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Eure eigenen Ideen sind wichtig!

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Susanne und Andreas Wilhöft

Susanne und Andreas Wilhöft Vertriebspartner ROOT Wellness, im Gespräch mit dem Herausgeber des UNITEDNETWORKER Magazins Markus Elsässer

Stellt euch doch kurz unseren Lesern vor! 

Susanne und Andreas Wilhöft: Susanne Wilhöft, im Oktober 1970 im Taxi meiner Eltern geboren. Das Unternehmertum kam somit mit der Geburt. Als Beruf im ersten und zweiten Leben sind die Sozialversicherunsfachangestellte und Altenpflegerin mit Herz zu nennen. Seit 2008 (mit 38) bin ich erwerbsunfähige Frührentnerin.
Andreas Wilhöft ist am 26.05.1966 in Hamburg geboren. Sein Leben ist ein Paradestück, dass es wirklich jeder schaffen kann, erfolgreich und ein guter Mensch zu sein. Der Titel seines Buches könnte lauten: * Vom Alkoholiker zum erfolgreichen Unternehmer* 

Welches waren für euch die größten Herausforderungen? 

Persönlicher Stolz, das Ego, Räder neu erfinden zu wollen, haben uns einige wertvolle Jahre und viel Lehrgeld gekostet. Unser wahres Potenzial wurde von CEO`s einiger Firmen, die wir ausprobiert haben, und auch Uplines nicht erkannt und gefördert.

Wie seit ihr zum Network Marketing gekommen? 

Susanne und Andreas Wilhöft: Ich habe 1987 über eine Freundin und eine Wohnzimmerpräsentation die Liebe für das Kosmetik-Network entdeckt. Andreas kam 2009 über ein Businessnetzwerk (BNI) Kontakt zu NEM`s, die eigentlich nur Susanne helfen sollten, gesünder zu werden. Der Begeisterungsnetworker wurde geboren.

Wie lange macht ihr schon Network Marketing? 

Susanne seit 1987, Andreas seit 2009 gemeinsam mit Ehefrau Susanne

Wie sieht ein ganz normale Arbeitstag bei euch aus? 

Susanne und Andreas Wilhöft: Da haben wir viel ausprobiert und schnell festgestellt, dass jeder seinen Schwerpunkt hat. Andreas ist der Kontakter, telefoniert gerne und ist der Erklärbär für das Backoffice/Marketingplan. Susannes Schwerpunkt ist die Teambetreuung, Einarbeitung, Hilfestellung bei technischen und administrativen Herausforderungen und Förderung der einzelnen Potenziale im Team. Arbeitsalltag: Früh morgens werden Social-Media, Konzepte und E-Mails bearbeitet (von Susanne). Andreas´ Hauptfokus ist die tägliche Auswertung der Umsatzzahlen und der Ränge im Team. Er steht mit Leadern und Partnern im ständigen Kontakt.

Welche Fähigkeiten sollte man mitbringen, um im Network Marketing erfolgreich zu sein?

Susanne und Andreas Wilhöft: Begeisterung; Fokus; Bereitschaft, zu scheitern und sich auszuprobieren; Lernbereitschaft, neue Fähigkeiten zu entwickeln; Demut; Selbstanalysefähigkeiten, denn ich muss nicht alles können und wissen, wo es steht. Ich muss nur wissen, wer es kann und diese Fähigkeiten fördern (unser Motto).Eine der größten Herausforderungen, im Hamsterrad zu laufen, statt zu delegieren. Kontaktfreudigkeit und Bereitschaft, unternehmerische Fähigkeiten zu erlernen. Ja zur Weiterbildung!

Wo seht ihr die Vorteile vom Network Marketing?

Susanne und Andreas Wilhöft: Network Marketing fördert die Persönlichkeits- und Unternehmerentwicklung in vielen Bereichen. Vom Angestelltenverhalten, weisungsgebunden zu agieren, hin zu ersten selbstständigen Schritten bis zu der Entwicklung, eigene Projekte anzustoßen, sind unserer Meinung nach die größten Vorteile des Networks. Dies dauert in der Regel einige Monate bis Jahre, je nach Bereitschaft. Beispiele gibt es dafür genug, dass aus Hausfrauen, ungelernten Arbeitern, unzufriedenen Angestellten erfolgreiche Network Marketing Unternehmer entstehen.

Wie hat sich Network Marketing in den letzten Jahren verändert?

Susanne und Andreas Wilhöft: Aus eigener Erfahrung heraus bedarf es heute viel mehr der Bereitschaft, neue Fähigkeiten zu erlernen. Ende der 80èr war es das Erlernen von Produktwissen, Präsentation zu Hause. Heute bedarf es Kenntnisse aus vielen Bereichen wie: social media Auftritt, E-Commerce, Online Tools wie Landingpages, Funnelsysteme etc., so wie auch Fähigkeiten aus dem Coach- und Lebensberatungssegmenten. Auch hat sich das Bewusstsein der Kunden und Partner verändert.

Niemand möchte mehr das Gefühl haben, nur etwas verkauft zu bekommen, sondern der Kunde benötigt heute ein Ohr, einen Gesprächspartner. Kunden möchten Begegnungen mit Herz und nicht Produktwissen oder eine Verkaufsstrategie. Vertriebspartner im Network möchten Hilfe und Unterstützung zur Eigenverantwortung und keinen hieratischen Sponsor, der ihm sagt, was er zu tun und zu lassen hat. Ein rundum spannender Arbeitsalltag, wenn ein Network Marketing Unternehmer sich den unterschiedlichen Möglichkeiten öffnet. 

Welchen Anteil hat die Familie an dem Erfolg? 

Susanne und Andreas Wilhöft: Ein großen Anteil hat die Unterstützung der Familie in den Anfängen gebraucht. Die Kinder waren klein, wurden dennoch mit eingebunden. Sie haben sozusagen das Network mit in die Wiege bekommen. Es ist nicht immer leicht, denn oftmals sind es Wochenendveranstaltungen, die Familienplanungen durcheinanderwerfen. Da bedarf es eines guten Zeit- und Familienmanagements und einer großen Portion Verständnis für die Zeit des Aufbaus und der persönlichen Entwicklung. In unserem Fall auch der Einsicht, dass die Zusammenarbeit als Ehepaar neue Herausforderungen mit sich bringen kann.

Warum habt ihr euch für das Network Marketing Unternehmen ROOT entschieden? 

