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Höchste Zeit für eine Auszeit?

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Hotel Alpina Wellness & Spa Resort Winterlicher Pool mit traumhaftem Bergblick Quelle: Hotel Alpina Kössen

Im Tiroler Kaiserwinkl verwöhnt das Hotel Alpina Wellness & Spa Resort Genießer mit einem großen Wellnessprogramm. Der Winter zeigt sich hier von seiner sanften, idyllischen Seite.

Zwischen Kitzbühel und der Grenze zu Deutschland, im Tiroler Kaiserwinkl, meint es der Winter mit seinen Gästen besonders gut. Stress und Hektik haben hier keinen Platz. Vielmehr lädt eine bezaubernde Winter- und Berglandschaft zum Wintergenuss auf leisen Sohlen. Direkt vor der Tür des Hotel Alpina****s Wellness & Spa Resort in Kössen funkeln die Schneekristalle in der Sonne. Umgeben von der atemberaubenden Bergkulisse des Zahmen und Wilden Kaiser steigen die Langläufer dort in ein vielseitiges Langlaufnetz ein und ziehen in Ruhe ihre Spuren durch den Schnee. Die Winter- und Schneeschuhwanderer stapfen durch unberührte Landschaften und lassen die Seele baumeln.

Die Gastgeberfamilie Gruber weiß um die Schönheiten ihrer Heimat und lässt in ihrem Hotel Alpina die beeindruckenden Naturerlebnisse nachwirken. Unbeschwert geben sich Genießer dort der wohligen Wärme im Sauna-Dörfl hin und atmen bei Zirben- oder Bergwiesenheu-Duft tief durch. Eine Entspannungsmassage im Spa-Bereich ist einfach nur angenehm. In der Zirben-Spa-Suite lehnen sich Pärchen nach dem Bad am wärmenden Kachelofen zurück. „Badln und guat geh lossn“ kombiniert die Wohlfühlmassage mit einem Orangen-Meersalz-Bad, einem Honig-Mandel-Bad und „Exotischer Ananas“. Vom „Faulenzen mit der Alge“ bis zum „Karibischen Traum für zwei“ wählen Wellnessgenießer aus einem großen Wohlfühlangebot.

Familie Gruber kennt den Zauber der Alpen-Wellness, hat ihr Restaurant als kleinstes Tiroler Dorf gestaltet und bewegt ihre Gäste in einer märchenhaften Winterlandschaft. Einmal in der Woche geht es gemeinsam zur idyllischen Laternenwanderung. Andreas‘ Trompetenklänge empfangen die Wanderer anschließend auf der Hotelterrasse. Die Alpina-Küche rundet Winterromantik und Wellnessgenuss von früh bis spät mit Köstlichkeiten aus hochwertigen Zutaten ab.

Winter Bestpreiswoche (05.01.–16.03.25)

Leistungen: 7 Nächte inkl. Alpina-Halbpension, im Jänner und Februar Laternenspaziergang mit Trompetenklang von Herrn Gruber und Glühwein, 1 Flasche Hauswein zur Begrüßung auf dem Zimmer, Langlaufguiding mit prof. Langlauftrainer vom Nordic Center an 2 Tagen (je nach Schneelage, ohne Ausrüstung), 20 % auf eine Spa-Anwendung nach Wahl (bis 16 Uhr), freie Nutzung aller Alpina Spa Welten, alle Alpina Inklusivleistungen – Preis p. P.: ab 863 Euro

Bild Hotel Alpina Wellness & Spa Resort Winterlicher Pool mit traumhaftem Bergblick Quelle: Hotel Alpina Kössen

Quelle mk Salzburg

Iceland ProCruises mit deutlich breiterem Angebot in 2025

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Round Spitsbergen, HDS07-19, July

Programm 2025 für Kreuzfahrten nach Island, Grönland und Spitzbergen
· Erstmals vier Schiffe im Angebot des Hamburger Spezialisten

Mehr Schiffe, mehr Routen: Iceland ProCruises startet auf neuem Kurs und erweitert das Angebot für die Saison 2025 deutlich und bietet erstmals mit verschiedenen Partnern vier Gruppenreisen auf See sowie Expeditionsreisen an. Mit den Expeditionsschiffen MS »Hondius«, MS »Ortelius« und MS »Plancius« sowie MS »Hamburg« stehen dabei vier Schiffe zur Auswahl. Für alle gilt: Mit den kleinen und wendigen Schiffen werden Ziele intensiv kennengelernt. Die Kreuzfahrten führen nach Island, Spitzbergen und Grönland. Dazu setzt der Hamburger Veranstalter auf Lektoren an Bord und exklusive Vorprogramme.

· Ab Hamburg in 18 Tagen nach Island und Grönland
Erstmals angeboten werden vier Gruppenreisen mit MS „Hamburg“, dem kleinsten Kreuzfahrtschiff Deutschlands. Die 18-tägige Kreuzfahrt „Heiße Quellen und Ewiges Eis“ startet dabei im August 2025 an zwei Terminen ab Hamburg. Die MS „Hamburg“ nimmt Kurs auf verschiedene Ziele in Island sowie Grönland. Die zweite, zehntägige Gruppenreise „Abenteuer Westgrönland“, die ebenfalls an zwei Terminen im August 2025 stattfindet, startet ab Kangerlussuaq auf Grönland. Inkludiert ist ein Charterflug ab Frankfurt.

Das Besondere an den vier Gruppenreisen: Vor Ort bietet Iceland ProCruises exklusive Landausflüge sowie eine persönliche Reiseleitung an.

Intensive Tage in der Arktis versprechen die bis zu 18-tägigen Expeditionskreuzfahrten mit MS »Hondius«, MS »Ortelius« und MS »Plancius«. Die drei kleinen Schiffe bieten Platz für jeweils 108 bis 170 Passagiere. Die Routen führen nach Spitzbergen, Island und Grönland. Die besondere Natur erleben die Passagiere dort mit dem Kajak, bei Wandertouren auf Gletschern oder Zodiac-Fahrten durch das Packeis.

Für das Programm 2025 gewährt Iceland ProCruises bis Jahresende attraktive Frühbuchervorteile.

Reisebeispiele:

MS „Hamburg“, Gruppenreise „Heiße Quellen und ewiges Eis“, ab Hamburg nach Kangerlussuaq (Grönland), 18 Tage ab 8.665 Euro pro Person in der Außenkabine, inklusive Vollpension an Bord und Flug.

Expeditions-Kreuzfahrt mit MS »Plancius«, „Spitzbergen intensiv“, ab/bis Longyearbyen/Spitzbergen, 13 Reisetermine von Juni bis August 2025, 15 Tage ab 10.335 Euro pro Person in der Doppelkabine, inklusive Vollpension an Bord und Flügen ab/bis Deutschland.

Bild:Foto Iceland ProCruises / Abdruck honorarfrei

Quelle:John Will Kommunikation

FluoRok sammelt 7,7 Millionen Pfund (9,8 Millionen Dollar) ein, um die Sicherheit und Nachhaltigkeit der Produktion von Fluorchemikalien zu verbessern

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FluoRok, ein in Oxford ansässiges Start-up, hat 7,7 Millionen Pfund für die Skalierung, Herstellung und Vermarktung neuartiger fluorchemischer Reagenzien und Batterieelektrolytsalze eingesammelt. Die überzeichnete Finanzierungsrunde wurde von BGF zusammen mit dem Green Generation Fund angeführt. Außerdem beteiligten sich Batteriespezialisten Volta Energy Technologies, aktuelle Investoren (Oxford Science Enterprises und University of Oxford), Excellis Holding und weitere Angel-Investoren.

FluoRok wurde 2022 gegründet und ist ein Spin-off der Universität Oxford, das eine innovative, patentierte Methode zur Gewinnung von Fluorchemikalien entwickelt hat, d. h. Chemikalien, die das Element Fluor enthalten und für die globale Energiewende, das Gesundheitswesen und die Lebensmittelversorgung von entscheidender Bedeutung sind.

Bei einem wachsenden Markt mit einem Wert von 24 Milliarden US-Dollar stützt sich die Herstellung von Fluorchemikalien derzeit auf einen jahrhundertealten, kohlenstoffintensiven Prozess, bei dem Fluorwasserstoff (HF) im Mittelpunkt steht, eine hochgiftige, gefährliche und schwer zu handhabende Chemikalie. FluoRok hat einen sicheren und nachhaltigen Ansatz entwickelt, der Fluorwasserstoff vollständig umgeht und einen umweltfreundlichen Zugang zu Fluorchemikalien ermöglicht, während gleichzeitig die Prozesskosten gesenkt werden. Die innovative Technologie von FluoRok hat sich als äußerst erfolgreich erwiesen und bereits zahlreiche potenzielle Kunden in den Kernmärkten für Elektrolytsalze für Lithium-Ionen-Batterien und Agrochemikalien gewinnen können.

