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Digitale Effizienz in der Raumplanung

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csmm

Büroräume 4.0: CSMM wird Solution-Partner und Co-Investor bei spaciv

Innovative Raumgestaltung erfolgt immer öfter mithilfe digitaler Planungstools, die Kosten- und Zeiteffizienz gewährleisten. Als Solution-Partner und Co-Investor unterstützt das Architektur- und Beratungsunternehmen CSMM bei der fortlaufenden Weiterentwicklung der cloudbasierten Web-Applikation spaciv und antizipiert so die Zukunft der digitalen Raumkonzeption.

Gemeinsam mit dem PropTech-Startup spaciv setzt CSMM auf diese bisher einzigartige, digitale Lösung, die für mehr Flexibilität in der Raumplanung sorgt. Das neue Tool erweist sich als besonders effizient in der Analyse und Optimierung von Arbeitsplatzstrategien, die damit zügig und kosteneffektiv an den sich ständig ändernden Nutzungsanforderungen im Büro ausgerichtet werden können.

Die Corona-Pandemie hat den Trend zum flexiblen Arbeiten beschleunigt und dadurch neue Investitionen in der Bürogestaltung herbeigeführt: Um unnötige Leerstände zu vermeiden, haben sich Unternehmen auf eine Reduzierung ihrer Flächen und eine effizientere Büroplanung konzentriert. Gemeinsam mit spaciv baut das Architektur- und Beratungsunternehmen mit Sitz in München auf eine intelligente Lösung, um den Flächenbedarf digital zu analysieren und ihn schnell und effizient zu berechnen.

„Mit dem Tool formulieren wir räumliche Antworten, die unendlich skalierbar sind, auf die einzelnen Nutzungsbedarfe unserer Kunden“, kündigt Malte Tschörtner, Architekt und geschäftsführender Gesellschafter bei CSMM, die neue Partnerschaft an.

spaciv bietet eine cloudbasierte Software, die mithilfe von digitalen, modular funktionierenden Interior-Modulen den Planungs- und Gestaltungsprozess von Räumlichkeiten erleichtern kann. Die neu entwickelte Software bündelt das fachliche Know-How der CSMM-Experten und ihre langjährige Expertise im Bereich Workplace. „Mit spaciv investieren unsere Kunden in Geschwindigkeit, Flexibilität und ein sehr detailliert erfasstes Raum-Konzept.

In Pilotprojekten, die wir für sehr namhafte Kanzleien in Deutschland umsetzen, sammeln wir bereits erste Erfahrungen in der Anwendung der digitalisierten und nachhaltigen Raumplanung“, kommentiert Tschörtner. „Mit der Definition von standardisierten Modulen für die unterschiedlichen Bedarfsanforderungen unserer Kund:innen beschleunigen wir die Büroplanung, die mithilfe des Tools langfristig dynamischer an die sich ständig verändernden Nutzerbedürfnisse angepasst werden kann.“

In Zusammenarbeit mit dem Münchner Startup konzipiert CSMM verschiedene branchenspezifische Raummodule, mit deren Hilfe sich jede Nutzeranforderung in einen konkreten Raumbedarf übersetzen lässt – von Rückzugsmöglichkeiten über Kollaborationsräume bis hin zu kreativen Gemeinschaftsflächen. Hierfür ist die Büroplanung individualisierbar und vollends auf die Bedürfnisse der Kunden ausgerichtet. Malte Köditz, Co-Founder des Startup-Unternehmens spaciv, erläutert das Prozedere: „Die Software kombiniert Funktionen, die den gesamten Workflow für die strategische Optimierung abdecken – von der Nutzer-Bedarfsanalyse bis hin zum tatsächlichen Flächenbedarf der optimalen Arbeitswelt.“

Auf dieser Basis generieren die Algorithmen ein Raumprogramm, das die Experten von CSMM dann in Architektur und Interior umsetzen. „Mit CSMM teilen wir unsere Leidenschaft für die Entwicklung von innovativen und nachhaltigen Arbeitswelten, die eine flexible Raumnutzung fördern.“ Gemeinsam mit den Entwicklern von spaciv bildet das Architektur- und Beratungsunternehmen ein Team aus hochqualifizierten Expert:innen, die zur Optimierung des Tools beitragen.

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle hicklvesting Public Relations GbR

CHF 4 Mio. Finanzierungsrunde für Medizintechnik-Startup b-rayZ AG

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Krebsdiagnostik soll mit KI-Technologie deutlich verbessert werden 

b-rayZ AG, ein Spin-off des Universitätsspitals Zürich (USZ) mit Sitz in Schlieren (Schweiz), hat eine überzeichnete Serie-A-Finanzierungsrunde in Höhe von über vier Millionen Schweizer Franken mit führenden Investoren aus dem Life Sciences- und IT-Sektor abgeschlossen. Die Finanzierungsrunde wurde von LifeCare Partners, Protagon AG und Convergence Partners angeführt und von der Eckenstein-Geigy-Stiftung, dem Verband Swisspreneur und mehreren Privatinvestoren begleitet. 

b-rayZ wurde 2019 von Prof. Dr. Dr. Andreas Boss (leitender Arzt an der Radiologie des USZ), Prof. Dr. Cristina Rossi (Datenanalystin und MR-Physikerin) und PD Dr. Alexander Ciritsis (KI-Medizinwissenschaftler und Datenanalyst) gegründet und entwickelt eine einzigartige und revolutionäre KI-basierte Plattform, die Radiologen bei der Früherkennung von Brustkrebs unterstützt. Das b-box-System von b-rayZ verfügt über ein CE-Kennzeichen und wird in führenden Brustzentren in Europa kommerziell eingesetzt. Mit den Mitteln der Series-A-Runde will b-ray-Z den Vertrieb in weiteren europäischen Märkten ausbauen und die FDA-Zulassung für die USA erreichen. Darüber hinaus ist die Entwicklung neuer Produkte für Gynäkologen und Radiologen auf Basis seiner proprietären KI-Plattform geplant. 

