Start Blog Seite 2406

N2F erhält 24 Mio. Euro Wachstumsinvestition von PSG Equity

0
n2f

N2F, ein führender Anbieter von Softwarelösungen für Spesenmanagement, ermöglicht es Kund:innen, ihre Geschäftsausgaben bis zu viermal schneller abzurechnen

N2F, ein führender Anbieter von Softwarelösungen für Spesenmanagement, gibt heute eine strategische Wachstumsinvestition in Höhe von 24 Millionen Euro von PSG Equity („PSG“) bekannt. Als führender Investor unterstützt PSG software- und technologiebasierte Dienstleistungsunternehmen dabei, ihr Wachstum zu beschleunigen und ihre Skalierung in Europa und Nordamerika zu fördern.

N2F ist eine intuitive Spesenmanagementsoftware, die es Kund:innen ermöglicht, ihre Geschäftsausgaben bis zu viermal schneller als üblich zu verarbeiten. Das Unternehmen mit Sitz im Vorort von Lyon wurde 2015 von Nicolas Dubouloz und Jean-Joseph Reslinger gegründet, um den zeitaufwendigen, manuellen Prozess des Spesenmanagements effizienter zu gestalten. Dabei hat sich N2F in nur acht Jahren zu einem Technologiepartner für mehr als 10.000 Unternehmen in 86 Ländern entwickelt. Ursprünglich für kleine und mittlere Unternehmen konzipiert, wird N2F heute von Firmen jeder Größe in elf verschiedenen Sprachen genutzt, darunter auch von Blue-Chip-Unternehmen wie Iliad, DMG MORI und Holidu.

Durch die Partnerschaft mit PSG Equity wird N2F die Expansion in Europa beschleunigen. Die strategischen und finanziellen Ressourcen von PSG helfen, den ambitionierten Plan umzusetzen, in den nächsten fünf Jahren 200 zusätzliche Mitarbeitende einzustellen und weiterhin in Innovationen zu investieren.

PSG Equity: der strategische Partner für die Umsetzung der Vision von N2F

N2F strebt an, in ganz Europa zu expandieren und über 20 Millionen Unternehmen dabei zu helfen, ihre Spesenabrechnung effizienter und kosteneffektiver zu gestalten. Das Jahr 2022 war für das Unternehmen ein Jahr der Transformation, in dem es die Voraussetzungen für die internationale Expansion schuf, die Mitarbeitendenzahl erhöhte und die SaaS-Lösung Keeple einführte, die die Verwaltung von Personalurlauben und Abwesenheiten erleichtert. Durch diese Maßnahmen ist N2F bereit, seine Stellung als einer der führenden Anbieter von Spesenmanagement-Software in Europa zu festigen und auszubauen.

„Die Kombination von fortschrittlicher Technologie und führendem Kund:innenservice war der Grundstein von N2Fs außergewöhnlichem Wachstum im Jahr 2022“, sagt Edward Hughes, Managing Director bei PSG. „Nach einiger Suche haben wir mit N2F eine der besten Softwarelösungen auf dem Markt identifiziert. Das Unternehmen hat ein enormes Wachstumspotenzial vor sich. Wir freuen uns, mit Nicolas und dem N2F-Team zusammenzuarbeiten und das Geschäft gemeinsam auszubauen.“

„Diese Partnerschaft mit PSG markiert den Beginn einer neuen Wachstumsphase für unser Unternehmen, was sowohl die Relevanz unserer Lösungen als auch unsere Position als Marktführer bekräftigt“, ergänzt Nicolas Dubouloz, CEO von N2JSoft. „Wir sind glücklich, in Zukunft einen Experten für den B2B-SaaS-Markt an unserer Seite zu haben. Wir teilen nicht nur die gleichen Werte, sondern auch das Bestreben, das Geschäft so zu entwickeln, dass Kund:innenzufriedenheit und das Wohlbefinden der Mitarbeitenden im Mittelpunkt stehen.“

PSG arbeitet eng mit Gründer:innen und Managementteams zusammen, um sie bei ihren strategischen Entscheidungen im Tagesgeschäft zu unterstützen. Dabei nutzt PSG seine Stärken in den Bereichen M&A und internationale Expansion, insbesondere in Europa und den USA, und verfolgt einen nachhaltigen Investitionsplan. N2F ist PSGs 21. Investition in Europa.

N2F plant eine europaweite technologiebasierte SaaS-Skalierung

Seitdem Nicolas Dubouloz und Jean-Joseph Reslinger N2F gegründet haben, hat es sich zu einem starken, technologieorientierten Unternehmen entwickelt. International ist das Unternehmen bekannt für:

ein schnelles, eigens entwickeltes Smart-Scanning-Tool, mit dem sich Spesenabrechnungen in weniger als einer Sekunde automatisch generieren lassen,
ein intuitives und benutzerfreundliches Nutzererlebnis bei gleichzeitiger Anpassungsfähigkeit an die jeweiligen Spesenrichtlinien und den Genehmigungsprozess aller Kund:innen,
sichere und mit Zeitstempel versehene digitale Archivierung von Spesenabrechnungen, die das Einhalten länderspezifischer Steuerstandards garantiert,
eine fundierte Branchenkenntnis und praktische Spezialfunktionen wie das vereinfachte Management von Kilometergeld und die vollständige Verwaltung des Verpflegungsmehraufwands im DACH-Raum,
eine automatische Umrechnung von über 160 Währungen für eine vereinfachte länderübergreifender Spesenabrechnungen sowie
eine direkte API-Integration mit den meisten Buchhaltungssoftwarelösungen.

Bild Nicolas Dubouloz

Quelle PIABO PR GmbH

Frauen in Zeiten von New Work: Flexibilität hilft – aber nicht bei der Karriere?

0
frauen

Sie glauben an ihre eigene Leistung, aber nicht unbedingt an ihren Arbeitgebenden: Berufstätige Frauen in Deutschland – insbesondere Frauen mit Kindern – fühlen sich in der neuen Arbeitswelt an vielen Stellen nach wie vor benachteiligt. Das zeigt eine neue Studie des HR-Software-Entwicklers HiBob.

Mit der neuen „Women in Workplace“-Studie will der HR-Tech-Entwickler HiBob die Bedürfnisse berufstätiger Frauen in der modernen Arbeitswelt aufzeigen. Für die Studie hat HiBob 1000 Frauen aus Deutschland zu ihren Erfahrungen in der New-Work-Ära sowie ihren Einstellungen zu Arbeitgebenden und Arbeitsbedingungen befragt.

Die Umfrage-Teilnehmerinnen kommen aus Berufsfeldern wie Marketing, Finanzen, Personalwesen und Kundenbetreuung. Gut 41 Prozent von ihnen haben eine Führungsposition inne. Ihre Antworten enthalten erstaunliche Erkenntnisse zu den Themen Gleichberechtigung im Beruf, flexibles Arbeiten, Gehaltstransparenz und Jobwechsel.

Die Studie zeigt, dass Frauen nicht so stark von New Work profitieren, wie es vielleicht zu erwarten wäre. 57 Prozent der befragten Frauen in Deutschland sagen zwar, dass moderne Arbeitsmodelle mit flexiblen Arbeitszeiten und Homeoffice es ihnen ermöglichen, ihre eigene Zeit auf private Aufgaben und Karriere besser aufzuteilen. Fast ein Drittel der Umfrage-Teilnehmerinnen gibt jedoch an, dass sie noch immer den Löwenanteil an Familien- und Hausarbeit leisten – egal, wie flexibel ihre Arbeitszeiten sind.

