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Software revolutioniert die Kreislaufwirtschaft

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seventhings erhält rund 3,5 Millionen Euro Seed-Finanzierung

seventhings, ein Cloud-Anbieter für Inventarisierung, sichert sich die Finanzierung einer Reihe von hochkarätigen Investoren. Dazu zählen Christoph Jentzsch (Ethereum Mitbegründer, corpus.ventures, slock.it),  die Berliner Gruppe Saarbrücker21 (Investoren u.a. bei Auto1, home24, planetly, Billie), Oliver Manojloic (VP Sales bei Personio), Thomas Schmidt (ex-TomTom, be10x Capital), Julius Göllner (Ex-Zalando), Philipp Herkelmann (Partner bei Entrepreneur First), Alexander von Tschirnhaus (22 Capital) sowie Dr. Rigbert Fischer (Founder und CEO blueworld.group) die ebenfalls als Business Angels investieren.

Außerdem beteiligt sich die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Sachsen (MBG). Die neuen Investoren bringen zusätzlich ihr Netzwerk sowie Know-how mit ein. So wird Oliver Manojloic von Personio zukünftig die Arbeit des Advisory Boards von seventhings unterstützen.

„Die Verantwortung für Unternehmen, nachhaltig zu wirtschaften, ist schon sehr groß. Sie wird aber noch größer. Wer da bereits auf den smarten Inventarmanager von seventhings setzt und damit Prozesse digitalisiert und genau Bescheid weiß über das Bestandsvermögen, wird entscheidende Wettbewerbsvorteile haben. In fünf Jahren werden sich viele ärgern, diesen Schritt nicht gegangen zu sein. Ich bin überzeugt, dass seventhings zu einem elementaren Bestanteil moderner Unternehmensführung wird“, sagt Oliver Manojlovic.

Digitale Inventarisierung ist Eckpfeiler nachhaltiger und ökonomischer Unternehmensführung

Inventarisierung von Betriebs- und Produktionsmitteln ist kein Selbstzweck: Sie schafft die Voraussetzung für eine energie- und ressourcenschonende Kreislaufwirtschaft, in der repariert, weiterverkauft und recycelt wird, um Abfälle zu vermeiden. seventhings löst diese unternehmerische Herausforderung in Zeiten steigender Energie- und Rohstoffpreise sowie gestörter Lieferketten: Der Cloud-Anbieter für die digitale Inventarisierung bietet Unternehmen mit der gleichnamigen Inventar-Plattform seventhings eine cloudbasierte Bestandsverwaltungssoftware (Video) zur Erfassung und Verfolgung von z. B. Maschinen, IT-Equipment oder Mobiliar (Assets).

Aktuell verwalten mehr als 300 Kunden rund 16 Millionen Inventare über die Plattform. Dazu zählen Unternehmen wie Carl Zeiss, Robert Bosch, Jungheinrich, Leica Camera, die Deutsche Börse, LVMH, Bertelsmann Gruppe, Migros (CH), die Zurich Insurance Group, oder Universitäten wie in Magdeburg, die Stadt Wolfsburg sowie eine Vielzahl von Startups und Mittelständlern wie Air up, Tier, Natsana oder taxdoo, die die weltweite Verwaltung ihres Inventars mit seventhings organisieren. Ziel für die nächsten Jahre ist es, mehr als 16 Milliarden Gegenstände über die Plattform zu verwalten.

Gegründet 2014 in Dresden ist das Softwareunternehmen bis 2020 organisch gewachsen. Aufgrund des sehr guten Marktfeedbacks von Kunden wurde schnell klar, wie groß das Produktpotenzial ist, wenn die Internationalisierungsaktivitäten intensiviert würden. Unterstützung erhielten die Gründer Steffen Prasse und Patrick Boden – beides erfahrene Sales- und Softwareexperten mit langjähriger, internationaler Konzernerfahrung – von privaten Investoren mit Expertise für SaaS-Geschäftsmodelle. „Experimente mit Prototypen liegen hinter uns.