Die Finanzierung wird das Wachstum des Teams und den Ausbau der Produktionsanlagen für die Erstversorgung mit Fluorierungsreagenzien und Lithiumhexafluorophosphat (LiPF6), einem wichtigen Bestandteil von Lithium-Ionen-Batterien, unterstützen.

Dr. Gabriele Pupo, CEO und Gründer von FluoRok, sagt: „Wir freuen uns, BGF, Green Generation Fund und Volta Energy Technologies in unserem Investorenkreis begrüßen zu dürfen. Ihre Erfahrung beim Aufbau bahnbrechender Unternehmen im Bereich Batterien und nachhaltige Technologien ist von unschätzbarem Wert. Mit einem herausragenden Investorenkonsortium setzen wir unsere Mission fort, die Produktion von Fluorchemikalien sicherer, kostengünstiger und nachhaltiger zu gestalten. Diese Investition ist entscheidend für die Skalierung und Kommerzialisierung unserer firmeneigenen Technologie mit Partnern in der globalen Lieferkette für Fluorchemikalien und für die Beschleunigung der Technologie, die eine zuverlässige und lokale Versorgung mit einer Schlüsselkomponente von Lithium-Ionen-Batterien ermöglichen wird.“

 

Dennis Atkinson, Investor bei BGF, sagt: „Der Ansatz von FluoRok transformiert die Sicherheit und Nachhaltigkeit der fluorchemischen Produktion und senkt gleichzeitig die Kosten. Besonders ermutigend ist die bereits in einem frühen Stadium bestehende große Nachfrage von Kunden weltweit, und wir freuen uns darauf, FluoRok auf seinem Weg zu unterstützen, den globalen Markt zu revolutionieren und einen kommerziellen Maßstab zu erreichen.“

 

Manon Littek, Gründungspartnerin des Green Generation Fund, sagt: „Das revolutionäre Verfahren von FluoRok stellt einen Durchbruch für die Fluorierungsindustrie dar und ermöglicht den Zugang zu Verbindungen, die für die Energiewende, die globale Lebensmittelversorgung und die Gesundheit von grundlegender Bedeutung sind. Während wir unsere Mission für eine widerstandsfähige und nachhaltige Zukunft fortsetzen, freut sich der GGF, mit einem zukünftigen globalen Marktführer im Bereich Fluorierung und Lieferkettenunabhängigkeit zusammenzuarbeiten.“

Dr. Jeff Chamberlain, CEO und Gründer von Volta Energy Technologies, sagt: „Volta ist begeistert und freut sich darauf, FluoRok bei der Vermarktung und Skalierung seiner einzigartigen Fluorierungsmittel zu unterstützen. Die Nutzung der Reagenzien von FluoRok in der Batterieindustrie verspricht die Produktion fluorierter Elektrolytsalze wie LiPF6 ohne den Einsatz von giftiger und ätzender Flusssäure. Dies wird die Eintrittsbarriere in die Elektrolytindustrie in Europa und Nordamerika senken. Neben der Batterieindustrie gibt es zahlreiche Anwendungen für FluoRok-Reagenzien, die das Potenzial haben, Einfluss auf viele globale Märkte zu nehmen.“

Bild:FluoRok Gründer Dr. Veronique Gouverneur und Gabriele Pupo. Copyright: FluoRok

Quelle:Cléo Public Relations

Unfallkrankenhaus Berlin bekämpft Pflegenotstand mit digitaler Ausbildung von simpleclub

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Pionierarbeit gegen den Fachkräftemangel: Das ukb eröffnet eine neue Pflegefachschule in Berlin.
Zukunftssicher und attraktiv: Die digitale Ausbildung steigert die Attraktivität der Pflegeberufe und vermittelt essentielle Fähigkeiten für die Pflege.
Digitales Update dringend benötigt: Mehr als 30 Prozent brechen die Pflegeausbildung derzeit deutschlandweit ab.

Gemeinsam gegen den Pflegenotstand in Deutschland: Das BG Klinikum Unfallkrankenhaus Berlin gGmbH (kurz: ukb) und die Lernplattform simpleclub setzen einen gemeinsamen Meilenstein für die Pflegebranche. Die neue Pflegefachschule digitalisiert die gesamte Pflegeausbildung und versucht, den drohenden Pflege-Kollaps in der Branche zu verhindern. Bis 2027 sollen bis zu 225 Auszubildende ihre digitale Ausbildung erfolgreich abschließen.

Die Digitalisierung der Pflegefachausbildung ist dringend notwendig, denn eine bessere Ausbildungserfahrung bindet Fachkräfte, die im ganzen Land gebraucht werden. Laut dem Institut der deutschen Wirtschaft fehlen bereits knapp 400.000 ambulante und stationäre Pflegekräfte und die Prognose für 2030 liegt sogar 25 Prozent höher – zum Ende des Jahrzehnts fehlen 500.000 Pflegefachkräfte in Deutschland. Demgegenüber stehen laut statistischem Bundesamt fünf Millionen Pflegebedürftige im Jahr 2021, was bis 2055 prognostiziert auf 6,8 Millionen Menschen ansteigen wird. „Wenn wir jetzt nichts ändern, dann haben wir schon aufgegeben. Der Weg in Richtung digitale Pflegefachausbildung ist der einzig richtige. Anders können wir dem Pflegenotstand kaum begegnen. Außerdem ist das eine Win-Win Situation, denn mehr qualifizierte Fachkräfte bedeuten am Ende eine bessere Patientenversorgung”, sagt Prof. Dr. med. Axel Ekkernkamp, Direktor der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie und Ärztlicher Direktor ukb.

simpleclub als innovativer Partner für digitale Ausbildung
“Auch wenn das Gesundheitssystem in Deutschland noch hinterher hinkt, wird es zunehmend digitaler. Doch der Weg in den medizinischen Beruf ist es bisher nicht. Das ändert das ukb nun. Die digitale Ausbildung macht den Berufszweig nicht nur attraktiver sondern hilft auch, Abbrüche zu vermeiden, denn die Auszubildenden sind schlichtweg zufriedener“, sagt Nicolai Schork, CEO und Mitgründer von simpleclub. Die Abbruchquote innerhalb der Pflegeausbildung liegt bei 30 Prozent und damit überdurchschnittlich hoch. Mit simpleclub hat das ukb einen erfahrenen Ausbildungspartner an seiner Seite. Die innovative Lernplattform deckt die gesamte Pflegefachausbildung digital ab und bietet eine Vielzahl von interaktiven Lerneinheiten und Übungen, die speziell auf die Bedürfnisse der Auszubildenden zugeschnitten sind. 77 Prozent der Auszubildenden steigern ihr Selbstvertrauen beim Lernen durch simpleclub, 78 Prozent verbessern nachweislich sogar ihre Noten in der Ausbildung laut einer Nutzerumfrage 2024. „Eine bessere Pflegefachausbildung ist gesellschaftlich höchst relevant, da der Pflegenotstand jeden Menschen auf die eine oder andere Art treffen wird. Gemeinsam mit dem ukb können wir die Ausbildung modernisieren und abwechslungsreicher machen, um mehr Auszubildende für den Pflegeberuf zu befähigen und zu begeistern“, sagt Alexander Giesecke, CEO und Mitgründer von simpleclub. Im Jahr 2024 starten 75 Azubis im ukb ihre Ausbildung mit simpleclub. Bis April 2027 wird die Zahl der Nutzer schrittweise auf 225 steigen. Neben den Auszubildenden profitieren auch die Lehrkräfte und Ausbilder:innen des ukb von der digitalen Lernplattform. „Die Zusammenarbeit mit dem ukb verläuft reibungslos und wir sind sehr stolz darauf, mit unserer Lernplattform dazu beizutragen, dass Patienten künftig besser versorgt werden können”, sagt Alexander Powell, Mitgründer von simpleclub für Unternehmen.

