Lektoren der Weltraumorganisation SETI referieren an Bord von »SH Vega« und »SH Diana« über neueste Forschungen
Erstmals gibt es eine Zusammenarbeit zwischen einer Reederei und einer Weltraumorganisation: Dazu kooperieren Swan Hellenic mit der weltweit modernsten Flotte von Expeditions-Kreuzfahrtschiffen und das von der NASA unterstützte SETI Institut. Auf gleich gleich sieben Expeditionen, die von Afrikas Westküste über die Arktis und die Nordwest-Passage bis in die Antarktis führen, erläutern Wissenschaftler ihre Arbeit.
Zum Auftakt berichtet der Astrobiologe Dr. David Grinspoon vom 3. bis 16. April 2023 an Bord der »SH Vega« von einer möglichen NASA-Mission zur Venus, dem der Erde am nächsten gelegenen Planeten. Weiter geht es mit dem Astronomen und Astrophysiker Dr. Simon Steel vom 23. Mai bis 3. Juni 2023 und Studien über fremde Galaxien.
Präsident des SETI-Instituts an Bord der »SH Vega«: Ob es intelligentes Leben im Weltall gibt und warum dieses Leben wichtig für die Menschheit ist – das ist das Thema von Bill Damond, Präsident des SETI-Instituts. Er wird vom 2. Juni bis 6. Juli 2023 an Bord von »SH Vega« über seine Arbeit sprechen.
Ebenfalls an Bord der »SH Vega« sind vom 26. August bis 5. September 2023 der Physiker Dr. Pablo Sobron und vom 5. bis 21. September 2023 Dr. Seth Shostak, Physiker und Astronom, sowie vom 23. Dezember 2023 bis 3. Januar 2024 Dr. Dava Newman, die als erste Frau als stellvertretende Administratorin und Ingenieurin bei einem NASA-Projekt mitgearbeitet hat.
Im Mai tauft Swan Hellenic in Amsterdam den Neubau »SH Diana«. Von Bord berichtet die Astrobiologin Dr. Margret Turnbull von ihren Forschungen zu außerirdischem Leben und geht der Frage nach, ob es jemals eine zweite Erde geben wird?
Das SETI Institut ist ein Non-profit Organisation, die sich der Forschung und der Suche nach intelligentem außerirdischem Leben widmet. Das Institut wird unter anderem von der NASA unterstützt.
Swan Hellenic-Geschäftsführer Andrea Zito begeistert von Partnerschaft Bill Diamond, Präsident des SETI-Instituts: „Mehr als 100 Wissenschaftler versuchen, den Platz der Menschheit in unserem Kosmos zu erforschen. Wir freuen uns, dass wir die Möglichkeit haben, unsere Forscher mit den wissbegierigen und abenteuerlustigen Gästen von Swan Hellenic zusammenzubringen.“ Andrea Zito, Geschäftsführer Swan Hellenic: „Die Anwesenheit von Astrobiologen, Geologen, Physikern, Chemikern und Astronomen des SETI-Instituts an Bord unserer Expeditionsschiffe erweitert unser Motto ‚Sehen, was andere nicht sehen‘ um eine weitere Facette.“
Erstmals gibt es eine Zusammenarbeit zwischen einer Reederei und einer Weltraumorganisation: Dazu kooperieren Swan Hellenic mit der weltweit modernsten Flotte von Expeditions-Kreuzfahrtschiffen und das von der NASA unterstützte SETI Institut. Wissenschaftler berichten an Bord von »SH Vega« und »SH Diana« über neueste Forschungsergebnisse. Darunter auch Dr. Dava Newman, die als erste Frau als stellvertretende Administratorin und Ingenieurin bei einem NASA-Projekt mitgearbeitet hat. Foto Swan Hellenic
heartstocks schließt Finanzierungsrunde in Höhe von fünf Millionen Euro ab
Das FinTech Start-Up heartstocks hat seine zweite Finanzierungsrunde in Höhe von fünf Millionen Euro abgeschlossen. Nach dem erfolgreichen Launch am digitalen Aktienmarkt zündet die Hamburger Handelsplattform heartstocks.com jetzt planmäßig die nächste Ausbaustufe. Mit dem neuen Kapital wird das Unternehmen weitere Schlüsselpositionen besetzen, die technische Infrastruktur und Anbindungen ausbauen und sich weiter als erster Anbieter vollregulierter Aktien auf der Blockchain im Europäischen Wirtschaftsraum und damit einhergehend als Transformationsplattform für zukunftsweisende Institutionen etablieren.
„Während viele andere Start-Ups in der Finanzbranche aktuell harte Rückschläge erleben, können wir eine weitere Finanzierungsrunde abschließen und für 2023 unser Team um zwölf Mitarbeiter in Kernbereichen erweitern. Das Vertrauen unserer Investoren erfüllt uns als Gründer natürlich mit Stolz, es zeigt aber auch, dass heartstocks ein großes Wachstumspotential mit sich bringt und durch seine ausgeprägte Regulatorik und den Sekundärmarkt eine echte Alternative zu herkömmlichen Investmentprozessen darstellt.“, erläutert dazu Co-CEO Till Rügge.
Wie bereits bei der Seed-Finanzierung im September 2021, über zwei Millionen Euro, stammt das neue Kapital größtenteils von großen deutschen Family Offices aus dem Mittelstand, sowie von diversen Business Angels. Neben Bestandsinvestoren konnte heartstocks fünf neue Investoren hinzugewinnen, wie beispielsweise den Venture-Capital-Auftraggeber Vanagon Ventures aus München.
Das innovative Anlagekonzept von heartstocks.com ermöglicht Privatpersonen wie auch Unternehmen Zugang zu alternativen Investments mit einer geringen Einstiegshürde. Den Unterschied zu anderen Anbietern von Anlagemöglichkeiten auf Basis der Blockchain-Technologie macht dabei die ausgeprägte Regulatorik unter anderem in Form eines vollständigen Wertpapierprospekts mit WKN/ISIN, die Emittenten und Anlegern maximale Sicherheit bietet. Zudem bietet heartstocks als bislang einziger Anbieter einen regulierten Zweitmarkt samt Market-Maker.
Egal ob klassische Verbriefungen, Nachhaltige Infrastruktur, Private Equity/Venture Capital oder klassische Kapitalmarktprodukte, heartstocks ermöglicht es verschiedenste Assets in Aktiengesellschaften abzubilden und zu tokenisieren. Die entsprechenden Anteile können so kostengünstig und effizient transferiert werden. Mit einem empfohlenen Emissionsvolumen von mindestens 1,5 bis 2 Millionen Euro liegt heartstocks deutlich unter den Anforderungen des regulären Aktienmarktes und öffnet somit einen Handelsplatz für Newcomer und Hidden Champions.
Disruption des traditionellen Kapitalmarktes
heartstocks ist angetreten, um den traditionellen Kapitalmarkt zu disruptieren und Ineffizienzen, die sich im klassischen Finanzmarkt und der bisherigen Strukturierung von Finanzprodukten erweisen, zu beseitigen. heartstocks kann Werte, die vorher in der Regel nur über geschlossene, private Märkte zugänglich waren, in Form von vollregulierten Aktien öffentlich handelbar machen. Die Strukturierung eines Produktes über das heartstocks Ökosystem erfolgt in einer ausschließlich vollregulierten Infrastruktur und schließt die konstante Integration von klassischen Intermediären aus.
Durch diese Maßnahmen möchte heartstocks den Zugang zu bisher unzugänglichen Werten erhöhen und einen effizienteren und transparenteren Markt schaffen. Damit digitalisiert das Start-up nicht nur den Aktienmarkt, sondern demokratisiert ihn auch ein Stück weit. Dazu Till Rügge: „In unserem neuen Finanz-Ökosystem verwandeln wir jegliche Assets mit Hilfe der Blockchain-Technologie in digitale Wertpapiere und ermöglichen damit den öffentlichen Handel.“
Dabei versteht sich heartstocks nicht als klassisches Fintech Start-up, sondern als Team aus jungen Gründern und etablierten Playern der Finanzwelt. So arbeitet heartstocks für die Abwicklung der Transaktionen mit renommierten und etablierten Instituten wie dem Bankhaus Scheich, einem der führenden deutschen Spezialisten für Wertpapierhandel, oder der Landessparkasse zu Oldenburg zusammen.
heartstocks ist ein Angebot für den deutschsprachigen Markt. Um ein vollumfängliches zugelassenes Finanzprodukt zu emittieren, reicht heartstocks bei der Finanzmarktaufsicht Liechtenstein (FMA) einen Wertprospekt ein, das gebilligte Prospekt wird anschließend durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) in Deutschland auf Vollständigkeit geprüft. Dementsprechend bietet heartstocks ausschließlich Produkte an, die durch gebilligte Wertpapierprospekte rechtlich abgesichert, sowie durch die Finanzdienstleistungsaufsicht reguliert und beaufsichtigt sind.
