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Chrono24 ernennt Jennifer Bodenseh zum CFO

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Jennifer Bodenseh

Chrono24 ernennt Jennifer Bodenseh zum CFO

Chrono24, der weltweit führende Online-Marktplatz für Luxusuhren, gibt die Ernennung von Jennifer Bodenseh zum neuen Chief Financial Officer des Unternehmens bekannt. Jennifer Bodenseh kommt als erfahrene CFO in der IT-Branche zu Chrono24 und wird sich auf strategische Geschäftsentscheidungen wie Unternehmenswachstum, internationale Geschäftsentwicklung, aber auch auf Investor Relations und die Vorbereitungen auf einen eventuellen IPO konzentrieren.

Als langjährige Mitarbeiterin der INIT Group war Jennifer zuletzt knapp vier Jahre lang als CFO für die Bereiche Finanzen, Controlling und Logistik, Datenschutz und Compliance, Investor Relations und M&A zuständig. Bereits vorher war sie mehr als zehn Jahre in verschiedenen Funktionen mit Personalverantwortung für die INIT Group tätig.

Tim Stracke, Co-CEO und Gründer von Chrono24, kommentiert: „Wir freuen uns sehr, dass Jennifer jetzt ein Teil unseres schnell wachsenden Unternehmens ist. Ihre Expertise mit internationalen Finanzteams und ihre Routine im Umgang mit komplexen IT-Systemen werden wesentliche Erfolgsfaktoren für Chrono24 sein.“ „Unser Dank gilt auch unserem scheidenden CFO Stephan Kniewasser, der unseren IPO-Readiness-Prozess initiiert und die Weichen für nächste Schritte im Finanzbereich gestellt hat. Stephan ist weiterhin als Berater und Coach für Chrono24 tätig und bleibt Gesellschafter“, so Stracke weiter.

Chrono24 ist seit 2003 der globale Online-Marktplatz für Luxusuhren und erste Adresse für Luxusuhren für gewerbliche Uhrenhändler, Privatverkäufer und Uhrenliebhaber aus aller Welt. Mit über 500.000 Uhren von mehr als 3.000 Einzelhändlern und über 30.000 privaten Verkäufern verzeichnet die Plattform durchschnittlich 25 Millionen Nutzer pro Monat. In 22 Sprachen werden 120 Länder erreicht. Das Verkaufsvolumen über Chrono24 konnte in den ersten sechs Monaten des Jahres 2022 im Vergleich zum ersten Halbjahr 2021 einen Zuwachs von 43 Prozent verzeichnen. Damit setzt sich der bemerkenswerte Wachstumskurs des Unternehmens fort.

Bild:Jennifer Bodenseh, Chief Financial Officer von Chrono24 / Bildrechte: Chrono24 GmbH

Quelle Chrono24 GmbH

Berliner Green Generation Fund stellt handfeste Food Tech Lösungen zur Eindämmung des Klimawandels auf der COP27 vor

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Green Generation

Berliner Green Generation Fund stellt handfeste Food Tech Lösungen zur Eindämmung des Klimawandels auf der COP27 vor

Der Berliner Impact Investor Green Generation Fund hat gestern gemeinsam mit der Global Alliance for a Sustainable Planet am Rande der COP27 in Scharm el-Scheich zu einer Diskussion zum Thema “Leveraging Tangible Climate Solutions for Nature, People, and Planet” eingeladen. Vor Ort präsentierten innovative Food Tech Startups ihre Lösungsansätze, wie man dem Klimawandel mit konkreten Konzepten entgegentreten kann. Das Event im Marrakesh Conference Room in der Climate Action Innovation Zone war ausgebucht, online haben sich Interessierte aus der ganzen Welt zugeschaltet. Teilgenommen haben hochrangige Politiker:innen, Investor:innen und Führungskräfte.

Dr. Manon Sarah Littek, neben Janna Ensthaler Co-Gründerin des Green Generation Fund, hielt die Eröffnungsrede. Littek erklärte:

“Der Klimawandel ist kein abstraktes Konzept. Ernteausfälle und extreme Wetterereignisse, von denen Millionen Menschen betroffen sind, sind schon heute an der Tagesordnung. Die Transformation des Lebensmittelsystems ist einer der stärksten Hebel zur Bekämpfung der Klimakrise, da unsere derzeitige Ernährung für ein Viertel der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich ist. Wir haben den Green Generation Fund gegründet, um die mutigsten Food Tech und Green Tech Gründer:innen zu unterstützen, die an Lösungen zur Umkehrung dieser alarmierenden Trends arbeiten. Es braucht greifbare technische Lösungen, um den Klimawandel aufzuhalten. Wir müssen Ambitionen und Visionen in konkrete Maßnahmen umsetzen.”

Weitere Keynotes hielten u. a. Satya S. Tripathi, Secretary-General der Global Alliance for a Sustainable Planet und Craig Cogut, CEO und Gründer von Pegasus Capital Advisors.