Schlechtere Work-Life-Balance führt zu Kündigungen

Das zeigt: Flexibilität hilft Frauen zwar, allerdings nicht bei der Karriere. Zwar geben insgesamt 55 Prozent der Befragten an, selbstsicher im Job zu sein. Jedoch lediglich weniger als die Hälfte der befragten Frauen hat im vergangenen Jahr eine Beförderung, Gehaltserhöhung oder zusätzliche Benefits erhalten. Leistungen wie beispielsweise Elternzeit bei vollem Gehalt, Unterstützung für stillende Mütter und Frauen in der Menopause sind 39 Prozent der Befragten aus ihren Unternehmen unbekannt.

Im Gegensatz dazu sind 37 Prozent der Befragten sicher, dass Frauen und Männer in ihren Unternehmen gleich bezahlt werden. Allerdings bemängelt knapp ein Viertel der Umfrage-Teilnehmerinnen die fehlende Gehaltstransparenz in ihrem Unternehmen.

Die Studienergebnisse deuten darauf hin, dass Frauen mit Kindern stärker von Ungleichheiten am Arbeitsplatz betroffen sind. Nur 18 Prozent von ihnen sagen, dass sie im vergangenen Jahr eine Gehaltserhöhung erhalten haben. Während 30 Prozent der Mütter angeben, kein Vertrauen in ihre eigene Leistung zu haben, liegt die Zahl bei Frauen ohne Kinder nur bei 17 Prozent.

Ein Drittel aller Befragten rechnet damit, dass sich ihre Work-Life-Balance im Jahr 2023 weiter verschlechtert. 39 Prozent der Umfrage-Teilnehmerinnen spielen deshalb in diesem Jahr mit dem Gedanken an eine Kündigung oder haben im vergangenen Jahr bereits das Unternehmen verlassen. Die meistgenannten Gründe für einen Jobwechsel waren ein besseres Gehalt (42 Prozent) und mehr Flexibilität (40 Prozent) sowie passendere Unternehmenswerte (30 Prozent).

Studienergebnisse beleuchten Wünsche der Frauen

„Unsere Studie bestätigt: Unternehmen und HR-Verantwortliche in Deutschland bleiben bei der Gleichstellung von weiblichen Fachkräften hinter ihren Möglichkeiten zurück“, sagt Melanie Wagner, Country Managerin DACH von HiBob. „Arbeitgebende dürfen in diesen rauen Zeiten ihre qualifizierten Mitarbeiterinnen nicht zurücklassen. Darum müssen neue Ansätze her, um auf Frauen einzugehen und ihnen eine moderne, sichere und fördernde Umgebung zu bieten.

Unsere Studienergebnisse zeigen deutlich, dass Arbeitgebende die richtigen Werkzeuge dafür bereits in der Hand halten. Sichtbare Verpflichtung zu mehr Chancengleichheit und Gleichberechtigung, Gehaltsparität, ausgewogene Besetzung der Führungsrollen, frauenspezifische Benefits, flexible Arbeitszeiten und freie Entscheidung über den Arbeitsort: Das ist es, wonach die befragten Frauen suchen.“

Eine weitere Zahl, die ins Auge sticht: 40 Prozent der Umfrage-Teilnehmerinnen sagt, dass ihnen am Arbeitsplatz schon einmal das Gefühl gegeben wurde, weniger qualifiziert zu sein, weil sie Frauen sind. Insbesondere ältere Mitarbeiterinnen haben dies bereits erlebt. Mehr als die Hälfte der Frauen in Marketing- und juristischen Berufen geben an, diese Erfahrung gemacht zu haben, während die Zahl bei Führungskräften sowie Mitarbeiterinnen im Vertrieb und Personalwesen kleiner ist.

„Diese Zahlen sollten uns im HR-Bereich aufhorchen lassen“, sagt Wagner. „Die befragten Frauen sind selbstsicher im Job, erhalten aber kaum Beförderungen. Nur wenige Unternehmen betreiben wirksames Engagement zur Förderung von Mitarbeiterinnen. Und Diskriminierung von Frauen kommt auch in Zeiten von New Work nicht selten vor. Die Studie zeigt uns: Wir haben noch Arbeit vor uns.“

Die “Women in Workplace”-Studie hat HiBob neben Deutschland auch in Großbritannien, Australien und den USA durchgeführt. In allen Ländern wurden insgesamt 6000 Berufstätige befragt, davon 2000 Männer.

Weitere Informationen und Studienergebnisse unter: https://www.hibob.com/research/women-in-the-workplace-germany/

Melanie Wagner Bildquelle HiBob

Quelle schoesslers GmbH

Bernd Kiesewetter entlarvt Coaching-Lügen

0
bernd kiesewetter
Bernd Kiesewetter ist nicht nur seit Jahrzehnten angesehen und erfolgreich im Geschäft, sondern auch ein Verfechter von personalisiertem und vor allem individualisiertem Coaching. In seinem aktuellen Buch gibt er Tipps, wie man die Spreu vom Weizen trennen kann.

Trotz aktueller Verunsicherung den Durchblick in der „Coaching-Bubble“ behalten – Berliner Coaching-Urgestein entlarvt die großen Coaching-Lügen und hilft, die richtige Hilfe zu finden

Mit über 30 Jahren Berufserfahrung ist Bernd Kiesewetter Berlins Erfolgscoach Nummer 1 und länger im Geschäft als das Wort Coach im deutschen Sprachgebrauch. Schon lange sieht er die vielen selbst ernannten Business-Coaches mit ihren Mindset-Luftblasen und Abzockmethoden mit großer Sorge. Gerade durch die sozialen Medien bekommen Quacksalber gefährliche Reichweiten und können Menschen, die wirklich Anleitung und Hilfe brauchen, mit ihren Bauernfänger-Methoden richtig gefährlich werden. Mit seinem Buch „Coaching-Lügen? Wie du zwischen Phrasen und echten Inhalten unterscheidest“ gibt Kiesewetter wichtige Tipps gegen die allgemeine Verunsicherung und bietet Hilfestellung bei der Suche nach dem richtigen Coach. In einer Zeit, in der sich ein großer Teil der Geschäftswelt in Deutschland täglich neu erfinden muss, um zu überleben, sind Consulting, Coaching, Training und Mentoring probate Mittel, Krisen nicht nur zu überstehen, sondern vielleicht sogar als Gewinner daraus hervorzugehen.

In seinem dritten Buch „Coaching-Lügen? Wie du zwischen Phrasen und echten Inhalten unterscheidest“, das im Maximum Verlag erschienen ist, räumt Kiesewetter mit all den Phrasen auf, die man in letzter Zeit gehäuft in den sozialen Netzwerken präsentiert bekommt. Er sagt jedoch nicht nur, dass eben nicht alles eine Frage des Mindsets ist oder dann eben nicht alles möglich ist, er erklärt vielmehr, wie man Marketing von echten Inhalten unterscheidet. Ein kritischer Blick auf das eigene Tun von einem der Coaching-Pioniere in Deutschland, ein Ratgeber für alle, die Hilfe suchen und nicht auf hohles Geschwätz hereinfallen wollen.

(c) Maximum Verlag

„Die Anforderungen sind für jeden einzelnen Handwerksbetrieb, Händler, Produzenten und Dienstleister so groß geworden, dass Resilienz und Klarheit die wichtigsten Themen geworden sind. Denn auch wenn die Unternehmerpersönlichkeiten Schwierigkeiten gewohnt sind, so hinterlassen die Anforderungen heute größere Spuren denn je und schlagen sich auch auf die persönlichen und privaten Bereiche nieder. Das Einkommen in Gefahr, die Finanzen im Abwärtstrend oder gar in Schieflage, die Freude schwindet, Gesundheit leidet“, beschreibt Kiesewetter die aktuelle Lage.

„Um sich neu zu orientieren, ist es dringend notwendig, sich Klarheit zu verschaffen. Klarheit über die Ist-Situation und die Rahmenbedingungen, aber auch Klarheit über die Möglichkeiten der Gegenwart und Zukunft sowie über die eigenen Fähigkeiten und Bedürfnisse. Die Grundlage dafür ist aber eine gewisse Gesundheit und Stärke im mentalen und emotionalen Bereich, die in den heutigen Zeiten ohne Unterstützung von außen kaum möglich ist.“

Beratung, Training oder Coaching sind wichtiger denn je, je individueller und persönlicher, desto besser. Es gibt jedoch viele selbst ernannte Coaches, die leider nicht helfen, sondern im Gegenteil großen Schaden anrichten können. Darum ist es essenziell, die Spreu vom Weizen zu trennen.

„Die Unternehmer des Landes brauchen und verdienen ordentliche Unterstützung. Sie sind der Motor der Wirtschaft. Sie sind das Fundament der Republik in Sachen Steuereinnahmen, Arbeits- und Ausbildungsplätze. Sie dürfen sich nicht von den schwarzen Schafen davon abhalten lassen, sich Unterstützung zu holen. Aber Sie müssen genau prüfen, mit wem Sie sich einlassen.

Echte Referenzen, die Vita des Beraters und wirklich persönlich geführte Gespräche geben einen guten Eindruck, ob Sie sich auf ein Luftblasenmarketing oder auf echte Unterstützung einstellen können. Hören Sie ruhig auf Ihr Gefühl, denn letztlich muss auch die Chemie stimmen, wenn Sie mit jemandem zusammenarbeiten“, erklärt Kiesewetter weiter.

Lebenserfahrung mit Höhen und Tiefen

Bernd Kiesewetter ist Unternehmer, Erfolgscoach und Berliner mit Leib und Seele. Schon mit 18 machte er sich selbständig und begleitete erfolgreich eine Reihe von Firmen, unter anderem in den Branchen Automobile, Bau, Büroservice, Callcenter, Finanzdienstleistungen, Handel, Immobilien, Mode, Spedition und Werbung. Zeitweise führte er bis zu sieben Unternehmen mit über 150 Mitarbeitern zeitgleich. Als Berlins Erfolgscoach Nr. 1 begleitet er Selbständige, Unternehmer und Führungskräfte aus Politik und Wirtschaft auf ihrem Weg des Erfolges und brachte Spitzensportler bis zum Weltmeistertitel. Aber auch für alle anderen, die ihr Leben umkrempeln und glücklich werden wollen, hat er ein offenes Ohr.

Doch der verheiratete Vater zweier erwachsener Kinder mit großer Leidenschaft für den Familienhund, die Katze und seinen Ruhepol, die Pferde, kennt auch die dunklen Seiten des Erfolgs: mit 30 pleite, mit 40 kokainabhängig und alkoholsüchtig und durch einen schweren Sportunfall auf eine harte Probe gestellt, stand er vor den Trümmern seines Lebens. Seitdem hat Bernd Kiesewetter eine Mission und motiviert die Menschen, Verantwortung zu übernehmen – im Business, im Sport, im Alltag. Er lebt konsequent nach seinen Werten. Bernd Kiesewetter ist ein Mensch mit vielen Facetten. Geradeaus, direkt und ehrlich.

Autor:

Bernd Kiesewetter, Jahrgang 1967, ist Unternehmer und Berlins Erfolgscoach. Ursprünglich machte er eine Ausbildung in der Sozialversicherung, wechselte dann jedoch in die private Versicherung. Nach erfolgreicher Karriere in der Finanzindustrie wurde Kiesewetter zum Multiunternehmer. Zeitweise gründete und leitete er bis zu sieben Firmen verschiedenster Branchen gleichzeitig. In dieser Zeit beschäftigte sich Kiesewetter aber auch mit den Schattenseiten des Erfolgs und Fragen sozialer sowie unternehmerischer Verantwortung. Aus der tiefen Überzeugung, etwas in den Köpfen der Managerinnen und Manager verändern zu wollen, begann Kiesewetter Vorträge zu halten und öffentliche Auftritte wahrzunehmen.

Heute motiviert er die Menschen in Vorträgen, Podcasts, Büchern und im Radio dazu, „Verantwortung zu übernehmen“ – und begleitet Führungskräfte aus Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Als einer der Pioniere der aktuell boomenden Coaching-Branche konnte Kiesewetter in den vergangenen 20 Jahren bereits über 700 Menschen in Einzel-Coachings helfen.

Bild(c) Bernd Kiesewetter

Quelle candystorm PR

CNC24 ernennt Markus König zum Chief Financial Officer

0
markus könig
Die B2B-Beschaffungsplattform wächst personell weiter: Mit Markus König holt sich CNC24 einen erfahrenen Finanz- und Industrieexperten an Bord. Als Chief Financial Officer (CFO) übernimmt König ab sofort die Leitung der Finanzabteilung.

Der Diplom-Ingenieur hat sich durch seine langjährige Erfahrung in der Investment-Banking Sparte der Schweizer Credit Suisse eine tiefe Expertise in der Umsetzung von Private Equity- und Kapitalmarkttransaktionen (wie z.B. Börsengängen) angeeignet. König war danach in Kalifornien an der renommierten Stanford Graduate School of Business, wo er viele Berührungspunkte mit der Venture Capital Industrie im Silicon Valley hatte.

Durch sein starkes Interesse für Social Entrepreneurship (soziales Unternehmertum) entschied sich König für eine berufliche Station in Afrika, wo er zuvor als Group CFO beim Technologie-Inkubator Level 5 Lab neben der Umstrukturierung der Unternehmensgruppe auch den Aufbau des Finanzteams leitete.

Seit 2018 begleitet er als Start-up Adviser und Interim Manager Unternehmen und (Social) Start-ups in ihrer Früh- und Wachstumsphase und berät sie bei der strategischen und finanziellen Ausrichtung ihres Geschäftsmodells. Dieses Know-how bringt er ab sofort beim Smart Manufacturer CNC24 ein. Als CFO verantwortet König neben dem strategischen und operativen Finanzmanagement auch die Einführung innovativer Finanzprodukte für Lieferanten und Kunden.

„Wir sind sehr froh darüber, mit Markus einen so erfahrenen Spezialisten für den Bereich Finanzen und Investments gefunden zu haben. Wir vertrauen schon länger auf seine Beratungsexpertise und seine Venture-Capital-Erfahrung wird uns sehr dabei helfen, unser Geschäftsmodell weiter auszubauen“, sagt Willi Ruopp, Co-Founder und CEO von CNC24.

„Ich kenne CNC24 nun schon seit einiger Zeit und war sofort von dem innovativen Geschäftsmodell überzeugt. Nun freue ich mich sehr darauf, gemeinsam mit einem großartigen Team die digitale Plattform weiter voranzutreiben und die erste Wahl für Industrieunternehmen bei der digitalen Bauteilbeschaffung zu werden“, äußert sich Markus König zu seiner neuen Position als CFO.

Quelle schoesslers GmbH

On-Demand neu gedacht

0
homeride

On-Demand neu gedacht: HomeRide bündelt die Innenstadt in einer App und sichert Pre-Seed-Finanzierung

Das RetailTech-Start-up HomeRide erhält unter der Führung des Company Builders XPRESS Ventures eine Pre-Seed-Finanzierung. Das Jungunternehmen überzeugte dabei mit dem Konzept, die Produktverfügbarkeit von lokalen Einzelhändlern auf einer Plattform zusammenzuführen und Kund:innen erstmals Shop-übergreifende Same-Day-Lieferungen zu ermöglichen.

Dieses Einkaufsversprechen soll mit Hilfe einer technologischen Integration zu namhaften Handelsketten sowie Logistikpartnern und ohne den Aufbau zusätzlicher Logistikkapazitäten wirtschaftlich nachhaltig umgesetzt werden. An der aktuellen Runde beteiligen sich neben XPRESS unter anderem der Frühphasen-Investor SchneiderGolling und Business Angels wie Xentral-CEO und -Gründer Benedikt Sauter, hagebau Connect-Geschäftsführer Marco Werner sowie Start-up-Recruiter Melina Brandstetter und Felix Finger.

Eine Stadt, ein Shop
Die Idee von HomeRide basiert auf einer engen Partnerschaft mit der Innenstadt, wodurch bestehende Lagerinfrastrukturen und Standortvorteile intelligent genutzt werden. Kund:innen können Produkte von angebundenen, lokalen Händlern über die HomeRide-App bestellen und erhalten sie noch am selben Tag im gewählten Zeitfenster. Dabei können insbesondere Verbundkäufe kombiniert werden, wie es bereits auf horizontalen e-Commerce-Plattformen gängig sind.

Neu ist jedoch, dass über HomeRide beispielsweise Haushaltselektronik, Medikamente und Lebensmittel in einem Warenkorb gebündelt werden und von Einzelhändlern vor Ort bereitgestellt werden.

Das technologische Herzstück ist dabei HomeRides Software, welche Preise, Produktverfügbarkeiten und aktuelle Angebote von angebundenen Handelspartnern in Echtzeit abbildet. Durch zielgruppen-gerechtes Kuratieren von Produktkategorien und intelligente Such-Metriken werden sowohl Bedarfe des Alltages als auch kurzfristige Besorgungen bedient. In HomeRide integrierte Einzelhändler profitieren durch ihr gemeinsames Angebot von einem weiteren Online-Kanal, während das zusätzlich geplante Click&Collect weitere Kundschaft in die Läden ziehen soll.

Auf der letzten Meile Zustellung setzt HomeRide auf ein Partnernetzwerk agiler, nachhaltiger Dienstleister. Routenbezogene Lastenräder und zukünftig elektrische Vans sparen sowohl CO₂ als auch lange Wartezeiten beim Kunden ein. Durch kombinierte Prozesse in der Abholung und Kommissionierung zwischen Logistikern und lokalem Handel nutzt HomeRide vorhandene Warenlager und Lieferflotten, ohne eigene Kapazitäten aufzubauen. Während der Fokus bisher auf der Kölner Innenstadt liegt, werden zudem Vorstandgebiete als attraktive Zielregionen in Angriff genommen.

Zukunft der Delivery Economy
Matthias Friese, Managing Partner bei XPRESS Ventures, sagt zu der Finanzierung: „On-Demand definiert heute Convenience. HomeRide ist aber nicht das nächste Quick-Commerce-Start-up – vielmehr schaffen sie eine erste, wirklich übergreifende Wareninfrastruktur im Einzelhandel. Wir sehen im Team und in ihrer Technologie das Potenzial, die Delivery Economy weiterzudenken.”

„Unser Ziel ist es, die Innenstadt online verfügbar zu machen. Jedoch hat ein alleiniger Einzelhändler nicht die dafür benötigte Produkt- und Online-Reichweite. Wir bündeln daher Warenhausketten und „Local Heroes“ in einer digitalen Einkaufserfahrung für Kundinnen und Kunden. Damit arbeiten wir gerade in der jetzigen Transformationsphase mit und nicht gegen den Einzelhandel.”, so Hendrik Lallensack Co-Founder und COO von HomeRide.

HomeRide hat aktuell über 30 Partnerhändler angebunden, darunter unter anderem MediaMarktSaturn, BUTLERS, SuperBioMarkt und toom. Kund:innen können bereits im Kölner Raum online bestellen und auf ein Wareninventar von über 1 Millionen Produkte zugreifen. Im Laufe des Jahres ist der Rollout in weitere Metropolregionen geplant.

Quelle PIABO PR GmbH

Mindset beyond Ego

0
VUCA

Mindset beyond Ego: Ein Mix aus Führungs-, Gründer- und Coaching-Gen, um in Krisenzeiten zu bestehen

Mehr denn je haben Menschen und Unternehmen Schwierigkeiten, den volatilen, unsicheren, komplexen und vieldeutigen Zeiten des heutigen Geschäftslebens zu trotzen. Bei zunehmender Schnelllebigkeit und mangelnder Verlässlichkeit von Entscheidungen können sich selbst langjährige Erfahrungsträger:innen kaum über Wasser halten und klagen über schwindenden Fokus.

Sich und andere in der VUCA-Welt führen: Ständige Anpassung des alten und des neue Ichs

„Tagtäglich kann ich beobachten, wie Mitarbeitende und Unternehmen mit wechselnden Dynamiken umgehen, die die Konjunkturen, sich verändernde Märkte und jetzt eben die VUCA-Welt auslösen. Gerade in den Jahren der Pandemie tat sich mir dazu ein glasklares Bild auf, auf wie vielen Wegen gerade Manager:innen versuchen, sich an das zunehmend turbulente Geschäftsumfeld anzupassen. Dabei sind die  Ergebnissen für sie und ihre Organisation völlig unterschiedlich, teilweise mit dramatischem Ausgang“, konstatiert Dr. Johanna Dahm, Organisationsberaterin und Entscheidungs-Expertin, CEO der Dahm International Consulting.

Was ist die VUCA-Welt und warum sind Entscheidungen hier so relevant?

Das Akronym VUCA ist in aller Munde, doch wofür steht es eigentlich? – Volatilität – Art, Geschwindigkeit, Volumen, Ausmaß und die Dynamik von Veränderungen nehmen zu, scheinen unkontrollierbar und die Richtung, aus der sie kommen, sind diffus

  • Unsicherheit – Problemen und Ereignissen können nicht vorhergesehen und in Ausmass nicht bestimmt werden
  • Komplexität – Problemen und das Chaos, das jede Organisation umgibt sind darum verwirrend, weil bewährte Lösungswege nicht mehr greifen
  • Ambiguität/Mehrdeutigkeit – Die zunehmend ungreifbare Realität und die mangelnde Definiertheit von Bedingungen

Ob nun im wettbewerbsintensiven, globalen Dienstleistungsgeschäft, als regionaler Aufsteiger aus den Wachstumsstaaten oder als spezialisierte Boutique mit sehr fragmentiertem Geschäft – alle Organisationen fast jeder Größen sind mit diesen Herausforderungen konfrontiert: Die Entscheidung für neue Geschäftsmodelle angesichts der Risiken, Chancen und Möglichkeiten drängt. Neue Businessmodelle unterscheiden sich indes deutlich von denen, die sich bis in die 2000er Jahren großteils stabil, wenn auch mit niedrigem Wachstum bewährt hatten.

Jetzt aber drängen sowohl auf der Anbieter- als auch auf der Käuferseite viel mehr Player auf die Märkte. Dabei werden etablierte oft von denen überholt, die sich noch im „Lernmodus“ befinden, aber schneller neue „Goldstandards“ mit hochwertigen Kundenerlebnissen produzieren: Das Event steht mehr und mehr im Vordergrund, was bedeutet: Gerade Mitarbeitende mit Kundenkontakt müssen sehr schnell mehrere und neue Fähigkeiten beherrschen, um die dynamischen Veränderungen und Chancen nutzen zu können und so genannte „Wow“-Momente zu bieten.

Ehemals technik- und informationsgetriebene Businesses mutieren zu kontaktfreudigen, beziehungsorientierten Geschäften, selbst wenn ein Mangel an erfahrenen Fachleuten vorherrscht. Darunter leiden die Führungskräfte intern mehr als End-Kund:innen, da erstere noch zu sehr vom alten gewinnmaximierenden Ehrgeiz getrieben sind, das Unternehmen sowohl finanziell als auch global schneller als je zuvor wachsen zu lassen. Während die Menschen im Ladengeschäft nach Freude, Erlebnis und Miteinander dürsten und nicht nach der Expertise des technischen Beraters.

Während sich hier Konzerne und Mittelstand mit der Anpassung des Unternehmensklimas, der Kultur an Kundenbedürfnisse und -Leidenschaften noch schwertun, verlieren sie Berufsstarter, Fach- und auch Führungskräfte nicht nur ans Ausland sondern auch an StartUps und moderne GreenTech Unternehmen, die nicht nur eine andere Art Kundenkontakt pflegen, sondern diese teils als ihre Familie bezeichnen und sogar zur Mitbestimmung, zum Co-Design auffordern und in Prozesse einbinden: Kleiner, dynamischer, durch ihre „Per-se-Agilität“ an Marktveränderungen angepasst, bieten hier die Führungsteams die Voraussetzungen, die VUCA verlangt:

Wir sind alle Gründer, Coaches und unsere eigenen Führungskräfte!

Seit langem klagen Unternehmen über mangelndes Engagement, zu wenig ausgeprägtes unternehmerisches Denken und Selbstführung ihrer Mitarbeitenden – eine andere Welt, buchstäblich„a New World and New Work“ dagegen im Jungen Unternehmertum, den Spin Offs und Ausgründungen: „Mal bin ich Berater, mal Teamleiter, mal Teil eines Teams. Und mal alles gleichzeitig, wenn ich in mehreren Projekten parallel arbeite. Das verlangt ein hohes Mass an Selbstdisziplin, damit ich den Fokus nicht verliere. Und ich lerne jeden Tag dazu, was am besten gelingt, wenn ich mich ganz auf die anderen einlasse. Und ich empfehle jedem, der so arbeitet, sich immer wieder zu reflektieren: was lief gut, was kann ich besser machen.

Schliesslich sind wir nicht perfekt“, so Tobias Bünemann, der nach 27 Jahren seine Anstellung als Geschäftsführer in einem der grössten deutschen Architekturbüros aufgegeben und sich mit eigenem StartUp und Team selbständig gemacht hat. Christina Buchholz, die nach 15 Jahren Führungstätigkeit in einem IT Unternehmen ihre Beratung für High Risk Management gründet, bestätigt: „Im Angestelltenverhältnis sollte mehr Unternehmergeist und Selbstcoaching gefördert werden, als dass man so skeptisch alldem gegenüber steht. Genau diese Gene braucht man doch, um Change voranzutreiben, um Veränderungen zu bewältigen. Und das sollte unabhängig von der Art der Anstellung sein“.

Beide arbeiten mit Dr. Johanna Dahm zusammen, die als Unternehmerin, als Beraterin und  als Business Angel ein ein starkes Gespür nicht nur für Zahlen sondern auch für Menschen und deren Entscheidungsschwächen hat. In ihrer Vergangenheit als Managerin eines globalen Unternehmens und Teil größerer Top-Managementteams sind ihre Entscheidungen sehr geschätzt: „Sie hat eine beständige Fähigkeit, Klarheit, Orientierung und Struktur gerade da zu geben, wo wir uns oft im Operativen verrennen“, so die Führungskraft eines globalen HighTech Unternehmens, „das und ihr Humor, ihre charismatische Art machen sie bei den Leads und beim Team gleich doppelt beliebt, selbst wenn sie in ihrer Botschaft immer klar ist und uns vor deutliche To Dos stellt: Handeln ist jetzt angesagt“.

Johanna Dahm selbst war zeit ihrer Berufstätigkeit zu eigenverantwortlichen Entscheidungen gezwungen: Die mehrfache Gründerin hatte schon früh Personalverantwortung, bald kam internationale Führungsverantwortung in globalen Beratungs- und Industrie-Unternehmen dazu: „Ob nach 9/11, der Finanz- und Wirtschaftskrise oder bei Verlusten von Patenten – immer bedeuten Turbulenzen und Krisen neue Möglichkeiten und neue Geschäftsmodelle. Das Management ist dafür verantwortlich, ob sich eine Organisation an die neuen und sich ändernden Marktbedingungen anpasst oder eben nicht.

Das hat immer mit Upskilling, Reorganisation, Umstrukturierung zu tun, auch mit der Bereitschaft zu strategischen Kooperationen sogar mit Marktbegleitern. Verpasst das Leadership dieses Momentum, kann das schwerwiegende Folgen bis hin zum Niedergang haben. Der Seismograph ist immer die Fluktuation der Mitarbeitenden – die zeigt das Anpassungsversagen“, so Johanna Dahm

Über den Tellerrand hinausschauen, von Beispielen lernen: Atlas der Entscheider

Dahm stellt Lern- und Beratungserfahrungen gerade aufgrund der Schnelllebigkeit der Zeit nicht nur in Beratung und Coaching, auch Keynote zur Verfügung, sie agiert auch als Herausgeberin, um Wissen schnell verfügbar und diskutabel zu machen. „Der Atlas der Entscheider“ entstand eben aus dem Grund, lernende Organisationen über Schlüsselpersonen miteinander zu vernetzen, Problemstellungen, Lösungsansätze ebenso wie Erfolge klar zu kommunizieren und eine Community zu gründen, die eine gemeinsame Absicht hat, nämlich in einer herausfordernden und unsicheren Zeit wieder eine Perspektive zu erarbeiten“, erklärt Dahm.

Sie erläutert weiter, dass gerade Angestellte, unabhängig ob mit oder ohne Führungsverantwortung aufgrund der Überlastung mit operativen Aufgaben dazu neigen, sich „von von einer Welt der Probleme, deren Lösung schnelle Analyse trotz gewisser Ungewissheiten Entscheidungen erfordern, hin zu einer Welt der Dilemmata, bewegt, aus der wir nicht mehr herausfinden“. Darum gibt sie zusammen mit Mitherausgebern aus der Finanzwirtschaft, der Psychologie und  Informationstechnologie die Buchreihe „Atlas der Entscheider“ heraus, um zu zeigen, was persönliche Entwicklung, Business und Erfolg trotz VUCA jetzt erfordern:

  • V-sion, eine klare Absicht bzw. Zielsetzung ohne Kompromisse
  • U-rsachen und Risiken, die dieses Ziel zum Scheitern bringen könnten, Dahm spricht auch vom „Worst Case Szenario“
  • K-nappe Zeit zum Entscheiden, statt endlos zu recherchieren und zu vertagen
  • A-lternative Wege zu Ziel, falls Plan A nicht funktioniert, sollte Plan B vorhanden sein.

Der erste Band des „Atlas der Entscheider“ berichtet anhand 35 Beispielen von Unternehmer:innen, Selbständigen und auch leitenden Angestellten, wie ein Überleben in Krise und Wandel funktionieren kann. Mutige, entschlossene Führung, Selbstcoaching durch die Komplexität und ein Gründergeist im Sinne der Neugierde, der Experimentierfreude und der Fehlertoleranz sind allen gemein. Doch werden die Leser:innen auch Anregungen zu

  • Teamkommunikation und Klarheit
  • Visions-Arbeit
  • Kreatives Teamwork
  • Relevanz des Zuhörens
  • neuen Denk-, Arbeits- und Führungsstilen vorfinden

„Noch immer stehen viele gerade alteingesessene Unternehmensvertreter:innen der Idee der Führungskraft als Coach sehr skeptisch gegenüber“, bemerkt Dahm mit Bedauern „und sie sehen gar nicht, wie viel Einsparpotenzial gerade hier gegenüber Personalentwicklung und externen Massnahmen bis hin zum Rekrutierungsaufwand liegt. Rechnet man das mal durch, spart die lernende, coachende Organisation gegenüber der traditionell hierarchisch geführten Millionen von Euro. Und das einfach durch einen Mentoring-Führungsstil statt des klassischen command-controls. Entgegen aller Ängste sehen wir aus den Studien und aus der Praxis, dass niemand das eigene Ego einbüsst, die Arbeit besser bewältigt wird und Mensch wie Organisation nur gewinnen“, schließt Johanna Dahm.

Kurzfristige wie langfristige Erfolge von Entscheidungen und Anpassungsfähigkeit sichtbar zu machen, ist Anliegen des zweiten Bandes des „Atlas der Entscheider“ mit dem Untertitel „Von der Entscheidung zum Erfolg“:   Beispiele aus namhaften Unternehmen wie BOSCH und Volkswagen, Neu- und Ausgründungen ebenso wie aus dem innovativen Mittelstand illustrieren die Fähigkeiten, die gelernt, die verlernt und neu dazu gelernt werden müssen. Allem voran die Akzeptanz, dass sich viele Wissensbestände so schnell ändern und Informationen und Erkenntnisse schnell irrelevant werden. „Was mit Demut vor der aktuellen Zeit und dem Vertrauen in sich und andere einhergeht, auch diese Herausforderungen bewältigen zu können“.

Über Dr. Johanna Dahm

Johanna Dahm, CEO Dahm International Consulting, mit Sitz in Frankfurt, berät, coacht und unterstützt als Entscheidungsexpertin Menschen und Organisationen in der Geschäftsfeldentwicklung. Sie kooperiert mit internationalen Hochschulen, Think Tanks und Personalberatungen . Sie hat selbst zwei Unternehmen gegründet, seit 2020 mehr als 14 Unternehmen durch die Gründungsphase begleitet und ist an mehreren dieser Unternehmungen beteiligt.

Bild Dr. Johanna Dahm, Organisationsberaterin und Entscheidungs-Expertin, CEO der Dahm International Consulting Foto/Fotograf: Dominik Pfau

Quelle JANE UHLIG PR

Sourcerie Pre-Seed-Runde in Höhe von 1,8 Millionen Pfund

0
sourcerie

Sourcerie: Vorwerk Ventures und Playfair Capital stecken 1,8 Millionen Pfund in Start-up von Ex-Palantir und -L’Oreal-Managerinnen

Sourcerie, das eine Community-gesteuerte Datenplattform und Personalisierungssoftware für die Beauty-Industrie entwickelt, schloss im vergangenen Jahr eine Pre-Seed-Runde in Höhe von 1,8 Millionen Pfund ab, die von Playfair Capital und Vorwerk Ventures geleitet wurde.

Das Unternehmen hat sein erstes Produkt auf den Markt gebracht, einen personalisierten Marktplatz für Verbraucher:innen, Einzelhändler:innen und Marken. Er wird auf einzigartige Weise durch ein Empfehlungssystem angetrieben, die von seiner nutzergesteuerten Datenplattform unterstützt wird.

Das Empfehlungssystem gleicht Marken und Produkte mit mehr als drei Milliarden unterschiedlichen Nutzerprofilen ab. Das ermöglicht nicht nur ein vollständig maßgeschneidertes Einkaufserlebnis für jede:n Einzelne:n mit einer Genauigkeit von über 90 Prozent, sondern auch die Möglichkeit, Produkte über Marken und Einzelhändler:innen hinweg aus einer Hand zu kaufen.

Kristin Cardwell und Alex Beyer gründeten Sourcerie nach erfolgreichen Karrieren in den Bereichen Tech, Beauty und Start-ups.

„Wir waren von unseren eigenen persönlichen Problemen frustriert”, sagt Cardwell, „die verschreibungspflichtigen Steroide haben mein Ekzem verschlimmert und ich wollte unbedingt andere Wege finden, um die Krankheit in den Griff zu bekommen, was dazu führte, mit anderen Menschen mit Ekzemen wie Alex zu sprechen. Ich fand es am hilfreichsten, Empfehlungen für neue Produkte von Leuten wie ihr zu bekommen, und dachte mir: Können wir nicht einen Weg finden, dies zu skalieren? Da ich weiß, wie wichtig Bewertungen sind – fast 80 Prozent der Kund:innen geben an, dass Bewertungen den größten Einfluss auf ihre endgültige Kaufentscheidung haben – schien dies ein logischer Ansatzpunkt zu sein.”

„Gleichzeitig”, fügte sie hinzu, „ist der 500 Milliarden Dollar schwere globale Markt für Beauty und Körperpflege fragmentiert und für die Verbraucher frustrierend zu navigieren. Außerdem wird es für die Branche immer schwieriger, ein breiteres Spektrum an unterschiedlichen Verbraucher:innen zu bedienen, da es immer mehr Nischenprodukte und -marken gibt, die täglich auf den Markt kommen. Wir haben vor, sowohl für die Verbraucher:innen als auch für die Anbieter:innen zur wichtigsten Plattform für alle Entscheidungen im Bereich der Körperpflege zu werden, ähnlich wie Farfetch zur führenden Plattform für Luxusmode geworden ist.”

„Beauty ist ein riesiger Markt, aber ein technologischer Nachzügler”, sagt Beyer, „die Nutzung unübersichtlicher Daten ist in jeder Branche schwierig, aber bei der Personalisierung von Beauty-Produkten gibt es so viel mehr Nuancen, die nur durch die Skalierung des Inputs der Community erfasst werden können. Die Datenplattform und die Software, die wir entwickeln, haben so viele potenzielle Anwendungsfälle für die gesamte Branche.

Wir sind bereits in Gesprächen mit vielen unserer Lieferantenpartner:innen über mögliche Anwendungen, die von datengesteuerten Kaufentscheidungen bis hin zu White-Label-Empfehlungen in Geschäften reichen. Die Beauty-Branche und der Einzelhandel haben sich in der Vergangenheit schwer getan, Personen mit technischem Know-How zu finden, die dies leisten können, aber das ist etwas, was nur wir mit unserer Expertise und unserer Plattform leisten können.”

Eine Reihe bemerkenswerter Angels mit einschlägiger operativer Erfahrung nahmen teil, darunter Sandrine Deveaux, EVP Future Retail bei Farfetch, Mandeep Singh, Mitgründer von Trouva, Renee Parker, ehemalige Leiterin von Amazon Luxury Beauty, Vanessa Goddevrind, ehemalige EMEA-Leiterin des Beauty-Bereichs bei McKinsey, Jason Scott, ehemaliger Leiter des US-Startup-Ökosystems von Google, und Joe Falter, Mitgründer von Zapp und ehemaliges Mitglied des Jumia-Gründungsteams.

Auch namhafte Partner:innen aus europäischen Fonds beteiligten sich an der Runde, darunter Laura Connell, Partnerin bei Atomico, Anna Sweeting, Gründerin von Vaultier7, und Claire Cherry, Partnerin bei Joyance.

Katharina Neuhaus, Principal bei Vorwerk Ventures, kommentierte: „In einer Welt, in der Kund:innen zunehmend von der Auswahl und den Informationen überwältigt werden, freuen wir uns sehr, Alex und Kristin zu unterstützen, die einen wirklich datengesteuerten Ansatz entwickeln, der es Millionen von Menschen ermöglicht, die für sie am besten geeigneten Produkte zu finden.”

Jeevan Sunner, Principal bei Playfair Capital, kommentierte: „In den letzten Jahren ist die Zahl der Marken und E-Commerce-Plattformen im Bereich Beauty und Körperpflege explodiert, was es schwieriger denn je macht, sich zurechtzufinden. Wir freuen uns sehr, Kristin und Alex dabei zu unterstützen, den Status quo zu verändern und Verbraucher:innen und Anbieter:innen zu helfen, objektive, datengestützte Entscheidungen zu treffen, wenn es um einen der persönlichsten Aspekte unseres Lebens geht.”

Beyer begann ihre Karriere als eine der ersten Mitarbeiter:innen von Palantir in New York und half einigen der weltweit größten Unternehmen bei der Integration und Analyse von Daten, um ihre wichtigsten Geschäftsentscheidungen zu treffen. Cardwell begann ihre Karriere bei L’Oreal und arbeitete dann mit dem CEO von WPP an dem 1 Milliarden US-Dollar schweren Digital- und Datengeschäft des Unternehmens.

Anschließend leiteten und vergrößerten beide verschiedene von US-Venture-Unternehmen finanzierte Start-ups und internationale Scale-ups, von Function of Beauty bis Refinery29. Cardwell ist auch eine der Mitbegründer:innen von Alma Angels, einer in London ansässigen Angel-Community, deren Mitglieder seit ihrer Gründung im Jahr 2019 Hunderte von Gründerinnen unterstützt haben.

Seit dem Abschluss der Pre-Seed-Runde in Höhe von 1,8 Millionen Pfund hat das Unternehmen ein erstklassiges Team aus den Bereichen Technik, Produkt, Vertrieb und Marketing zusammengestellt. Das Gründungsteam verfügt über Erfahrungen in den Bereichen B2B-Software und -Daten (Palantir, Cytora), E-Commerce (Ocado, Slerp) und Consumer-Tech (Manual, Gousto, Allbright).

Die Kapitalerhöhung ist auch deshalb bemerkenswert, weil es ungewöhnlich ist, dass ausschließlich von Frauen gegründete Teams vor der Produktentwicklung und vor dem Umsatz Kapital aufnehmen. Der Anteil der von Frauen gegründeten Teams an der europaweiten Kapitalbeschaffung betrug nur 1 Prozent, ein Rückgang gegenüber den Vorjahren. Das Fundraising wurde außerdem von zwei weiblichen Investorinnen geleitet, und ein großer Anteil weiblicher Angels beteiligte sich, sodass der Anteil der Frauen am Cap Table bei 65 Prozent lag.

Titelbild Bild der beiden Gründerinnen Kristin Cardwell und Alex Beyer (v.l.n.r. / Credits: Sourcerie).

Quelle hypr agency

So erlernst du einen verantwortungsvollen Umgang mit Geld

0
geld

Die durch die Inflation gestiegenen Preise für Lebenshaltungskosten machen sich in den Geldbeuteln der Verbraucherinnen stark bemerkbar. Erst kürzlich hat eine repräsentative Forsa-Umfrage ergeben, dass von Anfang September bis Anfang Dezember 2022 etwa jede(r) siebte Verbraucherin (14 Prozent) einen Dispokredit genutzt oder das Konto überzogen hat. Geld zu sparen ist für viele Menschen also notwendig, aber oft eine Herausforderung. Wie gelingt es also, mit dem eigenen Geld gut zu haushalten und davon einen Teil zurückzulegen?

Geld und Verantwortung = Stress?
Finanzielle Sorgen sind ein großer Stressfaktor. Es fällt Menschen aber oft nicht leicht, Rücklagen zu bilden, um auf Notfälle oder größere Ausgaben vorbereitet zu sein. Zudem wird in uns stetig die Versuchung nach immer weiteren Anschaffungen geweckt. Zahlungsanbieter machen mit Buy Now, Pay Later-Modellen Einkäufe vermeintlich unkompliziert und attraktiv.

Doch sind sie schnell ein erster Schritt in die Schuldenfalle. Um sich davor zu schützen, sollten Verbraucher*innen eher eine “Jetzt sparen, später kaufen”-Mentalität etablieren. Das bringt nicht nur Vorteile für den Geldbeutel, sondern auch innerhalb der Familie eine Vorbildfunktion für Kinder. Ebenso sollte jede(r) den klassischen “Notgroschen” als finanziellen Puffer für Notfälle anlegen.

Das Konzept der sogenannten “Sinking Funds” hilft, um größere Geldbeträge für Kosten anzusparen, die nicht monatlich anfallen, aber zu erwarten sind. Damit werden Ausgaben für Versicherungen, Reparaturen oder Geschenke sowie größere Investitionen, wie ein neues Auto oder der nächste Familienurlaub, nachhaltig vorbereitet.

Wie setze ich einen Sparplan effektiv auf?
Sind die Ziele gesetzt, gibt es verschiedene Sparmodelle, um diese auch zu erreichen. Die SARAH-Formel steht mit den fünf Buchstaben für diejenigen finanziellen Bereiche, die im Auge behalten werden sollten: Schulden tilgen, Altersvorsorge, Rücklagen bilden, Angebote nutzen und Haushaltsbuch führen.

Bei der Umschlagmethode wird das vorhandene Budget für variable Kosten zu Beginn des Monats vom Konto abgehoben und auf Umschläge verschiedener Ausgabenkategorie (wie Lebensmittel, Drogerie, Hobby, Freizeit, Notfälle etc.) verteilt. So bekommt man Stück für Stück einen guten Überblick für die eigenen Finanzen.

Die 50-30-20-Regel ist eine einfache Budgetierungsmethode, die das monatliche Nettoeinkommen in drei Ausgabenkategorien aufteilt: 50 % für Fixkosten, 30 % für Freizeit und 20 % für Ersparnisse oder die Tilgung von Schulden.
Wer gezielt für mehrere Dinge zurücklegen möchte, kann das 3-Säulen-Sparmodell nutzen, welches den monatlichen Sparbetrag in den Notgroschen, die Altersvorsorge und Wünsche aufteilt.

Es ist natürlich auch möglich, sich seinen eigenen Sparplan zu erstellen oder sich eigene Spar-Challenges vorzunehmen (z.B. eine 52 Wochen Challenge).
Das Nudging – also sanfte Erinnerungen für bessere finanzielle Gewohnheiten – hilft beim Sparen auch am Ball zu bleiben. Diese “Motivationsstupser” kann man entweder selbst im Smartphone einstellen oder dafür geeignete Apps nutzen. Drei Euro hier und da zu sparen, tut nicht weh, kann aber nach einer Weile effektive Sparergebnisse erzielen.

Sparziele durch extra Vorteile schneller erreichen
Natürlich kann man sich den Weg zum Sparziel auch etwas erleichtern, indem man bei Einkäufen spart und diese Einsparungen als Rücklage verwendet. Dafür bietet sich beispielsweise das Couponing an, also das Nutzen von speziellen Angeboten und Rabatten. Klassisch werden diese in Magazinen und Angebotsseiten in Umlauf gebracht, mittlerweile erfreuen sich eCoupons wachsender Beliebtheit.

Ein weiteres System ist Cashback: Ein Geldbonus-Programm, um für Einkäufe bestimmter Produkte einen bestimmten Anteil des Kaufpreises zurückzubekommen. Stiftung Warentest hat Cashback bereits als lohnenswerter eingestuft als die Kundenkarten der Supermärkte. Wer mit Cashback auch Sparziele erreichen möchte, muss dafür sorgen, die Einsparungen auch entsprechend zurückzulegen. Auch hier kann ein digitaler Sparcoach unterstützen.

Fazit
Besonders in der aktuellen Zeit, die geprägt ist von verschiedenen Krisen, ist es empfehlenswert, Rücklagen zu bilden. Auch aus psychologischer Sicht ist das Sparen ein großer Vorteil, da es die Kontrolle über die eigenen Finanzen zurückgibt und dadurch innere Ruhe vor finanziellen Sorgen schafft. Wer sparen möchte, kann sich vieler Modelle bedienen, um die eigenen Ziele auch zu erreichen. Ein guter Überblick über die eigenen Finanzen ist dabei essentiell. Zusätzliche Einsparungen, beispielsweise durch Cashback, unterstützen die eigenen Sparziele.

Autor:
Martin Granig ist Mitgründer und CEO des digitalen Finanzcoachs Monkee. Die App hilft Menschen dabei, bessere finanzielle Gewohnheiten zu entwickeln und individuelle Sparziele zu erreichen.

Webseite

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Daily Shake Relax und Daily Shake Focus von foodspring

0
Daily Shake

foodspring präsentiert die brandneue Daily Shake Produktreihe. Diese umfasst zwei einzigartige und innovative Produkte, die mehr als nur Proteine liefern: den Daily Shake Relax und den Daily Shake Focus. Als hochwertige Alternative zum herkömmlichen Whey Protein ermöglicht das Duo eine einfache Einnahme von verschiedenen Vitaminen, Mineralstoffen und Adaptogenen, um sowohl die mentale Leistungsfähigkeit unterstützen als auch Entspannung zu fördern. So ist man nach dem Training bestens erholt und bereit für die nächste Herausforderung.

Der Daily Shake Relax ist die perfekte Auszeit vom Alltag.

So wohltuend wie eine warme Milch mit Honig. Aber mit Zutaten, die den Körper mit allem versorgen, um ausgeglichen den Tag zu beenden. Mit Casein für eine Proteinversorgung der Muskeln in der Nacht. Das Casein als Slow-Digesting-Protein wird langsam verdaut und ermöglicht eine kontinuierliche Freisetzung von Aminosäuren (bis zu 7 Stunden). So wird das Muskelabbaugewicht während der Nacht reduziert und der Muskelaufbau gefördert. Das Getränk ist in einer beruhigenden Sorte mit Noten von süßem Honig, Kurkuma, Zimt, Ingwer und schwarzem Pfeffer erhältlich.

Es unterstützt die Entspannung und das psychische Wohlbefinden durch den hohen Anteil an Vitamin B12, Vitamin C, Magnesium und Calcium. Zudem besteht der Shake zu 74% aus Protein, beinhaltet wertvolle Mineralien und Vitamine sowie Adaptogene, die aus der Ashwagandha-Pflanze gewonnen werden und seit Jahrtausenden im Ayurveda und der traditionellen Chinesischen Medizin ihren Einsatz finden.

Der Daily Shake Focus ist foodsprings kraftvolle Alternative zu zuckerhaltigen Energiedrinks.
So lecker wie der morgendliche Kakao, aber mit dynamischen Zutaten, die einen ausgeglichen und leistungsfähig durch den Tag bringen. Der Daily Shake Focus enthält eine 68 protzentigen Anteil an Protein aus drei Quellen, einschließlich Whey Protein Isolate, Whey Protein Konzentrat und Sonnenblumensamen sowie wertvolle Vitamine und Mineralien. Die Kombination aus Pantothensäure (Vitamin B5), Panax Ginseng-Wurzel und Vitamin B12 fördert zudem die geistige Leistungsfähigkeit und den Energiestoffwechsel.
Genusszubereitung: 
Ganz einfach 30 g Pulver mit Wasser, Milch oder einer pflanzlichen Milchalternative vermischen. Darauf achten, dass das Getränk für maximale Cremigkeit etwa 20-30 Sekunden in dem Shaker kräftig geschüttelt wird. Den Shake kann auch warm genossen werden. Dafür einfach warmes Wasser oder Milch verwenden
Relax Daily Shake und Focus Daily Shake sind ab sofort auf www.foodspring.de für 32,99 Euro erhältlich.
Quelle STUDIO BRANDFORMANCE

Telefónica Stratege wird Co-Founder & CMO des Startups fraud0

0
daniel distler

Daniel Distler verantwortet ab sofort das Marketing des Münchner Unternehmens

Die Münchner Ad Fraud- und Digital Analytics-Experten von fraud0 haben sich den Marketingexperten Daniel Distler als neuen Co-Founder an Bord geholt. Daniel Distler wird ab sofort die Unternehmensführung in der Position des CMO verstärken, wobei er intern zukünftig in weitaus mehr Bereichen die Verantwortung übernimmt. Zunächst gilt es für Daniel Distler die Bereiche Marketing, Customer Success sowie gemeinsam mit CTO Florian Loretan und dem Entwickler-Team das Product Development weiter auszubauen. Er ergänzt damit das bestehende Expertenteam.

Daniel Distler wagt damit den Wechsel vom Telekommunikationsriesen Telefónica Germany zum jungen aufstrebenden Ad Fraud & Adverification Startup. Bei Telefónica Germany verantwortete er mehrere strategische digitale Transformationsprojekte, war zeitweise für das digitale Branding zuständig und baute den initialen Ad-Tech-Stack des Unternehmens auf.
In den letzten Jahren leitete Daniel Distler das Performance Marketing & Data Driven Advertising der Marke o2 und verantwortete damit einen der größten Online-Marketing-Etats Deutschlands.  Insgesamt verfügt Daniel Distler über 15 Jahre Digitalmarketing Erfahrung. 2022 startet er auch privat mit dem bereits sehr erfolgreichen Online Marketing Podcast „My Marketing is better than yours durch. 

„Wir sind froh Daniel, als einer der führenden Digital-Marketing-Experten in Deutschland für uns gewinnen zu können. Mit seinem Know-how werden wir die fraud0-Technologie weiterentwickeln und uns im Markt als Ad Fraud-Spezialisten mit noch höherer Lösungskompetenz etablieren, so Co-Founder und CEO Tilman Pfeiffer.

Daniel Distler ergänzt: „Ad Fraud stellt eines der größten Probleme der Werbeindustrie dar. Der durch Werbebetrug entstandene Schaden belief sich allein im Jahr 2022 weltweit auf über 100 Mrd. US-Dollar. Das entspricht fast 25% aller digitalen Werbebudgets. Die Ad Fraud & Adverification Messung ist ein sehr wichtiger Pfeiler um dies zu ändern. Am Ende geht es darum Werbebudgets effizienter auszuspielen und Werbung an echte Menschen statt an Bots & Betrüger auszuliefern. Dies sollte im Interesse aller Beteiligten sein und ich würde gerne Werbetreibende dabei unterstützen das eingesetzte Marketingbudget mit Hilfe unserer Technologie effizienter einzusetzen.”
Quelle ELEMENT C