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Smarte Service-Lösung für die Mobilität von Morgen

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Ben Fleet Services

Mithilfe einer Software revolutioniert das Berliner Start-up Ben Fleet Services den Servicemarkt für Sharing-Flotten.

Die Ben Fleet Services GmbH sieht sich selbst als ein Wegbereiter zum nachhaltigen Erfolg neuer Mobilitätslösungen. Zu den Hauptkunden des Unternehmens zählen große Carsharing– und Micro-Mobility-Anbieter wie beispielsweise SixtShare oder MILES Mobility, für die das Startup jegliche Dienstleistungen übernimmt, die den reibungslosen Betrieb der Flotten sicherstellen. 

Mit einer intelligenten Dispositionssoftware und eine digitale Schnittstelle (API) ist es Ben Fleet Services möglich, ihr Dienstleistungsangebot effizient in die bestehenden Systeme ihrer Kunden zu integrieren. Dadurch sind die Mitarbeiter zur richtigen Zeit am richtigen Ort, um den entsprechenden Service am Fahrzeug des Kundendurchzuführen. Ben Fleet Services arbeitet für Fuhrparks aller Art: Autos, Transporter, E-Scooter, Fahrräder und Roller.

„Für unsere Kunden zählt Verlässlichkeit, Flexibilität und gleichbleibend hohe Qualität. Um dies zu gewährleisten, setzen wir auf fest angestellte Mitarbeiter”, so Axel Kalisch, Geschäftsführer von Ben Fleet Services.

Automatisierte Prozesse durch Softwareanbindung (API)

Die Anbindung an die bestehenden Flottenmanagement-Systeme der Kunden ermöglicht es Ben Fleet Service Daten in Echtzeit in das eigene System einzuspielen. Dadurch können einzelne Services für verschiedene Kunden kombiniert und eine deutlich schnellere und effizientere Ausführung sichergestellt werden. Zudem ermöglicht die Schnittstelle eine lückenlose und digitale Dokumentation der Prozesse in Echtzeit.

Ben Fleet Services wurde 2019 von der EnBW AG und dem Berliner Company Builder Bridgemaker gegründet. Aktuell ist Ben Fleet Services deutschlandweit sowie in den Niederlanden und Österreich aktiv, weitere europäische Länder werden zeitnah folgen. Das Produktportfolio umfasst alle Dienstleistungen, die für die Pflege und Instandhaltung von Flottenfahrzeugen erforderlich sind, wie beispielsweise die Vor-Ort-Reinigung, Schadens- und Zustandsdokumentation, Smart-Repair, Standortwechsel sowie Laden und Tanken.

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle schoesslers GmbH

hydesk Multistand, Laptopständer und vertikale Aufbewahrung in einem

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hydesk

Ein eigenfinanziertes Münchner Startup Namens hydesk bringt ein Jahr nach der erfolgreichen Kickstarter-Kampagne ein zweites Produkt auf den Markt:  Einen Laptopständer und vertikale Aufbewahrung in einem. Dieses mal auf der deutschen Crowdfunding-Plattform StartNext – ein Heimspiel sozusagen.   

Seit das hydesk-Team vor einem Jahr sein Kickstarter-Ziel, mit dem tragbaren Stehpultkonverter um 300 % übertroffen hat, ist es damit beschäftigt, nicht nur ein, sondern gleich zwei arbeitsplatzbezogene Probleme anzugehen: Die gekrümmte Sitzhaltung vor dem Laptop sowie den unaufgeräumten Schreibtisch.  In vielen Lebensrealitäten finden diese Herausforderungen seinen Platz. Man arbeitet entweder gekrümmt  über dem  Laptop oder greift auf Bücher oder eine Kiste zurück, um den Laptop etwas höher zu stellen, was wiederum die Ästhetik des Raumes beeinflusst. Außerdem ist der Schreibtisch am Ende des Arbeitstages unaufgeräumt , die elektronischen Geräte liegen herum und nehmen viel Platz ein.

Der hydesk Multistand bietet sich als eine Lösung an.

Er erhöht den Laptop, damit die Nutzer sich nicht bücken müssen, sieht deutlich besser aus als ein Bücherstapel  und bietet am Ende des Tages Stauraum für den Laptop, die Kopfhörer und viele weitere  Geräte. Daniel Brunsteiner, Mitbegründer von hydesk, konstatiert: „Dies unterscheidet den hydesk Multistand von anderen Laptop-Ständern. Nach getaner Arbeit drehen Sie ihn einfach um 90° nach oben und können dort den Laptop, sowie alle anderen Geräte, Blätter und Akten, die Sie gerade herumliegen haben, hineinstellen. Und dann können sich die zukünftigen Kunden den Rest des Tages am aufgeräumten Schreibtisch erfreuen.“

Die Eleganz des Multistand-Designs wird jedoch erst deutlich, wenn dem Nutzer bewusst wird , dass dieser aus nur 4 Teilen besteht, die alle aus einer Platte ausgefräst  wurden. Dadurch minimiert sich der Materialabfall minimiert und vereinfacht die Montage erheblich.  Außerdem wird der Multistand, wie man es von hydesk gewohnt ist, zu 100% in Deutschland von lokalen Familienunternehmen handgefertigt. Lagerung und Versand wird von einen sozialen Werkstatteinrichtung gemanaged.  „Die Unterstützung lokaler Betriebe  und Menschen die besondere Zuneigung bedürfen, sind Prinzipien  unserer Philosophie und daran werden wir auf jeden Fall festhalten“, sagt Finian Carey, Mitbegründer von hydesk.

Der hydesk Multistand wird Ende Mai 2022 auf der deutschen Crowdfunding-Plattform StartNext gelauncht. Das hydesk-Team hat sich zum Ziel gesetzt, 150 Multistands zu einem reduzierten Preis von 39 Euro anstelle des Einzelhandelspreises von 69 Euro zu verkaufen. Bei Interesse können Sie sich unter www.hydesk.co/multistand in die Warteliste eintragen.

Quelle hydesk.co

Mit kurzen Laufzeiten gegen steigende Zinsen vorgehen

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esg

Die Märkte preisen eine straffere Politik der Zentralbanken ein, doch solange keine Klarheit über die Inflation besteht, ist es schwer zu sagen, ob die Zinsen ihren Höhepunkt erreicht haben. Das europäische Wachstum hängt stärker von hohen Energiepreisen ab. Daher sehen wir in Euro-Investment-Grade-Strategien mit kurzen Laufzeiten eine Chance, einen Puffer gegen steigende Zinsen zu schaffen. Anleger könnten auch einen ESG-Ansatz für dieses Engagement in Betracht ziehen. ESG-Screening und Indexoptimierung können die Performance auch in schwierigen Zeiten verbessern, wie wir sie im ersten Quartal 2022 erlebt haben.

