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earlybird coffee – verwenden statt verschwenden

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earlybird coffee

Stuttgarter Kaffee-Start Up startet Social Media Challenge für mehr Nachhaltigkeit – Deutschlands Kaffee-Konsum erreicht Rekord-Hoch

Das Stuttgarter Kaffee-Start Up earlybird coffee ruft zum Blick in den Kaffeesatz auf! Mit einer 7-tägigen Community Challenge auf Instagram will sich das junge Unternehmen, das deutschlandweit als erstes Zero Waste Kaffee für Bürokunden im plastikfreien Mehrwegsystem anbietet, noch mehr für Nachhaltigkeit einsetzen.

Das Unternehmen trifft damit den Nerv der Zeit: denn Deutschlands Kaffee-Konsum hat ein Rekord-Hoch erreicht. Wie der Deutsche Kaffeeverband am Freitag vermeldete, stieg der Pro Kopf-Verbrauch auf im zweiten Quartal 2022 auf durchschnittlich 3,8 Tassen pro Tag und Bundesbürger – 2021 waren es 3,6 Tassen. Und mehr Kaffeekonsum bedeutet auch ein Mehr an Kaffeesatz – den es sinnvoll zu nutzen gilt. 

„Verwenden statt verschwenden” lautet die Kreativ-Challenge, zu der earlybird coffee aufruft. Die Herausforderung dabei: Kaffeesatz nicht einfach wegwerfen, sondern wiederverwerten!

„Kaffeesatz wird nach dem Brühen der täglichen Tasse Kaffee häufig einfach weggeworfen. Dabei erweist er sich als äußert nützliches Produkt“, so die earlybird coffee-Geschäftsführer Merlin und Emanuel. „Egal, ob im Haushalt, im Garten oder in der Beautyroutine – er kann vielseitig weiterverwendet werden und ist viel zu schade, um ihn einfach zu entsorgen.“

Genau deshalb veröffentlicht earlybird coffee auf dem eigenen Instagram-Kanal jeden Tag vom 6.-12. August eine neue Challenge-Aufgabe und damit eine weitere Verwendungsmöglichkeit von Kaffeesatz. Alle Kaffeegenuss-Fans können sich dann zu Hause selbst ausprobieren und ihre persönlichen Ergebnisse mit der Community teilen. Auch das earlybird coffee-Team wird selbstverständlich an der Challenge teilnehmen. „Lasst uns gemeinsam eine große Sammlung an Verwendungsmöglichkeiten von Kaffeesatz austesten und zusammentragen. Eure Entdeckungen teilen wir natürlich auf unseren Kanälen.“

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Quelle Rosenheim Rocks

Octopus Energy Group erhält insgesamt 550 Millionen US-Dollar

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Octopus Energy Group

Octopus Energy Group schließt Finanzierungsrunde mit bestehenden Investoren ab und erhält insgesamt 550 Millionen US-Dollar frisches Kapital

Die Octopus Energy Group hat eine weitere Finanzierungsrunde in Höhe von 325 Millionen US-Dollar abgeschlossen. Das frische Kapital kommt von bestehenden Aktionären. Es gelten die während der Finanzierungsrunde im Dezember 2021 vereinbarten Bedingungen.

Damit unterstützen die Investoren der Octopus Energy Group die globale Expansion des Unternehmens und die Strategie im Bereich der erneuerbaren Energien. Wobei alle Investoren ihre im letzten Jahr eingegangenen Verpflichtungen erfüllt oder übertroffen haben.

Octopus Energy plant, mit dem Geld seine Energietechnologieplattform, „Kraken“ weiter zu optimieren. Außerdem wird das frische Kapital in Produkte und Lösungen zur Bewältigung der Energiekrise sowie in die Förderung erneuerbarer Energien in großem Maßstab- investiert.

Octopus ist ein globaler Clean EnerTech-Pionier und in Europa einer der größten Investoren im Bereich erneuerbare Energien. Das Unternehmen verwaltet drei Gigawatt an Energieprojekten. Seine Technologieplattform, Kraken, unterstützt die eigenen Geschäftsbereiche Handel, Erzeugung und Flexibilitätsgeschäfte. Zusätzlich ist die Plattform noch an andere große Energieunternehmen lizenziert, darunter E.ON und EDF in Großbritannien. Insgesamt ist Kraken lizenziert, um 25 Millionen Konten weltweit zu unterstützen.

Zusätzlich zur bestehenden Unterstützung von Octopus Tech in Großbritannien und dem globalen Geschäft stellt das Canada Pension Plan Investment Board (CPP Investments) 225 Millionen US-Dollar für eine bessere und schnellere Integration erneuerbarer Energien in das Stromnetz zur Verfügung. Dazu zählt ebenfalls die Nutzung der führenden Kraken-Flex-Plattform. Damit bauen CCP und Octopus Energy ihre strategische Partnerschaft weiter aus.

„Octopus wird weiterhin alles in seiner Macht Stehende tun, um den Kundinnen und Kunden durch die Energiekrise zu helfen und gleichzeitig in bessere Lösungen investieren, um sicherzustellen, dass solche Situationen zukünftig vermieden werden. Ein sauberes, billiges und zuverlässiges Energiesystem ist in greifbarer Nähe. Aber es braucht den Mut von Innovatoren wie Octopus und die Unterstützung von visionären Investoren wie CPP Investments, Generation, Origin und Tokyo Gas“, erklärt Greg Jackson, CEO und Gründer der Octopus Energy Group.

Bruce Hogg, Managing Director und Leiter des Bereichs Nachhaltige Energien bei CPP Investments, ergänzt: „Der Ausbau unserer Partnerschaft mit Octopus ist ein wichtiger Meilenstein,  da wir weiterhin den langfristigen Übergang zu kohlenstoffärmeren Energielösungen unterstützen. Octopus ist ein bedeutender Innovator im Energiesektor und bietet auf dem britischen Markt erneuerbare und saubere Energie für einen wachsenden Kundenstamm. Als globale Investoren suchen wir die Zusammenarbeit mit führenden technologiegestützten Energieunternehmen und möchten so an der Entwicklung zu einer kohlenstoffarmen Welt teilhaben. Investitionen in die Energiewende sind wichtig, um ungenutztes Potenzial zu erschließen und Chancen für die Beitragszahler und Begünstigten des CPP für attraktive, langfristige, risikoadjustierte Renditen zu bieten.“

Weitere informationen finden Sie hier

Bild Greg Jackson_CEO und Gruender Octopus Energy

Quelle Octopus-Energy-Team von Akima Media

Julia Koch: Technologische Innovation braucht den Faktor Mensch

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julia koch

Die Geschäftsführerin der Finanz Informatik treibt den digitalen Wandel für ihre Kund:innen voran. Intern setzt sie auf eine Innovationskultur voller Offenheit, Verantwortung und Vertrauen.

Julia Koch:„Eine gute Innovationskultur ist authentisch und unterstützend“

Ob Shopping, Reisebuchung oder die Netflix-Serie – ein Klick genügt: In der digitalen, sich rasant verändernden Welt sind Menschen es gewöhnt, möglichst sofort und bequem Services zu bekommen, die an ihren Bedürfnissen orientiert sind.

„Und das erwarten sie auch im Banking“, sagt Julia Koch im Interview mit der herCAREER, die am 6. Und 7. Oktober im MOC in München stattfindet. Die Finanz Informatik GmbH & Co. KG wird als Aussteller:in auf der herCAREER-Expo in München live vor Ort sein. Julia Koch treibt als Geschäftsführerin bei der Finanz Informatik (FI) den digitalen Wandel in der Finanzbranche voran. Das Unternehmen hat sich vom IT-Support zum Digitalisierungspartner der Sparkassen-Finanzgruppe weiterentwickelt. „Unsere Lösungen für die Sparkassen müssen sich nicht verstecken“, so Julia Koch. Ein Beispiel sei die mit dem Tochter-Unternehmen Star Finanz entwickelte App „Sparkasse“ mit mehr als 13 Millionen Nutzer:innen in Deutschland. Für ukrainische Geflüchtete konnte man innerhalb weniger Tage eine Lösung für die Kontoeröffnung finden: „Mitte Juli führten die Sparkassen bereits rund 280.000 Konten für Flüchtlinge aus der Ukraine. Und seit Anfang Mai steht die App ,Sparkasse‘ Nutzer:innen auch auf Ukrainisch zur Verfügung“, sagt Julia Koch.

Auch unternehmensintern wird der Wandel vorangetrieben, man setzt auf „kundenzentrierte Transformation“. „Der Wandel beginnt mit einem neuen Mindset – weg von der Rolle der IT als Support-Funktion, hin zu einem neuen Rollenverständnis als Digitalisierungspartner, der das Banking der Zukunft aktiv mitgestaltet.“ Dabei setzt Julia Koch auf Kreativität, Freiräume, Vernetzung und Eigenverantwortung in den Teams, denn: „Gerade bei technologischer Innovation sind der Faktor Mensch und gutes Team-Play besonders wichtig“, sagt die Top-Managerin.

Als „TeamFI“ arbeitet man ressort-und hierarchieübergreifend gemeinsam mit den Sparkassen in agilen und hybriden Arbeitsmodellen, die laufend weiterentwickelt würden.

Besonderes viel Wert legt Julia Koch auf die Unternehmenskultur: „Eine gute Innovationskultur ist authentisch und unterstützend: Für das Geschäftsmodell, für die Kund:innen und vor allem für die Menschen im Unternehmen, wo die Kultur täglich gelebt wird. Bei der FI sehen wir die Arbeit an unserer Kultur und an den Anwendungen als gemeinsame Aufgabe von uns allen.“ Konkret bedeute das: „die Verantwortung und den Gestaltungsspielraum des oder der Einzelnen zu stärken – unabhängig von Hierarchie oder Rolle.“ Auch setzt man auf das Expertenwissen vieler Menschen, wenn es um Entscheidungen geht, laut Koch sei das „die Basis, um innovativen Fortschritt und echte Kundenorientierung zu ermöglichen und zu leben.“ Um das zu erreichen, setzt man auf „eine Kultur der Verlässlichkeit, Offenheit, Flexibilität und des voneinander Lernens. Wir schenken unseren Mitarbeitenden Vertrauen und schaffen kreative Freiräume im Rahmen klarer Ergebnisorientierung“ – auch Führungskräfte könnten das trotz Hierarchien unterstützen.

Julia Koch selbst hat als eines der ersten Formate in ihrem Ressort „Ask ME Anything“ (AMA) eingeführt: bei diesem Austauschformat sind alle Fragen an die Führungskraft erlaubt. Es fördert den offenen Austausch: „Über die Fragen habe ich sehr viel von meinen Kolleg:innen gelernt“, sagt Julia Koch. Auch teamübergreifend fördert sie den Austausch und das Lernen voneinander. Die Teams würden ihre Themen und ihr Know-how auch regelmäßig auf großen Events der Digitalbranche, auf Tech-Kongressen oder im internen Townhall-Meeting präsentieren: „Es ist erstaunlich zu sehen, was passiert, wenn man den Menschen die Möglichkeit gibt, ihre Themen zu präsentieren.“

Julia Koch ist zwar kein Fan der Frauenquote, die FI setzt sich aber dezidiert für mehr Frauen in der IT-Branche ein – mit Karrierenetzwerken für Frauen und der Förderung des Austauschs untereinander: „Das eröffnet attraktive, zukunftsträchtige Karriereoptionen für uns Frauen und trägt gleichzeitig dazu bei, dass mehr qualifizierte Menschen die Digitalisierung von Gesellschaft und Wirtschaft aktiv mitgestalten. Aus meiner Sicht können hier alle nur gewinnen.“ Die Frauenquote von 28 Prozent in der Finanz Informatik will Julia Koch weiter steigern.  Sie freut sich über die „wachsende Zahl an Frauen in Führungspositionen in der FI, die als Rollenvorbilder und Mentorinnen andere Kolleginnen inspirieren und unterstützen.“

Auch das Lernen von Fintechs und anderen Startups gehört dazu. Der Unterschied zum Startup sei, die Innovationen mit Blick aufs große Ganze zu entwickeln – „immerhin sollen sie einer sehr großen und diversen Zielgruppe von 50 Millionen Menschen dienen“, gibt Julia Koch zu bedenken. Wichtig sei: „Eine Innovation für eine sehr kleine, spitze Zielgruppe darf nicht dazu führen, dass sich für Millionen andere Service oder Leistung verschlechtern. Daher orientieren wir uns an den Werten und der Selbstverpflichtung der Sparkassen: Allen Menschen einen einfachen Zugang zu einem modernen Banking zu gewährleisten.“

Die Finanz Informatik GmbH & Co. KG wird als Aussteller:in am 06. und 07. Oktober 2022 auf der herCAREER-Expo in München live vor Ort sein.

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle messe.rocks GmbH 

Cyanite gewinnt namhafte Investoren für ihre Musik-KI-Technologie

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cyanite

Das Mannheimer Musik-KI-Startup Cyanite bietet Lösungen für das automatisierte Kategorisieren, Suchen und Empfehlen von Musik mittels künstlicher Intelligenz an. Nun wurde eine Investitionsrunde mit namhaften Unternehmer:innen und Investor:innen aus der Musik- und Tech-Branche erfolgreich abgeschlossen. Gemeinsames Ziel ist die Vision einer emotionalen Musikintelligenz, um den Prozess zu revolutionieren, wie Musik in der Film- und Werbeindustrie ausgewählt wird

Namhafte Investoren  

Das Mannheimer Musik-KI-Startup Cyanite hat eine Seed-Runde in Höhe von  800.000 Euro abgeschlossen, um seine KI-basierte Lösung für die Musikindustrie weiter auszubauen.

Angeführt wird die Investmentrunde von den ehemaligen finetunes-Gründern Oke Göttlich und Henning Thieß. Weitere erfahrene Musik- und Tech-Experten wie Michael Shmilov (ehemaliger COO von Viber), Patrick Joest (ehemaliger EVP Global Content Partnerships & Sync bei BMG) sowie Lars Ettrup (CEO und Mitgründer von Linkfire) unterstützen die Runde mit ihrer umfangreichen Branchenexpertise.

Darüber hinaus haben das Family Office Lioncorn Capital und weitere Tech-Business Angels (u.a. Daniel Kondermann, Oliver Lesche, Andrea Kranzer, Edmund Ahrend) diese Runde komplettiert. Die Runde baut auf früheren Investitionen auf, an denen sich u.a. auch die BWM GmbH beteiligte.

Gemeinsames Ziel nach Branchenkonsolidierung 

Die Investoren unterstützen die Vision von Cyanite, der Unterhaltungs- und Werbeindustrie eine auf künstlicher Intelligenz (KI) gestützte universelle “Musik-Übersetzungsmaschine” zur Verfügung zu stellen, die in der Lage ist, die objektiv passende Musik für jede gewünschte emotionale Wirkung zu finden – sei es für Werbung, Filme, Podcasts oder Playlists.

In einer Zeit, in der Marktbegleiter wie Musimap, Musiio und Musicube von größeren Unternehmen übernommen wurden, arbeitet Cyanite weiter aktiv an der Verwirklichung seiner ambitionierten Vision und an vielfältigen Lösungen für die Musikindustrie.

Cyanite hilft die Potentiale der Musikindustrie zu schöpfen 

Cyanite wurde 2019 mit dem Ziel gegründet, jede Person mit der richtigen Musik zur richtigen Zeit zu verbinden. Die auf maschinellem Lernen basierende Technologie wird von  internationalen Musik- und Entertainmentfirmen sowie Sound Branding Agenturen genutzt, um tiefere Einblicke und ein besseres Verständnis für einzelne Songs und Sounds zu gewinnen. Cyanite macht mit seiner emotionalen Künstlichen Intelligenz einzelne Songs in großen Katalogen besser suchbar und hilft dabei, fundierte, planbare und schnelle Musikentscheidungen zu treffen und Wertschöpfung in Musikkatalogen zu steigern. 

 
Markus Schwarzer, CEO von Cyanite, sagt dazu:
„Die Investition zeigt die Begeisterung in der Musik- und Technologiewelt für unser Ziel, dass jede Sucheingabe – seien es Schlagworte, Songs, Freitext oder Bilder – von der KI verstanden und in Musik übersetzt wird.”

Richtige Investition zum richtigen Zeitpunkt  

Unsere Investoren erkennen, dass wir uns unserem Ziel nähern, und dieses Vertrauen zeigt uns, dass wir zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind. In einer Zeit, in der konkurrierende Unternehmen aufgekauft werden, freuen wir uns darauf, unseren Weg zu einer emotionalen Musik-Intelligenz fortzusetzen, die die Musik der Welt versteht und empfiehlt und Entertainment-Unternehmen den perfekten Zugang  zu ihren Musikschätzen zu geben.“

Lead-Investor Oke Göttlich, ehemaliger finetunes-Gründer, erklärt:
“Ich freue mich, an der Zukunft von Cyanite teilzuhaben. Sie haben das richtige Team und einen starken Plan für die Zukunft, der das Potenzial hat, die Musikempfehlung von morgen zu gestalten. „

In den kommenden Monaten werden weitere Ankündigungen von Cyanite folgen, die den starken Fahrplan des Unternehmens zu ihrem Ziel verdeutlichen.

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle fleaky/ Cyanite

Veganismus: Von einer Nische zu einer Mega-Bewegung, die die Auswirkungen der Tierhaltung reduziert

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Veganismus

Veganismus galt früher als Nischendiät, doch inzwischen ist er zu einer Mainstream-Bewegung geworden, die dazu beiträgt, die Auswirkungen der Tierhaltung auf die Umwelt zu verringern. Einem Bericht zufolge erreichte der Umsatz mit veganen und vegetarischen Lebensmitteln in Deutschland im Jahr 2019 ca. 1,2 Milliarden Euro, während er 2017 noch bei 736 Millionen Euro lag. Es wird erwartet, dass diese Zahl in den kommenden Jahren noch steigen wird. 

Dieses Wachstum ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch gut für die Wirtschaft. Vegane Lebensmittelunternehmen verzeichnen enorme Gewinne, und täglich interessieren sich mehr Menschen für eine pflanzliche Ernährung.

Vegane Unternehmen sind nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch gut für die Wirtschaft. 

Es gibt viele erfolgreiche Start-ups, die sich auf vegane Küche spezialisieren, wie das amerikanische Unternehmen Impossible Foods, das 2011 gegründet wurde und heute in den USA von zahlreichen Restaurants genutzt wird. Der erfolgreiche Gründer des millionenschweren Unternehmens, Pat Brown, hatte damals beschlossen, seine Karriere als Biochemieprofessor an der Stanford University hinter sich zu lassen, um ein umweltschonendes Unternehmen für pflanzliche Fleischalternativen zu gründen.

Er traf die richtige Entscheidung und wurde überaus erfolgreich. Noch ist Impossible Foods zwar nicht an der Börse, sollte sich das Unternehmen aber dazu entschließen, wird die Aktie bei Investoren sicher sehr begehrt sein. 

Überhaupt sind Unternehmen, die sich mit veganer Diät befassen, eine gute Investitionsmöglichkeit. „Während man vor dem Zeitalter des Internets physische Aktien erhielt, hat man heutzutage die Möglichkeit“, online zu handeln, erklärt der Aktiendepot Vergleich. Dadurch haben viel mehr Menschen die Option, Aktien zu kaufen und an ihrem Erfolg teilzuhaben, was Start-ups bessere Chancen geben könnte.

Warum ist der Veganismus so populär geworden? 

Dafür gibt es eine Reihe von Gründen. Erstens werden sich viele Menschen immer mehr der negativen Auswirkungen der Tierhaltung auf die Umwelt bewusst. Die Tierhaltung ist einer der Hauptverursacher von Treibhausgasemissionen und verbraucht außerdem große Mengen an Wasser und Land. Da immer mehr Menschen über diese Probleme Bescheid wissen, entscheiden sie sich dafür, weniger tierische Produkte zu essen.

Zweitens ist veganes Essen in den letzten Jahren viel leichter zugänglich geworden. Inzwischen gibt es in fast jeder Stadt vegane Restaurants und viele Lebensmittelgeschäfte führen vegane Produkte. Das macht es leicht, pflanzliche Alternativen zu finden, die zum eigenen Lebensstil passen.

Der dritte Grund ist, dass eine pflanzliche Ernährung oft gesünder ist als eine, die tierische Produkte enthält. Die Forschung hat gezeigt, dass eine vegane Ernährung das Risiko von Herzkrankheiten, Fettleibigkeit und Diabetes senken kann.

Je mehr Menschen sich der Vorteile einer pflanzlichen Ernährung bewusst werden, desto wahrscheinlicher ist es, dass sie sich umstellen. 

Autor: Niklas Bach

Bild: Bild von Missvain – eigenes Werk (own work), CC BY 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=74765489

Ein veganer Burger von Impossible Foods, 2018 in den USA;

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Lightyear gewinnt Koenigsegg als Partner und Investor

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Die Kooperation vereint die Expertise beider innovativer Automobilhersteller

Der schwedische Megacar-Hersteller und Anbieter modernster Mobilitätstechnologie Koenigsegg hat in das niederländische Hightech-Unternehmen Lightyear investiert, welches das erste Solarfahrzeug der Welt entwickelt. Die Investition ist Teil einer umfassenderen Partnerschaft, in der die beiden Automobilhersteller geschützte und patentierte Informationen austauschen, um Technologien gegenseitig zu nutzen. Der Wissensaustausch soll die Entwicklung hocheffizienter Fahrzeuge ermöglichen und die gemeinsame Entwicklung neuer Automobiltechnologien stärken.

Mit dem Lightyear 0 entwickelte Lightyear das erste Solarauto der Welt, das am 9. Juni 2022 auf den Markt kam und in diesem Herbst in Produktion gehen wird. Der Lightyear 0 verfügt über fünf Quadratmeter patentierte, doppelt gekrümmte Solarzellen, die es dem Fahrzeug ermöglichen, sich selbst aufzuladen, während es unterwegs ist oder einfach im Freien geparkt wird. Unter optimalen Bedingungen kann der Lightyear 0 so zusätzlich zu seiner geschätzten WLTP-Reichweite von 625 Kilometern noch 70 Kilometer pro Tag fahren. Die Technologien von Koenigsegg werden genutzt, um die Energieeffizienz des zweiten Lightyear-Modells zu optimieren. Der Lightyear 2 soll Ende 2024 oder Anfang 2025 in Produktion gehen.

„Koenigsegg steht im Bereich der Hochleistungssportwagen ganz oben in der Nahrungskette. Ich habe ihre Mischung aus unglaublicher Leistung, Design und nachhaltiger Technologie schon immer bewundert. Diese Partnerschaft zeigt, dass wir eindeutig auf dem richtigen Weg sind“, sagt Lex Hoefsloot, Mitbegründer und CEO von Lightyear. „Ich bin unheimlich begeistert, dass wir jetzt auf jahrzehntelange Erfahrung im Bereich Design und Bau anspruchsvoller Autos zurückgreifen können. Ich freue mich auf die enge Zusammenarbeit mit Christian und seinem Team, um gemeinsam einen echten Wandel in der Branche zu bewirken. 

Grenzen überschreiten und Rekorde brechen: Koenigsegg Megacars

Obwohl Koenigsegg vor allem für seine ultimativen Hochleistungsautos bekannt ist, blickt das Unternehmen auf eine lange Geschichte der Entwicklung und Verbreitung von nachhaltigen Mobilitätstechnologien zurück. In der Philosophie von Koenigsegg geht es ganz klar darum keine Kompromisse einzugehen. Sie ist seit der Gründung des Unternehmens die treibende Kraft hinter den patentierten Innovationen wie dem „Raketen“-Katalysator, dem Supercharger-Response-System und dem variablem Geometrie-Turbosystem.

„Die Automobilindustrie befindet sich in einem gewaltigen Wandel hin zu nachhaltigen Kraftstoffen und Technologien“, sagt Christian Koenigegg, CEO und Gründer von Koenigsegg. „Lex und sein Team haben bahnbrechende Technologien entwickelt. Diese Partnerschaft mit Lightyear wird dafür sorgen, dass unsere Produkte auf dem neuesten Stand der Technik bleiben, was eine großartige Nachricht für unsere Kunden ist.

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle TEAM LEWIS

Energiespeicher für die Energiewende

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VoltStorage erhält Finanzierung in Höhe von 24 Mio. Euro

Die VoltStorage GmbH entwickelt und produziert Energiespeicher auf Basis der umweltschonenden Redox-Flow-Technologie und ist eines der führenden Technologieunternehmen für stationäre Batteriesysteme. Mit der Entwicklung der Iron-Salt-Technologie setzt das Unternehmen im Bereich Long Duration Energy Storage neue Maßstäbe und bietet Wind- und Solarparks eine besonders kostengünstige und ressourcenschonende Möglichkeit zur Sicherstellung der Grundlastfähigkeit durch Erneuerbare Energien.

Das Münchner Unternehmen erhält jetzt im Rahmen einer Serie-C-Finanzierung 24 Millionen Euro vom US-Unternehmen Cummins Inc. Das Kapital wird für die Entwicklung neuer Batteriespeichersysteme und das Wachstum des Unternehmens genutzt.

Das Münchner Unternehmen VoltStorage, das im Jahr 2016 von Jakob Bitner, Michael Peither und Felix Kiefl gegründet wurde, entwickelt wegweisende Batterielösungen auf Basis der Redox-Flow-Technologie, die besonders kostengünstig, skalierbar und umweltfreundlich sind. VoltStorage verfolgt hierbei einen multitechnologischen Ansatz: VoltStorage entwickelt und produziert Gewerbespeicher auf Basis der besonders ökologischen Vanadium-Redox-Flow-Technologie für Landwirtschafts- und Gewerbeunternehmen. Ergänzend arbeitet das internationale Entwicklungsteam an der besonders kostengünstigen Iron Salt Battery, die sich aufgrund ihrer Eigenschaften in hohem Maße für die Sicherstellung einer Grundlastfähigkeit von Wind- und Solarparks eignet.

VoltStorage hat in den vergangenen fünf Jahren bereits in mehreren Finanzierungsrunden Kapital von den Investoren Korys, EIT InnoEnergy, Bayern Kapital, SOSV, Energie 360° sowie Business Angels rund um Matthias Willenbacher erhalten. Ergänzend beteiligt sich nun auch das US-Unternehmen Cummins Inc. am Wachstumsplan von VoltStorage. Im Rahmen einer Serie-C-Finanzierung erhält VoltStorage von Cummins Inc. 24 Millionen Euro für den weiteren Auf- und Ausbau der Geschäftstätigkeit. Cummins Inc. ist eines der weltweit führenden Unternehmen im Bereich Energietechnik und verfügt über profunde Expertise sowie ein weitreichendes Netzwerk im Energiesektor.

„Cummins setzt sich unbeirrbar für eine nachhaltigere und umweltfreundlichere Welt ein und ist stolz, VoltStorage bei der Verwirklichung seiner Ziele tatkräftig zu unterstützen“, sagt Jennifer Rumsey, Präsident und COO von Cummins Inc. „Unser Null-Emissions-Ziel ist integraler Bestandteil all unserer Technologie-, Wachstums-, Geschäfts- und Investitionsentscheidung, weshalb wir uns auch in Zukunft dafür einsetzen werden, unser Produktangebot nachhaltiger zu gestalten. Durch die Beteiligung an VoltStorage leisten wir nun einen wichtigen Beitrag, um den Weg für eine ökologischere Speicherung Erneuerbarer Energien zu ebnen. Denn nur wenn wir zusammenarbeiten, sind wir in der Lage, den Klimawandel aufzuhalten. Daher werden wir auch weiterhin in umweltfreundliche Energielösungen investieren, um so einen positiven Beitrag für unsere Kunden, unsere Umwelt und die kommenden Generationen zu leisten.“

Das Kapital fließt in die Entwicklung größer dimensionierter Redox-Flow-Speichersysteme für Gewerbe- und Landwirtschaftsbetriebe. Ergänzend wird die Arbeit an der Iron-Salt-Technologie weiter intensiviert und die Produktentwicklung vorangetrieben. VoltStorage plant dafür sein Team deutlich zu vergrößern und die Unternehmenstätigkeit weiter auszubauen. „Mit Cummins Inc. gewinnt VoltStorage einen langfristig orientierten Investor mit einem tiefen Verständnis für unsere Produkte, den Markt und die Unternehmensstrategie.

Mit dieser zukunftsgerichteten Investition werden wir die Produkt- und Unternehmensentwicklung von VoltStorage mit noch mehr Nachdruck verfolgen können. Es ist mittlerweile unbestritten: Stromspeicher sind für die Umstellung der Stromversorgung auf 100 Prozent Erneuerbare Energien unerlässlich. Mit den neu gewonnenen Mitteln wird VoltStorage die hierfür notwendigen Technologien bereitstellen können.“, erklärt VoltStorage CEO Jakob Bitner.

Bild (v.l.n.r.): Felix Kiefl (CPO & Co-Founder), Jakob Bitner (CEO & Co-Founder), Michael Peither (CTO & Co-Founder), Verena Graf (COO)
Quelle: VoltStorage GmbH

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle consense communications GmbH (GPRA)

Monkee erhält siebenstelliges Investment

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Monkee, das Personal Finance „Save Now Buy Later“ Unternehmen erhielt in seiner dritten Finanzierungsrunde ein Investment in Höhe von 1,5 Millionen Euro durch den European Super Angels Club, den Startup Wise Guys, dem Business Angel Zaid Al-Aifari sowie seinen Bestandsinvestoren. Des Weiteren erhielt Monkee eine sechsstellige Förderung von der Forschungsförderungsgesellschaft FFG.

Das Fintech entwickelte eine App, die finanzielle Gewohnheiten und individuelle Sparziele verbindet. Zusätzlich bietet die App ein Loyalty-Programm in Form von FutureBoosts als eine Alternative zu Zinsen beim Einkauf bei Partnerunternehmen an.

Neues Kapital für zukünftiges Wachstum

Bestandsinvestor European Super Angels Club (ESAC) führt die aktuelle Investmentrunde in siebenstelliger Höhe des Fonds an. Es beteiligten sich sowohl neue Investoren wie die Startup Wise Guys aus Estland und der Business Angel Zaid Al-Aifari, sowie die Bestandsinvestorin Esther Younis-Micskey. „Das Monkee Team konnte in den letzten 18 Monaten sehr starkes Wachstum sowohl auf Nutzer- als auch auf Ebene der Partnerunternehmen zeigen.

Wir glauben, dass diese Kombination aus Save now Buy Later (SNBL) und Cashback die Zukunft von Loyalty-Programmen ist, und Monkee dadurch sowohl einen Mehrwert für seine Nutzer*innen als auch für Retailer im Vergleich zu anderen Lösungen schafft.“, erklärt Berthold Baurek-Karlic, Präsident des ESAC sowie CEO & Gründer von Venionaire Capital. Mit der sechsstelligen Förderung der FFG soll das datenbasierte Matching von Spar- und Ausgabeverhalten der Nutzer*innen mit den Retail-Partnern weiter ausgebaut werden, um zukünftig noch individualisiertere Empfehlungen geben zu können.

Smart Money Bezahlkarte zur weiteren Skalierung

Die Förderung sichert die technische Entwicklung ab, sodass der Betrag aus der Investmentrunde in das eigene Wachstum als auch der Partner fließt.

Aktuell arbeitet Monkee mit Visa und Qenta am Launch einer Bezahlkarte, mit der im stationären Handel finanzielle Beiträge für die Sparziele gesammelt werden können. „Die Smart Money Payment Card ist unser nächster großer Schritt in der Skalierung unseres Geschäftsmodells.

Auch trotz COVID ist der Anteil des stationären Handels bei unseren monatlichen Einkäufen nach wie vor sehr groß und die mit Visa und dem österreichischen Unternehmen Qenta zusammen entwickelte Bezahlkarte ist unsere Antwort auf viele Anfragen unserer Nutzer*innen.“, sagt Christian Schneider. Monkee möchte damit zukünftig auch lokalen Unternehmen die Möglichkeit geben, Teil des FutureBoost Systems zu sein. Auf der Website des Unternehmens (www.monkee.rocks) kann man sich ab sofort in die Warteliste für die kostenlose Smart Money Karte eintragen. 

Drei Familienväter voll im Trend

Das Fehlen einer einfachen Möglichkeit, Geld für die eigene, aber vor allem die Zukunft ihrer Kinder – Christian Schneider, Martin Granig und Jean-Yves Bitterlich sind alle drei Familienväter – zu sparen, ließ die drei zu Gründern eines digitalen Finanzcoaches werden. Die Entwicklung eines SNBL Produkt soll eine verantwortungsvolle Alternative zu den immer stärker kritisierten Konsumkrediten und Buy Now Pay Later (BNPL) anbieten.

„Ein*e Nutzer*in kann die eigenen Ersparnisse im Durchschnitt um mehr als 10 % pro Jahr steigern – z.B. durch ohnehin notwendige Einkäufe bei Partnerunternehmen.“, erklärt Martin Granig. Dafür konnte Monkee schon mehr als 340 Partnerunternehmen in Deutschland und Österreich gewinnen, darunter auch sehr namhafte Unternehmen wie REWE, Lidl, Booking.com, Babymarkt oder Media Markt.

Das Prinzip erinnert dabei an das bekannte Cashback-Modell – mit seiner Fokussierung auf die finanziellen Ziele seiner Nutzer*innen trifft Monkee aber den aktuellen Zeitgeist und konnte so in den letzten zwei Jahren seine Nutzer-Basis auf eine sechsstellige Zahl steigern. Der Gesamtwert der Sparziele beläuft sich auf mehr als 150 Millionen Euro. Dabei profitieren nicht nur die Nutzer*innen von dem FutureBoost, auch die Unternehmenspartner werden über Monkee mit neuen Konsument*innen verbunden und kreieren positive Touchpoints, da sie bei einem Einkauf bei ihnen die Sparziele ihrer Community aktiv unterstützen. 

Fotograf/Bildquelle Victor Malyshev

Quelle Laika Communications GmbH

node.energy erhält 7 Mio. Euro in Series-A-Finanzierung 

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Insgesamt vier neue Investoren steigen in das Unternehmen ein und auch Bestandsinvestoren wie der High-Tech Gründerfonds (HTGF) und renommierte Business Angels bringen erneut frisches Kapital ein. Die Auswahl der vier neuen Investoren der Series-A erfolgte dabei ganz bewusst. So wird die Finanzierungsrunde angeführt vom Kölner VC BitStone Capital, dem führenden PropTech Fund mit starker Expertise in der Immobilienbranche.

Als Co-Investoren bringen die 10x Group umfassende Erfahrung im Software-as-a-Service Bereich sowie der Impact Investor BonVenture den klaren Nachhaltigkeitsfokus mit. Als internationaler Investor aus der Energiebranche beteiligt sich zudem Helen Ventures aus Finnland an der Finanzierungsrunde.  

Die von node.energy entwickelte Software „opti.node“ vereinfacht das Management von Wind- und Solaranlagen. Als „digitales Schmiermittel der Energiewende“ übernimmt opti.node insbesondere die Erfüllung der zahlreichen bürokratischen Anforderungen: Abrechnungen, Steuerformulare und Behördenmeldungen können Anlagenbetreiber mit opti.node ganz einfach automatisiert erstellen. Die Software wird bereits für die Verwaltung von rund 10.000 Windenergie- und Solaranlagen eingesetzt. node.energy ist damit der Marktführer in Deutschland.  

Für Matthias Karger, Gründer und Geschäftsführer von node.energy, ist dies jedoch erst der Anfang: „Die zukünftige Energieversorgung wird auf Millionen Erneuerbare-Energien-Anlagen basieren und jedes größere Gebäude wird auch gleichzeitig ein Kraftwerk sein. Viele neue Anbieter wie Immobilienverwalter und Bürgerenergiegenossenschaften treiben den Wandel mit neuen Geschäftsmodellen. Dabei sind sie regelmäßig mit den komplizierten Regeln und bürokratischen Anforderungen des Energiemarkts konfrontiert. Daraus ergibt sich ein enormes Marktpotenzial und weitere Wachstumschancen für uns.“

 „Steigende Energie- und CO2-Preise und der Wunsch nach Versorgungssicherheit machen Erneuerbare-Energien-Anlagen für Immobilien so attraktiv wie noch nie. node.energy macht es professionellen Eigentümern leicht, dieses Potenzial zu bewerten und die Anlagen erfolgreich und rechtssicher zu betreiben. Ich freue mich, das Team bei dieser gesellschaftlich wichtigen Aufgabe zu unterstützen.“, erläutert Marc Stilke, Venture Partner bei BitStone Capital und künftiger Vorsitzender des Beirats bei node.energy. 

Die in der Series-A erhaltenen sieben Millionen Euro wird node.energy daher in die Weiterentwicklung der Software investieren.

Ziel ist der Aufbau einer umfassenden Software-Plattform, die es professionellen Anlagenbetreibern aus dem Gewerbe- und Immobilienbereich ermöglicht neue Geschäftsmodelle wie Solarstrom-Direktlieferungen (z.B. Mieterstrom oder Power Purchase Agreements/PPAs) und Eigenversorgung mühelos umzusetzen. Dazu wird die Software um weitere Funktionen ergänzt und zu einer durchgängigen Lösungsplattform ausgebaut. 

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle Sichtbarmacher

Medizinische Cannabis-Therapien weiter auf dem Vormarsch

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Startup nowomed eröffnet neuen Standort in Hamburg

Der Telemedizinanbieter für medizinische Cannabisbehandlungen, nowomed, wächst weiter und eröffnet im Zuge seiner Expansionsstrategie einen neuen Standort in Hamburg. Bisher standen Patient:innen, die eine Cannabistherapie in Anspruch nehmen wollten, vor einer Menge bürokratischer und struktureller Hürden. Das Startup nowomed hat es sich zur Aufgabe gemacht, diesen Menschen einen einfachen und schnellen Zugang zu einer Behandlung ihrer Beschwerden zu ermöglichen. Eine Cannabistherapie kann unter anderem bei chronischen Schmerzen, Schlafstörungen und Migräne, aber auch bei ADHS oder Depressionen eine echte alternative Behandlungsmethode darstellen.

„Um die hohe Nachfrage von chronisch kranken Patient:innen bedienen zu können, expandieren wir aktuell in vielen verschiedenen deutschen Großstädten. Nach der erfolgreichen Etablierung in München, Berlin und Köln freuen wir uns, nun auch hier im norddeutschen Raum mit unseren kooperierenden Ärzt:innen Sprechstunden anbieten zu können“, erklärt Florian Wesemann, Medical Director bei nowomed.
Das Startup konnte sich mit seiner erfolgreichen Methode bereits auf dem hart umkämpften Markt für Cannabistherapien einen Namen machen. Neben der in der Hansestadt neu eröffneten Praxis unterhält nowomed bereits weitere Standorte in Deutschland.

Diese dienen neben der persönlichen Betreuung der Patient:inenn zur Durchführung von Erstgespräche vor Ort. Mithilfe regelmäßiger Videosprechstunden kann die anschließende Therapie bequem und einfach von unterwegs oder zuhause vollkommen digital* erfolgen.

Sobald alle nötigen Daten angegeben und Dokumente hochgeladen sind, folgt ein persönliches Erstgespräch an einem der Standorte mit einem der kooperierenden Ärzt:innen. Nach Vervollständigung der Anamnese wird der exakt auf die individuellen Beschwerden des Patienten abgestimmte Therapieplan entwickelt. Die kooperierenden Ärzt:innen kümmern sich dabei über den gesamten Therapiezeitraum um eine vollumfängliche Beratung und bieten bei Bedarf weitere Sprechstunden digital* und vor Ort an.

„Um ein größtenteils beschwerdefreies Leben führen zu können, profitieren viele Menschen von einer Behandlung mit Cannabinoiden. Es ist daher ein gutes Gefühl, den Menschen in und um Hamburg gemeinsam mit nowomed einen unkomplizierten und schnellen Weg zu bieten, ihrer Beschwerden zu lindern“, erklärt Wesemann abschließend.

*Die Therapieentscheidung wird durch kooperierende Ärzte im Erstgespräch getroffen.
Eine Fernbehandlung ist nicht in jedem Fall möglich. Voraussetzungen sind die Einhaltung anerkannter fachlicher Standards im Sinne des § 630a BGB (unter Einbezug der naturwissenschaftlichen Erkenntnisse, der ärztlichen Erfahrung, die zu der Erreichung des ärztlichen Behandlungsziels erforderlich ist und sich in der Erprobung bewährt hat) sowie die Feststellung, dass abhängig vom Krankheitsbild kein persönlicher Kontakt zwischen Arzt und Patient erforderlich ist.

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle: nowomed GmbH/ BETTERTRUST GmbH