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Endlich Sommerferien: Mit tonies® die Welt bereisen

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tonies

Die Sommerferien stehen vor der Tür: Ob am Meer, in den Bergen oder zuhause – endlich gibt es mehr Zeit zum Spielen – und zum Hören.

Nicht mehr lange, dann beginnen die großen Ferien. Viele Kinder fiebern dem Urlaub entgegen und zählen die Tage bis zur großen Sommerpause. Ob am Meer, in den Bergen oder zuhause – endlich gibt es mehr Zeit zum Spielen – und zum Hören. Mit tonies® entdecken Kinder die ganze Welt, auch ohne weit zu reisen, denn zahlreiche Geschichten und Lieder bringen die Vielfalt der Welt ins Kinderzimmer. Viele Tonies im Portfolio des Audioherstellers entführen die kleinen Abenteurer in fremde Länder und andere Kulturen.

„Mit der Maus die Welt entdecken“, dieser Tonie vereint beispielsweise viele schöne Geschichten aus anderen Teilen der Welt, erzählt und erlebt von der beliebten Maus aus der Sendung mit der Maus. Mit dem Hasen Felix geht es ebenfalls auf große Tour – nach Transsilvanien, Indien und China. Und die kleine Eule, die schon im ersten Teil weit herum kam und den Beat fand, macht sich auch im zweiten Teil auf – diesmal auf eine Reise durch Europa im Tourbus des Schlager-Bibers. In fernen Ländern trifft sie auf einen verliebten Chanson-Flamingo, einen Folk-Fuchs und eine tanzende griechische Echse.

Ebenfalls perfekt zum Thema passt der kleine Waschbär aus der Serie der Lieblings-Kinderlieder: Er vereint die schönsten Reiselieder aus Europa wie etwa „Sur le pont d´Avignon“ aus Frankreich, „Santa Lucia“ aus Italien oder „Piiri pieni pyörii“ aus Finnland.

Auch der Tonie „Reiselieder“, eine kleine Maus, die Lieblings-Kinderlieder vereint, macht Lust auf Urlaub: In der aktuellen Neuauflage finden sich bekannte Ohrwürmer wie „Von den blauen Bergen komm ich her“ oder „ Jetzt fahrn wir übern See“. Weite Reisen in Gedanken – dazu animiert das Faultier Mo: Er nimmt Kinder ab vier Jahre mit auf acht Fantasiereisen, kleine Auszeiten aus dem Alltag und ideale Ruhemomente für entspannte Ferien.

Etliche weitere Tonies drehen sich um die weite Welt: Winnie Puh geht auf große Reise, Heidi besucht den Großvater, die Olchies machen sich auf eine Geburtstagsreise und der Bär und der kleine Tiger freuen sich über das schöne Panama.

Und wenn die Tonies mit verreisen sollen? Kein Problem! Im Portfolio gibt es unter anderem vier verschiedene Rucksäcke in Kooperation mit der Marke Affenzahn (in je zwei größen) – angelehnt an die Top-Seller der Toniefiguren und außerdem die Taschen “Bühnen-Transporter“ und “HörSpiel-Transporter”. Wer seine Lieblings-Tonies gerne immer dabei hat, nimmt sie einfach in den tonietastischen Designs mit.

Noch mehr Informationen zu den Tonies oder den Taschen gibt es unter www.tonies.com.

Quelle tonies GmbH

sproutling die atmungsaktive und waschbare Babymatratze

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sproutling

Die atmungsaktive und waschbare Babymatratze – 10 Zentimeter dick und mit weichem, gestepptem und abnehmbarem Bezug

Bessere Luftzirkulation durch hohe Luftdurchlässigkeit und optimale Festigkeit der Matratze

Meltem Aktürk stellt ihre innovative Matratze in der VOX Gründershow „Die Höhle der Löwen“ vor, begeisterte Ralf Dümmel und freut sich seither über den Deal mit dem Hamburger Investor

sproutling ist die atmungsaktive Baby- und Kleinkindmatratze. Das Besondere dabei ist, dass sowohl der Kern als auch der Bezug luftdurchlässig sind. Mit ihrem emotionalen Pitch in der VOX Gründershow „Die Höhle der Löwen“ begeisterte und berührte Gründerin Meltem Aktürk die Löwen. Am Ende freute sie sich über den Deal mit ihrem Wunschinvestor Ralf Dümmel.

Meltem Aktürk entwickelte ihr Produkt, nachdem sie von einigen ihrer Freundinnen, die Mütter geworden sind, deren nächtlichen Sorgen um ihre Babys offenbart bekam. Diese begründeten sich darin, dass sich Babys auf den Bauch drehen könnten und so eine potenzielle Erstickungsgefahr besteht. Die Gründerin erkannte einen möglichen Zusammenhang mit der Matratze – und entwickelte daraufhin sproutling. Über ein Jahr entwickelte die Gründerin ihr Produkt und holte sich dabei auch Rat von Hebammen und jungen Eltern – um die Bedürfnisse von Babys für einen gesunden und sicheren Schlaf bestmöglich zu erfüllen. Die finale Matratze wurde dann, mithilfe eines Partners mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Herstellung von Premium Matratzen, fertiggestellt.

Der Kern der sproutling-Matratze besteht aus einer Vielzahl an Polymerfäden, einer Art von weichem, lebensmittelechtem Kunststoff. Der abnehmbare Bezug hat eine Oberfläche aus samtig weichem Lyocell, einer industriell hergestellten Faser aus dem Holz der Eukalyptuspflanze. In ihm ist ein Abstandsgewirke eingewebt, sodass eine Luftschicht im Bezug entsteht. In dieser Kombination sorgen Kern und Bezug für maximalen Komfort bei maximaler Luftdurchlässigkeit! Darüber hinaus sind die Matratzen zu 100% waschbar und „Made in Germany“.

„Ich weiß, wie wichtig Schlaf ist. Daher motiviert es mich, möglichst vielen Babys, Kleinkindern und ihren Eltern einen guten und erholsamen Schlaf zu ermöglichen. Denn nur mit ausreichend Schlaf können wir unser Potenzial, gerade auch als Eltern, vollkommen ausschöpfen.“ Meltem Aktürk Gründerin von sproutling

„Ich bin sehr stolz, mit Meltem eine Gründerin gewonnen zu haben, die sich so für einen gesunden und erholsamen Schlaf von Babys und Kleinkindern engagiert. Mit ihrer atmungsaktiven Babymatratze von sproutling hat Meltem ein fantastisches Produkt entwickelt – für einen besseren Schlaf unserer Kleinsten“ Ralf Dümmel 
Investor und Geschäftsführer DS Unternehmensgruppe

sproutling ist unter www.sproutlingbaby.com – sowie im Handel – erhältlich.

Bild: @RTL Bernd-Michael Maurer

Quelle DS Unternehmungsgruppe/ Social Chain AG

ZEBRASTIC: Icekalter Genuss zum Selbermachen

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ZEBRASTIC

Das neue Must-have für eine eiskalte und vor allem gesunde Erfrischung. Das Fruchteis besteht aus Fruchtpüree sowie Traubensaftkonzentrat. Die natürlichen Inhaltsstoffe überzeugen vor allem durch ihren leckeren Geschmack. ZEBRASTIC ist außerdem vegan, glutenfrei und frei von Konservierungs- und Zusatzstoffen

Vielseitig: Der perfekte Begleiter im Sommer ist der ideale Snack für zwischendurch. Das Eis ist im praktischem Schiebepack, sowie in zwei unterschiedlichen Geschmacksrichtungen erhältlich.

Starker Gründer-Auftritt: Ramtin Randjbar-Moshtaghin hatte den Wunsch besonders ausgefeilte und gesunde Snacks zu entwickeln. Er gründete daraufhin seine Firma Zonama Foods, die unter anderem das ZEBRASTIC Ice entwickelte. Der Gründer sorgte für Begeisterung bei den Investor:innen der VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen“ und ging dort einen Deal mit Ralf Dümmel ein

Das ZEBRASTIC Ice ist mehr als ein einfaches Fruchteis, denn es benötigt keine Kühlung. Das Eis kann nach Belieben ganz einfach im passenden Zeitpunkt eingefroren werden und benötigt keine weitere Zubereitung. Durch das praktische Schiebepack kann das ZEBRASTIC Ice kleckerfrei genossen werden. Mit seinem Pitch sorgte Gründer Ramtin Randjbar-Moshtaghin für Begeisterung in der VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen“ – der Gründer freut sich jetzt über einen Deal mit seinem Wunschinvestor Ralf Dümmel.

Dem Gründer Ramtin Randjbar-Moshtaghin kam die geniale Idee, das ZEBRASTI Ice zu entwickeln als er auf der Suche nach ausgefeilten Snacks war – die zudem gesund und fruchtig sein sollten. Kurzerhand gründete er das Unternehmen Zonama Food. Seither erfreuen sich die Kund:innen nicht nur über die raffinierten Eisspezialitäten, auch die leckeren ZEBRASTIC Bars und ZEBRASTIC Bites sind Teil des schmackhaften Produktportfolios.

„Wir sind große Fans von fruchtigen Snacks. Leider geht es heute oft so hektisch zu, dass kaum Zeit bleibt, sich frisches Obst zuzubereiten. Die Idee hinter unserem Fruchteis zum Selbsteinfrieren war also, einen unkomplizierten Booster für zu Hause und to go zu kreieren – mit natürlicher Süße, coolem Geschmack und ohne Konservierungsstoffe. So ist unser Zebrastic Ice entstanden – aus echten Früchten, vegan & glutenfrei.“ Ramtin Randjbar-Moshtaghin Gründer von ZEBRASTIC

Das Fruchteis überzeugt vor allem durch die Inhaltsstoffe. Es besteht aus echten Früchten und kommt ohne Industriezucker daher. Dazu ist es frei von Konservierungsstoffen. ZEBRASTIC ist zudem vegan, laktose- und glutenfrei. Das Fruchteis einfach mindestens 12 Stunden – abhängig von der Kühlstärke des Gefrierfachs – einfrieren, aufreißen und genießen!

„Wer mich kennt weiß, dass ich Süßigkeiten, Chips und natürlich Eis liebe. Dank Ramtin und ZEBRASTIC kann ich jetzt Eis guten Gewissens genießen – und das in gleich zwei leckeren Sorten. Einfach nur Respekt an Ramtin für das, was er geleistet hat. Eis kann jeder, gesundes und leckeres Eis, das kann Ramtin mit ZEBRASTIC Ice!“ Ralf Dümmel Investor und Geschäftsführer DS Unternehmensgruppe

ZEBRASTIC ist unter www.zebrastic.de – sowie im Handel – erhältlich.

Bild: @RTL Bernd-Michael Maurer

Quelle DS Unternehmungsgruppe/ Social Chain AG

Trading mit CFDs – umstritten, aber aussichtsreich

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cfd

In den USA sind sie für Privatanleger verboten, in der EU werden sie immer stärker reguliert: Differenzkontrakte, wie CFDs auf Deutsch heißen, gelten als hochspekulativ und genießen in der Öffentlichkeit nicht den besten Ruf. Dank der Hebelwirkung lassen sich mit ihnen auf dem Parkett selbst mit geringen Einträgen hohe Volumina bewegen. Wer beim Trading eine gewisse Vorsicht walten lässt, verfügt mit CFDs über ein flexibles und aussichtsreiches Handelsinstrument. André Witzel von Trading.de hat sich auf CFDs spezialisiert. Es lohnt sich, sich auf seiner Seite Inspirationen zu holen!

Differenzkontrakte kurz erklärt

CFDs gehören zu den Termingeschäften, weil die Auszahlung in der Zukunft erfolgt. Dennoch müssen sie als OTC-Assets von den Futures abgegrenzt werden. Gehandelt wird nämlich nicht über reguläre Broker, welche die Verbindung zu den weltweiten Handelsplätzen herstellen, sondern „over the counter“, das heißt außerbörslich über Marketmaker bzw. CFD-Broker.

Anders als beim offiziellen Börsenhandel erwerben CFD-Trader keine Anteilscheine am Asset, sondern Rechte zum Austausch der Wertentwicklung. Da die Wertentwicklung vom Basiswert abgeleitet wird, zählen Differenzkontrakte zu den Derivaten. CFD-Trader gehen long, wenn sie auf steigende Kurse spekulieren, und short, wenn sie dies auf fallende Kurse tun.

Sie haben die Möglichkeit, sich bei der Suche nach einem Vermittler unterstützen zu lassen. Auf Trading.de finden Sie eine Bewertung von CFD Broker

Die Vorteile von CFDs

Mit der Option, von Kursentwicklungen in beide Richtungen hin zu profitieren, ist der erste Vorteil vom CFD-Handel bereits genannt. Dazu gesellt sich der Nutzen, dank Hebel und Sicherheitsleistung (Margin) nur einen Bruchteil der sonst üblichen Mindesteinzahlung für den Erwerb einer Position zu investieren. CFDs gelten als flexible Handelsprodukte, da mit ihnen Transaktionen verschiedener Anlageklassen wie Aktien, Indizes, Anleihen, Rohstoffe, Währungen und Kryptowährungen möglich sind. Außerdem ist das Finanzprodukt offen für Absicherungen gegen negative Kursentwicklungen, was im Jargon als Hedging bekannt ist.

Durch den OTC-Handel ist man von den offiziellen Börsenzeiten unabhängig und spart die Stempelsteuer ein. CFD-Broker gelten als hochspezialisiert und sind für ihre Funktionsvielfalt bekannt, die sie ihren Kunden auf ihrer Plattform anbieten. CFD-Trader können vor allem bei der Trenderkennung auf viele Werkzeuge hoffen, die ihnen in Form von Charts, Indikatoren, Oszillatoren, Marktscannern und Ordertypen zur Verfügung gestellt werden. Auch ausgesprochen fortschrittliche Features, die auf Basis von KI funktionieren, sind möglich.

Die Nachteile von CFDs

André Witzel von Trading.de weist zurecht darauf hin, dass der Hebel in beide Richtungen wirkt. Auf diese Weise sind hohe Verluste möglich, auch wenn CFD-Trading mit Nachschusspflicht in der EU seit 2017 nicht mehr zugelassen ist. Zwar sind CFDs im Unterschied zu Futures nicht an eine Laufzeitbegrenzung gebunden. Dennoch empfehlen Experten das Daytrading, weil CFD-Broker dazu neigen, hohe Swaps zu verhängen und die Kurslücken zwischen Börsenende und Börsenstart am nächsten Tag (Gaps) bei Differenzkontrakten mit einem unkalkulierbaren Risiko verbunden sind.

Beim Handel mit Marketmakern ist noch mehr als bei offiziellen Brokern auf die Seriosität zu achten. Dies liegt am insgesamt weniger regulierten OTC-Markt sowie am typischen Interessenkonflikt zwischen Anbieter und Kunde. Auf diese Weise bedeuten Einnahmen ihrer Trader ihre Verluste, während Marketmakern bei Verlusten ihrer Trader Gewinne verbuchen.

Ebenso wichtig ist es, auf die Zahlungsfähigkeit des Vermittlers zu achten, da CFD-Trader andernfalls das Risiko eingehen, auf ihren Gewinnen sitzenzubleiben. CFD-Broker profitieren von ihrer Dienstleistung durch die Spreads, den sie mit einem sogenannten Markup verbinden, womit der zusätzliche Betrag gemeint ist, den sie den Spreads hinzufügen. Grundsätzlich legt jeder Marketmaker für den Handel außerhalb der offiziellen Börse seine eigenen Spielregeln fest.

Sicherheit geht vor

CFDs können für Trader faszinierende Finanzprodukte sein. Die niedrigschwelligen Mindesteinzahlungen, der Hebel sowie die Möglichkeit, die Gewinne durch Kursbewegungen in beide Richtungen mitzunehmen, sind Argumente, die Anhänger von Differenzkontrakten überzeugen. Die Tatsache, dass der Hebel in beide Richtungen wirkt, fordert vom CFD-Trader besondere Vorkehrungen ein.

Mit einem konsequenten Risikomanagement und der Nutzung der Ordertypen „Take Profit“ und „Stop Loss“ verfügen CFD-Trader im schnelllebigen CFD-Handel, der fast immer mit einem kurzen Anlagehorizont praktiziert wird, über bewährte Instrumente für automatisierte Entscheidungen mit Blick auf die Gewinnmitnahme und Verlustbegrenzung. 

Titelfoto: Bild von Jason Briscoe auf unsplash

Autor Conny Wilhelm

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Restaurant waterkant lädt zum kulinarischen Erleben ein

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Restaurant waterkant: Die 1. Etage des Empire Riverside Hotels lädt zum kulinarischen Erleben ein

Das Restaurant waterkant im Empire Riverside Hotel Hamburg überzeugt mit einer gekonnten Mischung aus raffinierten Gerichten, stylischem Ambiente und exklusiven Events. Aus fangfrischem Fisch und dem „Catch of the Day“ zaubern Küchenchef Corey Mulsow und sein Team kreative Gerichte mit intensiven Aromen und klaren Linien. Unterstrichen werden die köstlichen Kreationen vom modernen Design, das Elemente aus Stahl und Glas sowie Bronze und kerngeräucherten Eichenpanelen enthält und aus der Feder des britischen Startarchitekten David Chipperfield stammt. Das Können am Herd und im Gastgebertum bewies das Team des Restaurant waterkant am 15. April 2023 mit einer Küchenparty, bei der 400 Gäste in der ersten Etage des Empire Riverside Hotels ausgelassen zu den Beats von DJ Kai Schwarz tanzten.

Im Restaurant waterkant wird von Dienstag bis Samstag erstklassiger Fisch in der Showküche zubereitet, während der Blick der Gäste aus den Panoramafenstern im ersten Stock über die Hafen Docks von Blohm und Voss schweift. Der einmalige Ausblick war bei der ersten Küchenparty des Empire Riverside Hotels fast schon Nebensache. Vom Beef-Tatar aus der offenen Showküche über Sushikreationen von Chantira TUK Bedick bis zu Steinpilz-Eis an Tomatenwaffel begeisterte das Küchenteam des Restaurant waterkant und die Gastköche mit vielen kulinarischen Meisterwerken. Die Stimmung wurde von einem Showprogramm der Extraklasse untermalt und eine überdimensional große Discokugel sorgte für das zum Event passende Lichtspiel im Atrium des Hotels.

„Die Küchenparty 2023 war eine großartige Gelegenheit, das Können des gesamten Teams unter Beweis zu stellen. Wir freuen uns sehr, dass die erste Veranstaltung dieser Art im Empire Riverside Hotel bei den Gästen so gut ankam.“, so Direktor Enrico Ungermann.

Neben DJ Kai Schwarz am Mischpult sorgten auch Violinistin Pauline Moser und Die Matrosinnen für Party- Stimmung. Die Nähe zu St. Pauli wurde außerdem mit dem Mitternachtssnack von der „Heißen Ecke“ gewürdigt. Ausgelassen feiern, tanzen und dabei das Empire Riverside Hotel sowie das dazugehörige Restaurant waterkant mitsamt seinen Mitarbeitenden auf ganz neue Weise kennenlernen: Die erste Küchenparty 2023 war ein voller Erfolg und die begeisterten Gäste freuen sich auf die Wiederholung.

Titelbild: (c)Stefan Karstens

Quelle BISS PR & Communications Verwaltungs GmbH

10 Jahre woom: großes Geburtstagsfest im MAK

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woom
© NIKLAS STADLER | www.niklasstadler.at

Der beliebte Kinder- und Jugendfahrradhersteller woom feierte gestern Abend sein 10-jähriges Firmenjubiläum im MAK – dem Museum für angewandte Kunst in Wien.

Knapp 400 internationale Gäste aus Wirtschaft, Politik, Sport und Society, darunter langjährige Wegbegleiter*innen und Geschäftspartner*innen, sowie zahlreiche gut gelaunte woomster waren bei der großen Geburtstagsparty mit dabei. Das Partymotto: „10 Years of Magic Moments” – ganz nach dem Leitmotiv von woom.

Vor zehn Jahren in einer Wiener Garage gegründet, radeln Kinder und Jugendliche heute bereits in über 30 Ländern auf woom bikes: Zur Feier des 10-jährigen Firmenjubiläums lud der internationale Kinder- und Jugendfahrradexperte gestern zum großen Geburtstagsfest ins renommierte MAK. 350 Kinder und Eltern kamen bereits am Nachmittag zur Party vor dem MAK – mit Fahrrad-Parcours, Mal-Workshop und Eis.

Zum abendlichen Festakt in der Säulenhalle des MAK, durch den Puls4-Moderatorin Bianca Schwarzjirg führte, kamen dann knapp 400 internationale Gäste.
Nach den offiziellen Eröffnungsreden von Leonore Gewessler, Bundesministerin für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation & Technologie, und MAK-Generaldirektorin Lilli Hollein, gab es die Gelegenheit, die woom Gründungsgeschichte aus einem ungewohnten Blickwinkel zu hören: Mit Luka Bezdeka (15) und Nelly Ihlenfeld (15) kamen die Kinder der woom Gründer zu Wort, die als Fünfjährige die Anfangszeit des Start-ups in der Garage miterlebt hatten und Testpiloten der ersten woom bikes waren.

Anekdoten zum Schmunzeln gaben woom Ambassador Thomas Morgenstern, woom Influencerin Daniela Gaigg sowie Francisca Fischerlehner, die in ihrem Spielwarengeschäft „Die wunderbare Spielkiste“ als erste Händlerin woom bikes verkaufte, zum Besten.

„Wir wollen die besten Kinderfahrräder der Welt bauen – damals wie heute. woom hat mit dieser Idee und unserer Leidenschaft in einer Garage begonnen und ist zu einer weltweit führenden Kinderfahrradmarke herangewachsen. Unser Start-up-Baby ist groß geworden. Das hier im renommierten MAK zu feiern, ist für uns ein ‚Magic Moment‘, so woom Gründer-Duo Christian Bezdeka und Marcus Ihlenfeld.

„Wir sind sehr stolz, wenn wir auf unseren Gründungsweg zurückblicken. Innerhalb von zehn Jahren haben wir es geschafft, vom Geheimtipp zum Marktführer zu werden. Wir sind in über 30 Ländern aktiv, starten in neue Märkte und haben 2022 die 100-Millionen-Euro-Umsatzmarke geknackt. Aber was uns noch viel mehr erfüllt, ist die große Begeisterung, mit welcher unsere woomster an unserer Vision täglich arbeiten – nämlich Kinder fürs Radfahren zu begeistern und damit die Welt zu einem besseren Ort zu machen“, ergänzte woom Geschäftsführer Paul Fattinger.

„Sammeln im Fokus“ mit woom: Nachhaltiges Industriedesign im MAK
Im Anschluss an das offizielle Bühnenprogramm konnten die Gäste in die Welt des woom Designs eintauchen und im Rahmen der Ausstellung „SAMMELN IM FOKUS 9: woom bikes“ im MAK Forum hinter die Kulissen der woom Design- und Entwicklungsabteilung blicken.
Die Ausstellung ist anlässlich der Schenkung von sieben woom Fahrrädern an die MAK Sammlung Design noch bis 6. August 2023 als Beispiel für Unternehmergeist und visionäres und nachhaltiges Industriedesign im MAK zu sehen.

Gefeiert und getanzt wurde noch bis weit nach Mitternacht. Die nächsten zehn Jahre voller magischer Momente können kommen.

Bild:  woom 10 Years of Magic Moments Bilder Copyright woom GmbH / Niklas Stadler

ASTON MARTIN DB12 LAUNCH EDITION

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ASTON MARTIN DB12 LAUNCH EDITION

ASTON MARTIN DB12 LAUNCH EDITION BRINGT BEI DER AMFAR-GALA IN CANNES 1,600,000 US-DOLLAR EIN

Vorgestern Abend wurde die einmalige Chance auf den Besitz des allerersten Aston Martin DB12-Kundenfahrzeugs in einer von vielen Stars besuchten Charity-Auktion im Rahmen der amfAR-Gala in Cannes für $1,600,000 (€1.5 Million) US-Dollar versteigert.

An der prestigeträchtigen Galaveranstaltung im legendären Hotel du Cap-Eden-Roc – einer der gesellschaftlichen Höhepunkte der Internationalen Filmfestspiele von Cannes – nahmen Prominente aus der Welt des Entertainments, der Kunst und Mode teil, darunter die mit dem Grammy ausgezeichnete Moderatorin Queen Latifa, die Schauspieler Rebel Wilson und Fan Bingbing sowie die Models Sara Sampaio, Bianca Balti, Heidi Klum, Stella Maxwell und Alessandra Ambrosio.

Neben dem Schauspielerehepaar Amy Jackson und Ed Westwick war auch die deutsche Sportlerin Alica Schmidt als Gast von Aston Martin anwesend.

Als einer der Stars der Shows entpuppte sich der DB12, der an diesem Abend von Eva Longoria und James Marsden präsentiert und versteigert wurde. Das wunderschöne Modell übertraf die vorherigen Schätzungen bei weitem und erbrachte eine stattliche Summe zur Unterstützung der Arbeit der Stiftung für AIDS-Forschung.

Kevin Robert Frost, CEO von amfAR, sagte: „Wir hatten das unglaubliche Glück, Aston Martin als Presenting Sponsor für die 29. amfAR-Gala in Cannes zu haben, und wir sind unendlich dankbar für die großzügige Spende dieses spektakulären DB12 für unsere Live-Auktion. Dieser phänomenale Sportwagen war ein Highlight der Gala, und der Erlös der Auktion wird unseren Bemühungen um die Entwicklung eines Heilmittels für HIV einen bedeutenden Impuls verleihen.“

Lawrence Stroll, Executive Chairman von Aston Martin, sagte: „Wir bei Aston Martin freuen uns riesig darüber, dass wir die amfAR-Gala in Cannes unterstützen durften. Die unglaubliche Summe, die bei dieser Wohltätigkeitsauktion zusammenkam, ist nicht nur ein Beleg für die Großzügigkeit der Teilnehmenden an der amfAR-Gala, sondern unterstreicht auch die Begeisterung für den neuen DB12 und dessen einzigartigen Ultraluxus sowie die extreme Leistungsfähigkeit, womit er sich deutlich von der aktuellen GT-Kategorie abhebt.“

Bei der versteigerten Launch Edition handelt es sich um das allererste Exemplar des weltweit ersten Super Tourers. Dessen Übergabe an einen Kunden oder einen Kundin irgendwo auf der Welt wird auf ganz persönliche Weise erfolgen. Das Fahrzeug ist in der exklusiven Lackierung Iridescent Emerald gehalten, die bei dessen Weltpremiere in Cannes gezeigt wurde.

Zudem ist es das allererste Fahrzeug, das mit besonderen Details verziert ist, die vom Individualisierungsservice Q by Aston Martin zur Feier des historischen 110-jährigen Jubiläums der Marke sorgfältig ausgesucht wurden. Dazu zählen ein spezielles Emblem am Kotflügel und Stickereien an den Kopfstützen. Darüber hinaus befindet sich am Türschweller dieses einzigartigen Fahrzeugs eine Plakette, die auf die einmalige Historie verweist.

Und schließlich wird der glückliche Eigentümer oder die glückliche Eigentümerin die seltene Gelegenheit erhalten, die Motorhaube von den Fahrern des Aston Martin Aramco Cognizant Formel-Eins®-Teams, Lance Stroll und Fernando Alonso, signieren zu lassen. Die Unterschriften werden von Aston Martin in einer Art und Weise konserviert, die diesem beeindruckenden, extrem leistungsstarken und ultraluxuriösen Modell angemessen ist.

Aston Martin ist stolzer Presenting Sponsor der prestigeträchtigen amfAR-Gala in Cannes, mit der die Arbeit der führenden gemeinnützigen Organisation unterstützt wird, die sich der AIDS-Forschung, der HIV-Prävention, der Aufklärung über Behandlungsmöglichkeiten und der Interessenvertretung widmet. Seit 1985 hat amfAR fast 617 Millionen US-Dollar gesammelt und für über 3.500 Projekte Fördermittel an Forschungsteams weltweit vergeben.

Titelbild Amy Jackson und Ed Westwick

Quelle Aston Martin Lagonda

Koks der Alpen sorgt für Furore bei Investor

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„Koks der Alpen“ sorgt für Furore bei Investor: „2 Minuten 2 Millionen“ am Dienstag um 20:15 Uhr auf Joyn & PULS 4

Alternative zu Energy Drinks: „Wildkraut Energy Sniff“ vereint Tradition & Innovation. Durch die Schleimhäute aufgenommen, entfaltet das Produkt in wenigen Momenten die Wirkung. Verdient sich das Start-Up mit Hilfe eines Investors eine goldene Nase?

„Ich wollte im experimentellen Feld eine Lücke zum Energydrink schließen.“ Eugen Fulterer aus Vorarlberg, Bezirk Feldkirch, vertraut auf altbewährte Heilpflanzen des Alpenraumes und mischt daraus den ultimativen Wachmacher. „Wildkraut Energy Sniff“ vereint Meisterwurz, eine der bedeutsamsten Pflanzen des Alpenraums, mit dem natürlichen Koffein der grünen Kaffeebohne. Das Pulver wird nasal eingenommen und soll in wenigen Momenten Energie und Fokus bringen. Doch die Bewertung von 5 Millionen Euro bringt die Investoren allerdings ins Stocken. Investor Christian Jäger geht einen Schritt weiter: „Ist das das Koks der Alpen?“ und führt fort „Verwandt mit Escobar, nein? Auch aufgrund der vielen Nullen der Bewertung. Es waren ja damals auch in dieser Koksindustrie sehr viel Nullen und große Summen im Spiel. Das hat mich so ein bisschen erschreckt.“ Wird das Team hinter dem Start-Up die Nasen dieser Welt erobern oder verläuft die Idee im Sand?

Außerdem mit dabei: Der „Schlabberstuhl“ aus Oberösterreich, Bezirk Urfahr-Umgebung. Hunde trinken bei Alexandra Köttstorfer mit Stil. Handgemacht in Oberösterreich vereint der „Schlabberstuhl“ Funktionalität mit Design und bietet Hund und Besitzer:in eine Trinkgelegenheit, die an jedes Wohndesign angepasst werden kann. Kein Umkippen der Schüsseln mehr: Der Hund trinkt in einer geraden Linie und verschont somit den Boden vor Nässe. Beweisen die Investoren ein Herz für Tiere und helfen dem Start-Up auf die Beine?

„2 Minuten 2 Millionen“ am Dienstag, den 30. Mai um 20:15 Uhr auf Joyn und PULS 4

Bild © Gerry Frank Photography 2023

Quelle ProSiebenSat.1 PULS 4

Märkte scheinen unbesorgt: Konjunktur entwickelt sich besser als erwartet

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Märkte

Ein aktueller Marktkommentar von Gerit Heinz, Leiter Portfoliomanagement Bellevue Asset Management Deutschland:

Nach der zwischenzeitlich drohenden Bankenkrise Mitte-März haben sich risikobehaftete Anlageklassen wieder erholt. Der S&P 500 sowie der Euro Stoxx 50 erreichten im Wonnemonat Mai neue Jahreshöchststände. Aufschläge von Unternehmensanleihen engten sich ein. Auch wenn der Höhepunkt dieses Zinszyklus langsam erreicht sein dürfte, scheinen die Märkte angesichts der sich abschwächenden wirtschaftlichen Entwicklung und der anhaltend hohen Inflation relativ unbesorgt.

Bankenkrise: Von der kleinen auf die große Bank geschoben

Die kurzfristige Bereitstellung von Liquidität durch die US-Zentralbank hat eine krisenhafte Zuspitzung im amerikanischen Bankensektor verhindert. Allerdings ist die Verteilung ungleich. Wie die bisherigen Ergebnisse der Kreditinstitute des ersten Quartals zeigen, konnten Großbanken von einem Einlagenzuwachs profitieren, was sich in einem angestiegenen Zinsergebnis niedergeschlagen hat. Kleinere Banken in den USA befinden sich allerdings noch in sehr unruhigem Fahrwasser. Die befürchtete beschleunigte Umschichtung von Einlagen in Geldmarktfonds in großem Stil ist aber ausgeblieben. Wie die Daten für den Monat April zeigen, stabilisieren sich die Einlagen bei Banken insgesamt.

Nachlassender, aber hartnäckiger Inflationsdruck

Die Eurozone im Speziellen profitierte in diesem Jahr der abebbenden Energiekrise, großzügigen fiskalischen Stimuli und der Erholung Chinas. Das BIP-Wachstum in China überraschte positiv mit
4,5 % gegenüber dem Vorjahr, was in der Kombination die europäische Aktienmarktentwicklung in diesem Jahr stark begünstigt hat. Im zweiten Quartal sollte die chinesische Volkswirtschaft aufgrund der Nachholeffekte in Folge der Lockerung von Corona-Restriktionen sogar noch dynamischer wachsen. Vorlaufindikatoren wie Einkaufsmanagerindizes für Dienstleistungen stiegen im Euroraum zuletzt weiter.

Nicht nur in der Eurozone, sondern auch in den USA hat sich die Konjunktur besser als zu Jahresanfang erwartet entwickelt. Der Internationale Währungsfonds geht in seinem im April aktualisierten Ausblick von einem US-Wirtschaftswachstum von 1,6 % in diesem Jahr aus, was ungefähr dem Trendwachstum entspricht. Allerdings haben sich die Wolken am Konjunkturhimmel noch nicht verzogen. Die arbeitsmarktsensitive Dienstleistungsinflation bleibt sowohl in den USA als auch in der Eurozone weiter erhöht und zeigt nur teilweise eine Tendenz einer Entspannung. Im Gegenteil könnten insbesondere hierzulande die an Dynamik gewonnenen Lohnforderungen zu einer länger andauernden Periode von erhöhten Kerninflationsraten führen.

Zwar ließen die fallenden Energiepreise die umfassende Inflationsrate von ihren Höchstständen deutlich zurücksetzen, für die Notenbanker bleibt allerdings die weniger volatile Kerninflationsrate die wichtigere Größe, da sie auf diese durch ihre Geldpolitik Einfluss nehmen können. Die Inflationszahlen in der Eurozone deuten mit 7,0 % in der umfassenden und 5,6 % in der Kerninflation auf einen – auch aufgrund von Basiseffekten nachlassenden, aber doch hartnäckigen – Inflationsdruck hin. Die Kerninflationsrate liegt immer noch nur 0,1 %-Punkte unter ihrem Allzeithoch seit Bestehen der Eurozone. In den USA liegt die Kerninflationsrate mit 5, 5% gar über der umfassenden Rate von 4,9 %.

Allerdings wirken die Leitzinsen bereits jetzt zunehmend restriktiv, also die Wirtschaft dämpfend. Die Kreditkonditionen in den USA wurden zuletzt restriktiver und die kurzfristigen Zinsen bewegen sich sogar über der aktuellen Inflationsrate. Investoren, Verbraucher und Unternehmen wird damit ein echter Anreiz gegeben, zu sparen und größere Anschaffungen oder Investitionen zurückzuhalten. In Kombination mit den restriktiveren Kreditbedingungen sollte es in der Konsequenz im weiteren Jahresverlauf zu einer merklichen Verlangsamung der Wirtschaftsaktivität und damit auch der Inflationsrate kommen. Anzeichen dafür gibt es in den USA bereits seit einiger Zeit: Einkaufsmanagerindizes für das verarbeitende Gewerbe, die unter der Marke von 50 notieren, die inverse Zinsstrukturkurve oder auch der Rückgang der Geldmenge (M1 oder M2), die allesamt Vorwarnsignale für eine schwache Konjunktur sind. Nervosität macht sich auch am extrem kurzen Ende der Zinsstrukturkurve angesichts der laufenden Debatte um eine Erhöhung der US-Schuldenobergrenze breit.

Die Renditen einmonatiger Schatzanweisungen liegen in den USA derzeit über den Leitzinsen der Fed und zeugen von der Nervosität des Marktes. Die politischen Verhältnisse in den USA sind kompliziert. 2011 führte die langandauernde Debatte beinahe zum Zahlungsausfall und hatte Turbulenzen am Aktienmarkt zur Folge. Damals war die Wirtschaft auf dem Weg aus einer Rezession, dieses Mal befindet sie sich auf dem Weg in eine Rezession. Auch wenn ein ultimativer Zahlungsausfall der USA höchst unwahrscheinlich ist, kann die fortlaufende Besorgnis doch die Märkte in den nächsten Wochen beeinflussen.

Stress lass nach

Stressindikatoren wie der VIX-Index, der die implizite Volatilität am US-Aktienmarkt bemisst, oder der MOVE-Index, das Pendant für den US-Staatsanleihemarkt, fielen von ihren erhöhten Levels wieder deutlich zurück. Im Anleihebereich ist aber in Anbetracht der potenziellen Zinswende weiterhin ein erhöhtes Niveau zu verzeichnen. Der VIX hingegen fiel zwischenzeitlich sogar auf einen Indexstand von unter 16 – ein Niveau, das letztmalig 2021 und damit vor Kriegsausbruch in der Ukraine beobachtet werden konnte. Aktieninvestoren sind also gemäß dieses Risikoindikators so unbesorgt wie lange nicht mehr. Stimmungsumfragen deuten allerdings auf eine vorsichtige Positionierung der Anleger hin.

Am Staatsanleihemarkt war zuletzt ein Auf und Ab der Renditen zu verzeichnen. Mit dem sich abzeichnenden Ende des Zinserhöhungszyklus und den zwar noch erhöhten aber langsam rückläufigen Inflationsraten dürften die Hochpunkte dieses Zinszyklus hinter uns liegen. Die Erwartung nahender Zinssenkungen dürfte jedoch vor dem Hintergrund solider Wirtschaftsdaten und eines robusten Arbeitsmarktes bei weiterhin erhöhten Inflationsraten wieder weiter nach hinten korrigiert werden.

In der zweiten Jahreshälfte sollten sich allerdings die Markterwartungen verändern und zunehmend der Beginn des Zinssenkungszyklus antizipiert werden. Dies könnte zu einer Versteilerung der weiterhin außergewöhnlich invertierten Zinsstrukturkurve führen. Da sich gerade am kurzen Ende der Zinsstrukturkurve die Erwartungen des Zinspfads widerspiegeln, ist mit überproportional fallenden Renditen von Kurzläufern zu rechnen, sollte die US-Zentralbank erste Signale in Bezug auf in der Zukunft tiefere Leitzinsen geben. Nach Erreichen des Leitzinsgipfels dürften in den kommenden Monaten nicht nur die ersten Zinssenkungen verstärkt diskutiert werden, sondern auch die Frage, welches Niveau Leitzinsen im Laufe des nächsten Jahres erreichen könnten.

Da zum aktuellen Zeitpunkt nur von einer leichten Rezession auszugehen ist – das sogenannte Soft-Landing stellt weiterhin das Basis-Szenario dar –, können Schätzungen zum Gleichgewichtszinssatz dienen, um ein mögliches Zielzinsniveau auszumachen. Längerfristige Annahmen (unter anderem die der FOMC-Mitglieder) gehen von einem Gleichgewichtszins zwischen 2,5 und 3,0 % aus. Leitzinssenkungen und damit auch Renditebewegungen bei nachhaltiger Inflationszielerreichung in Richtung dieser Niveaus sind denkbar.

Anleger bleib wachsam

Angesichts des bevorstehenden geldpolitischen Wendepunkts in den USA bleibt die Situation herausfordernd. Anleger bewegen sich im Zwiespalt zwischen der Partizipation an der besser als erwarteten ökonomischen Entwicklung und andererseits der Positionierung gegen den nahenden wirtschaftlichen Abschwung.

Im Anleihebereich erscheint uns eine verlängerte Duration angemessen. Zudem haben wir die Kreditqualität im Portfolio erhöht, um den Konjunkturrisiken Rechnung zu tragen.

Die aktuellen Aktienmarktbewertungen implizieren ein solides Gewinnwachstum. Zwar unterstützt die Inflationsentwicklung die (nominale) Gewinnentwicklung der Unternehmen, ein wirtschaftlicher Abschwung dürfte aber den Gewinnen zusetzen. Wir nehmen daher eine neutrale Haltung zu den Aktienmärkten ein. Sollte es global zu einem Wechsel von einem Zinsanhebungs- in ein Zinssenkungsregime kommen, dürften zinssensitive Aktien, wie z. B. Technologiewerte in der Gunst der Anleger weiter steigen.

Denn trotz dann vermutlich dominierender Konjunktursorgen wirken gefallene Renditen auf Wachstumsunternehmen überproportional positiv, da der heutige Wert zukünftige Gewinne wegen eines geringeren Diskontierungsfaktors zunimmt. Die Kursgewinne der letzten Wochen im Nasdaq können in diesem Kontext bereits als erste Indikation für weiteres Aufwärtspotential im Falle fallender Renditen dienen.

Wir rechnen trotz der zuletzt gesunkenen impliziten Volatilität mit einer wieder ansteigenden Schwankungsbreite bei Aktien und Anleihen. Die Wahrscheinlichkeit, dass z. B. plötzliche Kreditereignisse oder weitere Probleme bei Banken aufgrund der historisch schnellen Zinswende zu Verwerfungen an den Finanzmärkten führen, ist gestiegen. Die im März kurzzeitig aufkeimende Angst vor einer Bankenkrise hat gezeigt, wie schnell die Sorglosigkeit einer Besorgnis weichen kann.

Für Anleger, die vom anhaltenden Seitwärtstrend bei zu erwartender wieder ansteigender Volatilität profitieren wollen, gibt es über die Vereinnahmung von Optionsprämien neben Multi-Asset-Lösungen dennoch Möglichkeiten, positive Portfolioerträge bei stagnierender Wertentwicklung von Aktien zu erwirtschaften. Optionsstrategien, wie sie der Bellevue Option Premium bietet, eröffnen Anlegern bei richtungslosem Aktienmarkt attraktive Renditechancen.

Märkte scheinen unbesorgt: Konjunktur entwickelt sich besser als erwartet

Foto von Gerit Heinz (Quelle: Bellevue)

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Die US-Schuldengrenze ist ein globales Thema

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US Schuldengrenze USA Rezession Geldpolitik
Foto von Nikolaj Schmidt (Quelle: T. Rowe Price)

Ein aktueller Marktkommentar von Nikolaj Schmidt, internationaler Chefökonom bei T. Rowe Price zu US-Schuldengrenze:

Kurzfristig stellen weder die US-Regionalbanken noch der US-Arbeitsmarkt die größte Herausforderung dar. Vielmehr ist es die US-Schuldengrenze, die nicht nur der US-Wirtschaft, sondern auch der Weltwirtschaft großen Schaden zufügen könnte.
Um eine umsichtige Verwaltung der US-Finanzpolitik zu gewährleisten, gibt es eine Obergrenze für den Umfang der US-Staatsverschuldung. Diese Obergrenze wurde vom Kongress immer wieder angehoben, aber die derzeitige Polarisierung des politischen Systems erhöht das Risiko, dass der Kongress bis zum 1. Juni keine Einigung über eine neue Schuldenobergrenze erzielt. Finanzministerin Janet Yellen rechnet damit, dass ihr dann das Geld ausgeht, um sowohl die Schulden zu tilgen als auch z. B. die Gehälter der Staatsbediensteten zu zahlen. Das wird Yellen Kopfzerbrechen bereiten, denn sie wird sich zwischen zwei Übeln entscheiden müssen: Soll sie die Zahlung von Gehältern und Sozialleistungen einstellen und andere Ausgaben wie die Regierung bezahlen, oder soll sie die Tilgung und Zinszahlungen für die US-Staatsschulden einstellen? Eine schwer zu beantwortende Frage.

Ein Ausfall der Gehaltszahlungen würde in den USA hohe politische Kosten verursachen, aber ein Zahlungsausfall gegenüber den Anlegern würde die Stabilität des globalen Finanzsystems gefährden. US-Staatsanleihen werden fast überall auf der Welt als Sicherheiten bei Transaktionen verwendet, und aus diesem Grund ist die Schaffung von Unsicherheit in Bezug auf US-Staatsanleihen keine praktikable Option. Daher ist das erste Übel, zu dem Finanzministerin Yellen wahrscheinlich greifen muss. Es wird zu einer noch nie dagewesenen Straffung der US-Finanzpolitik führen.
Wenn die Politiker vor dem 1. Juni eine Lösung im Kongress finden, wird eine Anhebung der Schuldenobergrenze kurzfristig zu Turbulenzen auf den Finanzmärkten führen. Die Märkte haben die Tatsache nicht eingepreist, dass die Schuldenobergrenze dazu geführt hat, dass das US-Finanzministerium seine Bargeldbestände bei der Fed verringert hat. Dies hatte eigentlich den gleichen Effekt wie eine quantitative Lockerung der Geldpolitik. Wenn die Schuldenobergrenze angehoben wird, muss das US-Finanzministerium seine Bargeldbestände wieder aufstocken, was zu einem erheblichen Liquiditätsabfluss im Finanzsystem führen wird, was in der Vergangenheit zu Problemen auf den Finanzmärkten geführt hat. Diese Lösung ist jedoch eindeutig besser als ein längerer Zeitraum, in dem die Vereinigten Staaten nicht in der Lage sind, ihren finanziellen Verpflichtungen nachzukommen.

Was tut der umsichtige Anleger?

Historisch gesehen ist die Endphase der geldpolitischen Straffung sowohl für Aktien als auch für Anleihen eine gute Nachricht. Betrachtet man jedoch die bisherige Entwicklung der beiden Vermögenswerte, so entsprachen die Anleihen den Erwartungen, während die Aktien enttäuschten. Meiner Meinung nach spiegelt dies die Entwicklungen auf dem US-Arbeitsmarkt und die Frage der US-Schuldenobergrenze wider.
Die Frage, die wir uns daher stellen müssen, lautet: Wie verhält sich der umsichtige Anleger angesichts der Aussicht auf eine Rezession und einen politischen Showdown über die Schuldenobergrenze?
Als Ausgangspunkt sollte der kluge Anleger – meiner Meinung nach – weiterhin eine konservative Anlagestrategie verfolgen, bis die Schuldenobergrenze der USA geklärt ist. Aber ich glaube, dass es wahrscheinlich noch klüger ist, konservativ zu sein, bis wir Klarheit darüber haben, ob die USA und die Weltwirtschaft auf eine Rezession zusteuern. Daher sollte ein vernünftiges Portfolio meiner Meinung nach den Schwerpunkt auf die Teile des Anleihemarktes legen, die sich in der Regel gut entwickeln, wenn sich das Wachstum verlangsamt, und nicht auf den Aktienmarkt.

Die US-Schuldengrenze ist ein globales Thema

Foto von Nikolaj Schmidt (Quelle: T. Rowe Price)

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