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Grüezi Schweiz!

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haferdrinks

Jetzt kommt die „Milch“ in unseren Briefkasten – die pflanzlichen Haferdrinks von Blue Farm.

Bye Bye Milchkarton – hallo digitales, pflanzliches Zeitalter!
Ab sofort kommt der „Milchmann“ mit der Post und bringt die pflanzlichen Haferdrinks direkt in unseren Briefkasten. Wie das geht? Einfach Online unter bluefarm.co

Das nachhaltige Start Up aus Berlin bringt jetzt auch die Schweiz 24/7 in den Genuss von rein pflanzlichem Haferdrink. Möglich macht es die Pulverform, in der die Produkte wie die Oat Base oder die verschiedenen Oat Lattes geliefert werden. Dabei kommt Blue Farm ganz ohne zahlreiche Getränkekartons, unnötigem Lebensmittelabfall oder Transport von Wasser aus, denn der Haferdrink wird ganz einfach direkt vor Ort nach Bedarf zubereitet. Geschüttelt oder gerührt? Bei Blue Farm geht beides. Das Oat Base Pulver kann sowohl mit einem Löffel im Glas angerührt oder auch ganz einfach in einem Shaker geschüttelt werden. In weniger als 10 Sekunden ist der leckere Pflanzendrink fertig zum Genuss.

Frische, cremige Natürlichkeit, die man einfach schmeckt.

Die Produkte von Blue Farm

Die pflanzenbasierten Haferdrinks gibt es in den folgenden Sorten:

Oat Base

Oat Base Classic (glutenfreier Hafer)
Oat Base Bio (100% kontrolliert ökologischer, glutenfreier Hafer)
Oat Base Calcium (mit einer extra Portion Calcium)
Oat Base Vanille (mit echter Bio-Vanille ohne Zusatz von Aromen)
Oat Base Kakao (Bio-Kako trifft einen Hauch von Kokosblütenzucker)

Oat Lattes

Pumpkin Oat Latte (mit echtem Bio-Hokkaido Kürbispulver)
Matcha Oat Latte (perfekter Kaffeeersatz mit Bio-Matcha und Lions Mane)
Chai Oat Latte (mit Reishi und ausgewählten Bio-Gewürzen)

Kaffee passend zu den Oat Drinks

Coffee Roast (entwickelt mit der Berliner Spezialrösterei 19grams)

Alle Produkte sind glutenfrei, laktosefrei, ohne Zusatzstoffe und ohne Zuckerzusatz.

Und wie geht’s? Ganz einfach! Für ein Glas Haferdrink (200 ml) 2 gehäufte EL (jeweils 10 g) der Oat Base oder des Oat Lattes mit 200 ml Wasser anrühren, fertig.
>> Hier klicken für das Video

Nachhaltigkeit bei Blue Farm
Die Vorteile von Blue Farm vs. klassischer Milch- bzw. Milchersatzverpackungen: 
 
# 10 Liter Haferdrink in Pulverform sparen 10 Getränkekartons ein
# Reduzierung von Transportemissionen (Pulver hat 9 x weniger Gewicht und Volumen, als abgepackte Haferdrinks)
# Geringer Co2 Verbrauch (ca. 30% weniger als abgepackte Haferdrinks, ca. 85% weniger als bei Kuhmilch)
Verpackung aus recyclebarem Plastik (Ressourcenschonend)
# Regionalität wird groß geschrieben, denn der Hafer stammt zu 100% aus Europa
Für eine pflanzenbasierte Zukunft setzt Blue Farm auf hohe Ziele und möchte:
50.000.000 Getränkekartons einsparen bis 2025
500.000 Tonnen Co2 einsparen bis 2030
Aktuell hat Blue Farm bereits 1.000.000 Getränkekartons eingespart.
Die Blue Farm Produkte sind alle Online unter bluefarm.co erhältlich. Die Produkte können einmalig oder im Abo gekauft werden. Spart Geld und gibt gleichzeitig maximale Flexibilität, wann und wie oft geliefert wird.
Sie kosten ab 12,75 CHF (z.B. Oat Base Classic, ergibt 4 Liter Haferdrink).
Bildquelle Blue Farm

Quelle Sonja Berger Public Relations

360-Grad-Lösung beim Passive Wearable Payment

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wearonize

wearonize AG als Full-Service-Partner für Banken

die Bezahlung mit Bargeld ist stark rückläufig. Kontaktlose, digitale Methoden werden auch hierzulande immer attraktiver. Doch das Bezahlen mittels Smartphone oder der Smartwatch hat Schwächen, wie etwa Lade- und mögliche Ausfallzeiten und ein kompliziertes Handling. Die Zukunft des Bezahlens liegt in passive Wearables. Bezahl- und tragbar über Kleidung, Accessoires und Schmuck wie Uhren, Ringen oder Schlüsselanhängern.

Aufgrund der Komplexität der Anforderungen ist die Zahl der Anbieter für passive Wearables dennoch erstaunlich klein. Als Full-Service-Partner, direkter Ansprechpartner, Dienstleister und führender Technologiepartner für Banken und Dienstleister steht die wearonize AG an der Spitze des neuen Marktes für Passive Wearable Payment. Wir wagen einen Blick hinter die Kulissen.

Wo liegen die Vorteile von passiven Wearables gegenüber Smart Devices und der klassischen Bankkarte?

Passive Wearables sind eine immer beliebter werdende Alternative zu Smart Devices, weil sie sicher, modisch, praktisch und vielseitig einsetzbar sind. Die Technologie dahinter nennt sich Near Field Communication, kurz NFC und die Chips darin funktionieren genauso wie die Chips in herkömmlichen Bankkarten. Was sie von gelernten Smart Devices wie einer Smartwatch unterscheidet?

