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KI-basierte Inkassoplattform PAIR Finance ernennt Liva Zepa zur Director Innovation

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PAIR Finance

Geschäftsführerin Zentraleuropa des international tätigen Digitalinkassos InDebted stößt zu Deutschlands führendem Fintech für Digitalinkasso, PAIR Finance
ESMT-Stipendiatin verantwortet die Produktstrategie rund um die Themen Künstliche Intelligenz und digitale Verbraucherkommunikation

PAIR Finance, das führende Fintech für KI-basiertes Inkasso in Deutschland und Österreich, hat Liva Zepa zu seiner ersten Director Innovation ernannt. Liva Zepa startete bereits am 1. Oktober und kommt vom australischen Digitalinkasso InDebted, wo sie als Vice President und Managing Director für den europäischen Markt tätig war.
In der neu geschaffenen Position wird sich Zepa auf die Produktentwicklung und Wachstumsmöglichkeiten fokussieren, die mit Innovationen rund um digitales Bezahlen im Inkasso, maschinellem Lernen und neuen Datenquellen zusammenhängen. Sie wird das Data Science- sowie das Behavioural Science-Team leiten, mit dem Ziel, die auf Künstlicher Intelligenz basierende proprietäre Plattform maßgeblich weiterzuentwickeln.

Liva Zepa, Director Innovation bei PAIR Finance: “Ich freue mich auf die Arbeit mit führenden europäischen Unternehmen und leidenschaftlich arbeitenden Talenten, die sich genau wie ich für Innovationen begeistern. Die Zukunft des Inkassos ist vielversprechend und PAIR Finance Vorreiter in Europa. Ich freue mich darauf die wichtige Aufgabe, unseren Kundinnen und Verbraucherinnen neueste Technologie zur Verfügung zu stellen, zu fördern und voranzutreiben.“

Stephan Stricker, Gründer und CEO bei PAIR Finance: „Seit unseren ersten Gesprächen hat uns Liva Zepa mit ihrem track record und Wissen rund um digitales Inkasso beeindruckt. Unter ihrer Führung wird unser Team seine Arbeit rund um die Identifikation neuer Technologien beschleunigen und die Zukunft des Forderungsmanagements im Sinne von Unternehmen und Verbraucher*innen gestalten.“

Liva Zepa kommt aus Lettland. Sie hat mehr als elf Jahre internationale Erfahrung im Finanz- und Bankwesen und hatte leitende Managementpositionen in Fintech-Unternehmen inne. Bevor sie zu PAIR Finance kam, war sie für das australische Inkasso-Fintech InDebted als Vice President Europe tätig. Beim finnischen Finanzdienstleister Multitude SE verantwortete sie die Inkassostrategie in 17 Ländern, beim lettischen Unternehmen 4Finance leitete sie die Inkassoabteilung. Liva Zepa ist Trägerin des ESMT-Stipendiums für Frauen in Führungspositionen und erwirbt aktuell ihr Postgraduate Diploma in Management an der European School of Management and Technology in Berlin. Sie hat einen Master-Abschluss in Management und Entrepreneurship der Technischen Universität Riga, Lettland.

Foto/Quelle: PAIR Finance GmbH

Sylvia Edmands wird neue CEO und benennt das Start-Up in talentee um

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Sylvia Edmands

Die Networking- und Karriere-Plattform talentbay präsentiert sich für 2023 runderneuert: neue Führung, neuer Name, neue Investoren. Ab sofort heißt das Münchner Start-Up talentee, als CEO zeichnet Sylvia Edmands verantwortlich, die polnische Agentur AppUnite steigt als Gesellschafter ein. Parallel dazu schärft das Unternehmen sein Profil.

Wechsel an der Spitze von talentbay – der einzigen Karriereplattform, die Studierende mit den Fachabteilungen der Unternehmen per KI matcht: Der bisherige CEO Marc Irmisch-Petit gibt den Posten an Sylvia Edmands ab, bleibt dem Unternehmen aber als Investor weiter erhalten. Beide kennen sich seit langem und haben talentbay zusammen mit den Gründern aufgebaut, wobei Edmands das operative Geschäft von talentbay steuerte. Zuvor arbeiteten beide bei dem Karriereportal Monster zusammen, bei dem Edmands als Managing Director das operative Geschäft sowie die Vertriebs- und Marketingtätigkeiten in der DACH-Region und Schweden verantwortete.

„Sylvia Edmands vereint unternehmerischen Weitblick mit ausgeprägter Hands-on-Mentalität. Mit ihrer langjährigen Management-Erfahrung, ihrem Know-how im Produkt-Management, Marketing und Vertrieb ist sie als CEO die wichtigste Impulsgeberin, talentbay weiterzuentwickeln und als digitale Networking- und Karriere-Plattform zu etablieren. Wir sind sehr glücklich, diese Position aus eigenen Reihen besetzt zu haben“, so Marcus Otto, der die Job-Matchmaking-Plattform 2020 gemeinsam mit dem Tech-Investor Michael Wenglein gegründet hatte.

