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1. Bundesliga: Augsburg-Aufholjagd gegen Bayern München scheitert

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Serge Gnabry (Archiv), via dts NachrichtenagenturAugsburg (dts Nachrichtenagentur) – Am zweiten Spieltag der 1. Fußball-Bundesliga hat der FC Augsburg daheim gegen den FC Bayern München mit 2:3 verloren.

Die favorisierten Gäste drängten von Beginn an auf die Führung: In der dritten Minute fing Olise einen Dahmen-Pass ab und schoss Richtung leeres Tor, der Keeper schaffte es aber rechtzeitig zurück und hielt. Auch der FCA traute sich offensiv etwas zu: Massengo verfehlte in der 19. Minute aus spitzem Winkel.

In der 28. Minute brachte Gnabry den FCB dann in Führung, weil Kane auf den Kopf des Flügelstürmers flankte und der trocken einnickte. In der vierten Minute der Nachspielzeit gelang Luis Diaz das 2:0, nach Laimer-Hereingabe von der Grundlinie bugsierte der Brasilianer das Leder ins Netz. Damit standen die Weichen für die Kompany-Elf zur Pause klar auf Sieg.

Diesen Anspruch zementierte Olise in der 48. Minute: Nach Kane-Pass vernaschte der Flügelflitzer Schlotterbeck und bezwang Dahmen per Flachschuss.

In der 53. Minute keimte dann aber Hoffnung für die Hausherren auf: Fellhauer spielte im Strafraum Jakic an und der vollstreckte volley ins rechte Eck. Kömür schaffte in der 76. Minute gar den Anschluss, als Jakic Boeys Pass abfing, den Deutschtürken bediente und der abgefälscht erfolgreich war.

In der 77. Minute hatte Olise die perfekte Antwort auf dem Fuß, kam an Dahmen aber nicht vorbei und auf Boey verfehlte im Nachschuss. In der 87. Minute scheiterte Upamecano per Kopf an Dahmen.

Kömür hätte in der 90. Minute den Ausgleich auf dem Kopf, köpfte nach Jakic-Flanke aber links vorbei. Am Ende stand die Wagner-Elf trotz starker Aufholjagd ohne Punkte da und der FCB kam mit einem blauen Auge vorbei.


Foto: Serge Gnabry (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Arbeitsministerin Bas ordnet Nullrunde beim Bürgergeld in 2026 an

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Bärbel Bas am 27.08.2025, via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Das Bundesarbeitsministerium hat die Bürgergeld-Regelsätze für 2026 neu berechnet: Danach gibt es für die 5,6 Millionen Empfängerin neuen Jahr eine erneute Nullrunde. Das geht aus einer Verordnung des Ministeriums von Bärbel Bas (SPD) hervor, über die die „Bild am Sonntag“ berichtet.

Am 10. September soll das Kabinett die Nullrunde beschließen. Der Bundestag muss nicht mehr zustimmen. Ein Single bekommt danach auch im nächsten Jahr 563 Euro pro Monat, Kinder je nach Alter 357 Euro (0-6 Jahre), 390 Euro (7-14 Jahre), 471 Euro (15-18 Jahre).

Während es beim Bürgergeld eine Nullrunde gibt, werden die Leistungen für Asylbewerber in 2026 erhöht. Sie steigen laut „Bild“ um 14 Euro auf 455 Euro im Monat. Grund: Bei den Leistungen für Asylbewerbe gibt es keinen gesetzlichen Bestandschutz. Deshalb wurde diese Leistung nach der überproportionalen Erhöhung 2024 im Folgejahr 2025 um 19 Euro gekürzt.

Im September wird Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas nicht nur die Bürgergeld-Nullrunde beschließen lassen, sie legt auch härtere Sanktionsregeln vor: „Ich sorge für mehr Zug in der Betreuung. Wer ohne Grund nicht zum Termin kommt, dem wird jetzt deutlich mehr gestrichen“, sagte sie der „Bild“.

„Das Signal ist klar: Wir helfen auf dem Weg in Arbeit, aber dafür muss man mitmachen. Alles andere ist unfair gegenüber denjenigen, die jeden Morgen aufstehen.“

Laut „Bild“ soll das Bürgergeld bei Terminversäumnissen im Jobcenter gleich um 30 Prozent (bislang 10 Prozent) gekürzt werden. Wer als arbeitsfähiger Bürgergeld-Empfänger einen Job wiederholt ablehnt, der muss nach den Plänen von SPD und Union künftig mit einem vollständigen Leistungsentzug rechnen.

Bas kündigte an: „Ich will die Menschen in Arbeit bringen. Mehr Beratung, engere Betreuung und mehr Verbindlichkeit. Wir bieten den Menschen stärkere Unterstützung auf dem Weg in Arbeit an, aber wer nicht mitmacht, dem machen wir es deutlich schwerer.“


Foto: Bärbel Bas am 27.08.2025, via dts Nachrichtenagentur

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Lottozahlen vom Samstag (30.08.2025)

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Lotto-Spieler, via dts NachrichtenagenturSaarbrücken (dts Nachrichtenagentur) – In der Samstags-Ausspielung von „6 aus 49“ des Deutschen Lotto- und Totoblocks wurden am Abend die Lottozahlen gezogen. Sie lauten 5, 11, 13, 39, 42, 48, die Superzahl ist die 6. Der Gewinnzahlenblock im „Spiel77“ lautet 9971449. Im Spiel „Super 6“ wurde der Zahlenblock 062316 gezogen. Diese Angaben sind ohne Gewähr.

Der Deutsche Lotto- und Totoblock teilte mit, dass die Chance, sechs Richtige und die Superzahl zu tippen, bei etwa 1 zu 140 Millionen liege und warnte davor, dass Glücksspiel süchtig machen könne. Der Jackpot bei „6 aus 49“ betrug vier Millionen Euro.


Foto: Lotto-Spieler, via dts Nachrichtenagentur

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Hotelier befürchtet schwere Einbußen beim Deutschlandtourismus

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Strandkörbe (Archiv), via dts NachrichtenagenturHeringsdorf (dts Nachrichtenagentur) – Der Hotelier und Tourismusfunktionär Rolf Seelige-Steinhoff sieht angesichts der Wirtschaftslage in Deutschland die Perspektive für den innerdeutschen Tourismus kritisch. „Noch verdienen die Menschen gut bei Mittelständlern und Konzernen, sie können sich Urlaub leisten. Doch wenn dort Jobs im großen Stil wegfallen, was der dramatische Anstieg von Insolvenzen zeigt, war es das mit den Urlaubsparadiesen an den deutschen Küsten und in den deutschen Bergen“, sagte Seelige-Steinhoff, der mehrere Hotels auf Usedom besitzt, dem „Spiegel“.

Die Politik habe Visionen verschlafen und Zyklen unterschätzt. „Wir stehen mit unserer Branche am Ende der Wertschöpfung – die Kostenexplosion trifft Hotels besonders hart: steigende Lohnkosten, Energie, Beschaffung. Unterm Strich bedeutet das bis zu 12 bis 14 Prozent höhere Kosten pro Jahr“, sagte der Hotelbesitzer, der auch Vorstandsmitglied im Hotelverband Deutschland ist. Die Preise müssten nachziehen.

In seinen Häusern habe er ab April 2024 einen abrupten Einbruch der Buchungen gesehen, in dreieinhalb Monaten summierten sich die Verluste nach seiner Darstellung auf rund zwei Millionen Euro. Die Gäste reagierten sehr sensibel auf Hotelpreise – die Sparneigung steige, die Risikobereitschaft sinke.

Deutschland fungiere für viele Reisende als Zweiturlaubsziel – für den ersten Trip werde weiter weg geflogen, für den zweiten fehle es mittlerweile teils am Budget. Das liege auch an teureren Flügen, etwa durch hohe Steuern und Gebühren. „Der Ersturlaub wird abgeflogen, komme was wolle. Die Aufenthaltsdauer beim Zweiturlaub geht dann aber runter“, so Seelige-Steinhoff. Kamen früher Touristen noch für im Schnitt 4,8 Tage nach Usedom, sei die Aufenthaltsdauer jetzt auf knapp 4 Tage gesunken. Allein das koste 15 bis 25 Prozent Umsatz.


Foto: Strandkörbe (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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SPD kritisiert Merz` "heftige Attacken gegen unseren Sozialstaat"

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Friedrich Merz am 27.08.2025, via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die SPD hat sich irritiert gezeigt von jüngsten Aussagen von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU). „Merz` heftige Attacken gegen unseren Sozialstaat passen nicht zu den sachlichen Gesprächen der Koalitionsfraktionen gerade in Würzburg“, sagte Parlamentsgeschäftsführer Johannes Fechner dem „Tagesspiegel“ (Sonntagausgabe) mit Blick auf die vorangegangene Klausurtagung.

Dort war nach den tiefgreifenden Unstimmigkeiten rund um die verschobene Richterwahl im Juli erst am Freitag ein neuer koalitionärer „Geist von Würzburg“ beschworen worden. „Auch wir in der SPD sehen sozialpolitischen Reformbedarf, aber in Würzburg haben wir uns gegenseitig zugesichert, nicht die schnelle Schlagzeile zu suchen, sondern die anstehenden Sozialreformen sachlich miteinander zu beraten“, sagte Fechner. „Es wäre gut, auch der Kanzler nähme sich diese Abmachung zu Herzen.“

Merz, der schon vor einer Woche die Sozialsysteme als „unbezahlbar“ bezeichnet hatte, hatte am Samstag nun aber auf dem Parteitag seines nordrhein-westfälischen Landesverbandes gesagt, Deutschland lebe schon zu lange über seine Verhältnisse.


Foto: Friedrich Merz am 27.08.2025, via dts Nachrichtenagentur

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2. Bundesliga: Hannover siegt auch in Kiel – Platz eins gefestigt

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Spieler von Hannover 96 (Archiv), via dts NachrichtenagenturKiel (dts Nachrichtenagentur) – Auch am 4. Spieltag in der 2. Fußball-Bundesliga hat Hannover 96 keine Punkte liegen lassen. Gegen Kiel drehten die Niedersachsen am Samstag die Partie und gewannen nach Rückstand doch noch mit 2:1. Mit vier Siegen in vier Spielen ist Hannover damit klar auf Platz eins der Tabelle, gefolgt von Elversberg und Bielefeld – Kiel rutscht auf Rang 13.

Phil Harres brachte die Gastgeber an der Förde in der 21. Minute nach einer präzisen Flanke von Tolkin zunächst in Führung. Kiel verteidigte kompakt und ließ Hannover lange kaum zur Entfaltung kommen. Erst nach einer druckvollen Phase kurz vor der Pause kam 96 gefährlich auf, Neubauer traf dabei aber zunächst nur die Latte.

Nach dem Seitenwechsel zeigte sich Hannover deutlich verbessert: Virgil Ghița köpfte in der 62. Minute nach einer Ecke zum Ausgleich ein, Joker Benjamin Källman sorgte nur sieben Minuten später mit einem weiteren Kopfballtreffer nach einem Freistoß für die 2:1-Führung (69.). Kiel wechselte in der Schlussphase offensiv, kam aber nicht mehr entscheidend vor das Tor.

Die weiteren Ergebnisse aus der 2. Liga vom frühen Samstagnachmittag: VfL Bochum – Preußen Münster 1:2 und Eintracht Braunschweig – Arminia Bielefeld 1:1.


Foto: Spieler von Hannover 96 (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Wüst als Chef der NRW-CDU bestätigt

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Hendrik Wüst (Archiv), via dts NachrichtenagenturBonn (dts Nachrichtenagentur) – Hendrik Wüst bleibt Chef der NRW-CDU. Auf dem Landesparteitag in Bonn erhielt der mittlerweile 50-Jährige am Samstag nach offiziellen Angaben genau 98 Prozent der Delegiertenstimmen, Gegenkandidaten gab es keine.

Wüst war 2021 als Nachfolger von Armin Laschet mit 98,3 Prozent ins Amt gewählt und 2023 mit 96,7 Prozent bestätigt worden. Er gilt parteiintern durchaus als Konkurrent von Bundeskanzler Friedrich Merz, der aber demonstrativ Geschlossenheit zeigt und auf dem Landesparteitag sprechen wird.

Die NRW-CDU will sich in Bonn letzten Schwung für die Kommunalwahl am 14. September holen. Dabei darf sie bei der Wahl durchaus auf gute Ergebnisse in den Städten und Landkreisen hoffen. In Umfragen zur Landtagswahl, die allerdings erst wieder 2027 stattfindet, liegt die CDU in NRW mit 35 bis 39 Prozent klar vor allen anderen, AfD und SPD liefern sich ein Rennen um den zweiten Platz im Bereich von 14 bis 18 Prozent.


Foto: Hendrik Wüst (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Steinbrück wirbt für umfassende Sozialreformen

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Peer Steinbrück (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der frühere Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) spricht sich für umfassende Sozialstaatsreformen aus.

„Unser Sozialstaat ist zweifellos ein hohes Kulturgut. Aber er ist leistungsfähig nur zu erhalten, wenn er effizienter wird“, sagte Steinbrück der „Welt am Sonntag“. „Die Entwicklung der Sozialversicherungsabgaben und der Kosten der Vielzahl steuerfinanzierter Leistungen zeigt klar: Ohne Reform geht es nicht.“

Er unterstütze deshalb ausdrücklich die Ankündigung von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), die Sozialpolitik der Bundesregierung in diesem Herbst neu auszurichten. „Ich halte es für richtig und notwendig, dass der Bundeskanzler das Thema zur Chefsache macht.“ Die Idee, „Zuständigkeiten zu bündeln, Leistungen zusammenzulegen und zu pauschalieren“, verdiene „volle Unterstützung“. Das gelte auch für die „digitale Transformation“ der Sozialverwaltung.

Steinbrück sprach sich zugleich für die von der SPD geforderte Erhöhung der Erbschaftsteuer aus. „Wenn man die Freibeträge hochsetzt, Stundungsregelungen für Betriebsvermögen erlässt und sich politisch festlegt, das Mehraufkommen ausschließlich in Bildung zu investieren – dann halte ich das für einen vertretbaren Ansatz“, so der ehemalige nordrhein-westfälische Ministerpräsident und Kanzlerkandidat der Sozialdemokraten.


Foto: Peer Steinbrück (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Offiziell: Nick Woltemade wechselt von Stuttgart nach Newcastle

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Nick Woltemade (Archiv), via dts NachrichtenagenturNewcastle (dts Nachrichtenagentur) – Nun ist es offiziell: Der 23-jährige deutsche Nationalspieler Nick Woltemade wechselt „mit sofortiger Wirkung“ vom VfB Stuttgart zu Newcastle United. Das teilten beide Vereine am Samstag mit.

Woltemade soll in England das Trikot mit der Nummer 27 tragen. Der Stürmer ließ sich von seinem neuen Arbeitgeber zitieren mit den Worten: „Ich bin wirklich glücklich, bei diesem großartigen Verein zu sein. Vom ersten Kontakt an hatte ich das Gefühl, dass der Verein mich wirklich will und große Pläne mit mir hat.“ Und weiter: „Es ist ein großer Schritt in meinem Leben, Deutschland zu verlassen, aber alle haben mich so herzlich aufgenommen, dass ich mich schon wie eine Familie fühle. Nach dem Gespräch mit dem Cheftrainer habe ich das gute Gefühl, dass dies der richtige Ort für mich ist, um mein Bestes zu geben.“

Newcastles Cheftrainer Eddie Howe sagte: „Wir freuen uns sehr, dass wir Nick so schnell verpflichten konnten. Er passt genau in unser Profil, das wir für unsere Angriffsoptionen gesucht haben.“

Über die Kosten für den Transfer wurde Stillschweigen bewahrt. Laut Medienberichten stand aber zuletzt eine Ablösesumme von bis zu 90 Millionen Euro im Raum. Laut weiterer unbestätigter Berichte wird über ein Gehalt von sieben bis neun Millionen Euro pro Saison spekuliert.

Newcastle United befindet sich mehrheitlich im Besitz eines saudi-arabischen Staatsfonds. In der Saison 2025/26 spielt der Verein in der Premier League sowie in der Uefa Champions League.

Woltemade war im Sommer 2024 ablösefrei vom SV Werder Bremen zum VfB gewechselt. Insgesamt absolvierte er dort 36 Pflichtspiele, in denen ihm 18 Tore und drei Vorlagen gelangen. Der 23-Jährige war in der abgelaufenen Saison 2024/2025 mit fünf Treffern Stuttgarts bester Torschütze im DFB-Pokal und trug maßgeblich dazu bei, dass er gemeinsam mit seinen Teamkollegen den nationalen Pokalwettbewerb gewann. Sein Vertrag in Stuttgart lief eigentlich bis zum 30. Juni 2028.


Foto: Nick Woltemade (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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CDA warnt vor falscher Themensetzung im NRW-Kommunalwahlkampf

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Wahlplakate zu den NRW-Kommunalwahlen 2025 (Archiv), via dts NachrichtenagenturDüsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – Der Bundesvorsitzende der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA), Dennis Radtke, hat vor einer falschen Themensetzung im nordrhein-westfälischen Kommunalwahlkampf gewarnt.

Die Fragen Asyl und Migration gehörten zum „Kerngeschäft der AfD“, sagte der CDU-Politiker dem „Handelsblatt“. „Wer sich zentral nur auf dieses Thema fokussiert, hat schon verloren. Hier müssen Lösungen her, ohne von morgens bis abends darüber zu reden“, mahnte Radtke.

Der CDA-Chef beklagte zudem, dass die AfD von Defiziten in der Sozialpolitik profitiere. „Die Frage der Lebenshaltungskosten, vor allem die Frage von bezahlbarem Wohnraum, hat sich zu der sozialen Frage in unserem Land entwickelt, die weit in die Mittelschicht ausstrahlt“, sagte Radtke. Die Tatsache, dass immer mehr Menschen sich anstrengen und trotzdem kaum über die Runden kommen, sei „ein Brandbeschleuniger“ für die Entwicklung der AfD.

„Lähmende Bürokratie, Engpässe bei Pflege und Kinderbetreuung, kaputte Straßen und vergammelte Grünanlagen lassen den Eindruck entstehen, dass in unserem Land nicht mehr viel funktioniert“, sagte Radtke. Die Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen finden am 14. September statt.


Foto: Wahlplakate zu den NRW-Kommunalwahlen 2025 (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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