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FERNRIDE sichert sich 31 Mio. US-Dollar in der Series-A

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FERNRIDE sichert sich 31 Mio. US-Dollar in der Series-A mit dem Ziel der globale Marktführer im Bereich der autonomen, elektrischen LKWs zu werden

FERNRIDE, ein Pionierunternehmen aus Deutschland im Bereich von autonomen und elektrischen LKWs, gab heute den erfolgreichen Abschluss einer Series-A-Finanzierungsrunde bekannt, in der insgesamt 31 Millionen US-Dollar eingesammelt wurden. Diese Mittel sollen genutzt werden, um den Übergang zur automatisierten und nachhaltigen Logistik zu beschleunigen. FERNRIDE steht hier an vorderster Front der Technologieentwicklung der Mensch-Maschine-Interaktion. Die einzigartige Herangehensweise des Unternehmens hat bereits das Vertrauen führender Industriekonzerne wie Volkswagen, DB Schenker, BSH und HHLA gewonnen. In den vergangenen zwölf Monaten hat das Unternehmen selbstfahrende LKWs in deren Geschäftsprozesse integriert. Die jüngste Finanzierung nutzt FERNRIDE für den Ausbau der internationalen Zusammenarbeit mit Bestands- und Neukunden und für die Weiterentwicklung der ”human-assisted autonomy” Technologie.

Obwohl autonomes Fahren als Konzept in der Logistikbranche nicht neu ist, ist es das erste Mal, dass ein Unternehmen es geschafft hat die Technologie als funktionierende Lösung für Kunden in den operativen Einsatz zu bringen. Die größten Herausforderungen in der Logistikbranche heute sind der extreme Mangel an LKW-Fahrern, steigende CO2-Emissionen und geringe Gewinnspannen. Diese Probleme haben bereits erhebliche Auswirkungen auf die Gesellschaft und es wird prognostiziert, dass sie weiter zunehmen werden. Zum Beispiel wird erwartet, dass der aktuelle Mangel von 400.000 LKW-Fahrern allein in Europa bis 2026 auf 2.000.000 LKW-Fahrer ansteigen wird. Autonomes Fahren scheint eine Lösung für viele dieser Probleme zu bieten. Bisherige Versuche solche autonomen Konzepte erfolgreich, wirtschaftlich einzusetzen, scheiterten jedoch.

Der einzigartige Ansatz von FERNRIDE adressiert diese branchenspezifischen Herausforderungen für seine Kunden bereits heute und ermöglicht vom ersten Tag der Integration die Vorteile und den zuverlässigen Betrieb von fahrerlosen LKWs. Das Unternehmen hat eine End-to-End-Lösung entwickelt, die nahtlos in laufende Betriebe integriert werden kann, ohne Unterbrechungen oder Ausfallzeiten zu verursachen. „Unsere Kunden profitieren von unserem “human-assisted autonomy” Ansatz von Beginn unserer Zusammenarbeit an“, sagt Hendrik Kramer, CEO und Co-Founder von FERNRIDE. „Unsere derzeitigen Kunden betreiben allein in Europa mehr als 1.000 LKWs in der Hof- und Hafenlogistik, deshalb ist es wichtig, eine leicht skalierbare Lösung anzubieten. Mit FERNRIDE können wir genau das tun, denn mit unserem “human-assisted autonomy” Ansatz können wir schon heute eine funktionierende, zuverlässige Lösung anbieten.“
FERNRIDE wird von den Venture Capital Investoren 10x Founders, Promus Ventures, Fly Ventures, Speedinvest und Push Ventures sowie von Corporate Venture Capital Investoren HHLA Next, DB Schenker via Schenker Ventures und Krone finanziert. Die Investoren haben Vertrauen in die Vision von FERNRIDE und bestätigen die Dringlichkeit für die Branche, sich zu transformieren und die Herausforderungen anzugehen. Das Unternehmen verbindet ein Jahrzehnt Forschung mit Industrieexpertise aus der Automobilindustrie und den führenden Unternehmen für das autonome Fahren. Frühere leitende Mitarbeiter von BMW, MAN, Mobileye und Argo.AI sind Teil des Teams. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, innerhalb von fünf Jahren zum globalen Marktführer im Bereich des autonomen, elektrischen LKWs zu werden.

„Da wir die Art und Weise, wie die Logistikbranche operiert, tiefgreifend verändern, ist es entscheidend, mit einigen der führenden Akteure der Branche zusammenzuarbeiten. Die strategischen Investitionen, die in unsere Series A einfließen, werden helfen, diese Transformation zu beschleunigen“, schließt Kramer. LKWs in der Hof- und Hafenlogistik repräsentieren einen Markt von 25 Milliarden Dollar in Europa und Nordamerika und sind nur der Ausgangspunkt für die Transformation der LKW-Industrie.

Bild Hendrik Kramer

Quelle FERNRIDE GmbH

Der Börsen-Müller – „KI-Aktien: Neue Blasen tun sich auf

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Die Kurse haben im Mai ein gemischtes Bild gezeichnet: Während Standardwerte verloren, ging es für Tech-Titel deutlich nach oben. Wo Anleger langsam vorsichtig werden können, wie es mit der Inflation weitergehen könnte und welche Aktien aktuell interessant sind, erklärt Marktkenner Ulrich Müller in der aktuellen Ausgabe des Börsen-Müller.

1. KI-Aktien: Neue Blasen tun sich auf
Der Nasdaq-100 legte 2023 bislang um rund 30% zu. Zuletzt schob der Hype um künstliche Intelligenz die Kurse an. „Exemplarisch für den KI-Hype an den Börsen ist der Kursverlauf von NVIDIA – die Aktie hat sich binnen Monaten vervielfacht. Zwar können Übertreibungsphasen grundsätzlich lange andauern, doch sollten Anleger je nach eigener Strategie und Risikoeinschätzung auch Gewinnmitnahmen nicht außer Acht lassen“, findet Börsen-Experte Ulrich Müller. „Ein weiterer Risikofaktor beim Nasdaq-100 ist, dass inzwischen die sechs größten Unternehmen im Index für rund die Hälfte der Marktkapitalisierung stehen. KI hat zweifelsohne eine große Perspektive, kurzfristig könnten die Kurse aber wieder zurückkommen“, so Müller.