Die KI von b-rayZ revolutioniert die radiologische Diagnostik und unterstützt Millionen von Frauen weltweit

Geringe Bildqualität und unzureichende Diagnostik bei dichter Brust schränken die Möglichkeiten von Radiologen ein, Brustkrebs in einem sehr frühen Stadium zu diagnostizieren. b-rayZ hat eine KI-basierte Plattform entwickelt, die die tägliche Arbeit von Radiologen in der Mammographie durch die Bewertung von Bildqualität und Brustdichte in Echtzeit unterstützt. Cristina Rossi, CEO und Mitbegründerin von b-rayZ kommentiert: „Unsere KI-Technologie hilft, die Qualität der Brustkrebsdiagnostik durch die Analyse von Mammographien in Echtzeit deutlich zu verbessern. Die nächste Produktgeneration ermöglicht die automatische Erkennung von Läsionen im Frühstadium bei Mammographie und Ultraschall, die bei Brustkrebspatientinnen oft übersehen oder falsch diagnostiziert werden. Unsere einfach zu implementierende KI-Plattform ist nicht nur für alle Bildgebungsmodalitäten bei Brustkrebs geeignet, sondern auch für alle onkologischen Anwendungen in der Radiologie“.

Alle 14 Sekunden wird bei einer Patientin Brustkrebs diagnostiziert 

Im Jahr 2020 wurde bei mehr als 2,3 Millionen Frauen weltweit Brustkrebs diagnostiziert und 685.000 von ihnen starben daran. „Alle 14 Sekunden wird irgendwo auf der Welt bei einer Frau Brustkrebs diagnostiziert. Seit 2008 hat die weltweite Inzidenz von Brustkrebs um mehr als 20 % zugenommen, und die Sterblichkeitsrate ist bedauerlicherweise um 14 % gestiegen. Mit unserer Plattform können wir durch die frühestmögliche Diagnose und die anschließende Unterstützung bei der Auswahl einer personalisierten Therapie Tausende von Leben retten“, so Cristina Rossi weiter.

Das b-rayZ System ermöglicht nicht nur eine qualitätskontrollierte Mammographie, um zu späte Diagnosen signifikant zu reduzieren, sondern spart auch mehr als 25% Zeit im Prozess und fast 50% der bisherigen Qualitätssicherungskosten. Die Effektivität der Deep-Learning-Algorithmen von b-rayZ in der täglichen Diagnostik wurde bereits mit mehr als 35.000 erfolgreich untersuchten Patientinnen von führenden Radiologen klinisch nachgewiesen. 

„Als wir das Team von b-rayZ kennenlernten, waren wir sofort von ihrer Expertise und ihrem technologischen Ansatz überzeugt. Die entwickelte KI-Plattform eignet sich für die schnelle und kostengünstige Diagnose einer Vielzahl von Krebsarten. Darüber hinaus sind wir absolut fasziniert von den einzigartigen Fähigkeiten von b-rayZ, einen revolutionären virtuellen Marktplatz für den Austausch und die Bewahrung von radiologischem Wissen und Expertise zu schaffen. Wir sind vom langfristigen Erfolg der b-rayZ Software-Plattform sowie dem sehr erfahrenen und enthusiastischen Management-Team überzeugt“, ergänzt Dr. Gerhard Ries, Managing Partner von LifeCare Partners.

„b-rayZ wird zu einem aufstrebenden Marktführer im Bereich der KI-gestützten Krebsdiagnostik und Workflow-SaaS. Was das Unternehmen von vielen Mitbewerbern unterscheidet, ist der tiefe klinische Hintergrund des Unternehmens und sein exklusiver Zugang zu hochwertigen Daten. Die SaaS-Plattform wird eine verbesserte Krebsversorgung ermöglichen und zu einer Senkung der Kosten für Diagnose und Therapie beitragen“, fügt Mikael von Euw, Deal Lead bei Convergence Partners, hinzu.

„Wir haben in b-rayZ investiert, weil wir davon überzeugt sind, dass die Bedeutung der digitalen Gesundheit weltweit zunimmt, sie eines der besten KI-Teams der Welt haben, aber auch, weil sie ein so tiefes Verständnis der Radiologie und der klinischen Validierung haben, die erforderlich ist, um diese neue Ära der Krebsdiagnose einzuläuten“, erklärt Severin Weiss, Chairman und Gründer der Protagon AG.

Bild b-rayZ Gründungsteam: (v.l.nr.) Prof. Dr. Cristina Rossi, PD Dr. Alexander Ciritsis und Prof. Dr. Dr. Andreas Boss

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle KlartextPR

Sicher wie ein Bankschließfach, immer und von überall erreichbar 

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Mondo Gate Wallet macht Kryptoverwahrung endlich richtig sicher! 

Komfortabel wie eine Smartphone-App, sicher wie eine persönliche digitale Brieftasche in Form eines USB-Sticks – so sieht die perfekte Wallet aus. Das Fintech-Startup Mondo Gate macht Kryptoverwahrung endlich wirklich sicher vor Hacking durch Cyberkriminelle, Misswirtschaft von Plattformbetreibern und Schusseligkeit von Stickbesitzern – kinderleicht bedienbar und „made in Germany“ ‒ ein wichtiger Schritt auf dem Weg in die Zukunft des Bankings. 

„Wir denken, dass es im Jahr 2022 nicht sein darf, dass man sich zwischen Komfort und Sicherheit entscheiden muss, wenn man in die Kryptowelt eintaucht“, erläutert Albert Hild, Vorstand und CTO der Mondo Gate AG. „Mit unserer Wallet bieten wir eine Lösung, die Komfort und Sicherheit vereint und zukünftig das Thema Krypto auch für Einsteiger und konservative Sparer zugänglich macht!“

 Exchanges ‒komfortabel, aber unsicher

Bekannte Plattformen, sogenannte Exchanges wie beispielsweise Coinbase, transferieren beim Kauf von Coins durch einen User diese lediglich in ihre eigene Betreiberwallet und vermerken intern, wie viele Coins welchem User gehören ‒ eine sogenannte Sammelverwahrung. Wird nun diese EINE Betreiberwallet gehackt, kann der gesamte Pool durch Cyberkriminelle trockengelegt werden, die Coins aller User sind mit einem Schlag verloren. 

Diese Art der Kryptoverwahrung birgt außerdem noch weitere schwerwiegende Risiken, beispielsweise, wenn ein Anbieter Insolvenz anmeldet. Coins auf der Wallet des Betreibers gehen in die Insolvenzmasse des Unternehmens über und damit auch alle Kryptocoins der User. Gleiches gilt für einen Bankrott des Plattformbetreibers. Vollverlust wäre hier für alle User:innen die Folge. 

