Mit ihrer Muskelkraft brachten am Donnerstag, den 9. März 2023, elf Prominente ein Licht zum Leuchten! Das Licht strahlt in Richtung Ukraine und zeigt: „Ihr seid nicht allein“. Mit zwei Fahrradergometern betrieben eine überdimensionale Glühbirne in der Europa Passage Hamburg: Alicia Alvarez (Moderatorin ‚Radio Hamburg‘), Ulf Ansorge (Moderator NDR ‚Hamburg Journal‘ und NDR 90,3), Andreas „AC“ Clausen (Moderator ‚Hamburg Zwei‘), Sebastian Fobe (Reality-TV-Star & Fitness Coach), Manuel Hasni, (Schauspieler & Model), Ivan Klasnic (Ex-Fußballprofi), Uwe Rohde (Schauspieler), Charles Simmons (Fitness-Trainer und aktueller Musical-Hauptdarsteller in ‚Hamilton‘), Svenja Theißen (Influencerin & ‚Take me out‘-Star) sowie Annika Zimmermann (Moderatorin der ‚UEFA Champions League‘ bei Amazon Prime Video).
Mit der Aktion sollen möglichst viele Menschen zum Mitmachen bei ‚Hamburg tritt an‘ gewonnen werden. Unternehmen, Vereine und Organisationen, Familien oder Freundesgruppen können einen Platz auf den Fahrradergometern in der Shopping Mall am Hamburger Jungfernstieg buchen. Auf diese Weise werden mit dem körperlichen Einsatz Spenden generiert. Das Geld geht 1:1 an ukrainische Hilfsprojekte in Zusammenarbeit mit der Organisation #WeAreAllUkrainians. Seit dem 01. Januar 2023, um 00:01 Uhr, treten bereits Menschen für die Ukraine in die Pedalen.
Alicia Alvarez, Ulf Ansorge, Andreas „AC“ Clausen
Das Licht soll an 365 Tagen 24 Stunden lang leuchten. Am 25. Januar saß der Botschafter der Ukraine in Deutschland, S.E. Oleksii Makeiev, persönlich im Sattel. Anmeldungen sind unter dabei-hhtrittan@sporting-magazin.de möglich.
Schauspieler Uwe Rohde, seit frühester Jugend passionierter Radsportler und Vizepräsident des Bund Deutscher Radfahrer e.V. (BDR), sagte: „Ich habe bereits zahlreiche Aktionen gegen den Krieg in der Ukraine unterstützt. Ich wünsche mir wie unzählige Menschen auch, dass der Krieg schnellstmöglich beendet wird. Mit dem Fahrradergometer ein Licht für die Ukraine zum Leuchten zu bringen, zeigt unser aller Solidarität mit den Menschen dort.“Reality-TV-Star Sebastian Fobe reiste extra aus Berlin an, sagte: „Wenn ich mit sportlichen Aktivitäten Menschen helfen kann, dann bin ich sofort dabei. Hoffen wir, dass der Krieg in der Ukraine bald ein Ende hat.“
Musical-Darsteller Charles Simmons, der aktuell in der Hauptrolle ‚Hamilton‘ im gleichnamigen Musical in Hamburg auf der Bühne steht, sagte: „Als Musicaldarsteller und Fitnesstrainer gehört der Sport zu meinem Leben. Wenn Sport zum guten Zweck benutzt, wird umso besser. Als Amerikaner und Darsteller bei ‚Hamilton‘ es ist mir sehr wichtig, meine Unterstützung für die Ukraine publik zu machen.“
Fußball-Expertin Annika Zimmermann ist auch privat begeisterte Radsportlerin, sagte: „Ich bin froh, dabei gewesen zu sein! So cool schwitzen kann ich im Gym nicht.“ Influencerin Svenja Theißen motivierte: „Es ist so leicht, Gutes zu tun. Macht mit.“
Bilder Copyright: Robin Lösch für Europa Passage Hamburg
Der Beauty-Truck erweitert seine Flotte um ein neues Fahrzeug, das ab April verfügbar sein wird. Sowie ein weiteres im Sommer diesen Jahres. Das mobile Schönheitsstudio ist bekannt für seine vielseitigen Anwendungen auf kleinstem Raum und sorgt bei Veranstaltungen, Firmenevents und öffentlichen Einrichtungen für unvergessliche Beauty-Erlebnisse.
Der Beauty Truck ist die neue mobile Oase für Schönheitsanwendungen auf Rädern. Mit dem MAN Truck können Unternehmen und Brands ihre Produkte und Dienstleistungen auf Messen und Firmenevents präsentieren und ihren Kunden einen unvergessliches Erlebnis bieten.
Neben den bewährten Features wie ein TV, ein bequemer Frisierstuhl und diversen Productplacement-Möglichkeiten bietet der neue Truck auch ein modernes Modulbausystem, das eine vielseitige Nutzung ermöglicht. Ob Hochzeiten, Jubiläen, Produktlaunches oder Pop-Up-Benefits für Mitarbeiter – der Beauty-Truck ist ein Highlight auf jedem Event.
Doch nicht nur auf Veranstaltungen ist der Beauty-Truck im Einsatz. Auch in öffentlichen Einrichtungen wie Krankenhäusern und Altenheimen macht der Truck Halt und bietet Patienten eine Oase für Schönheitsanwendungen und Wellness für die Seele.
Die Idee des Beauty Trucks entstand aus dem Bedürfnis nach „Selfcare“, wie es die Ideengeberin, Alexandra Melendez, während ihrer dreimonatigen Begleitung ihres zu frühgeborenen Sohnes im Krankenhaus erfahren hat. Gegründet wurde die Firma schließlich mit ihren beiden Geschäftspartnerinnen Maria Köster und Oksana Kolenitchenko, bekannt aus unterschiedlichen TV Formaten sowie als Influencerin.
Die Charité ist inzwischen ein fester, regelmäßiger Kunde des Trucks. Patienten, die mobil sind, können von den Schönheitsanwendungen des Beauty Trucks profitieren und sich etwas Gutes tun, um Körper und Seele zu verwöhnen.
Mit dem neuen Fahrzeug wird der Beauty-Truck und einem dritten benzin-betriebenen Truck, der die Flotte im Sommer erweitert, wird der Beauty-Truck nun auch deutschlandweit buchbar sein und seine mobilen Services anbieten können. Ob Trockenschnitt, Express-Maniküre und Pediküre, Hairstyling oder kosmetische-verwöhnende Anwendungen – das professionelle Team des Beauty-Trucks verwöhnt Kunden und Gäste auf höchstem Niveau.
„Wir freuen uns sehr, unser Angebot mit dem neuen Fahrzeug erweitern zu können und noch mehr Menschen mit unseren Beauty-Services zu erreichen“, sagt Gründerin Alexandra Melendez. „Unser Ziel ist es, unseren Kunden und Gästen unvergessliche Beauty-Erlebnisse zu bieten und ihnen eine Auszeit vom Alltag zu schenken.“
Mit “Freche Freunde Kids” möchte der Kindernahrungshersteller eine ältere Zielgruppe und neue Regale erobern
Die erdbär GmbH – bekannt durch Freche Freunde – erweitert ihre Markenwelt um eine neue Submarke. Diese heißt “Freche Freunde Kids” und erblickt im Mai 2023 erstmals das Licht der Welt. Mit Freche Freunde Kids möchte der Berliner Kindernahrungshersteller neben Babys und Kita-Kindern nun auch eine ältere Zielgruppe ansprechen – nämlich Grundschulkids.