Vorreiter im Gesundheitswesen
Mit der neuen Pflegefachschule entwickelt sich das ukb vom Gesundheits- zum Bildungscampus. Ihre Vorreiterrolle im Gesundheitswesen können sie dadurch weiter ausbauen. Schon lange setzt das ukb den Fokus auf moderne Technologien: Im Haus der Gesundheitswirtschaft trainieren Notfallteams mit digitalen Simulatoren, im SmartLiving and Health Center erproben Patient:innen nach dem Krankenhausaufenthalt analoge und digitale Hilfsmittel, und die ukb Braincloud nutzt VR für die Patiententherapie. Nun zeigt auch die Pflegefachschule mit der digitalen Ausbildung diese Innovationskraft. „Es ist großartig, dass die Auszubildenden jetzt auch digital lernen können. Dadurch können wir die Einzelnen noch besser entlang ihres persönlichen Stärke-Schwäche-Profils fördern. Wir hoffen, dass sich zukünftig mehr junge Menschen für den Beruf als Pflegekraft entscheiden”, so Anke Jakobs, Schulleiterin der Pflegefachschule. Kathrin Leffler, Pflegedirektorin am BG Klinikum Unfallkrankenhaus Berlin gGmbH, ergänzt: „Der demografische Wandel hat den Pflegenotstand weiter verschärft. Digitale Tools und Prozesse machen die Arbeit der Pflegekräfte effizienter und verbessern gleichzeitig die Qualität der Patientenversorgung. Dafür ist simpleclub für uns der optimale Partner.” Auch die Pflege selbst wird immer digitaler. Schon heute ermöglicht künstliche Intelligenz fortschrittliche Datenanalyse, um bessere Diagnosen und personalisierte Behandlungspläne zu erstellen, während Telemedizin die Fernüberwachung von Patienten und die schnelle Übermittlung von Gesundheitsdaten ermöglicht. Das ukb und simpleclub arbeiten Hand in Hand, um die Pflegekräfte von morgen auf die Herausforderungen der digitalen Pflegewelt vorzubereiten und die Patientenversorgung auf ein neues Niveau zu heben.

Bild:simpleclub Gründer Nicolai Schorck und Alexander Giesecke Quelle:simpleclub

Quelle:The Trailblazers GmbH

Digitale Sportphysiotherapie Exakt Health schließt Seed-Finanzierungsrunde ab und launcht KI-basierte Lauftrainingspläne

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Exakt Health hat über 2,2 Millionen Euro von Barmenia Next Strategies (BNS), ESB Invest, Backbone Ventures, Auxxo und namhaften Business Angels eingesammelt.
Mit den neuen Finanzmitteln erweitert das Unternehmen sein bisheriges Angebot rund um die Therapie und Prävention von Laufverletzungen und startet smarte, KI-basierte Lauftrainingspläne.
Partnerschaft mit der Barmenia Krankenversicherung ermöglicht 300.000 Versicherten den kostenlosen Zugang zum Angebot von Exakt Health.

Exakt Health bietet die erste digitale Sportphysiotherapie in Deutschland an, die als Medizinprodukt zertifiziert ist. Jetzt hat das Unternehmen eine Seed-Finanzierungsrunde in Höhe von 2,2 Millionen Euro abgeschlossen. Angeführt wurde die Runde von der Barmenia Next Strategies (BNS), der Venture-Capital-Einheit der Barmenia. Ebenfalls neu dazu kommt die ESB Invest. Darüber hinaus beteiligen sich erneut wesentliche Bestandsinvestoren Backbone Ventures und Auxxo sowie eine Runde namhafter Business Angels wie Maximilian Tayenthal, Co-Gründer und Co-CEO von N26, und HR-Expertin Cornelia Oelling (geb. Hoppe), Gründerin und HR-Consultant, bei Exakt Health.

Mit den neu eingeworbenen Mitteln plant Exakt Health eine deutliche Erweiterung seines Angebots: Neben digitalen Programmen zur Therapie und Prävention von Laufverletzungen führt das Unternehmen in den nächsten Wochen intelligente, KI-basierte Lauftrainingspläne ein – eine bahnbrechende Ergänzung für Läuferinnen und Läufer, die individualisierte Trainingspläne suchen, welche sich dynamisch an ihre Fortschritte und ihre körperliche Verfassung anpassen. Außerdem wird das Unternehmen umfangreiche klinische Studien durchführen, um sein erweitertes Angebot fortlaufend medizinisch zu validieren.

“Unsere Vision ist es, die umfassendste App für Läuferinnen und Läufer zu entwickeln, die Physiotherapie und neueste trainingswissenschaftliche Erkenntnisse vereint. Damit erhalten alle Läuferinnen und Läufer Zugang zu fortschrittlichsten Trainingsmethoden, ohne sich um Laufverletzungen sorgen zu müssen. Mit dem Launch unserer Lauftrainingspläne setzen wir einen neuen Standard und wollen unsere Nutzerzahl in den nächsten 18 Monaten von 200.000 auf über eine Million steigern”, erklärt Exakt Health CEO und Mitgründer Philip Billaudelle.

Exakt Health schließt Marktlücke mit KI-basierten Lauftrainingsplänen
Laufverletzungen effektiv vorzubeugen, erfordert maßgeschneiderte Trainingspläne, die individuell auf den Zustand und die Fortschritte von Läufern eingehen. Für Hobbysportler war das bisherige Angebot auf dem Markt jedoch unzureichend, denn persönliche Lauftrainer und Physiotherapeuten, die individuelle Trainingspläne erstellen und bei laufenden Fragen und Anpassungen persönlich betreuen, sind sehr kostenintensiv. Bereits vorgefertigte Lauftrainingspläne wiederum sind statisch und können nicht individuell an das tatsächliche Können und die Fitness der Läufer angepasst werden. Sie berücksichtigen auch nicht mögliche Schmerzen, Verletzungen, unter- oder überdurchschnittliche Anpassungsfähigkeiten, Erkrankungen oder Trainingspausen, was im schlimmsten Fall zu neuen Verletzungen und Chronifizierungen führen kann.

Die neuen KI-basierten Laufpläne von Exakt Health setzen dort an, wo herkömmliche statische Pläne versagen. “Während vorgefertigte Laufpläne häufig statisch und unflexibel sind, passen sich die neuen Laufpläne von Exakt Health dynamisch an das individuelle Fitnessniveau, Verletzungsrisiken und die Fortschritte der Nutzer an. Der Einsatz von KI hilft dabei, das Coaching durch professionelle Trainer digital abzubilden und somit allen Läufern – vom Anfänger bis zum Profi – einen individuellen und ausgewogenen Plan anzubieten. Mit der Digitalisierung des persönlichen Lauftrainings füllen wir eine Marktlücke, da sie nicht nur kostengünstig, sondern auch ganzheitlich präventiv ist“, erklärt Billaudelle.

Partnerschaft mit Barmenia Versicherung
Seit dem 1. September profitieren außerdem 300.000 Barmenia-Kundinnen und -Kunden mit einer Krankheitskostenvollversicherung* von einem neuen Angebot: Exakt Health kann als kostenfreier Bestandteil ihrer Krankenversicherung genutzt werden. Durch die Partnerschaft erhält Exakt Health einen erweiterten Zugang zu einer großen Versichertengruppe, während die Barmenia ihren Versicherten einen verbesserten Service bieten kann. Kooperationen zwischen Exakt Health und weiteren Krankenversicherungen sind bereits in Planung.

Dr. Jan Seidel, Geschäftsführer der Barmenia Next Strategies: „Das Gründerteam von Exakt Health hat uns durch seine langjährige Erfahrung und den wissenschaftlich fundierten Ansatz der App überzeugt. Die Effektivität der Physiotherapie-App zeigt uns, wie digitale Lösungen eine moderne, patientenzentrierte Gesundheitsversorgung prägen können. Wir sind stolz darauf, ein Teil dieser Erfolgsgeschichte zu sein.“

Bild:Exakt Health Gründungsteam v.l.n.r.Philip Billaudelle, Co-Founder & CEO,Lucia Payo, Co-Founder & CTO,
Maryke Louw, Mitgründerin und medizinische Leiterin.Quelle:Exakt Health

Quelle:MEDIA RELATIONS

AUS LIEBE ZUM SEE

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Rainer Blumenstein ist der Kapitän der MS Mainau.

