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Der Song, der stark macht.

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loi
Bildcredit ©Jan Kopetzky

Neue Single von Loi basiert auf wissenschaftlicher Stärke-Formel

„Gold“, so heißt der neue Song der Künstlerin Loi. Das Besondere daran: Der Titel macht nicht nur Spaß, sondern wurde auf Basis einer wissenschaftlichen Formel entwickelt mit dem Ziel, den Menschen Stärke und Motivation zu verleihen. Das neue Projekt ist gemeinsam mit der BARMER entstanden.

Der Song von Loi folgt in Tempo und Rhythmik einer wissenschaftlichen Grundstruktur, die Dr. Volkmar Kramarz, ehemaliger Dozent an der Universität Bonn, entwickelt hat. Die Idee zu diesem gemeinsamen Projekt kam von der BARMER.

Ein Song, der auf wissenschaftlicher Basis komponiert wurde

Dr. Volkmar Kramarz beschäftigt sich mit der Wirkung und Ausgestaltung von Musik. Er hat die Stärke-Formel entwickelt, die auf wissenschaftlichen Erkenntnissen zur Wirkung von Musik auf die Menschen beruht. Zentrale Faktoren sind dabei Tempo, Rhythmik, die Harmonien und die Melodik sowie die Lyrics.

Die Künstlerin Loi hat auf Basis dieser Parameter ihren neuen Song geschrieben. „Gold“ transportiert ein positives Gefühl und wird damit zum Ohrwurm. „Ich glaube jeder Mensch, der Musik hört, weiß unterbewusst, dass Musik hilft und ich hoffe, dass die Menschen Freude empfinden, wenn sie den Song hören“, sagt Loi zu ihrem neuesten Projekt.

„Eine Musikformel, die Stärke verleiht, hat uns als Thema interessiert. Gerade in dieser Zeit, die uns alle viel Kraft kostet. Mit dem Song „Gold“ wollen wir den Menschen für das alltägliche Leben eine kleine Stärkung mitgeben“, sagt Maurizio Barucca, Abteilungsleiter Marketing der BARMER.

„Mit Loi und Dr. Kramarz haben wir ein authentisches, inspirierendes Erlebnis gemeinsam mit der BARMER geschaffen und zeigen die Marke von ihrer unkonventionellen Seite“, ergänzt Fabian Frese, Chief Creative Officer von Accenture Song DACH.

Bildcredit ©Jan Kopetzky


Quelle Sonja Berger – Public Relations

Face-to-face anstatt Social Media: Effektives Networking in der realen Welt

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Heutzutage werden Kontakte meist nur noch über Social Media wie Facebook oder LinkedIn geknüpft. Doch häufig ist das nicht die beste Methode, um von sich überzeugen zu können. Vielmehr sollte man Veranstaltungen besuchen, um Kontakte zu knüpfen. Business Events bieten eine tolle Möglichkeit für Networking, aber auch jegliche andere Events eignen sich. Wie lernt man Menschen am besten offline kennen? Was sollte man dabei beachten? Und welche Vorteile bringt es, in der realen Welt Kontakte zu knüpfen?

Mehr Motivation nach Corona

Nach der Corona-Pandemie sind Menschen motivierter denn je, an Veranstaltungen aller Art teilzunehmen. In einer Zeit, in der man gezwungen war, seine sozialen Kontakte drastisch einzuschränken, erfreut man sich aktuell über jeden einzelnen realen Kontakt. Denn der menschliche Kontakt zu anderen ist und bleibt unersetzlich für nachhaltiges Relationship Building. Zusätzlich ist er sehr hilfreich, wenn man faire Deals eingehen bzw. miteinander verhandeln möchte. Reale Gespräche verlaufen flüssiger als der Kontakt über Social Media.

Dort muss man teilweise auf eine Antwort warten, weil der Gesprächspartner gerade beschäftigt ist und sein Telefon nicht ständig in der Hand hält. Daher ist der reale Kontakt immer noch die beste Option, wenn man ernsthaft Kontakte knüpfen möchte. Zahlreiche Events bieten dazu eine tolle Möglichkeit. Oft gibt es dabei eine limitierte Teilnehmerzahl. Diese kann von sehr positivem Ausmaß sein. Die Wahrscheinlichkeit ist dabei nämlich ungemein höher, tiefgründige Geschäftsbeziehungen einzugehen, die nicht so flüchtig sind wie Social-Media-Kontakte.

Social Media für Erstkontakt geeignet

Social-Media-Plattformen müssen beim Networking jedoch nicht ganz außen vorgelassen werden. Vor allem für introvertierte, zurückhaltende Personen eignen sie sich gut, um einen ersten Kontakt herzustellen. Kontakt über das Internet aufzubauen, verlangt weniger Mut, geht meist schnell und einfach vonstatten. Für Menschen generell bietet es eine schnelle, einfach Form der Kommunikation, die weder an Ort noch an Zeit gebunden ist. Vertrauen sowie Verbindlichkeit können so zusätzlich geschaffen werden.

So fallen schüchternen Menschen die späteren Treffen leichter. Denn trotzdem sollte man schnell ein Treffen in der realen Welt ausmachen, um sich richtig kennenlernen zu können. Das ist einfach viel persönlicher und man kann sich auf einer anderen Ebene kennenlernen. Eingefleischte Networker kennen die Vorteile von offline Networking und nehmen den Aufwand gerne in Kauf.

Soziale Medien haben außerdem den Vorteil, dass man sich bereits vor einem ersten Treffen über die Person informieren kann. So kennt man unter Umständen schon Interessen sowie den beruflichen Werdegang der Person und kann das Gespräch darauf ausrichten. Man kann sich im Vorhinein schon Gesprächsthemen und Fragen ausdenken, sodass während des Redens keine unangenehme Stille entstehen kann. Trotz der Vorteile sollten Kontakte nicht grundlegend auf Social Media geknüpft werden. Sie sind können dort zwar einfacher erfolgen und sind auch wichtig, jedoch auch häufig nicht von langer Dauer.

