Inhaltsverzeichnis
Diät Mythen rund um das Abnehmen halten sich seit Jahren hartnäckig. Gerade vor dem Sommer greifen viele Menschen zu vermeintlich einfachen Ernährungsregeln, um schnell Gewicht zu verlieren. Doch welche Empfehlungen sind tatsächlich sinnvoll und welche beruhen eher auf Halbwahrheiten?
Diät Mythen über das Abnehmen im Faktencheck
Diät-Mythen
3 Halbwahrheiten über das Abnehmen
Der Sommer naht und die Bikini-Figur rückt erneut in den Vordergrund. Jetzt heißt es für viele Light-Produkte bevorzugen, auf Kohlenhydrate verzichten und jede Menge Ausdauersport. Doch was ist wirklich dran an diesen allgemeinen und universellen Mythen, die jedes Jahr erneut auf die Probe gestellt werden?
Doch bevor man sich für die Verzichtsstrategien entscheidet, lohnt sich ein genauer Blick auf diese Diät-Mythen, die sich in unseren Ernährungsplan schleichen und für Verwirrung statt Klarheit und ganzheitliche Balance sorgen.
Diät Mythen rund um Essenszeiten
Mythos #1:
Kein Frühstück und nach 18:00 Uhr nichts mehr essen
Empfehlungen zum passenden Zeitpunkt für die Nahrungsaufnahme gibt es wie Sand am Meer. Dabei entscheidet nicht zwingend die Uhrzeit über den Diäterfolg, sondern wie viel Energie insgesamt am Tag aufgenommen und durch Bewegung wieder verbraucht wird. Viele verzichten gleich mal auf das Frühstück, um vermeintlich Kalorien zu sparen. Das kann funktionieren, aber auch nach hinten losgehen. Ohne Frühstück ist die Chance höher, dass man untertags zu kalorienreichen Speisen greift bzw. Heißhungerattacken eintreten. Außerdem reguliert eine morgendliche Mahlzeit das appetitanregende Hormon Ghrelin und auch unser Stoffwechsel ist morgens am aktivsten.
Aber wie sieht es jetzt mit Zwischenmahlzeiten aus? Auch hier gehen die Expertenmeinungen auseinander. Fakt ist, dass der Blutzuckerspiegel nach jeder Mahlzeit ansteigt und daraufhin Insulin ausgeschüttet wird. Es könnte also hilfreich sein, nicht ständig zwischendurch zu snacken. Letztendlich entscheidet aber auch hier die Energiebilanz am Ende des Tages darüber, ob man Gewicht verliert oder nicht.
Und was wird aus dem Abendessen? Hier kommt es vorwiegend darauf an, wie lange man danach noch wach und aktiv ist. Im Schlaf werden die Körperfunktionen heruntergefahren, Stoffwechsel und Verdauung arbeiten also besser, wenn man zwei bis drei Stunden zwischen dem Abendessen und dem zu Bett gehen einplant.
Diät Mythen über Kohlenhydrate und Ernährung
Mythos #2:
Kohlenhydrate machen dick
In Zeiten der Low-Carb-Bewegung empfehlen zahlreiche Diäten, Kohlenhydrate zu reduzieren oder sogar ganz darauf zu verzichten. Dabei sind komplexe Kohlenhydrate für eine ausgewogene Ernährung genauso essenziell wie Proteine und Fett. Auf bestimmte kurzkettige Kohlenhydrate wie Haushaltszucker, Fertigprodukte und Produkte aus Weißmehl sollte jedoch bewusst verzichtet werden. Zu viele schnell verfügbare Zucker können den Blutzucker stark schwanken lassen, den Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht bringen und stehen langfristig mit einem erhöhten Risiko für Stoffwechselerkrankungen in Verbindung.
Vollkornprodukte hingegen sind reich an wertvollen Mineralstoffen, Spurenelementen und Ballaststoffen. Diese fördern das Sättigungsgefühl, unterstützen eine gesunde Verdauung und lassen den Blutzucker langsamer ansteigen. Alles gute Voraussetzungen, um überflüssige Kilos loszuwerden. Wer auf Vollkornprodukte umsteigt, nimmt aber NICHT automatisch ab, auch dazu muss die Energiebilanz am Ende des Tages stimmen.
Entscheidend ist letztlich nicht der Verzicht auf Kohlenhydrate, sondern deren Qualität und die richtige Menge. Für eine ausreichende Ballaststoffzufuhr, als wichtiger Baustein einer gesunden Verdauung, kann beispielsweise das FRESH pack cleansing von RINGANA eine sinnvolle Ergänzung zur täglichen Ernährungsroutine darstellen und die Darmtätigkeit gezielt unterstützen. FRESH pack cleansing ist reich an Ballaststoffen und Calcium und trägt zur Funktion der Verdauungsenzyme bei. Zitronenmelisse unterstützt die Verdauung, während Fenchel wohltuend wirkt. Gefriergetrocknetes Mangopulver, Passionsfrucht, Papaya, Kaktusfeige und Ananas verleihen dem Shake dabei einen milden, fruchtigen Geschmack.
Diät Mythen über Fett und gesunde Balance
Mythos #3:
Fett ist ungesund
Gerade während einer Diät nehmen viele Menschen tatsächlich zu wenig Fett auf. Es gilt erneut: Quantität und Qualität sind entscheidend. Entscheidend ist auch hier das richtige Maß sowie die Qualität der Fette. Während sogenannte Transfettsäuren, die vor allem in industriell verarbeiteten Lebensmitteln vorkommen, problemlos vom Speiseplan gestrichen werden können, sieht es bei essenziellen Fettsäuren anders aus: Sie kann der Körper nicht selbst herstellen.
Die bekanntesten Vertreter sind Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, die vorwiegend in Nüssen, Samen und Avocados vorkommen. Aber auch Spinat und Linsen sind gute Quellen für essenzielle Fettsäuren.
Ergänzend kann beispielsweise BEYOND omega von RINGANA die tägliche Nährstoffzufuhr unterstützen: Die veganen Kapseln liefern ausgewählte Fettsäuren sowie sekundäre Pflanzenstoffe und fettlösliche Vitamine und lassen sich unkompliziert in einen ausgewogenen Lebensstil integrieren.
Fazit: Radikale Diäten führen häufig eher zum unerwünschten Jo-Jo-Effekt als zu nachhaltigen Ergebnissen. Wer langfristig etwas verändern möchte, setzt besser auf eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung und eine ganzheitliche, realistische Herangehensweise.
Bild RINGANA – Eine ausgewogene Ernährung und viel Bewegung bringen die Balance für diesen Sommer.
Quelle marco.agency für RINGANA


















