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Fabrikatör: Das Virtuelle Brain der eCommerce-Operationen sammelt 650.000 € ein

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Fabrikatör, der virtuelle Head of Operations für eCommerce-Marken, gab heute bekannt, dass es seine Pre-Seed-Investitionsrunde mit Backbone Ventures, APX und hochkarätigen Angel-Investoren wie Christopher North (Ex-MD von Amazon UK), Johannes Plehn (CEO bei Seven Senders) und Anton Graboviski (CFO bei Project A) erfolgreich abgeschlossen hat.

Diese Investition in Höhe von 650.000 Euro wird Fabrikatör in die Lage versetzen, die Entwicklung einer Plattform fortzusetzen, die kritische Probleme bei der Lieferplanung für E-Commerce-Marken löst und es ihnen ermöglicht, schneller und effizienter zu wachsen.

Die 2020 in Berlin gegründete Plattform von Fabrikatör nutzt die neuesten Technologien, um Markenbetreibern prädiktive Analysen und personalisierte Vorschläge zu liefern, die es ihnen ermöglichen, datengestützte Entscheidungen über ihren Bestand und ihre Lieferkette zu treffen. Fabrikatör verarbeitet jedes Jahr Bestandsentscheidungen im Wert von über 500 Millionen Euro und ist derzeit für eCommerce-Marken in über 20 Ländern zuständig.

Bahadir Efeoglu, CEO und Mitbegründer von Fabrikatör, erklärt: „Wir sind stolz darauf, eine Plattform anbieten zu können, die als virtueller Head of Operations fungiert und nicht nur das Wachstum fördert, sondern auch die Bestandsverschwendung minimiert und die Effizienz steigert. Mit diesem Pre-Seed-Investment freuen wir uns darauf, die Entwicklung unserer Plattform zu beschleunigen, das Wachstum voranzutreiben und weiterhin ein Weltklasse-Team aufzubauen.“

Demirhan Aydin, Mitbegründer von Fabrikatör, fügte hinzu: „Unser Ziel ist es, der „go-to“ Virtual Head of Operations für eCommerce-Marken weltweit zu werden. Wir danken unseren Angel-Investoren für ihren Vertrauen in unsere Vision und dafür, dass sie ihre langjährige Erfahrung mit uns geteilt haben. Unser besonderer Dank gilt denjenigen, die nicht gezögert haben, uns zu unterstützen, wenn wir sie brauchten.“

Die erfolgreiche Pre-Seed-Investitionsrunde von Fabrikatör zeigt die wachsende Nachfrage nach Virtual Head of Operations-Plattformen, die kritische Probleme bei der Lieferplanung für eCommerce-Marken lösen. Fabrikatör baut seine Plattform weiter aus und vergrößert seine Reichweite, so dass das Unternehmen in der Lage ist, ein führender Akteur in der eCommerce-Branche zu werden.

Quelle Bild und Text: Fabrikatör

Erste Befüllungstests mit Flüssigwasserstoff erfolgreich

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H2FLY erzielt Meilenstein in der Weiterentwicklung seines wasserstoff-elektrischen Antriebs für Flugzeuge

H2FLY, das in Stuttgart ansässige Unternehmen, das auf die Entwicklung von Wasserstoff-Brennstoffzellensystemen für Flugzeuge spezialisiert ist, gab heute bekannt mit dem neu entwickelten Flüssigwasserstofftank, der in seinem Testflugzeug HY4 integriert ist, erfolgreich Befüllungstests mit Flüssigwasserstoff am Boden durchgeführt zu haben. Die Entwicklungen sind Teil des europäischen Projekts HEAVEN – einem Konsortium von fünf Partnern, das unter der Leitung von H2FLY die Verwendung von flüssigem, kryogenischem Wasserstoff als Treibstoff für Wasserstoff-Brennstoffzellen angetriebene Flugzeuge demonstrieren soll.

H2FLY befüllte erfolgreich das neue Flüssigwasserstoff-Speichersystem, das von Projektpartner Air Liquide auf der Grundlage der Anforderungen von H2FLY entwickelt und bereitgestellt wurde.

Die Befüllung erfolgte in Vorbereitung auf die anstehenden Kopplungstests, bei denen das Flüssigwasserstoff-Speichersystem mit dem Brennstoffzellensystem zu einem kompletten Wasserstoff-elektrischen Antriebsstrang gekoppelt werden soll. H2FLY leitete die Testkampagne auf dem Campus Technologies Grenoble von Air Liquide in Sassenage, Frankreich, gemeinsam mit Air Liquide.

Mit dem Erreichen dieses Meilensteins demonstriert das Konsortium seine weltweit führende Erfahrung in der Betankung mit Flüssigwasserstoff und der Handhabung von Flüssigwasserstoff an Bord eines Flugzeugs.

Prof. Dr. Josef Kallo, Mitbegründer und CEO von H2FLY: „Die erfolgreichen Befüllungstests am Boden sind ein weiterer Meilenstein in unserem Vorhaben, die Reichweite unseres HY4-Flugzeugs zu verdoppeln. Dies ist ein entscheidender Schritt für unsere bevorstehende Testflugkampagne in diesem Sommer, bei der wir die Anwendung von Flüssigwasserstoff als Treibstoff für Mittel- und Langstreckenflüge demonstrieren werden.“

Der Fortschritt folgt auf die Ankündigung des Unternehmens im November 2022, mit der mechanischen Integration des Flüssigwasserstofftanks in sein Wasserstoff-Brennstoffzellenflugzeug HY4 begonnen zu haben, nachdem der Tank bereits im September 2022 die Vibrations- und LH2-Leckagetests bei Air Liquide erfolgreich bestanden hatte.