Ledger ‒ fast sicher, aber unkomfortabel

Die aktuelle Alternative ist die individuelle Hardware-Wallet wie beispielsweise ein Ledger-USB-Stick. An einem guten Ort aufbewahrt und nur mit dem Netz verbunden, wenn eine Transaktion ausgeführt werden soll, lassen sich Krypto-Coins sicher gegen den Zugriff durch Cyberkriminelle verwahren. Problematisch wird es jedoch, wenn Stick oder der private key, ein ellenlanger Zahlencode, der ebenfalls sicher aufbewahrt werden muss, verloren gehen. Die Folge ‒ ebenfalls der Vollverlust! Zudem ist das Handeln und Verwalten gekaufter Kryptowährungen auf diesem Weg mitunter kompliziert und fordert dem Benutzer eine gewisse Übung und Erfahrung ab: zu klein die Displays am Stick, zu frickelig die Eingabe der Keys – definitiv nichts für Einsteiger und Ungeduldige.  

 Mondo Gate ‒ komfortabel UND sicher

Die Wallet von Mondo Gate ist die sinnvolle und sichere Verbindung beider Methoden: Über die Mondo-Plattform kann der User seine ganz eigene hardwaregestützte Wallet verwalten, kinderleicht und ohne spezielle Kenntnisse. Diese liegt jedoch nicht in Form eines USB-Sticks bei ihm zu Hause, sondern auf den Servern der Tangany GmbH, dem Lösungspartner der Mondo Gate AG im Bereich Kryptoverwahrung. 

Diese Wallet ist exakt dem einen User zugeordnet, mit seinem ganz persönlichen Schlüssel gesichert und ausschließlich für ihn zugänglich. In die analoge Welt übersetzt, wäre die Mondo-Wallet des Users ein Schließfach im Keller einer Bank. 

Und genau wie beim Bankschließfach ist der Inhalt der Wallet nicht verloren, wenn der User seinen persönlichen Schlüssel verliert oder vergisst. Der Schlüssel ist beim Anbieter verwahrt und kann jederzeit rekonstruiert werden, damit der User wieder Zugriff auf sein eigenes Schließfach, seine Mondo-Wallet hat. 

„So haben Hacker bei uns keine Chance, da es viel zu aufwendig wäre, die unzähligen einzelnen User-Wallets zu knacken, anstatt bei anderen Anbietern nur eine Pool-Wallet hacken zu müssen“, erklärt Albert Hild. „Auch der User kann keine schwerwiegenden Fehler machen, die Hardware ist bei  uns sicher, und selbst wenn er seine Zugangsdaten vergisst oder verliert, kann unser Support problemlos helfen.“

In Deutschland gibt es darüber hinaus nur drei Kryptoverwahrstellen, die von der deutschen Bundesanstalt für Finanzdienst­leistungs­aufsicht (BaFin) in aufwendigen Verfahren autorisiert wurden, Coins und Kryptowerte aufzubewahren, und die somit höchste Sicherheitsstandards gewährleisten. Userdaten wie deren Sicherheitsschlüssel sind nach US-Bankenstandard durch Security-Hardware geschützt. Zusätzlich ist die Mondo-Wallet gegen Diebstahl und Internetkriminalität von einem der größten Versicherungshäuser umfangreich  versichert. Sicherheit „made in Germany“ –  das gibt es jetzt damit auch in der Kryptowelt.

Bildquelle (c) Mondo Gate AG

Quelle candystorm PR

Die Europäische Kryptoszene ist attraktiv

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Greenfield One

Greenfield One baut Führungsriege aus

Greenfield One, der Early-Stage Krypto Fonds mit Sitz in Berlin, besetzt weitere Schlüsselpositionen. Damit bleibt einer der größten Kryptofonds Europas weiter auf Wachstumskurs. Die Berliner setzen auch in aktuell unruhigen Zeiten auf den Langfristtrend von Web-3-Infrastruktur, Decentralized Finance (DeFi) und die Potentiale von Non Fungible Tokens (NFT). 

Um Greenfield One bei Gründungsteams und Netzwerken und bei potentiellen Geldgebern noch bekannter zu machen, wurde Markus Hujara als Vice President (VP) Marketing & Communications verpflichtet. Der Storytelling-Experte bringt breite Erfahrung in der Weiterentwicklung und Positionierung von Marken in der Investmentindustrie mit. Er  kommt von der Universal-Investment-Gruppe wo er als Head of Int. Communications tätig war. Zuvor baute er als CMO die Investment-Community CAPinside mit auf. Mit der Berenberg Bank als Head of Marketing & Innovation Wealth and Asset Management und der Commerzbank, unter anderem als Head of Sales Strategy Wealth Management blickt Markus auf weitere mehrjährige Führungsstationen in der Finanzindustrie zurück. Der gelernte Journalist hat Rhetorik, Politik und Philosophie in Tübingen und San Francisco studiert.

Greenfield One beschäftigt inzwischen 20 Mitarbeiter:innen. Um der stetig wachsende Zahl gerecht zu werden und weitere Talente zu gewinnen, übernimmt Marie Hanowski die Rolle VP People. Marie wechselt nach über zweieinhalb Jahren vom Software Provider für Enterprise Architecture LeanIX. Sie war außerdem in Führungspositionen in den Personalabteilungen von unter anderem CELLULAR und Opera tätig. Marie hat Volkswirtschaftslehre in Bonn studiert.

Greenfield One treibt damit inmitten unruhiger Märkte den Kompetenz-Ausbau voran. Jascha Samadi, Founding Partner bei Greenfield One, erklärt, warum: „Wir haben Greenfield One 2018 zu Beginn des letzten Krypto-Winter gegründet. Daher wissen wir, dass man sich antizyklisch aufstellen muss. Jetzt ist die Zeit, um in Organisation und Aufbau zu investieren, um gestärkt in den nächsten Zyklus zu gehen. Wir freuen uns sehr, dass sich gerade jetzt mit Marie und Markus zwei erfahren Experten aus etablierten Tech- und Finanzbereichen für den Krypto-Space entscheiden und diese Vision mit uns teilen.”

