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Mission Island: Island – Besser als der Weltraum

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Mission Island

MISSION ISLAND: FÜR ERLEBNISSE WIE AUS EINER ANDEREN WELT MUSS MAN DIE ERDE NICHT VERLASSEN

Heute kommuniziert Visit Iceland die „Mission Island“ und den Flug seines ersten Weltraumplakats* in die Stratosphäre. Es ermutigt Weltraumtouristen, Island als Alternative in Betracht zu ziehen und die unglaublichen Wunder der Erde zu genießen – ohne in die Stratosphäre aufsteigen zu müssen! Während der Weltraumtourismus weiter expandiert und galaktische Reisende versuchen (und bis heute daran scheitern), abzuheben, hat Island eine Botschaft an alle angehenden Privatastronauten: Island. Besser als der Weltraum.

Eine aktuelle internationale Studie von Visit Iceland ergab, dass 40 Prozent der befragten Deutschen** davon überzeugt sind, dass Island Landschaften bietet, die faszinierender sind als jene, die sie glauben, im Weltraum vorzufinden. Daher spricht Island eine öffentliche Einladung an alle ehrgeizigen Weltraumtouristen aus, das Land zu besuchen – für einen Bruchteil der Kosten und des CO2-Fußabdrucks. Dafür aber mit unbegrenztem Sauerstoff, frischem Essen und vielleicht sogar dem ein oder anderen geothermischen Spa.

Außerdem hat sich herausgestellt, dass knapp sieben von zehn Menschen in Deutschland** glauben, dass die Landschaft des Mars aus roten Felsen (67%), Vulkanen (19%) und schwarzem Sand (16%) besteht – all das gibt es auch in Island! Ein Besuch in diesem skandinavischen Land erspart einem also die 638 Millionen Kilometer lange Hin- und Rückreise zum Mars.

Während Menschen auf der ganzen Welt (un)geduldig darauf warten, eine Reise ins Weltall zu unternehmen, ist Island ihnen einen kleinen Schritt voraus und hat ein Weltraumplakat* ins All geschickt. So klein die überirdische Werbetafel auch sein mag, ihre Botschaft ist groß: Machen Sie eine „Welt-Raum-Reise“ und entdecken Sie eine atemberaubende Szenerie. Erleben Sie endlose Landschaften, die nicht von dieser Welt sind – aber tatsächlich auf dieser Erde.

Bei so viel Schönheit hier auf unserem Heimatplaneten sind viele der Überzeugung, dass der Fokus statt auf dem Weltraumtourismus lieber darauf liegen sollte, unserem eigenen Planeten zu helfen. Danach gefragt, äußert mehr als die Hälfte der Menschen in den USA, Deutschland und dem Vereinigten Königreich (56%), dass Raumfahrt nicht so wichtig sei wie Investitionen in unseren Heimatplaneten und jeder Achte sagt, dass Raumfahrt eine Verschwendung von Geld und natürlichen Ressourcen ist.

Sigríður Dögg Guðmundsdóttir, Chefin von „Visit Iceland“, sagt: „Unsere Botschaft ist einfach: Sie müssen die Erde nicht verlassen, um eine Erfahrung zu machen, die nicht von dieser Welt ist. Auch hier in Island gibt es ‚außerweltliche‘ Abenteuer, hier können Sie ebensolche Mondlandschaften genießen wie jene, die NASA-Astronauten vor dem ersten Weltraumspaziergang als Trainingsgelände nutzten.

Wir wissen vom Frust angehender Weltraumtouristen, weil sich ihre Reise ins All immer wieder verzögert und sie noch nicht wissen, wann sie es in den Weltraum schaffen werden. Deshalb ermutigen wir sie, stattdessen eine Reise zu unternehmen, die viel näher an ihrem Wohnort liegt – für einen Bruchteil des Preises und des CO2-Fußabdrucks.
Indem wir eine Nachricht in den Weltraum schicken, hoffen wir, die Menschen dazu zu ermutigen, das große Ganze zu betrachten und zu erkennen, dass der wahre Wert des Reisens in den Interaktionen mit anderen liegt. Auch die Tatsache, dass Sauerstoff hier in unbegrenzten Mengen vorhanden ist, sollte bei der Entscheidung nicht unbeachtet bleiben.“

Während der Countdown also läuft, sollte man vor dem Abheben einen kleinen Umweg in Betracht ziehen, der etwas näher an zu Hause liegt – und dennoch nicht von dieser Welt ist. Island ist wie der Weltraum – nur besser!

Mehr über die „Mission Island“ finden Sie auf www.visiticeland.com/missioniceland, Facebook, YouTube und Twitter.

Bild: Marshall Húsið

Quelle headspace pr GmbH & Co. KG

SmartHEAL gewinnt internationalen James Dyson Award 2022

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SmartHEAL gewinnt internationalen James Dyson Award 2022

Der internationale James Dyson Award hat inzwischen Preisgelder in Höhe von etwa einer Million Euro für über 300 vielversprechende Erfindungen junger Ingenieure und Nachwuchsdesigner vergeben. James Dyson, Gründer und Chefingenieur von Dyson, wählte aus den Einreichungen aus 30 Teilnahmeländern einen internationalen Gewinner und einen Gewinner des Nachhaltigkeitspreises aus, die jeweils ein Preisgeld in Höhe von 30.000 Pfund erhalten, um die nächsten Schritte ihrer Erfindungen zu unterstützen. Außerdem wählte James Dyson ein zweitplatziertes Projekt auf internationaler Ebene, das ein Preisgeld in Höhe von 5000 Pfund erhält. 

James Dyson: „Der James Dyson Award beweist jedes Jahr aufs Neue, dass sich junge Menschen leidenschaftlich für die Verbesserung unseres Planeten und die Lösung von Problemen im Bereich der Umwelt und der Medizin einsetzen. Es gibt Menschen, die mit den Themen, die ihnen am Herzen liegen, Effekthascherei betreiben, aber diese jungen Erfinder tun etwas viel Produktiveres. Sie widmen sich gewissenhaft der Lösung von Problemen mit Hilfe von Technik, Wissenschaft und genialen Erfindungen.“

Gewinner des James Dyson Award 2022 auf internationaler Ebene: SmartHEAL 

SmartHEAL ist ein präziser, erschwinglicher und skalierbarer intelligenter pH-Sensor, der in einen Wundverband integriert ist. Durch den Einsatz von RFID-Technik und die Überwachung des pH-Werts einer Wunde kann SmartHEAL den Zustand der Wunde beurteilen und eine Infektion erkennen, ohne dass der Verband entfernt werden muss und das Gewebe beschädigt wird. SmartHEAL hilft damit, das Problem zu lösen, dass es sehr schwer zu erkennen ist, wie gut eine Wunde heilt, wenn sie mit einem Verband abgedeckt ist. 

Erfunden wurde SmartHEAL von Tomasz Raczyński, Dominik Baraniecki und Piotr Walter, Doktoranden an der TU Warschau in Polen, das sich vor fünf Jahren aufgrund des gemeinsamen Interesses an gedruckter Elektronik zusammenfand. Nach zahlreichen Gesprächen mit Ärzten und Medizinern entdeckten sie das Problem bei der Behandlung chronischer Wunden und beschlossen, dies weiter zu untersuchen und eine Lösung zu finden. Das Team der Technischen Universität Warschau wird nun die Tests abschließen und dann mit klinischen Versuchen beginnen. Ihr Ziel ist es, den Zertifizierungsprozess in drei Jahren abzuschließen, so dass sie im Jahr 2025 mit dem Vertrieb und Verkauf von SmartHEAL-Verbänden beginnen können. 

Der Kommentar des SmartHEAL-Teams anlässlich der Preisverleihung: „Wir freuen uns sehr, dieses Jahr die Gewinner des James Dyson Award auf internationaler Ebene zu sein! Dies ist und bleibt eine großartige Gelegenheit für uns, Teil von etwas Größerem zu werden, etwas, das hoffentlich die Welt verändern kann. Wir streben danach, unseren Prototyp zu verfeinern, ein Patent zu erhalten und die notwendigen klinischen Studien zu bestehen, um SmartHEAL auf den Markt zu bringen.“

James Dyson: „Wir alle haben schon einmal nervös einen Verband oder ein Pflaster abgezogen, um zu sehen, was sich darunter befindet. SmartHEAL wurde mit dem James Dyson Award auf internationaler Ebene ausgezeichnet, weil der Sensor Ärzten und Patienten eine wichtige Information liefert, den pH-Wert, der ihnen Aufschluss über den Heilungsprozess einer Wunde gibt. Dies kann die Behandlung verbessern und Infektionen verhindern und damit Leben retten. Ich hoffe, dass der Preis dem Team den Anstoß gibt, den schwierigen Weg zur Kommerzialisierung zu beschreiten.“ 

Gewinner der Nachhaltigkeitspreises: Polyformer

Der Polyformer ist eine Maschine, die Plastikflaschen zu Fasern für 3D-Drucker recycelt und so den Plastikverbrauch reduziert und gleichzeitig Fasern für 3D-Drucker zu niedrigen Kosten produziert. Plastikflaschen werden in lange Streifen geschnitten und dann durch eine Düse zu einem 1,75 mm dicken Fasern umgeformt. Die Fasern werden durch Entlüftungsöffnungen geleitet, um den Kunststoff abzukühlen, bevor dieser auf eine Spule gewickelt und in einem 3D-Drucker eingesetzt wird. Mit dem Polyformer wird der Zugang zu preiswerten und hochwertigen für den 3-Druck geeigneten Fasern erleichtert. Damit wird Nutzung der 3D-Druckertechnologie in Entwicklungsländern gefördert und die Nutzer können ihre eigenen Abfälle recyceln und den Output produktiv nutzen. 

Erfinder des Polyformer sind der Kanadier Swaleh Owais, der vor kurzem ein Ingenieurstudium an der McMaster University in Kanada abgeschlossen hat, und der aus Kalifornien stammende Reiten Cheng, Absolvent eines Industriedesign-Studiums am ArtCenter College of Design in den USA, der auch einen Hintergrund im Maschinenbau hat. Derzeit bauen Swaleh Owais und Reiten Cheng neue Polyformer, um sie in Ruanda einzusetzen, und sie entwickeln auf dem Polyformer-Projekt aufbauende neue Erfindungen wie den Polyjoiner, den Polydryer und den Polyspooler. Die beiden Erfinder stellten während eines Aufenthalts in Ruanda fest, dass es keine Infrastruktur für das Recycling von Plastikflaschen gibt und dass der Einsatz von 3D-Druckern aufgrund der hohen Preise für den Import von Fasern nicht möglich ist. 

„Es ist eine große Ehre, den Nachhaltigkeitspreis des James Dyson Award 2022 zu gewinnen. Wir verwenden das Preisgeld, um mehrere Polyformer und Polyformer-Lites in unseren Werkstätten in Ruanda einzusetzen. Mit diesen Maschinen werden Studenten, Designer und Gründer in Ruanda Zugang zu kostengünstigen Fasern für den 3D-Druck haben“, so die beiden Gewinner des Nachhaltigkeitspreises.

James Dyson: „Dadurch, dass der Polyformer gebrauchte Plastikflaschen in Fasern für den 3D-Druck umwandelt, trägt er dazu bei, die Abfallmenge zu reduzieren, die auf Mülldeponien landet, und verschafft Ingenieuren und Designern, insbesondere in Entwicklungsländern, kostengünstiges und werthaltiges Material“.

Zweitplatziertes Projekt auf internationaler Ebene: Ivvy 

Ivvy ist ein von Charlotte Blancke, einer Absolventin der Universität Antwerpen, entwickelter tragbarer Infusionsständer, der dem Patienten mehr Komfort und Mobilität bietet. Anlass für die Erfindung von Ivy war die Unzufriedenheit einer Kollegin ihrer Mutter mit den unbequemen Geräten, die ihr Kind für seine medizinische Behandlung benutzen musste. 

Bei der weiteren Recherche stellte Charlotte Blancke fest, dass die medizinische Behandlung zu Hause zunimmt, dass aber für die intravenösen Therapien zu Hause die gleichen Geräte verwendet werden wie in Krankenhäusern, obwohl die häusliche Umgebung ganz anders ist. Da immer mehr Patienten zur Genesung oder Langzeitpflege auf häusliche Pflegedienste zurückgreifen, werden komplexe medizinische Geräte nun immer häufiger zu Hause eingesetzt, oft unter ungeeigneten Bedingungen. 

Die Erfindung Ivy bietet eine Lösung für dieses Problem, indem es die herkömmliche Infusionspumpe durch ein tragbares Gerät ersetzt, das den Patienten optimale Mobilität, eine einfach zu bedienende Infusionspumpe und eine integrierte Software bietet, mit der das Pflegepersonal die Patienten aus der Ferne überwachen kann.

James Dyson zum zweitplatzierten Projekt auf internationaler Ebene Ivvy: „Wenn man mit einer altmodischen Infusionspumpe auf einem hohen Ständer behandelt wird, kann man sich zu Hause wie in einem Krankenhaus fühlen. Ivvy ist ein einfaches Konzept, das die Behandlung der Menschen verbessern und ihre Lebensqualität steigern könnte. Es zeigt, wie brillant einfaches Design sein kann, und ich wünsche Charlotte viel Erfolg bei der Weiterentwicklung ihrer Idee hin zur Kommerzialisierung“.

