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Estateguru erhält Auszeichnung „LendTech of the Year“ bei den Europe FinTech Awards 2022 

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estateguru

Estateguru, die führende Plattform für Immobilienfinanzierung und -investitionen in Europa, erhält die Auszeichnung „LendTech of the Year“ bei den am 7. Juli 2022 in London vergebenen Europe FinTech Awards 2022. Die Awards würdigen die stetig wachsende Innovationskraft der europäischen FinTech-Branche. Bei der diesjährigen Verleihung war Estateguru in gleich drei Kategorien nominiert: „LendTech of the Year“, „Start-up of the Year“ und „Investment Tech of the Year“. Die Nominierten werden von unabhängigen Experten einem strengen Bewertungsverfahren unterzogen.

Marek Pärtel, Mitgründer und Chairman von Estateguru, sagt:

„Mir geht es eigentlich nicht darum, Awards zu gewinnen, sondern mit unserer Arbeit einen wirklichen Mehrwert für die Menschen zu schaffen. Doch diese Auszeichnung hat einen besonderen Stellenwert für mich. Denn nur durch unsere selbstentwickelte Technologie zur Digitalisierung der Kreditvergabeprozesse konnten wir bisher mehr als 136.000 Anleger auf ihrem Weg zur finanziellen Freiheit unterstützen und ihnen insgesamt fast 50 Millionen Euro an Zinsen auszahlen.

Dieselbe Technologie hat es uns ermöglicht, mehr als vier Millionen Investitionen im Wert von fast 600 Millionen Euro abzuwickeln und als Kredite an tausende kleine und mittlere Unternehmen und Projektentwickler zu vergeben. Unsere kontinuierliche harte Arbeit hat uns zum Vorreiter in Sachen Schnelligkeit und Flexibilität gemacht, wenn es darum geht, immobilienbesicherte Finanzierungslösungen in acht Ländern anzubieten. Ich freue mich sehr, dass diese Arbeit wahrgenommen und anerkannt wird. Vielen Dank an die Organisatoren und die Jury, und herzlichen Glückwunsch an unsere Mitnominierten.“

Die Auszeichnung als „LendTech of the Year“ unterstreicht Estategurus Rolle als Vorreiter im Bereich der Kreditvergabe, der durch die stetige technologische Weiterentwicklung seiner nahtlosen, grenzüberschreitenden Plattform die Finanzierungslücke für kleine und mittelständische Unternehmen in Europa schließt.


FinTech Intel, die Organisatoren des Preises, sagen: „Der Gewinner des Preises „LendTech of the Year“ leistet beeindruckende Arbeit, um die Immobilienfinanzierung erfolgreich zu gestalten und voranzutreiben. Dieses FinTech legt den Fokus auf Geschwindigkeit und Flexibilität. Damit erzielt es herausragende Ergebnisse in Europa und darüber hinaus und schließt große Finanzierungslücken, die ansonsten die Geschäftsentwicklung seiner Zielkunden behindert hätten. Eine echte Erfolgsgeschichte für Europa.“

Über Estateguru
Estateguru ist der führende paneuropäische Marktplatz für immobilienbesicherte Kredite für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie für sorgfältig ausgewählte Investitionsmöglichkeiten für private und institutionelle Anleger weltweit. Wir entwickeln ein digitales und grenzenloses Ökosystem für Immobilienfinanzierungen und Immobilien-Investitionen in Europa und darüber hinaus. Wir verbinden verschiedene Dienstleistungsanbieter, KMU und Investoren auf einem einzigen Marktplatz.

So erschaffen wir etwas Einzigartiges, das andere Finanzinstitutionen nicht bieten können: Einen nahtlosen, grenzüberschreitenden und digitalen Service für Kreditnehmer und Investoren. Das Team aus 117 Fachleuten mit 21 verschiedenen Nationalitäten sitzt in Berlin, Manchester, Helsinki, Jerewan, Tallinn (HQ), Riga und Vilnius. Weitere Informationen finden Sie unter www.estateguru.co.

Bild Judith Tan, Head of Capital Markets bei Estateguru, nimmt den „LendTech of the Year“ Award entgegen. / FinTech Intel

Quelle redRobin. Strategic Public Relations GmbH

EIB finanziert Hochtechnologie-Firma Blickfeld mit 15 Millionen Euro

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Die Europäische Investitionsbank (EIB) stellt der Blickfeld GmbH, einem Hersteller von Hard- und Software für smarte LiDAR-Lösungen, 15 Millionen Euro zur Verfügung.

Die Finanzierung erfolgt im Rahmen des Venture-Debt-Programms der EIB, das auf den besonderen Finanzierungsbedarf wachstumsstarker innovativer Unternehmen zugeschnitten ist. Abgesichert ist die Finanzierung durch eine Garantie des Europäischen Fonds für strategische Investitionen (EFSI), bekannt auch als „Juncker-Plan“. 

LiDAR steht für Light Detection and Ranging und ist eine Methode zur Umfelderfassung. Dabei wird Licht in Form eines gepulsten Lasers eingesetzt, um Objekte zu erkennen, zu kategorisieren und zu zählen. LiDAR-Sensoren erzeugen präzise, dreidimensionale Informationen über die Form und Oberflächeneigenschaften der umgebenden Objekte. Zum Einsatz kommen soll LiDAR künftig verstärkt beim autonomen Fahren und zahlreichen industriellen Einsatzzwecken. 

Die Technologie wird bereits bei der datenschutzgerechten Erfassung von Fahrzeug- und Passantenströmen auf Verkaufsflächen und an öffentlichen Plätzen eingesetzt, außerdem zur Optimierung des Verkehrsflusses, in der Stadtplanung (Smart City) und zur Reduktion von Falschalarmen in Gebäude- und Sicherheitssystemen. Die detailgenaue dreidimensionale Erfassung der Umgebung kann zudem die Vermessung von bisher nur aufwändig und kostenintensiv quantifizierbaren Materialien wie Zuckerrüben, Dünger oder Recyclingmaterialien erleichtern.  

Blickfeld wird das zusätzliche Kapital einsetzen, um die Entwicklung seiner LiDAR-Lösungen beim autonomen Fahren und in verschiedenen Industrieanwendungen noch schneller voranzutreiben und seine Position in internationalen Schlüsselmärkten auszubauen. Die Zahl der Mitarbeitenden liegt heute bei 130 und steigt rasch. In internationalen Märkten wie den USA und China eröffnet das Unternehmen derzeit regionale Büros. Die Technologie wird für den Einsatz in vielen neuen Anwendungen optimiert.

EIB-Vizepräsident Ambroise Fayolle, zuständig für das Deutschland-Geschäft und EFSI, sagt: „Mit unserem Venture-Debt-Programm unterstützen wir innovative junge Unternehmen, die langfristiges Wachstumskapital benötigen, um sich voll und ganz auf die Weiterentwicklung ihrer Produkte und deren weltweite Vermarktung zu konzentrieren. Die Finanzierung von Blickfeld zeigt das starke Engagement der EIB, innovative Unternehmen in der Frühphase zu unterstützen, um die Wettbewerbsfähigkeit Europas zu stärken.“

EU-Kommissar Paolo Gentiloni sagt: „Innovation und Nachhaltigkeit sind zwei der zentralen Kriterien, die wir bei der Entscheidung für eine Finanzierung von Unternehmen und Projekten anlegen. Blickfelds 3D-LiDAR-Lösungen schaffen völlig neue Anwendungsgebiete, sei es beim autonomen Fahren und der smarten Mobilität, in der Bauindustrie oder der Landwirtschaft. Das verschafft nicht nur den Unternehmen Vorteile im Markt, sondern macht auch die Supply Chain als Ganzes effizienter und nachhaltiger.“ 

Mathias Müller, Gründer und CEO von Blickfeld, sagt: „Die Förderung durch die EIB zeugt von der Reife von Blickfeld als Unternehmen und vom Vertrauen, das die Verantwortlichen in das Potenzial unserer LiDAR-Technologie haben. Das von der EIB zur Verfügung gestellte Kapital ist für uns das ideale Finanzierungsinstrument, um noch rascher zu expandieren. Wir sind davon überzeugt, dass unsere LiDAR-Lösungen für zahlreiche Branchen einen echten Unterschied bedeuten und wir freuen uns sehr, dass die EIB darin eine wichtige innovative Technologie zur Stärkung des Standorts Europa erkannt hat.“ 

Quelle Blickfeld GmbH

RIDE Capital gewinnt prominente Investorinnen und Investoren auf dem Weg zur digitalen Privatbank

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Lea-Sophie Cramer, Verena Pausder und Mario Götze investieren in RIDE Capital

Die Unternehmerinnen und Business Angels Lea-Sophie Cramer und Verena Pausder sowie Business Angel und Profifußballspieler Mario Götze investieren in RIDE Capital. Gemeinsam mit weiteren Business Angels erhält RIDE Capital insgesamt 3 Millionen Euro. Seit der Gründung hat RIDE Capital insgesamt 8 Millionen Euro an Funding eingesammelt. Mit dem Geld plant das Berliner FinTech sich zur digitalen Privatbank weiterzuentwickeln.

Seit dem Start der Plattform im September 2020 betreut das Unternehmen mehr als 1.200 Kundinnen und Kunden mit insgesamt 250 Millionen Euro an Assets under Administration. Das Berliner Gründerduo Christine Kiefer und Felix Schulte entwickelt mit RIDE Capital spezielle Dienstleistungen für eine Zielgruppe unterhalb des klassischen Private Bankings, also für diejenigen, die gerade Vermögen aufbauen.

Verena Pausder kommentiert ihr Investment in RIDE Capital: „Vermögensverwaltung ist nicht nur etwas für Superreiche. Vielmehr sind Geldanlage, Vorsorge und Vermögensverwaltung auch für alle anderen relevant. Darum waren Lea und ich als Investorinnen von RIDEs Idee und Vorhaben überzeugt und möchten das Team von RIDE auf dem Weg zur digitalen Privatbank unterstützen.“ Beide Business Angels werden nicht nur Kapital, sondern auch ihr Know-how und ihre Netzwerke in die weitere Entwicklung von RIDE einbringen.

Ausbau existierender Angebote

Mit Dienstleistungen wie Vermögensstrukturierung, Bereitstellung einer Steuerberater-Plattform und automatisierter Wertpapierverbuchung hat RIDE Capital erste Schritte hin zur digitalen Privatbank gesetzt. Erste Bausteine sind ein kostenloses RIDE-Geschäftskonto (in Kooperation mit der Banking-as-a-Service-Plattform Swan) und Investmentmöglichkeiten in Alternative Assets. Seit kurzem können Kundinnen und Kunden in den geschlossenen Venture Fonds von Angel Invest – einem der aktivsten Angel-Fonds Europas mit Sitz in Berlin – investieren.

Neues Kundensegment

Mitgründerin und Geschäftsführerin von RIDE Capital und Partner bei Angel Invest, Christine Kiefer, kommentiert die Entwicklung hin zur digitalen Privatbank: „Wir haben festgestellt, dass es gerade in Deutschland eine Betreuungslücke für Menschen gibt, deren Ansprüche von Retailbanken nicht mehr gedeckt werden, die aber vom Anlagevolumen noch unterhalb des klassischen Private Bankings stehen. Dieser Zielgruppe möchten wir unsere bestehenden Services und neue Investmentmöglichkeiten an die Hand geben. Dank konsequenter Digitalisierung sind wir auf einem guten Weg, neue Produkte zu entwickeln und unser Portfolio weiter auszubauen.“

Weitere Informationen finden Sie hier

Bild Bild v.l.n.r Verena Pausder, Christine Kiefer und Lea-Sophie Cramer

Quelle RIDE GmbH

everdrop: Series B-Finanzierungsrunde in Höhe von 80 Mio. Euro

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EVERDROP SAMMELT 80 MILLIONEN EURO IN SERIES B-FINANZIERUNGSRUNDE, UM NOCH MEHR HAUSHALTE NACHHALTIGER ZU MACHEN

Wir haben erfolgreich eine Series B-Finanzierungsrunde in Höhe von 80 Millionen Euro in Form von Equity und Venture Debt abgeschlossen. Die Runde wird angeführt vom belgischen Growth Investor Sofina, dem Impact Fund der BCorp-zertifizierten Schweizer Bankengruppe Lombard Odier und dem Venture Lending-Partner TriplePoint Capital aus dem Silicon Valley. Neben den neuen Investoren beteiligten sich auch die bestehenden Investoren, Felix Capital aus Großbritannien sowie HV Capital und Vorwerk Ventures aus Deutschland, an der Runde.

Als junges Unternehmen sind wir stolz darauf, mit solch erfahrenen, globalen und renommierten Partner:innen zusammenzuarbeiten, die sich verpflichtet haben, über viele Jahre hinweg in Nachhaltigkeit zu investieren.

Seit Anfang 2020 bieten wir innovative Haushalts- und Körperpflegeprodukte an, die es den Menschen ermöglichen, ihren Alltag nachhaltiger und umweltfreundlicher zu gestalten. Unsere Produkte verzichten vollständig auf Einwegplastik und unnötige Chemikalien – und reduzieren die CO2-Emissionen im Transport um bis zu 95 %. Unser Ziel ist es, einen nachhaltigen Lebensstil für jeden so einfach zu machen, dass er zur neuen Normalität in unserer Gesellschaft wird.

„Wir sind dankbar, dass wir trotz der aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen in der Welt das Vertrauen unserer Partner gewinnen konnten. Wir sehen dies als einen wichtigen Meilenstein für unser Unternehmen, aber auch als ein deutliches Commitment der Wirtschaft zu dem Wandel, den wir in der Gesellschaft vorantreiben müssen“, so David Löwe, einer der Mitgründer von everdrop. „Wir wollen das zusätzliche Kapital nun in unsere drei großen Wachstumssäulen investieren: nachhaltigen Alltag in mehr internationale Märkte bringen, unsere Präsenz im Einzelhandel stärken und unser Produktportfolio erweitern.“

Harold Boël, CEO von Sofina: „Wir bei Sofina unterstützen Gründer, die mit unseren Werten und unserer Strategie übereinstimmen. Deshalb freuen wir uns auf die Partnerschaft mit everdrop, das sich zum Ziel gesetzt hat, mit seinen Produkten, die unser tägliches Leben berühren, einen nachhaltigen Lebensstil zu ermöglichen. Everdrop hat das Potenzial, einen positiven Wandel in der Konsumgüter-Landschaft voranzutreiben.“

Zu unseren Erfolgszahlen gehören Abonnements im sechsstelligen Bereich und im vergangenen Jahr ein Wachstum von 300 % im Vorjahresvergleich. Das Produktportfolio von everdrop umfasst rund 40 Haushaltsprodukte (u.a. Reinigungstabs, Spülmaschinentabs, Waschmittel, Geschirrspülmittel, WC-Reiniger, Accessoires) und Natur- kosmetik-zertifizierte Körperpflege-Produkte (u.a. Handseife, Duschgel, Shampoo).

Unsere Produkte sind in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien und Frankreich sowohl online als auch im Einzelhandel (u.a. dm, Rossmann, Alnatura, Coop, MPreis, Galeries Lafayette, BHV) erhältlich. „Wir setzen unsere Strategie um, eine echte Omnichannel-Marke zu werden, indem wir zusätzlich zu unserem eigenen Online-Shop Partnerschaften mit Einzelhändlern in ganz Europa eingehen“, so Mitgründer Chris Becker. „Die neue Finanzierungsrunde wird uns auch in den anderen europäischen Märkten einen starken Aufschlag im Retail ermöglichen.”

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle everdrop GmbH

Kenne die Branche, in der Du gründen willst, wie Deine Westentasche!

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STRATAVIS

Esra Erdem und Thorsten Schwack, STRATAVIS Strategie- und Projektberatung, Weiterbildung und Dialogmarketing im Gespräch mit dem Herausgeber des UNITEDNETWORKER Magazins Markus Elsässer

Stellen Sie sich doch bitte kurz unseren Lesern vor!

Thorsten Schwack/ STRATAVIS : Mein Name ist Thorsten Schwack und ich bin Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter der STRATAVIS GmbH und blicke nunmehr auf über 25 Jahre berufliche Praxis als Vertriebler, Trainer und Consultant zurück. Die Marke STRATAVIS besteht aus den drei Begriffen STRAtegie, TAktik und VISion. STRATAVIS ist meine Vision eines Weiterbildungsinstituts, dessen Mission es ist, den Erfolg der Kunden zu kreieren und mitzuverantworten.

Unsere Kernbereiche Strategie- und Projektconsulting, Weiterbildung und Dialogmarketing sind als Kompetenzen gebündelt worden und entsprechen meiner Vision einer wirksamen Unternehmensberatung. Jeder Einzelne unseres Teams ist daran interessiert, konkrete Wege und Lösungen zu schaffen, um wertschöpfende und nachhaltige Ergebnisse für Mandanten zu erzielen. Dies geschieht in Form von Workshops, Seminaren und Trainings, die effizient und individuell für Auftraggeber entwickelt und durchgeführt werden.

Wir haben längst verstanden, dass jedes Unternehmen und jede Organisation einzigartig ist, so dass Unterstützungsmaßnahmen konsequent und effektiv an den Bedarfen, Zielvorstellungen und Anforderungen der Auftraggeber ausgerichtet werden. Wir provozieren im Ergebnis einen hohen Ausschöpfungsgrad an Wertschöpfung für die Unternehmen unserer Kunden. Wir setzen das Ziel unseres Auftraggebers an den Anfang unserer Zusammenarbeit, weil wir subjektiv und objektiv verstehen, dass ein Wunschergebnis unsere Strategie bestimmt.

Esra Erdem / STRATAVIS: Mein Name ist Esra Erdem und ich bin mittlerweile seit mehr als sieben Jahren Beraterin und Trainerin und mittlerweile Expertin für die Themen Vertrieb, Verkauf, Strategie- und Performanceentwicklung. Als Vertriebsprofi und Zahlenenthusiastin bin ich sehr an Lösungen und Ergebnissen interessiert. Mein beruflicher Background liegt im Bankwesen und in der Finanzdienstleistungsbranche.

Ich habe früh gemerkt, welche Kraft gute Trainings- und Coachingarbeit in sich trägt. Auf großen Bühnen habe ich bereits gespürt, wie wichtig es ist, Menschen, Impulse und handfeste Handlungsoptionen zu vermitteln. Mir war es allerdings noch wichtiger, einen stärkeren Bezug zu Menschen aufzubauen. Ich wollte direkter mit Menschen arbeiten und individueller eingreifen. STRATAVIS hat genau diesen Arbeitsansatz. 

Heute arbeite ich in diesem Kontext und betreue unterschiedlichste Unternehmen aus verschiedensten Branchen. Das ist kein Beruf, sondern eine Berufung. Meine Mandanten kennen mich als absolute Expertin für Begeisterung. 

Welches waren für Sie die größten Herausforderungen?

Besondere Erfolge zu erzielen bedeutet oft gegen den Strom zu schwimmen und sich gegen gängige Normen und Werte durchzusetzen. Besondere Herausforderungen bestehen oft darin, bei aller Zielstrebigkeit und der Bereitschaft ein hohes Engagement an den Tag zu legen, dabei eine ausgewogene Work-Life-Balance zu wahren. Man kann es nicht immer jedem recht machen. Das muss man aushalten, dafür muss man geschaffen sein.

Was hat Sie in Ihrer Jugend am meisten geprägt?

Thorsten Schwack / STRATAVIS : Im Rahmen meiner ersten Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann habe ich meine Leidenschaft für Mode und Denim entdeckt und später auch beruflich für ein weltbekanntes Fashion-Label aus Italien eingebracht. Die Jeansmarke LEVI Strauss & Co. und insbesondere das Modell 501 war in meiner Jugend mein absoluter Favorit, hat mich damals schon bis ins kleinste Detail fasziniert und ein Stück meiner späteren Vertriebslaufbahn geprägt. Vielleicht auch, weil sich gerade dieses Modell schon nach dem zweiten Weltkrieg von der klassischen Arbeiterhose zu einer Ikone der rebellischen Jugend entwickelte. Ich hatte einfach schon immer ein Faible für gute Geschichten. 

Esra Erdem/ STRATAVIS: Was mich grundsätzlich immer sehr geprägt hat, waren Menschen, die es bereits dahin geschafft haben, wo ich selbst gerne hinwollte. Deshalb habe ich mich schon früh für erfolgreiche Menschen interessiert und den dazugehörigen Erfolgsmechanismen. Für mich war es schon früh klar, dass der Weg in die Selbstständigkeit mir wertvolle Impulse und Erfahrungen ermöglicht hat, die bis heute mein unternehmerisches Denken und Handeln prägen. Da ich aus normalen bürgerlichen Verhältnissen komme, hat sich mir sehr schnell ein klarer Zusammenhang zwischen Erfolg und persönlicher Arbeitsleistung erschlossen. 

Wie sieht ein ganz normaler Arbeitstag von Thorsten Schwack aus?

Es gibt keinen „ganz normalen Arbeitstag“ in meinem Leben. Die Arbeit mit meinen Mandanten ist sehr mannigfaltig und erfordert permanent eine solide Reflexion. Mein Hauptfokus liegt auf der Betreuung unserer Geschäftspartner. Ich führe viele Coachings, Workshops und Seminare durch. Das allein ist mit einem hohen Reiseaufwand verbunden. Darüber hinaus bestimmen natürlich zahlreiche Mitarbeitergespräche, Abstimmungen und administrative Themen mein Tagesgeschäft. Definitiv kein nine to five job.

Wie sieht ein ganz normaler Arbeitstag von Esra Erdem aus?

Ich bin aufgrund meiner starken Buchungsauslastung in der Regel viel unterwegs. Mein Arbeitsalltag ist bestimmt durch Trainings, Coachings und Beratung. Konzeptionelle Ausarbeitungen und Mandantenbetreuung bestimmen meist darüber hinaus meine Arbeitswelt. Gut so – denn unsere Arbeit dreht sich um unsere Kunden. Zusätzlich praktizieren wir auch unternehmensintern eine Art Förderprogramm und eine kollegiale Beratung. Es ist uns wichtig, gemeinsam zu wachsen – insofern coache ich auch intern unsere Trainer und Mitarbeiter. 

Wie sieht der klassische Kunde aus, der zu Ihnen kommt?

Esra Erdem und Thorsten Schwack/ STRATAVIS: Klassisch kann man das nicht nennen. Wir arbeiten mit unterschiedlichsten Unternehmen aus nahezu allen Branchen zusammen. Was allerdings oft der gemeinsame Nenner unserer Kunden ist, ist die Tatsache, dass unsere Kunden ein echtes Interesse an Entwicklung und Zielerreichung haben. Wir führen nicht einfach Standard-Seminare durch, sondern verstehen uns als Erfolgsbegleiter.

Unsere Dienstleistung ist kein Mittel zum Selbstzweck. Wir produzieren Ergebnisse und das differenziert uns auch von klassischen Weiterbildungsanbietern. 

Welches sind die häufigsten Probleme, die Ihre Kunden haben?

Esra Erdem und Thorsten Schwack/ STRATAVIS: Routinen, geringe Veränderungsbereitschaft, mangelnde Identifikation, Missverständnisse im Hinblick auf strategische Ausrichtungen im Abgleich zur tatsächlichen Leistungsbereitschaft.

Wie lang betreuen Sie in der Regel Ihre Kunden?

Langfristig.

Wir sind kein Anbieter für kurzfristige Impulse.

Wir verstehen uns im besten Sinne nicht einfach nur als Weiterbildungsinstitut. Wir sind Erfolgsbegleiter. 

Wie baue ich erfolgreich einen Vertrieb auf?

Esra Erdem und Thorsten Schwack/ STRATAVIS: Durch „Personality“. Erfolgreicher Verkauf basiert zu 80 % auf Persönlichkeit und den damit verbundenen Faktoren aus Kundensicht. Dies sind oft weiche Kriterien, die aus Kundensicht einen subjektiven Anteil bei der Entscheidungsfindung einnehmen. Dennoch kann man diese Frage pauschal nicht beantworten, da in den letzten Jahren der Begriff Vertrieb vielseitiger definiert wird und je nach Branche auch Digitalisierungsansätze und Empfehlungsmarketing eine immer größere Rolle spielen. Dennoch setzen wir mit unseren Mandanten immer wieder gerne auf die Kompetenz individueller Kommunikations- und Verhandlungsmöglichkeiten und auch auf das persönliche Engagement ambitionierter Vertriebsmitarbeiter. Ein guter Vertrieb sollte darüber hinaus nicht nur gut verkaufen können, sondern auch durch ein ausgeprägtes Serviceverständnis geprägt sein. 

Welches sind die häufigsten Fehler, die im Vertrieb gemacht werden?

Esra Erdem und Thorsten Schwack/ STRATAVIS: Eine erfolgreiche Vertriebsarbeit ist in der Regel kein Sprint, sondern ein Marathon. Das bedeutet, dass der Schlüssel für langfristigen Erfolg eben auch in der nachhaltigen Beziehungsarbeit mit Kunden liegt. Darin liegt auch ein gewisses Fehlerpotenzial, wenn Vertriebler beispielsweise eher auf der Jagd nach kurzfristigen Erfolgserlebnissen sind und dabei allzu oft die mittel- und langfristige Betreuung bestehender Kunden vernachlässigen.

Dafür ist es notwendig, sich ernsthaft mit seinen Kunden und den dazugehörigen Bedürfnissen auseinanderzusetzen und sich im selben als Teil einer Problemlösung zu begreifen. Oberflächliche Abarbeitung von Anfragen sind da eher kontraproduktiv. Weiter schätzen viele Kunden wieder vermehrt den persönlichen Dialog, wohingegen viele Vertriebler sich zu sehr auf unpersönlichen und rationalen E-Mail-Verkehr beschränken. Im weiteren Verkaufs- / Kommunikationsprozess erleben wir immer wieder, dass Vertriebler gerade dann, wenn es darauf ankommt, unzureichend vorbereitet sind und auf Einwände oder Widerstände nicht angemessen reagieren. Dem zufolge geben Vertriebler mitunter viel zu schnell auf, statt Einwände als echte Chance zu begreifen, um sich von etwaigen Wettbewerbern positiv zu differenzieren. 

Wie schaffe ich es, meine Mitarbeiter im Vertrieb zu motivieren?

Esra Erdem und Thorsten Schwack/ STRATAVIS: Wir denken, Motivation von außen ist ein Trugschluss. Lösungen für Herausforderungen und einen Antrieb muss jeder Mensch in sich selbst finden. Nur dann ist es möglich, Arbeit nicht als belastend zu empfinden und jeden Tag mit Freude aufzustehen. Wenn Menschen Jobs wählen, die ihnen leicht von der Hand gehen, in denen die eigene Kreativität genug Platz hat, dann ist hart zu arbeiten und auszubrennen kein Automatismus.

New Work ist eines Ihrer Kernthemen, was ist „NEW WORK“ und wie hat es unseren beruflichen Alltag verändern?

Esra Erdem und Thorsten Schwack/ STRATAVIS: NEW WORK hat sich einerseits zu einem Buzzword entwickelt und andererseits weiß kaum jemand, was sich exakt hinter diesem Ansatz verbirgt. Es reicht von der Idee, Arbeit für einen Teil der privilegierteren Arbeitnehmer noch schöner und komfortabler zu gestalten bis hin zu der Haltung, dass NEW WORK die Antwort darauf ist, wie Veränderungsprozesse in Wirtschafts- und Arbeitswelt gestaltet werden müssen, damit Menschen zukünftig noch selbstbestimmter und sinnstiftender Arbeit verrichten.

Gerade in Verantwortung für ein Unternehmen ist es unerlässlich, dieses ideale Szenario einer selbstbestimmten und sinnstiftenden Arbeitswelt mit der eigenen Unternehmensrealität abzugleichen und dabei das eigene Organisationsziel im Blick zu halten. Die ehrliche Beantwortung der Frage, was für das jeweilige Unternehmen tatsächlich auch leistbar ist, vor allem auch im Hinblick auf die eigene, sehr individuelle Unternehmenskultur, gehört eben auch dazu – gerade, weil Unternehmen ja keinem Selbstzweck dienen, sondern der Wertschöpfung verpflichtet sind. 

Grundsätzlich ist für mich NEW WORK keine Blaupause und keine ultimative Allzweckwaffe mit Erfolgsgarantie, sondern eher eine sehr grobe Skizze dessen, was für einige Unternehmen funktionieren kann und für andere nicht. Der Ansatz liefert eben keine frischen Erkenntnisse aufgrund neu auftretender Phänomene in unserer Arbeitswelt. Seitdem die Wirtschaftswelt existiert, gibt es Transformationsprozesse mit erheblichen Anpassungserfordernissen für beide Seiten – Unternehmen und Arbeitnehmern. Daraus ergibt sich auch die Frage, wer sich innerhalb dieser Wandlungsprozesse in welchem Ausmaß und zu welchem Zweck anpasst. Das Unternehmen den Mitarbeitenden? Oder ist es umgekehrt der Fall?

Natürlich muss es Unternehmen gelingen, sich den veränderten Realitäten einer immer dynamischeren Wirtschaft anzupassen. Eine Standortbestimmung durchzuführen, den unternehmerischen Blick dahingehend zu schärfen und sich durch die NEW WORK Brille geblickt, mögliche Ansatzpunkte für Verbesserungspotenziale für das eigene Unternehmen herauszufiltern, ist unerlässlich.

Zuletzt ist durch die Pandemie und insbesondere des Remote Work Ansatzes eine weitere positive Veränderung eingetreten. Unternehmen erkennen ebenso wie Arbeitnehmer, dass durch digitale Tools Arbeit in Teilen deutlich vernetzter, virtualisierter und flexibler gestaltet werden kann. Ein Maximum an Effizienz, Kreativität und Flexibilität mittels neuer digitaler Formen der Zusammenarbeit zu erreichen, ist aus meiner Sicht ebenfalls äußerst positiv. 

Wir haben heute einen signifikanten Fachkräftemangel, wie können Unternehmen dieses Problem lösen?

Esra Erdem und Thorsten Schwack/ STRATAVIS: Zunächst ist es unstreitbar, dass der Fachkräftemangel heute einer der größten Herausforderungen für Unternehmen ist – abgezeichnet hat sich dieses Problem seit Jahren. Eine allumfassende Lösung hierfür kann nicht allein durch Unternehmen bereitgestellt werden. Einige mitverantwortliche Bedingungen, wie z. B. der demografische Wandel, lassen sich kaum beeinflussen. Geburtenstarke Jahrgänge der 50er und 60er-Jahre werden in den nächsten Jahren auf dem Arbeitsmarkt fehlen. Auch die Tatsache, dass einige Berufsbilder in Handwerk oder der produzierenden Industrie zunehmend unpopulärer geworden sind, ist kurzfristig kaum veränderbar und durch Pandemie und Krieg hat der Fachkräftemangel nunmehr seine volle Wirkung entfaltet. Die Entwicklung möglicher Lösungsstrategien liegt eben nicht nur in der Verantwortung der Unternehmen, sondern werden auch maßgeblich durch Politik und Wissenschaft skizziert.

Ein Thema ist es, den perfekten Mitarbeiter zu finden, auf der anderen Seite sollte ich doch als Unternehmer es auch schaffen, den oder die Mitarbeiter/in an mein Unternehmen zu binden, wie schaffe ich das?

Wenn sich jemand mit der Philosophie, Zielen, Strategie eines Unternehmens und der vorherrschenden Unternehmenskultur identifizieren kann, dann schafft das im selben auch eine entsprechende Bindung. 

Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten sind sehrwichtig, sie sollten gegeben und realistisch sein.

Zugehörigkeit und Bindung setzt voraus, dass Mitarbeiter ein grundsätzliches Interesse daran haben, sich überhaupt auf langfristige Bindung einzulassen –Menschen, die sehr sprunghaft sind oder immer wieder in schneller Taktung etwas Neues erleben und erfahren möchten, bei denen ist es fast unmöglich, Bedingungen zu schaffen, die zu einer langfristigen Bindung führen. 

Ungeachtet dessen ist dies vielleicht auch mittlerweile für viele Mitarbeiter, aber auch Unternehmen nicht mehr unbedingt das oberste Ziel, insofern lohnt sich auch eine individuelle Auseinandersetzung mit jedem Mitarbeiter. Egal wie man es macht, man schafft es mit dem Gießkannenprinzip im Grunde so gut wie nie jeden Mitarbeiter im Unternehmen zu erreichen und auch zufriedenzustellen. 

Welche Bücher können Sie unseren Lesern empfehlen?

Esra Erdem

  • Dale Carnegie – Wie man Freunde gewinnt
  • Ray Dalio – Die Prinzipien des Erfolges
  • Robert Kiyosaki – Poor Dad, Rich Dad 

Thorsten Schwack 

  • Robertson, Ian – Macht, Wie Erfolge uns verändern
  • Covey, Stephen R. – Die 7 Wege zur Effektivität, Prinzipien für persönlichen und beruflichen Erfolg
  • Vollmer, Lars – Zurück an die Arbeit, Wie aus Business-Theatern wieder echte Unternehmen werden.

Welche 3 Tipps haben Sie für junge Unternehmer?

Esra Erdem und Thorsten Schwack/ STRATAVIS: Fakt ist, junge Unternehmer eines vielleicht neu gegründeten Unternehmens benötigen Zeit, um eine funktionstüchtige sowie effiziente Organisationsstruktur aufzubauen und Routinen innerhalb des eigenen Unternehmens zu entwickeln. Darüber hinaus gilt es, notwendige Beziehungen im unternehmerischen Umfeld aufzubauen. Die Überlebenschance eines jungen Unternehmens hängt stark davon ab, inwieweit die Gefahren typischer Killer wie Planungsfehler, Finanzierungsprobleme, Personalprobleme, fehlende Netzwerksynergien, weitere externe Probleme oder auch die fehlende Vision des Gründers in der Planungs- und Gründungsphase berücksichtigt wurden. Gerade junge Unternehmer konzentrieren sich viel zu häufig auf eine Produktentwicklung oder fachspezifische Details und geben dem Aufbau einer Vermarktungs- und Vertriebsstruktur zu wenig Gewichtung. 

Tipp Nr. 1 lautet: Kenne die Branche, in der Du gründen willst, wie Deine Westentasche!

Tipp Nr. 2 lautet: Sei immer integer, denn es ist der einzige Weg, der Dich nicht in die Irre führt.

Tipp Nr. 3 lautet: Sei Unternehmer, weil Dir Dein Business leicht von der Hand geht und Dir ermöglicht, Deiner Kreativität freien Lauf zu lassen. 

Wo sehen Sie sich in den nächsten fünf Jahren?

Esra Erdem und Thorsten Schwack/ STRATAVIS: Wir tun das was wir tun mit ausgeprägter Leidenschaft, Enthusiasmus und einem hohem Professionalitätsgrad. Dies hat uns in den letzten Jahren erfolgreich werden lassen und so betrachten wir das auch für die vor uns liegenden Jahre, weit über fünf Jahre hinaus.

Bildquelle/ Fotograf: Jascha van den Berg

Ich bedanke mich bei Esra Erdem und Thorsten Schwack für das spannende Interview!

Aussagen des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder!

Gerry Weber baut Ship-from-Store Konzept mit Logistik Start-up charry weiter aus

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gerry weber charry

Gerry Weber baut Ship-from-Store Konzept weiter aus und setzt dabei auf Münchner Start-up charry

Der weltweit operierende Mode & Lifestyle Konzern Gerry Weber geht mit dem Fullservice Ship-from-Store Anbieter charry neue Wege im Omnichannel Handel. In den Städten Berlin & Hamburg werden online verkaufte Artikel aus den stationären Stores von charry unverpackt & unsortiert abgeholt sowie anschließend professionell verpackt und versendet. Eine Ausweitung auf weitere Filialen und Ballungsgebiete ist bereits in Planung. 

Der boomende Onlinehandel veranlasst viele Unternehmen zum Umdenken. Um Artikel nicht nur im stationären Handel anzubieten, sondern Kunden auch online bedienen zu können, erweitern viele Händler ihr digitales Angebot. Um die Lagerkosten und die Ressourcennutzung effizient zu gestalten, greifen bereits einige Retailer auf sogenannte Ship-from-Store Lösungen zurück.

charry bietet stationären Händlern neben der täglichen Abholung und dem professionellen Fulfillment der Ware inklusive des Retourenmanagements, eine selbst entwickelte Picking-App sowie Schnittstellen zu vielen gängigen Shopsoftware-Anbietern.

Durch den Ship-from-Store Service von charry können sich Händler, Filialisten und Marktplätze komplett auf ihr Kerngeschäft fokussieren, indem alle operativen Logistikprozesse von charry übernommen werden. Dadurch können Umsätze gesteigert und Überbestände schnell abgebaut werden.

Über charry GmbH

2016 von Benjamin Keller und Maximilian von Forstner gegründet, bietet charry stationären Retailern skalierbare Ship-from-Store Lösungen zur logistischen Abwicklung von Online-Verkäufen – von der IT-Anbindung, über die Abholung der unverpackten Ware, bis zum professionellen gebrandeten Fulfillment und taggleichen Versand mit unterschiedlichen Carriern. Das Thema Connected Retail/Marktplätze (Zalando, Amazon etc.) und die Verzahnung der Offline mit der Online-Welt ist derzeit ein Megatrend und charry hat dafür eine einmalige Lösung.

Weitere Informationen finden Sie auf www.charry.com

Quelle charry GmbH

Stockagile erhält 2,5 Mio. € zur Optimierung von Omnichannel-Beständen

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stockagile

Stockagile ermöglicht Bestands- und Verkaufsoptimierung durch Echtzeit-Synchronisation von Katalogen, Beständen und Bestellungen von physischen und Online-Shops sowie Marktplätzen 

Stockagile, eine Omnichannel-Software zur Verwaltung von Lagerbeständen und Verkäufen für KMU, hat in einer von der paneuropäischen Risikokapitalgesellschaft Nauta Capital, 4Founders Capital, Zone2Boost und Angels, der zu Marina de Empresas gehörenden Investmentgesellschaft von Juan Roig, angeführten Runde 2,5 Millionen Euro erhalten. 

Stockagile hat eine Cloud-basierte Plattform entwickelt, die Bestands- und Verkaufsmanagement über alle Vertriebskanäle hinweg ermöglicht – stationär, online und auf Marktplätzen. Mit den eingeworbenen Mitteln will sich die Firma als führendes Unternehmen in der Einzelhandelsbranche positionieren. Außerdem ermöglicht die Finanzierungsrunde dem Unternehmen, das Angebot der Plattform und den Vertrieb weiter auszubauen sowie eine neue Vertriebs- und Marketingstrategie zu starten.   

Das in Barcelona ansässige Unternehmen wurde von zwei Brüdern, Miquel und Joan Subirats, gegründet. Von Beruf Ingenieure, erkannten sie schnell den Mangel an Digitalisierung in den KMU des Einzelhandelssektors. Mit dem Ziel, Einzelhändler in ihrer End-to-End-Lieferkette zu unterstützen, starteten die Brüder Stockagile, eine Software-as-a-Service (SaaS) Lösung, die das stationäre Geschäft mit dem Online-Geschäft verbindet, indem sie Kataloge, Lagerverfügbarkeit und Bestellungen in Echtzeit synchronisiert.  

Zu den Kunden von Stockagile gehören kleine und mittelständische Unternehmen, die physische Produkte verkaufen: Marken, Großhändler, Unternehmen, Einzelhandelsketten, E-Commerce-Shops oder digitale Marken, die ihre Prozesse digitalisieren oder ihre Online-, In-Store- und Marktplatzverkäufe zentralisieren müssen.  

Miquel Subirats, Mitgründer und CEO von Stockagile, erklärt: „Die Zukunft des Einzelhandels liegt in agilen Arbeitsweisen, Optimierung und Automatisierung. KMUs müssen mit begrenzten Ressourcen so viel wie möglich verkaufen, um zu überleben; das können sie nur durch Digitalisierung erreichen. Stockagile digitalisiert Prozesse und verbindet die verschiedenen Vertriebskanäle mit modernster Technologie, damit Einzelhändler mehr verdienen können. Unser Ziel ist es, einen Punkt zu erreichen, an dem viele Prozesse im Einzelhandel automatisiert sind – von der Entscheidung über Preispunkte bis hin zur Bestellung bei Lieferanten.“  

Jordi Viñas, Nauta Capital Partner in Barcelona, fügt hinzu: „Marktforschungsergebnissen zufolge wird erwartet, dass bis 2040 das Umsatzvolumen im stationären und im Online-Handel ähnlich hoch sein wird, heute liegt das Verhältnis eher bei 20/80. Unternehmen wie Stockagile, die die Offline- und Online-Welten innerhalb der Einzelhandelsbranche miteinander verbinden, haben nach der Pandemie einen Boom erlebt, und wir glauben, dass sich dieser Trend fortsetzen wird, was sie zu einem wichtigen Bestandteil der Zukunft des Einzelhandels macht.“  

Marc Castilblanco, Principal bei 4Founders Capital, hebt hervor, „dass die Technologie für den Einzelhandel, die zur Digitalisierung und Verbesserung der Bestandsverwaltung beiträgt, ein rasantes Wachstum erlebt hat. Nach einem Jahr als Investoren von Stockagile, haben wir eine weitere Finanzierungsrunde angestoßen, da wir das große Potenzial des Projekts sehen und glauben, dass Miquel und Joan Stockagile zur führenden Lösung für das Bestandsmanagement im Einzelhandel machen können.“  

Im Jahr 2021 wurde Stockagile ausgewählt, um Teil von Lanzadera zu werden, Juan Roig‘s Start-up-Inkubator, der ebenfalls zu Marina de Empresas gehört. Kurz darauf beschloss Angels, sich an der ersten Finanzierungsrunde zu beteiligen, und hat nun erneut in das Unternehmen investiert, um sein Vertrauen in die Cloud-basierte Plattform zu demonstrieren. „Während unserer Zeit als Partner hatte Angels die Gelegenheit, aus erster Hand zu sehen, wie Miquel das Unternehmen führt und erstklassige Talente und Investoren wie Nauta Capital anzieht.

Dies hat zu einem Wachstum des Kundenstamms geführt – Kunden, die von dem Mehrwert und den Effizienzen, die Stockagile bietet, profitiert haben. Wir unterstützen sie weiterhin auf diesem Weg und wissen, dass die jüngste Finanzierungsrunde ihrem Angebot zu neuen Höhenflügen verhelfen wird“, fügt Pepe Peris, Managing Director bei Angels, hinzu. 

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle Nauta Capital

Das Leben leben lernen – Traumata und Krisen zulassen

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Ständige Anspannung, Vergesslichkeit, Ängste und schlechter Schlaf – Das sind nur einige der Auswirkungen, die ein Trauma auf einen betroffenen Menschen haben kann. Wer sich mit Traumata einmal auseinandergesetzt hat, wird schnell im Familien- und Bekanntenkreis oder Arbeitsumfeld Personen mit Traumaerfahrung wiedererkennen. 

Doch nicht jeder Betroffene erkennt sein Trauma, begibt sich auf den Weg der Heilung und kann mit der Zeit ein selbstbestimmtes, freies Leben führen. Hierbei ist entscheidend, dass Betroffene sich selbst für eine Begleitung entscheiden und die Bereitschaft aufbringen, Veränderungen zu erzielen, damit ihnen geholfen werden kann.

Gabriella Rist ist psychologische Beraterin für traumasensitives Coaching und erklärt in einem Gastbeitrag, warum der Weg zu einem selbstbestimmenden Leben unter einem Trauma sehr lange sein kann und warum insbesondere Traumata aus der Kindheit oft unbewusst bleiben.

Woher kommen Traumata?

Wer an Traumata denkt, dem fallen meist Personen ein, die Katastrophen oder schwere Krisenfälle erlebt haben. Per Definition bedeutet das Wort Trauma “Wunde” und beschreibt das Vorliegen einer psychischen oder körperlichen Ausnahmesituation. Bei seelischem Trauma wurde diese durch kurz oder langanhaltende Ereignisse oder Situationen von außergewöhnlicher Bedrohung ohne eine Fluchtmöglichkeit ausgelöst. Hierbei wird zwischen Schocktrauma, Bindungstrauma, Entwicklungstrauma, Komplextrauma, Sekundärtrauma und transgenerationales Trauma unterschieden.

Die Folgen von Traumata 

Das wichtigste Merkmal traumatisierter Menschen liegt im plötzlichen Übergang vom Reiz zur tiefsitzenden Reaktion. Von einem Moment zum anderen kann der Betroffene nicht mehr über Realität und das Trauma aus der Vergangenheit unterscheiden und oft bleibt ihm der Übergang unbewusst. Im Erleben findet die traumatisierende Erfahrung auf diese Weise wiederkehrend statt. Je nach Schwere des Traumas genügen mitunter bereits niederschwellige Reize wie ein Geruch, um sofort heftigste Emotionen und Handlungen bei Betroffenen auszulösen.

Häufige negativ besetzte Empfindungen sind dabei Wut, Aggression – zum Teil sich selbst gegenüber -, Angst, Verzweiflung, sog. “Flashbacks” oder Ohnmacht. Nicht selten quälen Betroffenen starke Schmerzen und Albträume, welche sogar noch nach Jahren und Jahrzehnten auftreten können.

Umgangsformen von Betroffenen mit Traumata

Zu den klassischen Fällen von Menschen, die unter Traumata leiden, gehört jegliche Vermeidung von Situationen, die Erinnerungen an das Trauma wecken. Damit wollen Betroffene die Kontrolle über das Auftreten von zum Beispiel intrusiven Gedanken wie Flashbacks oder Albträume, heftigen Schmerzen sowie dissoziativen Zuständen erlangen. Aufgrund dieser Form des Alltagsmanagements der unter Traumata Leidenden stehen die Physis und Psyche unter dauerhaftem Stress. Treten neue Krisen auf, die im Alltag eines Nichtbetroffenen bewältigt werden können, verschärfen sich diese bei Betroffenen immens.

Nicht selten werden sich selbst “Amnesien” produziert, an welche sich im Nachhinein Betroffene nicht mehr erinnern. Viele Traumatisierte üben Jahrzehnte lang normal einen Beruf aus, ehe ein völliger Zusammenbruch eintritt.

Trauma erkennen und in Selbstfürsorge gehen

Dieser Schritt gehört zu den wichtigsten, wenn man als Betroffener irgendwann am realen Leben authentisch teilnehmen möchte. Je nach Trauma kommt es auf individuelle entsprechende Behandlung an. Wird der zum Betroffenen passende Weg und Begleiter gefunden, beginnt die Stabilisierung und somit die Heilung und Stärkung der Resilienz. 

Entgegen der Vermutung einiger Betroffener hat die Akzeptanz des Traumas nichts mit dem Abstumpfen des Erlebten zu tun. Es geht um das Annehmen und Akzeptieren der eigenen Geschichte. Traumata sind heutzutage auf dem besten Weg, kein Tabuthema der Gesellschaft mehr zu sein, sondern der Grund für das berechtigte Verhalten und die Lebenswege des Betroffenen.

Sein eigenes Leben erleben und sich lieben lernen

Niemand kann das eigene Trauma oder eine persönliche Krise von einem anderen lösen lassen. Um diesen Weg zu gehen, bedarf es der Beschäftigung mit der implementierten Vermeidungsstrategie. Dies ist für einen gewissen Zeitraum hilfreich, schneidet auf Dauer aber essenzielle Lebensbereiche Betroffener ab. Die Vorgehensweise führt schnell und dauerhaft zur aktiven Abwendung vom gesellschaftlichen Leben und hat die Verkleinerung der eigenen Welt und Gefühle zur Folge.

Aufgrund von Dissoziationen und lange zurückliegenden unbehandelten Traumata erinnert sich eine Vielzahl der Betroffenen nicht, wie es ist, alle typischen Lebensbereiche oder sein eigenes Leben mit dem echten Lebensgefühl von Lebendigkeit zu füllen.

Traumasensitives Coaching: Schritt für Schritt zu mehr Lebensqualität

Je nach Verarbeitung des Traumas greifen die Hilfsverfahren nicht für immer und müssen dem Verarbeitungsstand und dem gegenwärtigen Bedarf des Betroffenen entsprechen. Neben Traumaexposition, Selbsthilfegruppen, Psychotherapie oder Hilfsorganisationen gibt es auch die Möglichkeit, traumasensitives Coaching in Anspruch zu nehmen. Da jedes Trauma und jede Krise so einzigartig wie die Lebenswege jedes Einzelnen sind, ist es wichtig, dass Betroffene ihren Fahrplan zur Heilung oder Genesung individuell gestalten können.

Traumasensitives Coaching verwendet einen einmaligen ganzheitlichen Ansatz. So wird in der Behandlung sowohl auf die Psyche als auch auf den Körper und Bewusstsein eingegangen. Traumasensitive Achtsamkeit, traumasensitives Yoga als körpertherapeutische Intervention, Kunsttherapie und Imagination, Naturtherapie und ebenfalls Neuropsychologie kommen hier zum Einsatz. So kann die Genesung von insbesondere frühkindlicher Traumata nachhaltig und wirksam begleitet werden.

Fazit:

Die Auswirkung von Traumata auf das tägliche Leben schränkt Betroffene in ihrem Handeln und ihrer Lebensqualität sehr ein. Nur wenn eine traumatisierte Person gewillt ist, Veränderungen herbeizuführen, kann ihr geholfen werden. Hierfür stehen neben Traumaexposition, Selbsthilfegruppen, Psychotherapie oder verschiedenen Hilfsorganisationen auch das traumasensitiven Coaching zur Verfügung, welches einen ganzheitlichen Ansatz darstellt. Wichtig ist in jedem Fall anzuerkennen, dass ein Trauma vorhanden ist und dieses zu akzeptieren.

Autor

Frau Gabriella Rist ist psychologische Beraterin und Expertin für das Kernthema „Traumasensitives Coaching“. Sie hat sich bundesweit unter anderem damit einen Namen gemacht mit ihrem Coaching einfühlsam und ganzheitlich auf die individuellen Bedürfnisse von Betroffenen einzugehen. Dabei stehen ebenso kleine bis riesige Entwicklungen gleichberechtigt im Mittelpunkt ihrer Trauma-Arbeit.

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Start-Up consalio gewinnt Top Executives von Signavio als Investoren 

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consalio

B2B SaaS Start-Up consalio schließt die Pre-Seed Runde ab und gewinnt Top Executives von Signavio als Investoren für seine Advisor Spend Management Lösung.

Das Düsseldorfer Start-Up consalio hilft Firmen dabei, den Überblick über ihre externen Beratungskosten zu erhalten. Mit Hilfe intelligenter Reports können Aufwände für Beratungsleistungen regelmäßig analysiert werden. Die so entstehende Transparenz unterstützt einen optimierten Mitteleinsatz für Beratungsleistungen und schafft Vertrauen zwischen Auftraggebenden und Beratenden. Hierbei arbeitet consalio bereits mit internationalen Konzernen wie E.ON und der Bauer Media Group zusammen, um mehr Transparenz über Beratungskosten zu schaffen und Prozesse zu automatisieren. In der aktuellen Finanzierungsrunde erhält consalio prominente Unterstützung durch Nicolas Peters, den Mitgründer und ehemaligen CTO von Signavio, und Gerrit de Veer, SAP Signavios ehemaligen SVP Sales MEE.

Die Rolle von Beratungen in der Wirtschaft und im öffentlichen Sektor wächst kontinuierlich. Digitale Transformationsprojekte, der Einsatz von Datenanalysen und künstlicher Intelligenz, ESG- Regularien sowie die „neue Arbeitswelt“ veranlassen Unternehmen seit Jahren verstärkt dazu, Spezialwissen von außen einzukaufen. Gleichzeitig wird die Angst vor einer globalen Rezession darauf hinwirken, dass Unternehmen in den nächsten Jahren massiv ihre Kostenbasis optimieren müssen. Mit steigenden Ausgaben für Beratungsleistungen wird folglich auch die Notwendigkeit für Kostenkontrolle und Transparenz über die Beratungs-Landschaft in einem Unternehmen wachsen.

Dies stellt die Fachabteilungsleitenden und Projektmanager zunehmend vor Herausforderungen des Kosten-Controllings im Beratungsbereich. Denn eine fehlende Anbindung der Beratenden an unternehmensinterne Systeme bedeutet einen hohen manuellen Aufwand seitens der Fachabteilungen, um Kostenübersichten und Abrechnungsinformationen sämtlicher Beratungen im Blick zu behalten. Dieses Problem hat das Düsseldorfer Start-Up consalio erkannt und eine Advisor Spend Management Lösung entwickelt, die in Echtzeit Daten von den Beratenden direkt an die Fachabteilung übermittelt. Mittels Digitalisierung von manuellen Prozessen der Datenübertragung, Auswertung und Freigabe wird nicht nur Zeit eingespart, sondern auch Transparenz geschaffen, die ein kostenoptimiertes Projektmanagement ermöglicht.

Der Bedarf für consalios Lösung besteht in fast allen Unternehmensbereichen, in denen externe Dienstleistungen in Anspruch genommen werden: Rechtsabteilungen, Steuerabteilungen sowie IT- und Marketing-Abteilungen beschäftigen in der Regel kontinuierlich ein großes Netzwerk an Beratenden. „Unsere Kunden wollen sich auf das Wesentliche konzentrieren und setzen consalio ein, um Prozesse zu digitalisieren und eine optimierte Steuerung der Beratungen zu ermöglichen“, so Felicia Mundhenke, Gründerin von consalio.

In der aktuellen Finanzierungsrunde erhält das 2021 in Düsseldorf gegründete Start-Up prominente Unterstützung von den Investoren Nicolas Peters und Gerrit de Veer, beides Top Executives von Signavio. Signavio gehört zu den erfolgreichsten B2B SaaS Start-Ups Deutschlands im Bereich des „Business Process Mining“, also der Optimierung von Geschäftsprozessen, und wurde im vergangenen Jahr von SAP übernommen. Außerdem investiert in consalio unter anderem Alexander Bruehl (SaaSgarage), Anja Witte, Philipp Moehring, Marcus Bez, Mike G. Simon, Oliver Markl und Peter Kessler sowie die NRW.BANK aus Düsseldorf. Mit dem Investment der aktuellen Finanzierungsrunde wird das Start-Up Team in den kommenden Monaten den Fokus auf die Entwicklung der Beta-Version, die Vermarktung und den Aufbau des Kundenstamms legen.

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle consalio

Guter Schlaf und Wohlbefinden im Urlaub 

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Sleep Spray Strong

Wir packen unseren Koffer und nehmen mit…die Holiday Highlights von Braineffect

Gerade im Urlaub ist Erholung wichtig. Doch oft machen uns heiße Nächte oder fremde Esskulturen zu schaffen und der Körper kommt völlig aus dem Gleichgewicht. Mit Braineffect können wir jetzt auch in der schönsten Zeit des Jahres ganz einfach unsere Routine für einen gesunden Schlaf, einen entspannten Darm und unsere gute Laune behalten. Da kann die Reise doch gleich losgehen.

Entdecke hier unsere Holiday Highlights:

Sleep Spray Strong 

Endlich mal so richtig ausschlafen. Das geht jetzt vor allem im Urlaub problemlos dank dem Sleep Spray Strong in der Geschmacksrichtung Minze-Zitrone. Es bietet uns die Möglichkeit, selbst an heißen Tagen entspannt und schnell einzuschlafen. Im Gegensatz zum Original Sleep Spray Strong enthält jede Portion jetzt 2 mg Melatonin und ist damit bestens für alle geeignet, die ihre Bedürfnisse bereits kennen. Das natürliche Schlafhormon Melatonin wird dank der Sprühform direkt über die Mundschleimhäute aufgenommen und der fruchtig-frische Geschmack nach Minze und Zitrone lässt uns selbst im Schlaf von unseren Urlaubserlebnissen träumen. Die 30 ml Flasche eignet sich optimal für Koffer oder Reisetasche.

Daily Gut Zitrone 

Auf dieses Zitronenwasser freut sich unser Darm jetzt nicht nur im Urlaub: das Daily Gut Pulver in der neuen Sorte Zitrone ist mehr als nur ein Durstlöscher an heißen Tagen. Es wirkt regulierend und unterstützt die Verdauung mit Ballaststoffen aus Akazie und Baobab. Da macht sauer nicht nur lustig, sondern auch ein gutes Bauchgefühl. 

Happy Gummies

Gute Laune to go? Die Happy Gummies decken mit gerade mal zwei Fruchtgummies den Tagesbedarf an Vitamin B2, D3 und Folsäure. In Verbindung mit Vitamin B12 unterstützen sie unser Wohlbefinden. Zudem schmecken sie sommerlich-tropisch nach Lulo und Vanille. Da naschen wir doch gerne mal und packen die Happy Gummies gleich in unser Reisegepäck. 

Braineffect ist ein Mind Nutrition Start-Up Unternehmen aus Berlin, welches das mentale Wohlbefinden der Kunden ganzheitlich unterstützt. Das Unternehmen entwickelt hierfür hochwertige Produkte für mehr Ausgeglichenheit, besseren Schlaf und mentale Leistungsfähigkeit. Dabei steht die Qualität an oberster Stelle und es wird auf studienbasierte Wirkstoffe mit einer hohen Bioverfügbarkeit gesetzt.

Viele Produkte enthalten einen Zugang zu einem digitalen Coach, welcher Kunden dabei unterstützt, neue Routinen zu etablieren. Die Marke wurde 2016 von Fabian Foelsch gegründet und zählt zu den Vorreitern & Innovatoren im Bereich Mind Nutrition.

Quelle Whitewall GmbH