Bild Greenfield One Markus Hujara Bildquelle/ Fotograf Benjamin Goy

Quelle VONROEDER COMMUNICATIONS

Auf Erfolgskurs

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deepskill

Kölner EdTech-Start-up DeepSkill erhält siebenstellige Pre-Seed-Finanzierung, u. a. vom High-Tech Gründerfonds und Kienbaum

Das 2020 von den Entrepreneur:innen Miriam Mertens und Peter Goeke gegründete Kölner EdTech-Start-up DeepSkill, eine digitale Plattform für ganzheitliche Personalentwicklung, hat im Rahmen einer Pre-Seed-Finanzierung eine siebenstellige Summe erhalten. Der Early-Stage-Investor High-Tech Gründerfonds (HTGF) steigt gemeinsam mit der Kölner Unternehmensberatung Kienbaum und weiteren Investor:innen wie Ina Schlie, Co-Vorsitzende vom Investorinnen-Netzwerk encourageventures e. V., und Anna Kaiser, Co-Gründerin des gerade verkauften Start-ups Tandemploy, in das Kölner Start-up ein. 

Das Investment ermöglicht die weitere Entwicklung der Plattform sowie den Ausbau des Tech-, Sales- und Contentteams. Das Start-up überzeugte die Investor:innen mit namhaften Startkunden wie MazarsStröer und Mediq Deutschland und stetig wachsenden Umsätzen. 

„Insbesondere das starke Marktinteresse an der entwickelten Lösung sowie das erfahrene, komplementär aufgestellte Gründerteam von DeepSkill haben uns überzeugt,“ erläutert Dr. Maurice Kügler, Investment Manager beim HTGF.

„DeepSkill dokumentiert eindrucksvoll, was die digitale Transformation für HR bedeuten kann, nämlich die intelligente Nutzung von Technologie zugunsten des menschlichen Fortschritts. Und das ist entscheidend, denn: der Ansatz einer ganzheitlichen Personalentwicklung ist einer der wesentlichen Schlüssel für die Arbeitswelt der Zukunft, in der wir mehr denn je lernende Organisationen formen müssen, um in einer VUCA-Welt bestehen zu können. Wir freuen uns sehr auf diese zukunftsgerichtete Zusammenarbeit,“ betont Fabian Kienbaum, der Chief Empowerment Officer des Beratungsunternehmens Kienbaum.

DeepSkill wurde im Jahr 2020 von Tech-Managerin Miriam Mertens und Content-Experte Peter Goeke gegründet. Das Startup verfolgt die Mission, durch ganzheitliche Personalentwicklung emotionale Fähigkeiten, Deep Skills, wie Empathie, Kooperationsfähigkeit und mentale Stärke in die Führungsetagen von Unternehmen sowie die Breite der Mitarbeiterschaft zu tragen, dadurch eine menschenzentrierte Führungskultur in Unternehmen zu etablieren und eine menschlichere Arbeitswelt aktiv mitzugestalten.

Die maßgeschneiderten Lern- und Coachingprogramme laufen in der Regel über einen Zeitraum von drei bis zwölf Monaten. Die Vermittlung der Lerninhalte erfolgt über Einzel- und Gruppencoachings, teils in Live-Sessions, sowie über Gamification und E-Learning-Inhalte. Das Start-up nutzt dabei intelligente Algorithmen und datenbasierte Wissensvermittlung, um die Teilnehmenden zielgerichtet weiterzuentwickeln und nachhaltige Transformationserfolge vor allem in Hinblick auf die nachhaltige Umsetzung im Alltag zu erzielen. 

„Wir freuen uns, dass der HTGF, Kienbaum und unsere weiteren Investor:innen an unsere Mission glauben, emotionale Fähigkeiten mittels smarter Technologie in die breite Mitarbeiterschaft zu tragen. Mit dem Investment werden wir unsere Plattform weiter ausbauen und unser Wachstum vorantreiben“, erklärt Miriam Mertens, Mitgründerin und CEO von DeepSkill.

Erste Top-Personalie: Thomas Leidinger, der das Statistik-Portal Statista mit aufgebaut hat, kommt als Chief Technology Officer (CTO) an Bord

Thomas Leidinger, der zuletzt über zehn Jahre maßgeblich das Statistik-Portal Statista mit aufgebaut hat, kommt im Zuge des Investments als Chief Technology Officer (CTO) an Bord. Er wird sich um den Aufbau, den Betrieb und die Weiterentwicklung des Programmkonfigurators sowie der digitalen Lernplattform kümmern und das Tech-Team aufbauen. „Ich freue mich, mit meinem Know-how und meiner Erfahrung DeepSkill zu der nächsten Wachstumsphase zu verhelfen. Ich bin sehr optimistisch, dass wir gemeinsam die Lernplattform auf ein neues Level heben und noch mehr Kund:innen und Lernenden emotionale Skills näherbringen können“, so Leidinger.

Über DeepSkill

Das Kölner EdTech-Start-up DeepSkill ist eine digitale Plattform für ganzheitliche Personalentwicklung. Es wurde 2020 von den Entrepreneur:innen Miriam Mertens und Peter Goeke aus der Überzeugung heraus gegründet, dass emotionale Intelligenz der Schlüssel für beruflichen Erfolg in der Zukunft ist. Durch personalisierte Lern- und Coachingprogramme, die teils in Live-Sessions durchgeführt und durch erfahrene Coach:innen begleitet werden, hilft es Fach- und Führungskräften sowie Mitarbeitenden, emotionale Fähigkeiten, Deep Skills, wie Empathie, Kooperationsfähigkeit und mentale Stärke zu entwickeln und in den Alltag zu übertragen. Dadurch sollen nicht nur einzelne Menschen in ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung gestärkt, sondern gesamte Organisationen menschlicher, produktiver und nachhaltiger gestaltet werden. Das Ziel: eine menschenzentrierte Führungskultur in Unternehmen zu etablieren und eine menschlichere Arbeitswelt aktiv mitzugestalten.

Seit seiner Gründung ist das Start-up auf Wachstumskurs. Das Team umfasst mittlerweile 16 Mitarbeitende und besteht aus erfahrenen Coach:innen, Personalentwickler:innen und Digital-Expert:innen. Zu den Kunden gehören u. a. die Unternehmen MazarsStröer und Mediq Deutschland. Weitere Informationen unter www.deepskill.com 

Bild Credit Rheinproduktiv

Quelle Drei Brueder Kommunikation und Beratung

 Xplora – das erste Handy für Kinder

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XGO3 Xplora

NEU: Xplora XGO3 Smartwatch

Xplora Technologies AS, Deutschlands führender Anbieter für Kinder-Smartwatches, launcht zum 18. Juli 2022 eine neue Smartwatch: Die XGO3, das Folgemodell der XGO2. Die Xplora XGO3 Smartwatch setzt einen neuen Standard in der digitalen Kommunikation für Kinder im Alter von 5 bis 12 Jahren – ein Smartphone ist vorab weder notwendig noch altersgemäß. Das bedeutet: Jedes Kind darf zwei Jahre länger Kind sein.