Der eigene Auftritt zählt

Um in der realen Welt von sich überzeugen zu können, zählt – wie in vielen anderen Bereichen des Lebens auch – der erste Eindruck. Befindet man sich auf einem Event, sollte die eigene Haltung aufrecht und offen sein. Das Gleiche gilt natürlich auch, wenn das erste Mal ein Treffen außerhalb des Internets stattfindet. Zudem sollte man einen positiven, fröhlichen Gesichtsausdruck haben und nicht gelangweilt oder genervt dreinschauen.

Beachtet man diese einfachen Tipps, ist die Wahrscheinlichkeit gleich viel höher, angesprochen zu werden. Und auch anderen mit einer solch positiven, offenen Art anzusprechen, lässt einen gleich viel sympathischer wirken. Im Gespräch zählt es dann weiterhin, freundlich, interessiert und authentisch zu sein. Auch Ehrlichkeit zählt hier. Die Menschen nehmen an Business Events teil, um gezielt Kontakte zu knüpfen. Daher ist es nicht verwerflich, dem Gesprächspartner offen und ehrlich die eigenen Wünsche mitzuteilen. 

Die Vorteile von offline Networking

In einem realen Gespräch findet man auch viel schneller die Möglichkeit, einen eigenen Nutzen zu erbringen. Erwähnt das Gegenüber eine besondere Vorliebe oder eine schwierige Situation, in der derjenige zurzeit steckt, kann man ihm vielleicht helfen. Das eigene Wissen, Erfahrungen oder auch, Kontakte, die man bereits hat und vermitteln kann, sind einfache Optionen für den eigenen Nutzen. 

In realen Gesprächen entsteht oft eine Eigendynamik. Daher können offline Treffen oft einen ganz unerwarteten Verlauf nehmen. Die Bandbreite der zu diskutierenden Themen wird automatisch höher und gerät außerhalb der eigentlichen Thematik. Das kann sehr spannend und interessant sein und hat schon so manches Event unvergesslich gemacht.

In angenehmer Umgebung kann zusätzlich ein anderes, positiveres Klima erzeugt werden. Virtuell ist so etwas gar nicht abbildbar oder erlebbar. 

Fazit

Networking über Social Media hat viele Vorteile, doch genauso viele Vorteile hat auch Networking in der realen Welt. Insgesamt sind die Kontakte, welche man draußen knüpft, langlebiger und tiefgründiger. Daher lohnt es sich auch nach einem ersten online Kontakt, ein echtes Treffen zu arrangieren. Dabei zählt vor allem der erste Eindruck. Die Gespräche nehmen meist einen unerwarteten Verlauf, der in den meisten Fällen positiv ist. Lange Geschäftsbeziehungen und sogar ehrliche Freundschaften können so entstehen. Erste Treffen sowie Events können somit für alle zu einem Erlebnis werden, an das man sich gerne erinnert.

Face-to-face anstatt Social Media: Effektives Networking in der realen Welt

Autoren:

Alexander Schungl und Tanja Hacker sind CEOs und Gründer vom Premium Leaders Club. Der Business Club stellt ein umfangreiches Netzwerk aus verschiedenen Experten dar und bietet regelmäßig verschiedene Events an. https://www.premium-leaders.club/

Sonnengeküsst statt schneebedeckt

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Attika

Mit Attika Reisen Griechenland im Winter entdecken

Über die Wintermonate nach Griechenland? „Aber ja doch!“, sagt Griechenland- und Zypernspezialist Attika Reisen, der es sich zum Ziel gesetzt hat sein Angebot auszubauen und Griechenland zu einem attraktiven Winterziel aufzubauen. In Zusammenarbeit mit griechischen Tourismusorganisationen wird intensiv daran gearbeitet, Fluggesellschaften und Hoteliers von dem Vorhaben zu überzeugen unter anderem auch Langzeitaufenthalte in Griechenland in den Wintermonaten attraktiver zu gestalten, um den Tourismus in der kälteren Jahreszeit zu stärken.

Erst am 5. September reiste der griechische Tourismusminister Vassilis Kikilias nach Deutschland, um hier das Projekt zusammen mit Geschäftsführer von Attika Reisen, Athanasios Kapellas, und Prokurist, Nestoras Balaskas, zu diskutieren.

Bereits seit vielen Jahren hat der Münchner Reiseveranstalter Attika Reisen eine Vielzahl an Reiseangeboten nach Griechenland für den Winter in seinem Portfolio. Kulturstätten und Sehenswürdigkeiten ohne Touristenansturm bestaunen, entspannt shoppen in den größeren Städten, auf Du und Du mit den Einheimischen leben und gemeinsam mit ihnen Feste und Traditionen feiern und Griechenland beim Spazieren gehen, Wandern oder Biken auf eine ganze neue Art und Weise kennenlernen – gerade die Wintermonate mit ihrem milden mediterranen Klima laden dazu, ein das griechische Leben in vollen Zügen zu genießen. 

Zum Bleiben animieren dabei unter anderem die Langzeit-Angebote des Veranstalters, vor allem für die Destinationen Dodekanes, Kreta, Athen und Peloponnes. Urlauber erhalten auf Kreta bei Aufenthalten ab mindestens 45 Tagen beispielsweise bis zu 50 Prozent Ermäßigung.

Um Griechenland auch im Winter zu erreichen wurde das Charterflug-Angebot bis Ende November 2022 verlängert. Bereits Anfang März 2023 starten die Flieger dann wieder. Linienflüge von Lufthansa oder Aegean Airlines gehen per Direktflug nach Athen. Letztere fliegen in den Wintermonaten auch ab Wien und Zürich. Innergriechisch geht es dann weiter mit Aegean Airlines oder auch Sky Express in die verschiedenen Destinationen.

Zudem steht denjenigen, die flexibel arbeiten möchten, ein gut ausgebautes WLAN-Netz vor Ort zur Verfügung,um remote arbeiten und gleichzeitig Griechenland mit all seinen Facetten erleben zu können. Jetzt schon können Gäste Kochkurse besuchen oder an der Olivenernte teilnehmen. Künftig soll das Winterangebot noch um Hotels erweitert werden, die umfangreiche Wellness- und Therapie-Programme, abwechslungsreiche Workshops und Kurse anbieten. Auch das Portfolio an Agrotourismus-Häusern und Unterkünften, die verstärkt auf Nachhaltigkeit achten, wird ausgebaut werden.

Ob Hotels mitten im Herzen Athens oder Rhodos-Stadt, in der Nähe spannender Sehenswürdigkeiten, wie der  Meteora-Klöster oder Delphi, oder gut ausgestattete Villen und Ferienhäuser mit Kamin und Selbstverpflegung auf den verschiedenen Inseln – der Winter eignet sich besonders für Urlauber, die Griechenland einmal auf eine ganz andere Weise erleben und besonders Natur, Kultur und das griechische Leben genießen möchten.    

Weitere Informationen, Beratung sowie Buchungsmöglichkeiten in allen Reisebüros mit Attika-Reisen-Agentur sowie auf www.attika.de.

Bild Mit Attika Reisen das angenehm milde, mediterrane Klima Griechenlands auch im Winter genießen © Attika Reisen

Quelle uschi liebl pr GmbH

Shoutout-Gründern gelingt nach nur zwei Jahren der Exit

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Shoutout

Schweizer Investor Beat Ambord übernimmt das Startup zu 100 Prozent

Die beiden Gründer Noel Lorenz und Constantin Sandritter legen bereits zwei Jahre nach dem Unternehmensstart von Shoutout den Exit hin. Beat Ambord übernimmt 100 Prozent der Anteile an der Plattform für Fan-Interaktion. Der erfahrene Vermarktungsspezialist strebt mit Shoutout neuen Wachstumszielen entgegen.

Bereits in der frühen Gründungsphase überzeugte das Startup rund 200 Stars von seinem Geschäftsmodell der Selbstvermarktung. Ein Jahr später übernahm Shoutout die Plattform Fandreams und bereicherte sein Netzwerk somit um 50 weitere Celebrities.

Die Idee hinter Shoutout: Kunden bestellen personalisierte Videobotschaften bei einem Promi ihrer Wahl aus TV, Sport, Musik oder Comedy – entweder für sich selbst oder als Geschenk. Viele der Idole spenden ihre Einnahmen für einen wohltätigen Zweck.

Beat Ambord baut Geschäftsmodell aus

Dieses Fundament bleibt auch unter der neuen Führung weiter bestehen. Beat Ambord baut das Geschäftsmodell fortan mit einem neuen Vermarktungskonzept aus. Unter dem Namen „Shoutout 8.0“ sind für die Plattform bereits einige Innovationen und Erweiterungen geplant. Der Fokus wird in Zukunft auf Personal Branding sowie Reputation liegen. Ambords Vision ist es, dass Shoutout zur digitalen Visitenkarte von Künstlern, Schauspielern, Sportlern und Politikern wird. 

NFTs, Business Video Meetings, „Smart Marketing Engine“

Für dieses Ziel setzt der Unternehmer zahlreiche neue Werkzeuge ein. Dazu zählen etwa eine eigene App für Shoutout-Partner, Shoutout NFTs, Business Video Meetings sowie die von Ambord selbst entwickelte „Smart Marketing Engine“. Für Persönlichkeiten ergibt sich daraus die Chance, nicht nur die Ausspielung eigener Inhalte zu steuern, sondern vielmehr selbstständig eine eigene Marke aufzubauen.

Constantin Sandritter wechselt in den Beirat und wird das Unternehmen in beratender Funktion unterstützen. Noel Lorenz widmet sich einem neuen Startup-Projekt.

„Mit Shoutout haben die beiden Gründer ein skalierbares Geschäftsmodell aufgebaut. Ich freue mich, mit meiner Erfahrung das Unternehmen auf ein neues Level zu heben. Dass Shoutout sich in kurzer Zeit so hervorragend entwickelt hat, liegt am Unternehmensgespür und Engagement der beiden jungen Gründer. Hiermit möchte ich Noel Lorenz und Constantin Sandritter nicht nur meinen Dank in deren Vertrauen aussprechen, sondern auch meinen tiefsten Respekt zollen“, sagt Beat Ambord, der fortan als neuer Geschäftsführer verantwortlich zeichnet.

Über Beat Ambord 

Beat Ambord gilt als Pionier der hybriden Vermarktung. Der Schweizer Unternehmer blickt auf eine langjährige Berufserfahrung zurück. Namhafte europäische Marken und Unternehmen vertrauen auf seine Expertise. Als Business Angel ist Ambord aktuell an 20 Firmen beteiligt, die er mit seinem Netzwerk und Know-how unterstützt. Ambord kommt ursprünglich aus dem Bereich Bewegtbild / Video und hat sich als Filmemacher in der Schweiz einen Namen gemacht. Dieses Wissen setzt er bislang u. a. auch in der Vermarktung für Tourismusregionen und Charity-Projekte ein. 

Mehr unter: f1rst.ch

Über Shoutout

Shoutout wurde im Mai 2020 von Noel Lorenz und Constantin Sandritter in Berlin gegründet. Den Aufbau des Startups haben die Gründer eigens via Bootstrapping finanziert. Die Plattform für Fan-Interaktion bietet individuelle Videogrüße von prominenten Persönlichkeiten. Ob für Geburtstage, Hochzeiten, Abschlüsse oder andere besondere Anlässe, mit diesem Geschenk ist die Überraschung mit Wow-Effekt sicher. Dabei steht für Shoutout auch ein sozialer Aspekt im Vordergrund. So haben die Idole die Möglichkeit, einen Teil der Videogebühren für einen guten Zweck ihrer Wahl zu spenden. Aktuell zählen über 250 Prominente aus TV, Sport, Musik und Comedy zum Partnernetzwerk.

