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Nur für kurze Zeit

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Carrot Cake Freche Freunde Haferriegel

Der Carrot Cake für die Hosentasche
Freche Freunde launcht Haferriegel mit Karotte, Orange und Zimt als limitierte Winter-Edition

Ob jung oder alt – wer liebt den Geschmack von Carrot Cake nicht? Passend zur Winterzeit präsentiert Freche Freunde seinen neuen Haferriegel mit Karotte, Orange und Zimt für Kinder ab 3+ Jahren. Dieser schmeckt lecker frech nach Karottenkuchen, wobei die Süße nur aus den enthaltenen Früchten kommt. Die Basis des neuen Riegels bilden zarte, saftige Vollkornhaferflocken. Abgerundet wird der Geschmack mit Zimt in Ceylon Qualität, der für eine Extra Portion Winter-Feeling sorgt.

Wie man es von Freche Freunde kennt, stecken in dem veganen Haferriegel nur Zutaten in Bio-Qualität. Unaussprechliche Inhaltsstoffe haben darin genauso wenig zu suchen wie künstliche Zusätze. Damit ist der Riegel die perfekte Alternative zu Plätzchen und klassischen Wintersüßigkeiten – die es in dieser vorweihnachtlichen Zeit zu Genüge gibt. Dank seiner praktischen Größe passt der Riegel außerdem in jede Tasche und jeden Rucksack und ist damit der perfekte Begleiter für den Winterausflug.

Der Freche Freunde Haferriegel mit Karotte, Orange und Zimt ist ab Oktober 2022 in limitierter Auflage in ausgewählten Supermärkten und online erhältlich. Der Sechserpack kostet 2,99 Euro (UVP). Mehr Infos unter www.frechefreunde.de

Quelle erdbär GmbH

Planted schließt Serie-B-Finanzierungsrunde über 70 Millionen Euro ab

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planted

Das Schweizer Foodtech-Start-up Planted, bekannt für sein natürliches biostrukturiertes Fleisch aus alternativen Proteinen, hat seine Serie-B-Finanzierungsrunde in Höhe von 70 Millionen Euro erfolgreich abgeschlossen. Angeführt wurde die Runde von L Catterton, dem größten globalen Private-Equity-Unternehmen im Konsumgüterbereich. Planted wird mit der Finanzierung die Einführung einer neuen Produktlinie für sogenannte Whole Cuts, wie beispielsweise einer pflanzlichen Hühnerbrust, sowie die weitere internationale Expansion und die Erhöhung der Produktionskapazität vorantreiben.

Das im Juli 2019 gegründete ETH Zürich-Spin-off Planted stellt mit seinem neuartigen Biostrukturierungsansatz Fleisch aus alternativen Proteinen wie Erbsen, Hafer und Sonnenblumen her und setzt dabei auf den perfekten Biss mit ausschließlich natürlichen Zutaten. Biostrukturierung kombiniert Proteinstrukturierung und Fermentation. L Catterton wird von bestehenden Investoren wie Vorwerk Ventures, Gullspång Re:food, Movendo, Be8 Ventures, ACE, ETH Zürich Foundation, Yann Sommer sowie dem neuen Investor Tengelmann Ventures unterstützt.

Für Christoph Jenny, Mitgründer von Planted, spiegelt die schnelle Folgerunde zu den 36 Millionen Schweizer Franken, die sie 2021 einsammeln konnten, die Attraktivität des Unternehmens auf dem Markt und bei den Investoren wider. „Wir sind stolz darauf, das am schnellsten wachsende Unternehmen für alternative Proteine in Europa zu sein, mit einer starken Erfolgsbilanz in unseren etablierten, aber dennoch jungen Märkten in der Schweiz, Deutschland, Österreich und Frankreich und einer guten frühen Entwicklung in neuen Märkten wie Großbritannien und Italien“, so Christoph Jenny. „Mit dem zusätzlichen Kapital werden wir unser internationales Wachstum weiter beschleunigen, unsere Produktpalette um eine neue Linie von Whole-Cut- Produkten erweitern und eine weitere Produktionsstätte bauen.“

Jenny fügt hinzu: „Die derzeitigen Technologien und Lösungen für pflanzliches Fleisch sind nicht in der Lage, mehr als ein bis drei Prozent des Fleischkonsums zu ersetzen, und haben daher nicht den erforderlichen Einfluss auf unser Ernährungssystem. Die Verbraucherinnen und Verbraucher begründen dies mit mangelndem Geschmack, einem unattraktiven Preis und fragwürdigen Inhaltsstoffen. Um auch Fleischessende zu überzeugen, ist es entscheidend, dass wir ‚besseres Fleisch als Tierfleisch‘ herstellen – also ein besseres Geschmackserlebnis und einen günstigeren Preis anbieten bei geringeren Umweltauswirkungen und guten Zutaten. Diese Parameter stehen bei uns immer im Mittelpunkt.“

Investoren sehen schnelles Wachstum

„Es ist uns eine Ehre, mit Planted zusammenzuarbeiten, um die Art und Weise, wie Fleisch und proteinreiche Lebensmittel weltweit konsumiert werden, zu revolutionieren“, sagt Michael Farello, der Managing Partner des L Catteron Growth Fund. „Ihre Produkte sind nicht nur von der Natur inspiriert, sondern auch frei von künstlichen Inhaltsstoffen. Außerdem sind sie skalierbar und können leicht in das tägliche Leben der Verbraucherinnen und Verbraucher integriert werden. Da Lebensmittel ein starker Hebel zur Förderung der menschlichen Gesundheit und der ökologischen Stabilität sind, trägt Planted direkt zu einem gesünderen und nachhaltigeren Lebensmittelsystem bei. Wir sind fest davon überzeugt, dass das Unternehmen weiterwachsen wird, da immer mehr Menschen auf der ganzen Welt auf alternative Proteine im Alltag setzen werden.“

Einführung von Whole Cuts

Gestützt auf sein Biostrukturierungsverfahren, das Proteinstrukturierung und Biotechnologie kombiniert, bringt Planted seine Produktpalette für ganze Fleischstücke auf den Markt. Diese firmeneigene Technologie ermöglicht es Planted, größere Fleischstücke mit komplexer Struktur, Textur, Saftigkeit und Zartheit zu entwickeln. Planted ist überzeugt, dass biostrukturierte Proteine in Zukunft tierisches Fleisch in Bezug auf Geschmack, Nachhaltigkeit, Gesundheit, Effizienz und Preis übertreffen werden.