Und das mit Bio-Alternativen zu den typischerweise überzuckerten Produkten für Schüler:innen. Das Freche Freunde Kids Portfolio setzt dabei auf neue Touchpoints im Markt – jenseits des bisherigen Kinder- und Babyregals. Freche Freunde Kids launcht im Mai zunächst mit drei Frühstücksartikeln: ein Knusper-Müsli (UVP 3,99) sowie zwei Cerealien (UVP 3,79). Schon im Sommer folgen Alternativen zu klassischen Pausensnacks – denn auch Freche Freunde Kids baut auf ein abwechslungsreiches Produktportfolio, welches die verschiedensten Verzehranlässe bedient.
Neues Alterssegment und neue Regale für die Freche Freunde Markenwelt Die erdbär GmbH hat bereits 2021 mit dem Launch von Baby Freche Freunde gezeigt, dass sich mit Freche Freunde als starke Dachmarke im Rücken, erfolgreich neue Zielgruppen erschließen lassen. Die Produkte von “Baby Freche Freunde” und “Freche Freunde” begleiten Eltern und ihre Kinder von der Beikosteinführung bis in die Kita. Immer mit der Mission, eine frühe Freundschaft mit Obst und Gemüse zu fördern. Mit Freche Freunde Kids möchte die erdbär GmbH Familien jetzt noch länger zur Seite stehen und auch Grundschüler:innen Lust auf eine gute Ernährung machen.
Um das neue Alterssegment am POS zu erreichen, erschließt Freche Freunde Kids neue Touchpoints. Denn erstmals wird eine Produktrange aus der Freche Freunde Markenwelt nicht im Baby- und Kinderregal platziert sein, sondern im Cerealien- und Snackbereich. Dort werden die neuen Produkte zum Launch mit Displays und vielen weiteren verkaufsfördernden Maßnahmen eingeführt.
Produkte wie gemacht für Schulkids und Eltern Die Freche Freunde Kids Produkte sind so konzipiert, dass sie Kids und Erwachsene gleichermaßen begeistern. Eltern können Freche Freunde Kids ohne schlechtes Gewissen anbieten, denn die Produkte werden aus natürlichen Bio-Zutaten und ohne den Zusatz von Aromastoffen sowie künstlichen Farbstoffen und Co. hergestellt. Außerdem ist Freche Freunde Kids vegan und mit dem Nutri Score A bewertet. Um Grundschulkinder zu begeistern, setzen die Produkte auf die beliebtesten Geschmacksrichtungen und eine altersgerechte Ansprache.
Dabei sorgen die gewohnt lustigen Freche Freunde Obst- und Gemüse Charaktere auf den Verpackungen für Wiedererkennung. Allerdings wurden diese an die Lebenswelt der älteren Zielgruppe angepasst. Darüber hinaus haben die Freche Freunde Kids Produkte eine nachhaltige Wirkung. Alle CO2 Emissionen sind berechnet und somit transparent. Freche Freunde Kids trägt Verantwortung für seinen ökologischen Fußabdruck und reduziert diesen stetig. Für die unvermeidbaren Emissionen wird in ein externes Klimaschutzprojekt investiert, das entsprechend CO2 einspart.
Die Produkte zum Launch: So geht Frühstück! Freche Freunde Kids launcht mit drei Frühstücksartikeln, die dafür sorgen, dass Schulkids gut in den Tag starten. Dazu gehören “Eddas Knusper Müsli – Beeren-Mix” sowie die Cerealien “Bobs Schoko Chips – Kakao & Banane” und “Alfreds Zimt Pops – Apfel & Zimt”. Die zwei Cerealien und das Müsli entsprechen mit nicht mehr als 15 Gramm Zuckergehalt pro 100 Gramm den Richtlinien für Kinder-Cerealien der Weltgesundheitsorganisation (WHO)* und kommen ohne jegliche Zusatzstoffe daher. Dafür setzen die Frühstücksprodukte ausschließlich auf natürliche Bio-Zutaten und einen Vollkornanteil. Ihren Geschmack erhalten sie aus Kakao, Früchten und Zimt.
Bobs Schoko Chips – Kakao & Banane Mit Bobs Schoko Chips – Kakao & Banane bietet Freche Freunde Kids eine Alternative zur meist gefragtesten Cerealiensorte – ganz ohne Zusatzstoffe, dafür mit vollem Geschmack. Die zweifarbigen Chips verwandeln Milch in Kakao und bleiben dabei lange knusprig. 275 Gramm für 3,79 Euro (UVP).
Eddas Knusper-Müsli – Beeren-Mix Dank einem Mix aus Knusperclustern, Cornflakes, Reispops und gefriergetrockneten Himbeer- und Erdbeerstückchen ist dieses Müsli besonders crunchy und fruchtig. Außerdem enthält das Müsli Erdbeerpulver, welches bei der Produktion der Freche Freunde Erdbeere Fruchtchips anfällt und ab sofort weiterverwendet wird – so wirkt Freche Freunde Kids Lebensmittelverschwendung entgegen. Eine intensive rosa Färbung – natürlich durch Rote Beete – sorgt für leuchtende Augen der Kids. 280 Gramm für 3,99 Euro (UVP).
Alfreds Zimt Pops – Apfel & Zimt Mit Alfreds Zimt Pops – Apfel & Zimt präsentiert Freche Freunde Kids einen weiteren Klassiker in einer kindgerechten Neuauflage. Das Produkt kombiniert leckeren Zimt-Geschmack mit einer feinen Apfelnote. Wie bei allen anderen Produkten kommen auch hier nur natürliche Zutaten in die Packung. 275 Gramm für 3,79 Euro (UVP).
Freche Freunde Kids ist ab Mai 2023 in Supermärkten und Drogerien erhältlich. Zum Launch umfasst das Sortiment drei Frühstücksartikel. Im Sommer wird die Produktrange um die Kategorie Pausensnacks erweitert. Mehr Infos unter www.frechefreunde.de.
*World Health Organisation Nutrient Profile Model (2015)
Mit einer Finanzspritze von mehreren Millionen Euro will das Hamburger Unternehmen aimpower weltweit wachsen. Der Münchner Tech-Wachstumsfonds Nordwind Growth begleitet mit seiner Investition die globale Expansion des deutschen Marketing-Tech-Start-ups. aimpower bietet mit seiner Software-as-a-Service-Plattform (SaaS) brainsuite KI-Lösungen an, die auf Erkenntnissen aus der Neurowissenschaft basieren und die Effektivität von Werbemitteln vorhersagen.
Werbetreibende Unternehmen können damit ihre Marketingmaßnahmen automatisch, schnell und kosteneffizient optimieren. brainsuite ist eines der führenden Tools zur KI-basierten Messung und Bewertung von Marketingmaßnahmen weltweit und wird bereits in 25 Ländern verwendet.
Das Marketing-Tech-Unternehmen aimpower aus Hamburg hat sich in einer Finanzierungsrunde 6,5 Millionen Euro Wachstumskapital gesichert.