Investment Opportunitäten für alternative Businessmodelle
Die Bandbreite an Möglichkeiten, die heartstocks Unternehmen in der Kapitalbeschaffung, wie auch Privatinvestoren bietet, zeigt sich in der Zusammenarbeit von heartstocks und future matters. Mit der von Lars Thomsen, einen der weltweit führenden Zukunftsforscher, entwickelten Methodik zur Tipping Point Bestimmung ist future matters Vorreiter im Bereich der Zukunfts- und Trendforschung.
In dieser Position berät und beteiligt sich future matters mit dem Vehikel der UnicornFarm AG an Innovations- und Zukunftsprojekten aus den Bereichen Energie, Mobilität und Smart Technologies. heartstocks ermöglicht es future matters als Asset Manager einen markttauglichen Investmentpool zu schaffen, der durch die Tokenisierung einfach zugängliche Partizipationsmöglichkeiten bietet.
Private, institutionelle und professionelle Investoren können sich gleichwertig an der Unicorn Farm AG, und damit den von future matters selektierten Projekten und Firmen, beteiligen. Die Unicorn Farm AG befindet sich bereits auf der Blockchain und wird Mitte des Jahres über die Plattform zugänglich sein.
Mercedes-Benz Flügeltürer als erstes Asset
Das erste exklusive Asset auf der neuartigen heartstocks-Plattform ist ein seltener Mercedes-Benz 300 SL Flügeltürer von 1954, dessen Wert auf 1,85 bis 1,9 Millionen Euro taxiert wird. Auf heartstocks.com wird der 300 SL in 100.000 digitalen Aktien, sogenannten tokenisierten Partizipationsscheinen nach Liechtensteiner Recht, für je 16.50 Euro angeboten, also deutlich unter seinem von zwei unabhängigen Gutachtern bestätigten Wert. Das lässt Raum für mögliche Wertsteigerungen der Beteiligungen, die nach Abschluss der Zeichnungsphase wie reguläre Aktien auf dem Sekundärmarkt der heartstocks-Plattform gehandelt werden können.
Der aktuelle Kurs wird, wie an einer klassischen Börse, in Echtzeit festgelegt. Das erste Asset wurde erfolgreich platziert und startet zu Mitte März den Handel auf dem Sekundärmarkt.
Das neue Mercedes-Benz GLC Coupé: AMG-Line; Exterieur: Graphitgrau; Interieur: Leder sienabraun/schwarz
The new Mercedes-Benz GLC Coupé: AMG line; exterior: graphite grey; interior: leather siena brown/black
Stylisches Design und dynamischer Fahrspaß: Das sind die Domänen des neuen GLC Coupés
Es ist das sportliche Schwesterfahrzeug zum GLC SUV und komplettiert die Bestseller-Baureihe von Mercedes-Benz. Das Design vermittelt Eleganz, Dynamik und Offroad-Abenteuer schon im Stand. Markante Proportionen, spannungsvolle Flächen und präzise Formkanten unterstreichen den unverwechselbaren Auftritt, ergänzt von dem klar gegliederten, hochwertigen Interieur.
Das neue GLC Coupé verbindet sportliche Fahrleistungen mit hoher Effizienz. Es ist mit elektrifizierten Antrieben erhältlich: Entweder als Plug-in-Hybrid mit praxistauglicher elektrischer Reichweite oder als Mild‑Hybrid mit 48-Volt-Technik und integriertem Startergenerator für Extra-Boost und Rekuperation. Dabei ist das neue GLC Coupé auf jedem Terrain zuhause: Onroad und offroad überzeugt es mit Komfort und Agilität. Das Sportfahrwerk gehört zur Serienausstattung. Die optionale 4,5 Grad-Hinterachslenkung macht es noch wendiger.
Sie wird im Technikpaket zusammen mit der AIRMATIC Luftfederung angeboten. Offroad punktet das Coupé mit dem serienmäßigen Allradantrieb 4MATIC und der rein elektrischen Geländefahrt bei den Plug-in-Modellen. Dank des Offroad-Screens und der „transparenten Motorhaube“ als Bestandteil der 360-Grad-Kamera wird das Fahrerlebnis noch komfortabler.
Der hohe Anspruch des GLC Coupés zeigt sich in allen Details. Die Hard- und Software der aktuellen Generation des Infotainment-Systems MBUX (Mercedes-Benz User Experience) ist noch nutzerfreundlicher als bisher: Auf Fahrer- und Zentraldisplay erleichtern brillante Ansichten das Steuern von Fahrzeug- und Komfortfunktionen. Beide LCD-Bildschirme stellen die Informationen strukturiert und klar dar.
Das neue Mercedes-Benz GLC Coupé: AMG-Line; Exterieur: Graphitgrau; Interieur: Leder sienabraun/schwarz
Die Fullscreen-Navigation erleichtert die Orientierung. MBUX Augmented Reality für Navigation (Sonderausstattung) verbindet Routenhinweise mit realen Ansichten: Eine Kamera erfasst die Umgebung vor dem Fahrzeug. Das Zentraldisplay zeigt die bewegten Bilder und blendet zusätzlich virtuelle Objekte, Informationen und Markierungen ein. Dazu gehören beispielsweise Verkehrsschilder, Abbiegehinweise, Spurwechselempfehlungen oder Hausnummern. Dies kann die Navigation insbesondere in der Stadt deutlich erleichtern.
Die intuitive Sprachsteuerung Hey Mercedes reagiert noch besser auf Eingaben natürlicher Sprache oder individueller Vorlieben der Nutzerinnen und Nutzer. Musikstreaming-Anbieter lassen sich inklusive persönlicher Einstellungen in MBUX einbinden[1]: Die Kundinnen und Kunden erhalten auch im Fahrzeug ihre gewohnten Musikerlebnisse. Zusätzliche Informationen bietet der Audioreiseführer Tourguide. Er ist Teil des MBUX Voice Assistent von Mercedes me. Auf den Sprachbefehl „Hey Mercedes, starte Tourguide“ liest MBUX Wissenswertes über Sehenswürdigkeiten entlang der Fahrtroute vor. Das System reagiert auf die rund 3.400 braunen Hinweisschilder entlang deutscher Autobahnen. Mit der MBUX Smart Home-Funktion1 lässt sich vom neuen GLC Coupé auf ein vernetztes Zuhause zugreifen ‑ und zum Beispiel Temperatur und Beleuchtung, Rollläden oder Elektrogeräte überwachen oder schalten.
Das Design: Sinnliche Klarheit, Intelligenz und Emotion
Die sportliche Coupé-Silhouette ist das Hauptmerkmal des neuen GLC Coupés. Zugleich ist es auf den ersten Blick als Mitglied der Mercedes-Benz SUV-Familie erkennbar. Zur Serienausstattung gehört das AVANTGARDE‑Exterieur mit 18-Zoll-Leichtmetallrädern sowie das Chrompaket. Die Hybridmodelle rollen ab Werk auf Mischbereifung mit unterschiedlichen Reifenbreiten an der Vorder- und Hinterachse. Die Frontscheinwerfer schließen oben an die Kühlerverkleidung an und betonen so die Fahrzeugbreite. Serienmäßig schmückt das Mercedes-Benz Pattern die Kühlermaske.
Das neue Mercedes-Benz GLC Coupé: AMG-Line; Exterieur: Graphitgrau; Interieur: Leder sienabraun/schwarz
Die spannungsreiche Flächengestaltung prägt weiterhin das Exterieurdesign. Präzise seitliche Formkanten reichern es an: Sie heben die Proportionen sowie die kraftvollen Radhäuser hervor. Zudem schaffen sie die Ausgewogenheit zwischen Eleganz und Dynamik. Die AMG Line gibt es mit 19-Zoll- oder 20-Zoll-Mischbereifung sowie Radlaufverkleidungen in Wagenfarbe. Als Sonderausstattung sind einstiegsoptimierte Trittbretter und ab AMG Line das Night-Paket erhältlich. Weitere Merkmale für den souveränen Auftritt sind die breite Spur und außenbündig abschließende Räder im Format 18 bis 20 Zoll. Mehrere der ab Werk angebotenen Räder zeigen eine Glanzdreh‑Ästhetik mit Bicolor-Oberflächen. Außerdem ist ihre Aerodynamik durch die spezielle Formgebung optimiert. Die zweiteiligen Rückleuchten verbreitern optisch mit einem schwarzgefärbten, dunkelroten Verbindungselement die Heckansicht. Und der optische Chrom-Unterfahrschutz bildet den Abschluss.