Wir haben unsere Inventar-Plattform erfolgreich am Markt etabliert, sind in kurzer Zeit stetig gewachsen und erwirtschaften heute bereits jährlich wachsende, wiederkehrende Umsätze. Um die nächsten Schritte unserer Unternehmensentwicklung zu beschleunigen, benötigen wir zum ersten Mal Venture Capital“, sagt Steffen Prasse, Co-Founder von seventhings. 

„Siebensachen“-Software für eine global nachhaltige Kreislaufwirtschaft

Die erfolgreich abgeschlossene Finanzierungsrunde nutzt das Unternehmen außerdem für einen Rebrand. Nach rund sieben Jahren wird aus ITEXIA nun seventhings. Die Gründer schlagen damit ein neues Kapitel in der Unternehmensgeschichte auf. „Siebensachen stehen von jeher für einen überschaubaren Besitz. Allerdings verfügen Unternehmen über eine schier unübersehbare Anzahl von Gegenständen. Dieser Zustand erschwert die Organisation einer global nachhaltigen Kreislaufwirtschaft. Wir ändern das“, sagt Patrick Boden, Co-Founder von seventhings. 

seventhings bietet aber mehr als die reine Erfassung von physischen Betriebs- und Produktionsmitteln. Mit der Inventar-Plattform erfüllen Unternehmen regulatorische Anforderungen der Finanzbuchhaltung, schaffen Transparenz über ihre Vermögenswerte sowie die Grundlage dafür, verantwortungsvoll und nachhaltig mit ihren Unternehmens-Assets umgehen zu können. „Für Unternehmen ist es oft schwierig, Inventargegenstände nach der Nutzung noch sinnstiftend weiterzugeben.

Überall landen tonnenweise Gegenstände auf dem Müll, die eigentlich noch top in Schuss sind, aber entsorgt werden, weil der bürokratische Aufwand zu hoch ist“, erklärt Patrick Boden. Nach Bauabfällen waren Abfälle aus Produktion und Gewerbe im Jahr 2019 die bedeutendste Abfallgruppe. Sie erzeugen mit 12 Prozent rund 50 Mio. Tonnen Abfall jährlich. „Mit seventhings vereinfachen wir es für Unternehmen auf der ganzen Welt, Dinge in den Kreislauf zurückzuführen, statt sie zu entsorgen“, sagt Patrick Boden.

Bild Patrick Boden und Steffen Prasse revolutionieren mit seventhings die Kreislaufwirtschaft.

Quelle seventhings

Seed Investment: Shopstory erhält 2,2 Mio. Euro Finanzierung

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Shopstory holt sich in seiner zweiten Finanzierungsrunde ein Millionen-Investment von Hansi Hansmann, tecnet equity, Patrick Pöschl und Startup300.

Das österreichische Start-up Shopstory mit Niederlassung in Hamburg, welches zuvor unter dem Namen boomerank agierte und im Sommer 2022 ein komplettes Rebranding vornahm, holt sich in seiner zweiten Finanzierungsrunde ein Millionen-Investment von tecnet equity, Startup300 und den Business Angels Patrick Pöschl (Co-Founder Scalable Capital) und Hansi Hansmann.

Ebenfalls an der Finanzierungsrunde beteiligt ist das Coinpanion Gründerteam rund um Alexander Valtingojer. Die 2,2 Millionen, welche sich das Gründerteam bestehend aus Sebastian Schwelle, Robert Böhm und Roman Schweiger sicherten, werden vor allem zur Weiterentwicklung der Software im Bereich Business Intelligence sowie zum Vorantreiben der Expansion verwendet.

Shopstory entwickelt eine SaaS-Lösung (Software as a Service), welche als “intelligenter Performance-Marketing Assistent” für Onlinehändler beschrieben werden kann. Die auf künstlicher Intelligenz basierte Software hilft Onlineshops ihren Umsatz, Profitabilität sowie deren generelle Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen. Gerade die Betreiber von kleinen und mittleren Onlineshops mit eingeschränkten Mitarbeiter- bzw. Zeitressourcen stehen oft vor der Herausforderung, digitale Sichtbarkeit und Neukunden zu gewinnen. Der Wettbewerb durch Internetgiganten wie Amazon und Co. ist hier allgegenwärtig.