Auf dem Weg zu einem anderen, weltfreundlichen Tourismus. Wir haben nachhaltige Betriebe und Ausflugsziele am Bodensee besucht

Auf dem Weltacker in Überlingen ist der Weizen bald reif. Bildungsreferentin und Agrarfachfrau Anette Wilkening schaut nach dem Rechten und nascht zwischendurch ein paar Johannisbeeren. Auf der Heimfahrt wird sie später noch eine Runde im Bodensee schwimmen gehen. Im Slow-Food-Restaurant „Die Speiserei im Maier“ in Friedrichshafen-Fischbach bereitet Küchenchef Philipp Heid derweil eine Vorspeise mit Rotaugen-Filets vor. Er hat sie mariniert und serviert seine Interpretation von Ceviche mit vier Sorten Bodensee-Tomaten. Ganz in der Nähe kontrolliert Christine Brugger auf dem Biohof Brugger Zitronenverbene und Wacholder – zwei Zutaten ihres Gins aus der Organic Distillery. Die Sensorik-Wissenschaftlerin nutzt frische Bio-Kräuter und ihr Expertinnen-Wissen, um ganz besonders feine Destillate mit intensiven Aromen herzustellen. Sie brennt schon in vierter Generation.

Ein bunter Acker, der die internationale Landwirtschaft erklärt, und Gastgeber, die ihren Produkten eine Extraportion Zeit geben. Das passt gut zur Region. Dort hat sich unter der Federführung der Deutschen Bodensee Tourismus GmbH (DBT) ein Zusammenschluss von Betrieben und Projekten gebildet, die sich in besonderem Maß für den Erhalt der einzigartigen Kulturregion einsetzen. Das Ziel der Kooperation „Der Bodensee – ECHT nachhaltig“: sich vernetzen und den See „als Lebensraum für Einheimische und als intakte Urlaubsregion für Gäste langfristig bewahren“. Mittlerweile gehören schon über 60 Übernachtungsbe­triebe, Restaurants und Cafés, Manufakturen und Ausflugsziele zu den Partnern. Drei davon haben wir besucht.

Mein Acker, dein Acker

Anette Wilkening kniet im Beet und zupft hier und da ein Kraut heraus. Sieht friedlich hier aus, ein grünes Bio-Idyll unweit des Bodensees. Doch eigentlich geht es auf dem Überlinger Weltacker um viel mehr: um internationale Zusammenhänge in der Landwirtschaft, um Ressourcen, um Wasser, Macht und Gerechtigkeit. Die Idee, die ursprünglich aus Berlin stammt, wurde vor einigen Jahren zur Landesgartenschau in Überlingen umgesetzt und ist nur auf den ersten Blick kompliziert: 2.000 Quadratmeter stehen jedem Menschen auf der Erde rein rechnerisch an fruchtbarem Ackerboden zu. Also hat man in Überlingen ein Grundstück abgemessen, das exakt so groß ist. Dort wird aber nicht kultiviert, was die Agrarfrau Anette Wilkening toll und richtig findet. Der Acker spiegelt vielmehr, was auf der Welt angebaut wird und in welchen Mengenverhältnissen das geschieht. Ein Bildungsprojekt, das mittlerweile von der „BiNELa gUG (Bildung, Nachhaltigkeit, Ernährung, Landwirtschaft)“ getragen wird, weil es viele wichtige Fragen aufwirft: Was ist Gerechtigkeit? Was Solidarität? Ist es in Ordnung, dass eiweißreiches Soja auf Platz vier der meist angebauten Sorten liegt, aber 90 Prozent der Erträge an Tiere verfüttert werden? Oder auch ganz schlicht: Was würde ich auf 2.000 Quadratmetern anbauen? Könnte ich davon leben? „Reicht locker“, sagt Anette Wilkening lachend, „wenn man’s richtig anstellt.“

Feine Bio-Essenzen

Sie selbst sei immer wieder fasziniert, berichtet sie weiter, wie groß so ein Feld ist, wenn man mittendrin steht. Wilkening hat als Lehrerin gearbeitet und später aus Interesse Ökologischen Landbau studiert. Der Weltacker ist ihr Herzensprojekt. Ihre Mission, die Mission des Weltackers ist eigentlich ganz einfach: „Ich wünsche mir, dass unsere Gäste mit Zuversicht und Freude vom Acker gehen. Davon brauchen wir viel mehr. Dass sie spüren: Mit allem, was ich tue, trage ich in jedem Moment meines Lebens eine Haltung in die Welt. Das heißt nicht, dass man immer alles richtig machen soll. Aber es bedeutet, dass jede und jeder einen Unterschied machen kann.“ Spricht’s und ist schon wieder unterwegs, Erbsen ernten, bevor der Regen kommt.

Christine Brugger vom Hof Brugger ist so ein Mensch, der gerne einen Unterschied macht. Der Duft von Äpfeln, Birnen und würzigen Kräutern begleitet sie von klein auf. Mit 30 möchte sie gerne als Parfümeurin arbeiten, aber dann wird sie Sensorikwissenschaftlerin und entschließt sich einige Jahre später, auf dem familiengeführten Demeterhof Gin und feine Essenzen herzustellen. Ihre Manufaktur nennt sie „Organic Distillery“. „Keine andere Alkoholspezialität ist so vielseitig wie Gin“, findet die Sensorik-Expertin. Nur der Wacholder und Wasser stehen als Zutaten fest – der Rest ist für Brugger ein wunderbares Experimentierfeld geworden: Silberwermut, Zitronenverbene und Rosenmonarde aus eigenem Anbau kommen ebenso in ihre feinen Brände wie etwa Schafgarbe von den Blühstreifen der umliegenden Felder. „Meine Destillate sind ungefiltert, sodass die wertvollen Aromen erhalten bleiben“, erzählt Christine Brugger weiter. Dass sie nur Biozutaten verwendet, hat auf dem Hof Tradition. Schon 1973 haben ihre Eltern auf Biolandwirtschaft umgestellt, seit 1983 ist der Hof Demeter-zertifiziert. Ökologischer Anbau geschieht hier, wie die Partnerschaft mit „ECHT nachhaltig“, aus tiefer Überzeugung. Ihre beiden Ginspezialitäten heißen übrigens Ginn und Ginnie und leben nicht nur von unterschiedlichen Aromen. Der erste – holzig-harzig – schmeichelt zudem Gaumenmenschen. Ginnie hingegen ist blumig-würzig und richtet sich vorrangig an Nasenmenschen. Als Wissenschaftlerin weiß die Expertin, dass Männer oft intensiver über den Gaumen, Frauen über die Nase Aromen wahrnehmen. Beidem trägt sie mit ihren Gin-Destillaten Rechnung.

Ein paar Kilometer weiter richtet Philipp Heid im Hotel Maier sein Ceviche aus Rotaugen vom See an. Vier verschiedene Tomatensorten aus der Region und frische Kräuter aus dem Garten serviert er dazu. Sein Credo: „Wir leben hier ganz nach Saison, Natur und Verfügbarkeit.“ Deshalb wird man auf der Speisekarte auch nicht immer Fisch finden, denn der Bodensee ist so nährstoffarm, dass die Fänge immer kleiner werden. Und daher steht auf der Speisekarte auch eher „regionales Gemüse“ als „mit Brokkoli“. Heid weiter: „Ich koche, was die Produzenten aus der Umgebung liefern. Wenn der eine etwas nicht hat, frage ich bei einem anderen nach. Kann der auch nicht liefern, koche ich etwas anderes.“ Geprägt wurde Heid vom großen Garten seiner Großmutter, in dem so viel Essbares wuchs, dass der kleine Philipp bei ihr auch das Einkochen und Einwecken gelernt hat. Regionalität ist bis heute seine Leidenschaft geblieben: Im Sommer versorgt sich „Die Speiserei im Maier“ fast ausschließlich mit Zutaten, die aus einem Umkreis von 30 Kilometern kommen.

Hendrik Fennel, der den Betrieb gemeinsam mit seiner Frau leitet, findet das richtig so. Er kam vor zehn Jahren vom Rheinland an den Bodensee. Schon damals setzten die
beiden auf Slow Food und Nachhaltigkeit – und darunter versteht das Paar nicht nur, nachhaltig produzierte Speisen zu servieren, sondern auch einen respektvollen Umgang mit dem eigenen Umfeld. „Egal, ob es um Mitarbeiter oder Kredite geht“, erzählt Fennel, „wir haben immer versucht, sozial verträglich zu agieren.“ Klar, dass auch er dabei ist, bei der Kooperation „Der Bodensee – ECHT nachhaltig“.