Susanne und Andreas Wilhöft: Root war unsere Wahl, weil: 1) Keine Einstiegskosten 2) Keine monatliche Abnahmeverpflichtung 3) Keine Eigenbestellung für Provisionsrecht 4) ein Paradigmenwechsel in der Nahrungsergänzungsindustrie und Network Marketing 5) Große Bereitschaft, die einzelnen Fähigkeiten der Partner zu fördern und zu unterstützen. Der größte Wunsch von Susanne war ein Unternehmen, das die Zeichen dieser Zeit, besonders der letzten 2 Jahre, erkennt und das Netzwerken mit Herz begrüßt und selbst lebt. Das ist der Hauptgrund, weil Root für all die übergeordneten Bewusstseinsentwicklungen und die modernen Bedürfnisse von Kunden und Partner steht und somit der geeignete Kooperationspartner im Network Marketing ist.

Welche Produkte findet man bei ROOT? 

Susanne und Andreas Wilhöft: Stellen Sie sich vor, Sie haben ein sanierungsbedürftiges Haus. Erst muss das alles raus, was der Substanz geschadet hat. Erst dann können das Fundament, der Boden, die Wände neu aufgebaut werden. Dazu benötigen Sie ein Unternehmen, das moderne, innovative Werkzeuge und Zusammenarbeit mit den einzelnen Gewerken (Vertriebpartner) fördert. Ein weiterer Baustein ist die besondere Form der Arbeitsweise, der Mix aus Franchise und Affiliate- eine innovative Verbindung von Netzwerkaufbau und eCommerce, die dem Gebäude Stabilität gibt.

Seid ihr in den Sozialen Medien aktiv und wenn ja in welchen? 

Ja auf Facebook, Instagram, LinkedIn, TikTok, Xing, Telegram

In welchen Ländern seid ihr aktiv? 

Das Unternehmen bietet den Aufbau in über 60 Ländern an. Wir sind aktiv in Deutschland, Schweiz, Österreich, Spanien, Portugal, Polen, USA, GB und weiteren.

Wie arbeitet ihr? Online/Liste Leute/Direkt Kontakt? 

Susanne und Andreas Wilhöft: Die Arbeitsweisen sind bei uns individuell. Andreas ist eher im Online Bereich tätig, telefoniert auch gerne im Bereich der Kaltakquise und Unternehmer. Der spontane und direkte Kontakt im Alltag macht uns am meisten Spaß und ist daher auch ein beliebtes Schulungsmodul unseres Teams. Besondere Mastermindgruppen schulen das *Netzwerken mal anders*.

Wie wichtig sind Events, Workshops und Trainings für den Erfolg jedes Einzelnen?

Susanne und Andreas Wilhöft: Events und regelmäßige Schulungen on-wie offline sind der Schlüssel zum Erfolg. Auch wenn wir manche Schulungsinhalte bereits im Schlaf wiederholen können, waren die Meilensteine unseres Wachstums immer die regelmäßige Teilnahme an kleinen und großen Events. Der persönliche Kontakt zur Unternehmensleitung, den Führungskräften und besonders zum Team lässt Betriebsblindheit und den Managermodus schnell schwinden.

Welche Bücher könnt ihr persönlich für die Weiterbildung empfehlen? 

Unsere absoluten Favoriten sind: Robert Kiyosaki: Rich Dad Poor Dad; Eric Worre: Go Pro; Murphys Komitee: irgendwo zwischen Kuhweide und Paradies…; Simon Sinek: Finde dein Warum; John Milton Fogg: Der beste Networker der Welt

Welche 3 Tipps habt ihr für junge Unternehmer? 

Susanne und Andreas Wilhöft: Unsere Tipps für junge Unternehmer: Testet Euch aus; lasst Euch von erfolgreichen Networkern ausbilden; nutzt Social Media und das, was Euch Spaß macht; bringt Eure eigenen Ideen mit ein, nutzt die Erfahrungen der *alten Hasen*. Ihr seid die Zukunft!

Wo seht ihr euch in den nächsten fünf Jahren?

Susanne und Andreas Wilhöft: Unser Ziel für die nächsten 5 Jahre ist: Das Schulungskonzept so zu optimieren, dass wirklich jeder in der Lage ist, in Kürze selbstständig das eigene Team in den Erfolg zu führen und vom Reinvest bis 5-stellig zu verdienen. Unser persönliches Ziel ist es, in 2 Jahren stabil den Rang des Diamonds zu erreichen und mindestens 5 eigene Diamonds im Team zu haben.


TOP PERFOERMER: Susanne und Andreas Wilhöft

Kontakt:

Susanne und Andreas Wilhöft

Tel +491729913465

eMail
netzwerkagentur-wilbefree@gmx.de

Webseite
https://therootbrands.com/muschbaer

Lohnt sich Networking mit verschiedenen Sprachen?

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Wer Karriere machen will, geht heutzutage noch ganz anders vor als vor einigen Jahren. Das Stichwort ist heute: Networking. Dabei gibt es viele verschiedene Wege, um sich mit anderen zu vernetzen. Man kann beispielsweise an Konferenzen oder Events teilnehmen oder auf entsprechenden Online-Plattformen, wie beispielsweise auf LinkedIn, mit anderen ins Gespräch kommen. Ein Weg, an den die wenigsten denken, ist, eine neue Sprache zu erlernen und so die Anzahl möglicher Kontakte zu erweitern. Wie das geht und ob es sich lohnt, stellen wir in den nächsten Abschnitten genauer vor. 

Der perfekte Gesprächseinstieg

Wenn man sich dazu entschließt, eine neue Sprache zu erlernen, steht das Networking dabei eigentlich nicht im Fokus. Vielleicht belegt man anfangs Deutsch Nachhilfe online und daraus ergibt sich später ein weiterer Kurs in Englisch oder einer anderen Sprache. Sobald man die Sprache beherrscht, kommt es jedoch von alleine auch zum Networking. Schließlich ist man daran interessiert, sich früher oder später mit anderen zu unterhalten und auszutauschen, um die neu erlernten Kenntnisse nicht zu vergessen. 

Auf den Networking-Events, die man für gewöhnlich besucht, ist es für viele ein Problem, den ersten Schritt zu machen. Welche Fragen stellt man als erstes? Wie stellt man sich vor? Mit welchem Gesprächsinhalt hält man die Konversation am Laufen? Diese und viele weitere Fragen beschäftigen Teilnehmer bei den Veranstaltungen. Spricht man jedoch eine neue Sprache, hat man nicht nur die Möglichkeit, völlig neue Events, wie beispielsweise Expat Treffen, zu besuchen, sondern hat auch gleich einen möglichen Gesprächsbeginn und ein Thema parat. Man ist in einer Fremdsprache nicht an die üblichen Floskeln gebunden und schafft es so, sich mit einem völlig neuen Umkreis zu vernetzen. 