Seit mehr als 10 Jahren forscht, testet und optimiert H2FLY wasserstoffelektrische Antriebe für die Luftfahrt. Das Ergebnis ist die HY4, ein viersitziges Testflugzeug mit wasserstoffelektrischem Antrieb, das 2016 seinen ersten Flug absolvierte. In den letzten drei Jahren gab es mehrere wichtige Meilensteine, darunter:

Im Jahr 2020 erhielt H2FLY eine Fluggenehmigung für die neueste Generation des HY4-Flugzeugs, das über eine vollständig redundante Antriebsarchitektur verfügt. Mit mehr als 100 Starts demonstrierte das Unternehmen erfolgreich die Anwendbarkeit von wasserstoffelektrischen Antriebslösungen in der Luftfahrt.

Im Jahr 2021 unterzeichnete das Unternehmen eine strategische Partnerschaft mit dem Flugzeughersteller Deutsche Aircraft, in deren Rahmen die beiden Unternehmen gemeinsam ein Demonstrationsflugzeug der CS25-Klasse mit der Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie von H2FLY betreiben werden. Das klimaneutrale Regionalflugzeug soll 2025 als Prototyp erstmals fliegen.

Anfang letzten Jahres absolvierte das Unternehmen einen Überlandflug von Stuttgart nach Friedrichshafen, bei dem 124 Kilometer zurückgelegt wurden. Damit flog erstmals ein wasserstoffelektrisches Passagierflugzeug zwischen zwei Verkehrsflughäfen.

Ebenfalls im letzten Jahr stellte das Unternehmen mit einer Flughöhe von 7.230 Fuß, was über 2.200 Metern entspricht, einen mutmaßlichen Höhenweltrekord für ein Wasserstoffflugzeug auf und bestätigte damit seine führende Position in dieser neuen Antriebskategorie.

Quelle Bild und Text: H2FLY GmbH

Millionen Exit aus Berlin

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Miss Sophie wird von der WildeGroup übernommen

2014 von Sophie Kühn in Berlin gegründet, hat Miss Sophie in 8 Jahren eine beeindruckende Erfolgsgeschichte geschrieben und sich zum Direct-to-Consumer Vorreiter im Beauty Markt etabliert. Ohne Investoren („bootstrapped“) skalierte sie das Unternehmen auf einen achtstelligen Umsatz und zählt fast eine Million Kund:innen. Miss Sophie belegt Platz 1 der am stärksten online gewachsenen Unternehmen aus dem Beauty Bereich in Deutschland (Digital 100 by similarweb).

Während des Auslandsemesters in Frankreich kam der BWL-Studentin die Idee zu den Nagelfolien. Da der Nagellack am Strand schnell von den Nägeln abblätterte, hat sie nach einer Alternative gesucht – und sie gefunden. Sophie gründete ihr Unternehmen in ihrer 1-Zimmer-Wohnung und verpackte dort die ersten Bestellungen. Zu frühen Zeiten des E-Commerce hat sich die Marke durch zahlreiche TV-Beiträge einen Namen in der Beauty Welt gemacht. Influencer Marketing gepaart mit Performance Marketing ließ das Unternehmen nachhaltig wachsen.

Das Miss Sophie Produktsortiment besteht aus über 400 Artikeln: einer Vielzahl an Nagelfolien, Zubehör zum Auftragen und Entfernen sowie Pflegeprodukten. Vertrieben werden die Beauty Produkte über den eigenen Onlineshop und über die großen Beauty Plattformen wie Douglas, Flaconi, QVC, Westwing und Amazon. Die Nagelfolien sind vegan und tierversuchsfrei. Die lange Haltbarkeit von 14 Tagen und die einfache Anwendung machen die Nagelfolien bei den Verbraucher:innen so beliebt.

Und das ist genau Sophies Ziel: Sie möchte mit ihren Produkten die beste Seite jeder Frau betonen, ohne zu viel Zeit dafür zu beanspruchen.
Bei dem Wunsch nach einem strategischen Partner, um noch stärker zu wachsen und das volle Potential auszuschöpfen, ist die Wahl auf die WildeGroup gefallen.

Die WildeGroup ist seit über 30 Jahren in der Kosmetikbranche aktiv und hat sich auf hochwertige Beauty-Produkte, -Dienstleistungen und Schulungen spezialisiert. Dank der langjährigen Erfahrung der WildeGroup im Nagel-Bereich durch seine Marken LCN sowie alessandro und den operativen Ressourcen, wird Miss Sophie in der Lage sein, in seinen aktuellen Märkten zu expandieren, neue Märkte zu erschließen, das B2B Geschäft weiter auszubauen und an der Erweiterung des Produktsortiments zu arbeiten.

Durch die Partnerschaft mit der WildeGroup übernimmt Gründerin Sophie Kühn eine Vorreiterrolle. Denn zwar steigt die Zahl der Gründerinnen in Deutschland 2022 auf 20,3% (Quelle: Statista), aber nur 4% aller Exits in Europa sind „frauengeführt“, haben also mindestens ein weibliches Gründungsmitglied (Quelle: Dealroom; bezieht sich auf Exits mit Unternehmensbewertung >$20m).

Neben dem großen beruflichen Erfolg war 2022 auch privat ein ganz besonderes Jahr für Sophie Kühn, denn sie ist letztes Jahr im April Mutter geworden. Sie wird der Marke nach der Übernahme erhalten bleiben und sich auf das Wachstum der Markenbekanntheit fokussieren.

Sophie Kühn, Founderin von Miss Sophie, zu ihrer Entscheidung: „Innerhalb von 8 Jahren hat meine Marke Miss Sophie größte Erfolge und ein nachhaltiges Wachstum erzielt. Das möchte ich durch die Partnerschaft mit der WildeGroup weiter vorantreiben. Dabei bleiben wir unserer Mission treu: den stressigen Alltag vieler Frauen durch unsere innovativen Beauty Produkte ein bisschen einfacher zu machen. Als alleinige Female Founder freut es mich besonders, mit dieser Übernahme in eine Vorreiterrolle für andere Unternehmerinnen zu treten. Ich möchte mehr Frauen zur Gründung von Unternehmen animieren und dazu beitragen, dass sie mehr Sichtbarkeit bekommen und besser gefördert werden.“

Marius Kalow ist einer der Geschäftsführer der WildeGroup und kommentiert die Übernahme von Miss Sophie wie folgt: „Sophie hat in den letzten Jahren viel geleistet und eine großartige Marke aufgebaut. Die Kategorie der Nagelfolien hat sich über die letzten Jahre als fester Bestandteil der Hand- und Nagelpflege etabliert und ist die perfekte Ergänzung für unsere Gruppe. Durch die Übernahme und Integration schaffen wir die idealen Voraussetzungen für weiteres Wachstum und freuen uns darauf die Marke gemeinsam mit Sophie weiterzuentwickeln und die Erfolgsgeschichte der letzten Jahre fortzuschreiben.“

Bildquelle Miss Sophie

Quelle PR Hermanns GmbH

Sind eigene Mitarbeiter die besseren Headhunter?

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Vielen Unternehmen fällt es schwer, Arbeitskräfte mit Potenzial für sich zu gewinnen. Manche Firmen investieren deshalb viel Geld in sogenannte „Headhunter“, die sich auf die Jagd nach neuen Fachkräften machen. Eine Alternative dazu stellen Mitarbeiterempfehlungsprogramme dar. Nils Wigger von der Arbeitsrechtskanzlei Wittig Ünalp weiß, worauf es dabei ankommt.

Bei einem Mitarbeiterempfehlungsprogramm werben Arbeitnehmer*innen qualifizierte Fachkräfte aus ihrem Bekannten-, Familien- oder Freundeskreis an. War die Empfehlung erfolgreich, erhalten die Mitarbeitenden eine Belohnungsprämie. Wann diese fällig wird, kann jedes Unternehmen selbst entscheiden. „Die Prämie kann zum Beispiel ausgezahlt werden, wenn der oder die empfohlene Arbeitnehmer*in eingestellt wird oder erst, sobald die Probezeit bestanden wurde“, sagt Nils Wigger. „Im letzteren Fall hat das Unternehmen die Sicherheit, dass es von der Empfehlung tatsächlich profitiert.“

Wie können die Prämien aussehen?

Geld, Mobiltelefone oder zusätzliche Urlaubstage – der Fantasie, was die Prämien anbelangt, sind keine Grenzen gesetzt. Viele Unternehmen, die das Mitarbeiterempfehlungsprogramm bereits umsetzen, greifen auf eine Staffelung zurück. Das bedeutet: Für Positionen, die besonders schwer zu besetzen sind oder eine hohe Qualifikation erfordern, wird eine höhere Prämie ausgeschrieben.

Interne Headhunter wissen am besten, wer zum Unternehmen passt

„Externe Headhunter verlangen für ihre Dienste oft eine Menge Geld“, erklärt Nils Wigger. „Außerdem weiß man nicht, ob die Mitarbeitenden, die sie akquirieren, tatsächlich zum Unternehmen passen.“ Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer kennen ihren Betrieb dagegen in- und auswendig. Sie wissen, wer menschlich ins Kollegium passt und wer den Anforderungen der anfallenden Aufgaben gerecht werden kann. Zudem können die Mitarbeitenden eines Unternehmens durch ihr Studium oder ihre Ausbildung auf viele Kontakte mit denselben Qualifikationen zurückgreifen. „Sie würden hier niemals jemanden empfehlen, bei dem sie sich unsicher sind“, so Nils Wigger.

Die arbeitsrechtlichen Voraussetzungen für ein Mitarbeiterempfehlungsprogramm
Ein Mitarbeiterempfehlungsprogramm ist eine branchenunabhängige Möglichkeit, um neue Arbeitskräfte anzuwerben. Nils Wigger weist jedoch darauf hin, dass die Grundlagen für das Programm klar ausgearbeitet und kommuniziert werden müssen.

So ist es wichtig, vorab festzulegen:

wie die Empfehlung erfolgen muss,
gegenüber wem man die Empfehlung abgeben soll,
wie hoch die Prämie für welche Empfehlungen ausfällt und
wann die Prämie fällig wird.

Darüber hinaus muss berücksichtigt werden, dass der Betriebsrat nach § 87 Abs. 1 Nr. 10 BetrVG ein Mitbestimmungsrecht besitzt und deshalb in die Planung des Mitarbeiterempfehlungsprogramms einbezogen werden muss. Nils Wigger empfiehlt deshalb eine rechtliche Beratung, wenn man ein Mitarbeiterempfehlungsprogramm im eigenen Betrieb umsetzen möchte.

Bild Nils Wigger Quelle: Wittig Ünalp Rechtsanwälte PartGmbB

Quelle CCAW PR und Text

Clinique Lab: das virtuelle Einkaufserlebnis von Journee

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Clinique Lab: das virtuelle Einkaufserlebnis von Journee

Das Web3 Unternehmen Journee stellt gemeinsam mit der amerikanischen Pflege- und Kosmetikmarke Clinique ein neues E-Commerce Einkaufserlebnis mit dem Namen „Clinique Lab“ vor, das ab sofort für alle jederzeit und überall online mit einem Laptop oder einem Smartphone zugänglich ist. Diese innovative virtuelle Schaufenster-Infrastruktur ist eine fotorealistische 3D-Umgebung, die das bekannte Online-Erlebnis neu definiert. Das Clinique Lab bringt das Einzelhandelserlebnis der kultigen Clinique Theke in die virtuelle Welt, in der Markenliebhaber und Verbraucher entdecken, interagieren, spielen, lernen und einkaufen können.

Journee hat das Clinique Lab entwickelt, um Kunden und Interessierten ein sensorisches Universum zu bieten, das die Marke, die Produkte und die Inhaltsstoffe vorstellt. Die Besucher können einen individuellen Avatar erstellen und die Welt durch sechs einzigartige Bereiche erkunden, darunter Produktgeschichten, Gamification, personalisierte Interaktion mit Clinique Beraterinnen, einzigartige Angebote und immersives Einkaufen vor Ort.

Clinique ist das erste Unternehmen, das dieses virtuelle Einkaufserlebnis nahtlos in seine Website integriert und damit den E-Commerce Bereich um ein spielerisches Erlebnis erweitert. Das digitale Einkaufserlebnis, das auf der führenden Web3-as-a-Service Plattform Journee aufgebaut ist, kombiniert zum ersten Mal qualitativ hochwertiges, live gerendertes, gamifiziertes Massen- Multiplayer-3D mit der Kraft des E-Commerce.

„Im Gegensatz zu unseren Einzelhandelsgeschäften ist das virtuelle Labor eine offene Welt ohne physische Grenzen, die unendliche Möglichkeiten in Bezug auf Design und Storytelling bietet. Wir wollten unsere Clinique-Markencodes auf einer Plattform, die zum Experimentieren und zur kreativen Freiheit einlädt, in neuen Dimensionen vorantreiben“, erklärt Charmi Panchal, Executive Director of Clinique Global E-Commerce.

„Journee war der perfekte Partner, um uns dabei zu helfen, das Potenzial der Plattform zu nutzen und ein Erlebnis zu schaffen, das unsere dermatologischen Wurzeln kreativ zum Ausdruck bringt. Gemeinsam konnten wir dieses Erlebnis schaffen, von dem wir hoffen, dass es unsere Kunden inspiriert.“

Die Kampagne wird innerhalb des digitalen Clinique Labs durch interaktive Elemente und exploratives Storytelling zum Leben erweckt. Die Nutzer können sich auf ihrem Telefon, Tablet oder Computer über Produktinhaltsstoffe, Formulierungen, Vorteile und Anwendungstechniken informieren. Die Verbraucher können direkt im virtuellen Shop nach Produkten wie Moisture Surge 100H und anderen Favoriten der Marke stöbern und diese mit exklusiven Angeboten kaufen.

„Genau wie Clinique steht Journee dafür, Innovationen voranzutreiben und nicht zu verfolgen. Mit dem neuen immersiven Markenerlebnis sind Clinique und Journee weltweit führend im digitalen ECommerce und vereinen das Beste aus Produkt-Merchandising und Kundenerlebnis. Wir freuen uns darauf, die Grenzen von Innovation und Technologie zu erweitern und für Clinique neue Maßstäbe im E-Commerce zu setzen“, sagt Thomas Johann Lorenz, Co-Gründer und CEO von Journee.

Das Clinique Lab ist ab sofort unter clinique.de/virtual-lab auf allen mobilen Geräten mit Internetbrowser zugänglich.

Bildcredits: Clinique Lab

Clinique Lab: das virtuelle Einkaufserlebnis von Journee

Quelle Cleó Public Relations

Tech-Scale-up erhält 13 Mio. Euro in aktueller Finanzierungsrunde

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Tset hat in einer aktuellen Finanzierungsrunde rund 13 Millionen Euro erhalten.

Mit dieser Investition plant das Wiener Scale-up, seine Technologie weiterzuentwickeln und sich neue Vertriebskanäle zu erschließen. Tset ist auf Kosten- und CO2-Kalkulation für die Industrie spezialisiert. Zu den neuen Investoren zählen namhafte Unternehmen wie Brose Ventures und ZF.

Tset bietet Softwarelösungen für eine nachhaltige und kosteneffiziente Produktentwicklung und Beschaffung an. Das 2018 von Andreas Tsetinis und Sasan Hashemi in Wien gegründete Start-up gehört zu den Technologieführern im Bereich Produktkosten- und CO2-Analyse in der Industrie. Die Softwarelösungen benötigen nur wenige Informationen, um sehr detaillierte Prognosen und Analysen für Kunden zu erstellen. Von diesem Konzept konnten bereits zahlreiche Investoren und Unterstützer überzeugt werden.

Auch Einzelpersonen sind an dem aktuellen Investment beteiligt. Zu den bekanntesten Supportern von Tset zählt der Nachhaltigkeitsexperte Alois Flatz als Impact Investor für das Start-up. Flatz ist Mitbegründer des Dow Jones Sustainability Index, des weltweit führenden Aktienindex für nachhaltiges Investment. Mit Hilfe der aktuellen Investitionsmasse von 13 Millionen Euro plant Tset, seine Technologie zu erweitern und zusätzliche Vertriebswege aufzubauen. Auf diese Weise möchte das Unternehmen seinen Wachstumskurs fortsetzen; aktuell beschäftigt Tset 70 Mitarbeiter, seit der Gründung hat sich die Anzahl jedes Jahr verdoppelt.

„Für unsere weitere Expansion ist die Expertise der Investoren genauso wertvoll wie die erzielte Summe. Deswegen haben wir uns ganz bewusst für Partner wie Alois Flatz, Brose Ventures und ZF entschieden, die langjährige Erfahrung und ein großes Netzwerk in der Industrie mitbringen“, erklärt Sasan Hashemi, Co-Founder von Tset.

„Tset bietet die Lösung an, auf die wir 30 Jahre gewartet haben. Bislang war es in der Produktentwicklung kaum möglich, das Gewicht oder den Preis des ökologischen Rucksacks zuverlässig einzuschätzen. Die Technologie von Tset ändert das und könnte zum Standard-Tool für diese Aufgabe werden“, sagt Alois Flatz, Experte für Impact Investments.

„Wir haben uns für eine Investition in Tset entschieden, weil das kompetente Team und das Produkt gleichermaßen überzeugen. Durch die benutzerfreundliche Software sparen wir Zeit bei der Produktkostenkalkulation – sie unterstützt uns durch den Ausweis des CO2-Fußabdrucks auch beim Erreichen unserer Nachhaltigkeitsziele“, sagt Kai Engelhardt, Geschäftsführer von Brose Ventures.

Quelle: additiv pr GmbH & Co. KG

MARY KWONG Deal in der Höhle der Löwen

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In der ersten Folge der neuen Staffel der TV-Show „Die Höhle der Löwen“ begeistern Mary-Ann und Dennis Kwong, Betreiber des legendären Dim sum Hauses in Hamburg, gleich drei Investoren mit der Idee, ihre authentisch chinesischen Traditionsgerichte online für zu Hause anzubieten.

Die drei „Löwen“ erhalten für 300.000 Euro zusammen 30% der Anteile am Startup MARY KWONG. Der Deal wurde sofort nach der Aufzeichnung der Sendung erfolgreich abgeschlossen. Mit dem frischen Kapital stärkt das Gründer-Paar den direkten Online-Vertrieb des B2C-Unternehmens. Zudem wollen die Gastronomen die Produkte von MARY KWONG mittelfristig auch im Einzelhandel etablieren. „Mary-Ann und Dennis haben eine starke Marke mit einer authentischen Geschichte aufgebaut“, sagt Löwe Nils Glagau. „Ich freue mich, dass wir die beiden jetzt auf ihrem Weg unterstützen und begleiten können.“

Nach Onlineshop auch Handelsplatzierungen

Eine Original-Pekingente authentisch zuzubereiten kann schon mehrere Tage in Anspruch nehmen. Viele Chinarestaurants servieren sie nur nach Vorbestellung. Mary-Ann und Dennis Kwong machen das Traditionsgericht für jeden zu Hause erlebbar – auch ohne Kochkenntnisse. Die Fertigstellung des von erfahrenen Pekingenten-Köchen vorbereiteten Mahlzeit gelingt in der eigenen Küche garantiert in nur 30 Minuten.

Die regional aufgezogenen Enten werden nach original Rezept in einem aufwändigen Verfahren nach einem geheimen Familienrezept im Dim sum Haus vorgegart. Per Overnight-Express-Versand wird sie nach der Online-Bestellung in einer gekühlten Kochbox gemeinsam mit allen Zutaten wie Sauce, Gurke, Lauch, Pfannkuchen sowie Dämpfkorb und leicht verständlicher Anleitung direkt in die heimische Küche des Kunden geliefert.

„Die Idee zur Pekingente für zu Hause entstand im Corona-Lockdown“, sagt Dennis Kwong, der mit seiner Frau das Dim sum Haus bereits in dritter Generation betreibt. „Wie Tausende andere Gastronomen standen wir wegen der monatelangen Schließung unseres Restaurants vor existenziellen Herausforderungen.“ Weil viele Stammgäste fragten, ob ihr Lieblingslokal sie nicht beliefern könnte, ließ das Paar seine Köche kurzerhand die ersten Pekingenten braten. Eigenständig brachten sie die Bestellungen bis an die Haustür ihrer Gäste. „Weil wir uns vor Bestellungen schnell kaum noch retten konnten, entwickelten wir im zweiten Schritt die Kochbox mit allem, was unsere Kunden für die finale Zubereitung brauchten.“

Unter der Marke MARY KWONG wird nicht nur die Pekingente für zu Hause vertrieben, sondern auch die berühmten chinesischen Teigtaschen Dim sum sowie eine Gewürz- und Saucenserie. Alle Produkte werden nach traditionellen Rezepten des Dim sum Hauses produziert.

Das überzeugte die Investoren

Der Foodbox-Delivery-Markt ist während der Pandemie stark gewachsen. MARY KWONG war einer der First-Mover: Die Idee zur Pekingenten-Kochbox hatten Dennis und Mary-Ann Kwong mit Unterstützung von Partnern aus ihrem Netzwerk bereits kurz nach Beginn des ersten Lockdowns zur Produktionsreife entwickelt. Sie legten sofort los.

Die drei Investoren sehen großartige Wachstumsperspektiven für das Startup aus Hamburg. „Löwe“ Tilmann Schulz: „Der Kunde bekommt eine Pekingente im Rundum-Sorglos-Paket nach Hause geschickt, was einfach fantastisch ist. Ich muss sagen, dass ich von der Idee sofort überzeugt war.“ Mary-Ann Kwong, Namensgeberin des Online-Shops freut sich über die prominente Unterstützung: „Wir haben eine erfolgreiche Basis geschaffen. Jetzt freuen wir uns darauf unsere Produktpalette zu erweitern und unsere besonderen Gerichte noch mehr Menschen zugänglich zu machen.“

Dagmar Wöhrl ergänzt: „Als großer Fan der asiatischen Küche bin ich begeistert, wie einfach ich in den Genuss der chinesischen Geschmacksvielfalt kommen kann. Mary und Dennis haben mich als Gründerpaar sofort überzeugt, denn wir brauchen mehr Unternehmer wie sie, die auch in Krisenzeiten Chancenpotenzial erkennen und vor allem nutzen!“

Hintergrundinfo:

Schon seit 1964 betreibt die Familie Kwong das Dim Sum Haus. Nicht nur bei Hamburgern ist das Dim Sum Haus eine Institution. Asiaten und Fans fernöstlicher Kulinarik aus der ganzen Welt besuchen es. Darunter Polit-Prominenz und Promi-Köche. Tim Mälzer, Tim Raue, Duc Ngo, Steffen Henssler, Johann Lafer und der Hamburger Drei-Sterne-Koch Kevin Fehling sind Stammgäste und schwärmen von der Einzigartigkeit ihrer Gerichte.

Seit Mary-Ann und Dennis Kwong das Lokal in dritter Generation führen, versuchen sie ihre traditionellen Gerichte einer breiteren Öffentlichkeit näherzubringen. Dank TV-Formaten wie “Mein Lokal, Dein Lokal”, ”Abenteuer Leben”, „Nordstory“, ”Kitchen Impossible”, “Henssler und Mälzer liefern ab” ist das Dim sum Haus zum wahrscheinlich bekanntesten China-Restaurant Deutschlands geworden.

Bild: Mary-Ann und Dennis Kwong präsentieren die Pekingenten-Kochbox „Mary Kwong“. Sie erhoffen sich ein Investment von 300.000 Euro für 10 Prozent der Anteile an ihrem Unternehmen. Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer

Quelle: Rock B(r)and

Lockcard: Die kompakte Geldbörse mit erstaunlich viel Platz

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Kaum spürbar: Lockcard bietet das kleine, dünne Wallet und passt bequem in jede Hosentasche. Die große sperrige Brieftasche gehört von nun an der Vergangenheit an

Platzsparend durch den Alltag. Damit Bargeld, Karten und Schlüssel endlich kompakt in einem Wallet verwahrt werden können. Lockcard – die kleine Geldbörse mit besonders vielen Möglichkeiten. Lockcard bietet Kapazität für Bargeld, Schlüssel und Karten. Das variable Gummiband passt sich ideal den Inhalten der Geldbörse an. Die jungen Gründer sorgten für Begeisterung in der VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen“ – und überzeugten sämtliche Löwen. Am Ende entschieden sich Lockcard-Gründer für das Duo Ralf Dümmel und Carsten Maschmeyer!

„Der Geldbeutel muss nicht zwangsläufig groß und dick sein, und auch ein fetter Schlüsselbund ist nicht nötig. Wenn man diese beiden Probleme vereint, bekommt man einen Geldbeutel, der auch Schlüssel beinhaltet und zudem viel kleiner als ein herkömmlicher Geldbeutel ist – unser Lockcard Wallet.“ Aaron Rau & Jonas Weber Gründer von Lockcard

Das Lockcard Wallet ist leicht anzuwenden, platzsparend und komfortabel zu tragen: Einfach die Karten herausschieben, auffächern und die gewünschte Karte entnehmen. Das praktische Bargeldfach ermöglicht das Verstauen von Münzen, sowie Geldscheinen. Außerdem können Schlüssel problemlos in der Geldbörse verwahrt werden, sodass kein zusätzliches Schlüsselbund benötigt wird. Damit das Lockcard Wallet jederzeit griffbereit ist, wird dieses mit Hilfe eines Magnetholders einfach an der Wand befestigt.

Die Geldbörse ist modular erweiterbar, sodass sie sich den Inhalten flexibel anpasst. Ein bequemes Verstauen in der Hosentasche ist durch die flache Form von nun an möglich. Eine ausgebeulte Hosentasche und Unordnung sind mit dem Lockcard Wallet von jetzt auf gleich vergessen. Das Wallet passt sich dem individuellen Vorhaben und Lebensstil optimal an. Durch das dezente, schwarze Design ist es ein absoluter Blickfang und überzeugt mit Eleganz! Aus recyceltem Kunststoff wird Lockcard in Deutschland hergestellt.

Das kleinste und smarteste Wallet, was die Brieftasche ersetzt – einfach nur WOW! Aaron und Jonas haben mich einfach so geflasht! 15 Kreditkarten und Bargeldfach, Schlüsselfach, AirTag und ein Magnet-Handle finden dort ihren Platz – einfach ein Problemlöser. Was die beiden in diesem jungen Alter schon entwickelt und geleistet haben: Respekt – ich freue mich auf eine super Erfolgsgeschichte mit euch. Ralf Dümmel Investor und Geschäftsführer DS Unternehmensgruppe

„Ausgebeulte Hosentaschen gehören der Vergangenheit an – dank Lockcard. Wir unterstützen diese ehrgeizigen Gründer gern – mit Netzwerk und Beratung. Ich bin von Jonas und Aaron begeistert!“ Carsten Maschmeyer Investor und Geschäftsführer der Maschmeyer Group

Lockcard ist unter www.lockcard.de – aber auch im Handel – erhältlich

Fotocredits: Lockcard | DS Unternehmensgruppe |Maschmeyer Group

Quelle: Social Chain AG

Aquakallax: Der leistungsstarke Aquariumfilter mit wenig Platzbedarf

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Aquakallax: Der innovative Aquariumfilter: leistungsstark und platzsparend

Mehr Leistung bei weniger Platzbedarf – das hat sich Gründer Dennis Vietze auf die Fahnen geschrieben und sein Unternehmen Aquakallax gegründet. Der 44-jährige Münsterländer hat einen Aquariumfilter entwickelt, der mehr Filterleistung als herkömmliche Mattenfilter besitzt und dabei wesentlich weniger Platz benötigt – und das in unterschiedlichen Ausführungen für nahezu jede Aquariumgröße.

Mit seinem praktischen wie genialen Produkt überzeugte Dennis Investor Ralf Dümmel in der VOX Gründer-Show „Die Höhle der Löwen“ und darf sich nun über einen Deal mit dem Hamburger Unternehmer freuen.

Aquakallax

„Es gibt für kleine Aquarien eine Vielzahl von Filtern am Markt. Die sind klein, damit sie in kleinen Aquarien nicht zu viel Platz einnehmen. Was dabei aber auf der Strecke bleibt, ist die Filterleistung. Unsere Filter von Aquakallax haben die Leistung der großen Filter, benötigen aber nur den Platz der kleinen!“ Dennis Vietze Gründer von Aquakallax

Zwei Jahre lang tüftelte Dennis Vietze an seiner Erfindung. Seine „Konkav-HMF“ gehören zu den unter Aquarianer:innen beliebten „Hamburger Filtermatten“, die äußerst leistungsstark sind, aber viel Platz benötigen. Die Idee des findigen Gründers: Die Aquariumfilter von Aquakallax kommen in einer konkaven Form daher – so wird weniger Platz im Aquarium benötigt, und das trotz höherer Filterleistung. Denn ein weiterer wichtiger Vorteil des Filtersystems ist die Aquakallax-Spezialfiltermatte.

Diese ist mit genauestens berechneten Flüssigkeitskanälen ausgestattet und gewährleistet so eine vollflächige Durchströmung. So wird eine große Besiedlungsfläche für aerobe Bakterien geschaffen, welche permanent mit sauerstoffreichem Wasser versorgt werden und ihre, für das biologische Gleichgewicht wichtige, Arbeit verrichten können. Der Aquakallax Aquariumfilter ermöglicht somit einen ungestörteren Blick auf das Lieblingshobby im Haus!

„Aufgepasst an alle Aquarium Freund:innen! Eure Fische brauchen Aquakallax! Der leistungsstarke Aquariumfilter mit wenig Platzbedarf! Einfach ein Problemlöser, denn Dennis hat einen Aquariumfilter entwickelt, der mehr Filterleistung als herkömmliche Mattenfilter besitzt und dabei wesentlich weniger Platz benötigt – und das in unterschiedlichen Ausführungen für nahezu jede Aquariumgröße. Ich bin begeistert.“ Ralf Dümmel Investor und Geschäftsführer DS Unternehmensgruppe

Aquakallax ist in seinen verschiedenen Varianten unter www.aquakallax.de erhältlich

Titelbild: Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer

Quelle Social Chain AG

metr schließt Finanzierungsrunde über 6 Millionen ab

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metr schließt Finanzierungsrunde über 6 Millionen ab und baut seine Plattform für Energieeffizienz in der Immobilienbranche aus

metr, der Lösungsanbieter für eine nachhaltige und digitale Immobilienwirtschaft, hat eine Series-A-Finanzierungsrunde über sechs Millionen Euro erfolgreich abgeschlossen. Mit der WIKA Gruppe, der BraWo Group und der Mujinzo Labs GmbH konnte metr drei neue Investoren gewinnen. Zudem haben Bestandsinvestoren, wie die NBT AG und frühe Business Angels, ihre Beteiligung aufgestockt.

