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Porsche und APX starten gemeinsame Initiative für frauengeführte Unternehmen

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The Founders Initiative

The Founders Initiative unterstützt Gründerinnen mit einem Mentoring-Programm und finanziell

Durch das Programm „The Founders Initiative“ haben acht frauengeführte Start-ups von der Porsche AG und dem Frühphaseninvestor APX eine Förderung in Form von Mentoring und finanzieller Unterstützung erhalten. Entstanden ist die Initiative aus dem Porsche Brand Purpose „Driven by Dreams“ und der Nachhaltigkeitsstrategie von Porsche. Das Ziel: Unternehmerinnen dabei zu helfen, ihre Träume Wirklichkeit werden zu lassen.

Frauen sind in der Gründerszene nach wie vor in der Minderheit. Während der Corona-Pandemie ist in Deutschland die Zahl der Firmengründungen durch Frauen sogar zurückgegangen. „The Founders Initiative“ von Porsche und APX setzt genau an dieser Stelle an. Über sie haben acht Gründerinnen(-Duos) aus Europa und Nordamerika finanzielle und strategische Unterstützung für ihr Unternehmen bekommen.

Dazu erhielten sie ein Stipendium in Höhe von 10.000 Euro und durchliefen ein Venture-Development-Programm. Dadurch sollen sie unter anderem auf die potenziellen Herausforderungen eines unternehmerischen Wegs vorbereitet werden. Inzwischen haben die ausgewählten Gründerinnen das Programm erfolgreich absolviert. Jetzt veröffentlicht Porsche die inspirierenden Geschichten der Frauen auf dem Porsche Youtube-Kanal.

„Menschen, die ihren Träumen folgen, können die Welt positiv verändern – davon waren wir bei Porsche schon immer überzeugt“, sagt Nina Ringleb, Projektleiterin bei der Porsche AG. „Mit dieser Initiative wollen wir Frauen eine Chance geben, die sich mit ihrer Geschäftsidee selbstständig machen möchten – ohne Gegenleistung. Eine Start-up-Gründung ist mit vielen Hürden verbunden.

Wir möchten dabei helfen, einige davon beiseite zu räumen. Gleichzeitig wollen wir die Gründerinnen dabei unterstützen, ihren Träumen zu folgen. Das ist die Idee unseres Brand Purpose.“

„Bei Porsche verstehen wir uns als Partner der Gesellschaft. Vor diesem Hintergrund möchten wir Menschen unterstützen, ihren Lebensweg selbst in die Hand zu nehmen und gleichzeitig eine langfristige Wirkung zu erzielen“, sagt Daniela Rathe, Leiterin Politik und Gesellschaft. „Die Founders Initiative ist ein Startpunkt für unsere Projekte im Bereich Social und Sustainable Entrepreneurship als Teil der Empowerment-Strategie im Bereich der sozialen Nachhaltigkeit.“

Acht erfahrene Business-Experten unterstützen die Gründerinnen
Im Vorfeld der Initiative haben Porsche und APX erfahrene Business-Expertinnen und Experten, sogenannte „Champions“, identifiziert. Diese stehen jeweils einer Gründerin als Mentor zur Seite. Auf einem sogenannten „Knowledge Hub“ teilen die „Champions“ ihr Expertenwissen – von der Investorensuche über die Produktentwicklung bis hin zu Marketingstrategien.

Der Hub ist öffentlich zugänglich, um das Wissen mit jedem zu teilen, der aus einer Idee ein Geschäftsmodell machen will. Zusätzlich zur finanziellen Förderung profitieren die Geschäftsfrauen von der APX-Expertise. In einem dreiwöchigen „Sprint“ erhielten sie ein professionelles Mentoring, absolvierten gemeinsame Workshops und wurden Teil der Netzwerke von APX.

„Bei APX arbeiten wir daran, die Startup-Szene vielfältiger zu gestalten. Und wir glauben fest daran, dass es nie zu früh ist, in Ideen zu investieren“, sagt Melanie Higgs, Director Finance & Portfolio von APX. „In den Gründerinnen sehen wir alles, was es für ein erfolgreiches Startup braucht: Neugier, Ehrgeiz und eine starke Vision.“

Globale Haltungskampagne von Porsche
2021 hat der Sportwagenhersteller ein langfristiges globales Markenkommunikationsprogramm gestartet. Porsche verzichtet in dieser Haltungskampagne auf Produktinszenierungen und konzentriert sich stattdessen auf das Thema Lebensträume. Das Programm soll Menschen beim Erreichen dieser Träume unterstützen und den Brand Purpose „Driven by Dreams“ glaubwürdig verankern. Neben der klassischen, kanalübergreifenden Kommunikation stehen sogenannte „Enabling-Maßnahmen“ im Fokus.

Den Anfang machte im Juli 2021 das interaktive Online-Mentoring-Programm „The Art of Drive“. Es folgte „Global Gallery“, eine globale Ausstellung, die aufstrebenden Künstlern die Möglichkeit bot, ihre digitalen Arbeiten auf berühmten Werbeflächen rund um die Welt zu präsentieren. „The Founders Initiative“ stellt jetzt die nächste Maßnahme in diesem Kontext dar.

Bild und Text: © 2023 Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG

TENGELMANN VENTURES INVESTIERT IN WHOLEY

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WHOLEY

Tengelmann Ventures investiert im Zuge einer Kapitalerhöhung in die Berliner Food-Marke Wholey

Neben Tengelmann Ventures beteiligen sich Feast Ventures sowie weitere Kapitalgeber*innen und Business Angels mit mehr als 6 Millionen Euro am Berliner Unternehmen. Wholey plant mit der neuen Finanzierung sein Wachstum zu beschleunigen und seine Produktpalette zu erweitern. Dafür wird das Unternehmen in Produktentwicklung, Marketing und Vertrieb investieren. Der Schwerpunkt im Vertrieb wird auf dem Ausbau der Retail Distribution in Europa liegen.

„Wir freuen uns sehr über die Unterstützung der Investor*innen auf unserem weiteren Weg“, sagt Casimir von Carmer, Mitgründer und COO. „Mit dem Investment können wir Wholey als Marke im Frühstückssegment stärken und noch mehr Kund*innen mit weiteren gesunden und leckeren Frühstücksprodukten erreichen. Wir sehen uns gut aufgestellt, um unser Wachstum weiter voranzutreiben.“

Wholey fokussiert sich auf innovative, pflanzliche Frühstücksprodukte und bietet neben Ready-to-Blend Smoothie Bowls, Granolas, Aufstriche und Porridges an. Die hochwertigen Bio-Produkte werden aus rein natürlichen Zutaten hergestellt und sind frei von künstlichen Konservierungs- und Zusatzstoffen.

WHOLEY

Die Finanzierungsrunde ist ein wichtiger Meilenstein für Wholey, das von Alexander und Philipp Stahr, Casimir von Carmer und Alexander Carsten, 2016 gegründet wurde. Seitdem hat das Unternehmen seinen Kundenstamm stetig erweitert und Partnerschaften mit führenden Einzelhändlern wie REWE und EDEKA geschlossen. Die Produkte sind an über 5.000 Point of Sale (PoS) in sieben Ländern erhältlich. Wholey zählt zudem unter anderem zahlreiche Fußball-Profiteams und weitere Spitzensportler*innen zum Kundenkreis.