Als erste Maßnahme hat Edmands ein Rebranding der Marke umgesetzt: aus talentbay wird talentee. Auslöser war ein Rechtsstreit mit ebay. Angesichts der zunehmenden Popularität von talentbay ist der Online Marktplatz auf die Karriereplattform aufmerksam geworden und hat die weitere Verwendung der Endung „bay“ untersagt. Die im angelsächsischen Sprachgebrauch populäre Endung „ee“ steht stellvertretend für bestimmte Rollen (wie etwa Mentee oder Trainee) und spiegelt das zentrale Leistungsversprechen von talentee wider – nämlich die Karriere von High Potentials zu fördern und zu entwickeln.

talentee: Fokus auf Ingenieure, Naturwissenschaftler und Betriebswirtschaftler

Einher geht die Umbenennung mit einer noch stärkeren Fokussierung der Zielgruppe: So richtet sich talentee künftig in erster Linie an Studierende und Absolvent:innen der Fachrichtungen Ingenieurs- und Naturwissenschaften sowie Betriebswirtschaft. „Branchenübergreifend sehen wir in den Bereichen IT, HR, Finance, Marketing und Vertrieb den höchsten Bedarf und damit den größten Handlungsdruck. Außerdem wollen wir insbesondere den zukünftig wichtigen Industrien erneuerbare Energien, Wasserversorgung und Recycling, Ernährungswirtschaft, Chemie und Pharma, Digitalisierung und Automatisierung sowie nachhaltige Mobilität helfen, dem Fachkräftemangel entgegenzusteuern. Mit talentee schaffen wir den perfekten Match zwischen Unternehmen und High Potentials – und zwar in der allerersten Karrierephase der Akademiker:innen“, so Edmands.

Die aktuelle talentee-Offensive wird u.a. durch eine neue Finanzierungsrunde ermöglicht: Neben zahlreichen Privatinvestoren beteiligt sich nun erstmals auch ein Unternehmen an der Recruiting-Plattform. Dabei handelt es sich um AppUnite, einer Software-Agentur aus Polen, die bereits mit der talentee Plattform vertraut ist und fortan die gesamte Programmierleistung übernimmt. Edmands: „Mit der neuen Finanzierungsrunde haben wir die Basis für die weitere Expansion geschaffen. Der Zuspruch aus unserem Gesellschafterkreis bestärkt uns, unser europaweit einzigartiges Geschäftsmodell weiter voran zu treiben. Mit AppUnite haben wir einen agilen und innovativen Partner, der durch das Investment ein großes Eigeninteresse am Erfolg der Plattform demonstriert“.

Über talentee

talentee ist Europas neue Karriereplattform, die Akademiker:innen direkt mit den gewünschten Fach-Expert:innen der Unternehmen vernetzt. Das algorithmusbasierte Matchmaking findet hier zwischen den Studierenden und den verantwortlichen Fachleuten der Firmen statt. Das Münchner Unternehmen wurde 2020 von NFON-Gründer Marcus Otto und dem Tech-Investor Michael Wenglein, Ex-Managing Director bei Propertybase, gegründet. Als Geschäftsführer von talentee zeichnet Sylvia Edmands, ehemals Managing Director DACH des Karriereportals Monster, verantwortlich.

Quelle Sylvia Edmands, CEO von talentbay

Greentech-Startup Heatle sammelt rund drei Millionen Euro ein

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heatle

Heatle mit weltweit erster nachhaltiger Alternative zum Wasserkocher

Gerade in den kommenden Wintermonaten wird in Betracht der steigenden Energiepreise der Wunsch nach energieeffizienten Lösungen immer größer. Hier setzt das Greentech-Startup Heatle an: Das Berliner Unternehmen hat die weltweit erste serienreife Technologie entwickelt, die Flüssigkeiten jeglicher Art direkt im Gefäß nachhaltig, bequem und energiesparend auf die gewünschte Temperatur erhitzt. Für die weitere Geschäftsentwicklung hat Heatle nun rund drei Millionen Euro eingesammelt.

Angeführt wird die Seed-Runde von Summiteer. Die Investmentgesellschaft wurde vom Serienunternehmer und ehemaligen AKASOL-CEO, Sven Schulz, gegründet und ist bereits an zahlreichen Unternehmen mit innovativen und nachhaltigen Geschäftsmodellen beteiligt. Dazu zählen unter anderem das Bio-Lebensmittel-Unternehmen followfood, das Greentech-Unicorn Enpal oder der Marktführer für Mehrwegalternativen in Deutschland, reCup.

Unter dem Dach des Angel Clubs better ventures investieren unter anderem bekannte Namen wie Paul Schwarzenholz (Zenloop), Tobias Mehrer (Ranger), Georg Bader (Vitafy), Benedikt Klarmann (Junglück) sowie Bestandsinvestoren Anne und Stefan Lemcke (Ankerkraut) und Christoph Behn (Kartenmacherei).

Weltweit erste, energiesparende Alternative zum Wasserkocher

Der Wasserkocher zählt in fast allen Küchen hierzulande zur Standardausstattung. Zugleich tragen die Geräte zu den größten Energieverschwendungen im Haushalt bei. Studien des Department for Business, Energy & Industrial Strategy in Großbritannien belegen, was viele aus dem Alltag kennen: Teetrinker erhitzen mit Wasserkochern im Schnitt mehr als doppelt so viel Wasser als tatsächlich benötigt wird. Dadurch werden beispielsweise allein in England über 70 Millionen Liter Wasser unnötig gekocht – jeden Tag. Das entspricht einer Energieverschwendung von über 3,2 TWh pro Jahr oder dem jährlichen Energieverbrauch von 1,2 Millionen Haushalten – und das allein durch Wasserkocher in nur einem Land.

Diesem Problem hat sich das ambitionierte Entwickler-Team von Heatle angenommen. Nach jahrelanger Forschung ist es den beiden Gründern Wachtang Budagaschwili und David Riding gelungen, den weltweit ersten, energiesparenden induktiven Tauchsieder zu entwickeln – eine Mammutaufgabe, an der viele andere Unternehmen, darunter auch Weltkonzerne, gescheitert sind. Der Tauchsieder kombiniert Design und Technik, ist mittlerweile marktreif und CE-zertifiziert. Auch der kommerzielle Erfolg ließ nicht lange auf sich warten: Allein am ersten Wochenende des Vorverkaufs im Jahre 2021 wurden über 5.500 Geräte europaweit verkauft, darunter auch nach Island, Gibraltar und die kanarischen Inseln.

Wachtang Budagaschwili freut sich, mit Hilfe der Finanzierungsrunde nun die Serienproduktion des Tauchsieders auf- und ausbauen zu können: „Es hat viel Zeit und Mühe in Anspruch genommen, unsere innovative Technologie marktreif zu machen. Umso mehr freuen wir uns, nun die Produktion zu skalieren und Verbraucherinnen und Verbraucher in ganz Europa glücklich zu machen”, sagt der 37-Jährige. „Wir sind sehr froh und dankbar für die Geduld und Treue unserer Kundschaft, die uns bei unserer wichtigen und aufregenden Mission begleiten. Wir haben ein enorm engagiertes und leidenschaftliches Publikum – täglich erreichen uns viele neue Ideen und großartiges Feedback, um das Produkt und das Ökosystem darum herum stets zu verbessern”, ergänzt David Riding.

Für Summiteer-Geschäftsführer Dominik Bär steht das Potenzial des Berliner Startups außer Frage: „Wir freuen uns, das ambitionierte Team langfristig auf dieser Mission zu unterstützen und mit Hilfe unserer unternehmerischen Expertise im industriellen, technologischen als auch finanziellen Umfeld dabei zu helfen, das Geschäftsmodell weiter zu skalieren.“

Skalierung, Internationalisierung und B2B-Ausbau

Mit Hilfe des Kapitals plant Heatle, den modernen Produktionsstandort in Berlin weiter aufzubauen. Zum Hintergrund: Die ersten Tauchsieder sind seit Ende vergangenen Jahres bei Endkunden im Einsatz; seit 2022 liefert Heatle bundesweit sowie in weiteren Regionen Europas aus. Seit Herbst dieses Jahres wird die Produktion nun an einem neuen, modernen Standort in Berlin beschleunigt. Darüber hinaus sieht das Startup vor, die Fertigung zu skalieren und die Internationalisierung weiter voranzutreiben. Zudem will sich das Greentech-Startup auch im B2B-Sektor als Marke etablieren, wo die innovative Heatle-Technologie auch in Arbeitsplatten und Fremdgeräten integriert werden kann.

Langfristig möchte sich Heatle zum neuen Standard vorwiegend in Haushalten, Büros, Ferienwohnungen und im Camping weiterentwickeln und parallel gemeinsam mit renommierten Küchenhändlern und Herstellern seine nachhaltige Technologie auch im B2B-Segment durchsetzen. “Wenn Kunden ein smartes Küchengerät kaufen wollen, ob für Tee oder Babynahrung, sollen sie zuallererst an Heatle denken. Wir entwickeln Heatle als nachhaltigen Begleiter für Zuhause, bei der Arbeit und unterwegs”, sagt Wachtang Budagaschwili.

Bildquelle Heatle

Quelle ALIVE Communication GmbH 

TrueCam H25 GPS 4k neue Dashcam von TrueCam

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truecam

TrueCam präsentiert seine neue Dashcam TrueCam H25 GPS 4k

Die Autokamera erstellt gestochen scharfe Aufnahmen bei Tag und Nacht sowie bei schlechtem Wetter. Mit der ParkShield-Funktion ist das Auto auch dann geschützt, wenn es gerade nicht benutzt wird.

TrueCam bietet ab sofort ein neues Dashcam Modell, das Autofahren noch sicherer macht: Die TruCam H25 erfasst mit 4k bei 30 fps zuverlässig alle wichtigen Details im Straßenverkehr. Selbst bei hohen Geschwindigkeiten liefert sie mit 2,5k und 55 fps noch hochauflösende und ruckelfreie Aufnahmen. Ungünstigen Lichtverhältnissen trotzt die Kamera mit der integrierten TrueBright®-Technologie: Sie kombiniert einen speziellen Low-Light-Modus, automatische Helligkeit und WDR mit einem hochwertigen 7G-Objektiv und einem CMOS-Sensor mit Hintergrundbeleuchtung.

ParkShield®-Modus 

Selbst auf dem Parkplatz oder im Parkhaus bleibt das Auto unter ständiger Beobachtung: Die TrueCam H25 wechselt automatisch in den ParkShield-Modus, sobald das Auto abgestellt wird. Registriert der Sensor eine Erschütterung am Fahrzeug oder eine Bewegung vor dem Objektiv, so startet die Kamera eine Aufzeichnung. Bei Auswahl der Timelaps-Funktion kann die TrueCam H25 eine ganze Nacht lang aufnehmen.

Kompaktes Design für freie Sicht

Trotz ihrer Funktionsvielfalt ist die TrueCam H25 klein und unauffällig. Dank der kompakten Abmessungen behält der Fahrer die uneingeschränkte Sicht auf die Straße. Damit eine Ablenkung durch die aufgenommenen Bilder verhindert wird, kann der Bildschirm mit der Tachometer-Funktion genutzt werden. Sie zeigt die aktuelle Geschwindigkeit und die Fahrtrichtung an.  

Lange Lebensdauer dank Superkondensator

Der Akku ist meist die Achillesverse einer Dashcam: Strake Temperaturschwankungen im Auto sowie eine ununterbrochene Stromzufuhr verkürzen seine Lebensdauer und damit auch die der Dashcam insgesamt. Die TrueCam H25 verfügt deshalb über einen Superkondensator, der unempfindlich gegenüber den klassischen Problemen einer Batterie ist.

Besserer Überblick mit zusätzlicher Heckkamera

Die TrueCam H25 GPS 4K bietet die Möglichkeit, eine weitere Kamera anzuschließen. Dafür stehen zwei unterschiedliche Modelle zur Auswahl, die je nach Einsatzzweck erworben werden können: Die Full-HD-Heckkamera TrueCam H2x zeichnet alles auf, was hinter dem Auto passiert. Wer lieber den Innenraum seines Autos im Blick behalten möchte, beispielsweise um bessere Sicht auf mitfahrende Kinder zu haben, kann die Truecam 2Hx IR Full HD-Kamera für den Innenraum nutzen, die dank ihrer Infrarotbeleuchtung auch im dunklen Inneren des Fahrzeugs funktioniert.

Einfachste Bedienung mit 5 GHz Wifi

Über das 5 GHz Wifi lassen sich die Aufnahmen in Sekundenschnelle auf das Smartphone übertragen oder die Einstellungen der Kamera ändern. Die App ermöglicht es, die gefahrene Strecke am PC nochmals nachzuvollziehen, inklusive der Position auf Google Maps sowie einer Darstellung mit Geschwindigkeit und Gravitation.

Foto/Quelle: pagecouture PR – elem6 s.r.o

RAF Camora und NEOH droppen gemeinsamen Snack Drageelinos

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Drageelinos

NEOH erweitert ab sofort seine Produkt-Range mit der Handschrift von RAF Camora: Nur knapp ein halbes Jahr nach dem Investment des bekannten Wiener Rappers präsentiert das heimische, auf zuckerfreie Süßwaren spezialiserte Food-Tech eine gemeinsame Produkt-Innovation. 

„Ich habe in die Firma NEOH investiert, nicht nur weil ich ein Fan ihrer Riegel bin, sondern weil ich auch ihre Vision gut finde. Zusammen haben wir eine Idee entwickelt – inspiriert von dragierten Keksen – die ich seit meiner Kindheit sehr gerne esse und wir wollten diese ohne Zucker rausbringen, deswegen Drageelinos“, so RAF Camora und meint weiter: „Ich finde das Produkt ist unglaublich gut gelungen und freue mich, dass wir diese Wiener Sache jetzt bald auch nach Deutschland bringen werden. Wir starten diese Woche in Österreich und arbeiten parallel auch an der Schweiz. Deutschland kommt dann Anfang nächsten Jahres dazu.“

Vorbereitung auf den Hype: 250 Tonnen Drageelinos für nächstes Jahr geplant
Die knusprig-leckeren, mit Schokolade überzogenen Kekse bieten allen Crunch-Fans ein völlig neues Naschvergnügen, ganz ohne schlechtes Gewissen und Kompromisse im Geschmack. Basis ist die von NEOH entwickelte, revolutionäre Zuckerersatz-Formel ENSO 16, die einen identen Geschmack wie Zucker ermöglicht, jedoch kaum Auswirkungen auf die Blutzucker-Kurve hat.

„RAF ist ein toller Wegbegleiter mit den gleichen ambitionierten Zielen wie wir. Die Vorfreude auf den Launch ist enorm und wir rechnen mit großem Andrang“, so NEOH-Gründer und Geschäftsführer Manuel Zeller über das gemeinsame Projekt und meint weiter: „Was es jetzt braucht ist gute Vorbereitung, um für den Hype gerüstet zu sein.“

So lange der Vorrat reicht: Drageelinos exkusiv bei BILLA und BILLA PLUS
Für alle, die sich den brandneuen NEOH Snack von RAF Camora sichern möchten, heißt es also schnell sein: Die Drageelinos gibt es ab dem 10. November 2022 nur solange der Vorrat reicht in Packungen à 40g (UVP: EUR 2,49) sowie à 80g (UVP: EUR 3,49) exklusiv österreichweit bei BILLA und BILLA PLUS. Zudem wird auch der Online-Shop von NEOH in den nächsten Wochen mit Ware ausgestattet. Die Drageelinos sind neben den beliebten Chocolate Bites sowie dem Hazelnut Crunch bereits das dritte Produkt von NEOH außerhalb des Riegel-Sortiments.

RAF Camora und NEOH droppen gemeinsamen Snack „Drageelinos“

Bild DRITTES PRODUKT AUSSERHALB DES RIEGEL-SORTIMENTDie Drageelinos von NEOH sind ab dem 10. November 2022 nur solange der Vorrat reicht erhältlich.  Copyright: © NEOH

Quelle Ketchum GmbH

Wettbewerb ZUKUNFTSUNTERNEHMER gestartet

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Wettbewerb ZUKUNFTSUNTERNEHMER

Hamburger Schüler:innen entwickeln mit eigenen Mini-Start-ups Tatkraft und Gründergeist 

Die Hamburger Bildungsinitiative Futurepreneur e. V. hat den neuen Wettbewerb ZUKUNFTSUNTERNEHMER für Hamburger Schüler:innen von 14 bis 19 Jahren gestartet. Der Wettbewerb besteht aus insgesamt zwölf Projektwochen im Schuljahr 2022/2023, die während der regulären Schulzeit, aber außerhalb des Unterrichts stattfinden.

Die erste ist im September bereits erfolgreich angelaufen. Schulteams und ganze Klassen weiterführender Hamburger Schulen können sich bewerben. In dem kostenfreien Programm aktivieren die Schüler:innen ihre Talente und Fähigkeiten und stärken so ihre eigene Handlungsfähigkeit in zunehmend komplexeren, krisengeprägten Zeiten. 

„Junge Menschen brauchen Zuversicht und das Zutrauen, ihre eigene und damit unser aller Zukunft aktiv gestalten zu können“, sagt Kerstin Heuer, die Futurepreneur vor 10 Jahren gegründet hat. Im Programm trainieren sie, begleitet von zertifizierten Futurepreneur-Coaches, ihre „Future Skills“. „Problemlösefähigkeit, Kreativität und Zukunftsorientierung sind entscheidend, um die schnellen und großen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und persönlichen Veränderungen als Chancen zu nutzen. Dieses Mindset lernt man nicht in der Schule, aber man kann es trainieren“, so Heuer. 

Start-ups vom ersten Entwurf bis zum Verkauf
Jede:r Teilnehmende entwickelt außerhalb der Schule an einer zentralen Hamburger Projekt-Location 25 nachhaltige Geschäftsideen und setzt eine davon um: vom ersten Entwurf über die Produktion bis zum realen Markttest mit öffentlichem Verkauf. Wichtig dabei: Die Produktentwicklung muss auf die Sustainable Development Goals (SDGs) der UN einzahlen.

Eine unabhängige Jury aus der Hamburger Behörde für Wirtschaft und Innovation, Futurepreneur Coaches sowie Hamburger Sozialunternehmer:innen und Unterstützer:innen beurteilt die Start-up-Konzepte aller Teilnehmenden zum Abschluss des Projektes. Die Preisverleihung findet am 7. September 2023 statt. Den Gewinner:innen winken Geldpreise im Gesamtwert von 2.000 Euro sowie verschiedene Workshops in Werbeagenturen oder für Projektmanagement als Sonderpreise.

Nach SOMMERUNTERNEHMER und CAMPUSUNTERNEHMER ist ZUKUNFTSUNTERNEHMER das neueste Programm von Futurepreneur und wird von der Hamburger Behörde für Wirtschaft und Innovation gefördert.

Mit dem richtigen Mindset die Zukunft von Hamburg gestalten 
„Die jungen Menschen werden bei uns Lebensunternehmer und Zukunftsgestalter“, beschreibt Kerstin Heuer, die zuvor mehrere Jahre in der Beratung für Start-ups und KMU in der Krise sowie in der Gründungsforschung tätig war, den Nutzen des veränderten Mindsets für die Schüler:innen. 

Senator Michael Westhagemann äußerte sich über die Bedeutung des Konzeptes von Futurepreneur für die Stadt Hamburg beim Abschluss des SOMMERUNTERNEHMER-Programms 2022 in der Factory Hammerbrooklyn: „Für die aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen brauchen wir Menschen, die ihre Ideen leben, kreativ sind und gut mit Unsicherheiten und Risiken umgehen können. Die Schülerinnen und Schüler machen vor, was für die ganze Stadt wichtig ist: Sie nutzen ihre Talente.“ 

Am ZUKUNFTSUNTERNEHMER-Wettbewerb kann sich ganz Hamburg beteiligen: 

  • Als Schulen und Schüler:innen, die sich bewerben und etwas bewegen wollen,
  • als erfahrene Gründer:innen nachhaltiger Sozialunternehmen, die als „Role Models“ fungieren und im „Gründertalk“ an einem der fünf Tage über ihre Erfahrungen Rede und Antwort stehen,
  • als Käufer:innen der nachhaltigen Produkte, die die Teilnehmenden entwickeln und selbst verkaufen,
  • als potenzielle Coach:in, für deren Ausbildung man sich bewerben kann,
  • als Förderer der Bildungsinitiative Futurepreneur e. V.

Bild Gestartet: Hamburger Schüler:innen können sich jetzt beim Wettbewerb ZUKUNFTSUNTERNEHMER bewerben und ihr eigener Boss werden. Fotorechte: Futurepreneur e. V.

Quelle Futurepreneur e. V.

Female Founders Monitor 2022

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female founders monitor

Female Founders Monitor 2022: Immer mehr Frauen gründen Startups – Gender-Gap im Ökosystem weiterhin groß

Gründerinnenanteil steigt auf 20 Prozent / Deutlicher Gender-Gap beim Kapital / Investierende meist Männer / Vereinbarkeit von Familie und Unternehmertum große Hürde / Initiativen und Netzwerke besonders für Gründerinnen wichtig

Das zweite Jahr in Folge ist der Anteil der Frauen unter deutschen Startup-Gründer*innen gestiegen. Doch Frauen sind im Startup-Ökosystem weiterhin unterrepräsentiert und gerade in den Bereichen Wachstum und Finanzierung zeigen sich große Herausforderungen für Gründerinnen. Wie lässt sich diese Schieflage erklären und wo müssen wir ansetzen, um die positive Entwicklung zu verstärken? Mit dem Female Founders Monitor rücken der Startup-Verband und die globale Recruiting-Plattform StepStone diese Fragen in den Fokus. 

Positive Dynamik setzt sich fort
Der Gründerinnenanteil unter deutschen Startups ist zwischen 2020 und 2022 von 16 auf 20 Prozent gestiegen. Das spiegelt sich auch in der Teamzusammensetzung wider: 37 Prozent der Startups haben mittlerweile mindestens eine Frau im Gründungsteam. Gleichzeitig zeigt der langsame Anstieg die immer noch deutliche Schieflage zwischen den Geschlechtern. Strukturelle Hürden sind im Startup-Ökosystem für Frauen weiterhin hoch.

„Startups sind die treibende Wirtschaftskraft unserer Zukunft. Statt Gründerinnen auszubremsen, müssen wir weiter Hürden abbauen und endlich echte Gleichberechtigung schaffen“, sagt Sebastian Dettmers, StepStone CEO. „Es gibt Grund zum Optimismus: Uns steht ein Jahrzehnt der Chancengleichheit bevor. Denn im Zeitalter der Arbeiterlosigkeit können wir uns Ungleichbehandlung nicht mehr leisten. Wir müssen jetzt sämtliche Kräfte mobilisieren, um unseren Wohlstand zu erhalten.“

Wachstum und Finanzierung sind zentrale Hürden
Gerade beim Thema Wachstum werden Schwierigkeiten für Gründerinnen sichtbar. So haben von Frauen gegründete Startups mit durchschnittlich 7 Mitarbeitenden deutlich weniger Beschäftigte als die Männerteams mit 28. Ein Grund dafür: der Gender-Gap beim Kapital. Während die befragten weiblichen Gründungsteams im Schnitt bisher 1,1 Millionen Euro erhalten haben, liegt das Finanzierungsvolumen unter den Männer-Teams mit 9,7 Millionen Euro um das 9-Fache höher.

Mehr als vier von fünf Frauen identifizieren dabei ein strukturelles Problem und stimmen der Aussage zu, dass Gründerinnen bei Investmententscheidungen kritischer hinterfragt werden als Gründer. Zudem sind deutlich weniger Frauen als Business Angel aktiv. Nur 6 Prozent der Gründerinnen investieren selbst in Startups, bei den Männern sind es 16 Prozent. 

Vereinbarkeit als wichtiger Hebel
Mit einem Durchschnittsalter von 36 Jahren fällt die Gründung häufig in die Phase der Familienplanung. Gerade Gründerinnen sind dabei durch familiäre Aufgaben oft doppelt gefordert. So sinkt bei Gründerinnen mit Kindern die wöchentliche Arbeitszeit im Schnitt um fast 6 Stunden, während sich dieser Effekt bei Gründern kaum zeigt. Das spiegelt sich auch in den politischen Forderungen wider:

Vier von fünf Frauen sehen bessere Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Unternehmertum als zentralen Hebel zur Stärkung des Ökosystems – unter den Männern nur jeder Zweite „Um Gründerinnen in Deutschland zu stärken und diesen Weg für mehr Frauen zur echten Option zu machen, müssen wir an die strukturellen Rahmenbedingungen ran.

Das bedeutet: Auch Gründerinnen brauchen eine verlässliche Absicherung während der Familiengründung“, so Franziska Teubert, Geschäftsführerin des Startup-Verbands.  „Dazu gehört ein Mutterschutz für Selbständige, eine Flexibilisierung der Elternzeit, eine bessere steuerliche Absetzbarkeit von Betreuungskosten und der flächendeckende Ausbau von qualitativen Betreuungsangebote.“ 

Relevanz von Netzwerken und Initiativen
Frauen gründen im Vergleich zu Männern fast doppelt so häufig allein. Das ist Ausdruck fehlender Netzwerke und führt zu weiteren Herausforderungen, da Teamgründungen von zusätzlichen Ressourcen, Expertise und Kontakten profitieren. Sind diese Netzwerke aber vorhanden, hat das eine enorme Wirkung.

So bewerten Frauen-Teams ihr Startup-Ökosystem mit 82 % deutlich häufiger positiv als Sologründerinnen (47 %). Der Wert liegt klar über dem der Männer- und Mixed-Teams, was unterstreicht, wie wichtig spezifische Netzwerke und Initiativen im Startup-Bereich für Gründerinnen sind. 

Der Female Founders Monitor 2022 kann hier heruntergeladen werden.

Weitere Insights aus dem Female Founders Monitor 2022:
Arbeitsplatz: 
Mit einem Anteil von 49 Prozent sind die eigenen vier Wände für Gründerinnen der wichtigste Arbeitsort – bei Gründern dominiert immer noch das Büro. 
Social Entrepreneurship:
Purpose spielt für Frauen-Teams eine zentrale Rolle und 61 % ordnen sich dem Bereich Social Entrepreneurship zu. 
Branchen:
Konsumgüter, Ernährung und Gesundheit sind die TOP-3 Branchen der von Frauen gegründeten Startups. 
Umsätze:
Frauen-Teams setzen auf B2C und erwirtschaften fast 50 Prozent ihrer Umsätze in diesem Segment – gegenüber nur 23 Prozent bei den Männer-Teams.
Zufriedenheit: 
Frauen-Teams sind mit 68 Prozent seltener zufrieden mit ihren Business Angel- und Venture Capital-Investoren als Männer-Teams mit 82 Prozent. 

Bildquelle: Bild von Werner Heiber auf pixabay

Quelle Bundesverband Deutsche Startups e.V. 

Porsche unterm Weihnachtsbaum

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Auf der Suche nach dem richtigen Weihnachtsgeschenk? Für alle Menschen, die Designbegeisterte und Porsche-Passionisten überraschen wollen, ist die Ziellinie in Sicht. Denn mit dem „Porsche Kalender 2023 | 911 Millennium“ kommt auf jedem Schreibtisch ein Hauch Fahrtwind auf. Mit zwölf ausgewählten Motiven aus dem weltgrößten Porsche-Buch „911 Millennium“ fährt der Planer beeindruckendes Bildmaterial auf.

Alle Aufnahmen stammen vom renommierten Automobilfotografen René Staud und setzen die Fahrzeuge der 911er-Familie perfekt in Szene. Auf den 16 x 16 Zentimeter großen Blättern zeigen sich auch bei wiederholter Betrachtung immer wieder neue Details an den Wägen und der Bildkomposition. Darüber platziert, helfen die vier Quartalsübersichten bei der Organisation des Alltags.

Für jederzeit erstklassige Bodenhaftung sorgt ein hochwertiger Edelmetallständer und dank der beschreibbaren Rückseiten können die Blätter nach 2023 noch als Glückwunschkarten an den Start gehen. Der Kalender wird in einer praktischen Aufbewahrungsbox verschickt, die sich ideal zum Einpacken eignet. Wer also keine Fehlzündung unterm Weihnachtsbaum riskieren möchte, verschenkt dieses Jahr einen Hauch Fahrtwind.

Kalender erhältlich bei: z. B. Thalia, Hugendubel und info@911millennium.com Preis: 24,90 Euro

Kurzprofil:

Udo Hönninger ist ein Druckermeister, der sich bereits vor vielen Jahren im Bereich Druckoptimierung selbstständig machte. Im März 2018 erschien der weltgrößte Porsche-Bildband „911 Millennium“ in einer limitierten Auflage von 911 Stück. Vor allem die Größe des Buchs mit 56 x 44 cm (geschlossen) und die herausragende Papier- und Herstellungsqualität heben das Buch aus der Masse heraus.

Quelle Borgmeier Media Gruppe Gmb

Start-ups von Männern dominiert 

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Studie zeigt Ausmaß der Geschlechter-Ungleichheit in jungen Unternehmen

Frauen sind in deutschen und französischen Start-ups deutlich unterrepräsentiert, vor allem im Technologiebereich. Dies gilt sowohl für Gründerinnen als auch für Mitarbeiterinnen, wie eine Studie der Technischen Universität München (TUM) in Zusammenarbeit mit der Roland Berger Stiftung für europäische Unternehmensführung zeigt. Wurden die Unternehmen von weiblichen Teams gegründet, ist der Frauenanteil der Belegschaft fast doppelt so groß wie bei Gründungen von Männerteams.

Zudem werden von Männern gegründete Start-ups weit höher bewertet.

Wie in etablierten Unternehmen gewinnt das Thema Geschlechtergleichstellung in Start-ups immer weiter an Bedeutung. Anders als in Konzernen ist der dortige Grad an Diversität aber wenig im Detail untersucht. Ein Forschungsteam der TUM hat deshalb, unterstützt von der Roland Berger Stiftung für europäische Unternehmensführung, rund 700 deutsche und rund 1.000 französische Start-ups analysiert.

Um eine möglichst große Vergleichbarkeit zu gewährleisten, konzentrierten sich die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf Unternehmen, die zwischen 2012 und 2016 Venture-Capital-Finanzierungen erhalten hatten. Sie nutzten dabei Informationen aus der Datenbank Dealroom und Angaben von rund 80.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Start-ups, die diese auf der Karriereplattform LinkedIn veröffentlicht hatten.

Die Analyse zeigt, dass lediglich rund 3 Prozent der untersuchten deutschen und 4 Prozent der französischen Start-ups von weiblichen Teams oder einzelnen Frauen gegründet wurden. Rund 83 beziehungsweise 84 Prozent der Unternehmen hatten Männer gegründet, 14 beziehungsweise 12 Prozent wurden von gemischten Teams gestartet. Auch bei den Beschäftigten der Start-ups beider Länder ist der Männeranteil mit mehr als 60 Prozent deutlich größer. Dabei fällt auf, dass in den Unternehmen, die von weiblichen Teams ins Leben gerufen wurden, der Frauenanteil 62 Prozent beträgt, während er in Start-ups, die von Männerteams gegründet wurden, bei nur 35 Prozent liegt.

Vor allem im Tech-Bereich sind Frauen unterrepräsentiert

Das Forschungsteam wertete auch aus, wie sich der Geschlechteranteil nach Branchen unterscheidet. Vergleichsweise hoch liegt der Gründerinnenanteil in Deutschland im Bereich Partnersuche (50 %) und in der Modebranche (29 %). Kaum Gründerinnen gibt es beispielsweise bei Robotik und Immobilien (je 3 %). In Frankreich ist das Bild ähnlich. Hier sind Gründerinnen am stärksten in der Wellness- und Schönheitsbranche (25 %) vertreten, aber selten in Märkten wie etwa Fintech (5 %).

Auch die Analyse der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zeigt, dass Frauen in Technologie-Branchen besonders unterrepräsentiert sind. Zu den untersuchten Sektoren mit den niedrigsten Frauenanteilen gehört in Deutschland die Computerspiel-Wirtschaft (19 %), in Frankreich die Halbleiter-Industrie (17 %).

Keine Gründerinnen bei Quantentechnologien

Die Studie unterscheidet nicht nur nach produktbezogenen Branchen, sondern zeigt auch die Geschlechterverteilung je nachdem welche Technologien in den Start-ups zum Einsatz kommen. Am häufigsten gründeten Frauen in Deutschland Start-ups, die Virtual Reality nutzen (20 %). Start-ups, die Technologien für das Internet der Dinge entwickeln, wurden nur sehr selten von Frauen (3 %) gegründet. Gar keine Gründerinnen fanden sich bei Quantentechnologien, so auch in Frankreich. Dort ist der Gründerinnenanteil in Start-ups mit Nanotechnologie am größten (14 %).

Von Männern gegründete Start-ups erreichen höhere Bewertung

Ungleichheit prägt auch die Bewertung durch Investorinnen und Investoren in beiden Ländern: Während deutsche Start-ups mit männlichen Gründerteams im Median mit 21 Millionen US-Dollar bewertet werden, rangieren Start-ups mit weiblichen Gründungsteams nur bei rund 6 Millionen US-Dollar. In Frankreich werden von Männern gegründete Start-ups im Median mit 14 Millionen US-Dollar bewertet, bei Gründerinnen sind es 4 Millionen.

Gründungs- und Investitionsprozesse geschlechterneutraler gestalten

„Frauen sind in der Start-up-Szene sowohl als Gründerinnen als auch als Mitarbeiterinnen deutlich unterrepräsentiert – quer durch alle Branchen, Technologien und Erlösmodelle“, sagt die Studienleiterin Dr. Theresa Treffers vom Lehrstuhl für Strategie und Organisation der TUM. „Wir kennen aus sozialpsychologischen Studien die Ursachen für die mangelnde Geschlechtervielfalt. Männer sind in der Wahrnehmung von Kapitalgebern eher für die Unternehmerrolle geeignet. Außerdem gibt es zu wenig weibliche Studierende in MINT-Fächern, die als Gründerinnen und Beschäftigte zumeist infrage kommen. Der Frauenanteil liegt in MINT-Studienfächern nur bei rund 30 Prozent.“

Um die Start-up-Szene vielfältiger und inklusiver zu gestalten, empfiehlt die Studie verschiedene Maßnahmen. „Das Wichtigste ist, gegen geschlechtsspezifische Vorurteile und Stereotype vorzugehen, etwa durch die frühzeitige Förderung weiblicher Vorbilder“, erläutert Felicitas Schneider, Mitglied des Management Board der Roland Berger Stiftung für europäische Unternehmensführung. „Gründerinnen müssen gezielt unterstützt werden, denn Frauen stellen mehr Frauen ein.“ Verbesserungsbedarf sieht die Studie auch bei den Gründungs- und Investitionsprozessen, etwa durch geschlechtsneutrale Start-up-Programme sowie einen höheren Frauenanteil in Führungspositionen von Risikokapitalgebern.

Bild Bildquelle: Bild von StartupStockPhotos auf pixabay

Quelle Technische Universität München (TUM)

Nachhaltige Zahnpflege für unterwegs

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SuperFresh Kaugummi von happybrush

It´s fresh, so fresh. 

Der SuperFresh Zahnpflege-Kaugummi von happybrush mit natürlichem Minz-Geschmack sorgt ab sofort für unseren ultimativen Frische-Kick. Der Kaugummi hilft Plaque-Säuren zu neutralisieren für rundum gepflegte Zähne – auch unterwegs. Dabei ist er ganz zuckerfrei, vegan, ohne künstliche Inhalts- und zusätzliche Farbstoffe, klimaneutral und natürlich ohne Plastik. Mit schützendem Xylitol. 

Zahnpflege To Go, die einfach toll schmeckt. Da greifen wir gerne zu. 

Benefits von Kaugummikauen

# Kaugummikauen hilft über verschiedene Mechanismen, die Mundgesundheit zu verbessern und kann als sinnvolle Ergänzung zur täglichen Zahnpflege gesehen werden- keinesfalls aber als Ersatz.
# Durch die Kaubewegungen und Geschmacksstoffe im Kaugummi kann der Speichelfluss in Kürze um das 10- fache angeregt werden. Dadurch können zahnschädigende Säuren abgepuffert werden und die Remineralisation (Wiedereinlagerung von Mineralien in den Zahn) unterstützt werden. Das wiederum senkt erwiesenermaßen das Kariesrisiko. # Wichtig dabei ist, dass der Kaugummi keinen Zucker enthält. 
# Der SuperFresh Gum von happybrush ist nicht nur zuckerfrei, sondern basiert im Gegensatz zu konventionellem Kaugummi auf einer natürlichen und plastikfreien Kaumasse. 
# Das enthaltene Xylit hemmt zusätzlich die Kariesentstehung und wirkt sich somit positiv auf die Zahngesundheit aus.

Der happybrush SuperFresh Kaugummi kostet ab 1,95 € pro Packung

Quelle Sonja Berger – Public Relations