Persönliche Weiterentwicklung

Es steht außer Frage, dass das Erlernen einer neuen Sprache auch bedeutet, dass man über seinen eigenen Schatten springen und die Komfortzone verlassen muss. Langfristig profitiert man jedoch davon. Schließlich tritt man auf diese Weise nicht nur mit mehr Personen in Kontakt, sondern fördert noch dazu seine persönliche Weiterentwicklung.  Wer gleich mehrere Sprachen spricht, findet sich nicht nur im Alltag, sondern auch im Job besser zurecht. Das Ziel, die Jobchancen durch Networking zu erweitern, wird demnach auch durch das Erlernen einer neuen Sprache gefördert. 

Beliebte Sprachen beim Networking

Es ist vermutlich keine Überraschung, dass es sich beim Networking anbietet, Englisch zu sprechen. Damit trifft man vor allem im europäischen Raum auf eine Vielzahl Gleichgesinnter. Englisch gilt als Weltsprache und somit auch als die, mit der man sich im Beruf am besten vernetzen kann. Bei den anderen Sprachen kommt es mit Sicherheit auch auf die Branche an, in der man beschäftigt ist. Spanisch oder auch Mandarin gelten unter anderem als weit verbreitete Sprachen.

Autor AmeliorateSEO, www.ameliorateseo.com

Bild pixabay

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Die Lounge in Porto Cervo: Lamborghini-DNA und exklusiver Lifestyle

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Automobili Lamborghini bringt seine exklusive und luxuriöse DNA den vierten Sommer in Folge nach Sardinien zurück und eröffnet eine temporäre Lounge. Die Lamborghini Lounge an der Promenade du Port in der Via Porto Vecchio macht bis zum 11. September für Besitzer und Neukunden nach Voranmeldung die Türen auf und bietet Probefahrten mit den Produktpaletten des Super-SUV Urus und des V10-Supersportwagens Huracán, um das Erlebnis zu bereichern.

Sowohl permanente (wie in New York und Tokio) als auch temporäre Lounges sind bei Lamborghini Anlaufstellen für VIP-Kunden und Gäste. Sie vereinen Lamborghini-Lifestyle und Marken-DNA und zeigen die neuesten Produkte wie den neu eingeführten Huracán Tecnica. In diesem Sommer wird der Raum genutzt, um die Besitzer wieder willkommen zu heißen und neue Kunden bei exklusiven Veranstaltungen zu treffen, umgeben von täglichen Fahraktivitäten auf einigen der schönsten Straßen Sardiniens, entlang der bezaubernden Costa Smeralda.

Die Lounge mit ihrem 600 Quadratmeter großen Innenbereich und der privaten Terrasse bietet ein immersives 360˚- Markenerlebnis der unverwechselbaren Lamborghini-Lifestyle-DNA durch verschiedene Elemente, die Teil des Lounge-Bereichssind, sowie durch Design-Accessoires und Projekte der Marke Automobili Lamborghini, die mit verschiedenen Lizenz-Partnern entwickelt wurden.

Vom Lounge-Bereich zum ersten Lamborghini NFT-Projekt, das den Aventador Ultimae repräsentiert [1], der zu den Sternen abhebt und an den Space Key gekoppelt ist, bis hin zu Ad Personam – dem Bereich, der den anspruchsvollsten Lamborghini-Kunden gewidmet ist und in dem sie ihrer Kreativität freien Lauf lassen können, während sie ihren einzigartigen Supersportwagen gestalten. Das Ad Personam Studio ist für eine Marke mit mehr als 400 Farben im Portfolio von entscheidender Bedeutung – in diesem speziellen Bereich können Außenfarben, Innenausstattungen, Ausführungen und Details jedes neuen Lamborghini in einer enormen Auswahl an Mustern und mit Hilfe des virtuellen Konfigurators mit einem Produktspezialisten bewundert werden.

In- und außerhalb der Lamborghini Lounge sind die Autos die Hauptdarsteller – nicht nur statisch, sondern auch dynamisch für Probefahrten verfügbar – und repräsentieren den V8 und den Kerngehalt des V10-Motors. Im Innenraum ist der Huracán Tecnica [2] in Verde Selvans zu sehen, der die perfekte Kombination der Hauptattribute des Huracán EVO RWD und des Huracán STO darstellt und die Verbindung von Design und technischer Reinheit für Lifestyle-Spaß und Fahrleistungen auf Straße und Rennstrecke ist.

Auf der gegenüberliegenden Seite ist der Huracán STO [3] zu sehen, wie er in den Farben Blu Laufey und Arancio California eingeführt wurde, ebenfalls die beliebteste STO-Farbkombination bei den Kunden. Der straßenzugelassene Supersportwagen, der vom Lamborghini-Rennsport inspiriert ist, diente als Inspiration für einige der technischen Merkmale des neuesten Mitglieds der V10-Familie, dem Huracán Tecnica.

Das Angebot an Testfahrten umfasst den emotionalen Super Trofeo Omologata in Arancio Alberich und den farbenfrohen Super SUV Urus [4] in Blu Aegir, das seit seiner Markteinführung meistverkaufte Modell. Mit ihrer Sportlichkeit liefern sie einerseits beste Performance und vermitteln dem Fahrer andererseits ein perfektes Handling auf allen Fahrbahnoberflächen.

[1] Kraftstoffverbrauch und Emissionswerte für den Aventador LP 780-4 Ultimae Roadster – kombinierter Verbrauch: 18,0l/100km; kombinierte CO2-Emissionen: 442 g/km (WLTP)

[2] Dieses Fahrzeug ist noch nicht im Handel und unterliegt daher nicht der Richtlinie 1999/94/EG. Die Verbrauchs- und Emissionsdaten befinden sich in der Zulassungsphase

[3] Kraftstoffverbrauch und Emissionswerte für den Huracán STO – kombinierter Verbrauch: 13,9 l/100km; kombinierte CO2-Emissionen: 331 g/km (WLTP)

[4] Kraftstoffverbrauch und Emissionswerte für den Urus – kombinierter Verbrauch: 12,7l/100km; kombinierte CO2-Emissionen: 325 g/km (WLTP)

Quelle Bilder und Text: Automobili Lamborghini S.p.A.

Carl‘s Jr. weiter konsequent auf Expansionskurs in Europa

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Carl’s Jr.

Im ersten Halbjahr 2022 hat Carl’s Jr. zehn Filialen in der Region Europa eröffnet und diverse lokale Charity-Aktionen gestartet und unterstützt

Carl‘s Jr., die international bekannte Kalifornische Premium-Burger-Marke, hat seinen erfolgreichen Expansionskurs in Europa im ersten Halbjahr 2022 fortgesetzt. Zehn neue Filialen wurde in der Region eröffnet, von Spanien bis in die Türkei. Weitere zehn sind bis Ende des Jahres geplant. Carl’s Jr. feierte außerdem den ersten Jahrestag des 1.000. internationalen Restaurants der Kette, das in Madrid, Spanien, eröffnet wurde.