Julia Lang, Investorin bei Tengelmann Ventures: „Wir freuen uns, Wholey bei der Mission zu unterstützen, Frühstücksgewohnheiten neu zu definieren und den traditionellen Regalflächen mit Innovation, Geschmack und gesunden Zutaten einen neuen Anstrich zu verleihen. In Wholeys wachsender Durchdringung des Lebensmitteleinzelhandels sehen wir die Bestätigung, dass die Produkte Konsument*innen nachhaltig überzeugen und ihren Platz im Einkaufswagen finden – auch in Krisenzeiten.“

„Wir sind davon überzeugt, dass der Schwerpunkt auf Qualität, Nachhaltigkeit und Bequemlichkeit bei den Verbraucher*innen, die nach gesunden und bequemen Frühstücksoptionen suchen, Anklang finden wird. Wir sind auch beeindruckt von Wholeys Fähigkeit, in kurzer Zeit eine starke Marke zu entwickeln und einen treuen Kundenstamm aufzubauen.“, ergänzt Benedikt Stoeckert, General Partner bei Feast Ventures.

Bilder Wholey

Quelle KARKALIS COMMUNICATIONS GMBH

An Bord des Huracán GT3 EVO2: Iron Dames, ein reines Frauenteam

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Iron Dames

Unter dem Motto „Race to Inspire“ ist die Partnerschaft zwischen der Lamborghini Squadra Corse und Iron Lynx im GT-Rennsport pink gefärbt

Ihr Motto lautet „Women driven by dreams” („Von Träumen getriebene Frauen“). Die Mission an Bord des Lamborghini Huracán GT3 EVO2 mit der Startnummer 83, so pink wie die Rennanzüge, mit denen sie im Fahrerlager auffallen, lautet „Race to inspire“ („Rennen fahren, um zu inspierieren“).

Ihr Name: Iron Dames („Eiserne Damen“)

Iron Dames

Das Team wurde 2018 aus der Inspiration von Deborah Mayer – Unternehmerin, Fahrerin und Präsidentin der FIA-Kommission für Frauen im Motorsport (WIM) – heraus geschaffen. Iron Dames ist ein Projekt mit dem Ziel, Frauen im Motorsport auf allen Ebenen zu fördern, von Fahrerinnen über Mechanikerinnen, Ingenieurinnen bis hin zu Managerinnen. Vier Meisterinnen mit rasiermesserscharfer Entschlossenheit: „Wir haben bewiesen, dass wir gegen jeden gewinnen können“, sagen sie unisono. „Wir sind stark, und wir sind Kämpferinnen. Und langsam aber sicher verändern wir die Mentalität des Sports.“

Vier Frauen. Vier Teamkolleginnen. Zwei Generationen, die auf der Rennstrecke vereint sind – die jüngste, Doriane Pin, ist gerade einmal 19 Jahre alt. Und eine Vision: „Ja, wir tragen einen pinkfarbenen Anzug, das ist schon richtig. Aber wenn wir unsere Helme aufsetzen, sind wir Fahrerinnen, die gewinnen wollen. Und nichts anderes.“

Iron Dames

Iron Dames ist ein Projekt, das von Iron Lynx durchgeführt wird. Der italienische Rennstall wurde von der Lamborghini Squadra Corse als Einsatzteam für den IMSA Endurance Cup 2023 ausgewählt und wird ab 2024 als offizielles Team mit dem Lamborghini LMDh in der FIA World Endurance Championship (WEC) antreten. Die Partnerschaft wurde im November vergangenen Jahres angekündigt, um die Kräfte in GT3- und LMDh-Wettbewerben in Europa und den Vereinigten Staaten zu bündeln:

„Seit wir unsere Absicht bekanntgegeben haben, in der LMDh-Klasse anzutreten, war uns klar, dass Iron Lynx der richtige Partner für uns ist“, äußert sich Stephan Winkelmann, Vorsitzender und CEO von Automobili Lamborghini. „Iron Lynx hat sich über die Jahre ebenso wie die Motorsportabteilung von Lamborghini als schnelle, starke und erfolgreiche Organisation erwiesen.“

Iron Dames

Stark. Schnell. Und revolutionär. Von Lamborghini unterstützt, um die Welt des Rennsports über Beschränkungen und Geschlechtergrenzen hinweg zu verändern. „Das Projekt Iron Dames wird von Frauen mit großer Leidenschaft und Motivation getragen, die von ihren Träumen angetrieben werden“, erklärt Deborah Mayer, Vorsitzende von DC Racing Solutions und Gründerin des Projekts Iron Dames: „Wir fahren Rennen, um Frauen zu inspirieren, ihren Träumen zu folgen und den ersten Schritt in den Motorsport zu wagen. Dabei haben wir bewiesen, dass wirklich alles möglich ist.“

Im direkten Vergleich mit ihren männlichen Kollegen und nach ihrem Debüt im Januar in Daytona an Bord des Huracán GT3 EVO2 mit der Startnummer 83 werden die Iron Dames im März beim IMSA Endurance Cup in Sebring zum zweiten Meisterschafslauf antreten.

Vier Frauen: Rahel Frey, Michelle Gatting, Sarah Bovy und Doriane Pin. Sie tauschen die Plätze im Cockpit während der vielen Stunden langen Langstreckenrennen: „Wir sind wie Schwestern, die von verschiedenen Müttern geboren wurden“, sagen sie und unterstreichen die enge Harmonie des Teams.

Rahel Frey ist 36 Jahre alt und die erste Frau, die ein Formel-3-Rennen in Deutschland gewonnen hat. Seit 2011 ist sie professionelle Rennfahrerin und gilt mit 71 Podiumsplätzen, 19 Siegen, sieben Pole Positions und 22 schnellsten Runden als eine der stärksten im Feld. Sie beschreibt sich selbst als „stille Arbeiterin“, die ihre Erfahrung aus 20 Jahren nutzen will, „um die Rolle von Frauen im Motorsport zu fördern“.

Sie ist nicht nur Fahrerin, sondern auch Projektleiterin für die Iron Dames, deren Wachstum und physisches wie mentales Training und Testprogramm sie überwacht: „In der Welt des Rennsports möchte ich nicht in den Kategorien eines Männer-Frauen-Dualismus denken: Wir steigen ins Auto und wollen die Schnellsten sein, genau wie die anderen“, argumentiert Frey.