Sie kommen gänzlich ohne Batterie und Display aus und sind aufgrund geringerer Produktionskosten, einem schlanken Design und einer längeren Lebensdauer deutlich erschwinglicher. Die günstigsten Schlüsselanhänger starten bereits bei 30 Euro. Darüber hinaus sind sie durch ihre Tokenisierung sicherer als herkömmliche Debit- und Kreditkarten.

Diese garantierte wie zertifizierte Sicherheit ist ein entscheidender Pluspunkt von Passive Wearable Payments und auch für Banken ein Grund, mit wearonize zusammenzuarbeiten. Aber das ist nicht der einzige Pluspunkt.

Warum ist wearonize ein attraktiver Partner für Banken?

Im Endeffekt übernimmt wearonize alles, was auch Kartenherausgeber für Banken übernehmen, eben nur für Wearables. Das macht die Bereitstellung von Passive Wearable Payments für Banken wie Bankkunden so einfach wie die Bereitstellung von Zahlungskarten. Für Kreditinstitute ein enormer Gewinn, denn die Notwendigkeit, zusätzliche Partner einzubeziehen, entfällt.

Als Difference Maker für Banken erweist sich in diesem Zuge die Zusammenarbeit von wearonize mit der LAKS GmbH, einem Produzenten mit dem größten Wearable-Portfolio am Markt, das in das Joint Venture LAKS Pay mündete. Damit ist wearonize das einzige Unternehmen im Bereich Passive Wearable Payment, dass Banken eine 360-Grad-Lösung bieten kann. Von Hardware, Design und Herstellung über die Payment Infrastruktur, die Payment Software bis hin zum App-Design und der User-Experience liegt zukünftig alles in einer Hand.

Für Banken bedeutet das einen nie dagewesenen neuen Full-Service. Denn hat sich ein Bankinstitut erst einmal für die Zusammenarbeit mit wearonize entschieden, muss es selbst nicht mehr viel tun. Von da an übernimmt die LAKS PAY die Produktion, den Versand und Support des Wearables im Namen der Bank an den Kunden und wearonize kümmert sich um die Tokenisierung der Bankkarte auf das Wearable, die Payment Landscape und die dazugehörige User-App, inklusive Service und Support.

Und damit unterstützt wearonize Banken gleich auf zwei Arten. Das Payment durch passive Wearables ist schnell, sicher und einfach, was die Bezahlung für den Kunden am POS unmittelbar komfortabel macht und die Transaktionen pro Karte mittelbar steigert. Die Karte auf dem Wearable ist immer “Top of Wallet”, ein Wettbewerbsvorteil für jede Bank.

So ist laut interner Studie einer großen Schweizer Bank von 2019 mit der neuen Zahlungsmethode ein Anstieg der Kundentransaktionen um 28 % und eine 15%ige Ertragssteigerung ohne Zwischengebühren verbunden.

Wo liegen die größten Herausforderungen der Zukunft?

Die größte Aufgabe der Zukunft liegt für wearonize in der Öffentlichkeitsarbeit. Der Fokus liegt auf sachlicher Aufklärung, um beim Konsumenten Skepsis und Vorbehalte abzubauen. Denn de facto sind passive Wearable Payments noch sicherer als die Bezahlung mit einer klassische Bankkarte und die Technik noch einfacher zu bedienen als die einer Smartwatch.

Bild wearable payment watch (c) wearonize

Quelle Münchner Marketing Manufaktur GmbH

Moritz Bleibtreu und führende VC-Investoren aus den USA investieren in Bloomwell Group

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Moritz Bleibtreu Bloomwell Group

Bloomwell Group schließt Kapitalrunde ab: führende VC-Investoren aus den USA und Moritz Bleibtreu investieren mehrere Millionen Euro