Bild:Kapitän Rainer Blumenstein auf Deck der MS Mainau; Bildnachweis: TMBW / Gregor Lengler

Quelle:Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg

2024 bereits jetzt ein äußerst erfolgreiches Jahr

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Am Samstag, den 21.September, brachte die PM-International AG über 2.500 Zuschauer live vor Ort in der Jahrhunderthalle in Frankfurt, sowie mehr als 4.000 Online-Teilnehmer zuhause vor den Bildschirmen zu ihrem jährlichen Nationalen Kongress Deutschland zusammen.

CEO Europe Patrick Bacher eröffnete die Veranstaltung. Nach einem kurzen Rückblick auf die vergangenen neun Monate bedankte er sich herzlich bei allen Vertriebspartnern: „Allein seit Juli verzeichnen wir ein Umsatzwachstum von 26% im Vergleich zu den Vorjahresmonaten. Das verdanken wir eurem täglichen Einsatz und eurem Engagement. Vielen Dank dafür!“. Zusätzliches Lob sprach Patrick Bacher auf der Bühne außerdem noch dem internen Vertrieb, sowie den internen Mitarbeitern für ihre herausragende und engagierte Arbeit aus.

2024 bereits jetzt ein äußerst erfolgreiches Jahr

Das 31. Geschäftsjahr von PM-International brachte zahlreiche Erneuerungen in den verschiedensten Bereichen.
So wurde PM-International als Innovation Champion 2024 von Deutschlands meistgelesenem Wirtschaftsmagazin „WirtschaftsWoche“ ausgezeichnet. Das Unternehmen wurde aus über 4.000 deutschen mittelständischen Unternehmen ermittelt und von Munich Strategy analysiert. Als Faktoren wurden Innovationsvitalität, Innovationswahrnehmung, F&E und Tech Power herangezogen.

Auch im Bereich Sport gab es große Entwicklungen: Die PM-International Eigenmarke FitLine ist seit kurzem der neue Partner der weltweit führenden Herrentennis-Tour ATP Tour. Die Athleten profitieren von FitLine als neuem offiziellen Sporternährungspartner. Die ATP Tour hat FitLine aufgrund des gemeinsamen Engagements für die Förderung der sportlichen Leistung und des sauberen Sports sowohl für Profi- als auch für Freizeitsportler als neuen offiziellen Partner ausgewählt.

Erstmalige Liveschaltung zu parallelen Länder-Kongressen

Ein Highlight dieses Events war die erstmalige Live-Zusammenschaltung von insgesamt 11 Länder-Kongressen, die so miteinander interagieren und sich austauschen konnten. Dazu gehörten neben Deutschland Spanien, Italien, Belgien, Luxemburg, Niederlande, Schweden, Norwegen, Großbritannien, Polen und Frankreich. CEO und Gründer Rolf Sorg schaltete sich live vom Grand Opening von PM-International Ungarn hinzu und sprach zu mehr als 10.000 Vertriebspartnern auf der ganzen Welt. In seiner Ansprache bekräftigte CEO und Gründer Rolf Sorg das klare Bekenntnis seines Unternehmens zum Direktvertrieb und gab einen Ausblick auf zukünftige wegweisende Produktinnovationen.

Zwei neue Produkteinführungen:

PM-International führt eine neue limitierte Edition des Top-Sellers FitLine Activize Oxyplus ein. Die neue Geschmacksrichtung Lemon-Lime bringt mit ihrem frischen, natürlichen Geschmack neuen Wind in die Produktpalette.

Nachdem vom Unternehmen Anfang des Jahres bereits die Produktweiterentwicklungen von Omega 3, Q10 und Heart Duo vorgestellt wurden, folgt nun auch Lutein als neustes Mitglied in der FitLine microSolve+ Familie. Prof. Dr. Julian Weghuber und Dr. Marcus Iken gaben beim Produktlaunch einen spannenden Einblick in die langjährige Forschung und Innovation hinter der neuen microSolve+ Technologie. Diese neue Technologie wurde konstant weiterentwickelt, um bestimmte Nährstoffe und Vitamine bzgl. deren Aufnahmefähigkeit im Körper zu optimieren. FitLine Lutein, bestehend aus Lutein, Zeaxanthin und Vitamin A trägt zur Erhaltung der normalen Sehkraft bei1.

 

Geplante Investitionen in Höhe von 80 Millionen Euro

„Für den Bereich Forschung und Entwicklung sind in naher Zukunft Investitionen in Höhe von 3 Millionen Euro geplant. Weitere 7-9 Millionen Euro sind in den nächsten 3 Jahren für digitale Transformationen geplant. Für den Vertrieb sind 25 Millionen Euro, sowie für den Bereich Infrastruktur weitere 40 Millionen Euro geplant.“, so Patrick Bacher.

Influencer Rabattcodes für Social Media

Für den deutschen Vertrieb wurde als zusätzliche Unterstützung ein Kennenlern-Rabattcode in Höhe von 5% eingeführt, welcher als Link mit potenziellen Kunden und Vertriebspartnern, zum Beispiel über Social-Media-Kanäle, geteilt werden kann. In Österreich wurde die Aktion bereits eingeführt und konnte eine Erfolgsquote von 70% vorweisen.

Große Emotionen auf der Bühne

Neben den neuen Produkteneinführungen und der Vorstellung der Zukunftspläne fanden eine Rekordzahl an Ehrungen live auf der Bühne statt. Das Wachstum von PM-International wäre ohne den Einsatz der Vertriebspartner nicht möglich. Dieses Engagement wird bei PM immer belohnt. So wurden mehrere hundert Vertriebspartner für das Erreichen einer neuen Vertriebsstufe live auf der Bühne geehrt und sorgten für große Begeisterung in der Frankfurter Jahrhunderthalle. Darunter erreichten gleich sechs deutsche Vertriebspartner die Stufe Champion’s League oder höher. Jedes der geehrten Champion‘s League Mitglieder verantwortet einen Monatsumsatz zwischen 2 und knapp 10 Millionen Euro.
Der Nationale Kongress am Samstag bereitete den Start in ein spannendes letztes Quartal im Jahr 2024 vor.

Bild:CEO Patrick Bacher Quelle:PM-International AG

Quelle:PM-International AG

Grammarly Authorship fördert Transparenz bei Uni-Schreibaufgaben im KI-Zeitalter

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Obwohl die Bereitschaft zum Einsatz von generativer KI bei Schülern und Studierenden gleichermaßen steigt, haben mit Beginn des neuen Schuljahres oder zum Semesterstart viele Institutionen noch immer keine klaren KI-Richtlinien. Was folgt, sind Debatten rund um künstliche Intelligenz und akademische Integrität. Um diese Herausforderungen anzugehen, stellt der KI-Schreibassistent Grammarly eine neue Funktion, Grammarly Authorship, vor. Es ist das erste Tool seiner Art, das über alle webbasierten Quellen hinweg funktioniert und den eingegebenen Text im Dokument automatisch kategorisiert – als menschlich getippt, KI-generiert, mit generativer KI modifiziert, aus einer bekannten oder unbekannten Quelle eingefügt oder von Grammarly oder einem nativen Rechtschreibprüfer bearbeitet. Der mit Grammarly Authorship erstellte Bericht bietet den Studierenden so eine objektive Unterstützung, falls sie nach der Einreichung ihrer Arbeit des Plagiats verdächtigt werden. Die Beta-Version des Tools wird ab September verfügbar sein.

Berlin. Grammarly, das KI-Unternehmen, das über 30 Millionen Menschen, 70.000 Teams und 3.000 Bildungseinrichtungen zu effektiverer Kommunikation auf Englisch verhilft, kündigte die Einführung von „Grammarly Authorship“ an. Dieses Tool ermöglicht es Nutzern, aufzuzeigen, welche Teile eines Dokuments menschlich erstellt, KI-generiert oder KI-bearbeitet wurden. Die Authorship-Funktion wird in einer Beta-Version zum Semesterstart ab September 2024 für alle Grammarly-Kunden in Google Docs und bis Ende 2024 auch in Microsoft Word und Pages verfügbar sein. Im Gegensatz zu vorhandenen Tools, die behaupten, KI-generierten Inhalt über einen Algorithmus zu erkennen, funktioniert Authorship in über 500.000 Apps und Websites, um den Ursprung jedes Dokumententeils zu identifizieren, einschließlich der Abschnitte, die getippt wurden, derjenigen, die aus einer anderen Quelle eingefügt wurden, und denen, die mit KI generiert sind.

Wenn Neuheit zu Usus wird: Schüler und Studierende verwenden KI beim Schreiben
„Mit dem Beginn des neuen Schuljahres und zum Semesterstart fehlen vielen Institutionen konsistente und klare KI-Richtlinien, obwohl die Hälfte der Menschen im Alter von 14 – 22 Jahren bereits angibt, mindestens einmal generative KI genutzt zu haben“, stellt Jenny Maxwell, Leiterin von Grammarly for Education, fest. „Dieses Fehlen von Klarheit hat zu einer übermäßigen Abhängigkeit von unvollkommenen KI-Erkennungstools geführt, was letztlich zu einem konfliktbeladenen Hin und Her zwischen Professoren und Studierenden führt, wenn Arbeiten als ‘KI-generiert’ gekennzeichnet werden,” so Maxwell weiter. Sie ist sich sicher: „Was auf dem Markt fehlt, ist ein Tool, das eine produktive Diskussion über die Rolle der KI in der Bildung ermöglicht. Authorship macht genau das, indem es den Studierenden eine einfache Möglichkeit bietet, zu zeigen, wie sie ihre Arbeit verfasst haben, einschließlich ob und wie sie mit KI-Tools interagierten. Grammarly ist bestrebt, Studierenden und Lehrenden die Ressourcen bereitzustellen, um verantwortungsvollen und effektiven KI-Einsatz zu verstehen, und bereitet die Studierenden letztendlich auf den KI-gestützten Arbeitsplatz vor.“

Authorship-Funktion im Detail: Das kann das Tool
Wenn Studierende „Grammarly Authorship“ auf einem leeren Dokument aktivieren, kategorisiert das Tool automatisch den eingegebenen Text im Dokument als menschlich getippt, KI-generiert, mit generativer KI modifiziert, aus einer bekannten oder unbekannten Quelle eingefügt oder von Grammarly oder einem nativen Rechtschreibprüfer bearbeitet. Authorship bietet den Studierenden verschiedene Möglichkeiten, die Ergebnisse nach Bedarf anzuzeigen und zu teilen:
● Authorship analytics zeigt eine Aufschlüsselung der verschiedenen Textkategorien im Dokument sowie übergreifende Dokument-Analysen wie die gesamte Bearbeitungszeit, die Anzahl der aktiven Schreibsitzungen und mehr.
● Authorship report enthält den vollständigen Text der Aufgabe. Der Dokumenttext ist im Bericht farbcodiert, um zu zeigen, ob er menschlich geschrieben, KI-generiert, KI-modifiziert, KI-bearbeitet oder eingefügt wurde.
● Authoring replay bietet eine vollständige Wiedergabe, die zeigt, wie der Text im Dokument erschienen ist, mit Stopppunkten, um zu analysieren, wo der Text eingefügt wurde.Kurzum biete „Grammarly Authorship“ Studierenden eine letzte Kontroll-Instanz, bevor sie eine Aufgabe einreichen, damit sie sicherstellen können, dass sie den Vorgaben des Lehrbeauftragten entspricht und ihre authentischste Arbeit darstellt. Die Funktion bietet den Studierenden auch eine objektive Unterstützung, falls sie nach der Einreichung des Plagiats verdächtigt werden. Bis Anfang 2025 wird Authorship proaktiv Kunden darauf hinweisen, Inhalte aus externen Quellen zu zitieren, um noch mehr Transparenz und Genauigkeit zu fördern.

Jeder 6. Master: Englisch für Schule, Studium und Job immer wichtiger
Englisch wird in Deutschland sowohl in Schulen als auch in Hochschulen immer wichtiger. Etwa 8,8% aller Studiengänge werden auf Englisch angeboten, wobei der Anteil bei Masterstudiengängen mit 15,3% deutlich höher ist als bei Bachelorstudiengängen mit nur 2,8%. Diese Entwicklung zeigt, wie Englisch zunehmend in der Hochschulbildung an Bedeutung gewinnt. Aber auch im deutschen Berufsalltag ist der Trend zur Internationalisierung vom Business ausgeprägt: ­Eine Studie von Statista und Grammarly zeigt, dass 65 % der befragten deutschen Fachkräfte Englisch verwenden, um mit internationalen Kunden zu kommunizieren. Weitere 35 % nutzen die Sprache, um mit Kollegen aus anderen Ländern zu interagieren. Für 30 % ist sie ein unverzichtbares Instrument für die Zusammenarbeit in multikulturellen Teams in Deutschland. In technologieorientierten Branchen wie IT und Softwareentwicklung wird Englisch besonders strategisch eingesetzt und von 25 % der Fachkräfte bevorzugt, vor allem, um internationale Talente effektiv anzusprechen und einzubinden.

Grammarly Authorship und Grammarly Originality
Seit seiner Gründung im Jahr 2009 setzt Grammarly KI ein, um Studierenden zu helfen, ihre beste Arbeit zu leisten. Authorship ist nur die neueste Innovation von Grammarly, um die Herausforderungen der akademischen Integrität im digitalen Zeitalter anzugehen. Das Unternehmen hat deshalb auch die „Grammarly Originality“-Funktion eingeführt. Diese kombiniert Plagiatsprüffunktionen mit neuen KI-Erkennungsfunktionen. Während andere Erkennungstools für KI Studierende im Unklaren lassen, demokratisiert Originality den Zugang zur Technologie und gibt Hinweise darauf, wie die Ergebnisse interpretiert werden können.

Bild:Grammarly Authorship – Copyright: Grammarly

Quelle:Fullstop Public Relations

Herbstzauber im Schloss Mittersill

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Herbstzauber Gemütliche Sitzecken vor dem Schloss Quelle: Hotel Schloss Mittersill

Herbstzauber im Schloss Mittersill: Geschichte und Genuss im Nationalpark Hohe Tauern

Sonne und Energie tanken, zur Ruhe kommen, das Leben genießen: Endlich ist der goldene Oktober da und lässt die Natur in den schönsten Farben erstrahlen. Wer jetzt in das zauberhafte Schloss Mittersill mitten im Nationalpark Hohe Tauern kommt, erlebt die mitunter schönsten Tage des Jahres an diesem erlesenen Ort. Jetzt ist die perfekte Gelegenheit, um vor dem Winter noch einmal über Wiesen und Berge zu wandern. Die beste Zeit, um in dem geschichtsträchtigen Schloss mit außergewöhnlich stilvollem Charme zu entspannen.

Das Herbst-Special beinhaltet viele Genussmomente – vom Schlossfrühstück über das fünfgängige Haubenmenü am Abend bis hin zum Spa-Gutschein und Early Check-in. Schloss Mittersill ist bis März 2025 durchgehend geöffnet.

Im Hotel Schloss Mittersill spürt man noch heute den Glanz vergangener Zeiten. Edle Parkettböden, kostbare Antiquitäten und Gemälde unterstreichen das herrschaftliche Ambiente der historischen Gemäuer. In jedem der 54 Zimmer und Suiten wird die große Geschichte des Hauses behutsam bewahrt und gekonnt in edlem Design präsentiert. Und in historischen Badewannen mit weitem Blick in die Natur genießen die Schlossgäste ihre private Auszeit. In den Suiten sorgen Infrarot- oder elektrische Kamine für wohlige Behaglichkeit.

Die Suiten tragen die Namen großer Persönlichkeiten, die hier genächtigt haben: Die Gina Lollobrigida Suite mit einer originalen Schlossmauer im Bad, die Aristoteles Onassis Suite mit ihrem prachtvollen historischen Interieur, die Coco Chanel Suite mit der privaten Außensauna im Wehrturm, die Henry Ford Suite mit einer Raumhöhe von über drei Metern, …

Die Ruhe, die sich im Herbst über den Oberpinzgau legt, ist zauberhaft. Wandern ist jetzt unbeschreiblich schön. Der Nationalpark zieht Naturbegeisterte in seinen Bann. Unzählige Wanderrouten für jeden Geschmack führen durch die Region. Das Hochmoor Wasenmoos mit seinen Heidelbeer-Fichtenwäldern strahlt eine ganz besondere Atmosphäre aus. An milden Herbsttagen ist eine Wanderung durch die Schösswendklamm zum Naturjuwel Hintersee ein Muss.

Ob Nordic Walking, Waldspaziergänge, leichte Wanderungen zu glasklaren Bergseen oder Gipfelbesteigungen – unvergessliche Eindrücke und Ausblicke sind garantiert. Der 18-Loch Golfclub Nationalpark Hohe Tauern in Mittersill lädt zum Spielen ein. Golf in Mittersill geht mit weiteren acht Golfplätzen in der näheren Umgebung über die Region hinaus. Noch bis Ende Oktober wird im Salzburger Land der Bauernherbst gefeiert – eine wunderbare Gelegenheit, das traditionelle bäuerliche Leben mit all seinen unverwechselbaren Festen kennen zu lernen.

