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ATP Tour gewinnt waterdrop® als globalen Partner

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atp tour waterdrop

Die ATP freut sich, eine neue mehrjährige Partnerschaft mit waterdrop® bekannt zu geben. waterdrop® ist ein rasant wachsendes österreichisches Unternehmen, das ab 2023 offizieller Hydrationspartner und Goldpartner der ATP Tour ist.

waterdrop® hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen zu motivieren, mehr Wasser zu trinken, und möchte seinen Kund:innen helfen, gesünder, länger und nachhaltiger zu leben. Die Produkte von waterdrop®, darunter Microdrinks, wiederverwendbare Wasserflaschen und innovative Wasserfiltersysteme, wurden entwickelt, um langfristig Plastikmüll zu vermeiden. Bislang konnten dank ihrer vielseitigen Produkte über 30 Millionen Plastikflaschen eingespart werden.

Im Rahmen ihrer Partnerschaft werden sich die ATP und waterdrop® gemeinsam für eine nachhaltige Flüssigkeitsversorgung während der ATP Tour einsetzen. Die Firma wird den Spielern, Mitarbeiter:innen und Freiwilligen ihre unverwechselbaren wiederverwendbaren Flaschen zur Verfügung stellen und damit den Grundstein legen für eine deutliche Reduzierung des Plastikflaschenverbrauchs während der gesamten Saison.

waterdrop® wird außerdem innovative „Trinkbänke“ für die Spieler auf dem Spielfeld sowie Trinkstationen für Fans bei jedem ATP-Tour-Event einführen. Vor Ort haben die Fans die Möglichkeit, die aufregende Produktpalette und verschiedenen Sorten des Unternehmens kennenzulernen und ihre eigene wiederverwendbare Flasche mit dem exklusiven ATP-Design zu erstehen, die auch von den Tennisprofis selbst verwendet wird. Mit mehr als fünf Millionen Fans pro Saison ist diese Partnerschaft ein wesentlicher Bestandteil der Bemühungen der ATP, ihre Einflüsse auf die Umwelt im Rahmen von ATP Serves zu reduzieren.

atp tour waterdrop

Außerdem hat waterdrop® die Superstar-Tennisspieler:innen Novak Djokovic, Taylor Fritz und Danielle Collins als Markenbotschafter:innen gewonnen, um die Mission und das Storytelling der Marke im Sport- und Tennissektor zu fördern. Während der gesamten Tour wird waterdrop® mit dem medizinischen Team der ATP zusammenarbeiten, um allen teilnehmenden Spielern eine optimale Flüssigkeitsversorgung zu ermöglichen.

„Wir freuen uns sehr, waterdrop® in der globalen Partnerfamilie der ATP Tour willkommen zu heißen“, sagt Daniele Sanò, Chief Business Officer der ATP. „Nachhaltigkeit ist etwas, das unseren Spielern, Turnieren und Fans sehr am Herzen liegt. Wir haben uns ehrgeizige Ziele gesetzt und es ist großartig, dass uns eine leidenschaftliche Marke wie waterdrop® auf diesem Weg unterstützt. Wir freuen uns darauf, die Tennis-Community mit den nachhaltigsten Trinkprodukten zu versorgen.“

„Die Getränkeindustrie aufzurütteln ist nicht nur notwendig, sondern ein echter ökologischer Notfall. Wir sind der festen Überzeugung, dass die Werte und das Engagement, das die Tenniswelt bereits gezeigt hat, hervorragend zu unserer Vision passen. Mit der ATP einen neuen Weg beschreiten zu können, ist der Beginn eines großen und grundlegenden Wandels. Die Verringerung unseres Plastikverbrauchs und unnötiger CO2-Emissionen sind Schritte, die wir alle gehen müssen. Wir freuen uns sehr, dass die besten Tennisspieler der Welt unsere Flaschen und Trinkbänke benutzen. Das ist ein wichtiges Symbol für diesen nachhaltigen Umbruch in der Branche“, sagt Martin Murray, CEO und Gründer von waterdrop®.

„Ausreichend Wasser zu trinken ist der Schlüssel für einen gesunden Lebensstil und unsere Leistungsfähigkeit als Sportler:innen. Das muss aber nicht auf Kosten der Umwelt geschehen“, sagt Taylor Fritz. „Es ist toll zu sehen, dass unser Sport die richtigen Schritte in diese Richtung unternimmt. Ich glaube, dass wir gemeinsam echte Fortschritte bei der Bekämpfung von Einwegplastik auf der Tour machen können.“

In diesem Jahr können Fans Ausschau halten nach waterdrop® als Offizieller Hydrationspartner 2023 bei: den Delray Beach Open (Florida), Open 13 Provence (Marseille), Open Parc Auvergne-Rhone-Alpes (Lyon), Hamburg European Open, Citi Open (Washington), Winston-Salem Open und Moselle Open (Metz).

Quelle Milk & Honey PR

„Top Job“-Prämierung für außergewöhnliche Arbeitsplatzkultur

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itemis AG

itemis AG ist bester Arbeitgeber im deutschen Mittelstand

Die itemis AG aus Lünen zeichnet sich im deutschlandweiten Vergleich durch herausragende Arbeitgeberqualitäten aus: Zu diesem Schluss kommt die Arbeitgeberanalyse „Top Job“. Bei einer feierlichen Preisverleihung am 24. Februar ehrte Schirmherr Sigmar Gabriel das Software-Unternehmen als Sieger des bundesweiten Unternehmensvergleichs.

Seit 2003 sind es das innovationsfördernde, mitarbeiterfreundliche Arbeitsumfeld, die ausgeprägte Fürsorgekultur sowie die motivierende Wertschätzung der Belegschaft, die itemis als Arbeitgeber nachhaltig attraktiv machen. Aus diesem Grund hat das Benchmarking „Top Job“ dem Lüner IT-Beratungsunternehmen den Preis als bester Arbeitgeber im Mittelstand verliehen. Mit dem „Top Job“-Qualitätssiegel zeichnet das Zentrum für Arbeitgeberattraktivität, die zeag GmbH, Unternehmen aus, die sich auf bemerkenswerte Art und Weise für eine gesunde und moderne Arbeitsplatzkultur stark machen. Dabei steht die Meinung der Belegschaft im Vordergrund, denn die Bewertung der Unternehmen basiert in erster Linie auf einer eigens entwickelten, wissenschaftlich fundierten Mitarbeiterbefragung durch das Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen. Beurteilt werden die Unternehmen anhand unterschiedlicher Kriterien, darunter Führung & Vision, Mitarbeiterentwicklung sowie Familienorientierung.