Sicherheit geht in Europa vor

Die Inflation befindet sich auf einem historisch hohen Niveau und viele Zentralbanken scheinen hinter der politischen Kurve zu liegen. Der Druck, mit der Normalisierung der Zinssätze zu beginnen, ist akut – siehe unseren Q2 Bond Compass: Lösungen für ein neues Zinsregime für weitere Informationen zu diesem Thema. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat den Normalisierungsprozess noch nicht eingeleitet. Die Märkte gehen davon aus, dass die EZB wie die US-Notenbank (Fed) und die Bank of England (BoE) die Zinsen aggressiv anheben wird. In den ESTR-Terminkontrakten wird eine Zinserhöhung um 75 Basispunkte bis Ende 2022 und um 130 Basispunkte in den kommenden 12 Monaten eingepreist.  

Während es unbestreitbare Argumente für eine Anhebung der Leitzinsen aus dem negativen Bereich zu geben scheint, könnte es für die EZB aus mehreren Gründen schwieriger sein, einen aggressiven Straffungszyklus einzuleiten:

Institutionelle Zurückhaltung:

Seit dem „Politikfehler“ von 2011 ist die EZB eher vorsichtig und hält die Zinsen seit 2014 im negativen Bereich. Während die Fed und die BoE 2017 ihre Politik strafften, hielt die EZB die Zinsen konstant, obwohl der Verbraucherpreisindex auf einem Niveau lag, das mit ihrem Ziel übereinstimmte, und die EU-Messung der wirtschaftlichen Einschätzung den höchsten Stand seit 2000 erreichte. 

Ende der Ära der Anleihekäufe:

Die EZB hat seit 2015 weiter  Staatsanleihen gekauft. Die jüngsten Signale der EZB deuten allerdings darauf hin, dass die Käufe Anfang Juli 2022 eingestellt werden sollen. Dies ist bereits ein Schock für das System, da die Renditen steigen und die Spreads zwischen Kern und Peripherie ausufern. Die EZB hat ihre Anleihekäufe im Rahmen des Programms zum Ankauf öffentlicher Schuldtitel in den letzten Wochen sogar noch ausgeweitet. Dies ist zum Teil darauf zurückzuführen, dass das Programm zum Ankauf von Pandemieanleihen ausläuft, aber auch, um den Marktbewegungen entgegenzuwirken. Denn der Anstieg der Staatsanleihenrenditen verschärft die monetären Bedingungen im Euroraum effektiv.

Wachstumsrisiken:

Die Bekämpfung der Inflation mag das Ziel der EZB sein, allerdings ist ein Großteil des Anstiegs des Verbraucherpreisindex auf die Energiepreise zurückzuführen. Diese und andere globale kostentreibende Faktoren der Inflation können nicht durch die Steuerung der Gesamtnachfrage in der Wirtschaft kontrolliert werden. Vielmehr werden die höheren Energiepreise und die geringere Verfügbarkeit einiger Ressourcen die Nachfrage beeinträchtigen. Schwächere Unternehmens- und Verbraucherumfragen deuten auf Wachstumsrisiken hin, die der EZB Anlass zur Sorge geben könnten.

EZB-Programm zum Ankauf von Staatsanleihen schaltet einen Gang höher

Kurz gesagt, der Markt preist jetzt ein erhebliches Maß an Straffung ein und es besteht das Risiko, dass die EZB dies nicht bestätigt. Ein wesentliches Hindernis für Investitionen am vorderen Ende der Kurve im Euroraum war die fehlende Umlaufrendite: Trotz des Ausverkaufs am Anleihemarkt rentiert die zweijährige deutsche Staatsanleihe immer noch nur knapp über 10 Basispunkte. 

Eine Möglichkeit, die Umlaufrendite zu erhöhen, besteht darin, sich auf Investment-Grade-Kredite zu konzentrieren. Die Rendite des Bloomberg EUR Corporate 0-3 Year Index liegt bei über 95 Basispunkten und damit auf dem höchsten Stand seit Mitte 2014, wenn man den Anstieg in Zusammenhang mit dem Covid 2020 außer Acht lässt. Die Renditeabstände zu Staatsanleihen haben sich auf den höchsten Stand seit Q1 2013 ausgeweitet, wenn man den 2020er-Spike außer Acht lässt.

Dies gilt trotz der Tatsache, dass die Einstellung der EZB-Anleihekäufe angesichts der relativen Höhe der gekauften Beträge für Staatsanleihen schädlicher sein wird als für Unternehmensanleihen und deutet darauf hin, dass die Märkte eine deutliche Konjunkturabschwächung bereits eingepreist haben. Die Anzeichen für finanziellen Stress halten sich bislang in Grenzen: Das Verhältnis von Heraufstufungen zu Herabstufungen bei Moody’s fiel im ersten Quartal 2022 auf 0,56, stieg dann aber im zweiten Quartal wieder auf 1,67. Bei S&P blieb das Verhältnis in beiden Quartalen deutlich über 2.

ESG immer noch auf dem Vormarsch

Für diejenigen, die über eine Rückkehr zu Investment-Grade-Anlagen nachdenken, könnte es an der Zeit sein, ESG zu berücksichtigen. Im Jahr 2021 wiesen 13 der 14 aufgelegten OGAW-Kredit-ETFs eine Art von ESG-Screening auf.   Der Aufschwung von ESG wurde Anfang des Jahres durch die Invasion in der Ukraine in Frage gestellt, die zu einer Outperformance in den typischerweise nicht ESG-konformen Sektoren Energie und Verteidigung führte. Es gibt jedoch unterschiedliche Ansätze für ESG. 

Der Ansatz von State Street Global Advisors für festverzinsliche ETFs besteht darin, in Zusammenarbeit mit Bloomberg eine Reihe von Indizes zu erstellen, die die Merkmale der Standard-Benchmarks ohne ESG widerspiegeln. Auf diese Weise können diese Engagements für Kernbestände verwendet werden, während gleichzeitig das ESG-Rating des Portfolios verbessert wird.

Das Screening und die anschließende Optimierung des Index, um sowohl die ESG-Bewertung zu maximieren als auch die Merkmale an die des Mutterindex anzunähern, hat ebenfalls zur Performance beigetragen. Der Bloomberg SASB Euro Corporate 0-3 Year ESG Ex Controversies Select Index, der Index, der unserem neu aufgelegten ESG-Fonds mit kurzer Laufzeit zugrunde liegt, hat den Bloomberg EUR Corporate 0-3 Year Index im bisherigen Jahresverlauf trotz des nicht ESG-freundlichen Hintergrunds um 14 Basispunkte übertroffen. 