Und nach einem erlebnisreichen Tag in der Natur lädt der Schlossgarten des Schloss Mittersill ein, die Ruhe zu genießen und Kraft zu tanken:

Meditation, Yoga, Momente der Stille, in einem Buch versinken. Wer sich hierhin zurückzieht, der entschleunigt vollends. Das Schloss Spa verwöhnt mit Herbst-Wellness. Jeder einzelne Ruheraum besticht durch einen überwältigenden Ausblick. Die eleganten Saunas spenden Kraft und Energie. Die SPA-Experten verwenden ausschließlich hochwertige Produkte und kümmern sich gekonnt um das körperliche, seelische und geistige Gleichgewicht jedes einzelnen Gastes. Morgens vor dem Frühstück eine Runde im beheizten Außenpool drehen und dabei die klare, reine Bergluft ganz bewusst einatmen, die Faszination der Aussicht in sich aufnehmen, dann tief ausatmen und der Tag kann beginnen.

Die Schlossküche ist auf Herbst eingestellt. Die Erntezeit ist vorbei und die hochwertigsten kulinarischen Schätze der Region kommen auf die Teller. Das Schloss Mittersill ist wiederholt von Gault&Millau mit einer Haube ausgezeichnet. falstaff bewertet die Kulinarik mit großartigen zwei Gabeln. Wenn es abends gemütlich wird im Schlossrestaurant, dann holt der Sommelier die feinsten Tropfen aus dem einzigartigen Weinkeller im historischen Gemäuer. Im Kaminzimmer und im Gewölbekeller knistert der Kamin. Das Glashaus lädt ein, besondere Momente zu feiern, mit einem 360° Ausblick auf die Hohen Tauern und die Kitzbüheler Alpen.

Infos

Bild Gemütliche Sitzecken vor dem Schloss Quelle: Hotel Schloss Mittersill

Quelle mk Salzburg

Prompting the Future

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dmexco startupvalley Start-up of the Year Award powered by DMEXCO

DMEXCO 2024 festigt Position als zentraler Treffpunkt für internationale Marketing-Entscheider:innen

Unter dem Motto „Prompting the Future“ festigte die DMEXCO ihre Rolle als führende Veranstaltung für die Digitalwirtschaft. Mit über 850 internationalen Speaker:innen auf 16 Bühnen und 680 Ausstellern und Partnern aus aller Welt präsentierte die DMEXCO am 18. und 19. September in Köln die neuesten Entwicklungen in Marketing und Kommunikation. Künstliche Intelligenz zog sich als Leitthema durch die gesamte Veranstaltung, ergänzt um Schwerpunkte wie Retail Media, Total Video, DOOH, Programmatic Advertising, Sustainability, Social Media und Influencer Marketing. Sieben Formate feierten in diesem Jahr auf der DMEXCO Premiere, darunter der CMO Summit, ein hochkarätig besetztes Forum für internationale Marketingverantwortliche. 2025 findet die DMEXCO am 17. und 18. September in Köln statt.

Die globale Relevanz von Europas führendem Digital Marketing & Tech Event wurde eindrucksvoll durch über 40.000 Teilnehmende aus rund 90 Ländern untermauert. „Ich war dieses Jahr zum ersten Mal auf der DMEXCO, und was mich wirklich beeindruckt hat, war, wie lebendig und international diese Veranstaltung ist”, resümierte Milka Privodanova, VP, Head of EMEA bei Pinterest. „Unsere Mission bei Pinterest ist es, Menschen dazu zu inspirieren, sich ein Leben zu schaffen, das sie lieben. Da sich die gesamte Branche weiterentwickelt und vor neuen Herausforderungen und Möglichkeiten steht, ist es wichtiger denn je, Partnerschaften und Beziehungen aufzubauen und zu pflegen – deshalb habe ich die Gespräche, die ich geführt habe, und die neuen Kontakte, die wir während der zwei Tage geknüpft haben, sehr genossen.”

Künstliche Intelligenz zieht sich wie ein Base Layer durch die gesamte Veranstaltung

Brendon Kraham (Vice President, Search & Commerce Global Ads Solutions, Google) setzte mit seiner Keynote den Ton der Veranstaltung: Aus seiner Sicht eröffnet die Ära der Künstlichen Intelligenz neue Möglichkeiten, Menschen und Unternehmen auf aufregende Weise zusammenzubringen. Laut Kraham wird KI die Websuche und die Onlinewerbung grundlegend verändern. Susanne Franz (CMO, Volkswagen) ergänzte: „Der menschliche Faktor ist immer noch der Schlüssel, um die richtige Synergie zu erzielen, nicht die Maschine selbst. Sie wird den kreativen Prozess verändern, daran besteht kein Zweifel. Aber sie wird ihn nicht ersetzen.”

Die Speaker:innen betonten, wie schnell die Veränderungen durch Künstliche Intelligenz fortschreiten und warum es so bedeutsam ist, die Potenziale disruptiver Technologien frühzeitig zu erkennen und einzusetzen. Die Grenzen des Marketings müssen kontinuierlich erweitert werden. Sascha Lobo (Autor, Vortragsredner, Podcaster und Digitalunternehmer) ging noch einen Schritt weiter und forderte dazu auf, nicht nur KI-Strategien in Unternehmen einzubauen, sondern insbesondere auch die Arbeitskultur stetig weiterzuentwickeln. Es brauche eine Kultur des Ausprobierens.

Marketing-Elite diskutiert Weichenstellungen für digitale Transformation

Erstmals veranstaltete die DMEXCO einen CMO Summit. Hochrangige internationale Marketing-Entscheider:innen kamen zusammen, um zentrale Themen wie Künstliche Intelligenz, Nachhaltigkeit, Datenanalyse und Corporate Branding zu diskutieren. Mit Beiträgen von prominenten Marketingköpfen wie Dr. Christian Hahn (Vice President Marketing Communications & Media, Deutsche Telekom AG), Elisa Gregori (Perrier Global Business Director – French Brands International Business Director, Nestlé), Artjem Weissbeck (Founder, Kapten & Son / Charles) und Rik Strubel (CMO, Westwing) bot der Summit eine exklusive Plattform für den Austausch über die strategischen Herausforderungen der Branche. Kerstin Köder (CMO of Middle and Eastern Europe, SAP SE) unterstrich dabei die Bedeutung der stetigen Transformation. Dabei betonte sie, dass ein Change nie abgeschlossen ist, sondern fortwährt. Unternehmenskultur und die Bedeutung des Teams rücken dabei stärker in den Vordergrund. Es gehe mehr um Fortschritt als Perfektion.

Innovations-Offensive in der Conference und auf der Expo

Der CMO-Summit ist Teil einer groß angelegten Innovations-Offensive im Conference-Programm sowie auf der Expo. Insgesamt wurde hier die zunehmende Konvergenz der einzelnen Media-Gattungen deutlich: Die Grenzen zwischen klassischen und digitalen Formaten verschwimmen im Programmatic- und erst recht im KI-Zeitalter zunehmend. Zu den neuen Formaten zählen:

Screenforce Day mit Future TV Stage:

In Kooperation mit Screenforce, der Gattungsinitiative der TV-Vermarkter der DACH-Region, setzte die DMEXCO erstmals einen Schwerpunkt zur Weiterentwicklung des Fernsehens. In Keynotes, Talks und Best-Cases-Präsentationen diskutierte die Branche zentrale Themen wie Werbewirkung und Nachhaltigkeit im digitalen Zeitalter. Für Malte Hildebrandt (Geschäftsführer, Screenforce Gattungsmarketing) ist es besonders wichtig, „dass wir immer wieder den Fokus darauf legen, dass wir nicht die Old Boys und Girls sind, sondern dass wir am Puls der Zeit arbeiten. Das Fernsehen, so wie wir es verstehen, ist extrem innovativ. […] ATV, CTV – wir vereinen das Beste aus beiden Welten, aus der digitalen Welt und der Seite.“

DOOH-Summit:

Die DMEXCO 2024 belebte den DOOH wieder: Als eine der wachstumsstärksten Gattungen im Werbemarkt greift sie immer stärker auf die technologische Infrastruktur der Digitalbranche zurück. Die Zukunft der Außenwerbung etwa liege laut Björn Kaspring (Vice President Product Management Digital, Ströer Media Solutions) in Mixed-Format-Kampagnen, wodurch nicht nur Reichweite, sondern auch Präzision maximiert wird. Diederick Ubels (Managing Director, EMEA, Vistar Media) sieht die Problematiken vor allem bei mangelnder Datenkreativität, Vorbehalten gegen gerechtfertigte TKPs und Fehler in der Mediaplanung.