Carl’s Jr. bietet Restaurants in modernem Design mit einer ungezwungenen Atmosphäre und einen schnellen, aufmerksamen Service inklusive Tischbedienung. Innovative Küchen und Omnichannel-Konzepte mit Straßenverkauf, Dine-In, Lieferung oder Drive-Thru zeichnen die Marke aus. Verschiedenste Bestellmöglichkeiten wie über QR-Code oder Social Media runden die hohe Kundenorientierung der aufstrebenden Marke in Europa ab.

Soziales Engagement und Fokus auf Regionalität

Zusätzlich zur Eröffnung von Restaurants hat das Unternehmen in den ersten sechs Monates diverse lokale soziale Aktionen gestartet und unterstützt. So stellte während der Pandemie z.B. der Spanische Master-Franchisenehmer von Carl’s Jr., Avanza food, Gesundheitspersonal und Familien in schwierigen Situationen Essens-Pakete zur Verfügung. Mehr als 3.000 Menschen wurden erreicht.

Durch andere soziale Aktionen wie z.B. Sponsoring lokaler Sportmannschaften, leistete das Unternehmen einen Beitrag zu den Gemeinden, in denen es mit seinen Restaurants präsent ist, und wurde 2022 mit dem renommierten Hot Concepts Award für Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung ausgezeichnet. In Dänemark organisierte der Franchisenehmer von Carl’s Jr., die Salling Group, in Zusammenarbeit mit DanChurchAid eine Solidaritätsspendenaktion für Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine.

„Uns ist es sehr wichtig, mit unseren Franchisepartnern in jedem Restaurant einen engen Kontakt zu halten und gemeinsam etwas zu bewegen: Das Sponsoring lokaler Initiativen gehört genauso dazu wie die Unterstützung von Hilfsprojekten. Auf diese Weise möchten wir den Kommunen, in denen wir tätig sind, etwas zurückgeben. Dazu gehört es auch, dass wir nach Möglichkeit mit lokalen Produzenten kooperieren,“ sagt Tim Lowther, General Manager für Europa bei Carl’s Jr.

In Spanien wird der spanische Master-Franchisenehmer von Carl’s Jr., Avanza food, in Zukunft mit lokalen Fleischproduzenten zusammenarbeiten. CKE wird weiterhin mit seinen Franchisepartnern in jedem Markt kooperieren, um effektive lokale Lösungen zu finden.

Expansion nach Deutschland

Die Strategie von Carl’s Jr. für Europa besteht darin, Franchisenehmer in ihrem jeweiligen Land intensiv zu unterstützen. „Für uns ist es entscheidend, vor Ort zu sein, um die lokalen Teams in jedem Markt zu unterstützen. Mein bereichsübergreifendes Support-Team, einschließlich Vertrieb, Schulung, Marketing, Produktentwicklung und Qualitätssicherung, ist hier in Europa ansässig und wird zusätzlich von unserem Hauptsitz in den USA unterstützt“, fügt Tim Lowther hinzu. Neben branchenspezifischem Support erhalten Franchisenehmer ein solides Marketing und eine Vision für die Zukunft.

Für das Wachstum der Marke in der Region sollen in den nächsten zwölf Monaten zwei neue Märkte zu den bestehenden Ländern hinzukommen. Die Suche nach neuen Franchisepartnern in Deutschland und Großbritannien ist weiterhin Hauptfokus für die weitere Entwicklung. Geplant ist, die Zahl von derzeit 75 Restaurants in Europa in den nächsten drei Jahren zu verdoppeln.

Auf der Suche nach Partnern ist Carl’s Jr. auf diversen Branchenmessen und-Konferenzen aktiv, unter anderem auf der British Franchise Exhibition, auf der Tim Lowther die Key Note „Fast Food Franchising – Wie sieht die Zukunft aus?“ hielt. Lokale potenzielle Master-Franchisenehmer zeigten großes Interesse an der Marke, und es fanden interessante Gespräche zur Entwicklung von Carl’s Jr. in der gesamten europäischen Region statt.

Quelle HBI Helga Bailey GmbH 

ZIZOO MIT JÄHRLICHEM WACHSTUM VON MEHR ALS 150 PROZENT UND NEUEN BÜROS IN ATHEN UND MIAMI 

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Zizoo, die weltweit führende Bootsvermietungsplattform, beschleunigt ihr Wachstum mit Hilfe einer neuen Finanzierung und einer positiven Marktdynamik für Bootsvermietungen. Außerdem gibt das Unternehmen die Eröffnung von Büros in Athen und Miami bekannt. Mit dieser jüngsten Investition erhöht sich die Gesamtsumme seit der Gründung durch Anna Banicevic (CEO), Sinan Masovic (CFO) und Ivan Miletic (CTO) auf insgesamt über 30 Millionen USD.

Den Bootsvermietungsmarkt revolutionieren

Zizoo führt Boot Charter mit Reisenden zusammen, die einen maßgeschneiderten Bootsurlaub suchen. Von Lang- und Kurzzeitmieten auf einem Segelboot mit Besatzung oder einem Katamaran bis hin zu Yachten und Speedbooten, das Unternehmen bietet insgesamt über 44.000 Boote von Partnern aus der Charterbranche an, die auf diese Art ganz bequem neue Kunden finden können. Reisende profitieren von einer schnellen, einfachen und sicheren Online-Buchung über die Zizoo-Plattform. Zizoo verfügt inzwischen über ein Netzwerk von mehr als 5.000 Charterunternehmen auf seiner SaaS-basierten Plattform, von denen sich 2.000 in den letzten zwei Jahren registriert haben.  

Gute Marktbedingungen beflügeln das Wachstum 

Der Bootsvermietungsmarkt hat in den letzten zwei Jahren einen Boom verzeichnet. In diesem Jahr wird er auf über 17 Mrd. USD wachsen (Quelle: Future Market Insights) und die Größe des Kreuzfahrtmarktes (7,25 Mrd. USD) bei weitem übertreffen. Bis 2031 soll der Yachtcharter Markt sogar mit einem CAGR von 5,3 % 28 Mrd. USD übersteigen, wobei Europa mit 31,9 % den größten Anteil darstellt. 

Zizoo legt den Fokus auf die Entwicklung seines globalen Vertriebssystems (GDS), die einzigartige SaaS-basierte Technologie und auf die Erschließung neuer Märkte. Damit trifft das Unternehmen den aktuellen Zeitgeist von Reisenden. Ihre Reisepräferenzen haben sich während und nach der Pandemie verändert. Ein Trend weg vom Massentourismus hin zu individuellen, maßgeschneiderten und nachhaltigen Erlebnissen ist deutlich erkennbar. 

Von diesem Trend profitiert Zizoo stark und konnte zuletzt einen Umsatzanstieg von über 150 % im Jahresverlauf verzeichnen. Zizoo hat jetzt über 200.000 registrierte Kunden weltweit. Und die Zahl der Charteranbieter und Reisenden wird kontinuierlich ansteigen. Zizoo erwartet auch in diesem Jahr ein Umsatzwachstum von mehr als 100 %. Dies würde Zizoo zur weltweit größten globalen Bootsvermietungsplattform machen – sowohl was den Umsatz als auch die Anzahl der Boote auf der Plattform betrifft.

Die neuen Investitionen im Jahr 2022, mit denen das Unternehmen sein Wachstum nach Covid beschleunigt, umfassen neben bestehenden Investoren auch die Beteiligung von zwei großen US-Investmentfonds. 

Investitionen in die Erschließung von Märkten

Die neuen Investitionen sollen für die Konsolidierung der wichtigsten Märkte von Zizoo genutzt werden. Dazu wird das Unternehmen seine SaaS-Plattform weiter ausbauen. Das Unternehmen möchte zudem seine Bilanz für potenzielle M&A-Möglichkeiten attraktiv machen. Zizoo plant seine Marktführerschaft als Plattform für Wassererlebnisse in der DACH-Region weiter auszubauen, indem es seinen Kunden die höchste Servicequalität, die umfassendste Plattform und die flexibelsten Buchungsbedingungen in der Branche anbietet.

„Der Bootsvermietungsmarkt ist in den letzten Jahren explodiert, da die Anzahl der produzierten Boote enorm gestiegen ist und auch ein jüngeres Publikum Bootstouren als neue Reiseform entdeckt hat. Die zunehmende Digitalisierung und die damit einhergehende Vereinfachung des Buchungsprozesses hat diesen Trend stark beschleunigt. Wir sehen uns mit Zizoo als Herzstück dieser Entwicklung und haben es uns zur Aufgabe gemacht, Bootsurlaube für jedermann zugänglich und einfach buchbar zu machen“, erklärt Anna Banicevic, CEO von Zizoo. „Mit unserer einzigartigen SaaS-basierten Technologie haben wir ein komplettes Vertriebssystem für die nautische Tourismusbranche geschaffen, mit dem sich Bootsbetreiber und Reisende vernetzen und letztere einen Urlaub unmittelbar in Echtzeit und sicher buchen können.

Wir haben jetzt über 44.000 Boote auf unserer Plattform. Das sind schon sehr viele, aber mit mehr als 30 Millionen Booten weltweit sehen wir noch immenses Potenzial. Diese Investition wird uns dabei helfen, weitere Märkte zu erschließen und unsere Community auf der Plattform zu vergrößern – so wird Zizoo zum wichtigsten Gateway und zur zentralen Technologie für Bootsvermietungen.”

Zizoo beschäftigt heute mehr als 100 Mitarbeiter in seinen drei Niederlassungen in Berlin, Athen und Miami. 

Quelle s.immer communications GmbH

Numbat legt mit Finanzierungsrunde den Grundstein für ein neues E-Mobilitätszeitalter

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Mit der von eCAPITAL angeführten Finanzierungsrunde wird Numbat nachhaltiges High-Power Charging skalieren. Auch Seed-Investoren wie sonnen Gründer Christoph Ostermann erhöhen ihre Investitionen.

Die E-Mobilität boomt und das 2021 gegründete Cleantech Startup Numbat kommt mit seiner Schnellladelösung genau rechtzeitig. Denn während zwar die Zahl der E-Autos exponentiell steigt, kann der Ausbau der dafür notwendigen Schnellladeinfrastruktur nicht mithalten. Deshalb haben E- Autofahrer:innen oft kaum oder keine Möglichkeiten, ihre E-Autos schnellzuladen. Besonders deutlich wird dies im Bereich der High-Power Charger (HPC), welche aufgrund hoher Investitionskosten und einem aufwendigen Anschluss an das Stromnetz europaweit fehlen. Mit einer einzigartigen Kombination aus HPC und Batteriespeicher kann Numbat High-Power Charging überall und für jeden verwirklichen. Die Schnellladesäulen werden von Numbat im Rahmen eines Plattformmodells betrieben.

Mit einer schnellen und unkomplizierten Installation ist Numbat führend auf dem Markt. High-Power Charging wird dank des integrierten Batteriespeichers wirtschaftlich rentabel. Zudem sind große Baumaßnahmen obsolet und auch die Stromnetze werden entlastet. Dadurch trägt Numbat maßgeblich zu einer erfolgreichen Energiewende bei und sorgt für unabhängiges High-Power Charging mit einer hohen Verfügbarkeit für alle und überall.

Aktuell werden die ersten 50 Standorte ausgestattet, noch 2022 ergeben sie das regional dichteste Schnellladenetz in ganz Deutschland. In der abgeschlossenen Finanzierungsrunde konnte sich Numbat einen mittleren, zweistelligen Millionenbetrag sichern. Damit wird das junge Unternehmen weiterwachsen und mit dem innovativen Produkt den Energie- und Mobilitätsmarkt revolutionieren. Auch für 2023 gibt es bereits konkrete Pläne: 600 zusätzliche Systeme sollen den Ausbau einer flächendeckenden Schnellladeinfrastruktur weiter voranbringen. Das Ziel von Numbat ist, der führende Anbieter für Schnellladeinfrastruktur in Europa zu werden.

[Zitat Gründer]

“Wir freuen uns sehr, eCAPITAL als Investor an unserer Seite zu haben. eCAPITAL hat verstanden, wie wichtig Cleantech für unsere Zukunft sein wird. Dies beweisen sie auch mit ihren früheren Investitionen in Unternehmen wie sonnen und 1KOMMA5°. Wir sehen hier also Investoren, die unsere Werte teilen,” sagt Martin Schall, Co-Founder/Managing Director von Numbat.

[Zitat eCAPITAL]

Numbat legt mit Finanzierungsrunde den Grundstein für ein neues E-Mobilitätszeitalter

„Angesichts der steigenden Zahl an Elektrofahrzeugen auf den Straßen sehen wir in den kommenden Jahren weltweit einen enormen Bedarf an Hochleistungs-Ladeinfrastruktur. Numbat hat ein hervorragendes Konzept entwickelt, um Hochleistungsladegeräte bei seinen Kunden schnell und zu minimalen Kosten einzuführen, indem es Batteriespeicher mit Hochleistungsladegeräten kombiniert,“ sagt Bernd Arkenau, Managing Partner bei eCAPITAL.

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle Numbat GmbH

Start Up goes Gymnasium

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campaigners Network mit besonderer Unterrichtsstunde am Reuchlin Gymnasium

„Wir wollen junge Menschen motivieren, nicht nur einen Beruf im Bereich Digitalisierung zu ergreifen, sondern auch den Mut zu haben, ein Start Up zu gründen“, erklärten Philipp Dörflinger und Clemens Sadler im Rahmen der Projektwoche der 10. Klassen am Reuchlin-Gymnasium.

Die beiden jungen Unternehmer haben im Rahmen der Landesinitiative startup@bw zwei Tage vor unterschiedlichen Schulklassen über ihre Erfahrungen und ihre eigene Geschichte als Gründer berichtet. „Wie wir aus einer spannenden Ausgangslage ein erfolgreiches Marketing- und Digitalisierungsunternehmen gegründet haben, hat die Schülerinnen und Schüler besonders interessiert“, so Clemens Sadler.

Ziel der Projektwoche war es, Wissen und Erfahrungen im Bereich Unternehmensgründung zu vermitteln. „Uns ist klar, dass wir hier auch ein wenig als Vorbild fungieren“, sagte Philipp Dörflinger. Die beiden Jungunternehmer gewährten auch einen Einblick in ihre Kunden-Projekte. Nur so könne man verstehen, wie es in einem Start Up läuft.

Rektor Kai Adam zeigte sich sehr dankbar für die umfassenden Einblicke: „Aus erster Hand solche Informationen und Antworten auf Fragen der Schülerinnen und Schüler zu bekommen ist unfassbar wertvoll. Das gibt den Jugendlichen völlig neue Impulse zu den Megathemen Digitalisierung, Start Up und New Work.“

„Für uns ist wichtig, dass junge Leute in unserer Stadt die großartigen Zukunftschancen im Bereich Marketing und Digitalisierung aus verschiedenen Blickwinkeln kennenlernen und wie attraktiv und flexibel der Arbeitsalltag ist. Wir sind der Überzeugung, dass Pforzheim ein perfekter Standort für digitale Unternehmen ist“, so die beiden Gründer von campaigners Network.

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle campaigners Network GmbH

Wie kann man mit Kryptowährungen handeln? 

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wie

Was ist eine Kryptowährung?

Eine Kryptowährung ist ein digitales Gut, das dezentralisiert ist und nicht von einer zentralen Behörde kontrolliert wird. Es gibt keine Zentralbank oder Währungsbehörde, die die Ausgabe von Währungseinheiten kontrolliert, sondern Transaktionen werden im Gegensatz zu Zentralbanksystemen durch Netzwerkkonsens verifiziert. So kann die Währung direkt von einer Person zur anderen übertragen werden, ohne dass eine Bank oder ein anderer Vermittler erforderlich ist.

Was sind NFTs?

In letzter Zeit ist auch oft von NFTs die Rede. Das ist eine neue Art von digitalen Vermögenswerten, die in Form eines nicht fungiblen Token existieren, der nicht an Börsen handelbar ist. Sie sind einzigartig und können nicht repliziert werden. NFTs werden manchmal als Non-Fungible Tokens oder Non-Fungible Assets (NFTs) bezeichnet. Die Idee hinter NFTs ist es, einen digitalen Vermögenswert zu schaffen, der keine Fungibilität hat und nicht an Börsen gehandelt werden kann. Dies macht sie einzigartig und unmöglich zu replizieren.

Eine Kryptowährung kann von jedem ohne Einschränkungen verwendet werden. Das macht sie zu einer attraktiven Option für alle, die Eingriffe Dritter in ihre Transaktionen vermeiden und eine größere finanzielle Privatsphäre genießen möchten als bei herkömmlichen Zahlungsmethoden wie Kreditkarten oder PayPal. Es sind heute über 1.500 verschiedene Kryptowährungen mit einer geschätzten Marktkapitalisierung von über 600 Milliarden Euro im Umlauf. Das macht Kryptowährungen zu einer der wichtigsten technologischen Innovationen der letzten Jahre.

Der Handel mit Kryptowährungen

Der Handel mit Kryptowährungen wird angesichts der aktuellen Marktvolatilität immer beliebter, aber der Handel mit Kryptowährungen ist ein sehr volatiler Markt mit großen Preisschwankungen. Es gibt verschiedene Strategien, um mit dem Handel mit Kryptowährungen Geld zu verdienen. Um mit dem Handel von Kryptos Geld zu verdienen, muss man bei niedrigem Kurs Krypto kaufen und wenn der Kurs steigt, verkaufen.

Hier helfen Chartanalysen, technische Indikatoren und Nachrichten, wie sie etwa auf der Seite coinmarketcap.com zu finden sind. Das hilft, vorherzusagen, in welche Richtung sich die Kurse der Kryptowährung in Zukunft entwickeln werden. Dies ist wuchtig, da der Kryptowährungsmarkt sehr volatil ist und man schnell Geld verlieren kann.  

Kryptowährungen werden an Börsen wie Coinbase oder Binance gehandelt. Man kann Kryptowährung gegen eine andere Kryptowährung oder Krypto gehen Flatwährungen tauschen.Kryptowährungen sind eine neue und aufregende Anlageklasse, die immer beliebter wird. Auch wenn diese Anlageklasse noch relativ neu ist, hat sie bereits viele Millionäre hervorgebracht. Handelsplattformen für Kryptowährungen und Krypto-Börsen sind die beiden beliebtesten Möglichkeiten, Kryptowährungen zu handeln. Mit der steigenden Popularität von Kryptowährungen hat die Zahl dieser Plattformen zugenommen und damit auch die Zahl der Händler.

Die Handelsplattformen

Eine Handelsplattform für Kryptowährungen ist ein digitaler Marktplatz, auf dem die registrierten Mitglieder Kryptowährungen kaufen, verkaufen oder gegen andere digitale Vermögenswerte oder Fiat-Währungen tauschen können. Sie bieten auch weitere Dienste wie Wallets, in der Sie Ihre Kryptowährungen speichern und die Möglichkeit, Transaktionen in Echtzeit zu verfolgen.an. Der Handel erfolgt komplett anonym und die einzelnen Transaktionen können noch oder nur kompliziert nachverfolgt werden.

Die großen Handelsplattformen ermöglichen den Usern eine Vielzahl von unterschiedlichen Transaktionen zwischen Flatwährungen, Kryptos und NFTs. Es werden auch viele Möglichkeiten wie Hebelhandel, Margenhandel, Optionshandel, Futures-Handel, CFDs und mehr angeboten.

Bild pixabay

Autor: Raphael Lang

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Zu defensives Verhalten schadet mehr als es nützt

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Nur nicht so schüchtern im Verkauf! 

Die Angst, zu nerven, hält viele Unternehmer und Networker davon ab, mehr hervorragende Produkte und Dienstleistungen zu verkaufen als möglich ist. Das Interessante daran ist: Aus falscher Bescheidenheit und mangelndem Selbstwert holen sich viele gar kein Nein ab. Sie glauben bzw. unterstellen, dass ihr Kunde ablehnen wird – und bieten deswegen gewisse Leistungen gar nicht erst an. 

„Ich will doch nicht aufdringlich sein!“ oder „Was soll der denn denken, wenn ich dort schon wieder anrufe?“ – so die Gedanken vieler Verkäufer, mit dramatischen Konsequenzen für Anbieter UND Kunden. Hat ein Interessent Pech, dann gerät dieser an einen Verkäufer, der ihm die perfekte Lösung vorenthält, in dem Glauben, für den Kunden ist beispielsweise nur die billigste automatisch die ideale Lösung. Andere Unternehmer trauen sich nicht, ihre schriftlichen Angebote nachzufassen.

Mögliche Folge: Der Interessent kauft beim objektiv schlechteren Mitbewerber, nur weil dieser nachfasst, während sich der zu defensive Verkäufer mit dem Satz „Wenn der Kunde Interesse hat, wird er sich schon melden“ von seiner originären Aufgabe, Aufträge einzuholen, abhält.

Vorsicht: falsches Selbstbild

Die richtige Balance zwischen Aufdringlichkeit und Gleichgültigkeit ist subjektiv. Aber wenn ein Verkäufer so gut wie nie von seinen Kunden Aussagen wie „Hören Sie doch auf zu nerven!“ oder „Warum stellen Sie mir solche Ideallösungen vor – sehe ich aus wie Krösus?!“ hört, muss man sich dann nicht fragen: Ist der Verkäufer im Zweifelsfall zu defensiv? Auch wenn er selbst davon überzeugt ist, er sei zu offensiv. Nur weil sich mal einer von 100 potentiellen Kunden über das Engagement beschwert, ist das Grund genug, sich weniger intensiv für sein tolles Angebot einzusetzen?

Und wollen Kunden nicht auch spüren, dass der Networker wirklich an dem Kunden (nicht nur an einem guten Geschäft!) interessiert ist – und darum am Ball bleibt? Beleidigt ein Verkäufer nicht sogar die Interessenten, wenn er seine Angebote nicht nachfasst? Oder ihnen von sich aus immer die günstigste Lösung vorstellt, weil er glaubt, so schneller verkaufen zu können?

Hemmungen führen zu hohen Schäden

Angenommen, jemand holt sich zwei Angebote ein. Das qualitativ Bessere liegt bei 10.000 Euro, das objektiv Schlechtere bei 9.000 Euro. Nun hält sich der Verkäufer mit dem besseren Angebot aufgrund falscher Bescheidenheit zurück und hofft, dass sich der Interessent von sich aus meldet. Der Verkäufer mit dem schlechteren Angebot fasst sein Angebot telefonisch nach – und macht den Abschluss. Wer hat Schuld? Der Kunde, weil er „dumm“ ist, und beim günstigeren Mitbewerber gekauft hat? Oder der Verkäufer, der zu träge war – und es anscheinend nicht einmal versucht hat, seinen potentiellen Kunden vor seinem Mitbewerber zu bewahren? 

Wenn dies dem Anbieter, der etwas hochpreisiger unterwegs ist, öfters passiert – wird er dann womöglich sogar zu seinem Chef gehen und sagen „Ich könnte mehr verkaufen – wir müssen aber billiger werden!“? Verkäufer, die objektiv gesehen bessere Angebote aus falscher Bescheidenheit nicht einmal erwähnen und versuchen zu verkaufen, richten hohe Schäden an:

  • Der Interessent kauft im schlimmsten Fall eine für sich weniger gute Lösung. Womöglich hat dieser nun schnell unnötige Folgekosten und Ärger.
  • Dem Verkäufer/Networker selbst fehlt Umsatz und Anerkennung durch einen (weiteren) zufriedenen Kunden.
  • Das Unternehmen, das aufgrund falscher Hemmungen des Mitarbeiters unter seinen Möglichkeiten verkauft, macht weniger Umsatz, erwirtschaftet weniger Deckungsbeiträge, kann weniger in die Zukunft investieren.

5 Neins am Tag sammeln

Merken Kunden erst nach dem Kauf, dass sie eine schlechte Wahl getroffen haben, werden sie erfahrungsgemäß nicht sagen: „Oh, ich hätte dem Verkäufer meine Wünsche und Bedürfnisse klarer kommunizieren müssen. Ich hätte ihm mehr Mut zusprechen sollen, so dass er sich traut, mir qualitativ und damit auch preislich höhere Lösungen vorzustellen.“ Enttäuschte Kunden neigen eher dazu, zu denken: „Da kaufe ich nicht. Da kümmert sich keiner um mich. Dort arbeiten schlechte Verkäufer, die keine Ahnung haben.“

Verkäufer oder Networker, die nicht jeden Tag mindestens fünf Neins hören, egal ob sie Zusatzangebote machen, Angebote nachfassen oder Kunden ideale und hochpreisige Lösungen vorstellen, machen etwas falsch. Sie haben noch deutlich Luft nach oben.

Denn eines muss allen Beteiligten klar sein: Interessenten und Kunden brauchen in der heutigen Zeit Sparringpartner auf Augenhöhe. Die also im Sinne des Kunden diese im Zweifelsfalle umberaten, notfalls auch mal in einen kleinen Konflikt gehen – immer mit dem Ziel, dem Kunden die bestmöglichste Leistung nahezubringen und zu verkaufen. 

Autor

Oliver Schumacher setzt auf sympathische, fundierte Art neue Akzente im Verkaufstraining. Unter dem Motto „Ehrlichkeit verkauft“ zeigt er Verkäufern, wie sie souverän neue Kunden gewinnen, Kaltakquise erfolgreich meistern und sich – selbst bei schwierigen Preisverhandlungen – fair behaupten.

https://www.oliver-schumacher.de

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Selbstorganisation für mehr Innovation und Wachstum

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Selbstorganisation
Sich und das System täglich neu herausfordern. Für Unternehmer, Führungskräfte und Gründer ist Selbstorganisation nichts Neues. Aber es bietet auch für Mitarbeitende und Teams enorme Vorteile – unter einer Voraussetzung: alle sind dazu bereit, Verantwortung zu übernehmen. 

Die PROs einer sich selbst organisierenden, agilen Kultur liegen auf der Hand: Überflüssige Hierarchien werden abgebaut und Mitarbeitende befähigt, schneller und leichter eigene Entscheidungen zu treffen. Alle Beteiligten haben mehr Möglichkeiten, ihre individuellen Fähigkeiten zu entwickeln. Außerdem stärken fließende Strukturen die Zusammenarbeit mit Kunden, weil durch mehr Fragen, die von allen gestellt werden dürfen und sollen, gemeinsam bessere Lösungen erarbeitet werden.

Auf der anderen Seite gibt es Herausforderungen, denen sich selbstorganisierte Teams stellen müssen. Die Veränderung von Gewohnheiten und Denkweisen steht an der Tagesordnung – auch, wenn das nicht jedem Menschen immer leichtfällt. Nur allzu wohl fühlen wir uns in vertrauten Rollen und einem bekannten Umfeld. Ja, der Weg zu dem, was man aktuell so leichthin „New Work“ nennt, ist steinig und verlangt jedem Einzelnen wie auch Unternehmen sehr viel ab. 

Selbsterkenntnis und tägliche Herausforderung

In meiner Arbeit bin ich immer auf der Suche nach der Resonanz zwischen den Menschen und dem Fluss in ihren Interaktionen. Jeder Transformationsprozess wurzelt für mich in der Selbsterkenntnis. Also beginnt jedes (Unternehmens-)Leben nach den Prinzipien von Teal bei einem selbst: Wer will ich sein und was will ich tun? Dann richten wir den Blick nach außen auf das Team und die Kunden: Was macht Sinn und wie stellen wir sicher, dass wir gemeinsam sinnvolle Arbeit leisten?

Dieser Entdeckungsprozess ist der Wandel, den wir kontinuierlich durchlaufen. Die tägliche Herausforderung hilft uns dabei, uns auf das zu konzentrieren, was wir gemeinsam für wichtig halten. Es ermutigt uns, unser individuelles Ego beiseite zu lassen und uns mehr mit dem WIR als Team zu identifizieren.

Weniger Kontrolle und das endliche Denken ablegen

Ich stelle immer wieder fest, dass sich selbst bei Personen und Unternehmen, die sehr viel Erfahrung in und mit Selbstorganisation haben, Überbleibsel traditioneller Denkweisen einschleichen. Wir Menschen mögen endliche Konzepte und Grenzen: Wann ist dieser Tag zu Ende? Wann schließen wir dieses Projekt ab? Ich glaube, diese Punkte geben uns ein Gefühl der Kontrolle und Vollendung.

Dennoch entwickeln sich Projekte zu regelmäßigen Abläufen. Das Leben existiert schon seit Jahrtausenden und wird hoffentlich noch lange nach unserem Tod weitergehen. Ich glaube, Selbstorganisation ermöglicht es uns, die Welt um uns herum auf eine ganzheitlichere Weise zu betrachten. Im Gegenzug sollten wir ein wenig von unserem endlichen Denken abgeben. Wir sollten ein wenig von der Kontrolle loslassen und einen auf den Menschen ausgerichteten Arbeitsansatz wählen.

Komplexität und Ungewissheit aushalten

Nach fast fünf Jahren Selbstorganisation spüre auch ich noch diese Leidenschaft, Begeisterung und Nervosität. Ja, ich habe immer noch Schmetterlinge im Bauch vor Aufregung, und manchmal bin ich schier überwältigt von der Komplexität und Ungewissheit meines Umfelds. Die Herausforderung besteht darin, als Einzelner und als Team ständig daran zu arbeiten, sich auszurichten und Netzwerke des Vertrauens zu schaffen.

Genau darauf müssen wir uns als selbstorganisiertes Team in einer Zone mit zu vielen Variablen und der Unsicherheit, die sich aus neuen Arbeitsweisen für Einzelpersonen ergibt, verlassen können. Dieses Vertrauen entsteht durch den Wert, den wir durch die Arbeit bei unseren Kunden leisten, und durch bewährte Fähigkeiten. Aber es passiert auch durch Haltungen und Verhaltensweisen wie Mitgefühl, dienende Führung und Transparenz.

Werkzeuge zur Bewältigung von Unsicherheit

In einem selbstorganisierten System gibt es keine formell ernannten Führungskräfte. Stattdessen ist jeder eingeladen, Verantwortung dafür und im Unternehmen zu übernehmen. Auf der Grundlage von Vertrauen und Kompetenz kann dies zu einer Vielzahl von Optionen führen, es bilden sich  zugleich aber ganz neue Herausforderungen. Wichtige Fragestellungen in diesem Zusammenhang lauten: Arbeiten wir als zweckorientiertes Unternehmen beispielsweise (mehr) an Projekten, die wir ‚Purpose‘ nennen, oder konzentrieren wir uns auf Aufgaben, die mehr Umsatz erzielen?

Welche Prioritäten setzen wir zu einem bestimmten Zeitpunkt in der selbstorganisierten Umgebung: Arbeitsverpflichtungen oder unsere persönlichen Bedürfnisse wie Entwicklung und Lernen, Wohlbefinden und mehr? Arbeiten wir an der Verbesserung unseres Systems und unserer Zusammenarbeit oder konzentrieren wir uns auf unsere externen Kunden?

Diese scheinbar widersprüchlichen Bedürfnisse und die damit entstehende Unsicherheit werden auch „systemic double binds“ – systemische Doppelbindungen (vgl. Fred Kofman „Is your job driving you nuts“) genannt. Um Prioritäten abzustimmen und Verantwortung zu übernehmen, müssen angesichts der systemischen Doppelbindungen Mitarbeitende wirklich eng zusammenarbeiten und sich gegenseitig unterstützen. Unternehmen müssen dazu einen sicheren Raum schaffen, in dem auf der einen Seite Bildung, Wissensaustausch und Coaching und auf der anderen Verantwortungsbewusstsein und Führungsqualitäten gefördert und manifestiert werden. 

Autor:

Dr. Anna Nestorova, LIVEsciences Catalyst und LIVEventures Associate Partner, ist Molekularbiologin und Doktorin der Philosophie. Um komplexe Probleme zu lösen, berücksichtigt sie logisches Denken und zwischenmenschliche Bedürfnisse. Die Verbindung zwischen Innovation und Selbstorganisation im agilen Umfeld liegt ihr am Herzen.

https://livesciences.com/, https://www.liveventures.ch/

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder