Start Blog Seite 2096

Blattgold: Die Erfrischungskur für Topf- und Gartenpflanzen

0
blattgold

Nur das Beste für die Pflanze: Blattgold Düngetücher mit rein organischem Dünger aus natürlichem Faserzellstoff versorgen Pflanzen mit Nährstoffen, Vitaminen und Mineralien

Für durchgängig gut versorgte Pflanzen im Zimmer, Garten oder auf dem Balkon: Die Blattgold Düngetücher wirken direkt an der Wurzel und versorgen die Pflanze von dort mit Nährstoffen, Vitaminen und Mineralien. Einfach ein bis zwei der Tücher um den Wurzelballen wickeln und die Pflanze wie gewohnt einpflanzen – ohne umständliches Dosieren! Der organische Universaldünger eignet sich für alle Pflanzen und die Tücher lösen sich in der Erde auf, sodass kein Müll entsteht. 

„Der grüne Daumen liegt mir in den Genen: Schon als Kind habe ich viel Zeit im Bauerngarten meiner Großmutter verbracht. Meine Omi war eine begnadete Gärtnerin und hatte eine Menge Geheimrezepte. Eins war, Kartoffelsäcke mit Pferdeäpfeln als Dauerdünger in ihren Beeten zu vergraben. Das Ergebnis gab Omi Recht! Sie hatte stets die dicksten Kartoffeln und die schönsten Blumen. Ich habe ihre Idee übernommen und weiterentwickelt: Die Blattgold Düngetücher werden auch direkt an die Wurzel gegeben und versorgen die Pflanzen so durchgängig mit allen nötigen Nährstoffen!“ Sabine Wirz-Springe, Gründerin von Blattgold

Die Erfrischungskur für Pflanzen, Blumen und Kräuter 

Die feuchten Düngetücher von Blattgold enthalten rein organischen Dünger aus natürlichem Faserzellstoff und sind eine belebende Erfrischungskur für alle Pflanzen: So halten Basilikum und Co. endlich langfristig! Noch dazu sind sie leicht anzuwenden, ohne umständliches Dosieren: Einfach je nach Größe der Pflanze ein bis zwei Düngetücher um den Wurzelballen wickeln und die Pflanze anschließend wieder in den Blumentopf oder das Beet setzen – fertig. Nun versorgt sich die Pflanze automatisch mit den notwendigen Nährstoffen, Vitaminen und Mineralien. 

Hobbygärtner:innen brauchen die Pflanze nur noch wie gewohnt gießen und entspannt die Blütenpracht, den Ertrag und das Wachstum genießen. Bei Bedarf können sie ein neues Düngetuch verwenden, da sich das alte im Laufe der Zeit in der Erde zersetzt. Ein weiterer Pluspunkt: Die Düngetücher sind universell einsetzbar – egal, ob für Zimmer-, Balkon- oder Gartenpflanzen. Selbst Gummibäume erstrahlen nach Einreiben der Blätter mit dem Düngetuch in neuer Frische!

„Die Blattgold Düngetücher sind für mich eine praktikable Innovation für den Alltag, die perfekt in die Zeit passt. Sie sind organisch, sparen Zeit, sind leicht in der Anwendung und universell einsetzbar. Und auch die Gründerin beeindruckt: Sabine ist hoch motiviert und steckt voller Tatendrang und Leidenschaft für ihr Unternehmen.“ Dr. Georg Kofler Aufsichtsratsvorsitzender The Social Chain AG

Blattgold Düngetücher sind unter www.blattgold-duengetuecher.de aktuell für 9,99 € – aber auch im Handel – erhältlich.

Bild: Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer

Quelle The Social Chain AG

Clever Cakes: Wunderschöne Torten im Handumdrehen

0
clever cakes

Ideal für Kindergeburtstage, Feiern, um anderen Menschen eine Freude zu bereiten: Clever Cakes ist das praktische Set zur schnellen und einfachen Herstellung einer Fondanttorte

Fondanttorten sind wunderschön anzusehen und sorgen für den Wow-Effekt auf jeder Feier – aber die Herstellung ist mühsam und zeitaufwendig. Jetzt nicht mehr: Denn jetzt gibt es Clever Cakes! Mit der ersten fertigen Fondanthülle können Hobbybäcker:innen im Handumdrehen eine schön dekorierte Torte zaubern und ihren Liebsten damit eine Freude bereiten. Füllen, umdrehen, dekorieren – und fertig ist der süße, bunte Tortentraum!

„Mit meinem Startup Clever Cakes folge ich meinen zwei großen Leidenschaften: dem Backen für liebe Menschen und dem Umsetzen von Ideen! Ich hatte schon seit längerer Zeit den Gedanken im Kopf, Torten einfach andersherum anzufangen und dann, als ich eines Abends „Die Höhle der Löwen“ schaute, war das Konzept Clever Cakes geboren! Damit kann jetzt jede:r ganz einfach und superschnell tolle Fondanttorten zaubern. Man benötigt keine Vorkenntnisse, kein zusätzliches Equipment und spart eine Menge Zeit und Nerven!“ Elina Hoffmann Gründerin von Clever Cakes

„Wir stellen die Torte auf den Kopf“ Gründerin Elina Hoffmann liebt es, aufwendige Torten mit dekorativen Fondanthüllen zu kreieren – doch im Familienalltag und mit einem Vollzeitjob bleibt dafür nicht immer die Zeit. Mit Clever Cakes stellt die Hobbybäckerin jetzt die Torte auf den Kopf und fängt einfach „von hinten“ an: mit der fertigen Fondanthülle zum Füllen, Umdrehen und Dekorieren! Dieses clevere Konzept hat in der VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen“ überzeugt: Investor Dr. Georg Kofler ging einen Deal mit Elina Hoffmann ein.

„Elina hat während der Pandemie ihr Clever Cakes Konzept entwickelt und ein Unternehmen gegründet – mitten im Familienalltag und mit einem Vollzeitjob. Sie hatte eine Idee, die sie mit Leidenschaft vorangetrieben und umgesetzt hat. Ich ziehe meinen Hut vor ihrem Ehrgeiz und Mut und freue mich, sie in unserem Haus der Unternehmer zu begrüßen!“ Dr. Georg Kofler Aufsichtsratsvorsitzender The Social Chain AG

Farbenfrohe Designs von der Dschungelparty bis zum Einhorn Clever Cakes ist die schnelle und einfache Lösung für beeindruckende Torten auf Geburtstagen, Hochzeiten, Kinderfesten, Fußballfeiern und vielem mehr! Die vorgeformte Fondanthülle kommt schon in der richtigen Tortenform. Dank mitgelieferter Einmal-Backform lässt sich schnell der passende Tortenboden backen – dieser kommt dann samt fondanttauglicher Creme in abwechselnden Schichten in die Fondanthülle. Anschließend einfach im Kühlschrank abkühlen lassen, mit einem Tortenständer umdrehen, die Außenhülle entfernen, mit der Clever Cakes Zuckerdekoration verschönern – und fertig! Mit vielen farbenfrohen Designs bietet Clever Cakes für jeden Anlass das Richtige: von der Dschungelparty über das Herzen-, Fußball-, Sterne- oder Einhorn-Set bis hin zur Dinoparty.

Clever Cakes ist unter www.clevercakes.de aktuell ab 14,90 € – aber auch im Handel – erhältlich.

In drei Schritten zur perfekten Torte:

  1. Füllen nach eigenem Geschmack: Mit einer fondanttauglichen Creme nach Wahl und selbst gebackenem Tortenboden befüllen. Anschließend im Kühlschrank fest werden lassen.
  2. Umdrehen: Tortenständer auf die gefüllte Hülle setzen und die Hülle mit dem Tortenständer zusammen umdrehen. Dann die Plastikhülle vorsichtig abziehen.
  3. Dekorieren: Die Fondanttorte nach Belieben dekorieren. Bei vielen Clever Cakes Sets ist die essbare Deko direkt mit dabei!

Bild: Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer

Quelle The Social Chain AG

Codary schließt Finanzierungsrunde in Höhe von 3,5 Millionen Euro ab

0
codary

Codary schließt Finanzierungsrunde in Höhe von 3,5 Millionen Euro ab, um Kindern spielerisch Programmieren beizubringen.

Gemeinsam mit spezialisierten EdTech Fonds und Business Angels investiert
Speedinvest in Berliner Bildungs-Startup.

Das Berliner EdTech Unternehmen codary hat erfolgreich seine Seed- Finanzierungsrunde in Höhe von 3,5 Millionen Euro abgeschlossen. Lead Investor ist Speedinvest, einer der aktivsten Seed-Investoren europäischer Tech-Unicorns. Ebenfalls an der Finanzierungsrunde beteiligt haben sich Educapital, Sparkmind und FJ Labs aus New York. Zusätzlich hat codary Business Angels aus dem Bildungsbereich von sich überzeugen können, unter anderem Michael Repnik, Gründer des österreichischen EdTech Unternehmens LearnChamp.

Das frische Kapital setzt codary primär für die Weiterentwicklung der Lernplattform ein, mit dem Ziel, sie europaweit zur besten digitalen Programmier-Plattform für Kinder und Jugendliche auszubauen. Für die Skalierung des Produkts soll das Team aus MitarbeiterInnen und TutorInnen im kommenden Jahr verdoppelt werden. Die GründerInnen Amanda Maiwal (29), Antonia Schein (27) und Nikolaj Bewer (28) haben mit codary ein Konzept entwickelt, das sich gezielt an den Nachwuchs richtet: Mit digitalen Programmierkursen wollen sie der nächsten Generation das Universum hinter dem Bildschirm spielerisch und unterhaltsam näherbringen und so den Zugang zu zukunftsorientierten Berufsfeldern sichern. Unterstützt wird das Online-Nachmittagshobby durch eine mobile App, die zusätzlich zum digitalen Live-Unterricht individualisierte Lerninhalte und Coding-Challenges ausspielt.

Mathias Ockenfels, General Partner von Speedinvest sagt: „Wir sind fest davon überzeugt,
dass codary das Potenzial hat, die Bildungslandschaft in Europa zu revolutionieren. Obwohl
hochwertige Programmierkurse sowohl von Kindern als auch deren Eltern gerade sehr gefragt sind, findet man sie viel zu selten. Das codary Team hat uns mit seinem starken Fokus auf ein hochwertiges Produkt im Zusammenspiel mit einer so hohen Kundenzufriedenheit nachhaltig beeindruckt. Wer Kinder hat, die sich für Technik und Programmieren interessieren, ist bei codary genau richtig!”

Amanda Maiwald, Co-Founder & CEO von codary: “Wir verstehen uns als Treiber für digitale Bildung. Wer heutzutage als Schülerin und Schüler Programmieren lernen will, sucht an deutschen Schulen vielerorts vergeblich nach Informatik-Unterricht. Viele junge Menschen in Deutschland und Europa wachsen ohne Wissen, Interesse oder Kompetenzen in der Informatik auf – und werden so aus der Entwicklung der digitalen Welt ausgeschlossen. Unsere Mission ist es, die Einstiegsbarrieren in die Informatik zu verringern, um so mehr Kinder – vor allem auch Mädchen – für das Programmieren zu begeistern und sie zu digitalen Gestaltern, anstatt zu Konsumenten zu machen. Die Nachfrage nach unserem Produkt bestätigt, dass wir bereits auf einem sehr guten Kurs sind. Das zusätzliche Kapital wird den Ausbau unserer Plattform noch deutlich verstärken.“

Im Rahmen von Unternehmenskooperationen bietet codary Firmen wie dem DAX
Unternehmen MTU Aero Engines oder der Berliner Wista GmbH digitale Coding-Camps für die Kinder ihrer Belegschaft an. Seit der Gründung kooperiert das Berliner Startup zudem mit der Roland Berger Stiftung und der Deutschen Kinderhilfe e.V., um Kindern aus einkommensschwachen Haushalten das Programmieren beizubringen.

Bild v.l. die codary GründerInnen Antonia Schein, Amanda Maiwald und Nikolaj Bewer

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle JK ACCESS

Emma meldet für das erste Halbjahr ein Umsatzwachstum von 33 Prozent

0
emma

Emma – The Sleep Company setzt seine Wachstumsgeschichte in der ersten Jahreshälfte 2022 mit einem Umsatzwachstum von 33 Prozent fort. Emma steigerte seinen Halbjahresumsatz in den ersten sechs Monaten des Jahres 2022 auf 386 Millionen EUR (H1 2021: 291 Millionen EUR). Die Direct-to-Consumer Schlafmarke prognostiziert für 2022 einen Jahresumsatz von mindestens 800 Millionen EUR und damit das fünfte Geschäftsjahr in Folge Unternehmenswachstum und Profitabilität (2021: 645 Mio. EUR).

„Wir könnten mit unserer bisherigen Leistung im Jahr 2022 nicht zufriedener sein. Selbst in diesem schwierigen Wirtschaftsklima, in dem das Geschäftsvolumen in unserer Branche in vielen Ländern um rund 30 Prozent gesunken ist, haben wir unsere Rentabilität weiter gesteigert. In diesem Jahr werden wir voraussichtlich einen Rekordumsatz von mindestens 800 Millionen EUR erreichen. Vom Gründungstag an waren wir darauf fokussiert, ein profitables und tragfähiges Geschäftsmodell zu etablieren, und das zahlt sich jetzt aus“, sagt Dr. Dennis Schmoltzi, Co-Gründer und CEO von Emma – The Sleep Company.

Wachstum in allen aktiven Regionen gemeldet

Die Expansion von Emma in mehr als 30 Märkten in den letzten Jahren trug zu dem guten Ergebnis des Unternehmens im ersten Halbjahr bei. Die weltweit führende D2C-Schlafmarke verzeichnete ein starkes Wachstum in Europa, Nord- und Südamerika sowie der Asien-Pazifik-Region.

Highlights in Europa

Sechs der europäischen Märkte von Emma verzeichneten in der ersten Jahreshälfte eine Wachstumsrate von mehr als 40 Prozent: Frankreich, die Niederlande, Österreich, Italien, Schweden und Polen. Besonders Österreich konnte überzeugen. Mit einer Wachstumsrate von 114 Prozent ist Emma in Österreich nun doppelt so groß wie im Jahr 2021, gemessen am Umsatz.

„Um das Wachstum fortzuführen, werden wir weiter expandieren. Der nächste Schritt ist die Eröffnung eines Büros in Bukarest im 4. Quartal 2022, um die richtigen Talente zu gewinnen und unseren Personalbedarf zu decken“, so Manuel Müller, Co-Gründer und CEO von Emma – The Sleep Company.

Asien-Pazifik und Amerika sind die am schnellsten wachsenden Regionen von Emma

„Unsere Expansion in die Region Asien-Pazifik und den amerikanischen Raum war ein wichtiger Meilenstein. Es zeigt deutlich, dass diese Länder zum schnellen Wachstum des Unternehmens beitragen. Märkte wie die Philippinen, Taiwan, Kolumbien und Kanada verzeichnen die höchsten Wachstumsraten im Unternehmen“, fügt Müller hinzu.

Auf der Basis untestierter Zahlen

Über Emma – The Sleep Company (Emma Sleep GmbH)

Emma – The Sleep Company ist ein gründergeführtes Unternehmen und die weltweit führende Direct-to-Consumer Schlafmarke. Das 2013 von Dr. Dennis Schmoltzi und Manuel Müller in Frankfurt am Main gegründete Unternehmen ist derzeit in über 30 Märkten aktiv und erzielte im Jahr 2021 einen Umsatz von 645 Mio. EUR, was einem Wachstum von 58 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Das Kern-Produkt ist das Emma® Bed-in-a-Box, welches nach einer erfolgreichen Omnichannel-Strategie vertrieben wird: Neben dem Online-D2C-Kanal ist es auch über Online-Marktplätze sowie an mehr als 3.500 Geschäften vor Ort erhältlich. Hier baut Emma auf die erfolgreiche Zusammenarbeit mit über 200 Retail-Partnern. Die mehr als 900 Mitarbeiter des Unternehmens arbeiten in Frankfurt am Main (Deutschland) sowie an den Standorten in Manila (Philippinen), Lissabon (Portugal), Mexiko-Stadt (Mexiko) und Shanghai (China).

Weitere Informationen finden Sie hier

Bild Gründer und Geschäftsführer von Emma – The Sleep Company, Dr. Dennis Schmoltzi und Manuel Müller, v.l.n.r. | Copyright: Emma Sleep GmbH | Fotograf: Per Schorn


Quelle HOSCHKE & CONSORTEN Public Relations GmbH

Vom Glück des Gründens: „Erkennt eure Stärken!“

0
Titelbild Valerie Bures-Bönström

Der Verleger, Business Angel und Glücksforscher Florian Langenscheidt plädiert in seinem und André Schulz` neuen Buch „Vom Glück der Freiheit“ dafür, den Schritt in die Selbständigkeit zu wagen. Das Buch versammelt unter anderem 20 Gastbeiträge von Gründer*innen, unter ihnen Andrea Bury und Valerie Bures-Bönström. Die Frauen sprachen im herCAREER-Interview über ihren Weg zur erfolgreichen Gründerin. 

Andrea Bury gründete nach einer internationalen Karriere im Marketing und Sponsoring das Fair-Trade-Lifestyle-Label ABURY sowie die ABURY Foundation. ABURY stärkt Frauen in Entwicklungsländern durch die Schaffung von Arbeitsplätzen und über Förderprojekte.

Valerie Bures-Bönström ist Informatikerin und Mitgründerin der Fitnessstudio-Kette Mrs. Sporty. Sie gründete das Unternehmen Pixformance, das digitale Trainingsgeräte anbietet. Außerdem gründete sie Etone Motion, das Unternehmen hinter der Marke VAHA – ein Fitnessspiegel für individuelles Training zuhause. 

Im herCAREER-Interview sind sich die Geschäftsfrauen einig, dass, wer erfolgreich gründen will, sich auf seine Stärken besinnen sollte. „Typische CEO-Tätigkeiten wie Investorensuche machen mir wenig Spaß“, sagt Bures-Bönström. Ihr größtes Learning sei über die Jahre gewesen, dass man auch gründen könne, ohne sich zu verbiegen. Denn sie verbringe genau so gerne Zeit mit ihren drei Kindern. „Mein Vater hat mir am Anfang ehrlich gesagt kein schönes Bild vom Unternehmertum mitgegeben, weil das wirklich ‚selbst‘ und ‚ständig‘ bedeutete“, sagt sie. „Ich habe versucht, beides zu verbinden: meine Passion, Mutter zu sein, und die finanzielle Unabhängigkeit durch das Unternehmertum – das ist mir mal besser, mal schlechter gelungen“, sagt sie.

Andrea Bury

„Ich würde außerdem nicht mehr alleine gründen“, sagt Bury. Vielmehr solle man starke Partner*innen neben sich zulassen, um zu einem erfolgreichen Team zu werden. Denn nur so könne man die Erfolge, aber auch Misserfolge teilen. Bury rät jungen Gründer*innen, sich zudem zu fragen, was Erfolg für sie bedeute. „Erfolg muss nicht nur Profitmaximierung bedeuten“, sagt sie. 50 Prozent des Gewinns von ABURY kommt der ABURY Foundation zugute, die sich sozialen Projekten widmet.

Am 06. Oktober 2022 kommen Valerie Bures-Bönström, Andrea Bury und Dr. Florian Langenscheidt auf die herCAREER-Expo und sprechen beim Panel zum Thema „Vom Glück der Freiheit: Warum sich das Wagnis Selbständigkeit lohnt“.

Über Valerie Bures-Bönström

VAHA-Gründerin Valerie Bures gehört seit Jahren zu den erfolgreichsten Unternehmerinnen Deutschlands. Mit 24 Jahren war sie Mitbegründerin (neben Tennispielerin Stefanie Graf & MArk Mastrov Gründer 24hFitness) von Mrs. Sporty, Europas größter Kette von Frauen Fitnessclubs. 2011 gründete sie die Pixformance Sports GmbH und schuf damit ein beispielloses Konzept unter den digitalen Lösungen auf dem Fitness- und Gesundheitsmarkt. Durch die Pixformance Stations werden Therapeuten wie z.b. An der Charite bei der Übungsanleitung ihrer Patienten entlastet, weil sie individuelle Trainingspläne erstellen können, die bei der Durchführung digital gefeedbackt werden und diese wiederum bekommen durch die computergestützte Therapie eine höchst effektive und komfortable Begleitung während ihrer Genesung.

VAHA fußt auf genau dieser Idee und ist eine clevere Weiterentwicklung, die nun jedem zur Verfügung steht. Der interaktive Spiegel bietet Personal Training, Ernährungsberatung und eine wertvolle Mischung aus Achtsamkeit und Meditation in den eigenen vier Wänden; einfach alles, was Körper und Geist brauchen, um in Balance zu kommen. Valerie Bures ist selbst passionierte Sportlerin und immer auf der Suche nach neuen, guten Ideen, wie wir unser Wohlbefinden steigern können. 

Über Andrea Bury 

Andrea Bury, gründete nach einer internationalen Karriere im Marketing und Sponsoring (u.a. Laureus World Sports Awards, Mercedes-Benz, O2, Formel 1), das Fair Trade Lifestyle Label ABURY sowie die ABURY Foundation. Ziel von ABURY ist die Stärkung von Frauen in Entwicklungsländern. Dies erreicht ABURY einmal durch die Schaffung von Arbeitsplätzen und auch über Förderprojekte, in welche die Frauen ausgebildet und ermutigt werden, selbst als Unternehmerin tätig zu werden.

Nachhaltigkeit liegt Andrea Bury sehr am Herzen, deswegen ist ABURY auch BCorp zertifiziert. Aufbauend auf den eigenen Erfahrungen baute Andrea mit dem ABURY Positive Impact Lab eine Consultancy auf, mit der sie Unternehmen auf dem Weg in eine nachhaltigere Zukunft unterstützt. Sie ist Mitbegründerin des Designhotels „Riad Anayela“ und eine der „Responsible Leaders“ der BMW Foundation.

Titelbild Valerie Bures-Bönström

Quelle messe.rocks GmbH

Gigs sammelt 20M USD von Google und Uber CEO ein

0
gigs

Gigs erhält 20 Mio. US-Dollar von Gradient, dem Frühphasenfonds von Google und dem Y Combinator, um das Stripe für den Mobilfunk zu entwickeln

Gigs, die weltweit erste Telecom-as-a-Service Plattform, die es Unternehmen ermöglicht, eigene Mobilfunkverträge über eine einfach zu bedienende API anzubieten, gab heute eine Series A Finanzierungsrunde in Höhe von 20 Millionen US-Dollar bekannt. Angeführt wurde die Runde von Gradient, dem Early-Stage-Venture-Fonds von Google. YC Continuity, Crane Venture Partners, Speedinvest, BoxGroup, Dara Khosrowshahi (CEO von Uber), Tony Xu (Mitgründer & CEO von DoorDash), Fidji Simo (CEO von Instacart), Hanno Renner (Mitgründer & CEO von Personio), Max Tayenthal (Mitgründer & Co-CEO von N26) und weitere Investoren beteiligten sich ebenfalls. Mit der jüngsten Finanzierungsrunde wird Gigs sein Team erweitern und seine technische Infrastruktur weiter ausbauen, um die schnell wachsende Nachfrage zu bedienen und um künftig eine einzigartige und innovative Schnittstelle zwischen Telekommunikation und Technologieunternehmen zu schaffen. 

Mit Gigs kann jedes Unternehmen eigene eSIM & SIM-fähige Mobilfunkangebote jeglicher Größe auf Mobilfunknetzen weltweit anbieten. So können Unternehmen ihren eigenen Mobilfunkdienst starten und haben gleichzeitig volle Kontrolle über den Markenauftritt und die Preisgestaltung. Das ermöglicht ihnen neuen Einnahmequellen auf Basis ihres bestehenden Kundenstamms zu erschließen. Von Neobanken, die neben ihren Kredit- oder Debitkarten auch eigene Handytarife anbieten, über Mitarbeiterverwaltungsplattformen, die es ihren Kunden ermöglichen, mit nur wenigen Klicks eigene Mobilfunkverträge an ihre Mitarbeiter auszugeben, bis hin zu Hardware-OEMs, die mit ihren Geräten gebündelte Handytarife anbieten, hat Gigs eine wachsende Nachfrage aus allen Branchen erfahren.

Hermann Frank, Mitbegründer und CEO von Gigs, sagte: „Mit Gigs haben wir die Telecom-as-a-Service Kategorie erschaffen. Wir sind die ersten, die das tun, was Stripe für den Zahlungsverkehr oder AWS für Cloud-Computing-Services getan hat: Wir ermöglichen es Unternehmen, Handy- und Datentarife in ihr eigenes Produktportfolio zu integrieren und an ihre KundInnen weltweit zu verkaufen. Bislang gab es nur in den Bereichen IoT und bei Auslandstarifen einen Mindestgrad an Innovation im Telekommunikationsbereich. Wir sahen daher die Notwendigkeit, jedem Unternehmen branchenübergreifend einen reibungslosen Zugang zu Telekommunikationsnetzwerken, inklusive 5G, Telefonie und SMS, zu ermöglichen, damit sie neue Konnektivitätsprodukte entwickeln und neue Einnahmequellen erschließen können. Deshalb haben wir die riesige Komplexität, die alteingesessene Telekommunikationsanbieter mit sich bringen, auf 5 API-Aufrufe reduziert. Der von uns gehostete Checkout kann daher leicht mittels eines Links in ein neues Produkt oder bestehendes Angebot integriert werden, ohne dass eine Zeile Code erforderlich ist.“ 

Dennis Bauer, Mitbegründer und Präsident von Gigs, fügt hinzu: „Telekommunikationsanbieter haben es versäumt, ihre Dienste für technologieorientierte Unternehmen leicht zugänglich zu machen und bleiben ein geschlossenes System. Wir haben die einmalige Gelegenheit, eine Branche zu modernisieren, die es bis heute nicht geschafft hat, sich den Bedürfnissen moderner Technologieunternehmen anzupassen. Vor Gigs mussten Unternehmen, die Mobilfunktarife anbieten wollten, monatelang Verträge mit Telekommunikationsanbietern aushandeln, Ausgaben in Millionenhöhe tätigen, sich mühsam in deren Netzwerke integrieren und eigene Software entwickeln, um ihren NutzerInnen Handytarife anbieten zu können. Diese Hürde ist für die meisten Unternehmen unüberwindbar und ein Hemmschuh für Innovation in einer Zeit, in der Konnektivität wichtiger denn je ist. Mit Gigs werden Unternehmen in der Lage sein, in jedem Markt, in dem sie tätig sind, Telefontarife anzubieten.“

„Gigs ist ein echter Pionier, der die Dynamik im Telekommunikationsbereich grundlegend verändern wird“, sagte Darian Shirazi, General Partner bei Gradient Ventures. „Gigs ermöglicht Unternehmen innerhalb weniger Tage eigene Mobilfunktarife anzubieten und legt mit seinem einzigartigen Produkt den Grundstein für die nächste Innovationswelle im Konnektivitätsbereich. Gigs hat die riesige Möglichkeit, den Markt für Handy-Abonnements, der mehr als 1 Billion US-Dollar pro Jahr generiert, zu digitalisieren, da ihre Lösung in jede moderne Plattform schnell und leicht eingebettet werden kann. Wir sind sehr beeindruckt von der Vision, der Umsetzung und dem globalen Wachstum des Teams und freuen uns sehr, mit dem gesamten Gigs Team auf dieser Reise zusammenzuarbeiten.“

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle Gigs Inc.

Kaiko Systems schließt Seed-Finanzierungsrunde in Höhe von 2 Millionen Euro ab

0
kaiko

Kaiko Systems schließt Seed-Finanzierungsrunde in Höhe von 2 Millionen Euro ab, um die Arbeit an Bord von Schiffen weiter zu digitalisieren

Das Berliner Software-Startup Kaiko Systems, das sich die Digitalisierung der Seeschifffahrt zur Aufgabe gemacht hat, verkündet heute den erfolgreichen Abschluss einer Seed-Finanzierungsrunde in Höhe von 2 Millionen Euro.

 

Das Unternehmen unterstützt weltweit operierende Schifffahrtsunternehmen bei der Digitalisierung der von Seefahrern durchgeführten Abläufe an Bord von Schiffen. Kaiko Systems’ Lösung sorgt für geringere Ausfallzeiten und steigert die Produktivität des technischen Managements. Mithilfe des frischen Kapitals will das Unternehmen sein Team vergrößern, seine Softwarelösung weiterentwickeln und in neue Regionen expandieren.

 

Seit Markteinführung seiner Lösung im Jahr 2021 konnte Kaiko Systems schnell mehrere namhafte Kunden wie Columbia Shipmanagement, Marlow Navigation, USC Barnkrug, CTM und The Asian Spirit Steamship Company gewinnen und so zur Einsatzfähigkeit von Hunderten von Schiffen beigetragen, die die Grundlage für global funktionierende Lieferketten darstellen.

Mehrere Investoren beteiligen sich an der Finanzierungsrunde, darunter Schoeller Holdings, Vineta Ventures, A Round Capital, Flagship Founders sowie Branchenexperten wie Clasen Rickmers und Justus Kniffka.

 

Schoeller Holdings ist das Unternehmen, das hinter einem der angesehensten Schiffsmanagement-Unternehmen der Welt steht: Columbia Shipmanagement. „Wir profitieren enorm von Schoeller Holdings’ großer Expertise. Schoeller Holdings teilt unsere Mission, eine sicherere, intelligentere und besser vernetzte maritime Industrie mit aufbauen zu wollen“, erklärt Fabian Fussek, Co-Founder und CEO von Kaiko Systems.

 

Obwohl 90 Prozent der weltweit gehandelten Güter mit Schiffen transportiert werden, basieren die meisten technischen Abläufe in der maritimen Wirtschaft immer noch auf Papier und Excel-Tabellen. Das führt zu ineffizienten Abläufen, großer Arbeitsbelastung bei allen Verantwortlichen und einer hohen menschlichen Fehlerquote, die zu etwa 75 Prozent der Zwischen- und Unfälle auf See beiträgt. Darum hat Kaiko Systems eine Mobile-First-App entwickelt, die technische Vorgänge an Bord wie Wartung und Inspektionen durch Schiffsbesatzungen vereinfacht und optimiert. Das sorgt für bessere Qualität im Schiffsbetrieb, ermöglicht einfache Datenerfassung während der Arbeitsprozesse und reduziert den Zeitaufwand für manuelle Aufgaben.

 

Darüber hinaus dient das Online-Dashboard von Kaiko Systems als virtueller Assistent für das Team an Land. Es prüft automatisch die Plausibilität der Daten und erstellt flottenweite Analysen zum Zustand der Schiffe. Das dynamische Dashboard ermöglicht es den Teams an Land, Risiken sofort zu erkennen und anstehende Aufgaben daraufhin zu priorisieren. So können sie deutlich schneller auf Vorkommnisse reagieren, Ausfallzeiten werden reduziert und Wartungspläne und -kosten werden optimiert.

 

„Die Seeschifffahrt ist das Rückgrat der globalen Lieferketten, steht aber aus verschiedenen Gründen mit der Digitalisierung noch am Anfang. Wir haben hier also die einmalige Chance, die Zukunft dieser Branche maßgeblich mitzugestalten“, sagt Fabian Fussek. „Ich freue mich besonders, dass so namhafte Experten unsere Vision teilen und in unsere innovative Lösung investieren.“

 

Eddy del Valle, Co-Founder und Chief Technology Officer von Kaiko Systems, fügt hinzu: „Diese Finanzierungsrunde ist ein Beweis für die großartige Arbeit, die das Team von Kaiko Systems kontinuierlich leistet. Ich bin sehr stolz auf unsere Mitarbeiter und freue mich darauf, in Zukunft weitere Talente an Bord zu holen.“

 

Auch Mark O’Neil, Präsident von Columbia Shipmanagement, ist von Kaiko Systems’ Lösung überzeugt: „Das Team von Kaiko Systems hat herausragendes Know-how für die Entwicklung digitaler Produkte. Es kennt die maritime Wirtschaft ganz genau und hat sich am Markt bereits bewiesen. Die Schifffahrt braucht Unternehmen wie dieses, um die digitale Transformation voranzutreiben. Der Bedarf an fortschrittlichen digitalen Lösungen, gerade für die Datenerfassung und -analyse im technischen Management, ist enorm. Kaiko Systems steht noch am Anfang und hat großes Potenzial. Wir freuen uns darauf, Teil dieser Entwicklung zu sein.”

 

Über Kaiko Systems

Die in Berlin ansässige Kaiko Systems GmbH wurde 2020 gegründet, um die Schifffahrt sicherer, smarter und kollaborativer zu machen. Das Tech-Unternehmen hat ein intelligentes und benutzerfreundliches Tool zur Datenerfassung und Datenanalyse entwickelt, das Reedereien und ihren Stakeholdern umfassende Einblicke in den manuellen Teil des technischen Betriebs gibt, z. B. den Gesundheitszustand der Schiffe. Mittels einer benutzerfreundlichen mobilen App dokumentiert die Besatzung kontinuierlich alle relevanten Informationen zu Schiff und Maschinen im System. Die automatisierte, KI-basierte Analyse der strukturierten Daten identifiziert potenzielle Risiken wie auch Effizienzgewinne und liefert verlässliche Entscheidungsgrundlagen. Störungen und Ausfallzeiten von Schiffen können so reduziert werden. Weitere Informationen unter www.kaikosystems.com

Bild Fabian Fussek co Founder und CEO

Quelle flagshipfounders

better ventures investiert in ecoLocked

0
ecolocked

Das deutsche CarbonTech-Startup ecoLocked, das innovative Materialien zur Dekarbonisierung der Bauindustrie entwickelt, gibt den Abschluss einer ersten Finanzierungsrunde in Höhe von 1,8 Mio. Euro bekannt.

Unter dem Dach von better ventures investieren Gwen Schröter (Golzern VC), Christoph Behn (Kartenmacherei), Anne, and Stefan Lemcke (Ankerkraut). Angeführt wird die Runde vom britischen VC Counteract, der sich auf Kohlenstoffabbau-Startups spezialisiert hat. Ebenso an Bord ist SFO, sowie weitere Business Angels, die sich auf Klima-Themen fokussieren.

„Ein massiver Anstieg der CO2-Abscheidung durch Biokohle-Produktion in den nächsten Jahren ist unverzichtbar – ohne können wir das 1.5°-Ziel nicht mehr einhalten.“, so Mario Schmitt, Co-Gründer und CEO von ecoLocked. „Betonstrukturen sind optimal geeignet, um all diesen ‘eingefangenen’ Kohlenstoff und sein Potenzial zur Reduktion von Emissionen über den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes zu nutzen, zum Beispiel durch eine verbesserte Wärmedämmung. ecoLocked entwickelt einen einfachen Weg, modifizierte Biokohle in Baumaterialien zu integrieren, um damit die maximale Klimawirkung zu erzielen. Schon bald werden wir die ersten komplett CO2-freien und funktionalen Betonmischungen auf den Markt bringen können.”

Das Kerngeschäft von ecoLocked liegt in der Entwicklung und Vermarktung CO2-optimierter Rezepturen für Beton auf Grundlage des CO2-negativen Materials Biokohle (oder „Biokohlenstoff“). Das Unternehmen wird die frischen Mittel nutzen, um erste Pilotprojekte durchzuführen und die für das erste Halbjahr 2023 geplante Markteinführung seiner ersten CO2-reduzierten Rezepturen für biokohlebasierte Betonfertigteile zu beschleunigen. Mit weiteren Investitionen in sein Forschungs- und Entwicklungsteam will ecoLocked eine eigene Technologieplattform aufbauen, die die schnelle Formulierung klimaschonender Rezepturen für alle wichtigen Anwendungen von Beton und anderen Baustoffen ermöglicht.

„Beton ist für fast acht Prozent aller Emissionen verantwortlich. Daher freuen wir uns sehr, ecoLocked unterstützen zu dürfen. Ihre Lösung wird nicht nur die Bau-Industrie revolutionieren, sondern kann ein wichtige Rolle für das Erreichen unserer Klimaziele spielen. Besonders ist die Lösung von ecoLocked auch, weil sie sich kosteneffizient in die aktuellen Betonproduktionsprozesse einfügt und dabei sogar wichtige Eigenschaften des Endprodukts verbessert”, argumentiert Tina Dreimann, Co-Gründerin und Geschäftsführerin von better ventures.

Über ecoLocked:

ecoLocked wurde im September 2021 von Mario Schmitt (geb. Vaupel), CTO Micheil Gordon und CCO Stefanie Gerhart gegründet. Frühe Unterstützung kam von dem Climate-Tech-Venture Builder 1.5° Ventures und dem CTO von Sunfire, Christian von Olshausen. Das Unternehmen operiert von Berlin aus. 

ecoLocked entwickelt für Kunden aus der Baubranche sowohl CO2-optimierte Betonrezepturen als auch die entsprechenden Biokohlenstoff-Zusatzstoffe. Diese Zusatzstoffe werden direkt im Betonwerk integriert, ohne dass größere Prozessänderungen oder zusätzliche Investitionen erforderlich sind. Das Unternehmen bereitet zurzeit erste Produkte für die Zertifizierung und Markteinführung vor.

better ventures investiert in ecoLocked

Bild: Team v.l.n.r. Chinmay Save, Mario Schmitt, Steff Gerhart, Nsesheye Priebe, Micheil Gordon Fotograf/Bildquelle: Annette Koroll

Quelle Hypr

Prewave erhält 11 Millionen Euro in Series-A-Finanzierung 

0
prewave

Die KI-Plattform Prewave, die Unternehmen dabei unterstützt, Lieferkettenrisiken vorherzusagen, zu finden, zu verstehen und zu kategorisieren, verkündet eine Serie-A-Finanzierung in Höhe von 11 Millionen Euro. Angeführt wird die Finanzierungsrunde von KOMPAS und Ventech, die bereits die Seed-Runde des Unternehmens unterstützt und ihre Investments erneuert haben. Neu in die Finanzierungrunde steigen die Frühphaseninvestoren aws Gründerfonds, IST cube, seed + speed, Segnalita, Speedinvest und Working Capital Fund ein.

Das Investment folgt auf ein starkes Jahr für Prewave: Während sich das Umsatzwachstum in den letzten zehn Monaten verzehnfacht und sich das Team verdreifacht hat, kann das Wiener Unternehmen eine beeindruckenden Liste von Kunden wie ABinBev, AUDI, BMW, Porsche, PWC, Toyota und Zurich Insurance vorweisen.

Risiken in Lieferketten rechtzeitig erkennen – dank KI-basierter Plattform

Prewave nutzt seine KI-gestützte Plattform zur Analyse von Millionen von Online-Quellen in mehr als fünfzig Sprachen, um Risiken, die sich auf Lieferketten auswirken könnten, zu finden, zu kategorisieren und direkt anzugehen. Die Plattform deckt eine breite Palette von Risiken bei Zulieferern ab, die beispielsweise Menschenrechte, Nachhaltigkeit und die Einhaltung von Gesetzen in der Lieferkette betreffen. Risikowarnungen werden direkt an Unternehmen gesendet, die sich mit ihren Lieferanten dann in Verbindung setzen können, um Probleme zu lösen und Störungen zu mindern – etwas, das angesichts der immer strengeren Gesetzgebung für die Lieferkette in ganz Europa nicht mehr wegzudenken ist.  

Prewave ist ein Spin-off der Technischen Universität Wien und wurde 2017 von Dr. Lisa Smith und Harald Nitschinger gegründet. Ihre Vision war es, sicherzustellen, dass Technologie eine größere Rolle bei der Verbesserung der Nachhaltigkeit von Lieferketten spielt. Das Scale-up wird die Investition nutzen, um die Supply-Chain-Analysefunktionen der Plattform zu erweitern und die Kundenakquise in neuen europäischen Märkten voranzutreiben. Zudem plant Prewave, die Zahl der Mitarbeitenden bis Ende des Jahres zu verdoppeln.  

Dr. Lisa Smith, Mitbegründerin von Prewave, sagt: „Da Unternehmen global verteilte Lieferanten verwalten, ist der Bedarf an Transparenz in der gesamten Lieferkette offensichtlich. Dank künstlicher Intelligenz und automatisierter Sprachverarbeitung haben wir es Unternehmen ermöglicht, Risiken in ihrer Lieferkette in Echtzeit zu identifizieren, sodass sie schnell und effektiv korrigierend eingreifen können. Mit dem neuen Investment werden wir die Plattform in die nächste Phase bringen und eine mehrstufige Lösung für Lieferkettenrisiken schaffen, die den gesamten Risikolebenszyklus abdeckt.“ 

„Globale Lieferketten sind mehr Risiken ausgesetzt als je zuvor und das kann schwerwiegende soziale, reputationsbezogene und finanzielle Auswirkungen haben. Das Prewave-Team hat eine Plattform entwickelt, die es Unternehmen ermöglicht, einen proaktiven und wohlüberlegten Ansatz für ihre Lieferketten zu wählen. Das ist etwas, das wir zunehmend als entscheidend für den Erfolg eines Unternehmens ansehen. Mit einem hervorragenden Gründerteam, hochmoderner Technologie und einer beeindruckenden Kundenliste freuen wir uns, Teil der Reise von Prewave zu sein und zu sehen, wie das Unternehmen immer stärker wird“, so Talia Rafaeli, Partner bei Kompas.

Stephan Wirries, Partner bei Ventech, sagt: „Ventech ist stolz darauf, Prewaves beeindruckenden Wachstumskurs in kurzer Zeit zu sehen, und wir sind mehr als erfreut, unsere Unterstützung nach der Seed-Runde im Jahr 2020 zu erneuern. Prewave ist die Lösung für Unternehmen und ihre Zulieferer angesichts der Makrotrends und der zunehmenden Unterbrechungen der Lieferkette. Prewave ist auch ein fantastischer Zugewinn für die Vorbereitung von Unternehmen auf aktuelle und zunehmende Vorschriften wie das deutsche Lieferkettengesetz. Wir freuen uns, unsere Partnerschaft mit dem Prewave-Team und seinem visionären, zweiköpfigen Gründerteam fortzusetzen, um das Unternehmen auf die nächste Stufe zu führen und einen positiven Einfluss auf eine recht große Branche zu nehmen.“

„Dem Team um Dr. Lisa Smith und Harald Nitschinger ist es in den letzten Jahren gelungen, aus einem akademischen Spin-off ein international erfolgreiches Scale-up zu formen. Globale Lieferketten zeigen sich komplexer, volatiler und vulnerabler denn je – dank technologischer Exzellenz gepaart mit hoher Kundenorientierung bietet Prewave Transparenz und Handlungsoptionen für eine weitreichende Kundenbasis. Als Investor seit der ersten Finanzierungsrunde freut es uns, dieses herausragende Team gemeinsam mit den bestehenden sowie starken neuen Investoren auf seinem weiteren Wachstumskurs zu unterstützen“, so Florian Resch, Managing Partner bei IST cube.

Es freut uns sehr, dass wir gemeinsam mit neuen und bewährten Co-Investoren Prewave in der aktuellen Finanzierungsrunde unterstützen können. Als aws Gründerfonds haben wir Prewave bei ihrer spannenden Entwicklung begleitet und gratulieren dem Management-Team zu ihrem Erfolg. Prewave ist es gelungen, mit ihrer herausragenden Technologie die Lieferketten effizient und nachhaltig zu schließen, die gerade in den aktuellen Krisen immer wieder unterbrochen wurden“, sagt Christoph Haimberger, aws Gründerfonds CEO.

Prewave erhält 11 Millionen Euro in Series-A-Finanzierung 

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle Laika Communications GmbH

Der Markt stagniert, hello again expandiert 

0
hello again

Die Inflation und gesamtwirtschaftliche Lage lassen Investitionen derzeit weltweit zurückgehen – hello again, das innovative Kundenbindungs-Scale-up,  hat es, trotz dessen oder genau deshalb, geschafft neue Investoren zu gewinnen und startet mit einem starken B2B-Board und einem Investment im mittleren 7-stelligen Bereich mit vollem Elan in den Herbst.

In der jetzigen Situation von Inflation, Zinswende und Rezessionsängsten leidet auch der Start-up Markt. Da, wo es anderen nun schwerer fällt,  Investitionen zu erhalten, öffnen sich bei hello again die Tore für die internationale Expansion. Preissteigerungen und der damit verbundene Konsum-Rückgang machen es für Unternehmen immer wichtiger, sich um ihre Kund:innen zu bemühen. Eine digitale Kundenbindungs-Lösung zu verwenden ist relevanter denn je. Davon sind auch die beiden erfolgreichen Gründer Alexander Igelsböck, CEO von adverity und Ibrahim Imam, Mitgründer und Co-CEO von PlanRadar überzeugt. Sie investieren nicht nur finanziell in das stark wachsende Scale-up, sondern unterstützen hello again, neben runtastic-Gründer Florian Gschwandtner und dem erfahrenen Manager Hubert Tretter, auch als neue Board-Member. 

“Unternehmen sitzen auf vielen Daten, die sie im Moment nicht optimal verwerten. Der Markt um den Kunden wird immer kompetitiver. hello again liefert hier den missing link zwischen Unternehmen und Kunden, um wirklich erfolgreich zu wachsen.” so Imam. Es gibt hier vor allem in Europa viel aufzuholen, meint Imam. Auch Igelsböck, CEO von adverity ist überzeugt: “Mit hello again werden die Hoffnungen und Wünsche auf ein großartiges Kundenerlebnis vor und nach dem Kauf für den Handel Realität. Dieses Kundenerlebnis steht für hello again im Vordergrund  und daher war es für mich eine klare Investmententscheidung.” 

Starkes B2B-Board, erweitertes Management, neue Funktionen 

Um den Schwung des 7-stelligen Investments nachhaltig zu nutzen, erweitert hello again nicht nur das Board um hochkarätige Mitglieder, sondern investiert auch in das Management-Team: Nermin Adzamija, ein anerkannter Spezialist für Geschäftsentwicklung, bringt seine Expertise für den Aufbau der europaweiten Sales Struktur ein. 

Für die internationale Markterschließung wurde der Marketing- & Growth-Experte Raphael Horvath ins Boot geholt. Diese neue Kraft im Management, gepaart mit dem erweiterten Board, sowie das hohe Investment, lässt hello again in einen weiteren, sehr starken Herbst starten. 

“Wir haben noch vieles vor und freuen uns auf die kommenden zwei Jahre, in denen sich auch am Markt viel tun wird. Neben der Markterweiterung kümmern wir uns tagtäglich um unser Credo: Unser Produkt so einfach wie möglich zu bauen. Denn wir möchten vor allem Klein- und Mittelbetrieben helfen, indem wir die Kommunikation mit ihren Kunden so einfach wie möglich gestalten.” freut sich Franz Tretter, CEO und Gründer, auf neue Produktentwicklungen. 

Kundenbindung einfach gemacht

hello again hat als erstes Unternehmen eine digitale all-in-one Lösung für den Power-Mittelstand geschaffen, welche Kundenbindung, Kommunikation und CRM vereint und auch leistbar macht. Mit dieser digitalen Lösung hat der Mittelstand ein einfaches, sehr mächtiges Tool, um bei den Kund:innen wahrgenommen zu werden und im immer kompetitiveren Umfeld herauszuragen.

Über 600 Unternehmen in 25 Ländern

Von Österreich aus, erobert hello again gegenwärtig Deutschland und ist schon in München, Hamburg, Frankfurt und Berlin vertreten. Große und mittlere Unternehmen wie z.B. Schuh Mücke setzen bereits auf die Lösung von hello again und sind mehr als zufrieden. 

„hello again ist heute ein elementarer Bestandteil unserer Omnichannel Strategie und schon nicht mehr wegzudenken, für uns und für unsere Kunden! Mit der Mücke App können wir nun exzellent unsere Kunden besser kennenlernen und ihnen viel mehr Service bieten. Die Integration von hello again in unsere IT-Infrastruktur war sehr einfach. Die Schulung unserer Mitarbeiter machte allen viel Freude und am meisten freut uns, dass unsere Kunden so sehr begeistert sind!” berichtet Thomas Klein, Geschäftsführer Mücke Gruppe.

Doch auch kleinere Unternehmen wie Bäckerei Hermann Häußler oder Modehändler Mainglück setzen hello again erfolgreich für ihre Kundenbindung ein. In Summe nutzen bereits über 600 Unternehmen in 25 Ländern die Lösung von hello again für ihre Kundenkommunikation.

Bildcopyright: hello again GmbH: Starkes B2B-Board (v.l.n.r. Ibrahim Imam, Franz Tretter, Florian Gschwandtner) 

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle hello again GmbH