Nachhaltige Food Tech Lösungen wurden von Gründer:innen internationaler Startups präsentiert. Aufgetreten sind David Bucca von Change Foods, Robert Gerlach von Klim, Veronica Garcia Ortega von Neggst, Jen-Yu Huang und Michelle Lee von Lypid, Alan Ramos von Libre Foods, sowie Valerie Henssen und Carla Steffen von Vegdog.

Bild Portrait Dr. Manon Sarah Littek, neben Janna Ensthaler Co-Gründerin des Green Generation Fund

Quelle Cléo Public Relations

Wunderflats gewinnt Emmi Meurling als Chief Product Officer

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Emmi Meurling

Wunderflats besetzt in der siebenjährigen Unternehmensgeschichte zum ersten Mal die CPO-Position.
Emmi Meurling wird vor allem für die europäische und internationale Skalierung des Berliner Scale-ups zuständig sein.
Mit der Einstellung von Emmi Meurling als CPO ist das Management-Board komplett.

Wunderflats Deutschlands Marktführer für möbliertes Wohnen auf Zeit, ernennt Emmi Meurling zur ersten CPO in der siebenjährigen Unternehmensgeschichte. Sie wird vor allem für die europäische und internationale Skalierung des Produktportfolios von Wunderflats zuständig sein. Mit dem Start von Emmi Meurling hat Wunderflats das C-Level und 2nd-Level-Management zum Aufbau eines globalen Unternehmens vervollständigt.

Emmi bringt über eine Dekade Erfahrung im Produktmanagement mit. Den größten Teil ihrer Karriere absolvierte sie beim Berliner Food-Startup DeliveryHero. Dort war sie als Director Product Management maßgeblich an der Skalierung und Internationalisierungsstrategie des Unternehmens beteiligt. Zuletzt verantwortete sie bei dem US-amerikanischen Tech-Unternehmen Care.com als Senior Director of Product Management die Produktentwicklung für alle Märkte außerhalb der USA.

Europäische Expansion steht im Vordergrund
Emmi Meurling kommt zu einem entscheidenden Zeitpunkt in der Unternehmensgeschichte von Wunderflats. „Nach sieben Jahren der Unternehmensentwicklung stehen wir bei Wunderflats gewissermaßen an einem neuen Startpunkt“, erklärt Jan Hase, Mitgründer und CEO von Wunderflats, und kommentiert weiter: “Die Skalierung unseres Angebots auf fast 700 Städte in Deutschland, Österreich und Frankreich sowie auf den Rest Europas und darüber hinaus erfordert ein ganz neues Maß an Komplexität und Professionalität. Emmi ist ein enormer Gewinn für uns und wird bei der Skalierung von Wunderflats zu einem global agierenden Unternehmen eine entscheidende Rolle spielen.“

Für Wunderflats sind das Einhalten und Leben sozialer Werte ein elementarer Bestandteil der Unternehmenskultur. Gerade im Hinblick auf die Skalierung des Unternehmens überzeugte Emmi mit ihren überdurchschnittlichen Soft-Skills im Bereich Teambuilding. Ihr Fokus liegt auf dem Auf- und Ausbau eines starken, motivierten Teams mit einer klaren Vision, Strategie und viel Einfühlungsvermögen für die einzelnen Mitarbeitenden.

Emmi Meurling zu ihrer neuen Funktion als CPO bei Wunderflats: „Durch die Produktoptimierung an der Expansion des Scale-ups teilzuhaben, ist eine großartige Chance für mich und für Wunderflats. Wir wollen ein globales Produkt schaffen, das es allen Menschen ermöglicht, überall zu leben und zu arbeiten. Dabei wird es wichtig sein, die landestypischen Unterschiede der einzelnen Wohnungsmärkte zu respektieren. Ich freue mich, in dieser spannenden Phase das Unternehmen mit meiner Expertise unterstützen zu dürfen.”

Bild Emmi Meurling

Quelle PIABO PR

7hauben übernimmt Schweizer Marktführer für Online-Kochkurse

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7hauben

Zurzeit belasten Inflation, Zinsanstiege und die Angst vor Rezession den Edutainment-Markt.

7hauben, das Startup für Premium-Video-Kochkurse, dagegen wächst gewaltig. Das Linzer Unternehmen, das bis dato bereits über 40 Eigenproduktionen für seine Kunden anbietet, übernimmt elf Kurse des ehemaligen Schweizer Marktführers für Online-Kochkurse. Gleichzeitig wird das Angebot um hochkarätige englisch- und spanischsprachige lizenzierte Kurse erweitert. Damit beginnt für 7hauben eine besonders dynamische Phase, die von vielfältigen Inhalten und hoher Internationalität geprägt ist.

Übernahme bringt 50% mehr Kochkurse, Starköche und Themenvielfalt

Während der Corona-Pandemie versuchten viele, im Onlinekurs-Sektor Fuß zu fassen – besonders im kulinarischen Bereich. Nur den wenigsten gelingt es aber, auch langfristig damit erfolgreich zu sein. Zu diesen Gewinnern zählt eindeutig der österreichische Onlinekurs-Anbieter 7hauben. Mit der Übernahme von elf Kochkursen der Schweizer Firma Chef Session kommen hochkarätige neue Köche und Inhalte zu den bestehenden Eigenproduktionen dazu. Für 7hauben-Kunden bedeutet das: mehr Wissen, mehr Vielfalt, mehr Genuss.