Mehr unter: shoutout.de

Bild: Constantin Sandritter links Noel Lorenz rechts Fotograf / Bildquelle Alexander Boettcher


Quelle ELEMENT C GmbH

Agritech Startup Klim sichert sich Finanzierung in Höhe von €6,5 Millionen

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klim

Klim gewinnt Green Generation Fund (Lead Investor), Edaphon, Ponderosa sowie den US Investor Agfunder als neue Investoren, Bestandsinvestoren wie Ananda, Food Labs und Wi Venture investieren ebenfalls

Das AgriTech Startup Klim hat seine jüngste Finanzierungsrunde in Höhe von 6,5 Millionen Euro erfolgreich abgeschlossen und neue wie alte Investoren von der digitalen Plattform für regenerative Landwirt:innen, entsprechenden Lösungen für die Lebensmittelindustrie und der Mission einer nachhaltigen Zukunft überzeugt.

Zu den Bestandsinvestoren gehören Food Labs, Ananda VC, Blue Impact VC, Wi Venture und Gemüsering, neu dazu kamen der Green Generation Fund, Edaphon, Ponderosa sowie der US VC AgFunder, der zu den global führenden Investoren für Agrar- und Lebensmitteltechnologie zählt.

Die von Klim entwickelte Plattform ermöglicht Landwirt:innen die Umstellung auf die Regenerative Landwirtschaft, indem sie ihnen Wissen, den Austausch mit anderen Bauern und Bäuerinnen sowie finanzielle Mittel zur Verfügung stellt.

Klim zielt darauf ab, die Regenerative Landwirtschaft schnellstmöglich zu verbreiten.
Denn: durch sogenannte regenerative Methoden, wie z. B. die Nutzung von Zwischenfrüchten, Untersaaten, erweiterter Fruchtfolgen, Agroforstsystemen oder einer reduzierten Bodenbearbeitung, hat die Landwirtschaft das Potenzial, durch die Reduktion von Emissionen und die aktive Einspeicherung von CO2 aus der Atmosphäre in Böden zur Lösung des Klimawandels beizutragen.

Darüber hinaus fördert Regenerative Landwirtschaft die Biodiversität, erhöht die Nährstoverfügbarkeit in Böden, macht Böden resilienter gegen Dürreperioden und trägt damit erheblich zur Sicherung der Ernährung einer wachsenden Weltbevölkerung bei. Das frische Kapital wird für die Skalierung des Klim Angebots, die Weiterentwicklung des Produktes – insbesondere neue Services für regenerative Landwirt:innen – sowie zur Internationalisierung genutzt.

Klim Gründer Dr. Robert Gerlach freut sich über die erfolgreiche Investment Runde: “Es ist unglaublich ermutigend zu sehen, wie viel Unterstützung unsere Bewegung für die Regenerative Landwirtschaft in breiten Kreisen erfährt. Dabei spielen unsere Impact-Investoren eine ganz besondere Rolle, da wir durch sie überhaupt erst in die Lage versetzt werden, unsere ambitionierten Klimaziele zu erreichen. Durch die nun eingeworbenen Mittel können wir unseren digitalen Begleiter weiter verbessern, mehr Lebensmittelunternehmen die regenerative Transformation ermöglichen und internationalisieren. Wir freuen uns sehr darauf, mit Klim nun noch mehr Landwirt:innen die Umstellung auf die Regenerative Landwirtschaft zu ermöglichen.”

Manon Littek, Gründungsmitglied von Leadinvestor Green Generation Fund, sagt zur Zusammenarbeit: „In Zeiten globaler Krisen und makroökonomischer Unsicherheiten befindet sich die Agrar- und Ernährungsindustrie inmitten ihres tiefgreifendsten Wandel. Die Lebensmittelindustrie muss nachhaltig transformiert werden, um sowohl die globalen Klimaziele zu erreichen und zeitgleich zehn Milliarden Menschen ernähren zu können. Um dies zu erreichen, sind innovative und skalierbare Technologien erforderlich, die Landwirt:innen bei ihrem Übergang zur Regenerativen Landwirtschaft unterstützen. Klim ist ein großartiges Beispiel dafür und wir freuen uns deshalb sehr, Robert, Nina, Adiv und ihr Team auf diesem Weg zu begleiten.“

“Regenerative Landwirtschaft ist ein entscheidender Hebel zur Realisierung von Negativemissionen, aber sie wird bisher nur relativ langsam von Landwirt:innen umgesetzt“, sagte Tom Shields, Partner bei AgFunder. „Wir glauben, dass der Schlüssel zur Skalierung in der Kombination von Klims Werkzeugen liegt, die Landwirt:innen für die praktische Umsetzung benötigen, und in der pragmatischen, wissenschaftlich untermauerten Validierung, auf die sich Klims Kunden verlassen können.”

Von der Regenerativen Landwirtschaft profitieren neben Umwelt, Verbraucher:innen und Landwirt:innen auch die Lebensmittelunternehmen, deren Lieferketten deutlich weniger Emissionen verursachen, während Erträge und Qualität der Produkte langfristig gesichert werden. Neben der Messung, Bilanzierung und Reduzierung von Scope 3 Emissionen, bietet Klim über das Klim-Label zudem transparente Kommunikation der durch Landwirt:innen erbrachten Ökosystemleistungen an. Das Klim-Label ermöglicht Verbraucher:innen, ihren positiven Beitrag zum Klimaschutz und zum Wohl der Landwirt:innen zu leisten und schat somit eine Bewegung, bei der Landwirt:innen und Verbraucher:innen gemeinsam zur nachhaltigen Transformation der Landwirtschaft beitragen.