Iron Dames

Michelle Gatting wurde vor 29 Jahren in Dänemark geboren und hat sowohl im Kart- als auch im Formel-Rennsport bereits eine beachtliche Erfolgsbilanz vorzuweisen: 14 Rennsiege, 61 Podiumsplätze und acht Pole Positions. Sie liebt ihr Zuhause zutiefst, in das sie wann immer möglich zurückkehrt, um mit ihrem Hund Lasso in der Natur spazieren zu gehen. Und sie ist ein „stolzer und sturer“ – ihre Worte – Blitz auf der Rennstrecke: „Seit meinen Anfängen haben sich die Dinge geändert: Jetzt laufe ich durch das Fahrerlager, begrüße meine männlichen Kontrahenten und spüre ihren Respekt. Wir haben bewiesen, dass wir wissen, wie man gewinnt.“

Sarah Bovy wurde vor 33 Jahren in Belgien geboren. Sie liebt Essen so sehr, dass sie sich selbst als Feinschmeckerin bezeichnet und lässt sich auf der Strecke von großen Rennfahrern inspirieren. „Im Alter von dreizehn Jahren saß ich bereits in einem Kart und sagte auf dem Heimweg zu meinem Vater: ‚Eines Tages werde ich Rennfahrerin.‘“ Ihre Leidenschaft für den Rennsport ist tief verwurzelt und allumfassend: „Ich liebe einfach alles an dieser Umgebung: den Geruch, den Lärm, die Strategie. Und vor allem liebe ich den Kampf.“

Iron Dames

Als Tourenwagen-Meisterin von 2013 und erste Frau auf einem World-Series-Podium geht sie mit den Iron Dames in ihre dritte Saison: „Ein Nachteil dessen, dass man eine Frau auf der Rennstrecke ist? Die Tatsache, dass gewisse Kollegen beim Überholen mit ihren Manövern wirklich hart zur Sache gehen. Ich glaube, manche fühlen sich immer noch in ihrem Ego verletzt, wenn sie von einer Frau geschlagen werden.“

Doriane Pin ist hingegen ein vielversprechendes Talent: Sie ist Französin, 19 Jahre alt und erreichte viele Male das Podium des GT3 Michelin Le Mans Cup. In den 30 Rennen ihrer Karriere hat sie sechs Siege, zwölf Podiumsplätze und vier Pole Positions errungen. „Dank meines Vaters habe ich im Alter von neun Jahren angefangen. 2019 war ich bereits Meisterin in Frankreich“, denkt sie zurück. Ihre Freizeit verbringt sie am liebsten mit Klavierspielen, Radfahren und Tennis. „Die wichtigsten Werte in meinem Leben? An mich selbst zu glauben, fortwährend zu lernen und jeden Moment zu genießen.“

Iron Dames

Vier Frauen. Vier Geschichten. Eine Stimme: „Männer und Frauen können in denselben Wettbewerben gegeneinander antreten.“

Text und Bilder: Copyright © 2023 Automobili Lamborghini S.p.A.

Gin-Doppel-Weltmeister

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Es ist eine kleine Sensation: Noch nie zuvor ist es einer deutschen Destille gelungen, zwei Weltmeistertitel in zwei verschiedenen Kategorien beim „World Gin Award“ abzuräumen. Hamburg-Zanzibar, die kleinste Destille Hamburgs, holte nun nach 2021 zum zweiten Mal den Preis als Weltbester – und das auch noch in der Königsklasse der Gins: in der Kategorie „Classic Gin“. Der beste klassische Gin der Welt kommt also in diesem Jahr aus Deutschland. Das hat noch keine deutsche Destille vorher erreicht.

Erstmals geht Weltmeistertitel für „Classic Gin“ nach Deutschland

Der „Hamburg-Zanzibar Suburban“ gewann damit nicht nur gegen knapp 40 andere ausgezeichnete Gins aus aller Welt, sondern holte erstmals den Weltmeistertitel für einen klassischen Gin nach Deutschland. Bereits im dritten Jahr in Folge kann das Hamburger Startup somit beim wichtigsten Spirituosen-Award der Welt überzeugen.

„Der beste Classic Gin der Welt kommt aus unserer kleinen Destille – das ist so krass, dass wir es immer noch nicht fassen können“, freut sich Yuka Suzuki, die Hamburg-Zanzibar 2017 gemeinsam mit ihrem Mann Hauke Günther gegründet hat. „Damit zeigen wir, dass deutsche Gins in der Welt mit den großen Namen aus Gin-Nationen wie Großbritannien oder den USA mithalten können – und sogar das Feld anführen.“

Bereits zweiter Weltmeistertitel für Hamburg-Zanzibar

Für die kleine norddeutsche Destille geht damit eine schier unglaubliche Erfolgsgeschichte weiter, die vor sechs Jahren begann. In ihrer vierten Elternzeit hatten Yuka und Hauke in ihrer Küche mit Kurkuma aus ihrer vergangenen Zanzibar-Reise experimentiert und prompt ein Gin-Rezept kreiert, dass aus dem Stand 2021 den Weltmeistertitel als bester Flavoured Gin der Welt abräumte. Ein Überraschungserfolg, der den Hamburger Underdog vom Geheimtipp für Gin-Liebhaber zu einer der angesagtesten Spirituosen-Marken Deutschlands machte.

Dass die beiden Gründer ein Händchen für außergewöhnliche Aromen und mutig-kreative Destillate haben, haben sie bereits mehrfach bewiesen. Ihr „Tumeric No. 1“ gewann nicht nur 2021 den „World Gin Award“ als „Best Flavoured“, sondern erhielt auch weitere renommierte Preise. Der „Tumeric Raw Gin“, der „Sky Gin“ und der Aquavit aus der kleinen Spirituosen-Manufaktur im Hamburger Alstertal konnten bei den „World Drinks Awards“ und anderen internationalen Wettbewerben überzeugen. Und nun belohnt der Weltmeistertitel als „Classic World’s Best“ die mutigen und einzigartigen Rezepte von Hamburg-Zanzibar.

destille

Was ist das Geheimnis der kleinsten Destille Hamburgs?

„Bisher haben wir ja immer mit unseren ungewöhnlichen, etwas verrückten Gins überzeugen können“, sagt Hauke Günther. „Dass wir diesmal aber in der Königsklasse, dem Classic Gin, als Beste der Welt abschneiden, in der es quasi um die ‚Mutter aller Gins‘ geht, hätten wir niemals für möglich gehalten. Wir sind völlig geflasht.“

Die beiden Gründer kreieren und brennen ihre preisgekrönten Spirituosen in ihrer kleinen Destille im Hamburger Alstertal. „Das ist vielleicht auch unser Geheimnis“, sagt Hauke Günther über den erneuten Weltmeistertitel beim „World Gin Award“. „Wir produzieren in sehr kleinen Auflagen und komplett in Handarbeit. Unsere Brennblase ist winzig, sodass wir pro Tag nur etwa 50 Flaschen herstellen können. Auf diese Weise bekommt der ‚Suburban‘ eine ganz besondere Brillanz und Weichheit.“

Hamburg-Zanzibar ist somit die erste Destille weltweit, die in den wichtigen Kategorien „Classic Gin“ und „Flavoured Gin“ zum Weltmeister gekrönt wurde. Der beste Gin der Welt kommt also in diesem Jahr erneut aus Deutschland – ein absoluter Rekord.

Bilder: Fotograf/ Bildcredit Foto Frank Loeschke Liquid Photography

Quelle Stadtrand & Co. GmbH

Größtes Wachstum bei Finanzdienstleistungen, Telekommunikation, Mobilität und Reisen

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idnow

IDnow steigert Umsatz von automatisierten Ident-Lösungen im letzten Jahr um 52 Prozent

IDnow, führender Plattformanbieter für Identitätsprüfung in Europa, steigerte 2022 den Umsatz mit seinem KI-gestützten, automatisierten Lösungsportfolio um 52 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das Unternehmen entwickelt unter anderem automatisierte Lösungen mit biometrischen Selfies und Video-Liveness-Tests. Mithilfe der in-house entwickelten Technologie lassen sich Nutzer in unterschiedlichsten Anwendungsfällen innerhalb weniger Minuten verifizieren.