“Dass unsere Kurse jetzt zu 7hauben gehören, freut uns – die aufwendig produzierten Inhalte werden so deutlich mehr Reichweite bekommen”, so Franz Giel von Chef Session. Zu den Kursthemen gehören unter anderem vegetarische, mexikanische Küche mit Zineb Hattab und chinesische Dim Sum mit Sternekoch Philipp Heid. Zwei Kurse wurden bereits veröffentlicht, darunter Glänzende Pralinen mit Schweizer Patissier des Jahres 2020 Kay Baumgardt und Handgemachte Pasta mit Kochbuchautor Claudio Del Principe. „Mit der Übernahme der Chef Session-Kurse können wir unseren Kunden ein noch breiteres Angebot an spannenden Kochvideos gewährleisten”, zeigt sich 7hauben-Geschäftsführer Johannes Sailer erfreut.

Internationale Kooperation mit spanisch-und englischsprachigen Marktführern

Mit der Lizenzierung von sechs weiteren Kursen beginnt darüber hinaus eine vielversprechende Kooperation mit den großen europäischen Kochkursanbietern Cheflix und Talent Class. Für ein Jahr haben 7hauben-Kunden Zugriff auf zwei Talent Class und vier Cheflix Kurse. Umgekehrt werden ausgewählte 7hauben-Kurse auf den anderen beiden Plattformen zu sehen sein. Die Videos des niederländischen Cheflix bereichern mit tiefem Fachwissen zu thailändischer, marrokanischer, nordischer und niederländischer Küche. Vom spanischen Talent Class kommen zum einen ein Kurs mit Oriol Castro, Eduard Xatruch und Mateu Casañas, Küchenchefs des Restaurants Disfrutar, das Platz drei der World’s 50 Best Restaurants belegt.

Zum anderen wird ein Kurs mit der international renommierten Sterneköchin Carme Ruscalleda erhältlich sein. Mit diesem gemeinsamen Portfolio bietet 7hauben seinen Kunden erstmals englisch-, niederländisch- und spanischsprachige Inhalte und beschleunigt so die Internationalisierung des Edutainment-Markts.

7hauben-Kochkurse sind ein willkommenes Geschenk, vor allem zu Weihnachten

Besonders in Hinsicht auf die die kommenden Herbst-und Wintermonate ist das rasant wachsende Repertoir an 7hauben-Kochkursen erfreulich: „Durch weitere Drehs sowie die übernommenen und lizenzierten Videos werden in der nächsten Zeit viele spannende Kurse dazukommen“, verrät Geschäftsführer Johannes Sailer. „Wir planen, ab sofort zwei neue Kurse pro Monat zu veröffentlichen.” Zur kalten Jahreszeit sind Online-Kochkurse, die bequem und flexibel von Zuhause aus angeschaut werden können, eine beliebte Wahl. Darüber hinaus eignen sich die Kurse optimal als Geschenk, vor allem zur Weihnachtszeit. “Die neuen Kurse werden ein erfolgreiches viertes Quartal ermöglichen“, zeigt sich Sailer zuversichtlich.

Bild 7hauben

Quelle Bild und Text: 7hauben | FR Media GmbH

Warehousing1 ernennt Martin Alpermann zum Director of Finance

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martin alpermann

Warehousing1 ernennt Martin Alpermann zum Director of Finance

Warehousing eines der in Europa führenden On-Demand Fulfillment-Netzwerke, ernennt Martin Alpermann zum neuen Finanzchef. Als Director of Finance wird Alpermann zum einen die Finanzfunktion des Berliner Startups noch strategischer ausrichten und zum anderen kontinuierlich die internen Finanzprozesse verbessern, um das weitere Unternehmenswachstum zu unterstützen.

Alpermann bringt gut 15 Jahre an einschlägiger Erfahrung zu seiner neuen Stelle bei Warehousing1. Zuletzt arbeitete er als Vice President Finance für das Softwareunternehmen Rapid Data. Davor arbeitete Alpermann zwölf Jahre lang bei dem Investment-Banking Haus IEG in der Transaktionsberatung mit dem Fokus auf M&A sowie Corporate Finance.

“Mit Martin Alpermann haben wir uns einen sehr erfahrenen Finanzexperten in unser Startup geholt”, erklärt Fabian Sedlmayr, Gründer und Managing Director von Warehousing1. “Wir freuen uns sehr auf die gemeinsame Zusammenarbeit und auf den Beitrag, den Martin zur weiteren Optimierung unserer Finanzprozesse leisten wird.”

Martin Alpermann ist der zweite hochkarätige Zuwachs des Warehousing1-Managements nach CTPO Leandro Loiacono, der von dem französischen Software-Unternehmen Sendinblue kam.