Der perfekte Begleiter für die Familie!

Die GO-Produktfamilie hat Nachwuchs bekommen: Ab 18. Juli ist die XGO3 Kinder-Smartwatch, welche an den Erfolg der vorherigen Produkte anknüpft, für 149,00 Euro (UVP) mit nanoSIM im Xplora-Onlineshop verfügbar. Dabei bietet sie alle hochwertigen Bestandteile eines Premiumproduktes von Xplora zu einem Bruchteil des Preises.

Die Kamera ist verbessert (2 M), der Akku (850 mAh) hält länger und das Design ist schlanker und leichter als beim Vorgängermodell. Die Smartwatch wird mit einer 4G-SIM-Karte geliefert, sodass sie sofort einsatzbereit ist. Und auch Ihr Kind wird es nicht abwarten können loszulegen: Mit einem Schrittzähler und der preisgekrönten Goplay-Plattform mit unterschiedlichen Spielen, Kampagnen und Auktionen werden Kinder
für ihre Aktivitäten belohnt. Die XGO3 ist in bunten, ansprechenden Farben gehalten und ideal auf die Bedürfnisse von Kindern und ihren Eltern zugeschnitten.

Die Xplora XGO3 Smartwatch für Kinder ist der perfekte Einstieg in die digitale Welt und verfügt über alle wichtigen Funktionen, damit Kinder sicher unterwegs sein können. Sie bietet Komfort, Spaß und Sicherheit im Alltag für die ganze Familie. Dank der mobilen Konnektivität können Kinder die Welt sorglos entdecken und jederzeit mit ihren Freunden und Verwandten kommunizieren. Lassen Sie Ihre Kinder frei die Welt erkunden, Freunde treffen, Spaß haben und gemeinsame Abenteuer erleben – Xplora kümmert sich um den Rest!

Funktionen:

  • Telefon
  • Nachrichten und Sprachnachrichten
  • GPS-Ortungsfunktion mit SOS und Sicherheitszonen
  • Schulmodus
  • Schrittzähler, Stoppuhr und Alarm
  • Kamera, Galerie, Emojis

Die Neuheiten:

  • Hochwertiger Standard zum besten Preis-/Leistungsverhältnis
  • Wasserabweisend nach IP68 
  • Längere Akkulaufzeit, höhere Speicherkapazität, bessere Kamera
  • Noch zuverlässigere und bessere Technik
  • Noch genaueres GPS

Xplora App – immer in Verbindung bleiben

Die Einrichtung aller Xplora-Modelle ist immer gleich: Über die Xplora-App werden sämtliche Funktionen eingerichtet sowie verwaltet. So haben Eltern beispielsweise den Überblick und die Kontrolle darüber, mit welchen Kontakten das eigene Kind kommunizieren darf – denn diese werden vorab durch die Eltern eingerichtet. Auch der Live-Standort der Uhr kann von den Eltern jederzeit über die App eingesehen werden. Alle anderen Funktionen, wie das Einstellen eines Alarms, des Schulmodus oder der Sicherheitszonen, werden ebenfalls über die Eltern-App gesteuert.

Sicher und zuverlässig

Xplora bietet ein Maximum an Datensicherheit, was es zum sichersten Produkt seiner Kategorie macht – das bestätigt auch der TÜV, welcher die Uhren erst kürzlich geprüft und genehmigt hat.

Die gesamte Kommunikation ist verschlüsselt. Das bedeutet, dass es eine sichere Kommunikation zwischen der Uhr des Kindes, dem Cloud-Server und der Eltern-App gibt. Darüber hinaus ist die Xplora Kinder-Smartwatch nicht mit dem Internet verbunden. Die Datenspeicherung wurde sorgfältig nach den Vorschriften der DSGVO konzipiert. Diese Faktoren zusammen machen Xplora sicher und für Kinder absolut geeignet.

Die Xplora Smartwatch ist mit der Technologie eines Smartphones ausgestattet. Die Funktionen sind jedoch an die Bedürfnisse von Kindern angepasst. Am wichtigsten ist, dass die Smartwatch im Gegensatz zu gewöhnlichen Smartphones mit Sicherheitsmaßnahmen ausgestattet ist, die sie vor möglichen Hackerangriffen oder Cybermobbing schützen.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.myxplora.de.

Goplay – eine Plattform, die verbindet

Xplora ist überzeugt, dass Kinder dazu ermutigt werden sollten, aktiv zu bleiben und die Welt um sie herum zu erkunden. Xplora leistet als weltweit führender Anbieter für Kinder-Smartwatches echte Pionierarbeit: Mit unserem bewährten und einmaligem Belohnungssystem erhalten Kinder 1 Xplora Coin für jeweils 1.000 Schritte, die sie zurücklegen. Die Xplora-„Münzen“ sind in der einzigartigen Goplay-Plattform einlösbar, die lustige sowie lehrreiche Spiele, Aktivitäten und spannende Kampagnen bietet. In Zusammenarbeit mit großen Film- und Fernsehgesellschaften wie Paramount, Warner Bros, Universal Pictures und Netflix führen wir regelmäßig Kampagnen auf der Goplay-Plattform durch, um Kinder zu mehr Bewegung zu animieren. Dazu gehören regelmäßige Wettbewerbe und tolle Preise für die Spitzenreiter der Bestenliste.

Für weitere Informationen zur Goplay-Plattform besuchen Sie bitte https://goplay.myxplora.com/de

Bildquelle Xplora

Quelle ease PR

Sechsstellige Finanzierungsrunde für PropTech prop.ID

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prop.ID

Das Wiener PropTech-Unternehmen prop.ID hat sich in einer ersten Finanzierungsrunde eine sechsstellige Seed-Finanzierung zugesichert.

prop.ID bietet digitalisiert Standardprozesse für Wohnungsunternehmen an. Zum Marktstart vBeschluss – die hybride Eigentümerversammlung.

„Wir sind hocherfreut, mit afondo GmbH einen Business Angel an Bord holen zu können, der nicht nur Seed-Kapital, sondern auch langjährige Branchenerfahrung einbringen kann“, so Alexander Schuch, Gründer von prop.ID. 