Die Investition der Nordwind Growth aus München will das Start-up nutzen, um mit seiner KI-Plattform brainsuite die Technologie- und Marktführerschaft im Bereich Brand Management, Creative Effectiveness und Performance Analytics auszubauen.
„Neben der Verstärkung unserer Teams in allen Bereichen von Customer Success bis Technologie und der stetigen, kundenzentrierten Erweiterung unserer Plattform, freuen wir uns darauf, in Zukunft zusätzlich generative KI-Funktionen verstärkt miteinzubinden“, sagt Peter Krause, Co-Founder und CEO von aimpower. „Das Bedürfnis, die Wirksamkeit Werbung frühzeitig, schnell und kostengünstig zu überprüfen und Media-Budgets nur für hoch-performante Maßnahmen auszugeben, eint Marketer weltweit, ob klein oder groß.“
Der Druck auf Marketingabteilungen wächst: Immer schneller müssen Werbemittel für eine wachsende Zahl von Kunden-Touchpoints produziert werden. Mit weniger Budgets und Zeit wird es zunehmend komplizierter, immer kleinere Zielgruppen auf immer mehr Kommunikationskanälen zu erreichen. aimpower optimiert mit seiner Technologie die Werbewirksamkeit selbst der kleinsten Werbemittel – fast in Echtzeit. „Unsere Mission ist es, allen Marketern die Möglichkeit zu geben, jederzeit wissenschaftlich fundiert zu prüfen, ob ihre Kampagnen den Wirksamkeitskriterien in den verschiedensten Kanälen entsprechen und gut funktionieren werden“, so Krause.
„Das heißt: Schnellere Insights für alle, bessere Werbung, weniger Budgetverschwendung und glücklichere Marketer! Mit Nordwind Growth haben wir nicht nur einen erfahrenen Wachstumsbeschleuniger an Bord, sondern auch einen visionären Partner, der ganz genau verstanden hat, welches Potential KI in Marketing und Brand Management bietet.“
Für den Münchner Tech-Wachstumsfonds Nordwind Growth ist es bereits die dritte Transaktion im Bereich Marketing Technology und E-Commerce: „Wir sind sehr erfreut, das Team von aimpower beim weiteren Wachstum des Unternehmens begleiten und unterstützen zu dürfen“, sagt Christian Plangger, Managing Partner von Nordwind Growth. „Einer der Hauptgründe für die positive Investitionsentscheidung war das sehr erfahrene Team, das mit seinem ausgefeilten Produkt einen echten Bedarf auf dem Markt abdeckt.
aimpower verfügt über eine einzigartige Technologie mit einem großen Wettbewerbsvorsprung aufgrund des interdisziplinären Wissens aus den Bereichen der Neurowissenschaft, Werbepsychologie sowie der künstlichen Intelligenz. Durch den Einsatz der Technologie konnten verschiedene Fortune 500 aimpower-Kunden die Effizienz ihrer Werbemittel und Marketingmaßnahmen bereits signifikant steigern.“
Nordwind Growth hat bereits große Erfahrung mit Investments in Marketingtechnologie und E-Commerce-enabling-Software. Zum Beteiligungsportfolio des Investors zählen Unternehmen wie Productsup, Pimcore und trbo. „aimpower passt zu 100 Prozent in unsere Investitionsstrategie“, so Plangger. „Aufgrund des hohen Kundennutzens sind wir sicher, dass aimpower zukünftig die weltweiten Marketingprozesse revolutionieren wird.“
Und so funktioniert die KI-Plattform: brainsuite analysiert Marketingmaßnahmen automatisch und in Minutenschnelle auf Grundlage einer proprietären künstlichen Intelligenz, die mit Milliarden von menschlichen Verhaltensdaten trainiert wurde. Die SaaS-Plattform bewertet die Effektivität von Werbemitteln jeder Art, von Videos, Print und digitalen Anzeigen bis hin zu Verpackungsdesign, Social-Media- oder E-Commerce-Inhalten auf Basis der Konsumentenwahrnehmung.
Damit kann brainsuite Empfehlungen zur Optimierung geben, die Effizienz von Marketingprozessen steigern und so die Markenführung unterstützen. Für das Marktsegment KI-basierter Marketing-Technologie wird bis 2027 ein Wachstum von 30 Prozent auf 63 Milliarden US-Dollar erwartet.
Bild: aimpower Management Team v. l.:Martin Fröhlich (Platform/CIO), Julia Saswito (Sales & Marketing/CMO), Gründer: Dr. Christian Scheier (Data&AI/CAIO), Peter Krause (Managing Director/CEO), Dr. Dirk Held (Product Strategy/CSO)
Kurz vor Beginn der Corona Pandemie gründet PR-Profi Tim Petersen (31) die Kommunikations- und Eventagentur PETERSEN RELATIONS mit Sitz am Gänsemarkt in Hamburg. Ein paar Tage später schließen die Geschäfte, Veranstaltungen werden abgesagt, das öffentliche Leben minimiert sich. Aus schwierigen Startbedingungen entsteht eine erfolgreiche Agentur, die heute Unternehmen wie Trisor, Konzerne wie Tchibo und prominente Persönlichkeiten wie Jessica Stockmann zu ihren Kunden zählen kann.
Vergangen sind die letzten drei Jahre aufgrund vieler Highlights, neuer Kunden und diverser Events wie im Flug. Dabei zählen verschiedenste Branchen zum Kundenstamm von PETERSEN RELATIONS. Neben exklusiven Restaurants wie Casse-Croûte, Osteria da Francesco, Schuback am Park oder dem Loewen, gehören auch Unternehmen wie die Wäscherei, Kunst- und Buchhandel Felix Jud, die Cucinaria, RAHIMI BEAUTY, die Luxusbrand VAMENIA oder die Fotokunstgalerie von Livia Lisboa in den Stadthöfen zu den Kunden der Kommunikationsagentur.
Aber auch Nischenthemen betreut das fünfköpfige Team von PETERSEN RELATIONS: Die Modelagentur Spin Model Management, das Finanz-Start-ups FOMA oder nachhaltige Produkte wie die smartGärten von simplePlant sind Teil des Agenturportfolios. Highlights auf die Agenturgründer Tim Petersen gern zurückblickt gibt es unzählige: „Für mich persönlich ist jedes Event und Projekt ein Highlight, denn mein Team und ich geben immer mehr als 100 Prozent für unsere Kunden und versuchen das Unmögliche möglich zu machen,“ sagt Tim Petersen.
Dass das auch gelingt, verdankt die Agentur dem umfassenden Netzwerk an Kunden, Redakteur:innen und Geschäftspartner:innen auf das das Team von PETERSEN RELATIONS dank der langjährigen beruflichen Laufbahn von Tim Petersen zurückgreifen kann.
Deswegen vertrauen auch viele Prominente, wie André Schünke oder Jule Gölsdorf, schon lang der Expertise des Agenturgründers. Für die Zukunft wünscht sich Tim Petersen bestehende Beziehungen zu Kunden weiter zu vertiefen aber natürlich auch neue Herausforderungen und Projekte.
„Wir freuen uns, dieses Jahr nicht nur in Hamburg, sondern europaweit für unsere Kunden tätig zu werden“, verkündet Tim Petersen.