Warehousing1 bietet schnell wachsenden E-Commerce-Brands ganzheitliche Fulfillment-Services über sein umfassendes Partner-Netzwerk mit Standorten in Deutschland, Europa und den USA an. Im April 2022 sammelte das Unternehmen in seiner Series A-Finanzierungsrunde über 10 Millionen Euro von renommierten Investoren ein. Mit dem neuen Kapital baut das Unternehmen Technologie und Produkt weiter aus, um das mittelfristige Ziel, den Aufbau eines großteils SaaS-basierten Geschäftsmodells, weiter voranzutreiben und ein führender Anbieter für erstklassige, digital gesteuerte Fulfillment-Lösungen für E-Commerce- Unternehmen zu werden.

Quelle Bild und Text: Warehousing1

Coursera und SAP launchen Zertifikat zum Einstieg als SAP-Technologieberater

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Coursera

Coursera und SAP launchen Zertifikat zum Einstieg als SAP-Technologieberater

Coursera, Inc. (NYSE: COUR), eine globale Online-Lernplattform arbeitet mit SAP zusammen, um ein neues Zertifikat anzubieten – das Technology Consultant Professional Certificate. Dieses Zertifikat bereitet Lernende mit unterschiedlichem Hintergrund auf eine Einstiegsposition als SAP-Technologieberater vor, ohne dass ein Hochschulabschluss oder Vorkenntnisse erforderlich sind. Es ist eines von über 25 Entry-Level Professional Certificates, die von Coursera angeboten werden.

Immer mehr Unternehmen verlassen sich auf Technologieberater, die sie bei der Implementierung neuer Computernetzwerksysteme beraten, betreuen und die Mitarbeiter bei der Schulung in neue IT-Systeme anleiten. Die Nachfrage nach Technologieberatern wird in den kommenden Jahren steigen, da Unternehmen aller Branchen den digitalen Wandel erleben. Allein in Deutschland gibt es derzeit mehr als 33.000 Stellenangebote für Technologieberater auf LinkedIn, die ein durchschnittliches Gehalt von 56.000 Euro bieten.

Das neue Zertifikat von SAP besteht aus sieben Kursen, von denen zwei ab heute verfügbar sind und die verbleibenden fünf in den kommenden Monaten eingeführt werden. Das Zertifikat zielt auf eine schnelle Umschulung ab und kann in etwa fünf bis sechs Monaten abgeschlossen werden. Es ist für Lernende aller Berufsgruppen gedacht und richtet sich insbesondere an Personen, die Interesse an IT, Betriebswirtschaft und der Unterstützung von Unternehmen bei der Steigerung ihrer Effizienz haben. Nach Abschluss des Zertifikats werden die Teilnehmer detaillierte Kenntnisse über das SAP-Ökosystem haben und wissen, wie ein Technologieberater Kunden unterstützt. Zudem werden diese durch die Arbeit mit praktischen Projekten in der Lage sein, einen umfassenden SAP-Lifecycle zu implementieren.

Betty Vandenbosch, Chief Content Officer bei Coursera, sagt: „Als weltgrößter Anbieter von Unternehmenssoftware ist SAP ein globaler Marktführer, der es Hunderttausenden von Unternehmen aller Größenordnungen auf der ganzen Welt ermöglicht, ihr Geschäft zu steuern – und das jeden Tag. Dieses neue Zertifikat macht die gefragten Fähigkeiten für Positionen, die mit dem SAP-Software-Ökosystem verbunden sind, noch leichter zugänglich. Wir sind stolz darauf, mit Unternehmen wie SAP zusammenzuarbeiten, um Lernenden jeglicher Herkunft den Start ins Berufsleben zu erleichtern und ihnen Chancen in der digitalen Wirtschaft zu eröffnen.“

„SAP freut sich sehr über die Zusammenarbeit mit Coursera. Gemeinsam ermöglichen wir mehr Menschen den Zugang zu Karrieremöglichkeiten im SAP-Ökosystem, in dem in den nächsten drei Jahren voraussichtlich mehr als 500.000 Arbeitsplätze entstehen werden“, sagt Max Wessel, Chief Learning Officer von SAP. „Mit diesem neuen Professional Certificate kann sich jeder auf die dafür erforderlichen Fähigkeiten vorbereiten, von denen wir wissen, dass unsere Partner und Kunden bei ihren neuen Mitarbeitern danach suchen.“

Coursera unterstützt derzeit die Weiterbildung von über 1,5 Millionen Lernenden in Deutschland. Diese haben sich in über 4,1 Millionen Kurse eingeschrieben und fast 2 Millionen Lernstunden auf der Plattform absolviert. Zu den deutschen Unternehmen, die Coursera zur Fort- und Weiterbildung ihrer Mitarbeiter nutzen, gehören Bertelsmann, Roland Berger, Henkel und trivago. Sie sind nur einige der 3.500 Unternehmen weltweit, die die Plattform von Coursera nutzen, um Zugang zu erstklassigen Bildungsinhalten von Google, IBM, Meta und führenden Universitäten zu erhalten.

Quelle Bild und Text: Coursera

Iconic wird zu Deutsche Digital Assets (DDA)

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Iconic

Iconic wird zu Deutsche Digital Assets (DDA)

Der deutsche Krypto-Asset-Manager Iconic freut sich, die Umfirmierung seines Unternehmens, seiner Tochtergesellschaften und Produkte in Deutsche Digital Assets (DDA) bekannt zu geben. Der neue Markenname spiegelt am besten die Entwicklung und das Wachstum des in Frankfurt ansässigen Asset Managers der letzten Jahre wider und unterstreicht seine Mission, Krypto Assets als Anlageklasse in der Breite zu etablieren.

Die ursprüngliche Markenidentität von Iconic geht auf das Jahr 2017 zurück, als Iconic als Frühphasen-Investor in Blockchain und Krypto-Startups am Markt agierte. Seit der Gründung hat Iconic sein Produktangebot erfolgreich diversifiziert, professionalisiert und skaliert sowie die globale Präsenz ausgeweitet.

Die neue Markenidentität spiegelt die Entwicklung der strategischen Vision von DDA wider, die einen digitalen, tokenisierten und global inklusiven Finanzmarktplatz vorhersieht, der für jeden, jederzeit und überall zugänglich ist. Die DDA-Markenidentität wird in den kommenden Wochen auf der Website, den sozialen Medien und den Produkten des Unternehmens sichtbar sein und unterstreicht das Ziel, Krypto-Assets zugänglich zu machen, indem es Investoren auf die einfachste Art und Weise in dieser neuen Finanz-Ära willkommen heißt. Das Rebranding soll noch vor Ende des Jahres 2022 vollständig abgeschlossen sein. Nach wie vor bietet DDA den Anlegern traditionelle, besicherte und regulierte Finanzprodukte sowie maßgeschneiderte Krypto-Investmentprodukte an.

Die neue Markenidentität geht auch mit Änderungen der Produktnamen einher. Um den Anlegern die Orientierung im Produktangebot zu erleichtern, wird DDA nach Genehmigung durch die Aufsichtsbehörden die Bezeichnungen seiner börsengehandelten Produkte, quantitativen Lösungen und professionellen Anlagefonds wie folgt aktualisieren:

DDA ETPs:
DDA Physical Bitcoin ETP – ISIN: DE000A3GK2N1
DDA Physical Ethereum ETP – ISIN: DE000A3GTML1DDA
Physical EOS ETP – ISIN: DE000A3GWSL2
DDA Physical ApeCoin ETP – ISIN: DE000A3GYNY2

DDA Quantitative Lösungen
DDA Absolute Return Multi Strategy
DDA Smart Beta Diversified Strategy

DDA-Fonds für professionelle Anleger
DDA BITA20 XA – Crypto Asset Index Fonds
DDA CMBI10 – Short-Term Momentum-Indexfonds

Maximilian Lautenschläger, Geschäftsführer und Mitbegründer von DDA, sagt: „Unsere neue Markenidentität spiegelt unsere Professionalität, die Entwicklung und das Wachstum der letzten Jahre wider. Mit DDA stehen wir zu unserer europäischen DNA und fokussieren uns zu 100 Prozent auf unseren Heimatmarkt. Das Rebranding bringt mehr Klarheit in unser ganzheitliches Angebot an Anlagelösungen, die es Anlegern ermöglichen, stärkere und diversifiziertere Anlageportfolios durch eine Allokation in digitale Vermögenswerte aufzubauen. Die Änderung des Produktnamens hat keine Auswirkungen auf den Betrieb, die Performance, die Ticker oder die Kosten unserer Produkte. Wir freuen uns darauf, im neuen Jahr unter der Marke DDA neue, innovative Produkte und maßgeschneiderte Anlagelösungen für vor allem professionelle Anleger vorzustellen.“

Bild Max Lautenschläger

Quelle public imaging GmbH

Gas, Strom, Nahrung, Kleidung – Alles wird teurer: Wie man jetzt am besten spart

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strom

Die erhöhten Strompreise und der anstehende Winter bereiten vielen Familien finanzielle Sorgen. Dabei ist es wichtig, gerade zu dieser Zeit Rücklagen für Notfälle zu haben. Doch Geld sparen muss nicht schwierig sein. Angefangen bei kleinen Änderungen im Alltag, können die monatlichen Kosten im Haushalt deutlich gesenkt werden. Gleiches gilt nicht nur für Privathaushalte, sondern auch für Unternehmen. Welche Maßnahmen kann man treffen, um gezielt Geld zu sparen? Worauf sollte man noch achten?

Stromsparen: Das sind die Geräte, die am meisten Strom verbrauchen

Die Waschmaschine läuft mehrmals täglich, der Fernseher wird kaum ausgeschaltet, die Lichter brennen, auch wenn man sich gerade woanders aufhält. Viele Geräte im Haushalt erfordern einen hohen Energieverbrauch, insbesondere die, die wir zu Unterhaltungs- und Kommunikationszwecken verwenden. Fernseher, Computer und Spielekonsolen machen ein Drittel des Stromverbrauchs pro Haushalt aus.