„Wir befinden uns derzeit in der Endphase der Markteinführung verschiedener Whole-Cut-Produkte wie unsere Chicken Tenders, Patties und die Hühnerbrust. Dies sind die ersten größeren Fleischstücke auf dem Markt ohne Zusatzstoffe. Diese Produkte werden zuerst für die Gastronomie zur Verfügung stehen, der Einzelhandel wird

kurz darauffolgen. So wird unsere Hühnerbrust in Zusammenarbeit mit dem Sternekoch Tim Raue eingeführt und ab dem 15. September 2022 in seinem Restaurant in Berlin auf der Karte stehen. Darauf folgen weitere Einführungen im Food-Service-Sektor“, so Jenny.

Darüber hinaus haben die mehr als 65 Mitarbeitenden, die bei Planted in den Bereichen Forschung, Technik und Produktentwicklung tätig sind, weitere vielversprechende Prototypen entwickelt. „Diese müssen wir jetzt mit Verbraucherinnen und Verbrauchern testen, optimieren und skalieren. Die starke Unterstützung durch die Investoren gibt uns die Möglichkeit, die Testphasen zu beschleunigen und erhebliche Ressourcen in die Skalierung zu stecken, um die neuen Produkte in den kommenden Monaten über unsere verschiedenen Vertriebskanäle erfolgreich auf den Markt zu bringen“, so Jenny weiter.

Weitere internationale Expansion und erhöhte Produktionskapazität

Planted ist in Restaurants und im Einzelhandel in der Schweiz, Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien und seit Kurzem auch in Großbritannien sowie über den eigenen europaweiten Webshop erhältlich. Das Unternehmen plant im Jahr 2023 mehrere neue europäische Märkte zu erschließen.

Planted produziert alle Produkte in der Kemptthaler Produktionsstätte, die sich in einem Glashaus befindet – der ersten transparenten Produktion von Fleisch, die für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Im Mai 2022 gab das Unternehmen bekannt, dass die Produktionskapazität auf über eine Tonne Pflanzenfleisch pro Stunde verdoppelt wurde. In naher Zukunft plant Planted die Eröffnung einer weiteren Produktionsstätte.

„Es macht uns sehr stolz zu sehen, dass unsere Produkte so viele Verbraucherinnen und Verbraucher in ganz Europa begeistern. Einzigartige Aspekte wie unsere natürlichen gesunden und nicht künstlichen Zutaten, die unglaubliche Technologie, die für die faserige Struktur sorgt, sowie der Geschmack machen den Unterschied. Wir freuen uns darauf, mit der aktuellen Finanzierung unsere internationale Präsenz weiter zu stärken und unser Netzwerk an Partnern, die unsere Leidenschaft für einen positiven Einfluss auf diesen Planeten teilen, auszubauen“, so Jenny abschließend.

Beratende Unternehmen

Houlihan Lokey hat als Finanzberater und Walder Wyss als Rechtsberater fungiert.

Bild: Planted Executive Board Pascal Bieri Judith Wemmer Christoph Jenny Lukas Böni

Quelle Adel & Link Public Relations GmbH & Co. KG 

SumUp launcht digitale Geldbörse mit attraktivem Bonusprogramm zur Unterstützung lokaler Händler

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sumup

SumUp erweitert mit ‚SumUp Pay‘ sein Angebot auf den B2C-Zahlungsbereich 

SumUp, der Finanztechnologie-Anbieter für mehr als 4 Millionen kleine Unternehmen weltweit, stellt heute die digitale Geldbörse, SumUp Pay (https://sumup.de/pay/), vor. Es ist die erste digitale Geldbörse, mit der das Einkaufen in lokalen Geschäften einfacher und attraktiver wird. 


Als erstes Direktkundenangebot von SumUp, bietet die SumUp Pay App Verbrauchern in ganz Europa eine sichere Zahlungsmethode und verfügt über mehrere Funktionen, die das Nutzererlebnis verbessern und damit den täglichen Einkauf so einfach und bequem wie möglich gestalten. Dazu gehören:

  • Eine virtuelle SumUp Pay Mastercard – die über eine hinterlegte Bankkarte oder per Banküberweisung aufgeladen werden kann – und es Nutzern ermöglicht, via Google Pay und Apple Pay Einkäufe online oder vor Ort zu bezahlen sowie Überweisungen und Abhebungen vorzunehmen.
  • Mit dem integrierten Bonusprogramm lokale Unternehmen gezielt unterstützen – die Nutzer erhalten für jeden Euro, den sie mit ihrer virtuellen SumUp Pay Karte ausgeben, Prämienpunkte. Zahlungen bei SumUp-Händlern werden zusätzlich belohnt. Die Punkte können dann bei jedem lokalen Geschäft, das Zahlungen mit SumUp annimmt, eingelöst werden.
  • Sichere One-Klick-Zahlung für SumUp-Händler.
  • Bezahlung via SumUp QR-Codes durch einfaches Scannen über die App.
  • Verbraucher können ganz einfach Geld an Freunde senden und empfangen

Die SumUp Pay App ist ab sofort in Deutschland, Großbritannien und Italien über den Apple App Store und den Google Play Store kostenlos erhältlich. Neukunden erhalten nach erfolgreicher Anmeldung ein Startguthaben in Höhe von 10 Euro, das bei jedem SumUp-Händler ausgegeben werden kann. Die App bietet zudem eine umfassende und übersichtliche Darstellung der getätigten Transaktionen auf einen Blick. 

