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Ist es bald zu spät für Immobilien?

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Die derzeitige Entwicklung in der Finanzwelt bewegt sich in die Richtung, dass Zinsen stark angehoben werden und Immobilien-Deals dadurch an Lukrativität verlieren. Wer Immobilien kaufen möchte, egal ob als Eigenheim oder als Invest, muss mit viel Eigenkapital an den Start gehen. Das bedeutet, dass nur noch Menschen mit sehr viel Geld gute Immobiliendeals abschließen können. Konkret bedeutet das: Das Zeitfenster, innerhalb dessen sich Normalverdiener mit Immobilien absichern oder gar reich werden können, könnte sich irgendwann schließen.

Die Schere zwischen Arm und Reich könnte weiter auseinander gehen. In einem Gastbeitrag erklärt Immobilien-Expertin Anja Blodow, wie sich der Immobilienmarkt wandeln wird und warum es jetzt durchaus noch möglich und wichtig ist, in Immobilien zu investieren.

Paradigmenwechsel am Immobilienmarkt

Das Eigenheim ist in den Köpfen vieler Menschen immer noch die beste Absicherung fürs Alter und eine tolle Geldanlage – allerdings aufgrund gestiegener Zinsen für Normalverdiener fast schon außer Reichweite, da es mittlerweile eine ganze Menge an Eigenkapital erfordert. Für potenzielle Bauherren steigen die Baukosten beim Neubau stetig, dazu kommen unplanbare Risiken wie Lieferengpässe und teure Bauverzögerungen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Anfragen für Neubau-Kredite generell zurückgegangen sind. 

Daraus lässt sich schließen, dass sich der Markt der Bestandsimmobilien in Zukunft größerer Nachfrage erfreuen wird und somit die Preise erhalten bleiben könnten. Aber auch hier verlagern sich bei vielen Menschen mittlerweile die Prioritäten: Der Kauf einer Immobilie erfordert einen festes Einkommen, das über die nächsten Jahrzehnte hinweg sicher sein muss und zeitlich sowie örtlich bindet. Ein Teil der heutigen Arbeitnehmer ist nicht mehr bereit, diese langfristige Bindung einzugehen, ganz gleich, wie hoch oder niedrig die Zinsen sind.

Der Wunsch nach Flexibilität, Freiheit und Auszeiten übersteigt die Sehnsucht nach einem festen Lebensmittelpunkt und fixem Heim. Aber gerade wenn viele lieber zur Miete wohnen wollen oder müssen, ist dies für Vermieter, vor allem von Bestandsimmobilien ein stabilisierender Faktor, der die langfristige Vermietbarkeit sichert und damit werterhaltend wirkt. Daher schwenken viele gerade vom Kauf eines Eigenheims um auf den Kauf einer Investmentimmobilie. 

Fülle an Alternativen

Denn wer sich für Immobilien als Investment entscheidet, hat mehrere Möglichkeiten, erschwerte Bedingungen zu meistern und für den nötigen Cashflow zu sorgen. Zum einen spricht dafür, dass Menschen nach wie vor Wohnraum benötigen und es immer Mieter geben wird, an die vermietet werden kann. Auch aufgrund der gestiegenen Lebenshaltungskosten werden wahrscheinlich mehr Menschen eher Mieter bleiben, was wiederum die Mieten stabil bleiben lässt, und damit die Kredittilgung von Investoren absichert. Auch deshalb bleiben im Vergleich zu vielen anderen rein geldmarktbasierten Invests die Immobilien grundsätzlich eine interessante langfristige Anlage.

Sachwerte sind ein beliebtes Mittel, von der Inflation zu profitieren. Eigentümer von mehreren Investment-Immobilien können sogar diese in ein paar Jahren als Sicherheit für den Erwerb eines Eigenheims einsetzen. Jedoch wohnen viele Immobilieninvestoren selbst zur Miete, damit ihr Geld nicht in einem Eigenheim gebunden ist, sondern für sie arbeiten kann. 

Auch neben Immobilieninvests besteht die Möglichkeit, für Einkünfte zu sorgen, indem man sich gezielt das Thema finanzielle Bildung vornimmt. Wer sich finanziell weiterbildet, wird eine Welt voller Chancen und Möglichkeiten entdecken. Einkommen kann nicht nur über eine Festanstellung oder eine Selbständigkeit generiert werden, bei der Zeit gegen Geld getauscht wird. Parallel zur klassischen Einkommensgrundlage gibt es diverse Möglichkeiten, kreativ zu werden und für weiteren Geldfluss, ein zweites Standbein oder ein passives Einkommen zu sorgen.

Viele Menschen haben lediglich verlernt, kreativ zu denken und mutig zu sein – aber genau das ist es, was die Menschen am besten durch die jetzigen Zeiten kommen lässt. Lösungsorientiert statt problemorientiert im Ansatz, denn Lösungen gibt es immer und in jeder Lebenslage. Wem der klassische Finanzmarkt zu unsicher ist, kann beispielsweise mit Bücherschreiben, oder anderen Onlineprodukten, oder über Geschäftsbeteiligungen sein Vermögen vermehren und somit eine gute Basis für einen späteren Immobilienkauf schaffen.

Mindset-Shift und Zeit als positiver Faktor

Nur weil Immobilien aktuell vielleicht zu teuer erscheinen, heißt das nicht, dass es in der Zukunft so bleiben muss. Niemand kennt die Preis- und Zinsentwicklung der nächsten Jahrzehnte, klar ist jedoch, dass in ein paar Jahren der demografische Wandel der Babyboomer Generation beginnen wird, der für eine Welle an attraktiven Bestandsimmobilien auf dem Markt sorgen könnte. Wenn das Angebot an Bestandsimmobilien steigt, könnte dies den Markt entspannen.

Jedoch können auch weitere Faktoren dazukommen, die gerade in Städten die Nachfrage hoch halten, z.B. Energiewende, Klimawandel, Flüchtlingsbewegungen. Zudem gibt es auf der anderen Seite eine Reihe von Haushalten, die z.B. aus Aktien oder anderen Investments über die letzten Jahre Vermögen angesammelt haben, und somit eine Menge an Eigenkapital einbringen können. 

Lieber ein Start als gar kein Start

Auch im Immobiliengeschäft gilt: Nur zuzuschauen bringt niemanden weiter. Besser ist es, sich an kleine Projekte heranzuwagen und erste Erfahrungen zu sammeln. Auch in Zeiten wie diesen gilt “The time in the market beats timing the market” – einfach gesagt, lieber mit durchschnittlichen Deals im Markt sein als am Spielfeldrand stehen und jahrelang auf den perfekten Deal warten, der dann vielleicht gar nicht kommt. Selbst wenn man dabei mal negative Erfahrungen macht, bieten sie die wertvolle Chance, daraus zu lernen und es das nächste Mal besser zu machen.

