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Dax baut Gewinne zum Mittag aus und setzt Kurskonsolidierung fort

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Frankfurter Börse, über dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Am Dienstag hat der Dax nach einem bereits freundlichen Start zum Mittag weiter zugelegt. Gegen 12:30 Uhr wurde der Dax mit rund 15.770 Punkten berechnet, 1,1 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag.

Die größten Gewinne gab es bei Infineon, Vonovia und SAP. Verluste gab es entgegen dem Trend lediglich bei Rheinmetall und Merck. Laut Marktexperte Andreas Lipkow setzt der deutsche Aktienmarkt aktuell seine Kurskonsolidierung fort: „Es muss sich nun zeigen, ob die Investoren neue Kaufargumente finden und dadurch den Dax wieder in seine Handelsspanne zwischen 15.750 und 15.950 Punkten zurückführen können.“ Im Fokus stehen laut Lipkow am Dienstag wieder die „High-Beta-Titel aus den Technologiesektoren“. Weniger gefragt seien dagegen Titel aus den defensiven Branchen.

„Das Handelsvolumen liegt insgesamt jedoch noch leicht unter dem Durchschnitt der vergangenen Handelstage.“ Insgesamt zeichne sich der Handel durch eine Lustlosigkeit und eine abwartende Haltung der Investoren aus. „Das kann sich heute Nachmittag mit den US-Konjunkturdaten schnell ändern“, so Lipkow. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Dienstagmittag etwas schwächer.

Ein Euro kostete 1,0892 US-Dollar (-0,05 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9181 Euro zu haben. Der Ölpreis sank unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 12 Uhr deutscher Zeit 84,18 US-Dollar. Das waren 28 Cent oder 0,3 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Frankfurter Börse, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Jackson Hole: Jetzt ist nicht die Zeit, für Unruhe zu sorgen

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Fed Jackson Hole Inflation
Foto von Blerina Uruci (Quelle: T. Rowe Price)

Das am Donnerstag bevorstehende Treffen der Notenbanker aus aller Welt in Jackson Hole in den Rocky Mountains kommentiert Blerina Uruci, Chief U.S. Economist bei T. Rowe Price:

Was ich von Jerome Powells Rede erwarte: Ich denke, er wird sich sehr ausgewogen äußern und darauf hinweisen, dass die Juni-Prognose den Zinspfad für dieses Jahr korrekt widerspiegelt. Die Juni-Prognose deutete bereits an, dass eine weitere Zinserhöhung in diesem Jahr angemessen wäre, und ich gehe davon aus, dass diese höchstwahrscheinlich auf der Sitzung im Oktober/November erfolgen wird.

Ein Blick in die Zukunft: Neutrale Zinssätze und ihre Auswirkungen auf die Geldpolitik sind seit dem Interview mit William von der Federal Reserve Bank of New York das Thema vieler Marktspekulationen. Auch wenn diese Themen eine Diskussion und Untersuchung verdienen, sind die praktischen Auswirkungen auf das aktuelle politische Umfeld meiner Meinung nach begrenzt. In seiner Rede in Jackson Hole 2018 wies US-Notenbankchef Powell auf die erheblichen Schwierigkeiten hin, eine Geldpolitik umzusetzen, die sich an den akademischen Ansätzen des neutralen Zinssatzes und der gleichgewichtigen Arbeitslosenquote orientiert. Der Grund dafür ist, dass die Ungewissheit darüber, wo sich diese beiden Parameter ungefähr befinden, sehr hoch ist.

Ich denke, man kann mit Fug und Recht behaupten, dass die Verunsicherung im Hinblick auf diese Art von Konjunkturanalysen seit 2018 eher zu- als abgenommen hat. Brauchen wir also in diesem Bereich mehr Analysen? Auf jeden Fall ja. Sollte die kurzfristige Politik auf der Annahme beruhen, dass die Zinssätze so niedrig bleiben wie vor der Pandemie? Das hoffe ich nicht.

Ein dovishes Ergebnis: Wenn Powell der Meinung ist, dass er genügend Fortschritte bei der Inflation und Entspannung des Arbeitsmarktes beobachtet hat, um die Zinsen in diesem Jahr nicht weiter zu erhöhen, wird die Zusammenfassung der Wirtschaftsprognosen auf der Fed-Sitzung im September wahrscheinlich einen niedrigeren mittleren Punkt ausweisen. Dies wäre jedoch aus zwei Gründen problematisch. Die Entwicklung der Daten seit Juni deutet darauf hin, dass die Wachstums- und Arbeitslosenprognosen des Offenmarktausschusses zu pessimistisch waren. Es wäre schwierig, weniger Zinserhöhungen zu rechtfertigen, wenn die Wirtschaftsaussichten besser sind als erwartet.