Eine Performance-Marketing Software speziell für Onlineshops

Genau hier setzt Shopstory an, denn die Software fokussiert sich darauf, die Online-Performance deutlich zu verbessern – auch wenn nur rudimentäres Marketing Know-how oder kein eigener Performance Marketing Manager im Unternehmen vorhanden ist. Dies ermöglicht die Software unter anderem durch gezielte Unterstützung in den Bereichen Suchmaschinenoptimierung sowie Suchmaschinenwerbung (z.B. Google Anzeigen).

Die Software beobachtet zudem den Wettbewerb, gibt Input für Kampagnen und Blogposts, automatisiert die Keyword Recherche und versorgt die Shop Besitzer mit intuitiven Performance Reports. Der Erfolg der Software lässt sich auch in konkreten Zahlen messen: in einem aktuell sehr herausfordernden eCommerce Marktumfeld mit einem Rückgang von insgesamt über 40% im ersten Halbjahr 2022 (Salesforce Shopping Index Germany) konnten Shopstory Kunden hingegen ihren Return-on-Advertising-Spend (ROAS) um über 20% steigern.

Geschäftsführer Sebastian Schwelle sagt hierzu: “Es ist es schon immer unser Ziel gewesen, allen Onlineshops eine faire Chance zu bieten, an den eCommerce Umsätzen zu partizipieren. Deshalb freut es uns umso mehr, durch die Unterstützung unserer Investoren mit Know-how und Kapital an unserer Vision weiterarbeiten zu können. Mit Shopstory wollen wir zukünftig durch gezielte Business Insights das Maximum für unsere Kunden herausholen und ihnen die Wettbewerbsfähigkeit und Sichtbarkeit ermöglichen, die sie verdienen. Deshalb auch Shopstory – denn kein Shop kann seine Geschichte erzählen, wenn niemand zuhört.”

“Das Team rund um Shopstory orientiert sich mit seiner Software am aktuellen Marktgeschehen, was sie innovativ und zukunftsfest macht. Eine konkrete Vision, Einsatz und Ausdauer sind wichtige Faktoren, um ein Unternehmen erfolgreich werden zu lassen. Diese Eigenschaften sehe ich bei Shopstory ganz klar, weshalb ich positiv in die Zukunft blicke und mich auf die weitere Zusammenarbeit freue”, erklärt Business Angel Hansi Hansmann.

Quelle Shopstory GmbH

Innenstädte beleben – wertvolle Tipps für den Einzelhandel

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“Damit der Einzelhandel in den Städten weiterhin überleben kann, muss er aktiv werden. Einfach nur so weiterzumachen wie bisher, das wird nicht reichen”, sagt Heinrich Lappe, der Gründer der App “stadtbekannt”. Er hat das Zusammenspiel von Kunde und Einzelhandel untersucht und seine Erkenntnis lautet: Networking ist das Modell der Zukunft, wenn die Innenstädte ihre Geschäftstüchtigkeit und kulturelle Identität bewahren wollen. In diesem Gastbeitrag stellt er seine Ideen zur Stärkung des stationären Einzelhandels vor und gibt wertvolle Tipps.

Onlinemarketing – Freund oder Feind? 

Wenn gebeutelte Einzelhändler auf den Onlinehandel fluchen, dann entbehrt das nicht einer gewissen Ironie. Denn einer der größten Vorzüge des Internets besteht zweifelsohne darin, dass es jedem als gleichermaßen vielseitiges sowie extrem günstiges Marketing Werkzeug dienen kann. Ein nahezu barrierefreier Zugang zu mehr Publizität! Anstatt sich also darüber Gedanken zu machen, wie man die Internetnutzung von Gott und der Welt überwinden kann, sollte man sich lieber Gedanken machen, welche eigenen Bemühungen man diesbezüglich sinnvollerweise unternimmt.

