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Geschäftsjahr 2021/22: PwC erzielt weltweiten Umsatz von über 50 Milliarden US-Dollar – davon rund 165 Millionen Euro in Österreich

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PwC

Weltweite Umsatzsteigerung um 13,4% auf 50,3 Milliarden US-Dollar – davon 165,2 Millionen Euro in Österreich
32.000 neue Arbeitsplätze geschaffen: Das globale PwC-Team wächst weiter auf knapp 328.000 Personen
1.312 Mitarbeiter:innen arbeiten an fünf Standorten in Österreich
PwC Österreich auf dem Weg zu Net Zero in 2030: Strom zu 100% aus erneuerbaren Energien, reduzierter CO2-Ausstoß um mehr als 50% seit 2019

Im Geschäftsjahr 2021/22 mit Bilanzstichtag 30. Juni 2022 erwirtschaftete PwC weltweit einen Umsatz von über 50 Milliarden US-Dollar und damit ein Umsatzplus von 13,4% (in USD). Nachdem die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie im letzten Quartal des Geschäftsjahres 2021 nachgelassen hatten, zeigte sich eine starke Wachstumsdynamik über das gesamte aktuelle Jahr 2022 hinweg – trotz geopolitischer Konflikte und der Einstellung der Geschäftstätigkeit in Russland.

Die globalen Wachstumszahlen spiegeln die steigende Nachfrage nach Beratungsdienstleistungen in allen Geschäftsbereichen wider. Insbesondere das starke Deals-Umfeld hat die Nachfrage nach technologie- und cloudgestützten Transformationsprozessen über alle Unternehmensebenen hinweg angekurbelt. In Österreich verzeichnete PwC einen wachsenden Umsatz von 165,2 Millionen Euro.

„Die positiven Ergebnisse, die wir in diesem turbulenten Geschäftsjahr erzielt haben, sind ein direktes Resultat der Resilienz, Vielfalt und Innovationsfähigkeit unserer Mitarbeiter:innen. Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen geopolitischen und ökologischen Herausforderungen möchten wir unserem Anspruch als Unternehmen gerecht werden – einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft leisten und unsere Kund:innen dabei unterstützen, nachhaltige Ergebnisse und Werte zu schaffen“, erklärt Rudolf Krickl, CEO und Territory Senior Partner von PwC Österreich.

PwC Österreich: Initiativen in eine grüne und soziale Zukunft
Im Jahr 2020 hat sich PwC Österreich gemeinsam mit dem globalen PwC Netzwerk verpflichtet, bis 2030 Netto-Null-Treibhausgasemissionen zu erreichen. Im Vergleich zum Wirtschaftsjahr 2019, dem letzten Jahr vor der COVID-Pandemie, konnte PwC Österreich seinen CO2-Ausstoß bereits von 2.233 auf 947 Tonnen mehr als halbieren (bezogen auf Scope 1, 2 und Scope 3 Business Travel).

Daraus ergibt sich ein CO2-Fußabdruck pro Kopf von 0,72 Tonnen – im Vergleich zu 1,80 Tonnen im Jahr 2019. Zudem bezieht PwC Österreich 100% des firmenweiten Strombedarfs mittlerweile aus erneuerbaren Energiequellen. Auch beim Papierverbrauch zeigt sich ein erfreulicher Abwärtstrend: Dieser konnte seit 2019 bereits um 70% reduziert werden. Die Pro-Bono-Leistungen und Corporate Volunteering von PwC Österreich hatten im letzten Jahr einen Gegenwert von rund 150.000 Euro und entsprachen einem Ausmaß von 787 Stunden an freiwilligem Mitarbeiter:innen-Engagement.

Als Reaktion auf den russischen Angriffskrieg in der Ukraine lag der Fokus von PwC darauf, so schnell wie möglich finanzielle und materielle humanitäre Hilfe zu leisten. Die PwC-Organisationen im CEE-Raum übernahmen eine wichtige Rolle darin, dass Hilfe dort ankam, wo sie am dringendsten benötigt wurde. Insgesamt haben die PwC-Mitarbeiter:innen und -Unternehmen weltweit rund 5,3 Millionen US-Dollar an Organisationen zur Unterstützung der Ukraine gespendet.

„Gerade in einer Zeit, in der Disruptionen fast jeden Lebensbereich betreffen und die Herausforderungen intensiver denn je sind, sind auch die gesellschaftlichen Erwartungen an Unternehmen hoch. Wir sind der Meinung, dass die Wirtschaft die Verantwortung hat, Teil der Lösung zu sein. Weil wir uns unserer sozialen und ökologischen Verantwortung bewusst sind, haben wir unsere ESG-Initiativen gezielt verstärkt, um zur Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft effektiv beizutragen“, so Rudolf Krickl.

New Work & People Engagement: 32.000 neue Arbeitsplätze
PwC setzt auf eine Vielfalt an Talenten, Skills und neuen Technologien. Auf globaler Ebene wurden deshalb in den letzten 12 Monaten 3,1 Milliarden US-Dollar in die PwC-Mitarbeiter:innen investiert, davon 507 Millionen US-Dollar in die Aus- und Weiterbildung. Darüber hinaus sollen 1 Milliarde US-Dollar in ein mehrjähriges Programm investiert werden, um ein neues Audit-Ökosystem für die Wirtschaftsprüfung von morgen zu schaffen.

Die Anzahl der Mitarbeiter:innen wuchs im Geschäftsjahr 2022 weltweit auf fast 328.000 in 152 Ländern. Insgesamt wurden 32.000 neue Arbeitsplätze geschaffen und 148.000 neue Mitarbeiter:innen eingestellt – um 90.273 mehr als im Vorjahr. Somit wurde das im letzten Jahr gesetzte Ziel, 100.000 zusätzliche Fachkräfte bis 2026 einzustellen, bereits vorzeitig erreicht. In Österreich arbeiten derzeit 1.312 Mitarbeiter:innen an fünf Standorten. 44% der Führungskräfte sind Frauen.

Wirtschaftsprüfung (Assurance)
PwC ist der weltweit größte Anbieter von Dienstleistungen im Bereich der Wirtschaftsprüfung. Die klassische Wirtschaftsprüfung ist nach wie vor der Eckpfeiler der gesamten Unternehmensgruppe und der Haupttreiber für das Wachstum des Geschäftsbereichs Assurance. Dieser ist trotz der komplexen Marktdynamik wie der Rotationspflicht für Wirtschaftsprüfer, Regulierungen und dem zunehmenden Wettbewerb im vergangenen Jahr weiter gewachsen.

Verstärkt nachgefragt wurden insbesondere die Prüfungen von nicht-finanziellen Informationen wie zum Beispiel ESG-Offenlegungen, da Unternehmen in diesen neuen Bereichen verstärkt Vertrauen aufbauen möchten. Der weltweite Assurance-Umsatz von PwC wuchs im Geschäftsjahr 2022 um 7,6% auf 18 Milliarden US-Dollar an. In Österreich lag der Umsatz bei 47,1 Millionen Euro.

Steuer- und Rechtsberatung (Tax and Legal Services)
Der Umsatz des Geschäftsbereichs Tax, Legal und People Business stieg weltweit um 6,8% auf 11,6 Milliarden US-Dollar. Damit bleibt PwC Marktführer im Bereich der Steuerberatung. Aufgrund der sich wandelnden Steuerlandschaft stehen die Unternehmen weiterhin vor der Herausforderung, ihren Berichtspflichten nachzukommen, was die Nachfrage nach integrierten Compliance-Dienstleistungen und Managed Services antreibt. Der Bereich Tax and Legal Services verzeichnete in Österreich einen Umsatz von 50 Millionen Euro.

Unternehmensberatung (Advisory)
In der Unternehmensberatung von PwC wurden weltweit 20,7 Milliarden US-Dollar und damit ein Anstieg von 23,5% erwirtschaftet. Dieses Wachstum wurde durch die starke Nachfrage nach unternehmensweiten, technologiegestützten Transformationsprozessen angetrieben – mit starkem Fokus auf die Bereiche Finanzen, Human Resources, Vertrieb & Marketing als auch IT. Dazu zählte auch die Umstellung auf Cloud-Lösungen. Zudem war eine deutliche Nachfrage nach ESG-Dienstleistungen spürbar, von der Nachhaltigkeitsstrategie, Regulierung, Dekarbonisierung bis hin zur effizienten Umgestaltung von Lieferketten angesichts der weit verbreiteten Unterbrechungen. In Österreich lagen die Beratungsumsätze bei 45,7 Millionen Euro.

Bild RUDOLF KRICKLCEO und Territory Senior Partner von PwC Österreich Copyright: PwC Österreich

Quelle Corporate Communications

Emma meldet erfolgreichstes Quartal der Unternehmensgeschichte

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Emma

Q3-Umsatz von 211 Mio. Euro. Steigerung um 44 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum
Umsatzplus von 36 Prozent auf 595 Mio. Euro in den ersten neun Monaten
Für das Gesamtjahr 2022 erwartet Emma unverändert einen Umsatz von mindestens 800 Mio. Euro
In 13 Märkten verzeichnet Emma ein Umsatzwachstum von mehr als 50 Prozent

Emma – The Sleep Company setzte seinen Aufstieg im dritten Quartal fort und verzeichnete sein bisher bestes Quartal mit einem Umsatz von 211 Mio. Euro – ein Wachstum von 44 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die weltweit führende D2C-Schlafmarke generierte im bisherigen Jahresverlauf einen Umsatz von insgesamt 595 Mio. Euro, was im Vergleich zu den ersten drei Quartalen 2021 einer Wachstumsrate von 36 Prozent entspricht. Auf Grundlage dieser Ergebnisse prognostiziert Emma für das Jahr 2022 unverändert einen Jahresumsatz von über 800 Mio. Euro. Das wäre das fünfte Geschäftsjahr in Folge, in dem das Unternehmen profitabel ist und kontinuierlich wächst.

Auf dem Web Summit in Lissabon sagte Dr. Dennis Schmoltzi, CEO und Co-Gründer von Emma – The Sleep Company: „Das dritte Quartal hat unsere Erwartungen übertroffen, unser bestes überhaupt. Die Umsatzprognose für das gesamte Jahr ist äußerst ermutigend. Trotz des herausfordernden Wirtschaftsklimas, in dem das Volumen in unserer Branche um rund 30 Prozent gesunken ist und bekannte Marken Insolvenz angemeldet haben, setzen wir unseren Wachstumskurs fort, brechen Rekorde, erweitern unser Portfolio und verfeinern unser Geschäftsmodell.“

Umsatzwachstum von mehr als 50 Prozent in 13 Märkten, darunter fünf in Asien

Emma ist in mehr als 30 Märkten aktiv und setzte im dritten Quartal sein starkes Wachstum rund um den Globus fort. In 13 Ländern wurde ein Umsatzwachstum von über 50 Prozent verzeichnet. In Europa war dies in Österreich, den Niederlanden, Italien und Schweden der Fall. In Nord- und Südamerika stiegen die Umsätze in vier Märkten um mehr als 50 Prozent: Mexiko, Kanada, Chile und Kolumbien. Asien war ein besonderer Lichtblick für Emma: China, Japan, Südkorea, Taiwan und die Philippinen meldeten jeweils ein Umsatzwachstum von mehr als 50 Prozent.

„Wir wachsen nicht nur in den neuen Märkten, sondern auch dort, wo Emma von Anfang an vertreten ist“, sagte Manuel Müller, CEO und Co-Gründer von Emma – The Sleep Company. „Das ist das Ergebnis unseres Engagements für Innovation und die Erweiterung unseres Produktportfolios. So bleiben wir relevanter Akteur und können auf die Bedürfnisse der einzelnen Märkte reagieren“, fügte Müller hinzu.

Bild Dr. Dennis Schmoltzi und Manuel Müller, Gründer und Geschäftsführer von Emma – The Sleep Company (vlnr). Fotograf: Moritz Reich. Copyright: Emma Sleep GmbH 2022

Quelle HOSCHKE & CONSORTEN Public Relations GmbH

Klarna startet Open Banking „Autopilot“ zur Beschleunigung von Open Banking Innovationen

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Klarna

Klarna startet Open Banking „Autopilot“ zur Beschleunigung von Open Banking Innovationen

Klarna Kosma, die Finanztechnologieplattform von Klarna für Banken, Fintechs und Einzelhändler, hat heute eine neue Initiative angekündigt, die Start-ups bei der Entwicklung von Proofs of Concepts (POC) unterstützen soll. Dazu wird Klarna ausgewählten Start-ups und etablierten Unternehmen aus den Bereichen E-Commerce, Datenanalyse und Fintech drei Monate lang kostenlosen Zugang zu allen Produkten seiner weltweit führenden Open-Banking-Plattform ermöglichen.

Das Ziel der neuen Initiative von Klarna ist es, Innovationen im Bereich der Open-Banking-Anwendungen zu beschleunigen. Dafür stellt sie Innovatoren eine offene Spielwiese für Produktentwicklungen zur Verfügung, basierend auf der Klarna-eigenen Open-Banking Plattform Klarna Kosma. Seit April 2022 bietet Klarna Kosma Finanzinstituten, Fintechs und Händlern die notwendige Konnektivität, um die nächste Generation von Fintech-Apps und -Dienstleistungen zu entwickeln, indem es einen einfachen und sicheren Zugang zu 15.000 Banken in 27 Ländern weltweit über eine einzige API bereitstellt. Die Zahl der an die Plattform angeschlossenen Banken hat sich seitdem mehr als verdoppelt, die Transaktionen allein im letzten Jahr verdreifacht.

„Open Banking wurde entwickelt, um Verbraucherdaten aus der Macht der großen Banken zu befreien, sicher zur Verfügung zu stellen und dadurch Innovationen voranzutreiben“, sagt Wilko Klaassen, VP Open Banking bei Klarna. „Wenn die Daten mit Erlaubnis der Verbraucher über einfache APIs zugänglich sind, eröffnet sich für die Unternehmen eine ganze Palette mit neuen Möglichkeiten. Unsere neue Initiative soll dazu beitragen, Innovationsprozessen Schwung zu verleihen.“

Die wichtigsten Informationen in Kürze:
Das Angebot bietet qualifizierten Unternehmen drei Monate lang kostenlosen Zugang zur gesamten Produktpalette und zu 15.000 Banken, die in Klarna Kosma verfügbar sind, mit maximal 300 Transaktionen oder MAUs pro Monat.
Teilnehmende Unternehmen erhalten Unterstützung von einem/einer Expert*in bei Klarna, der ihre Anwendungsfälle überprüft.
Unternehmen können sich über das Formular kosma.com/contact-us bewerben. Dazu müssen sie eine Nachricht mit dem Hashtag #sandbox23 und dem Use Case / ihrer Idee senden. Dabei sollte auch kurz auf die Zielgruppe und eine eventuell bereits vorhandene Nutzerbasis eingegangen werden.

Bild: Klarna Kosma

Quelle PR & Communications Consultant

Credi2 entwickelt mit Visa gemeinsame BNPL-Lösung für kartenausgebende Finanzinstitute

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Credi2

Das Fintech Credi2 und Visa haben im Rahmen des Visa Fintech Partner Connect Programms eine strategische Zusammenarbeit vereinbart. Gemeinsam entwickeln sie ein flexibel einsetzbares Produkt, das „Buy now, pay later“ (BNPL) künftig auch in den zentraleuropäischen Märkten einfach per Visa Karte ermöglicht. Anbieter, die diese White-Label-Lösung in ihre Karten-Apps integrieren, erhalten damit Zugang zu einem Milliardenmarkt, der noch weitgehend brach liegt.

Das von Credi2 in Zusammenarbeit mit Visa entwickelte neue White-Label-Angebot für kartenausgebende Banken ermöglicht Karteninhaber:innen künftig flexible Ratenzahlungen per Visa Karte. Sie erhalten damit die Möglichkeit, sich vor und nach dem Online- oder POS-Kauf für eine flexible Teilzahlung zu entscheiden. Mit der nahtlos integrierten BNPL-Option können Banken von einem rasch wachsenden pre- und post purchase BNPL-Milliardenmarkt profitieren. Laut Juniper Research wird sich der BNPL-Markt im Jahr 2026 auf $ 995 Milliarden belaufen.

Bezahlmethoden im Wandel

„Visa Karten werden weltweit in mehr als 200 Ländern und Regionen akzeptiert. Gerade wegen der großen Reichweite sollten Anbieter über ihre Positionierung in einer sich verändernden Welt der omni-channel Bezahlmethoden nachdenken“, sagt Christian C. Waldheim, Co-CEO bei Credi2. „Wer keine Möglichkeit für eine flexible Ratenzahlung anbietet, droht den Anschluss im Paymentmarkt zu verlieren.“ Vor allem junge Erwachsene der Generation Y und Z nutzen heute bereits weitaus bequemere BNPL-Lösungen, die im Kaufprozess beim Händler integriert sind. Auf der Reise des Bezahlvorgangs können sie sich für eine flexible Ratenzahlung entscheiden.

Diese BNPL-Lösung ist eine Alternative zu bisherigen Optionen und bietet mit einer Visa Karte mit Teilzahlungsfunktion ein vertrauenswürdiges Zahlungsmittel, das es Nutzer:innen ermöglicht, Kaufsummen nachträglich in Ratenzahlungen umzuwandeln („post purchase“) – bei hoher Reichweite und Akzeptanz. „BNPL per Visa Karte bietet Kunden somit mehr Flexibilität, einen besseren Überblick und hilft zu verhindern, dass das eigene Kontolimit durch die Abbuchung des gesamten Betrags blockiert wird“, so Waldheim.

Kooperation verhilft BNPL zu großer Reichweite

„Wir sehen ein nachhaltiges Interesse der Verbraucherinnen und Verbraucher an flexiblen und gleichzeitig sicheren Zahlungsoptionen. Mit Hilfe von Credi2 können wir unseren Issuing Partnern mit essenziellen Infrastrukturbausteinen einen schnellen und einfachen Markteintritt ermöglichen“, sagt Jakub Grzechnik, Head of Product bei Visa in Zentraleuropa. Die von den beiden Partnern entwickelte White-Label-Lösung kann modular an die Anforderungen des jeweiligen kartenausgebenden Finanzinstituts angepasst werden.

Bild: Christian C. Waldheim/Credi2 (links), Jakub Grzechnik/VISA (rechts)

Quelle Credi2 GmbH

Erster reiner E-Kombi in Deutschland: mobileeee integriert 20 Fahrzeuge des Modells MG5 in seine Sharingflotte

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mobileeee

mobileeee einer der ersten Flottenbetreiber mit dem E-Kombi im Angebot
E-Carsharing in Deutschland um wichtige Fahrzeugkategorie erweitert
MG5 kommt u. a. am Frankfurter Flughafen zum Einsatz

Der bundesweit agierende Mobilitätsanbieter mobileeee hat 20 MG5 in seine E-Flotte aufgenommen. Bei dem MG5 handelt es sich um den ersten Kombi der Welt, der zu 100 Prozent elektrisch angetrieben wird. mobileeee ist einer der ersten Flottenbetreiber in Deutschland, die das neue E-Fahrzeug nun für alle erlebbar machen und das E-Carsharing um eine wichtige Fahrzeugkategorie erweitern.

Die Traditionsmarke MG hat sich neu erfunden und etabliert sich jetzt als Hersteller moderner E-Autos. Mit dem MG5 hat die Marke nun speziell für den europäischen Markt einen funktionalen E-Kombi konzipiert – den ersten seiner Art. Mit bis zu 400 Kilometer Reichweite (nach WLTP), Schnellladefähigkeit sowie intelligenten Assistenz- und Konnektivitätssystemen bietet der MG5 eine attraktive Mobilitätsoption, die sehr vielen Alltagsansprüchen genügt.

Die 20 MG5 werden im regulären E-Carsharing-Betrieb von mobileeee eingesetzt. Einige E-Kombis stehen ab sofort an der kürzlich eröffneten E-Carsharing-Station am Frankfurter Flughafen all denjenigen zur Verfügung, die ein etwas geräumigeres E-Auto benötigen. Die übrigen Fahrzeuge werden an mobileeee-Standorte und -Kunden im gesamten Bundesgebiet verteilt.

Bild Copyright mobileeee

Quelle : M3E Communications

indevis ist Partner von Google Cloud für den Vertrieb von Google Chronicle

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indevis ist Partner von Google Cloud für den Vertrieb von Google Chronicle

indevis gibt seine Partnerschaft mit Google Cloud bekannt. Als Managed Security Services Provider der ersten Stunde erweitert indevis seine Services im Bereich Managed Detection and Response (MDR) sowie Security Operations Center (SOC) mit der Cloud-nativen Chronicle Security Operations Suite. Kunden profitieren dadurch von bezahlbarer Skalierbarkeit, schnellem Onboarding und einer besseren Bedrohungserkennung.

Eine der Besonderheiten der Chronicle-Lösung ist ihre Offenheit für Drittanbieter: Sicherheitssysteme anderer Hersteller lassen sich schnell und einfach über APIs und Syslog aus unterschiedlichen Quellen anbinden. Diese übertragen ihre Logdaten an Chronicle, wo sie zentral gesammelt, normalisiert, indexiert, korreliert und analysiert werden. Dank der nahezu unbegrenzten Ressourcen in der Cloud kann die Lösung riesige Datenmengen speichern und Petabyte in Sekundenschnelle durchsuchen. Dabei profitieren Kunden von einem attraktiven Lizenzmodell, bei dem Cloud Storage inklusive ist.

Wolfgang Kurz, Gründer und Geschäftsführer von indevis, erklärt: „Google steht für performante Suche und herausragende Big-Data-Kompetenz. Genau das brauchen wir heute in der IT-Security, um Bedrohungen schnell zu erkennen. Deshalb passt Google Cloud Chronicle perfekt zu den Managed Security Services von indevis. Wir verfügen über 23 Jahre Erfahrung im Enterprise Security-Markt und verstehen uns als innovative Vordenker. Die Cloud wird auch im Security-Umfeld immer wichtiger. Wir haben uns gezielt für die Partnerschaft mit einem großen Hyperscaler entschieden, um uns strategisch für die Zukunft aufzustellen.“

Das bietet indevis rund um Google Cloud Chronicle

indevis vertreibt Google Cloud Chronicle als Reseller und nutzt es als Teil seines MSSP-Angebots. Darüber hinaus bietet indevis Professional Services rund um die Lösung an. Der Security-Spezialist berät und unterstützt Kunden bei der Planung, Umsetzung und beim Betrieb eines SIEM-Projekts. Er bindet die Logquellen an und integriert Use Cases für die Angriffserkennung. Außerdem baut indevis Google Cloud Chronicle auch in seine MDR- und SOC-Services ein. Dort fungiert das Cloud SIEM als zentraler Datenspeicher, ermöglicht umfassende, performante Log-Analysen und beschleunigt die Bedrohungserkennung. Ein erfahrenes Team von Security-Spezialisten überwacht dann die Warnmeldungen, verständigt bei Bedarf den Kunden und unterstützt bei der Beseitigung des Vorfalls.

So profitieren Kunden von der neuen Partnerschaft

Durch das Zusammenspiel von Google Cloud Chronicle mit den Managed Security Services von indevis können Unternehmen ihre Herausforderungen bei SIEM- und SOC-Projekten meistern. Bisher war die Anbindung von Logquellen meist aufwändig und Storage teuer, sodass man genau überlegen muss, welche Daten man vorhalten möchte. In Chronicle lassen sich Logquellen dagegen herstellerübergreifend ganz einfach per API integrieren. Chronicle ist skalierbar, sodass Unternehmen kostengünstig große Datenmengen über einen längeren Zeitraum speichern können. Auch rückblickende Analysen sind dadurch möglich, um zum Beispiel Zero-Day-Angriffe in der Vergangenheit zu identifizieren. Gleichzeitig entlasten die Spezialisten von indevis die IT-Abteilungen ihrer Kunden und lösen das Problem des Fachkräftemangels.

Die Expertise von indevis und der Einsatz von Google Cloud Chronicle beschleunigen den Start von SIEM- und SOC-Projekten und verbessern die Bedrohungserkennung. So können Unternehmen ihre Sicherheit sehr schnell und effizient erhöhen.

Bild Wolfgang Kurz Geschäftsführer und Founder indevis

Quelle Akima Media

Skalierbar und schnell in BetriebgridX und ChargeOne kooperieren für optimiertes Energiemanagement bei Ladeinfrastruktur

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gridX

gridX und ChargeOne treiben gemeinsam den flächendeckenden Ausbau von Ladeinfrastruktur für E-Autos voran
Die Energiemanagement-Lösung von gridX kommt ab sofort bei Ladeinfrastruktur, installiert und betrieben durch ChargeOne zum Einsatz
Smartes dynamisches Lastmanagement, das die gridX-Lösung ermöglicht, macht Ladeinfrastruktur schneller umsetzbar und skalierbar
Vier Standorte im ersten Monat bereits mit der gridX-Technologie ausgestattet, weitere 190 folgen bis Ende 2023

Der Smart-Grid-Experte gridX mit Sitz in Aachen und München und ChargeOne, Spezialist für E-Mobility-Ladelösungen und Marke der Münchener Traditionsfirma Claus Heinemann Elektroanlagen GmbH, kündigen Partnerschaft für ein optimiertes Energiemanagement bei Ladeinfrastrukturprojekten in Deutschland an. Die Lösung basiert auf der IoT-Plattform XENON von gridX und wird ab sofort bei den Projekten von ChargeOne eingesetzt. Die Installation des IoT-Gateways gridBox ermöglicht ein lokales Lastmanagement mit digitalem Zugriff, über das die Kunden von ChargeOne Lastgänge über die Cloud auslesen und Ladevorgänge steuern können.

Durch das Energiemanagementsystem von gridX kann der Charge Point Operator aus München künftig skalierbarere Ladeinfrastruktur bei gleichen Netzvoraussetzungen in kürzerer Zeit bauen. Die beiden Firmen haben dafür eine Partnerschaft mit einer vorläufigen Laufzeit von fünf Jahren geschlossen. Die ersten vier Ladeparks mit insgesamt über 150 Ladepunkten hat ChargeOne bereits mit gridX-Technologie ausgerüstet. Bis Ende 2023 werden rund 190 weitere Standorte mit gridBoxen ausgestattet, darunter auch Hotels der Kette B&B Hotels.

Steigende Anforderungen an die Netzkapazitäten
Mit der rapide steigenden Nachfrage nach Elektromobilität wachsen auch die Anforderungen an die Netzinfrastruktur, die jedoch nicht für die hohen Lasten ausgelegt ist. „Die deutschen Stromnetze und Netzanschlusspunkte sind aufgrund des schleppenden Netzausbaus heute immer noch nicht für große Lasten ausgelegt. Dazu kommen lange Wartezeiten und hohe Kosten für den Ausbau des Netzanschlusspunkts. Um Kosten zu optimieren, die Sicherung vor Überlast zu schützen und mehr Ladepunkte an einem Standort zu ermöglichen, empfiehlt sich der Einsatz eines intelligenten Lastmanagements”, sagt David Balensiefen, Gründer und Managing Director bei gridX.

Smartes Lastmanagement für skalierbare Ladeinfrastruktur
Teil des von gridX entwickelten Energiemanagementsystems ist ein smartes dynamisches Lastmanagement. Lasten werden überwacht und so gesteuert, dass weder Sicherungen von Unterverteilungen noch Netzanschlusspunkte überlasten – auch nicht bei einer großen Anzahl Ladepunkte oder vielen parallelen Ladevorgängen. Existierende Lasten, zum Beispiel von einem Gebäude oder einer Produktion, schwanken über den Tag hinweg. Dadurch verändert sich die Menge der zur Verfügung stehenden Leistung.

Ein dynamisches Lastmanagement erlaubt die lokale Überwachung des Standortes in Echtzeit, um die zur Verfügung stehende Leistung intelligent zu steuern und damit optimal auszunutzen. So können bis zu achtmal mehr Ladepunkte an einem Standort realisiert werden. Ein smartes Energiemanagement ermöglicht neben Überlastschutz auch eine größere Skalierbarkeit der Ladeinfrastruktur, da Liegenschaften mit begrenzten Netzkapazitäten ohne zeit- und kostenintensive Baumaßnahmen mit Ladeinfrastruktur ausgestattet werden können.

Stimmen zur Partnerschaft von gridX und ChargeOne
„Mit ChargeOne haben wir einen hochmotivierten Partner gewonnen, der den flächendeckenden Ausbau von Ladeinfrastruktur maßgeblich vorantreiben, beschleunigen und mitprägen will. Da es dafür zwangsläufig skalierbare und herstellerunabhängige Lösungen für Energie- und Lastmanagement braucht, passt ChargeOne perfekt zu gridX. Gemeinsam können wir so einen wichtigen Beitrag zum Gelingen der Mobilitätswende leisten“, sagt David Balensiefen, Geschäftsführer und Managing Director bei gridX.

„Für eine zukunftsfähige Elektromobilität sollte keiner mehr lange nach einer Ladesäule suchen müssen. Unsere Mission ist es, die Ladeinfrastruktur schnell und unkompliziert auszubauen. Wir freuen uns daher mit Partnern wie gridX zusammenzuarbeiten, mit denen wir unseren Kunden eine energieeffiziente und nutzerfreundliche Steuerung von Ladepunkten wie auch Photovoltaikanlagen und Batteriespeichern anbieten können“, ergänzt Robert Klug, Geschäftsführer bei ChargeOne.

Bild Intelligent, steuerbar und schnell zu skalieren: Ladeinfrastruktur von ChargeOne mit Energiemanagement von gridX kann nicht nur smart gemanagt werden, sondern ist auch skalierbar bei gleicher Netzanschluss-Kapazität.  © ChargeOne

Quelle gridX GmbH

Pawlik Congress „Menschen wollen Teil von Erfolg und Misserfolg sein – sonst verliert man sie.“

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Pawlik

Pawlik Congress „Menschen wollen Teil von Erfolg und Misserfolg sein – sonst verliert man sie.“

Unter dem Titel „Kohäsion – Die Bindungskräfte von morgen“ teilten prominente Redner am 14. Und 15. November auf dem 21. Pawlik Congress in Hamburg ihre Erfahrungen auf die Frage nach dem Ich und dem Wir – in Wirtschaft und Politik bis hin zum Formel-1-Rennstall und Fußball-Deutschland.

Gastgeber Joachim Pawlik, CEO der PAWLIK Group, sprach in seiner Eröffnungsrede vor rund 250 Führungskräften und Entscheidern darüber, wie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aktuell die Bindung an ihre Teams und ihren Arbeitgeber schleichend verlieren. Die Studie „Kohäsion – Die Bindungskräfte von morgen“ die PAWLIK Consultants mit dem rheingold Institut durchgeführt hat und die am 21. November veröffentlicht wird, zeigt, warum die Bindung erodiert. Ohne Vorwarnung verließen Angestellte ihr Unternehmen erst innerlich, dann folge die Kündigung. „Die Menschen werden als Menschen zu wenig gesehen und zu wenig wertgeschätzt“ sagte Pawlik: „Sie wollen Teil von Erfolg und Misserfolg sein – sonst verliert man sie.“ Joachim Pawlik zeigte an konkreten Beispielen, was Führung anders machen könne und müsse, um den Zusammenhalt zu stärken.

Der ehemalige Bundespräsident Dr. Joachim Gauck erklärte, dass er in der Politik die gleichen Erfahrungen mache: „Wir sehen, wie schnell Menschen das Gefühl haben, nicht dabei zu sein.“ Der beschleunigte Wandel verunsichere ganze Gesellschaftsschichten und mache besonders denen Angst, die wenig trainiert seien in Selbstbestimmtheit und Eigenverantwortung. Gauck plädierte dafür, einander mehr zu vertrauen und sich für den Mut zu entscheiden, nicht für die Angst.

Auch Bruce Dickinson, Leadsänger der Heavy Metal Band Iron Maiden, baute seine Erfolgsgeschichte auf dem Miteinander auf. „Wenn Menschen zusammenkommen, werden sie kreativ“ sagte Dickinson. Mit der Lust auf Neues und Lösungen wurde er nicht nur zu einem der erfolgreichsten Rockstars und einem der besten englischen Fechter, sondern auch zum Bierbrauer, Autor und Luftfahrt-Unternehmer. Kreativität entstehe gemeinsam, so Dickinson, aber „wenn du nicht die richtigen Leute hast, bist du zum Scheitern verurteilt.“

Jürgen Klinsmann wurde aus den USA zugeschaltet. Gefragt nach den Favoriten für die Fußballweltmeisterschaft 2022, antworte er der ehemaligen deutschen Fußallbundestrainers: „Brasilien und Argentinien. Vielleicht noch Portugal“. Wie Messi in Argentinien wolle Cristiano Ronaldo seine Karriere krönen und habe ein starkes Team hinter sich.

Bereits am Vorband begeisterte der ehemalige Formel-1-Rennfahrer David Coulthard im Interview mit Dunja Hayali die Gäste mit seinen Erinnerungen an den Rennsport. Er erzählte, wie er nach seinem überlebten Flugzeugabsturz die geplante Hochzeit absagte, aber sich mehr denn je sicher war, weiter Rennen fahren zu wollen. Die Gefahr dabei? „Ich bin jemand, der Risiken aus dem Weg geht“, erklärte er. Ob man crasht oder nicht, ist laut Coulthard eine Frage der Physik – und eines guten Teams.

Bild:Joachim Pawlik, CEO der PAWLIK Group und Bundespräsident a.D. Dr. Joachim Gauck auf dem 21. Pawlik Congress Foto Thies Raetzke

Quelle PAWLIK Consultants GmbH

Digitale Wundversorgung mit WUNDERA®: Weiteres Kapital für sciendis GmbH aus Leipzig

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sciendis GmbH digitalisiert die Pflege und bietet mit WUNDERA® eine eHealth-Lösung für das Wundmanagement. TGFS Technologiegründerfonds Sachsen investiert erneut in das Start-up aus Leipzig. Mit adesso ventures wurde zudem ein weiterer Investor gewonnen. Nächste gemeinsame Schritte sind die Weiterentwicklung der Software sowie der Vertriebsausbau.

Das Team um die beiden Gründer, Dr. Michael Aleithe und Dr. Philipp Skowron, überzeugte erneut: TGFS Technologiegründerfonds Sachsen und adesso ventures investieren einen siebenstelligen Betrag in die sciendis GmbH aus Leipzig. Das Healthcare-Start-up bietet die digitale Lösung WUNDERA® zum Management und zur Dokumentation der Wundversorgung an. Hiermit wird das Pflegepersonal bei der Behandlung chronischer Wunden entlastet.

Der TGFS – Gründungsfinanzier für technologieorientierte Start-ups in Sachsen – hat sich erstmals 2020 im Rahmen eines Pre-Seed-Investments an sciendis beteiligt und sein Engagement nach erfolgreicher Markteinführung im letzten Jahr ausgeweitet. Neben dem TGFS ist auch die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Sachsen mbH über den von ihr gemanagten Corona-Start-up-Hilfsfonds (CSH) beim Unternehmen engagiert. In der aktuellen Runde investiert neben dem TGFS auch adesso ventures – Inkubator des IT-Dienstleisters adesso SE mit Sitz in Dortmund – in sciendis.

sciendis GmbH bietet mit WUNDERA® eine mobile Anwendung, die ein einfach zu bedienendes Management mit KI-basierter Dokumentation von chronischen Wunden in der Pflege ermöglicht. Neben ambulanten Pflegediensten setzen nun auch stationäre Träger, Homecare-Unternehmen, Sanitätshäuser und Versorgungszentren auf WUNDERA®, um ihre Prozesse zu optimieren.

„Seit der letzten Finanzierungsrunde 2021 haben wir viel erreicht. Wir haben uns technologisch weiterentwickelt und konnten weitere Kundensegmente erschließen,“ blickt Dr. Michael Aleithe, Gründer der sciendis, zurück und ergänzt: „Die aktuelle Runde spiegelt das Vertrauen unseres bisherigen Investors TGFS wider, mit dem wir in der Vergangenheit vertrauensvoll zusammengearbeitet haben. Mit adesso ventures können wir den Kreis nun um einen Investor erweitern, der uns neben dem Kapital auch mit seinem Know-how und Netzwerk unterstützt.“

Sören Schuster, Geschäftsführer des TGFS, zur aktuellen Finanzierung: „Das Gründerteam hat sich in den vergangenen zwei Jahren bewiesen: Trotz Corona-Krise und damit erschwertem Zugang zu Pflegeeinrichtungen konnten Kunden und insbesondere Partner gewonnen werden. Über adesso ventures als weiteren Investor an Bord freuen wir uns, da mit dessen Expertise und Netzwerk die Software noch schneller und zielgerichteter weiterentwickelt werden kann.“

Malte Unger, Geschäftsführer von adesso ventures: „Das Team um Michael und Philipp hat uns auf Anhieb überzeugt: ein wertschöpfender Anwendungsfall im Gesundheitswesen in Verbindung mit einem anspruchsvollen technologischen Vorhaben. An dieser Stelle kann adesso ihre Stärken voll zur Entfaltung von WUNDERA einbringen: ein starkes Kunden-Netzwerk auf der einen Seite und technologische Expertise auf der anderen Seite.“

Digitale Wundversorgung mit WUNDERA®: Weiteres Kapital für sciendis GmbH aus Leipzig

Quelle CFH Management GmbH

So geht Sammeln heute

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FANZONE veröffentlicht als offizieller Lizenznehmer den finalen DFB-Kader als digitale Sammelkarten komplett mit Nachrückern wie Füllkrug, Götze und Moukoko

Der Kader für die anstehende Weltmeisterschaft steht. Um die DFB-Auswahl digital zu verewigen, kooperiert der größte, nationale Fußballverband der Welt mit der Multisport-Collectible-Plattform FANZONE. Das gesamte Team um Manuel Neuer, Thomas Müller und Jamal Musiala inklusive der Überraschungskandidaten Bella-Kotchap, Götze, Moukoko und Füllkrüg sowie Bundestrainer Hansi Flick steht Fans und Sammlern in verschiedenen Varianten zur Verfügung. Damit ist die Plattform der einzige Lizenznehmer, der den aktuellen Kader präsentieren kann, der am 10. November durch Nationaltrainer Hansi Flick verkündet wurde.

Auf FANZONE.io können die Nutzer die digitalen Einzelstücke kaufen, sie sammeln und bei der WM in verschiedenen Spielen einsetzen, um weitere Karten zu gewinnen. Der komplette Kader der WM 2022 sowie Bundestrainer Hansi Flick und Maskottchen Paule werden als digitale Sammelkartenverfügbar sein. Es werden verschiedene Packs angeboten mit unterschiedlichen Karten sowie die 6 Legendary Cards mit den Weltmeistern Karl-Heinz Riedle, Pierre Littbarski, Guido Buchwald, Andi Brehme, Per Mertesacker und Christoph Kramer. Jeder Fan, der die jeweilige Kategorie komplett gesammelt hat, bekommt Reward Cards und zusätzlich die Chance, einen Preis zu gewinnen, wie unterschriebene Trikots, Bälle oder Fanshop Gutscheine. 

„Wie schon bei der Frauen-EM im Sommer, konnten wir gemeinsam mit dem DFB durch die Kombination von digitalen Autogrammkarten und exklusivem Content inhaltlich eine tolle Kollektion für alle Fußballfans schaffen. Zudem sind wir natürlich stolz darauf, als einziger offizieller Partner des DFB die tatsächlich antretende Mannschaft vollständig präsentieren zu können. Rund um die neue Kollektion wird es zahlreiche Community-Aktionen und Challenges geben, mit denen die Fans zusätzliche Rewards und Fan-Erlebnisse bekommen können“, sagt Dirk Weyel, Co-Founder & CEO FANZONE.

Seit dem Start 2021 ist FANZONE bereits Lizenzpartner des DFB. Die Kooperation umfasst die Nationalmannschaften der Frauen und Männer, die U21 sowie die 3. Liga. 

So geht Sammeln heute: FANZONE präsentiert exklusiv den aktuellen WM-Kader der DFB-Auswahl als digitale Sammelkarten

Quelle Schröder+Schömbs PR