Einige werden den jüngsten Rückgang des Kern-Verbraucherpreisindex (CPI) als Beleg dafür anführen, dass der Straffungszyklus vorbei ist und die Fed sogar über Zinssenkungen nachdenken kann, da die Inflation nachlässt und die Realzinsen im Gleichschritt steigen. Ich bin jedoch besorgt, weil die jüngste Abkühlung der Inflation von den Autopreisen und den Flug- und Hotelpreisen im Allgemeinen herrührt. Die Inflationsaussichten erscheinen eher ungewiss, wenn man davon ausgeht, dass sich die Preise in diesen volatilen Kategorien etwas erholen werden. Darüber hinaus wird die Kerninflationsrate der persönlichen Konsumausgaben (PCE), die neben dem Verbraucherpreisindex (VPI) auch Komponenten des Erzeugerpreisindex (PPI) verwendet, im Juli höher ausfallen als die VPI-Daten. Generell ist die Disinflation in den PCE-Daten langsamer, was bedeutet, dass wir nicht von allen Inflationsmessgrößen ein eindeutiges Signal erhalten.

Insgesamt erscheint die Wachstumsdynamik im dritten Quartal stark, so dass die Fed zurückhaltend sein sollte, zu früh ein Ende der Inflation zu verkünden. Die Immobilienmarktdaten waren widerstandsfähiger als von den meisten erwartet, und die Immobilienpreise steigen trotz der hohen Hypothekenzinsen und der Tatsache, dass Häuser für die meisten Haushalte unerschwinglich sind. Auch die Wachstumsdynamik im dritten Quartal scheint stark zu sein, selbst wenn man sich nicht vollständig dem Atlanta Fed Tracker von fast 6 % Wachstum anschließt. Was den Arbeitsmarkt betrifft, so ist die Arbeitslosenquote nach wie vor sehr niedrig, auch wenn sich das Beschäftigungswachstum verlangsamt hat.

Unter dem Strich bedeutet das für mich, dass wir trotz der jüngsten Abkühlung der Inflation nicht sicher sein können, dass wir die letzte Zinserhöhung hinter uns haben. Und angesichts der jüngsten Mitteilungen der Fed finde ich es interessant, dass die Mitglieder des Ausschusses darüber diskutieren, wann die Zinsen gesenkt werden sollten, bevor wir mehr Gewissheit haben, dass wir die Ziellinie der letzten Zinserhöhung erreicht haben. Ich denke, es ist zu früh, um den Sieg zu verkünden, zumindest ist das meiner Meinung nach die Lektion aus den 1980ern.

Meiner Meinung nach waren die jüngsten Äußerungen der Chefin des Notenbankbezirks San Francisco, Mary C. Daly, genau richtig, denn die Fed hat die von ihr erwarteten Fortschritte bei der Inflation erzielt. Daher ist es vernünftig, den Kurs beizubehalten und weiterhin einen geldpolitischen Pfad zu signalisieren, der mit der Juni-Prognose im Einklang steht. Wenn Powell in seiner Rede in Jackson Hole bei seiner Botschaft bleibt, können die Daten die harte Arbeit für die Fed erledigen.

Jackson Hole: Jetzt ist nicht die Zeit, für Unruhe zu sorgen

Foto von Blerina Uruci (Quelle: T. Rowe Price)

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Die Selbstheilung der Haut mit hochwirksamen Wirkstoffen ankurbeln

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Elements for Beauty” von Dr. M. Phytoplasma Cosmetic

Die “Elements for Beauty” von Dr. M. Phytoplasma Cosmetic

Die schlechte Nachricht vorweg: Den einen Wunderwirkstoff in Sachen Anti-Aging gibt es nicht. Das wahre Wunder ist ganz natürlich! Denn unsere Haut kann sich selbst heilen und reparieren. Doch gerade aufgrund der vielen, schädlichen Umwelteinflüsse benötigt sie dafür ein klein wenig Hilfe. Von hochdosierten, reinen Wirkstoffen aus der Natur, wie sie sich in den “Elements for Beauty” von Dr. M. Phytoplasma Cosmetic befinden. Clean Beauty at its best!

Unser Körper weiß am besten, was ihm guttut. Deswegen setzt die Marke Dr. M. auf die einzigartige Phytoplasmacreme. Sie entspricht im Aufbau dem menschlichen Hautfett und unterscheidet sich so signifikant von herkömmlichen Cremes. Begleitet wird die smarte Natur-Systemkosmetik bei Dr. M. von den “Elements for Beauty”. Dabei handelt es sich um Ampullen mit reinen Wirkstoffen in hochkonzentrierter Form. Auf Konservierungsstoffe oder sonstige chemische Substanzen wird konsequent verzichtet.