Das Interieur: modern und sportlich
Der Innenraum des neuen GLC Coupé ist serienmäßig mit der modernen AVANTGARDE Line ausgestattet. Die Instrumententafel ist klar gegliedert: Der obere Bereich ist von einem Flügelprofil geprägt, inklusive abgeflachter Runddüsen. Im unteren Bereich geht eine großzügige Zierteilfläche nahtlos in die gewölbte Mittelkonsole über. Der frei vor dem Fahrenden stehende, hochauflösende LCD‑Bildschirm in der Größe 12,3 Zoll (31,2 Zentimeter) scheint vor Flügelprofil und Zierteilfläche zu schweben. Das Zentraldisplay von 11,9 Zoll (30,2 Zentimeter) ragt aus der Mittelkonsole und scheint ebenfalls über der Zierteilfläche zu schweben. Wie die Instrumententafel ist die Bildschirmfläche leicht zum Fahrer hin orientiert.
Die Türverkleidungen umgreifen die Instrumententafel. Sie sind modern und reduziert gezeichnet. Das Türmittelfeld mit integrierter Armauflage verändert sich von einer vertikalen Fläche in die Horizontale. Analog zur Gestaltung der Mittelkonsole ist der vordere Bereich als metallisches Hightech-Element ausgeführt. Dieses kann als Halte- und Zuziehgriff genutzt werden und trägt die Schalter für die Fensterheber. Ein neues Merkmal ist die schwebende Bedieninsel, die den Türöffner und die Bedienung der Sitzfunktionen enthält.
Das Sitzdesign spielt mit Ebenen und Flächen und verleiht den Sitzen optische Leichtigkeit. Neu gestaltet sind die Kopfstützen sowie der Übergang zur Rückenlehne mit einer geschlossenen Verkleidung. Eine neue Sonderausstattung ist die belederte Instrumententafel mit Bordkanten in Nappaoptik (Serie bei AMG Line). Einige Zierteile zeigen innovative Oberflächen. Dazu gehören Interpretationen offenporiger Holzfurniere in Braun, Anthrazit oder Schwarz. Diese sind mit Intarsien aus Aluminium durchzogen.
Das neue Mercedes-Benz GLC Coupé: AMG-Line; Exterieur: Graphitgrau; Interieur: Leder sienabraun/schwarz
Maßkonzept und praktische Details: hoher Bedienkomfort im Alltag
Die Maße unterstreichen das dynamische und kräftig wirkende Aussehen des neuen GLC Coupés. Es ist mit einer Länge von 4.763 mm um 31 mm länger als der Vorgänger und um 5 mm höher. Die Spurbreiten sind vergrößert: vorne um 6 mm (jetzt: 1.627 mm) und hinten um 23 mm (jetzt: 1.640 mm). Radstand sowie die Überhänge vorne und hinten profitieren von der größeren Fahrzeuglänge. Die Fahrzeugbreite ist mit 1.890 mm identisch geblieben.
Das Kofferraumvolumen ist langstreckentauglich: Es beträgt jetzt 545 Liter (plus 45 Liter gegenüber Vorgänger) bis 1490 Liter (90 Liter mehr als beim Vorgänger) bei den Verbrennern und 390 Liter bis 1335 Liter bei den Plug-in Hybriden. Serienmäßig ist die EASY-PACK Heckklappe. Sie öffnet oder schließt bequem auf Knopfdruck: über die Taste auf dem Zündschlüssel, den Schalter in der Fahrertür oder den Entriegelungsgriff an der Heckklappe.
Deutlich verbesserte Aerodynamik
Der Luftwiderstandsbeiwert des neuen GLC Coupé beträgt in aerodynamisch bester Konfiguration ab cw =0,27. Damit ist er um drei Hundertstel besser als der Vorgänger (cw = 0,30). Die Fahrzeugentwickler haben Luftwiderstand und Windgeräusch unter anderem mit Hilfe umfangreicher digitaler Strömungssimulationen (CFD – Computational Fluid Dynamics) und Versuchen im Aeroakustikwindkanal optimiert.
Das neue GLC Coupé ist ein angenehm leises Fahrzeug mit sehr niedrigen Roll- und Windgeräuschen. Dazu trägt der akustisch optimierte Rohbau und die aufwendige Schallisolation maßgeblich bei. Eine Akustikfolie in der Frontscheibe gehört zum Serienumfang. Noch höhere Komfortansprüche erfüllt die optionale, wärmedämmende und lärmschützende Verglasung der vorderen Seitenscheiben. Neu für das GLC Coupé ist das Panorama-Schiebedach (Sonderausstattung). Es bietet eine deutlich größere Öffnungsfläche: Das Öffnungsmaß ist gegenüber dem neuen GLC SUV um sechs Zentimeter länger. Bei Bedarf, wie hoher Sonneneinstrahlung, deckt ein serienmäßiges Rollo es ab.
Die Komfortausstattung: in vielen Details verbessert
ENERGIZING heißt der ganzheitliche Ansatz der vernetzten Komfortsysteme von Mercedes-Benz. Das optionale ENERGIZING Paket Plus macht sämtliche Möglichkeiten auf Tastendruck oder per Sprachbefehl erlebbar und bündelt sie in bis zu sieben Komfortprogrammen. Zugleich schafft das System die passende Atmosphäre im Innenraum, beispielsweise vitalisierend bei Ermüdung oder entspannend bei höherem Stresspegel. Der ENERGIZING COACH schlägt auf Basis von Fahrzeug- und Fahrtinformationen ein Fitness- oder Wellness-Programm vor. Trägt der Fahrer eine kompatible Smartwatch, fließen auch die Informationen zu Vitaldaten und aktuellem Befinden in den intelligenten Algorithmus ein.
Das neue Mercedes-Benz GLC Coupé: AMG-Line; Exterieur: Graphitgrau; Interieur: Leder sienabraun/schwarz
Das AIR-BALANCE Paket ist Bestandteil des ENERGIZING Paket Plus. Es beduftet den Innenraum individuell und dezent. Dabei orientiert es sich an persönlichen Vorlieben und Stimmungen. Zugleich erfrischt eine Ionisierung die Luft, und Filter reinigen die Außen- und Innenluft. Die Sonderausstattung ENERGIZING AIR CONTROL überwacht kontinuierlich die Luftqualität im Interieur. Dazu verwendet sie Luftgüte- und Feinstaubsensoren. Bei überschrittenen Grenzwerten schaltet sie die Klimaanlage auf Umluftbetrieb. Ein zweistufiger Filter kann zusätzlich Feinstaub und zahlreiche Schadstoffe aus der Luft filtern.
Die Serienausstattung: deutlich aufgewertet
Zur Grundausstattung des neuen GLC Coupés gehören unter anderem bereits die Ausstattungslinie AVANTGARDE. Sie enthält die großen Displays, die Smartphone-Integration, das kabellose Laden von Smartphones sowie die Sitzheizung für Fahrer und Beifahrer. Darüber hinaus ist die Angebotslogik deutlich vereinfacht. Ausstattungen, die bislang bereits häufig kombiniert erworben werden, sind nun in Paketen gebündelt. Designmerkmale wie Farben, Polster, Zierteile und Räder können Kundinnen und Kunden individuell konfigurieren.
Die Motoren: elektrifizierte Vierzylinder
Das neue GLC Coupé ist mit elektrifizierten Antrieben erhältlich. Die Mild-Hybrid-Aggregate haben einen integrierten Starter-Generator (ISG) der zweiten Generation und ein 48-Volt-Teilbordnetz. Der integrierte Startergenerator der Mild-Hybrid-Varianten unterstützt den Verbrennungsmotor insbesondere bei niedrigen Drehzahlen. Ergänzt von der Turboaufladung sorgt dies für eine hervorragende Leistungsentfaltung. Das System mit 48-Volt-Teilbordnetz ermöglicht Hybrid-Funktionen wie „Segeln“ mit abgeschaltetem Motor, Boosten oder Rekuperieren. Dies erhöht die Effizienz. Außerdem starten die Motoren mit Hilfe des ISG sehr schnell und komfortabel: Die Start-Stopp-Funktion erfolgt für den Fahrer fast unmerklich.
Drei weitere Motorvarianten sind Plug-in-Hybride. Diese bieten im rein elektrischen Fahrmodus eine praxisgerechte Reichweite. Das verbesserte Hybrid-Fahrprogramm sieht den elektrischen Fahrmodus für die jeweils sinnvollsten Streckenabschnitte vor. So wird beispielsweise auf Strecken in städtischen Gebieten priorisiert elektrisch gefahren. Ob Benziner oder Diesel: Als Plug-in-Hybrid sind alle Modelle sehr effizient und zugleich ausgesprochen dynamisch.