Wer hier die Hände schicksalsergeben in den Schoß legt, darf sich nicht wundern, wenn bald nur noch Einzelhandelsketten die Innenstädte dominieren. Und es muss auch keineswegs ein Kampf gegen den kommerziellen Goliath sein, wenn man sich als innerstädtischer Einzelhandel auf die eigenen Stärken besinnt – und diese konsequent kommuniziert!

Gemeinsam aufstehen statt vereinzelt fallen 

Einzelhändler heißt nicht Einzelkämpfer! Doch leider ist genau diese Attitüde bei kleinen inhabergeführten Geschäften weit verbreitet. Das ist psychologisch sicherlich nachvollziehbar, da diese Geschäfte kraft eigener Bemühungen aufgebaut wurden und dabei jede Menge unternehmerisches Risiko auf oft nur wenigen Schultern liegt. Das heißt aber nicht, dass man den Anspruch auf den Standort „Innenstadt“ verbissen alleine erkämpfen sollte.

Die modernen Medien bieten hervorragende Kommunikationskanäle und Tools, um sich zu vernetzen und sich auch bewusst im Kontext einer Belebung der Innenstädte zu organisieren. Richtig angegangen, ist eine solche Mobilisierung nicht nur reichweitenstark sondern auch sehr überzeugend, denn Einwohner und Besucher von außerhalb schätzen ein authentisches und attraktives Stadtbild. Ein lebhafter Mix aus kleinen und mittleren Unternehmen gehört definitiv dazu!

Kreative Aktionen und Promotions 

Der Netzwerkgedanke lässt sich über das Internet sowie über soziale Medien vielfältig kommunizieren und umsetzen. Konzertierte Aktionen und Promotions ermöglichen attraktive Angebote und Werbung in gemeinsamer Sache. Diese können branchenintern oder branchenübergreifend in Angriff genommen werden. So kann etwa ein Friseur Gutscheine für ein nahegelegenes Nagelstudio, für eine ortsansässige Drogerie oder eine Modeboutique verteilen. Oder ein lokaler Stadtführer kann sich mit Cafés und Kulturangeboten kurzschließen, um seinen Kunden einen echten Mehrwert mit Erlebnischarakter zu bieten.

Und auch das allgemeine Stadtbild sollte bei den Überlegungen eine Rolle spielen. Attraktive, gepflegte Innenstädte mit liebevollen Details wirken viel einladender als breite, gesichtslose Einkaufsmeilen. Aber so ein Projekt kann natürlich nicht im Alleingang gestemmt werden! Es gilt also, den Konkurrenzgedanken beiseite zu schieben, sich mit Nachbarn und Mitbewerbern zu verbünden, sie zu Mitstreitern zu machen und sich mit gemeinsamen Aktionen zur Innenstadt zu bekennen! Nicht zuletzt, weil man sich so geschäftlich gegenseitig den Rücken und den Standort insgesamt stärkt.

Wechselseitige Promotions, besondere Aktionen zu Stadtfesten und vergleichbaren Events, gegenseitige Empfehlungen und eine gemeinsame Organisation machen auch größere Projekte realisierbar. Und wenn die gut ankommen, erhält man die beste Werbung überhaupt: zufriedene Kunden und glückliche Besucher. Wer im Rahmen eines Stadtfestes oder einer konzertierten Aktion als Besucher kommt und die Attraktivität dieser Innenstadt erkennt, kommt auch bei anderen Gelegenheiten wieder. Die Sehnsucht nach dem einzigartigen und diversen Stadtbild treibt keineswegs nur Einzelhändler um. Die Nachfrage ist auch bei der potentiellen Kundschaft da!

Darum sind die Innenstädte erhaltenswert 

Bereits seit Jahrzehnten ist der ästhetische und kulturelle Kontrast zwischen den das Stadtbild prägenden Geschäften und anonymen Ketten ein beständiger Zankapfel im Ringen um die Identität der Innenstädte. Natürlich haben große Ketten immense Reichweitenvorteile, was ihre Marketing Budgets, ihren Bekanntheitsgrad sowie ihre finanziellen Hebel anbelangt. Umso wichtiger, dass man sie eben nicht auf dieser Ebene herausfordert. Das wird immer scheitern. Stattdessen gilt es, sich auf den ureigensten Vorteil zu besinnen – die Verbundenheit zur Stadt!

Zwischen den McDonalds-Filialen in Kaiserslautern, Stuttgart, Berlin, Frankfurt und München gibt es keine kulturstiftenden Unterschiede. Der lokale Einzelhandel hingegen ist ein städtisches Unikat! Das ist ein buchstäblicher Standortvorteil, zu dem man sich nur bekennen muss – gemeinsam und öffentlichkeitswirksam. Die heutigen technischen Möglichkeiten ebnen den Weg für die breite Kommunikation mit der Kundschaft. Mit dem entsprechenden Kontextbezug zur eigenen Innenstadt wird man die richtigen Leute erreichen. Denn an diesen fehlt es nicht. Die Einzelhändler müssen sich dringend aus verbissenem Einzelkämpfertum lösen, alte Gewohnheiten abstreifen, sich zusammentun, verbünden, netzwerken, Ideen sammeln, sich gemeinsam engagieren und an einer attraktiven Innenstadt für alle arbeiten.

Autor:

“Die Städte sollen lebenswert bleiben!” ist Heinrich Lappes Vision. Die Stärkung des stationären Einzelhandels ist für ihn der wichtigste Faktor. Mit seiner App “Stadtbekannt” vernetzt er lokale Unternehmen, Vereine, Kulturinstitutionen und Kundschaft, und belebt so die Innenstädte. www.stadtbekannt.app

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Figures erhält Seed-Finanzierung in Höhe von fast 7 Millionen Euro

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Figures

Figures strebt Fortsetzung des Wachstums in Europa und Ausbau des Angebots an – mehr als 720 Kunden von 200 zu Jahresbeginn

Figures, dessen gleichnamige App Start-ups und Scale-ups dabei hilft, mehr Transparenz und Fairness in ihre Gehaltsstrukturen zu bringen, hat eine Seed-Finanzierungsrunde in Höhe von 6,8 Millionen Euro abgeschlossen. Lead-Investor ist das auf B2B-SaaS- und Marktplatz-Plattformen spezialisierte Berliner Venture-Capital-Unternehmen Point Nine. Im Jahr 2021 hatte das HRTech bereits eine erste Finanzierung in Höhe von 1,7 Millionen Euro erhalten, angeführt von Seedcamp.

Figures gibt Unternehmen die Gewissheit, wettbewerbsfähig und fair zu bezahlen. Die App lässt sich nahtlos in verbreitete HR-Software wie Personio, BambooHR, HiBob und andere integrieren und bietet Zugriff auf über 50.000 zuverlässige und Echtzeit-Vergütungs-Benchmark-Daten von über 720 europäischen Start-ups für eine breite Palette von mehr als 100 Jobfamilien und Positionen.

Deutliches Wachstum und Expansion in weitere europäische Märkte geplant

Mit der Finanzierung will das französische Unternehmen sein schnelles Wachstum fortsetzen und die europäische Führungsposition im Bereich Gehalts-Benchmarking festigen, die bereits durch die Übernahme des britischen Anbieters Payspective im Juni dieses Jahres gestärkt wurde. Figures konnte in diesem Jahr ein äußerst starkes Wachstum von 200 Unternehmen zu Jahresbeginn verzeichnen. Bis zum Jahresende 2022 soll die  Zahl von 1.000 Benchmark-Teilnehmern erreicht werden. 

Dabei plant Figures auch, seine Expansion in drei weitere Marktgebiete in diesem Jahr deutlich zu beschleunigen: Spanien und Portugal, die Niederlande sowie Nordeuropa. Darüber hinaus soll das Angebot konsequent ausgebaut werden, um vor allem Start-ups und Scale-ups umfassend bei der Gestaltung und Umsetzung ihrer Gehaltsstrategie zu unterstützen – vom Benchmarking über die Erstellung von Gehaltsspannen bis hin zur Budgetprognose.

“Bei Point Nine haben wir in den letzten 10 Jahren in mehrere HR-Tech-Software-Unternehmen investiert, z. B. 15five im Jahr 2013, Factorial im Jahr 2018 oder Pento im Jahr 2019”, so Louis Coppey, Partner bei Point Nine. “Wir sind überzeugt, dass Vergütungsmanagement im HR-Tech-Bereich enormes Zukunftspotenzial hat. Figures hat einen Vorsprung auf dem europäischen Markt und ist damit perfekt aufgestellt, diesen zu nutzen. Wir waren sehr beeindruckt von Virgile Raingeard und seinem Team, das sich mit diesem Thema sehr gut auskennt und freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit ihnen, da sie den Sektor mit einem datenzentrierten, Software-First-Ansatz revolutionieren.”

Kernmarkt Deutschland: Starkes Wachstum in den ersten zehn Monaten

Wichtiger Kernmarkt ist dabei Deutschland. Im Oktober 2021 startete das Unternehmen hier. Mittlerweile nehmen über 180 Start-ups und Scale-ups am deutschen Benchmark teil und nutzen die Services von Figures. Darunter sind namhafte Unternehmen unterschiedlichster Branchen wie Deezer, Doctolib, Outfittery, Solarisbank, Sennder oder Urban Sports Club. Bis Jahresende soll die Zahl auf 300 ansteigen. Gleichzeitig wird Figures in den kommenden Wochen in Deutschland zusätzliche Features zur  Budgetplanung und zum Vergleich aktueller Gehälter mit Markt-Benchmarks ausrollen.

„Ich habe Figures im Oktober 2020 gegründet, um Unternehmen zuverlässige Vergütungsdaten und ein umfassendes Produkt zur Verfügung zu stellen, wie ich es während meiner elfjährigen Karriere im Personalwesen gerne gehabt hätte“, sagt Virgile Raingeard, Mitgründer und CEO von Figures. „Zwei Jahre später machen es die rasante Inflation, der Drang nach mehr Transparenz bei der Bezahlung und der starke Wunsch nach Fairness und Gleichberechtigung für Unternehmen noch dringlicher, Maßnahmen zu ergreifen. Wir helfen dabei, faire und effiziente Vergütungsentscheidungen zu treffen. Unser Wachstum war zuletzt außergewöhnlich stark. Aus diesem Grund freuen wir uns, mit drei großartigen VC-Fonds zusammenzuarbeiten, um unsere Leistungen auf eine neue Ebene zu heben, allen voran Point Nine, den wahrscheinlich besten B2B-SaaS-Experten in Europa.“

Über Figures

„Fair pay the simple way“ ist das Motto von Figures. Die App wurde von Virgile Raingeard und Bastien Formery entwickelt, um Unternehmen dabei zu helfen, ihre Gehaltsstruktur zu optimieren und die Gehaltsgerechtigkeit zu fördern.

Virgile Raingeard verbrachte seine ersten 11 Berufsjahre im Personalwesen in verschiedenen Branchen, darunter drei Jahre bei Criteo als HR-Director für die technischen Funktionen (FR/US). Frustriert über den Mangel an qualitativen und zuverlässigen Daten zum Vergütungsmarkt im Start-up-/Scale-up-Ökosystem beschloss er, das Problem anzugehen und mit Bastien Formery (CTO) ein Produkt rund um seine Vision zu entwickeln.

Nach einer erfolgreichen Fundraising-Runde in Höhe von 1,7 Millionen Euro im Jahr 2021 erwarben sie Payspective, um Figures als führendes Gehalts-Benchmarking-Produkt in Europa zu festigen. Figures stellt derzeit aktiv in Großbritannien, Deutschland, Skandinavien und Spanien ein. 

Bild Gründer Bastien Formery (links) und Virgile Raingeard (rechts).

Quelle HotDot Communications GmbH

ECO VIBE 3 REFURBISHED Schall-Zahnbürsten

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ECO VIBE 3 REFURBISHED

happybrush: Nachhaltiges Zahnpflege-Unternehmen bringt Kreislaufwirtschaft ins Badezimmer mit ECO VIBE 3 REFURBISHED Schall-Zahnbürsten

Das Münchner OralCare-Unternehmen happybrush, bekannt für seine nachhaltigen wie effektiven Zahnpflegeprodukte, macht Kreislaufwirtschaft für Kunden direkt erlebbar und launcht seine erste wiederaufbereitete Schall-Zahnbürste: die HAPPYBRUSH ECO VIBE 3 REFURBISHED. Der Anspruch: hochwertige Produkte möglichst lange wiederzuverwenden, um wertvolle Ressourcen zu schonen und damit etwas Gutes für die Umwelt zu tun.

KREISLAUFWIRTSCHAFT IM BADEZIMMER

Rund 950 Tonnen Elektroschrott produziert Deutschland jedes Jahr, das sind im Schnitt unglaubliche 10kg jährlich pro Einwohner! Bei ordnungsgemäßer Entsorgung können Komponenten zwar teilweise recycelt werden, dennoch werden so Jahr für Jahr wertvolle Ressourcen verbraucht und die Umwelt weiter belastet. Ein Zustand, den happybrush nicht akzeptieren will und daher bei seinen elektrischen Zahnbürsten auf 100 % recyceltes Material sowie auf Aufsteckbürsten aus nachwachsenden Rohstoffen setzt.

Doch damit nicht genug: happybrush sucht stets nach neuen nachhaltigen Ansätzen. Und trifft nun den Zahn der Zeit mit seinem neuen Refurbishment-Projekt, das elektrischen Zahnbürsten im Sinne der Kreislaufwirtschaft ein zweites Leben schenkt. Defekte happybrush Zahnbürsten aus Retouren werden im speziellen Repair & Care Center mit Sorgfalt repariert, wiederaufbereitet, hygienisch gereinigt und kommen ab dem 7. September als happybrush Refurbished zurück in den unternehmenseigenen Webshop.

TECHNOLOGIE TRIFFT AUF NACHHALTIGKEIT

Die Reparatur und Wiederaufbereitung von elektrischen Zahnbürsten sind sehr aufwändig. Doch happybrush geht erfolgreich seinen nächsten Schritt, um hoch-effektive Zahnreinigung mit Nachhaltigkeit zu verbinden und setzt damit ein Zeichen.

Die aktuellen Unternehmenszahlen sprechen für sich: über 12 Millionen verkaufte Produkte, verfügbar online und stationär in über 9.000 Geschäften, schnelles Wachstum und ein achtstelliger Umsatz im Jahr 2021. Darüber hinaus erhielt die happybrush Eco Vibe 3 Schall-Zahnbürste ein „gut“ bei Stiftung Warentest (12/2021), und die happybrush R2 wurde „Testsieger“ der rotierenden Zahnbürsten bei Ökotest (12/2021).

Mit der Reparatur von elektrischen Zahnbürsten gehen wir einen weiteren großen Schritt in Richtung ‘Technologie trifft Nachhaltigkeit‘ und folgen unserer Mission ‘Make the world smile‘“, kommentieren Stefan Walter und Florian Kiener, Gründer von happybrush, den Refurbishment-Start.

SO FUNKTIONIERT DER REFURBISHED PROZESS

1. TECHNISCHE ANALYSE 

Die zurückgesendete happybrush Schallzahnbürste wird aufgeladen und genau getestet, damit die Ursache für den Defekt schnell identifiziert werden kann.