Die richtige Kombination von Hyaluron ist für die Selbstheilung der Haut entscheidend
Beispielsweise enthält der Dr. M. Hyaluron Komplex 2,5% Hyaluron aus langkettigen und kurzkettigen Molekülen. Die richtige Molekülgröße ist bei dem körpereigenen Wirkstoff Hyaluron entscheidend. Während die kurzkettigen Moleküle besser in die Haut eindringen, binden die langkettigen Moleküle stärker die Feuchtigkeit in der Haut. Auf diese Kombination setzt das Dr. M. Hyaluronsäure Serum. Die Oligohyaluronsäure wirkt dauerhafter, da sie im Bindegewebe der Haut gespeichert wird. (30ml um 60 Euro)

Vitamin-Kick für die Haut!
Einen echten Vitamin-Push gibt wiederum die Wirkstoffampulle Vc Vitamin C10% Ascorbic Acid. Sie enthält eine Kombination aus 10% hochreiner Ascorbinsäure und OPC aus Traubenkernen. Vitamin C unterstützt die Haut bei wesentlichen Funktionen, unter anderem bei der Selbstheilung. Es ist ein wirksames Antioxidans, beim Aufbau von Kollagen beteiligt und hilft bei Unreinheiten, Akne und Pigmentflecken. 3 ml Ampulle 13,- Euro

Aber auch hier gilt: Vitamin C ist nicht gleich Vitamin C. Es gibt unterschiedliche Formen. Am direktesten wirkt das reine Vitamin C, die Ascorbinsäure. Doch eben dieses reine Vitamin C kann nicht in einer Creme verarbeitet werden. Der Grund: Es ist zu oxidationsanfällig und zersetzt sich rasch. Deswegen ist der Wirkstoff nur dann auch wirklich wirksam, wenn in einem Serum verarbeitet – wie im DR. M. VITAMIN C10%. Doch aufgepasst: Das Serum ist nicht für die tägliche Anwendung, da es zu sauer und reizend sein kann. Es ist eher als Kick für die Haut gedacht.

Tipps, um die Selbstheilung der Haut anzukurbeln
Die Grundregel für Pflegeprodukte lautet also: Auf die Wirkstoffe und deren Zusammensetzung achten. Nur hochdosierte Wirkstoffe machen wirklich den Unterschied in Sachen Hautpflege.Wie man die Selbstheilung der Haut noch unterstützen kann? Hier kommen drei smarte Tipps von den Dr. M. Beauty-Expert*innen.

Ausreichend Schlafen: Denn unser Organismus nutzt den nächtlichen Schlaf, um sich zu regenerieren. Dabei geht es nicht nur um körperliche, sondern auch um seelische Reparaturen – die sich auf unsere Haut auswirken.
Stress reduzieren: Und wo wir gerade von seelischen Reparaturen sprechen. Stress wirkt sich negativ auf unsere (Haut-)Gesundheit aus. Nehmen Sie also hin und wieder die Vogelperspektive auf Ihr Leben ein und fragen Sie sich in aller Ernsthaftigkeit: Was müssen Sie ändern, um Stress in Ihrem Leben zu reduzieren?
Basische Ernährung. Ein schwaches Immunsystem, schlechte Haut, eine träge Verdauung und Müdigkeit hängen oft mit nährstoffarmer und einseitiger Ernährung zusammen. Deswegen, öfter mal Nüsse, Samen, Hülsenfrüchte, große Salate und gedünstetes Gemüse in die Ernährung einbauen. Und natürlich nicht vergessen, ausreichend zu trinken – ungesüßten Tee und stilles Wasser.

Über Dr. M. Phytoplasma Cosmetic
Dr. M. Phytoplasma Cosmetic ist eine Marke des deutsch-mallorquinischen Unternehmens Dr. M. Beauty and Health Care. Mitgründer ist Bernd Kuhs. Der deutsche Chemiker forscht bereits seit Anfang der 90er Jahre in seinem Laboratorium an der Entwicklung einer Creme, die dem laminaren Aufbau des menschlichen Hautfetts entspricht. Er ist der Erfinder der Membranstruktur Cremes, die er über die letzten Jahre stetig verbesserte. Die neuste Entwicklung führte zum Phytoplasma-Verfahren, wo Wirkstoffe direkt und individuell in die hautähnliche Struktur eingearbeitet werden können.
Die exklusive Beauty-Tech-Brand Dr. M. Phytoplasma Cosmetic mit der Beauty Bar finden Kund*innen in ausgewählten Kosmetik-Studios und Day-Spas. Zum Onlineshop

Quelle SPApress

KIT: Maschinelles Lernen

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KIT: Maschinelles Lernen

Forschende entwickeln datensichere Trainingsplattform für intelligente Industrieroboter

Autonome, flexibel einsetzbare Roboter gelten als Schlüsseltechnologie für Industrie und Logistik 4.0. Das Problem: Um mit Künstlicher Intelligenz (KI) gesteuerte Roboter zu trainieren, sind sehr große Datenmengen nötig, über die aber nur die wenigsten Unternehmen verfügen. Die Lösung: Roboter unterschiedlicher Unternehmen an verschiedenen Standorten lernen voneinander. Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben mit Partnern Möglichkeiten des gemeinsamen Lernens entwickelt, ohne dass sensible Daten und Betriebsgeheimnisse geteilt werden müssen.

„Bei herkömmlichen maschinellen Lernmethoden werden alle Daten gesammelt und die KI auf einem zentralen Server trainiert“, sagt Maximilian Gilles vom Institut für Fördertechnik und Logistiksysteme (IFL) am KIT. Durch gemeinsames, aber örtlich getrenntes Lernen, auch Federated Learning genannt, lassen sich Trainingsdaten von mehreren Stationen, aus mehreren Werken oder sogar mehreren Unternehmen nutzen, ohne dass Beteiligte sensible Unternehmensdaten herausgeben müssen. „Damit konnten wir jetzt autonome Greifroboter in der Logistik so trainieren, dass sie in der Lage sind, auch solche Artikel zuverlässig zu greifen, die sie vorher noch nicht gesehen haben“, so Gilles. Aufgrund der Vielfalt der Gegenstände in einem Industrielager sei das eine sehr anspruchsvolle Aufgabe.

Training ohne zentrales Datensammeln

Für das Training gab es im 2021 gestarteten Projekt FLAIROP, das jetzt abgeschlossen ist, keinen Austausch von Daten wie Bildern oder Greifpunkten, sondern es wurden lediglich die lokalen Parameter der neuronalen Netze, also stark abstrahiertes Wissen, zu einem zentralen Server übertragen. Dort wurden die Gewichte von allen Stationen gesammelt und mithilfe verschiedener Algorithmen zusammengeführt. Dann wurde die verbesserte Version zurück auf die Stationen vor Ort gespielt und auf den lokalen Daten weiter trainiert. Dieser Prozess wurde mehrfach wiederholt. „Unsere Ergebnisse zeigen, dass mit Federated Learning kollaborativ robuste KI-Lösungen für den Einsatz in der Logistik erzeugt werden können, ohne dabei sensible Daten zu teilen“, sagt Sascha Rank vom Institut für Angewandte Informatik und Formale Beschreibungsmethoden (AIFB) des KIT, das ebenfalls Partner in FLAIROP war.

Zukünftig wollen die Forschenden ihr Federated-Learning-System so weiterentwickeln, dass es als Plattform unterschiedlichen Unternehmen ermöglicht, Robotersysteme gemeinsam zu trainieren, ohne untereinander Daten teilen zu müssen. Für die weitere Forschung suchen Maximilian Gilles und sein Team Partner aus Industrie und Forschung.

Für das Training der Roboter wurden insgesamt fünf autonome Kommissionierstationen aufgebaut: zwei am IFL sowie drei bei der Firma Festo SE mit Sitz in Esslingen am Neckar. „Wir freuen uns, dass es uns gelungen ist zu zeigen, dass Roboter voneinander lernen können, ohne sensible Daten und Betriebsgeheimnisse zu teilen. Dadurch schützen wir die Daten unserer Kundinnen und Kunden und wir gewinnen zudem an Geschwindigkeit, weil die Roboter auf diese Weise viele Aufgaben schneller übernehmen können. So können die kollaborativen Roboter zum Beispiel Produktionsmitarbeitende bei sich wiederholenden, schweren und ermüdenden Aufgaben unterstützen“, sagt Dr. Jan Seyler, Leiter Advanced Development Analytics and Control bei Festo.

Das Forschungsprojekt FLAIROP

Das Projekt FLAIROP (steht für: Federated Learning for Robot Picking) war eine Partnerschaft zwischen kanadischen und deutschen Organisationen und Firmen. Die kanadischen Projektpartner konzentrierten sich auf Objekterkennung durch Deep Learning, Explainable AI und Optimierung, während die deutschen Partner ihre Expertise in der Robotik, beim autonomen Greifen durch Deep Learning und in der Datensicherheit einbrachten.

KIT-IFL: Entwicklung Algorithmus Greifpunktbestimmung, Entwicklung automatische Lerndatengenerierung

KIT-AIFB: Entwicklung Federated Learning Framework

Festo SE und Co. KG: Konsortialführung, Entwicklung Kommissionierstationen, Pilotierung

University of Waterloo (Kanada): Entwicklung Algorithmus Objekterkennung

Darwin AI (Kanada): Lokale und Globale Netzwerkoptimierung

FLAIROP wurde vom kanadischen National Research Council (NRC) und dem deutschen Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) gefördert. Ans KIT gingen dabei rund 750 000 Euro.

Als „Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft“ schafft und vermittelt das KIT Wissen für Gesellschaft und Umwelt. Ziel ist es, zu den globalen Herausforderungen maßgebliche Beiträge in den Feldern Energie, Mobilität und Information zu leisten. Dazu arbeiten rund 9 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf einer breiten disziplinären Basis in Natur-, Ingenieur-, Wirtschafts- sowie Geistes- und Sozialwissenschaften zusammen. Seine 22 300 Studierenden bereitet das KIT durch ein forschungsorientiertes universitäres Studium auf verantwortungsvolle Aufgaben in Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft vor. Die Innovationstätigkeit am KIT schlägt die Brücke zwischen Erkenntnis und Anwendung zum gesellschaftlichen Nutzen, wirtschaftlichen Wohlstand und Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen. Das KIT ist eine der deutschen Exzellenzuniversitäten.

Foto: Durch gemeinsames, aber räumlich getrenntes und datensicheres Training lernen autonome Greifroboter an unterschiedlichen Standorten voneinander. (Foto: Amadeus Bramsiepe, KIT)

Quelle Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Hollmann Beletage: Wer sagt, im Sommer fährt man nicht in die Stadt

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Hollmann Beletage Design & Boutique Hotel

Der Sommer in der Stadt ist richtig cool. Ganz besonders in Wien. Wenn dann noch die Hollmann Beletage mit im Spiel ist, dann wird´s herrlich bunt und gern ein bisschen crazy. Für „City-Lover“ genau richtig, die am liebsten jeden Tag was Neues entdecken. Die Hitze? Dieser schlägt das extravagante Boutiquehotel ein Schnippchen. Stundenlang vor dem Ticketschalter anstellen, in der überfüllen U-Bahn schwitzen – nicht mit dem Vienna Pass, den die Hollmann Beletage für ihre Gäste vorbereitet hat.

Freier Zutritt zu 70 Sehenswürdigkeiten und Museen, Fast Track Eintritt bei fast allen Attraktionen und unlimitierte Nutzung der „Hop on Hop off“ Busse von „Vienna Sightseeing Tours“ – das alles macht das sommerliche Citylife à la Hollmann völlig easy. Und es kommt noch besser: Ein Spritzwein im Gastgarten beim Heurigen erfrischt. Ein Sprung ins Krapfenwaldbad, das wohl imposanteste Freibad der Stadt, sorgt für das Cool Down. Ein Abend unter freiem Himmel in einem Open-Air-Kino, der bringt echte Sommer-Vibes (… und vielleicht Schmetterlinge im Bauch). Die Wiener wissen das Leben zu genießen.

Das Team der Hollmann Beletage „flüstert“ seinen Gästen gerne die „ganz geheimen“ Tipps zu. So wie dieser heiße „Hint“ von Robert Hollmann persönlich: „Wien hat das weltbeste Eis. Denn hier treffen sich die weltberühmten Wiener Konditoreikünste mit den seit Jahrhunderten meisterlich vertretenen italienischen Gelato-Expertisen.“ Daher hat der Hotelier (und seines Zeichens „Schleckermäulchen“) eine Eis-Safari durch Wien gemacht. Nachzulesen auf www.hollmann-beletage.at, nachzukosten in der Stanizeltüte. Die Hollmann Beletage ist ein Haus für Menschen, die das Außergewöhnliche lieben und für Überraschungen offen sind. Out of the box, wie es so schön heißt.

Crazy Summer Package (buchbar bis 03.09.23)
Leistungen: ab 3 Nächten (Anreise Sonntag bis Dienstag), legendäres Hollmann à la carte BIO-Frühstück, 20 % Rabatt auf den Zimmerpreis, 3 Tage Vienna Pass im Wert von 153 Euro pro Person – Preis f. 2 Pers.: ab 590 Euro

Fotograf Gernot Gleiss- Hollmann Beletage Design & Boutique Hotel

Quelle mk Salzburg

Ampel kann CO2-Reduzierung durch GEG immer noch nicht beziffern

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Heizungsrohre (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Bundesregierung kann auch zwei Wochen vor der geplanten Verabschiedung des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) im Bundestag immer noch nicht sagen, wie hoch die erwartete CO2-Einsparung ausfallen wird. Das berichtet „Bild“ (Mittwochausgabe) unter Berufung auf eine Antwort von Wirtschaftsstaatssekretär Udo Philipp auf eine Anfrage der Unions-Bundestagsfraktion.

Demnach antwortet Philipp auf die Frage, wieviel CO2 ab 2024 pro Jahr durch den Ausbau alter Heizkörper und Einbau klimafreundlicher neue Geräte eingespart werden kann: „Hierzu liegen der Bundesregierung gegenwärtig noch keine abschließenden Abschätzungen vor.“ Wie „Bild“ weiter schreibt, rechnet die Bundesregierung außerdem nicht mit steigenden Gaspreisen in den nächsten Jahren. Danach erwartet das Bundeswirtschafts- und -klimaschutzministerium (BMWK) bis 2035 trotz steigenden CO2-Preises sogar sinkende Preise für Verbraucher. Im Jahr 2035 soll demnach die Kilowattstunde Gas 14 Cent kosten.

Aktuell sind es laut BMW 16 Cent. Die CDU-Bundestagsabgeordnete und Wirtschaftsexpertin Julia Klöckner wirft der Ampel in „Bild“ „eine Fahrt durch Nebel mit geschlossenen Augen“ vor. Die Regierung wolle das GEG „auf Biegen und Brechen so schnell wie möglich durchboxen“. Dabei seien „wichtige Fragen offen, die sie nicht einmal selbst beantworten kann“.


Foto: Heizungsrohre (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

SomMeer und mehr – wir verlängern den Sommer mit Hapimag

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Fotograf: Daniel Blanco Resort Marabella

Was für ein Genuss, dieser August!
Doch die letzten lauen Sommernächte hierzulande sind gezählt, bald steht der Herbst vor der Tür. Dieses Jahr nutzen wir die kühlere Jahreszeit und verlängern die Sommertage mit einer Auszeit ans Meer in die vielfältigen Destinationen der Sharing-Community von Hapimag.

Ob Action und Spaß mit der Familie in den Herbstferien, romantische Strandspaziergänge mit dem Partner oder einfach Zeit für sich allein – die Hapimag Resorts bieten Teilhabern sowie Entdeckern komplett ausgestattete Ferienwohnungen mit dem Komfort eines Hotels in bester Lage. Die meisten Resorts haben Restaurants, Spas und Convenience-Stores vor Ort, die Zimmer sind mit hochwertigen Küchenutensilien ausgestattet. Für Baby- und Kinderausstattung ist immer gesorgt. Damit man auch im Urlaub das Gefühl hat, nach Hause zu kommen, obwohl man gerade erst am Ziel angekommen ist.

Hier sind drei Inspirationen für den verlängerten Sommer im Herbst:

Hapimag Resort Bodrum

Das Hapimag Resort Bodrum liegt auf einer privaten Halbinsel mit eigener Bucht an der türkischen Ägäis. Schon bei der Ankunft kann man direkt die Schuhe ausziehen und die Küste Barfuss erkunden. Ob als Paar oder mit der ganzen Familie, das Resort Bodrum biete eine Vielfalt an Aktivitäten für Klein und Groß. Kids und Youth Club, Beachvolleyball oder Stand Up Paddle sind nur eine der unzähligen Möglichkeiten vor Ort. Das Restaurant Merhaba bietet mit seiner multinationalen Küche und täglich frischem Fisch nicht nur saisonale, sondern vor allem abwechslungsreiche Gerichte für jeden Geschmack.

Hapimag Resort Porto Heli

Das Hapimag Resort Porto Heli liegt auf dem Festland Griechenlands an der Riviera Peloponnes. Hier lacht nicht nur fast das ganze Jahr über die Sonne, auch das Lauschen des Mittelmeers ist wie Balsam für unsere Seele. Strand, Pool, Wellness oder Wassersportaktivitäten – hier kommt garantiert jeder auf den Genuss. Tagsüber ist die Kaïki Poolbar der ideale Treffpunkt für zwischendurch bevor man zum Abendessen im Eliá mit griechischer Musik und regionalen Spezialitäten empfangen wird. Ob Peloponnes oder Athen (ca. 200 km), die Highlights Griechenlands sind nicht weit entfernt und lassen sich ideal mit einem Mietwagen erkunden.

Hapimag Resort Marbella

Sonne, Strand und Meer. Was will man mehr im Hapimag Resort Marbella? Das Hotel liegt direkt an der wunderschönen Costa del Sol, und das türkis blaue Wasser lädt schon jetzt zum Träumen ein. Ob am Strand oder am Pool, für die perfekte Entspannung ist auf jeden Fall gesorgt. Im Café y Mercado gibt es zu jeder Tageszeit kleine spanische Köstlichkeiten bevor man bei Sonnenuntergang das Dinner im Restaurant La Terraza geniessen kann. Die Promenade von Marbella ist in Laufweite erreichbar und lädt mit seinen vielen Bars und Geschäften zum verweilen ein.

Fotograf: Daniel Blanco Resort Marabella

Quelle Cléo Public Relations / Sonja Berger Public Relations

Expertenrat beklagt fehlendes Gesamtkonzept beim Klimaschutz

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Windräder (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Expertenrat der Bundesregierung für Klimafragen hat das Klimaschutzprogramm 2023 der Bundesregierung gerügt. Das Programm enthalte „wichtige Neuerungen“, insbesondere in den Sektoren Industrie, Gebäude und Verkehr, die Maßnahmen zielten allerdings „vorrangig auf diejenigen Handlungsfelder zur Treibhausgasminderung ab, die bereits in der Vergangenheit bearbeitet wurden“, heißt es in einer Stellungnahme des Gremiums, die am Dienstag veröffentlicht wurde.

„Erforderlich wäre eine Adressierung der Minderungspotenziale aller verfügbaren Handlungsfelder, beispielsweise auch der Abbau klimaschädlicher Subventionen, der bisher nur vage formuliert wird“, sagte die stellvertretende Vorsitzende des Expertenrats, Brigitte Knopf. Aus Sicht des Expertenrats fehlen ein „zusammenhängendes, in sich schlüssiges und konsistentes Gesamtkonzept und ein übergreifender Maßnahmenrahmen“. Eine „konsequente, möglichst frühzeitige“ Durchsetzung der festen Obergrenze im nationalen Emissionshandel, inklusive flankierender Maßnahmen zur sozialen und wirtschaftlichen Absicherung, wäre hierfür eine „naheliegende Option“, so der Expertenrat. „Wir sehen Handlungsbedarf für die Bundesregierung sowohl hinsichtlich der Verbesserung der Datengrundlage der Klimapolitik, bezüglich des Schließens der verbleibenden Ziellücke als auch bei der Entwicklung eines Gesamtkonzepts“, sagte Knopf.

„Besonderes Augenmerk sollte dabei auf die von der europäischen Lastenteilung betroffenen Sektoren gerichtet werden, die bisher im Kontext der Novelle des Klimaschutzgesetzes keine gesonderte Betrachtung finden.“ Mit dem Klimaschutzprogramm hatte die Bundesregierung ein Programm von rund 130 Maßnahmen vorgeschlagen, bei konsequenter Umsetzung soll sich die kumulierte Lücke zum Klimaschutzgesetz-Zielpfad für die Jahre 2021 bis 2030 bis auf rund 200 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente verringern. Damit habe das Klimaschutzprogramm einen „zwar hohen, aber gemäß Klimaschutzgesetz unzureichenden“ Minderungsanspruch, so der Expertenrat. Die Bundesregierung lege dabei nicht dar, wie die verbleibende Differenz zu den KSG-Zielen geschlossen werden soll.

Man habe von der Bundesregierung „eine umfängliche, insgesamt aber unzureichende Datengrundlage“ erhalten, hieß es. Daher könne man die von der Bundesregierung genannte Minderungswirkung des Programms nicht bestätigen. Dennoch gehe man von einem „substanziellen Beitrag“ aus. „Die Maßnahmen im Klimaschutzprogramm können signifikante Treibhausgasminderungen ermöglichen, gerade in den Sektoren Energie und Industrie, aber auch im Gebäudesektor – je nach Umsetzung der GEG-Novelle“, sagte der Vorsitzende des Expertenrats, Hans-Martin Henning.

„Bei etlichen Maßnahmen sehen wir die Realisierungswahrscheinlichkeit und die Abweichung zwischen der Realität und den Annahmen der Bundesregierung in den Unterlagen kritisch.“ Die erwartete Gesamtminderung werde daher „vermutlich überschätzt“. Die gesonderte Prüfung des Expertenrats der Maßnahmen für Gebäude und Verkehr zeigt unterdessen, dass die von der Bundesregierung ausgewiesenen Treibhausgasminderungen für die beiden Sektoren nicht ausreichen würden, um die sektoralen Zielverfehlungen auszugleichen: So bleibt laut den vom Expertenrat geprüften Gutachten für den Gebäudesektor eine kumulierte Lücke bis zum Jahr 2030 von 35 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente. Im Verkehrssektor beträgt die Lücke bis 2030 zwischen 117 und 191 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente.

Die Spannbreite ergibt sich aus den unterschiedlichen Abschätzungen von Verkehrs- und Wirtschaftsministerium. Man stelle damit fest, dass laut der Zahlen der Bundesregierung die vorgelegten Maßnahmen zwar eine „emissionsmindernde Wirkung“ hätten, aber die Anforderung an ein Sofortprogramm gemäß Klimaschutzgesetz nicht erfüllten, so der Expertenrat.


Foto: Windräder (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Dax startet freundlich – Geldpolitik bleibt im Fokus

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Anzeigetafel in der Frankfurter Börse, über dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Die Börse in Frankfurt ist am Dienstag freundlich in den Handel gestartet. Gegen 09:30 Uhr wurde der Dax mit rund 15.700 Punkten berechnet, was einem Plus von 0,6 Prozent gegenüber dem Handelsschluss am Vortag entspricht.

An der Spitze der Kursliste standen die Aktien von Zalando, Vonovia und Siemens Energy. Leichte Abschläge gab es entgegen dem Trend nur bei Beiersdorf, Bayer und Daimler Truck. „Die europäischen Börsen können zum heutigen Handelsstart auf den positiven Vorgaben aus den USA aufbauen“, sagte Thomas Altmann von QC Partners. „An der Wall Street haben die Kurse gestern nach dem europäischen Handelsschluss deutlich nach oben gedreht. Das sollte auch den europäischen Börsen heute Schwung verleihen.“

Hinzu komme, dass es am Dienstag keine großen Neuigkeiten aus China gebe. „Und hier gilt im Moment für die Börsen: No news is good news“, so Altmann. Dass das am Donnerstag beginnende Notenbank-Treffen in Jackson Hole noch immer etwas ganz besonders sei, zeige unterdessen ein Blick auf die Rentenmärkte.

„Trotz der weiter gestiegenen Zinsen traut sich aktuell kaum jemand aus der Deckung. Offensichtlich will sich im Vorfeld von Jackson Hole kaum jemand größer positionieren.“ Dabei hätten in Deutschland die Renditen 30-jähriger Bundesanleihen mit 2,81 Prozent ihren höchsten Stand seit dem Jahr 2013 erreicht.


Foto: Anzeigetafel in der Frankfurter Börse, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

MARCLEY sichert sich sechsstellige Pre-Seed-Rundef

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marcley

Marcley, ein Greentech-Startup aus Hannover gibt heute den erfolgreichen Abschluss seiner Pre-Seed Finanzierungsrunde in höherer sechsstelliger Höhe bekannt. Das Team will den Boom von Solaranlagen auch für Mehrfamilienhäuser möglich machen will.

Marcley ermöglicht mit seinem neuen Service den Wohnungseigentümern von Mehrfamilienhäusern eine Solarlösung auf dem eigenen Dach, ohne dass hierfür Investitionen oder Aufwand anfallen. Die Bewohner profitieren durch grünen Strom, der sogar günstiger als der regionale Grundversorger ist.

„Diese Finanzierung wird es uns ermöglichen, unsere Entwicklung zu beschleunigen und die Dächer von Mehrfamilienhäusern schneller mit Solaranlagen zu versorgen, sodass die Mehrfamilienhäuser ihre jährlichen Stromkosten um mehrere Tausend Euro senken können”, sagt Friedrich Grimm, Co-Founder von Marcley.

Marcley hat sich zum Ziel gesetzt, grüne Energie für alle verfügbar zu machen. Dazu gehören auch Mieter und Wohnungseigentümer-Gemeinschaften, die nur begrenzte oder gar keine Möglichkeiten zur Partizipation auf dem Markt haben. Mit dieser Finanzierungsrunde ist das Unternehmen gut aufgestellt, um seine Vision zu verwirklichen und weiter zu wachsen.

„Wir verstehen die spezifischen Herausforderungen von Mehrfamilienhäusern und setzen unser Fachwissen ein, um nachhaltige Energielösungen zu schaffen. Mit unserer Unterstützung können Mehrfamilienhäuser einen bedeutenden Beitrag zur Energiewende leisten und gleichzeitig von den wirtschaftlichen Vorteilen der Solarenergie profitieren“, ergänzt Florian Schulte, der Co-Founder von MARCLEY.

Die Finanzierungsrunde wird von Risikokapitalgebern wie den durch den erfahrenen Frühphaseninvestor EnjoyVenture gemanagten Hannover Beteiligungsfonds (HBF) und Climate Founders angeführt und umfasst auch Beteiligungen von Privatinvestoren aus der Branche, unter anderem Robin Kroll (Imogent), Michael Suer (Renewa), Carsten Gropp (Four Management).

„Mit Marcley ergänzen wir unser Portfolio um ein weiteres spannendes Greentech-Startup. Investments in möglichst viele innovative Technologien sind essenzieller Teil einer erfolgreichen Energiewende“, erläutert Reinhard Hinrichs, Geschäftsführer der Hannover Beteiligungsfonds GmbH die Entscheidung.

Quelle Bild und Text Marcley GmbH