Und in Immobilien investieren heißt unternehmerisch tätig sein, und dann kann einen eben mal der Wasserschaden oder der Mietnomade treffen. Aber das ist immer noch besser, als wenn man gezwungen ist, bis zur Rente Vollzeit zu arbeiten. Irgendwo muss man anfangen, und vor der zweiten Immobilie kommt einfach immer die erste, daran führt kein Weg vorbei. Aber selbst wer sich derzeit nicht traut zu investieren, kann trotzdem die Zeit nutzen. Man kann sich finanziell bilden. Man kann gute Beziehungen zu Maklern oder anderen Immobilienprofis aufbauen, die in ein paar Jahren eventuell die Traumimmobilie im Bestand haben, selbst wenn jetzt gerade nichts in Aussicht zu sein scheint. Denn Netzwerken und Samen säen geht immer. 

Ein Fazit

Die Frage, ob es aufgrund gestiegener Zinsen und horrenden Kosten für Neubauprojekte generell zu spät für Immobilien ist, lässt sich demnach folgendermaßen beantworten: Bei vermieteten Bestandsimmobilien in guten Lagen spricht viel für langfristig eher ruhige Zeiten. Und darüberhinaus  ist nur dann zu spät, wenn man aufhört, kreativ zu sein. Die aktuelle Zeit stellt uns alle vor Herausforderungen, die mit einer Portion Kreativität und Leichtigkeit allerdings jedermann beruhigt angehen kann. Das Credo ist und bleibt: Viele Wege führen zum Erfolg!

Autorin:

Anja Blodow arbeitete 10 Jahre als Anwältin und wollte eine Familie gründen. Sie wollte aus dem Hamsterrad raus und mehr Zeit und Geld haben. Sie war sich bewußt, dass sich im Angestelltenverhältnis ihr Gehalt nicht erhöhen würde. Es musste ein Umdenken her. Sie startete mit Immobilieninvestments und hat als Angestellte neben ihrem Hauptjob ein beachtliches Immobilienvermögen aufgebaut, das ihr bis zum Lebensende einen monatlichen Geldsegen beschweren wird. So ist ihr Rentenproblem abgehakt. Jetzt hat sie Zeit für ihre Familie und zeigt Frauen, wie sie das auch schaffen können: mehr Zeit und Geld.
Webseite: www.anja-blodow.com

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Blockchain-Startups in Deutschland – ein Überblick 

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Die Blockchain ist eine vielversprechende Möglichkeit zur Technologisierung verschiedener Anwendungen. Das Weltwirtschaftsforum geht davon aus, dass Dienstleistungen auf dieser Basis schon im Jahr 2027 rund zehn Prozent des BIP ausmachen könnten. Einige erfahrene Experten sehen in der Weiterentwicklung der Blockchain tatsächlich etwas ähnliches wie damals bei der Entstehung des Internets. Potenzial ist vorhanden, aber wie hoch ist die Bereitschaft der deutschen Unternehmen, hier tatsächlich Knowhow zu investieren?

Ist die Blockchain das neue Internet? 

 Das Thema Blockchain ist in den Köpfen der Menschen angekommen, nicht ganz unverantwortlich hierfür ist der Bitcoin. Durch einige Aufs- und Abs in der Vergangenheit und Gegenwart konnte der Bitcoin für Aufmerksamkeit sorgen und immer mehr Menschen interessieren sich dafür, welches System dahinter steckt. Auch die Nachfrage, nach seriösen Trading-Anbietern, wie easyMarkets,  steigt immer weiter an. 


Das die Blockchain mehr kann als nur Kryptowährungen transferieren, scheint mittlerweile angekommen zu sein. Der größte Vorteil liegt darin, dass die betriebliche Effizienz steigerbar scheint, die Kosten aber gesenkt werden können. Das bietet für viele Branchen nachhaltige und effiziente Möglichkeiten. 


Die Hauptfunktionen der Blockchain sind Transaktionen und Aufzeichnungen. Dadurch lassen sich viele Prozesse durch ein „wenn-dann“ Verfahren automatisieren. „Wenn“ eine Bestellung ausgelöst wird und das Geld eingeht, „dann“ erfolgt automatisch der Warenversand. 


Welches Potenzial hat die Blockchain in Deutschland? 

In Südafrika geben rund 22 Prozent der Bevölkerung an, dass sie mit Kryptowährungen schon einmal in Berührung kamen. In Deutschland sind die Menschen zurückhaltender und Experten gehen davon aus, dass es allein bis zur Skalierung der Blockchain noch bis zu fünf Jahre in Deutschland dauern wird. Gerade jetzt, wo der Bitcoin auf historischer Talfahrt ist, sind die Menschen misstrauisch geworden, obwohl das Blockchain-System nichts mit dem Coin per se zu tun hat. 

Die größte deutsche Blockade ist, dass viele Technologien noch nicht ausgereift sind. Auch die begrenzte Skalierbarkeit ist ein Risiko, denn die Blockchain kann zwar automatisiert arbeiten, ist aber nicht in der Lage, große Mengen an Transaktionen parallel zueinander zu verarbeiten. 

Das zeigt ein Blick auf die Bitcoin-Blockchain, deren Verarbeitungskapazität bei rund sieben Transaktionen pro Sekunde liegt. Das klingt viel, jedoch hat das Kreditkartenunternehmen VISA eine Potenzial von 24.000 Transaktionen pro Sekunde und zeigt klar auf, dass hier etwas nachgebessert werden muss. 

Blockchain-Startups in Deutschland langsam im Kommen 

Mit Blick auf das Ende von 2022 gab es im deutschen Blockchain-Ökosystem rund 177 Blockchain-Startups. Der größte Teil dieser Unternehmen gehört zum Investmentbereich, darauf folgenden Public Chain Infrastruktur und Enterprise Infrastruktur.

Flächendeckend lässt sich feststellen, dass 77 der großen Startups ihren Start in Berlin hingelegt haben, 22 sind in München ansässig und 18 haben sich für Frankfurt am Main als Location entschieden. Es ist eindeutig erkennbar, dass kleine Regionen überhaupt keine Rolle spielen und damit auch erklärt werden kann, warum Deutschland überhaupt keine Rolle als Vorbild im Bereich der Blockchain spielt. 

Schweiz und UK gehören hingegen zu den namhaften Ländern, denen echtes Potenzial zugeschrieben wird, und doch scheint Berlin die zweite Heimat vieler Blockchain-Experten zu werden. Um wirklich Fuß zu fassen müssen vor allem die Regulierungsbehörden schneller und blockchainfreundlicher agieren. 

Autor Raphael Lang

Bild pixabay

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Lumiform schließt Series-A-Finanzierungsrunde in Höhe von 6,4 Millionen Euro ab

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Das Berliner SaaS-Startup Lumiform freut sich, den Abschluss seiner Series-A-Finanzierungsrunde in Höhe von 6,4 Millionen Euro zu verkünden.

Die Finanzierungsrunde wird von Capnamic, einem der führenden europäischen Risikokapitalgeber, angeführt. Der VC gesellt sich damit zum Anführer der Seed-Runde 42CAP, Equitypitcher, Westtech Ventures und Exxeta AG, ebenso wie zu bekannten Business Angels wie Christoph Gerber, Kai Hansen – Gründer von Lieferando, Christian Henschel, Paul Müller – Gründer von Adjust, Christophe Folschette, Thibaut Britz – Gründer von Talkwalker und Stefan Tietze – Gründer von gebraucht.de.

