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Kölner ProcureTech Startup schließt erfolgreiche Wachstumsfinanzierungsrunde ab

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apadua

Erfolgreiche Wachstumsfinanzierungsrunde für ProcureTech Startup apadua
12 bekannte Business Angels investieren in das SaaS Unternehmen aus Köln-Ehrenfeld

apadua, ein ProcureTech-Startup aus Köln, hat soeben eine Wachstumsfinanzierungsrunde unter Beteiligung von 12 Business Angels abgeschlossen. Zum Investorenkreis gehören Sebastian Mertes und Michala Rudorfer, Emma CEO Manuel Müller und COO Christian Portz sowie Holger Felgner, Co-CEO von Chrono24.

Weitere Investoren sind u.a. Martina Pfeifer sowie Thomas Klews, die beide weitreichende Private Equity Erfahrung mitbringen. Das erstmalig eingeworbene Kapital soll dazu verwendet werden, das Wachstum des Unternehmens zu beschleunigen und neue Märkte zu erschließen.

Mit ihrer modular aufgebauten SaaS-Plattform haben Gregory N. Vider und Markus Sinz, die Gründer von apadua, eine Lösung geschaffen, die Unternehmen bei der kollaborativen Ausschreibung ihrer Projektanforderungen, der Identifikation geeigneter Dienstleister und dem datengestützten Produktgruppenmanagement (Category Management) unterstützt.

Dass hierfür enorme Nachfrage besteht, haben auch die Investoren erkannt: „apadua hat die Ambition, den Einkauf von Professional Services zu transformieren – basierend auf Standardisierung und Automatisierung“, erläutert Sebastian Mertes. „Wir sind überzeugt, dass Gregory und Markus eine SaaS-Lösung gebaut haben, die viel Potential hierzu hat.“

Bereits heute nutzen mehrere Fortune Global 500-Unternehmen, KMUs und Hidden Champions mit kontinuierlichem Bedarf an Professional Services die Plattformlösung von apadua. Für 2023 plant das Startup einen siebenstelligen Umsatz und eine Wachs- tumsrate von deutlich über 100%.

In den kommenden Jahren strebt das Unternehmen außerdem an, in außereuropäische Länder zu expandieren. Mit dem neuen Kapital sollen die Marketing- und Vertriebsaktivitäten sowohl in Deutschland als auch auf internationaler Ebene weiter ausgebaut werden, um apadua als führende Marke für den Ein- kauf von Professional Services zu etablieren.

„Wir sind stolz auf die Unterstützung der erfahrenen und angesehenen Investoren“, freut sich Gregory N. Vider über die erfolgreiche Finanzierungsrunde. „Mit den zusätzlichen Mitteln können wir unser Wachstum beschleunigen und unseren bestehenden und neuen Kunden kontinuierlich innovative Lösungen zur Verbesserung ihrer Einkaufsprozesse anbieten.“

Auch Markus Sinz ist überwältigt von dem positiven Feedback und dem Zuspruch der Investoren: „Eine so starke und diverse Gruppe an Personen für die eigenen Idee zu gewinnen, ist eine großartige Bestätigung für uns Gründer und unsere Geschäftsidee.“

Die SaaS-Plattform basiert auf selbst entwickelten Algorithmen und nutzt Machine- Learning-Methoden, um den Markt für Professional Services zu durchleuchten und An- gebot und Nachfrage in Echtzeit zusammenzuführen. Die maschinell kuratierte Unternehmensdatenbank EXPLORE, eines der drei Module der apadua-Suite, enthält mittler- weile mehr als 35.000 Dienstleistungsfirmen weltweit.

Sie deckt das gesamte Spektrum wissensintensiver Dienstleistungen wie IT-Beratung, IT-Services, Softwareentwicklung, Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Rechtsberatung, Training & Coaching, Ingenieurdienstleistungen sowie Marketing- und Agenturdienstleistungen ab.

Bildquelle / Foto: Procurement Summit) 

Quelle apadua GmbH

Erstmals werden mehr Frauen als Männer DAX-Vorstände

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2022 waren mehr als die Hälfte aller neu ernannten DAX-Vorstände Frauen

Frauenquote in DAX 40-Vorständen steigt auf neuen Höchstwert von 22,7%

Zum ersten Mal in der Geschichte des wichtigsten deutschen Aktien-Indexes DAX 40 wurden innerhalb eines Jahres mehr Frauen (12) als Männer (11) neu in Vorstände bestellt. Der Frauenanteil in den Vorständen der 40 größten börsennotierten deutschen Unternehmen stieg 2022 um knapp ein Fünftel oder 3,6% Prozentpunkte von 19,1% auf 22,7%. Vor zehn Jahren, 2013, hatte der Frauenanteil noch bei 6,8% gelegen (damals im DAX 30). Das geht aus einer Analyse der Vorstandsgremien (Stichtag 1. Januar 2023) durch die Personalberatung Russell Reynolds Associates hervor.

Zwei der 40 DAX-Unternehmen haben einen Frauenanteil von 50% (Siemens Healthineers und Fresenius Medical Care), bei 12 Unternehmen liegt der Anteil bei einem Drittel oder darüber. Vier DAX-Unternehmen (gegenüber acht im Vorjahr) haben nach wie vor keine Frau im Vorstand (Linde, Porsche SE, Sartorius, Symrise). Davon besteht bei nur einem Unternehmen (Sartorius) gesetzlicher Handlungsbedarf, weil es unter das Zweite Führungspositionen-Gesetz (FüPoG II) fällt. Das Gesetz schreibt börsennotierten und paritätisch mitbestimmten Unternehmen vor, bei Vorständen mit mehr als drei Mitgliedern mindestens einen weiblichen Vorstand in ihren Reihen zu haben.  

„Im Jahr 2022 wurden mehr Frauen als Männer zu DAX-Vorständen bestellt – ein Novum in der Geschichte des deutschen Leitindexes. Somit haben die Vorgaben des FüPoG II nur sechs Monate nach Inkrafttreten deutliche Wirkung gezeigt. Es ist zu erwarten, dass dies Signalcharakter auch über den Geltungsbereich des Gesetzes hinaus hat und dass Diversität in Führungsteams zur neuen Normalität wird“, sagt Jens-Thomas Pietralla, Leiter der Europäischen Board & CEO Praxisgruppe von Russell Reynolds Associates. „Die neuen Vorständinnen übernehmen damit auch eine wichtige Vorbildfunktion und ermutigen so weibliche Nachwuchskräfte, Führungsverantwortung anzustreben. Dass die Hälfte der Vorständinnen aus den eigenen Reihen rekrutiert worden ist, zeigt, dass der Kulturwandel zumindest in den größten deutschen Unternehmen angekommen ist und erste Früchte trägt.“

Die Analyse von Russell Reynolds zeigt außerdem, dass mehr Frauen in Positionen mit Ergebnisverantwortung (P&L-Verantwortung) berufen werden und weniger für die vormals dominierenden Aufgabenbereiche wie HR.

Weiteres Ergebnis der Studie ist, dass der Altersunterschied zwischen den Geschlechtern zunimmt: Rund 80% der Frauen sind 55 Jahre oder jünger (Vorjahr 72%) verglichen mit rund 50% bei den Männern (Vorjahr 54%).

Zudem zeigt die Studie, dass die Internationalisierung zugenommen hat: Der Anteil der deutschen Staatsbürger in den DAX-Vorstandsetagen ist im letzten Jahr von 67% auf 63% gesunken. Dabei ist der Ausländeranteil bei den Frauen höher als bei den Männern (44% vs. 35%). Bei den Neubesetzungen verhält es sich andersherum: Unter den weiblichen Neubesetzungen der DAX-Vorstände waren 2022 die Hälfte deutsche Staatsbürgerinnen, unter den Männern fand sich nur ein Deutscher (9%).

Die Analyse der DAX-Vorstände legt außerdem offen, dass das zentrale Zukunftsthema Nachhaltigkeit immer häufiger in den Verantwortungsbereich des CEOs fällt – inzwischen bei mehr als der Hälfte der DAX-Unternehmen. Drei Unternehmen haben einen eigens für Nachhaltigkeit verantwortlichen Vorstand benannt.

„Insgesamt ist der Trend bei den Veränderungen auf DAX-Vorstandsebene deutlich: die DAX-Vorstände werden weiblicher, internationaler und Nachhaltigkeit ist immer häufiger Aufgabe des CEOs; sie ist jetzt bei der Mehrzahl der DAX-Unternehmen auf höchster Ebene verankert und bekommt damit das nötige Gewicht, um den häufig dafür notwendigen Unternehmensumbau voranzutreiben. In Summe erleben wir die größte Transformation der deutschen Vorstände seit Jahrzehnten“, sagt Dr. Thomas Tomkos, Leiter der Deutschen Board & CEO Praxisgruppe von Russell Reynolds Associates.

Dass die 40 DAX-Unternehmen eine Vorreiterrolle für die deutsche Wirtschaft spielen, wird deutlich beim Blick auf den M-DAX mit seinen mittelgroßen Unternehmen. Zwar macht der Frauenanteil bei den 50 M-DAX-Unternehmen im Jahr 2022 den zweitgrößten Sprung innerhalb der letzten zehn Jahre, von 11,7% auf 13,7%, doch bleibt der M-DAX damit im internationalen Vergleich das Schlusslicht. Von den 50 Unternehmen haben über die Hälfte (27) nach wie vor keine Frau im Vorstand. 

Studie herunterladen

Titelbild/ Bildquelle: Bild von Werner Heiber auf pixabay

Weitere Informationen:Shepard Fox Communications

Quelle Russell Reynolds Associates

Tschüss Borsten, hallo Lamellen: die everdrop Toilettenbürste

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everdrop toilettenbürste

Die eigene Toilettenbürste hat jede:r von uns jeden Tag in der Hand. Sie zu reinigen oder auszuwechseln – daran denken wir allerdings nicht so oft. Dabei sind sie echte Keimschleudern! Nach und nach lagern sich auf den Borsten jede Menge Bakterien an. Damit ist jetzt Schluss: Es ist Zeit für mehr Sauberkeit, Hygiene und Nachhaltigkeit! Die neue Toilettenbürste von everdrop sagt Keimen den Kampf an – mit tropffreien Lamellen statt mit Borsten! Durch das robuste Material hält sie bis zu fünfmal länger als normale WC-Bürsten!

Unsere Toilettenbürste mit Lamellen ist im Vergleich zu herkömmlichen WC-Bürsten borstenlos & keimfrei. Der innovative Bürstenkopf mit acht gewellten Lamellen aus recyceltem TPE (thermoplastische Elastomere) sorgt für optimale Reinigungsleistung, und durch das antibakterielle Material der Toilettenbürste werden 99,9 Prozent der Bakterien abgetötet (TÜV-geprüft). Dazu gibt es einen hochwertigen Vollholz-Stiel aus FSC-zertifizierter Eiche sowie ein stylisches Keramikgefäß. So wird die everdrop Toilettenbürste auch noch zum stylischen Accessoire in jedem Bad und macht selbst das WC-Reinigen zum echten Putzerlebnis!

Die everdrop Toilettenbürste auf einen Blick

●  entfernt Schmutz zuverlässig mit acht gewellten Lamellen aus recyceltem TPE (thermoplastische Elastomere)

●  einfache und effektive Reinigung durch innovativen Bürstenkopf

●  auswechselbarer Bürstenkopf mit einfachem Stecksystem

●  durch den Lamellenkopf bis zu fünfmal langlebiger als herkömmliche WC-Bürsten

●  mit einem Vollholz-Bürstenstiel aus FSC-zertifizierter Eiche und everdrop Branding

●  aus 70% recyceltem TPE & antibakteriellen Material

●  Material ist TÜV geprüft und tötet bis zu 99,9 % der Bakterien ab

●  handgefertigtes Keramikgefäß

●  für ein nachhaltigeres Zuhause, ohne Einwegplastik

●  mit Liebe in Deutschland hergestellt

●  unsere Verpackung besteht aus Papier und kann nach Gebrauch im Altpapier entsorgt werden

Quelle Sonja Berger Public Relations

Rapper Haftbefehl als Hauptact für virtuelles Festival bestätigt

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Rapper Haftbefehl lädt zum Online-Festival in die virtuelle Welt ein

Digitale Deutsch-Rap-Power aus Frankfurt am Main: „Baba Haft” ist als Hauptact für das weltweit erste Deutschrap Festival in einem Metaverse bestätigt. 

Haftbefehl freut sich auf das digitale Konzerterlebnis im Internet: „Nach dem riesigen Erfolg meiner ersten Zusammenarbeit mit twelve x twelve war für mich sofort klar: Bei diesem Event will ich dabei sein! Vor allem, weil das mal richtig digital ist, völlig neu und cool mit den ganzen Avataren und so. Ich bin sehr gespannt, wie meine Fans reagieren und kann nur sagen: Kommt alle vorbei, Baba Haft wird das Ding da im Metaverse mit euch abreißen!” 

Es ist ein Meilenstein in der Geschichte des Deutschraps und eine Chance für die Fans, ihre Lieblings-Rapper auf eine neue Art und Weise zu erleben. „Die USA machen es ja schon ganz gut vor. Jetzt wird es Zeit, dass wir hier in Deutschland nachziehen und gemeinsam Musikgeschichte schreiben. Schon seit meinem allerersten Album bin ich immer ganz vorne mit dabei. Ich freue mich mega über die weitere Zusammenarbeit mit twelve x twelve und bin stolz, Teil dieser Weltpremiere zu sein und Musikgeschichte mitzuschreiben.” so Haftbefehl.

Philipp Köhn, CXO und Co-Founder, twelve x twelve über den Zugewinn im Line-up: „Wir sind überaus stolz darauf, Haftbefehl abermals mit an Bord zu haben. Bereits die letzte Zusammenarbeit im Frühjahr 2022 war mit den Chabo- und Babo-Items ein voller Erfolg. Innerhalb von nur 24 Stunden waren die Digital Collectibles ausverkauft. Ein Jahr später können wir nun Hafti als Main-Act bei der Deutschrap Blockparty im twelve x twelve Metaverse begrüßen.

Damit verschieben wir aber auch den Termin unseres Events um ein paar Wochen nach hinten: Die Produktion mit Haftbefehl startet jetzt und wir sind gespannt, wie Baba Haft auf der virtuellen Bühne alles zum Besten geben wird. Die Fans dürfen sich auf einige Überraschungen freuen! Gemeinsam mit 15 weiteren Deutschrap-Größen bieten wir am 1. und 2. März den Besucher*innen ein völlig neues Festivalerlebnis: Sie haben die Möglichkeit, zusammen von zu Hause aus ihre Lieblings-Rapper online zu erleben, exklusiven Content zu erhalten und sie damit direkt zu supporten. Haftbefehl rundet nicht nur unser virtuelles Festival perfekt ab, sondern war auch von Beginn an unser Botschafter für Musik im WEB3.”

Immersives Erlebnis von daheim: Die WEB3-Musik-Plattform twelve x twelve lädt am 1. und 2. März 2023 Besucher*innen zur Deutschrap Blockparty ins twelve x twelve Metaverse ein. 16 Deutschrap-Größen treten an zwei Festivaltagen erstmals gemeinsam auf, unter Ihnen Xatar (u.a Fathi Akin-Film Rheingold), Jamule (neunmal Gold, zweimal Platin (DACH)), Soufian (Top 3 der deutschen Album Charts) und Volo (“gefährlichster Rapper Deutschlands”). 

Neues Datum: Die WEB3-Musikplattform twelve x twelve präsentiert seine eigene virtuelle Bühne und damit seinen Beitrag zum Metaverse. Besucher*innen gelangen als Avatare auf das digitale Festivalgelände. Mit der Ankündigung, dass Rap-Ikone Haftbefehl als Hauptact teilnehmen wird, verschiebt sich das Online-Festival auf den 1. und 2. März 2023. Neben den Konzerten können die Fans weitere Gadgets und limitierte, exklusive digitale Sammlerstück der auftretenden Artists ergattern. 

Das Line-up:

Tag 1 – Jamule, Xatar, Jamin, Kidd Kawaki, Kardo, Prettyfacecapi, Yusuf und Yasin, 42

Tag 2 – Haftbefehl, Volo, Azro, Reda Rwena, AK33, Mufasa069, Sil3a, Soufian

Informationen und Tickets ab 10,- Euro unter: https://bit.ly/deutschrap_blockparty

Fotograf/Bildquelle Ondro

Quelle Twelvebytwelve GmbH

das boep erweitert sein Produktsortiment mit der neuen boep med Serie

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Erstmalig trifft medizinische Hautpflege auf zertifizierte Naturkosmetik und verbindet natürliche, in der Medizin bewährte Inhaltsstoffe, mit dem Besten aus der Natur.

das boep bietet ab jetzt die Produktserie boep med an.

Dabei setzt das Mainzer Familienunternehmen auf die medizinische Expertise seiner Gründerin Dr. Michaela Hagemann. Die Cremes der neuen boep med Serie verbinden erstmalig natürliche, in der Medizin bewährte Inhaltsstoffe, mit dem Besten aus der Natur.

Das boep-Produktsortiment erweitert sich um zwei Produkte: die boep med Basiscreme und die boep med Wundcreme. Beide Pflegeprodukte eignen sich für sehr empfindliche Haut, die im akuten Schub vielleicht sogar medikamentöse Unterstützung braucht. Die boep med Serie ist ideal zur Basistherapie zwischen Krankheitsschüben und unterstützt den Aufbau einer gesunden Hautbarriere.

Die boep med Cremes basieren auf cleanen, reduzierten Rezepturen, bestehen aus hypoallergenen Inhaltsstoffen und kommen ohne Duft- und Parfümstoffe aus. Sie können daher auch bei Hautproblemen wie beispielsweise Neurodermitis und Rosazea eingesetzt werden. Die Cremes der boep med Serie sind nach COSMOS Natural zertifiziert, vegan und werden in Deutschland produziert.

Ihre Hautverträglichkeit wurde von unabhängigen Dermatologen speziell an sensibler Haut getestet und für „sehr gut“ befunden.

Inspiriert für die boep med Serie wurde Dr. Michaela Hagemann von Anni von AnnisBunteWelt. Im Januar 2020 lernten sich die Ärztin und die Bioanalytikerin auf einer Biofachmesse kennen. Anni berichtete Dr. Michaela Hagemann von der neurodermitischen Haut ihres Sohnes. Schnell waren sich die beiden einig, dass sie gemeinsam ein neues boep-Produkt entwickeln wollten.

Anni hat als Bioanalytikerin und Fach-Influencerin eine hohe Expertise für kosmetische Inhaltsstoffe und teilt diese täglich mit ihrer Community. Sie beriet Dr. Michaela Hagemann bei der Auswahl der Inhaltsstoffe für die Basiscreme und testete mit ihr die Muster. Gemeinsam feilten sie an der perfekten Rezeptur. Entstanden ist eine Pflegecreme mit reichhaltigem Bio-Nachtkerzenöl und feuchtigkeitsspendendem pflanzlichen Glycerin, das gereizte Haut pflegt und die Regeneration fördert.

Die Wundcreme für sehr gereizte Haut enthält wundheilendes Zink und reichhaltiges Mandelöl. Sie kann sowohl im Windelbereich von Babys mit sehr empfindlicher Haut als auch bei kleinen Verletzungen eingesetzt werden. Sie unterstützt auf sanfte Weise die Heilung.

Dr. Michaela Hagemann, Gründerin & Geschäftsführerin das boep: „Natürliche Pflegeprodukte für echte Problemhaut zu entwickeln, war mir seit langem ein Anliegen. Medizinische Hautpflegeserien greifen oft auf synthetische, herkömmliche Inhaltsstoffe zurück. Naturkosmetik wird hingegen gerne vorgeworfen zu viele potenziell allergene Stoffe zu verwenden. Bei der boep med Serie kombinieren wir erstmalig das Beste aus beiden Welten: gut verträgliche Inhaltsstoffe aus der Natur in sehr reduzierten, cleanen Rezepturen.“

Die neue Produktserie boep med ist im Onlineshop von das boep erhältlich. Die Basiscreme für sehr empfindliche Haut kostet 12,95 Euro (50ml). Der Preis für die Wundcreme für sehr gereizte Haut beträgt ebenfalls 12,95 Euro (50ml).

Weiterführende Informationen finden Sie unter www.dasboep.de/med

Bildquelle das boep

Quelle das boep GmbH 

TRUMPF Venture investiert in Quantentechnologie-Startup Quside

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Die Chips von Quside sorgen als extrem leistungsstarke Zufallszahlengeneratoren für hochsichere Verschlüsselung

Das Marktvolumen für solche Zufallszahlengeneratoren dürfte bis 2026 bei rund 10 Milliarden Euro liegen

Der Chip ermöglicht zudem bis zu 20-mal schnellere und energieeffizientere Simulationen wie Verkehrsvorhersagen

TRUMPF Venture investiert einen einstelligen Millionenbetrag in das spanische Startup Quside. Kernprodukt des Unternehmens ist ein Hochleistungs-Zufallszahlengenerator, der auf einem photonischen Chip sitzt. Durch die quantenmechanischen Eigenschaften von Licht stellt er vollständig zufällige Zahlenkombinationen sehr schnell her (Gb/s). Dadurch lässt sich die Verschlüsselung von Nachrichten enorm verbessern.

Zudem lassen sich mit seiner Hilfe Simulationen wie beispielsweise Risiko-Analysen im Finanzbereich oder Wetterprognosen vielfach schneller und energieeffizienter durchführen. Der Chip ist mit gängiger Halbleiterfertigung kompatibel (CMOS), was eine einfache Massenproduktion ermöglicht. Quside hat seinen Sitz in Castelldefels bei Barcelona und beschäftigt derzeit rund 30 Mitarbeiter.

Die ersten Kunden des 2018 gegründeten Start-ups stammen aus Bereichen mit hohen Sicherheitsanforderungen, beispielsweise der Luft- und Raumfahrt. Das Unternehmen plant, in den kommenden Jahren in den Verbrauchermarkt zu expandieren um Smartphones, Tablets oder auch Fahrzeuge durch die Chips sicherer zu machen.

Der Chip lässt sich in gängige Fertigungsverfahren einbinden

Der Chip von Quside ermöglicht eine Chiffrierung von Nachrichten, die selbst rechenstarke Quantencomputer nicht entschlüsseln können. Derzeit besteht bereits großer Bedarf in Industrien, in denen Sicherheit eine große Rolle spielt. In den nächsten Jahren könnte die Technologie auch in privaten Geräten eine immer größere Rolle spielen. Im Jahr 2026 dürfte der Markt mit Zufallszahlengeneratoren je nach Prognose zwischen rund sieben und rund zehn Milliarden Euro weltweit liegen.

Schnelle und energiesparende Simulationen

Der Zufallsgenerator von Quside ermöglicht neben Verschlüsselung auch schnellere und energieeffizientere Berechnung von Simulationen. Dadurch lassen sich beispielsweise Verkehrsvorhersagen bis zu zehn Mal schneller berechnen. Der Energieverbrauch ist bis zu 20-mal geringer. Solche Simulationen nutzen darüber hinaus auch die Versicherungswirtschaft, die Logistikbranche oder die Pharmaindustrie.

Titelfoto: Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Quelle TRUMPF SE + Co. KG

Sunroof setzt mit frischem Geld Fokus auf Deutschland

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Solardach-Anbieter SunRoof erweitert Finanzierungsrunde auf 28,5 Millionen Euro – Deutschland soll zum am schnellsten wachsender Markt 2023 werden

Der Solarenergie-Pionier SunRoof hat in einer Erweiterung seiner Wachstums-Finanzierungsrunde zusätzliche 13,5 Millionen Euro erhalten. Zu den neuen Investoren gehören Europas führender Climate-Tech-Investor World Fund, Nordic Alpha Partners und L&G Capital. Mit dieser Erweiterung erhöht sich die gesamte jüngste Investitionsrunde von SunRoof, angeführt von Klima Energy Transition, auf 28,5 Mio. Euro. SunRoof ist der Growth-Equity-Fonds der Investmentbank Alantra.

Das Geld soll für die weitere Expansion in Europa und den USA genutzt werden, insbesondere zum Ausbau des deutschen Geschäfts. Weitere Investoren des ersten Closings im September 2022 waren Inovo VC, SMOK Ventures, Alfabeat und Level2 Ventures.

„Wir freuen uns sehr über das große Vertrauen unserer Investoren, mit deren Hilfe wir den Ausbau von Solardächern in Europa noch einmal deutlich beschleunigen wollen“, sagt Lech Kaniuk, Geschäftsführer und Mitgründer von SunRoof. „Dabei wollen wir uns besonders auf Deutschland konzentrieren. Wir erwarten hier in diesem Jahr das prozentual stärkste Wachstum aller unserer Standorte.“

SunRoof ist ein schwedisches Startup, das ein neues Konzept für Solardächer entwickelt hat, bei dem die Photovoltaik-Anlage in die Dachziegel integriert wird. Die 2-in-1-Dächer schützen gleichzeitig vor Witterung und erzeugen Solarenergie, wodurch sie pro Quadratmeter deutlich effizienter sind als Solarzellen, die auf bestehenden Dächern angebracht werden. Diese Hardware ergänzt SunRoof durch ein umfassendes Energiemanagementsystem, das Stromerzeugung und -verbrauch vernetzt und überwacht. Auf Wunsch installiert das Unternehmen zusätzlich einen Batteriespeicher. Mit Hilfe dieses integrierten Angebots will SunRoof das weltweit größte und smarteste Netzwerk von Solarhäusern aufbauen.

Weltweit steigende Nachfrage nach Solarenergie
Die Nachfrage nach Solarmodulen steigt weltweit sprunghaft an, zuletzt um rund 30 Prozent im Jahr 2022. Spitzenreiter ist dabei aktuell Europa. Ab 2029 sollen zudem alle Neubauten in der gesamten EU verpflichtend ein Solardach verbauen. Um diesen Bedarf besser bedienen zu können, setzt SunRoof auf eine eigene End-to-End-Softwareplattform, die Anfang 2023 vollständig im Einsatz sein wird. Sie deckt den gesamten Prozess ab – von Bestellung über Installation bis zur Inbetriebnahme.

Mithilfe eines eigenen Prognosemodells kann die Software vorhersagen, wie groß die Nachfrage zu bestimmten Zeitpunkten sein wird, um Dienstleister und Warenbestand entsprechend einzuplanen. „Dieses System ermöglicht uns, deutlich effizienter als bisher zu expandieren und unser Angebot in den bestehenden Märkten zu skalieren“, sagt Geschäftsführer Lech Kaniuk. „Hinzu kommt, dass wir für den Einbau unserer Dächer keine spezialisierten Photovoltaik-Installateure brauchen. Der Prozess ähnelt dem Einbau eines regulären Dachs, weshalb wir Dachdecker schnell nachschulen können.“

Tim Schumacher, General Partner beim Lead-Investor World Fund, ergänzt: „Solarmodule sind eines der effektivsten Instrumente, die wir haben, um eine regenerative Zukunft zu schaffen und die Klimakrise zu bekämpfen. Aber es gibt immer noch eine große Zurückhaltung bei potenziellen Kunden, ganz zu schweigen von den Herausforderungen in der Lieferkette und bei der Installation. Deshalb brauchen wir Lösungen wie die von SunRoof, um die Klimakrise zu bewältigen.“

Der World Fund investiert ausschließlich in Unternehmen, deren Produkte oder Dienstleistungen das Potenzial haben, mindestens 100 Megatonnen CO2 pro Jahr einzusparen. Tim Schumacher wird dem Vorstand von SunRoof beitreten, während Investment Associate Victoria McIvor als Beobachterin fungieren wird.

Das intelligenteste Netzwerk von Solarhäusern weltweit
SunRoof wurde von Karol Kaniuk gegründet und wird von seinem Mitbegründer und Bruder, Lech Kaniuk, geleitet. Lech Kaniuk ist ein Serienunternehmer, der zuvor die Online Pizza Group, den Vorläufer von Delivery Hero, sowie PizzaPortal und iTaxi mitgegründet hat. Unterstützt werden die beiden von einem erfahrenen Managementteam, zu dem Marek Zmysłowski, Mitbegründer von Jumia Travel und HotelOnline.co, sowie Rafał Plutecki, Unternehmer und ehemalige Google-Führungskraft, gehören.

Seit Dezember 2022 gehört auch Piotr Przybyzsz als Chief Operating Officer zum Führungsteam des Unternehmens. Mit Przybysz gewinnt SunRoof einen Spezialisten für operative Unternehmensführung mit mehr als 20 Jahren Erfahrung im Prozessmanagement in den Bereichen Produktion, Lieferkette, Logistik, Qualitätskontrolle und Digitalisierung von Betriebsabläufen.

Mit dieser jüngsten Finanzierungserweiterung hat SunRoof seit seiner Gründung insgesamt 35 Mio. Euro eingesammelt und ein Jahr mit erheblichem Wachstum hinter sich. Im Jahresvergleich hat SunRoof seinen Umsatz vervierfacht und das Team hat sich seit Januar 2020 um das 13-fache auf mehr als 130 Mitarbeiter europaweit vergrößert. SunRoof hat Kunden in Schweden, Deutschland und Polen sowie Pilotprojekte in den USA.

„Das Produkt hat Rückenwind auch bei schlechter allgemeiner Wirtschaftslage – in einem schnell wachsenden Markt“, sagt Rasmus Lund, Investment-Partner bei Nordic Alpha Partners. „Mit seinem digitalen Ansatz ist SunRoof in der Lage, seine derzeitige regionale Spitzenposition zur europäischen Marktführerschaft bei der gebäudeintegrierten Photovoltaik auszubauen.“

„SunRoof verfügt über ein hervorragendes Team, das in der Lage ist, dank einer differenzierten Wachstumsstrategie und eines stark datengesteuerten Expansionsplans schneller zu wachsen als der Markt“, sagt Adam Erritzøe, Value Creation Partner bei Nordic Alpha Partners.

„SunRoof verbindet innovatives Design mit einer besonders reibungslosen Kundenerfahrung“, sagt John Bromley, Managing Director Clean Energy Strategy bei Legal & General Capital. „Wir sind fest überzeugt, dass diese Kombination ganz besonders geeignet ist, Hausbesitzer und Unternehmen gleichermaßen dabei zu unterstützen, zur Stromerzeugung ohne fossile Energie beizutragen.“

Titelfoto: Bild von Andreas auf Pixabay

Quelle fph Gesellschaft für Strategie- und Kommunikationsberatung mbH

Every. Foods steigt ins Abo-Commerce ein

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Every. Foods erweitert die Lieferoptionen. Neben der bisherigen einmaligen Lieferung bietet das Berliner E-Food Start-up ab sofort auch ein Abo-Modell an, mit dem Kund:innen Bestellungen in individuellen Lieferfrequenzen regelmäßig zugestellt bekommen können. Der Lieferplan bietet die Möglichkeit einer wöchentlichen, zweiwöchentlichen oder vierwöchentlichen Zustellung. Es gibt keine Mindestlaufzeit und das Abonnement ist jederzeit pausier- oder kündbar.

Benjamin Ahlers, neben Casimir Rob Gründer von Every. Foods, erklärt: „Wir wollen mit Every. gesunde vegane Ernährung so einfach wie möglich in den Alltag integrieren. Viele unserer Kund:innen bestellen in sehr regelmäßigen Abständen und nutzen Every. bereits als Alltagsbegleiter. Mit unserem Abo-Modell machen wir es noch einfacher und bequemer, ausgewogene Ernährung als Routine zu etablieren.“

Gleichzeitig baut Every. sein Partnernetzwerk in der Lieferung weiter aus. Mittlerweile sind Teile des Sortiments über die folgenden Quick Commerce Anbieter erhältlich: Knuspr, Alfies, Mjam Market, Gurkerl, Getir, Alpakas und Amazon Fresh. Außerdem arbeitet das Unternehmen mit Uber Eats, Wolt, Zero Percent, Westwing, Kreutzers, Local Life und Lieferando zusammen. 

Casimir Rob erklärt: „Wir sind mit Every. dort, wo unsere Kund:innen sind. Die meisten bestellen über unseren eigenen D2C Shop. Es gibt jedoch Situationen, in denen es sehr schnell gehen muss oder unsere Produkte zunächst in kleiner Stückzahl ausprobiert werden möchten. Hierfür bieten unsere Partnerunternehmen die idealen Lösungen.“  

Im Dezember 2022 expandierte Every. in die Schweiz und ist damit in sieben europäischen Ländern erhältlich. Seit der Gründung im März 2020 ist das Unternehmen auf Wachstumskurs: Nach sechsstelligen Umsätzen im Jahr 2020 machte Every. im Jahr 2021 bereits siebenstellige Umsätze. Im Vergleich zu 2021 hat sich der Umsatz im Jahr 2022 mehr als verdoppelt.

Every. Foods Gründer Casimir Rob-(l.) und Benjamin Ahlers-(r.) Copyright Every. GmbH

Quelle Cléo Public Relations

Paul F neues Wirtschaftsmagazin

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Paul F

Die FUNDSCENE Media (haftungsbeschränkt) hat ein neues, wöchentlich erscheinendes Wirtschaftsmagazin mit dem Titel „Paul F“ gelauncht.

Paul F ist ein informatives Wochenmagazin, das seinen Lesern alle wichtigen Nachrichten, Marktentwicklungen und Hintergrundberichte aus Wirtschaft, Börse und Finanzen liefert.

Jeden Samstag erscheint ab sofort eine ausführliche Zusammenfassung aller relevanten Wirtschafts- und Finanznachrichten.

Paul F ist ab sofort abrufbereit auf https://de.readly.com/products/magazine/paul-f?q=paul und erscheint jedes Wochenende.

Kontakt: redaktion@fundscene.com

Neues Wirtschaftsmagazin Paul F gestartet

Quelle FUNDSCENE Media

Effiziente Baumaterial-Beschaffung auf digitalem Weg

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Wiener ConstructionTech reebuild erhält Investment von PlanRadar und Storebox Gründer

Beim Bauen muss es schnell gehen, das gilt auch für den Bereich der Materialbeschaffung. Das Start-up reebuild bringt den analogen Bestellprozess, der mit viel Papier verbunden ist, auf digitale Schienen. Die Software überzeugt unter anderem auch PlanRadar-Gründer Domagoj Dolinsek und andere Geldgeber.

Die unabhängige Baustoffsoftware von reebuild startet im Frühjahr mit einer Pilotphase: Bis zu 25 Bauunternehmen erproben die digitale Materialbeschaffung von ihren Lieferanten direkt auf der Baustelle. Die breite Markteinführung folgt im Sommer 2023. Neben Domagoj Dolinsek, Gründer von PlanRadar, sind mehrere Investoren über das Weilburg Family Office, darunter der Storebox-Gründer Ferdinand Dietrich, Baufinanzierer Philipp Hain oder Laura Egg von ROI Ventures an reebuild beteiligt.

Bei der Auswahl der Investoren war den reebuild-Gründern wichtig, dass es keine Konkurrenz zu ihren zukünftigen Kunden gibt. „Unsere Investoren sind Experten bei Aufbau und Skalierung von Technologieunternehmen. Wir können hier sehr viel mitnehmen und freuen uns schon auf die Zusammenarbeit“, informiert CEO Paul Lind.

Team vereint digitales Know-how und Baubranchen-Erfahrung 

Die drei Gründer Paul Lind, Alexander Kornell und Lucas Iser sowie das restliche Team bringen Erfahrung aus Baustoffindustrie, Baustoffhandel, Softwareentwicklung und Umweltmanagement mit. Die reebuild-Mannschaft verwirklicht mit Hochdruck und Know-how die digitale Lösung, um manuelle Arbeitsschritte rund um die Beschaffung zu automatisieren.
„Die Digitalisierung des Einkaufs ist meiner Meinung nach eines der ganz großen Zukunftsthemen der Baubranche. An reebuild hat mich das extrem motivierte Gründerteam überzeugt, da es die Industrie wirklich gut versteht. Der Ansatz einer unabhängigen Lösung für die gesamte Branche ist zukunftsweisend”, schildert PlanRadar-Gründer Domagoj Dolinsek die Beweggründe für sein Investment.

Papierlose Baustelle dank digitaler Bestellungen

Gerade in Zeiten von Lieferengpässen und Baupreiserhöhungen ist die unkomplizierte, übersichtliche Bestellung von Baumaterial ein Gewinn. Poliere und Bauleiter müssen sich aktuell mit immer mehr Applikationen und einer Flut an Papierkram herumschlagen. Hier setzt reebuild an: „Das User-Erlebnis steht bei der Entwicklung im Mittelpunkt. Wir bieten eine Software, in der gesammelt bei Lieferanten bestellt werden kann. Damit haben Teams auf der Baustelle stets den Überblick. Das Wesentliche jedoch ist die Nachbearbeitung, bei der wir automatisiert alle Dokumente zur Bestellung prüfen. Das ist ein großer Schritt am Weg zur papierlosen Baustelle – bei der sich Bauleiter:innen, Poliere und Vorarbeiter:innen dann wirklich auf das Bauen konzentrieren können“, gibt Alexander Kornell Einblick. 

Auf die große Vision angesprochen, ergänzt Lucas Iser: „Wir wollen langfristig alle Verwaltungsaufwände rund um die Bestellung komplett automatisieren – und das für alle Gewerke. Unser Ziel ist, der Nummer-1 Softwareanbieter für Einkauf und Logistik in der Baubranche zu werden. Wichtig ist aber auch, dass wir keinen Marktplatz, der zwischen den Parteien steht, bauen. Das ist aufgrund der meist langen und intensiven Lieferantenbeziehungen der Unternehmen in Europa weder nötig noch erwünscht.”

Foto: Die drei Start-up-Gründer von reebuild Alexander Kornell, Paul Lind und Lucas Iser wollen mit ihrer App die Baustellen papierlos machen. © reebuild GmbH

Quelle reebuild GmbH