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Pericosa profitiert von Winterzeit und veränderten Konsumverhalten

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Pericosa

Trotz angespannter Märkte und einem schwierigen Konsumklima zeigt sich Pericosa mit der Umsatzentwicklung zufrieden.

Gründe dafür sind eine in der Winterzeit steigende Nachfrage nach Hygiene Produkten sowie ein Umdenken bei den Verbrauchern im Kaufverhalten. Für das vierte Quartal 2022 und das Weihnachtsgeschäft rechnet das auf hochwertige Beauty & Fashion Leder Accessoires spezialisierte Unternehmen mit einem positiven Verlauf.

Gestiegene Nachfrage nach Hygiene Produkten

Erfahrungsgemäß werden Pericosa Handhygiene Produkte in der kälteren Jahreszeit stärker nachgefragt. So auch in diesem Jahr. Ein Grund dafür kann zum Beispiel eine Verlagerung der Mobilität vom Auto auf öffentliche Verkehrsmittel wie Busse, U- und Strassenbahnen sein. Während man im eigenen Auto auf dem Weg zur Arbeit nur wenige Berührungspunkte mit seinen Händen beim Anfassen von Gegenständen hat, steigt die Zahl der Kontaktpunkte mit den Händen in öffentlichen Räumen um ein Vielfaches. Im Ergebnis ist der Wunsch nach sauberen und hygienisch reinen Händen in dieser Zeit spürbar größer.

Weitere Gründe können auch die vom Influenza-Virus geprägte Grippezeit oder das Corona- Virus sein. Häufiger nachgefragt werden sowohl der Leder-Taschenanhänger mit integriertem Refresh ME-Handhygiene Gel, CarryME-Set genannt, als auch das einzeln verfügbare Handhygiene Gel.

Verändertes Konsumverhalten

Eine erkennbare Veränderung liegt auch im generellen Umdenken der Verbraucher. Klasse statt Masse ist die Devise. Aspekte wie hochwertige Manufakturqualität, in Handarbeit gefertigte Produkte oder die Herstellung innerhalb der Europäischen Union rücken wieder mehr in den Fokus der Kunden. So spielen bei den Kaufentscheidungen zunehmend Aspekte der Nachhaltigkeit eine Rolle. Statt mehrere Produkte im niedrigen Preissegment zu erwerben, geht der Trend wieder zu hochwertigen Einzelprodukten, an denen man für viele Jahre Freude hat.

Positive Umsatzentwicklung

Nach einer erfolgreichen Entwicklung in der ersten neun Monaten des Jahres 2022 und ersten positiven Signalen im vierten Quartal 2022, rechnet Pericosa bis zum Jahresende mit einer weiterhin starken Nachfrage und einem guten Weihnachtsgeschäft.

Quelle Bild und Text: Pericosa – Fashion & SkinCare

Finalisten des Polestar Design Contest 2022 ausgewählt

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Polestar Design Contest 2022

Polestar (Nasdaq: PSNY) hat die zehn Finalisten des internationalen Polestar Design Contest 2022 ausgewählt.

Die Jury unter dem Vorsitz von Maximilian Missoni, Head of Design bei Polestar, kürte den Entwurf Polestar Meili von Ben Asztalos aus dem Stuttgarter Designstudio studiokurbos als einen der fünf Entwürfe in der Endrunde in der Kategorie Professional. Auch in der Kategorie der Studierenden wurden die fünf Finalisten gekürt. Die Gewinner des Polestar Design Contest 2022 werden später im November bekannt gegeben. 

Der Entwurf des Polestar Meili von Ben Asztalos bietet Platz für zwei Personen, die in einer sich zu einem einzigen Hinterrad hin verjüngenden Karosserie tief am Boden und im Tandem sitzen, womit der Luftwiderstandsbeiwert minimiert und die Frontfläche verringert wird. Recycelte Kunststoffe und Solarpaneele tragen ebenfalls zur Nachhaltigkeit bei und machen den Polestar Meili zu einem sehr effizienten Fahrzeug. 

Designer Ben Asztalos zu seinem Konzept des Polestar Meili: „Überall auf der Welt werden traditionelle Kategorien wie Pferdestärken oder Beschleunigung mehr und mehr obsolet. Leistung hat aber nicht unbedingt etwas mit Kraft, Beschleunigung oder Geschwindigkeit zu tun. Es geht darum, etwas überdurchschnittlich gut zu machen. Im Elektrozeitalter verkörpern nicht mehr die stärksten und schnellsten Autos Leistung, sondern diejenigen, die mit einer einzigen Batterieladung am weitesten fahren können. Das Polestar Milie-Konzept ist ein Statement dafür, wie ich mir Leistung in der Zukunft vorstelle: Energieeffizienz und Nachhaltigkeit.“

Der diesjährige Wettbewerb wird zwei Gewinner haben. Einen für das Außendesign und einen für das Innendesign. Außerdem wird es eine lobende Erwähnung geben. Die Gewinner im Außen- und Innendesign werden ihre Entwürfe mit Hilfe des Polestar Design-Teams zu einem einzigen Entwurf zusammenführen, der dann als maßstabsgetreues Modell mit digital dargestelltem Innenraum realisiert wird. 

Aufgabe des Polestar Design Contest 2022 war es, einen Polestar zu entwerfen, der sich vom klassischen, verbrauchsintensiven Leistungsgedankens des 20. Jahrhunderts abwendet und eine neue Form von „Performance“ visuell darstellt. Es sollten zukunftsweisende technologische Lösungen präsentiert werden, die dem Gedanken der Nachhaltigkeit Rechnung tragen. 

Foto Polestar Meili von Ben Asztalos

Quelle: Dobler Communications

allygatr investiert in Mental Health Startup

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Lene Health allygatr

Lene Health nimmt Unternehmen ab, was sie selbst nicht schaffen — die mentale Gesundheit ihrer Mitarbeitenden verbessern

Wie steht es um die psychische Gesundheit in Unternehmen? Was gesetzlich vorgeschrieben ist, wird fast nie umgesetzt: Lene Health ist so simpel, dass auch kleinere Firmen es lieben. Das Startup ermöglicht es, die Gesundheit der Belegschaft zu erheben – und hilft gezielt zu verbessern. 

“Hauptsache ihr seid gesund”, hatte Oma Lene ihren Enkelkindern immer gesagt. “Für meine Oma Lene war Gesundheit das Wichtigste”, so Florian Kramer, Gründer von Lene Health. “Solange die Kinder und Enkelkinder wohlauf waren, war alles in Ordnung.” 

Was in der Familie gilt, sollte auch im Unternehmen klappen: Deswegen will Lene Health die großmütterliche Fürsorge auch bei Firmen umsetzen. Jedoch ist vor allem die mentale Gesundheit in vielen Unternehmen immer noch ein Tabuthema. Genau damit will Lene Health Schluss machen. 

Das Startup aus Hannover hat eine Plattform entwickelt, um die psychische Gesundheit von Mitarbeitenden zu fördern – und ist hier Vorreiter. “Wir haben festgestellt, dass es keine technische Lösung am Markt gibt, um die mentale Gesundheit von Mitarbeitenden zu stärken. Unsere App schafft genau das”, so Florian Kramer.

Psychische Beurteilung ist für Arbeitgeber Pflicht

Tatsächlich ist die mentale Gesundheit im Arbeitsschutzgesetz verankert. §§4, 5 und 6 ArbSchG verpflichten Arbeitgeber dazu, potenziell psychische Belastungen zu ermitteln und daraus passende Maßnahmen für ihre Belegschaft abzuleiten. 

Die Ziele sind vorgegeben, nur setzt sie kaum jemand um. 90 Prozent aller Betriebe hätten 2018 keine ausreichende Prüfung vorweisen können, so die Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie (GDA). Der Grund: “Die Gefährdungsbeurteilung ist für viele Firmen so komplex und zeitintensiv, dass der Großteil darauf verzichtet”, erklärt Kramer. “Obwohl sie gesetzlich dazu verpflichtet wären.“ Dabei haben Kramer und sein Team sogar festgestellt, dass zahlreiche Firmen Gesundheit am Arbeitsplatz außerordentlich wichtig finden. 

Gesunde Mitarbeiter:innen sind zudem produktiver und zahlen auf den Unternehmenserfolg ein. In Zeiten des Fachkräftemangels wird das betriebliche Gesundheitsmanagement auch zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Es hilft Unternehmen, neue Mitarbeiter:innen zu gewinnen und bestehende zu halten.

“Lene Health hat uns überzeugt, da die Plattform es auch kleinen Betrieben ermöglicht, die psychische Gesundheit ihrer Mitarbeitenden zu fördern. Gleichzeitig wird so die Mitarbeiterbindung gestärkt, sodass Lene Health ein echtes Personalinstrument ist”, so Benjamin Visser, Gründer von allygatr, dem operativen Venture Capitalist für HR Tech.

Individuelle Maßnahmen, passend zum Team

Lene Health macht die psychische Gefährdungsbeurteilung kinderleicht. In einer Onlinebefragung wird die psychische Belastungssituation erst erfasst und anschließend von Lene Health ausgewertet. Daraufhin erhalten sowohl das Unternehmen als auch jedes Teammitglied gezielte Handlungsempfehlungen – natürlich datenschutzkonform und rechtssicher.

In Zukunft möchte Lene Health seinen Kunden noch mehr bieten: gezielte Inhalte, um gesundheitsfördernde Maßnahmen sofort umzusetzen. 

Kirsten Hollstein, Mitgründerin bei Lene Health und studierte Psychologin, hat daran maßgeblich mitentwickelt. “Bei den vorgeschlagenen Maßnahmen kommt es komplett auf die Arbeitssituation an. Eine Mitarbeiterin im Krankenhaus, die im Schichtdienst arbeitet, hat ganz andere Bedürfnisse als ein Mitarbeiter, der einen Bürojob hat und acht Stunden vor dem Laptop sitzt. Genau das berücksichtigen wir.” 

Kund:innen und Investor:innen sind überzeugt

Das Startup aus Hannover konnte bereits mehrere Kunden gewinnen, darunter die Gehrke Econ Gruppe. Weitere Unternehmen sind mit dem innovativen Startup bereits in Gesprächen.

Seit November 2022 ist Lene Health Teil der “Allyance”, dem Kreis der Startups, in die allygatr investiert ist. Hierbei unterstützt der VC die jungen Unternehmen mit Rat und Tat. Zuvor hatte Lene Health bereits das “Hafven Impact Accelerator”-Programm durchlaufen – die ideale Vorbereitung, um ihre Idee jetzt gemeinsam mit dem VC allygatr auf die nächste Stufe zu bringen. Der operative VC hat sich voll und ganz auf HR Tech spezialisiert.

Lene Health hat ihre Vision fest vor Augen: Das Startup-Team möchte Arbeits- und Organisationsthemen neu denken, einen Mehrwert für Mitarbeitende und Arbeitgeber:innen schaffen und das Mental-Health-Tabu brechen. Oma Lene wäre stolz auf sie. 

Quelle allygatr GmbH

Lightyear gewinnt das „Goldene Lenkrad“ 2022 

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lightyear

Das erste Solar-Elektroauto des Unternehmens, der Lightyear 0, gewinnt den Autobild-Award in der Kategorie Innovation als erstes Solar-Elektrofahrzeug                

Lightyear, das niederländische Hightech-Unternehmen, das das weltweit erste Solar-Elektroauto entwickelt, erhielt gestern für sein erstes Auto Lightyear 0 das Goldene Lenkrad, eine renommierte Auszeichnung für neue Automodelle, die von der deutschen Zeitung Autobild vergeben wird. Nach einer Jury-Entscheidung und den Stimmen der Autobild-Leser wurde das Goldene Lenkrad in der Kategorie Innovation an Lightyear verliehen und von den beiden Mitbegründern des Unternehmens, Arjo van der Ham und Koen van Ham, entgegengenommen.                     

Der Aufstieg effizienter, solar-elektrischer Mobilität 

Genau sechs Jahre nach der Gründung von Lightyear und wenige Wochen vor Produktionsstart der ersten Solar-Elektrofahrzeuge feiert das Unternehmen einen weiteren Erfolg und die Unterstützung der deutschen Verbraucher für die solare Mobilität. „Es ist unglaublich zu sehen, wie unsere innovativen Technologien für den Automobilsektor dazu geführt haben, dass wir nicht nur in den Niederlanden, sondern auch international so viel Unterstützung und Anerkennung für unsere Mission ‘clean mobility for everyone’ erhalten“, sagt Arjo van der Ham, Mitbegründer und Chief Technology Officer (CTO) von Lightyear. „Wir sind stolz darauf, diese Trophäe mit ins Team zu nehmen und sind motiviert, die Menschen weiterhin mit effizienter Technologie zu überraschen, die zu einem saubereren Automobilsektor beiträgt.“ 

Das Solarelektroauto von Lightyear wurde mit Blick auf Effizienz gebaut: Mit 60 angemeldeten Patenten auf Technologien wie Radmotoren, maßgeschneiderte Reifen und einer aerodynamischen Karosserie sind Solarzellen auf dem Autodach ein realisierbares Konzept geworden. Der Lightyear 0 ist mit einem Luftwiderstandsbeiwert von 0,175 Cd das derzeit aerodynamischste Serienfahrzeug auf dem Markt und ermöglicht es den Fahrern, mit einem kleinen Batteriesatz (60 kWh) eine größere Reichweite und Unabhängigkeit vom Stromnetz zu erzielen. So können die Verbraucher den Komfort des Privatverkehrs beibehalten und gleichzeitig die Umwelt weniger belasten. 

Innovation für alle und überall      

Während Lightyears Innovation einen bedeutenden Schritt in Richtung nachhaltiger Mobilität darstellt, ist Lightyear 0 ein Fahrzeug mit begrenzter Stückzahl und daher erst der Anfang: Das Unternehmen entwickelt derzeit sein zweites, erschwinglicheres Fahrzeug, den Lightyear 2, für den Massenmarkt und rechnet mit Produktionsstart in 2025. 10.000 dieser Fahrzeuge wurden bereits von Carsharing- und Leasingunternehmen in den Niederlanden reserviert. „In wenigen Jahren können sich Verbraucher in Europa, den USA, Großbritannien und später auch in Asien auf eine bequemere und nachhaltigere Alternative zu einem herkömmlichen Elektrofahrzeug freuen“, so Arjo van der Ham. 

Bildquelle Lightyear

Quelle TEAM LEWIS

Der neue ID. Buzz1 überzeugt mit innovativen Assistenzsystemen

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Buzz
Innovative and closely integrated: the new ID. Buzz has a wide range of smart assistance systems, here Travel Assist with swarm data.

Einzigartig in seiner Klasse: Der neue ID. Buzz überzeugt mit innovativen Assistenzsystemen

Er kann auf der Autobahn assistiert die Spur wechseln, wenn der Blinkerhebel leicht angetippt wird. Er kann Schwarmdaten nutzen oder auch wiederkehrende Einparkmanöver erlernen: Der Volkswagen ID. Buzz1 geht mit neuen intelligenten Assistenzsystemen an den Start, die das Fahren noch komfortabler machen und die Sicherheit erhöhen können. Volkswagen wird seinem Anspruch damit gerecht, neueste Technologien frühzeitig einem breiten Kundenkreis zugänglich zu machen.

„Im ID. Buzz trifft ikonisches Design auf innovative Technik, die sich in neuen Komfort- und Assistenzsystemen widerspiegelt. Mit der Nutzung von Schwarmdaten im neuesten ‚Travel Assist‘ gehen wir nun den nächsten Schritt auf dem Weg zum hochautomatisierten Fahren“, erklärt Kai Grünitz, Mitglied des Markenvorstands Volkswagen, Geschäftsbereich „Technische Entwicklung“. „So werden wir unserem Volkswagen Anspruch gerecht, hochwertige Technologien und Innovationen in möglichst vielen Modellen anzubieten.“

Volkswagen setzt im ID. Buzz voll vernetzte Assistenzsysteme der neuesten Generation ein. Beste Beispiele sind der optional erhältliche „Travel Assist mit Schwarmdaten“3/4 und der „Park Assist Plus mit Memory-Funktion“3. Auch für alle weiteren neu produzierten ID. Modelle, angefangen beim ID.32 über den ID.4 bis hin zum ID.5, sind diese Systeme optional bestellbar.

Der „Travel Assist mit Schwarmdaten“3/4

Der optionale „Travel Assist“ kann die Spur, den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug und die vom Fahrer eingestellte Höchstgeschwindigkeit halten. Dabei bedient er sich unter anderem der adaptiven Spurführung. Diese hält das Fahrzeug aktiv in der Mitte der Fahrspur. Hierbei passt sich der „Travel Assist“ der Fahrweise des Fahrers an und kann anstatt genau mittig auch weiter links oder weiter rechts in der eigenen Fahrspur fahren.

Zudem verfügt der „Travel Assist“ über eine vorausschauende Geschwindigkeitsregelung und Kurvenassistenz. Dabei kann die Fahrzeuggeschwindigkeit an geltende Geschwindigkeitsbeschränkungen sowie Straßenverläufe (Kurven, Kreisverkehre etc.) angepasst werden.

Neu beim „Travel Assist“. Stehen anonymisierte Schwarmdaten von anderen Volkswagen Fahrzeugen zur Verfügung, ist der „Travel Assist mit Schwarmdaten“ lediglich auf eine erkannte Fahrbahnbegrenzung angewiesen, um die Spur zu halten. In diesem Fall steht das Assistenzsystem beispielsweise auch auf Landstraßen ohne mittlere Fahrbahnmarkierung zur Verfügung. Die Verfügbarkeit des „Travel Assist“ wird durch Schwarmdaten nochmals erhöht, der Komfort und die Assistenz für den Kunden gesteigert.

Schwarmdaten aus der Flotte. Mit der Schwarmdatennutzung macht Volkswagen den nächsten Schritt in Richtung hochautomatisiertes Fahren. Die Schwarmdaten werden von mehreren Hunderttausend Fahrzeugen des Volkswagen Konzerns anonymisiert erzeugt.

Die Fahrzeugflotte sammelt dazu Kartierungsmaterial mit festen Merkmalen des Verkehrsumfelds – wie Begrenzungslinien und Verkehrszeichen – und übermittelt diese automatisch an eine Cloud. Von dort werden diese, individuell zugeschnitten, an jene teilnehmenden Volkswagen Fahrzeuge gesendet, die gerade die entsprechenden Abschnitte befahren. Durch die große Anzahl an Fahrzeugen ergibt sich eine immer umfangreichere Datenbasis.

Assistierter Spurwechsel ab 90 km/h. Auf der Autobahn kann der „Travel Assist mit Schwarmdaten“ ab 90 km/h auf Wunsch aktiv beim Spurwechsel unterstützen. Sofern aktiviert, kann der Spurwechsel durch Tippblinken begonnen und ausgeführt werden. Voraussetzungen sind, dass die Sensoren keine Objekte im Umfeld erkannt haben und dass das kapazitive Lenkrad die Hände der Fahrerin oder des Fahrers wahrnimmt. Der ID. Buzz lenkt dann selbstständig in die gewünschte Spur. Die Fahrerin oder der Fahrer kann jederzeit eingreifen und das Manöver übernehmen.

Dank „Park Assist Plus mit Memory-Funktion“3 selbstständig in die Parklücke

Das zweite optionale Assistenzsystem im ID. Buzz ist der „Park Assist Plus mit Memory-Funktion“. Mit diesem innovativen Fahrerassistenzsystem können dem Fahrzeug bis zu fünf individuelle Parkmanöver beigebracht werden. Die Memory-Funktion merkt sich dabei Parkvorgänge unterhalb von 40 km/h mit einem Fahrtweg von bis zu 50 Metern.

Beispielsweise um in einem Carport oder einer Garage einzuparken. Dabei muss der Fahrer nur einmal selbst einparken und den Parkvorgang speichern. Anschließend kann der ID. Buzz das gelernte Parkmanöver selbstständig wiederholen. Der Fahrer muss den Vorgang nur noch überwachen.


Darüber hinaus kann „Park Assist Plus“3 nach Aktivierung im Park-Menü einen Parkplatz suchen und das jeweilige Parkmanöver ausführen. Bei einer Vorbeifahrt erkennt der intelligente Assistent bis zu einer Geschwindigkeit von 40 km/h geeignete Längsparklücken und bis 20 km/h Querparklücken. Der Fahrer muss jetzt nur noch am gewählten Parkplatz anhalten, die Bremse betätigen und den Einparkvorgang aktivieren und überwachen. Der Assistent parkt den ID. Buzz mithilfe der Umfeldsensoren ein – er lenkt, beschleunigt, bremst und schaltet. Er kann auch vom Fahrer begonnene Einparkmanöver aufnehmen und – soweit möglich – zu Ende führen. Aus Längsparklücken unterstützt das System auch beim Wiederausparken.

Breites Angebot an Fahrerassistenzsystemen

Neben dem „Travel Assist mit Schwarmdaten“ und dem „Park Assist Plus mit Memory-Funktion“ stehen im ID. Buzz weitere Fahrerassistenzsysteme zur Verfügung, die dabei helfen können, die Fahrsicherheit zu erhöhen. Serienmäßig sind folgende Assistenten an Bord: die Ausweichunterstützung3, der Abbiegeassistent3, die Müdigkeitserkennung3, der Notbremsassistent3 „Front Assist“ mit Fußgänger- und Radfahrererkennung3, der Spurhalteassistent „Lane Assist“3, die Verkehrszeichenerkennung3 und die lokale Gefahrenwarnung „Car2X“3, bei der sich Autos gegenseitig auf kritische Situationen hinweisen. Auf Wunsch sind weitere Assistenzsysteme erhältlich. Es handelt sich um die automatische Distanzregelung ACC „stop & go“3 (Funktionsinhalt siehe Travel Assist), die Diebstahlwarnanlage mit Innenraumüberwachung, das Schließsystem „Keyless Advanced“, den „Park Assist Plus“3, die Umgebungsansicht „Area View“3 und den Spurwechselassistenten „Side Assist“3.

3Die Fahrerassistenzfunktion ist nur im Rahmen der Grenzen des Systems nutzbar. Der Fahrer muss jederzeit bereit sein, das Assistenzsystem zu übersteuern und wird nicht von seiner Verantwortung entbunden, das Fahrzeug umsichtig zu fahren. Der Vorgang ist jederzeit deaktivierbar.

4„Travel Assist mit Schwarmdaten“: Das System ist bis zur Fahrzeug-Höchstgeschwindigkeit nutzbar. Nur in Verbindung mit einem Navigationssystem. Nur in Verbindung mit aktiver We Connect-Lizenz. Die Online-Anteile des „Travel Assist mit Schwarmdaten“ sind nur im Rahmen der Mobilfunk-Netzabdeckung und bei entsprechenden Privatsphäre-Einstellungen nutzbar. Der Online-Anteil kann jederzeit in der We Connect ID.-App deaktiviert werden. Der Online-Anteil des „Travel Assist“ ist in den folgenden Ländern verfügbar: Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien u. Nordirland, Irland, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Ungarn, Zypern.

Zur Aktivierung der Online-Funktionen benötigen Sie ein Volkswagen ID Benutzerkonto und müssen sich mit Benutzernamen und Passwort bei We Connect anmelden. Des Weiteren ist ein separater We Connect-Vertrag mit der Volkswagen AG online abzuschließen. Nach Fahrzeugauslieferung haben Sie 90 Tage Zeit, die Online-Funktion des „Travel Assist mit Schwarmdaten“ zu aktivieren. Nach Ablauf dieser Frist beginnt die initiale Nutzungsdauer des Online-Anteils des „Travel Assist mit Schwarmdaten“ von 3 Jahren (kostenfrei). Die Nutzung des Online-Anteils des „Travel Assist mit Schwarmdaten“ wird über eine integrierte Internetverbindung ermöglicht. Die damit verbundenen innerhalb Europas anfallenden Datenkosten werden im Rahmen der Netzabdeckung von der Volkswagen AG getragen.

Durch den Datenaustausch über das Internet können, abhängig von Ihrem jeweiligen Mobilfunktarif und insbesondere beim Betrieb im Ausland, zusätzliche Kosten (z. B. Roaming-Gebühren) entstehen. Zur Diensterbringung ist es notwendig, dass bestimmte personenbezogene Daten wie Standort und IP-Adresse des Fahrzeugs übermittelt werden. Nähere Infos zur Datenverarbeitung finden Sie in der Datenschutzerklärung „Travel Assist mit Schwarmdaten“. Die Verfügbarkeit der in den Paketen beschriebenen einzelnen Dienste kann länderabhängig unterschiedlich ausfallen. Die Dienste stehen für die jeweils vereinbarte Vertragslaufzeit zur Verfügung und können während der Vertragslaufzeit inhaltlichen Änderungen unterliegen bzw. eingestellt werden. Nähere Informationen erhalten Sie unter connect.volkswagen-we.com und bei Ihrem Volkswagen Partner. Informationen zu Mobilfunk-Tarifbedingungen erhalten Sie bei Ihrem Mobilfunkanbieter.

  1. ID. Buzz Pro – Stromverbrauch in kWh/100 km: kombiniert 21,7–20,5; CO₂-Emission kombiniert in g/km: 0; für das Fahrzeug liegen nur noch Verbrauchs- und Emissionswerte nach WLTP und nicht nach NEFZ vor.
  2. ID.3 – Stromverbrauch in kWh/100 km: kombiniert 16,4-15,2; CO₂-Emission in g/km: kombiniert 0; für das Fahrzeuge liegen nur noch Verbrauchs- und Emissionswerte nach WLTP und nicht nach NEFZ vor

Quelle Volkswagen AG

HAVEA Group übernimmt Healthcare-Start-up BEARS WITH BENEFITS

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HAVEA

Havea, europäischer Marktführer im Bereich Natural Health, übernimmt das Münchner Femhealth-Startup BEARS WITH BENEFITS, das Nahrungsergänzungsmittel rund um den Themenkomplex Frauengesundheit in Form von Fruchtgummis entwickelt und vertreibt. Damit sind die das Paradebeispiel für eine erfolgreiche Verbindung von Lifestyle– und Medizinprodukten.

Statt eines herkömmlichen Exits bedeutet die Übernahme für BEARS WITH BENEFITS vielmehr einen „Nexit“ – also den nächsten Schritt: Nicht nur bleiben die beiden Gründerinnen Marlena Hien und Laurence Saunier Geschäftsführerinnen ihres Unternehmens, auch werden sie ihr gesammeltes Wissen über die Direct-to-Consumer-Welt in die strategischen Marken von Havea einbringen, um deren Digitalisierungsstrategie zu optimieren. So profitieren beide Parteien von der Expertise und den Ressourcen des anderen.

„Innerhalb von 4 Jahren hat unsere Marke ganz ohne externe Investments großen Erfolg und nachhaltiges Wachstum erzielt, das wir durch die Partnerschaft mit Havea beschleunigen wollen. Wir bleiben dabei unserer Mission treu: den stressigen Alltag vieler Frauen durch unsere gesunden und leckeren Produkte ein wenig einfacher zu machen.“
– Laurence Saunier, Co-Founderin von BEARS WITH BENEFITS


„Als rein weibliches Gründerteam freut es uns besonders, mit dieser Transaktion auch eine Vorreiterrolle einzunehmen, denn nur 4% aller Exits in Europa sind „female-led“. Letztes Jahr gingen nur 1,1% von Europas VC-Deals an rein weibliche Gründerteams. Wir möchten mehr Frauen zur Unternehmensgründung animieren und aktiv dabei helfen, dass sie in der nach wie vor männerdominierten Finanzwelt stärker wahrgenommen und gefördert werden.“ Marlena Hien, Co-Founderin von BEARS WITH BENEFITS

BEARS WITH BENEFITS ist damit Haveas sechste Akquisition innerhalb von 6 Jahren – und spiegelt den ehrgeizigen Plan wider, dank des anhaltenden organischen Wachstums seiner Marken und der Intensivierung der Akquisitionsrate zum europäischen Marktführer für Natural Health zu werden.

Nicolas Brodetsky, CEO von Havea dazu: „Wir freuen uns, BEARS WITH BENEFITS und das gesamte Team bei Havea willkommen zu heißen. Diese junge und agile Marke, mit der wir viele Werte teilen, wird die Gruppe mit zusätzlichen digitalen Kompetenzen und der Erfahrung eines Direct-to-Consumer-Modells verstärken. Mit dieser Allianz wird BEARS WITH BENEFITS unsere erste Marke in Deutschland, die bereits ihre Fähigkeit, Grenzen zu überschreiten, unter Beweis gestellt hat. Havea wird die personellen und finanziellen Ressourcen bereitstellen, die für die Verwirklichung der europäischen Ambitionen von Marlena und Laurence erforderlich sind“.

Bild Beauty Bears Gründerinnen

Quelle Stilgeflüster GmbH

Beekeeper erhält 50 Millionen US-Dollar Series-C-Finanzierung und stellt neues Produktpaket „Frontline Success System“ vor

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Beekeeper

Der Anbieter einer mobilfähigen SaaS-Plattform für Frontline-Arbeitsplätze erhält damit eine Gesamtfinanzierung von über 100 Millionen US-Dollar. Das Kapital fließt in das Produktpaket „Frontline Success System“ und in das weitere Wachstum.

Beekeeper ist führender Anbieter von mobilen Frontline-Mitarbeiter-Plattformen für operative Prozesse und interne Kommunikation.

Sogenannte Frontline-Beschäftigte arbeiten ohne festen PC-Arbeitsplatz, beispielsweise in der Produktion, im Einzelhandel, auf dem Bau, im Krankenhaus, in der Pflege, in Hotellerie und Gastronomie. Obwohl weltweit mehr als 80 Prozent aller Beschäftigten an der Frontline arbeiten, hinken Digitalisierung und Technologieentwicklung für diese Arbeitsplätze hinterher. Das Beekeeper-Team um Mitgründer und CEO Cristian Grossmann hat dieses Defizit mit seiner Lösung bereits bei über 1.000 Unternehmen weltweit behoben und seit Beginn der Coronapandemie seinen Umsatz mehr als verdoppelt.

Nun schließt das Technologie-Unternehmen erfolgreich eine Series-C-Finanzierung über 50 Millionen Dollar ab. Als neue Geldgeber kamen EGS Beteiligungen und Kreos Capital zu den bisherigen Investoren Energize, Thayer, Swisscanto, Keen Ventures, Alpana Ventures, Verve Capital und Edenred Capital hinzu. Die Investitionen liegen damit insgesamt bei über 100 Millionen US-Dollar. Beekeeper wird das frische Kapital nutzen, um weiter zu wachsen und das erfolgreiche „Frontline Success System“ auszubauen. Zu den neuen Anwendungen gehören ein automatisierter Prozess für das Onboarding, ein internes Empfehlungstool für die Personalgewinnung und eine mobile Lösung für das Sicherheitsmanagement.

Seit 2020 ist Beekeeper stark gewachsen: Mehr als 200 Köpfe umfasst das Team in Europa und den USA heute. Unternehmen in mehr als 150 Ländern setzen die mobilfähige Frontline-Mitarbeiter-Plattform bereits an tausenden Standorten ein: Vom Hotel- und Gaststättengewerbe über den Einzelhandel bis hin zur Fertigungsindustrie und zum Baugewerbe vernetzt Beekeeper die Beschäftigten untereinander und unterstützt ihre Arbeit durch automatisierte Prozesse.

Über die App können Schichtplanung oder Einarbeitung orts- und zeitunabhängig ablaufen, alle Mitarbeitenden haben Zugriff auf die für sie wichtigen Dokumente – von sicherheitsrelevanten Informationen bis zum Speiseplan der Kantine. Mit der 50-Millionen-Dollar-Investition der Series C erhöht sich die Gesamtfinanzierung von Beekeeper auf mehr als 100 Millionen Dollar. Dies unterstreicht den Bedarf an zeitgemäßer Technologie für Frontline-Mitarbeitende, der bereits vor der Pandemie hoch war und seitdem sogar noch gewachsen ist.

Beekeeper schafft Wettbewerbsvorteil
Cristian Grossmann, Mitgründer und CEO von Beekeeper: „Die Verbindung zwischen Unternehmen und ihren Beschäftigten an der Frontline ist so schwach wie nie zuvor. Das trägt häufig zu mehr Abwesenheiten und Kündigungen bei – und führt letztlich zu hohen Kosten. Der Erfolg dieser Investitionsrunde bestätigt Beekeeper in seiner Mission, den Technologiestau und damit den lähmenden Status quo für Arbeitgeber und Frontline-Beschäftigte zu beseitigen und so die Verbindung wiederherzustellen.

Unser mobiles ‚Frontline Success System‘ verbindet Beschäftigte ohne PC-Arbeitsplatz mit allen Mitarbeitenden, Prozessen und Informationen, die sie brauchen, um produktiv, motiviert und sicher zu arbeiten. Diese neue Art des Arbeitens verschafft unseren Kunden in schwierigen Zeiten einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil.”

Sean Dunne, General Partner bei Kreos Capital, sagt: „Unsere Investition in Beekeeper kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Lage für viele Frontline-Branchen kritisch ist. Damit Unternehmen trotz der schwierigen Weltwirtschaftslage wachsen können, müssen immer mehr Branchen innovativ agieren, von der Fertigung bis zum Gastgewerbe. Beekeeper ist für die Herausforderungen im Arbeitsalltag von Frontline-Mitarbeitenden die beste mobile Plattform, weil sie speziell für die entsprechenden Branchen entwickelt wurde.“

Pandemie zeigte Bedeutung der Frontline-Mitarbeitenden
Pascal Widmer, Partner bei Alpana Ventures, kommentiert die Investition: „Frontline-Mitarbeitende sind wichtiger als je zuvor – das zeigte insbesondere die Pandemie. In den vergangenen drei Jahren hat sich Beekeeper erfreulich weiterentwickelt und seinen Kundenstamm stark vergrößert. Es steht für uns außer Frage, dass wir Beekeeper weiterhin unterstützen.“

Als neuer Investor beteiligt sich die EGS Beteiligungen AG mit Sitz in Zürich. Die EGS Beteiligungen wird die Zukunft von Beekeeper aktiv mitgestalten. Investment Director Franz Studer sagt über die erfolgreiche Finanzierungsrunde: „Wir sind hocherfreut, Teil dieses dynamischen Unternehmens zu werden. Wir haben die Entwicklung von Beekeeper vom innovativen Tech-Start-up zum zukunftsträchtigen Software-Entwickler mit gesunder Firmenkultur verfolgt und sind von diesem Geschäftsmodell überzeugt.“

Neues Produktpaket „Frontline Success System“
Beekeeper setzt auch weiterhin auf schnelle Innovation, um die Arbeitsplätze von Frontline-Beschäftigten zu verbessern und ihre Verbindung zum Unternehmen zu stärken. So hat Beekeeper seine mobile Plattform „Frontline Success System“ um mehrere neue Funktionen erweitert:

  1. Frontline-Workspace

Das Herzstück des „Frontline Success Systems“ unterstützt die Beschäftigten in ihrem Arbeitsalltag: Mitarbeiter-Services wie Krankmeldungen, Gehaltsabrechnungen oder Schulungen sind jederzeit mobil abrufbar. Echtzeit-Verbindungen in alle Richtungen verbessern die Kommunikation und die Zusammenarbeit mit Teams, Kollegen sowie den Führungskräften vor Ort und in der Firmenzentrale. Intuitive Tools, mit denen Mitarbeitende ihre Arbeit schneller und effizienter erledigen können, steigern die Produktivität.

  1. Mitarbeiterempfehlungen

Die Employee-Referrals-Lösung hilft Unternehmen, offene Stellen schneller zu besetzen, Einstellungskosten zu senken und Beschäftigte länger zu halten. Dies gelingt in nur vier Schritten: Über die App können Arbeitgeber ihre Mitarbeitenden informieren, in die Personalsuche einbeziehen, ihre Aktivitäten nachverfolgen und sie für ihre Empfehlungen belohnen. Das US-amerikanische Unternehmen Wanzek Construction zum Beispiel erhielt über die Beekeeper-App in nur drei Monaten über 525 Empfehlungen.

  1. Mitarbeiter-Onboarding

Die ersten 90 Tage eines Arbeitsverhältnisses sind entscheidend für den Erfolg. Das Onboarding-Programm ist eine skalierbare Lösung, um neue Kollegen effektiv und kostengünstig einzuarbeiten. Mitarbeitende greifen dabei mit ihrem Smartphone auf wichtige Informationen zu und sind sofort in die Arbeitsabläufe eingebunden. Sie finden in der App alles von Willkommensnachrichten und Orientierungsvideos über Informationen zu Schulungen, Leitfäden und Policies bis hin zu Feedback-Formularen. Zugleich profitiert die Personalabteilung von einem systematischen Prozess, mit dem sie die wichtigsten Informationen und Aufgaben strukturiert übermitteln und Fortschritte nachverfolgen kann.

  1. Sicherheitsmanagement

Beekeeper bietet eine mobile Lösung für das Sicherheitsmanagement. Sie wurde speziell für Frontline-Teams entwickelt und optimiert die Sicherheitskultur des Unternehmens über vier Stellschrauben: Schulung, Unfallvermeidung, Unfallberichte und Sicherheitskennzahlen.

Mitgründer und CEO Cristian Grossmann fasst zusammen: „Ich bin von der Arbeit des Beekeeper-Teams so begeistert wie nie zuvor. Wir bereiten den Weg, damit Beschäftigte an der Frontline zukünftig noch erfolgreicher arbeiten können. Die Distanz zwischen Arbeitgebern und ihren Mitarbeitenden ohne PC-Arbeitsplatz ist zu groß, um sie zu ignorieren. Wir revolutionieren die Frontline-Arbeit. Und dass wir dafür so viel Unterstützung von Investoren, Kunden und Partnern erhalten, zeigt uns, wie wichtig unsere Mission geworden ist. Es unterstreicht, dass die Nachfrage nach Technologien für Frontline-Arbeitsplätze größer ist denn je.“

Bild: Seit 2020 ist Beekeeper stark gewachsen: Mehr als 200 Köpfe umfasst das Team in Europa und den USA heute (Foto: Beekeeper)

Quelle Beekeeper AG

Familienzeit und Dolce Vita: Winterauftakt im Gstaad Palace

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Gstaad Palace

Am 20. Dezember 2022 steigt das Gstaad Palace in seine 110. Wintersaison. Bis zum 12. März 2023 hat das Team rund um General Manager und Inhaber Andrea Scherz ein Programm ausgefeilt, das es in sich hat.

Die Besitzerschaft hat erhebliche Investitionen in den Wellnessbereich getätigt – gleiches gilt hinter den Kulissen für das Wohlergehen der Mitarbeitenden. Ebenso wurden mehrere Zimmer zu neuem Glanz erweckt sowie die «Salle Bridge» zur gepflegten Bühne für Meetings, Incentives und Events erneuert.

Es ist ein Anblick, der auch nach 110 Jahren nichts von seinem Reiz verloren hat: schneeweisse Berge, anmutige Chalet-Häuser, tief-verschneite Wälder und mittendrin, thront das Gstaad Palace. Ebenfalls schneeweiss. Drinnen riechts nach Weihnachts-Güezi, leuchten die Kinderaugen unter dem wie immer raffiniert dekorierten Weihnachtsbaum und versammeln sich Generationen rund um den offenen Kamin zu festlichen Klängen. Was nach einem Märchen tönt, ist echt – und zwar seit 1913. Nach der Maxime «It’s not a fairy tale, it’s real», rollt das Palace-Team ein wahres Winterwunderland für Gross und Klein aus.Wellnessbereich

Andrea

Kontinuierliche Investitionen ins Haus
Das Gstaad Palace befindet sich in Familienhand. Die Eigentümerschaft hält das erste Haus am Platz konstant im Schwung, jüngst mit erheblichen Investitionen im Wellnessbereich. Ab dieser Wintersaison lädt das Palace Spa mit einem doppelt so grossen Aussenjacuzzi zum Entspannen ein. Er misst neu 13 x 5 Meter. Auch die «Salle Bridge» wurde komplett umgestaltet. Wo einst eifrig Karten- und andere Gesellschaftsspiele wie Pferdewetten gepflegt wurden, ist ein Raum entstanden, der sich sowohl für kleinere Konferenzen als auch für Feiern im kleinen Rahmen eignet.

Auch wurden zwei Superior- und ein Deluxe-Zimmer komplett renoviert. «In der Zwischensaison schläft das Gstaad Palace also nicht», so Andrea Scherz, General Manager und Inhaber des Gstaad Palace in dritter Generation. «Im Gegenteil, wir gestalten konsequent unsere Räumlichkeiten nach den Bedürfnissen unserer internationalen Gäste. Diese kehren nach der Corona-Pandemie, die hoffentlich der Geschichte angehört, aus allen Ecken der Welt wieder zurück. Wir verfügen über eine sehr erfreuliche Buchungslage für diesen Winter und freuen uns auf fröhlich-friedliche Festtage und eine Wintersaison, die ihrem Namen alle Ehre macht.», erklärt Andrea Scherz.

Mitarbeitende gut aufgehoben
Im Personalhaus, das zum Gstaad Palace gehört, wurde die «Marmite Lounge» eröffnet – ein Ort der Begegnung, an dem sich die Mitarbeitenden in den Pausen und nach getaner Arbeit in einem einladenden Ambiente austauschen können. «Für uns ist es wichtig, dass sich unsere Crew wohl fühlt, dass sie glücklich ist und die entsprechende Wertschätzung im Betrieb erfährt», ergänzt Andrea Scherz. Deshalb hat das Haus parallel zu den Gäste- auch in die Personalzimmer investiert. Deren Komfortlevel wurde erheblich angehoben. Ebenso stehen neue Hardware und IT-Systeme zur Verfügung, damit die Arbeiten schlanker und bequemer erledigt werden können.

La Dolce Vita in allen Variationen
Das Winterprogramm verschreibt sich ganz der bekömmlichen Leichtigkeit und dem wahren Genuss. Den Auftakt zu Weihnachten macht ein fünfgängiges Festtagsmenü von Culinary Director Franz W. Faeh und seiner 55-köpfigen Crew. Die Feierlichkeiten kulminieren im grossen Silvesterball in der «Salle Baccarat» und im ganzen Hause. Das Motto lautet «La Dolce Vita». Alternativ gibt’s währschafte Schweizer Klassiker im Underground: mit Fondue und Raclette in der bewusst auf Understatement ausgelegten «La Fromagerie», die einst der Goldbunker einer Schweizer Bank im Zweiten Weltkrieg war. Erneut vor Ort ist der indische Gastkoch Ravi Bajaj, ein Star in England und ein gern gesehener Freund des Hauses.

Das GreenGo wird 50 + 2
Last but not least feiert das «GreenGo», der original Nachtclub aus 1971, endlich seinen 50. Geburtstag nach – und zwar so richtig: mit einer Reihe von Parties und am 7. Januar 2023 mit einem grossen internationalen Act, der im Verlauf der nächsten Wochen auf Instagram bekannt gegeben wird. So viel sei verraten: Da hält niemand mehr die Füsse still. Und es geht noch mehr ab im hoteleigenen Club: Jasmine Wheatcroft, eine in Gstaad ansässige Künstlerin, verpasst der Graffiti-Wall einen neuen Anstrich mit einer hyperrealistisch gemalten Collage. Statt Street-Art zieren künftig Stars und Sternchen, die im GreenGo feiern, die Wand.

Top-Kunst vor atemberaubender Bergkulisse
In Zusammenarbeit mit dem langjährigen Partner Hauser & Wirth präsentiert das Gstaad Palace eine Installation im Palace-Garten. Zwei grosse Bronzeskulpturen von William Kentridge, «Her» (2021) und «Cape Silver» (2018), treten vor imposanter Bergkulisse in Dialog. Weitere Werke des Südafrikaners, der zu den bedeutendsten zeitgenössischen bildenden Künstlern zählt, werden ab dem 17. Dezember 2022 auch im Ausstellungsraum «Tarmak22» am Flughafen Gstaad-Saanen zu sehen sein.

Next Generations: versammelt in Sammy’s Winter Kids Club
Sammy war einst ein munterer Vierbeiner und bester Freund der Palace-Familie. Heute ist Sammy das Maskottchen des Kinderprogramms im Gstaad Palace. Er sorgt für Unterhaltung für die Kleinen: An Filmabenden, in der Weihnachtsbäckerei, beim Märchen lauschen und an der eigenen Weihnachts-, Pyjama- oder Silvesterparty sind die Kinder unter sich und erleben eine magische Zeit.

Der Palace-Garten wird zur Ranch, wo Ponyreiten, ein Treffen mit den St. Bernhardinerhunden, die direkt von ihrem Retreat auf dem gleichnamigen Pass nach Gstaad kommen, und anderen tierischen Freunden möglich wird. «Das Palace lebt seine Familientradition. We are family ist bei uns nicht einfach ein Werbeslogan, sondern gelebte Tradition. Und so sind wir offen, für die Next Generations», freut sich Andrea Scherz.

Bild: Das Gstaad Palace heisst seine Gäste ab dem 20. Dezember 2022 zur 110. Wintersaison willkommen. © Gstaad Palace

Quelle Royal Hotel, Winter & Gstaad Palace AG

Schweizer Qualität kombiniert mit Startup-Innovationen

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Qualität

SPS und Caya gehen eine strategische Partnerschaft ein

SPS und Caya haben heute ihre Partnerschaft bekanntgegeben. Durch die Zusammenarbeit zwischen der führenden Outsourcing-Anbieterin für Business Process-Lösungen und dem Tech-Startup im Dokumentenmanagement können nun Kundenbedürfnisse, von DAX-Konzernen bis hin zu Selbstständigen, abgedeckt werden.
Mit vereinten Kompetenzen bieten die Unternehmen ein für Kunden attraktives Gesamtpaket an, die in Zeiten von Homeoffice oder hybriden Arbeitskonzepten immer höhere Anforderungen an das Dokumentenmanagement stellen.

Caya stellt eine standardisierte Lösung zur Verfügung, die das Handling von Dokumenten vereinfacht sowie Geschäftsprozesse automatisiert. Das Unternehmen bringt dafür branchenunabhängig die erforderliche Technologiekompetenz sowie das Verständnis für mittelständische Zielgruppen mit. SPS wiederum legt als Weltmarktführerin mit internationalem Kundenstamm das hohe Maß an Standards und Sicherheit in gewohnter Schweizer Qualität an den Tag.

Caya hat vor Kurzem mit dem Document Cockpit sein smartes Dokumentenmanagement-System veröffentlicht und bietet zusätzlich einen Postdigitalisierungsservice an. Das heißt: Kunden empfangen ihre Post digital und können diese in der Cloud weiter direkt digital organisieren bzw. bearbeiten und so ihre Arbeitsabläufe automatisieren. SPS übernimmt dabei die Digitalisierung von jährlich mehreren Millionen Dokumenten für Caya und sorgt für eine sichere und schnelle Abwicklung des umfassenden Auftragsvolumens.

„Mit der neu geschlossenen Partnerschaft bieten wir Interessenten, branchen- und größenunabhängig, die Möglichkeit, ihr Dokumentenmanagement schnell, einfach und sicher zu digitalisieren“, sagt Oliver Wibbe, Deutschland-Geschäftsführer von SPS. „Die Zusammenarbeit mit Caya stellt unter Beweis, dass SPS als verlässliche und hocheffektive Partnerin nicht nur den Anforderungen von DAX-Konzernen wie Siemens oder der Deutschen Bahn, sondern auch denen von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) gerecht wird.“

„Mit dieser Partnerschaft kombinieren wir unsere gegenseitigen Stärken”, ergänzt Alexander Schneekloth, Geschäftsführer der Caya GmbH. „SPS digitalisiert zuverlässig große Mengen von Dokumenten, die wir anschließend mit unseren ausgereiften Technologien mit wertvollen Informationen anreichern und sie somit in wertvolle Assets für unsere Kunden wandeln.”

Bild: Alexander Schneekloth Caya

Quelle good news! GmbH

PIABO baut Fintech-Expertise weiter aus: Lennard Behrens wird Practice Director

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lennard behrens

PIABO PR, führender europäischer Full-Service-Kommunikationspartner der Digitalwirtschaft, gewinnt Lennard Behrens als Practice Director für den Bereich Fintech

Der Finanz- und Immobilienmarktexperte wird ab sofort vom Berliner Hauptsitz aus Scale-ups aus der Fintech- und Proptech-Branche bei der strategischen Planung und Umsetzung effektiver Kommunikationskonzepte und Markenbildung beraten. PIABO baut damit seine Kernkompetenz im Wachstumssegment der Finanzindustrie aus und erweitert sein markt- und kanalübergreifendes Serviceangebot für Neu- wie Bestandskund:innen.

Zu den Spezialdisziplinen des studierten Bankfachwirts gehört die Entwicklung von Kommunikationsstrategien insbesondere für die Bereiche SaaS, Payment, Banking und Investment. Durch seinen journalistischen Hintergrund im Start-up-Ökosystem – u. a. bei Berlin Valley (heute: Startup Insider) – und seine Tätigkeit bei der Sparkassen-Finanzgruppe sowie der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) verfügt Behrens über ein umfassendes Branchenverständnis und langjährige Beratungsexpertise.

„Die Zeit der Blankoschecks für Fintech-Unternehmen ist vorbei. Gerade in Krisenzeiten nehmen VCs die Due Diligence sehr ernst. Eine robuste und vertrauenswürdige Marke wird damit zum umso wichtigen Faktor für erfolgreiche Finanzierungsrunden“, sagt Lennard Behrens, Practice Director Fintech bei PIABO, und ergänzt: „PIABO bietet seinen Kund:innen bereits eine hohe Treffsicherheit bei der crossmedialen Inszenierung. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit dem PIABO Team die Fintech-Practice strategisch auszubauen und Unternehmen bei ihrem Wachstum nachhaltig zu unterstützen.“

Vor seinem Wechsel zu PIABO verantwortete Lennard Behrens als Senior Communications Manager die Kommunikation der SaaS-Plattform vermietet.de und des Baufinanzierungsvermittlers Baufi24.

Daniela Harzer, Chief Operating Officer bei PIABO: „Lennard Behrens bringt exzellentes Branchen-Know-how und Kommunikationsexpertise in den Innovationsbereichen Fintech und Proptech mit. Wir freuen uns, mit ihm eine Führungskraft gewonnen zu haben, die unsere Branchenkompetenz inhaltlich und strategisch stärkt. Mit ihm werden wir unseren Kund:innen noch maßgeschneidertere und effektivere 360-Grad-Lösungen im Bereich PR und Markenentwicklung anbieten können.”

Bild Lennard Behrens, Practice Director Fintech, PIABO (© PIABO)

Quelle PIABO PR GmbH