Creativity Summit:

Präsentiert vom Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V., dem Deutschen Digital Award und der DMEXCO, gab der Creativity Summit praxisnahe Einblicke und Impulse, wie Kreative und Markenverantwortliche die neuesten Trends und Innovationen der Branche erfolgreich umsetzen können. Speaker:innen wie Dora Osinde (Chief Creative Officer, Ogilvy Group Germany), Marjorieth Sanmartin (CCO, Philipp und KIeuntje. fischerAppelt) und DAvide Colla (Founder & Creative Director, 150UP) diskutierten anhand aktueller Fallstudien die Herausforderungen rund um Künstliche Intelligenz und die damit verbundene Verschiebung der Wertschöpfungsketten.

Corporate Influencer Summit:

„The People Branding Company” präsentierte hier Hacks und Neuheiten rund um die Plattform LinkedIn. „Um eine Arbeitgebermarke aufzubauen, sind Corporate Influencer das effektivste Mittel – momentan erleben wir hier einen neuen Peak: Mit 15 Corporate Influencern von Henkel haben wir etwa 1 Mio. Views innerhalb weniger Wochen erzielt. Das zeigt, dass die Mitarbeitenden die besten Markenbotschafter sind”, sagt Céline Flores Willers (Gründerin und CEO, The People Branding Company).

Immersive Experience Area:

Der in Partnerschaft mit dem BVDW ins Leben gerufene Playground stellte zukunftsweisende Technologien wie AR und VR in den Mittelpunkt. Ikeas Virtual Reality Showroom, das Interactive Museum von Discovery Dock und die 360°-Fotografien und -Videos gaben eindrucksvolle Einblicke in die Zukunft der digitalen Interaktion von Marken.

Video Days:

Auf der Experience Stage am 19. September diskutierten Creator:innen und Markenverantwortliche über die Zukunft der Creator-Economy und der Zusammenarbeit mit Brands. Fabian Grischkat, Influencer und Aktivist, hat dabei die heutige Arbeit von Influencern mit der einer Redaktion verglichen: Werbung und Inhalte sollten strikt getrennt werden, um authentisch und transparent zu bleiben.

Zum zweiten Mal fand der Next Agency Summit statt. Die Sessions widmeten sich den Veränderungen der Agenturwelt, insbesondere durch den Einfluss von KI, Nachhaltigkeit und Datenschutz. Um die KI-Transformation als Agentur zu meistern, müssen sie laut Jasper Börnssen (Innovation & Marketing Lead, Justaddsugar) „keine Techbude sein”, aber Verantwortung übernehmen, indem „kleine Gruppen von AI-Ambassadors das Thema in einzelne Abteilungen tragen.” Auf diese grundlegende Veränderung sollten Agenturen sich laut Börnssen einstellen: „Der Creative Spark muss im Zentrum stehen, aber das Pareto Prinzip wird sich grundlegend verändern: 99 % AI und 1 % ‘Human Spark’.”

Retail Media Summit: Bereits zum dritten Mal veranstaltete die DMEXCO einen eigenen Programmschwerpunkt für die Publisheraktivitäten des Handels. In Diskussionen und mit Cases wurden unter anderem Themen wie Datenkreativität, aktuelle TKPs und die Verbindung von Retail Media in den stationären Handel adressiert. Sabine Juenger (Vice President Advertising Services, OTTO) etwa hob die Bedeutung von Retail Media für den E-Commerce hervor.

Innovationen im Fokus: Global Player und Start-ups auf der DMEXCO Expo

Auch in diesem Jahr präsentierte sich die DMEXCO Expo als zentrale Plattform für führende Unternehmen der Digitalbranche und aufstrebende Innovatoren. Zu den Ausstellern zählten unter anderem Google, Amazon Ads, Salesforce, United Internet Media, Shopify, Microsoft Advertising, Taboola, Pubmatic sowie Schwarz Media (Lidl Kaufland). Die DMEXCO etabliert sich hier zunehmend als Event für Produktlaunches der digitalen Wirtschaft. So präsentierte Google beispielsweise neue Funktionen und Steuerungsmöglichkeiten für KI-gestützte Kampagnen, die AGF gab die Aufnahme von Amazon Prime Video in ihr strategisches Planungstool (AGF Reach Planner) bekannt und HASE & IGEL präsentierte den neuen Markenauftritt von Neutrum, eine analytische KI Plattform für Marketing und Sales.

Die DMEXCO war zudem Bühne für Start-ups, darunter ParcelDealz, Refluenced, und WebinarGeek. Exemplarisch für die Innovationskraft und die Fähigkeit zur schnellen Adaption neuer Technologien, pitchten ausgewählte Start-ups in Kooperation mit StartupValley ihre Ideen. In diesem Rahmen wurde auch der Start-up of the Year Award powered by DMEXCO an die Promodoro GmbH verliehen. Das Unternehmen schaltet Marketing auf Pizzakartons und verbindet so effektiv Guerilla Marketing und multisensuale Wahrnehmung.

dmexco 2024 startup of the year award powerd by dmexco

Köln bleibt Hotspot der Digitalindustrie

Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse: „Die DMEXCO hat erneut ihre Strahlkraft als zentraler Treffpunkt für die globale Digitalwirtschaft bewiesen. Mit einem klaren Fokus auf die neuesten Technologien und Trends wie Künstliche Intelligenz und die Zukunft des Marketings setzen wir Maßstäbe für die Branche und bieten eine unvergleichliche Plattform für Networking und Innovation. Zusätzlich haben wir es durch die erneute erfolgreiche Kooperation mit der Digital X geschafft, an zwei Tagen die wichtigsten Multiplikatoren der Tech- und Marketing-Community in Köln zu versammeln und die Stadt wieder zum digitalen Hotspot Europas zu machen.”

Verena Gründel, Director Brand & Communications DMEXCO:

„680 Aussteller und Partner sowie über 850 Speaker:innen haben eindrucksvoll gezeigt, wie die digitale Wirtschaft den rasanten technologischen Wandel vorantreibt. Der Megatrend der Branche, Künstliche Intelligenz, wurde in allen Facetten diskutiert. Die DMEXCO als Innovationsplattform hat den Aufbruchgeist der Branche weiter angefacht. Unsere Gäste fahren voller neuer Kontakte, Inspirationen, Know-how und Geschäftsabschlüsse nach Hause. Auch unsere neue Strategie, die CMOs der Werbetreibenden unter anderem mit dem CMO Summit in den Fokus zu stellen, ging auf. Wir haben bewiesen: Die DMEXCO ist der zentrale Treffpunkt für Marketing-Entscheider:innen. Die DMEXCO ist Chefsache.”

Dirk Freytag, Präsident des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW) e. V.:

„Mit der diesjährigen Ausgabe haben wir die DMEXCO auf ein neues Level gehoben. Wir sind facettenreicher, inhaltsstark und fördern noch deutlicher den Austausch für Businessentscheider:innen. Das unterstreicht auch das positive Feedback der Aussteller:innen über die konkreten Abschlüsse vor Ort. Gleichzeitig bin ich stolz, was wir aus der Digitalen Wirtschaft für die Digitale Wirtschaft auf die Beine gestellt haben. Mehr BVDW war noch nie. Wir haben mit dem Motto zum einen das Thema der vergangenen zwei Jahre und vor allem der Zukunft intensiv beleuchtet und parallel an die Industrie appelliert: gestaltet die Zukunft. Als BVDW gehen wir mit gutem Beispiel voran. Dabei wird die DMEXCO der Ort für die Zukunftsgestalter:innen in Deutschland, Europa und darüber hinaus bleiben.”

Zusätzlich brachte die parallel stattfindende Digital X, die europäische Digitalisierungsinitiative der Deutschen Telekom AG, internationale Prominenz wie Dirk Nowitzki, Meredith Whittaker, Matt Garman und Dominic Liechti auf die Bühne. Damit bot Köln durch die Kooperation beider Events eine ideale Plattform für internationale Tech- und Digitalexpert:innen in Köln.

Weitere Stimmen von ausgewählten Ausstellern und Partnern finden Sie hier: https://dmexco.com/de/statements/

Bild © Koelnmesse

Quelle Koelnmesse GmbH