2. Inflation und China – wie geht es weiter?
Die hohen Inflationsraten haben die Börsen in den vergangenen Monaten belastet. Zugleich machte das Ende der Lockdowns in China Ende des vergangenen Jahres Hoffnung. Für Marktkenner Ulrich Müller sind beide Risikofaktoren weiter relevant: „Obwohl Chinas Wirtschaft, auch getragen von der Nachfrage aus den USA und Europa, wieder Fahrt aufgenommen hat, bleibt die große Dynamik aus. Hinzu kommen schwelende geopolitische Risiken und Probleme auf Chinas Immobilienmarkt. Auch die Inflation in Deutschland und Europa könnte trotz der zuletzt besseren Zahlen länger bestehen, als erhofft. Die Teuerung dürfte ihren Zenit zwar überschritten haben, Verbraucher dürften aber noch bis ins Jahr 2024 hinein Preisdruck spüren“, erklärt Müller.

3. Gefallene Engel – diese Aktien sind interessant
Auch wenn Börsenkenner Müller keine konkreten Empfehlungen ausspricht, lohnt sich aus seiner Sicht doch der Blick auf Titel wie Amgen, Disney, Nike oder PayPal. „Viele Aktien sind zuletzt zurückgekommen. Anleger können langfristige Perspektiven oftmals mit gesundem Menschenverstand überprüfen. Wer glaubt, dass Menschen auch in Zukunft Filme von Disney mögen, sich Laufschuhe kaufen oder im Internet sicher bezahlen wollen, kann sich mit Investments in die genannten Aktien auseinandersetzen“, findet der Anlage-Experte
Über Ulrich Müller

Ulrich Müller hat fast 30 Jahre Börsenerfahrung und ist Gründer der bekannten Ulrich Müller Wealth Academy in Halstenbek bei Hamburg. Mit Gruppenseminaren und individuellen Coachings zu den Themen Investieren mit Strategie und Mental Coaching werden Teilnehmende dazu ausgebildet, ihr Geld erfolgreich an der Börse zu investieren. Vor der Gründung der UMWA war der studierte Finanzwirt 17 Jahre als Investmentberater tätig, dabei wurden seine Anlageentscheidungen von mehr als 10.000 Investmentberatern übernommen.

Über viele Jahre entwickelte er seine eigenen Analyse- und Bewertungssysteme im Bereich Aktien & Optionen, die er nun in seiner Akademie an private Anleger weitergibt. Seit November 2021 ist er zudem Strategiegeber des Investmentfonds „UM Strategy Fund“.

Bild Ulrich Müller UMWA

Quelle Ulrich Müller Wealth Academy

Trucksters schließt 33 Mio Euro Serie B ab

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Trucksters schließt 33 Mio Euro Serie B ab: Continental, Volvo Group und die EIB sind mit an Bord

Das spanische Scale-up für Straßentransport Trucksters, das den Langstrecken-Transport mithilfe von KI und Big Data revolutioniert, hat eine Investitionsrunde der Serie B in Höhe von 33 Millionen Euro abgeschlossen. An der Investitionsrunde beteiligten sich sowohl neue als auch bisherige Investoren.

Die neue Kapitalspritze soll dazu dienen, einige der strategischen Ziele des Unternehmens zu verwirklichen, darunter die Elektrifizierung der Strecken, wodurch Trucksters zum ersten Unternehmen in Europa werden könnte, das Ware über elektrifizierte Langstrecken transportiert.

Darüber hinaus werden die neuen Investitionen weitere Schlüsselbereiche des Unternehmens unterstützt, wie den Ausbau und die Stärkung des IT- und Managementteams sowie die Eröffnung neuer internationaler Korridore. Die Arbeitsbedingungen der Fahrer werden weiter verbessert und gleichzeitig an effiziente Transportlösungen für die Kunden gekoppelt.

Diese Finanzierungsrunde wird von neuen Investoren unterstützt, dazu gehören Continental’s Corporate Venture Capital Unit, Volvo Group Venture Capital, Teil des weltweit tätigen Fahrzeugherstellers aus Schweden, die Europäischen Investitionsbank (EIB) und FondICO.

Die Finanzierung der Europäischen Investitionsbank (EIB) ist Teil des europäischen Programms InvestEU, das Investitionen zur Unterstützung politischer Prioritäten der EU fördert. In diesem Fall sind es „Innovation, Digitalisierung und Humankapital“, Kernwerte, auf die das Business Model von Trucksters aufgebaut ist.

Auch die bisherigen Investoren haben Trucksters erneut unterstützt und unterstreichen damit ihr Vertrauen in das Unternehmen, den Transportsektor effektiver, sicherer und am Menschen orientiert zu gestalten. So wurde die Runde erneut von Kibo Ventures, dem deutschen Logistikfonds Amplifier VC, The Valley VC, Bonsai Partners und den Fonds Big Sur Ventures und Metavallon VC unterstützt. Sacha Michaud, Mitbegründer von Glovo und Mitglied des Verwaltungsrats als Non-Executive Chairman, investiert ebenfalls in diese Runde.

Continental’s Corporate Venture Capital Unit, die Investmenttochter von Europas führendem Reifen- und Fahrzeugkomponentenhersteller aus Deutschland, beteiligt sich erstmals als Investor an dieser neuen Runde. Jürgen Bilo, Geschäftsführer der Corporate Venture Capital Unit von Continental, sagt: „Die Investition bei Trucksters steht im Einklang mit unserer Vision von Mobilität, die innovative datengesteuerte Flottenmanagementlösungen umfasst, betriebliche Effizienz gewährleistet und nachhaltiges Wachstum fördert. Neben dem exzellenten Team und dem starken Geschäftsmodell sind wir davon überzeugt, dass die Lösung von Trucksters das Flottenmanagement revolutionieren und die Zukunft des Transports gestalten wird.“

Auch Volvo Group Venture Capital beteiligt sich als neuer Investor an dieser Runde. „Wir sind beeindruckt von dem, was Trucksters erreicht hat, und sehen, dass die Volvo-Gruppe einen beträchtlichen strategischen Wert für die Entwicklung des Unternehmens schaffen kann. Angesichts des wachsenden Bedarfs im Güterverkehr können Staffelsysteme eine solide Struktur für die Elektrifizierung von Langstrecken sowie für autonome Lösungen in der Zukunft bieten“, sagt Martin Witt, Präsident von Volvo Group Venture Capital.

„Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit Trucksters im Rahmen dieses von InvestEU unterstützten Projekts, das dazu beiträgt, den Übergang zu nachhaltigen, effizienten und innovativen Verkehrsmodellen zu beschleunigen. Als Klimabank unterstützen wir in der EIB Initiativen zur Dekarbonisierung des Verkehrs in Einklang mit unserer Finanzierungspolitik für diesen Sektor. Diese Operation fördert auch den digitalen Wandel in Spanien und in der EU“, unterstreicht Ricardo Mourinho Félix, Vizepräsident der EIB.

Luis Bardají, Mitbegründer und CEO von Trucksters, betont: „Als wir Trucksters gründeten, hätten wir uns nie vorstellen können, dass wir nach nur wenigen Jahren eine Partnerschaft wie die, die wir gerade mit Volvo und Continental unterzeichnet haben, formalisieren würden. Sie als unsere Anteilseigner zu haben, ist ein Traum: Sicherheit, die Fahrer in den Fokus rücken, Nachhaltigkeit und Elektrifizierung sind die Elemente, die uns zur Gründung von Trucksters veranlasst haben, gleichzeitig gehören sie zu den Markenzeichen beider Unternehmen. Wir können viel von dem lernen, was sie bereits geschaffen haben, und wir freuen uns darauf, diese neue Phase gemeinsam zu beginnen.“

300 % Wachstum: 30 Millionen Euro Umsatz erreicht

Trucksters hat im März letzten Jahres bereits in einer Serie-A-Runde 14,3 Millionen Euro eingesammelt. Das Unternehmen verzeichnete 2022 Rekordeinnahmen von 30 Millionen Euro, was einer Steigerung von 300 % gegenüber 2021 entspricht (eine Vervierfachung gegenüber dem Vorjahr).

Mit einem ebenso beeindruckenden Umsatzwachstum von 300 % in 2022 ist einer der Schlüsselfaktoren für den Erfolg des Unternehmens die Ausrichtung auf Großkunden mit einer hohen Wachstumskapazität. Ihnen bietet Trucksters schnelle und zuverlässige Lösungen an, wie z. B. die Vergrößerung ihres Fuhrparks zur Deckung einer höheren Nachfrage. So gelang es dem Scale-up beispielsweise im Jahr 2022, seine Flotte um das Dreifache zu vergrößern und dabei Herausforderungen wie den gravierenden Fahrermangel in der Branche zu überwinden.

Trucksters ist bereits in Spanien, Belgien, Deutschland und Polen vertreten und in sieben Ländern tätig: den Niederlanden, Deutschland, Belgien, Polen, dem Vereinigten Königreich, Frankreich und Spanien.

Seit 2020 fährt das Unternehmen Routen zwischen Europa und Spanien und nutzt dabei sein auf Big Data und künstlicher Intelligenz basierendes Lkw-Staffelsystem. Das Unternehmen operiert wie eine Fluggesellschaft über vier Hauptkorridore: Zentral-/Nordspanien mit Anbindung an Dortmund, die spanische Levante mit Anbindung an die Benelux-Länder und Westdeutschland, die Levante mit Polen und die jüngste Eröffnung in diesem Jahr, der neue Korridor für Zentralspanien mit Anbindung an Großbritannien. Es handelt sich um den ersten Trucksters-Korridor außerhalb der EU. Er verbindet Nordspanien mit Großbritannien in 28 bis 34 Stunden, das ist 50 % schneller als die üblichen Transportzeiten.

Trucksters bewegt mehr als 600 voll beladene Lkw und hat im letzten Jahr fast 2.000 Staffel-Touren durchgeführt. Darüber hinaus hat die schnelle Expansion des Unternehmens dazu geführt, dass das Team bereits 103 Mitarbeiter umfasst, zu denen in Zukunft noch weitere hinzukommen werden.

Das Angebot von Trucksters wird bereits von mehr als 600 internationalen Unternehmen wie Samsung, Bosch, LG, DHL und Nestlé genutzt.

100 % elektrifizierte Langstrecken bis 2023

Das Unternehmen plant, bis Ende 2023 als eines der ersten für Langstrecken-Straßentransporte mit E-Lkws zu fahren. Trucksters gehört auch zu den ersten Unternehmen, die das Ziel der Nullemission im Fernverkehr verfolgen. In Kürze wird mit dem Einsatz mehrerer Elektro-Lkw begonnen, deren Anzahl im Laufe des Jahres erhöht wird. Bis Ende 2023 soll mindestens eine der Strecken zu 100 % elektrisch befahren werden.

Verbesserung der Arbeitsbedingungen von Lkw-Fahrern

Das Staffelsystem von Trucksters ermöglicht es den Fahrern, öfters zu Hause zu schlafen, da die Profis nur noch Abschnitte einer längeren Route fahren und an festgelegten Umschlagplätzen die Sattelauflieger mit einem anderen Lkw tauschen, um die Waren in die Gegenrichtung zu fahren. Dadurch verbessert sich nicht nur die Lebensqualität der Fahrer, Trucksters ist auch in der Lage, kostengünstiger und fast doppelt so schnelle Transportdienstleistungen anzubieten als normalerweise üblich.

Bild Trucksters

Quelle roman reputation matters

Nach Einigung bei US-Schuldenobergrenze: Wachsender Optimismus in den Märkten

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retail Privatanleger Japan Schulden IBEX 35
Foto von Michael Hall (Quelle: Spectrum Markets)

Ein aktueller Marktkommentar von Michael Hall, Head of Distribution bei Spectrum Markets:

„Nachdem die Ungewissheit der Diskussionen um die US-Schuldenobergrenze erst einmal beendet wurde, hat der S&P 500 seinen Mitte März begonnenen Aufwärtstrend wieder aufgenommen. Dies ist nicht zuletzt auf den wiedererwachten Optimismus u.a. für Big Tech zurückzuführen.

Der SERIX-Indikator für die Anlegerstimmung in den letzten Wochen deutet darauf hin, dass die europäischen Privatanleger schnell gehandelt haben, um mit den neuesten Marktnachrichten Schritt zu halten. Die Stimmung bei Produkten, die an den S&P 500 gekoppelt sind, schwankte zwischen dem Höchststand von 118 (positiv ab einem Wert von 100) am 23. Mai und einem Rückgang auf 72 einige Tage später, bevor sie am 31. Mai wieder auf 114 anstieg und innerhalb kürzester Zeit bis zum 2. Juni wieder auf 69 zurückfiel.

EZB Schulden

Wir sehen immer häufiger, dass erfahrene europäische Privatanleger bereit sind, kurzfristige Bewegungen an den globalen Märkten zu nutzen und dabei oft auf die Handelsmöglichkeit außerhalb der traditionellen Handelszeiten zurückgreifen.“

Nach Einigung bei US-Schuldenobergrenze: Wachsender Optimismus in den Märkten

Graphik: die den SERIX-Sentiment-Index des S&P500 darstellt (Quelle: Spectrum Markets)

Foto: Michael Hall (Quelle: Spectrum Markets)

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Der Zins-Höchststand der EZB ist näher als Märkte derzeit erwarten

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Foto von Katharine Neiss (Quelle: PGIM Fixed Income)

Die für den 15. Juni geplante Sitzung des EZB-Rates kommentieren Guillermo Felices, Global Investment Strategist und Katharine Neiss, Chief European Economist bei PGIM Fixed Income.

1. EZB: Beginnende quantitative Straffung birgt Risiken

Von Guillermo Felices, Global Investment Strategist bei PGIM Fixed Income

EZB Fed

Am Markt besteht Einigkeit darüber, dass die Europäische Zentralbank (EZB) die Zinssätze diese Woche um 25 Basispunkte anheben wird. Aus Sicht der Märkte gibt es zwei Entwicklungen, die hochverzinsliche Vermögenswerte im Euroraum bedrohen: eine weitere Straffung der Geldpolitik und eine Abschwächung der Wirtschaft im Euroraum.

Weniger im Fokus stehen jedoch der anhaltende Liquiditätsabzug der EZB aus dem Markt, zu dem auch die bald auslaufenden zielgerichteten längerfristigen Refinanzierungsgeschäfte (GLRGs) gehören, sowie die Risiken, dass die EZB ihre Pläne zur Reduzierung der Bilanzsumme (quantitative Straffung) vorzieht. Dies würde zu strengeren Liquiditätsbedingungen als erwartet führen, was einen Aufwärtsdruck auf die Zinssätze und Verkaufsdruck auf hochverzinsliche Vermögenswerte ausüben würde.

Eine schwächere Wirtschaft in Europa, wie sie in den jüngsten Konjunkturdaten und negativen wirtschaftlichen Überraschungen zum Ausdruck kommt, bedeutet, dass hochverzinsliche Vermögenswerte immer noch anfällig für die verzögerten Auswirkungen der Straffung sind.

Die Abmilderung besteht darin, dass die EZB dem Höchststand der Zinssätze in diesem Zyklus näher sein könnte, als der Markt annimmt. Wir sind daher der Ansicht, dass hochverzinsliche Vermögenswerte im Euroraum für eine Verschärfung der monetären Bedingungen anfällig sind. Wenn die EZB nicht vorsichtig ist und die Geldpolitik so aggressiv strafft, wie es der Markt erwartet, werden hochverzinsliche Vermögenswerte mit der schwierigen Kombination aus strengeren finanziellen Bedingungen und einer schwächelnden Wirtschaft zu kämpfen haben.

 

2.  Der Zins-Höchststand der EZB ist näher als Märkte derzeit erwarten

Von Katharine Neiss, Chief European Economist bei PGIM Fixed Income

Nach einer Reihe überraschender, positiver wirtschaftlicher Entwicklungen im Euroraum nach dem Winter wurde das BIP für das erste Quartal nach unten korrigiert. Es liegt damit im negativen Bereich. Der Euroraum befindet sich mit diesen zwei aufeinanderfolgenden schrumpfenden Quartalen in einer technischen Rezession. Die BIP-Analyse bestätigt das Bild einer schwachen Binnennachfrage in der Region. Fast alle BIP-Positionen mit Ausnahme der Außenwirtschaft waren schwach. Aber selbst das ist irreführend, denn die Exporte des Euroraums schrumpften, so dass der außenwirtschaftliche Überschuss – die Differenz zwischen Exporten und Importen – nur deshalb einen positiven Beitrag lieferte, weil die Importe noch schwächer waren.

Dies entspricht einer schwachen Binnennachfrage und einer sich abschwächenden Weltkonjunktur. Diese Abschwächung unterstreicht, warum die EZB auf ihrer letzten Sitzung das Tempo der Zinserhöhungen von 50 auf 25 Basispunkte reduziert hat. Zudem lässt es darauf schließen, dass die EZB möglicherweise näher an dem Höchststand des Leitzinses ist, als die Märkte derzeit annehmen. Wir gehen nach wie vor davon aus, dass die EZB auf ihrer nächsten Sitzung die Zinsen um weitere 25 Basispunkte anheben und damit den Zinssatz für die Einlagefazilität auf 3,5 % erhöhen wird. Sollten sich danach die Anzeichen für eine Verlangsamung der Konjunktur verdichten, wäre es nicht überraschend, wenn die EZB ihren Zinserhöhungszyklus unterbrechen und die Zinsen noch länger hoch lässt, während die Inflation allmählich in Richtung der Zielmarke von 2 % zusteuert.

Der Zins-Höchststand der EZB ist näher als Märkte derzeit erwarten

Fotos von Guillermo Felices und Katharine Neiss (Quelle für beide: PGIM Fixed Income)

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Erfolgreicher als Elon Musk?

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Start-Up will mit Trinkflaschen bis zum Mars abheben | „2 Minuten 2 Millionen“ am Dienstag auf Joyn & PULS 4

Flaschen oder doch Superstars? iFlow will mit der smarten Trinkflasche dafür sorgen, dass Menschen täglich genug Wasser trinken und nebenbei Plastik reduzieren. Ist es die Trinkflaschen-Revolution, die sie erfolgreicher als Elon Musk macht?

„Jetzt sind wir an einem Punkt angelangt, wo wir einen Investor oder eine Investorin brauchen, damit das Projekt wirklich abhebt und wir sozusagen zum Mars fliegen. Wie Elon Musk, nur bisschen erfolgreicher. Der ist ja noch nicht zum Mars geflogen und deswegen ist er jetzt nicht unbedingt erfolgreich“, sagt Dimitri Ganzha. Gemeinsam mit Simon Baumann haben die beiden Deutschen mit „iFlow“ eine intelligente Trinkflasche entwickelt, die auf den Millimeter genau den täglichen Wasserkonsum messen soll. Benutzer:innen können ihre Daten mittels App abrufen und ihre tägliche Trinkmenge dokumentieren. Anhand von individuellen Faktoren wie Körpergröße, Gewicht und Geschlecht, wird zudem der ideale Trinkplan entwickelt. Ein Leuchtring soll zudem ans Trinken erinnern. Können sie mit „iFlow“ den Trinkflaschen-Markt revolutionieren und einen Investor bei „2 Minuten 2 Millionen“ an Land ziehen?

Ebenso mit dabei bei „2 Minuten 2 Millionen“ am Dienstag, den 13. Mai auf PULS 4 & Joyn ist das Jungunternehmen „1:1 planbar“: Im eigenen Bauprojekt stehen, noch bevor es gebaut wurde? Mit Hilfe von Hochleistungsprojektoren projiziert das Start-Up „1:1 planbar“ von Daniel Gruber aus Niederösterreich (Bezirk St. Pölten-Land) Grundrisse auf eine speziell präparierte Bodenfläche und baut damit die geplante Immobilie inklusiven Wänden und Möbeln nach. Auf Basis der Pläne wird das Objekt in Lebensgröße projiziert. Gruber will seinen Kund:innen ein besseres Gefühl für Gangbreiten, Arbeitsflächen und Abstände geben und so ein Gefühl von Probewohnen ermöglichen. Verschreibt sich einer der Investoren seinen Plänen oder bleibt der Traum vom Investment nur eine Illusion?

Weitere Informationen zu „2 Minuten 2 Millionen“ und den Start-Ups stehen auf der Presselounge zur Verfügung. Sie alle wollen die hochkarätige Jubiläums-Runde der Investoren um Barbara Meier, Hans Peter Haselsteiner, Katharina Schneider, Heinrich Prokop, Christian Jäger und Daniel Zech überzeugen.

„2 Minuten 2 Millionen“ immer dienstags um 20:15 Uhr auf Joyn & PULS 4

Bild © Gerry Frank Photography 2023

Quelle: ProSiebenSat.1 PULS 4

USA: Starkes Zuwanderungswachstum stabilisiert Arbeitsmarkt

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USA Arbeitsmarkt Inflation Markt
Foto von Daleep Singh (Quelle: PGIM Fixed Income)

Ein aktueller Marktkommentar von Daleep Singh, Chief Global Economist und Head of Global Macroeconomic Research bei PGIM Fixed Income:

Angesichts des theoretischen Zusammenhangs zwischen dem Arbeitsmarkt und der Inflation lieferten die US-Arbeitsmarktdaten vom Mai einige wichtige Hinweise für die Geldpolitik. Die durchschnittlichen Stundenlöhne sind nun wieder auf das Niveau vor der Pandemie zurückgekehrt, während die Gesamtzahl der geleisteten Arbeitsstunden eine deutliche Verlangsamung aufweist (-0,1 % im Monatsvergleich und -0,3 % im Jahresvergleich des 3-Monatsdurchschnitts), und unter den COVID-Tiefstständen liegt. Diese Bedingungen inmitten einer anhaltenden Arbeitsnachfrage können auf ein „Horten von Arbeitskräften“ hindeuten, d. h. auf die Sicherung von Arbeitskräften, die anschließend nicht vollständig gebraucht werden.

Die positiven Aspekte des Lohn- und Gehaltsberichts vom Mai konzentrierten sich auf die wachsende Erwerbsbevölkerung, da der U3-Wert von 3,4 % im April auf 3,7 % im Mai anstieg und offenbar weiteren Spielraum für Verbesserungen hat. Das starke Wachstum der zugewanderten Arbeitskräfte ist in der Tat eines der Hauptmerkmale für den Anstieg des Arbeitskräfteangebots. Was schließlich das Rauschen im Mai-Bericht betrifft, so ist die Abweichung zwischen der BLS-Erhebung und der Haushaltsbefragung im Mai, die einen Rückgang von 310 000 Arbeitsplätzen ausweist, auf einen erheblichen Rückgang bei den Selbständigen zurückzuführen, die in letzterer, nicht aber in der BLS-Erhebung gezählt werden.

Aus geldpolitischer Sicht könnte die Fed nach einer wahrscheinlichen Pause im Juni eine weitere Anhebung um 25 Basispunkte im Juli vornehmen – mehr um ihre Glaubwürdigkeit bei der Inflationsbekämpfung zu stärken -, bevor sie eine längere Pause von sechs bis sieben Monaten einlegt, was dem Ablauf der letzten fünf Zyklen entspricht. In Anbetracht der Verschärfung der Geld- und Finanzpolitik sowie der Kreditbedingungen, deutet unsere 12-Monats-BIP-Prognose auf ein leichtes Wachstum von 0-0,5 % hin, und wir gehen davon aus, dass die Fed die Zinsen ab dem vierten Quartal um 50-75 Basispunkte senken wird. Bei einem Kern-PCE zwischen 2,5 % und 3,0 % ist eine weitere Lockerung durch die Fed wahrscheinlich nicht glaubwürdig.

USA: Starkes Zuwanderungswachstum stabilisiert Arbeitsmarkt

Foto von  (Quelle: PGIM Fixed Income)

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Mercedes-Benz DRIVE PILOT erhält Zertifizierung im US-Bundesstaat Kalifornien

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mercedes benz drive pilot
Mercedes-Benz DRIVE PILOT further expands U.S. availability to the country’s most populous state through California certification Mercedes-Benz DRIVE PILOT further expands U.S. availability to the country’s most populous state through California certification

DRIVE PILOT in den USA für die S‑Klasse und den EQS verfügbar – Auslieferungen der ersten Kundenfahrzeuge starten Ende 2023

Mercedes‑Benz hat die Zertifizierung für hochautomatisiertes Fahren nach SAE Level 3[1] durch die Behörden des US-amerikanischen Bundesstaates Kalifornien erhalten. Mit diesem Meilenstein ist Mercedes-Benz der weltweit erste und einzige Automobilhersteller, der ein Level 3-System im bevölkerungsreichsten Bundesstaat der USA einführen darf. DRIVE PILOT wird auf dem US-Markt als Sonderausstattung[2] für die Modelle S‑Klasse und EQS im Modelljahr 2024 erhältlich sein.

Die ersten Fahrzeuge werden voraussichtlich Ende 2023 an Kunden ausgeliefert werden. In den USA setzt jeder Bundesstaat eine separate Zertifizierung voraus. Bereits im Januar 2023 hatte der US-Bundesstaat Nevada bestätigt, dass das System den dortigen Bestimmungen entspricht. Mercedes-Benz hat die Absicht, DRIVE PILOT auch in weiteren Märkten anzubieten.

„Mercedes-Benz DRIVE PILOT ist das weltweit einzige SAE Level 3-System mit international gültiger Genehmigung. DRIVE PILOT nutzt eine hochentwickelte, auf Redundanz basierende Systemarchitektur, die durch eine Vielzahl an Sensoren komfortables und sicheres hochautomatisiertes Fahren ermöglicht. Die Zertifizierung durch die Behörden in Kalifornien und in Nevada bestätigt einmal mehr, dass Redundanz der sichere und damit einzig richtige Ansatz ist.“ Markus Schäfer, Mitglied des Vorstands der Mercedes-Benz Group AG, Chief Technology Officer verantwortlich für Entwicklung und Einkauf

DRIVE PILOT: System für hochautomatisiertes Fahren (SAE Level 3)

Die Fahrerin oder der Fahrer kann sich bei aktiviertem DRIVE PILOT von der Fahraufgabe abwenden und sich auf bestimmte Nebenaktivitäten[3] konzentrieren. DRIVE PILOT ermöglicht es, bei hohem Verkehrsaufkommen oder Stausituationen auf geeigneten Autobahn-Abschnitten in Deutschland (bis 60 km/h) oder Freeway-Abschnitten in den USA (bis 40 mph) die Fahraufgabe unter bestimmten Bedingungen an das System zu übergeben. Sobald die Voraussetzungen für hochautomatisiertes Fahren erfüllt sind, zeigt das System die Verfügbarkeit auf zwei DRIVE PILOT-Tasten im Lenkradkranz an.

Nach Aktivierung regelt DRIVE PILOT Geschwindigkeit sowie Abstand zu Vorausfahrern und führt das Fahrzeug innerhalb der Spur. Streckenverlauf, Ereignisse auf der Strecke und Verkehrszeichen werden ausgewertet und berücksichtigt. Das System reagiert auch auf unerwartet auftretende Verkehrssituationen und bewältigt diese eigenständig etwa durch Ausweichmanöver innerhalb der Spur oder durch Bremsmanöver.

„Die Zertifizierung durch die Behörden in Kalifornien bestätigt wieder einmal unsere Führungsrolle im Bereich des hochautomatisierten Fahrens und zeigt, dass wir in den USA die treibende Kraft bei Innovationen sind. DRIVE PILOT ist ein Paradebeispiel für unsere Ambition neue Standards im Bereich Verkehrssicherheit und neuen Technologien zu setzen und unseren Kunden damit einen maximalen Komfortgewinn zu bieten.“ Dimitris Psillakis, Präsident and CEO von Mercedes-Benz USA

Sicheres hochautomatisiertes Fahren durch Redundanzen

Sicherheit hat für Mercedes‑Benz oberste Priorität. Das gilt auch bei der Einführung eines Level 3‑Systems. Das schließt hohe Anforderungen an die Betriebssicherheit ein. DRIVE PILOT baut auf der Umfeldsensorik des Fahrassistenz-Pakets auf und umfasst zusätzliche Sensoren, die Mercedes‑Benz für einen sicheren Betrieb für unverzichtbar hält. Dazu gehören neben LiDAR auch Mikrofone und eine Kamera in der Heckscheibe zur Erkennung von Einsatzfahrzeugen, sowie ein Nässesensor im Radkasten. Ein mit DRIVE PILOT ausgestattetes Fahrzeug verfügt zudem über redundante Lenk- und Bremssysteme sowie ein redundantes Bordnetz, so dass es auch im unwahrscheinlichen Fall einer Störung manövrierfähig bleibt und DRIVE PILOT eine sichere Übergabe an die Fahrerin oder den Fahrer gewährleisten kann.

Falls die Fahrerin oder der Fahrer der Übernahme-Aufforderung beispielsweise wegen eines medizinischen Notfalls nicht nachkommen kann, leitet DRIVE PILOT nach zehn Sekunden zeitnah einen Nothalt ein und schaltet die Warnblinkanlage ein. Sobald das Fahrzeug zum Stillstand gekommen ist, wird das Mercedes‑Benz Notrufsystem aktiviert. Außerdem entriegelt das Fahrzeug Türen, um Ersthelferinnen und Ersthelfern den Zugang zum Innenraum zu erleichtern.

Partnerschaften sind zentraler Bestandteil der Strategie bei Mercedes-Benz

Mercedes-Benz hat die Ambition, bis Ende dieser Dekade hochautomatisiertes Fahren auf der Autobahn bis 130 km/h zu ermöglichen. Als Zwischenschritt will Mercedes-Benz seinen Kunden in Deutschland eine Ausbaustufe anbieten, die es ermöglichen soll, bis ca. 90 km/h hochautomatisiert einem Vorausfahrer auf der Autobahn folgen zu können. Um seine langfristigen Ziele zu erreichen, arbeitet das Unternehmen mit starken Partnern wie NVIDIA und Luminar zusammen, die sich nahtlos in die bestehende Liste erstklassiger Kooperationen mit führenden und innovativen Technologieunternehmen einfügen.

[1] Die automatisierte Fahrfunktion übernimmt bestimmte Fahraufgaben. Dennoch ist weiterhin eine Fahrerin bzw. ein Fahrer notwendig. Sie bzw. er muss jederzeit bereit sein, die Kontrolle über das Fahrzeug zu übernehmen, wenn das Fahrzeug zum Eingriff auffordert.

[2] Für die Nutzung der Mercedes me connect Dienste müssen Sie sich eine Mercedes me ID anlegen und den Nutzungsbedingungen für die Mercedes me connect Dienste zustimmen.

[3] Welche Nebentätigkeiten der Fahrerin bzw. des Fahrers gesetzlich zulässig sind, hängt von den jeweiligen nationalen Straßenverkehrsvorschriften ab.

Quelle Bild und Text: Mercedes-Benz AG

Miraculous Superhelden Ladybug und Cat Noir fahren vollelektrische Volkswagen

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Volkswagen, ZAG and Mediawan Kids & Family, the two co-producers of “Miraculous: Ladybug & Cat Noir, The Movie” have signed an exclusive partnership

Volkswagen schließt exklusive Partnerschaft mit Produzenten ZAG und Mediawan Kids & Family für „Miraculous: Ladybug & Cat Noir, The Movie“

Volkswagen treibt die emotionale Aufladung seiner Marke weiter voran und verleiht seiner globalen Elektrifizierungsstrategie zusätzlichen Schwung. Volkswagen und die beiden Co-Produzenten, ZAG und Mediawan Kids & Family, haben eine exklusive Partnerschaft für den animierten Familienfilm „Miraculous: Ladybug & Cat Noir, The Movie“ vereinbart. Nelly Kennedy, Chief Marketing Officer bei Volkswagen: „E-Mobilität ist cool, und sie ist spannend. Das passt perfekt zu den Figuren und der Geschichte. Wir freuen uns sehr, dass die beliebten Filmfiguren ihre Abenteuer mit verschiedenen vollelektrischen Autos unserer Volkswagen ID. Familie erleben.“

„Miraculous: Ladybug & Cat Noir, The Movie“ wird in mehr als 100 Märkten weltweit anlaufen, nachdem „Miraculous“ in den vergangenen Jahren als Serie in mehr als 130 Ländern zu einem globalen Popkultur-Phänomen für Familien wurde. Der weltweite Bekanntheitsgrad mit über 33 Milliarden Aufrufen auf YouTube und Spitzenplatzierungen im Fernsehen in vielen Ländern ist beeindruckend. Der erste Film wird weltweit ab dem 5. Juli 2023 in den Kinos und ab dem 28. Juli 2023 auf der Streaming-Plattform Netflix zu sehen sein.

Helden sitzen am Steuer von vollelektrischen ID. Modellen

Der Blockbuster integriert E-Autos von Volkswagen in seine Handlung. Die Fahrzeuge der ID. Familie werden in enger Zusammenarbeit von Designern, sowohl bei der Filmanimation als auch bei Volkswagen, und gemeinsam mit dem jeweiligen Marketing-Team um Gilbert Heise und Salim Yüksel, auf Inhalte und Atmosphäre des Films abgestimmt. Zwei Stadtautos mit futuristischem Aussehen werden den Hauptpersonen zugeordnet: Cat Noir mit dem ID.41 und Ladybug – eine moderne Figur, die für weibliches Empowerment steht – mit einer Studie eines elektrischen-Beetle. Gabriel Agreste, der erfolgreiche Stylist, wird den luxuriösen ID. Vizzion fahren, während der ikonische ID. Buzz2 als Toms Bäckerei-Lieferwagen auftreten wird.

Emotionales Storytelling ist wichtig für die Love Brand

In der Kundenkommunikation steht Volkswagen für subtilen, augenzwinkernden Humor. Gleichzeitig verändern sich Werbung und Marketing sowie das Kundenverhalten rasant. Die aktuelle Zusammenarbeit ist ein wichtiges Element der Neuausrichtung der Marken- und Marketingaktivitäten und ergänzt die bisherigen Film-Partnerschaften. Mit Marvel Studios‘ „Ant-Man and The Wasp: Quantumania“ und den limitierten Disney+ Star Wars-Serien Obi-Wan-Kenobi, Andor und „Mandalorian“ hatte Volkswagen bereits in den vergangenen Monaten weitere gemeinsame Projekte erfolgreich gestartet.

Weiterer Schub für die Emotionalisierung der E-Mobilität

Volkswagen ist Vorreiter bei der Transformation zur Elektromobilität und hat bereits 2016 mit einem klaren Bekenntnis zu den Pariser Klimazielen die Weichen dafür gestellt. Das Unternehmen hat sich vorgenommen, bis 2050 klimaneutral zu werden. Volkswagen wird bis 2026 insgesamt zehn neue vollelektrische Modelle auf den Markt bringen, darunter die bereits vorgestellten Modelle ID.3 3 , ID.74 und ID. Buzz. Dass die animierten Action-Helden im Film auf Elektromobilität setzen, entspricht sowohl den Werten des Miraculous Universums in Sachen Ökologie und Nachhaltigkeit als auch dem „Way to zero“ von Volkswagen. Nelly Kennedy: „Diese Zusammenarbeit hat das Ziel, die Marke und unsere ID. Familie noch stärker zu emotionalisieren. Volkswagen hat so die Möglichkeit, die ID. Familie auf sympathische Art und Weise einem breiten Familienpublikum zu präsentieren.“

Zwei starke Marken mit gemeinsamen Zielen

„Bereits mit Beginn des aufregenden Abenteuers im Film erschien uns die Zusammenarbeit mit Volkswagen als eine passende Kombination. Unsere beiden Marken haben viele ähnliche Werte. Als Produzenten tragen wir auch die Verantwortung, die Werte einer besseren Welt zu vermitteln“, so Aton Soumache und Emmanuel Jacomet, die Produzenten des Films. Regisseur Jérémy Zag: „Mit meinem Kreativteam hatte ich viel Spaß dabei, die ikonischen Fahrzeuge der Marke Volkswagen an die Welt von Miraculous anzupassen, um sie nahtlos in den Film und die Pariser Kulissen zu integrieren. Ladybug und Cat Noir stehen für die neue Generation – die Fahrzeuge im Film verkörpern genau diese Modernität. Für mich ist es ganz entscheidend, eine wichtige Botschaft zu vermitteln: Wir müssen uns gut um unsere Umwelt kümmern, um morgen in einer besseren Welt zu leben.“

Quelle Bild und Text: © Volkswagen AG 2023

Berliner Tech Startup erfolgreich bei Finanzierungsrunde

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wondder

wondder.io sammelt eine halbe Million Euro ein

Das Startup wondder hat erfolgreich Kapital in seiner Angel Runde eingesammelt. Das Führungsteam überzeugte die Investor:innen mit seinem Konzept der Virtual Reality (VR) Leadership Trainings. Zu den Geldgebern gehört unter anderem auch der auf HR Tech spezialisierte operative Venture Capitalist allygatr.

Das Berliner Tech-Unternehmen wondder.io hat seine erste Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen. Die Gründer des auf VR Leadership Trainings spezialisierten Startups konnten eine halbe Million Euro einnehmen. Zu den Angel Investor:innen gehört auch der Berliner VC allygatr.

“Wir haben bei unseren Business Angels besonders auf ihre strategische Bedeutung für unser Unternehmen Wert gelegt”, sagt CEO und Gründer Mihai Streza. Das Besondere: Die Investor:innen konnten sich auch über die Crowdinvesting Plattform Leapfunder um eine Beteiligung an wondder bewerben. “Es ist wichtig zu erwähnen, dass wir hier nicht auf Crowdfunding, sondern auf eine Crowdinvesting Plattform gesetzt haben”, so Streza weiter. “Bei Leapfunder kann nicht jede:r mitmachen, sondern nur verifizierte Investor:innen. Letztlich kam nur ein kleiner Teil, knapp 15 Prozent, über Leapfunder zu uns; der Großteil kam über traditionelle Wege.”

Erfahrenes Gründerteam – das planen sie mit dem frischen Kapital

Mihai Streza (CEO) gründete das Berliner Tech-Startup wondder 2019 gemeinsam mit Damir Simovski (CTO) und Daniel Houlden (Sales). Das junge Unternehmen umfasst bereits mehr als 10 Mitarbeitende. Mit dem frischen Kapital will wondder weiter wachsen – und legt seinen Fokus im kommenden Jahr vor allem auf Vertrieb und Sales.

Das internationale Team verbindet in ihren Trainings modernste Technologie mit aktuellen wissenschaftlich fundierten Erkenntnissen. Dank Virtual Reality ermöglicht etwa das Diversity Training in die Haut einer anderen Person zu schlüpfen; beispielsweise als erste Astronautin im Weltall, die sich durch die männlich dominierte Welt der Raumfahrtindustrie mit ihrer alltäglichen Diskriminierung navigiert.
Zwei der VR-Trainings von wondder wurden für die Laval Virtual Awards 2022 nominiert, ein seit 25 Jahren bestehender Preis für außergewöhnliche VR-Projekte.

Bild: „Das Gründer-Team von wondder: Damir Simovski (CTO), Mihai Streza (CEO) und Daniel Houlden (Sales)“ (von links nach rechts)

Quelle allygatr