Auch sind alte Geräte wie Waschmaschine, Kühlschrank und Gefriertruhe für hohe Stromkosten verantwortlich. Manchmal reicht es nicht aus, die Geräte auszuschalten, da sie auch in diesem Zustand Strom verbrauchen können. Es ist wichtig, sie zu prüfen und sicherzustellen, dass kein Strom fließt. Ist ein Netzteil deutlich warm, ist dies ein Indiz dafür, dass das Gerät noch immer Energie verbraucht. Was die Beleuchtung angeht, sollten Glüh- und Halogenlampen mit LEDs ersetzt werden. Auch zu Weihnachten empfiehlt es sich, LED-Lichterketten zu verwenden.

Licht sollte immer ausgeschaltet werden, sobald man es nicht braucht. Um übermäßige Beleuchtung zu vermeiden, kann man auch eine Zeitschaltuhr in Betracht ziehen. So empfiehlt es sich, als Privatperson oder Unternehmen, nicht benötigte Geräte auszuschalten, sie sogar vom Stromnetz zu trennen und Beleuchtungen in Räumen nach dem Verlassen immer auszuschalten. 

Öl und Gas: So spart man richtig

Sofern es nicht essenziell ist, sollte man auf Öl und Gas in Gebäudeheizungen komplett verzichten. Insbesondere in ungedämmten Altbauten ist der Einsatz sehr kostspielig. Sollte die Verwendung von Öl und Gas notwendig sein, ist es trotzdem möglich, gezielt zu sparen. Eine Möglichkeit wäre es, die Raumtemperatur zu reduzieren. Selbst bei einem Grad weniger spart man sechs Prozent an Energie und Kosten.

Auch sollte man beim Lüften aufpassen. Bei einer längeren Kippöffnung entweicht zu viel Wärme, was dazu führt, dass man wieder heizen muss. Folglich sollte man eher stoßlüften, das heißt, mehrmals täglich für 5 bis 10 Minuten alle Fenster öffnen. So bleibt die Raumtemperatur besser erhalten.

Sparen durch Vertragskündigungen und Co. 

Teure Verträge und Abonnements führen oft dazu, dass am Monatsende wenig übrigbleibt. Daher sollten Privatpersonen und Unternehmer ihre Verträge sorgfältig prüfen und überdenken. Eventuell passen die Bedingungen nicht mehr zur aktuellen Lebenslage. Dann ist es wichtig, sich bei anderen Anbietern zu informieren und gegebenenfalls preiswerte Angebote mit günstigeren Leistungen und Konditionen in Betracht zu ziehen.

Darüber hinaus führen auch Streaming-Dienste, App-Abonnements und Mitgliedschaften in Fitness-Studios zu hohen Rechnungen. Viele Abonnements sind nicht notwendig oder werden nicht in Anspruch genommen. Hier empfiehlt es sich, überflüssige Verträge und Abonnements zu kündigen und so die monatlichen Kosten zu reduzieren. Auch ein Wechsel zu günstigeren Verträgen lohnt sich.

Fahrgemeinschaften bilden und gemeinsam Sprit sparen

Ein hoher Kostenfaktor ist auch der Arbeitsweg. 63 Prozent aller deutschen Berufspendler fahren mit dem Auto zur Arbeit. Lediglich vier Prozent der Arbeitnehmer sind Teil einer Fahrgemeinschaft. Gerade bei den heutigen Strompreisen lohnt es sich umso mehr, Fahrgemeinschaften zu bilden und die Spritkosten aufzuteilen. Dabei ist es auch nicht schwierig, im eigenen Umfeld Mitfahrer zu finden.

Es könnten Kollegen sein, die zu gleichen Zeiten arbeiten oder Nachbarn, die den gleichen Arbeitsweg haben. Somit kann man gemeinsam sparen und gleichzeitig die Umwelt entlasten.

Fazit: Sparen kann ganz einfach sein

Mit einfachen Maßnahmen kann der Geldbeutel auch zu schwierigen Zeiten geschont werden. Seien es die Geräte oder Lichter im Haushalt, die ausgeschaltet werden, die Verwendung von LEDs oder das Verzichten auf Öl und Gas. Kleine Handgriffe im Alltag erleichtern das Geldsparen erheblich. Auch das Kündigen von überflüssigen Verträgen und Abonnements kann entlasten und führt zu einem besseren Überblick über die monatlichen Kosten. Letztlich lohnt es sich auch, Fahrgemeinschaften zu bilden und hohe Spritpreise zu vermeiden.