Die in Frankfurt ansässige Bloomwell Group (“Bloomwell”) hat eine signifikante Finanzierungsrunde mit mehreren Millionen Euro abgeschlossen. Angeführt wird die Runde von Artemis Growth Partners (“Artemis”), einem führenden amerikanischen Investmentfonds, der sich weltweit auf Impact-Investments in Cannabis-Unternehmen spezialisiert hat. Der bestehende Seed-Investor Measure 8 Venture Partners beteiligt sich ebenso wie die anderen Bestandsinvestoren, ein deutsches Family Office und der Schauspieler Moritz Bleibtreu.
Mit William Muecke ergänzt im Zuge der Transaktion der Co-Founder und Managing Member von Artemis den bestehenden Beirat der Bloomwell Group. Muecke war zuvor Global Co-Head Healthcare Services im Investmentbanking bei Goldman Sachs. Er verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in globalen Kapitalmärkten und ist Experte für Unternehmensfinanzierungen, Fusionen und Übernahmen sowie private Kapitalmärkte.
Die Höhe der Investitionen und die Reputation der Kapitalgeber bestätigen die bisherigen Erfolge der Bloomwell Group und sind ein Vertrauensbeweis für das Managementteam, das eines der führenden Unternehmen für medizinisches Cannabis in Deutschland aufgebaut hat.
Die Investitionen versetzen Bloomwell in die Lage, über ein vollständig finanziertes Geschäftsmodell zu verfügen und sowohl den Marktanteil weiter ausbauen zu können als auch das Unternehmen auf die erwartete Legalisierung von Cannabis als Genussmittel für Erwachsene in Deutschland vorzubereiten.
„Wir freuen uns, dass wir zu den wenigen Unternehmen gehören, die in einer sehr schwierigen Zeit auf den privaten Kapitalmärkten eine Finanzierungsrunde abschließen konnten. Stolz sind wir dabei nicht nur über die anhaltende Unterstützung unserer bestehenden Investoren, sondern auch darüber, dass wir neues Kapital von einem so renommierten Investor wie Artemis gewinnen konnten – ein Vertrauensbeweis und eine Vision, der wir folgen“, so Niklas Kouparanis, Co-Founder und CEO der Bloomwell Group. „Unser Ansatz, den Patienten in den Mittelpunkt zu stellen, und unser unermüdliches Streben nach Qualität und Service waren von Anfang an dafür ausschlaggebend, dass wir heutzutage im Bereich des medizinischen Cannabis eine führende Position einnehmen. Das Streben nach Qualität und Erfolg war dabei auch ein wesentlicher Faktor, um die weltbesten Cannabis-Investoren für unser Unternehmen zu gewinnen. Da wir nun über ein vollständig finanziertes Unternehmen verfügen, stehen die Zeichen ausschließlich auf Innovation und Wachstum.“
„Deutschland ist der wichtigste europäische Markt für medizinisches Cannabis und wird, sobald Cannabis als Genussmittel für Erwachsene verkauft wird, zum größten legalen Cannabis-Binnenmarkt der Welt aufsteigen. Wir freuen uns sehr, Nik und sein Team als Investoren und Unterstützer bei Bloomwells anhaltendem Wachstum und Erfolg zu begleiten. Wir sind überzeugt, dass Bloomwell das am besten positionierte unabhängige deutsche Unternehmen für medizinisches Cannabis ist, das heutzutage aktiv ist, und glauben, dass die Führungsrolle, die Bloomwell auf dem deutschen Markt eingenommen hat, sich in einer expandierenden Wachstumsgeschichte in ganz Europa niederschlagen wird. Daher sind wir begeistert, dem Beirat des Unternehmens beizutreten und es auf seinem weiteren Weg zu unterstützen. Im Vergleich mit allen globalen Märkten steht Europa für die Zukunft in Sachen Patientenversorgung, Cannabis als Genussmittel für Erwachsene und die entstigmatisierte Akzeptanz von Cannabis. Deutschland ist dabei der Motor, der die Bewegung hin zu einer verantwortungsvollen Regulierung und zu profitablem Wachstum von legalem Cannabis antreibt“, sagt Muecke.
Neben Artemis hat ein führendes deutsches Family Office eine bedeutende Beteiligung an der Bloomwell Group übernommen und wird sein industrielles Netzwerk jenseits von Cannabis sowie seine operative und finanzielle Expertise einbringen, um das Wachstum der Bloomwell Group zu fördern und zu beschleunigen.
Moritz Bleibtreu wird sich jenseits seiner finanziellen Beteiligung auch für die Entstigmatisierung von Cannabis als Medizin einsetzen. „Auch wenn das Potenzial der Cannabis-Pflanze noch bei weitem nicht vollständig erforscht ist, so liegt inzwischen ausreichend Evidenz vor. Die Cannabis-Pflanze kann vielen Menschen helfen, ein besseres Leben zu führen. Wir sollten daher aufhören, eine Pflanze aufgrund jahrzehntelang tradierter Vorurteile in eine Schublade einzuordnen“, sagt Bleibtreu, der zu Deutschlands erfolgreichsten Schauspielern zählt. Bekanntheit erreichte er unter anderem durch seine Rollen in Filmklassikern wie Lola rennt, Das Experiment, Lammbock – Alles in Handarbeit, Elementarteilchen oder Der Baader Meinhof Komplex. Für seine Leistung in der Serie Faking Hitler erhielt er im letzten Jahr den Deutschen Fernsehpreis.
„Wir freuen uns sehr, dass sich eine Prominenz mit internationalem Renommee wie Moritz Bleibtreu unserer Mission anschließt und uns finanziell und darüber hinaus auf unserem Weg unterstützen wird, der jahrzehntelangen Stigmatisierung von Cannabis ein Ende zu setzen. Ein Imagewandel gelingt nur, wenn wir mutige Persönlichkeiten in den öffentlichen Diskurs involvieren, um aufzuklären, die Entstigmatisierung voranzutreiben und den Community-Gedanken zu stärken“, erklärt Niklas Kouparanis, CEO und Co-Founder der Bloomwell Group.

Bild Niklas Kouparanis

Quelle Openers GmbH

Mondu bringt MonduSell auf den Markt – Neue Bezahlungslösung für B2B-Multichannel Sales

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MonduSell bietet eine Allround-Lösung an, die flexible Zahlungsbedingungen und bequeme und nahtlose Einkäufe ohne Risiken und Ärger ermöglicht.

Mondu, das schnell wachsende B2B-Zahlungsunternehmen, hat MonduSell angekündigt, eine neue Lösung für B2B-Händler, die flexible Zahlungen für jeden Verkaufskanal bietet: egal ob für Außendienst, Tele-Verkauf oder E-Mail-Bestellungen. MonduSell integriert die populärsten B2B-Zahlungsmethoden und flexible Bedingungen, während bequem Bestellungen von jedem Verkaufskanal in Echtzeit erledigt werden.

Es wird geschätzt, dass 56 Prozent der B2B-Käufer das Gefühl haben, dass es eine Lücke zwischen den bestehenden Angeboten von B2B-Verkäufern und ihren eigenen Bedürfnissen beim Einkauf gibt, die sich zudem häufig verändern. Laut den Marktforschern von McKinsey geben 68 Prozent der Verkäufer an, dass ihre Verkaufsteams mit größeren Herausforderungen und Konflikten konfrontiert sind, weil sie nicht ausreichend für den Verkauf über mehrere Kanäle hinweg ausgerüstet sind. Händler sind auch nur begrenzt in der Lage, Finanzierungslösungen anzubieten und sind außerdem reichlich mit manuellen Prozessen wie Risikoprüfungen, Forderungs-Management, Inkasso und Mahnwesen belastet.

