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Flasher Mehr Sicherheit im Straßenverkehr auf dem Fahrrad, E-Scooter oder zu Fuß

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Flasher

Sicheres Fahrgefühl mit Flasher – dem Set aus zwei smarten Safety-Armreifen mit Beleuchtungssystem, die auf Bewegung und Gesten reagieren

Mit einem E-Scooter oder Fahrrad von A nach B zu kommen, macht Spaß, ist praktisch und schont die Umwelt. Doch ohne Blinker und Warnlicht besteht schnell die Gefahr, von anderen Verkehrsteilnehmer:innen übersehen zu werden. Dagegen gibt es jetzt die smarte Lösung: Flasher! 

Das Set aus zwei Safety-Armreifen dient als Blinker, Bremslicht und Zusatzbeleuchtung in Einem. Eine einfache Armbewegung zur jeweiligen Seite löst den Blinker aus, während die Hände sicher am Lenker bleiben. Bei einer starken Bremsung löst Flasher automatisch ein rotes Notfallbremslicht aus und warnt so die anderen Fahrer:innen. Auch beim Joggen oder Fahren bei schlechter Sicht und in der Nacht sorgt Flasher für ein sicheres Gefühl dank durchgängiger Beleuchtung im Jogging- oder Nachtmodus. Plus: Im zusätzlichen Warnmodus blinken die Armreifen in Rot und unterstützen somit in Notsituationen oder bei Verkehrsstaus!

„Die Idee zu Flasher kam uns an einem lauen Sommerabend in der Wiener Innenstadt: Überall waren Leute auf den damals ganz neuen E-Scootern unterwegs, darunter auch wir. Das Fahren hat Spaß gemacht, aber wir haben uns beide nie wirklich sicher gefühlt – vor allem im Dunkeln, bei starken Bremsmanövern oder speziell aufgrund der fehlenden Möglichkeit, Handzeichen zu geben. Denn wer die Hand vom Lenker nimmt, verliert schnell das Gleichgewicht. Wir hatten also ein Problem, Ines das BWL-Know-how und ich die Technikexpertise – da lag es auf der Hand, ein Startup zu gründen! Jetzt hoffen wir, vielen Menschen ein gutes und sicheres Gefühl mit Flasher geben zu können.“ Alexander Rech, Mitgründer von Flasher

Gut sichtbar durch den Straßenverkehr Das Besondere an Flasher: Durch die clevere Positionierung der Armreifen um die Oberarme sind die Rad- oder Scooter-Fahrer:innen aus allen Richtungen gut und auf Augenhöhe sichtbar. Außerdem sind Links- und Rechtsblinker klar unterscheidbar und die Hände bleiben sicher und bequem am Lenker und somit dicht an der Bremse. 

Noch dazu ist Flasher einfach anzubringen und anzuwenden: Dank praktischem Schnappmechanismus sind die Reifen sekundenschnell an den Oberarmen befestigt und per Knopfdruck einsatzbereit. Im stabilen und wasserabweisenden Kunststoffgehäuse sind Sensoren und leistungsstarke LEDs verbaut, die bei Tag und Nacht sichtbar sind. So unterstützt Flasher ein sicheres Verkehrsgefühl – egal, ob auf dem Fahrrad, E-Scooter, Lastenrad oder beim Joggen!

„Ines und Alexander haben mich mit ihrem Pitch wirklich „geflasht“! Mit Flasher ist man sichtbar und damit sicher unterwegs – egal, ob auf dem Scooter, Fahrrad oder beim Joggen. Die Anwendung ist genial einfach, denn das Blinklicht kann man einfach per Armbewegung auslösen. Außerdem leuchtet Flasher bei einer starken Bremsung automatisch rot – und hat noch viele weitere geniale Funktionen wie den Warn-, Nacht- und Jogging-Modus! Ich bin begeistert und freue mich, dass die beiden das Angebot von Carsten und mir angenommen haben!“ Ralf Dümmel Produktvorstand The Social Chain AG

Flasher ist unter www.flasher.tech aktuell für 189 € erhältlich.

Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer

Quelle The Social Chain AG

Leichter einschlafen

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schlummerbande

Leichter einschlafen: tonies® launcht erste eigene Lizenzmarke – die „Schlummerbande“

„Ich kann nicht schlafen…“ diesen Satz hören viele Eltern jeden Abend – und versuchen oft stundenlang, die Kinder ins Traumland zu begleiten. Um Familien bei der Abend- und Einschlafroutine zu unterstützen, bringt die tonies GmbH jetzt eine erste eigene Lizenzmarke heraus: Die „Schlummerbande“, eine Reihe von Tonies  und Produkten in besonderer Optik mit verschiedenen Inhalten rund um das Thema Schlafen. Mit der neuen Marke “Schlummerbande” (englisch: “Sleepy Friends”) folgt tonies® konsequent seiner Strategie, verstärkt auf Eigenproduktionen (“tonies® Originals“) und selbst entwickelte Lizenzen zu setzen. Der erste Charakter der kleinen Einschlaf-Helfer ist das Schlummerschaf, das seit 14. September im Handel ist.

„Wir haben die Marke “Schlummerbande” speziell für die Abend- und Einschlafroutine von Kindern kreiert, da das zu Bett bringen für Familien ein wichtiges Ritual ist“, sagt Markus Langer, Chief Product Officer der tonies GmbH. „Wir wissen zudem, dass diese Zeit eine echte Herausforderung für Eltern sein kann. Mit der Marke “Schlummerbande” bieten wir eine ganze Reihe an Produkten und Inhalten, die Eltern und Kindern erleichtern, gemeinsam zur Ruhe zu kommen und die für ein entspannteres Schlafengehen sorgen sollen. Sowohl die Geschichten als auch die Melodien und das Design wurden komplett inhouse erdacht und umgesetzt.“

Kern des “Schlummerbande”-Sortiments bilden zunächst drei Tonies, die nach und nach veröffentlicht werden und auf denen sich beruhigende Instrumentalstücke, sanfte Naturgeräusche („Schlummerschaf im Zauberwald“ – Einschlafmelodien), Gute-Nacht-Geschichten oder klassische Musik in Wiegenlied-Versionen vereinen. Ergänzt wird das “Schlummerbande”-Sortiment durch Accessoires sowie Merchandise-Artikel. Mit dem Kindermode- und Spielwarenhersteller „Sterntaler“ konnte tonies® hierfür einen starken Lizenzpartner gewinnen. Die Accessoires und Merchandise-Artikel des Kooperationspartners sind ebenfalls speziell auf die Abendroutine und Zubettgehzeit zugeschnitten wie z.B. Schmusedecken oder Ganzjahresschlafsäcke. Im Laufe der nächsten Monate wird die Marke um weitere Produkte rund um das Thema Einschlafen erweitert und auch außerhalb der DACH-Region in anderen Sprachen verfügbar sein.

Das süße „Schlummerschaf im Zauberwald“ in kindgerechter, liebevoller Optik, ist der erste Tonie der neuen Marke, der seit dem 14. September im Handel ist und der über 140 Minuten beruhigende Inhalte bietet, die das Einschlafen erleichtern sollen. In den nächsten Monaten folgen mit Bär und Hase zwei weitere Tonies der Serie.

Mehr Informationen zur neuen Marke und dem bisherigen Produkt-Portfolio unter: www.tonies.com.

Quelle tonies GmbH

digitalSUMMIT Aachen: Digitalisierung und Nachhaltigkeit im Fokus

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digitalCHURCH

Erfolgreiches Event in der digitalCHURCH mit rund 350 Teilnehmer:innen

Der digitalHUB Aachen freut sich über eine erfolgreiche dritte Auflage des digitalSUMMIT Aachen. Das Top Event fand am gestrigen Donnerstag live in der digitalCHURCH mit Bestsellerautor Frank Schätzing als Keynote Speaker statt. Unter dem Motto „People, Planet, Prosperity – Mit Digitalisierung die Zukunft gestalten!“ brachte der digitalHUB in der digitalCHURCH Vordenker:innen der digitalen Transformation und der Nachhaltigkeitstransformation zusammen.

Das Hauptprogramm des digitalSUMMIT startete mit der gemeinsamen Begrüßung durch die digitalHUB- Vorstände Dr. Oliver Grün (Vorstandsvorsitzender), Prof. Dr. Malte Brettel und Michael F. Bayer mit Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen sowie dem digitalen Grußwort der NRW-Wirtschafts- und Klimaschutzministerin Mona Neubaur. Im Zentrum des Programms stand keine geringere Frage als die, wie sich durch eine Transformation hin zum nachhaltigeren Wirtschaften die Welt retten lässt und welche Rolle die Digitalisierung bei der Gestaltung unserer Zukunft spielt.

„Wir freuen uns sehr, heute als digitalHUB mit unserem digitalSUMMIT in die dritte Runde zu gehen. Besonders freut es mich, dass wir dieses Mal die RWTH Innovation und die Stadt Aachen als Partner mit im Boot haben. Der digitalSUMMIT hat sich in den letzten Jahren als wegweisender Digitalgipfel der Region Aachen etabliert“, sagt Dr. Oliver Grün, Vorstandsvorsitzender des digitalHUB Aachen e.V.

„Gemeinsam mit der Wirtschaft treiben wir die Transformation der Stadt hin zur klimaneutralität nach vorne. Dabei sind wir angewiesen auf gute Netzwerke, daher freue ich mich besonders, dass dieses Thema heute Mittelpunkt des digitalSUMMIT ist. Bei diesem Transformationsprozess, der vor uns liegt, müssen wir alle mitnehmen, Bürgerinnen und Bürger, Startups und Mittelstand, außerdem benötigen wir die volle Innovationskraft des ganzen Ökosystems“, so Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen.

Auch NRW-Wirtschafts- und Klimaschutzministerin und Schirmfrau des digitalSUMMIT Mona Neubaur betont in ihrem Grußwort: „Wir müssen nicht weniger als ein ganzes Land transformieren. Wir haben uns als Landesregierung das ehrgeizige Ziel gesetzt, die erste klimaneutrale Industrieregion in Europa zu werden. Jede Idee wird gebraucht, und das, was Startups auszeichnet, kann hier richtig pushen: das Denken über Branchengrenzen hinweg, Kreativität und vor allem Anpassungsfähigkeit.“

In der Krise liegt die Chance, endlich ins Handeln zu kommen

Ein besonderer Höhepunkt des digitalSUMMIT war die Keynote von Bestseller-Autor Frank Schätzing „Was, wenn wir einfach die Welt retten?“ mit der anschließenden Podiumsdiskussion. Mit seinem gleichnamigen Sachbuch gelang dem Autor 2021 erneut der Sprung in die Sachbuch-Bestsellerliste. In seinem aufrüttelnden Impuls zeigte Schätzing auf, in welcher Lage wir uns heute angesichts des Klimawandels befinden und machte klar, dass es höchste Zeit sei, zurück ins Handeln zu finden.

Anstatt das Publikum mit einem Schreckensszenario zu erschlagen, zeichnet Schätzing eine positive, konstruktive Perspektive. Denn: „Mit mieser Laune können wir keine bessere Welt erschaffen“, so Schätzing. In der Krise liege die Chance. „Es liegt an uns: begeben wir uns von einer fossilen Abhängigkeit in die nächste, oder bauen endlich mit aller Vehemenz die erneuerbaren Energien aus?“ Dafür seien zunächst große Investitionen nötig, die sich langfristig aber auszahlen würden. „Die Energiewende zu vollziehen, kostet viel Geld, sie nicht zu vollziehen, kostet die Zukunft“, sagt Frank Schätzing.

In der anschließenden Panel Discussion sprach Frank Schätzing mit dem digitalHUB- Vorstandsvorsitzenden Dr. Oliver Grün und Stefanie Horn, Business Development Manager New Technologies, Fujitsu Services GmbH und Iris Wilhelmi, Geschäftsführerin des digitalHUB Aachen e.V. über die Rolle der Digitalisierung bei der Nachhaltigkeitstransformation, über digitale Souveränität sowie Risiken und Chancen künstlicher Intelligenz.

Die Panelist:innen stimmten darin überein, dass die Digitalisierung enorme Chancen und Innovationspotenziale bereithält, die es für die Nachhaltigkeitstransformation zu nutzen gelte. Gerade in Deutschland würden im Zusammenhang mit digitalen Innovationen zu viele Bedenken getragen und diese zu wenig gegen die Chancen abgewogen.

Die Rolle von Startups bei der Nachhaltigkeitstransformation

Dass die für den Wandel notwendige Kreativität und der Innovationsgeist in Aachen vorhanden sind, bewies die Best Practice der vier Aachener Batterie Startups ACCURE Battery Intelligence, cylib und VOLTFANG. Die Startups präsentierten innovativen Technologien für einen nachhaltigen Umgang mit Batterien – einem Energiespeicher, auf den die Menschheit zukünftig immer mehr angewiesen sein wird.

„Batteriespeicher sind die Basis unserer Mobilitätswende“, sagt Dr. Georg Angenendt, CTO und Mitgründer des Startups ACCURE Battery Intelligence, das es sich zur Mission gemacht hat, Batteriespeicher sicherer und zuverlässiger zu machen und bereits über 500.000 Batteriespeicher weltweit monitort.

Der nächste Punkt in der Batteriekreislaufwirtschaft ist die Second-Live-Nutzung. Roman Alberti, CEO und Mitgründer des Startups Voltfang erklärt, wie sein Startup alte Elektroautobatterien als Stromspeicherlösung nutzt und damit zwei Probleme auf einmal löst: das Problem des Batterierecyclings und den hohen Bedarf an Speicherkapazitäten durch den Ausbau erneuerbarer Energien. Das Geschäftsmodell des Startups cylib setzt noch einen Schritt später an – an der Batteriezelle, die komplett ausgedient hat – und macht den Batteriekreislauf rund: Durch sein Recyclingverfahren kann das Startup 90 Prozent der Rohstoffe in einer Batteriezelle zurückgewinnen.

Im Rahmen des digitalSUMMIT vergab die Fokusgruppe Region Aachen des digitalHUB Aachen e.V., koordiniert durch die AGIT mbH als Sprecher der Gruppe, in diesem Jahr erneut die Auszeichnung digitalPIONEER. Die Preisträger 2022 sind:

Cynteract GmbH

ELDERTECH GmbH

FEF GmbH

grievy

Inzipio GmbH

Das Ziel der Auszeichnung ist es, Vorreiter in Sachen Digitalisierung mit unterschiedlichen Lösungen und Ansätzen in der Region Aachen bekannt zu machen, um insgesamt das Thema Digitalisierung voranzutreiben. Weitere Infos zur Preisverleihung: Pressemitteilung der AGIT Nähe schafft Innovation Der digitalSUMMIT bot allen Teilnehmer:innen viel Raum zum Netzwerken. Bereits vor dem Bühnenprogramm fanden interaktive Workshops zum Thema Nachhaltigkeit statt.

„Heute hat sich gezeigt, dass wir nicht bei null anfangen und dass hier in Aachen schon ganz viel Potenzial für die digitale Transformation und die Nachhaltigkeitstransformation vorhanden ist. Diese Innovationen weiter voranzutreiben, ist unser zentrales Anliegen als digitalHUB. Dafür bringen wir hier in der digitalCHURCH regelmäßig innovative Startup und etablierte Mittelständler zusammen“, resümiert Dr. Oliver Grün, Vorstandsvorsitzender des digitalHUB Aachen e.V.

Bild Bestsellerautor Frank Schätzing bei seiner Keynote „Was, wenn wir einfach die Welt retten?“ Bildquelle: digitalHUB Aachen e.V./Thomas Langens

Quelle digitalHUB Aachen e.V.

Startupnight Berlin und crowdfoods zeichnen Food- und Agritech- Startups aus

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Esencia, Peas of Joy und Crocus Labs gewinnen die crowdfoods Food Startup Awards an der Startupnight Food22. Über 1.000 Besucher an der Startupnight

Bereits zum zehnten Mal fand vergangenen Freitag, 9. September 2022 die Startupnight Berlin statt. Wie auch in 2019 gab es dieses Jahr wieder eine spezielle Food Area im Microsoft Atrium mit einem Tagesprogramm zum Thema „New Food“. An der daran anschließenden „Startupnight Food“ wurden dann in einem Pitchwettbewerb die besten Startups in drei Kategorien durch eine Jury gekürt.
Den „Best Food & Beverage“ Award konnte sich das Startup Peas of Joy sichern, das süße proteinreiche Produkte, etwa Granola, aus Hülsenfrüchten entwickelt.

Bestes AgriFood-Tech-Startup wurde das spanische Startup Crocus Labs, welches eine smarte Beleuchtungslösung für Indoorfarmen und den Gartenbau entwickelt hat, die Kosten einspart und gleichzeitig hilft, Qualität und Ertrag im Gemüseanbau zu erhöhen.

Als „Best Newcomer“ im Bereich Food & Foodtech wurde Esencia ausgezeichnet. Das Startup produziert auf Basis fermentierter Pilze eine vegane Fischalternative, etwa als Ersatz zu Lachs-Sushi.

Verbunden mit den Awards waren umfangreiche Preise, welche durch die Juryvertreter Mark Leinemann von crowdfoods, Lars Abraham von der German Agrifood Society, Insa Horsch von openkitchen, Jörg Taubitz von go2market und Patrick Fransen vom Investor pebblewave überreicht wurden.

Bild Best Food & Beverage Startup – Michelle Luckas von Peas of Joy Bildquelle crowdfoods.com

Quelle crowdfoods

Der Song, der stark macht.

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Bildcredit ©Jan Kopetzky

Neue Single von Loi basiert auf wissenschaftlicher Stärke-Formel

„Gold“, so heißt der neue Song der Künstlerin Loi. Das Besondere daran: Der Titel macht nicht nur Spaß, sondern wurde auf Basis einer wissenschaftlichen Formel entwickelt mit dem Ziel, den Menschen Stärke und Motivation zu verleihen. Das neue Projekt ist gemeinsam mit der BARMER entstanden.

Der Song von Loi folgt in Tempo und Rhythmik einer wissenschaftlichen Grundstruktur, die Dr. Volkmar Kramarz, ehemaliger Dozent an der Universität Bonn, entwickelt hat. Die Idee zu diesem gemeinsamen Projekt kam von der BARMER.

Ein Song, der auf wissenschaftlicher Basis komponiert wurde

Dr. Volkmar Kramarz beschäftigt sich mit der Wirkung und Ausgestaltung von Musik. Er hat die Stärke-Formel entwickelt, die auf wissenschaftlichen Erkenntnissen zur Wirkung von Musik auf die Menschen beruht. Zentrale Faktoren sind dabei Tempo, Rhythmik, die Harmonien und die Melodik sowie die Lyrics.

Die Künstlerin Loi hat auf Basis dieser Parameter ihren neuen Song geschrieben. „Gold“ transportiert ein positives Gefühl und wird damit zum Ohrwurm. „Ich glaube jeder Mensch, der Musik hört, weiß unterbewusst, dass Musik hilft und ich hoffe, dass die Menschen Freude empfinden, wenn sie den Song hören“, sagt Loi zu ihrem neuesten Projekt.

„Eine Musikformel, die Stärke verleiht, hat uns als Thema interessiert. Gerade in dieser Zeit, die uns alle viel Kraft kostet. Mit dem Song „Gold“ wollen wir den Menschen für das alltägliche Leben eine kleine Stärkung mitgeben“, sagt Maurizio Barucca, Abteilungsleiter Marketing der BARMER.

„Mit Loi und Dr. Kramarz haben wir ein authentisches, inspirierendes Erlebnis gemeinsam mit der BARMER geschaffen und zeigen die Marke von ihrer unkonventionellen Seite“, ergänzt Fabian Frese, Chief Creative Officer von Accenture Song DACH.

Bildcredit ©Jan Kopetzky


Quelle Sonja Berger – Public Relations

Face-to-face anstatt Social Media: Effektives Networking in der realen Welt

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networking

Heutzutage werden Kontakte meist nur noch über Social Media wie Facebook oder LinkedIn geknüpft. Doch häufig ist das nicht die beste Methode, um von sich überzeugen zu können. Vielmehr sollte man Veranstaltungen besuchen, um Kontakte zu knüpfen. Business Events bieten eine tolle Möglichkeit für Networking, aber auch jegliche andere Events eignen sich. Wie lernt man Menschen am besten offline kennen? Was sollte man dabei beachten? Und welche Vorteile bringt es, in der realen Welt Kontakte zu knüpfen?

Mehr Motivation nach Corona

Nach der Corona-Pandemie sind Menschen motivierter denn je, an Veranstaltungen aller Art teilzunehmen. In einer Zeit, in der man gezwungen war, seine sozialen Kontakte drastisch einzuschränken, erfreut man sich aktuell über jeden einzelnen realen Kontakt. Denn der menschliche Kontakt zu anderen ist und bleibt unersetzlich für nachhaltiges Relationship Building. Zusätzlich ist er sehr hilfreich, wenn man faire Deals eingehen bzw. miteinander verhandeln möchte. Reale Gespräche verlaufen flüssiger als der Kontakt über Social Media.

Dort muss man teilweise auf eine Antwort warten, weil der Gesprächspartner gerade beschäftigt ist und sein Telefon nicht ständig in der Hand hält. Daher ist der reale Kontakt immer noch die beste Option, wenn man ernsthaft Kontakte knüpfen möchte. Zahlreiche Events bieten dazu eine tolle Möglichkeit. Oft gibt es dabei eine limitierte Teilnehmerzahl. Diese kann von sehr positivem Ausmaß sein. Die Wahrscheinlichkeit ist dabei nämlich ungemein höher, tiefgründige Geschäftsbeziehungen einzugehen, die nicht so flüchtig sind wie Social-Media-Kontakte.

Social Media für Erstkontakt geeignet

Social-Media-Plattformen müssen beim Networking jedoch nicht ganz außen vorgelassen werden. Vor allem für introvertierte, zurückhaltende Personen eignen sie sich gut, um einen ersten Kontakt herzustellen. Kontakt über das Internet aufzubauen, verlangt weniger Mut, geht meist schnell und einfach vonstatten. Für Menschen generell bietet es eine schnelle, einfach Form der Kommunikation, die weder an Ort noch an Zeit gebunden ist. Vertrauen sowie Verbindlichkeit können so zusätzlich geschaffen werden.

So fallen schüchternen Menschen die späteren Treffen leichter. Denn trotzdem sollte man schnell ein Treffen in der realen Welt ausmachen, um sich richtig kennenlernen zu können. Das ist einfach viel persönlicher und man kann sich auf einer anderen Ebene kennenlernen. Eingefleischte Networker kennen die Vorteile von offline Networking und nehmen den Aufwand gerne in Kauf.

Soziale Medien haben außerdem den Vorteil, dass man sich bereits vor einem ersten Treffen über die Person informieren kann. So kennt man unter Umständen schon Interessen sowie den beruflichen Werdegang der Person und kann das Gespräch darauf ausrichten. Man kann sich im Vorhinein schon Gesprächsthemen und Fragen ausdenken, sodass während des Redens keine unangenehme Stille entstehen kann. Trotz der Vorteile sollten Kontakte nicht grundlegend auf Social Media geknüpft werden. Sie sind können dort zwar einfacher erfolgen und sind auch wichtig, jedoch auch häufig nicht von langer Dauer.

Der eigene Auftritt zählt

Um in der realen Welt von sich überzeugen zu können, zählt – wie in vielen anderen Bereichen des Lebens auch – der erste Eindruck. Befindet man sich auf einem Event, sollte die eigene Haltung aufrecht und offen sein. Das Gleiche gilt natürlich auch, wenn das erste Mal ein Treffen außerhalb des Internets stattfindet. Zudem sollte man einen positiven, fröhlichen Gesichtsausdruck haben und nicht gelangweilt oder genervt dreinschauen.

Beachtet man diese einfachen Tipps, ist die Wahrscheinlichkeit gleich viel höher, angesprochen zu werden. Und auch anderen mit einer solch positiven, offenen Art anzusprechen, lässt einen gleich viel sympathischer wirken. Im Gespräch zählt es dann weiterhin, freundlich, interessiert und authentisch zu sein. Auch Ehrlichkeit zählt hier. Die Menschen nehmen an Business Events teil, um gezielt Kontakte zu knüpfen. Daher ist es nicht verwerflich, dem Gesprächspartner offen und ehrlich die eigenen Wünsche mitzuteilen. 

Die Vorteile von offline Networking

In einem realen Gespräch findet man auch viel schneller die Möglichkeit, einen eigenen Nutzen zu erbringen. Erwähnt das Gegenüber eine besondere Vorliebe oder eine schwierige Situation, in der derjenige zurzeit steckt, kann man ihm vielleicht helfen. Das eigene Wissen, Erfahrungen oder auch, Kontakte, die man bereits hat und vermitteln kann, sind einfache Optionen für den eigenen Nutzen. 

In realen Gesprächen entsteht oft eine Eigendynamik. Daher können offline Treffen oft einen ganz unerwarteten Verlauf nehmen. Die Bandbreite der zu diskutierenden Themen wird automatisch höher und gerät außerhalb der eigentlichen Thematik. Das kann sehr spannend und interessant sein und hat schon so manches Event unvergesslich gemacht.

In angenehmer Umgebung kann zusätzlich ein anderes, positiveres Klima erzeugt werden. Virtuell ist so etwas gar nicht abbildbar oder erlebbar. 

Fazit

Networking über Social Media hat viele Vorteile, doch genauso viele Vorteile hat auch Networking in der realen Welt. Insgesamt sind die Kontakte, welche man draußen knüpft, langlebiger und tiefgründiger. Daher lohnt es sich auch nach einem ersten online Kontakt, ein echtes Treffen zu arrangieren. Dabei zählt vor allem der erste Eindruck. Die Gespräche nehmen meist einen unerwarteten Verlauf, der in den meisten Fällen positiv ist. Lange Geschäftsbeziehungen und sogar ehrliche Freundschaften können so entstehen. Erste Treffen sowie Events können somit für alle zu einem Erlebnis werden, an das man sich gerne erinnert.

Face-to-face anstatt Social Media: Effektives Networking in der realen Welt

Autoren:

Alexander Schungl und Tanja Hacker sind CEOs und Gründer vom Premium Leaders Club. Der Business Club stellt ein umfangreiches Netzwerk aus verschiedenen Experten dar und bietet regelmäßig verschiedene Events an. https://www.premium-leaders.club/

Sonnengeküsst statt schneebedeckt

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Attika

Mit Attika Reisen Griechenland im Winter entdecken

Über die Wintermonate nach Griechenland? „Aber ja doch!“, sagt Griechenland- und Zypernspezialist Attika Reisen, der es sich zum Ziel gesetzt hat sein Angebot auszubauen und Griechenland zu einem attraktiven Winterziel aufzubauen. In Zusammenarbeit mit griechischen Tourismusorganisationen wird intensiv daran gearbeitet, Fluggesellschaften und Hoteliers von dem Vorhaben zu überzeugen unter anderem auch Langzeitaufenthalte in Griechenland in den Wintermonaten attraktiver zu gestalten, um den Tourismus in der kälteren Jahreszeit zu stärken.

Erst am 5. September reiste der griechische Tourismusminister Vassilis Kikilias nach Deutschland, um hier das Projekt zusammen mit Geschäftsführer von Attika Reisen, Athanasios Kapellas, und Prokurist, Nestoras Balaskas, zu diskutieren.

Bereits seit vielen Jahren hat der Münchner Reiseveranstalter Attika Reisen eine Vielzahl an Reiseangeboten nach Griechenland für den Winter in seinem Portfolio. Kulturstätten und Sehenswürdigkeiten ohne Touristenansturm bestaunen, entspannt shoppen in den größeren Städten, auf Du und Du mit den Einheimischen leben und gemeinsam mit ihnen Feste und Traditionen feiern und Griechenland beim Spazieren gehen, Wandern oder Biken auf eine ganze neue Art und Weise kennenlernen – gerade die Wintermonate mit ihrem milden mediterranen Klima laden dazu, ein das griechische Leben in vollen Zügen zu genießen. 

Zum Bleiben animieren dabei unter anderem die Langzeit-Angebote des Veranstalters, vor allem für die Destinationen Dodekanes, Kreta, Athen und Peloponnes. Urlauber erhalten auf Kreta bei Aufenthalten ab mindestens 45 Tagen beispielsweise bis zu 50 Prozent Ermäßigung.

Um Griechenland auch im Winter zu erreichen wurde das Charterflug-Angebot bis Ende November 2022 verlängert. Bereits Anfang März 2023 starten die Flieger dann wieder. Linienflüge von Lufthansa oder Aegean Airlines gehen per Direktflug nach Athen. Letztere fliegen in den Wintermonaten auch ab Wien und Zürich. Innergriechisch geht es dann weiter mit Aegean Airlines oder auch Sky Express in die verschiedenen Destinationen.

Zudem steht denjenigen, die flexibel arbeiten möchten, ein gut ausgebautes WLAN-Netz vor Ort zur Verfügung,um remote arbeiten und gleichzeitig Griechenland mit all seinen Facetten erleben zu können. Jetzt schon können Gäste Kochkurse besuchen oder an der Olivenernte teilnehmen. Künftig soll das Winterangebot noch um Hotels erweitert werden, die umfangreiche Wellness- und Therapie-Programme, abwechslungsreiche Workshops und Kurse anbieten. Auch das Portfolio an Agrotourismus-Häusern und Unterkünften, die verstärkt auf Nachhaltigkeit achten, wird ausgebaut werden.

Ob Hotels mitten im Herzen Athens oder Rhodos-Stadt, in der Nähe spannender Sehenswürdigkeiten, wie der  Meteora-Klöster oder Delphi, oder gut ausgestattete Villen und Ferienhäuser mit Kamin und Selbstverpflegung auf den verschiedenen Inseln – der Winter eignet sich besonders für Urlauber, die Griechenland einmal auf eine ganz andere Weise erleben und besonders Natur, Kultur und das griechische Leben genießen möchten.    

Weitere Informationen, Beratung sowie Buchungsmöglichkeiten in allen Reisebüros mit Attika-Reisen-Agentur sowie auf www.attika.de.

Bild Mit Attika Reisen das angenehm milde, mediterrane Klima Griechenlands auch im Winter genießen © Attika Reisen

Quelle uschi liebl pr GmbH

Shoutout-Gründern gelingt nach nur zwei Jahren der Exit

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Shoutout

Schweizer Investor Beat Ambord übernimmt das Startup zu 100 Prozent

Die beiden Gründer Noel Lorenz und Constantin Sandritter legen bereits zwei Jahre nach dem Unternehmensstart von Shoutout den Exit hin. Beat Ambord übernimmt 100 Prozent der Anteile an der Plattform für Fan-Interaktion. Der erfahrene Vermarktungsspezialist strebt mit Shoutout neuen Wachstumszielen entgegen.

Bereits in der frühen Gründungsphase überzeugte das Startup rund 200 Stars von seinem Geschäftsmodell der Selbstvermarktung. Ein Jahr später übernahm Shoutout die Plattform Fandreams und bereicherte sein Netzwerk somit um 50 weitere Celebrities.

Die Idee hinter Shoutout: Kunden bestellen personalisierte Videobotschaften bei einem Promi ihrer Wahl aus TV, Sport, Musik oder Comedy – entweder für sich selbst oder als Geschenk. Viele der Idole spenden ihre Einnahmen für einen wohltätigen Zweck.

Beat Ambord baut Geschäftsmodell aus

Dieses Fundament bleibt auch unter der neuen Führung weiter bestehen. Beat Ambord baut das Geschäftsmodell fortan mit einem neuen Vermarktungskonzept aus. Unter dem Namen „Shoutout 8.0“ sind für die Plattform bereits einige Innovationen und Erweiterungen geplant. Der Fokus wird in Zukunft auf Personal Branding sowie Reputation liegen. Ambords Vision ist es, dass Shoutout zur digitalen Visitenkarte von Künstlern, Schauspielern, Sportlern und Politikern wird. 

NFTs, Business Video Meetings, „Smart Marketing Engine“

Für dieses Ziel setzt der Unternehmer zahlreiche neue Werkzeuge ein. Dazu zählen etwa eine eigene App für Shoutout-Partner, Shoutout NFTs, Business Video Meetings sowie die von Ambord selbst entwickelte „Smart Marketing Engine“. Für Persönlichkeiten ergibt sich daraus die Chance, nicht nur die Ausspielung eigener Inhalte zu steuern, sondern vielmehr selbstständig eine eigene Marke aufzubauen.

Constantin Sandritter wechselt in den Beirat und wird das Unternehmen in beratender Funktion unterstützen. Noel Lorenz widmet sich einem neuen Startup-Projekt.

„Mit Shoutout haben die beiden Gründer ein skalierbares Geschäftsmodell aufgebaut. Ich freue mich, mit meiner Erfahrung das Unternehmen auf ein neues Level zu heben. Dass Shoutout sich in kurzer Zeit so hervorragend entwickelt hat, liegt am Unternehmensgespür und Engagement der beiden jungen Gründer. Hiermit möchte ich Noel Lorenz und Constantin Sandritter nicht nur meinen Dank in deren Vertrauen aussprechen, sondern auch meinen tiefsten Respekt zollen“, sagt Beat Ambord, der fortan als neuer Geschäftsführer verantwortlich zeichnet.

Über Beat Ambord 

Beat Ambord gilt als Pionier der hybriden Vermarktung. Der Schweizer Unternehmer blickt auf eine langjährige Berufserfahrung zurück. Namhafte europäische Marken und Unternehmen vertrauen auf seine Expertise. Als Business Angel ist Ambord aktuell an 20 Firmen beteiligt, die er mit seinem Netzwerk und Know-how unterstützt. Ambord kommt ursprünglich aus dem Bereich Bewegtbild / Video und hat sich als Filmemacher in der Schweiz einen Namen gemacht. Dieses Wissen setzt er bislang u. a. auch in der Vermarktung für Tourismusregionen und Charity-Projekte ein. 

Mehr unter: f1rst.ch

Über Shoutout

Shoutout wurde im Mai 2020 von Noel Lorenz und Constantin Sandritter in Berlin gegründet. Den Aufbau des Startups haben die Gründer eigens via Bootstrapping finanziert. Die Plattform für Fan-Interaktion bietet individuelle Videogrüße von prominenten Persönlichkeiten. Ob für Geburtstage, Hochzeiten, Abschlüsse oder andere besondere Anlässe, mit diesem Geschenk ist die Überraschung mit Wow-Effekt sicher. Dabei steht für Shoutout auch ein sozialer Aspekt im Vordergrund. So haben die Idole die Möglichkeit, einen Teil der Videogebühren für einen guten Zweck ihrer Wahl zu spenden. Aktuell zählen über 250 Prominente aus TV, Sport, Musik und Comedy zum Partnernetzwerk.

Mehr unter: shoutout.de

Bild: Constantin Sandritter links Noel Lorenz rechts Fotograf / Bildquelle Alexander Boettcher


Quelle ELEMENT C GmbH

Agritech Startup Klim sichert sich Finanzierung in Höhe von €6,5 Millionen

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klim

Klim gewinnt Green Generation Fund (Lead Investor), Edaphon, Ponderosa sowie den US Investor Agfunder als neue Investoren, Bestandsinvestoren wie Ananda, Food Labs und Wi Venture investieren ebenfalls

Das AgriTech Startup Klim hat seine jüngste Finanzierungsrunde in Höhe von 6,5 Millionen Euro erfolgreich abgeschlossen und neue wie alte Investoren von der digitalen Plattform für regenerative Landwirt:innen, entsprechenden Lösungen für die Lebensmittelindustrie und der Mission einer nachhaltigen Zukunft überzeugt.

Zu den Bestandsinvestoren gehören Food Labs, Ananda VC, Blue Impact VC, Wi Venture und Gemüsering, neu dazu kamen der Green Generation Fund, Edaphon, Ponderosa sowie der US VC AgFunder, der zu den global führenden Investoren für Agrar- und Lebensmitteltechnologie zählt.

Die von Klim entwickelte Plattform ermöglicht Landwirt:innen die Umstellung auf die Regenerative Landwirtschaft, indem sie ihnen Wissen, den Austausch mit anderen Bauern und Bäuerinnen sowie finanzielle Mittel zur Verfügung stellt.

Klim zielt darauf ab, die Regenerative Landwirtschaft schnellstmöglich zu verbreiten.
Denn: durch sogenannte regenerative Methoden, wie z. B. die Nutzung von Zwischenfrüchten, Untersaaten, erweiterter Fruchtfolgen, Agroforstsystemen oder einer reduzierten Bodenbearbeitung, hat die Landwirtschaft das Potenzial, durch die Reduktion von Emissionen und die aktive Einspeicherung von CO2 aus der Atmosphäre in Böden zur Lösung des Klimawandels beizutragen.

Darüber hinaus fördert Regenerative Landwirtschaft die Biodiversität, erhöht die Nährstoverfügbarkeit in Böden, macht Böden resilienter gegen Dürreperioden und trägt damit erheblich zur Sicherung der Ernährung einer wachsenden Weltbevölkerung bei. Das frische Kapital wird für die Skalierung des Klim Angebots, die Weiterentwicklung des Produktes – insbesondere neue Services für regenerative Landwirt:innen – sowie zur Internationalisierung genutzt.

Klim Gründer Dr. Robert Gerlach freut sich über die erfolgreiche Investment Runde: “Es ist unglaublich ermutigend zu sehen, wie viel Unterstützung unsere Bewegung für die Regenerative Landwirtschaft in breiten Kreisen erfährt. Dabei spielen unsere Impact-Investoren eine ganz besondere Rolle, da wir durch sie überhaupt erst in die Lage versetzt werden, unsere ambitionierten Klimaziele zu erreichen. Durch die nun eingeworbenen Mittel können wir unseren digitalen Begleiter weiter verbessern, mehr Lebensmittelunternehmen die regenerative Transformation ermöglichen und internationalisieren. Wir freuen uns sehr darauf, mit Klim nun noch mehr Landwirt:innen die Umstellung auf die Regenerative Landwirtschaft zu ermöglichen.”

Manon Littek, Gründungsmitglied von Leadinvestor Green Generation Fund, sagt zur Zusammenarbeit: „In Zeiten globaler Krisen und makroökonomischer Unsicherheiten befindet sich die Agrar- und Ernährungsindustrie inmitten ihres tiefgreifendsten Wandel. Die Lebensmittelindustrie muss nachhaltig transformiert werden, um sowohl die globalen Klimaziele zu erreichen und zeitgleich zehn Milliarden Menschen ernähren zu können. Um dies zu erreichen, sind innovative und skalierbare Technologien erforderlich, die Landwirt:innen bei ihrem Übergang zur Regenerativen Landwirtschaft unterstützen. Klim ist ein großartiges Beispiel dafür und wir freuen uns deshalb sehr, Robert, Nina, Adiv und ihr Team auf diesem Weg zu begleiten.“

“Regenerative Landwirtschaft ist ein entscheidender Hebel zur Realisierung von Negativemissionen, aber sie wird bisher nur relativ langsam von Landwirt:innen umgesetzt“, sagte Tom Shields, Partner bei AgFunder. „Wir glauben, dass der Schlüssel zur Skalierung in der Kombination von Klims Werkzeugen liegt, die Landwirt:innen für die praktische Umsetzung benötigen, und in der pragmatischen, wissenschaftlich untermauerten Validierung, auf die sich Klims Kunden verlassen können.”

Von der Regenerativen Landwirtschaft profitieren neben Umwelt, Verbraucher:innen und Landwirt:innen auch die Lebensmittelunternehmen, deren Lieferketten deutlich weniger Emissionen verursachen, während Erträge und Qualität der Produkte langfristig gesichert werden. Neben der Messung, Bilanzierung und Reduzierung von Scope 3 Emissionen, bietet Klim über das Klim-Label zudem transparente Kommunikation der durch Landwirt:innen erbrachten Ökosystemleistungen an. Das Klim-Label ermöglicht Verbraucher:innen, ihren positiven Beitrag zum Klimaschutz und zum Wohl der Landwirt:innen zu leisten und schat somit eine Bewegung, bei der Landwirt:innen und Verbraucher:innen gemeinsam zur nachhaltigen Transformation der Landwirtschaft beitragen.

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle Klim GmbH

Sicher im Internet bezahlen – die Vorteile der Paysafecard

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Paysafecard

Die Paysafecard ist eine sichere und vor allem sehr bequeme Möglichkeit, ohne Internet zu bezahlen. Dabei handelt es sich um ein sogenanntes Prepaid-System. Im Folgenden erklären wir, wie die Paysafecard funktioniert und worauf bei der Nutzung geachtet werden sollte.

Die Gründe für einer Paysafecard

Der Hauptgrund für eine Paysafecard ist die sichere und vor allem anonyme Zahlung im Internet. Beim Kauf einer Paysafecard werden keine persönlichen Daten benötigt und die Paysafecard lässt sich an vielen Verkaufsstellen erwerben. Online kannst du jedoch nicht nur eine Paysafecard kaufen, sondern auch schnell zu deinen Gutscheinen gelangen und innerhalb weniger Sekunden als Online-Zahlungsmittel nutzen oder bequem verschenken. Da es sich bei einer Paysafecard um eine Prepaidkarte handelt, kann das Konto zudem nicht überzogen werden. Die Karte wird weltweit in vielen Shops akzeptiert und damit lassen sich neben Spielen, Musik und Filmen, sondern auch Klamotten oder Sportwetten bezahlen.

Paysafecard kaufen und online shoppen – ist das überhaupt sicher?

Nicht jeder Onlineshop ist gut gesichert und Kreditkarten- oder Bankdaten können ausgelesen werden. Sicherer und anonymer kann man mit der Paysafecard bezahlen. Anonym lässt sich die Paysafecard in einer gewissen Höhe erwerben und anschließend im Onlineshop für den Kauf einsetzen. Somit kann der Kauf völlig unbedenklich und ausschließlich online abgewickelt werden. Darüber hinaus steht ein zuverlässiger Kundenservice mit Rat und Tat zur Seite.

Wie funktioniert die Paysafecard?

Die Paysafecard funktioniert in über 40 Ländern auf der ganzen Welt. Sie wird als elektronisches und modernes Zahlungsmittel an vielen Verkaufsstellen angeboten. Die Paysafecard schenkt den Kunden dabei jede Menge Freiheit. Die Karte kann in den Werten 5, 10, 15, 20, 25, 30, 50 und 100 Euro gekauft werden. Wer höhere Summen erwerben möchte, der muss private Daten hinterlegen.

Warum die Paysafecard so sicher ist

Die Abwicklung mit der Paysafecard ist einfach und unkompliziert. Darüber hinaus wird ein großer Wert auf Sicherheit gelegt. So ist man gegenüber Hackern, Datenklau oder dem Diebstahl von Zahlungsinformationen abgesichert.

Sicherheitscode

Eine zusätzliche Sicherheit bei der Paysafecard stellt das Pin-Code Verfahren dar. Im Zuge des Kaufs erhält man eine 16-stellige PIN, die beim späteren Bezahlen eingetragen wird. Sollte Restguthaben auf der Karte übrig sein, dann bleibt dieses für den nächsten Einkauf erhalten. 

Phishing

Die Paysafecard bietet aufgrund ihrer Anonymität optimale Sicherheit. Ein Identitätsdiebstahl, das sogenannte Phishing, kann dabei nicht vorkommen. Man sollte sich jedoch trotzdem bewusst sein, dass es nach dem Kauf einer Paysafecard zu Phishing-Mails kommen kann, mit denen die Hacker versuchen, an die eigenen Daten zu gelangen. Zweifelhafte Mails mit Links oder Anhängen sollten daher nie geöffnet werden. Sollte man doch versehentlich auf einen solchen Link geklickt haben, dann gilt es, den PC von einem Experten auf Schäden untersuchen zu lassen. Wenn man den Code, den man beim Kauf einer Paysafecard erhält, an einen Betrüger weitergegeben hat, dann kann man diesen über die Servicehotline von Paysafecard sperren lassen.

Rückerstattung

Wer die Paysafecard sperren lassen muss, der kann sich das gesamte Guthaben wieder auf das eigene Bankkonto zurückerstatten lassen. Ob eine Sperrung des Codes funktioniert hat, sieht man beim Aufruf des Guthabens. Bei einer erfolgreichen Sperrung kommt anstatt des Betrags eine Fehlermeldung, die dazu auffordert, sich an das Serviceteam von Paysafecard zu wenden. Sperren lassen sollte man die Karte, wie bereits genannt, immer, wenn Betrüger an den eigenen Code gelangen oder Zugriff auf die Paysafecard haben.

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Autor: Peter Neumann

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