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle Klim GmbH

Sicher im Internet bezahlen – die Vorteile der Paysafecard

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Paysafecard

Die Paysafecard ist eine sichere und vor allem sehr bequeme Möglichkeit, ohne Internet zu bezahlen. Dabei handelt es sich um ein sogenanntes Prepaid-System. Im Folgenden erklären wir, wie die Paysafecard funktioniert und worauf bei der Nutzung geachtet werden sollte.

Die Gründe für einer Paysafecard

Der Hauptgrund für eine Paysafecard ist die sichere und vor allem anonyme Zahlung im Internet. Beim Kauf einer Paysafecard werden keine persönlichen Daten benötigt und die Paysafecard lässt sich an vielen Verkaufsstellen erwerben. Online kannst du jedoch nicht nur eine Paysafecard kaufen, sondern auch schnell zu deinen Gutscheinen gelangen und innerhalb weniger Sekunden als Online-Zahlungsmittel nutzen oder bequem verschenken. Da es sich bei einer Paysafecard um eine Prepaidkarte handelt, kann das Konto zudem nicht überzogen werden. Die Karte wird weltweit in vielen Shops akzeptiert und damit lassen sich neben Spielen, Musik und Filmen, sondern auch Klamotten oder Sportwetten bezahlen.

Paysafecard kaufen und online shoppen – ist das überhaupt sicher?

Nicht jeder Onlineshop ist gut gesichert und Kreditkarten- oder Bankdaten können ausgelesen werden. Sicherer und anonymer kann man mit der Paysafecard bezahlen. Anonym lässt sich die Paysafecard in einer gewissen Höhe erwerben und anschließend im Onlineshop für den Kauf einsetzen. Somit kann der Kauf völlig unbedenklich und ausschließlich online abgewickelt werden. Darüber hinaus steht ein zuverlässiger Kundenservice mit Rat und Tat zur Seite.

Wie funktioniert die Paysafecard?

Die Paysafecard funktioniert in über 40 Ländern auf der ganzen Welt. Sie wird als elektronisches und modernes Zahlungsmittel an vielen Verkaufsstellen angeboten. Die Paysafecard schenkt den Kunden dabei jede Menge Freiheit. Die Karte kann in den Werten 5, 10, 15, 20, 25, 30, 50 und 100 Euro gekauft werden. Wer höhere Summen erwerben möchte, der muss private Daten hinterlegen.

Warum die Paysafecard so sicher ist

Die Abwicklung mit der Paysafecard ist einfach und unkompliziert. Darüber hinaus wird ein großer Wert auf Sicherheit gelegt. So ist man gegenüber Hackern, Datenklau oder dem Diebstahl von Zahlungsinformationen abgesichert.

Sicherheitscode

Eine zusätzliche Sicherheit bei der Paysafecard stellt das Pin-Code Verfahren dar. Im Zuge des Kaufs erhält man eine 16-stellige PIN, die beim späteren Bezahlen eingetragen wird. Sollte Restguthaben auf der Karte übrig sein, dann bleibt dieses für den nächsten Einkauf erhalten. 

Phishing

Die Paysafecard bietet aufgrund ihrer Anonymität optimale Sicherheit. Ein Identitätsdiebstahl, das sogenannte Phishing, kann dabei nicht vorkommen. Man sollte sich jedoch trotzdem bewusst sein, dass es nach dem Kauf einer Paysafecard zu Phishing-Mails kommen kann, mit denen die Hacker versuchen, an die eigenen Daten zu gelangen. Zweifelhafte Mails mit Links oder Anhängen sollten daher nie geöffnet werden. Sollte man doch versehentlich auf einen solchen Link geklickt haben, dann gilt es, den PC von einem Experten auf Schäden untersuchen zu lassen. Wenn man den Code, den man beim Kauf einer Paysafecard erhält, an einen Betrüger weitergegeben hat, dann kann man diesen über die Servicehotline von Paysafecard sperren lassen.

Rückerstattung

Wer die Paysafecard sperren lassen muss, der kann sich das gesamte Guthaben wieder auf das eigene Bankkonto zurückerstatten lassen. Ob eine Sperrung des Codes funktioniert hat, sieht man beim Aufruf des Guthabens. Bei einer erfolgreichen Sperrung kommt anstatt des Betrags eine Fehlermeldung, die dazu auffordert, sich an das Serviceteam von Paysafecard zu wenden. Sperren lassen sollte man die Karte, wie bereits genannt, immer, wenn Betrüger an den eigenen Code gelangen oder Zugriff auf die Paysafecard haben.

Bild pixabay

Autor: Peter Neumann

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

vly entwickelt die ersten Joghurtalternativen aus Erbsenprotein

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Bei Proteinen denken viele an Fitnessbude und Muskelaufbau, aber hinter dem Nährstoff steckt noch so viel mehr. Das Protein aus der gelben Spalterbse feiert besonders in Milch- und Fleischalternativen einen Riesenerfolg. Ob in Eis, Veggiewurst, Milch – und jetzt auch Joghurtalternativen – Erbsenprotein schmeckt besser als man denkt.

vly hat die ersten Joghurtalternativen aus Erbsen- und Ackerbohnenprotein entwickelt.

Mit den drei Geschmackssorten Natur – ohne Zucker, Erdbeere und Mango bringt das Foodtech-Startup seine ersten Joghurtalternativen in die Kühlregale. Von Erbsengeschmack keine Spur.

Neben dem guten Geschmack ist vly besonders stolz auf die cremige Textur. Das Erfolgsrezept liegt in der Fermentation und der Wahl der Proteine. Lebensmitteltechnologin und Produktentwicklerin Gabriela Biel erklärt:

„The key innovative aspect is the fact that our yogurts have an amazing creamy texture without adding any thickeners like starch or pectins. So it’s all achieved through fermentation and protein types selection.“– Gabriela Biel (Food Technologist & Product Developer at vly)

Aber moment mal, können Joghurtalternativen überhaupt fermentieren? Ja, können sie. Denn die
Joghurtalternativen von vly enthalten aktive Joghurtkulturen. Diese Kulturen sorgen im
Fermentationsprozess für die Cremigkeit und den mild säuerlichen Geschmack – fast wie beim Joghurt aus Kuhmilch. In tierischem Joghurt „essen“ Milchsäurebakterien Laktose und Milchproteine. Bei den Joghurtalternativen von vly ist das anders: Hier wird keine Laktose, sondern Saccharose (Zucker) in Milchsäure umgewandelt.

Nur durch den Prozess der Fermentation kann aus Milch ein cremig, leicht säuerlicher Joghurt werden. Sie hat also einen Einfluss auf den Geschmack und die Textur. Außerdem sorgen fermentierte Lebensmittel, dank der Milchsäurebakterien, für eine leicht saure Umgebung im Darm. Übrigens: Milchsäurebakterien haben das Wort Milch im Namen, weil sie zuerst in Sauermilch gefunden und daraus isoliert wurden. Trotz des Namens sind Milchsäurebakterien genauso vegan wie z. B.Hefekulturen im Brot.

Aber schmeckt das dann auch? Und wie! Der vly Natur – ohne Zucker hat einen cremig milden
Geschmack und schmeckt pur, aber auch mit Müsli oder herzhaften Gerichten super lecker. Was den vly Natur so besonders macht, ist, dass er keinen Zucker enthält. Der hohe Proteingehalt und die 0 g Zucker im Becher machen ihn zu der gesündesten Sorte der drei Joghurtalternativen.

Die Fruchtsorten Mango und Erdbeere enthalten keinen raffinierten Zucker und bekommen ihre Süße aus Früchten. Der fruchtige Geschmack kommt zusätzlich von echten Fruchtstücken, die in beiden Sorten enthalten sind.

Der Unterschied zu Joghurt aus Kuhmilch: Sie sind rein pflanzlich und frei von Allergenen wie Laktose, Nuss, Soja und Gluten. Ganz egal, ob sich jemand pflanzlich ernährt, keine Laktose verträgt oder einfach nur Joghurt-Fan ist: Diese drei Sorten sind für alle da.

Zu schön um wahr zu sein? Dann sind hier nochmal die Benefits der Rezeptur:

Proteinreich
100% pflanzlich
Mit aktiven Joghurtkulturen
Frei von Soja, Laktose, Gluten und Nüssen

Die neuen vly Joghurtalternativen sind ab dem 21.09. bei EDEKA (Regionen Minden-Hannover &
Nordbayern-Sachsen-Thüringen) und ab dem 7.10. bei REWE (national) erhältlich.

Weitere Informationen finden Sie hier

Bildquelle Fotograf: Tanith Schmelzeisen © 2021

Quelle VF Nutrition GmbH

BM H und ISB investieren in hochwertige Rasur- und Barberprodukte

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Störtebekker

Frisches Kapital für Störtebekker (SSA)

Die Beteiligungs-Managementgesellschaft Hessen mbH („BMH“), die mittelständische Beteiligungs- und Venture-Capital-Gesellschaft des Landes Hessen, investiert in Störtebekker Shaving Accessories GmbH (SSA). Das junges E-Commerce Start-Up lässt die traditionelle Rasur und Bartpflege mit qualitativen zero-waste Produkten neu aufleben und generiert bei ihren Kunden ein „Barbershop-Feeling“ für zuhause. Neben der BMH als Lead-Investor haben sich die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) über ihre Tochtergesellschaft Venture-Capital Rhein-Neckar (VC RN) und ein Co-Investor an der Finanzierungsrunde im oberen sechsstelligen Bereich beteiligt.

SSA wurde von Martin Picard 2017 als Amazon Shop gegründet, mit dem Ziel dem Kunden als Barbier in seinem eigenen Zuhause zur Seite zu stehen. 2020 folgte der Onlineshop, über welchen die hochwertigen Rasur- und Bartpflegeprodukte, wie Rasierhobel, – pinsel und -messer zusätzlich vertrieben werden. Das Sortiment wird durch die komplette Zubehörpalette ergänzt: Seifen, Bartbalm, Rasieröl, Kämme und Bürsten komplettieren so das persönliche Rasurerlebnis. Neben einem Videotutorial rund um die Bartpflege wird das Unternehmen die Produktpalette in naher Zukunft um weitere Accessoires für Männer ergänzen. 

„Die Marke Störtebekker soll bei unseren Kunden für Männlichkeit, Freiheit und Entspannung stehen und die Rasur vom „lästigen Übel“ zum positiven Ritual transformieren.“, beschreibt Martin Picard, Gründer und Geschäftsführer von SSA, seine Vision des heimischen Barbershops und fügt hinzu: „Im Gegensatz zu den weit verbreiteten Systemrasierern setzen wir auf Produkte, die auch in professionellen Barbershops verwendet werden. Unsere plastikfreien Produkte zeichnen sich durch ein optimales Rasurergebnis mit weniger Hautirritationen aus.“  

Die neuen finanziellen Mittel im oberen sechsstelligen Bereich sollen überwiegend für die Ausweitung der Vertriebsaktivitäten auf weitere Verkaufsplattformen, den Einzelhandel sowie Barbershops eingesetzt werden.  

„Trotz Bootstrapping hat SSA bereits in den ersten Jahren aufgrund des großen persönlichen Engagements von Martin Picard eine beeindruckende Umsatz- und Ertragsentwicklung gezeigt. Wir freuen uns, das Unternehmen bei der weiteren Geschäftsentwicklung und beim Ausbau einer starken Marke unterstützen zu können“, so der zuständige Investment-Manager Dirk Pieper von der BM H Beteiligungs-Managementgesellschaft Hessen mbH, die u. a. den Fonds Hessen Kapital III (EFRE) GmbH verwaltet. 

„Wir freuen uns sehr, gemeinsam mit den Kollegen aus Hessen dieses vielversprechende Unternehmen auf seinem Wachstumskurs begleiten zu können“, so Mike Walber, Leiter des Bereichs Venture Capital der ISB.

Weitere Informationen finden Sie hier

Bild Produktbeispiel Rasur (Quelle: Störtebekker)

Quelle IWK GmbH

Marken entdecken das Metaverse

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400 Besucher bekamen beim ersten Markenfestival in Düsseldorf Einblicke in die neuesten Trends und Entwicklungen rund um die digitalen Paralleluniversen.

Das Metaverse gilt nicht nur in der Technologie-Branche als die Zukunft des Internets. Die neue virtuelle Erweiterung der realen Welt beschäftigt zunehmend auch viele Branchen und Marken. Doch gerade in Deutschland und anderen europäischen Ländern ist vielen Bürgern der Begriff und was sich dahinter verbirgt noch unbekannt.

Beim ersten von ESB Marketing Netzwerk und D.LIVE präsentierten Markenfestival in der MERKUR SPIEL-ARENA in Düsseldorf berichteten über 60 Top-Speaker über die aktuellsten Entwicklungen rund um die digitalen Paralleluniversen, in denen verschiedene Aktivitäten wie Einkaufen, Arbeiten, Spielen oder Reisen möglich sind. Auf vier Bühnen wurden Trends diskutiert und Entwicklungen vorgestellt. Marken wie Vodafone, PwC, Nissan, Meta, Kaufland oder Hewlett Packard Enterprise präsentierten ihre Strategien im Umgang mit der neuen virtuellen Welt.

„Das Metaverse hat ein Riesenpotenzial“
Die Entwicklung des Metaverse ist in den vergangenen Jahren rasant vorangeschritten – und erwartet wird, dass sie in Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen wird. „Für Brands wird es künftig von großer Bedeutung sein, wie sie die Vielzahl von Möglichkeiten des Metaverse für sich und ihre Zwecke nutzen. Diejenigen, die jetzt einsteigen, legen die Basis für eine Zukunft, in der sich immer mehr Menschen und Brands im Metaverse tummeln werden“, sagt Marc HerronHead of Strategy von Sparks, dessen Agentur in den USA ganzheitliche Markenerlebnisse im Metaverse entwickelt.

Über die Chancen für Marken, die sich als „frühe Mover“ auf dem Weg ins Metaverse ergeben, sagt Lisa DauvermannHead of Commerce Platforms bei Meta (Facebook): „Das Metaverse ist die Weiterentwicklung des Internets und hat ein Riesenpotenzial. Gemeinsam wollen wir daran arbeiten, dass sich ein neues Ökosystem entwickelt. Wir bleiben nicht stehen, sondern kreieren einen Mehrwert, der das digitale Leben unter dem Strich einfacher machen soll.“

Christian MaierHead of Integrated Channel Management bei Vodafone Deutschland, sieht in den Möglichkeiten des Metaverse nicht nur für Kommunikationsunternehmen eine große Chance, die es zu nutzen gilt: „In den nächsten Jahren wird das Thema Metaverse für Unternehmen aus allen Branchen stetig und massiv an Bedeutung gewinnen. Das, was wir gerade erleben, ist erst noch eine Transformationsphase.“ Auch im Bereich Stadtmarketing und Tourismus nimmt das Metaverse zunehmend eine wichtigere Rolle ein, wie Armin MöllerLeitung Daten & Innovation bei Tirol Werbung, erklärt: „Es braucht ein neues Zielgruppensystem, das Motive der Konsument:innen und ihr Verhalten miteinbezieht. Das ,Warum‘ ist das neue ,Wohin‘.“

Trends und Innovationen zum Erleben und Ausprobieren
Neben dem fachlichen Input wurden auf dem Festivalgelände in der MERKUR SPIEL-ARENA die neuesten Trends und Innovationen aus der Markenwelt präsentiert. Auf der Presenter-Ebene gab es Innovationen und neue Dienstleistungen zu sehen und zu erleben. „Ziel des Festivals war es, das Potenzial des Metaverse für Unternehmen aufzuzeigen und Wege zu finden, wie Marken die neue Technologie für sich in Zukunft noch besser nutzen können“, sagt Hans-Willy BrockesGeschäftsführer ESB Marketing Netzwerk.

Auch Christian PoschmannExecutive Director Corporate Events bei D.LIVE, zog ein positives Fazit: „Wir sind sehr zufrieden mit der Erstauflage des Markenfestivals. Die MERKUR SPIEL-ARENA hat mit der Ausrichtung wieder einmal ihre Vielseitigkeit und Flexibilität bewiesen. Dass wir dieses Event mit vier verschiedenen Bühnen und der dazugehörigen Ausstellungsfläche auf diese Art und Weise durchführen konnten, zeigt die Variabilität der Arena, die sie zu einem perfekten Veranstaltungsort macht.“ Das Markenfestival soll ein Treffpunkt für Enthusiasten und Experten werden, um über die Zukunft des Metaverse zu diskutieren. Das nächste Markenfestival findet am 20. September 2023 in Düsseldorf statt. 

Weitere Informationen finden Sie hier

Bild: Fotograf/Bildquelle: Gabriele Griessenböck 

Quelle ESB Marketing Netzwerk AG

Heidi Stopper: „Emotionale Intelligenz ist eine Quelle der Macht“   

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In der gegenwärtigen Zeit des Wandels und der Krisen sind Top-Manager:innen und Führungskräfte besonders gefordert. „Schon vor der Pandemie war die Wirtschaftswelt sehr schnelllebig. Die Pandemie und die multiplen Krisen haben das noch weiter verschärft – das klassische Leadershipmodell stößt bei diesen komplexen und schnelllebigen Herausforderungen an seine Grenzen“, sagt Prof. Heidi Stopper. Nach ihrer langjährigen Führungskarriere unter anderem als Personal-Vorständin bei der ProSieben Sat1 Medien AG und als Vice President Human Resources für EADS Astrium Satellites berät sie seit 2006 hochrangige Executives und Vorstandsmitglieder. 

Auf der herCAREER wird Heidi Stopper am 06. Oktober 2022 einen Vortrag zum Thema „Der neue Führungsstil: Wie Leadership durch den Einsatz von emotionaler Intelligenz und Bauchgefühl wirkungsvoller wird.“ halten. Im Vorfeld hat die herCAREER sie zum Interview gebeten. 

Die Ansprüche an Führung hätten sich in den vergangenen 15 Jahren wegen der Digitalisierung und Globalisierung und den zunehmenden Unsicherheiten verändert, sagt Heidi Stopper. War in den 1980er Jahren die ideale Führungskraft noch vor allem der oder die Expertin, die fachlich anleitet und wusste, was und wie es zu tun war, ging es in den 1990ern eher um strategische Zielsetzungen im Leadership. „Mit der Dynamik der Digitalisierung kam dieses Modell bereits an seine Grenzen. Die schwierigen Makrobedingungen der letzten Jahre sind zusätzliche Beschleuniger, Führung im Heute wirksamer auszurichten“, sagt die Expertin. Denn nicht nur im Außen, „auch im Innen gibt es immer mehr Druck von der Belegschaft.“

92 Prozent der Mitarbeitenden würden laut einer Studie nur dann im Unternehmen bleiben, wenn der Chef künftig empathischer führt. Und: „85 Prozent der Befragten einer kununu-Studie in Deutschland gaben an, dass in deutschen Unternehmen ein schlechter Führungsstil vorherrscht. Hinzu kommt ein großer Personalmangel aufgrund von Demografie und Fluktuation – nicht nur ihn Handwerksbetrieben, sondern auch im akademischen Bereich. Führungskräfte stehen also auch hier sehr unter Druck“, so Heidi Stopper. 

Heute müssten Führungskräfte also komplexe Herausforderungen lösen – „das bedeutet für Führungskräfte, sich weiterentwickeln zu müssen, Bewährtes und Gewohntes auf den Prüfstand zu stellen und an der eigenen Entwicklung aktiv zu arbeiten“ und „diverse Teams gekonnt zu führen“, so Prof. Heidi Stopper.

Hier kommt die Emotionale Intelligenz ins Spiel, die auch dank des US-Ökonoms Richard Thaler, der 2002 den Wirtschaftsnobelpreis für die Absage an den Homo Oeconomicus bekam, an Relevanz gewinnt. „Wir sind bei der Arbeit nicht ratio- und vernunftgesteuert. Vielmehr verfügen wir über drei Intelligenzsysteme: den Kopf mit der Ratio, das Herz mit seinen Emotionen und Gefühlen und den Bauch mit seiner Intuition und Instinkten. Für gelingende Führung sind alle drei Intelligenzsysteme wichtig“, so Heidi Stopper.

Die Top-ManagerInnen hätten nicht schlaflose Nächte wegen ungelöster Business-Fragen, sondern: „Schlaflose Nächte bereiten stets die Beziehungs- und Machtstrukturen,  die in jedem System bestehenden Konflikte und die damit verbundenen Emotionen. Je diverser ein Team ist, desto mehr Konfliktpotential entsteht.“ Daher seien diverse Teams auch nur dann ein Erfolgsrezept, wenn sie gut geführt würden. Das erfordere emotionale Intelligenz, nämlich in zwei Ausprägungen: „die Bewusstheit im Umgang mit den eigenen Emotionen und im Umgang mit den Emotionen anderer Menschen.“

Spannend ist auch die Frage, welche Emotionen am Arbeitsplatz überhaupt erlebt werden: „Fragt man Führungskräfte, nennen sie in erster Linie Ärger und Frust“, sagt Heidi Stopper. 

Ärger sei ein für Führungskräfte tolerables Gefühl – im Gegensatz zu Angst, Traurigkeit oder Scham, die oft in die Tiefen des Unterbewusstseins verdrängt würde. Sie empfiehlt den bewussten Umgang mit den eigenen Emotionen und Gefühlen, es gelte „innezuhalten, sie zu beobachten und den eigenen Reaktionsimpuls zu überprüfen.“

So wie auch Viktor Frankl, einer der bekanntesten deutschen Psychologen und Erfinder der Logotherapie, schon sagte: „Die größte Freiheit des Menschen liegt im Bruchteil der Sekunde zwischen Reiz und Reaktion.“ Auf der herCAREER wird Heidi Stopper in ihrem Vortrag einige praktische Tipps verraten, wie man die Reiz-Reaktionsmuster wirkungsvoll unterbricht und gut mit seinen Emotionen haushält.

Nicht nur das: Emotionale Intelligenz sei auch für die eigene Macht im positiven Sinne hochrelevant: „Emotionale Intelligenz ist nicht nur erforderlich in der Konfliktbewältigung und der Eigenführung, sie ist auch eine Quelle informaler Macht. Für Führungskräfte ist es wichtiger denn je, selbstwirksam zu sein und Gestaltungsräume zu erarbeiten. Richtig eingesetzte Empathie und mehr emotionale Kompetenz führen zu mehr Macht. Es führt aber vor allem zu mehr Erträglichkeit für alle Betroffenen. Damit wäre doch schon sehr viel gewonnen.“

Am 06. Oktober 2022 kommt Heidi Stopper auf die herCAREER-Expo, spricht beim Vortrag zum Thema „Der neue Führungsstil: Wie Leadership durch den Einsatz von emotionaler Intelligenz und Bauchgefühl wirkungsvoller wird.“ und ist als Table Captain auf der Abendveranstaltung herCAREER@Night zu Gast.

Heidi Stopper: „Emotionale Intelligenz ist eine Quelle der Macht“ 

 Bildquelle: Karin Volz

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