„Life-Balance“ und individuelle Weiterentwicklung als Credo
„Arbeitgeberattraktivität ist ein entscheidendes strategisches Thema für jedes Unternehmen, das langfristig erfolgreich sein will“, hebt Ex-Vizekanzler Sigmar Gabriel die Bedeutung des „Top Job“-Siegels hervor. Als Schirmherr der Initiative überreichte er den ersten Preis am 24. Februar 2023 bei einer feierlichen Abendveranstaltung im Berliner AXICA Kongress- und Tagungszentrum an die beiden itemis-Vertreter Jesse Demel, Chief Happiness Officer, und Dr. Arabell Massih, HR-Marketing Director.

„Diese Auszeichnung bestätigt uns in unserer Unternehmensstrategie, die schon seit 20 Jahren die Zufriedenheit und das Wohlbefinden unserer Belegschaft in den Fokus unseres Handelns stellt“, freut sich Jesse Demel. „Bewertet hat uns schließlich eine besonders kritische Jury: unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“

Ausschlaggebend für die Prämierung als bester Arbeitgeber waren unter anderem die innovativen New-Work-Konzepte, die seit rund zwei Jahrzehnten fester Bestandteil der Firmenkultur von itemis sind. So arbeitet das IT-Beratungsunternehmen beispielsweise bereits seit 2007 nach dem „4+1“-Modell, das Mitarbeitenden einen voll vergüteten Arbeitstag pro Woche für persönliche Weiterbildung zur Verfügung stellt.

Durch flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zu mobilem Arbeiten legt der Lüner Arbeitgeber zudem besonderen Wert auf eine echte „Life-Balance“: Die Tätigkeit bei itemis soll sich für alle Beschäftigten optimal in Alltag und Lebenssituation integrieren lassen. Mit einem firmeneigenen Chief Happiness Officer, Feel-Good-Managern an mehreren Standorten und einem qualifizierten Gesundheitscoach stellt itemis sicher, dass die psychische und physische Gesundheit der Angestellten jederzeit im Vordergrund steht.

Abteilung „People und Culture“ stärkt Mitarbeiterloyalität
Dass itemis die Förderung der Mitarbeitenden und der Unternehmenskultur auch weiterhin vorantreiben möchte, zeigt die Gründung der neuen Abteilung „People & Culture“. „Die Auszeichnung als bester Arbeitgeber spornt uns an, auch weiterhin einen zukunftsweisenden Beitrag zu New-Work-Modellen in der IT-Branche zu leisten“, erläutert Arabell Massih. „Unsere neue Abteilung hat das Ziel, unsere Mitarbeitenden noch stärker wertzuschätzen, zu fördern und zu entwickeln, zu binden und neue Talente zu identifizieren, denn unser Wert als Unternehmen bemisst sich an den Menschen, die es ausmachen.“

Die itemis AG beschäftigt knapp 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die an 17 Standorten im Homeoffice, remote oder mobil tätig sind. Für seine wertschätzende Firmenkultur erhielt das Unternehmen neben dem „Top Job“-Preis in der Vergangenheit bereits verschiedene Auszeichnungen, darunter die Zertifizierung „Great Place to Work®“ und das Qualitätssiegel von kununu als „Top Company 2022“.

Bild: v.l.n.r.: Jesse Demel (Chief Happiness Officer itemis AG), Sandra Wagener (Recruiting Director itemis AG), Mirja Sauer (Recruiting Director itemis AG), Arabell Massih (HR-Marketing Director itemis AG), Franz-Josef Schürmann (Vorstand itemis AG)

Quelle saalto Agentur und Redaktion GmbH/itemis AG

Langfristig gedachte Talentakquise für nachhaltige Mitarbeiterbindung

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Die Personalfluktuation bei Talenten erreicht aktuell Spitzenwerte und stellt so auf dem ersten Blick den erhöhten Aufwand beim Recruiting in Frage. Es gibt aber durchaus gute Gründe, um zu widersprechen – Julian Schubert stellt die These auf: Wer zukünftigen Mitarbeitenden gleich beim Recruiting die richtigen Perspektiven bietet, sichert sich auf Dauer einen immensen Wettbewerbsvorteil.

Mitarbeiterbindung stellt vielerorts ein ernstzunehmendes Problem dar: die unerwünschte Personalfluktuation erreicht aktuell branchenübergreifende Rekordwerte.

Die Pandemie-Jahre und der demographische Wandel haben den Kulturumbruch bestärkt und zu grundlegenden Veränderungen in Verhältnissen am Arbeitsmarkt beigetragen. Hinzu kommt eine scheinbar immer größere „Unentschlossenheit“ unter wechselbereiten Talenten. 

Angesichts dieser zahlreichen Herausforderungen fragen sich Entscheider und Personalverantwortliche in Unternehmen, ob es sich derzeit überhaupt noch lohnt, bei der Talentakquise einen erhöhten Aufwand zu betreiben. Um effektive Gegenmaßnahmen treffen zu können, muss jedoch zunächst den Ursachen auf den Grund gegangen werden.

Fallbeispiel: Big Four vs. Next Ten

Nehmen wir als konkretes Beispiel für diese Entwicklungen die aktuellen Personaltrends der Wirtschaftsprüfungsunternehmen, also einer etablierten Branche, welche derzeit massiv vom Fachkräftemangel betroffen ist. Mit einem Anteil von über 70 Prozent an Unternehmen, die nach passendem Personal suchen, ist der Wettbewerb um die Talente entsprechend intensiv. Bisher galt bei den meisten Audit-Berufseinsteiger:innen für eine der „Big Four“ zu arbeiten als die unumstritten attraktivste Option. Dazu trug bei, dass die Einstiegsgehälter bei den Big Four nach wie vor ungeschlagen hoch sind. 

Doch immer mehr Audit-Talente entscheiden sich mittlerweile für eine alternative Option. Es zieht sie vermehrt zu mittelständischen Wirtschaftsprüfungsunternehmen: den sogenannten „Next Ten“. Darüber hinaus nutzen wechselbereite Talente ihre Anstellung bei einer der Big Four gerne als prestigeträchtiges Karriere-Sprungbrett. Das trägt maßgeblich zu den aktuellen jährlichen Fluktuationsraten von bis zu 20 Prozent bei den Big Four bei, obwohl sich an den Rahmenbedingungen der Anstellung dort wenig verändert hat. Doch mitunter darin liegt das Problem.

New Work & Co.: Schöne neue (Karriere-)Welt

Es bleibt die Frage, welche maßgeblichen Unterschiede für die aktuelle Beliebtheit der Next Ten sorgen. Am offensichtlichsten unterscheiden sich die Big Four und Next Ten in ihren Unternehmenskulturen. Als zeitlose Merkmale der großen Prüfungsunternehmen werden neben den hohen Einstiegsgehältern oftmals ein hohes Arbeitspensum, lange Arbeitszeiten sowie eine häufig benötigte Reisebereitschaft wahrgenommen. Doch gerade diese Rahmenbedingungen „matchen“ immer weniger mit den Karrierevorstellungen junger Talente.

Unter den aktuellen Bedingungen können sich Talente das Unternehmen mit den für sie passendsten Rahmenbedingungen aussuchen. Vor allem die jungen Talente der „New Work“-Kultur legen dabei den Fokus auf andere Faktoren als ihre Vorgänger, wozu eine erhöhte Achtung der Work-Life-Balance, die Aussicht auf langfristige berufliche Weiterentwicklung, Selbstverwirklichung, Spezialisierung, oder Generalisierung ihrer Laufbahn zählen. Die Next Ten bieten eine Vielfalt von Mandaten, in der vermehrt diese Faktoren zur Geltung kommen. Ein hohes Einstiegsgehalt wird dagegen nicht selten als zweitrangig gesehen.

Auch wenn die Rahmenbedingungen der Big Four traditionell als attraktiv wahrgenommen wurden, haben sich mittlerweile die veränderten Ansprüche der Talente bemerkbar gemacht. Im Zeitalter der New Work-Karrierewelt gilt offenbar: langfristige Perspektiven schlagen hohe Einstiegsgehälter.

Der perfekte „Match“: attraktive Rahmenbedingungen für attraktive Talente

Arbeitgeber auf der Suche nach nachhaltigem Personalzuwachs sollten in ihrem Employer Branding proaktiv auf Entwicklungsmöglichkeiten und Rahmenbedingungen eingehen. Die Perspektive, sich bei einem Arbeitgeber individuell weiterentwickeln zu können, wirkt auf zahlreiche junge Talente verlockend: in unserem Fallbeispiel verspricht eine Anstellung bei den Next Ten steile Lernkurven sowie die Aussicht auf berufliche Weiterentwicklung und mehr Themenverantwortung durch ganzheitlich beratende Mandate, bei denen oftmals die Herausforderungen über die reine Wirtschaftsprüfung hinaus gehen. 

Langfristig gedachtes Recruiting sollte darüber hinaus berücksichtigen, dass jedes Talent ganz individuelle Ziele und Präferenzen besitzt, welche sich über Zeit auch ändern können. Junge Einstiegstalente haben in der Regel andere Ansprüche als erfahrene Mitarbeitende, da sich persönliche Ziele und Umstände über Zeit ebenso verändern. Daher sollten die beruflichen Rahmenbedingungen so gestaltet werden, dass sie entsprechende Anpassungen zulassen.

Um der zunehmenden Komplexität der individuellen Ansprüche und anpassbaren Rahmenbedingungen bei der Talentakquise gewachsen zu sein, können Unternehmen auf die Kompetenz spezialisierter Recruiting-Unternehmen zurückgreifen. Plattformen wie unsere achten dabei einerseits auf die besonderen Wünsche und Gegebenheiten der Talente und „matchen“ diese anhand digital unterstützter Matching-Ansätze mit Unternehmen, welche passende Rahmenbedingungen bieten. So erreichen beide Seiten ohne hohen Verwaltungsaufwand ihr gewünschtes Ziel.

Autor:

Julian Schubert ist Gründer und Geschäftsführer des Düsseldorfer HR-Tech-Unternehmens ONE HIRING, Deutschlands Marktführer für die Vermittlung von Festangestellten im Bereich Tech, Audit und Finance. Als HR-Profi und Branchenexperte besitzt er umfangreiches Wissen und interessante Einsichten aus der Welt des Personalmanagements.

Webseite

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

E-Commerce-Bestellungen jetzt in Wolle verpackt

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Wie Woola die Luftpolsterfolie ersetzen will

Warum nicht mehr Wolle für die Verpackungsindustrie wiederverwenden? Daran arbeitet das junge Verpackungsunternehmen Woola. Denn eines ist sicher: Die goldenen Jahre der Luftpolsterfolie aus Plastik sind vorbei. Heute fordern Verbraucher*innen mehr Nachhaltigkeit in diesem Aspekt und lehnen Plastikmüll ab.

Das 2020 gegründete Start-up Woola, hat daher einen kreativen Weg gefunden, um gleich zwei Probleme der Verpackungsindustrie zu adressieren: die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen und die Einwegmentalität. „Wir müssen uns von beidem befreien, um Verpackungen nachhaltiger zu machen“, sagt Anna-Liisa Palatu, CEO und Co-Gründerin von Woola.

Die übergeordnete Vision ist es dabei, die Hälfte des weltweiten Verbrauchs von Plastik-Luftpolsterfolie bis 2030 abzuschaffen.
Zu diesem Zweck hat das in Tallinn ansässige Unternehmen eigens eine neuartige Produktionskette auf die Beine gestellt, die Wollreste in Schutzverpackungen verwandelt. Bis November 2022 hatte das Verpackungs-Startup so bereits 32.374,40 m2 Plastik Luftpolsterfolie ersetzt. Nun bringt Woola diese Innovation auch nach Deutschland.

Das ungenutzte Potenzial von Wolle
Europaweit landen bis zu 90 Prozent der gesamten Wollproduktion im Abfall, da nur beste Fasern für Kleidung & Co. genutzt werden. Der “minderwertige” Rest wird wenig umweltfreundlich entsorgt. Diese riesigen Mengen haben Anna-Liisa Palatu 2020 gemeinsam mit Jevgeni Širai und Katrin Kabun dazu bewegt, Woola zu gründen. Die Gründer*innen führten zum damaligen Zeitpunkt selbst ein E-Commerce-Unternehmen und erlebten so das Verpackungsproblem aus erster Hand. Der Mangel an nachhaltigen und skalierbaren Schutzverpackungen führte zur Wiederentdeckung von Wolle.

„Schafwolle ist eine ungenutzte und wenig beachtete Ressource – mehr als 200.000 Tonnen ungenutzte Wolle werden in Europa jedes Jahr verbrannt oder vergraben. Das ist genug, um 120 % des weltweiten Bedarfs an Luftpolsterfolie zu decken. Mit Woola-Produkten können wir die Nachfrage nach Einweg-Plastikverpackungen verringern, indem wir eine bessere Alternative anbieten – Schutzverpackungen aus Wollresten“, so Anna-Liisa Palatu, CEO und Mitbegründerin von Woola.

Was ist natürlich weich und schützt vor Wasser, Brüchen und Kratzern? 
Die ersten Testphasen haben schnell die Haltbarkeit und Vielseitigkeit des wiederentdeckten Materials gezeigt. Wolle bietet Schutz für zerbrechliche Gegenstände, ist wasserabweisend und widerstandsfähig gegen extreme Temperaturen. Daraus sind die Verpackungslösungen von Woola aus Wollresten entstanden – die Wollumschläge, die Flaschenhülsen und Wollpolstermaterialien – die Luftpolsterfolie für den Versand empfindlicher Waren effektiv ersetzen. Diese sind von E-Commerce-Unternehmen mit dem eigenen Branding bedruckbar und für den Versand zerbrechlicher Waren von Schönheitsprodukten und Schmuck bis hin zu kleinen elektronischen Geräten geeignet.

“Genau wie bei der Lieferkette oder dem Versand ist die Verpackung im E-Commerce ein wichtiger Bestandteil des Kundenerlebnisses und des Nachhaltigkeitsversprechens. Dies ist etwas, das Partnerunternehmen und Online-Händler nicht länger ignorieren können. Daher halten wir es für unerlässlich, kreative Lösungen in diesem Bereich anzubieten”, fügt Anna-Liisa Palatu hinzu.

Die Woola Experience kommt von Estland nach Deutschland 
Nach dem erfolgreichen Start in Estland, Schweden, Finnland, Dänemark und Frankreich kommt Woola nun mit seinem Team nach Deutschland. Das Ziel ist es, E-Commerce und Versandunternehmen den Umstieg auf nachhaltige Verpackungsprodukte zu ermöglichen. Die ersten deutschen Kunden wie Atmo Home, die umweltfreundliche Reinigungsproduktserie, arbeiten bereits eng mit Woola zusammen. Plan ist es, die Aktivitäten und das Partnernetzwerk in Deutschland weiter auszubauen.

Quelle Laika Communications GmbH

Die endgültige Ablösung des Einweg-Plastikhandschuhs

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WETnDRY

„Besser ohne Gummi“ war der Titel des Zeitungsartikels im April 2020, der Raphael Reifeltshammer, Gründer & CEO des Unternehmens ElephantSkin den Impuls gegeben hat, darüber nachzudenken, wie eine echte & umsetzbare nachhaltige Alternative zu den Plastik-Einweghandschuhen aussehen könnte. Nach über zwei Jahre Forschung & Entwicklung gibt es nun DIE weltweite Lösung aus Österreich:

Der neuentwickelte Multifunktionshandschuh WETnDRY von Elephant Skin ist die weltweit erste wiederverwendbare und waschbare Mehrweg-Handschuh Alternative zu Einweg-(Plastik)-Handschuhen.

Seine DMF-und latexfreie Zusammensetzung macht ihn nicht nur hautfreundlich, sondern auch lebensmittelecht. Der WETnDRY-Handschuh ist wasserabweisend, atmungsaktiv, Touchscreen-fähig und bietet durch seine perfekte Passform ein „Second-Skin-Feeling“. Er eignet sich für alle einfachen Trocken- und Nassarbeiten. Durch seine hochwertige Optik ist der WETnDRY ideal in sehr vielen Bereichen einsetzbar.

ElephantSkin Handschuhe sind durch die Wiederverwendbarkeit zusätzlich kostengünstiger, reduzieren tonnenweise Einweg-(Plastik)-Müll und stellen für die Nutzer eine echte Erleichterung dar und bieten einen optimalen Tragekomfort / „Look & Feel“.

Mario Greis, CPO ElephantSkin: “ Mit unseren innovativen und nachhaltigen Produkten ist es ElephantSkin gelungen, eine weltweit skalierbare Alternative zu herkömmlichen Einweghandschuhen im Non-Medical-Bereich zu bieten, welche die Vorteile eines Einweghandschuhes mit denen eines zukunftsorientierten Produktes basierend auf re-usability & sustainability kombiniert.“

Viele große Unternehmen haben sich klar positioniert, einen aktiven Part in diesem Prozess zu spielen und u.a. Nachhaltigkeit und Dekarbonisierung als Ziele gesetzt.

WETnDRY

Weltweiter Widerstand gegen Plastikmüll

Weltweit wächst der Druck von Öffentlichkeit und Gesetzgebern, Plastik-Einwegprodukte gänzlich abzuschaffen. Die bereits ergriffenen Maßnahmen schließen z.B. die Beteiligung von Herstellern von Plastikprodukten an den Kosten der Müllentsorgung in Deutschland ab 2025 (https://www.handelsblatt.com/dpa/roundup-2-meilenstein-hersteller-sollen-ab-2025-plastikmuell-kosten-mittragen/28784132.html) oder die „mission-to-zero“ in den Vereinigten Arabischen Emiraten (https://wam.ae/de/details/1395303077153) ein.

Das sind große Schritte der Politik in Richtung Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft und wir gehen davon aus, dass diese Entwicklung auf europäischer Ebene und weltweit vorangetrieben werden wird. Die Verbote von Einwegartikeln wie Plastiktüten, Plastikbesteck und Plastikstrohhalmen waren erst der Anfang wie das Endgültiges Verbot von Plastik- Einwegartikeln, wo die neue EU-Richtlinie mit 3. Juli in Kraft getreten ist (https://www.chefsculinar.de/reinigung-und-hygiene-5438.htm).

Weitere strategische Ergänzungen im Gesellschafterkreis

Mit Rainer Seele (ehemaliger OMV CEO) und der Familie Halatschek (HABAU) beteiligen sich weitere starke Partner am Unternehmen, um mit dem bestehenden Team, den Einweghandschuh weltweit abzulösen.

Gemeinsame Visionen

Rainer Seele dazu: “ Die Handschuhe von ElephanSkin setzten neue Maßstäbe im Punkte Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit. Ich bin von der Zukunftsperspektive des Unternehmens überzeugt. ElephantSkin ist ein attraktives Investment. Gabriele Halatschek fügt hinzu: „Mit jedem Plastik-Einweghandschuh, den es ElephantSkin gelingt einzusparen, erfüllt sich die Vision von meinem Mann und mir, unseren Planeten bestmöglich für nachfolgende Generationen zu schützen.“

Ein Konzept das mittlerweile Weltweit überzeugt

Mit den innovativen Produkten schafft es ElephantSkin, bereits weltweit echte Alternativen zum herkömmlichen Einweghandschuh zu bieten und somit Tonnen an Plastikmüll zu vermeiden. Durch die Wiederverwendbarkeit sind die Handschuhe zusätzlich kostengünstiger und stellen für die Nutzer eine echte Erleichterung durch den optimalen Tragekomfort dar.

WETnDRY Multifunktionshandschuh von Elephant Skin

Quelle Susta Sustainable Merchandise Handels GmbH

Ein Milchkarton für immer und ewig

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Forever Bottle
Weniger ist mehr.
Es ist an der Zeit, alte Gewohnheiten zu hinterfragen und bewusste Entscheidungen zu treffen für eine Zukunft, in der wir unsere Erde und Lebensgrundlage erhalten. Dafür brauchen wir Produkte, die nicht nur bewusste Konsumenten erreichen, sondern die ganze Gesellschaft. Denn wir wollen mehr. Mehr Naturverbundenheit, mehr kreative Lösungen, mehr Vielfalt.
Die Forever Bottle & Forever Spoon von Blue Farm macht unseren Pflanzendrink ab jetzt noch nachhaltiger und sagt damit dem klassischen „Milchkarton“ endgültig Goodbye. Die Glasflasche ist perfekt für unsere Oat Bases und Oat Lattes und kann alle Pflanzendrinkpulver ganz einfach mit dem Forever Spoon und durch Zugabe von Wasser anmischen. So genießen wir täglich frische Pflanzendrinks und sparen dabei jede Menge Verpackungsmüll und Lebensmittelabfälle.

Die Blue Farm Forever Bottle. Shake it – don´t waste it.

Forever Bottle
Die Forever Bottle kommt zu 100% aus Deutschland und besteht aus drei Bauteilen: zwei miteinander verknüpfte Monoplastik-Deckel (notwendig für Spülmaschinenfestigkeit) und einem 0,5 l Glaskörper. Die große Öffnung des Haupt-Deckels ist die Verbindung zwischen Glaskörper und Deckel und hilft bei der Dosierung des Pulvers, der kleine Deckel hilft beim Ausgießen. Der Glaskörper verfügt über 5 Messlinien (von 100-500 ml) inkl. Dosierungshilfe in Form von Löffel (Magic Spoon oder EL).
Mit warmem oder kaltem Wasser anrühren. Zum Aufbewahren einfach in den Kühlschrank stellen (hält bis zu fünf Tage) und jederzeit frisch geniessen. Reinigung per Hand oder in der Spülmaschine.
Flaschenpost für immer. Direkt aus dem Kühlschrank. 
Magic Spoon
Der Magic Spoon kommt wie die Forever Bottle zu 100% aus Deutschland und besteht zu 100% aus natürlichen und nachwachsenden Rohstoffen (Abfallprodukte aus der Landwirtschaft). Weg von Erdöl-basiertem Plastik zu einem Bio-Komposit, welches eine Zusammensetzung aus PLA (Bio-Plastik aus Maisstärke) und Holzspännen ist. Der Magic Spoon lässt sich durch den gespreizten Löffelgriff wunderbar an alle Blue Farm Beutel klippen. Er fasst gestrichen 10g Pulver, leicht gehäuft 12g.
It´s a kind of magic.
Die Blue Farm Produkte sind alle online unter bluefarm.co erhältlich. Sie können einmalig oder im Abo gekauft werden. Spart Geld und gibt gleichzeitig maximale Flexibilität, wann und wie oft geliefert wird.
Sie kosten ab 7,95 € (z.B. Oat Base Classic, ergibt 4 Liter Haferdrink).
Die Forever Bottle kostet 24,95 €, der Forever Spoon 8,95 €.
Quelle Sonja Berger  Public Relations

Urban Mining Spezialist weiter auf Wachstumskurs

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scrapbees

ScrapBees sammelt 2,3 Millionen Euro ein

Das Startup ScrapBees GmbH – in Deutschland bekannt unter der Verbrauchermarke SchrottBienen – hat eine Seed-Finanzierungsrunde über 2,3 Millionen Euro erfolgreich abgeschlossen. An der Runde beteiligten sich der High-Impact Investor BonVenture, Faraday Venture Partners aus Spanien und der Frühphasen-Investor Cohors Fortuna Capital, außerdem Business Angels und ein Family Office. ScrapBees ist Vorreiter bei der Digitalisierung des Schrotthandels in Städten und Ballungsgebieten. Unter www.schrottbienen.de können Kunden ihr Altmetall benennen und es anschließend abholen sowie fachgerecht entsorgen lassen. Mit dem frischen Kapital wird das Startup aus Neuss das Geschäft ausbauen, die Prozesse der Plattform weiterentwickeln und weitere Städte erschließen.

Mit dem Ziel, möglichst viel an bisher ungenutzten wertvollen Rohstoffen dem Recycling-Kreislauf zurückzuführen, gründeten Florian Kriependorf und Sebastian Kopsan gemeinsam mit Thilo Hamm den digitalen Schrottplatz ScrapBees. Schnell, transparent und nur mit wenigen Klicks können Kunden die SchrottBienen zur Abholung von Metallschrott bestellen. Das Material wird vor Ort digital erfasst und somit Teil des virtuellen Schrottplatzes.

Die Metalle werden analysiert, gewogen und dann zum professionellen Abnehmer gefahren. Für wertvolle Materialien erhält der Kunde zeitnah eine digitale Gutschrift. Ein Jahr nach dem operativen Start erzielte ScrapBees in 2022 mit knapp 50 Mitarbeitern bereits einen Umsatz von etwa einer Million Euro und hat mittlerweile mehr als 8.000 Kunden.

Nachhaltige Lösung für einen Milliardenmarkt
„Die aktuelle Energiekrise und der zunehmende Rohstoffmangel erfordern, dass sämtliche Ressourcen gesichert werden müssen“, sagt Florian Kriependorf, Gründer der ScrapBees GmbH. „Nachhaltiger Abbau ungenutzter urbaner Rohstoffe ist der Kern und die Idee unserer SchrottBienen. Das Urban Mining findet lokal statt, in der Produktion, auf Baustellen und in den Kellern unserer Kunden. Unsere Lösung hilft, Altmetall konsequent und effizient zu recyceln. Dass wir damit richtig liegen, bestätigt uns die wachsende Zahl zufriedener Kunden – gleichermaßen im B2B und privaten Bereich.“

Nikolaj Klebert, Investment Manager bei BonVenture, dem ersten Impact Investor in Deutschland, betont: „Wir sind überzeugt von der smarten technischen Lösung, die jede Warenbewegung digital in Echtzeit abbildet, und ihrer exzellenten operativen Umsetzung, die das erfahrene Team der ScrapBees als Marktführer anbietet: Dadurch wird nicht nur das Rückführen von Metallrohstoffen in den Kreislauf mittels Urban Mining sichergestellt, sondern auch ein wichtiger Beitrag zur Transparenz von Herkunft und Qualität im undurchsichtigen Rohstoffmarkt geschaffen.“

Die fortschreitende Knappheit an weltweiten Rohstoffreserven an Nickel, Zink, Kupfer oder auch Eisen belastet die metallerzeugende Industrie. Zusätzlich steht sie vor der Herausforderung der sogenannten Dekarbonisierung – der Reduzierung von CO₂-Emissionen mit dem langfristigen Ziel, keine Treibhausgasemissionen durch Wirtschaftstätigkeiten mehr auszustoßen. Metallhersteller setzen daher vermehrt auf Recyclingstoffe. Allein 2022 sammelten die SchrottBienen mehr als 2.000 Tonnen Metallschrott, wovon ansonsten ein Großteil als Sperrmüll verbrannt worden wäre. Die Wiederverwertung von Metallschrott spart nicht nur Primärrohstoffe, sondern verringert zudem CO₂-Emissionen, und ist eines der Kernelemente zur Erzeugung von „Green Steel“.

Dezentrales Modell sorgt für schnelles Wachstum
Mit der Lösung für das First Mile Pickup von Altmetall bietet ScrapBees einen Rundum-Service für den Kunden. Derzeit verfügt das Unternehmen bereits über mehr als 20 Fahrzeuge, die das Altmetall bei Haushalten, Handwerkern und Betrieben einsammeln. Nach dem Start im Ruhrgebiet, sind die fleißigen Bienen mittlerweile in Hamburg, Stuttgart, Mannheim, Nürnberg und Frankfurt sowie in Sachsen und Thüringen unterwegs. Weitere Städte und Regionen sollen folgen.

„Wir sehen ein großes Potential im Urban Mining“, sagt Thilo Hamm. „Dank digitaler Hilfsmittel schaffen wir es, auch schon kleinste Mengen Altmetall effizient abzuholen und einem fachgerechten Recycling zuzuführen. Unsere selbstentwickelte Software hilft nicht nur bei einer effizienten Routenplanung, sondern auch dabei, den jeweils besten Abnehmer zu finden, um den Ertrag im Verkauf zu optimieren.“

Bild ScrapBees Geschäftsführung: Thilo Hamm, Sebastian Kopsan, Florian Kriependorf (v.l.n.r.), Copyright: ScrapBees

Quelle HOSCHKE & CONSORTEN Public Relations GmbH

Choco gegen Lebensmittelverschwendung

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Choco Founders by Saskia Uppenkamp | Photographer

Das Geschäft von Choco wächst rasant, da die Foodservice-Branche nach Digitalisierung verlangt und die Technologie von Choco führend im Markt ist

Choco, das Foodtech-Start-up, das die Foodservice-Branche revolutionieren und die Lebensmittelverschwendung beseitigen will, hat sich gerade eine neue Finanzierung in Höhe von 25 Millionen Euro von hochkarätigen Investoren gesichert, darunter Bessemer Venture Partners, G Squared, Coatue Management, Insight Partners und Left Lane Capital. Diese jüngste Investitionsrunde wurde von internen Investoren vorangetrieben, die erneut in Choco investiert haben – ein Beleg für den Erfolg des Unternehmens, sein Potenzial für weiteres Wachstum und seine Bewertung von 1,2 Milliarden US-Dollar.

Die Mission von Choco, das Lebensmittelsystem zu digitalisieren und Lebensmittelverschwendung zu beseitigen, hat das schnelle Wachstum des Unternehmens seit seiner Gründung im Jahr 2018 vorangetrieben. Die Automatisierungssoftware des Unternehmens bringt Transparenz und Effizienz in das Lebensmittel-Ökosystem, was zu einer höheren Kundenzufriedenheit, höheren Margen und vor allem zu einer Verringerung der Lebensmittelverschwendung führt. Die Choco Software wird von Foodservice-Betreibern, Großhändlern und Distributoren in ganz Europa und den USA eingesetzt.

Als einer der Hauptverursacher des Klimawandels ist die Lebensmittelverschwendung ein wichtiges Problem, das Choco durch die Förderung der Digitalisierung und Effizienz im Lebensmittelsystem lösen will.

„Wir freuen uns sehr über diese neue Finanzierung, die es uns ermöglicht, unsere Produktentwicklung zu beschleunigen und unser digitales Angebot weiter auszubauen“, sagte Daniel Khachab, CEO von Choco. „Diese jüngste Investition ist ein Beweis für die harte Arbeit und das Engagement unseres Teams sowie für die Fortschritte, die wir bei der Umgestaltung der Foodservice-Branche gemacht haben. Wir freuen uns darauf, unsere Mission, die Nachhaltigkeit im Lebensmittelsystem voranzutreiben und die Lebensmittelverschwendung zu eliminieren, weiterzuverfolgen.“

Choco ist auf Märkten in den USA und Europa aktiv, darunter Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Spanien, Österreich und Belgien.

„Choco hat seit seiner Gründung eine starke Entwicklung gezeigt und war bereits maßgeblich an der Digitalisierung des Lebensmittel-Ökosystems beteiligt“, sagte Larry Aschebrook, geschäftsführender Gesellschafter von G Squared. „Wir glauben, dass die gesamte Lebensmittelbranche und insbesondere der Foodservice massiv digitalisiert werden muss, um langfristig überlebensfähig zu sein. Gerade die letzten zwei Jahre haben gezeigt, dass die gesamte Branche vor großen Herausforderungen steht. In der Digitalisierung sehen wir das größte Potenzial, diese Herausforderungen zu meistern. Choco treibt nicht nur die Digitalisierung voran, sondern ebnet allen Akteuren im Ökosystem Lebensmittel den Weg ins digitale Zeitalter. Wir freuen uns darauf, dass Choco auch in Zukunft mit dem innovativsten und intuitivsten Produkt zur Modernisierung der Branche beiträgt.“

Bild Choco Founders by Saskia Uppenkamp | Photographer

Quelle DEDERICHS REINECKE & PARTNER

konfetti sammelt 2 Millionen Euro ein

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konfetti baut die führende Plattform für lokale Kurse und Teamevents und unterstützt Kursanbieter mit maßgeschneiderten SaaS-Lösungen

konfetti, der SaaS-enabled Marketplace für lokale Kurse und Teamevents, hat in einer Seed-Runde weitere 2 Millionen Euro eingesammelt, um europaweit zur ersten Anlaufstelle für lokale Kurse und Teamevents zu werden.

Das von Wolfgang Mauer und Tobias Fezer gegründete Unternehmen wird das neue Kapital nutzen, um die Plattform und die eigenen SaaS-Produkte durch weitere Funktionen zu ergänzen und die Expansion voranzutreiben. Für viele Kursanbieter bleibt die Digitalisierung und Vermarktung ihrer Kurse eine Herausforderung. „Papier und Stift, Telefon und E-Mail sind nicht mehr zeitgemäß und kundenorientiert”, erklärt Tobias Fezer, “wir lösen genau das und durch die Integration des konfetti Checkouts können Kursanbieter ihre Website um einen leistungsstarken Online-Shop erweitern”.

Über 750 Partner nutzen bereits konfetti
Derzeit nutzen über 750 Partner in Deutschland und Österreich konfetti und vermarkten mehr als 3.000 Kurse über die Plattform. “Es gibt bereits gut 70 Kategorien: Darunter Kochkurse, Backkurse, Töpferkurse, Malkurse, Cocktailkurse und Tastings”, berichtet Wolfgang Mauer. Gestartet 2021 in Berlin, können Nutzer nun Kurse in über 250 Städten finden und buchen. Hunderte Firmenkunden nutzen konfetti als erste Anlaufstelle für die Organisation und Buchung von Teamevents und Firmenfeiern.

Mehr als eine Buchungsplattform
konfetti erlaubt es Anbietern, ihr Unternehmen mit einer All-in-One-Software zu verwalten und ihren Umsatz zu steigern. Dabei werden die Kurse aktiv vermarktet. Gleichzeitig haben Kursanbieter signifikant weniger administrative Arbeit. Viele Prozesse, die bis dato mit Stift und Papier, Telefon und E-Mail gemanagt wurden, können nun über die konfetti Plattform abgewickelt werden. Darüber hinaus sind beispielsweise Rechnungsstellung und Abrechnung vollständig automatisiert und finanzamtkonform, was unnötige Abstimmungen mit dem eigenen Steuerberater des Unternehmens reduziert.

Dominic Mölzl betreibt eine der besten Cocktailbars in München: “Seit Februar 2022 biete ich Cocktailkurse in meiner Cocktailbar an. Neben der Plattform verkaufe ich meine Events auch über den konfetti Checkout auf meiner Website. Und was soll ich sagen? Es könnte nicht besser laufen. konfetti ist die Lösung für lokale Kursanbieter.”

New Work macht Teamevents wichtiger
Durch die Pandemie und den Fachkräftemangel sind Unternehmen auf hybride Arbeitsmodelle umgestiegen. Der geringere persönliche Kontakt zwischen den Mitarbeitern erschwert die Teambildung in Zeiten von New Work und schwächt die Unternehmenskultur. Teamevents haben sich als effektive Maßnahmen erwiesen, um Mitarbeiter zusammenzubringen und die persönliche Identifikation mit dem Unternehmen zu stärken.

Während in den letzten Jahren erfolgreiche Plattformen z.B. für touristische Aktivitäten entstanden sind, besteht eine Marktlücke für lokale Kurse und Teamevents. Dabei ist der Markt groß: Mehr als 100.000 Kursanbieter gibt es allein in Deutschland.“Für uns als über Europa verteiltes Team war der digital geleitete Cocktailkurs ein echtes Highlight. Wir hatten echt Spaß mit dem Kursleiter und der Espresso Martini hat allen sehr gemundet”, sagt Juliane Leupold, Senior Communications Manager bei Tinder.

„Wir sind davon überzeugt, dass konfetti die ideale Plattform für die Buchung lokaler Kurse und Teamevents geschaffen und einen neuen Standard für Kunden und Kursanbieter gesetzt hat“, sagt Speedinvest Partner, Julian Blessin. „In kürzester Zeit haben Tobias und Wolfgang ein beeindruckendes Portfolio an Partnern und einen wertschöpfenden SaaS-enabled Marketplace aufgebaut, von dem sowohl Kunden als auch lokale Anbieter profitieren.”

konfetti genießt weiterhin die Unterstützung der früheren Investoren
konfetti freut sich, dass der europäische Early-Stage Top-VC Speedinvest als Lead-Investor einsteigt und mit Peak, Angel Invest, dem Atomico Angel Fund und Plattformexperten Sameer Singh renommierte Co-Investoren an die Vision von konfetti glauben.

Im Rahmen einer Pre-Seed Finanzierung haben im September 2021 die HelloFresh Gründer Thomas Griesel und Dominik Richter, Gorillas Gründer Jörg Kattner, Frühphaseninvestor Shio Capital, die Zenjob Gründer Frederik Fahning, Fritz Trott und Cihan Aksakal, Amazon Manager Markus Meel, Unternehmer Martin Axnick sowie Unternehmer Ludwig Cramer-Klett in konfetti investiert.

Quelle Bild und Text: Konfetti GmbH

Münchner Fintech-Startup schließt Series A erfolgreich ab

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finway

10 Millionen Dollar Investment für finway

Mit der Investition will das Münchner Fintech-Startup sein Wachstum und die Produktentwicklung vorantreiben, um europäischen KMUs mittels modernem Ausgabenmanagement und Echtzeit-Budgetierungssoftware zu besserer Kostenkontrolle in Krisenzeiten zu verhelfen.

finway, das deutsche Finanz-Betriebssystem für KMUs, erhält eine Series A Finanzierung in Höhe von 9,2 Millionen Euro (10 Millionen Dollar). Die Runde wird angeführt von Capital 49, einem early-stage Venture Fond unter der Leitung der Gründer des globalen Fintech-Unicorns Airwallex.

Weitere neue Investoren sind Force Over Mass, ein auf Fintechs spezialisierter Fond aus Großbritannien und renommierte Gründer wie das Family Office von Paul Forster, Mitgründer des Jobportals Indeed. Bestehende Investoren, u.a. btov Partners und die 10x Group um Felix Haas, haben sich ebenfalls an der neuen Investitionsrunde beteiligt.

In Europa gibt es derzeit mehr als 23 Millionen KMUs. Die große Mehrheit, annähernd 80 %, hat ihre Finanzprozesse noch nicht vollständig digitalisiert.
Ausgaben- und Kostenkontrolle sind besonders in letzter Zeit zu zentralen Faktoren geworden. Der Bedarf an automatisierten Lösungen, die Einblick in Echtzeit-Finanzdaten ermöglichen und überholte, analoge Arbeitsmethoden in der Buchhaltung ablösen, war noch nie so groß wie heute.

finway ersetzt den ineffizienten, fragmentierten KMU-Finanztool-Markt durch eine zentrale Plattform. Mit seiner Komplettlösung deckt finway Ausgaben- und Reisekostenmanagement sowie Budgetplanung und vorbereitende Buchhaltung ab. Dadurch können KMUs eine Vielzahl zeitintensiver und fehleranfälliger manueller Aufgaben eliminieren und mittels intelligenter Workflows ihre Kreditorenbuchhaltung komplett digitalisieren. Mit diesem ehrgeizigen Ansatz hat finway den Finger am Puls der Zeit und ist zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

In nur zwei Jahren hat finway mehr als 400 Kunden in der DACH-Region gewonnen, darunter MILES Mobility, Alasco und Recup, und hat sich in kürzester Zeit zu einer der am schnellsten wachsenden B2B-Fintech-Plattformen in Deutschland entwickelt.
Das neue Investment wird das finway-Team in erster Linie für die Weiterentwicklung seiner Softwarelösung verwenden, um den wachsenden Kundenstamm bei Herausforderungen wie der besseren Kostenkontrolle noch stärker unterstützen zu können.

„Es ist kein Geheimnis, dass Technologie die Zukunft des Geldes und des Bankwesens grundlegend verändert. finway stellt sich dieser Herausforderung, indem es eine Lösung entwickelt, die Finanzprozesse automatisiert und die Effizienz für KMUs steigert“, sagte Jack Zhang, Mitgründer von Airwallex und Capital 49. „Wir freuen uns sehr, die Investitionsrunde anzuführen und ein Ökosystem zu stärken, das mit unserer Vision übereinstimmt, die Zukunft der Finanzdienstleistungen für moderne Unternehmen neu zu gestalten.“

„Wir sind begeistert von der Unterstützung engagierter, erfolgreicher Investoren, die das Potenzial von Fintech im B2B-Bereich erkennen“, sagt Jennifer Dussileck, Mitgründerin und Co-CEO von finway. „Der Bedarf an effizienten und automatisierten Finanzprozessen war noch nie so groß wie heute, da Kostenkontrolle aufgrund der wirtschaftlichen Herausforderungen immer mehr an Bedeutung gewinnt. Dies ist der richtige Zeitpunkt für finway, um weiter zu wachsen und unsere Vision von produktiven, reibungslosen und mühelosen Finanzprozessen in jedem KMU zu verwirklichen.“

Quelle Bild und Text: finway GmbH