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Die Gründer von Pitch, Blinkist und der US-Gründerfonds S16 investieren in Freigeist-Company Build.One

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build.one

Christian Reber und Niklas Jansen steigen bei Thelen-Startup mit ein

Build.One vereint in seiner Entwicklungsplattform für Business-Applikationen die Vorteile von NoCode/LowCode mit der Flexibilität von klassischer Software-Entwicklung. Die fundamental neue Technologie von Build.One erlaubt es Unternehmen, hochgradig individuelle Business-Lösungen zehnmal schneller und 90% günstiger zu entwickeln. Frank Thelen investierte 2021 über seinen Seed-VC Freigeist Capital in das Unternehmen.

Nun holt Build.One mit dem Pitch-Gründer Christian Reber (ehemals Wunderlist) und Blinkist-Gründer Niklas Jansen neue Expertise ins Team. Die beiden Unternehmer steigen mit ihrem Fonds Interface Capital als Investoren bei der Software-Plattform für Business-Lösungen mit ein. Die Runde wird von einer Reihe weiterer Experten für Enterprise-Software und dem US-amerikanischen Technologie-Fonds S16 vervollständigt und umfasst einen einstelligen Millionenbetrag.

Als weltweit erste Plattform kombiniert Build.One die Vorteile von No-Code mit der Flexibilität von professionellem Coding in einer Cloud-Entwicklungsplattform.

Nutzer haben die Möglichkeit, sich einzelne Anwendungen ganz ohne Code aus der Objekt-Bibliothek per Drag&Drop zusammenziehen. Individuelle Logik wird mithilfe der Rules-Engine oder dem Business Process Modeller einfach erstellt und gesteuert. Dort, wo visuelle Editoren an ihre Grenzen stoßen, kann Logik vollständig frei mit klassischem Code der gängigsten Technologien hinzugefügt werden.

“Bisherige Low-Code-Technologien können nur simple Anwendungen kostengünstig darstellen. Komplexere Anwendungen hingegen sind mit den heutigen No-Code/Low-Code Technologien nicht umsetzbar”, so Mike Liewehr, Erfinder der Technologie und Gründer von Build.One. Build.One setzt alles das um, was heutige No-Code/Low-Code Lösungen nicht können: Skalierbare Business Applikationen beliebiger Komplexität auf einer offenen und zukunftssicheren Plattform. Zu den Kunden gehören neben dem Schweizer Gesundheitssystem führende europäische BlueChips und Mittelständler. Und selbst die Build.One Plattform wird mit der eigenen Technologie entwickelt.

Das Herzstück der Cloud-Plattform ist die Blueprint-Technologie. Sie ermöglicht es, Applikationen nicht als Code, sondern als Datenmodell auszuliefern. Damit ergeben sich ganz neue Möglichkeiten: Ruft ein Nutzer eine mit Build.One erstellte Applikation auf, liest die einzigartige Build.One Rendering-Engine direkt aus dem Browser das Datenmodell aus und erzeugt in Echtzeit die Bildschirmdarstellung für alle gängigen Browser und Betriebssysteme.

Da die Rendering-Engine von Build.One kontinuierlich aktualisiert wird, werden teure Software-Projekte überflüssig. Dr. Michael Liebmann, Co-CEO von Build.One: “Unsere Kunden können sich auf Logik und User-Experience konzentrieren, während wir die Technologie aktuell halten. Somit sparen Build.One Kunden in den kommenden Jahren Millionen EUR Software- und Legacy-Kosten.” Mit mehreren hundert Integrationen zu den wichtigsten Datenbanken und Cloud-Services lassen sich alle Applikationen flexibel anbinden.

“Mit Build.One habe ich endlich die volle Flexibilität, von einfachen Apps bis hin zu komplexen CRM- oder ERP-Erweiterungen alles im Browser bauen zu können. Ich erwarte, dass Build.One Kunden durch Geschwindigkeit und Agilität deutlich wettbewerbsfähiger werden als andere“, sagt Christian Reber, Gründer von Pitch und Wunderlist.

Quelle Freigeist Capital III GmbH

Kreativ und für den guten Zweck – Onlineprinters sponsert Mlle Pitch Awards

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Onlineprinters sponsert Mlle Pitch Awards

Mit Kreativität die Welt zu einem besseren Ort machen: Die Onlinedruckerei Onlineprinters unterstützt den französischen Kreativwettbewerb Mlle Pitch Awards & Co. Dieser ruft junge Kreative auf, Werbekampagnen für die NGO Médecins du Monde (Ärzte der Welt) zu entwerfen, um diese bekannter zu machen. Onlineprinters ist offizieller Druckpartner und produziert die Drucksachen des Wettbewerbs. Diese sind landesweit an prominenten Plätzen zu sehen und verleihen Médecins du Monde ein Jahr lang Sichtbarkeit.

Druckexperten bringen Know-how mit

Von Oktober bis Februar können die Kreativen ihre Werke in vier verschiedenen Kategorien einsenden: Plakat, Film, Digitales und 360°. Die Jury, in der auch Onlineprinters sitzt, wählt anschließend die beste Kampagne aus. Neben der Reichweite für Médecins du Monde dient diese dem kreativen Gewinner als Karrieresprungbrett. Onlineprinters Marketing Managerin Pascaline Wolf Boittiaux betont: „Als Druckexperten und Grand Partner bringen wir unser Know-how im Bereich Design und Marketing ein. Für uns wiederum ist es eine großartige Gelegenheit, einen guten Zweck zu unterstützen und gleichzeitig kreative Talente zu fördern.“

Onlineprinters ist Schirmherr des „Prix des Internautes“ 

Onlineprinters sponsert außerdem die zusätzliche Kategorie des Publikumpreises „Prix des Internautes“. Diese umfasst die Kampagnen, die es auf die Shortlist geschafft haben. Jeder kann hier für seine Lieblingskampagne abstimmen. Die Motive, die hierbei am beliebtesten sind, werden neben der Sieger-Kampagne über verschiedene Kanäle verbreitet. Darunter sind zum Beispiel mehr als 40.000 Plakate, die ein Jahr lang in großen Bahnhöfen und U-Bahnen in Frankreich hängen.

Kreativ und für den guten Zweck – Onlineprinters sponsert Mlle Pitch Awards

Bild Onlineprinters ist offizieller Druckpartner der französischen Mlle Pitch Awards. Das Unternehmen unterstützt den Wettbewerb, bei dem junge Talente Kampagnen für die NGO Médecins du Monde entwerfen, mit kreativem Know-how. Copyright: Mlle Pitch Awards & Co

Quelle ONLINEPRINTERS GmbH

Höheres Paketaufkommen bewältigen trotz Fachkräftemangel

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saisonale

Saisonale Spitze: Automatisierter Sortiervorgang entlastet Logistik

Weihnachten verbreitet nicht nur Frohsinn: Konsumenten freuen sich über die Sonderangebote der Cyber Week, doch Logistiker fürchten die Paketflut. Saisonale Spitzen setzen Distributionszentren, Hubs und KEP-Dienste zunehmend unter Druck. Denn während der Online-Handel immer weiter wächst, spitzt sich der Fachkräftemangel zu. Automatisierte Sortiermaschinen wie der celluveyor GO (cv.GO) von cellumation sollen Abhilfe schaffen. 

2021 wurden in Deutschland mehr als 4,5 Milliarden Pakete ausgeliefert, das entspricht einem Zuwachs von über 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Besonders hoch ist das Aufkommen im Weihnachtsgeschäft, gerade zum Black Friday und dem immer beliebter werdenden Singles Day.

Für Händler und Logistiker sind die Black Week und Cyber Week ein zweischneidiges Schwert: Einerseits lassen sie die Kassen klingeln, andererseits verschärfen sie den Fachkräftemangel in der Logistik. In der Peaksaison kommen bis zu 50 Prozent mehr Bestellungen auf die ohnehin unterbesetzten Logistikdienstleister zu. Dieser Druck spiegelt sich auch in der Intralogistik wider, wo alle diese Lieferungen vorbereitet werden müssen. Dort sind laut ifo Institut bereits mehr als 60 Prozent der Betriebe von Personalmangel betroffen. 

Mehr Pakete in weniger Zeit auf kleinerem Raum sortieren

Um die Menge an Paketen weiterhin ordnungsgemäß und zügig zu sortieren, wird es künftig leistungsstarke und prozesssichere automatisierte Fördersysteme brauchen, die Logistikmitarbeiter entlasten. Ein Beispiel dafür ist die celluveyor-Technologie von cellumation, bestehend aus sechseckigen Roboterzellen. Mit dem cv.SORT ist eine Anlage basierend auf diesem System beim spanischen Blumengroßhändler Verdnatura im Einsatz.

Der Anwender konnte die Leistung des Systems dank eines Softwareupdates für eine noch intelligentere Routenführung bei gleichbleibender Geschwindigkeit um 300 Prozent steigern. Dadurch ist Verdnatura für saisonale Spitzen bestens gerüstet. Gerade in Extremsituationen zahlt sich auch die hohe Ausfallsicherheit des Systems aufgrund der sechsfachen Redundanz der Zellen aus: Arbeitet eine Zelle fehlerhaft, sind die umliegenden sechs Nachbarzellen in der Lage, den Ausfall zu kompensieren. Dass die Roboterzellen im Bedarfsfall ohne besondere Vorkenntnisse manuell binnen fünf Minuten ausgetauscht werden können, erhöht zusätzlich die Prozesssicherheit des Systems.

Bild cellumation/ Peaks

Quelle additiv pr GmbH & Co. KG

Politiker:innen am einflussreichsten im Technologie-Bereich

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Influencer:innen

Tech-Influencer:innen kommen 2022 aus Wissenschaft und Politik 

Pandemie, Klimakrise, Krieg und jetzt auch noch eine Rezession: In unsicheren Zeiten sind es auch in diesem Jahr wieder Politiker:innen, Akademiker:innen und Journalist:innen, die das Thema Technologie in Deutschland am meisten beeinflussen. Das zeigt das Tyto Tech 500 Ranking für 2022 – eine datengestützte Auswertung, die bereits zum sechsten Mal die im Technologie-Bereich einflussreichsten Menschen in Deutschland, Großbritannien und Frankreich erfasst.

Im europäischen Ranking zeigt sich dieses Jahr auch, dass die Gruppen der Unternehmer:innen, Gründer:innen und Venture Capitalists am stärksten gewachsen sind (+146%; +88%). In den einzelnen Sektoren legen IT-Sicherheit, Quantum Computing und SpaceTech ordentlich zu, auch der Frauenanteil wächst langsam, aber stetig.  

Um es in die Top 500 der europäischen Tech-Influencer:innen zu schaffen, müssen Menschen nicht „nur“ erfolgreich in den meinungsbildenden sozialen Medien kommunizieren. Das objektive Ranking berücksichtigt auch die Veröffentlichungen möglicher Influencer:innen, deren Präsenz in den klassischen Medien und bezieht die Reputation der Organisation, für die die Personen tätig sind, mit ein.

Wie schon 2021 schafften es auch in diesem Jahr wieder auffällig viele Politiker:innen in die Top 10: So finden sich Robert Habeck, Jens Spahn, Christian Lindner, Annalena Baerbock und Anja Karliczek auf den Rängen, zwei, drei, vier, sechs und zehn wieder. Angeführt wird die diesjährige Top 10 von Unternehmer und Investor Carsten Maschmeyer

Den insgesamt größten Anteil im deutschen Gesamt-Ranking machen auch dieses Jahr wieder die Führungskräfte aus der Wirtschaft aus (65,4%), gefolgt von Journalist:innen (15%) und Akademiker:innen (7%). Was die einzelnen Technologie-Bereiche angeht, so haben in den letzten beiden Jahren besonders Menschen aus dem Cyber-Security-Bereich an Einfluss gewonnen (+16% seit 2021, +69% seit 2020). Gleichzeitig gibt es neue, relevanter werdende Tech-Sektoren: Influencer:innen aus Quantum Computing (+140%) und SpaceTech (+133%) verzeichnen in Deutschland das größte Wachstum.  

Auch der Anteil von Frauen im Ranking wächst stetig, wenn auch in eher kleinen Schritten: 

Während letztes Jahr in Deutschland der Frauen-Anteil bei nur 19 Prozent lag, ist 2022 immerhin jede vierte Person eine Frau (25%). In den deutschen Top 10 beträgt die Quote sogar 40 Prozent: mit Özlem Türeci (Rang 5), Annalena Baerbock (Rang 6), Solveig Rathenow (Rang 7) und Anja Karliczek (Rang 10) sind immerhin vier der wichtigsten deutschen Tech-Influencer:innen Frauen.   

„Die Ergebnisse der diesjährigen Rangliste zeigen wieder einmal, dass Technologie ein neuralgischer Punkt ist – vor allem auch für die Bewältigung vieler aktueller Probleme. Die stärksten Akteur:innen in diesem Jahr sind diejenigen, die sich auf Diskussionen über geopolitische Spannungen, Sicherheit und die Wirtschaft konzentrieren“, kommentiert Silke Rossmann, Senior Partner und Head of Client Operations bei Tyto.

„Das Ranking zeigt außerdem, dass die deutsche Influencer-Landschaft geprägt ist von offiziellen und nach wie vor als vertrauenswürdig erachteten Quellen, die komplexe Sachverhalte erklären und einordnen. Dazu gehören Politiker:innen, Akademiker:innen, Journalist:innen und in gewissem Maße auch Führungskräfte der großen Konzerne. Gleichzeitig zeigt sich aber auch der Wunsch nach Innovation, wenn man auf europäischer Ebene die steigenden Zahlen bei den Gründern und Venture Capitalists, aber auch beispielsweise in der IT-Sicherheit und beim Quantum Computing betrachtet.” 

Rankings im Überblick

Die zehn einflussreichsten Persönlichkeiten in Bezug auf Technologiethemen in Deutschland 2022:  

  1. Carsten Maschmeyer (Gründer, Maschmeyer Group)  
  2. Robert Habeck (Bundesminister für Wirtschaft und Klimapolitik)  
  3. Jens Spahn (Politiker)  
  4. Christian Lindner (Bundesminister der Finanzen) 
  5. Özlem Türeci (Mitgründerin und Chief Medical Officer bei BioNtech) 
  6. Annalena Baerbock (Bundesministerin des Auswärtigen) 
  7. Solveig Rathenow (Ressortleiterin Wirtschaft, Business Insider) 
  8. Herbert Diess (Unternehmer & ehemaliger Vorstandsvorsitzender bei VW) 
  9. Ugur Sahin (Mitgründer und CEO bei BioNtech) 
  10. Anja Karliczek (Politikerin) 

Die Top 5 Tech-Bereiche in Deutschland: 

  1. General Tech (25%) 
  2. FinTech (10,6%) 
  3. EnterpriseTech (9%) 
  4. MarTech (8%) 
  5. Travel & TransporTech (7,2%) 

Die Top 3 Kategorien von Infliencer:innen in Deutschland 

  1. Führungskräfte aus der Wirtschaft (65,4%) 
  2. Journalist:innen (14,6%) 
  3. Akademiker:innen (7,4%) 

Quelle Typo PR Agentur

Tipps zum Umstieg auf Google Analytics 4

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analytics 4

Der Wechsel zu Google Analytics 4 wird 2023 für viele Websitebetreiber alternativlos

Ab Mitte 2023 wird Google bei seinem über viele Jahre bewährtes Tracking- und Analyse-Tool Universal Analytics den Stecker ziehen – ein Paradigmenwechsel, der für viele Website-Betreiber den Wechsel zum Nachfolgetool Google Analytics 4 auf die Agenda für 2023 setzt. Spätestens bis zum 1. Juli müssen Unternehmen, die weiterhin auf Googles Tracking-Daten angewiesen sind, den Umstieg auf Google Analytics 4 geschafft haben, um weiterhin die regelmäßigen Analysen durchführen zu können.

Website-Betreiber sollten damit allerdings nicht bis zum letzten Tag warten, sondern möglichst lange beide Systeme parallel laufen lassen, um ausreichend Erfahrungen mit den neuen Metriken und der geänderten Bedienerführung zu sammeln. Denn die beiden Systeme sind nicht nur inkompatibel zueinander, sondern generieren auch unterschiedliche Zahlen aufgrund der unterschiedlichen Annäherung an die jeweiligen KPIs.

Dass dieser Wechsel irgendwann vollzogen werden würde, war keine Überraschung. Google hatte über die Jahre auf zahlreichen Entwicklerkonferenzen angekündigt, dass die Systeme nur einen begrenzten Zeitraum parallel betrieben werden sollen. Dabei sind die Vorteile von Google Analytics 4 nicht von der Hand zu weisen: Es handelt sich bei dem komplett auf Third-Party Cookies verzichtenden System um einen unter Datenschutz- und Privatsphäre-Gesichtspunkten sinnvollen Ansatz. Denn schon heute können Unternehmen viele Kund:innen, die Cookies unterdrücken, nicht mehr adäquat tracken und haben so eine Art „blinden Fleck“ in ihren Marketing-Analysen.

Machine-Learning-Ansatz erlaubt frühzeitige Trenderkennung

Anders als das Vorgängertool arbeitet Google Analytics 4 mit einer datengetriebenen Attribution auf der Basis von Machine Learning und von Google Signals, was das frühzeitige Erkennen von Tendenzen und Trends erlaubt. So verfolgt Google Analytics 4 einen ereignisorientierten Ansatz, über den das channel- und geräteübergreifende Tracking von Nutzer:innen deutlich besser als bisher möglich wird. „Jeder einzelne Touchpoint einer Customer Journey lässt sich so nachvollziehen, da GA4 die Klicks auf unterschiedlichen Geräten zusammenführen kann“, erklärt Eric Hinzpeter, Content-Marketing-Experte bei Smarketer.

Zudem erlaubt Google Analytics 4 eine deutlich bessere übergreifende Visualisierung des Nutzerverhaltens und kann unter Hinzuziehung weiterer Datensätze Google Analytics zur Datenzentrale fürs Online-Marketing werden lassen. Unternehmen können dabei ihre Daten zu erweiterten Zielgruppensegmenten kombinieren und den ROI messen und optimieren. All das verschafft vor allem Markenverantwortlichen mit komplexen Strukturen und einer Vielzahl an Channels wertvolle Einblicke, kann aber auch kleineren Unternehmen in Zukunft nützlich sein.

Unternehmen sollten mit der Implementierung nicht warten

Die Berichterstattung wird somit umfassender und aussagekräftiger und verspricht aufgrund der KI-Unterstützung relevantere und schnellere Marketinganalysen. Und je länger das System im Einsatz ist, umso mehr lernt es im Laufe der Zeit dazu und liefert zunehmend akkuratere Datenanalysen zur jeweiligen Website. Schon das ist ein entscheidender Grund, warum Unternehmen den ohnehin unvermeidlichen Wechsel nicht auf die lange Bank schieben sollten. Hinzu kommt, dass nicht nur die individuelle Implementierung von Google Analytics 4 Zeit beansprucht, sondern auch die verfügbaren Metriken und KPIs neu gefunden und die damit einhergehenden Reportings erprobt werden müssen.

Geändert hat sich zudem die Benutzeroberfläche, was zusätzliche Einarbeitungszeit und Umdenken für die beteiligten Mitarbeitenden erfordert. Unternehmen, die in Zukunft verhindern wollen, dass ihre Marketingmaßnahmen hohe Streuverluste aufweisen, sollten daher möglichst bald das neue GA4-Konto aufsetzen und mit ihrem Google-Ads-Account und ihrem Merchant Center verknüpfen. Indem sie individuelle Tracking-Ereignisse erstellen, lassen sich parallel Erkenntnisse und Daten sammeln, die erste Erfahrungswerte versprechen.

Whitepaper von Smarketer kann den Weg zum Umstieg aufzeigen

Smarketer hat als größte reine Google & Microsoft Ads Agentur im EMEA-Raum ein kostenloses Whitepaper veröffentlicht, das erläutert, wie Unternehmen sinnvollerweise beim Umstieg vorgehen sollten und welche Fragestellungen dabei zu beachten sind. Die Agentur unterstützt schon jetzt zahlreiche Kunden mit ihren Websites bei der Umstellung und erläutert im Rahmen des Whitepapers detailliert, welche Vorüberlegungen zu Events und Conversions getroffen werden müssen, wie sich die Zielgruppen in Zukunft definieren und abbilden lassen und welche Berichte und Analysen Unternehmen einen Erkenntnisgewinn bringen.

Die Umstellung auf Google Analytics 4 sollten Unternehmen dazu nutzen, einen strategischen Aufräumprozess anzustoßen. „Das ist ein guter Zeitpunkt, um einmal wieder darüber nachzudenken, welche Strategien in der täglichen Arbeit das Unternehmen weiterbringen und Relevanz fürs eigene Business aufweisen“, weiß Eric Hinzpeter, Content-Marketing-Experte bei der Berliner Agentur. „Das ändert sich aus technischen und wirtschaftlichen Gründen im Laufe der Zeit, insbesondere wenn neue Kanäle hinzukommen oder wichtiger werden.“ Denn Daten ohne eine konkrete Strategie und ohne einen konkreten Erkenntnisgewinn zu sammeln, ist nicht zielführend und sorgt im Endeffekt nur für eine unnötige Komplexität der Website.

Klar ist aber auch, dass Google Analytics für viele Werbertreibende Kompass und zentraler Bestandteil ihrer Online-Marketing-Aktivitäten bleiben wird und es daher sinnvoll ist, möglichst früh das System auf Basis der eigenen Webpräsenz zu justieren und die passenden Stellschrauben und Metriken fürs eigene Business zu finden. Das Whitepaper zum Umstieg auf Google Analytics 4 steht interessierten Unternehmen hier zum kostenlosen Download bereit: https://www.smarketer.de/whitepaper/google-analytics-4

Bild Eric Hinzpeter

Quelle StoryWorks GmbH

Womenomics-Studie zu Frauen und Finanzen

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Womenomics-Studie

Womenomics-Studie zu Frauen und Finanzen: Nur 63 Prozent der deutschen Frauen fühlen sich finanziell unabhängiger als Frauen vorheriger Generationen

Eine aktuelle Mastercard-Studie zu Frauen und Finanzen zeigt: 63 Prozent der Frauen in Deutschland zählen finanzielle Unabhängigkeit zu den wichtigsten Zielen in ihrem Leben. Gemeinsam mit dem Forschungsinstitut Alpha Research führte Mastercard die europaweite Womenomics-Studie unter 12.000 Frauen in 12 Ländern durch und befragte sie zu Finanzthemen. Finanziell unabhängig fühlen sich nur sieben von zehn der Befragten. Im europäischen Vergleich belegt Deutschland damit keinen Spitzenplatz: Rumäninnen und Französinnen (beide 79 Prozent) sowie Portugiesinnen (78 Prozent) sind da weiter. Zudem ergab die Studie:

30 Prozent der Bundesbürgerinnen fühlen sich finanziell abhängig, 82 Prozent von ihnen sind überzeugt, niemals finanziell unabhängig zu werden

72 Prozent der deutschen Frauen empfinden den Gender Pay Gap als wesentlichen Grund für ihre finanzielle Abhängigkeit –  mit Abstand der höchste Wert in Europa

Obwohl sich 88 Prozent der Frauen gern die Haushaltsausgaben mit ihrem Partner teilen wollen, tun dies gerade mal 42 Prozent in ihrer Beziehung

In 56 Prozent der Familien kümmert(e) sich überwiegend der Vater um die Finanzen. In 30 Prozent der Haushalte ist das eine gleichberechtigte Aufgabe und nur in 12 Prozent der Familien kümmert sich die Mutter um finanzielle Angelegenheiten 

41 Prozent der Befragten denken, dass Frauen, die sich mit Finanz-Tools beschäftigen, finanziell unabhängiger sind – die Deutschen sind Vorreiterinnen, denn 81 Prozent nutzen seit mehr als fünf Jahren Online-Banking, Spitzenwert in Europa

Bild Womenomics – Frauen und Finanzen

Quelle Mastercard

Neues GKV-Finanzstabilisierungsgesetz

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gesund

Neues GKV-Finanzstabilisierungsgesetz – Warum die Reform Hindernis für das psychische Volksleiden ist

Gesundheit ist nicht nur ein körperlicher Aspekt, sondern betrifft auch den Geist. Die anhaltende Belastung durch die Covid19-Pandemie sowie der alltägliche Stress und die stetig wachsenden Ansprüche an die Anpassungsfähigkeiten von Berufstätigen, hinterlassen ihre Spuren. Der Krankenstand hat aktuell seinen absoluten Höchstwert seit über 40 Jahren erreicht. Vor allem psychische Erkrankungen werden immer noch nicht ernst genommen und sind nach wie vor ein Tabuthema in der Gesellschaft und am Arbeitsplatz. 

Aktuell verursachen seelische Erkrankungen durchschnittlich 276 Ausfalltage je 100 Versicherte. 276 Tage von denen ein Großteil vermieden werden könnte, findet der Social-Fitness-App Gründer Alexander Kuttig. Vor allem das kürzlich erlassene GKV-Finanzstabilisierungsgesetz sei hinderlich für die Prävention von psychischem Leiden. Was muss zukünftig getan werden, um für ein gesundes Gleichgewicht zwischen Arbeits- und Privatleben zu sorgen? Und was erwartet die deutschen Steuerzahler in Zukunft?

Die Wechselwirkung zwischen Körper und Geist ist keine Einbahnstraße. So wie psychologische Faktoren dazu beitragen können, dass körperliche Erkrankungen ausbrechen oder sich verschlimmern, können auch physische Gesundheitsprobleme die Stimmung und das Denken eines Menschen beeinflussen. Oft äußern sich Beschwerden von Betroffenen zuerst am Arbeitsplatz und es wird bemerkt, dass das eigene Arbeitspensum nicht mehr so erbracht werden kann, wie vielleicht zuvor. Konzentrationsschwierigkeiten, Atemnot, Panikattacken und andere Angst- und Anpassungsstörungen stellen sich mit der Zeit ein. 

Auch die von Experten sogenannte „Entgrenzung“ am Arbeitsplatz, begünstigt eine chronische Überforderung im Berufsalltag. Job und Privatleben verschmelzen auf ungesunde Weise immer mehr miteinander und plötzlich ist das eigene Limit überschritten. Die Folge: eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung. Laut DAK Gesundheitsreport liegt das Niveau von Arbeitsausfall durch psychische Erkrankungen um 41 Prozent höher, als noch vor zehn Jahren. Sportprogramme und Erholungsangebote zur Linderung und Prävention von psychischen Störungen von Unternehmen werden mehr und mehr eingeführt. Während einige wenige Angestellte bereits von diesen Angeboten profitieren dürfen, bemängeln viele Berufstätige die Fürsorge durch Bund und Länder, die sich dieser Thematik scheinbar nur halbherzig annehmen wollen.

GKV fehlen weiterhin finanzielle Mittel

Die Belastungseffekte durch das kürzlich erlassene Gesetz sind extrem ungerecht verteilt. Zudem wird das Gesetz nicht weit tragen. Nach dem kurzfristigen Einmaleffekt im kommenden Jahr, wird sich der finanzielle Zustand der GKV in den darauffolgenden Jahren sogar noch weiter verschlechtern. Es kann kritisiert werden, dass das Gesetz das Problem der „strukturellen Unterdeckung“ ungelöst lasse, denn die Ausgaben der Krankenkassen stiegen schneller als die Einnahmen.Ohne verlässliche wirtschaftliche Rahmenbedingungen für die Praxen werde die allgemeine medizinische Versorgung der Menschen in Deutschland gefährdet. 

Bereits in der Vergangenheit drohten „politisch herbeigeführte Leistungskürzungen“ und angesichts der endlosen Abfolge von Gängelungen und Beschneidungen, ist das Maß nun voll: Alle werden immer älter, immer mehr Krankheiten können behandelt werden, aber gleichzeitig gibt es immer weniger Einzahler. Es fehlen die finanziellen Mittel in gesetzlichen Krankenkassen. Durch diesen politischen Unsinn werden nur Löcher in einem sinkenden Boot gestopft, anstatt nachhaltig Dinge bewegt. Um langfristig für eine optimale Fürsorge der BürgerInnen zu sorgen, kommen zwei Möglichkeiten in Frage.

Zum einen gibt es die Variante, in der alle Steuerzahler verpflichtet werden mehr einzuzahlen. Die Politik wagt sich nicht an diese Aufgabe heran, weil die Sachlage zu heikel erscheint und Wählerstimmen auf dem Spiel stehen könnten. So liegt es an den einzelnen Bürgern, freiwillig mehr zu leisten, um kurz- und langfristig profitieren zu können. Angesichts der Inflation und Rezession, erscheint die erste Variante jedoch als unrealistisch. Eine zweite Version könnet so aussehen, dass man auf wissenschaftliche Weise die Kosten senkt: Eine Investition im Bereich Prävention und Förderung von Bewegung und Mindfulness könnte zu einer signifikanten Entlastung des Gesundheitssystems beitragen, aber hier passiert einfach viel zu wenig.

Private Krankenkassen als Beispiel voran

Bund und Länder sollen Firmen finanziell mehr unter die Arme greifen und mehr in Sport- sowie Erholungsangebote in Unternehmen investieren. Nur so kann gewährleistet werden, dass beispielsweise Angestellte körperlich und geistig so aufgestellt sind, dass Ausfalltage drastisch minimiert werden. Angesichts der Gesundheitsausgaben von 5298 Euro je Einwohner und den gegenübergestellten Pflichtausgaben für Prävention, in Höhe von 7,52 Euro, ein absoluter Witz und ein beinahe unmögliches Unterfangen. Mithilfe der Pflichtausgaben sollen die knapp acht Euro unter anderem dabei hilfreich sein, Diabetes-Erkrankte früh zu erkennen und zu behandeln. 

Auch die Mortalität bei Brustkrebs soll vermindert und die Lebensqualität erhöht werden. Es soll auch dafür gesorgt werden, dass die Souveränität der PatientInnen gestärkt wird, depressive Erkrankungen verhindert oder nachhaltig behandelt werden und die Lebenskompetenz der BürgerInnen mit mehr Bewegung und gesunder Ernährung, gesteigert wird.  Zum Vergleich: private Krankenkassen (PKV) geben über drei Mal mehr für die Prävention aus. Im Vergleich zu den GKV haben die PKV längst erkannt, dass es notwendig und wirtschaftlich absolut sinnvoll ist, in die Vorbeugung zu investieren.

Zahlen der WHO sprechen für sich

Während sich Angestellte früher im Wesentlichen auf die Anweisungen ihrer Führungskräfte verlassen konnten, müssen ArbeitnehmerInnen heute mehr Eigenverantwortung und Selbstmanagement-Fähigkeiten aufbringen. Mit der Digitalisierung wird außerdem vorausgesetzt, dass sich Mitarbeitende schnellstmöglich neues Know-how aneignen. Das Engagement zum lebenslangen Lernen wird hier tragend. Ferner verlassen immer mehr Fachkräfte für die richtigen Konditionen einheimische ArbeitgeberInnen und wandern aus.

Gleichzeitig frisiert der demografische Wandel die Altersstruktur der Gesellschaft. Die Abnahme der Erwerbsbevölkerung in Verbindung mit der steigenden Lebenserwartung hat unweigerlich eine Verlängerung der Lebensarbeitszeit zur Folge. Hinzu kommt, dass Berufstätige sich zu der Belastung durch den Job, nach wie vor zu wenig bewegen. Laut WHO Empfehlung, erreichen 42 Prozent der Deutschen die moderate Aktivität von 150 Minuten pro Woche nicht. 

Interne Auswertungen von unserer Social-Fitness-App haben ergeben, dass sich Mitarbeiter mithilfe der angebotenen Challenges deutlich über 45 Minuten pro Tag sportlich betätigen. Das entspricht einer Verdoppelung der WHO Empfehlung. Bereits eine Einhaltung der WHO Empfehlung sorge für 30 Prozent weniger Krebs- und Sterberisiko, bis zu 33 Prozent geringeres Risiko Kardio-Vaskulärer Krankheiten und die Gefahr an Diabetes Mellitus Typ 2 zu leiden wird um 42 Prozent gesenkt.

Präventiv kann auch gegen Osteoporose und Depressionen vorgegangen werden. Zudem konnte man feststellen, dass durch regelmäßige Bewegung und Achtsamkeits- sowie Atemübungen 50 Prozent weniger Fehltage das Ergebnis waren. Es gibt zahlreiche Angebote und Lösungsansätze im Bereich der Prävention, die nachweislich für eine langfristige finanzielle Entspannung der Krankenkassen sorgen könnten, doch anstatt diese effektiv zu fördern steckt die Politik Jahr für Jahr mehrere Milliarden Euro Steuergelder in ein kaputtes System.

Mehr Awareness und Mindfullness schaffen

Die internen Auswertungen von über 300.000 Nutzern zeigen ganz klar einen Trend – der Wunsch nach Sport- und Erholungsangeboten steigt. So kommen vor allem die kürzlich hinzugefügten Übungen zur mentalen Genesung besonders gut bei Angestellten an – die Resonanz ist überwältigend. Denn Mindfulness und Awareness sind ein Teil einer neuen Arbeitskultur, in der der Mensch wieder mehr im Vordergrund steht. Dazu gehört auch, dass Unternehmen die Angestellten dabei unterstützen auf sich selbst zu achten.

Aufgrund der fehlenden Expertise der meisten ArbeitgeberInnen, empfehlen sich Anwendungen auf wissenschaftlicher Basis. Diese sind ein hilfreiches Tool, um das fehlende Fachwissen auszugleichen. Social-Fitness-Apps sind zwar ein überaus nützlicher Helfer im Alltag, lösen allerdings nicht alle Probleme. Besonders die Kombination aus körperlichen und mentalen Übungen, d.h. Sport und Achtsamkeit seien der Schlüssel zu langfristig erfolgreicher Stressbewältigung und Prävention.

Autor: 

Alexander Kuttig ist Gründer der Social-Fitness-App Teamfit. Das Münchner Start-up bietet Unternehmen mjt seiner App ein motivierendes Sport- und Gesundheitsangebot, um Beschäftigte fit zu machen und den Teamgeist zu stärken. https://www.teamfit.eu/de/ 

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Lacework ernennt Meagen Eisenberg zur CMO und Andrew Casey zum CFO

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Meagen Eisenberg, ehemalige CMO von MongoDB und TripActions, und Andrew Casey, zuvor CFO von WalkMe, wechseln zu Lacework

Lacework®, das Unternehmen für datengesteuerte Cloud-Security, hat Meagen Eisenberg zum Chief Marketing Officer (CMO) ernannt. Meagen Eisenberg ist eine erfahrene Marketing-Führungskraft im Technologiebereich mit 20 Jahren Erfahrung in der High-Tech-Branche. Sie ist spezialisiert auf Demand Generation, Marketing-Operations und -Automatisierung sowie Field Marketing-Strategie und -Ausführung. Branchenveteran Andrew Casey übernimmt die Funktion des Chief Financial Officer (CFO).

Andrew Casey verfügt über mehr als 25 Jahre Branchenerfahrung und war zuletzt CFO der No-Code-Plattform für digitale Adoption, WalkMe, die er bis zum Börsengang führte. Beide kommen in einer Zeit zu Lacework, in der das Unternehmen als führende Cloud-native Plattform zum Schutz von Anwendungen (CNAPP) schnell wächst. 

Neue CMO, Meagen Eisenberg

Meagen Eisenberg ist Absolventin der Yale School of Management. Sie saß im Vorstand von Unternehmen wie StackRox (von Red Hat übernommen) und G2 und war als Beraterin für Unternehmen wie Redpanda Data, Loom, SumoLogic und Styra tätig. Ihre innovative, agile und logikbasierte Denkweise hat seit 2011 zu 18 erfolgreichen Exits beigetragen, darunter drei Börsengänge sowie 15 Fusionen und Übernahmen. Mit ihrer kombinierten Erfahrung als IT-Ingenieurin, ihrer Agilität als Marketingspezialistin und ihren Fähigkeiten als Unternehmensberaterin bringt sie einen einzigartigen Erfahrungsschatz in die Führungsriege von Lacework ein.

„Als Marketing Executive, Business-Leader und Beraterin habe ich immer nach Chancen mit starken, kundenorientierten Produkten gesucht, die beliebt sind, und Teams, die sie umsetzen können“, so Eisenberg. „Lacework erfüllt diese Kriterien und noch mehr: Es hebt sich mit einem wirklich bahnbrechenden Produkt und der Überzeugung, Kunden zu schützen, von der Masse ab, indem es die Art und Weise, wie die Branche Sicherheit in der Cloud angeht, verändert. Ich freue mich darauf, diesem Team leidenschaftlicher Problemlöser beizutreten, während wir eine der schwierigsten Herausforderungen im Unternehmen angehen: die Sicherung der Cloud.“

„Meagen hat ein tiefes Verständnis für die kundenorientierte Denkweise, die für unseren Erfolg entscheidend ist“, sagte Jay Parikh, CEO von Lacework. „Mit ihrer umfangreichen Erfahrung im Aufbau von erstklassigen Marketing-Organisationen, ihrer Begeisterung für branchenweit bahnbrechende Produkte und ihrer Fähigkeit, ein tiefes Verständnis und eine enge Verbindung zu unseren Kunden und Partnern zu schaffen, wird Meagen ein entscheidender Teil der Führung von Lacework durch unsere nächste Wachstumsphase sein.“ 

Neuer CFO, Andrew Casey

Andrew Casey unterstützte WalkMe dabei, einen starken Go-to-Market-Fokus auf den Unternehmens- und Großunternehmensmarkt zu legen und einen erfolgreichen Börsengang im Juni 2021 durchzuführen. Casey kennt sich in der Cloud-Technologiebranche bestens aus. Er war als SVP of Finance and Business Operations bei ServiceNow tätig und leitete zuvor das Finanzmanagement bei den renommierten Softwareunternehmen Oracle und Symantec.

Darüber hinaus führte er die Finanzabteilung von Hewlett-Packard’s Americas Enterprise Services Division und verwaltete einen Jahresumsatz von mehr als 9 Milliarden US-Dollar. Casey bringt diese Erfahrung in Lacework ein, wo er sich darauf konzentrieren wird, das Unternehmen zu anhaltendem Wachstum und Rentabilität zu führen.

„Lacework versteht die Sicherheitsbedürfnisse moderner Unternehmen sehr gut und hebt sich mit seinem Ansatz der Cloud-Sicherheit als führende Cloud-native Application Protection Platform (CNAPP) in einem sich schnell verändernden Markt ab“, so Casey. „CFOs spielen eine immer größere Rolle bei der Beeinflussung und Priorisierung von Cybersecurity-Entscheidungen, und ich freue mich darauf, meine Erfahrung zu nutzen, um Lacework nicht nur für einen langfristigen Erfolg aufzubauen, sondern auch dauerhafte Partnerschaften mit unseren Kunden zu schaffen, die für die finanzielle Sicherheit ihrer Unternehmen verantwortlich sind.“

„Andrew bringt ein tiefes finanzielles und operatives Verständnis mit, da er mehrere herausragende Unternehmen durch hohes Wachstum mit aufgebaut hat“, sagte Jay Parikh, CEO von Lacework. „Diese umfassende Erfahrung wird nicht nur entscheidend sein, um Lacework durch unsere nächste Wachstumsphase zu führen, sondern auch beim Aufbau starker Partnerschaften mit unseren Kunden, die Cybersicherheit zunehmend als finanzielle Notwendigkeit auf Vorstandsebene betrachten.

Lacework weist im Jahr 2022 eine hohe Dynamik auf, unter anderem durch die Aufnahme in die Disruptor 50-Liste von CNBC, die Forbes Cloud 100-Liste und den sechsten Platz in der Forbes-Liste „America’s Best Startup Employers 2022“. Das Unternehmen wurde außerdem vor kurzem von Frost & Sullivan im jüngsten Global CNAPP Radar Report des Analystenunternehmens als führend in Sachen Innovation und Wachstum ausgezeichnet.

Quelle hornofplenty – B2B Communications 

Tricentis: Neue Studie: Lohnt sich der Einsatz von KI in DevOps?

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Überwältigende Mehrheit der Unternehmen sieht großes Potenzial

Künstliche Intelligenz zählt zu vielversprechendsten neuen Technologien. Es wird viel darüber diskutiert, welche Vorteile sie für die DevOps-Pipeline bringt. Aber wie sieht es tatsächlich in der Praxis aus? Sehen DevOps-Teams das Potenzial von KI – und wenn ja, in welchem Bereich erwarten sie die größten Auswirkungen? Das wollte Tricentis wissen und hat das Marktforschungsunternehmen TechStrong mit einer Studie beauftragt. Viktoria Praschl, VP Sales Central Europe bei Tricentis, erläutert die wichtigsten Ergebnisse.

Viele Unternehmen haben bereits DevOps-Prozesse etabliert oder planen dies gerade. Continuous Integration und Continuous Delivery sind unverzichtbar, um immer kürzere Release-Zyklen zu meistern. Längst ist die Innovationsgeschwindigkeit zum wichtigen Wettbewerbsfaktor geworden. DevOps-Verantwortliche suchen daher stets nach Möglichkeiten, Prozesse weiter zu optimieren. Der Einsatz von künstlicher Intelligenz und Machine Learning erscheint dafür geradezu prädestiniert.

Schließlich können intelligente Algorithmen riesige Datenmengen analysieren und verwertbare Erkenntnisse daraus gewinnen – Fähigkeiten, die für DevOps-Projekte wertvoll sind. Denn die automatisierten Workflow-Pipelines generieren ein enormes Datenvolumen, das immer schwerer zu managen ist. Um herauszufinden, welchen Nutzen KI und Machine Learning heute schon für den DevOps-Bereich bringen und wo das größte Potenzial steckt, haben Tricentis und TechStrong Research 2.670 DevOps-Praktiker, -Manager und -Führungskräfte befragt.

Die Studienteilnehmer stammen aus Unternehmen aller Größen in Nord- und Südamerika, Europa, dem Nahen Osten sowie dem asiatisch-pazifischen Raum. Durchgeführt wurde die Umfrage im Mai und Juni 2022.

Die zentralen Ergebnisse der Umfrage

Erhebliche Vorteile durch KI-gestützte DevOps: Die Studienteilnehmer sind sich einig, dass der Einsatz von KI signifikante Verbesserungen bringen und DevOps-Prozesse beschleunigen kann. Fast 90 Prozent sehen in KI erhebliches Potenzial. 79 Prozent der Early Adopter, die KI bereits in den DevOps-Pipelines nutzen, bewerten die Technologie als sehr oder sogar extrem nützlich.

Aber auch Unternehmen, die noch nicht so weit fortgeschritten sind, erkennen die Chancen. Mehr als 50 Prozent aller Befragten sind sich sehr bewusst, welches Potenzial in KI steckt – wobei dieses Mindset in Europa noch weniger ausgeprägt ist als in Nordamerika und im asiatisch-pazifischen Raum.

KI adressiert wichtige geschäftliche und technologische Herausforderungen: Unternehmen setzen große Hoffnungen in die neue Technologie. 47 Prozent erwarten, dass KI es jungen Mitarbeitern erleichtern wird, komplexe Aufgaben zu erfüllen. Dies ist gerade im Hinblick auf den Fachkräftemangel wichtig. Außerdem glauben die Befragten, KI kann die Customer Experience optimieren (48 Prozent) und Kosten reduzieren (45 Prozent). Zu den wichtigsten technologischen Vorteilen zählen die Verbesserung der Code-Qualität und die Steigerung der Release-Geschwindigkeit. 

Das vielversprechendste Einsatzgebiet für KI ist das Testing: Seit jeher gelten Software-Tests als Flaschenhals. Sie verursachen großen Aufwand und sind oft schwer automatisierbar. Mit DevOps wachsen die Herausforderungen, da riesige Mengen an komplexen Daten entstehen und Test Cases häufig geändert werden müssen. Hier spielt KI ihre Stärke aus: Mithilfe von Datenanalysen kann sie Testprozesse verbessern und beschleunigen. Den größten Vorteil bringt die neue Technologie bisher in der Test-Case-Wartung, sagen 49 Prozent der Befragten.

Indem KI Probleme selbstständig behebt, reduziert sie den Aufwand erheblich. Außerdem hilft sie dabei, das Testing auf Hochrisikobereiche zu fokussieren (44 Prozent) und Fehlerursachen zu ermitteln (43 Prozent). DevOps-Praktiker können automatisierte Test Cases dank KI schneller entwickeln (37 Prozent) und geeignete Tests für Applikationsänderungen identifizieren (34 Prozent).

KI eignet sich insbesondere für funktionale Tests und UI-Tests: Funktionale Tests sollen sicherstellen, dass eine Applikation richtig läuft. UI-Tests dienen dazu, die Benutzeroberfläche zu überprüfen. Beide Testarten gelten als aufwändig und komplex. 65 Prozent der Befragten sehen den größten Vorteil von KI im Bereich der funktionalen Tests. Diese sind ergebnisoffen und erfordern viele Permutationen.

KI kann die Permutationen verwalten und anhand von Datenanalysen bisher unentdeckte Produktionssignale erkennen. Im Bereich UI-Testing kann künstliche Intelligenz realistisches Nutzerverhalten über verschiedene Nutzererfahrungs-Pfade hinweg simulieren. So lassen sich auch bisher manuell durchgeführte Tests automatisieren.

Die größte Herausforderung bei der Einführung von KI sind fehlende Skills:Unabhängig von ihrem DevOps-Reifegrad beklagen viele der befragten Unternehmen, dass ihnen KI-Kenntnisse fehlen. Für 44 Prozent ist dies das größte Hindernis auf dem Weg zu KI-gestützten DevOps-Prozessen. 25 Prozent scheitern an mangelndem Budget und 19 Prozent an der Tool-Auswahl.

Um diese Hürden zu überwinden, sind sowohl interne Weiterbildungsmaßnahmen als auch externe Unterstützung gefragt. Am einfachsten lässt sich KI-gestützte Testautomatisierung mithilfe einer Plattform-Lösung implementieren, die einen Low-Code/No-Code-Ansatz verfolgt. So können Unternehmen schnell starten – ohne Programmieraufwand und ohne, dass sie erst eigene KI-Kompetenz aufbauen müssen.

Noch steckt der Einsatz von KI in DevOps-Pipelines in den Kinderschuhen. Doch die Studie zeigt, dass die Vorteile erheblich sind – insbesondere im Testing-Bereich. Es ist daher zu erwarten, dass sich KI-gestützte Testautomatisierung durchsetzen wird. Indem Unternehmen ihre Testprozesse optimieren, können sie Releases beschleunigen und Ressourcen freisetzen. So gewinnen sie Zeit, sich auf Innovationen und den Geschäftserfolg zu konzentrieren.

Die vollständige Studie können Sie unter folgendem Link anfordern: 

https://www.tricentis.com/resources/ai-augmented-devops-report

Tricentis: Neue Studie: Lohnt sich der Einsatz von KI in DevOps?

Bild Viktoria Praschl, VP Sales Central Europe bei Tricentis

Quelle Akima Media

TOGETHER.AUDIO: Verbindende Momente durch Musik und Stimmen von Angehörigen

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TOGETHER.AUDIO

Audio-Files ermöglichen die Verbindung zum geliebten Menschen in einsamen Situationen wie Demenz und künstlichem Tiefschlaf und verhelfen zu besserer Regeneration.

TOGETHER.AUDIO erstellt gemeinsam mit Angehörigen verbindende Momente über Audio-Files in höchster Präzision, um die Verbundenheit zu einem geliebten Menschen aufrechtzuhalten, wenn dieser im künstlichen Tiefschlaf liegt, an Demenz erkrankt ist oder man einfach nicht rund um die Uhr für ihn da sein kann. Mit der Lieblingsmusik des Betroffenen und durch Geschichten aus dem gemeinsamen Leben wird das Gefühl der Verbundenheit und Nähe für beide Seiten wieder hergestellt und verstärkt. Die BONDING MOMENTS von TOGETHER.AUDIO unterstützen auch dabei, den Verlust eines geliebten Menschen schneller und tiefer zu verarbeiten. 

Es gibt Momente im Leben, die alles verändern. Nichts stimmt mehr. Die Verbindung zu einem Menschen beginnt langsam zu schwinden. Diese Erfahrung wird Sonja Amann niemals vergessen. Ihr Mann wurde 2020 aufgrund seiner Erkrankung an COVID in den Tiefschlaf verlegt. „Für mich brach die Welt zusammen. Abgründe der Ohnmacht und Hilflosigkeit kamen in mir auf“, erinnert sie sich. Das Schlimmste war für Sonja Amann jedoch, dass sie ihren Mann nicht auf der Intensivstation besuchen durfte, auch wenn sie verzweifelt nach Möglichkeiten suchte. In dieser Verzweiflung kam ihr der Impuls, verbindende Momente – BONDING MOMENTS – für ihren Mann aufzunehmen, um mit ihm in Kontakt treten zu können. 

Gefühl der Nähe und Verbundenheit 

Über diesen Impuls sprach sie mit dem langjährigen Freund der Familie und Ton-Ingenieur Andreas Mühlmann, ihr heutiger Co-Geschäftsführer von TOGETHER.AUDIO, dem sofort die Lösung einfiel: die Kombination aus Stimme und Musik. An zwei Nachmittagen nahmen die beiden im Tonstudio von Mühlmann Erinnerungen aus dem gemeinsamen Leben des Ehepaars auf. Amann sprach über gemeinsame Visionen.

Sie las ihrem Mann Briefe von Freunden vor und sprach über Musik, die das Ehepaar von Beginn an verbunden hat. „Die Möglichkeit, für ihn etwas tun zu können und mit ihm über diesen Weg Kontakt aufzunehmen, löste bei mir ein intensives Gefühl der Nähe und Verbundenheit aus“, erzählt Sonja Amann. So dürfte es auch bei ihrem Mann gewesen sein. Er wurde zunehmend ruhiger und entspannter, wie ihr das unterstützende Pflegepersonal berichtete. Sie setzten ihm mehrmals täglich die Kopfhörer auf, damit er die vertrauten Klänge hören konnte.

Wenn die Trauer vorbei ist, kommt alles wieder ins Laufen

Andreas Bartl starb an der damals noch viel zu unbekannten COVID-Erkrankung. Durch seinen Tod brach für die plötzlich alleinstehende Frau die Welt zusammen. Heute sagt sie: „Ich habe es geschafft“. Die für ihren Mann aufgenommenen Audio-Files halfen ihr während der schweren Trauerphase bei der Konfrontation mit den Themen Leben und Tod, die oft so nahe beisammen liegen. „Wenn die Trauer vorbei ist, kommt alles wieder ins Laufen“, so Sonja Amann, heute stärker als je zuvor. 

Weniger Gefühl der Einsamkeit 

Mit ihrem Geschäftspartner Andreas Mühlmann beschäftigte sich Sonja Amann in den letzten Monaten intensiv mit den Auswirkungen von Stimmen und Musik aufs Gehirn. Die beiden gründeten im Jahr 2022 TOGETHER.AUDIO. Ihre verbindende Vision ist es, anderen zu helfen, die in ähnlich aussichtslos erscheinenden Situationen sind wie Amann damals – gleich ob der geliebte Mensch im Koma liegt, im Pflegeheim ist oder man einfach nicht rund um die Uhr für ihn da sein kann. Auch in Aufwachphasen von Tiefschlafpatienten unterstützen ihre BONDING MOMENTS. Sie minimieren das Gefühl des Alleinseins. 

„Radiosendung“ in höchster Tonqualität

Das Audio-File von TOGETHER.AUDIO ist eine Art Radiosendung bis zu einer Länge von 74 Minuten in höchster Tonqualität. Darauf legt der studierte Ton-Ingenieur Andreas Mühlmann besonderen Wert. „Für die Entspannung ist es enorm wichtig, dass auch die Obertöne ins Gehirn kommen“, weiß er. Daher sind die BONDING MOMENTS nur im Set mit besonders weichen Kopfhörern und einem leicht bedienbaren Abspielgerät, verpackt in einem praktischen Koffer, erhältlich. „Nur so kann die hohe Wirksamkeit garantiert werden und Entspannung und Regeneration entstehen“, ergänzt Mühlmann. 

Persönlich und individuell

Was TOGETHER.AUDIO besonders auszeichnet: ihre persönliche Erfahrung und ihre individuelle Begleitung – vom Beratungsgespräch, dem BONDING MOMENTS Ratgeber (auch erhältlich als Hörbuch), über die Aufnahme bis zum fertigen Produkt. Zur optimalen Vorbereitung für die Aufnahme der Botschaft ist in dem Package der BONDING MOMENTS Ratgeber, verfasst von Sonja Amann, inkludiert. Falls bei der Ausarbeitung Hilfe benötigt wird, unterstützt Amann telefonisch. Zusätzlich ist sie bei jeder Aufnahme durch Mühlmann im Tonstudio im 17. Wiener Gemeindebezirk dabei.

Sollte man nicht ins Studio kommen können, findet TOGETHER.AUDIO stets eine Lösung. Alles verläuft sehr persönlich und individuell. Darauf legt das eingespielte Team besonderen Wert. Nach dem Schnitt wird das File mit der vom Angehörigen gewählten Musik hinterlegt. Wenn es besonders schnell gehen muss, erfolgt die Aufnahme bis zur Auslieferung binnen 48 Stunden. 

Bestätigte Wirksamkeit

„Musik ist ein großartiges Mittel, um das psychische Feld eines Menschen zu stabilisieren und Stress zu reduzieren“, weiß der bekannte Klangforscher Thomas Chochola. „Klänge wirken positiv auf den Menschen ein und helfen, den Körper zu stabilisieren“, bestätigt die Musiktherapeutin Petra Mallin. „TOGETHER.AUDIO bietet die einzigartige Möglichkeit, in ausweglosen Situationen trotzdem helfen zu können“, ergänzt sie. Für Sonja Amann ist es ihre Liebeserklärung an ihren verstorbenen Mann und an ihr Leben. Von der ersten Aufnahme an.

TOGETHER.AUDIO: Verbindende Momente durch Musik und Stimmen von Angehörigen

Bild Sonja Amann

Quelle Renate Kaiser Kommunikation & Beratung  ehrlich. emphatisch. verbindend.