Autor:

Asim Qajani ist Verwaltungsrat und CEO von Green Capital und Beteiligungen AG und hat besondere Expertise in den Bereichen Finanzen und Investments. Die Firma investiert in kleine, mittelständische und große Unternehmen und verhilft diesen über die Hürden der Nachfolge. https://www.greencapital-b.ch/

Fotograf/Bildquelle Chantal Dysli Photography

Gas, Strom, Nahrung, Kleidung – Alles wird teurer: Wie man jetzt am besten spart

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Personalmangel? So gewinnt man schnell neue Mitarbeiter

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Immer mehr Unternehmen sind von Personalmangel betroffen. Ohne ausreichend Fachkräfte, kann das alltägliche Geschäft nicht wie gewohnt weitergehen. Gewinnen Betriebe in naher Zukunft nicht an Mitarbeitern, könnte das negative Auswirkungen auf die Wirtschaft und die Gesellschaft haben. Daher müssen jetzt nicht nur die Unternehmen selbst, sondern auch die Politik einiges tun. Welche Möglichkeiten gibt es, schnell Mitarbeiter dazuzugewinnen? Wie sieht die Aufgabe der Politik aus? Und wieso gibt es überhaupt einen so drastischen Personalmangel?

Warum gibt es Personalmangel?

In vielen Branchen fehlt es an qualifizierten Mitarbeitern, in Deutschland herrscht ganz eindeutig Personalmangel. Einige Berufe, z.B. aus der Logistik, sind mit einem negativen Bild in der Öffentlichkeit behaftet. Daher fällt es diesen Branchen besonders schwer, geeignetes Personal zu finden. Es fehlt an motiviertem Nachwuchs in Form von Auszubildenden oder Studierenden. Aber auch steigende Personal- und Betriebskosten sind der Grund dafür, dass das Problem stetig größer wird. 

Die Aufgabe der Unternehmen

Die Aufgabe von Unternehmen besteht in zwei wesentlichen Punkten: Sichtbarkeit und Attraktivität. Um qualifizierte Mitarbeiter dazugewinnen zu können, muss man für diese auch sichtbar sein. Das bedeutet: viel und auffällige Werbung. Einige Unternehmen gehen davon aus, dass sie bekannt genug seien. Doch in Wirklichkeit sind die eigenen Mitarbeiter die einzigen, denen die Vorteile und offenen Stellen der Firma bewusst sind.

Es sollte insbesondere dort Aufmerksamkeit erregt und Sichtbarkeit erzeugt werden, wo viele junge Menschen angesprochen werden, und zwar online. Social-Media-Plattformen bieten sich hier besonders an, da die meisten Menschen dort viel Zeit verbringen und Werbungen an der Tagesordnung sind. Junge Menschen nutzen vor allem Instagram, Tiktok und Youtube und können dort am besten erreicht werden. Oft fehlt es dem Unternehmen an relevanten Informationen auf den eigenen Social-Media-Kanälen, aber auch auf der eigenen Webseite. Es gilt demnach, die Stellenanzeigen präsentabel zu machen, genauso wie die Vorteile des Betriebes.

Und so kommen wir auch zum zweiten Punkt: Attraktivität. Um sich von der Menge, Personal suchender Unternehmen aus der eigenen Branche, abheben zu können, muss man den Bewerbern etwas bieten können. Dabei muss es sich nicht zwangsläufig um ein gutes Gehalt handeln. Dieses ist zwar oft und insbesondere zurzeit überzeugend, aber manchmal reicht es auch, ein gewöhnliches Gehalt zu zahlen.

In der Logistikbranche beispielsweise ist das Gehalt ohnehin sehr gut, eben weil es an Personal fehlt und die Berufe sehr wichtig sind, um die Wirtschaft am Laufen zu halten. Wenn man keine höheren Löhne zahlen will oder kann, muss man jedoch mit anderen Vorteilen punkten. Eine pünktliche Gehaltszahlung, eine besondere Ausstattung oder ein angenehmes Arbeitsklima können Bewerber überzeugen. Hat man sich für einen oder mehrere Vorteile entschieden, ist es wichtig, diese auch sichtbar zu machen.

Auf Social Media kann man z.B. die Erfahrung und Kommentare von Angestellten teilen, welche die Arbeit im Unternehmen betreffen. In Kombination mit einem Bild, das ein positives Arbeitsklima oder eine gute Ausrüstung darstellt, kann die Aufmerksamkeit auf das Unternehmen gezogen werden. So werden sich schnell viele Menschen auf die ausgeschriebenen Stellen bewerben. Und ein großer Kostenaufwand ist dabei meist nicht nötig.

Die Aufgabe der Politik

Damit es nicht zum Äußersten kommen kann, spielt auch die Politik eine entscheidende Rolle. Sie muss über das Problem des Fachkräftemangels und deren Konsequenzen informieren. Daneben sollten die Vorteile der gefährdeten Berufe aufgezeigt werden. Dann kann das negative Bild derer aufgehoben und durch ein positives ersetzt werden. Erst wenn das erfolgt, sehen Menschen die Wichtigkeit und die Vorteile der Berufe und bewerben sich auf offene Stellen. So können Auszubildende, Quereinsteiger und bereits ausgebildete Fachkräfte dazugewonnen werden.