Titelbild: Eröffnung Restaurant Casse-Croute in Hamburg, ABC-Straße 44-46, 23.8.2022- Tim Petersen und Jule Gölsdorf Foto: Petersen Relations/Walloch
Das Finale des Deutschen Gastro-Gründerpreises gehört längst unbestritten zu den Highlights auf der INTERNORGA.
Und so füllte das Fachpublikum der Leitmesse für den Außer-Haus-Markt auch in diesem Jahr wieder den Veranstaltungssaal bis auf den letzten Platz, um sich von den Finalist*innen der begehrten Auszeichnung für den Gastro-Nachwuchs inspirieren zu lassen. In der von Michael Kuriat, der spontan als Vertretung für Tohru Nakamura eingesprungen war, moderierten Endausscheidung begeisterten die Gründer*innen mit ihren Ideen für die Zukunft der Branche.
Angetreten waren in diesem Jahr erstmals sechs Start-ups, von denen sich fünf im Finale dem Votum von Publikum und Live-Stream-Zuschauer*innen stellten. Die meisten Stimmen und damit den Hauptpreis ergatterte Tanja Goldstein aus Stuttgart für ihre Heaven’s Kitchen! Das zuka solicafé des Vereins zusammen leben e.V. aus Freiburg erhielt außerhalb der Konkurrenz einen Sonderpreis, mit dem die Jury das außergewöhnliche Engagement für Inklusion und Nachhaltigkeit des Sozialprojekts würdigte.
„Ich bin überglücklich – mit einem Sieg habe ich wirklich nicht gerechnet!” Gründerin Tanja Goldstein ist fast sprachlos: Mit ihrer „Heaven’s Kitchen” ist sie die diesjährige Gewinnerin des Deutschen Gastro Gründerpreises von INTERNORGA, orderbird und Leaders Club. 2022 realisierte die studierte Dirigentin in Stuttgart ihren Traum von einem veganen Frühstückscafé, das außerdem die Vision von einer gastronomischen Zero-Waste-Kreislaufwirtschaft verfolgt und mit einer eigenen Kompostieranlage auf dem Weg der Müllvermeidung vorausmarschiert. Die Gastronomie ist eingebettet in ein Gesamtkonzept bestehend aus der Vermietung von Büroflächen an Firmen und einer Event-Location mit Showküche sowie einer Rooftop-Fläche für bis zu 150 Gäste.
Als Gewinnerin des Hauptpreises darf sich Goldstein über 10.000 Euro Siegprämie und eine 40-stündige Beratung durch den Leaders Club Deutschland freuen. „Ich kann allen Gründer*innen nur raten, beim Deutschen Gastro Gründerpreis mitzumachen”, resümiert Goldstein die aufregenden Wochen, die hinter ihr liegen. „Es lohnt sich wirklich – die Branche braucht mehr neue Gastronomie!”
Alle Finalist*innen sind Gewinner*innen
Auch die anderen vier Finalist*innen sind beim Deutschen Gastro Gründerpreis Gewinner*innen, schließlich gehören sie zu den vielversprechendsten gastronomischen Startups des Landes und haben die Jury im Halbfinale mit ihrem USP und Innovationsgrad, den Erfolgsaussichten und wirtschaftlicher Rentabilität sowie nicht zuletzt mit ihren begeisternden Gründer*innenpersönlichkeiten überzeugt.
Bballi, Klein-Kebabheim, Oni&Lu sowie Wine in the Hood erhalten deshalb wie die Hauptgewinnerin wertvolle Preise, darunter mediale Unterstützung, eine Gastro-Kasse von orderbird inklusive iPad Air, zwei Jahre Gastmitgliedschaft im Leaders Club Deutschland, Mentorenbetreuung durch die Jury, eine Gründungsberatung durch die ETL ADHOGA, ein professionelles Fotoshooting sowie die Teilnahme am Internationalen Foodservice Forum.
Sonderpreis ehrt soziales Engagement
Dem Phänomen, dass Gastronomie auch immer häufiger Teil eines übergreifenden sozialen Projekts ist, trägt die Jury in diesem Jahr außerdem mit einem einmalig vergebenen Sonderpreis für das zuka solicafé, Freiburg (https://www.jbw.de/das-zuka-solicafe-im-haus-der-jugend/) Rechnung: Das inklusive Café des gemeinnützigen Vereins zusammen leben e.V. kämpft für gesellschaftliche und kulturelle Teilhabe benachteiligter Gruppen, gegen Diskriminierung und für eine klimagerechte Ernährungswende.
„Wir sind beeindruckt von dem unermüdlichen Engagement der Gründer*innen und davon, wie Essen und Trinken im zuka solicafé dazu beitragen, Menschen in schwierigen Lebenssituationen eine Heimat und eine Perspektive zu geben”, lobt Leaders Club-Präsident Marc Uebelherr.
„Wir wollen das als Jury unbedingt honorieren, glauben aber, dass es unfair wäre, hier dieselben Maßstäbe anzulegen, wie an Start-ups, die ohne ehrenamtliche Unterstützung im Wettbewerb mit der ganzen Branche stehen. Die Vergleichbarkeit ist hier einfach nicht gewährleistet. Deshalb haben wir uns entschlossen, in diesem Jahr einen Sonderpreis zu vergeben.”
Das zuka solicafé erhält zusätzlich zum Gründer*innenpaket ebenfalls 10.000 Euro als Preisgeld von ETL ADHOGA und Leaders Club sowie die Beratung durch den Leaders Club, um seine wichtige Arbeit für eine inklusivere und sozial wie ökologisch nachhaltigere Gesellschaft fortzusetzen. „Wir fühlen uns unglaublich”, kommentiert Gründerin Leonora Lorena den Preis. „Gerade weil es auch ein Sonderpreis für unser soziales Engagement ist. Das Geld investieren wir in eine dringend benötigte neue Lüftungsanlage.” Mit-Gründerin Sophia Maier ergänzt: „Wir sind extrem dankbar, denn wir können nur mit Unterstützung aus der ganzen Gesellschaft unsere Ziele erreichen.”
Gesamtgesellschaftliche Aufgabe
Den Preis überreichte Erich Nagl, Vorstand ETL ADHOGA: „Das zuka solicafé ist zukunftsweisend in drei wesentlichen Punkten: Der Abbau von Vorurteilen gegen jedwede Person, ein friedliches Miteinander und die klimaneutrale Ernährungswende sind gesamtgesellschaftliche Aufgaben, denen sich die Gastronomie, die sich gerne als Wohnzimmer eben dieser Gesellschaft versteht, stellen muss. Die Gründer*ìnnen tun dies mit beeindruckender Konsequenz, das möchten wir mit dem Sonderpreis wertschätzen und sie ermutigen, diesen Weg weiterzugehen.”
„Wir sind wirklich überwältigt von den Gründer*innen, die nach drei Jahren Pandemie mit solchen mutigen und ambitionierten Formaten die Gastronomie bereichern”, fasste Moderator Michael Kuriat das Finale zusammen. „Sie alle tragen dazu bei, aus unserer Branche die beste der Welt zu machen. Darauf können wir sehr stolz sein!”
E-Bikes sind von unseren Straßen nicht mehr wegzudenken – und auch Systeme, mit denen sich Fahrräder elektrisch nachrüsten lassen, werden immer mehr. Wer auf diesem umkämpften Markt bestehen will, braucht innovative Ideen. Und davon hatte das Londoner Unternehmen Swytch Bike gleich zwei. In unserem Interview verrät Gründer und Geschäftsführer Oliver Montague u.a., wie es mit Swytch Bike losging, wie die Technik dahinter funktioniert und welche unkonventionellen Ansätze das Unternehmen verfolgt.
Swytch ist noch nicht lange auf dem Markt, was hebt Euch von anderen Herstellern ab?
Wir glauben an Leichtigkeit – und zwar im doppelten Sinne. Mit 2,4 kg Gesamtgewicht ist unser System nicht nur superleicht, sondern es ist auch wirklich easy, das Kit zu montieren. Ich vergleiche es immer gerne mit dem Aufbau eines Ikea-Schranks – wer das schafft, packt auch unser System. Natürlich können sich die Leute auch in einem Fahrradladen helfen lassen, aber dafür Geld auszugeben, ist eigentlich nicht nötig.
Und wie funktioniert das genau?
Unser System besteht aus ganz wenigen Komponenten. Der schwierigste Schritt, wenn man das überhaupt so nennen kann, ist es, das bisherige Vorderrad gegen unser motorisiertes Rad zu tauschen. Wer also schon mal einen Reifen an seinem Fahrrad gewechselt hat, dürfte keine Probleme haben. Danach werden nur noch die Pedalsensoren angebracht, der Akku am Lenker befestigt und alles mit ein paar Kabeln verbunden – fertig. Dafür haben wir den kleinsten und leichtesten E-Bike-Akku der Welt entwickelt. Er passt in die Hosentasche und ist in etwa so schwer wie drei Handys.
Das hat sicherlich seinen Preis?
Das kommt darauf an. Wir haben zwei Varianten, die mit dem kleinen Akku kostet 1.199 Euro, die mit dem großen Akku 1.599. Euro. In Theorie. Wer zu diesen Preisen bestellt, bekommt das System innerhalb kürzester Zeit geliefert – also wie bei anderen Online-Shops auch. Menschen, die es nicht so eilig haben und Geld sparen wollen, können sich hingegen auf unserer Warteliste eintragen. Sie bezahlen dann nur etwa die Hälfte und bekommen Ihren Antrieb nach durchschnittlich drei Monaten ab der Bestellung. Das ist etwa so wie Crowdfunding, nur ohne Plattform.
Wird das angenommen?
Oh ja – das ist die deutlich beliebtere Variante, und seit sich die wirtschaftliche Lage bei den meisten Menschen angespannt hat, spüren wir das noch mehr. Dieses Modell hat sich im Zuge von unterbrochenen Lieferketten als ideal erwiesen. So können wir gezielt die benötigten Komponenten bestellen und für hohe Qualität garantieren. Die Kunden sind dann schon darauf eingestellt und freuen sich – falls es mal sehr viel länger dauert – über Extra-Rabatte.
Also doch eine Billig-Lösung?
Nein, überhaupt nicht. Räder mit unserem System müssen keinen Vergleich scheuen. Wir nehmen die gleichen qualitativ hochwertigen Akku-Zellen, die auch z.B. auch in Samsung-Geräten verbaut werden. Und auch alle anderen Komponenten sind von hoher Qualität.
Beim Nachrüsten geht es ja auch immer um die Sicherheit. Könnt Ihr diese gewährleisten?
Oh ja, unser System ist ja schon zigtausendfach erprobt: Swytch verändert die Struktur des Fahrrads nicht, es fährt auch nicht schneller als 25 Kilometer pro Stunde, eine Geschwindigkeit, auf die jedes Fahrrad mindestens ausgelegt ist. Und mit leerem Akku fährt sich das Fahrrad wie eines ohne E-Antrieb. Es gibt keinen größeren Widerstand.
Wie ist denn überhaupt die Idee entstanden, ein Nachrüstsystem zu entwickeln?
Nachhaltige Technologien haben mich schon immer fasziniert. Deshalb habe ich auch in Oxford Ingenieurwesen studiert. Als dann die E-Bikes aufkamen, habe ich mir Komponenten aus China bestellt und mir mein eigenes Fahrrad einfach nachgerüstet. Meine Freunde fanden die Idee auch klasse, deswegen habe ich nach und nach auch Ihre Fahrräder elektrifiziert und später sogar angefangen, die Systeme bei Ebay zu verkaufen. In der Rückschau war dies der erste Schritt zum eigenen Business.
2017 ging es dann mit Swytch Bike los. Was waren die Hürden bei der Unternehmensgründung?
Als erstes mussten wir uns um das nötige Kleingeld kümmern, und dazu haben wir eine Crowdfunding-Kampagne gestartet. Wir, das waren meine damalige Freundin und jetzige Frau Haley und mein Freund Dmitro, den ich aus einem vorherigen Job kannte. Wir drei sind also quasi das Ur-Team von Swytch Bike. Bei der ersten Kampagne haben wir rund 500.000 Dollar von über 1.000 Unterstützern eingesammelt. Im Anschluss machten wir uns an die Entwicklung eines Prototyps. Dafür bin ich mehrere Male nach China gereist und habe Kontakte zu verlässlichen Lieferanten geknüpft, mit denen wir heute noch zusammenarbeiten. 2018 konnten wir schließlich die erste Version unseres Antriebs auf den Markt bringen.
Und das in unsicheren Zeiten. Der Brexit war auf dem Weg, keiner wusste, wie sich die Wirtschaft in England entwickeln würde. Später kam noch Corona mit Einschränkungen und Lieferengpässen dazu. Wie hat das Eure Entwicklung beeinflusst?
Wir hatten uns auf alle Eventualitäten vorbereitet, und deshalb haben uns die globalen Schwierigkeiten seit der Gründung kaum getroffen. Ganz im Gegenteil. Wegen des anstehenden Brexits hatten wir zum Beispiel schon mal ein Versandlager in den Niederlanden eröffnet. Deshalb müssen sich unsere Kunden aus der EU auch keine Sorgen über mögliche Zoll- oder Einfuhrgebühren machen. Die Engpässe seit der Corona-Pandemie haben wir zwar gespürt, aber nicht so stark wie manch andere Unternehmen vielleicht. Durch unser Verkaufsmodell und die gezielten Bestellungen konnten wir den Bedarf zügig abdecken. Insgesamt sind diese verrückten letzten Jahre also wirklich sehr positiv für uns gelaufen. Von unserem anfänglichen Trio sind wir inzwischen zu einem Team aus 70 Personen gewachsen.
Wohin geht die Reise, was sind Eure Pläne für die Zukunft?
Was wir in den letzten Jahren erlebt haben, war schon echt überwältigend. Wir konnten uns nicht nur auf dem heimischen Markt behaupten, sondern auch in den USA. Wenn ich in London herumschaue, ist bereits jedes zehnte Fahrrad ein Swytch Bike, das kann ich manchmal gar nicht glauben. Jetzt wollen wir unseren Fokus vor allem auf die deutschsprachigen Länder richten. Auf längere Sicht wollen wir auch unsere Bandbreite erweitern. Swytch Bike ist nur ein Teil unseres Unternehmens Swytch Technology, und unser Team arbeitet bereits an vielen spannenden Ideen. Ich kann es kaum erwarten, bis wir sie vorstellen können, aber bis dahin ist es noch ein wenig Zeit.