Wie man dieses Thema spielt

Anleger, die Zugang zum ESG-Thema für Unternehmen mit einer Laufzeit von 0-3 Jahren suchen, können dies mit SPDR ETFs tun. Um mehr über unsere neuen ETFs zu erfahren, klicken Sie auf den nachstehenden Link, um die Seiten der Fonds zu besuchen.

SPDR Bloomberg SASB 0-3 Year Euro Corporate ESG UCITS ETF

Erfahren Sie mehr

Wenn Sie mehr über unser Angebot an festverzinslichen ESG-ETFs erfahren möchten, lesen Sie bitte unseren Überblick, der die SASB-Methodik erläutert und zeigt, wie Anleger diese Engagements im aktuellen Umfeld nutzen können. 

Überblick über die SPDR Fixed Income ESG ETF-Palette

Bild pixabay

1)Euro Short-Term Rate forwards. Source Bloomberg Finance L.P. as of 28 April 2022.

Quelle Fullstop PR GmbH

Ehemaliger Amazon-Manager unterstützt Skalierung von Logistiktechnologie

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forto

Forto ernennt Alex Mallet zum Executive Vice President of Engineering

Forto, ein Anbieter von digitalisierten Speditions- und Supply-Chain-Lösungen, gibt heute die Ernennung von Alex Mallet zum Executive Vice President of Engineering bekannt. Mallet verfügt über 20 Jahre Erfahrung mit der Skalierung internationaler Plattformen und wird die globale Expansion von Forto weiter vorantreiben.

Zuvor hatte er bei Amazon über zehn Jahre lang globale Software-Entwicklungsteams geleitet und die internationale Expansion des E-Commerce-Geschäfts unterstützt, zuletzt als Director of Software Development im Berliner Büro. Bevor er zu Amazon kam, war Alex Mallet mehr als 12 Jahre bei Microsoft in einer Vielzahl von Software-Engineering- und Management-Positionen für ein breites Spektrum an Microsoft-Produkten und -Diensten tätig. Bei Forto wird Mallet das Team von Ingenieuren und Technologieexperten leiten, das die Logistik-Technologieplattform des Unternehmens entwickelt.

„Alex Mallet besitzt langjährige Erfahrung mit der Skalierung globaler Software-Services, der Nutzung von Technologien zur Verschlankung von Betriebsabläufen und KI-basierten Optimierung von Geschäftsergebnissen”, kommentiert Erik Muttersbach, CTO und Co-Founder von Forto. „Diese Expertise, kombiniert mit seinem Kundenfokus und seiner Leidenschaft für Technologie, macht ihn zu einer starken Ergänzung des Forto-Teams in unserer nächsten Phase.”

Alex Mallet ergänzt: „Die Digitalisierung der Logistik ist ein perfektes Beispiel für die Zusammenführung der digitalen und der physischen Welt. Was wie ein einfacher Prozess aussieht, bei dem Waren von Punkt A nach B transportiert werden, erfordert in Wirklichkeit eine aufwendige Orchestrierung. Intelligente Technologien können diese Komplexität auf effiziente Weise bewältigen – sei es durch Automatisierung oder das Schaffen von Transparenz durch ausgeklügelte Datenanalysen für eine bessere, proaktive Entscheidungsfindung.”

Über Fortos Plattform lässt sich der gesamte Prozessablauf weltweiter Lieferketten digital managen: Von Angeboten über Buchungen, Dokumentenverwaltung sowie Track and Trace bis hin zur proaktiven Freistellungsverarbeitung und -analyse. Das Ergebnis ist eine transparente und nahtlose Supply Chain. Das 2016 gegründete Unternehmen gestaltet den globalen Warenverkehr von weltweit 16 Standorten sicherer und verhilft der Logistikbranche zugleich zu mehr Nachhaltigkeit.

Über Forto

Forto verfolgt die Vision, eine hochtransparente, reibungslose und nachhaltige digitale Lieferkette zu schaffen. Die Plattformtechnologien von Forto adressieren den gesamten Prozessablauf, von Angebot, Buchung, Dokumentenverwaltung, Tracking und Tracing bis hin zu proaktiver Freistellungsverarbeitung und -analyse, und unterstützen Kunden mit mehr Transparenz, Einblick und Kontrolle.

Führende Hersteller und E-Commerce-Marken gehören zu den 2.500 Kunden, die Fortos digital fokussierte Angebote als Teil ihrer Lieferkette nutzen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Berlin beschäftigt derzeit mehr als 750 Mitarbeiter an 16 Standorten in Europa und Asien, darunter Büros in Berlin, Kopenhagen, Hamburg, Ho-Chi-Minh-Stadt, Madrid, Rotterdam, Singapur, Hongkong und Shanghai.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.forto.com

Quelle Piabo PR GmbH

Scalable Capital-Studie: Privatanlegende handeln günstiger über Retail-Börsen

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Retail-Börsen

Wettbewerbsfähige Preise an Retail-Börsen gepaart mit geringen Gebühren der Neo-Broker machen Geldanlage zugänglich für private Anlegende

Privatanlegende sind beim Handel über auf sie zugeschnittene Retail-Börsen wie gettex oder Tradegate Exchange finanziell besser unterwegs – zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Scalable Capital, einer führenden digitalen Investmentplattform in Europa. Demnach sind sowohl die tatsächlichen Ausführungspreise von Finanzinstrumenten als auch die auf Basis der Spreads zu erwartenden Preise an Privatkundenbörsen gegenüber institutionellen Börsen voll wettbewerbsfähig.

Gleichzeitig fallen dort für Privatanlegende in der Regel deutlich geringere Kosten bei der Ausführung und der Abwicklung ihrer Orders an. Daher bieten Privatkundenbörsen die optimalen Voraussetzungen für einen Handel im besten Sinne der Anlegenden. Dies gilt über unterschiedliche Tageszeiten, Ordergrößen und Instrumente, darunter beliebte US- und Auslandsaktien, hinweg. 

„Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Privatanlegende erzielen das bestmögliche Ergebnis, wenn sie über Neo-Broker an Retail-Börsen handeln“, sagt Erik Podzuweit, Co-Gründer und Co-CEO von Scalable Capital. „Traden über Neo-Broker an Retail-Börsen steht im Einklang mit den Anforderungen von MiFID II, wonach das bestmögliche Ergebnis sowohl die Ausführungspreise als auch die Gebühren berücksichtigen muss. Die Gesamtkosten von den Spreads bis zu den Gebühren sind für Kleinanlegende an Retail-Börsen unterm Strich deutlich günstiger als an institutionellen Börsen. Über gettex & Co. wird es für viele erst wirtschaftlich, auch geringere Beträge über den Finanzmarkt anzusparen.“

Mit der Studie leistet Scalable Capital einen empirischen Beitrag zur Diskussion rund um die europäische Kapitalmarktunion und Payment for Order Flow: „Zahlungen, die Broker im Sinne ihrer Kundinnen und Kunden von Market Makern einfordern, sogenannte Payment for Order Flows, stellen die Verbraucherin und den Verbraucher besser”, erläutert Podzuweit. „Sie ermöglichen es Neo-Brokern, sehr niedrige Preise anzubieten. Ein Verbot dieser Zahlungen würde Investorinnen und Investoren den Zugang zum Kapitalmarkt durch erhöhte Gebühren wieder erschweren und die gerade erstarkte Form des Sparens am Kapitalmarkt im Keim ersticken. Wesentliche Ziele der Kapitalmarktunion würden dadurch untergraben, indem Innovation und Digitalisierung gehemmt, der Wettbewerb beschnitten und verfügbares Risikokapital für Wachstum in Europa reduziert würde.”

Anlegende können faire Ausführungspreise unabhängig der gewählten Börse erwarten

Institutionelle Börsen wie Xetra oder die Börse Frankfurt sind für professionelle Investoren attraktiv. Sie bieten in vielen Instrumenten eine hohe Liquidität und Ordervarianten, die institutionelle Anlegende zu schätzen wissen. Wie die Studie belegt, funktioniert der globale Preisbildungsmechanismus über die verschiedenen Handelsmodelle institutioneller und Retail-Börsen hinweg effizient. Die umfassende Auswertung quotierter Kurse (sog. Pre-Trade-Daten) sowie realisierter Ausführungspreise (Post-Trade) unterschiedlicher Wertpapiere und Handelsplätze zeigt klar, dass die Preisqualität an Retail-Börsen nicht schlechter ist als an institutionellen Börsen. Im Gegenteil: die Daten belegen, dass der Handel an den Privatkundenbörsen meist günstiger ist – sowohl zu unterschiedlichen Tageszeiten als auch bei verschiedenen Ordergrößen und Instrumenten.

Bestmögliches Ergebnis nur mit fairen Ausführungspreisen und niedrigen Ordergebühren möglich

Im Hinblick auf das beste Ergebnis für Privatanlegende reicht es nicht aus, nur den im Wertpapierhandel erzielten Preis zu berücksichtigen. Schließlich haben Ordergebühren in der privaten Geldanlage regelmäßig den weitaus größeren Einfluss auf das bestmögliche Gesamtergebnis. So sieht es auch die Finanzmarktrichtlinie MiFID II der Europäischen Union. Für die Bestimmung der kundengünstigsten Ausführung für Privatanlegende schreibt sie daher vor, die Summe aus dem Preis des Finanzinstruments und allen verbundenen Kosten sowie Gebühren heranzuziehen (Artikel 27 der Richtlinie 2014/65/EU).

Wie die Studie belegt, zeichnet die gemeinsame Betrachtung der Ausführungspreise und Gebühren ein eindeutiges Bild: Privatanlegende profitieren von erheblichen Kostenvorteilen über alle Instrumente und Ordergrößen hinweg. So lassen sich für eine beispielhafte Aktienorder über 3.000 Euro im Mittel 4,80 Euro über die Retail-Börsen einsparen. Hier beträgt das durchschnittliche Gesamtentgelt inklusive Spread und aller Gebühren lediglich 2,94 Euro – verglichen mit 7,74 Euro im Mittel der institutionellen Börsen.

Ein ähnlicher durchschnittlicher Kostenvorteil von 4,44 Euro ergibt sich im Retail-Handel mit ETFs. Im Rahmen dieser Studie wurden die vom Scalable Broker erhobenen Ordergebühren für beide Handelsplätze zur Berechnung der Gesamtgebühren herangezogen. Die typischerweise höheren Preise, die bei den meisten herkömmlichen Brokern anfallen, insbesondere für Aufträge an den institutionellen Börsen, untermauern die bereits eindeutigen Schlussfolgerungen zugunsten des Handels an Privatkundenbörsen für das Auftragsvolumen von Privatanlegenden.

Empirischer Beitrag basierend auf vier ausgewählten Handelsplätzen

Die Studie basiert auf 3,7 Millionen Datenpunkten über Preise an vier ausgewählten Handelsplätzen. Zum einen wurden mit Xetra, Referenzmarkt deutscher Aktien und ETFs, sowie der Börse Frankfurt mit ihrem Spezialisten-Handel zwei Börsen betrachtet, die vor allem von institutionellen Investoren genutzt werden. Weiterhin wurden Tradegate Exchange und gettex, ein Handelsmodell der Börse München, als beliebte Retail-Börsen untersucht. Letztere bieten verlängerte Handelszeiten, eine breite Palette an Aktien, ETFs, Fonds und mehr sowie den Handel ohne Devisengebühren. Diese Gebühren belaufen sich in der Regel auf 0,25 Prozent oder mehr für US-amerikanische und andere ausländische Aktien und wiegen damit schnell alle potenziellen Vorteile eines direkten Handels an den Referenzmärkten wie der NASDAQ auf. Die Analyse konzentriert sich auf die 150 meistgehandelten Finanzinstrumente (86 Aktien und 64 ETFs) und bildet etwa 70 Prozent des Handelsvolumens im Scalable Broker über einen Zeitraum von sechs Monaten (16. August 2021 bis 15. Februar 2022) ab. Angenommen wurden für Privatanlegende typische Ordergrößen von 500 Euro bis 5.000 Euro.

Scalable Capital betreut über eine halbe Million Privatkundenkonten in Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien und Spanien. Als eine führende digitale Investmentplattform in Europa ist das Unternehmen ein bedeutender Order-Flow-Provider sowohl an institutionellen (Xetra) als auch Retail-Börsen (gettex). In dieser Funktion verfügt das Unternehmen über relevante Daten und Einblicke zur Beurteilung des Gesamtentgelts verschiedener Handelsplätze sowohl aus der Sicht eines Privatanlegenden als auch aus der Perspektive eines großen Vermögensverwalters.