Sollte das Problem des Personalmangels jedoch nicht schnell behoben werden, drohen schwerwiegenden Folgen. Gewinnt die Logistikbranche nicht an Fachkräften, kommt es zwangsläufig zu Lieferkettenabbrüchen. Die tägliche Arbeit kann in den Unternehmen nicht wie gewohnt fortgeführt werden. Es erfolgt keine Lieferung der Materialien und keine Auslieferung der fertigen Produkte. Das führt zu vielen leeren Regalen in den Drogerie- und Supermärkten.

Auch Online-Händler können nicht mehr wie gewohnt liefern, viele Produkte sind einfach nicht mehr verfügbar. Bereits während Pandemie und Krieg war die Gesellschaft diesen Konsequenzen ausgesetzt. Wird es weiterhin und in noch größerem Ausmaß dazu kommen, werden auch politische Unstimmigkeiten nicht fernbleiben. Das hätte zusätzliche negative Auswirkungen auf die Zufriedenheit der Gesellschaft. Daher ist es umso wichtiger, dass die Politik über die Konsequenzen aufklärt und das Problem verdeutlicht.

Fazit

Fachkräftemangel in Deutschland ist real. Es würde zu schwerwiegenden Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft kommen, wenn die Betriebe nicht schnell an Personal gewinnen. Dazu müssen vor allem junge Menschen motiviert werden, damit sie eine Ausbildung oder ein Studium in der jeweiligen Branche starten. Und das kann man erreichen, indem man die Vorteile des eigenen Unternehmens sichtbar macht. Zusätzlich muss die Politik die Attraktivität der Berufe darstellen und mit Vorurteilen aufräumen. Es ist an der Zeit, das Problem deutlich zu machen. Denn wir könnten uns mit all den derzeitigen Krisen keine weitere leisten.

Autor:

Marius Kurz ist CEO der Kurz und Klein GmbH. Die Firma unterstützt Hersteller, Speditionen und Logistikunternehmen bei der Mitarbeitergewinnung.https://www.kurzundklein.de/

Personalmangel? So gewinnt man schnell neue Mitarbeiter

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

European Metaverse Award yoona.ai siegt

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European Metaverse Award

European Metaverse Award yoona.ai siegt mit herausragendem 3D-Design – perfekte Grundlage für das „yoonaverse – The Berlin Metaverse®“ zur Fashion Week 2023

Ende Oktober wurden zum ersten Mal die „European Metaverse Awards“ verliehen. Eine der strahlenden SiegerInnen: Anna Franziska Michel von yoona.ai. Das Berliner Start-up beeindruckte die Jury durch seine herausragenden Forschungen und Ergebnisse im Bereich 3D-Design.

„Das ist toll!“ so Anna Franziska Michel, CEO und Co-Founder von yoona.ai. „Ultrarealistische 3D-Designs sind die Grundvoraussetzung sowohl für ein modernes Online-Business als auch für den Einstieg ins Metaverse – und mit diesem Award haben wir bewiesen, dass wir absolut auf dem richtigen Weg sind!“

Beste Voraussetzungen also für das von Michel geplante „Yoonaverse – The Berlin Metaverse®“. Dort will die Berlinerin ab dem 17. Januar 2023 zeigen, was heute schon im Bereich der digitalen Fashion möglich ist: „Da geht schon einiges – aber die Grundvoraussetzung ist eben erstklassige Qualität in der digitalen Tragbarkeit“, so Michel. „Man braucht echte „Digital Twins“. Und dafür müssen die Brands mit allen Beteiligten entlang der Wertschöpfungskette zusammenzuarbeiten, um am Ende den Endverbraucher mit einem vollständig immersiven Erlebnis zu beeindrucken. Dass das gar nicht so schwierig ist, wollen wir den Interessenten im Januar mit dem Yoonaverse zeigen.“

„Yoonaverse – The Berlin Metaverse®“

Ob Fashionshows, B2B-Events oder die berühmten Partys der internationalen Fashion Weeks – alles ist möglich. „Nur, dass wir das alles eben im „Yoonaverse – The Berlin Metaverse®“ erlebbar machen,“ so Michel. Ohne realen Shop, ohne teure Manpower: Mit den ausgezeichneten Real-To-Life 3D-Darstellungen von yoona.ai sparen die Unternehmen nicht nur die Prototypen, sondern können ihren Einkäufern und Kunden ein ganz neues Kollektions-Erlebnis ohne physische Präsenz und den damit verbundenen Kosten und Ressourcen bieten. „Wir wissen, dass sich viele Unternehmen heute noch scheuen, diesen Weg zu gehen,“ so Michel, „darum coachen wir in „echten“ Classes vor Ort, dem jeweiligen Wissensstand angemessen. Es muss also niemand Angst haben, etwas nicht zu verstehen.“

Interessierte Fashionbrands können ihre Bewerbung für die stark limitierte Teilnahme am „Yoonaverse – The Berlin Metaverse®“ noch bis zum 30. November 2022 einreichen.

Bild Natalie Weigelt (Room com, li.), Anna Franziska Michel (yoona.ai ), Daniel Marcinkowski (ReadyPlayerMe) Foto: yoona.ai

Quelle Together.Partners |