Hinter afondo steht Peter Prischl, der seit Mitte der Neunziger Jahre viele Immobilienunternehmen und vor allem Hausverwaltungen international erfolgreich beraten hatte. Prischl fusionierte sein Consulting-Unternehmen Reality Consult 2016 mit dem Immobilien Berater Drees & Sommer.

„Die Immobilienbranche hat nach wie vor einen starken Digitalisierungsbedarf. Corona hat den dringenden Bedarf für solche Lösungen aufgezeigt. prop.ID spezialisiert sich hierbei auf vertikale Branchenlösungen und schließt hierbei offene Servicelücken.“, so Prischl.

Als erste Dienstleistung bringt prop.ID unter dem Servicenamen „vBeschluss“ die hybride Eigentümerversammlung auf den deutschsprachigen Markt bzw. neu nach Österreich: Die Teilnahme an Eigentümerversammlungen erfolgt in Zukunft entweder per Videokonferenz, oder direkt vor Ort. Die Tagesordnung steht jederzeit online zur Verfügung, Beschlüsse werden rechtssicher entweder per Handy, Tablet oder Web gefasst. 

Im Gegensatz zu Teams, Zoom & Co. ist vBeschluss von prop.ID eine für Hausverwaltungen und Eigentümer maßgeschneiderte Lösung, die alle Aspekte der Eigentümerversammlung abdeckt.

Das erste Feedback von Wohnungsunternehmen zu vBeschluss hat klar gezeigt, dass durch die Digitalisierung der Eigentümerversammlungen viel Verwaltungsaufwand eingespart wird. Das Service-Angebot der Hausverwaltungen gegenüber ihren eigenen Kunden verbessert und modernisiert sich durch die Digitalisierung massiv. Eigentümer ersparen sich nur Anfahrtswege zu Eigentümerversammlungen, diese profitieren auch von Zusatzservices wie ein Dokumentenarchiv.  

„Es gibt in der Immobilienwirtschaft noch viel zu digitalisieren. Wir haben noch viel vor!“, so Schuch.

Alexander Schuch verfügt über langjährige Erfahrungen im Unternehmensaufbau – angefangen von klassischen Startups im Bereich Mobilfunk bis hin zum Aufbau von neuen Internet-Services für Konzerne. 

Zusätzlich zu seinem BWL-Abschluss an der WU-Wien absolvierte Schuch 2018 erfolgreich die Ausbildung zum akademischen Immobilienmakler an der Privatuniversität Schloss Seeburg und verfügt seit 2019 über die Gewerbeberechtigung zum Immobilientreuhänder.

Weitere Informationen finden Sie hier

Bild Alexander Schuch, Gründer und Geschäftsführer prop.ID GmbH

Quelle prop.ID GmbH

BMH investiert in App für private Finanzplanung

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Seed-Finanzierung für die REACH Finance GmbH

Die Beteiligungs-Managementgesellschaft Hessen mbH („BMH“), die mittelständische Beteiligungs- und Venture-Capital-Gesellschaft des Landes Hessen, beteiligt sich an der REACH Finance GmbH. Das Frankfurter FinTech-Start-up entwickelt einen softwarebasierten Finanzplanassistenten für „Young Professionals“, mit dessen Hilfe in nur wenigen Schritten per App grundlegende Finanzentscheidungen für den Vermögensaufbau getroffen und gemanagt werden können. Neben der BMH haben sich mehrere branchenerfahrene Business Angels rund um Professor Dr. Christian Duve und Jan Weber von den Business Angels Frankfurt Rhein Main an der Finanzierungsrunde beteiligt.

Die REACH Finance GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main wurde im Februar 2021 von den initialen Erfindern der Geschäftsidee Andreas von Hirschhausen und Daniel Hecker gegründet. Ende des Jahres kam Deyan Ivanov als Technologie-Experte mit an Bord und hat damit das Gründerteam vervollständigt.  Im Mittelpunkt der Geschäftstätigkeit steht die Entwicklung eines softwarebasierten Finanzplanassistenten für Privatkunden. Dabei geht es um einen „Navigator“ für die eigenen Finanzentscheidungen, der als App überall und zu jeder Zeit verfügbar ist.

Zur primären Zielgruppe gehören „Young Professionals“ im Alter von 25 bis 35 Jahren, die sich am Anfang ihres Finanzlebens befinden und sich bestmöglich für ihren Vermögensaufbau positionieren wollen ohne dabei von klassischen Finanzberater abhängig zu sein. Das geplante Geschäftsmodell ist das Angebot eines Jahresabonnements, um Nutzer:innen völlig unabhängig von Provisionen und Kickbacks die bestmögliche Hilfestellung in Finanzfragen zu leisten. Nach Fertigstellung des Produktes sind die Erstellung einer initialen Finanzstrategie, das Tracking des Fortschritts und die kontinuierliche Unterstützung bei der Planumsetzung möglich. Im Vergleich zu anderen Wettbewerbern handelt es sich bei REACH um einen META-Finanzmanager.

Das heißt, es wird nicht nur eine Lösung für einen speziellen Themenbereich angeboten, sondern es werden alle Facetten bankenunabhängiger Finanzprodukte wie Sparen, Investieren oder Versicherungen in einer übergeordneten Produktlösung zusammengefügt und über einen individuellen Finanzplan miteinander verbunden. Besonders wichtig ist REACH die unabhängige Begleitung ihrer Nutzer:innen, frei von den branchenüblichen versteckten Kosten und Rückvergütungen.

„Die Erfolgschancen unserer Konzeptidee wurden im Vorfeld ausführlich eruiert und es hat sich gezeigt, dass die angestrebte App auf großes Interesse stößt“, erklärt Andreas von Hirschhausen, CEO und Mitgründer von REACH. Daniel Hecker, Mitgründer und COO fügt hinzu: „Bis dato wurden bereits mehr als 500 Finanzpläne in einem Proof of Concept erstellt und über 1.500 Interessierte haben sich für unsere Warteliste angemeldet.“. 

Die Markteinführung der innovativen App ist für November 2022 geplant. Die neuen finanziellen Mittel sollen überwiegend für die Einstellung weiterer Mitarbeiter in der Produktentwicklung und für Marketing und Betriebsmittel eingesetzt werden. 