SmartHEAL gewinnt internationalen James Dyson Award 2022

Bild SmartHEAL

Quelle Dobler Communications für James Dyson Award 2022

Sourcemap und Breitling schaffen mehr Transparenz im Luxus-Segment

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Sourcemap und Breitling schaffen mehr Transparenz im Luxus-Segment

Erste Luxusuhr mit vollständig transparenter Lieferkette: Breitling nutzt Sourcemap-Lösung für End-to-End Supply-Chain-Mapping

Sourcemap, ein globaler Anbieter von Software für Lieferkettentransparenz, hat den Schweizer Uhrenhersteller Breitling als Kunden gewonnen. Breitling setzt die Lösung von Sourcemap ein, um eine lückenlose Rückverfolgbarkeit für sämtliche Edelmaterialien zu schaffen, die im neuesten Uhrenmodell Super Chronomat Automatic 38 Origins enthalten sind. Die umfassende Lösung für Lieferkettentransparenz prüft eigenständig die gesamte Lieferkette vom Rohstoff bis zum fertigen Produkt. Damit kann Breitling seinen Kunden ökologische und soziale Nachhaltigkeit auf allen Ebenen garantieren. 

Globale Uhrenhersteller sind üblicherweise auf tausende von Lieferanten angewiesen, um an Edelmetalle wie Gold und kleine Diamanten zu gelangen. Dabei ist es oft schwierig, den Ursprung der Materialien zu prüfen und Kinder- oder Zwangsarbeit sowie weitere Verstöße gegen Sozial- und Umweltstandards entlang der gesamten Lieferkette auszuschließen. Dass jeder Lieferant über ein eigenes Netz an Zulieferern verfügt, verkompliziert die Rückverfolgung von Materialien zusätzlich und macht die Überprüfung ihrer Herkunft nahezu unmöglich. Sourcemap ebnet den Weg für eine moderne Lieferkettentransparenz und bietet eine Lösung, auf die sich zentrale Akteure der Uhrenindustrie verlassen, um jede Stufe ihrer Lieferkette zu erfassen, ein besseres Verständnis ihres Lieferantennetzwerks zu erlangen und Herkunftsnachweise für ihre Waren zu erbringen.

Hersteller von Luxusuhren wie Breitling sind heute Vorreiter bei der Etablierung nachhaltigerer Beschaffungsstandards in ihren Produktlinien. Die Breitling Super Chronomat Automatic 38 Origins ist dafür ein erstes Beispiel. Durch die Zusammenarbeit mit Sourcemap garantiert Breitling seinen Kunden zum einen, dass in der Uhr nur nachhaltig gewonnenes und handwerklich verarbeitetes Gold aus einer einzelnen Mine verwendet wurde und zum anderen, dass ausschließlich Labor-Diamanten verarbeitet wurden, die von zertifizierten Lieferanten stammen. Mit der Lösung von Sourcemap können Kunden den gesamten Produktkettennachweis einsehen, der auf dem Blockchain-gestützten NFT jeder Super Chronomat Automatic 38 Origins Uhr dokumentiert ist.

„Bei Breitling ist es uns ein großes Anliegen, Produktintegrität zu schaffen und mit unserer gesamten Wertschöpfungskette einen positiven Beitrag zum ökologischen und sozialen Wandel zu leisten“, sagt Aurelia Figueroa, Global Head of Sustainability bei Breitling. „Deshalb stehen wir in engem Kontakt mit unseren Lieferanten und arbeiten mit Partnern wie Sourcemap zusammen, um ein neues Maß an Transparenz in die Herstellung unserer Uhren zu bringen.“

Von den mehr als 500.000 Unternehmen, die auf der Sourcemap-Plattform registriert sind, liefern mehr als 20 % in die Luxusgüterindustrie. Im Zuge der Plattformnutzung decken Sourcemap-Nutzer im Durchschnitt mehr als 10.000 bisher unbekannte Unterlieferanten innerhalb ihrer Lieferketten auf.

„Der Anspruch an Unternehmen, Transparenz hinsichtlich der Herkunft von Luxusgütern und deren Komponenten zu schaffen, wird immer größer. Wer dieser Notwendigkeit gerecht wird, wird diejenigen, die diese nicht erfüllen, hinter sich lassen“, sagt Leonardo Bonnani, CEO und Gründer von Sourcemap. „Es braucht Unternehmen, die als Vorbild auch andere dazu bewegen, sich zu mehr Lieferkettentransparenz zu verpflichten. Breitling ist mit seinen Bemühungen in Richtung einer nachhaltigeren Zukunft ein solcher Vorreiter.“   

Sourcemap und Breitling schaffen mehr Transparenz im Luxus-Segment

Bild Die Breitling Super Chronomat Automatic 38 Origins vereint Luxus und Nachhaltigkeit. Copyright: Breitling.

Quelle Schwartz Public Relations

Junge Menschen gründen deutlich häufiger als Ältere

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Laut des Global Entrepreneurship Monitors (GEM) 2021/22 lag die Gründungsquote für die 18 bis 24-Jährigen in 2021 bei 8,3 Prozent und war damit fast dreimal so hoch wie die Gründungsquote der 55 bis 64-Jährigen mit 3 Prozent. Obwohl jüngere Menschen in Deutschland 2021 häufiger gründeten, schätzten Ältere ihre Fähigkeiten zum Gründen besser ein und hielten es im Vergleich zu den jüngeren Befragten für einfacher, ein Unternehmen zu gründen.

Das zeigt die aktuelle deutsche Ausgabe der Studie Global Entrepreneurship Monitor, die das RKW Kompetenzzentrum in Kooperation mit dem Institut für Wirtschafts- und Kulturgeographie der Leibniz Universität Hannover regelmäßig erstellt.

In Deutschland haben sich die Gründungsaktivitäten in den letzten vier Jahren immer mehr in die jüngeren Altersgruppen verschoben. Im Jahre 2021 lagen die beiden jüngsten der im GEM erfassten Altersgruppen mit Gründungsquoten von 8,3 Prozent (18 bis 24-Jährige) und 10 Prozent (25 bis 34-Jährige) deutlich über dem Mittelwert aller Befragten (18 bis 64-Jährige = 6,9 Prozent). Dagegen lagt die Gründungsquote der 55 bis 64-Jährigen bei lediglich 3 Prozent. Somit war die Gründungsquote der jüngsten Altersgruppe in 2021 fast dreimal so hoch wie die der ältesten.

Gründungsquote Jüngere vs. Ältere im internationalen Vergleich
Im internationalen Vergleich gab es nur wenige Länder, bei denen sich das Verhältnis der Gründungsquoten zwischen der jüngsten und ältesten Bevölkerungsgruppe so stark unterscheidet wie in Deutschland. Hierzu gehörten beispielsweise Lettland und Luxemburg, deren Quoten sechsmal mehr Gründungspersonen in der Altersgruppe der 18 bis 24-Jährigen aufwiesen, als in der Gruppe der 55 bis 64-Jährigen.

Außerhalb von Europa war Kanada im GEM 2021/22 besonders auffällig mit einer Gründungsquote von knapp 31 Prozent bei den 18 bis 24-Jährigen im Vergleich zu den 55 bis 64-Jährigen mit 9 Prozent. 

Umgekehrt wiesen in Europa insbesondere Spanien (3,8 Prozent) und Zypern (4,6 Prozent) höhere Gründungsquoten in der Gruppe der 55 bis 64-Jährigen auf als bei den 18 bis 24-Jährigen. Im weltweiten Vergleich waren die Gründungsaktivitäten in Südkorea bemerkenswert: Das Land bestätigte auch in der Befragung 2021 die traditionell relativ hohe Quote bei älteren Gründungspersonen (15,1 Prozent) im Vergleich zur Gründungsquote bei jüngeren Gründungspersonen (8,3 Prozent).

Angst vor dem Scheitern bei den jüngeren Befragten am größten
Paradoxerweise hätte sich aus der Altersgruppe, die in Deutschland relativ am meisten Gründende aufweist (25 bis 34-Jährige), jede zweite in 2021 befragte Person in Deutschland durch die Angst vor dem Scheitern von einer Gründung abhalten lassen. Im Vergleich dazu war die Zurückhaltung in der ältesten im GEM betrachten Altersgruppe, der 55 bis 64-Jährigen, mit lediglich 39 Prozent am geringsten.

Diese älteren Befragten schätzten außerdem ihre eigenen Fähigkeiten und Erfahrungen für eine Gründung am positivsten ein. Ebenfalls nahmen mit dem Alter die positiven Einschätzungen zu, nämlich dass es in Deutschland einfach ist, ein Unternehmen zu gründen, und dass in Deutschland in den Medien oft über erfolgreiche neue Unternehmen berichtet wird. 

Gründung als attraktive berufliche Perspektive
Im Jahr 2021 wurde in Deutschland die Gründung eines Unternehmens insbesondere von den jüngsten Befragten (18 bis 24-Jährige) mit knapp 44 Prozent als attraktive Karriereoption angesehen. Im Gegensatz dazu waren nur 35 Prozent der 55 bis 64-Jährigen dieser Ansicht. Da in Deutschland die ältere Generation in der Regel nicht so sehr im Fokus der Politik steht, könnten hier gezielte Förderprogramme für diese Altersgruppe von Bedeutung sein, um mehr ältere Menschen zum Gründen eines eigenen Unternehmens zu motivieren. 

Der GEM Länderbericht Deutschland 2021/22 steht unter http://rkw.link/gem2022 zum Download zur Verfügung. 

Titelbild: Titelfoto: Bild von StartupStockPhotos auf Pixabay

Junge Menschen gründen deutlich häufiger als Ältere

Quelle RKW Kompetenzzentrum

Die Ethereum-Blockchain ist nun grün – Was das bedeutet und welche Risiken damit zusammenhängen

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ethereum

Seit September dieses Jahres agiert Ethereum mit einem neuen Konsensverfahren auf dem Krypto-Markt.

So verabschiedete man sich von dem Proof-of-Work-Verfahren und stieg um auf Proof of Stake. Es ist bekannt, dass Proof of Work (PoW) durch das massive Mining und den immer komplizierter werdenden Rechenoperationen, einen ersichtlich hohen Energieverbrauch aufweist. Damit soll nun bei der ETH-Blockchain Schluss sein. Doch welche Vorteile bietet das neue Verfahren mit Proof of Stake für Teilnehmer? Was sind die Knackpunkte. Und wie sieht es zukünftig für Ethereum aus?

Die Schattenseiten von Proof of Work

Das PoW-Verfahren ist für viele Miner ein Anreiz, sich hochwertige Grafikkarten anzuschaffen und durch höhere Rechenleistungen als erster neue Blöcke zur Blockchain hinzuzufügen. Durch ihre Anteilnahme werden sie in Form der jeweiligen Kryptowährung belohnt und erhalten den sogenannten Block-Reward. Jedoch muss hier erwähnt werden, dass es durch die steigende Teilnahme von Minern und das Halving – also dem Halbieren der Belohnung – immer schwieriger wird, einen solchen Block zu finden. Miner müssen immer wieder in neue Rechner und hochwertigere Grafikkarten mit höherer Rechenkapazität investieren, um mithalten zu können. Dazu kommt noch der erhöhte Stromverbrauch, den sie in Kauf nehmen müssen.

Proof of Stake: Weniger Arbeit, mehr Nachhaltigkeit

Ethereum hat sich aus diesen Gründen dazu entschieden, das bisherige Verfahren aufzugeben und Proof of Stake (PoS) einzuführen. Anstelle von Minern wirken hier sogenannte Validatoren mit. Es geht auch nicht mehr um die höchste Rechenleistung, sondern vielmehr um das Staking von Ether. Das bedeutet nämlich folgendes: Die Teilnehmer hinterlegen einen Teil ihrer Coins, in diesem Fall mindestens 32 Ether, als Sicherheitsleistung.

Diese Voraussetzung ist essenziell, um Teil des Netzwerks zu werden. Im nächsten Punkt wird per Zufallsprinzip entschieden, welche Teilnehmer aus den Blöcken profitieren dürfen. Mit dieser Methode wurde der Energiebedarf von Ethereum um 99,5 Prozent gesenkt. Es werden keine kostspieligen Grafikkarten benötigt. Im Prinzip reichen sogar Mini-Computer für die Teilnahme aus. Zusätzlich sparen auch die Validatoren an Strom. Die einzigen Voraussetzungen sind dementsprechend 32 Ether und die Node, also der Server, der das Validieren durchführt.

Die Risiken durch das neue Konsensverfahren

Auch das PoS-Verfahren bringt einige Nachteile mit sich. So fallen zunächst die Fees, also die Transaktionsgebühren, weg. Diese Fees werden üblicherweise vom Sender an die Netzwerkteilnehmer gezahlt. Denn die bestätigen und dokumentieren in ihrem jeweiligen Block den Transfer bestätigen und dokumentieren. Dadurch, dass der Prozess des Minings nicht mehr stattfindet, können Teilnehmer auch keine zusätzlichen Gewinne erzielen. Ein weiterer Aspekt, der wegfällt, sind die Mining-Rewards.

Stattdessen können sich Teilnehmer über passives Einkommen in Form von Staking-Rewards freuen, die sie durch das Halten von Ether erhalten. Ein weiterer wichtiger Faktor ist jedoch die Skalierbarkeit der Ethereum-Blockchain. Dadurch, dass Rechenleistungen nicht mehr zwanghaft erhöht werden müssen und nur erfolgreiche Staker teilnehmen können, ist die Skalierbarkeit zunächst nicht gegeben. Diese Lücke soll jedoch demnächst geschlossen werden: Ethereum arbeitet derzeit daran, skalierbar zu werden.

Fazit: Was bedeutet das für die Zukunft?