Die Studie ist in englischer Sprache erschienen und hier abrufbar: https://de.scalable.capital/study-bestex-bestresult

Bildquelle Fabian Zapatka

Quelle Scalable Capital

Startup aus „Die Höhle der Löwen“ sichert sich 2,0 Mio. Euro Seedfinanzierung

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scooper

SCOOPER Energy baut seine Marktstellung im Segment der alternativen Energy-Produkte weiter aus.

Mit einem weiteren strategischen Partner und zusätzlichem Kapital in Höhe von insgesamt 2 Millionen Euro beendet das Startup bereits sechs Monate nach dem Launch erfolgreich die erste Seed-Runde. Das macht den Weg frei für den Auf- und Ausbau des internationalen Vertriebsnetzes sowie den kontinuierlichen Markenaufbau des koffeinhaltigen Energy-Booster. Unterstützt wird SCOOPER dabei von TikTok’s neuem Startup-Förderprogramm.

Im vergangenen Herbst präsentierten Patrik Fuchs und Michael Gueth ihre koffeinhaltigen Pouches in der VOX-Sendung „Die Höhle der Löwen“ und überzeugten die Investorin Dagmar Wöhrl von ihrem Produkt. Nun können sie den Zugang eines weiteren strategischen Investors vermelden, der mit 1 Million Euro bei SCOOPER Energy in Neuss einsteigt. Dabei handelt es sich um ein deutsches Family-Office, das die beiden SCOOPER-Gründer nicht nur finanziell, sondern auch mit seiner Expertise im Bereich der Produktion unterstützen wird.

Dagmar Wöhrl erhöht Investment

Zusätzlich erhöht auch Dagmar Wöhrl mit ihrem Familienunternehmen INTRO-Verwaltungs GmbH mit Sitz in Reichenschwand ihr Investment. Die Investorin der ersten Stunde sieht die dynamische Entwicklung des Startups sehr positiv: „Ich bin fest davon überzeugt, dass die beiden Gründer ein sehr gut skalierbares Produkt und eine tolle Marke in einem völlig neuen Segment entwickelt haben. Die Umsatzentwicklung in den ersten Monaten hat unsere Erwartungen übertroffen.“ 

Alternative Energy-Produkte mit enormen globalen Wachstumspotenzial

Im Segment der alternativen Energy-Produkte geht es um Artikel, die unter anderem auch Tabakkonsumenten den Umstieg auf nikotinfreie Alternativen möglichst genussvoll erleichtern sollen. „Dieser Bereich hat weltweit ein enormes Wachstumspotenzial und mit SCOOPER besetzen wir hier eine völlig neue und innovative Produktkategorie“, erklärt Patrik Fuchs. Als Co-Founder verantwortet er bei dem Startup den Bereich Unternehmensstrategie und Social Media und freut sich mit seinem Partner Michael Gueth über den erfolgreichen Markteintritt seiner Energy-Booster. Sie sind erstmals nicht wie die üblichen Snus aus Schweden mit Nikotin, sondern mit 40 mg Koffein aus echten Kaffeebohnen und dem Vitamin B5 gefüllt. Unter die Oberlippe geklemmt, hat ein SCOOPER Pouch in etwa die Wachmacherwirkung einer Tasse Espresso. SCOOPER ist zuckerfrei, hat pro Pouch weniger als 1 kcal und liefert schnell Energie durch die direkte Aufnahme des Koffeins über die Mundschleimhaut. 

TikTok nimmt SCOOPER in Startup-Förderprogramm auf

Über den eigenen Online-Shop von SCOOPER Energy kann die Zielgruppe ideal und digital über TikTok angesprochen werden. Ab Juni kann SCOOPER dort mit Unterstützung des stark wachsenden Socialmedia-Portals sogar mit einer neuen Shopping-Funktion direkt gekauft werden. „Dass TikTok uns für dieses Startup-Förderprogramm ausgewählt hat, ist eine tolle Bestätigung für die großartige Arbeit unseres gesamten Teams in den vergangenen Monaten“, sagen Patrik Fuchs und Michael Gueth. Aktuell beschäftigt SCOOPER acht Mitarbeiter und baut das Team kontinuierlich aus.

Namhafte Business Angels unterstützen SCOOPER

Florian Falk, Gründer und CEO von Just Spices, Sebastian Labud, Serial Internet Entrepreneur sowie Kia Zolfaghari, CEO der Agentur für ganzheitliche Kommunikation VIVALU, stehen SCOOPER als Advisor und Shareholder zur Seite und ergänzen ideal die strategischen Felder Handel, E-Commerce und Marketing. 

Klarer Fokus auf Skalierung der Verkaufsstellen

Im Verlauf der vergangenen sechs Monate konnten die Gründer von SCOOPER Energy mit ihrer Produktinnovation in vier verschiedenen Geschmacksrichtungen bereits 1,7 Millionen Euro Handelsumsatz erzielen. Sehr zufrieden zeigen sich die Gründer auch mit dem Umsatz in ihrem eigenen Onlineshop. „Die Nachfrage unserer Handelspartner steigt von Tag zu Tag“, sagt Patrik Fuchs, „inzwischen ist SCOOPER national bereits bei Edeka, Lekkerland und der DTV gelistet. Bis Ende des Jahres sollen bundesweit die Verkaufsstellen von derzeit 3000 auf 8000 steigen.“

B2B und Großhandel als wichtige Partner

Im B2B-Bereich arbeitet SCOOPER Energy mit allen namhaften Lebensmittelmärkten sowie Kiosk- und Tankstellenbetreibern zusammen. Im Bereich Whole Sale ist SCOOPER Energy bereits bei diversen Großhändlern gelistet.

Zielgruppe von SCOOPER

Zur Zielgruppe der SCOOPER Pouches gehören alle Menschen im Alter von 16 bis 45 Jahren, die wach oder aufmerksam sein müssen und nicht immer einen Kaffee zur Hand haben. Oder auch diejenigen, die eine gesündere Alternative zu Energydrinks suchen. Also Studenten, Sportler, Gamer, Partypeople. Ebenso wie die Menschen, die im Business oder im Auto ihre Konzentrationsfähigkeit aufrechterhalten wollen und selbstverständlich auch alle Snus-Fans, denen bisher keine wirklich tabak- und nikotinfreien Alternativen angeboten wurden. 

Große nationale Brand Awareness-Kampagnen

Im Fokus der Brand Awareness-Kampagnen stehen bei SCOOPER Energy die sozialen Medien und hier allen voran die Bewegtbildplattformen von TikTok und Instagram. Die Beiträge von SCOOPER erreichten hier bereits mehr als 4,5 Millionen Views – Tendenz stark steigend. „Neben den sozialen Medien werden wir dieses Jahr aber auch auf Festivals und im Sport-Sponsoring Präsenz zeigen“, sagt Mitgesellschafter Michael Gueth, der das Marketing und Sponsoring Department verantwortet. 