Lumiform ist eine einfach zu bedienende Mobile und Desktop-Anwendung, die Unternehmen in allen Branchen dabei hilft, Arbeitsabläufe ihrer sogenannten Deskless Worker zu automatisieren. Die intuitive Anwendung ermöglicht es Unternehmen, ihre papierbasierten Prozesse schnell zu digitalisieren und zu automatisieren. Dabei handelt es sich beispielsweise um Arbeitssicherheitskontrollen auf Baustellen, Hygienedokumentationen in Restaurants oder Fahrzeugkontrollen in Logistikunternehmen, um nur einige Anwendungsfälle zu nennen.

„Die meiste Software wird mit Blick auf Desktop Worker entwickelt, obwohl 80% aller Beschäftigten weltweit nicht am Schreibtisch arbeiten. Diese müssen sich während ihrer Arbeit oft noch stark auf Stift und Papier verlassen, weil es bisher kaum Technologie gibt, die ihren Bedürfnissen entspricht. Solche analogen Prozesse sind zeitaufwändig und fehleranfällig, was zu hohen Kosten sowie zu Qualitätsverlust oder operativen Fehlern führt. Mit Lumiform machen wir es den Deskless Teams leicht, auf eine digitale Lösung umzusteigen, die ihnen in Echtzeit Einsichten liefert, um effiziente und datengestützte Entscheidungen zu treffen. Lukas Blasberg, Co-Founder and Co-CEO“

Mehr als 30.000 Organisationen in 188 verschiedenen Ländern haben bereits über 1,5 Millionen Formulare ausgefüllt und dabei auf die Unterstützung von Lumiform vertraut. Über 12.000 vorgefertigte und kostenlos abrufbare Vorlagen ermöglichen es Unternehmen außerdem, ihre Digitalisierungsbemühungen erfolgreich in die Wege zu leiten. Mit dem eingesammelten Kapital wird Lumiform die Produktentwicklung und Marketingaktivitäten vorantreiben. “Der größte Beitragszahler und das Rückgrat der Weltwirtschaft sind Deskless Workers, aber trotzdem ist diese Gruppe bisher von den jüngsten Wellen der Digitalisierung weitgehend unberührt geblieben.

Lumiform bietet hierfür eine benutzerfreundliche und gleichzeitig intelligente Lösung, die in verschiedenen Branchen und Unternehmen jeder Größe eingesetzt werden kann. Die Software digitalisiert alltägliche datenzentrierte Aufgaben, wie Inspektionen und Audits, macht sie nachvollziehbar und bietet Nutzer:innen gleichzeitig ein einfaches System zur Aufgabenverteilung und -verwaltung. Für die Zukunft können wir sehen, dass Lumiform sein Leistungsversprechen und sein Produkt in Richtung eines Betriebssystems für Deskless Worker erweitert, um so ein wichtiger Treiber für Innovation und Digitalisierung zu werden” sagt Olaf Jacobi, Managing Partner bei Capnamic.

„Wir sind stolz darauf, in den letzten 18 Monaten große Meilensteine erreicht zu haben. Ohne unsere 32 hochtalentierten und motivierten Teammitglieder wäre das alles nicht möglich gewesen. Wir freuen uns unglaublich über das Vertrauen unserer bestehenden Investoren und sind stolz darauf, Capnamic als Lead-Investor neu an Bord zu haben, einen unbestrittenen Experten für B2B SaaS-Startups. Gemeinsam arbeiten wir an unserer Mission, das weltweit führende Deskless Worker OS zu werden.“ Philip Blasberg, co-founder and Co-CEO

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle Lea Schramm | PR & Communication

Gemeinsam stärker: Qonto und Penta schließen sich zusammen

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Qonto, der europäische Marktführer im digitalen Finanzmanagement für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Selbstständige, plant, den deutschen Fintech-Champion Penta zu übernehmen und beide Unternehmen zu verbinden.

Das gaben beide Unternehmen heute bekannt. Der Deal, der in den nächsten Wochen abgeschlossen werden soll, erfolgt inmitten des kontinuierlichen Wachstums beider Unternehmen. Für Qonto ist es der nächste logische Schritt und zahlt auf sein langfristiges Ziel ein: bis 2025 die bevorzugte Finanzlösung für eine Million europäische KMU und Selbstständige zu werden. 

Penta wurde 2017 gegründet und ist Deutschlands führender Anbieter für digitales Finanzmanagement für kleine und mittlere Unternehmen, Selbständige sowie Freiberufler. Das Unternehmen betreut 50.000 Kunden in Deutschland und beschäftigt 200 Mitarbeiter, hauptsächlich in Berlin und Belgrad. Penta ist eines der aufstrebenden deutschen Fintechs und hat maßgeblich zur wachsenden Nachfrage nach digitalen Finanzlösungen in Deutschland beigetragen. Die Verbindung ist eine große Chance für Qonto und Penta und verspricht, mehr zu sein als die Summe seiner beiden Teile. Beide Unternehmen sind bestrebt, nicht nur in Deutschland, sondern auch in Qonto’s anderen Märkten (Frankreich, Italien und Spanien) noch schneller einen  Mehrwert für Kunden zu schaffen. Qonto und Penta eint die gleiche Mission, eine auf starken Werten basierende Kultur und ein erfolgreiches Geschäftsmodell. 

Mit seiner Marke, Lizenz und eigenem Kernbankensystem ist Qonto in Verbindung mit dem wertvollen lokalen Know-how von Penta bestens gerüstet, um seine ehrgeizigen Ziele auf dem deutschen Markt zu erreichen.

Seit der Markteinführung in Frankreich im Jahr 2017 hat sich Qonto zum Ziel gesetzt, die führende All-in-One-Finanzlösung für KMU und Selbstständige in Europa zu entwickeln. Qonto vereinfacht das tägliche Finanzgeschäft von 250.000 Unternehmen, automatisiert ihre Buchhaltung, vereinfacht ihr Rechnungsmanagement,erleichtert die Verwaltung ihrer Ausgaben und ermöglicht es seinen Kunden, sich auf das zu konzentrieren, was wirklich wichtig ist. Von Anfang an hatten die Qonto-Gründer Steve Anavi und Alexandre Prot den Ehrgeiz, eine paneuropäische Marke aufzubauen. Derzeit betreut das Unternehmen mehr als 250.000 Kunden in vier Märkten (Frankreich, Deutschland, Italien und Spanien) und beschäftigt mehr als 700 Mitarbeiter. 

Im Jahr 2021 war Deutschland der am schnellsten wachsende Markt für Qonto, mit einem Kundenwachstum von 170 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Übernahme von Penta wird es Qonto ermöglichen, Marktführer in Deutschland, dem größten Markt für KMU-Banking in Europa, zu werden und das profitable Wachstum in allen Märkten weiter zu beschleunigen. Zusammen schaffen Qonto und Penta den europäischen Marktführer für digitale Unternehmensfinanzierung mit mehr als 300.000 Kunden und 900 Mitarbeitern, die gemeinsam die Zukunft des Business Banking gestalten werden.