Die SumUp Pay App ist ein attraktives Angebot für Verbraucher, die bei alltäglichen Einkäufen Geld sparen wollen. Der Vorteil für kleine Unternehmen: Mit dem Prämienprogramm steht ihnen eine innovative Marketinglösung zur Verfügung, die ihr Geschäft für Kunden attraktiver macht. Es entstehen für das Unternehmen keine zusätzlichen Kosten. 


Dieses Ökosystem zwischen Endkunden und Händlern schafft Vorteile für alle Beteiligten: Verbraucher sparen Geld und werden für die Ausgaben belohnt, während das Bonusprogramm einen zusätzlichen Anreiz für lokale Einkäufe bietet und damit gerade kleinen Unternehmen dabei hilft, ihren Umsatz zu steigern und Kundenbeziehungen zu festigen.

Pedro Branco, Head of Consumer Business bei SumUp: „Wir bei SumUp sind sehr stolz und freuen uns, nun zum ersten Mal ein Produkt direkt für den Consumer-Bereich anbieten zu können. Unsere All-in-One E-Wallet-App zur Kundenbindung bietet nicht nur eine einfache Zahlungsmethode für Verbraucher, um Rechnungen zu bezahlen, Produkte zu kaufen oder Geld an Freunde zu überweisen, sondern belohnt Kunden zugleich auch für jeden Cent, den sie ausgeben. Wir hoffen, mit SumUp Pay ein Ökosystem zwischen Verbrauchern und lokal ansässigen Unternehmen zu schaffen, das für beide Seiten gleichermaßen Vorteile schafft – indem wir Millionen Verbraucher belohnen, wenn sie lokal einkaufen und gleichzeitig Händlern ein weiteres Instrument an die Hand geben, mit dem sie ihr Geschäft gewinnbringend auf- und ausbauen können.”

Der Launch von SumUp Pay markiert einen wichtigen Expansionsschritt in den B2C-Zahlungsbereich und folgt damit dem anhaltenden Wachstum des Unternehmens sowie der kontinuierlichen Erweiterung der Produktpalette. In den letzten Jahren hat SumUp sein Angebot von proprietären Kartenterminals zu einem Multiprodukt-Ökosystem weiterentwickelt, das E-Commerce-Tools, Rechnungsstellungs- und Point-of-Sale-Lösungen umfasst. Mit den Übernahmen von Goodtill, Tiller und Fivestars baute SumUp seine Präsenz im Gastronomie- und Einzelhandelssektor zudem weiter aus. Im Juni 2022 gab SumUp eine weitere Finanzierungsrunde in Höhe von 590 Millionen Euro bekannt, wodurch das Unternehmen einen Unternehmenswert von fast 8 Milliarden Euro erreichte.

Quelle markengold PR GmbH

FinTech topi sammelt 45 Millionen US-Dollar in Series-A-Finanzierungsrunde ein

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topi

topi sammelt 45 Mio. US-Dollar ein, um Hardware-Subscriptions im B2B-Bereich zu etablieren

Das 2021 gegründete Berliner Fintech topi hat 45 Mio. US-Dollar eingesammelt, davon 15 Mio. US-Dollar Eigenkapital. Angeführt wird die Runde erneut von Creandum und Index Ventures unter Beteiligung des im Silicon Valley ansässigen TriplePoint Capital. Damit hat das Start-up fast 50 Millionen US-Dollar in weniger als einem Jahr eingesammelt. topis technische Infrastruktur ermöglicht es Händlern und Herstellern, Hardware-Abos für Geschäftskunden anzubieten. Damit wird die Art der Hardwarebeschaffung von Unternehmen revolutioniert und der Übergang zur Kreislaufwirtschaft vorangetrieben. 

topi ermöglicht Händlern und Herstellern ihre Produkte als Abo anzubieten

Weltweit werden jährlich Investitionsausgaben von mehr als 3.700 Milliarden US-Dollar* getätigt. Allein im Bereich der elektronischen Geräte müssen von Computern, Bildschirmen, Smartphones oder Druckern bis zu branchenspezifischen Spezialmaschinen die unterschiedlichsten Betriebsmittel beschafft werden. Das Eigentum an diesen physischen Betriebsmitteln ist für Unternehmen aber sowohl mit finanziellem als auch operativem Aufwand verbunden. topi ermöglicht Unternehmen die Miete von Hardware und verwandelt so teure Investitionen in geringe monatliche Betriebskosten. Zusätzlich vermeiden Unternehmen dadurch veraltete Hardware, sparen Zeit bei der Verwaltung existierender Geräte, verbessern ihre operative Flexibilität und optimieren ihren Cashflow.

Für Hersteller und Händler sind Hardware-Subscriptions kompliziert und gehen mit einer Vielzahl an Herausforderungen einher, beispielsweise: Risiko- und Betrugs-Management, Refinanzierung, das Einbinden von Versicherungsangeboten und die damit verbundenen Zahlungsströme. Mit der in den Kaufprozess eingebetteten Abo-Option wird es B2B-Händlern ermöglicht, Hardware-as-a-Service im Onlineshop, Telesales und in den Läden  anzubieten. topis Betrugs- und Risikosystem prüft in Echtzeit die Kreditwürdigkeit der Kunden. Die Händler und Hersteller erweitern damit ihren Kundenkreis und verbessern sowohl das Kundenerlebnis als auch die Loyalität ihrer Kunden.