Umsatzsteigerung in einer Reihe von Branchen

Besonders drei Bereiche trieben das Wachstum von IDnow voran: Finanzdienstleistungen, Telekommunikation sowie der Mobilitäts- und Reisesektor. Im stark regulierten Markt der Finanzdienstleistungen konnte IDnow seinen Umsatz gegenüber dem Vorjahr fast verdoppeln (97 Prozent). Zudem verzeichnete das Unternehmen im Bereich der Telekommunikation ein 40-prozentiges Wachstum. Im Mobilitäts- und Reisesektor konnte ein Anstieg von 16 Prozent erzielt werden. Ähnlich positive Entwicklungen erreichte IDnow in der Gamingbranche. Dort treiben regulatorische Änderungen die Akzeptanz der automatisierten Identitätsprüfung weiter voran.

„Besonders die Reisebranche stand in den letzten Jahren vor enormen Herausforderungen und will sich daher transformieren, um ein vollständig digitales Reiseerlebnis zu bieten“, sagt Bertrand Bouteloup, CCO bei IDnow. „Die digitale Identitätsprüfung wird zu einem wesentlichen Bestandteil der Buchungs-, Check-in und Onboarding-Prozesse. Mithilfe von nahtlosen und sicheren Prozessen können Unternehmen in dieser Branche jetzt einen großen Wettbewerbsvorteil erlangen.“

Bedarf an automatisierten Lösungen steigt in allen Regionen

Frankreich gehört seit der Übernahme von ARIADNEXT im Jahr 2021 zu einem Kernmarkt für IDnow, dort war 2022 ein Umsatzanstieg von 54 Prozent von KI-gestützten, automatisierten Lösungen zu verzeichnen. In der DACH-Region stiegen die Umsätze um 40 Prozent. Außerhalb dieser Kernmärkte konnte IDnow den Umsatz mit automatisierten Lösungen mit 117 Prozent mehr als verdoppeln.

Ein großer Teil des Umsatzes stammt aus Transaktionen mit AutoIdent plus QES, einer Hybridlösung im IDnow Plattformportfolio. Dabei handelt es sich um eine All-in-One Lösung mit qualifizierter elektronischer Signatur (QES) gepaart mit digitaler Identitätsüberprüfung, mit der sich die Geldwäsche-Anforderungen der meisten EU-Regulierungsbehörden erfüllen lassen.

Europäische Zertifizierungen

Seit einigen Jahren, werden in Europa immer mehr KI-gestützte Lösungen für die Geldwäschebekämpfung (Anti-Money Laundering, AML) zugelassen. Frankreich und Rumänien haben den Weg dafür geebnet, Anbieter von Identitätsnachweisen zu zertifizieren und das Vertrauen der Kunden zu stärken. Zudem beginnen immer mehr Länder, das mit Identitätsnachweisen assoziierte Sicherheitsniveau zu regulieren.

„Letztes Jahr wurden unsere Dienste bereits von den rumänischen Digitalbehörden gemäß dem gesetzlichen Rahmen zertifiziert. In einem unserer Hauptmärkte Frankreich sind wir an der PVID-Zertifizierung der ANSSI, der französischen Nationalen Agentur für Sicherheit, beteiligt“, fügt Bouteloup hinzu. „Diese Zertifizierungen bestätigen, dass wir eine zuverlässige automatisierte Identitätsüberprüfung anbieten – gleichwertig einer persönlichen Verifizierung. Das stärkt die führende Marktposition von IDnow in Europa.“

Bild Bertand Bouteloup, CCO bei IDnow

Quelle TEAM LEWIS

Cherry Chicken Blossom – die Kirschblütenzeit wird yummy

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Cherry Chicken Blossom - die Kirschblütenzeit wird yummy

Yummy, yummy, Japan!

Im März beginnt die Kirschblütenzeit – der perfekte Zeitpunkt, um mit unserer liebsten japanischen Nudelsuppe in den Frühling zu starten. Denn die plant-based Instant Ramen von yummy gibt es jetzt im Upgrade. Die drei Sorten Chickless, No Pork und Unbeefed waren ohnehin schon unglaublich gut im Geschmack und sind jetzt einfach unschlagbar lecker. Dabei hat yummy sich diesmal noch stärker an der asiatischen Küche orientiert und den Geschmack intensiviert. Gleichzeitig bleiben die Gesundheitsfaktoren genauso vorteilhaft erhalten, wie sie immer schon waren: vegan, glutenfrei, palmölfrei, reich an Proteinen und mit minimalem CO2-Fußabdruck.
Ob Lunch im Office, Abendessen zu Hause oder einfach unterwegs: die Instant Ramen von yummy sind unser absoluter Favorit für die schnelle, vegane und vollwertige Küche. Auch bei großem Hunger.  500ml heißes Wasser aufgießen, umrühren und nach ein paar Minuten sind die Ramen fertig.Passend dazu gibt es den praktischen To Go Becher, den man mit heißem Wasser befüllen und Ready To Eat mitnehmen kann.
Yummy wurde 2021 von Sebastian Büchte, Pascal Lehmann und Patrick Sbosny in München gegründet. Das Trio vereint jahrzehntelange Erfahrung in der Sterneküche mit E-Commerce- sowie Management-Know-How und hat sich zum Ziel gesetzt, gesunde Ernährung schneller, einfacher und leckerer zu machen. Das Sortiment umfasst drei Sorten Instant-Ramen, die alle den Nutri-Score A erhalten und sättigende Mahlzeiten sind. Alle Sorten sind vegan, glutenfrei und Ballaststoff- sowie Eiweisquellen.
yummy – good for you and good for the planet!
Die yummy Produkte sind alle Online unter yummyeats.co erhältlich.
Sie kosten ab 29,90 € (6er Mix).
Quelle Sonja Berger Public Relations

Lars Möreke übernimmt Co-Geschäftsführung von Bayern Kapital

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Lars Möreke

Bei der Bayern Kapital GmbH gibt es einen Wechsel an der Führungsspitze: Zusammen mit der bisherigen Geschäftsführerin Monika Steger wird künftig Lars Möreke die Venture- und Growth-Capital-Gesellschaft des Freistaats Bayern leiten. Er kommt von der DB Digital Ventures und übernimmt die Co-Geschäftsführungsrolle von Dr. Georg Ried, der das Unternehmen Ende April in den Ruhestand verlässt.

Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger erklärt: „Mit Lars Möreke konnten wir einen hochqualifizierten, technologieaffinen neuen Geschäftsführer für die Bayern Kapital gewinnen. Ich bin überzeugt, dass Bayern Kapital mit dem neuen Geschäftführungs-Duo Monika Steger und Lars Möreke auch in Zukunft ein unverzichtbarer Motor für die erfolgreiche Entwicklung des Start-up-Standorts Bayern bleibt.

Seit der Gründung vor beinahe 30 Jahren hat Bayern Kapital 400 Millionen Euro in über 300 technologieorientierte bayerische Start-ups investiert. Dr. Georg Ried hat an dieser Erfolgsgeschichte lange Jahre an maßgebender Stelle mitgewirkt. Dafür danke ich ihm sehr herzlich und wünschen ihm alles erdenklich Gute für seinen wohlverdienten Ruhestand.“

„Die Kombination aus der langjährigen Investment-Erfahrung von Monika Steger bei Bayern Kapital und der Tech-Expertise von Lars Möreke ist ein Erfolgsrezept für die Zukunft von Bayern Kapital. Als neue Doppelspitze werden sie mithelfen, dass im High-Tech-Standort Bayern neue vielversprechende Unternehmensentwicklungen entstehen. Zugleich möchte ich Georg Ried meinen großen Dank aussprechen.

Er hat als langjähriges Mitglied der Geschäftsführung entscheidenden Anteil daran, dass Bayern Kapital heute mehr denn je ein international relevanter Standortfaktor für den Freistaat ist“, so Dr. Bernhard Schwab, Vorsitzender des Vorstands der Alleingesellschafterin LfA Förderbank Bayern.

Bayern-Kapital-Co-Geschäftsführerein Monika Steger sagt: „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Lars Möreke und darauf, mit ihm gemeinsam weiter die Technologiechampions von morgen zu identifizieren und zu fördern. Gleichzeitig bedanke ich mich bei Dr. Georg Ried für die tolle gemeinsame Zeit und die vertrauensvolle Zusammenarbeit in der Geschäftsführung.“

Lars Möreke (48) hat in den vergangenen Jahren als Director Mobility & Automotive den Venture-Capital-Arm der Deutschen Bahn (DB Digital Ventures) aufgebaut.

In diese Zeit fallen zahlreiche erfolgversprechende internationale Beteiligungen wie What3Words, Teralytics, Connected Signals, Ridecell, Coord, Renovo, InstaDeep oder Kepler Communications. Zuvor war Möreke sechs Jahre lang für die Volkswagen Financial Services AG tätig, wo er Innovationen und die Entwicklung neuer Produkte vorangetrieben hat. Zu Beginn seiner Karriere hat er in verschiedenen Funktionen bei HERE und im Volkswagen Konzern an Themen rund um die intelligente und vernetzte Mobilität gearbeitet.

Bild Foto Lars Möreke

Quelle IWK Communication Partner

Weltfrauentag: Wie Weibliche Vermögensentscheidungen gelingen

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Weltfrauentag: Wie Weibliche Vermögensentscheidungen gelingen: Immobilieninvestment: 6 brillante Tipps für Frauen

Mehr als 100 Jahre Frauenwahlrecht, jüngst auch deutliche Fortschritte in Equal Pay und doch: eine echte Gleichstellung gerade in Finanzangelegenheiten gibt es noch immer nicht. Heute kämpfen Frauen um die Verwirklichung der Chancengleichheit, um gleichberechtigte Teilhabe am Erwerbsleben und an finanziellen Entscheidungsprozessen. Doch was im Weg steht, sind oft gesellschaftliche Hürden.

Studien belegen: Nicht nur in Deutschland sondern in den meisten Ländern der Welt wissen Frauen weniger über Finanzen als Männer. Der Gender Gap in der finanziellen Bildung lässt sich durch sozio-demographische Faktoren wie Einkommen, Alter, Bildung sowie die Erfahrung mit Finanzangelegenheiten begründen. Vor allem kulturelle Faktoren wie die Rolle der Frau in der Gesellschaft spielen eine wesentliche Rolle. (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung DIW Berlin).

Das gilt für Frauen in Deutschland, die USA und Thailand. In Deutschland und USA schneiden bei Tests zur finanziellen Bildung schlechter ab als Männer, auch diejenigen mit hoher Bildung oder Alleinstehende. In Thailand dagegen wissen Frauen genauso viel, und teilweise mehr, über Finanzen und Geld als Männer. Kulturell bedingt übernehmen Frauen in Thailand die finanzielle Verantwortung im Haushalt und müssen so finanziell besser und früher vorsorgen.

In westlichen Ländern stehen Themen wie private Vorsorge, zunehmend komplizierter werdende Finanzprodukte oder gar Anlagestrategien nicht auf der Agenda bei Frauen, die meist eine höhere Lebenserwartung und brüchigere Erwerbsbiografien haben als Männer. „Politik und Bildung tut hier viel zu wenig, um die Finanzbildung im Allgemeinen und gerade von Frauen zu verbessern. Kein Wunder, dass sie sich aus der Verantwortung vor finanziellen Entscheidungen scheuen“, so Dr. Johanna Dahm, Entscheidungsexpertin und Unternehmensberaterin mit Sitz in Frankfurt.

Seit Langem plädiert sie dafür, dass bereits im Schulunterricht die Finanzbildung in den Fokus gerückt wird und Mädchen dabei besonders gefördert werden: „Verbessert sich die Finanzbildung der Frau, verbessert sich die Finanzbildung der Gesellschaft und die Rolle der Frau“, so Dahm „und das sollte auch Ziel für den Arbeitsmarkt mit Blick auf den Fachkräftemangel, also ein generelles Ziel der Politik sein.“

Doch auch mit Blick auf den aktuellen Finanzmarkt macht sich die unterschiedliche finanzielle Vor- und Ausbildung der Geschlechter deutlich bemerkbar. Anlage- und Vermögensberater:innen bestätigen, dass sich Frauen sehr viel weniger für Finanzen interessieren als Männer und oft nur einen Bruchteil des Kundenkreises ausmachen. „Verantwortlich für das geringere Interesse sind soziale Erwartungen und stereotype Rollenbilder. Männer werden häufig als diejenigen angesehen, die über finanzielle Themen entscheiden, während Frauen in traditionellere Rollen wie die des Haushaltsmanagers gedrängt werden.

Es gibt auch eine Geschlechterlücke in finanzieller Bildung, wobei Männer häufiger als Frauen Unterricht in Finanzthemen erhalten. Darüber hinaus können unterschiedliche Einkommens- und Ersparnismuster zwischen Männern und Frauen dazu beitragen, dass Frauen weniger Interesse an Finanzen haben“, so der Principal Real Estatate Spezialfondgesellschaft mit Sitz in Frankfurt.

Aktienmarkt in Männerhand

Im Jahr 2022 gab es in Deutschland rund 4,74 Millionen Aktiensparer:innen. Die Zahl der männlichen Aktiensparer war mit rund 8,14 Millionen beinah doppelt so hoch. Insgesamt ist die Zahl der Aktiensparer:innen hierzulande im Vergleich zum Vorjahr um etwa 0,8 Millionen gestiegen. (Quelle: Statista, Anzahl Aktienbesitzer nach Geschlecht)

Mangelndes Selbstvertrauen trotz ruhigerer Hand

Bereits 2019 ermittelte J.P. Morgan Asset Management in einer europaweiten Erhebung, dass nur 34 Prozent der weiblichen Teilnehmer nach eigener Einschätzung über ein hohes Selbstvertrauen im Umgang mit Geld verfügen. Bei den Männern lag dieser der Anteil bei 46 Prozent. Und lediglich ein Fünftel (22 Prozent) der Frauen gab seinerzeit an, genug Finanzwissen für Geldanlagen zu haben.

Bei den Männern bezeichneten sich hingegen 36 Prozent als sachkundig. Executive Coach und ehemaliger Filialdirektor der Deutschen Bank Klaus Offermann bedauert das: „Frauen sind die besseren, weil bedachteren Anleger. Während Männer oft mit Spieltrieb an die Anlage herangehen, haben Frauen die Nachhaltigkeit im Blick und die ruhigere Hand“, so der in Köln ansässige Berater.

Frauen bei Risiken und Gewinnen disziplinierter

Tatsächlich neigen Frauen dazu, weniger Risiko einzugehen, wenn es um Investitionen geht. Sie sind in der Regel vorsichtiger und gehen nicht leichtfertig in Risikoinvestitionen ein. Dies bedeutet, dass sie weniger wahrscheinlich in Aktien investieren, die ein höheres Risiko haben, aber auch potenziell höhere Gewinne bringen. Stattdessen bevorzugen sie Investments mit einem geringeren Risiko, aber auch mit einer geringeren Rendite.

Darüber hinaus sind Frauen geduldiger und disziplinierter bei der Investition in Aktien. Sie sind nicht so geneigt, aufgrund von kurzfristigen Ausschlägen oder Änderungen in den Marktbedingungen zu reagieren. Stattdessen bevorzugen sie den Kauf von Aktien auf lange Sicht und warten, bis sich der Wert der Aktie wieder normalisiert.

Schließlich neigen Frauen auch dazu, ihre Investitionen besser zu diversifizieren als Männer. Dies bedeutet, dass sie in verschiedene Arten von Aktien investieren, die verschiedene Risikostufen haben. Auf diese Weise können sie ihr Risiko besser absichern und eine bessere Rendite erzielen.

Frauen gleichberechtigte Immobilienbesitzer

Wie Klaus Offermann arbeitet auch Andreas Hahn seit langem mit Johanna Dahm zusammen. Hahn überblickt den Anlegermarkt vor allem von der Immobilien-Seite. Hier ist das Geschlechterverhältnis auf den ersten Blick ausgewogener: Männer sind mit 45 Prozent als Haus- oder Wohnungsbesitzer nur leicht stärker vertreten als Frauen (42 Prozent). Allerdings sind die bundesdeutschen Immobilien-Besitzenden im Schnitt 58 Jahre und älter.

Junge Leute können sich angesichts steigender Immobilienpreise nur noch selten eine Immobilie leisten. Denn nur zehn Prozent der jungen Erwachsenen bis 34 Jahre besitzen Wohneigentum. Andreas Hahn setzt sich stark dafür ein, diese Ratio zu verändern und auch weiblichen Anlegern zu mehr finanzieller Sicherheit zu verhelfen.

Inflationsschutz beim Investieren im Fokus

„Früher konnten Sie und heute müssen Sie investieren, um Ihr Vermögen nachhaltig abzusichern und zu vermehren“, so Hahn zur aktuellen Marktsituation. Schätzungen zufolge sind etwa 75 % des Geldvermögens der Deutschen nicht inflationsgeschützt und werden akut durch die Inflation entwertet. „Die Finanzpolitik der letzten Jahre hat zu einer in dieser Form noch nie dagewesenen Ausweitung der Geldmenge geführt.

Dies in Verbindung mit dem Krieg in der Ukraine, zieht Inflationsraten nach sich, wie wir sie seit über 50 Jahren in Deutschland nicht gesehen haben.“ so der Immobilienexperte weiter. Folglich ist die jetzige Zeit bei vielen Kapitalanlegern durch Orientierungslosigkeit und Entscheidungsunsicherheit geprägt.

Immobilien gelten jedoch seit jeher als möglichst krisensicher und insbesondere langfristig betrachtet als enorm wertstabil. Als Vermietungsobjekte generieren sie regelmäßige Erträge und profitieren als klassischer Sachwert von der Inflation. Gerade weiblichen Anlegern bietet diese Anlageform eine Menge Vorteile, unter anderem weil die Immobilie mit Hilfe von Fremdkapital erworben werden kann und anfallende Zins- und Tilgungszahlungen zu großen Teilen durch Mieteinnahmen und Steuervorteile gedeckt werden können.

Worauf sollten Frauen beim Kauf achten: 6 Tipps für ein erfolgreiches Immobilieninvestment

1. Eine Immobilieninvestition sollte immer gut durchdacht sein, da hierbei viele unterschiedliche Faktoren zu berücksichtigen sind, um einen entspannten Vermögensaufbau sicherzustellen. Bereits im Vorfeld sollte sich die Investorin Gedanken machen, welche Voraussetzungen ihr hierbei besonders am Herzen liegen und welche Ziele sie mit der Immobilie verfolgt. Diese könnten bspw. sein: Aufbau einer Zusatzrente im Alter, Inflationsschutz, Umwandlung von Steuern in Privatvermögen oder die Möglichkeit, früher in Ruhestand gehen zu können.

2. Die Lage ist nach wie vor einer der wichtigsten Faktoren. Empfehlenswert ist es, in einer Lage zu investieren, die langfristig gut vermietbar ist und die gute Voraussetzungen für eine positive Entwicklung hat. Wichtig hierbei: Je nach Anlagekonzept kann die individuelle Nachfrage durch unterschiedliche Mieterklientel bestimmt sein, wie bspw. Studenten oder Senioren.

3. Ferner rückt das Thema Nachhaltigkeit und Energieeffizienz bei Immobilien immer mehr in den Fokus. Dies sollte auch berücksichtigt werden, vor allem bei Bestandsobjekten und Immobilien, die saniert werden.

4. Ein weiterer äußerst wichtiger Faktor für ein gut funktionierendes Immobilieninvestment ist ein professionelles Immobilienmanagement im Hintergrund. Insbesondere wenn sich die Kapitalanlegerin nicht selbst um alle Immobilienbelange kümmern möchte, ist z.B. eine renommierte Hausverwaltung, die ihr den Rücken freihält, unabdingbar. Diese kümmert sich dann um die ganzen Mieterangelegenheiten wie Mietersuche, Hausmeistertätigkeiten, Nebenkostenabrechnungen etc.

5. Das individuelle Sicherheitsbedürfnis sollte bei der vermieteten Immobilie immer so berücksichtigt werden, dass die künftige Eigentümerin nachts auch weiter ruhig schlafen kann. Dementsprechend gibt es interessante Immobilienkonzepte auf dem Markt, die durch langjährige Pachtverträge gesichert sind, so dass die Mietzahlungen auch bei Leerstand der eigenen Wohnung pünktlich gezahlt werden und der Betreiber, der sich um das Objekt kümmert, ebenso für die Instandhaltung in der Immobilie verantwortlich ist.

6. Gerade in Zeiten steigender Zinsen ist es um so wichtiger, sich um individuell abgestimmte Finanzierungen zu bemühen. Unabhängige Finanzierungsexperten können hier die verschiedenen Konditionen der unterschiedlichen Banken miteinander vergleichen und eventuell weitere Fördermöglichkeiten in das Darlehen integrieren. Denn all das, was sich hier sparen lässt, kann automatisch in die Tilgung bzw. den eigenen Vermögensaufbau gesteckt werden.

Eingespieltes Berater-Team

Johanna Dahm und Andreas Hahn kennen sich seit Jahren und arbeiten auch in Beratungsmandaten zusammen. „Andreas Meinung schätze ich sehr, als Unternehmer, Familienvater und Gründer mit einer langen Berufshistorie und dementsprechenden Expertise kann er sich in Menschen hineinversetzen wie kein Zweiter. Darum bin ich froh, dass er mir persönlich zur Seite steht und ich ihn auch im Mandant:innenkreis weiterempfehlen kann.

Jetzt stellt er im zweiten Band vom „Atlas der Entscheider – von der Entscheidung zum Erfolg“ sein Wissen auch einer breiten Leserschaft zur Verfügung. Es ist mir wichtig, Beratungs- und Erfolgsmodelle wie die von Andreas ganz transparent zu machen. Das hebt ihn und uns von den Marktbegleitern ab und sorgt für Sicherheit in einem sehr volatilen Markt“

Über Dr. Johanna Dahm

Johanna Dahm, CEO Dahm International Consulting, mit Sitz in Frankfurt, berät, coacht und unterstützt als Entscheidungsexpertin Menschen und Organisationen in der Geschäftsfeldentwicklung. Sie kooperiert mit internationalen Hochschulen, Think Tanks und Personalberatungen . Sie hat selbst zwei Unternehmen gegründet, seit 2020 mehr als 14 Unternehmen durch die Gründungsphase begleitet und ist an mehreren dieser Unternehmungen beteiligt.

Mehr über Dahm International Consulting und die Publikationen von Johanna Dahm unter www.drjohannadahm.com

Über Andreas Hahn

Als Diplom-Kaufmann hat sich Andreas Hahn seit über 12 Jahren ausschließlich auf das Thema Immobilieninvestments spezialisiert und in dieser Zeit etliche Kapitalanleger individuell beraten, wie sie nachhaltig Vermögen mit abgesicherten Immobilienkonzepten aufbauen. Ein bundesweit über die Jahre aufgebautes Netzwerk im Immobilienbereich kommt hierbei seinen Kunden zu Gute. Herr Hahn hält regelmäßig Vorträge für neue sowie erfahrene Investoren und schafft tiefgehende Einblicke in Trends und Aussichten auf dem Deutschen Immobilienmarkt. Für A&O Real Invest leitet er die Niederlassung mit Sitz in Koblenz.

Mehr über Andreas Hahn unter: www.wahre-werte.immo

Titelbild:Dr. Johanna Dahm und Andreas Hahn Foto: Collage Fraukopf Adobe Stock

Quelle: JANE UHLIG PR

Franz W. Faeh holt im Gstaad Palace seinen 16. Punkt

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Franz W. Faeh
Es ist eine Krönung für sein langjähriges Wirken in der Gastronomie der Spitzenhotellerie. Es ist auch eine Krönung für sein 55-köpfiges Küchenteam. Und es ist ein willkommenes Sahnehäubchen zum Saisonabschluss: Franz W. Faeh, Culinary Director im Gstaad Palace, holt sich – ad-hoc und mitten unter dem Jahr – den 16. Punkt bei GaultMillau Schweiz.

Er ist eher ein Mann der leisen Töne, auch wenn er am Pass steht und diskret-dezidiert den Mittags- oder Abendservice zelebriert: Franz W. Faeh, seit 2016 Culinary Director im Gstaad Palace. Der 62-jährige Experte – seines Zeichens «Hotelkoch des Jahres 2021» und seit letztem Jahr auch Conseiller Culinaire der nationalen Baillage der Chaîne des Rôtisseurs – leitet sein 55-köpfiges Team mit viel Umsicht, Fingerspitzengefühl und einem Coaching-Ansatz, wie man ihn bei grossen Chefs seiner Kategorie nicht sehr oft findet. «Kommandieren ist out in der Küche.

Es war nie mein Stil, denn ich glaube fest an ein Teamwork. Und dafür muss man Menschen mögen und sie zu Höchstleistungen beflügeln. Diese kann man nicht befehlen», zeigt sich der Doyen der gepflegten Top-Gastronomie in der Luxushotellerie überzeugt. Und der führende Guide in der Schweiz – GaultMillau – gibt ihm recht: Herausgeber Urs Heller verleiht Franz W. Faeh und seiner internationalen Crew den wohlverdienten 16. Punkt in seinem Führer – und das spontan mitten unter dem Jahr. Der Zusatzpunkt gilt ab sofort.

In seiner kürzlich erschienenen Rezension meint er: «Franz Faeh steuert seine riesige Brigade gelassen durch den Sturm, zuckt auch nicht zusammen, wenn die ‘Palace-Society’ am gleichen Abend hundert Soufflés und hundert Mal Loup de mer im Salzteig gleichzeitig bestellt. Den kulinarischen Innovationspreis kriegt Franz Faeh für seine sehr klassische Küche nicht. Aber der 16. Punkt für die fehlerfreie Performance unter Hochdruck und trotz riesigem Angebot ist fällig.»

Ehrlich-direkt, leicht und bekömmlich
Franz W. Faeh hat in seiner Karriere, die 1978 bis 1981 als Lehrling im Gstaad Palace begann, für viele gekrönte Häupter – darunter etliche Jahre als Privatkoch der thailändischen Königsfamilie – gekocht und war an vielen namhaften Stationen für die Regent-Hotelgruppe in Asien tätig, von Hongkong über Jakarta bis Bangkok. Dabei ist der Saanenländer stets auf dem Boden der Realität geblieben: «Wir müssen unsere Gäste nicht erziehen mit Chichi und gekünstelter Gourmetküche. Wir müssen einfach unseren Job hervorragend machen.

Fein essen bei uns im Palace hat immer etwas mit Feel Good, Genuss und Freude an Traditionen zu tun. Bei uns geht das Club Sandwich mit Suprème de poulet grillé und Pommes Frites genauso oft über den Tresen wie ein scharfes Tom Kha Ghai oder ein Filet de Boeuf du Simmental. Da gibt’s keine Wertung, sondern der gute und ehrliche Geschmack zählt», umschreibt Franz W. Faeh sein Wirken.

Was nicht heisst, dass Franz W. Faeh ein Traditionalist ist. Im Gegenteil: mit seinen kreativ-witzigen Interpretationen aus seinem riesigen Repertoire asiatischer Köstlichkeiten vermag er die weit gereiste Klientel des Gstaad Palace jederzeit zu überraschen.

Seite an Seite mit dem indischen Gastkoch und früheren TV-Star Ravi Bajaj aus London, dessen langjährige Präsenz im Hause sehr geschätzt wird und dessen Currys sich perfekt ins Gesamtkochkunstwerk von Franz W. Faeh einfügen. «Ich freue mich sehr über diese Auszeichnung, weil sie haargenau bestätigt, was ich in meiner Karriere lebe. Statt grossmundiger Küchenphilosophien vertraue ich aufs Produkt, auf meine Erfahrung und Intuition. In unserer Palace-Küche stellen wir konsequent die Zutaten und den Geschmack in den Vordergrund.»

«Ein Saanebueb durch und durch» – mehr zu Franz W. Faeh und seinem Wirken

Bild Holt sich eine weitere Krönung: Franz W. Faeh, Culinary Director im Gstaad Palace – der viele Jahre auch für die gekrönten Häupter der thailändischen Königsfamilie kochte – holt seinen 16. Punkt bei GaultMillau Schweiz. © Gstaad Palace

Quelle: Gstaad Palace

10 Jahre CONDA – Crowdinvesting vom Tiny House bis zur Millionenfinanzierung

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conda

Mit der Finanzierung eines ersten Tiny-Haus-Prototypen hat die Reise von Crowdinvesting-Pionier CONDA vor zehn Jahren begonnen.

Das einstige Nischenprodukt Crowdinvesting hat sich im letzten Jahrzehnt in der Unternehmensfinanzierung etabliert und sich zum wichtigen Part erfolgreicher Großprojekte entwickelt. Anlässlich des Jubiläums konzentriert sich CONDA daher aufs Feiern und lässt stattdessen seine Kampagnenpartner sprechen.

Vor zehn Jahren wagte Daniel Horak den Schritt, mit seinen damaligen Partnern in Österreich eine Crowdinvesting-Plattform zu starten. Der Mitgründer ist nach wie vor als Geschäftsführer tätig und blickt voller Stolz auf das vergangene Jahrzehnt zurück: „Unternehmerischer Erfolg ist ein Marathon, kein Sprint. Uns ist es wichtig, uns kontinuierlich zu verbessern und langfristig im Investmentbereich zu etablieren – mich freut es, dass diese Strategie nun seit zehn Jahren erfolgreich ist.“

Seit der Gründung konnten bereits über 270 Kampagnen erfolgreich mittels CONDA-Technologie von der Crowd finanziert werden, rund 170 Millionen Euro Transaktionsvolumen werden vom Crowdinvesting-Pionier und Technologie-Provider verwaltet. Längst vertrauen nicht mehr ausschließlich Start-ups auf diese Form der Finanzierung, auch KMU nehmen Crowdinvesting in ihren Finanzierungsmix auf.

Hier erfreuen sich vor allem die White-Label-Lösungen mit der CONDA-Technologie im Hintergrund großer Beliebtheit. Die Erfolgsgeschichte von CONDA geht Hand in Hand mit den Erfolgsgeschichten der Unternehmen, die das Crowdinvesting-Angebot genutzt haben. Vier von ihnen werfen nun einen Blick zurück.

Daniel Horak CONDA
Mit „Tiny House“ gestartet

Angefangen hat man bei CONDA klein – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Die erste Kampagne wurde mit „Wohnwagon“ umgesetzt. Das Unternehmen baut Tiny Houses und Modulhäuser, welche im geschlossenen Kreislauf funktionieren und die Zukunft des Wohnens greifbar machen sollen. „Wohnwagon hat den Bau des ersten Prototyps mit CONDA und der Crowd finanziert“, erinnert sich Gründerin Theresa Mai:

„Das Crowdinvesting gab uns nicht nur die Möglichkeit, eine Finanzierung für unsere junge Idee auf die Beine zu stellen, wir haben damit auch eine Community aufgebaut, den Markt kennengelernt und festgestellt: Viele Menschen sind auf der Suche nach zukunftsfähigen Wohnformen, und gemeinsam können wir dafür viel erreichen. Heute ist dank des Vertrauens der Crowd ein Unternehmen daraus gewachsen, das mittlerweile 50 Mitarbeiter:Innen beschäftigt und pro Jahr 50 nachhaltige, autarke Häuser baut.“

In deutlich größerem Umfang haben die Falkensteiner Michaeler Tourism Group und die oekostrom AG Geld gesammelt – die Erfahrungen ähneln allerdings denen von Wohnwagon. Die FMTG Invest konnte im Jahr 2022 innerhalb von nur sieben Monaten 14,6 Millionen Euro generieren, oekostrom konnte mit einer Kapitalerhöhung von 12,6 Millionen Euro erfolgreich abschließen.

„Crowdinvestment generiert frische Mittel zur Unternehmensfinanzierung. Es ist aber vor allem ein wichtiges Instrument zur Erhöhung der Kundenbindung und ein starker Kommunikationskanal, um neue Kundinnen und Kunden zu gewinnen. Bei der FMTG sind über 50 Prozent der Investoren und Investorinnen seit mehr als fünf Jahren mindestens zweimal investiert. 65 Prozent unserer Investoren und Investorinnen entscheiden sich für eine Zinszahlung in Form von Falkensteiner-Gutscheinen, die sie in unseren 30 Hotels für Urlaub und Erholung ausgeben. Sie werden damit von Investoren und Investorinnen zu Gästen“, berichtet Anne Aubrunner, Managing Director von FMTG Invest.

Mitmachgedanke bei Investorinnen und Investoren

Ulrich Streibl, Sprecher des Vorstands bei der oekostrom AG, berichtet, welche Akzente das Unternehmen dank des Crowdinvestings setzen konnte: „Mit der Finanzierung über CONDA konnten wir ein Repowering unseres Windparks in Parndorf durchführen und dadurch die erzeugte Strommenge verdoppeln. Außerdem wurde unser PV-Anlagen-Portfolio in der Slowakei deutlich vergrößert, und der Ausbau des Kundenstamms wurde vorangetrieben.“

Welchen Vorteil tausende Investorinnen und Investoren im Vergleich zu wenigen (Groß-)Investoren bieten, erklärt Streibl: „In diesem Fall gibt es einen stärkeren Beteiligungsgedanken. ‚Kleininvestorinnen‘ sind deutlich offener für ein Engagement, gerade in den Bereichen erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit ist die Steigerung des Mitmachgedankens elementar. Für uns als Bürger:innenbeteiligung im breiten Streubesitz von mehr als 3.000 Aktionären und Aktionärinnen ein absolutes Muss.“

Theresa Mai von Wohnwagon pflichten hier bei. „Crowdinvesting ist mehr als Geld. Man baut Verbindungen auf, erhält Feedback und neben der Finanzierung auch viele wertvolle Kontakte zu Menschen, die hinter der Idee stehen. Das gibt richtig viel Kraft und die kann man gerade bei der Gründung gut brauchen“, streicht Mai den Nutzen für Start-ups hervor.

Anne Aubrunner von FMTG Invest hält fest: „Dank unserer Crowdinvestment-Strategie können wir mit unseren Investoren und Investorinnen und Gästen in einen Dialog treten, der über eine normale Hotel-Gast-Beziehung hinausgeht – zum Beispiel zu Themen, die die Weiterentwicklung des Unternehmens betreffen“, so Aubrunner.

„Crowdinvesting schafft die Basis für die Weiterentwicklung von Unternehmen“

Eines der neuesten Unternehmen mit erfolgreicher Finanzierung bei CONDA ist Carbon Recovery, die mittels preisgekrönten Recycling-Verfahren wertvolle Rohstoffe aus Altreifen gewinnen. Durch 429 Investorinnen und Investoren sammelte man 667.700 Euro. „Crowdinvesting schafft die Basis für die Weiterentwicklung von Unternehmen. Denn in Zeiten wie diesen ist eine Bankenfinanzierung mittlerweile unmöglich“, erklärt Geschäftsführer Christian Konvalina.

„Bei Großinvestoren stehen deren Bedürfnisse und Ziele im Vordergrund, nicht die Idee und deren Umsetzung“, so Konvalina weiter: „Dank der Finanzierung auf CONDA konnten wir die Altreifen-Pyrolyseanlage erstmals in Betrieb nehmen und erste Testläufe durchführen.“

Warum die Wahl des Crowdinvestinganbieters auf CONDA gefallen ist, erklärt Ulrich Streibl von oekostrom so: „CONDA ist professionell im Auftritt, sympathisch in der Präsentation und mit Hands-on-Mentalität, zudem immer lösungsorientiert, kooperativ und flexibel.“

Titelbild Gründer Daniel Horak (3.v.l.) und das CONDA-Team feiern das zehnjährige Jubiläum (c) Niklas Schnaubelt

Quelle Yield Public Relations