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waterdrop: Ein Jahr nach Die Höhle der Löwen

Ein Jahr nach „Die Höhle der Löwen“ – Microdrink-Brand waterdrop® feiert rekordverdächtigen Kundenzuwachs, Expansion und weitere Meilensteine 

Die VOX Gründershow „Die Höhle der Löwen“ bietet seit Jahren Start-ups aus verschiedensten Bereichen eine Plattform, um ihre Innovationen der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Auch die österreichische Microdrink-Brand waterdrop® traute sich im Herbst 2018 vor die Löwen – und überzeugte. Mit zahlreichen neuen Shop-Eröffnungen, Produkt-Launches, der Expansion ins Ausland und einem enormen Kundenzuwachs im letzten Jahr, zählen die Österreicher dabei zu einer der Erfolgsgeschichten des Formats – was auch der Rückblick in der gestrigen Ausstrahlung von „Die Höhle der Löwen“ eindeutig gezeigt hat. 

Microdrink-Meilensteine 

Die Investitionssumme hat das Gründer-Trio neben dem Ausbau der Produktion vor allem in die Ausweitung des Teams gesteckt. Nicht zuletzt wegen der Teilnahme an der Show, sind die Umsätze des österreichischen Unternehmens im letzten Jahr förmlich explodiert und haben sich seit dem Auftritt rasant entwickelt. 2018 lag der Jahresumsatz bereits bei rund 5 Millionen Euro – in diesem Jahr wird waterdrop ca. 40 Millionen Waterdrops verkaufen, was einem Jahresumsatz von ca. 20 Millionen Euro entspricht. Mittlerweile ist das Microdrink-Label in zehn Ländern aktiv, denn die kompakten Microdrinks eignen sich ideal für den Online- Versand. Kein Wunder also, dass das Unternehmen innerhalb des letzten Jahres sehr rasch expandieren und unter anderem den Verkauf in der Schweiz, Frankreich, Großbritannien, Tschechien und der Slowakei starten konnte.

Allein der Onlinehandel verbucht mittlerweile 250.000 Kunden, dazu kommen weitere hunderttausende in den eigenen Stores sowie im Lebensmitteleinzelhandel. Hier ist eine starke Partnerschaft mit der REWE Gruppe entstanden, die die Drops bereits kurz nach Launch bei BIPA in Österreich ins Sortiment aufgenommen hat und die Microdrinks in über 2.500 Märkten in Österreich und Deutschland vertreibt.

“Wir haben mit REWE eine hervorragende Partnerschaft und werden dieses Jahr unseren Offline-Distributionsgrad noch kräftig ausbauen“, so waterdrop Gründer und Geschäftsführer Martin Murray.

Aber auch das Netz aus eigenen Stores wurde im letzten Jahr kontinuierlich ausgebaut: Im Oktober eröffnet waterdrop eigene Shops in Paris und London, in Deutschland können Kunden bis jetzt in München, Hamburg, Oberhausen und Berlin die brand-eigenen Stores besuchen. Noch dazu konnte waterdrop mit Unternehmen wie Audi oder Chopard großartige Partner gewinnen.

„Auf all diese Meilensteine sind wir wahnsinnig stolz. Besonders glücklich macht es uns aber, dass wir unser Team inklusive aller Promoter auf über 100 – unglaublich tolle! – Mitarbeiter aufstocken konnten und auch hier stetig wachsen“, so Martin Murray. 

Der Push der Raubtierarena 

Genauso erfolgreich wie das gesamte letzte Jahr, waren auch die ersten 24 Stunden nach der „Die Höhle der Löwen“ Ausstrahlung für waterdrop. Allein hier konnte das Unternehmen 30.000 Bestellungen verbuchen, den Großteil davon durch Neukunden. Ein toller Erfolg für die drei Mitgründer Martin Murray, Henry Wieser und Christoph Hermann, die sich auch ein Jahr nach der Ausstrahlung noch gut an ihre Eindrücke während der Dreharbeiten erinnern:

