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LHI Gruppe setzt QUANTREFY für die ESG-Optimierung ihrer verwalteten Assets ein

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LHI Gruppe setzt QUANTREFY

QUANTREFY, Anbieter einer ESG-Implementierungsplattform mit digitalem ESG-Assistenten, wird die LHI Gruppe (LHI) bei der Optimierung ihrer Bestandsimmobilien in Deutschland unterstützen. Der Investment- und Assetmanager bringt Daten eines Teils ihres Immobilienportfolios, bestehend aus 114 Assets under Management mit einer verwalteten Fläche von rund 1,3 Mio. m2, auf die QUANTREFY-Plattform. Die LHI hat das Ziel mit dem Einsatz der Software, die ESG-Kriterien ihrer verwalteten Objekte noch besser darstellen und optimieren zu können.

In der Umsetzung wertet QUANTREFY die vorhandenen Daten der einzelnen Assets aus und berechnet in Echtzeit ESG-Kennzahlen. Dazu zählen beispielsweise das GRESB-Rating (Global Benchmark for Real Assets), der ECORE-Score (ESG Circle of Real Estate) oder die CRREM-Bewertung (Carbon Risk Real Estate Monitor). Durch QUINN, den digitalen ESG-Assistenten von QUANTREFY, werden anschließend zielgerichtete Handlungsempfehlungen, sogenannte VISIONS, für die Optimierung der ESG-Performance der Objekte aufgezeigt. Für den Umsetzungsprozess schlägt das Tool passende Dienstleister vor, die direkt von LHI auf der Plattform beauftragt werden können. 

QUANTREFY unterstützt LHI zusätzlich bei der Datenmigration, indem sich ein Team unmittelbar mit den Drittdienstleistern in Verbindung setzt und die Abstimmung mit diesen übernimmt. 

Justus Wiedemann, Gründer und CEO von QUANTREFY, sagt: „Wir sind stolz die LHI bei der ESG-Optimierung ihres Portfolios zu unterstützen. Unser Team, welches die Datenmigration übernimmt, und die daraus folgenden Handlungsempfehlungen über unsere Plattform ermöglichen es LHI, volle Konzentration auf die Umsetzung der Maßnahmen zu legen und so ihr Portfolio ESG-konform aufzustellen.“ 

Thomas Schober, Geschäftsführer Real Estate der LHI Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH, kommentiert: „Mit Hilfe von QUANTREFY haben wir die Chance, regelmäßige und zeitnahe Reportings über unsere ESG-Performance zu erstellen. Das bietet für uns mit Blick auf Investoren einen enormen Vorteil, da wir jederzeit in Echtzeit einen Überblick über die Gesamtperformance unseres Portfolios liefern können.“

LHI Gruppe setzt QUANTREFY für die ESG-Optimierung ihrer verwalteten Assets ein

Bild Thomas Schober, Geschäftsführer Real Estate der LHI Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH Bildquelle: LHI

Quelle Feldhoff & Cie. GmbH

Ärzte gesucht – neues Medizinisches Versorgungszentrum in Waiblingen

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Work-Life-Balance für Ärzte im Fokus
Neues Medizinisches Versorgungszentrum in Waiblingen kommt

Wie lassen sich im Interesse einer guten Patientenversorgung die Strukturen der Haus- und Fachärzte erhalten? Dieser Fragestellung ist eine Expertenrunde auch in Waiblingen bei Stuttgart nachgegangen. Das Ergebnis: die Gründung eines Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ). Damit soll einerseits die wohnortnahe ärztliche Versorgung im Rems-Murr-Kreis sichergestellt werden. Andererseits werden den Ärzten unterschiedliche attraktive Arbeitszeitmodelle geboten. 

Wer im Rems-Murr-Kreis einen Hausarzt sucht, tut sich schwer – immer mehr Praxen schließen. Viele Hausärzte stehen vor dem Ruhestand, Nachwuchs zu finden gestaltet sich schwierig. Gleichzeitig müssen tausende Patienten versorgt werden. „Die Versorgungslücken klaffen immer weiter – wir wollen das verhindern“, sagt Peter Sommer. Der Geschäftsführer der MEDICPLAZA GbR hat sich dazu mit verschiedenen Experten aus dem Gesundheitswesen beraten und ein Medizinisches Versorgungszentrum ins Leben gerufen. 

Für die Gründung des neuen MVZ haben sich neben Peter Sommer der Neurochirurg und Schmerztherapeut Dr. med. Michael Sauter und der Physiotherapeut Volker Sutor als Initiatoren zusammengetan. Zur Verfügung stehen Praxisräume auf 300 Quadratmetern Fläche im MEDICPLAZA, dem neuen Ärztehaus in Waiblingen. In der zugelassenen, ärztlich geleitetenEinrichtung werden Vertragsärzte oder angestellte Ärzte tätig sein. Sommer: „Unser Ziel sind mindestens vier Ärzte als Vollzeitkräfte zu beschäftigen oder alternativ acht in Halbzeit. Die Möglichkeiten für Arbeitszeitmodelle sind vielfältig und daher attraktiv – wir machen Work-Life-Balance zur Realität.“

Teilzeitmodelle und flexible Arbeitszeiten 

Flexible und freie Gestaltung der Arbeitszeiten und des Arbeitsplatzes nennt er als Vorteile der ärztlichen Zusammenarbeit. Dazu gehört auch bis zu 50 Prozent Homeoffice, die Ärzte müssen nicht ständig vor Ort sein. „Gerade Frauen haben oft den Wunsch, zu bestimmten Zeiten und mit einem selbst definierten Pensum tätig zu sein. Wir sind die richtige Adresse“, unterstreicht Sommer. Ärzte aller Generationen werden avisiert, insbesondere solche, für die Teilzeitmodelle und flexible Arbeitszeiten höchst relevant sind. Aus ärztlicher Sicht dürfte auch die Zusammenarbeit mit den diversen Fachärzten im MEDICPLAZA interessant sein.

Sowohl für jüngere als auch ältere Ärzte will das MVZ besondere Anreize bietet. Wer sich bisher mit der Generationenübergabe schwer tat, wer die eigene Praxis nicht mehr halten, aber trotzdem noch arbeiten und erst später in den Ruhestand gehen will, ist in Waiblingen willkommen. Sommer: „Etablierte Hausärzte können sich bei uns melden, wir schätzen diese Expertise sehr. Auch können wir Gespräche führen, inwieweit eine bestehende Praxis in das MVZ überführt werden kann.“ 

Komplette Organisation des Praxisalltags

Schluss mit Schicht- oder Bereitschaftsdienst: Ärzte, die bisher in einem Krankenhaus beschäftigt waren und nach Alternativen suchen, finden im MVZ diverse Möglichkeiten. „Wir bieten was – nämlich ansprechende Räume, freie Planung und viel Selbstbestimmung“, betont Sommer. Persönliche Präferenzen und Spezialisierungen lassen sich im MVZ umsetzen. Hinzu kommt der große organisatorische Bereich, der komplett abgedeckt ist: „Wir stellen die gesamte Infrastruktur mit Labor, Ultraschall und EKG. Wir organisieren den Praxisalltag, kümmern uns um die Strukturen, die Verwaltung und die Abrechnung.“ Anstatt sich mit Bürokratie, Digitalisierung und Management zu beschäftigen, können sich die Ärzte ausschließlich auf ihre medizinische Tätigkeit fokussieren.

Auch bei der Gehaltsfrage hält das MVZ attraktive Antworten bereit: Während Mediziner im Krankenhaus strikt nach Tarifsystem bezahlt werden, bieten die Gesellschafter zusätzliche Anreize, beispielsweise ein Bonussystem oder Umsatzbeteiligung. Sommer: „Bei uns verdienen die Ärzte mindestens das gleiche Gehalt oder sind sogar bessergestellt. Gleitzeit nutzen, sein Gehalt selbst bestimmen, ein modernes Ambiente um sich haben und bei alledem die persönliche Situation insgesamt verbessern – das sind entscheidende Kriterien, um bei und mit uns zu arbeiten.“ 

Ansprechendes Gehalt und modernes Ambiente

Studien zeigen, dass mehr als 90 Prozent der Ärzte nicht mehr selbstständig sein oder sich machen wollen. Obwohl die Freiberuflichkeit die zentrale Organisationsform ambulanter ärztlicher Versorgung ist, nimmt die Zahl der freiberuflichen Ärzte seit Jahren immer deutlicher ab. „Viele scheuen das unternehmerische Risiko. Also bieten wir die passende Plattform“, erklärt Sommer. 

Durch das Modell wollen die Betreiber des MVZ die wohnortnahe Versorgung im Kreis erhalten, fortschrittliche Medizin gewährleisten und allen Beteiligten ein modernes Arbeitsumfeld schaffen. Sommer: „Wir wollen den Mangel endlich beseitigen und das Hausarztproblem im Remstal lösen. Langfristig profitieren davon Patienten, Ärzte und auch die Mitarbeiter in den Praxen.“

Hausärzte und Internisten, die Interesse an einer Festanstellung im MVZ Waiblingen haben, können sich ab sofort per Mail (info@medicplaza.de)bewerben.

Nähere Informationen zum Ärztehaus gibt es unter www.medicplaza.de

Bild Die Gesellschafter sind (v.l.n.r.) Neurochirurg und Schmerztherapeut Dr. med. Michael Sauter, Physiotherapeut Volker Sutor und Peter Sommer (Geschäftsführer der MEDICPLAZA GbR).

Quelle Titania Kommunikation

ONOMOTION sichert sich 6 Millionen Euro

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onomotion

ONOMOTION sichert sich 6 Millionen Euro in der Series A und startet den Vertrieb einer Anleihe über 15 Millionen Euro mit der GLS Bank

Das Berliner Tech-Unternehmen ONOMOTION hat seine Series A Finanzierung in Höhe von 6 Millionen Euro abgeschlossen. Zusätzlich startet das Unternehmen zusammen mit der GLS Bank den Vertrieb einer Anleihe mit einem Gesamtvolumen von 15 Millionen Euro. Zu den Investoren der Series A gehören Proeza Ventures, Zu na mi GmbH, der European Innovation Council (EIC) und die Bestandsinvestoren. Nach dem Start der eigenen Produktion am Berliner Standort, will ONOMOTION nun die Produktionskapazitäten sowie den Vertrieb des E-Cargobikes ONO skalieren und in weitere Märkte expandieren. So soll der Umsatz erheblich gesteigert werden.

Hochgesteckte Klimaziele und verstopfte Straßen drängen zu nachhaltigen Logistik- und Mobilitätslösungen. Ein essenzieller Bestandteil dieser Transformation ist die letzte Meile, auf der sich mit modularen Lastenrädern Platz sparen und CO2-Emissionen reduzieren lassen. Mit dem Ausbau der Produktion will ONOMOTION den Kunden kurze und verbindliche Lieferzeiten garantieren. Schon heute arbeitet das Unternehmen mit führenden Logistikunternehmen wie UPS, DPD und Hermes zusammen.

Kai Brentle, CFO bei ONOMOTION, hat die Finanzierungsrunde federführend vorangetrieben: „Die innerstädtische Logistik ist ein Geschäft, bei dem es in erster Linie um Effizienz und Rentabilität geht. Die E-Cargobikes von ONOMOTION können aufgrund ihres modularen Systems und nachhaltigen Betriebs sämtliche Bedarfe in der City-Logistik abdecken“, sagt Brentle. In der Skalierung, also der Möglichkeit der Umsatzsteigerung durch die eigene Produktion und die Erschließung neuer Märkte sieht er das große Potential von ONOMOTION. „Damit kommen wir unserer Vision der Mobilität von morgen einen großen Schritt näher“,so Brentle. 

Ein wichtiger Bestandteil der Skalierung sind dezentrale Produktionsmethoden, die mit der neuen Finanzierung am Standort in Berlin getestet werden können. Das so entstehende lokale Sourcing steht in Einklang mit dem übergeordneten Unternehmensziel, nachhaltige Logistiklösungen für den urbanen Raum anzubieten und lokalen Impact zu haben. In Zukunft soll dieses Konzept auf weitere Standorte übertragen werden.

Dirk Kannacher, Vorstand bei der GLS Bank, sagt: „Überfüllte, laute und durch Abgase
belastete Großstädte sind eine Zumutung für Mensch und Klima. Dabei gibt es längst sichere, leise und saubere Mobilitätslösungen, die dem entgegenwirken: Die E-Cargobikes zählen dazu und bilden einen wichtigen Baustein für die Verkehrswende.” 

Quelle Bild und Text: ONOMOTION GmbH

NORNORM sichert sich 110 Millionen Euro unter der Führung von Verdane

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NORNORM

Pionier der Kreislaufwirtschaft NORNORM sichert sich 110 Millionen Euro unter der Führung von Verdane

NORNORM hat im Rahmen einer Finanzierungsrunde unter der Führung des europäischen Wachstumskapitalgebers Verdane 110 Millionen Euro erhalten
NORNORM hilft Unternehmen dabei, ihre Auswirkungen auf das Klima erheblich zu reduzieren, indem sie von Büromöbeln für den einmaligen Gebrauch zu NORNORMs kreislauffähigem, abonnementbasiertem Einrichtungsservice wechseln
Heutzutage landen fast alle Büromöbel nach wenigen Jahren auf der Mülldeponie. NORNORM nutzt ein Büroeinrichtung-as-a-Service-Modell, um den Lebenszyklus von Büromöbeln um das Dreifache zu verlängern

NORNORM, das europäische Kreislaufwirtschaft-Scale-Up, hat heute den Abschluss einer Finanzierungsrunde in Höhe von 110 Millionen Euro bekannt gegeben. Sie wird von der Beteiligungsgesellschaft Verdane zusammen mit der Inter IKEA Group und Philian AB angeführt.
NORNORM ist ein Einrichtungsservice auf Abonnementbasis, der es Unternehmen ermöglicht, von Büromöbeln für den Einmalgebrauch auf ein Kreislaufmodell umzusteigen. NORNORM verbessert nicht nur die Flexibilität und Kosteneffizienz für Geschäftsinhaber und Vermieter von Büroflächen, sondern hilft seinen Kunden auch dabei, ihre ökologischen Auswirkungen durch die Umstellung auf ein Kreislaufmodell, das den Lebenszyklus von Büromöbeln um das Dreifache verlängert, erheblich zu reduzieren.

Mit der zusätzlichen Unterstützung von Verdane wird das Unternehmen die Finanzierungsrunde als Katalysator für die weitere globale Expansion nutzen. NORNORM ist derzeit in Dänemark, Schweden, Norwegen, Finnland, Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Belgien, Österreich und Polen aktiv. Das Unternehmen ist außerdem vor kurzem in den britischen Markt eingetreten und plant für 2023 den Markteintritt in den USA.

NORNORM wurde gemeinsam mit Inter IKEA Development im Jahr 2020 gegründet. In weniger als zwei Jahren hat NORNORM Abonnements für über 200.000 Quadratmeter Büromöbel verkauft. Zum internationalen Kundenstamm von NORNORM gehören unter anderem Volvo, Electrolux, Castellum, IWG, Wolt, Miro, Edge und Netflix. Mit der Einrichtung von über 500 Büros hat NORNORM wichtige Schritte unternommen, um eine neue, kreislauforientierte Norm für Büromöbel zu etablieren. Das bedeutet, dass bereits mehr als 22.000 Menschen Teil der kreislauforientierten Arbeitswelt geworden sind und von den nachhaltigen Arbeitsplatzlösungen von NORNORM profitieren.

„Um zu wachsen und sich an die Zukunft anzupassen, müssen alle Unternehmen ihre Geschäftsmodelle überdenken. Sie müssen vollständig von linearer auf Kreislaufwirtschaft umstellen. Dies ist nur der Anfang der Bewegung. Alle Branchen werden davon betroffen sein, und um zu überleben und weiter zu wachsen, müssen die Unternehmen auf den Wandel vorbereitet sein. Die Kreislaufwirtschaft wird einen größeren Einfluss auf die Industrie haben als die Internet-Revolution,” sagt Jonas Kjellberg, Mitgründer und Aufsichtsratschef bei NORNORM.
„So wie Tesla mit der Elektrifizierung von Autos die Automobilindustrie beeinflusst hat, wollen wir der Katalysator für den Wandel zur Kreislaufwirtschaft in der Arbeitswelt sein,” sagt Anders Jepsen, CEO bei NORNORM.

„NORNORM ist bei den innovativsten Unternehmen der Welt sehr gefragt, denn sie wissen, dass die Verringerung ihres eigenen CO2-Fußabdrucks einen wesentlichen Beitrag zur Lösung der Klimakrise leisten kann. In der gesamten Wirtschaft ist ein Systemwechsel vom Einweg- zum Kreislaufsystem erforderlich. Daher ist dies auch eine zentrale Investitionsthese von Verdane. NORNORM schafft diesbezüglich eine „neue Normalität“, die bei zukunftsorientierten Unternehmen auf große Resonanz stößt. Wir freuen uns, Anders, Jonas und ihr exzellentes Team bei der weltweiten Verbreitung des Büromöbel-as-a-Service-Modells unterstützen zu können.” sagt Erik Osmundsen, Partner bei Verdane.

Durch die Nutzung des internationalen Netzwerks von Verdane und seiner umfassenden Erfahrung mit wachstumsstarken und technologiebasierten B2B-Geschäften wird NORNORM in der Lage sein, neue Märkte zu erschließen und seine digitalen und nachhaltigkeitsbezogenen Fähigkeiten auszubauen, um dazu beizutragen, die durch bestehende, lineare Modelle verursachte Möbelverschwendung zu bekämpfen.

Die Investition wurde aus dem Idun I Fonds von Verdane getätigt, der gemäß der EU-Verordnung über die Offenlegung von Finanzdaten als „Artikel 9“ eingestuft ist. Idun I tätigt Investitionen, die sich auf die Förderung von Auswirkungen in drei Bereichen konzentrieren: Energiewende, nachhaltiger Konsum und widerstandsfähiges Gemeinwesen. Verdane legt nicht nur großen Wert auf Nachhaltigkeit, sondern zeichnet sich auch als wertschöpfender Investor mit einem Team von mehr als 30 internen Experten aus, die eng mit den Portfoliounternehmen zusammenarbeiten, um deren Wachstum zu unterstützen.

Fotograf: Schaho Balbas Bild:v.l. Julian Jacobi und Nikolas Hartlieb

Quelle VONROEDER COMMUNICATIONS

Breezy Brands startet Grüne Brise: erster Marktplatz Deutschlands für Cannabis-Apotheken

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Breezy Brands

Die Breezy Brands GmbH baut Marken und Online-Marktplätze an der Schnittstelle von Lifestyle, Medizin, Kultur, Communities, Cannabis und eCommerce.

Neben BREEZY, Europas erster Lifestyle- und Community-Brand für die Cannabis-Kultur, geht mit Grüne Brise Deutschlands erster Apotheken-Marktplatz für medizinisches Cannabis an den Start.
One-Stop-Shop garantiert großes Sortiment und Verfügbarkeit, hohen Service, nutzerfreundliche Online-Bestellungen, verschiedene Payment-Lösungen und Versorgungssicherheit.

Die Breezy Brands GmbH, ein Portfolio-Unternehmen der Frankfurter Bloomwell Group GmbH, startet nach erfolgreichem Testlauf mit Grüne Brise Deutschlands ersten Online-Apotheken-Marktplatz für medizinisches Cannabis. Cannabis-Patient:innen können fortan online auf einfachem Wege ihre Rezepte einlösen und erhalten ihre verschriebenen Produkte binnen 72 Stunden an die Haustür geliefert.

„Grüne Brise fungiert als Online-Marktplatz für ausgewählte Partner-Apotheken und Cannabis-Patient:innen mit dem Ziel, das Einlösen eines Rezepts für medizinisches Cannabis so nutzerfreundlich und einfach wie möglich zu gestalten. Es gibt in Deutschland aktuell nur wenige spezialisierte Cannabis-Apotheken. Entsprechend langwierig und aufwendig kann es sich für chronisch erkrankte Menschen gestalten, die ihnen verordnete Sorte zu erhalten. Unser Ziel ist, Patient:innen den Service zu bieten, den sie verdienen, ohne lange Wartezeiten, Verfügbarkeitsprobleme oder mangelnde Erreichbarkeit“, erklärt Janett Dalka, CEO der Breezy Brands GmbH.

So können Patient:innen über Grüne Brise durch die angebundenen Apotheken nahezu alle in Deutschland zugelassenen Sorten medizinisches Cannabis erhalten und online in wenigen Schritten ihr Rezept einlösen. Das Rezept muss vor Abschluss des Kaufs hochgeladen werden und wird durch das pharmazeutische Fachpersonal der ausgewählten Apotheke kontrolliert. Der Kunde kann über seinen Log-In-Bereich den Bestellstatus jederzeit nachverfolgen. Alle Produkte versenden die Partner-Apotheken von Grüne Brise ausschließlich und umgehend per Ident Check– mit Kontrolle der Personalien bei Paketübergabe. Grüne Brise garantiert eine Lieferung binnen 72 Stunden für vorrätige Produkte. Verschiedene Payment-Optionen stehen zur Verfügung, auch Kreditkartenbezahlungen sind erstmals möglich.

Janett Dalka: „Als Plattform schaffen wir ein Zuhause für Patient:innen und einen digitalen Ort, an dem keine Wünsche der Patient:innen und der angeschlossenen Apotheken offen bleiben. Auch Ärztinnen und Ärzte haben für detaillierte Produktinformationen und Weiterbildungen einen gesonderten Login-Bereich. Wir möchten Patient:innen sowie Ärztinnen und Ärzten nicht nur Hilfsmittel an die Hand geben, sondern auch ihren Alltag erleichtern.“

BREEZY: Lifestyle und Community

Bereits im April war mit BREEZY die europaweit erste Cannabis-Marke für Lifestyle und Community an den Start gegangen. Parallel zu Grüne Brise führt BREEZY unter dem Dach der Breezy Brands GmbH weiterhin hochwertige Accessoires, Utensilien und Streatwear-Produkte für Cannabis-Liebhaber:innen. Medizinisches Zubehör wie diverse Verdampfer, Präzisionswaagen oder Grinder dienen der korrekten Dosierung und ermöglichen die Einnahme von medizinischem Cannabis. Schon jetzt bietet BREEZY für die Cannabis-Kultur einen Ort für Dialog, Austausch, Information und Diskussion.

Die Bloomwell Group setzt auch mit Breezy Brands auf einen radikalen Direct-2-Consumer- oder, im Falle medizinischer Produkte, Direct-2-Patient-Ansatz. „Wir sind sehr stolz, mit Grüne Brise nun ein zentrales Puzzlestück in unserem Produktportfolio zu ergänzen. Damit decken wir mit Ausnahme des Anbaus nun die gesamte Wertschöpfungskette ab“, erklärt Bloomwell Co-Founder und CEO Niklas Kouparanis. „Wir sind sehr glücklich, mit Janett Dalka bei Breezy Brands eine absolute Expertin für Leadership und Brand Building an Bord zu haben, die in den letzten Jahren unter Beweis gestellt hat, Produkte und digitale Lösungen auf ein neues Level heben zu können und in den letzten Monaten ein starkes Team aufgebaut hat.“

„Cannabis war und ist eine von der Community getriebene Kultur. Wir wollen dieser Community ein zuhause geben„, erklärt Janett Dalka. „Es ist überfällig, dass Cannabis endlich die jahrzehntelange Stigmatisierung hinter sich lässt. BREEZY und Grüne Brise sind die Orte, die Cannabis-affine Menschen und Patient:innen abholen. Wir werden dem neuen Cannabis-Image gerecht, indem wir Menschen verbinden und zusammenbringen – und so gegenseitige Aufklärung und Austausch erst möglich machen.“

Bild Niklas Kouparanis

Quelle Openers

Grover startet eigenen Mobilfunkdienst

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Grover

Grover startet eigenen Mobilfunkdienst

Grover, der weltweite Marktführer im Miet-Commerce für Unterhaltungselektronik, gibt heute den Start von Grover Connect, seinem eigenen Mobilfunkdienst in den USA bekannt. Die Ausweitung des Angebots in europäische Märkte, wie etwa Deutschland, erfolgt zeitnah. Mit Grover Connect können US-KundInnen schnell und einfach jegliche eSIM-fähige Geräte mit einer eigenen Grover Connect eSIM aktivieren. Um diesen einzigartigen Service ins Leben zu rufen, hat sich Grover mit Gigs, der weltweit ersten Telecom-as-a-Service Plattform, zusammengetan, die es jedem Unternehmen und jeder Marke ermöglichen, ihren eigenen Mobilfunkdienst binnen kürzester Zeit zu starten.

Ziel ist es, dass alle Grover KundInnen weltweit künftig ihre Geräte sofort nutzen können, ohne sich um komplizierte Angebote und Verträge von anderen Mobilfunkanbietern kümmern zu müssen, die nicht zu ihrer Mietdauer passen.

Michael Cassau, Gründer und CEO von Grover: “Wir freuen uns sehr, heute mit Grover Connect in den USA zu starten. Unsere ersten Tests haben gezeigt, dass sich mit unserem eigenen Mobilfunkdienst unsere Aktivierungsraten deutlich verbessert haben, was zu einer höheren Kundenzufriedenheit und letztendlich zu einer stärkeren Kundenbindung führt. Dank der Partnerschaft mit Gigs, die den Start unseres eigenen Mobilfunkdienstes innerhalb weniger Tage ermöglicht haben, konnten wir schnell und einfach eine neue, wiederkehrende Umsatzquelle erschließen.”

Dennis Bauer, Mitbegründer und Präsident von Gigs, fügt hinzu: „Wir freuen uns darauf, ein echter Wachstumspartner für Grover zu sein, der es ihnen ermöglicht, ihren unternehmerischen Erfolg mithilfe von Grover Connect zu maximieren. Indem wir Grovers US-KundInnen mehr Komfort, Flexibilität und Kontrolle bieten, schaffen wir eine Win-Win-Situation für alle Seiten.”

So funktioniert Grover Connect

Anstatt nach einem geeigneten Telefontarif oder Anbieter suchen zu müssen, können US-KundInnen mit Grover Connect einfach einen Telefontarif auswählen, der auf ihr Gerät, ihre Nutzung, ihr Budget und ihre Mietdauer zugeschnitten ist. Nach der Auswahl eines Geräts können die KundInnen im Checkout einen Grover Connect-Tarif hinzufügen und ihre eSIM innerhalb weniger Klicks aktivieren. Die Pläne, die das 5G-Netzwerk von AT&T nutzen, reichen von flexiblen Monats- bis hin zu Jahresplänen und bieten eine Telefon- und SMS Flatrate in den USA, sowie eine Hotspot-Nutzung und Roaming in Kanada und Mexiko.

Durch Grover Connect können KundInnen in dem Moment online gehen, wenn ihr Gerät eintrifft, und der ganze Ärger, der zuvor mit dem Abschluss eines Telefontarifs verbunden war, entfällt.

Warum Unternehmen sich für Gigs entscheiden

Vor Gigs mussten Unternehmen, die Mobilfunktarife anbieten wollten, monatelang Verträge mit Telekommunikationsanbietern aushandeln, Ausgaben in Millionenhöhe tätigen, sich mühsam in deren Netzwerke integrieren und eigene Software entwickeln, um ihren NutzerInnen Handytarife anbieten zu können. Diese Hürde ist für die meisten Unternehmen unüberwindbar und ein Hemmschuh für Innovation in einer Zeit, in der Konnektivität wichtiger denn je ist.

Mit Gigs kann jedes Unternehmen eigene eSIM & SIM-fähige Mobilfunkangebote jeglicher Größe auf Mobilfunknetzen weltweit anbieten. So können Unternehmen ihren eigenen Mobilfunkdienst starten und haben gleichzeitig volle Kontrolle über den Markenauftritt und die Preisgestaltung. Das ermöglicht ihnen neuen Einnahmequellen auf Basis ihres bestehenden Kundenstamms zu erschließen.

Von Neobanken, die neben ihren Kredit- oder Debitkarten auch eigene Handytarife anbieten, über Mitarbeiterverwaltungsplattformen, die es ihren KundInnen ermöglichen, mit nur wenigen Klicks eigene Mobilfunkverträge an ihre Mitarbeiter auszugeben, bis hin zu Hardware-OEMs, die mit ihren Geräten gebündelte Handytarife anbieten, hat Gigs eine wachsende Nachfrage aus allen Branchen erfahren.

Quelle Gigs Inc.

InvestEU: EIF investiert 50 Millionen Euro in ClimateTech-VC World Fund

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EIF

InvestEU: EIF investiert 50 Millionen Euro in ClimateTech-VC World Fund

Der Europäische Investitionsfonds (EIF) investiert mit Unterstützung des InvestEU-Programms 50 Millionen Euro in den World Fund, einen Venture-Capital-Fonds für ClimateTech. Zusammen mit über 200 weiteren Investoren, von PwC Deutschland über Ecosia bis zum Pensionsfonds der britischen Umweltagentur, hilft der EIF so der nächsten Generation von ClimateTech-Unternehmen in der Startphase.

Die Investition ist eine der größten, die der EIF in einen First-Time-Fonds des Venture-Capital-Segments getätigt hat.
Mit der Beteiligung kommt der EIF seinem Auftrag nach, wachstumsstarke und innovative kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in ganz Europa zu fördern. Gleichzeitig trägt diese Investition zum Ziel des EIF bei, 2022 mindestens 16 Prozent seines Geschäfts den Themen Klima und Umwelt zu widmen und diesen Anteil bis 2024 auf 25 Prozent zu steigern.

Der 2021 gegründete World Fund ist Europas führender Venture-Capital-Fonds für ClimateTech. Er will 350Millionen Euro für Start-ups einsammeln, die ein jährliches CO2e-Einsparungspotenzial von mindestens 100Millionen Tonnen bieten und so einen Beitrag zur Lösung des größten Menschheitsproblems Klimawandel leisten. ClimateTech ist einer der am schnellsten wachsenden Tech- Bereiche in Europa.

Der World Fund will nach strengen Kriterien in Unternehmen investieren, die Emissionen direkt über den Einsatz innovativer Technologien reduzieren – damit die Welt schneller die Klimaziele erreicht. Um diese Start-ups zu finden, hat das Expertenteam des World Fund ein Climate Performance Potential- Assessment ausgearbeitet, das berechnet, in welchem Umfang ein Start-up dazu beitragen kann, den Treibhausgas-Ausstoß zu mindern.
Auf Basis dieses Assessments investiert der World Fund etwa in den Marktführer für Quantencomputer IQM, in Europas am schnellsten wachsendes SpaceTech-Start-up Space Forge und in Planet A Foods, eine Plattform für Präzisionsfermentation zur Herstellung pflanzlicher Eiweiße.

Die EIF-Beteiligung am World Fund wird über den EIF, das neue InvestEU-Programm und regionale Mandate aus Europa finanziert, darunter aus den Niederlanden (DFF), Deutschland (ERP- Sondervermögen) und Bayern (LfA). Im Gegenzug investiert der World Fund vor allem in Start-ups aus diesen Regionen.

Zum Gründungsteam des Fonds gehören Tim Schumacher, Daria Saharova, Craig Douglas und Danijel Višević. Bei Preqin, einem führenden Data- und Insight-Provider für alternative Anlagen, belegte der World Fund mit seiner herausragenden Investmentstrategie, seinen Best Practices und seinem ESG- Rahmen 2022 auf europäischer Ebene den ersten Platz im Bereich ESG (Environmental, Social and Governance).

Alain Godard, geschäftsführender Direktor des EIF: „Europas Venture-Capital-Markt für ClimateTech steckt erst in den Kinderschuhen. Der World Fund punktet mit starker Leistung, seinem Netzwerk, der Investment-Hypothese sowie der Erfahrung und wissenschaftlichen und betriebswirtschaftlichen Kompetenz des Gründerteams. Diese Faktoren, zusammen mit der hauseigenen Methodik für das Klimaleistungspotenzial, haben uns überzeugt, mit Unterstützung der Europäischen Kommission in den ersten Fonds des Teams zu investieren.

Wir freuen uns darauf, die nächste Generation wachstumsstarker Klima-Start-ups quer durch Europa zu fördern.“ EU-Wirtschaftskommissar Paolo Gentiloni: „Das neue InvestEU-Programm hilft Unternehmen in ganz Europa beim Zugang zu den Mitteln, die sie für Investitionen in Innovation, Wachstum und neue Arbeitsplätze benötigen. Die Investition in den World Fund ist ein ausgezeichnetes Beispiel dafür, wie das Programm uns erlaubt, über die Förderung innovativer Technologie-Start-ups unsere grünen Ziele zu realisieren. Ich freue mich zu sehen, wie InvestEU es Gründerinnen und Gründern quer durch Europa ermöglicht, ihr volles Potenzial zu entfalten.“

Danijel Višević, Mitgründer des World Fund: „Wir sind begeistert, den EIF neben weiteren Investoren wie dem Pensionsfonds der britischen Umweltagentur, PwC Deutschland und Ecosia als Limited Partner und Ankerinvestor bei unserem ersten Fonds an Bord zu haben. Die Investition ist eine der größten, die der EIF einem First-Time-Venture-Capital-Fonds je zugesagt hat. Sie sendet ein starkes Signal aus, dass es der Europäischen Union mit dem Kampf gegen die Klimakrise ernst ist. Die Zusage hilft uns bei unserer Mission, den Gründerinnen und Gründern unter die Arme zu greifen, die eine Dekarbonisierung im großen Maßstab liefern können.“

Bild Von links nach rechts: Danijel Višević, Craig Douglas, Daria Saharova und Tim Schumacher.

Quelle fph Gesellschaft für Strategie- und Kommunikationsberatung mbH

KURABU erhält 1,55 Millionen Euro in Seed- Finanzierungsrunde

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KURABU

KURABU erhält 1,55 Millionen Euro in Seed- Finanzierungsrunde

Das Potsdamer Startup KURABU hat in einer Seed- Finanzierungsrunde 1,55 Millionen Euro von Investoren eingesammelt. Mit seiner digitalen Plattform nimmt KURABU Vereinen aus Sport und Gesellschaft die administrative Arbeit ab und macht das Vereinsleben attraktiver für Mitglieder, Mitarbeiter und Sponsoren. Über eine App können Mitglieder, Teams, Trainer und Eltern miteinander kommunizieren und Funktionäre, Angestellte und Administratoren den Verein effizient managen. Das eingeworbene Kapital wird unter anderem dafür eingesetzt, das Angebot auszubauen und die Bekanntheit der Marke zu steigern.

Zu den Investoren der Finanzierungsrunde gehören unter anderem Reedstreet Ventures, die Investmentfirma von Christian Seifert, der Seriengründer Julius Göllner sowie die Venture- Capital-Gesellschaft Brandenburg Kapital, eine Tochtergesellschaft der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB).

“Vereine leisten einen unersetzlichen Beitrag für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft”, sagt Co-Investor Christian Seifert. “KURABU erschließt kleinen und großen Vereinen die Potentiale der Digitalisierung und stärkt dadurch die einzigartige Vereinslandschaft in Deutschland.”
“Wir wollen die führende Community-Management-Plattform im deutschsprachigen Raum werden”, sagt der Co-Gründer und CEO von KURABU, Marc Zwiebler. “Mit Unterstützung unserer Investoren wird KURABU Vereinen aus Sport und Gesellschaft dabei helfen, für ihre Millionen von Mitgliedern und Mitarbeitern attraktiver zu werden.”

Katja Kühnel, Senior Investment Manager bei Brandenburg Kapital ergänzt: “Durch steigende Erwartungshaltungen bei den Mitgliedern und Sponsoren an Service und Kommunikation sind die Vereine gezwungen, digitale Lösungen einzusetzen. Das Management- Team von KURABU verfügt über langjährige Berufserfahrung und das notwendige Fingerspitzengefühl, um das bisher kaum genutzte Potenzial gemeinsam mit den Vereinen zu heben.“

Eine Lösung für alles
Die All-in-one-Lösung von KURABU erleichtert das komplette Vereinsmanagement – von Online-Mitgliedsanträgen, digitalen Mitgliedsausweisen mit QR-Code und Check-in-Möglichkeit, Selbstverwaltung der Mitgliederdaten, automatisierter Beitragsabrechnung und Spendenfunktion über Planung und Registrierung von Events, Trainings und Meetings bis hin zum Upload von Dokumenten für Mitglieder und Teams.

Mit dem eingeworbenen Geld will KURABU die Software weiterentwickeln und schrittweise Funktionen ergänzen, etwa Kurs- und Platzbuchungen, Ticketverkauf sowie die Vermarktung von Sponsoren, Ausrüstung und Fanartikeln. Weiterhin sollen die Mittel eingesetzt werden, um die Bekanntheit der Marke KURABU zu steigern, interne Prozesse zu automatisieren und weitere Partnerschaften abzuschließen.

Hunderte Vereine nutzen die Software schon
Bereits hunderte Vereine aus Sport und Gesellschaft mit weit über 100.000 Mitgliedern nutzen Kurabu. Dazu gehören Traditions- und Karnevalsvereine, Hobby-, Tierzüchter-, Kultur- und Naturschutzvereine, Stiftungen und Verbände, Selbsthilfegruppen und Fördervereine für gemeinnützige Projekte wie Schulen oder Kindertagesstätten. Als exklusive Partner konnten bereits der DJK-Sportverband, der Bayerische Fußballverband und weitere regionale und nationale Sportverbände gewonnen werden. Die Zahl der Kunden soll in den kommenden Jahren kräftig steigen – zum einen durch Weiterempfehlungen zufriedener Bestandskunden, aber auch durch eine kontinuierliche Verbesserung und Erweiterung der Plattform. Auch Kooperationen mit öffentlichen Institutionen der Sportförderung und privaten Sponsoren sind geplant.

KURABU = vereint, gemeinsam, zusammen
KURABU ist japanisch und heißt vereint, gemeinsam oder zusammen. Der Name spiegelt nicht nur das Kernkonzept der Software wider, alle Beteiligten eines Vereins digital zusammenzubringen, sondern auch die Weiterentwicklung der Plattform in enger Partnerschaft mit Vereinen.

Hintergrund: Vereine in Deutschland
Deutschland hat eine Vereinslandschaft, die es so nirgendwo sonst auf der Welt gibt: 50 Millionen Menschen, das sind 60 Prozent der Bevölkerung, sind in 635.000 eingetragenen Vereinen organisiert und treiben dort Sport, machen Musik, gehen einem Hobby nach, beackern Kleingärten oder organisieren sich zur Selbsthilfe. 31 Millionen Ehrenamtliche und 2,3 Millionen Beschäftigte engagieren sich in Vereinen.

Bild Team Kurab

Quelle Investitionsbank des Landes Brandenburg

JUICE BOOSTER 3 air – die 7-in-1-Ladelösung

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Juice Booster

JUICE BOOSTER 3 air – die 7-in-1-Ladelösung

Die Juice Technology AG, Herstellerin von Ladestationen und -software, führend bei mobilen Ladestationen für Elektrofahrzeuge, lancierte am Juice World Charging Day 2022 den JUICE BOOSTER 3 air als weiteres Highlight ihres Produktportfolios. Nebst den bisher bekannten Einsatzmöglichkeiten als mobile Ladestation, Wallbox und Typ-2-Ladekabel hat der JUICE BOOSTER 3 air bereits ein Lade- und Lastmanagement sowie ein Accessmanagement mit an Bord und kann über die App j+ pilot ferngesteuert und überwacht werden.

Als erstes Gerät der j+ Reihe verfügt der JUICE BOOSTER 3 air über eine intelligente, schnittstellenfreundliche Firmware, die ihn mit anderen j+ Ladestationen kompatibel macht. Eine weitere Besonderheit: Der JUICE BOOSTER 3 air kann über die Universal-App j+ pilot angesteuert werden.

„Die Reise geht in Richtung eines umfassenden Ökosystems bestehend aus Ladelösungen für zuhause und unterwegs. Alles voll integriert und intelligent vernetzt.“, so Christoph Erni, CEO und Gründer der Juice Technology AG. „Mit dem JUICE BOOSTER 3 air ist uns ein Wurf gelungen, der seinesgleichen sucht.“

7-in-1 und umfassende Konnektivität

Als 7-in-1-Lösung bringt er die bisher bewährte Funktionsvielfalt als Wallbox, mobile Ladestation und Ladekabel (3-in-1) mit, verfügt aber zusätzlich über den kompletten j+ Umfang. Das verspricht eine umfassende Funktionsvielfalt: Freischaltung, Überwachung und Steuerung der Ladevorgänge sowie das integrierte dynamische Lastmanagement smartJUICE für bis zu zehn Einheiten. Der digitale Stromzähler gibt Auskunft über die geladene Energiemenge und erlaubt eine einfache Zuordnung des geladenen Stroms. Diese Funktionen werden allesamt über die j+ pilot App gesteuert.

Der speziell für den JUICE BOOSTER 3 air entwickelte Typ-2-Stecker mit Bedienpanel, JUICE CONTROLLER, verfügt nebst einem integrierten RFID-Leser über eine programmierbare Taste. Diese erlaubt in den ersten 30 Sekunden das Verstellen der erlaubten Stromstärke (analog zum Select-Button auf dem Booster). Nachher kann er, falls vom Auto erlaubt, zum Entriegeln des Steckers verwendet werden.

Für eine stabile Kommunikation sorgen zwei drahtlose Verbindungen: Nach einem Onboarding via Bluetooth verbindet sich der JUICE BOOSTER 3 air via Cloud mit der App j+ pilot. Dadurch benötigt die Ladestation für ihre smarten Funktionen keine GSM-Anbindung und somit keine SIM-Karte. So entstehen dem Nutzer auch keine unnötigen und versteckten Kosten.

Maximale Ladesicherheit

Der JUICE BOOSTER 3 air ist schlanker und leichter als der JUICE BOOSTER 2, verfügt aber selbstverständlich über alle bekannten Sicherheitsfeatures. Er ist mit einer Radlast von bis zu drei Tonnen überfahrsicher und vollständig normkonform mit den geltenden Richtlinien. Zudem ist er nach IP67 wasserdicht und geschützt vor Schmutz und Umwelteinflüssen. Die Schutzfunktion vor Gleich- und Wechselstromfehlern ist bereits integriert und macht die Installation eines teuren FI-B-Schutzschalters an der Hausinstallation überflüssig.

Die mobile Wallbox erkennt mehr als zehn verschiedene Arten von Fehlern. Jede Fehlermeldung wird direkt auf dem LED-Display am Booster im Klartext angezeigt. Selbst externe Fehler werden nun eindeutig erkannt. Ist die Steckdose falsch verdrahtet (Fehleranzeige „wiring“) oder zieht das Fahrzeug mehr Strom als erlaubt (Fehleranzeige „overload“), erkennt der JUICE BOOSTER 3 air dies und verweigert, beziehungsweise unterbricht sofort die Ladung. Der User kann den Fehler kinderleicht über die Anzeige am Display erkennen. Somit fungiert der JUICE BOOSTER 3 air ebenfalls als Detektor für netzseitige Fehlerquellen und als Schutz vor fahrzeugseitigen Störungen.

Die patentierte und bewährte Temperaturüberwachung JUICE CELSIUS bietet zusätzliche Sicherheit beim Laden an Haushaltssteckdosen. Der im Haushaltsadapter (Schuko, T12/T13, Typ L und Typ G) verbaute Sensor erkennt, wenn die Steckerpins zu heiss werden. Im Falle einer Überhitzung der Steckdose fährt der JUICE BOOSTER 3 air den Ladevorgang geregelt herunter und setzt ihn nach Abkühlung bis zu dreimal automatisch wieder fort, jeweils eine Leistungsstufe niedriger. So bleibt die Hausinstallation intakt und der Akku wird trotzdem voll.

Freischaltung via RFID

Für das Accessmanagement dient künftig ein RFID-Leser. Dieser ist praktischerweise direkt im fahrzeugseitigen Typ-2-Stecker verbaut: Einfach die Ladekarte oder einen Tag hinhalten genügt, um den Ladevorgang freizugeben. Eine nicht autorisierte Nutzung ist somit ausgeschlossen. Alternativ dazu ist auch Free Charge ohne RFID-Authentifizierung über mobile Endgeräte konfigurierbar. Weitere Funktionen wie die Belegfunktion, die Zeitsteuerung und Planung der Ladevorgänge kommen sukzessive hinzu.

Der JUICE BOOSTER 3 air markiert den Auftakt einer neuen Produktkategorie und ist eine Ergänzung zur beliebten 3-in-1-Lösung JUICE BOOSTER 2. Er misst weniger als 53 mm im Durchmesser bei einer Länge von unter 213 mm und wiegt rund nur 700 g (ohne Kabel). Die mobile Wallbox ist schlanker als eine 33-cl-Cola-Dose und ist damit der bisher kleinste und leichteste auf dem Markt verfügbare mobile Charger. Die 11-kW-Ladestation erlaubt ein- bis dreiphasiges Laden mit bis zu 16 Ampere, was der maximalen Ladeleistung entspricht, die über 90 Prozent der aktuell auf dem Markt verfügbaren Fahrzeuge aufnehmen können.

The Bigger Picture – der JUICE BOOSTER 3 air im Überblick:

Ladeleistung: Der JUICE BOOSTER 3 air ist eine vollwertige mobile 11-kW-Ladestation im Kleinformat. Er erlaubt ein- bis dreiphasiges Laden bei sechs bis 16 Ampere.
Flexibilität: Mit den Adaptern des JUICE BOOSTER 3 air kann das Elektroauto an jeder herkömmlichen Haushalts- und Industriesteckdose weltweit geladen werden. Über den Typ-2-Adapter wird auch das Laden an öffentlicher Infrastruktur ermöglicht. Damit wird kein separates Notladekabel mehr benötigt. Mit der dazugehörigen Halterung ist der JUICE BOOSTER 3 air auch als smarte Wandladestation nutzbar.


Automatische Leistungserkennung: Das Ladegerät wird immer auf die optimale Ladeleistung eingestellt. Eine Überbelastung von Steckdosen und Zuleitung ist damit ausgeschlossen.
Fehleridentifizierung: Der JUICE BOOSTER 3 air erkennt über zehn verschiedene Arten von Fehlern, darunter auch solche, die von der Zuleitung und vom Fahrzeug ausgehen. Diese werden direkt am Gerät per LED angezeigt und sind leicht ablesbar.
Zertifiziert und normkonform: Der JUICE BOOSTER 3 air ist absolut staub- und wasserdicht (IP67) und mit bis zu drei Tonnen Radlast überfahrbar (IK10). Er ist normkonform gemäss den beiden EMV-Richtlinien IEC 62752 und IEC 61851.


Konnektivität: Für die umfassende Anbindung an die App j+ pilot und die j+ Umgebung sorgen die drahtlosen Netzwerke Bluetooth und WLAN. Da das Gerät over-the-air aktualisiert werden kann, ist es nicht nur möglich, es an alle kommenden Anforderungen anzupassen, sondern auch mit zusätzlichen Funktionen zu erweitern. Das maximiert seine Zukunftsfähigkeit.


smartJUICE: Über die App j+ pilot ist das cloudbasierte Lastmanagement für bis zu zehn Geräte konfigurierbar. Dazu werden die Stationen bequem über den QR-Scanner in der App erfasst und zu einer Gruppe verbunden. Zum Schutz vor Überlastung des Hausanschlusses wird vorab ein Grenzwert für die Leistung festgelegt, die ausschliesslich zum Laden genutzt werden kann. Ist ein Fahrzeug vollständig geladen oder geht es vom Netz, wird die freiwerdende Ladeleistung dynamisch an die übrigen Fahrzeuge weitergegeben.


Accessmanagement: Für das Freischalten ist ein RFID-Leser im fahrzeugseitigen Typ-2-Stecker integriert. Zwei RFID-Karten sind im Lieferumfang enthalten. Künftig genügt das Vorhalten der Ladekarte oder eines Tags, um den Ladevorgang freizugeben. Eine nicht autorisierte Nutzung ist damit ausgeschlossen. Ab Werk ist Free Charge ohne RFID-Authentifizierung über mobile Endgeräte konfiguriert.


Kostenkontrolle: Die geladene Energie wird jeweils über den integrierten digitalen Stromzähler erfasst. In der App kann jedem Ladevorgang ein Tarif zugewiesen werden. So hat man die Kostenaufstellung direkt in der Ladehistorie.
JUICE CONTROLLER: Die im fahrzeugseitigen Typ-2-Stecker verbaute programmierbare Taste ermöglicht in den ersten 30 Sekunden nach dem Einstecken die Regulierung der Stromstärke. Danach kann der Ladevorgang gestoppt und, falls vom Fahrzeug zugelassen, der Stecker wieder freigegeben werden.


Abwärtskompatibel: Es gibt über 30 verschiedene Adapterstecker. Alle bereits für den JUICE BOOSTER 2 entwickelten Haushalts- und Industriestecker sind auch mit dem JUICE BOOSTER 3 air kompatibel. Für das Mode-3-Laden an öffentlichen Ladestationen haben der JUICE BOOSTER 3 air und der JUICE BOOSTER 2 jeweils einen eigenen Typ-2-Adapterstecker. Bei einem Vertauschen der Typ-2-Stecker besteht keine Gefahr. Wird der Adapterstecker des JUICE BOOSTER 2 (32 A) an den JUICE BOOSTER 3 air angeschlossen, registriert der BOOSTER 3 air den Fehler „socket“ + „overload“ und lädt nicht. Verbindet man umgekehrt den Adapterstecker des JUICE BOOSTER 3 air (20 A) mit dem JUICE BOOSTER 2, ist ein Laden mit maximal 20 Ampere möglich.


Verlängerungskabel: Es gibt 5 m und 10 m lange Verlängerungskabel. Unabhängig davon, für welchen JUICE BOOSTER sie vorgesehen sind, können sie mit dem JUICE BOOSTER 3 air verwendet werden. Die Verlängerungskabel des JUICE BOOSTER 3 air sind jedoch nicht mit dem JUICE BOOSTER 2 kompatibel, weil sie auf 16 Ampere ausgelegt sind und dadurch viel dünner und handlicher ausfallen.
Preis: erhältlich ab CHF/EUR 1.499,- inkl. MwSt. Lieferumfang: JUICE BOOSTER 3 air, 2 Adapter (CEE 16 rot plus landesspezifischer Haushaltstecker), 2 RFID-Karten, Softcase mit Klettstreifen für sicheren Halt im Kofferraum.

Bild: 7-in-1: Eine vollwertige smarte Wallbox zum Mitnehmen. / Juice Technology AG

Quelle: Juice Technology AG

Ganz klassisch: Deutschlands Führungsebene unter der Lupe

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Ganz klassisch: Deutschlands Führungsebene unter der Lupe

An den Unternehmensspitzen wirbeln ambitionierte Widder in der Lebensmitte. So ungefähr lässt sich eine Auswertung zusammenfassen, die databyte aktuell zu 1.300 Führungspersonen der deutschen Wirtschaft bereitstellt. Der Anbieter von Wirtschaftsinformationen teilt Protagonist:innen, die bei deutschen Weltmarktführern arbeiten, in zwei Gruppen auf: Die erste umfasst männliche und weibliche Inhaber, Geschäftsführer sowie geschäftsführende Gesellschafter. Die zweite Gruppe bilden männliche und weibliche Vorstände und Vorstandsvorsitzende.

Ausreißer mit Familiensinn
Georgia Näder ist mit 25 Jahren Deutschlands jüngste Geschäftsführerin eines Weltmarktführers, seit sie in die Führungsriege des 1919 gegründeten Familienunternehmens, der heutigen Näder Holding, berufen wurde. Ihr männliches Pendant ist mit 30 Jahren Johannes Prettl, Mitglied der Geschäftsführung beim Autozulieferer Prettl. Bei beiden Familienunternehmen scheint der Generationenwechsel reibungslos zu funktionieren.

Im Durchschnitt sind die Bosse der Exportstars jedoch um einiges älter: Mit 55,9 Jahren bei den Männern und 53,1 Jahren bei den Frauen bringen die meisten um die 25 Jahre mehr Lebensjahre mit ins Unternehmen. Mit 94 Jahren ist Eugen Hehl, Seniorchef der Spritzgieß-Pioniere Arburg, Deutschlands ältester Chef, und auch die 87-jährige Gisela Kwasny leitet noch ihr Familienunternehmen, den Farbenhersteller Peter Kwasny. Durchschnittlich haben Geschäftsführer ihre Position seit 9,8 Jahren inne, Geschäftsführerinnen seit 9,5 Jahren.

Thomas an der Tête
Männer in Führungspositionen heißen, gleichermaßen in deutschen GmbHs und Aktiengesellschaften, häufig Thomas oder Michael. Bei Firmenrepräsentantinnen zeigt sich die Namensvielfalt abwechslungsreicher mit leichter Dominanz des Namens Sabine. Auch sind Vorstände mit 55,1 Jahren bei den Männern und 52,3 Jahren bei ihren Kolleginnen ähnlich alt wie Führungspersonen der ersten Gruppe. Auffällig hingegen ist die kürzere Führungsdauer im Vorstand, wo Männer durchschnittlich seit 6,8 und Frauen seit 4,6 Jahren mitwirken. Der 93-jährige Karl Busch ist als Vorstandsmitglied der Busch SE der Älteste im Kreis. Tina-Maria Vlantoussi-Kaeser, Vorständin bei Kaeser Kompressoren, erstaunt mit 64 Jahren als junges ältestes Vorstandsmitglied.

Die Widder-Geborenen
Vertreter:innen der Chefetagen tragen mit Thomas und Michael, Sabine und Angela vorwiegend klassisch deutsche Vornamen. Ihre Geburtstage liegen zudem auffallend oft zwischen dem 21. März und dem 20. April, jede:r zehnte ist demnach im Sternzeichen Widder geboren. Laut nachgesagter Charakteristik gelten diese Frühlingsmenschen als zielstrebig, extrovertiert, durchsetzungsstark und selbstsicher. Da könnte etwas dran sein

Bild Die meisten CEOs deutscher Weltmarktführer gehören zum Sternzeichen Widder. | Bildrechte: databyte GmbH

Quelle Borgmeier Public Relations GmbH