Der Börsen-Müller: Statements rund um Wirtschaft und Geldanlage- monatlicher Rückblick und Ausblick von Ulrich Müller – März 2023
Etwas beruhigt haben sich die Aktienmärkte im Februar, US-Banken schüren jedoch neue Ängste. Börsenexperte Ulrich Müller beleuchtet zudem die überraschende Stärke des DAX gegenüber anderen Indizes und erklärt, warum sich Anleger womöglich noch länger mit steigenden Zinsen werden befassen müssen. Außerdem im aktuellen Börsen-Müller: Warum Investoren bei Titeln aus dem Gesundheitswesen wachsam sein sollten.
1. Bankaktien im freien Fall – Was Anleger wissen müssen!
Der Börsenkurs des wichtigen US-Start-up-Finanzierers Silicon Valley Bank ist dramatisch eingebrochen. Börsencoach Ulrich Müller empfiehlt Anlegern ruhig zu bleiben: „Die Ereignisse rund um die SVB-Bank in den USA haben Aktien weltweit auf Talfahrt geschickt. Angesichts der latenten Angst vor weiter steigenden Zinsen am Markt ist diese Nervosität verständlich. Das gilt insbesondere rund um Titel, die auf gute Refinanzierungsbedingungen angewiesen sind. Ein Flächenbrand unter Banken bleibt aber unwahrscheinlich – die Branche ist heute deutlich solider aufgestellt als 2007. Anleger achten auf ein ausgewogenes Portfolio und beobachten die Entwicklung unaufgeregt weiter. Panik ist kein guter Ratgeber“, so Müller.
2. Zinspause könnte 2023 ausfallen – wie reagieren die Aktienmärkte?
Ein Ende des Zinsanstiegs im Euro- und Dollar-Raum rückt in die Ferne. Der Grund liegt für Börsenexperte Müller in weiterhin hohen Teuerungsraten – in Deutschland lag die Teuerungsrate für Februar noch immer bei satten 8,7%. „Auch in den USA zeigt sich die Wirtschaft äußerst robust. Vertreter der Notenbank haben zuletzt erneut betont, entschieden auf die Teuerung reagieren zu wollen. Es sieht aktuell danach aus, als könnte die US-Notenbank die Politik der kleinen Zinsschritte noch bis Ende 2023 fortsetzen und erst dann eine Zinspause machen. Die Verbraucherpreise dürften allerdings schon bald -auch wegen Basiseffekten und dem Beginn der warmen Jahreszeit – eine Entspannung der Inflation signalisieren. Aufs Gesamtjahr gesehen rechne ich für Eurozone und USA mit einer Inflation zwischen 3 und 5%“, sagt Müller.
3. Wo die Stärke des DAX herkommt und was sie für die Zukunft bedeutet.
In den vergangenen Wochen konnte der DAX eine kleine Rendite einfahren, während Anleger mit Dow Jones oder S&P 500 leichte Verluste einfahren musste. Börsenexperte Ulrich Müller sieht verschiedene Ursachen: „Europäische Aktien und insbesondere der DAX galten über Monate als die schlechtere Alternative. Da die Europäische Zentralbank im Gegensatz zur Fed in den USA in der Vergangenheit abwartender agiert hat, preist der Markt nach guten Konjunkturdaten eine entschiedene Reaktion der US-Währungshüter ein, die Aktien tendenziell eher belastet“, so Müller. „Mit Blick auf den weiteren Verlauf des Jahres dürften sich diese Unterschiede aber nicht fortsetzen: Gute Unternehmen mit robusten Geschäftsmodellen werden 2023 zu den Börsengewinnern zählen. Das gilt unabhängig davon, ob sie aus den USA oder aus Deutschland stammen“, so Müller.
4. Aktien aus dem Gesundheitswesen könnten interessant werden
Nachdem die Pandemie als Kurstreiber passé ist, tun sich Aktien aus der Healthcare-Branche schwer. Für Marktkenner Ulrich Müller sind Aktien aus dem Gesundheitswesen dennoch interessant: „Auch wenn Titel wie Amgen, Pfizer oder auch Johnson & Johnson in den vergangenen Monaten ein wenig in eine Art „Post-Corona-Loch“ gefallen sind, sollten Anleger diese Titel auf dem Schirm haben. Aktuell deuten sich aus technischer Perspektive Bodenbildungen an. Hinzu kommt, dass medizinische Innovationen und demografische Faktoren viele Aktien aus der Branche noch lange solide unterstützen werden“, findet Müller.
Über Ulrich Müller
Ulrich Müller hat fast 30 Jahre Börsenerfahrung und ist Gründer der bekannten Ulrich Müller Wealth Academy in Halstenbek bei Hamburg. Mit Gruppenseminaren und individuellen Coachings zu den Themen Investieren mit Strategie und Mental Coaching werden Teilnehmende dazu ausgebildet, ihr Geld erfolgreich an der Börse zu investieren. Vor der Gründung der UMWA war der studierte Finanzwirt 17 Jahre als Investmentberater tätig, dabei wurden seine Anlageentscheidungen von mehr als 10.000 Investmentberatern übernommen. Über viele Jahre entwickelte er seine eigenen Analyse- und Bewertungssysteme im Bereich Aktien & Optionen, die er nun in seiner Akademie an private Anleger weitergibt. Seit November 2021 ist er zudem Strategiegeber des Investmentfonds „UM Strategy Fund“.
Die Welt wird immer digitaler – die meisten Verbraucher hierzulande nutzen vermehrt den Online-Bereich, um sich eine Erleichterung in Job und Alltag zu schaffen. So sind Online-Angebot aktuell gefragter denn je. Unternehmen im Handel oder Dienstleistungsbranche sehen im Digitalbereich ein großes Potenzial.
Voraussetzung für die Vorzüge der digitalisierten Welt ist allerdings eine entsprechende Plattform im World Wide Web. So kommt es vor allem auf den richtigen Webauftritt an, um neue Kunden zu generieren, sich attraktiv für Geschäftspartner zu präsentieren oder schlichtweg einen seriösen Eindruck auf potenzielle neue Mitarbeiter zu machen.
Sowohl kleine und mittelständische Unternehmen, als große Player auf dem Markt profitieren gleichermaßen von der gestiegenen Nachfrage im Online-Business. Der Weg in die Digitalisierung stellt viele kleine Unternehmen vor eine große Herausforderung. Denn der Einstieg in die Digitalbranche sollte gut vorbereitet werden. Schließlich erwarten Verbraucher auch von kleinen und mittelständischen Unternehmen einen seriösen Auftritt im Internet.
Hier benötigen viele Mittelständler externe Hilfe, da schlichtweg das nötige Know-how und die Fachkompetenz beim Schritt in den Digitalbereich fehlt. Kaum ein Unternehmen kann sich mittlerweile noch vor der gestiegenen Nachfrage im Online-Bereich verschließen. Dabei handelt es sich sowohl um B2B-Unternehmen und Dienstleister sowie Händler, die direkt mit dem Endverbraucher in Kontakt treten. Welche Vorteile eine Website für Unternehmen im Internet bietet, haben wir Ihnen hier zusammengestellt.
Unterstützung bei der Erstellung einer Unternehmens-Website
Eine Website ist im Zeitalter der Digitalisierung unerlässlich, um für Kunden, Business-Partner und potenzielle neue Mitarbeiter erreichbar zu sein. Dabei kommt es allerdings auch auf einen professionellen Auftritt im Internet. Vielen Unternehmen fehlt es am Know-how oder schlichtweg an Zeit, um sich mit Gestaltung einer Homepage auseinanderzusetzen.
Dabei gelingt es auch von Profis eine Website erstellen zu lassen und damit auf einen seriösen und professionellen Auftritt im World Wide Web zu setzen. Die IONOS-Experten arbeiten Hand in Hand mit Unternehmen in Deutschland zusammen und sorgen für eine Website-Erstellung ganz nach den eigenen Wünschen.
Gerade kleinere Unternehmen können sich somit weiter auf das Tagesgeschäft fokussieren, während Experten sich um die Gestaltung der Homepage kümmern. Ebenso können Unternehmer auf einen Homepage-Baukasten zurückgreifen, mit dem sich Schritt für Schritt eine Website auf eigener Hand erstellen lässt. Unternehmer können durch bereits vorgefertigte Layouts und Farbthemen direkt mit der Gestaltung einer Webpräsenz loslegen.
Das Tool zur Website-Erstellung ist dabei auch für Anfänger leicht zu bedienen und ermöglicht es mit wenig Klicks den Weg zur eigenen Webpräsenz zu meistern. Das Baukastensystem ist sehr umfassend und leistungsstarken, so dass Unternehmer bei der Gestaltung einer Homepage ihre ganze Kreativität ausleben können.
Die Trends im Webdesign sind sehr schnelllebig, so dass eine stetige Aktualisierung der Homepage vorausgesetzt wird, um für Kunden weiterhin attraktiv zu bleiben. Auch hier bieten Experten aus der Webschmiede ein Rundumpaket, so dass eine Website ständig auf den neusten Stand der Technik und aktuellen Trends gebracht wird.
Das sind die Vorteile einer Unternehmens-Webseite
Unternehmen, die bisher noch keine eigene Webseite haben, verpassen einen großen Markt und die Chance deutlich mehr Kunden zu erreichen. Auch nur schlecht ausgearbeitete Webseiten im Internet sind nicht wirklich förderlich für einen seriösen Auftritt im World Wide Web. Um von den vielen Vorteilen einer eigenen Online-Präsenz zu profitieren, gilt es sich demnach vor allem mit einem professionellen Webseitengestaltung auseinanderzusetzen. Wenn es gelingt eine Webseite zu gestalten, auf die Verbraucher gerne zusteuern, ergeben sich folgende Vorteile:
Steigerung der Glaubwürdigkeit
Eine gute ausgearbeitete Homepage eines Unternehmens schafft Kunden und Geschäftspartnern vor allem Vertrauen und Glaubwürdigkeit. Dabei sollte eine Webseite möglichst immer auf den aktuellen Stand gebracht werden und mit neusten Informationen versorgt werden, um ein Unternehmen für Verbraucher authentisch wirken zu lassen.
Aufbau einer Marke
Ein Unternehmen ist auch eine Marke, so dass eine Webseite die Reputation unter Kunden und Geschäftspartnern deutlich verbessern kann. Durch wertvolle Inhalte, vertrauenswürdige Bewertungen und positive Erfahrungen anderer Kunden wird es möglich eine Unternehmensmarke deutlich zu stärken. Je nach dem Design und gestalteten Webauftritt gelingt es hier das Image eines Unternehmens deutlich zu verbessern.
Qualifizierte Mitarbeiter für das eigene Unternehmen gewinnen
Durch eine Webseite im Internet werden nicht nur neue Kunden für das Unternehmen generiert, sondern auch neue Mitarbeiter entdeckt. Denn eine professionelle Plattform eines Unternehmens im Online-Bereich kann auch potenzielle Fachkräfte ansprechen und sie über die Karrieremöglichkeiten im eigenen Unternehmen informieren.
Erreichbarkeit rund um die Uhr
Während Unternehmen ohne Webpräsenz nur zu bestimmten Zeiten für Kunden erreichbar sind, gelingt es im World Wide Web rundum die Uhr auf Informationen, Angebote oder Dienstleistungen von Unternehmen zurückzugreifen. Demnach können Verbraucher im World Wide Web 24 Stunden am Tag eine Webseite im Internet aufrufen, so dass der Service rundum die Uhr erreichbar ist.
Stetige Weiterbildung im Digitalbereich erforderlich
Die technischen Entwicklungen und Möglichkeiten beim Webdesign erlauben es Unternehmen auf eine Vielzahl von digitalen Raffinessen zu setzen. So bedeutet der Schritt zu einer Webpräsenz im Internet auch stetige Fortbildung im technischen und digitalen Bereich. Ein lebenslanges Lernen gilt als Schlüssel in der Digitalisierung und ist die Voraussetzung für einen ansprechenden Webauftritt. Viele Verbraucher setzen mittlerweile auch von kleinen und mittelständischen Unternehmen voraus, dass sie im Internet zu finden sind.
Demnach braucht es nicht für einen erfolgreichen Shop im Internet eine professionelle und authentische Homepage, sondern auch für Unternehmen und Start-ups in der Dienstleistungsbranche. Das Kundenpotenzial im Internet ist groß, so dass viele Unternehmen von einer gut gestalteten Website im Internet profitieren können. Nur, wenn Unternehmer bereit sind dauerhaft am Zahn der Zeit zu bleiben und Kunden sowie Geschäftspartner einen seriösen und professionellen Überblick vom eigenen Unternehmen im Online-Bereich geben, gelingt es dauerhaft erfolgreich zu sein.
Titelfoto: Bild von Gerd Altmann auf Pixabay
Autor Elisabeth Müller
Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder
Nachhaltigkeit, ein Thema das uns alle etwas angeht! Um unsere Erde nicht noch mehr zu belasten ist es wichtig, dass wir alle anfangen umzudenken. Ein Ansatz der dahingehend eine fundamentale Rolle spielen könnte, ist die Kreislaufwirtschaft, das bedeutet, dass alle Stoffe, die in der Produktion, Distribution bis hin zur Konsumtion verwendet werden, weitestgehend in einem Kreislauf bleiben. Sebastian Reichelt, Gründer des Start-ups StrollMe hat dieses Thema mit seinem Start-up umgesetzt.
Die beiden Gründer, Sebastian Reichelt und Timon Beutel, selber Väter, haben sich Anfang 2020 gefragt, muss man wirklich alles rund um das Thema Kindermobilität besitzen? Die Antwort lautete, nein! Daraus wurde die Idee für StrollMe geboren, mit den flexiblen Abos von StrollMe kann man alles, was die Mobilität des Kindes betrifft, wo es schnell rauswächst, mieten statt es zu kaufen. Somit werden nicht nur Ressourcen effizient genutzt, sondern sie bleiben auch im Kreislauf!
Denn genau für diese und alle darauffolgenden Generationen müssen wir anfangen, etwas zu ändern! Bereits ab 10 Euro pro Monat kann man Markenprodukte von Bugaboo, Croozer, Greentom, Woom, Yoyo, usw. flexibel anmieten. Und sobald das Kind rausgewachsen ist, wechselt man ganz unkompliziert auf das nächste Modell oder beendet das Abo.
Wie genau StrollMe das Thema Kreislaufwirtschaft umsetzt, erzählt Sebastian Reichelt, Gründer von StrollMe im Interview unterhalb.
Was war die Motivation hinter der Gründung von StrollMe? Neben dem eigenen Bedarf und Wunsch, nach einer flexiblen Alternative zum Kauf von Kinderwagen, haben wir die ineffiziente Nutzung von Ressourcen gesehen. Kinderprodukte werden oft nur einmal verwendet oder warten lange auf ihren zweiten Einsatz. Gerade im Zuge des Elternwerdens macht man sich Gedanken, wie man seinen Beitrag leisten kann, unseren Kindern eine bessere Welt zu hinterlassen. So kam die Idee, dass mit einem Mietmodell, ganz im Sinne der Kreislaufwirtschaft, ein Mehrwert für Eltern geschaffen werden kann, der gleichzeitig wertvolle Ressourcen schont.
Was ist euer Beitrag zur Kreislaufwirtschaft bei StrollMe? Wie setzt ihr diese in eurem Business um? Unser Beitrag in der Circular Economy, also Kreislaufwirtschaft, ist es, die Nutzungsdauer der Produkte zu verlängern. Nicht nur in Bezug auf die Anzahl der Familien oder Kinder, die ein Produkt nutzen, sondern auch in Bezug auf die Auslastung. Ein seit Jahren oft genanntes Argument gegen den Kauf bzw. Besitz eines eigenen Autos ist es, dass es über 90% der Zeit ungenutzt auf der Straße steht und somit wertvolle Ressourcen vergeudet werden. Anders, aber dennoch ein Stückweit mit Kinderprodukten zu Vergleichen ist das.
Ein Kinderwagen, der im Keller steht und auf ein mögliches weiteres Kind oder den Verkauf auf dem nächsten Flohmarkt wartet ist zwar besser als einer, der weggeworfen wird. Noch besser wäre es aber, wenn seine Nutzungsdauer erhöht wird. Bei StrollMe mieten Kunden die Produkte nur solange sie diese nutzen. Sobald sie nicht mehr benötigt werden, gehe sie an uns zurück und wir können sie, nachdem sie professionell aufbereitet wurden, an die nächste Familie vermieten. Das heißt also, je weniger Produkte ungenutzt in Kellern und Garagen stehen, desto weniger Ressourcen müssen für die Herstellung neuer Produkte aufgebracht werden.
Worin siehst Du die Vorteile der Kreislaufwirtschaft und die Abgrenzung zum Trend der „Nachhaltigkeit“ in Unternehmen? Fast jedes Unternehmen muss heute „Nachhaltigkeit“ in seiner Philosophie stehen haben. Sonst hat es sowohl in der Kunden- als auch Mitarbeitergewinnung einen sehr schweren Stand. Der Begriff „Nachhaltigkeit“ wird aber leider sehr inflationär verwendet. Selbst wenn nur ein kleiner Teil der verwendeten Ressourcen z.B. aus erneuerbaren Energien stammt. Das ist zwar besser als gar nichts, aber leider nur ein kleiner Schritt in die richtige Richtung.
Ich sehe keine Notwendigkeit in der Abgrenzung oder einen Vorteil von Kreislaufwirtschaft, sondern sehe sie viel mehr als wichtigen Bestandteil der Nachhaltigkeit. Im Idealfall wird der Begriff „Nachhaltig“ wieder näher an seiner ursprünglichen Definition aus der Forstwirtschaft verwendet. Nur so viele Ressourcen verwenden, wie auch nachwachsen können. Dann ist die Kreislaufwirtschaft eine wichtige Stütze für Nachhaltigkeit, weil die Menge der benötigten Ressourcen verringert und die Zeit zum „Nachwachsen“ verlängert werden kann.
Welche Chancen bietet die Kreislaufwirtschaft für StrollMe? Wodurch stellt Ihr sicher, dass es sich nicht um „Greenwashing“ handelt? Die Nachfrage nach zirkulären, nachhaltigen Geschäftsmodellen nimmt stetig zu. So hat sich für uns die Chance ergeben, einen bis dato besetzten und gesättigten Markt mit einem neuen Geschäftsmodell zu verändern. Unser Geschäftsmodell funktioniert nur, wenn die von uns vermieteten Produkten mehrere Kreisläufe durchlaufen und bisher ist jedes unserer Produkte mehrfach in die Vermietung gegangen. Demnach ist ein Abo bei StrollMe eigentlich immer nachhaltiger als der Kauf eines neuen Produktes.
Ich glaube, die meisten von uns möchten nachhaltiger Leben. Wir wissen aber alle, wie schwer es ist, auf Konsum und die damit oft verbundenen Annehmlichkeiten zu verzichten. Kreislaufwirtschaft bietet in meinen Augen zum einen Unternehmen die Möglichkeit, ein nachhaltiges Business aufzubauen – sowohl ökologisch als auch ökonomisch. Zum anderen bietet sie uns Verbrauchern eine Möglichkeit, ohne Verzicht nachhaltiger zu konsumieren. Nur wenn es sowohl für Unternehmen lukrativ als auch für Konsumenten nicht mit Verzicht verbunden ist, sehe ich die Möglichkeit, dass Nachhaltigkeit sich durchsetzt und wir nur noch so viel verbrauchen, wie unsere Erde es verträgt.
Wo siehst Du StrollMe und das Thema Kindermobilität in 10 Jahren? Ich glaube, dass sich die Trends „Sharing economy“, „Circular economy“ usw. fortsetzen werden und es immer mehr Angebote zum Mieten von Produkten geben wird. In 10 Jahren sehen wir ein Potential von mindestens 30% am Gesamtmarkt für Kinderprodukte in Europa. Mit StrollMe bauen wir diesen Markt gerade auf und streben in unserem Sortiment nicht weniger als die marktführende Position an.
Hast du einen Tipp, wie man die wichtigen Aspekte der Kreislaufwirtschaft bereits im kleinen als Privatperson in seinen Alltag integrieren kann? Klein starten und darauf aufbauen. Zum Beispiel mit „Cafe-to-go“ im „Re-cup“ und nicht im Wegwerfbecher. Und das Loch im Socken kann man auch mal stopfen, anstatt sie gleich wegzuwerfen. Am besten mal Oma und Opa fragen, wie man früher mit kaputten Dingen umgegangen ist. Wir unterschätzen oft, wie viel wir von unseren älteren Mitmenschen, in Bezug auf Nachhaltigkeit aber auch allgemein, lernen und profitieren können.
Was ist für das Jahr 2023 bei StrollMe geplant? Wir arbeiten daran, dass wir 2023 alle werdenden Eltern in Deutschland mit StrollMe und der Alternative zum Kauf von Kinderprodukten erreichen werden. Dafür investieren wir zum einen viel in Marketing und haben zum anderen bereits großartige neue Partner und ergänzende Produkte in unser Sortiment aufgenommen, um noch mehr Eltern das passende Produkt anbieten zu können. Wir sind aber noch am Anfang