„Als Steve Anavi und ich Qonto im Jahr 2016 gründeten, hatten wir das ehrgeizige Ziel, den Finanzalltag für KMU und Selbstständige in ganz Europa zu vereinfachen. Heute sind wir bereits in vier europäischen Märkten vertreten. Ich bin sehr stolz auf das, was wir bisher erreicht haben, aber wir wollen heute noch weiter gehen. Der natürliche nächste Schritt war der Zusammenschluss mit Penta. Wir freuen uns sehr, das Penta-Team an Bord begrüßen zu dürfen. Gemeinsam werden wir bis 2025 die bevorzugte Finanzierungslösung für eine Million europäische KMU und Selbstständige sein“, erklärt Alexandre Prot, CEO von Qonto.  

Markus Pertlwieser, CEO von Penta, sagte: „Lukas Zörner und seine Mitgründer:innen haben eine echte Fintech-Erfolgsgeschichte geschrieben. Mit der Kombination aus wachsenden Kundenzahlen und steigenden Umsätzen haben wir in den letzten 18 Monaten noch mehr Substanz gewonnen. Wir freuen uns sehr, dass wir nun die Chance haben, im Team mit Qonto das digitale Banking für Geschäftskunden in Europa aktiv zu gestalten.“ 

Beide Teams arbeiten bereits intensiv an den Details der zukünftigen gemeinsamen Arbeit, die insbesondere Chancen für Talente bieten soll, innerhalb des Unternehmens zu wachsen. Details wollen die beiden Unternehmen in den kommenden Monaten bekannt geben.

Bild Von links nach rechts: Lukas Zörner, Mit-Gründer von Penta; Steve Anavi, Mit-Gründer von Qonto; Markus Pertlwieser, CEO von Penta; Alexandre Prot, Mit-Gründer von Qonto

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle PIABO PR GmbH

Septembeerfest, Expansion und erste Investoren

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MetaBrewSociety auf der Überholspur

Seit März 2022 existiert die MetaBrewSociety erst, doch bereits jetzt gibt es einen regelrechten Hype um das Startup. Mit dem Verkauf von Miteigentumsrechten an einer Münchner Brauerei hat das Team rund um CEO und Co-Gründer Holger Mannweiler einen echten Nerv getroffen – und das weltweit. Die ersten Kostproben des sogenannten MetaBrews werden bereits rund um die Welt verschickt, allen voran in die USA und nach Großbritannien.

Nun gelang dem noch jungen Unternehmen der nächste Clou: das Team konnte sich ein erstes Investment sichern und deckt damit schon vor dem offiziellen NFT-Mint den Kauf der Brauerei ab. Innerhalb der NFT-Welt ist ein sogenanntes “Pre-Mint-Investment” selten und kommt einem Ritterschlag gleich. 

Bärenmarkt? Wohl eher Biermarkt!

Trotz des aktuellen Einbruchs auf dem NFT-Markt, konnte sich das Web3-Startup aus München eine drei-Millionen-Dollar-Finanzierung sichern. Somit wurde das Risiko des Projekts um ein Vielfaches minimiert und die Brauerei wird unabhängig vom Erfolg des NFT-Verkaufs übernommen. 

Der ursprüngliche Plan der MetaBrewSociety war es, die Gelder aus einem erfolgreichen Mint für den Kauf der Brauerei zu verwenden. Dieser Plan hatte jedoch einen entscheidenden Haken: Wenn nicht genug NFTs verkauft worden wären, wäre das gesamte Projekt geplatzt. Um dieses Problem zu lösen, hat sich das Startup Investoren herangeholt, die den Kauf der Brauerei absichern sollten. Dadurch wird die Markteinführung für potenzielle NFT-Käufer:innen weniger risikoreich, denn sie erhalten nun ihre Miteigentumsrechte zu 100 Prozent. 

Die Investition ist die erste ihrer Art im Web3-Business und wurde so konzipiert, dass sie äußerst flexibel ist, um den NFT-Halter:innen maximale Transparenz zu bieten und gleichzeitig die Kraft dezentraler Communities einschlägig zu nutzen. 

Expansion: erstes Franchise in Spanien

In Belidorm, einer Küstenstadt im südöstlichen Spanien, wird sie eröffnen, die erste MetaBrewSociety-Braustube. Geführt wird sie von Ty Stevenson, Gründer von MetaDads NFT. MetaDads NFT geht damit vollständig in der MetaBrewSociety auf und wird das Unternehmen mit seiner Technologie und seinem Knowhow bereichern. In der Braustube wird es künftig das MetaBrewSociety-Bier zu kaufen geben. NFT-Halter:innen erhalten ihr Bier, als Miteigentümer der Brauerei, natürlich weiterhin kostenlos. 

Der amerikanische Wahlspanier Ty Stevenson freut sich auf die Herausforderung. 

“Ich bin begeistert, ein Teil der MetaBrewSociety-Reise zu sein. Es gibt kaum ein anderes Projekt, dass die NFT-Technologie so geschickt nutzt und damit ein nachhaltiges Produkt auf den Markt bringt, das wirklich einen Mehrwert für die Gemeinschaft hat. Da Spanien nicht gerade bekannt für sein gutes Bier ist, ist Belidorm der perfekte Ort, um mit der Braustube zu starten und das Konzept am laufenden Produkt zu perfektionieren.”

Oktober-was? Wir feiern das Septembeerfest   

Mit dem ersten Investment steht auch der Kauf der Brauerei fest, was selbstverständlich mit einer großen Einweihungsfeier vom 30. September bis zweiten Oktober würdig gefeiert wird. Bisher haben Whitelistholder und Bierkäufer:innen einen Platz auf der Party sicher. Wer sich die große Einweihungsfeier ebenfalls nicht entgehen lassen möchte und Interesse am Projekt hat, kann sich nach wie vor auf der Website www.metabrewsociety.com registrieren. 

Steigendes Interesse weltweit

Dass die MetaBrewSociety keine Eintagsfliege ist, zeigt das stetig wachsende Interesse am Unternehmen. Bei Twitter ist die Zahl der Follower seit Beginn des Jahres auf knapp 17.000 gestiegen, bei Discord finden sich 6.000 aktive User, die sich täglich über Bier, den NFT-Markt und Bierrezepte austauschen.

Holger Mannweiler, CEO und Co-Gründer von MetaBrewSociety, sagt:

„MetaBrewSociety ist das perfekte Beispiel dafür, wie die Konsumgüterindustrie durch NFT-Technologie und Web3 umgestaltet werden kann. Es ist viel mehr als nur ein NFT-Projekt, es ist die erste echte Web3-Bier- und Konsumgütermarke, die eine internationale und innovative Kundengemeinschaft bedient. Wir freuen uns darauf, unseren Teil dazu beizutragen, die Macht dezentraler Gemeinschaften zu demonstrieren und zu zeigen, wie Verbrauchermarken das Marketing im nächsten Jahrzehnt angehen könnten und sollten.“

Quelle Mika Mondo| PR that grows your business

Strandbutler.de digitalisiert die Strände an Nord-/ und Ostsee mit neuer Finanzierungsrunde

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Strandbutler hat frisches Kapital für die Digitalisierung der Strände an der Nord- und Ostsee erhalten. Das junge Unternehmen aus Hamburg bietet Online-Buchungen von Strandkörben an den deutschen Küsten und auf den Inseln.

Für ihre Idee konnte das Startup mit ausgewählten Business Angels eine Seed- Finanzierungsrunde in Höhe von rund EUR 1,2 Mio. abschließen. Die Mittel sollen der Weiterentwicklung der Plattform, der Services und dem Ausbau des Teams dienen.
Einen Strandkorb zu mieten, ist in der Regel ein sehr zeitaufwändiges Unterfangen. Preise und Verfügbarkeit sind in der Regel erst vor Ort ersichtlich. An eine Onlinebuchung ist in den meisten Fällen nicht zu denken. Und dass, obwohl Reisen seit Jahren online gebucht werden.

Darin sahen die drei Gründer Christian Henk, Bernhard Sourdeau und Jens Hinrichs eine große Chance, um den Touristen einen besseren Service und mehr Planbarkeit ihres Strandurlaubs zu ermöglichen.

Investor Lucius Bunk, sagt: “Die Strände haben noch großen Nachholbedarf bei der Digitalisierung. Gemeinsam haben wir in den kommenden Jahren noch viel vor.” Dazu zählen neben der Ausweitung des Angebots auch weitere Services. Seit neuestem können Urlauber auch Essen und Getränke aus dem Strandkorb heraus bei der lokalen Gastronomie bestellen. So wird Strandurlaub noch entspannter.

Das Unternehmen wurde 2021 in Hamburg gegründet. Der Markt ist sehr fragmentiert mit über 400 Strandkorbvermietern. Über 50 Strandkorbvermietungen an den deutschen Küsten sind bereits an Bord, darunter namhafte Destinationen wie Kampen (Sylt), Nieblum (Föhr) oder Cuxhaven. Mehr als 12.000 Buchungen konnten in dieser Saison 2022 bereits über die Plattform und über die App abgewickelt werden.

Neben den Urlaubern profitieren auch die Strandkorbvermieter von der zentralen Buchungsplattform www.strandbutler.de. Die generieren als Geschäftspartner mehr Umsatz, indem sie ihre buchbaren Strandkörbe online verfügbar machen. Zudem werden sie effizienter und sparen Zeit, denn Strandbutler übernimmt neben der Abwicklung der Buchung und Bezahlung des gemieteten Strandkorbs auch die Kundenbetreuung.

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle: Strand & Mehr GmbH

Offenburger KI-Startup Conversion Maker erhält weitere 4 Millionen Euro

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Mit dem zusätzlichen Funding möchte das Startup die einfach bedienbare Software zur Conversion-Rate-Optimierung weiterentwickeln und die Anzahl der Mitarbeiter:innen verdoppeln

Conversion Maker, Experte für Conversion-Rate-Optimierung, hat ein Investment von vier Millionen Euro von der Christian Funk Holding erhalten. Erst im Februar hat das Startup die KI-basierte Software Conversion Maker AI zum einfachen Erstellen und Optimieren von Marketing-Texten gelauncht. Mit dem neuen Kapital möchte das Unternehmen die Textoptimierung weiterentwickeln und die Plattform in neue Bereiche ausbauen.

Dazu möchte das Startup innerhalb der nächsten zwölf Monate die Anzahl der Mitarbeiter:innen von aktuell 20 auf 40 verdoppeln und einen neuen Firmensitz beziehen. Die Christian Funk Holding investierte bereits zum Start zwei Millionen Euro in Conversion Maker und verspricht sich davon eine Software-Suite, die das Online-Marketing in jedem Unternehmen effektiver macht.

Conversion Maker wurde 2020 im badischen Offenburg von Michael Witzenleiter gegründet.

Das Startup hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Prozess der Conversion-Rate-Optimierung mithilfe von Technologie zugänglicher zu machen. Dafür setzt das Unternehmen auf zunehmend automatisierte Tools, die auch von Anwender:innen ohne Vorkenntnisse verwendet werden können. Das erste eigene Produkt – die Software Conversion Maker AI – erstellt mithilfe von künstlicher Intelligenz aus wenigen Stichworten einen Produkttext, eine E-Mail oder ein Social-Media-Beitrag. Diese sind auf verschiedene Faktoren wie Lesbarkeit und Emotionalität optimiert, um so mehr Interessent:innen zu Käufer:innen zu machen.

„Die Textoptimierung war für uns nur der erste Schritt. Als nächstes planen wir ein Modul, das mithilfe von KI die Bildauswahl auf Webseiten verbessert, um so die Conversion Rate zu optimieren. Dafür führen wir bereits erste Studien durch“, sagt Michael Witzenleiter, CEO und Gründer von Conversion Maker. „Auch bei der Datenanalyse sehen wir noch Potenzial – hier wollen wir eine Lösung entwickeln, die Schwachstellen in Online-Shops automatisch identifiziert.“ 

„Unsere Holding setzt sich aus verschiedensten Geschäftsfeldern wie Media & Marketing, Energie, Reisen und Hotellerie zusammen. Dabei spielt Direktmarketing für alle unsere Holding-Unternehmen eine zentrale Rolle – angefangen mit Mailings über Beilagen bis hin zum Online-Marketing“, erläutert Christian Funk, Geschäftsführer der Christian Funk Holding. „Wir investieren in Conversion Maker, weil wir glauben, dass die Software sowohl für unser Direktmarketing als auch für das von jedem anderen Unternehmen einen erheblichen Mehrwert bieten kann.“

Neben eigenen Produkten setzt Conversion Maker auch auf bestehende Software, um die Conversion-Rate-Optimierung als ganzheitliche Unternehmensstrategie zu verankern. Zu den Lösungen, die nach dem Best-of-Breed-Ansatz ausgewählt wurden, zählen u.a. die A/B-Testing-Plattform Kameleoon, das Produktanalyse-Tool Mixpanel und das Marketing-Datenanalyse-Tool TrackAd.

Quelle Tyto für Conversion Maker

Digitalisierungsschub durch Pandemie

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Remote-Implementierung ist der neue SAP-Workflow

Der weltweite Shutdown, bedingt durch das Corona-Virus, führte zu einer Beschleunigung der Digitalisierung aller Bereiche – nicht zuletzt auch in Deutschland. Während das „New Normal“ für die Bevölkerung eingeläutet wird, kristallisieren sich langfristige Veränderungen für Unternehmen heraus. In einer Studie zur Digitalisierung im Arbeitsleben gaben 60 Prozent der Befragten an, dass die Pandemie die Digitalisierung ihrer Arbeit verstärkt hat.

Der Druck für Unternehmen steigt: Um im Markt bestehen zu können, in dem selbst kleinere Verzögerungen im Ablauf bereits einen entscheidenden Nachteil bringen können, müssen sie sich stetig selbst optimieren. Die allgemeine Effizienz der internen Arbeitsabläufe spielt dabei eine genauso zentrale Rolle wie die Senkung der Kosten oder die Einsparung von Ressourcen.

LeverX hat durch 19 Jahre Berufserfahrung eine nachhaltige Strategie entwickelt, mithilfe derer Unternehmen sämtlicher Branchen auch ortsunabhängig den Schritt Richtung Prozessoptimierung dank Remote-Implementierung gehen können. Wie genau dieser Workflow aussieht, erklärt Kirill Rodionov, Direktor des DACH-Geschäftsbereichs der LeverX Group.

„Corona hat den Übergang zur Fernarbeit auch im Bereich der Digitalisierung von Unternehmen klar beschleunigt“, betont Rodionov. Doch die IT-Profis des Unternehmens sehen im deutschen Markt Aufholbedarf. „Wir wenden die Strategien für Remote-Implementierungen und Vorteile des hybriden Arbeitsmodells in der Zusammenarbeit mit Kunden in verschiedenen Branchen weltweit bereits seit 19 Jahren an. Das Ergebnis ist, dass wir in der Lage sind, Automatisierungs- und Digitalisierungsprojekte mit beispielsweise S\4HANA oder SAP Ariba, die normalerweise ein bis zwei Jahre andauern, in nur sechs Monaten abzuschließen“, so der Top-Manager der LeverX Group weiter.

Mithilfe von weitverbreiteten oder kundenspezifischen Projektmanagement-Methoden, agil gestalteten Entwicklungsprozessen sowie einer ausgeklügelten Infrastruktur bestehend aus professioneller Hardware, Equipment für Remote Team Meetings und High-Speed-Software entwickelte der SAP Gold Partner über die Jahre eine Remote-optimierte Strategie zur Implementierung digitaler Firmenlösungen. Mit der Niederlassung in Heidelberg startet der IT-Riese die Integrierung des Remote-Workflows für deutsche Unternehmen.

Prozesse, Methoden und Vorschriften als Grundpfeiler

„SAP-Projekte beinhaltetet schon länger auch die Möglichkeit zur Implementierung aus der Ferne, die Pandemie hat die Bereitschaft hierzu noch einmal bestärkt“, so Kirill Rodionov. In zwei Jahrzehnten SAP-Erfahrung hat LeverX daher den idealen Remote-Workflow erarbeitet. „Grundlage der Strategie sind kundenspezifische Projektmanagement-Methoden und agile Entwicklungsprozesse. Ein konstantes Produktivitäts-Monitoring in Form von täglichen, wöchentlich oder monatlichen Checkpoints und Status-Calls sorgt für den nötigen Überblick.

Außerdem beraten wir Kunden bei der Einführung von Home-Office-Regeln“, erklärt der Direktor der DACH Region weiter. So werde das Grundgerüst der Strategie gebaut. Mithilfe von flexibel skalierbaren Teams auf Grundlage des Mentoring-Programms des IT-Profis und eigenem Know-how für das Kunden-Onboarding bietet LeverX den Kunden Zugang zu einem breiten Pool an Experten und eine positive Erfahrung auch in komplexen Projekten. Zertifizierte SAP-Berater, Softwareentwickler, UX-Designer und DevOps-Spezialisten sind dank des Remote-Ansatzes jederzeit verfügbar.

Offshore und Nearshore sind das neue Onsite

„Da die Einführung der Cloud zur Norm wird, sollten künftig alle SAP-Projekte tatsächlich remote sein“, fährt der Experte von LeverX fort. Es stellt sich die Frage, wo die Fernimplementierung verwaltet wird. Dies bedarf professioneller Hard- und Software: Laptops, Monitore und Kommunikationsmitteln, Konferenzräumen sowie stabiles Internet sowohl vor Ort als auch in Heimbüros sind ebenso wichtig wie Experten, Berater und Entwickler, die die gleiche Sprache wie der Kunde sprechen. „Als globales IT-Unternehmen mit einer Niederlassung in Deutschland und der Zusammenarbeit mit lokalen Kunden wissen wir, wie wichtig deutschsprachige Experten in unseren Projekten auf allen Ebenen sind“, betont Kirill Rodionov.

Die Vision von SAP für Industrie 4.0 und die digitale Transformation der Weltwirtschaft hat zu einer Strategie geführt, die Unternehmen dazu bringt, die S/4HANA-Cloud und andere Cloud-basierte SAP-Anwendungen anstelle von On-Premise-Implementierungen zu verwenden. Als Technologiepartner hat die LexerX Group neben dem klassischen Angebot der Onsite-Implementierung deshalb zwei weitere Service Modelle entwickelt, um den Remote-Workflow weiter voranzutreiben. „Bei ‚Offshoring‘ wird der volle Entwicklungszyklus einer Lösung von der Anforderung bis zur Implementierung und dem Support von LeverX übernommen. Außerdem haben wir eine Hybridlösung eingeführt, mithilfe derer das Onsite-Team mit dem Offshore-Entwicklungsteam und Vertretern des Kunden arbeitet.

‚Nearshoring‘ wird angewandt, wenn unser Kunde der Vertreter eines Unternehmens aus dem Nachbarland ist, der die Leistungen unserer zertifizierten SAP-Profis nutzen möchte“, erläutert Rodionov. Diese anpassungsfähigen Modelle garantieren eine ortsunabhängige, kurze Einarbeitungszeit und Zeitersparnis dank des beschleunigten Projektaufbaus.

Die Fernbedienung wird der neue Workflow

Mit der Einführung von Cloud-basierten Software-as-a-Service-Paketen für ERP-Systeme und andere Geschäftsprozesse im letzten Jahrzehnt ist das Potenzial für die Implementierung und Wartung der IT-Verwaltung der meisten deutschen Unternehmen aus der Ferne in die Höhe geschossen. Da in Zukunft lokale ERP-Systeme durch Cloud-basierte Systeme ersetzt werden, wird die Wartung dieser Systeme verstärkt aus der Ferne erfolgen, sodass es keine Rolle spielt, ob IT-Experten vor Ort sind.

Rein technisch gesehen kann die Implementierung neuer ERP-Systeme bereits vollständig aus der Ferne erfolgen. Hauptgründe für altbewährte Umstellungen in Präsenz waren die Erwartungen von Kunden, dass Systemintegratoren vor Ort sein sollten und die Schulung der Endnutzer des Produkts. „Unsere Erfahrung, das Projektmanagement, die Herangehensweise und die durchgeführten Projekte im Bereich SAP Ariba, S4HANA-Implementierung und die Entwicklung mobiler Anwendungen zeigen, dass wir auch dazu beitragen, das Budget des Kunden durch die Verringerung der Reisekosten und die erfolgreiche Lösung von Problemen in einem Remote-Format erheblich zu sparen“, so der Direktor der DACH-Region von LeverX.

In Zahlen ausgedrückt seien Einsparungen von 10 bis 15 Prozent des Gesamtbudgets möglich – zum Vorteil für den Kunden. Kirill Rodionov fährt fort: „Für den Schritt zur globalen Transformation ist es wichtig, dass komplexe Implementierungen aus der Ferne durchgeführt werden können. Dazu gehören Schulungen in cloudbasierten ERP-Softwaresystemen und der ortsunabhängige Zugang zu geschultem Fachpersonal.“

Weitere Informationen finden Sie hier

Bild Kirill Rodionov, Direktor des DACH-Geschäftsbereichs der LeverX Group

1 https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1280367/umfrage/umfrage-zur-verstaerkung-der-digitalisierung-von-arbeit-durch-corona/

Quelle Fullstoppr GmbH

Fasten – kann der Verzicht auf Nahrung wirklich gesund sein?

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Eines sollte man unbedingt wissen: Fasten will gelernt sein! Es ist eine Zeit, in der der Körper von Ballast befreit wird und neue Energien geschöpft werden. Die beiden Gesundheitstrainer und Fastenberater Heike Holz und Jakob Posch sind unter anderem nach Dr. Ruediger Dahlke (integrale Medizin) ausgebildet und befassen sich insbesondere mit dem Entschlacken des Körpers und der positiven Wirkung des Fastens. Fasten liegt im Trend. Zu Recht. Und es ist mehr als nur Verzicht auf feste Nahrung.

Das Fasten ist kein Hungern

Essen und Trinken ist im Leben nicht nur elementar, sondern auch der Genuss ist ungemein wichtig. Dennoch gibt es Zeiten, in denen wir auch im Verzicht auf feste Nahrung neue Kräfte tanken können. Im klösterlichen Leben aller Kulturen spielte das Fasten schon immer eine wichtige Rolle. Mittlerweile hat es Einzug in den Alltag vieler moderner Menschen gehalten. Das Fasten ist eine regenerative Möglichkeit, um den Körper zu unterstützen, sich von Abfallstoffen und Giften zu befreien. Im Fokus steht nicht das schnelle Abnehmen, sondern das bewusste Verzichten auf Nahrung und die Wirkung dessen auf den gesamten Menschen.

Das Entgiften und Entschlacken des Körpers soll das zentrale Ziel des Fastens sein, denn nur dann tut es dem Organismus auch gut. Wichtig ist, sich vorab zu informieren, was beim Fasten wichtig ist, damit der Organismus auch in dieser Zeit genügend Nährstoffe erhält und man sich nicht aus Unwissenheit Schaden zufügt. Überhaupt gibt der gesundheitliche Allgemeinzustand vor, ob überhaupt eine Fastenkur begonnen werden darf. Nur wenn keine gesundheitlichen Einschränkungen dagegen sprechen, ist ein strenges Fasten (Wasser, Tee, Fastenbrühe) auch sinnvoll und wird das allgemeine Wohlbefinden verbessern. Ein leichtes Entschlackungsprogramm hingegen ist für jeden gleichermaßen geeignet.

Die Vorgehensweise ist entscheidend

Ob Fasten gesund ist oder nicht, kommt auf die Vorgehensweise sowie die Planung des Nahrungsverzichts an. Wer mit dem Fasten noch keine Erfahrung besitzt, sollte vorab eine Ernährungs- bzw. Fastenberatung in Anspruch nehmen. Ebenfalls empfehlenswert ist es, gemeinsam, also in einer Gruppe, zu fasten. Der Vorteil: Der Input des Fastenleiters, ein unterstützendes Detox-Programm sowie die Erfahrungen mit anderen Fastenden zu teilen und sich darüber auszutauschen, lässt eventuelle Fastenkrisen leichter überstehen.

Fehlerhafte Vorgehensweisen werden so schnell entdeckt und können vermieden werden. Im Alleingang erkennt man solche Fehler häufig nicht. Zudem ist es in einer Gruppe leichter, am Ball zu bleiben. Man motiviert sich gegenseitig, spornt sich in schwierigen Phasen zum Durchhalten an und erlebt die Fastenzeit als gemeinsame Herausforderung. Ein ganz wichtiger Aspekt ist auch, dass eine Fastenkur ausschließlich aus eigenem, freiem Willen gemacht werden soll, denn nur dann tut sie einem selbst auch gut.

Den Organismus mit Bewegung regenerieren

Zucker, Alkohol, sehr fetthaltige Speisen und diverse andere Teile unserer modernen Ernährung belasten auf Dauer unseren Organismus. Nieren, Leber und Magen-Darmtrakt sind stets damit beschäftigt, unseren Körper zu entgiften, werden durch unsere ungesunde Lebensweise aber häufig überfordert. “Fasten unterstützt den Körper bei seinen Entschlackung- und Entgiftungsprozessen zwar sehr, aber es ist nicht die einzige Möglichkeit”, betont Heike Holz.

Regelmäßige Bewegung unterstützt den Organismus auch dabei, Gifte und Abfallprodukte auszuscheiden. Ganz gleich, ob Wandern, Fahrradfahren, regelmäßige Spaziergänge, Gymnastik oder Yoga: Körperliche Aktivitäten aktivieren den Stoffwechsel und tragen zum Entschlacken bei. Wer sich also regelmäßig körperlich betätigt und sich zudem ausgewogen ernährt, unterstützt seinen Körper schon immens.

Regelmäßiges Trinken ist unerlässlich

Trinken ist wichtig und darf gerade beim Fasten nicht vergessen werden. Der Flüssigkeitsbedarf ist beim Fasten höher: Mindestens 3 Liter täglich sind erforderlich und die müssen unbedingt gut über den gesamten Tag verteilt werden. Dadurch ist der Körper immer mit genügend Flüssigkeit versorgt, um auch in der Lage zu sein, den Abfall abzutransportieren und zu entsorgen. Am besten trinkt man während einer Fastenkur stilles, lebendiges Wasser.

Wer etwas mehr Geschmack bevorzugt, kann das Wasser mit ein wenig frischer Zitrone oder auch Ingwer anreichern. Ebenso geeignet sind ungesüßte Kräutertees mit Anis, Fenchel oder auch Brennessel. Dabei ist jedoch zu bedenken, dass auch Heilkräuter ihre ganz eigene Wirkung besitzen. Reines Mineralwasser ohne Kohlensäure vorzugsweise aus einer lebendigen Quelle darf daher beim Fasten nicht fehlen.

Fazit

Das Fasten ist keine schnelle Abnehmkur, sondern dient dazu, den Körper von Giftstoffen zu befreien und ihn dadurch vitaler zu machen. Ob der eigene Gesundheitszustand eine Fastenkur überhaupt erlaubt, sollte im Vorfeld ärztlich abgeklärt werden, da der Verzicht auf Nahrung dem Organismus auch einiges abverlangt. Wer noch keine eigene Fastenerfahrung gesammelt hat, ist gut beraten, sich einer Gruppe anzuschließen. Überhaupt sollte man längere Fastenkuren nicht im Alleingang wagen, sondern sich unbedingt von einem Experten begleiten lassen, um Fehler, die sich auf die Gesundheit fatal auswirken könnten, auszuschließen.

Autor

Heike Holz ist Gesundheitstrainerin, Fasten- und Ernährungsberaterin. Jakob Posch ist Spezialist für körperliche Entgiftung. Beide genossen Ausbildungen bei Dr. Rüdiger Dahlke und weiteren weltweit renommierten Trainern und bieten gemeinsam die Sirovita Detox-Fasten-Wandertage an.

Bildquelle Sirovita

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Innovation für den Zukunftsmarkt Elektromobilität 

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Münchner Unternehmen mocci geht mit innovativem Arbeits- und Lastenfahrrad auf Wachstumskurs.

Das Unternehmen mocci eröffnet Privatanlegern die Chance, mit einem Nachrangdarlehen in den vielversprechenden Markt der Elektromobilität zu investieren und gleichzeitig etwas für Umwelt und Wirtschaft zu tun. mocci hat ein Smart Pedal Vehicle für den B2B-Sektor entwickelt – ein neuartiges, robustes und zuverlässiges Lastenfahrrad – das dank intelligenter Soft- und Hardware ganz ohne Kette und Riemen auskommt. Zudem bedeutend wartungsarm und wesentlich langlebiger als herkömmliche E-Lastenräder.

Bereits im Juni 2022 wurden die ersten mocci Lastenräder produziert. Im nächsten Schritt folgen Montagedurchläufe, Tests und Zertifizierungen. Zudem laufen die Vorbereitungen für den Ausbau der Fertigung im Jahr 2023. „Wir liegen mit der Entwicklung unseres bahnbrechenden Produkts im Plan und sind mitten in der spannenden Phase des Markteintritts und der Auslieferung an namhafte Kunden“, so mocci-Gründer Dimitrios Bachadakis, der gemeinsam mit seiner Gründungspartnerin Yao Wen schon viele Geschäftsideen erfolgreich umsetzte. mocci ist Teil der Münchner CIP GROUP, die aus einem Management-Buy-Out der Siemens AG hervorgegangen ist.

Seit über zwei Jahrzehnten nimmt die Gruppe eine Pionierrolle bei der Entwicklung und Umsetzung innovativer Geschäftsideen ein.  Rund 30 große Unternehmen hat mocci bereits als Pilotkunden gewinnen können. Diese werden mocci Smart Pedal Vehicles ab dem dritten Quartal 2022 im Einsatz haben. Darunter zum Beispiel die Messe München, Schaeffler und L‘Osteria. 

Privatanleger können am Erfolg des Geschäftsmodells teilhaben, indem sie über ein Nachrangdarlehen mit einer Festverzinsung in Höhe von 7 % p.a. in mocci investieren. Bei einer Laufzeit von fünf Jahren und einem Volumen von bis zu 4 Mio. € können Investoren ab dem 18. Juli 2022 bis zum 31.Dezember 2022 mindestens 500 € und maximal 25.000 € anlegen. “Die Finanzierung nutzen wir für Wachstum, Weiterentwicklung und Expansion”, erläutert Dimitrios Bachadakis diese Chance. 

Wartungsarm, langlebig und für viele Branchen geeignet

mocci verbindet ein komplett neue Antriebs-, Software- und Systemarchitektur mit innovativen Materialien gepaart mit einen neuartigen Produktionsansatz aus der Großserienfertigung.

Als eine Kerninnovation nutzt mocci eine digitale kettenlose Antriebseinheit. Das Antriebssystem des seriellen Hybriden basiert auf einem Konzept, bei dem die Pedale einen Generator antreiben, der die Energie für den Elektromotor im Hinterrad erzeugt – ganz ohne Kette oder Riemen. Zusätzliche Unterstützung erfolgt durch die austauschbare, leistungsstarke Batterie. Dies bietet ein völlig neues Fahrerlebnis: individuell an den Fahrer anpassbar, sicher, wartungsarm, nachhaltig und voll vernetzt. Dies ermöglicht den Eintritt in eine neue Softwarearchitektur mit unzähligen digitalen Geschäftsmodellen.

Als weitere Innovation setzt mocci statt auf Stahl- oder Aluminiumrahmen, auf eine Bauweise aus einem recyclefähigen und äußerst robusten Kunststoff. So bestehen beispielsweise Vorder- und Hinterrad sowie Rahmen aus nur einem Struktur-Bauteil. Die Komponenten sind schnell verfügbar, denn sie wurden nicht nur in Deutschland entwickelt, sondern mocci holt auch die schnell skalierbare Produktion der Hauptkomponenten nach Deutschland. 

Durch den Wegfall der mechanischen Kraftübertragung und die Reduktion der Bauteile, hat mocci ein sehr sicheres und wartungsarmes System geschaffen, das für gewerbliche Kunden enorme Vorteile bietet und sich ideal für die Letzten-Meile-Logistik eignet. Dadurch entstehen geringe Ausfallzeiten bei einer gleichzeitig hohen Lebensdauer von fünf Jahren.

Hinter dem auffallenden, mit dem German Design Award ausgezeichneten Design, stecken auch viele weitere Vorteile: mocci stellt den Fahrer und dessen Bedürfnisse in den Vordergrund und kreiert eine neue Individuelle Nutzererfahrung, nahtlose Integration und sicheres Fahren. Es eignet sich für viele verschiedene Branchen, zum Beispiel kann es für den Transport von Lebensmitteln, in der Logistik oder aber auch als Campus- oder Fuhrparkfahrzeug eingesetzt werden. 

Nachhaltig und „Made in Germany“

Das Produkt ermöglicht es nicht nur den mocci Kunden, sich dank des emissionsfreien Antriebs nachhaltig fortzubewegen. Das Smart Pedal Vehicle verfügt außerdem über einen Rahmen aus recyclebarem Hochleistungs-Kunststoff. Die Co2-Emission bei der Herstellung eines solchen Rahmens ist etwa 68% geringer als bei der Produktion eines herkömmlichen Aluminiumrahmens. Der Recyclinggrad liegt bei ca. 95%, weil es keine Materialdurchmischung gibt. Die Verarbeitungsprozesse wie Lackierung oder Schweißen entfallen komplett. Das Produktkonzept sieht außerdem lokale Lieferketten vor. Das bedeutet, mocci wurde nicht nur in Deutschland entwickelt, sondern holt die Bauteilproduktion der Hauptkomponenten und die Endmontage nach Deutschland. 

Über mocci

mocci gehört zur CIP Mobility GmbH als Bestandteil der CIP Group, die seit Jahren ihren Fokus auf nachhaltige Trends und Geschäftsmodelle setzt. 2004 als Siemens-Ausgründung von Yao Wen und Dimitrios Bachadakis gestartet, umfasst das Tätigkeitsfeld der CIP Group heute sowohl die Entwicklung, Umsetzung und Skalierung von innovativen und nachhaltigen Geschäftsmodellen. mocci revolutioniert mit dem innovativen Smart Pedal Vehicle den wachsenden, europäischen Markt für Arbeits- und Lastenfahrräder im B2B-Bereich. Renommierten Studien zufolge liegt dabei die Marktgröße des B2B Marktes 2022 bei 2 Millionen E-Bikes in Europa. Diese steigert sich bis 2030 auf fast 7 Millionen Einheiten. Dabei liegt der Marktanteil der DACH Region (Deutschland, Österreich, Schweiz), dem Kernabsatzgebiet von mocci, bei ca. 40%.

Mehr Info zum Investment

Interessierte können sich hier informieren www.mocci.com/Investorrelations/

PhotoCredit CIP Group

Quelle CIP HOLDING AG