Die Digitalisierung ist der einfachste und schnellste Weg für weniger Energieverbrauch und CO2-Emissionen in Gebäuden. Dafür entwickelt metr datengesteuerte Lösungen für die Immobilienwirtschaft und vernetzt diese auf einer digitalen Plattform für die Technische Gebäudeausrüstung. Neben den eigenen Lösungen integriert metr auch Angebote von Partnern. Somit kann die Immobilienwirtschaft unterschiedliche Lösungen über ein zentrales Dashboard managen und die Energieeffizienz von Gebäuden weiter steigern.

„Das Geld aus der Series-A-Finanzierungsrunde werden wir zum einen für die weitere Produktentwicklung und Investitionen in unsere Plattform nutzen. So werden wir die Immobilienwirtschaft weiter digitalisieren und damit unserem Ziel näherkommen, den CO2-Ausstoß von Gebäuden deutlich zu reduzieren“, erklärt Dr. Franka Birke, CEO & Gründerin, metr Building Management Systems GmbH. „Der Gebäudesektor steht aktuell unter einem hohen Handlungsdruck.

Es geht darum, die Klimaziele zu erreichen, Energie einzusparen und die Energieeffizienz gerade bei Bestandsgebäuden deutlich zu steigern. Deshalb werden wir die Finanzspritze auch dafür nutzen, unser Team auszubauen, um der gestiegenen Nachfrage gerecht zu werden.“

metr blickt auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr 2022 zurück. Das junge Unternehmen konnte seine Kundenbasis verdreifachen und seine intelligente, digitale Plattform für die Technische Gebäudeausrüstung mit weiteren Partnerlösungen ausbauen. Angesichts der Energie- und Klimakrise hat das Unternehmen ergänzend zur Fernüberwachung von Heizungs- und Trinkwasseranlagen eine weitere Lösung auf den Markt gebracht: die KI-gestützte Heizungsoptimierung. Denn für Gebäudeeigentümer und Facility Manager wird es immer wichtiger, Energiekosten zu senken, Ressourcen einzusparen und ein effizientes, sicheres und nachhaltiges Gebäudemanagement zu implementieren. Das hat auch die Investoren überzeugt.

„Als Weltmarktführer im Bereich der Messtechnik kennen wir die Herausforderungen, Anlagen unabhängig vom Alter oder Hersteller auszulesen und aus den Daten die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen. metr hat uns mit seinen Lösungen, vor allem aber mit seiner Plattform überzeugt. Denn Datentransparenz ist die Grundlage für Effizienzgewinne. Dazu wollen wir mit dieser Finanzierung beitragen“, sagt Alexander Wiegand, Vorstand der WIKA Gruppe.

„Die BraWo Group ist seit Jahren erfolgreich als Investor im Bereich Real Estate und Real Estate Management tätig. Daher wissen wir, dass der Schlüssel zum Erfolg darin liegt, Veränderungen nicht nur zu akzeptieren, sondern aktiv anzunehmen. PropTechs bieten eine Chance, den Immobilienmarkt auf neue Weise zu gestalten und unsere Investitionen in die Zukunft zu lenken“, erklärt Thomas Zechner, Geschäftsführer der BraWo Group. „Als Teil der BraWo Group sind wir daher mit unserer BraWo Capital Group bundesweit auf der Suche nach ausgereiften und marktfähigen Innovationen. Wir freuen uns, diese in der metr Building Management Systems GmbH gefunden zu haben.“

„Mujinzo Labs investiert als Inkubator und Investor in nachhaltig profitable Geschäftsideen im IT-Umfeld, bevorzugt in SaaS-Geschäftsmodelle, Greentech und Deeptech. Gerade weil Nachhaltigkeit für uns eine wesentliche Rolle spielt, haben wir in metr investiert. Die Lösungen tragen dazu bei, die Immobilienwirtschaft ressourcensparender zu machen“, kommentiert Dirk Owerfeldt, Geschäftsführer der Mujinzo Labs GmbH.

„Als eines der ersten Ventures der NBT haben wir schon damals antizipiert, wie wichtig die metr Lösung für den Immobilienmarkt werden wird. Die aktuell große Nachfrage bestätigt uns, den Weg und das Unternehmenswachstum von metr mit dieser Finanzierungsrunde weiter zu unterstützen“, bestätigt Harald Zapp, CEO, Next Big Thing AG.

Bild: Dr. Franka Birke, CEO & Gründerin, metr Building Management Systems GmbH
Copyright: Katja Hentschel

Quelle metr Building Management Systems GmbH/ Fink & Fuchs AG