All diese Aspekte weisen darauf hin, dass mehr Ethereum verbrannt wird als erschaffen. Demzufolge kann gesagt werden, dass Ethereum immer mehr zu einer deflationären Währung wird. Durch das knappe Angebot gewinnt Ether auch deutlich mehr an Wert und erweckt in Interessenten den Anreiz, in die Kryptowährung zu investieren oder sogar am Staking-Netzwerk teilzunehmen. Doch abgesehen davon, ist der Meilenstein, den Ethereum mit dem neuen Konsensverfahren gesetzt hat, bemerkenswert.

Der Energieverbrauch von Ethereum in seiner vorherigen Zeit und auch anderen Blockchains ist horrend. Folglich ist der Umstieg auf eine umweltfreundliche und nachhaltige Prozedur effektiv. Auch bemüht sich Ethereum darum, Defizite, wie die Skalierbarkeit, zu begleichen und durch Belohnungen wie die Staker-Rewards Validatoren zu motivieren. Im Endeffekt lässt sich sagen, dass das neue PoS-Verfahren im Gegensatz zum energieaufwendigen Power-of-Work definitiv ein Meilenstein für Ethereum darstellt.

Autor:

Maximilian Schmidt ist CEO von CPI Technologies. Die Firma entwickelt u. a. eine NFT-basierte Digital Identity und ist spezialisiert auf Software-Entwicklung in den Bereichen Blockchain, Finanzen und KI sowie Marketing und Fundraising. https://cpitech.io/de/

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Liquidität steigern in schwierigen Zeiten: Nachfrage nach Factoring steigt

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Viele Unternehmen hatten bereits zu Jahresbeginn liquiditätssteigernde Schritte geplant / Druck auf Betriebe ist seitdem noch gestiegen

Drastisch gestiegene Preise für Rohstoffe, Vorprodukte und Energie, die Rückzahlung von Corona-Soforthilfen, steigende Darlehenszinsen – vielen KMU fällte es heute schwer, jederzeit ein gesundes Liquiditätspolster sicherzustellen. Die Nachforderung eines Energieanbieters oder die Insolvenz eines wichtigen Kunden können ausreichen, um einen Betrieb erheblich ins Straucheln zu bringen. Vor dem Hintergrund entdecken viele KMU aktuell eine in Zeiten von Niedrigzinsen etwas in den Hintergrund gerückte Form der Liquiditätssteigerung wieder für sich: das Factoring. Auch die Close Brothers Factoring GmbH aus Mainz spürt dies deutlich an der Nachfrage und bietet Neukunden besonders schnelle Hilfe an.

Eine Umfrage von Close Brothers Factoring in den ersten Monaten dieses Jahres hatte gezeigt, dass zwei von drei Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie sowie vier von fünf Betrieben des Druckgewerbes bereits 2021 kritische Liquiditätsengpässe erlebt hatten. Zudem hatten rund 75 Prozent der befragten Metall- und Elektro-Betriebe sowie rund 85 Prozent der Druckereien angegeben, dass sie innerhalb eines Jahres ihre Liquidität steigern wollten. Eine der meistgenannten Lösungsmaßnahmen hierfür war – neben dem Verkauf von Anlagegütern – das Factoring.

Der Vorteil dieser Finanzierungsform: Durch regelmäßigen Verkauf ihrer Forderungen an einen Finanzdienstleister erhalten die Betriebe laufend frische liquide Mittel und sind zugleich vor Forderungsausfällen geschützt.

Der Druck, die eigene Liquidität zu steigern, ist seit Anfang des Jahres sogar noch gestiegen – und damit auch die Nachfrage nach Factoring. Dies bekommt auch das Team von Close Brothers Factoring unmittelbar zu spüren. „Das Interesse ist groß“, so Detlef Küßner, Geschäftsführer der Close Brothers Factoring GmbH. „Aber das ist aktuell auch kein Wunder. Viele Unternehmen brauchen jetzt einfache, schnelle Unterstützung, um ihre Planungssicherheit zu erhalten, Handlungsspielräume zu erweitern und vor unliebsamen Überraschungen geschützt zu sein. Und unser Factoring-Angebot ist dafür wie geschaffen.“

Küßner spielt damit auf eine Besonderheit des Angebots von Close Brothers Factoring an: Denn trotz der hohen Zahl an Anfragen verspricht der Mainzer Finanzdienstleister weiterhin, dass ein Interessent innerhalb von nur 48 Stunden nach einem persönlichen Gespräch und dem Erhalt der wichtigsten betrieblichen Unterlagen eine Antwort dazu erhält, ob und wie eine Zusammenarbeit aussehen kann. Zudem kann die erste Auszahlung spätestens 14 Tage nach Vertragsunterzeichnung erfolgen.

„Möglich wird diese Schnelligkeit, weil sich Close Brothers Factoring entsprechend aufgestellt hat“, so Küßner. „Wir konzentrieren uns auf kleine und mittlere Unternehmen. Die Hierarchien sind flach, das heißt alle entscheidenden Personen sind früh beteiligt, und die Prozesse sind eingespielt. Dazu kommt die hohe Erfahrung unserer Fachkräfte, die ihnen hilft, Situationen schnell und richtig einzuschätzen und fundierte Entscheidungen zu treffen. Mit der raschen Hilfe kommen wir den Unternehmen sehr entgegen und tragen einen kleinen Beitrag dazu bei, ihr Überleben zu sichern und Arbeitsplätze zu erhalten.“

Über Close Brothers Factoring: Die Close Brothers Factoring GmbH ist ein Tochterunternehmen der größten unabhängigen britischen Handelsbank, der Close Brothers plc., und seit fast 20 Jahren in Deutschland etabliert. Weitere Infos: www.closebrothers-factoring.de

Bild Detlef Küßner, Geschäftsführer der Close Brothers Factoring GmbH Copyright: Foto Rimbach GbR

Quelle Industrie-Contact AG

Cellulite: Die besten Tipps, die wirklich helfen

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Ob gertenschlank oder kurvig, ganz jung oder schon ein bisschen älter – fast jede Frau kennt sie: die Dellen an den Oberschenkeln. Auslöser für Cellulite ist ein schwaches Bindegewebe. Fast 80 Prozent aller Frauen leiden darunter. Häufig ist Orangenhaut erblich bedingt. Doch die gute Nachricht: Es gibt einige Tricks, mit denen man vorbeugen und die Dellen in Schach halten kann:

Sport
Sie haben es wahrscheinlich schon befürchtet, auch im Kampf gegen Cellulite gilt: ohne Fleiß kein Preis. Am effektivsten um die Dellen gar nicht erst entstehen zu lassen, ist gezieltes Training, das Muskelgewebe an Po und Beinen aufbaut, wie zum Beispiel Kniebeugen. Auch im Yoga gibt es viele Übungen, die diese Körperpartie stärken. Übungen für Bein und Po können auch perfekt in den eigenen vier Wänden trainiert werden. Fitness-Videos und Tipps dazu gibt es momentan zur Genüge.

Was kaum jemand weiß: Joggen kann sogar kontraproduktiv sein, da vor allem, wenn Sie auf der Straße laufen, die regelmäßigen Erschütterungen das Bindegewebe schwächen. Für das Ausdauertraining also lieber auf Schwimmen und Radfahren setzen oder ganz einfach Bewegung in den Alltag einbauen und beispielsweise öfter mal die Treppe statt des Lifts nehmen.

Kältetherapie
Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Kälte beim Abnehmen hilft. Deswegen sind beispielsweise Kältekammern und auch Kryotherapie so effektiv. Allerdings sind beide Methoden unangenehm, aufwändig und teuer. Genau da setzt die SlimCOOL Cryo-Shapewear an: Statt schmerzhaften und anstrengenden Behandlungen, umfasst die SlimCOOL Kollektion kühlende Shapewear, wie T-Shirt, Halstuch, ShapeBelt oder ShapePants, die störende Fettpölsterchen auf angenehme Art und Weise entfernen.

So kann man quasi ganz nebenbei an der Bikinifigur arbeiten und die Cellulitedellen an Oberschenkeln behandeln. Hierzu eignen sich am besten die ShapePants von SlimCOOL. Bei regelmäßiger Anwendung werden Problemzonen immer weniger und die Haut straffer und fester.

Doch wie genau funktioniert das?
Der Körper besitzt zwei verschiedene Arten von Fett: Das weiße, das wir alle gerne loswerden wollen und das braune – das “gute” Fett. Letzteres dient der Thermoregulation des Körpers. Es ist überlebensnotwendig, da es bei Kälte den Körper warmhält. Für diesen Vorgang brauchen die “Kraftwerke” im braunen Fett viel Energie. Diese holt sich das braune Fett aus dem weißen Fettdepot und verbrennt dadurch Kalorien. Mit leichter Kühlung nehmen wir damit automatisch ab – und verbessern ganz nebenher Zucker- und Fettstoffwechsel – tun also auch noch etwas für unsere Gesundheit.

Ernährung
Keine Sorge, sie müssen nicht ab sofort auf strenger Diät leben. Da die Dellen allerdings häufig durch Fettablagerungen im Unterhautgewebe verursacht werden, kann ein bisschen Achtsamkeit auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung wahre Wunder wirken. Heisst: reduzieren sie einfache Kohlehydrate wie in Weißmehl und Zucker. Zugreifen dürfen Sie dagegen bei gesunden Fetten wie etwa in Avocados oder Nüssen sowie bei Obst und Gemüse.

Lebensmittel, die reich an Eiweiß und Vitalstoffen sind, unterstützen zusätzlich den Fett-Abbau. Auch ausreichendes Trinken ist für die Straffung der Haut wichtig. Mindestens zwei bis drei Liter täglich sollten es sein. Und wir reden hier natürlich von Wasser oder Kräutertee und nicht etwa Alkohol. Von dem sollten Sie nämlich ebenso die Finger lassen, wie von Zigaretten. Beides ist nicht nur gesundheitsschädlich sondern hemmt auch den Fettabbau sowie die Bildung von Kollagen im Körper und begünstigt damit die Entstehung von Orangenhaut.

Tipp: Die Bildung von Kollagen kann mit Supplements unterstützt werden. Z.B. Glow von everydays: Glow versorgt dich rein pflanzlich mit den wichtigsten Bausteinen, die der Körper zur Bildung von Kollagenstrukturen braucht. Kollagen ist maßgeblich dafür verantwortlich, dass Muskeln, Haut und Haare elastisch und jugendlich bleiben.

Aber auch Knochen, Gelenke und sogar die Blutgefäße brauchen die Substanz, um gesund zu bleiben. Das Wichtigste bei Glow ist: Im Gegensatz zu anderen Produkten ist es zu 100% vegan. Du kannst es also in jede Ernährungsform integrieren und mit bestem Gewissen einnehmen. Mit Glow mischst du dir deinen persönlichen Slow-Aging-Drink ganz einfach selbst und versorgst dich zusätzlich mit wichtigen Vitaminen und Mineralien. Monatspackung 49,95 Euro über metacells

Pflegen
Zugegeben Wunder kann keine Creme vollbringen. Doch mit der richtigen Pflege lässt sich Cellulite vorbeugen und das Hautbild verbessern. Spezielle Produkte wie das verfeinernde Anti-Cellulite Creme-Gel-Serum “Lipo Activ Slimmer” von Esensa Mediterana enthalten Wirkstoffe wie Rotalge, Mate- und Papaya-Extrakt und Koffein, die die Haut straffen, die Speicherung von neuen Fettdepots hemmen und den Fettstoffwechsel ankurbeln (VKP 49,00 Euro – 250ml). Verstärken können Sie den Effekt durch die richtige Technik beim Eincremen. Sanftes Einmassieren im Uhrzeigersinn oder eine leichte Zupfmassage sind ideal.

Noch besser wirken Cremes und Gele übrigens wenn Sie vor dem Auftragen ein Bad mit Algenextrakten oder Meersalz nehmen, die die Aufnahmebereitschaft der Haut erhöhen. Ein echtes Wellness-Erlebnis wird daraus, wenn Sie ein paar Tropfen Aroma-Öl mit in die Wanne geben. Das “Mediterranean Vineyard Oil” von Esensa Mediterana zum Beispiel wirkt entspannend und beruhigend und strafft durch seinen hohen Anteil an Traubenkernöl dazu noch das Bindegewebe (100ml 36,00 Euro).

Keine Lust und keine Zeit für ein Vollbad? Bauen Sie Wechselduschen in ihre tägliche Wasch-Routine ein. Brausen Sie sich dreimal kurz hintereinander erst warm dann kalt ab, regt das die Blut- und Lymphzirkulation an und strafft damit die Haut. Die Produkte von ESENSA MEDITERANA sind bei den Kosmetikpartnern, Day-Spas, Wellnesshotels und online über Parfumdreams erhältlich.

Clever kaschieren
Schummeln ist erlaubt! Tragen Sie Ihren Bikini in der zweiten Urlaubswoche auch viel selbstbewusster? Das liegt wohl meist nicht daran, dass wir am gut gefüllten All-inclusive-Buffet besonders zurückhaltend sind. Nein, die Bräune ist es, die kleine Makel scheinbar verschwinden lässt. Doch Vorsicht!

Bitte nicht hemmungslos in der Sonne braten. UV-Strahlen schädigen die Haut nachhaltig und bauen Kollagen ab. Das führt nicht nur im Gesicht zu Falten, sondern wirkt sich auch negativ auf die bösen Dellen an den Oberschenkeln aus. Lieber also zu Selbstbräuner oder Body-Make-up mit Schimmerpartikeln greifen. Das schont die Haut und macht sie schon ab dem ersten Urlaubstag zum Hingucker am Strand – ganz ohne Sonnenbrand-Gefahr.

Lassen Sie den Profi ran
Besonders wenn die Dellen an den Oberschenkeln schon deutlich sichtbar sind, lohnt sich der Gang zur Kosmetikerin. Beim sogenannten Body-Wrapping werden durch Körperwickel mit Algen, Mineralschlamm und Fango Durchblutung und Lymphzirkulation angekurbelt. Die intensive Anti-Cellulite Behandlung “Slimming Thermo Active Mousse” von Esensa Mediterana beispielsweise kurbelt mit einem hochkonzentrierten Wirkstoff-Komplex aus Rotalge, Mate-Extrakt und Koffein den Fettstoffwechsel an und hemmt die Speicherung von neuen Fettdepots.

Wer Body-Packungen wie diese regelmäßig wiederholt, wird mit einem merklich strafferen Bindegewebe belohnt. Unterstützen können Sie den Prozess zwischen den Behandlungen mit entschlackenden und entwässerungsfördernden Anti-Cellulite-Produkten für Zuhause. Das Creme-Gel “Coffee Guarana Minceur” von Esensa Mediterana zum Beispiel mildert das äußere Erscheinungsbild von Cellulite und Wassereinlagerungen sichtbar dank der wirkstoffreichen Kombination aus Grünem Kaffee, Guarana und Rosmarin (250ml 48,00 Euro).

Titelgrafik: Bild von Kuhsen Rustamov auf Pixabay

Quelle SPApress

Arne Adrian – Einstimmige Wiederwahl zum Vorsitzenden des BDU-Fachverbands Personalberatung

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arne adrian
Arne ADRIAN beim Deutscher Personalberatertag , 11.05.2022 , Copyright by Rainer UNKEL

Bei den Neuwahlen des BDU-Fachverbands Personalberatung wurde Arne Adrian, Geschäftsführer der PAWLIK Group und von PAWLIK Recruiters einstimmig als Vorsitzender wiedergewählt. Er leitet für weitere zwei Jahre bis Ende 2024 den größten Fachverband des Bundesverbands Deutscher Unternehmensberatungen (BDU). Rund 90 Personalberatungen haben sich hier zum Austausch zusammengeschlossen. Als größtes Branchennetzwerk informiert der BDU Fachverband Personalberater mit ihren jährlichen Umfragen und Fachkongressen über die Lage der Personalberater in Deutschland und über Trends.

Arne Adrian zu seiner Wiederwahl: „Ich freue mich über das ausgesprochene Vertrauen. Als People Business erlebt die Personalberaterbranche in diesen Krisenzeiten starke Veränderungen, so dass wir den Austausch über Trends und Lösungsansätze im Sinne alle Stakeholder vorantreiben werden.“

Arne Adrian ist Geschäftsführer der PAWLIK Group und Geschäftsführer der Personalberatung PAWLIK Recruiters, die Top-Positionen im Management international besetzt und dabei die wissenschaftliche Personaldiagnostik einbezieht. Außerdem leitet der 56-Jährige als Vorstand den Fachverband Personal im Bundesverband Deutscher Unternehmensberater BDU.

Der gebürtige Hamburger studierte Betriebswirtschaft und arbeitete mehrere Jahre als Führungskraft in verschiedenen international tätigen Unternehmen, bevor er 2002 zu PAWLIK wechselte und 2007 in die Geschäftsführung berufen wurde. Er ist spezialisiert auf die Besetzung von Management-Positionen in Technologieunternehmen. Arne Adrian lebt und arbeitet in Berlin.

Bild Arne Adrian, Geschäftsführer der PAWLIK Group und Geschäftsführer der Personalberatung PAWLIK Recruiters ist BDU-Fachvorsitzender Personalberatung / Bildrechte: Rainer Unkel

Quelle PAWLIK Consultants GmbH

Studie zu Englischkenntnissen weltweit

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Auch in diesem Jahr präsentiert der EF English Proficiency Index von EF Education First das Niveau der Englisch-Sprachkenntnisse von 2,1 Millionen Nicht-Muttersprachlern aus 111 Ländern. Angeführt wird das Ranking von den Niederlanden und Singapur. Deutschland liegt auf Platz 10 und rückt somit im Vergleich zum Vorjahr einen Platz nach vorne. Dennoch sind insgesamt deutliche Verschlechterungen der Ergebnisse auszumachen, die sich auf die Corona-Pandemie und Home-Office-Regelungen zurückführen lassen.

Kate Bell, Autorin des EF EPI, erklärt: „Der diesjährige Index spiegelt die Auswirkungen der Pandemie wider – von einem besorgniserregenden Rückgang der Englischkenntnisse unter jungen Menschen bis hin zu unerwartet hohen Sprachkenntnissen außerhalb der Großstädte, was eine Folge der verstärkten Homeoffice-Kultur ist. Der Bericht erzählt von bemerkenswerten Fortschritten und starken Rückschlägen.“

Der EF EPI basiert auf den Ergebnissen des EF Standard English Test (EF SET), der von Regierungen, Unternehmen und Schulen für groß angelegte Tests sowie von Millionen von individuellen Testteilnehmern verwendet wird.

Deutschland: Bayern bleibt Spitzenreiter, Karlsruhe überholt München im Städteranking 

Im Ranking der deutschen Städte steigert sich Karlsruhe deutlich zum Vorjahr und schafft es, am Vorjahressieger München vorbeizuziehen. Auf Bundesebene allerdings bleibt Bayern auch 2022 vor Baden-Württemberg und Bremen an der Spitze. Sachsen liegt zwar auf Platz zehn, die Landeshauptstadt Dresden belegt jedoch den dritten Rang im Städteranking. Nordrhein-westfälische Städte, darunter Düsseldorf und Köln, rutschen weiter ab.

Abwärtstrend in allen Altersgruppen, Männer erhalten weiterhin bessere Testergebnisse

In Deutschland ist eine Verschlechterung der Ergebnisse in allen Altersgruppen zu vermerken. In der Altersgruppe 41+ sinkt das Sprachniveau sogar von „sehr hoch“ auf „hoch“. Die besten Englischkenntnisse können die 21- bis 25-Jährigen verzeichnen, liegen aber nur noch 7 Punkte vor den 26- bis 30-Jährigen. 
Im Geschlechtervergleich bleiben die Testergebnisse der Männer in Deutschland weiter vor denen der Frauen. Während Männer einen EF EPI Score von 618 erhielten, werden die Englischkenntnisse der Frauen auf einen Wert von 608 eingestuft.

Internationale Trends des EF EPI 2022:

Europa: Während sich weltweit die Testergebnisse von 18- bis 20-Jährigen verschlechtert haben, ist Europa die einzige Region, in der dies nicht der Fall ist. Gruppen mit geringerem Bildungsniveau steigern sich weiter.

Mittel- und Südamerika: Mittel- und südamerikanische Länder verbessern sich weiterhin, allerdings zeigen sich altersbedingte Unterschiede. 

Asien: Obwohl sich ein Großteil der Länder im asiatischen Raum verbessert hat, ist der durchschnittliche EPI-Score für diese Region insgesamt durch die Verschlechterungen in China und den Philippinen gesunken.

Afrika und Naher Osten: Die Englischkenntnisse bleiben hier konstant. Wie zuvor bleiben die Ergebnisse im Nahen Osten niedrig, in Afrika sind große Unterschiede in den verschiedenen Alters- und Geschlechtergruppen zu sehen. 

Unterschiede in den Geschlechtern: Weltweit erhielten Männer bessere Ergebnisse als Frauen. Dies lässt sich durch Ungleichheiten im Bildungssystem erklären. 

Unterschiede in den Altersgruppen: Die größte Steigerung ließ sich bei der Gruppe 40+ feststellen. Und auch die 21- bis 25-Jährigen verbesserten sich. Nur die 18- bis 20-Jährigen erhielten schlechtere Testergebnisse im Vergleich zum Vorjahr. 

Großstädte: Großstädte weisen nicht immer die besten Englischkenntnisse vor. Von 500 Städten konnten 130 keine besseren Ergebnisse als ihre Region erzielen.


Die deutschen Top-10-Städte des EF EPI 2022: 

1 Karlsruhe
2 München
3 Dresden
4 Bremen
5 Düsseldorf
6 Bonn
7 Stuttgart
8 Hamburg
9 Dortmund
10 Hannover

Die internationalen Top-10-Länder des EF EPI 2022

1 Niederlande
2 Singapur
3 Österreich
4 Norwegen
5 Dänemark
6 Belgien
7 Schweden
8 Finnland
9 Portugal
10 Deutschland

Die vollständige Tabelle mit der Platzierung aller Länder sowie weitere detaillierte Informationen und Auswertungen rund um den EF English Proficiency Index 2022 gibt es unter www.ef.de/epi.

Bild: Der EF English Proficiency Index 2022 des Bildungsunternehmens Education First bildet die Englischkenntnisse von 111 Ländern ab. Quelle: EF Education First

Quelle TTS agentur05 GmbH

Payment-Befragung: Deutschlands Jugend zahlt smart

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Großteil gibt Karte oder Smartphone Vorzug vor Bargeld

Die Zukunft des Bezahlens in Deutschland ist smart und vor allem bargeldlos, das zeigt die aktuelle Payment-Befragung von 1.000 Verbraucherinnen und Verbrauchern durch Kantar Sifo im Auftrag des Zahlungsdienstleisters Nets Group, gemeinsam mit der Nexi Group eines der führenden PayTech-Unternehmen in Europa. „In der Altersgruppe zwischen 18 bis 29 Jahren glauben 40 Prozent an eine komplett bargeldlose Gesellschaft. Lediglich ein gutes Drittel der Altersgruppe nutzt Bargeld im Alltag noch gerne – die meisten bevorzugen Kartenzahlung oder gleich das Smartphone“, sagt Robert Hoffmann, CEO Nets Merchant Services und Concardis.

Auch die Gründe für die Lieblings-Zahlungsmethoden wurden abgefragt: Einfachheit, Schnelligkeit und vor allem kein Bargeld dabeihaben zu müssen, waren die Hauptargumente für bargeldloses Bezahlen. Der Trend zu weniger Scheinen und Münzen ist nicht neu – die Corona-Pandemie hat ihn allerdings beschleunigt: „39 Prozent der 18- bis 29-Jährigen verwenden seit der Pandemie seltener Bargeld. Diese Entwicklung wird sich in den kommenden Jahren noch weiter verstärken“, so Hoffmann. „Junge Menschen sind beispielsweise beim Einsatz neuer Bezahlmethoden deutlich offener als ältere. So bevorzugen bereits 11 Prozent der jüngeren Generation beim Bezahlen das Smartphone. Bei den anderen Altersgruppen sind es bislang zwischen 3 und 6 Prozent.“

Bevorzugte Zahlung nicht möglich: 27 Prozent verzichten auf Kauf

Entsprechend beklagt die Altersgruppe auch, dass ihre bevorzugte Bezahlweise im Geschäft nicht akzeptiert wird: Hintergrund ist laut der Angaben, dass meist gar keine bargeldlose Zahlung im Geschäft angeboten wurde – oder, wenn doch, zum Teil die jeweilige Bankkarte nicht akzeptiert wurde. 27 Prozent der Befragten gaben an, dass sie auf einen Kauf verzichten, weil sie nicht mit Karte oder Smartphone bezahlen konnten. Bei den Älteren ab 50 Jahren taucht das Problem nur vereinzelt auf.

Auf die Frage, ob sie im Geschäft lieber einen digitalen oder papierhaften Beleg erhalten, gab die Mehrheit der jungen Erwachsenen dem digitalen Bon den Vorzug, im Gegenteil zu den anderen Altersgruppen. Nach dem Warum gefragt, nannten die Studienteilnehmer als Hauptgründe, dass es umweltfreundlicher sei, dass sie gerne alles online haben und so auch ein kleineres Risiko hätten, den Beleg zu verlieren. „Digitale Belege sind nur konsequent, wenn man ohnehin bargeldlos bezahlt. Wer das Smartphone zum Portemonnaie macht, legt eben dort auch seine Bons übersichtlich und jederzeit griffbereit ab“, so Hoffmann. Die Nachfrage nach Lösungen für digitale Belege steige sowohl auf der Konsumenten- als auch auf der Unternehmer-Seite, weil das physische Sammeln und Einscannen wegfalle und die Daten so übersichtlich archiviert würden.

Kundenbindung durch smarte Verknüpfung

In der Digitalisierung der Geldbörse liegt auch eine Chance für die Kundenbindung der Jugend: Im Vergleich zu den anderen Altersgruppen nehmen unter 30-Jährige in Deutschland seltener an Treueprogrammen teil. Über 80 Prozent geben gleichzeitig aber an, dass es für sie wertvoll oder sehr wertvoll wäre, wenn sie ihre Treuepunkte direkt mit der Bezahlkarte oder dem Smartphone sammeln könnten. Wer Loyalty und Payment smart verknüpft, kann also auch die jüngere Generation eng an das Geschäft oder die Marke binden.

Insgesamt zeigt sich bei der Befragung, dass die jüngere Generation das Bezahlen weit weniger mit Bargeld verbindet. Für sie sind Zahlungsvorgänge inklusive Beleg selbstverständlich digital. Vier von zehn jungen Menschen glauben an eine Gesellschaft komplett ohne Bargeld. Das Fazit von Robert Hoffmann zur Payment-Befragung der Nets / Nexi Group 2022 ist entsprechend eindeutig: „Die Kaufgewohnheiten der neuen Erwachsenengeneration wird das Bezahlen in Deutschland und Europa in Zukunft nachhaltig verändern: Es wird smarter, schneller und einfacher.“

Titelgrafik: Bild von Ged Altmann auf Pixabay

Quelle Concardis GmbH