Welche Sportarten und Vereine künftig mit SCOOPER Energy kooperieren werden, wird in Kürze bekanntgegeben. 

Internationalisierung bis 2025

Bis 2025 wollen Patrik Fuchs und Michael Gueth ihre „SCOOPER Energy Revolution“ bis nach Nordamerika, in den asiatischen Raum und die Vereinigten Arabischen Emiraten tragen. Die Chance auf Erfolg ist groß, denn in diesen Regionen gehören nikotinhaltige Snus oder Pouches ähnlich wie in deren Ursprungsland Schweden bereits zum täglichen Konsum. „Nutzung und Handhabung sind also bekannt. Nun bieten wir endlich eine nikotinfreie Alternative an“, sagt abschließend Michael Gueth.

Weitere Informationen finden Sie hier

Bildquelle Michael Gueth

Quelle SCOOPER ENERGY GmbH

wertfaktor gewinnt erste PSD Bank als Partner

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Kerstin Joachim, Vertriebsleiterin Kredit, PSD Bank Kiel

PSD Bank Kiel erweitert Angebot um Immobilien-Teilverkauf vom Marktführer wertfaktor

Die PSD Bank Kiel bietet ihren Kunden ab sofort eine innovative Lösung zum Entsparen von Immobilien an, den Immobilien-Teilverkauf. Das neue Angebot der genossenschaftlich organisierten Privatkundenbank richtet sich insbesondere an Eigentümer von Eigenheimen und Eigentumswohnungen, die sich zusätzliche Liquidität wünschen, ihre Immobilie aber nicht verkaufen und ausziehen wollen. Als Produktpartner für den Teilverkauf hat sich die PSD Bank mit Niederlassungen in Kiel, Flensburg und Henstedt-Ulzburg für wertfaktor entschieden, den Erfinder und Marktführer in diesem Segment. 

„Der Immobilien-Teilverkauf löst erstmals das Problem, dass viele Immobilienbesitzer kennen: Sie verfügen über erhebliches Vermögen, können darauf aber nicht zugreifen“, erläutert Kerstin Joachim, Vertriebsleitung Kredit bei der PSD Bank Kiel, das innovative Konzept. „Mit einem Teilverkauf können diese Kundinnen und Kunden jetzt erstmals immobiles Vermögen in freie Liquidität wandeln, ohne dass sich an ihrer Wohnsituation etwas ändert. Sie bleiben Miteigentümer mit allen Rechten und können ihr Eigentum lebenslang weiter bewohnen, vermieten, vererben und auch jederzeit insgesamt verkaufen, wenn sie dies möchten.“ 

Wie viel Geld die Eigentümer jeweils benötigen, entscheiden sie frei: Ab 100.000 Euro und bis maximal 50 Prozent des Immobilienwertes ist alles möglich. Joachim: „Der Teilverkauf ist nicht nur ein sehr flexibles Produkt. Er ist auch eine innovative Alternative für alle Kunden, die keinen Kredit aufnehmen oder keine monatliche Tilgung tragen möchten. Sie können sich so aus dem eigenen Vermögen mit Bargeld versorgen, fast wie eine Erbschaft an sich selbst.“ 

Die PSD Bank Kiel ist der erste Partner aus der PSD Bank Gruppe, der den Teilverkauf von wertfaktor ins Portfolio aufnimmt. „Das Angebot von wertfaktor ist die transparenteste und flexibelste Lösung am Markt“ begründet Joachim die Entscheidung für den Marktführer aus Hamburg. Auch sei das Zusammenspiel von Menschen, die sich engagiert, ehrlich und vertrauensvoll zeigen, für die Partnerschaft mit ihrem Haus und seinen Kundinnen und Kunden bei der Auswahl wichtig gewesen. „wertfaktor steht für Transparenz und Fairness und hat die richtigen Menschen an Bord. Damit passt das Unternehmen perfekt zu unserem genossenschaftlichen Gedanken“, so Joachim. 

Als Partner der PSD Bank Kiel erwirbt wertfaktor Anteile am Wohneigentum der Kunden. Den Wert des Objekts bestimmt dabei ein unabhängiger Gutachter. Auf den verkauften Anteil erhalten die Eigentümer ein Nießbrauchrecht, sie können ihre Immobilie weiter allein bewohnen, vermieten, vererben und sich jederzeit für einen Rückkauf oder einen Gesamtverkauf entscheiden.  

„Immobilien sind für viele Menschen ein wichtiger Baustein in der Altersvorsorge. Aber sie binden auch viel Liquidität. Bei den über 60-jährigen stecken rund 65 Prozent des Vermögens in der Immobilie fest“, erklärt Christoph Neuhaus, Gründer und Geschäftsführer von wertfaktor. „Mit dem Teilverkauf können Eigentümer jetzt erstmals flexibel auf dieses Vermögen zugreifen und gleichzeitig selbstbestimmt im eigenen Zuhause wohnen bleiben. Wir freuen uns, dass wir mit der PSD Bank Kiel den ersten Partner aus der PSD Gruppe gewinnen konnten, der sich für eine bedarfsgerechte Beratung seiner Kunden engagiert und nun eine weitere Alternative zu Krediten und Gesamtverkauf aufzeigen kann.“ 

Weitere Informationen finden Sie hier

Titelbild Kerstin Joachim, Vertriebsleiterin Kredit, PSD Bank Kiel

Quelle wertfaktor Immobilien GmbH

Stammkunden gewinnen

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gastronovi

Kundenbindung leicht gemacht mit gastronovi

Mehr als ein Kassensystem – Mit Kundenkarten, Rabattaktionen und Gutscheinen für die Gäste treibt der Digitalisierungsexperte gastronovi die Kundenbindung in der Gastronomiebranche an

Einen Gutschein für einen Besuch der Lieblings-Bar oder für einen Abend im kleinen italienischen Restaurant um die Ecke: Längst sind die einlösbaren Geschenke, egal zu welchem Anlass, zu Klassikern geworden und werden immer beliebter. Für die Gastronomie ist die Popularität des Gutscheins ein Glücksfall, denn so lassen sich ganz einfach neue Stammgäste gewinnen. Digitale Unterstützung erhalten die Gastgebenden durch die Software-Komplettlösung gastronovi, mit dessen Kundenbindungs-Modul Gutscheine, Kundenkarten oder Rabattaktionen ohne großen Aufwand erstellt und verwaltet werden können.

Wie aus Gästen Stammgäste werden – mit nur wenig Aufwand

Für Gastgebende birgt die Beliebtheit von Gutscheinen große Chancen, denn damit können nicht nur neue Kunden gewonnen, sondern auch Stammkunden langfristig gebunden werden. Multifunktionale Kassensysteme vereinfachen den gesamten Planungsablauf, von der Konzeption der Gutscheinaktion, über die Distribution bis hin zur detaillierten Auswertung. Wer mit gastronovi arbeitet, der kann sein Kassensystem bequem um das Modul Kundenbindung erweitern und so alle Gutscheinmaßnahmen zentral steuern. Auch für Franchise Restaurants hat das gastronovi Modul einen großen Vorteil, denn Gäste können ihre Gutscheine an allen Standorten einlösen und Gastgebende können über die Software sämtliche Gutscheine zentral verwalten.

War die Erstellung eines Gutscheins früher noch sehr aufwendig – sei es den Vordruck der Karte anzulegen oder den Gutschein-Betrag sowie Datum, Stempel und Unterschrift im wortwörtlichen „Gutscheinbuch‘‘ per Hand einzutragen – so ist es mit gastronovi ein automatisierter Prozess, optimal angebunden an die Software. Mit ein paar Klicks können Gastrobetreibende die Gutscheine mit einem Guthaben in jeder beliebigen Höhe aufladen und diesen eine Gültigkeit zuweisen – fertig ist der Klassiker unter den Geschenken. Die Kundenkarten und Gutscheine werden in einem individuellen und zugleich eleganten Kreditkartenformat ausgehändigt und haben den Vorteil öfters verwendet werden zu können, anders als herkömmliche Papiergutscheine. 

Effizient, flexibel und vollautomatisiert

Neben den physischen Kundenkarten und Gutscheinen bietet das Modul Kundenbindung auch den Verkauf von Online-Gutscheinen an. So lassen sich in nur wenigen Schritten Aktions-Coupons in der Software erstellen, die per Newsletter an den Kunden versendet werden können. Dies geschieht vollautomatisiert und entlastet so das Personal. Stammkundenkarten, Promo-Aktionen sowie Mitarbeiter-Rabattkarten können ebenfalls im Handumdrehen erstellt und mit individuellen Konditionen in gastronovi Office hinterlegt werden. Einen weiteren Mehrwert bietet die digitale Kundenkarte; diese ist schnell per E-Mail an den Gast versandt und auf dem Smartphone immer mit dabei. Auch in der digitalen Form sind die Kundenkarten filial- und standortübergreifend einsetzbar.

Offene Gutscheine, aktuelle Kundenguthaben sowie die Anzahl eingelöster Aktionsgutscheine behalten Gastgebende dank der zentralen Verwaltung immer im Blick. So können sie einzelne Aktionen auswerten und gezielte Marketingmaßnahmen auf das Kaufverhalten der Gäste anwenden, wie beispielsweise den Newsletter-Versand mit Rabatten an Bestandskunden.

Als eine der einzigartigsten Hamburger Locations mit einer Vielfalt an gastronomischen Spezialitäten und großflächiger Sonnenterrasse vertraut auch das Restaurant Hansekai auf das Kundenbindungs-Modul von gastronovi und schätzt sowohl die Einfachheit des Systems als auch die Möglichkeit, professionell Kundenbindung zu betreiben: „Wir bieten Rabattierungen auf dem Mittagstisch über die Kundenkarte an. Oder geben unseren Kunden einen Gutschein-Code für den nächsten Besuch mit. So werden sie als Stammgäste wahrgenommen und fühlen sich wertgeschätzt. Das hilft uns sehr,” so Nima Fard, Inhaber vom Hansekai in Hamburg.

Über gastronovi: 

Die gastronovi GmbH bietet mit gastronovi Office eine Komplettlösung für die Gastronomie und Hotellerie. Das innovative Kassensystem kann individuell um insgesamt 14 Module erweitert werden: von Warenwirtschaft über Tischreservierungen, Marketing oder Kundenbindung sowie Bestell- und Einkaufssystem. Das Unternehmen mit Sitz in Bremen wurde im Jahr 2008 von Andreas und Karl Jonderko, Christian Jaentsch und Bartek Kaznowski gegründet und beschäftigt mehr als 100 Mitarbeitende. Erfahren Sie mehr über das Unternehmen und die einzelnen Module auf www.gastronovi.com.

Bildquelle  © gastronovi GmbH

Quelle LOTTMANN Communications

Ein Garten im Wohnzimmer

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Start-up urbanhive geht an den Markt – eine Gründung eines FH-Alumnus

Die Idee für die „homefarm“ kam FH-Alumnus Jonas Hülskötter und seinem Bruder Sven Hülskötter im ersten Corona-Lockdown. Viel Tüftelei, etliche Stunden 3D-Druck, Photosynthese, Programmierarbeit und gute zwei Jahre später ist das mehrstöckige und per App steuerbare Innenraum-Beet des Start-ups „urbanhive“ marktfertig für die heimischen Wohnzimmer und Küchen.

Der Gedanke, ein eigenes Start-up zu gründen, hat Jonas Hülskötter schon lange beschäftigt. Sein Bachelor in Betriebswirtschaft an der FH Münster und der anschließende Master an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster gaben ihm das nötige betriebswirtschaftliche Know-how mit. Sein Bruder, Sven Hülskötter, hat Projektmanagement Bau mit einem Fokus auf Fassadenbegrünung studiert. Zudem bringe er als leidenschaftlicher Gärtner und gelernter Tischler Pflanzen- und Produktexpertise ins Team, erzählt der FH-Alumnus.

„Wir wollten ein Produkt mit positivem Einfluss auf das Klima“, sagt Hülskötter. So entstand die „homefarm“ – ein Beet für Kräuter, Keimlinge und Gemüse ganz ohne Erde, das innen an der Wohnungswand montiert wird. „In den mitgelieferten torffreien Samenkapseln sind alle Nährstoffe für die jeweiligen Sorten enthalten. LED-Lampen imitieren das Sonnenlicht und ein Wassertank versorgt die Pflanzen.“ Wahlweise kann alles per App gesteuert und geplant werden. Das spare unnötige Verpackungen, Pestizide und Lieferwege. Gemeinsam mit einem Freund, Michael Dunsche, starteten die drei ihr Start-up „urbanhive“ und meldeten Ende 2020 ein Patent auf den Wandgarten an.

Die ersten Produkte hat das junge Unternehmen vor Weihnachten auf Vorbestellung ausgeliefert. Nun steht der Markteintritt an: „Ab jetzt haben wir fertige ‚homefarms‘ auf Lager und können die Onlinebestellungen verschicken“, erklärt der Unternehmer.

„Um unsere Gründungsidee zu entwickeln, wurden wir vom REACH Inkubator gefördert“, sagt Jonas Hülskötter. Bei der regionalen Start-up-Plattform ist die FH Münster als Gründerhochschule involviert. „Mit Mike Arnold von der FH hatten wir einen Sparringspartner zur Seite.“ Die ersten Ideen kamen ins Rollen, aus Skizzen wurden Prototypen aus dem 3D-Drucker. „Wir haben unser Produkt komplett selbst entwickelt, vom Design bis zu Hardware und Software“, erzählt Hülskötter.

Die Pandemie brachte weitere Herausforderungen. „Wir hatten große Schwierigkeiten, Lieferanten zu finden. Platinen und Sensoren waren kaum verfügbar.“ Damit misst die „homefarm“ beispielsweise die Luftfeuchtigkeit und Temperatur im Raum und gibt den Hobbygärtner*innen per App-Nachricht Bescheid, wenn der Wassertank bald leer oder der ideale Erntezeitpunkt erreicht ist.

Seit November 2021 hat das Start-up einen Standort in Hiltrup. In der rund 700 Quadratmeter großen Fertigungshalle bauen die „urbanhives“ die Beete in Handarbeit zusammen. Die Hallenwände nutzt das Team für Testreihen mit neuen Gemüsesorten und die angrenzende Küche für das „Team-Salat-Essen“: „Natürlich ernten und verköstigen wir das Gemüse auch gemeinsam. Wir müssen auch den Geschmack testen.“ Mittlerweile hat das Team unter anderem einen Pflanzentechnologen eingestellt und erprobt, welche Erdbeer- und Tomatenpflanzen sich für eine zukünftige Erweiterung der Produktpalette eignen.

Weitere Informationen finden Sie hier

Bild Jonas (l.) und Sven Hülskötter haben mit ihrem Start-up „urbanhive“ ein intelligentes Beet für die eigenen vier Wände entworfen. (Foto: FH Münster/Michelle Liedtke)

Quelle FH Münster

Lumaly erhält über eine Million Euro

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Berliner Start-up Lumaly schließt weitere Finanzierungsrunde mit über einer Million ab

Das Berliner Startup Lumaly (www.lumaly.de) schließt erfolgreich eine erneute Finanzierungsrunde mit einer siebenstelligen Summe ab. Mit dem Investment soll vor allem die Weiterentwicklung des Produktes und ein konstantes Userwachstum erreicht werden. Angeführt wurde die Finanzierungsrunde von dem Hauptinvestor Dutch Founders Fund. Zu den weiteren Investoren gehören u.a. German Media Pool, TA Ventures und Tekton Ventures.

Durch das Anzeigen aller verfügbaren Gutscheincodes soll Shopping-Experience verbessert werden

Das 2021 gegründete Startup hat eine Browser-Extension entwickelt, durch die alle aktuell verfügbaren Gutscheincodes angezeigt werden, sobald die Nutzer:innen einen Onlineshop besuchen. Die Codes werden mit einem Klick automatisch im Warenkorb getestet und der mit dem höchsten Ersparnis wird beim Kauf sofort angewendet. Dadurch will Lumaly den Nutzer:innen eine angenehme Online-Shopping-Experience ermöglichen. Bereits im ersten Jahr haben sie 300.000 Nutzer:innen von ihrer Lösung überzeugen können.

Neben Lumaly gründete CEO Noah Fischer das Online-Marketing-Unternehmen Onnoplus und das Marktforschungsinstitut Testerheld in Berlin und Los Angeles. COO Felix Raupach war unter anderem als Country Manager und Projektmanager bei der Global Savings Group tätig, Europas führender Commerce Content Plattform für Verbraucherprämien, Cashback, Einkaufsinformationen und Sparmöglichkeiten.

„Bereits im ersten Jahr hat Lumaly mit seiner Browser-Extension großes Potential bewiesen. Das große Vertrauen der Partnershops sowie die Aufmerksamkeit der User zeigen, dass die Shopping-Experience im Bereich des Online-Shoppings noch ausbaufähig ist und mit Features wie denen von Lumaly in Zukunft nachhaltig verbessert werden kann. Als Investor freue ich mich über die starke Entwicklung dieses jungen Technologie-Unternehmens und auf die Zukunft, die uns bevorsteht”, so der Berliner Unternehmer und Investor Roman Kirsch.

Was ist das Besondere an Lumaly und wie funktioniert der digitale Shopping Assistant?

Lumaly arbeitet mit Voucher Codes aus verschiedenen Quellen, wodurch aus Shops, Netzwerken oder von Influencer:innen automatisch neue Gutscheine gefunden werden. Mit der kostenfreien Browser-Extension werden den Nutzer:innen sämtliche aktuell verfügbaren Gutscheincodes angezeigt. Nutzer:innen können so beim Shoppen einfach Geld sparen. Im Durchschnitt werden durch die Gutscheine der Browser-Extension 12,3 Prozent pro Einkauf eingespart. Dabei arbeitet Lumaly streng DSGVO-konform: Für die Nutzung werden weder persönliche Daten noch ein Account benötigt. 

Lumaly geht in den nächsten sechs Monaten bereits in die nächste Seed-Runde mit einem fünf Millionen Ziel. Derzeit arbeiten sie bereits an weiteren Features, die die Shopping-Experience noch weiter verbessern sollen.

„Wir möchten Usern eine neue Art von Shopping eröffnen, die Usern in jedem Schritt ihres Kaufprozesses unterstützt. Unsere Mission ist es, Lumaly von einer Browser-Extension zu einem Allround-Shopping Assistenten zu entwickeln, der sich für die User im wahrsten Sinne des Wortes auszahlt. User sollen nicht nur Geld sparen, sondern mit Lumaly die gute „Amazon-Shopping Experience“ mit Tools wie 1-Click-Checkout, personalisierten Deals und Content in jedem Shop erleben. Via Desktop oder Smartphone-App gleichzeitig neue Mode bei Zalando, Interior Design von Otto oder neue Technik bei Saturn shoppen und sparen – Einkaufen geht so nicht nur schneller, sondern auch wesentlich kostengünstiger. Wir finden den besten Preis für die User und das ganz ohne Aufwand”, hebt Noah Fischer hervor.

Quelle Tonka GmbH