MonduSell ist die neueste Lösung von Mondu, um dieses Problem für Händler zu lösen. Sie überbrückt den Bedarf an einem B2C-ähnlichen Zahlungsverfahren im B2B-Verkauf und ermöglicht es Händlern, ihren Käufern flexible Zahlungsbedingungen mit Genehmigung in Echtzeit und schnellerer Auftragsabwicklung anzubieten.

Malte Huffmann, Mitbegründer und Co-CEO von Mondu, erläutert: „Händler spüren heute Druck von vielen Seiten. Angefangen von der aktuellen Wirtschaftslage, Cashflow-Engpässen und einer Rekordinflation bis hin zu wachsendem Wettbewerb und zunehmenden Erwartungen der Käufer, wie zum Beispiel sofortige Genehmigung, schneller Versand und Vermeidung von Vorauszahlungen. MonduSell ist der nächste Schritt auf unserem Weg, einfallsreiche und zuverlässige Zahlungslösungen anzubieten, mit denen jedes B2B-Unternehmen sein Geschäft ausbauen kann.“

Huffman fügt hinzu: „Händler können jetzt die beliebtesten B2B-Zahlungsmethoden und Netto-Konditionen auf Offline-Verkaufskanälen anbieten und ihr Kundenerlebnis mit größerer Flexibilität verbessern, die Konversionen verbessern und höhere Warenkörbe durch die Verringerung budgetbedingter Kaufbarrieren anregen. Unser gesamtes Team freut sich sehr darauf, dies für unsere Kunden auf den Markt zu bringen.“

Julian La Fontaine, Geschäftsführer der IONTO Health & Beauty GmbH, eines der ersten Unternehmen, das MonduSell getestet hat, berichtet: „Als wir die starke Akzeptanz von Mondu in unserem Webshop sahen, konnten wir nicht länger auf eine ähnliche Lösung warten, die bei der Verarbeitung von Bestellungen auf Messen oder in Showrooms verwendet werden kann. MonduSell ist intuitiv für unsere Vertriebsmitarbeiter, mit praktisch keinem Aufwand zur Integration, da es wie eine Plug-and-Play-Lösung funktioniert. Und wir können unsere bestehende API-Lösung mit Mondu für Rechnungen nutzen.“

MonduSell bietet Händlern die folgenden Vorteile:

  • Schnellere Geschäftsabschlüsse: Abschließen von Geschäften zum Zeitpunkt des Verkaufs, anstatt tagelang auf die Genehmigung der Transaktion warten zu müssen. Mondu verarbeitet Transaktionen in Echtzeit und verfügt über marktführende Akzeptanzraten in der Branche – sogar bei neuen Kunden.
  • Den Cashflow schūtzen: Sich im Voraus bezahlen lassen, unabhängig vom Verkaufskanal – und so den Cash-Flow des Händlers verbessern, während die Käufer nach Belieben bezahlen. Mondu sorgt dafür, dass der Transaktionsabgleich genau und effizient durchgeführt wird.
  • Den Umsatz steigern: Die Budgetbarrieren der Käufer mit flexiblen Zahlungsoptionen beseitigen und auf diese Weise den Kaufprozess beschleunigen, um die Umsätze zu maximieren und neue Wachstumsmöglichkeiten zu erschließen.
  • Risiken und Ärger ausschalten: Zeit und Geld für lästige Buchhaltungsaufgaben sparen und ohne Risiko verkaufen. Mondu automatisiert Kredit- und Betrugsprüfungen, kümmert sich um das Inkasso und Mahnwesen und übernimmt das Ausfallrisiko, so dass sich die Händler auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können.

MonduSell erfordert keine Einrichtungskosten, benötigt keine technische Integration und ist einfach zu bedienen, so dass Händler sofort mit der Verarbeitung von Transaktionen beginnen können. Die Lösung ist auf jedem Gerät verfügbar und unterstützt mehrere Sprachen und Zahlungsarten.

Mondu wurde 2021 gegründet und brachte eine B2B-Lösung für Buy Now, Pay Later (BNPL) für Händler und Marktplätze auf den Markt. Die Lösungen sind für Geschäftskunden in Österreich, Deutschland und den Niederlanden verfügbar, eine weitere Marktexpansion ist für dieses Jahr geplant. Mondu hat vor kurzem eine Erweiterung der Serie A um 13 Millionen Dollar bekannt gegeben, womit sich die bisher aufgebrachte Finanzierung auf 90 Millionen Dollar erhöht.

Bild Mondu Team

Quelle Spartapr

Halbe Million Euro für den Klimaschutz

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CO2-Kompensation ohne Greenwashing – dafür steht CarbonStack

Das Hamburger Technologie-Startup ermöglicht Unternehmen, unvermeidbare CO2- Emissionen mit regionalen Aufforstungsprojekten zu kompensieren. Transparenz ist dem Startup hierbei besonders wichtig. Deshalb werden alle Wälder mit hochauflösenden Satellitenbildern überwacht und die Kompensationsmengen auf einer energiesparenden Blockchain dokumentiert – Greenwashing ausgeschlossen. Nun erhielt das Startup eine Seed-Finanzierung in Höhe von 500.000 Euro.

„Der Klimawandel schreitet rasend schnell voran. Ohne ein stark erhöhtes Volumen an Kompensation müssten wir in sieben Jahren alle Treibhausgasemissionen vermieden haben, um das 1,5°C-Ziel zu erreichen. Das werden wir nicht schaffen. Unser Ziel ist es, diese Kompensation so messbar und transparent wie möglich zu gestalten“, erklärt Julian Kakarott, Geschäftsführer und Gründer von CarbonStack. Dafür entwickelt das Startup regionale Aufforstungsprojekte für Unternehmen, die ihre unvermeidbaren CO 2-Emissionen kompensieren möchten. So wurden allein diesen Frühling durch CarbonStack über 45.000 Bäume in Deutschland gepflanzt. Der Fokus liegt hierbei auf Waldflächen, die schon heute stark unter dem Klimawandel leiden.

Es laufen daher weitere große Projekte im Harz und in Nordrhein-Westfalen an. Doch das ist erst der Anfang: Mithilfe der Seed-Finanzierung in Höhe von 500.000 Euro durch den Business Angel Per Liljenqvist wird das vierköpfige Gründerteam nun die bestehenden Technologien in den Bereichen Blockchain, Remote Sensing – die Überwachung der Erdoberfläche per Satellit – und Umweltmodellierung für eine präzise Prognose der CO2-Bindung weiterentwickeln.

„Wir freuen uns sehr über das Vertrauen in unsere Vision. Durch die Investition in unsere Technologie können wir Kompensationsmöglichkeiten schneller skalieren, genauer dokumentieren und neue Kunden gewinnen“, so Kakarott. Genau für diese Technologie erhielt CarbonStack kürzlich zusätzlich die InnoRampUp Förderung der IFB Hamburg. Diese fördert besonders innovative, technologiebasierte Geschäftsmodelle aus der Hansestadt.

Transparenz durch Blockchain und Satellitenbilder
„Der Markt für Kompensationsprojekte boomt. Doch in Zeiten von Greenwashing ist uns Transparenz besonders wichtig und das zeichnet uns aus“, so Kakarott. Über Blockchain- Technologie macht CarbonStack die CO2-Kompensation von Unternehmen fälschungssicher und dokumentiert Herkunft und Wirkung transparent für alle Beteiligten. Dafür arbeitet das Gründerteam eng mit der Algorand Foundation zusammen, um ein Register für CO2- Kompensationen aus Deutschland aufzubauen. Algorand ist eine Blockchain-Technologie, die schnelle Transaktionen mit einem sehr geringen Energieaufwand ermöglicht. Zudem werden die verbleibenden Emissionen kompensiert. Laut Kakarott war es CarbonStack wichtig, mit einem CO2-neutralen Technologie-Partner zusammenzuarbeiten.

Das Start-up setzt außerdem auf Satellitendaten, um jene Flächen in Deutschland zu identifizieren, wo neuer Baumbestand dringend erforderlich wäre. Mit Hilfe der Satellitenbilder lässt sich gleichzeitig der Erfolg der Aufforstung messen. Dafür nutzt CarbonStack Erdbeobachtungssatelliten der neusten Generation, die Bilder aus dem Weltall mit einer Auflösung von 30 Zentimetern pro Bildpunkt auf die Erde schicken und damit praktisch jeden einzelnen Baum sichtbar machen. CarbonStack analysiert die Daten eigenständig mit der hauseigenen KI-Expertise. Bislang hat das Startup Daten von 1,5 Millionen Bäumen in der DACH-Region ausgewertet.

Bild: Gründerteam (v.l.n.r): Noah Winneberger, Julian Kakarott, Jesper Kolk und Jann Wendt. Copyright: CarbonStack GmbH

QuelleWolfgang Schilling/ Medienhof Rabutz

Burger mit Suchtgefahr

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HOB’S Hut of Burger neu in der Europa Passage Hamburg

Hausgemachte Patties, aromatisch geflammt auf dem Lavasteingrill. Doppelt frittierte Pommes für einen extrakrossen Biss. „Bei uns besteht Suchtgefahr“, verspricht Gastronom Zulfikar Hussain selbstbewusst. Er öffnet mit ‚HOB’S Hut of Burger‘ in der Europa Passage Hamburg einen neuen Place to be für Burger-Lover.

Beste Zutaten, fein abgestimmte Ingredenzien und leidenschaftliche Zubereitung sind im ‚HOB’S Hut of Burger‘ mehr als Werbeversprechen: „Burger sind seit meiner Kindheit mein absolutes Lieblingsessen. Schon früh habe ich sie nicht nur gegessen, sondern auch selbst zubereitet“, erzählt Burger-Experte Zulfikar Hussain. „Weil ich mich viele Jahre aufgeregt habe, dass es nirgendwo richtig gute Burger gibt, drängten mich meine Freunde, einfach selbst einen Burger-Laden aufzumachen.“ Gesagt, getan. Er kaufte einen kleinen Imbisswagen in Stuttgart als Basis, baute eine Hütte (engl. Hut) darum herum. In kürzester Zeit war seine Burger-Hütte ein absoluter Geheim-Tipp für die gesamte Region, der Kundenandrang riesig.

Aus purer Burger-Liebe jobbte der gebürtige Deutsche mit pakistanischen Eltern zunächst zur Finanzierung seines Architektur-Studiums bei verschiedenen Burger-Anbietern. Als die Idee immer konkreter wurde, ein eigenes Burger-Restaurant zu eröffnen, kündigte Zulfikar Hussain seinen Job als Architekt und reiste für ein paar Wochen nach New York: „Ich habe mich dort bei den besten Diner-Restaurants umgesehen, um von den Besten der Welt zu lernen.“ Den Hamburgerinnen und Hamburgern will der 33-Jährige nun in der Shopping Mall am Jungfernstieg die weltbesten Burger servieren. In seiner 2. Burger-Filiale.

Graffiti, Neonröhren, viel Holz und Kunst aus Kronkorken bestimmen das Ambiente im ‚HOB’S Hut of Burger‘ in der Europa Passage Hamburg. „Meine drei großen Leidenschaften bestimmen das gastronomische Konzept: 1. Meine Liebe zu Burgern. 2. Mein Beruf als Architekt. 3. Mein Hobby Filme und Fotografie“, so Zulfikar Hussain. Die Dekoration der 180- Quadratmeter-Restaurantfläche mit bestem Alster-Blick wird sich ständig verändern, weil immer neue Streetart-Künstler hier eine Plattform erhalten sollen. Kulinarisch wird auf beste Qualität vom Rind gesetzt. Das Fleisch ist halal. Vegetarische Alternativen gibt ebenfalls plus hausgemachte Shakes.

„Wir freuen uns, mit ‚HOB’S Hut of Burger‘ eine junge, neue Gastronomie begrüßen zu können. Hier treffen echtes Handwerk, Liebe zum Produkt und lockeres Ambiente perfekt den Zeitgeist“, sagt Centermanager Jörg Harengerd. ‚HOB’S Hut of Burger‘ befindet sich im 2. Obergeschoss und wird täglich von 11:30 bis 21:00 Uhr geöffnet sein. Ausführliche Informationen finden sich auf der Website www.hutofburger.com

Bild: Zulfikar Hussain @HOBS Hut of Burger

Quelle: SOCIETY RELATIONS & Communications

Statements rund um Wirtschaft und Geldanlage

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Der Börsen-Müller: Statements rund um Wirtschaft und Geldanlage
monatlicher Rückblick und Ausblick von Ulrich Müller – Februar 2023

Aktien sind positiv ins neue Jahr gestartet. Welche Richtung die Märkte einnehmen könnten, warum trotz möglicher Gewinnmitnahmen der Februar der beste Zeitpunkt dafür ist, sich mit dem Thema Geldanlage auseinanderzusetzen und warum es sich anbieten könnte, im Sommer Aktien zu halten, erklärt Börsenexperte Ulrich Müller im aktuellen Börsenmüller.

1. Positiver Jahresauftakt macht Lust auf mehr
Die wichtigsten Aktienindizes haben sich im Januar positiv entwickelt. Ein erfreulicher erster Monat des Jahres kann nach Ansicht von Börsenexperte Ulrich Müller richtungsweisend sein: „Tatsächlich folgt statistisch auf einen positiven Januar auch häufig ein gutes Börsenjahr. Fundamental sprechen die niedrigeren Bewertungen und die schwindende Inflation dafür, dass es an den Märkten aufwärts gehen kann. Der Markt blickt heute bereits in eine rosige Zukunft.“ Dennoch sollten Anleger gerade jetzt darauf achten, mit einer durchdachten Strategie an der Börse zu agieren. „Der Fokus auf Qualität macht sich langfristig bezahlt. Mit der Gewissheit guter Unternehmen im Depot können Investoren Schwächephasen besser aushalten.“

2. Eine Schwalbe macht noch keinen Frühling
Trotz des positiven Ausblicks auf das Gesamtjahr sollten Privatanleger vernünftig bleiben: „Gier, aber auch Angst haben bei der Geldanlage nichts zu suchen. Wer sich angesichts des erfreulichen Jahresauftakts stärker am Aktienmarkt engagieren will, sollte wissen, was man tut“, so Marktkenner Ulrich Müller. Kurzfristig könnten einige Anleger Gewinne mitnehmen und Aktien auch wieder einige Tage unter Druck setzen. „Der Aktienmarkt verläuft in Wellen, einen linearen Anstieg gibt es nicht. Wer direkt im Februar investieren will, sollte zunächst an der eigenen Strategie feilen und sich dann eher auf defensive Titel, wie etwa aus den Bereichen Gesundheit und Basiskonsum, fokussieren“, so Müller.

3. Märkte vor einem heißen Sommer?
Statt sich im Mai von den Märkten zu verabschieden, könnte die Börse im Sommer erst so richtig Fahrt aufnehmen, glaubt Börsenexperte Ulrich Müller: „Die Notenbanken haben das Tempo ihrer Zinserhöhungen bereits gedrosselt. Setzt Mitte des Jahres eine Zinspause ein, könnten Aktien sogar erste Zinssenkungen wieder vorwegnehmen und in eine Hausse-Phase übergehen. Wer langfristig denkt, positioniert sich schon vorab vorsichtig.“ Auch spielt für den Anlage-Profi Diversifikation weiter eine wichtige Rolle: „Gold und auch der Bitcoin haben bereits angezogen. Es ist kein Fehler, geringe Anteile einer dieser beiden Ersatzwährungen im Portfolio zu halten“, so Müller.

Über Ulrich Müller

Ulrich Müller hat fast 30 Jahre Börsenerfahrung und ist Gründer der bekannten Ulrich Müller Wealth Academy in Halstenbek bei Hamburg. Mit Gruppenseminaren und individuellen Coachings zu den Themen Investieren mit Strategie und Mental Coaching werden Teilnehmende dazu ausgebildet, ihr Geld erfolgreich an der Börse zu investieren. Vor der Gründung der UMWA war der studierte Finanzwirt 17 Jahre als Investmentberater tätig, dabei wurden seine Anlageentscheidungen von mehr als 10.000 Investmentberatern übernommen. Über viele Jahre entwickelte er seine eigenen Analyse- und Bewertungssysteme im Bereich Aktien & Optionen, die er nun in seiner Akademie an private Anleger weitergibt. Seit November 2021 ist er zudem Strategiegeber des Investmentfonds „UM Strategy Fund“.

Bild Ulrich Müller UMWA

Quelle Ulrich Müller Wealth Academy

Arbeitsrecht: Kann ich Urlaubstage kaufen und verkaufen?

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Mit dem Obstkorb im Büro locken Unternehmen schon lange keine Mitarbeitenden mehr. Was sich die meisten Beschäftigten wirklich wünschen, ist die Möglichkeit, ihre Arbeitszeit flexibel gestalten zu können. Überhaupt ist „Flexibilität“ das Buzzword der Stunde. Warum nicht auch die Zahl der Urlaubstage individuell und flexibel gestalten? Die Arbeitsrechtskanzlei Wittig Ünalp erklärt, was möglich ist.

Die allermeisten Menschen wünschen sich ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Privat- und Arbeitsleben, die sogenannte Work-Life-Balance. Je nach Lebenssituation sind dafür manchmal mehr und manchmal weniger Urlaubstage nötig. Die gute Nachricht: Das Arbeitsrecht erlaubt flexible Regelungen, die sogar den Kauf oder Verkauf von Urlaubstagen ermöglichen.

So funktionieren der Kauf und Verkauf von Urlaubstagen

Um Urlaubstage zu verkaufen, müssen Mitarbeitende schriftlich auf die gewünschte Anzahl von vertraglich zugesicherten Urlaubstagen verzichten. Im Gegenzug erhalten sie dafür eine Erhöhung der jährlichen Vergütung. Andersherum können zusätzliche Urlaubstage gegen eine Reduzierung der jährlichen Vergütung auch „gekauft“ werden. Auch hierfür ist eine schriftliche Zusatzvereinbarung zum geltenden Arbeitsvertrag nötig. Einer solchen Vereinbarung muss der Arbeitgebende jedoch zustimmen, da es keinen gesetzlichen Anspruch auf den Kauf und Verkauf von Urlaubstagen gibt.

Gesetzlicher Anspruch und Zusatzurlaub

Aber Achtung: „Der Verkauf von Urlaubstagen darf nicht dazu führen, dass der gesetzliche Mindesturlaub unterschritten wird“, erklärt Nils Wigger, Fachanwalt für Arbeitsrecht der Arbeitsrechtskanzlei Wittig Ünalp. „Deshalb sollte in jedem Arbeitsvertrag eine klare Trennung zwischen dem gesetzlichen Urlaubsanspruch und dem vertraglich vereinbarten Zusatzurlaub zu erkennen sein.“

Veto-Recht für Unternehmen?

Nils Wigger empfiehlt Unternehmen, die Anzahl der ge- oder verkauften Urlaubstage zu begrenzen. Mehr noch: „Zur Vorbeugung von Personalmangel, kann es sinnvoll sein, wenn sich die Unternehmen ein Veto-Recht vorbehalten“, erklärt er. „So oder so sollten sich Arbeitgeber:innen bei der Gestaltung der Zusatzvereinbarung rechtlich beraten lassen.“

Arbeitsrecht: Kann ich Urlaubstage kaufen und verkaufen?

Über Wittig Ünalp:

Die Wittig Ünalp Rechtsanwälte PartGmbB gehört zu den größten Kanzleien für Arbeitsrecht in Deutschland. Sie wurde 1998 gegründet und berät vornehmlich Unternehmen und Führungskräfte in allen Fragen des Arbeitsrechts. Für die Kanzlei arbeiten mehr als 40 Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, davon 22 Fachanwältinnen und Fachanwälte für Arbeitsrecht. Wittig Ünalp ist deutschlandweit tätig und unterhält Standorte in Berlin, Bremen, Hamburg, Hannover, Köln, München und Nürnberg. www.ra-wittig.de

Bild Quelle: Wittig Ünalp Rechtsanwälte PartGmbB

Quelle CCAW PR und Text

New AgriFood: Großes Branchentreffen und Messe der Food- und Agrar-Startups

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Food Startup Summit 23

Mit dem Food Startup Summit 23 findet am Donnerstag, 23. Februar 2023 im Milchwerk Radolfzell die vierte Konferenz und Messe von Food– und Agrar-Startups, Investoren, Händlern und der Agrar- und Lebensmittelwirtschaft statt.

Unter dem Motto „Reboot AgriFood“ bietet die internationale Konferenz und Messe des Food Startup Verbands crowdfoods „New AgriFood“ Trends und Inspiration, Networking und vertieftes Fachwissen zu Startups und Innovationen aus dem Lebensmittel-, Agrar- und Gastronomiebereich.

Schwerpunkte der Konferenz sind u.a. Ernährung im Klimawandel, aktuelle Forschungserkenntnisse zu alternativen Proteinen und Nachhaltigkeit. In den Fachseminaren zu Marketing und Handel, Produktentwicklung sowie Investoren und Finanzierung wird praktisches Wissen für Startups und Innovatoren vermittelt.

Auf der Innovations-Messe werden Technologie-Lösungen der Ernährungs- und Landwirtschaft präsentiert und zahlreiche Lebensmittel- und Getränkeneuheiten vorgestellt, die auch vor Ort probiert werden können. Wie auch in der Vergangenheit, werden in 2023 wiederum viele Innovationen erstmalig auf der Summit-Messe anwesend sein. 2019 präsentierte sich planted erstmals auf dem Food Startup Summit dem deutschen Markt und Startups wie Rezemo, Benetofoods oder Yumbau waren als Messeaussteller lange vor ihren Auftritten bei der „Höhle der Löwen“ an der Summit-Messe präsent.

Damit die Summit-Besucher die Transformation im AgriFood-Sektor auch live erleben können, wird das Catering des Summits  traditionell wie jedes Jahr ausschließlich aus Startup-Produkten bestehen.

Zum Food Startup Summit 2023 werden bis zu 150 Aussteller und mehr als 500 Teilnehmer von Startups, der Agrar- und Lebensmittelwirtschaft, Handel, Forschung und Investoren aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein sowie dem umliegenden Ausland erwartet.

Möglich macht dies der Wechsel des Summits von der Mainau in das Milchwerk Radolfzell, das mit rund 2.000 Quadratmetern Messefläche, eigenem Konferenzbereich sowie einer eigenen Gastroküche zur Cateringvorbereitung optimale Messe- und Konferenzbedingungen bietet.

Der Food Startup Summit ist wie auch in 2021 als Event aller Food-Startup und Innovationsnetzwerke der DACH Region konzipiert. Partner der Konferenz sind in 2023 u.a. Swiss Food Research, die German AgriFood Society und Startup.Niedersachsen.

Mehr Informationen zum Programm, Konferenztickets und Ausstellungsständen finden sich unter: https://foodsummit.crowdfoods.com. Mit dem Code crowd25fss23 erhält man 25% Rabatt auf Tickets und Stände.

New AgriFood: Großes Branchentreffen und Messe der Food- und Agrar-Startups und Innovatoren aus der DACH-Region

Foto/ Quelle: crowdfoods.com – Food Startup Verband

Pre-Workout wird jetzt Beeren-stark! 

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Energy Aminos

Unser Pre-Workout wird jetzt Beeren-stark! Die foodspring Energy Aminos in den neuen Sorte Brombeere & Cassis.

Als leitende Marke für hochwertige Sportnahrung hat foodspring sich zum Ziel gesetzt, funktionelle Produkte zu entwickeln, die durch einen herausragenden Geschmack überzeugen. Um diesem Ziel gerecht zu werden, hat das Berliner Unternehmen nun einen seiner Bestseller optimiert. Bei den Energy Aminos wurde die Zutatenliste angepasst und zudem eine neue, fruchtige Geschmackssorte eingeführt: Brombeere und Cassis. Damit der Energiekick vor dem Training jetzt noch besser schmeckt! 

Das vegane Produkt besteht aus einer besonderen Mischung aus Aminosäuren, Vitaminen und Koffein, wobei letzteres aus Guarana Extrakt gewonnen wird. Diese einzigartige Zusammenstellung wirkt Müdigkeit entgegen und verschafft dem Training somit einen extra Push. Durch die Verwendung von mikroverkapseltem Koffein konnte zudem der üblich-bittere Beigeschmack vermieden werden. Außerdem lässt sich durch die präzise Einhaltung von 200mg Koffein pro Portion das bekannte Koffeintief im Anschluss entgehen. Dadurch werden die neuen Energy Aminos zu einem nachhaltigen und geschmackvollen Energieschub. 

Auf die angegebene Serviermenge von 20g verfügen die Energy Aminos über insgesamt 8,8g Protein, wertvolle BCAAs, Beta-Alanin, Vitamin C, B3 und B12. Diese hochwertigen Zutaten werden einfach und lecker zubereitet, indem 20g Energy Amino Pulver mit 400ml Wasser vermischt werden. 

BCAAs (Branched-Chain Amino Acids)

Aminosäuren sind für jeden Sportler essenziell. Sie unterstützen die Erholung, die Instandhaltung und das Wachstum der Muskeln. Dadurch stärken sie zudem das Immunsystem, weil der Körper weniger Energie für die Erholung der Muskeln aufbringen muss. Außerdem stellen Aminosäuren auch nach dem Training sicher, dass Fette verbrannt werden und das Muskelwachstum weiter angeregt wird.

  • Die Kombination aus L-Citrullin und L-Arginin unterstützt den Blutfluss und stellt somit eine verbesserte Sauerstoffversorgung der Muskeln sicher. Dadurch kann sowohl die Ausdauer als auch die Erholung der Muskeln erhöht werden. 
  • Ein Drittel der Muskeln besteht aus BCAAs. Allerdings kann der Körper nicht alle Aminosäuren selbst produzieren. Die folgenden proteinogene Aminosäuren sind essenziell für den menschlichen Körper und müssen über die Ernährung aufgenommen werden. L-Leucin ist eine essenzielle Aminosäure, die den Transport von Glukose erleichtert und somit eine ausreichende Energieversorgung während des Trainings sicherstellt

Beta-Alanin 

Beta-Alanin steigert die Ausdauer der Muskeln, wodurch der Körper länger auf hoher Intensität trainieren kann. Durch die Erhöhung der Carnosin-Speicher in den Muskeln wird die Produktion von Laktat verzögert. Dadurch kann das Durchhaltevermögen in anaeroben Intervallen gesteigert werden.  

Vitamine 

Eine weitere Kernzutat der Energy Aminos ist Piperin, was die natürliche Gehirnfunktion unterstützt und zudem die Aufname von Nährstoffen fördert. Letzteres ist vorteilhaft für folgende Vitamine: 

  • Vitamin C unterstützt die natürliche Funktion des Immunsystems
  • Vitamin C, B3 und B12 fördern die normale Stoffwechselfunktion des Körpers, wodurch Nahrung vermehrt als Energiequelle genutzt werden kann   

Die foodspring Energy Aminos Brombeere und Cassis sind für 34,99€ auf foodspring.de erhältlich

Quelle STUDIO BRANDFORMANCE