Schalensitzen verstärkt.

Quelle Bild und Text: Genesis Motor Europe

Nur wenige Firmen bieten Arbeiten vom Urlaubsort an

0

Palme an einem Strand, über dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – Nicht einmal jede zehnte deutsche Firma bietet ihrer Belegschaft die Möglichkeit, am Urlaubsort auch zu arbeiten. Laut einer Ifo-Umfrage unter Personalleitern gibt es dieses Angebot nur bei rund acht Prozent der Unternehmen.

Teilweise wird dabei die Arbeitszeit verringert. „Im Wettbewerb um Fachkräfte kann dies ein Mittel sein, um Beschäftigten ein besseres Gleichgewicht von Arbeit und Freizeit zu ermöglichen“, sagte eine Ifo-Forscherin mit Blick auf die Zahlen. Genutzt wird es demnach bislang allerdings nur von 3,3 Prozent der Belegschaft jener Firmen, die es auch anbieten. Bei Dienstleistern bieten zehn Prozent der befragten Unternehmen Arbeit vom Urlaubsort an.

In der Industrie sind es acht Prozent, im Handel aber nur zwei Prozent. Die Dauer reicht der Umfrage zufolge von wenigen Tagen bis hin zu mehreren Monaten. „Diese Arbeitsform ist nicht in jedem Beruf möglich, wird aber dort an Bedeutung gewinnen, wo sich das Homeoffice etabliert hat“, so die Forscherin. Eine Alternative stellt für Arbeitnehmer auch ein Sabbatjahr dar, bei dem sie sich bis zu einem Jahr lang freistellen lassen können.

Rund ein Viertel der befragten Unternehmen bieten diese Möglichkeit an. Für 17 Prozent der befragten Personalleiter herrscht Ungewissheit, ob dieses Angebot in ihrem jeweiligen Unternehmen wahrgenommen werden kann, in 59 Prozent ist diese Auszeit nicht möglich. Allerdings wird das Sabbatjahr mit zunehmender Firmengröße häufiger gewährt: Nur neun Prozent der kleinen, aber 54 Prozent der großen Unternehmen haben dieses Angebot. Eine weitere Möglichkeit ist der Bildungsurlaub: Dieser ist in fast allen Bundesländern gesetzlich geregelt – nur in Bayern und Sachsen fehlt dieser Anspruch.

Trotzdem bieten ihn in Bayern 40 Prozent und in Sachsen 31 Prozent der Unternehmen an. Im scharfen Kontrast dazu ermöglichen ihn allerdings 88 Prozent der befragten Unternehmen aus Mecklenburg-Vorpommern. Die Möglichkeit besteht insgesamt in 59 Prozent der Firmen. Allerdings nehmen im Durchschnitt nur 3,5 Prozent der Beschäftigten in diesen Betrieben das Angebot auch wahr.


Foto: Palme an einem Strand, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts