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Benjamin Hacker wird neuer Head of Sales und Marketing bei NXRT

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Benjamin Hacker wird neuer Head of Sales und Marketing bei NXRT

Benjamin Hacker (36) übernimmt mit 1. Dezember 2022 das Sales und Marketing beim Wiener Technologieunternehmen NXRT. In dieser Funktion verantwortet der Deutsche den Aufbau des Vertriebes und die Umsetzung der Marketingstrategie der interaktiven High-End Simulation auf virtuellen Straßen und Bahnstrecken.

München, am 1. Dezember 2022: Über die Entwicklungsplattform von NXRT können Automobil- und Bahnunternehmen eigenständig Test-, Trainings- und Verkaufslösungen erstellen. Damit lassen sich z.B. moderne Assistenzsysteme testen und der Umgang mit Gefahrensituationen unter sicheren Bedingungen üben. Zur Auswahl steht eine Vielzahl an immersiven Fahrzeug- und Lokomotivführer-Simulationen, die sich die Unternehmen individuell zusammenstellen können. Zu den Kunden zählen namhafte Unternehmen wie Porsche, Audi, AVL, die Rhomberg Sersa Vossloh GmbH sowie die Rail4mation AG.

Expansion nach Deutschland vorantreiben
Mit Sitz in München wird Benjamin Hacker ab sofort die Expansion nach Deutschland vorantreiben und das Sales-Team steuern. „Auf dem Weg zur Mission Zero leistet NXRT einen wichtigen Beitrag in der Vorbeugung von Gefahrensituationen im Straßen- und Schienenverkehr. Von München aus werde ich das Bindeglied von Österreich nach Deutschland sein, einem wichtigen Markt für das Unternehmen“, so der Sales-Profi, der seine Erfahrung mitunter bei Manus, three10 und Dassault Systèmes 3DExcite aufgebaut hat.

Sales-Profi mit Technik-Schwerpunkt
„Wir haben das Glück auf eine überaus erfolgreiche Entwicklung zurückblicken zu können. Indem Benjamin Hacker sich der Expansion und dem Kundenmanagement widmet, haben wir wieder mehr Ressourcen frei, um uns auf die Weiterentwicklung des Unternehmens zu fokussieren“, so Lukas Stranger CEO vo

Benjamin Hacker wird neuer Head of Sales und Marketing bei NXRT

Bild:Die Mixed Reality-Simulation von NXRT stellt das Fahrerlebnis realitätsnah nach (© NXRT)

Quelle ReiterPR

Weihnachtsspot von Kaufland im Zeichen von Zusammenhalt und Miteinander

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weihnachtsspot

Mit seinem diesjährigen Weihnachtsspot setzt Kaufland ein klares Zeichen für mehr Zusammenhalt und Miteinander in der Gesellschaft. „Wir durchleben aktuell Zeiten, die uns immer wieder an unsere Grenzen bringen. Doch wir glauben an das Gute im Menschen. Daran, dass die Gemeinsamkeiten überwiegen. Weihnachten ist das Fest des Friedens und bringt uns seit jeher zusammen. Mit unserem Film möchten wir zeigen: Wenn wir miteinander reden und zusammenhalten, können wir Grenzen überwinden“, erklärt Michael Lüttgen, Geschäftsleiter Kaufland Marketing International. 

Im Spot wird die Geschichte zweier Familien erzählt, die Nachbarn sind. Die eine Familie ist arm, die andere reich. Weil der Vater der reicheren Familie den Kontakt der Kinder unterbinden möchte, errichtet er einen Zaun. Dieser Zaun kann aber nicht verhindern, dass sich die Kinder anfreunden. Sie entdecken ihre Gemeinsamkeiten und: dass sie sich mögen. Am Ende des Spots erkennt das auch der Vater.

Der Film wurde von der Kaufland Inhouse Agentur für alle Länder entwickelt, in denen Kaufland vertreten ist. Gedreht wurde in Bulgarien, in der Nähe von Sofia. „Die Botschaft unseres Spots gilt international und ist aktueller denn je. Die Geschichte könnte daher überall spielen“, so Lüttgen. Regie führte der Österreicher Thomas Garber, der bereits 2019 mit Kaufland zusammenarbeitete. Die Musik stammt von der deutschen Sängerin CATT.

Der Spot ist der Teil der 360-Grad-Kampagne unter dem Claim „Du liebst Weihnachten? Du bekommst Weihnachten.“ Mit der Kampagne zeigt Kaufland erneut auf charmante und stimmungsvolle Art sein riesiges Weihnachtsangebot, von traditionell bis ausgefallen. Sie wird im Kino, in den Filialen, auf Plakaten und digital ausgespielt und komplettiert durch Online-Gewinnspiele wie dem „großen Kaufland Adventskalenderhaus“.

Weihnachtsspot von Kaufland im Zeichen von Zusammenhalt und Miteinander

Spot

Foto: Kaufland

Quelle Kaufland Unternehmenskommunikation

ELEMENT baut systematische Markterschließung mit Versicherungsexpertin weiter aus  

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laura kauther

Laura Kauther wird Commercial Director bei ELEMENT  

Das Berliner InsurTech erweitert sein Team für die strategische Markterschließung in den kommenden Jahren um eine weitere Schlüsselposition. Seit dem 1. November übernimmt Laura Kauther die Rolle des Commercial Director. In ihrer Funktion wird sie den systematischen Ausbau der Fokusmärkte von ELEMENT weiter vorantreiben. 

Die international erfahrene Managerin und Aktuarin Laura Kauther war zuletzt Chief Commercial Officer bei SDA SE Open Industry Solutions. Bei dem Hamburger Plattform- und Ökosystementwickler führte sie das Business Development, das Marketing, den Vertrieb sowie das Customer Success Management inkl. Delivery. Davor war sie als Chief Operating Officer und Chief Insurance Officer des InsurTechs Coya (jetzt Luko) und in verschiedenen Funktionen in der Zurich Versicherung, u.a. als Head of Business Transformation, tätig.

Als Commercial Director wird Kauthers Fokus auf dem systematischen Auf- und Ausbau ausgewählter Fokusmärkte liegen. Für diese wird sie die P&L Verantwortung tragen. Laura Kauther bringt langjährige Managementerfahrung sowohl in jungen Tech-Unternehmen als auch bei etablierten Versicherern im In- und Ausland mit. Ihr tiefgreifendes Verständnis des Versicherungsmarkts, ihre Expertise für Produktentwicklung sowie Tech-Services macht sie damit zur Idealbesetzung.

„Mit Laura Kauther haben wir eine weitere Versicherungsexpertin für ELEMENT gewonnen. Ihre vielseitige Erfahrung in digitaler Transformation, Plattformtechnologien und Embedded Insurance ist eine große Bereicherung”, sagt Michael Bongartz, Chief Commercial Officer Element.

Quelle schoesslers GmbH

Immobilienverkauf: Nicht den richtigen Zeitpunkt verpassen

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immobilienverkauf

Manchmal stehen Immobilieneigentümer vor großen Herausforderungen. Besonders in Zeiten der aktuellen Krise können außerdem so manche Fragen aufgekommen, die zuvor unberücksichtigt blieben. Ratsam ist jedenfalls ein individuelles Handeln, um in jedem Fall einen kühlen Kopf zu bewahren. Immobilienexperte Michael Feike gibt Immobilieneigentümern den Rat, eine Immobilie zu einem früheren Zeitpunkt zu verkaufen, noch bevor eine Zwangsversteigerung in Erwägung gezogen wird.

Das Auf und Ab der Immobilienpreise

Immobilienpreise stiegen bereits jahrzehntelang an. Sich eine Wohnung oder ein Haus zu kaufen, war eine teure Angelegenheit. Andererseits konnten Verkäufer eine lukrative Verkaufssumme erwarten. Unerwartet hat die Coronapandemie die Immobilienpreise nochmals nach oben schnellen lassen. Es bestand daher eine gewisse Zuversicht und Ausgewogenheit zwischen Verkäufern und Käufern – beide Seiten konnten enorm von einem Eigentümerwechsel profitieren.

Seit geraumer Zeit haben sich allerdings Zweifel eingeschlichen, welche auf die aktuelle Energiekrise zurückzuführen sind. Die Zinsen sind auf einem aufsteigenden Kurs, hinzu kommt die Inflation, wodurch viele Immobilienverkäufer und auch Käufer nahezu unentschlossen sind. Besonders auch die Unsicherheit der Kaufinteressierten ist ein driftiger Grund, welcher die Immobilienbranche innerhalb einer kurzen Zeitspanne verändert hat.

Zukunftspläne nicht unberücksichtigt lassen

Ein zögerliches Konsumverhalten ist nicht nur in der Lebensmittelbranche zu bemerken, sondern äußert sich genauso in stagnierenden Immobilienpreisen. Wie lange die aktuelle Krise noch anhalten wird, ist bislang noch nicht absehbar. Durchaus kann die Situation entstehen, dass die Inflation weiter ansteigen wird, wodurch wiederum die Nachfrage nach Immobilien noch weiter zurückgeht und sich bei Immobilieninteressenten eine abwartende Haltung ausbreitet; dadurch sinken Immobilienpreise zusätzlich und es kann ein vorschnelles Handeln aufkommen.

Ein Immobilienverkauf sollte zumindest immer eine gut überlegte Entscheidung sein. Dabei sind insbesondere die monatliche finanziellen Belastungen sowie auch die eigenen Zukunftspläne von Bedeutung. Für manche Hauseigentümer ist es eine wahre Erleichterung, eine Immobilie auf Dauer das Eigen nennen zu können. Andererseits kann es auch Situationen geben, in denen der Verkauf einer Immobilie eine Erleichterung schafft.

Zahlungsschwierigkeiten frühzeitig abfangen

Ferner ist auch der Zustand der Immobilie ein entscheidender Einflussfaktor. Eine Sanierung umzusetzen ist derzeit besonders teuer und teilweise ist mit Lieferengpässen und deutlichen Lieferungsverzögerungen zu rechnen. Durch den Mangel an Baumaterial sind meistens nochmals mehr finanzielle Mittel erforderlich. Obendrein sind zeitliche Aspekte zur berücksichtigen, wodurch eine Sanierung einer Immobilie einen besonders zeitaufwendigen Rahmen einfordert, welcher wiederum individuell geplant werden muss. Sofern Zahlungsschwierigkeiten bestehen, ist hauptsächlich eine genauere Betrachtung der finanziellen Lage notwendig. Eine Immobilie sollte jedenfalls immer rechtzeitig verkauft werden, bevor eine Zwangsversteigerung bevorsteht, denn diese bedeutet für den Verkäufer nicht nur finanzielle Nachteile, sondern kann außerdem immens stressbelastende Situationen hervorrufen.

Wenn das Eigenheim zur Last wird

In Zeiten der Inflation können Schwierigkeiten entstehen, die es zuvor für Immobilieneigentümer nicht gab. Es sind sogzusagen neue finanzielle Kalkulationen und ein gewisse Flexibilität erforderlich, die sich eventuell in privater Planungsänderungen bemerkbar machen. Manchmal ist ein Umdenken wichtig, wodurch sich neue Ziele und Wege eröffnen. Selbst wenn gravierende Gründe dagegensprechen, eine Immobilie auf Dauer halten zu können, so bedeutet ein Verkauf auch ein Neuanfang. Ein bevorstehender Immobilienverkauf ist selbstverständlich nicht immer eine angenehme Situation, kann aber bei genauer Überlegung die richtige Entscheidung sein, vor weiteren finanziellen und persönlichen Schwierigkeiten schützen und eine Menge Last abnehmen.

Beratungsgespräche sind keine Verkaufsgespräche

Immobilienverkäufer müssen sich nicht alleine um alle Angelegenheiten rund um das Eigenheim bemühen, sofern die passenden Anlaufstellen aufgesucht werden. Zudem ist hierbei von voreiligen Entscheidungen genauso abzuraten wie vor einem zu langen Hinauszögern. Grundsätzlich sind Beratungsgespräche noch keine Verkaufsgespräche und niemand sollte sich dabei unter Druck setzen lassen. Ein Beratungsgespräch beantwortet lediglich aufkommende Fragen, gilt rein zur Information und soll die Entscheidung erleichtern. Schließlich verläuft ein seriöses Beratungsgespräch immer unverbindlich und es liegt gänzlich an der Entscheidung des Immobilieneigentümers, welcher mögliche Weg hilfreich erscheint. Darüber hinaus sind manchmal persönliche, finanzielle und berufliche Beratungsgespräche oder Coachings erforderlich, um die für sich passende Lösung zu finden.

Fazit

Es gibt vielerlei Gründe, die entweder für oder gegen eine eigene Immobilie sprechen. Deswegen ist es unbedingt ratsam, die Geduld nicht zu verlieren, um die richtige Entscheidung zu treffen. Ebenso aber auch keine Zeit verstreichen zu lassen. Bei einem Verkaufsgespräch stehen sich Käufer und Verkäufer gegenüber und sollten hinter ihrer Entscheidung stehen. Im besten Fall profitieren beide Seiten gleichermaßen vom Eigentümerwechsel und sehen ihrer Zukunft optimistisch entgegen.

Immobilienverkauf: Nicht den richtigen Zeitpunkt verpassen

Autor

Michael Feike ist seit 20 Jahren im Online-Marketing tätig und ist Inhaber der Firma trendyimmo.de und besitzt eine GmbH. Zusätzlich ist er im Immobilienbereich beschäftigt und möchte sich hierzu eine Reputation aufbauen. Seine Dienstleistung richtet sich sowohl an Privatleute als auch an Bauträger, die Häuser verkaufen möchten.

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Das neue Jahr startet mit gutem und gesundem Essen – die Every. Veganuary Challenge

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Veganuary

New year, new me!

2023 steht vor der Tür und mit ihm wieder jede Menge gute Vorsätze. Bei Every. steht zum Jahresauftakt alles im Zeichen der Gesundheit und der Januar wird direkt zur Every. Veganuary Challenge. 

Jedes Jahr nehmen Millionen von Menschen auf der ganzen Welt am Veganuary teil und ernähren sich den ersten Monat des Jahres vollkommen vegan. 

Schon probiert? Die Vorteile einer veganen Ernährung sind vielfältig: Verbesserung des Schlafs, des Energielevels, und das allgemeine Wohlbefinden. 

Unser Ziel lautet deshalb: Every. Everyday.

Every. unterstützt mit seinen Produkten den Weg zu unserer gesunden und bewussten Ernährung. Auch unser Gewissen darf sich freuen, denn mit veganen Nahrungsmitteln können wir einen enormen Beitrag zum schonen von wichtigen Ressourcen beitragen und unseren CO2 Fußabdruck deutlich reduzieren. 

Starte ins neue Jahr richtig mit Every. und mach eine gesunde Ernährung zu einer mühelosen Routine. Einfach, lecker und ausgewogen – jeden Tag!

Die Every. Produkte sind Online unter every-foods.com erhältlich. Sie kosten je nach Kategorie ab 5,49 €.

Das neue Jahr startet mit gutem und gesundem Essen – die Every. Veganuary Challenge

Quelle Sonja Berger – Public Relations

Erste Jobvermittlung für alle sozialen Berufe

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workbee

Workbee hilft allen, die helfen! 

Endlich können auch Arbeiternehmer:innen aus dem sozialen Bereich ihren Traumjob finden. Workbee bietet ihre Dienstleistung jetzt allen Arbeitgeber:innen deutschlandweit an.

Workbee deckt jetzt den gesamten sozialen Bereich ab. Bislang konnten nur Menschen aus der Pflege und Medizin von besseren Jobs profitieren. Seit November hat der Berliner Recruiting-Dienstleister seine Jobvermittlung um die Bereiche Erziehung und Soziales ergänzt. 

“Uns ist aufgefallen: Innovative Jobplattformen und Headhunter gibt es fast nur für Akademiker:innen und das finden wir extrem unfair”, so Steffen Biese, CEO von Workbee. “Was ist mit den Menschen, die in sozialen Berufen arbeiten und unsere Gesellschaft am Laufen halten? Mit Workbee ändern wir das!”

Workbee ist eine innovative Recruiting-Lösung, die Arbeitnehmer:innen im sozialen Bereich ermöglicht, einen besseren Job zu finden. Gerade hier ist der Fachkräftemangel immens. “Unsere Vision ist, dass wir allen Menschen in sozialen Berufen dabei helfen, ein erfülltes Arbeitsleben zu haben”, sagt Biese. 

“Wir hatten bereits viele Anfragen von Arbeitgeber:innen, die händeringend Personal im sozialen Bereich gesucht haben.” Dem Wunsch ist Workbee jetzt nachgekommen.

Workbee: Wir helfen allen, die helfen!

Erste Kandidat:innen aus den neuen Berufsgruppen hat Workbee bereits erfolgreich in bessere Jobs gebracht. “Das stimmt uns sehr zuversichtlich, dass wir die gleichen Erfolge wie in der Pflege schnell auch in den anderen Berufsgruppen umsetzen können”, so Biese. 

Workbee bietet Kandidat:innen die maximale Transparenz; Gehälter werden immer vor dem Bewerbungsgespräch kommuniziert und abgeglichen. Das Matching passiert anhand der Wünsche der Kandidat:innen (beispielsweise anhand ihrer Top 3 der ausgewählten Jobvorteile). Zudem begleiten persönliche Berater:innen die Jobsuchenden – darunter aktiv Suchende und wechselbereite Kandidat:innen – im gesamten Bewerbungsprozess.

Arbeitgeber:innen bekommen die maximale Reichweite bei Social Media und auf der Workbee-Plattform. Darüber hinaus werden alle Kandidat:innen durch interne Recruiter:innen vorqualifiziert. Dadurch gibt es nur passgenaue Profile und Kandidat:innen, die wirklich wechseln wollen.

Bedürfnisse voll und ganz verstehen

“Wir haben uns bewusst entschieden, uns zunächst auf eine Berufsgruppe zu fokussieren, um deren Bedürfnisse voll und ganz zu verstehen”, sagt Biese. “Daraufhin haben wir mit Workbee die ideale Lösung entwickelt.” Die Wünsche und Bedürfnisse der Kandidat:innen sowie die Anforderungen der Arbeitgeber:innen in den Bereichen Pflege, Medizin und Soziales sind grundsätzlich sehr ähnlich. 

Diese Erfahrungen konnte Workbee nutzen – und bei den neuen Berufsgruppen einbringen. Die Erfolge der letzten Monate zeigen, dass sie auf dem richtigen Weg sind. “Wir haben in den vergangenen drei Jahren Hunderten von Pflegekräften dabei geholfen, einen besseren Job zu finden”, so Steffen Biese. “Ich freue mich schon riesig darauf, dass wir nun auch andere Berufsgruppen dabei unterstützen können, ein erfülltes und zufriedenes Arbeitsleben zu finden.”

Bild Steffen © allygatr.VC 

Quelle allygatr 

Mode trifft auf Esports

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Capsule Collection
Mercedes-Benz x SK Gaming x Saul Nash Esports Fashion Collection Mercedes-Benz x SK Gaming x Saul Nash Esports Fashion Collection

Mercedes-Benz und SK Gaming präsentieren limitierte Capsule Collection mit Designer Saul Nash

Performance, moderne Technik und Leidenschaft – das haben erfolgreiche Sportler, Gamer und Automobilenthusiasten gemeinsam. Die limitierte Capsule Collection besteht aus einer Jacke und einem langärmligen T-Shirt, die die funktionalen Ansprüche alltagstauglicher Sportswear vereint mit modischem Style. Begleitend zum Bestellstart visualisiert eine Social Media Kampagne das Zusammenspiel dieser Themen. Auf den Fotos und in den Kurzvideos bilden die elektrische Antriebstechnologie des Mercedes‑Benz EQE und die sportliche Performance von Tänzern und Mitgliedern von SK Gaming eine ausdrucksvolle Symbiose.

Saul Nash ist Modedesigner und Choreograph und hat Performance sowie Menswear Design studiert. Diese Ausrichtung verbindet Saul Nash in seinem 2018 gegründeten eigenen Label, indem er die Grenzen zwischen Menswear und Sportswear aufhebt. Seine Kreationen verbinden aktuelle Trends mit der Funktionalität von Sportswear. Er kreiert seine Mode für einen modernen, aktiven Lebensalltag. Für diesen Ansatz wurde Saul Nash als Designtalent mehrfach ausgezeichnet, unter anderem in Großbritannien mit dem Queen Elisabeth II Award for British Design als nationaler Designer des Jahres.

Die schwarze Sportjacke aus der limitierten Sonderedition verbirgt in der Innenseite ein auffälliges, lila-blaues Mesh-Muster aus recyceltem Polyester. Das Innendesign ist in den für SK Gaming typischen Farbwelten gestaltet und kann durch Wenden der Jacke auch nach außen getragen werden. Auf der Brust sind jeweils das Mercedes-Benz und das SK Gaming Logo in Kontrastfarbe aufgestickt. Die schwarze Nylonseite trägt zudem an den Flanken die Markenschriftzüge beider Partner.

Ergänzt wird die Jacke durch das langärmelige Kompressionsshirt aus recyceltem Polyester sowie Lycra für eine optimale körpernahe Passform. Die Grundfarbe des Shirts ist schwarz. An den Flanken sowie den Ärmelinnenseiten befinden sich farbige Mesh-Einsätze. Die farbliche Gestaltung ist analog zum Innenfutter der Jacke. Auch das Shirt trägt die Markenlogos beider Partner, Mercedes-Benz und SK Gaming, auf der Brust. Daumenschlaufen, ein halber Reißverschluss am hoch schließenden Kragen und eine verlängerte Rückenpartie betonen die sportliche Funktionalität.

„Unsere herzlichen Glückwünsche gehen an unseren langjährigen Partner SK Gaming zum 25jährigen Jubiläum. Jede Zusammenarbeit gewinnt durch neue Impulse und umso mehr freuen wir uns, dass uns gemeinsam mit Saul Nash eine neue Verbindung der Mode- und Esports-Welt gelungen ist. Mit der exklusiven Kollektion wollen wir über Esports-Enthusiasten hinaus auch unsere Kunden und Fans ansprechen, die auf einen aktiven Lebensstil Wert legen, der im Alltag funktional ist und gleichzeitig eine moderne Ästhetik ausstrahlt.“ Julia Hofmann, Head of Brand Collaborations and Branded Entertainment Mercedes-Benz AG

„Ich fühle mich geehrt mit Mercedes-Benz und SK Gaming zum 25-jährigen Jubiläum zusammenarbeiten zu können und das Esports-Team zu feiern. Das spannende am Projekt war, drei Welten zu vereinen, die auf den ersten Blick vielleicht nicht zusammenpassen. Das Schöne am Gaming ist, dass alles möglich ist, weil es unendliche Optionen gibt. Als Modedesigner hat mich inspiriert, das puristische Mercedes-Benz Design und seine einmalige Historie in dieser Kollektion mit Mobilität zu verbinden. Performance-Wear ist sehr auf Bewegung ausgelegt und dort bin ich beheimatet. Ich fragte mich, wie wir Gaming als eher statischen Sport in Verbindung mit Bewegung neu kreieren können.“
Saul Nash, Designer, Movement Director und Choreograph

„Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums von SK Gaming wollten wir unserer Community und auch uns ein ganz besonderes Geschenk machen. Daher haben wir gemeinsam mit unserem Partner Mercedes-Benz und dem Designer Saul Nash eine Fashion Capsule Collection kreiert, deren zukunftsweisender und performanceorientierter Look die Identität von SK Gaming als traditionsreichstes Esports-Team der Welt zum Ausdruck bringt.“
Alexander Müller, CEO SK Gaming

Der Bestellstart der zweiteiligen Kollektion am 30. November 2022 wird von einer Kampagne auf den Mercedes-Benz Social Media Kanälen begleitet. Sie inszeniert dabei Themenwelten beider Partner, wie Bewegung, Performance und Design. Die Kampagne zeigt Tänzer und die Content Creator Georgia „Troubleinc“ Paraskevopoulou, Lukas „Mango“ Schändel und Niklas „NiklasNeo“ Noerenbergvon SK Gaming sowie den Mercedes-Benz EQE. In einer von Saul Nash selbstkreierten Choreographie thematisiert die Kampagne die Funktionalität der Kollektionsteile und spielt mit den Persönlichkeiten der Protagonisten. Die Fotos stammen vom US-Fotografen Justin French, die Videos vom Briten Quyen Mike, der als „qmike“ als Content Creator und Model arbeitet. Das Set Design verantworten Isabel + Helen.

Mercedes-Benz und SK Gaming – Partner seit 2019

Mercedes-Benz war der erste Automobilhersteller, der 2019 in ein Esports-Team investierte. Die Zusammenarbeit mit SK Gaming geht über eine reine Sponsoring-Partnerschaft hinaus: Sie beinhaltet neben der Logopräsenz auch gemeinsame Projekte sowie einen gegenseitigen Know-How-Transfer. Die Partnerschaft mit SK Gaming beeinflusst die Wahrnehmung von Mercedes-Benz als organischer Teil der Esports-Community nachhaltig und unterstreicht die Authentizität des gesamten Esports-Engagements der Marke.

Das weltweite Mode-Engagement von Mercedes-Benz

Seit 1995 hat sich Mercedes-Benz als wichtiger Akteur in der Modeindustrie etabliert. Das Unternehmen hat sich weltweit authentische Beziehungen in der Modewelt aufgebaut und unterstützt durch seine Initiativen aufstrebende Designtalente, innovative Kooperationen, Fashion-Week-Partnerschaften sowie Live‑Events.

Bild Mercedes-Benz x SK Gaming x Saul Nash Esports Fashion Collection

Quelle Bild und Text: Mercedes Benz AG

Lightyear startet Serienproduktion seines Solar-Elektrofahrzeugs

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solar

Lightyear startet als erstes Unternehmen die Serienproduktion eines Solar-Elektrofahrzeugs

Nach erfolgreich abgeschlossener Entwicklungsphase verlassen die ersten Fahrzeuge des Unternehmens noch im Jahr 2022 das Werk von Valmet Automotive in Finnland

Lightyear, ein niederländisches Hightech-Unternehmen, hat das erste Solar-Elektroauto (SEV) der Welt entwickelt und beginnt offiziell mit der Produktion des Lightyear 0 im Werk von Valmet Automotive in Finnland. Geplant ist, ein Fahrzeug pro Woche zu fertigen und die Produktion im ersten Quartal 2023 schrittweise zu erhöhen. Als erster Automobilproduzent stellt Lightyear ein Elektrofahrzeug her, das Strom direkt aus Sonnenlicht erzeugt. Mit dem Markteintritt der innovativen Technologie nach sechs Jahren der Entwicklung wird eine der schwierigsten Phasen für neue  Automobilhersteller abgeschlossen.

„Wir haben in den letzten Jahren viele Meilensteine erreicht, von wichtigen Finanzierungserfolgen bis hin zu großartigen Partnerschaften. Der heutige Tag ist jedoch der bedeutendste und wahrscheinlich anspruchsvollste in unserer Firmengeschichte. Mit dem Start der Produktion wird der Lightyear 0 mit einem Luftwiderstandsbeiwert von nur 0,175 das aerodynamischste Auto sein, das bisher hergestellt wurde.“, erklärt Lex Hoefsloot, CEO und Mitbegründer von Lightyear. „Der Produktionsstart des Lightyear 0, dem ersten Solarauto, bringt uns in unserer Mission einer sauberen Mobilität für alle weltweit einen großen Schritt weiter. Wir sind vielleicht die Ersten, die dies erreichen, aber ich hoffe, dass wir nicht die Letzten sind.“ 

Näher an der sauberen Mobilität

Der Lightyear 0 markiert einen ersten entscheidenden Schritt, den Mobilitätssektor zu verändern: Durch die Entwicklung eines effizienten Fahrzeugs mit einer kleineren Batteriekapazität von 60 kWh will Lightyear es den Verbrauchern ermöglichen, ihr Elektrofahrzeug selbstversorgend zu laden und nachhaltiger zu fahren. Die Weichen für eine erfolgreiche Mobilitätswende sind gestellt: In den sechs Jahren seit seiner Gründung hat sich das Unternehmen zu einem Scale-up-Unternehmen mit über 500 Mitarbeitern entwickelt und eine zuverlässige Lieferkette mit renommierten Partnern wie Valmet Automotive, Bridgestone und Koenigsegg aufgebaut. 

SEV-Fertigung als gemeinsame Leistung

Der Produktionspartner von Lightyear, Valmet Automotive, ist ein richtungsweisender Hersteller mit mehr als zehn Jahren Erfahrung in der Produktion von Elektrofahrzeugen und über 50 Jahren Expertise in der Zusammenarbeit mit großen und bekannten Automarken. „Wir teilen die Motivation von Lightyear, neue, nachhaltigere Mobilitätslösungen zu schaffen, und freuen uns, Teil dieser innovativen Entwicklung in der Automobilindustrie zu sein. In den letzten Jahren haben wir eng kooperiert, um die Technologien des Lightyear 0 zu verstehen und alles für eine reibungslose Produktion der Solar-Elektroautos vorzubereiten“, sagt Olaf Bongwald, CEO von Valmet Automotive. 

Bild Lex Hoefsloot, CEO und Mitbegründer von Lightyear.

Quelle TEAM LEWIS

OroraTech sammelt 15 Millionen Euro zum Ausbau Satelliten-basierter Lösungen zur Bekämpfung des Klimawandels ein

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OroraTech

Mit der frischen Finanzierung bringt OroraTech die nächste Generation seiner Wärmebildkamera-Technologie ins All und erweitert sein Portfolio an Lösungen zur Anpassung an und Bekämpfung des Klimawandels. 

OroraTech, das führende Unternehmen für satelliten-basierte Wärmebilderfassung, hat mit privaten Investoren und zusätzlicher Co-Finanzierung durch öffentliche Geldgeber seine Series-A-Runde um 15 Millionen Euro erweitert. Mit der neuen Finanzierung will OroraTech als erster und einziger kommerzieller Anbieter von satelliten-basierten Wärmebildern bereits im Mai 2023 seine zweite Wärmebildkamera ins Weltall bringen. Zudem nutzt OroraTech den verstärkten Rückenwind zur Entwicklung weiterer, neuer Lösungen zur Anpassung und Bekämpfung des Klimawandels.

Die Investitionsrunde wurde von Lead-Investor Edaphon, einem in Belgien ansässigen Impact-Investor, zusammen mit den bestehenden Investoren Findus Ventures, Ananda Impact Ventures, Wachstumsfonds Bayern 2, ConActivity, APEX Ventures, SpaceTec Capital und Industrieexperten Ingo Baumann und Clemens Kaiser abgeschlossen. Zusätzliche Gelder wurden  durch Aufträge und Förderungen der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) und des Freistaates Bayern eingesammelt.  

Thomas Grübler, CEO von OroraTech, erklärt: „Ich bin sehr stolz darauf, was wir innerhalb eines Jahres erreicht haben – wir haben unsere erste Kamera im Weltall gestartet, die selbst unsere eigenen Erwartungen übertroffen hat und weltweit einzigartig ist. Mit der zusätzlichen Finanzierung werden wir unsere zweite Kamera in den Orbit bringen und unsere Expansionsstrategie in weitere Anwendungsfelder beschleunigen. OroraTech’s schnelles Wachstum wird auch von Investoren anerkannt und ich freue mich daher sehr, unseren neuen Investor Edaphon an Bord begrüßen zu dürfen. Gemeinsam werden wir unser Ziel weiter vorantreiben, alle 30 Minuten die Temperatur der Erde zu messen, um für mehr Transparenz zu sorgen und um bessere Entscheidungen in der Bekämpfung des Klimawandels zu ermöglichen.“ 

Das im Pariser Klimaabkommen 2015 beschlossene Ziel, die globale Erderwärmung auf 1.5°C zu begrenzen, beschäftigt die Klimapolitik weltweit. Im Rahmen der COP27 Konferenz in Ägypten wurde allerdings festgehalten, dass dieses Ziel leider nicht mehr realistisch ist. Die Erde hat dauerhaftes “Fieber”, das zu Naturkatastrophen und damit einhergehenden finanziellen Verlusten führt. Waldbrände beispielsweise sind jedes Jahr für 17 bis 20 Prozent der gesamten globalen CO2-Emissionen verantwortlich und verursachen versicherte Schäden in der Höhe von über zehn Milliarden Dollar Schäden. Aus dem Temperaturanstieg resultierende Folgen wie diese haben einen schwerwiegenden Einfluss auf die Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) zum Schutz von biologischer Vielfalt, Wasser, Gesundheit, Landwirtschaft und Klima.

Bereits heute tragen satelliten-basierte Technologien entscheidend  zur Verringerung der Treibhausgasemissionen bei. Informationen von Bodensensoren in Kombination mit Satelliten-Daten helfen bei der Verbesserung der Luftqualität, dem Schutz der Wälder sowie bei der Verifizierung von Kohlenstoffkrediten für Waldbesitzer:innen. 

Angetrieben von unserer Vision „Thermal intelligence for a sustainable Earth“ brachte OroraTech Anfang 2022 den ersten ungekühlten Thermal-Infrarotsensor ins Weltall. Der erfolgreiche Launch war ein entscheidender Meilenstein auf dem Weg zu einer Konstellation, die bereits 2024 jeden Punkt der Erde alle 12 Stunden und ab 2026 rund alle 30 Minuten erfassen wird. 

OroraTech’s erstes Produkt, die Wildfire Intelligence Solution, wird bereits von Kund:innen weltweit eingesetzt. Die Plattform nutzt verfügbare Erdbeobachtungsdaten zur Erkennung und Überwachung von Waldbränden. Mit der Wildfire Intelligence Solution werden bereits heute über 100.000 Brände täglich erkannt und mehr als 160 Millionen Hektar Wald auf sechs Kontinenten geschützt.  

Basierend auf steigender Marktnachfrage nach Erkenntnissen aus Erdbeobachtungsdaten im Thermal-Infrarotbereich arbeitet OroraTech bereits mit verschiedensten Unternehmen, Institutionen und Meteorologie-Diensten zusammen. Diese Partnerschaften resultieren bereits in verschiedensten Projekten jenseits des Waldbrandmonitorings, beispielsweise bei der Überwachung und Kartierung von städtischen Wärmeinseln, bei der Überwachung von Industrieaktivitäten wie der Erkennung von Abgasfackeln und der Abschätzung derer Emissionsvolumina. 

Im vergangenen Jahr ist OroraTech auf über 80 Mitarbeiter:innen mit über 20 verschiedenen Nationalitäten angewachsen. OroraTech hat seinen Hauptsitz in München und erweiterte 2022 seine Präsenz mit Expert:innen in den USA, Kanada und Luxemburg. 

Joost Van Laer, Investmentmanager bei Edaphon, kommentierte: „Wir unterstützen Unternehmen, die das Potenzial haben, die Umwelt in großem Maße positiv zu beeinflussen. Wir waren beeindruckt von OroraTechs Produktportfolio, den Stärken des komplementären Teams sowie seinem Ehrgeiz, in den kommenden Jahren weiterhin wegweisende Lösungen zu entwickeln.“

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Quelle tech2com UG

15 Mio. EUR für Waldbrandüberwachung aus dem All

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bayern kapital ororatech

Bayern Kapital beteiligt sich im Rahmen einer Series-A-Extension-Runde erneut an Ororatech

OroraTech hat eine Series-A-Extension-Runde im Gesamtvolumen von 15 Mio. EUR abgeschlossen. Das New-Space-Start-up aus München entwickelt ein globales, satellitenbasiertes Frühwarnsystem für Waldbrände und hat als erstes Unternehmen einen Nanosatelliten mit intelligenter Wärmebild-Kamera im Weltraum installiert. Bayern Kapital als einer der aktivsten deutschen High-Tech-Investoren beteiligt sich aus Mitteln des Wachstumsfonds Bayern 2 erneut an OroraTech.

Auch die Bestandsinvestoren Findus Venture, Ananda Impact Ventures, ConActivity, APEX Ventures, SpaceTec Capital sowie die Branchenexperten Ingo Baumann und Clemens Kaiser sind bei der Finanzierungsrunde dabei, die vom belgischen Impact-Fonds Edaphon angeführt wird. Zusätzlich wurde die Runde durch ein Co-Funding der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) und des Freistaats Bayern aufgestockt.

In den vergangenen Jahren haben Anzahl und Ausmaß von Waldbränden besorgniserregend zugenommen. Alleine in Europa zerstörten Brände im Sommer 2022 eine Fläche von 750.000 Hektar. Weltweit sind Waldbrände jedes Jahr für fast 20 Prozent der globalen Kohlenstoffemissionen verantwortlich – und verursachen geschätzt 10 Milliarden Dollar an versicherten Schäden.

Das hat schwerwiegende Auswirkungen auf das Erreichen der UN-Klimaziele, wie auch auf die biologische Artenvielfalt, Wasser, Gesundheit, Leben und das Klima. Einen innovativen Lösungsansatz versprechen weltraumgestützte Technologien wie die Nanosatelliten von OroraTech, die bereits heute erheblich zur Verringerung von Treibhausgasemissionen beitragen.

Die OroraTech GmbH wurde 2018 als Spin-Off aus der Technischen Universität München ausgegründet und beschäftigt weltweit 80 Mitarbeiter. Das Unternehmen bietet die Wildfire Intelligence Solution, einen satellitengestützten Dienst zur frühzeitigen Erkennung und Überwachung von Waldbränden auf der ganzen Welt an. Täglich können so mehr als 100.000 Brände erkannt und über 160 Millionen Hektar Wald auf sechs Kontinenten geschützt werden.

Neben seinem Standbein in der Erkennung von Waldbränden entwickelt OroraTech bereits weitere Anwendungsmöglichkeiten für seine Technologie, beispielsweise zur Überwachung von umweltschädlichen Gasfackeln und Abgasfahnen, der Kartierung städtischer Wärmeinseln zur besseren Vorhersage von Hitzewellen oder umfangreichen landwirtschaftlichen Analysen für die Agrarindustrie.

Dabei arbeitet das Unternehmen eng mit namhaften Daten- und Versicherungsunternehmen sowie staatlichen Behörden und Institutionen zusammen. Angetrieben von der Unternehmensvision, zu einer nachhaltigen Erde beizutragen, brachte OroraTech Anfang 2022 als erstes Unternehmen einen eigenen, mit einem auf Künstlicher Intelligenz (KI) basierenden Wärmebildkamerasystem ausgestatteten Nanosatelliten erfolgreich in den Erdorbit. Ab2026 sollen über 100 solcher OroraTech-Nanosatelliten von der Größe eines Schuhkartons im All platziert werden, die Waldbrände von einer Fläche ab zehn mal zehn Metern binnen 30 Minuten erkennen sowie Temperaturen im Halbstundentakt weltweit hochauflösend messen können.

„Ich bin sehr stolz auf das, was wir als Team innerhalb eines Jahres erreicht haben – unsere erste Kamera im Weltraum, die unsere eigenen Erwartungen übertroffen hat und weltweit ihresgleichen sucht. Die neue Finanzierung ermöglicht es uns, die zweite Kamera in den Orbit zu bringen und unsere Expansionsstrategie in verschiedene globale Märkte zu beschleunigen“, sagt Thomas Grübler, CEO von OroraTech. „Gemeinsam mit unseren Investoren und Branchenexperten werden wir das Ziel von OroraTech vorantreiben, alle 30 Minuten die Temperatur der Erde zu messen und daraus abgeleitet Informationen für mehr Transparenz und bessere Entscheidungen zu liefern.“

Joost Van Laer, Investmentmanager bei Edaphon, kommentiert: „Wir unterstützen Unternehmen, die das Potenzial haben, in großem Umfang positive Auswirkungen für die Umwelt zu schaffen. Wir sind beeindruckt von OroraTechs Portfolio sowie den ambitionierten Zielen des Teams, in den nächsten Jahren weitere hochwirksame Lösungen zu entwickeln.“

„Mit der Platzierung ihres ersten Nanosatelliten im Erdorbit hat OroraTech innerhalb kürzester Zeit eine herausragende Stellung im Bereich der thermischen Infrarot-Datenintelligenz eingenommen. Wir freuen uns sehr, das Unternehmen auf seinem weiteren Weg im Orbit zu begleiten“, sagt Monika Steger, Geschäftsführerin von Bayern Kapital.

Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger fügt hinzu: „Mit unserem Wachstumsfonds Bayern 2 unterstützen wir bereits im dritten Jahr innovative und technologieorientierte Start-ups aus Bayern bei kapitalintensiven Expansionsvorhaben. Unternehmen wie OroraTech stehen für die Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit unseres Wirtschaftsstandorts. So werden schon heute die Arbeitsplätze von morgen geschaffen – hier sogar mit Weltraumbezug.“

Bild OroraTech-Management-Team (Quelle: OroraTech)

Quelle Bayern Kapital: IWK Communication