Dazu der Business Angel Jan Weber, selbst ehemaliger Bankvorstand: „Junge Menschen verlangen nach neuen, innovativen Lösungen, die ihnen eine umfassende bankenunabhängige Beratung und Begleitung ihrer Finanzplanung ermöglichen. REACH befriedigt diesen Bedarf und wird auf große Akzeptanz stoßen.“

„Die Produktidee und das Geschäftsmodell haben uns überzeugt. Wir sind der Ansicht, dass der Finanznavigator von REACH jungen Menschen wertvolle und dauerhafte Unterstützung beim Vermögensaufbau leisten wird“, so der zuständige Investment-Manager Jürgen ten Elsen von der BM H Beteiligungs-Managementgesellschaft Hessen mbH, die u. a. den Fonds Hessen Kapital III (EFRE) GmbH verwaltet, aus dem die offene Beteiligung finanziert wird. 

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle IWK GmbH

Etvas schließt Finanzierungsrunde erfolgreich ab

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Sören Timm, Co-Geschäftsführer von Etvas

Mit Cashback-Services trifft Etvas den Nerv der Zeit

Mit dem Backing eines US-amerikanischen Investors sichert sich Etvas 1 Million Euro für weitere Expansionsvorhaben und setzt seinen Wachstumskurs fort. Vor allem der Geschäftsbereich für innovative, KI-basierte Cashback-Services wird weiter ausgebaut. Zusätzlich zu klassischen Bankhäusern kooperiert das Hamburger Fintech vermehrt mit Neobanken.

„Mit dieser erfolgreichen Millionen-Finanzierungsrunde übertrafen wir die Erwartungen in einem herausforderndem Marktumfeld“, sagt Sören Timm, Co-Geschäftsführer von Etvas. Die Partnerschaft mit ff Venture Capital (ffVC) markiere einen bedeutenden Schritt in der jungen Unternehmensgeschichte: „ffVC gilt als eine der leistungsstärksten Risikokapitalgesellschaften in New York mit einem starken Fokus auf FinTechs, InsurTechs und angewandter KI. Das Unternehmen investiert ausschließlich in Startups mit Potenzial, die den Markt nachhaltig verändern und damit einen positiven Einfluss auf die gesamthafte Entwicklung von Geschäftsmodellen nehmen können. Wir sind stolz darauf, zum ffVC-Portfolio zu gehören. Das unterstützt vor allem unsere Expansionspläne.“

Etvas entwickelte eine in Deutschland einzigartige Cashback-Marketingplattform, die mit „Purchasing Intelligence“ arbeitet. Gleichzeitig öffnet Etvas damit einen neuen Marketingkanal in den Online- und Mobile-Bankapplikationen für Unternehmen, die Cashback anbieten wollen. Brancheninsider Timm: „Mit dem Investment aus der Finanzierungsrunde werden wir unser Team ausbauen und unsere intelligenten Konzepte und Produkte weiterentwickeln. Die Reaktionen aus der Finanz- und Händlerwelt sind positiv.“

Ergänzend zu den klassischen Banken- und Sparkassenpartnern konnte Etvas im zweiten Quartal seinen Kundenkreis auch um Neobanken erweitern. So bietet beispielsweise Clanq künftig die Cashback-Angebote von Etvas an. Die Clanq AG ist ein Züricher Fintech, das sich auf Familien fokussiert. Das Startup hilft Eltern, mittels Cashback Geld zu sparen und damit nachhaltig für die Zukunft ihrer Kinder vorzusorgen.

Neben den Technologie-Investitionen intensiviert das Fintech auch seine Marketing-Aktivitäten und hat dafür Judith Buhr gewonnen: „Als neue Director Marketing & Partnerships verstärkt Digital-Marketing-Expertin Judith unser Kernteam. Sie ist ausgewiesene B2C-Expertin, die Konsumentenbedürfnisse vortrefflich versteht. Judith bringt umfassende Branchenkenntnisse vor allem aus der IT-Industrie mit. Seit 2016 ist sie auch im B2B- Marketingumfeld, insbesondere in der Banken- und Versicherungsbranche erfolgreich aktiv. Mit Judiths Expertise und Netzwerk sind wir personell optimal aufgestellt, um neben wichtigen Premiumpartnern wie zum Beispiel felyx weitere neue Partner für Etvas zu gewinnen“, so Etvas-Mitgründer Timm.

Käufer wünschen sich neue Services von der Finanzindustrie

Die Etvas-Produkt- und Leistungspalette unterstützt die Banken bei der Fokussierung auf die individuellen Bedürfnisse der Kunden. Sören Timm: „Wir bieten einen umfassenden Marktplatz für Cashback und Mehrwertdienste mit automatisierten, KI-gesteuerten Transaktionsangeboten an. Durch ein auf Kaufverhalten basierendes Targeting bauen Händler und Finanzinstitute ihre Marktanteile aus. Mit relevanten Angeboten sparen Bankkunden. Sie erhalten Cashback auf Einkäufe, die sie ohnehin getätigt hätten und kompensieren so die derzeit steigenden Preise aufgrund der aktuellen Lieferkettenprobleme.

Sowohl Banken als auch Service-Partner bzw. Merchants profitieren davon, dass Cashback-Programme besonders von Millennials genutzt werden. Jeder fünfte Deutsche beansprucht bereits Cashback. Mit der Etvas-Lösung, zahlt der Konsument mit seiner Debit- oder Kreditkarte und die Erstattung des Cashbacks erfolgt automatisch auf das Bankkonto, das mit der jeweiligen Karte verknüpft ist.

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Bild Sören Timm, Co-Geschäftsführer von Etvas

Quelle corpNEWSmedia

Neuheit ab Herbst 2022: Reitglück im Naturhotel Forsthofgut

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Naturhotel Forsthofgut

Wer das Naturhotel Forsthofgut im österreichischen Leogang kennt, der weiß: Hier ist man ständig auf der Suche nach neuen Besonderheiten. Gastgeberfamilie Schmuck hat sich diesmal von der Suche nach dem „Glück der Erde“ inspirieren lassen – das bekanntlich auf dem Rücken der Pferde zu finden ist – und stellt vor: Ein neuer Reitstall mit Reithalle, Outdoor-Reitplatz und großzügigem Familienangebot für Groß und Klein, der ab Herbst 2022 ganzjährig geöffnet sein wird.