„Nervenaufreibend, total spannend und ehrlicherweise etwas surreal – wir hatten ja überhaupt keine Ahnung, was uns erwartet. Nach vielen Stunden warten steht man plötzlich in der Höhle und erzählt seinen Lebenstraum. Die Löwen waren kritisch, aber fair. Alles ging extrem schnell und nach einiger Zeit haben wir die Kameras um uns vergessen und konnten wir selbst sein – so gut es eben ging“, erinnert sich das Trio. Lassen die Gründer ihre Teilnahme an der Gründer-Show ein Jahr danach Revue passieren, so sind sie sich über eine Tatsache uneingeschränkt einig: „Die nationale Präsenz im TV und nicht zuletzt das Investment von Dagmar Wöhrl waren für uns ein Wahnsinn-Turbo, um unser Wachstum noch weiter zu beschleunigen.“ 

Eine Löwin an der Seite 

Microdrink-Brand waterdrop

Ob eine in der Sendung verhandelte Partnerschaft im realen Leben wirklich funktioniert, zeigt sich erst, wenn beide Parteien tatsächlich mit der gemeinsamen Arbeit starten. Hier ist die Zusammenarbeit zwischen waterdrop und Investorin Dagmar Wöhrl ein Paradebeispiel für eine synergiehafte Partnerschaft, von der beide Seiten profitieren. Dagmar Wöhrl und ihr Team haben waterdrop dabei sowohl strategisch als auch operativ unterstützt. Bei der gesamten Deutschland-Expansion hat die Investorin mit ihren Kontakten und Knowhow geholfen.

„Unsere Partnerschaft mit Dagmar und der gesamten Familie Wöhrl läuft hervorragend. Wir sind in stetigem engen Austausch mit ihr und sie hilft uns, wo sie nur kann. Gemeinsam mit Dagmar konnten wir unsere Drops zum Beispiel in allen Hotels der Dormero-Kette platzieren, die von der Familie Wöhrl geführt wird. Damit sind die Dormero Hotels nicht nur zu einem unserer wichtigsten Kunden geworden, sondern wir haben für diese Kooperation ein ganz eigenes Produkt für Hotels geschaffen, mit dem wir mittlerweile viele weitere Unternehmenskunden bedienen.

Außerdem steht uns Dagmar nicht nur als Testimonial zur Verfügung, sondern sie kennt auch Gott und die Welt und kann mit einem einzigen Anruf oftmals Dinge in die Wege leiten, für die andere Jahre brauchen. Noch dazu hat sie wirklich immer ein offenes Ohr und lässt sich vor allem nicht aus der Ruhe bringen. Das kommt wohl von ihrer unglaublichen Erfahrung, die uns immer wieder beeindruckt“, erläutert Martin Murray die Zusammenarbeit mit der Jurorin. 

Ausblick: Das bringt das nächste Jahr 

„Wir möchten auch in den nächsten zwölf Monaten unseren Wachstumskurs fortsetzen, neue Sorten entwickeln und die Welt rund um unser Kernprodukt erweitern. Unser langfristiges Ziel ist es, weltweit das Thema (Mehr) Wasser trinken zu besetzen. Das machen wir mit immer neuen Sorten, diversen Trink-Accessoires wie Glas und Steel Bottles und jeder Menge Aufklärungsarbeit“, erklärt Martin Murray die Zukunftswünsche der ambitionierten Österreicher. Vor allem steht 2020 bei waterdrop weiterhin ganz im Zeichen der Internationalisierung, um Menschen in möglichst vielen Ländern den Zugang zu den Microdrinks zu ermöglichen.

„Wir haben mit waterdrop den Nerv der Zeit getroffen, da Menschen immer weniger in Plastikflaschen und Dosen abgefüllte Getränke trinken und immer mehr Wasser – das ist ein extrem wichtiges Zukunftsthema und wir spüren täglich, wie der Zuspruch wächst. Daher sind wir äußerst optimistisch, dass waterdrop nicht nur ein kleines Phänomen aus Österreich bleibt, sondern in der ganzen Welt ein fester Baustein einer neu gedachten Getränkelandschaft sein wird. Dass das nicht von heute auf Morgen passiert ist klar, aber wir denken sehr langfristig“, resümiert Murray. 

Quelle STILGEFLÜSTER – Agentur für Kommunikation e.K. 

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