Das neue Mercedes-Benz GLC Coupé: AMG-Line; Exterieur: Graphitgrau; Interieur: Leder sienabraun/schwarz
Der Reichweitensimulator: Indikator für die individuelle elektrische Reichweite
Die elektrische Reichweite ist für viele Kunden ein wichtiger Faktor beim Kauf eines elektrifizierten Fahrzeugs. Der Reichweitensimulator des neuen GLC Coupés errechnet diese, indem er externe Faktoren wie Außentemperatur, Fahrprofil und Klimatisierungsanforderung berücksichtigt. So ist für den Fahrenden transparent, unter welchen Umständen die tatsächliche elektrische Reichweite vom zertifizierten Wert abweichen kann.
Deutlich elektrischeres Fahrgefühl
Eine permanenterregte Innenläufer-Synchronmaschine erzeugt die hohe Leistungsdichte des Hybridtriebkopfs. Das maximale Drehmoment der E-Maschine steht ab der ersten Motorumdrehung bereit. Es bewirkt agiles Anfahren und ein dynamisches Fahrverhalten. Rein elektrisches Fahren ist bis 140 km/h möglich. Beim neuen GLC Coupé verwendet Mercedes-Benz einen elektromechanischen Bremskraftverstärker. Dieser steuert je nach Fahrsituation automatisch den flexiblen Wechsel zwischen hydraulischem Bremsen und Rekuperation. Damit erzielt er immer die beste Energierückgewinnung und Bremsleistung. So lässt sich häufiger die maximale Rekuperationsleistung von bis zu 100 kW erreichen.
Die Hochvoltbatterie ist eine Eigenentwicklung von Mercedes-Benz. Sie hat eine installierte Gesamtkapazität von 31,2 kWh. Eine entleerte Batterie füllt der optionale 60-kW-Gleichstromlader in rund 30 Minuten. Serienausstattung ist ein 11-kW-Wechselstromlader für das dreiphasige Laden.
Das Fahrwerk: Agilität und Sicherheit
Das Fahrwerk des neuen GLC Coupé ist dynamisch ausgelegt. Es basiert auf einer neuen Vierlenkerachse vorn und einer Raumlenker-Hinterachse, die an einem Fahrschemel aufgehängt ist. Die Hybridmodelle erhalten als Serienausstattung Luftfederung hinten inklusive Niveauregulierung. Alle anderen Varianten sind mit dem Sportfahrwerk ausgestattet. Die Lenkung mit variabler Lenkübersetzung ist ebenfalls generell Serie. Auf Wunsch ist das neue GLC Coupé mit dem Technik‑Paket lieferbar. Dieses umfasst das Luftfederfahrwerk AIRMATIC und die aktive Hinterachslenkung mit 4,5 Grad Lenkwinkel. Die AIRMATIC bietet eine stufenlose Verstelldämpfung für Zug- und Druckstufe der Stoßdämpfer.
Besonders agil und gleichzeitig stabil fährt sich das neue GLC Coupé mit der optionalen Hinterachslenkung (Bestandteil des Technik-Pakets). Bei Geschwindigkeiten von weniger als 60 km/h lenken die Hinterräder in die entgegengesetzte Richtung der Vorderräder. Beim Einparken sind es bis zu 4,5 Grad. Damit fühlt sich das Fahrzeug an wie eines mit kürzerem Radstand und fährt wendiger und agiler. Der Wendekreis verringert sich dadurch um 90 Zentimeter auf 10,9 Meter. Ab einer Geschwindigkeit von mehr als 60 km/h lenken die Hinterräder bis zu 4,5 Grad in die gleiche Richtung wie die Vorderräder.
Das neue Mercedes-Benz GLC Coupé: AMG-Line; Exterieur: Graphitgrau; Interieur: Leder sienabraun/schwarz
Der dadurch virtuell verlängerte Radstand bietet erhöhte Fahrstabilität und -sicherheit bei hohen Geschwindigkeiten, schnellen Spurwechseln oder plötzlichen Ausweichmanövern. Zudem reagiert das Fahrzeug bei dynamischen Fahrmanövern direkter auf Lenkbefehle. Die Hinterachslenkung ist kombiniert mit einer direkteren Lenkübersetzung an der Vorderachse: Der Volleinschlag benötigt weniger Lenkradumdrehungen.
Assistenzsysteme: Komfort und Sicherheit
Die jüngste Generation des Fahrassistenz-Pakets Plus[2] enthält zusätzliche und weiterentwickelte Funktionen. Sie entlasten den Fahrer in Alltagsituationen und erhöhen Komfort und Sicherheit. Bei Gefahr helfen die Systeme, situationsgerecht auf eine drohende Kollision zu reagieren. So kann beispielsweise der Aktive Abstands-Assistent DISTRONIC auf allen Straßentypen – Autobahn, Landstraße und in der Stadt – den vorgewählten Abstand zu vorausfahrenden Fahrzeugen halten. Das aktuell gültige Geschwindigkeitslimit kann komfortabel durch Knopfdruck als Setzgeschwindigkeit übernommen werden. Der Aktive Brems-Assistent mit Kreuzungsfunktion kann nun mit Hilfe der im Fahrzeug installierten Sensoren registrieren, ob eine Kollisionsgefahr mit vorausfahrenden, kreuzenden oder entgegenkommenden Fahrzeugen besteht.
Droht eine Kollision, kann das System den Fahrer optisch und akustisch warnen. Bremst der Fahrende zu schwach, ist es zudem möglich, ihn durch eine situationsgerechte Erhöhung des Bremsmoments zu unterstützen sowie eine Notbremsung einzuleiten. Der Aktive Lenk-Assistent hat unter anderem eine Spurerkennung zusätzlich mit 360-Grad-Kamera. Diese bietet Vorteile besonders im niedrigen Geschwindigkeitsbereich, etwa beim Bilden einer Rettungsgasse. Neu sind die Stoppschild- und die Rote‑Ampel-Warnfunktion des Verkehrszeichen-Assistenten.
Ausgefeilte Parksysteme für unterstütztes Rangieren
Dank leistungsfähigerer Umfeldsensorik können die Parksysteme den Fahrer besser beim Rangieren unterstützen. Sie sind in MBUX eingebunden. Das macht die Bedienung intuitiver und unterstützt durch grafische Darstellung. Die Park-Assistenten berücksichtigen die optionale Hinterachslenkung und berechnen die Fahrspuren entsprechend. Die Notbremsfunktionen dienen auch dem Schutz anderer Verkehrsteilnehmer und können so die Verkehrssicherheit insgesamt erhöhen.
Als Sonderausstattung steht das neue Park-Paket mit 360-Grad-Kamera zur Verfügung. Es enthält außerdem die transparente Motorhaube und die Funktionen des Aktiven Park-Assistenten mit PARKTRONIC. Die Rundumsicht und das assistierte Ein- und Ausparken erleichtern das Rangieren: Das Zentraldisplay zeigt übersichtlich die direkte Fahrzeugumgebung. Vier Kameras (vorn, hinten und an beiden Seiten) liefern die Bilder. Diese sind zu einem virtuellen 360-Grad-Blick aus der Vogelperspektive zusammengesetzt.
Zusätzlich zeigt das Display gezielt verschiedene Blickwinkel, etwa vorne, hinten oder den Anhängermodus. Fahrende entscheiden eigenständig, ob sie auf Basis der Bilder selbst einparken oder ob sie an den Aktiven Park‑Assistenten übergeben. Außerdem steht der Memory Park-Assistent als Sonderausstattung zur Verfügung: Dieser merkt sich Parkplätze wie zum Beispiel die An- und Abfahrt zur heimischen Garage. Der Fahrende sitzt hinter dem Lenkrad und wird nach erfolgtem Einlernen gefragt, ob er automatisiert einparken möchte. Registriert das System Hindernisse, stoppt es, bis diese beseitigt sind.
Das neue Mercedes-Benz GLC Coupé: AMG-Line; Exterieur: Graphitgrau; Interieur: Leder sienabraun/schwarz
DIGITAL LIGHT: extrem lichtstark und auf Wunsch mit Projektionsfunktionen
Serienmäßig hat das neue GLC Coupé LED High Performance-Scheinwerfer. Als Sonderausstattung steht das DIGITAL LIGHT zur Wahl. Das Licht erzeugt eine Matrix von Leuchtdioden (LED) in der Scheinwerfereinheit. Jede kann einzeln angesteuert werden. Das ermöglicht eine gezielte und dynamische Lichtverteilung und -steuerung entsprechend den Umgebungsbedingungen. Das Resultat ist eine hervorragende Sicht, ohne andere Verkehrsteilnehmer zu beeinträchtigen. Auf Wunsch ist DIGITAL LIGHT mit Projektionsfunktion erhältlich.
Dieses bietet ein Plus an Sicherheit und ermöglicht die Kommunikation mit anderen Verkehrsteilnehmern. So kann sie das Fahren etwa mit projizierten Führungslinien, Symbolen und Animationen sicherer machen. Fußgänger im Gefahrenbereich hebt die intelligente Technik mit einer Spotlight-Funktion hervor und verdeutlicht deren Position mit projizierten Richtungspunkten. Wer an Autobahnauffahrten oder in Einbahnstraßen entgegen der Fahrtrichtung unterwegs ist, wird mit einem Symbol gewarnt. Das gleiche Warnsymbol erscheint vor dem Überfahren von roten Ampeln oder Stoppschildern.
Das neue Mercedes-Benz GLC Coupé: AMG-Line; Exterieur: Graphitgrau; Interieur: Leder sienabraun/schwarz
Sicher und komfortabel im Gelände: Offroad mit dem GLC Coupé
Wie bisher eignet sich auch das neue GLC Coupé für Fahrten auf rauem Terrain. Für diesen Einsatz hat es mehrere neue Ausstattungen und Systeme erhalten. Ein Offroad-Fahrprogramm sowie DSR (Down Hill Speedregulation) gehören zur Serienausstattung. Die Plug-in-Modelle bieten eine rein elektrische Geländefahrt. Das volle Drehmoment der Elektromaschine steht bereits ab der ersten Motorumdrehung zur Verfügung: Daher ist die Antriebskraft jederzeit sehr gut dosierbar. Das ermöglicht ein hochpräzises, kontrolliertes Fahren selbst in anspruchsvollem Gelände. Außerdem verbraucht die Elektromaschine Energie nur dann, wenn sie tatsächlich das Fahrzeug bewegt. Bei einer üblichen langsamen Geländefahrt wird eine geringe Leistung abgerufen. Daher steht selbst auf schwierigem Terrain eine lange rein elektrische Nutzungszeit zur Verfügung.
Im Offroad-Betrieb bietet der GLC in Verbindung mit der 360-Grad-Kamera eine „transparente Motorhaube“: Das Zentraldisplay zeigt einen virtuellen Blick vorne unter das Fahrzeug. Dieser schließt die Vorderräder und deren Lenkstellung ein. So kann der Fahrer Hindernisse wie etwa große Steine oder tiefe Schlaglöcher auf dem Fahrweg besser und frühzeitig erkennen.
Der Offroad-Screen-Modus nutzt beide Displays für übersichtlich geordnete Informationen, Bedienmöglichkeiten und Funktionen mit Geländebezug. Das Kombi-Instrument zeigt unter anderem Querneigung, Steigung, Gefälle, topografische Höhe, Geokoordinaten und einen Kompass. Hinzu kommen Geschwindigkeit und Motordrehzahl bei Betrieb mit Verbrennungsmotor. Das Zentraldisplay informiert über die aktuelle Lage des Fahrzeugs im Gelände sowie den Lenkwinkel der Vorderräder ‑ und bei vorhandener Hinterradlenkung auch die Einschlagrichtung der Hinterräder. Alle für den Einsatz abseits der Straße relevanten Fahrfunktionen können nun sehr übersichtlich auf einem Screen bedient werden.
Das Technik-Paket (Sonderausstattung) mit Luftfederfahrwerk AIRMATIC inklusive Niveauregulierung sowie aktiver Hinterachslenkung spielt seine Komfortvorteile auch im Gelände aus und bietet dort zusätzliche Pluspunkte. So ermöglicht die AIRMATIC im Gelände eine hohe, beladungsunabhängige Bodenfreiheit und große Federwege für bestmögliche Traktion. Die Hinterachslenkung erhöht die Wendigkeit offroad noch einmal deutlich.
Das neue Mercedes-Benz GLC Coupé: AMG-Line; Exterieur: Graphitgrau; Interieur: Leder sienabraun/schwarz
Neu beim GLC Coupé: Anhänger-Menü und Gespannroutenplaner für die Navigation
Auf dem Zentraldisplay können Strecken festgelegt werden, die sich für das Befahren mit dem zuvor definierten Anhänger eignen. Er berücksichtigt unter anderem Durchfahrtbreiten und -höhen. Sobald der Kugelkopf belegt ist und eine elektrische Verbindung besteht, fragt der Gespannroutenplaner im MBUX ab: Ist ein kleiner Anhänger mit dem Fahrzeug verbunden?
Oder ist es ein größerer, etwa ein Wohnwagen oder Pferdeanhänger? Oder ist ein Fahrradträger montiert? Diese und weitere Neuheiten und Funktionen für den Betrieb als Zugfahrzeug haben das Ziel, das Gespannfahren so sicher und angenehm wie möglich zu machen. Der Allradantrieb 4MATIC bietet zudem herausragende Traktion auf jedem Untergrund. Im Anhängerbetrieb ist die ESP®-Gespannstabilisierung aktiviert: Sie kann dynamische Instabilitäten während der Fahrt ausgleichen.
Der erweiterte Anhängerrangier-Assistent (Sonderausstattung) im neuen GLC Coupé macht das Rangieren mit Anhänger einfacher, komfortabler und sicherer. Das System regelt den Lenkwinkel des Zugfahrzeugs automatisiert bis zu einer Geschwindigkeit von 5 km/h und einer Steigung bis zu 15 Prozent. Es ist ebenfalls in MBUX eingebunden und lässt sich intuitiv bedienen. Neben der stabilisierten Rückwärtsfahrt kann das System erstmalig auch frei einstellbare Kurven bis zu 90 Grad fahren. Es lenkt das Zugfahrzeugs automatisiert und hält den gewählten Winkel.
So lässt sich der Anhänger genauer positionieren. Der Fahrer kann außerdem die Funktion „gerade ziehen“ wählen, wenn der Anhänger die gewünschte Richtung erreicht hat und geradeaus rückwärtsfahren soll. Das Zentraldisplay zeigt den gesamten Rangiervorgang aus unterschiedlichen Kameraperspektiven. Dynamische Hilfslinien visualisieren außerdem Fahrweg und Fahrzeugbreite.
Das neue Mercedes-Benz GLC Coupé: AMG-Line; Exterieur: Graphitgrau; Interieur: Leder sienabraun/schwarz
Hohe passive Sicherheit
Ob Rechts- oder Linkslenker, Ottomotor-, Dieselmotorfahrzeuge oder Plug-in-Hybride: Bei der Crashsicherheit erreichen alle Modelle das Mercedes-typische Sicherheitsniveau.
Zusammen mit den bekannten PRE-SAFE® Schutzkonzepten für Frontal- und Heckcrash bildet PRE SAFE® Impuls Seite eine Art virtuelle Knautschzone um das Fahrzeug. Es ist ausstattungsabhängig verfügbar in Verbindung mit dem Fahrassistenz-Paket Plus. Da bei einem Seitenaufprall nur eine begrenzte Knautschzone zur Verfügung steht, kann so dem betroffenen Fahrer oder Beifahrer bereits vor dem Crash einen Impuls weg von der Gefahr in Richtung Fahrzeugmitte gegeben werden, sobald das System eine unmittelbar bevorstehende Seitenkollision erkennt. Dazu füllen sich in Sekundenbruchteilen Luftkammern in den Seitenwangen der Rückenlehne der Vordersitze.
Insgesamt basiert das Sicherheitskonzept des neuen GLC Coupé auf seiner Karosseriekonstruktion mit besonders steifer Fahrgastzelle, gezielt deformierbaren Crashstrukturen und einem situationsangepassten Zusammenspiel von Sicherheitsgurten, Gurtstraffern und Airbag-Systemen. Neben gesetzlichen Vorgaben erfüllt das Fahrzeug zusätzlich interne Mercedes-Benz Prüfanforderungen und Prüfkriterien. Diese sind aus realem Unfallgeschehen abgeleitet.
Die Fahrzeugstruktur bietet im Crashfall eine besonders gute Schutzwirkung für die Insassen. Das umfasst alle Bereiche – Vorbaustruktur, Fahrgastzelle, Seitenwände und Bodengruppe. Sämtliche Strukturelemente und Karosserieteile sind über Materialmix und Wandstärken gezielt auf die Beanspruchungen ausgelegt. Das Ergebnis ist eine homogene Lastverteilung und eine hohe Energieabsorption. Das verringert zugleich die Verzögerungsbelastung der Insassen. Zudem erhalten die Insassen einen möglichst großen Schutzraum.
[1] Für die Nutzung der Mercedes me connect Dienste ist es erforderlich, eine Mercedes me ID anzulegen und den Nutzungsbedingungen für die Mercedes me connect Dienste zuzustimmen. Die dargestellten Dienste und deren Verfügbarkeiten und Funktionalitäten sind insbesondere abhängig von Fahrzeugmodell, Baujahr, gewählter Sonderausstattung und Land.
[2] Die Fahrassistenz- und Sicherheitssysteme sind Hilfsmittel und entbindet die Fahrenden nicht von der Verantwortung. Die Hinweise in der Betriebsanleitung und die dort beschriebenen Systemgrenzen sind zu beachten.
GLC Coupé: Das Lifestyle-Modell in der erfolgreichen SUV-Familie von Mercedes-Benz
Dieser Frühling wird hot & spicy!
Damit wir fit und stark bleiben und sich unser Körper besser auf die wärmeren Temperaturen des Frühlings umstellen kann, bringt Every. jetzt passend das Red Curry zu uns nach Hause. Curry ist eines der beliebtesten Gerichte der asiatischen Küche und vor allem für seine gesunden Gewürzmischungen bekannt.
Das Red Curry ist an den Klassiker des roten Thai-Curry angelehnt und kommt bei Every. in der rein pflanzlichen Variante. Luftiger Basamtireis wird begleitet von knackigen grünen Bohnen, gelben Karotten und einer Planted.Pulled Fleischalternative auf Erbsenbasis. Eine mild-liebliche Currycreme aus Kokos, Zitronengras und Ingwer vollendet die feine Rezeptur für ein unwiderstehlich-leckeres Spicy Spring Feeling.
So Spring. So Spicy. So Every.
Die Highlight Zutaten des Every. Red Curry
Zitronengras: Dank seines frischen Geschmacks ist Zitronengras ein wichtiger Bestandteil der südostasiatischen Küche. Darüber hinaus ist es für seine antibakteriellen und entzündungshemmenden Eigenschaften bekannt.
Prinzessbohnen: Beliebt, aus gutem Grund: Prinzessbohnen liefern Vitamin K und Kalzium, noch dazu sind sie schön knackig!
Gelbe Karotten: Sie sorgen für Sonnenschein in jedem Gericht! Gelbe Karotten sind eine exzellente Beta-Carotin-Quelle, welche wichtig für die Gesundheit unserer Augen ist.
Planted. Pulled: Vollgepackt mit pflanzlichen Proteinen und Vitamin B12. Planted.pulled bietet eine köstliche und nachhaltige Alternative zum üblichen Fleisch. Man merkt kaum einen Unterschied.
Spice Up Your Life Every. Day.
Das Every. Red Curry istunter every-foods.com erhältlich. Es kostet 8,99 €. Alle Every. Bestellungen müssen mindestens zwei Tage vor dem gewünschten Lieferdatum getätigt werden. Geliefert wird immer Dienstag – Freitag per Expressversand direkt bis vor die Haustür.
Spice Up Your Life Every. Day – das Red Curry von Every.
Paul Ploberger vertritt refurbed ab sofort auf EU-Ebene
Als international agierendes Scale-up im Nachhaltigkeitsbereich hat die EU-Gesetzgebung für refurbed seit jeher enorme Relevanz. Der Politikberater Paul Ploberger macht sich ab sofort als Public Affairs Manager für die Interessen von refurbed auf EU-Ebene stark. Sein Schwerpunkt ist der Ausbau einer ambitionierten Nachhaltigkeitspolitik der EU, vor allem im Bereich Kreislaufwirtschaft.
Ploberger war viele Jahre als Policy Advisor für die WKÖ in Brüssel tätig und hat mit seinem Master für Politikwissenschaft in Wien, Helsinki und Kopenhagen auch den theoretischen Background für diese Aufgabe.
„Die Ernennung von Paul Ploberger zu unserem Public Affairs Manager war für uns ein essenzieller Schritt“, so refurbed Co-Founder Kilian Kaminski. „Schon die Gründungsidee von refurbed war, eine Veränderung in der Wirtschaft in Gang zu setzen. Diese muss sich natürlich auch in den politischen und institutionellen Rahmenbedingungen zeigen.
Mit Paul Ploberger erhält unser Team nicht nur ein Sprachentalent, sondern auch einen engagierten Netzwerk-Experten mit internationaler Erfahrung, dessen Schwerpunkt im Bereich Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit liegt.“
Auch Ploberger freut sich über die bevorstehende Herausforderung und seine neue Aufgabe: „Unternehmen wie refurbed, die zu einer nachhaltigen Wirtschaftsweise beitragen wollen, sind leider immer noch in der Unterzahl und müssen gegen deutlichen Widerstand aus traditionellen Wirtschaftszweigen ankämpfen. Indem wir zeigen, dass strenge Nachhaltigkeitsgesetze nicht nur notwendig, sondern auch ökonomisch sinnvoll sind, bieten wir eine echte Alternative zum alten System. Jedes Unternehmen hat eine wirtschaftliche und eine gesellschaftliche Verantwortung. Diese Komponenten können heutzutage nicht mehr voneinander getrennt werden“, so der 32-Jährige.
Zuvor war Paul Ploberger mehrere Jahre als Policy Advisor für die WKÖ in Brüssel sowie bei der Ständigen Vertretung Österreichs bei den Vereinten Nationen in Wien tätig.
Aus der Idee von Magazingründer und Kosmopolit Raffaele Castelli, dem Stillstand seiner Eventmarketing-Agentur CLY während der weltweiten Lockdowns mit Mut und Kreativität zu begegnen, hat sich eine der einflussreichsten digitalen Medienmarken in der Luxusbranche entwickelt: Nur zwei Jahre nach seinem Start mitten in der Pandemie zählt das Luxusmagazin NOBLE & STYLE zu den Besten seiner Klasse.
Das High-End-Online-Magazin wurde jüngst von den Luxury Lifestyle Awards New York für seine herausragende Qualität zu einem der TOP 50 der weltweit besten Luxusmedien gekürt.
„Neben so etablierten Namen wie Tatler, British Vogue, Wallpaper* und Harper’s Bazaar ausgezeichnet zu werden, musste ich erst einmal verarbeiten“, schmunzelt Raffaele Castelli über den neuesten Erfolg seines jungen Magazins.
NOBLE & STYLE wurde von den Luxury Lifestyle Awards New York gerade erst auf die hochkarätige Liste der „TOP 50 Best Luxury Media“ gesetzt.
„Wenn ich darauf zurückschaue, unter welchen Umständen die Idee zu NOBLE & STYLE 2020 entstand, bin ich wirklich stolz auf unsere Entwicklung. Wir hatten Ende 2019 gerade das profitabelste und internationalste Jahr von CLY abgeschlossen, mit Marketingveranstaltungen auf der ganzen Welt von Berlin, Barcelona bis New York und Los Angeles Angeles“, so Raffaele über seine Event- und Experiential-Marketing-Agentur CLY.
„Aber mit dem Beginn der Pandemie, den weltweiten Lockdowns und Reiseverboten standen wir wie so viele andere Unternehmen still und waren gezwungen neue Wege zu gehen und unsere Zukunft neu zu definieren: Das war der Startschuss für das Luxusmagazin NOBLE & STYLE.“
Im Frühjahr 2020 entwickelte Raffaele die Idee, Luxus-Lifestyle und -Produkte über eine digitale Plattform online erlebbar zu machen, täglich unermüdlich weiter. Im September 2020 war es dann soweit: NOBLE & STYLE ging erstmals live – mit einem einzigartigen Profil und einem besonderen Fingerspitzengefühl bei der Kreation und Zusammenstellung seiner Inhalte. Die Leitartikel und Features drehen sich um die Themen Reisen, Essen, Luxusuhren, Kultur und Design, heben moderne Handwerkskunst und Erlebnisse hervor und präsentieren neue Lifestyle-Unternehmen.
Das Magazin erscheint inzwischen in vier Sprachen: Italienisch, Englisch, Spanisch und Deutsch. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ganz Europa arbeiten täglich mit sehr viel Herzblut daran, der NOBLE & STYLE-Leserschaft einzigartige Artikel und Erlebnisse zu bieten und Gründer Raffaele Castelli ist berechtigterweise stolz auf das, was er und sein Team in den vergangenen zwei Jahren erreicht haben: „Ich fühle mich wirklich geehrt, mit einem Team zusammenzuarbeiten, das sich so sehr für unsere Marke einsetzt und sich so leidenschaftlich dafür engagiert, mit unseren Leserinnen und Lesern in den Austausch zu treten und wahre Luxuserlebnisse mit ihnen zu teilen.“
Raffaeles Geschichte zeigt, wie sich Mut und Pioniergeist sowie die Einstellung, Herausforderungen als Chance zu betrachten, auszahlen können. Von einem Unternehmen, das als Reaktion auf die Pandemie gegründet wurde, hat sich NOBLE & STYLE zu einem der größten Magazine in der digitalen Luxuswelt entwickelt.
shipzero treibt Dekarbonisierung der Logistik voran
shipzero befähigt Transport- und Logistikunternehmen Transparenz über ihre Emissionsdaten in der gesamten Supply Chain herzustellen. Nun erhält die Hamburger Datenplattform eine siebenstellige Wachstums-finanzierung für die weitere Entwicklung des Produkts und die Internationalisierung. Durch die datenbasierte Aufbereitung und Analyse von Transportdaten identifiziert und unterstützt das Startup seine KundInnen bei konkreten Dekarbonisierungsprojekten.
Zu den Geldgebern gehören der auf Mobilität und Logistik spezialisierte VC-Investor „Rethink Ventures“, die nachhaltigkeitsfokussierte Beteiligungsgesellschaft „zu na mi“ und der Londoner Climate-Tech Investor „Rainmaking Impact“.
„Mit der Finanzierung werden wir die Funktionen und die Analysetiefe unserer Datenplattform weiter ausbauen. Wir wollen das Emissions-Reporting radikal vereinfachen, präziser machen und datengestützte Entscheidungen sowie Investitionen zur schnelleren Dekarbonisierung in konkreten Projekten innerhalb des Transportsektors ermöglichen“, sagt Tobias Bohnhoff, Mitgründer und CEO von shipzero.
Das Bewusstsein für eine notwendige Transformation in der Branche ist in den letzten zwei Jahren stetig gewachsen. Dies spiegelt sich auch in der sprunghaft angestiegenen Nachfrage an der Datenplattform shipzero wider. Das Team aus Logistik- und Daten-ExpertInnen wird mittlerweile von der inhabergeführten Spedition bis zum Großkonzern angefragt. Auf die Expertise des 23-köpfigen Teams vertrauen bereits Unternehmen wie die Nagel Group, BLG Logistics, Lanfer Logistik oder BSH Hausgeräte.
Transport- und Logistikunternehmen stehen vor großen Herausforderungen. Besonders produzierende Unternehmen, die hohe Transportvolumen einkaufen, fordern stärkere Transparenz und Auskunftsfähigkeit ihrer Dienstleister über Emissionsdaten. Zugleich steigen die Verpflichtungen zu einem umfangreichen CO2-Berichtswesen über die durchgeführten Transporte durch gesetzliche Regulierungen.
Dabei kämpfen viele Unternehmen bereits vor der eigentlichen CO2-Berechnung mit der notwendigen Zusammenführung ihrer Transport- und Auftragsdaten aus den verschiedenen Systemen. „Wir stellen immer wieder fest, die größte Herausforderung besteht in der Vollständigkeit der Informationen. Es fehlt ein ganzheitlicher Blick auf alle Bewegungs- und Verbrauchsdaten und eine verlässliche Qualität der Daten“, so Co-Gründer und Daten-Experte Mirko Schedlbauer.
shipzero integriert Primärdaten diverser Flotten und Systeme, auch von externen Logistikpartnern in ihrer Plattform. Die CO2-Kalkulation basiert somit nicht nur auf Hochrechnungen, sondern auf dem tatsächlichen Energieumsatz des Verkehrsmittels.
Ambitionierter werdende Ziele auf dem Weg zur Klimaneutralität und dafür notwendige Investitionen werden laut Bohnhoff die kommenden Geschäftsjahre prägen. Das Gründer-Duo kennt die spezifischen Herausforderungen der Transport- und Logistikbranche und hat die Datenplattform und das Team dahinter auf das komplexe Logistikgeschäft spezialisiert. „In den kommenden Jahren werden Milliarden-Investitionen in alternative Antriebe, Kraftstoffe und Infrastruktur fließen.
Die Wenigsten können heute datengestützt sagen, wo und wann genau sich diese Investition für sie lohnt und genau das wollen wir mit shipzero ändern“, erklärt Tobias Bohnhoff.
Bild: shipzero Gründer Tobias Bohnhoff und Mirko Schedlbauer (Foto: shipzero)
oculai sammelt in einer Seed-Finanzierungsrunde Eigenkapital in Höhe von 2,5 Millionen Euro ein
Mit dem frischen Kapital möchte das Construction-Tech-Startup in die Weiterentwicklung der Technologie investieren und ihre Verbreitung auf Baustellen vorantreiben. Die Finanzierungsrunde wird vom High-Tech Gründerfonds angeführt, der mit oculai sein 700. Investment in der Geschichte des Seed-Investors erfolgreich abschließt.
Zudem beteiligen sich Bayern-Kapital als einer der erfahrensten High-Tech-Investoren des Landes mit Mitteln aus dem REACT-Teil des Bayern Kapital Innovationsfonds EFRE und der in Frankreich ansässige VC-Fonds Axeleo Capital über seinen Contech-Proptech-Fonds, der sich auf Startups in Europa konzentriert.
Die Runde wird um das Accelerator-Programm Leonard und weitere namhafte Privatinvestoren ergänzt. Diese Investoren umfassen Arno Zinke, Ex-Gründer und Manager von Autodesk und Hexagon, Christoph Jentzsch, Ex-Gründer und CEO von Slock.it und corpus.ventures, und Tobias Ortmaier, Ex-Gründer und Managing Director von Yuanda Robotics, voraus robotik und avatera.
oculai ist eine aufstrebende Digitalisierungs- und KI-Lösung für Bauunternehmen. So werden mit Hilfe von Kameras an hohen Positionen und bisher einzigartigen Deep-Learning-Modellen Bauprozesse automatisiert erfasst. Die Nutzer:innen erhalten dadurch Zugriff auf Funktionen wie einen automatisierten Soll-Ist-Terminplan, selbstschreibende Bautagesberichte oder Prozesskennzahlen. Mit oculai werden Bauvorhaben transparenter, produktiver und planbarer, während Arbeitsprozesse der Bauleitung automatisiert werden. Derzeit wird die Lösung überwiegend im Rohbau und auf ersten Infrastruktur-Projekten eingesetzt.
Constantin Kauffmann, Co-Gründer und CEO von oculai, sagt: “Gerade in der aktuellen Zeit wird die Transformation der Bauindustrie hin zu intelligenten Produktionssystemen immer wichtiger. Das merken wir auch an der Resonanz auf unser Produkt. Mit dem frischen Rückenwind können wir dieses Momentum nutzen und jetzt große Schritte tun.”
„oculai hat mit seiner KI-Technologie bereits einige namhafte Kunden überzeugt, und wir sind stolz, Teil ihres Weges zur führenden Computer-Vision-Lösung für die Baubranche zu sein. Die Kunden bestätigen, dass oculai erhebliche Effizienzvorteile hebt und die Art und Weise, wie die Branche arbeitet, revolutionieren wird”, so Dominik Lohle, Senior Investment Manager beim HTGF.
„Egal wie groß oder komplex ein Bauvorhaben sein mag – oculai bietet den perfekten Überblick“, kommentiert Monika Steger, Geschäftsführerin von Bayern Kapital. „Das Gründerteam hat eine einzigartige KI für den Rohbau entwickelt, die den in der Branche dringend benötigten höheren Automatisierungs- und Digitalisierungsgrad enorm steigern kann.“
Matthias Flattin, Partner & Managing Director Axeleo Capital, ergänzt: „Die Bauindustrie ist eine der am wenigsten digitalisierten Branchen aufgrund einer rauen Arbeitsumgebung und komplizierter Arbeitsabläufe, was Change Management besonders erschwert. Oculai erzielt einen Return on Investment von Tag eins mit einer ganzheitlichen und schlüsselfertigen Lösung, die es Bauleitern ermöglicht, ihren Arbeitsablauf zu optimieren und nützliche Daten zu produzieren. Das verbessert die Lernkurve von einem Projekt zum nächsten.”
Bild: Gründerteam von oculai: v.l.n.r. Constantin Kauffmann, Yannik Mack, Tim Sippl
Fiverr-Umfrage zeigt: Drei Viertel (75 %*) der Befragten kann sich vorstellen, in Zukunft freiberuflich zu arbeiten, über die Hälfte (53 %) von ihnen sogar in Vollzeit Berlin, 09. März 2023 – Fiverr International Ltd. (NYSE: FVRR), revolutioniert die Art und Weise, wie die Welt zusammen arbeitet. Heute veröffentlicht das Unternehmen die Ergebnisse einer Umfrage, die Mitte Februar unter Personen der GenZ in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Großbritannien und den USA durchgeführt wurde. Fiverr hat die Einstellungen der jungen Generation zur Arbeitswelt sowie ihre persönliche Motivation unter die Lupe genommen und herausgefunden: Diese Generation möchte arbeiten, aber anders!
Erfüllung im Job ist das A&O
Ein möglicher Abschluss und das Arbeitsverhältnis (angestellt/freiberuflich) spielen für die Befragten eine untergeordnete Rolle, wobei ein Uni-Abschluss für Männer wichtiger ist als für Frauen. 40 % der Befragten betrachten eine erfüllende Tätigkeit als wichtigen Start für eine erfolgreiche Karriere. Dabei engagiert sich über ein Drittel (34 %) sehr im Job, wenn dieser sie erfüllt – diese Einstellung teilen auch die international Befragten. In Deutschland arbeitet die GenZ, um zu leben – und nicht umgekehrt. So gaben lediglich 13 % der Befragten an, für den Job über die eigenen Grenzen hinauszugehen. Damit liegt Deutschland im europäischen Vergleich hinter Frankreich (19 %), den Niederlanden (18 %) und Großbritannien (16 %).
Von Bequemlichkeit kann bei der GenZ laut der Umfrage jedoch keine Rede sein. Knapp die Hälfte (47 %) der 16-/17-Jährigen arbeitet bereits und verdient sich so etwas dazu. Damit liegt Deutschland im internationalen Vergleich weit vorne und wird nur von den Niederlanden (65 %) getoppt. Vor dem Karrierestart erstmal reisen – das möchte ein Drittel (33 %) der 16-/17-Jährigen.
Flexibel, unabhängig und freundlich Die Parameter einer erfolgreichen Karriere sowie die Ambitionen der jungen Generation sind von Selbstbestimmung geprägt. In einem renommierten Unternehmen oder Konzern zu arbeiten, galt lange Zeit als Beleg für eine steile berufliche Laufbahn. Laut Umfrage ist die Bekanntheit des Arbeitgebers heute jedoch nur noch für ein Achtel (12 %) der Befragten wichtig.
Relevante Faktoren für die GenZ: Finanzielle Stabilität (39 %) Flexibilität im Job (35 %) [Frauen (42 %) und Männer (27 %)] Eigenverantwortliche Handlungsfreiheit (30 %) Positive und freundliche Arbeitskultur (29 %) Ortsunabhängiges Arbeiten (26 %)
Freelancing als Option Knapp ein Viertel (23 %) kann sich vorstellen, als Unternehmer:in selbständig zu sein. Daneben ist auch das Freelancing für diese Generation attraktiv. Drei Viertel (75 %*) der Befragten können sich in Zukunft eine Tätigkeit als Freelancer:in vorstellen. Die Gründe, warum Freiberuflichkeit ein attraktives Modell ist, sind vielfältig. Es geht der GenZ dabei nicht nur darum, mehr Geld zu verdienen (34 %), sondern auch darum, dass das Modell gut zum eigenen Lifestyle passt (31 %) und neue Expertisen gewonnen werden kann (30 %).
Die Bereiche, in denen sie ihre Services anbieten möchten, sind vielfältig und reichen von Datenanalyse und Programmierung über Grafikdesign und Übersetzungen bis hin zu Digitalem Marketing und Social Media Content Kreation.
Über die Hälfte der Befragten (53 %) kann sich eine freiberufliche Tätigkeit sogar in Vollzeit vorstellen. Männer liegen hier mit 57 % vor den Frauen (48 %). Hier ist Deutschland zusammen mit den Niederlanden (53 %) internationaler Spitzenreiter. Die Vorteile von Freelancing in der aktuellen wirtschaftlichen Lage und angesichts der steigenden Inflation liegen für die GenZ auf der Hand: Flexible Anpassung der Stundensätze (32 %) Zusätzliche Einkommensquelle (31 %) Gute Alternative bei Jobverlust (27 %)
„Als jüngste Generation, die ins Berufsleben eintritt, setzt die GenZ Trends, die die Arbeitswelt verändern. Inmitten eines wirtschaftlichen Abschwungs und eines sich schnell verändernden Arbeitsmarktes bevorzugt die GenZ weiterhin Flexibilität und sinnstiftendes Arbeiten. Das macht freiberufliche Karrieren zu einer immer attraktiven Option“, erklärt Gali Arnon, CMO von Fiverr. „Für die Freelancer:innen der GenZ ist die Autonomie, die die Freiberuflichkeit bietet, ein großer Anreiz. Diese Generation möchte ihren Leidenschaften nachgehen, ihre Fähigkeiten verbessern und mehr Selbstbestimmung über ihr Einkommen und ihre berufliche Laufbahn haben.“
Mit der GenZ treten derzeit junge Menschen in den Arbeitsmarkt ein, die ganz andere Werte und Erwartungen haben als die vorherigen Generationen. Damit stehen auch die Personaler:innen vor ganz neuen Herausforderungen – vom Recruiting bis zur Führung der GenZ. Wenn sie diese junge Generation jedoch für sich gewinnen können, bieten sich ganz neue Chancen und Möglichkeiten.
Über die Umfrage Im Auftrag von Fiverr hat das unabhängige Marktforschungsunternehmen Censuswide die Befragung unter 7.121 Personen der GenZ (16- bis 26-Jährige) im Zeitraum vom 13.02.2023 bis 20.02.2023 in Großbritannien, den USA, Deutschland, den Niederlanden und Frankreich durchgeführt. 1.026 der Teilnehmenden stammen aus Deutschland. Censuswide hält sich an die ESOMAR-Grundlagen und beschäftigt Mitglieder der Market Research Society.
* Antworten “Ja, definitiv” und “Ja, wahrscheinlich” kombiniert
PGIM Real Estate hat ein großes Portfolio an britischen Einfamilienhäusern in Manchester und Liverpool erworben. Diese Akquisition ist Teil der UK Affordable Housing Strategy von PGIM Real Estate. PGIM Real Estate ist der 204,4 Milliarden US-Dollar umfassende Immobilienfinanzierungs- und -investmentmanager von PGIM.
Das von Goldman Sachs Asset Management erworbene Portfolio umfasst 918 Einfamilienhäuser, die zur Miete angeboten werden und sich auf insgesamt 15 Projekte erstrecken. Das Portfolio setzt die Ziele der UK Affordable Housing Strategy von PGIM Real Estate um, indem es privaten Wohnraum zu erschwinglichen Mieten für berufstätige Familien und Wohngemeinschaften schafft. Die Investition unterstützt den Fokus der Strategie auf ESG-Standards mit dem Ziel, die Energieeffizienz der Häuser zu verbessern.
Seit der Lancierung der Strategie im Dezember 2020 wurden einschließlich dieser Akquisition fast 300 Millionen Britische Pfund in 27 verschiedene Wohnbauprojekte mit mehr als 1.500 Wohneinheiten investiert. Damit gehört PGIM Real Estate in Großbritannien zu den größten privaten Eigentümern von Einfamilien-Mietshäusern.
Charles Crowe, Senior Portfolio Manager der UK Affordable Housing Strategy und Head of UK Investments bei PGIM Real Estate, kommentiert: „Wir freuen uns über diese Akquisition, da sie die Verfügbarkeit dringend benötigter Mietwohnungen zu erschwinglichen Mieten in einer Zeit hoher Inflation und steigender Lebenshaltungskosten sicherstellt.
Die Vermietung von Einfamilienhäusern in Großbritannien bietet weiterhin eine für beide Seiten vorteilhafte Möglichkeit, sicheren und qualitativ hochwertigen Wohnraum für Familien zu schaffen und gleichzeitig nachhaltige Renditen für unsere Investoren zu erwirtschaften. Daher sind wir von diesem Sektor trotz der herausfordernden Marktbedingungen weiterhin überzeugt.“
Chris Semones, Managing Director Real Estate bei Goldman Sachs Asset Management, erläutert: „Wir freuen uns, dass wir den Verkauf dieses hochwertigen, professionell verwalteten Portfolios an PGIM Real Estate abschließen konnten. Kontinuierliche Investitionen in den britischen Wohnungsmarkt sind von entscheidender Bedeutung für die Bereitstellung des dringend benötigten Angebots an hochwertigen privaten Mietobjekten. Wir danken Pitmore für die partnerschaftliche Zusammenarbeit bei der Verwaltung des Portfolios.“
Die Beratung und Vertretung von PGIM Real Estate erfolgte durch Knight Frank, während Savills im Namen von Goldman Sachs Asset Management tätig war.