„Wir machen die bei Software längst etablierten As-a-Service-Modelle auch bei Hardware zum Standard“, erklären Estelle Merle und Charlotte Pallua, die Gründerinnen von topi. „Unsere Subscription-Plattform stellt sicher, dass Geschäftskunden ihre Liquidität schützen können, während ihre Angestellten nie wieder mit veralteten Geräten arbeiten müssen. Wir sind fest davon überzeugt, dass jeder Händler und Hersteller in Zukunft seine Produkte auch als Abo-Modell anbieten muss, um wettbewerbsfähig zu bleiben.“

Strategische Partnerschaft mit GRAVIS

topi gibt darüber hinaus eine strategische Partnerschaft mit GRAVIS bekannt. Als einer der führenden Elektronikhändler in Deutschland bietet das Unternehmen als Erstes ein Abo-Modell mit der Plattform des Fintechs an.

“Wir haben lange nach einem Partner wie topi gesucht.“, sagt Jan Sperlich, Geschäftsführer von GRAVIS. „Wir sind begeistert darüber, dass unsere Geschäftskunden ihre IT-Ausstattung jetzt unkompliziert in Echtzeit und ohne aufwendige Prozesse und bürokratischen Papierkram mieten können. Bereits in der Pilotphase haben fast die Hälfte unserer Geschäftskunden, die mit topi Hardware gemietet haben, erneut Produkte gemietet. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und darauf, unser Angebot mithilfe von topis Plattform weiter auszuweiten.“

Jan Hammer und Julia Andre, Partner bei Index Ventures, treten dem Board of Directors von topi bei. Andre sagt dazu: “Unternehmen wollen sich darauf konzentrieren, gute Ergebnisse zu erzielen und nicht von der Komplexität der Equipment-Beschaffung aufgehalten werden. topi beseitigt das Wirrwarr aus Anbietern und Kosten, die das Leasing von Betriebsmitteln so schwer machen und bietet eine Hardware-Subscription-Lösung für Händler, die deren Geschäftskunden beispiellose Konditionen eröffnen. Wir sind beeindruckt von der Umsetzungsgeschwindigkeit bei topi und glauben, dass sie in der optimalen Position sind, um diesen Wandel in großem Maßstab möglich zu machen.“

Weltweit landen pro Jahr rund 50 Millionen Tonnen Elektroschrott auf den Mülldeponien**, das sind über 7 kg pro Person. Die Hersteller müssen langfristiger denken und sich nicht nur auf den Kauf konzentrieren, sondern bedenken, wie dem Produkt ein zweites Leben gegeben werden kann oder wie man sie ordentlich recycled. In einer Zeit, in der sich die Welt mehr und mehr der Kreislaufwirtschaft zuwendet, wird topi eine Schlüsselrolle bei der Reduzierung von Hardware-Abfall spielen. 

„Wir glauben, dass topi eine der treibenden Kräfte bei der Neugestaltung von B2B-Payments sein wird“, sagt Simon Schmincke, General Partner bei Creandum, der ebenfalls dem Board of Directors beitritt. „Die Idee ist innovativ, füllt eine Lücke, die schon viel zu lange existiert und bringt für alle Seiten Vorteile. Am Ende wird es um die Umsetzung gehen. Und was das angeht, hat topi ein unglaubliches Team zusammengestellt, wie wir es bei einem Unternehmen in diesem Stadium selten gesehen haben.“

topi wurde von Charlotte Pallua und Estelle Merle gegründet, die sich an der Harvard Business School kennengelernt und bereits Führungspositionen bei Apple und Goldman Sachs ausgeübt haben. Seit der Gründung im letzten Jahr ist topi zu einem Unternehmen mit 35 Mitarbeitenden aus 13 Ländern gewachsen. Das Team kommt von Unternehmen wie Revolut, PayPal, GoCardless, Checkout.com, N26, McKinsey, BCG und Meta. Die Hälfte des Führungsteams und 60 % des Tech-Teams sind weiblich. topi hat seinen Hauptsitz in Berlin, wird aber als Remote-First-Unternehmen aufgebaut, um sich Talente in ganz Europa zu sichern. Zwei Drittel des Teams arbeiten aus dem europäischen Ausland.

Quelle Tonka GmbH

HiBob erstmalig als Aussteller und Sponsor auf Zukunft Personal 2022 vertreten

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hibob

Der Tech-Disruptor HiBob stellt seine HR-Plattform Bob erstmalig auf Europas größter Personalmesse Zukunft Personal Europe vor. Das Unternehmen positioniert sich als Thought Leader und Full-Service-Anbieter für alle Ansprüche einer effizienten HR.

HiBob präsentiert vom 13. bis 15. September beim Kölner HR-Expo-Event Zukunft Personal Europe 2022 seine HR-Plattform Bob dem Fachpublikum. Die HRIS Bob sponsert den Themenbereich „Future of Work“ und stellt dort aus (E.24 – Halle 4.1). Hier sind Aussteller vertreten, die als innovative Wegbereiter dynamischer, agiler sowie digitaler Strukturen und Arbeitsräume gelten. 

Die Teilnahme an der Zukunft Personal Europe unterstreicht den Expansionskurs des Unternehmens in der DACH-Region. Hier ist Bob derzeit bei über 70 Kunden in der Anwendung. Den Aufbau der deutschen HiBob-Präsenz und das Management aller regionalen Aktivitäten steuert Melanie Wagner, Country Managerin DACH. Die Expertin für HR-Technologielösungen steht für einen persönlichen Austausch mit Medienvertretern und HR-Entscheidern aus Unternehmen an allen Messetagen zur Verfügung.

„Ich freue mich riesig, in diesem Jahr erstmalig mit HiBob an der Zukunft Personal teilzunehmen“, sagt Melanie Wagner, Country Managerin DACH. „Für mich ist unser Messe-Auftakt die perfekte Gelegenheit, unser Produkt Bob zu zeigen und unser Unternehmen zu präsentieren. Ich bin gespannt auf unseren Stand und den persönlichen Austausch mit HiBob-Interessenten und der HR-Community. Ich freue mich besonders auf meinen Panel Talk zum Thema mentale Gesundheit mit Kimberly Breuer, Co-Founderin und CEO von Linkminded, und Fabian Tausch, Podcaster und Gründer der Unicorn Bakery.  Zudem werde ich einen Vortrag zum Thema ,Neue Arbeitswelt‘.  Als Sponsor des Highlight Topics ,Future of Work‘ haben wir viel vor auf der Zukunft Personal.“

HiBobs neueste Sales-Verstärkung Julian Tesche, Sales Executive, wird ebenfalls vor Ort sein. Er gilt als HR- und Coaching-Experte und wird ab September die Steuerung der Vertriebsmitarbeiter*innen sowie die Neukundengewinnung im DACH-Raum verantworten. Mit beiden Ansprechpartnern können bereits im Vorfeld Termine vereinbart werden.

Zusätzlich zu den Aktivitäten am Messestand und den Vorträgen veranstaltet HiBob ein Community Event mit Kund*innen am ersten Messeabend im Glashaus des Hyatt Regency. 

HiBob auf der Zukunft Personal Europe
Anwesenheit: 13.-15. September 2022 zu den regulären Öffnungszeiten
Standnummer: E.24- Halle 4.1
Link zum Ausstellerprofil + Vorträgen: https://www.zukunft-personal.com/de/events/zp-europe/besuchen/ausstellerliste/#list-h

Bild Melanie Wagner

Quelle schoesslers GmbH

better ventures erweitert sein Team

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better ventures

better ventures, der Impact-Angel-Club, setzt seine erfolgreiche Entwicklung fort und erweitert in dem Kontext das Team:

Moritz Vohler (30) kommt von Sono Motors, wo er für die Unternehmensfinanzierung verantwortlich war, Valentin Schmitt (29) vom Entrepreneurship Center, dem Tech-Inkubator der RWTH Aachen UniversityTech-Inkubator, in dem er als Head of Mobilization aktiv war.

Über 50 Unternehmer:innen, u.a. die Gründer:innen von Flaschenpost, Flaconi, HelloBody, kartenmacherei, Lillydoo, everdrop oder Ankerkraut, investieren über den Angel Club gemeinsam in Impact-Startups. „Wir sind überzeugt davon, dass Unternehmer:innen am ehesten imstande sind, die größten Probleme unserer Zeit zu lösen. Mit unserem Knowhow, unserem Netzwerk und unserem Kapital beschleunigen wir sie”, erklärt Tina Dreimann, Co-Gründerin und Geschäftsführerin von better ventures, die Mission.

better ventures hat in Startups wie everdrop, Liefergrün, oder Heatle investiert. Vohler und Schmitt sollen dabei helfen, die nächsten Impact-Unicorns zu finden. Vohler hat bei Sono Motors sämtliche Finanzierungsrunden – von der Seed-Runde bis zum IPO – verantwortet, Schmitt den Tech-Inkubator der RWTH Aachen aufgebaut und zu einem der führenden universitären Inkubationsprogrammen Europas geformt.

„better ventures vereint gesellschaftlichen Impact, Investing und Unterstützung für ambitionierte Gründer:innen und die Möglichkeit, selbst stark zu wachsen und so das größte Impact Investor:innen-Netzwerk Europas aufzubauen”, erklärt Schmitt seinen Wechsel. „Das Netzwerk aus einzigartigen Business Angels, die neben Funding auch ihr Netzwerk und Know How einbringen und die konsequente Fokussierung auf Impact können dabei helfen, die Klimakrise abzuwenden”, begründet Vohler seine Motivation, sich better ventures anzuschließen.

„Moritz und Valentin bringen nicht nur umfangreiche Erfahrungen mit, sondern sind auch zwei außergewöhnliche Menschen: integer, ambitioniert und intrinsisch motiviert, die Welt zu verbessern. Damit passen sie hervorragend zu better ventures und werden dazu beitragen, dass wir noch mehr Gründer:innen dabei helfen können, ihre Impact-Startups zu skalieren”, heißt Dreimann die Neuzugänge willkommen.

Bild v.l.n.r. Co-Gründer und Geschäftsführer Cédric Duvinage, Moritz Vohler, Valentin Schmitt sowie Co-Gründerin Tina Dreimann.

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle Hypr

Justhome ermöglicht mehr Deutschen den Traum vom Eigenheim

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Justhome erhält 3,3 Millionen Euro, um mehr Menschen das Eigenheim zu ermöglichen

Justhome, die neue Plattform für Immobilienfinanzierung, erhält 3,3 Millionen Euro in einer Pre-Seed-Runde angeführt von Target Global. Außerdem beteiligen sich APX, der von Axel Springer und Porsche unterstützte Frühestphaseninvestor, sowie branchenführende Angel-Investoren. Die digitale Plattform für Immobilienfinanzierung vergleicht Angebote von über 700 Banken und entwickelt exklusive Lösungen für Erstkäufer, um mehr Menschen den Traum vom Eigenheim zu ermöglichen.

Justhome arbeitet seit Anfang des Jahres an einer digitalen Lösung, um den Kaufprozess von Immobilien zu vereinfachen und mehr Menschen trotz der schwierigen Marktbedingungen eine Finanzierung zu ermöglichen. Deutschland hat mit etwa 45 % die niedrigste Wohneigentumsquote in der EU. Basierend auf Studien des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln schätzt Justhome, dass jährlich mehr als 300.000 Haushalte den Schritt ins Eigenheim gehen wollen, aber nicht können. Grund hierfür ist, dass sich die Preise für Wohneigentum in den letzten zehn Jahren nahezu verdoppelt haben. Zusätzlich verdreifachten sich die Bauzinsen innerhalb des letzten Halbjahres. Studien der Bundesbank zeigen, dass diese Entwicklungen die gesellschaftliche Vermögensverteilung negativ beeinträchtigen.

Die Pre-Seed-Finanzierung nutzt Justhome, um das digitale Kundenerlebnis weiter auszubauen, sowie eigene Finanzierungslösungen zu entwickeln. Im deutschen Markt für Immobilienfinanzierung mit einem ausstehenden Kreditvolumen von 1,49 Billionen Euro schafft das Berliner Startup angehenden Immobilienkäufern ein digitales Kundenerlebnis, bei dem Angebote von 700 Banken innerhalb von Minuten verglichen werden.

Dies ist besonders deshalb relevant, weil 50 % aller Baufinanzierungen in Deutschland immer noch ohne einen fundierten Vergleich abgeschlossen werden. Doch das Unternehmen möchte mehr als nur die besten Angebote vermitteln. Justhome arbeitet an eigenen Finanzierungslösungen, die besonders Erstkäufern mit knappem Budget den verantwortungsvollen Schritt in das Eigenheim ermöglichen.

Die Gründer bringen viel relevante Erfahrung mit. Mitgründer Marc Rustige war zuvor COO und Geschäftsführer der Aviv Group, die eines der weltweit größten Portfolios an Immobilienmarktplätzen mit über 1 Milliarde Euro Umsatz betreibt. Gemeinsam mit Johannes Fenner, ehemaliger Axel Springer-Vorstandsreferent und dem technischen Mitgründer Martin Mehlitz haben sie seit Anfang des Jahres ein 15-köpfiges Team aufgebaut.

CEO Johannes Fenner sagt: „Neun von zehn der unter 30-jährigen möchten irgendwann im Eigenheim leben – ein Trend, der sich post-Covid verstärkt hat. Wir setzen uns dafür ein, dieser Generation den Schritt in das Eigenheim zu ermöglichen, wie sie es erwartet: digital und selbstbestimmt.“

Ricardo Schaefer, Partner bei Target Global, fügt hinzu: „Wir sehen in vielen Märkten, wie der Appetit für kundenzentrierte und innovative Wege der Immobilienfinanzierung zunimmt. Mit Justhome haben wir ein sehr ehrgeiziges Team gefunden, das den Markt aufrütteln will, um dieser Nachfrage gerecht zu werden. Wir freuen uns darauf, Teil dieser Reise zu sein, die gerade erst begonnen hat.“

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle FAKTOR 3 AG

Nachhaltigkeitsvision mit ehrgeizigen Zielen

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harman
Interior of modern sunlit living room with various furniture and decorations. Sofa with pillows placed near cabinet with potted plants. Coffee and dining tables decorated with ceramic vessels.

HARMAN stellt Audioerlebnisse vor, die einen nachhaltigeren Lebensstil unterstützen

Beim diesjährigen HARMAN ExPLORE Event stellt HARMAN die neuesten Innovationen und sein Engagement für eine nachhaltigere Zukunft vor

HARMAN International, eine hundertprozentige Tochter von Samsung Electronics Co., Ltd., die vernetzte Produkte und Lösungen für Autohersteller, Endkunden und Unternehmen entwickelt und produziert, stellt auf der heutigen HARMAN ExPLORE-Presseveranstaltung die neuesten Audio-Innovationen für Verbraucher vor.

Ehrgeizige Ziele

HARMAN bekräftigt sein Engagement für eine bessere und nachhaltigere Zukunft. Aufbauend auf den bisherigen Fortschritten bei der Umsetzung von besseren Sozial- und Umweltstandards, erweitert und beschleunigt das Unternehmen seine Initiativen in diesem Bereich. Um den Herausforderungen des Klimawandels und der sozialen Ungleichheit zu begegnen, hat sich HARMAN das ambitionierte Ziel gesetzt, im Jahr 2040 die CO2-Neutralität zu erreichen.

Eine aktuelle Verbraucherumfrage von HARMAN unterstreicht die Relevanz dieses Engagements sowie die Verbindung zwischen Musik und sozialem Wandel: 33 Prozent der Deutschen inspiriert Musik zum Engagement in sozialen Bewegungen und 50 Prozent glauben, dass Musik dazu beitragen kann, den Planeten zu retten.

„Um nachhaltiger zu werden, bedarf es eines vielschichtigen Ansatzes, der sowohl die internen als auch die externen Prozesse von HARMAN umfasst: Von unserer Personalpolitik und der Unternehmenskultur über die Sicherstellung, dass unsere Lieferkette unsere Werte teilt, bis hin zur Produktion von Produkten, die unseren Kunden einen Mehrwert bieten – und das auf eine Art und Weise, die den Planeten, den wir alle teilen, respektiert.“, sagte Dave Rogers, Präsident der Lifestyle Division. „Wir sind bei HARMAN nicht nur stolz auf den Weg, den wir bis hier gegangen sind, sondern auch entschlossen, unsere Verpflichtungen weiterhin zu erfüllen.“

Konkrete Initiativen

HARMAN‘s Lifestyle Division hat in den vergangenen Jahren hart daran gearbeitet, die Nachhaltigkeitsvision des Unternehmens zu verwirklichen: Vom Design bis zur Produktion, von der Verpackung bis zum Energieverbrauch und vom Lebenszyklus bis hin zur Lieferkette. Diese Nachhaltigkeitsaspekte wurden bereits in eine Vielzahl von Produkten von JBL, Harman Kardon und InfinityLab integriert. 

Mit den heute vorgestellten neuen Produkten JBL Go 3 Eco und JBL Clip 4 Eco, Harman Kardon Onyx 8 und Flip Essential 2 werden bis Ende des Jahres vier Produkte auf den Markt kommen, die aus recyceltem Kunststoff hergestellt werden. Darüber hinaus werden 2022 34 neue Produkte mit vollständig nachhaltigen Verpackungen auf den Markt kommen. Die neuen JBL WAVE TWS Kopfhörer haben einen 56 Prozent kleineren Versandkarton als ihre Vorgänger. PVC-freie Netzkabel werden in der EMEA-Region im Harman Kardon Onyx 8 verwendet werden. Des Weiteren hat HARMAN kürzlich InfinityLab gelauncht, eine neue Kategorie von umweltfreundlichem Stromversorgungszubehör, das zu 90 Prozent aus recyceltem Kunststoff besteht.

Und das ist noch nicht alles: Indem die Robustheit der Produkte verbessert, einfache Reparaturen ermöglicht und das Recycling erleichtert wird, bemüht sich HARMAN, die Langlebigkeit der Produkte zu erhöhen. Darüber hinaus sind die meisten tragbaren Lautsprecher und Kopfhörer von HARMAN jetzt nach dem IPX 67 Standard für längere Haltbarkeit staub- und wasserdicht. Ferner sollen noch in diesem Jahr vierzehn Produkte mit dem EPA Energy Star-Label zertifiziert werden. Was die Verpackungsmaterialien und -größen betrifft, setzt HARMAN bereits auf recycelten Karton, hat die Verwendung von Plastik eingestellt und auf umweltfreundlichere Drucke mit Sojatinte umgestellt.

Bild und Text © 2022 HARMAN International Industries, Incorporated

Auszeichnung als Startup des Jahres – heynannyly gewinnt 2,5 Mio. Euro Media-Deal

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heynannyly

heynannyly hat die Jury überzeugt: Auf dem Founder Summit wurde das Münchner Startup von Anna Schneider und Julia Kahle als Startup des Jahres ausgezeichnet. heynannyly ist die smarte Plattform, über die Unternehmen ihren Mitarbeitenden flexible und versicherte Kinderbetreuung zur Verfügung stellen können. Freuen dürfen sich die beiden Gründerinnen über einen Media-Deal von Seven Accelerator von bis zu 2,5 Mio. Euro. 

heynannyly als Startup des Jahres ausgezeichnet

Die smarte Plattform für vertrauenswürdige und flexible Kinderbetreuung heynannyly ist zum Startup des Jahres gekürt worden. Das Münchner Startup der beiden Gründerinnen Anna Schneider und Julia Kahle wurde am 28. August 2022 auf dem Founder Summit, veranstaltet von der Entrepreneur University, in Wiesbaden ausgezeichnet.

„Wir sind ein echtes Impact-Startup. Mit heynannyly möchten wir Eltern empowern und Unternehmen supporten ihre Mitarbeitenden mit uns zu gewinnen, binden und zu flexibilisieren“, teilte Co-Founderin Julia Kahle vor Ort bei der Preisverleihung mit. Co-Founderin Anna Schneider ergänzte später: „Wir freuen uns riesig! Es ist unglaublich, dass wir diesen Award gewonnen haben. Die Nachfrage seitens Unternehmen ist groß. Dabei stehen nicht nur der Return on Invest und die Steuervorteile im Fokus, sondern echter Support für die Mitarbeitenden“

Als Gewinn nimmt heynannyly einen Media-Deal mit bis zu 2,5 Millionen Euro Werbebudget von Seven Accelerator mit.

Rasantes Wachstum von heynannyly

Erst am 25.08.2022 hatte das Startup bekannt gegeben, dass es acht neue Business Angels für sich gewinnen konnte, darunter CLARK-Gründer Dr. Marco Adelt, der beim Founder Summit ebenfalls als Speaker vor Ort war. Mit dem investierten Kapital wird heynannyly expandieren, unter anderem nach Nordrhein-Westfalen, ins Rhein-Main-Gebiet sowie nach Nürnberg, Hamburg und Stuttgart. Unternehmen aus diesen Gebieten werden so auch die Möglichkeit haben, die Plattform als Benefit einzukaufen und ihren Mitarbeitenden zur Verfügung zu stellen. Eltern können so schnell und einfach eine Kinderbetreuungsmöglichkeit buchen – und das in unter fünf Stunden, inklusive Haftpflichtversicherung sowie Background- und ID-Check der angemeldeten Babysitter. 

Aufgrund der hohen Nachfrage plant heynannyly im Herbst 2022 erneut Kapital einzusammeln, um in weiteren deutschen Städten, darunter auch Berlin, an den Start zu gehen.

Founder Summit 2022: Prominente Gäste und viel Knowhow

Auf dem diesjährigen Founder Summit der Entrepreneur University, der zum fünften Mal stattfand, kamen über 7.000 Teilnehmer:innen zusammen. Das Veranstalterteam rund um den Ex-Fußballprofi Robin Söder ist eines der größten B2B Events in Deutschland und wird von internationalen Top-Speakern wie Richard Branson und Jürgen Klopp begleitet. 

Bild: Gründerinnen Julia Kahle und Anna Schneider von heynannyly bei der Award Übergabe durch Veranstalter Robin Söder,links und rechts die Moderator:innen Aljoscha Höhn und Nina Moghaddam Copyright: Entrepreneur University

Quelle heynannyly GmbH

GreenTrade erhält Finanzierung, um einen Marktplatz für CO2-Zertifikate aus Umweltprojekten aufzubauen

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GreenTrade

GreenTrade, ein B2B-Marktplatz für die Vorfinanzierung von CO2-Zertifikaten aus Umweltprojekten, hat eine Pre-Seed-Finanzierung in siebenstelliger Höhe erhalten.

Die Runde wird von der US-amerikanischen Venture-Capital-Firma Cerulean angeführt. Weiterhin beteiligten sich Draft Ventures, Allegory und Flori Ventures sowie eine Reihe von Business Angels und Seriengründern, darunter Tom O’Keefe und Sundeep Ahuja, Partner bei Climate Capital.

GreenTrade wurde im März 2022 in Berlin/Eberswalde (Deutschland) von Katrin Klingenberg, Ulf Hackbarth, Carsten Hermann und Frederick Leuschner gegründet, einem Team von erfolgreichen Seriengründer*innen mit Impact-Fokus. Das Climate-Tech-Startup beschleunigt die Finanzierung neuer CO2-Projekte, indem langfristige Abnahmeverträge mit Projektentwicklern abgeschlossen und in digital handelbare Werte umgewandelt werden. Diese sind dann als CO2-Zertifikaten in Form von non-fungible tokens (NFTs) für den Verkauf an Unternehmen verfügbar.

„Projektentwickler haben hohe Vorlaufkosten, um ökologische Projekte aufzusetzen, die CO2-Emissionen verringern und zukünftig CO2-Zertifikate generieren. Gleichzeitig konkurrieren Unternehmen, die ihre CO2-Emissionen reduzieren möchten, um immer weniger verfügbare hochwertige CO2-Zertifikate”, sagt Frederick Leuschner, Mitgründer und CEO von GreenTrade. „Mit langfristigen Abnahmegarantien schließen wir diese Lücke: Projektentwickler erhalten sofort eine Finanzierung und gleichzeitig erlangen Unternehmen Zugang zu qualitativ hochwertigen Projekten und sichern sich gegen zukünftige Preissprünge ab.“

Die Generierung von CO2-Zertifikaten sowie alle Transaktionen werden auf der Blockchain gespeichert. Diese Tokenisierung ermöglicht es, gemeinsam mit den Projektentwicklern und Prüfinstanzen, die CO2-Emissionen ordnungsgemäß zu dokumentieren und überprüfen zu lassen. Dazu werden stets aktualisierte Informationen, unter anderem zu CO2-Speicherung und Biodiversität in die Blockchain übertragen. Diese Datenpunkte stammen aus einem mehrstufigen Prozess zur Messung der Treibhausgasemissionen und umfassen beispielsweise Satelliten- und Drohnen-Daten, Sound-Mapping und Bodenanalysen. Das bietet Käufern volle Transparenz und die Möglichkeit der Rückverfolgbarkeit von CO2-Zertifikaten. „Die unveränderlichen Aufzeichnungen der Blockchain schließen jegliche Art der Datenmanipulation aus“, sagt Leuschner.

Um die Klimaziele des Pariser Abkommens zu erreichen, spielen naturbasierte Lösungen (NbS) für den globalen Klimaschutz eine essentielle Rolle. NbS sind lokal angemessene, anpassungsfähige Maßnahmen, um Ökosysteme zu schützen, nachhaltig zu bewirtschaften oder wiederherzustellen. Sie haben das Potenzial, mit rund 30 Prozent zu einer dringend nötigen und kosteneffizienten Emissionsreduktion beizutragen, um die globale Erderwärmung auf unter Zwei-Grad zu begrenzen. Bislang erhalten diese Projekte allerdings weniger als drei Prozent des gesamten globalen Klima-Budgets. Laut dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen müsste bis 2050 eine Finanzierungslücke in Höhe von 4,1 Billionen USD geschlossen werden. 

Die ersten CO2-Zertifikate von GreenTrade können im 4. Quartal 2022 in den Bereichen Walderhaltung und Wiederherstellung der Ozeane gekauft werden. Ein Beispiel ist das Projekt El Gato in Partnerschaft mit der deutsch-kanadischen NGO Wilderness International. Große Gebiete, von unberührtem Regenwald in Peru, die im offiziellen Grundbuch katalogisiert sind und daher dauerhafte Rechtssicherheit bieten, werden erworben. El Gato wird nicht nur den Ausstoß von 260.000 Tonnen Treibhausgas über den Zeitraum von 30 Jahren vermeiden, sondern auch weitere positive Nebeneffekte, auch Co-Benefits, generieren, zum Beispiel den Schutz der Tierwelt und der Biodiversität des Amazonas sowie die Schaffung lokaler Arbeitsplätze.  Die daraus entstehenden CO2-Zertifikate werden von Verra, der weltweit führenden Organisation zur Standardisierung von CO2-Emissionsreduktionen, zertifiziert.

Jahed Momand, General Partner bei Cerulean (Santa Barbara, USA): „Cerulean ist ein aktiver Investor an der Schnittstelle von Klima und Web3, und wir suchen nach Teams, die eine fundamentale Infrastruktur aufbauen, die zur Skalierung von Climate Impact Lösungen erforderlich ist. Wir sind überzeugt, dass das Team von GreenTrade alles dafür mitbringt, ihre Vision umzusetzen und zu skalieren. Die Technologie von GreenTrade generiert hochwertige CO2-Zertifikate aus Umweltprojekten, die auf eine starke und steigende Nachfrage stoßen. Dieses Investment ist ein Beitrag zum Schutz sowohl des finanziellen als auch des ökologischen Werts, den die Natur bietet.“

Quelle Philipp von Roeder, VONROEDER COMMUNICATIONS