Das vielfältige Angebot an Reiterlebnissen spiegelt getreu der Forsthofgut-Philosophie eine enge Verbundenheit zur Natur wider und umfasst unter anderem ausgiebige Ausritte in der beeindruckenden Umgebung der Leoganger Steinberge, Reitunterricht mit hauseigenen Reitlehrern, romantische Kutschfahrten und vieles mehr. Für besondere Glücksmomente und bleibende Erinnerungen wird zudem das Kinder- und Jugendangebot um spannende Programmhighlights erweitert. 

Als ehemals landwirtschaftlicher Betrieb mit Pferden auf dem Hof versteht sich der Reitstall als Wertschätzung der eigenen Geschichte. Mit der Einführung dieser Neuheit schließt sich der Kreis nun wieder. „Gewachsen aus einem ehemaligen Forstbetrieb, spüren wir in unserem Naturhotel eine ganz besondere Verantwortung für die Umwelt. Diese wollen wir mit dem Reitstall noch einmal stärken: Das Reiten ist für uns eine einzigartige Verbindung zwischen Mensch und Natur“, betont Familie Schmuck. 

Naturerlebnis reitZEIT 

Der großzügige Reithof begeistert mit einem 20 x 40 Meter großen Reitstall und beherbergt neben Pferden und Ponys außerdem Alpakas. Ein Infrarot-Solarium im Stall ist gesundheitsfördernd und spendet den Tieren bei kälteren Temperaturen zusätzliche Wärme. Die Region Saalfelden-Leogang lässt sich wunderbar auf dem Rücken der Pferde erkunden, denn die Natur und die umliegende Bergwelt rund um das Haus bieten eine atemberaubende Kulisse für lange Ausritte und Bewegung im Freien.

Ein erholsamer Urlaub im Forsthofgut ist darüber hinaus mit dem eigenen Pferd erlebbar: Neben den Boxen, die von den hoteleigenen Pferden bezogen werden, stehen mit Vorreservierung zwei weitere Boxen für Gäste und deren Pferde zur Verfügung. Dadurch können Reiter und Pferdebesitzer die Bergregion gemeinsam mit ihrem treuen Begleiter entdecken und die Verbundenheit zum Tier durch besondere Naturerlebnisse weiter stärken.

Wer nicht unbedingt reiten möchte und dennoch einzigartige Tiermomente genießen möchte, kann beispielsweise an informativen Stallführungen oder romantischen Kutschfahrten teilnehmen. Für Ungeübte oder Anfänger sind außerdem Privat- oder Gruppenunterrichtseinheiten mit hauseigenen Reitlehrern buchbar. 

Erweiterung des Kinder- und Jugendprogramms im Naturhotel Forsthofgut

Neben dem Reitangebot wird es ab Herbst 2022 ein neues, erweitertes Kinder- und Jugendangebot geben. Im großzügigen, kreativen Spielbereich im Obergeschoss des Reitstalls erwartet Groß und Klein jede Menge Raum für besondere Glücksmomente. Neben Kreativkursen finden hier zudem ausgelassene Kinder-Geburtstagspartys statt. „Du machst dir die Welt, wie sie dir gefällt“ – ganz nach diesem Motto dürfen kleine Gäste des Forsthofguts ihren Ehrentag ganz wie Pippi Langstrumpf zelebrieren. Kunterbunt und voller Lebensfreude wird mit Ponys der Tag gefeiert, es werden Pferde gestriegelt und Zöpfe geflochten.

Der gemeinsame Ponyspaziergang rundet das perfekte Geburtstagserlebnis ab. Für Spiel und Spaß im Freien entdecken die Kleinsten das Pinzgauer miniGUT. Mit dem Reitstall entsteht auch ein neuer Kleintier-Streichelzoo, der zukünftig ein ganzjähriges Tiererlebnis bietet. Hier werden tierisch schnell neue Freundschaften mit den Schafen, Hasen, Ponys, Minischweinchen oder Ziegen geschlossen. Kinder dürfen sogar beim Versorgen und Füttern mithelfen und lernen dadurch wieder Neues über die Natur und die Tierwelt der Region. Neben dem miniGUT wartet der neugestaltete Waldspielplatz mit Baumhaus, XXL-Sandkiste, Kletterseilen und vielem mehr auf abenteuerlustige Gäste.

Dank Kinderbetreuung ab zwei Jahren, Grill & Chill am Waldrand sowie Rodelmöglichkeiten, einer Skischule, die nur 150 Meter entfernt ist und einer Skipiste direkt vor dem Hotel, finden Kids aller Altersstufen im Forsthofgut ihr persönliches Ferienparadies. Magisch angezogen fühlen sich die kleinen Abenteurer auch von dem ans Hotelgelände angrenzende Wildgehege, in dem prächtiges Rot- und Damwild mit munteren Zwergziegen zusammenlebt und täglich vom Hotelchef persönlich gefüttert wird.

Eine Übernachtung im Naturhotel Forsthofgut kostet 200 Euro pro Person und Nacht inklusive ForsthofgutKÜCHE, Zugang zum waldSPA, Teilnahme am Aktivprogramm und Saalfelden Leogang Card. Weitere Angebote und Informationen zum Reiten und Wohlfühlen des naturverbundenen Hotels gibt es unter forsthofgut.at/reiten.

Über das Forsthofgut

Einst als Forstwirtschaftsbetrieb und kleine Pension geführt, gilt das traditionsreiche Haus heute als Inbegriff für Naturverbundenheit, Heimatliebe, Ruheort und idealer Ausgangspunkt, um in die Leoganger Bergwelt einzusteigen. Mit viel Herzblut und Liebe zum Detail führen Gastgeber Christina und Christoph Schmuck sowie Bianka Bitter das traditionsreiche Haus. 105 Zimmer und Suiten, viele davon mit atemberaubendem Bergpanorama, erstrahlen in alpinem Design mit modernen Elementen.

Ruhesuchende entfliehen dem Alltag im 5.700 Quadratmeter großen waldSPA, atmen bei einer Behandlung auf einer Waldlichtung tief durch oder ziehen ihre Runden im Bio-Badesee. Kleine Gäste kommen den heimischen Tieren im Pinzgauer miniGUT, dem hauseigenen kleinen Bauernhof, näher. Mit seiner exponierten Lage am Fuße der Leoganger Steinberge ist das Forsthofgut der ideale Ausgangspunkt für zahlreiche Aktivitäten wie Skifahren, Wandern oder Mountainbiken. Weitere Informationen unter www.forsthofgut.at

Bild © Naturhotel Forsthofgut

Quelle uschi liebl pr GmbH