2. REPARATUR 

Die defekten Komponenten der happybrush werden ausgetauscht. Danach folgt ein erneuter gründlicher Funktionstest. 

3. REINIGUNG UND AUFBEREITUNG 

Die happybrush wird sorgfältig gereinigt und dann zusammen mit einer ebenfalls aufbereiteten Ladestation frisch verpackt.

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle ease PR

Gegen den Lehrkräftemangel

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new work

New Work muss endlich im Lehrerzimmer ankommen

Mit dem neuen Schuljahr warten erneut große Herausforderungen für Lehrkräfte: Die Corona-Pandemie dauert weiter an und deutschlandweit wollen tausende geflüchtete Schüler:innen aus der Ukraine integriert werden. Gleichzeitig gibt es bereits heute zu wenige Lehrkräfte – den Lehrer:innen droht Mehrarbeit. Um den Fachkräftemangel abzufedern, fordert die Weiterbildungsplattform fobizz jetzt attraktive New-Work-Angebote zu schaffen und “mehr Vertrauen und Unterstützung für das Bildungsrückgrat unseres Landes”.

Von der Umsetzung moderner Arbeitsmodelle würden auch die Schüler:innen profitieren, indem sie New Work hautnah miterleben und schon frühzeitig mit diesem Standard in der Arbeitswelt in Kontakt kommen. Denn auch “Schüler:innen müssen nicht jeden Tag in die Schule kommen”, so die Bildungsexpert:innen von fobizz.

Passend zum neuen Schuljahr wird in den Bundesländern viel diskutiert: über Klassenvergrößerungen, längere Arbeitszeiten für Lehrer:innen, eine Viertagewoche. Grund dafür ist der Lehrkräftemangel, der zum immer dringlicheren Problem wird. Obwohl es mehr Lehramtsstudent:innen gibt, gibt es 13 Prozent weniger Abschlüsse. Bis 2030 sollen laut dem Verband Bildung und Erziehung (VBE) etwa 80.000 Lehrer:innen deutschlandweit fehlen. 

Dazu kommen als Herausforderungen die Corona-Pandemie sowie die Integration von tausenden geflüchteten Schüler:innen aus der Ukraine.

Akuter Lehrkräftemangel: bis 2030 fehlen 80.000 Lehrer:innen

Für Dr. Diana Knodel, Mitgründerin von fobizz, der größten deutschen Weiterbildungsplattform für Lehrkräfte, kann Mehrarbeit für die Lehrer:innen nicht die Lösung sein: „Dass immer weniger Schulabgänger:innen sich für den Beruf Lehrer:in entscheiden, ist bei den aktuellen Bedingungen nicht verwunderlich. Es wird immer mehr von Lehrkräften erwartet: Inklusion und Integration umsetzen, die Digitalisierung vorantreiben und Corona-Richtlinien überwachen. Anstatt das zu honorieren, ist die einzige Antwort: Mehrarbeit. So werden wir den Lehrkräftemangel nicht aufhalten, im Gegenteil: Er wird sich weiter verschlimmern. Damit droht uns ein Bildungsinfarkt”, sagt Knodel.

Die zu hohe Arbeitsbelastung bestätigen auch aktuelle Umfragen. Demnach sagen 60 Prozent der befragten Lehrkräfte, dass sie sich durch die Mehrbelastung mental und körperlich erschöpft fühlen. Etwa jede siebte Lehrkraft will deshalb ihre Arbeitszeit reduzieren. 

Mehr Wertschätzung, mehr Unterstützung, mehr Freiheit

„Statt Lehrkräften noch größere Klassen oder längere Arbeitszeiten zuzumuten, fordere ich mehr Unterstützung und mehr Freiheit für die Lehrkräfte”, sagt Dr. Diana Knodel. Dazu gehöre mehr Zeit für den Austausch, das Miteinander und die persönliche Weiterbildung – heute mehr denn je. Mit ihrer Weiterbildungsplattform fobizz wollen die Gründerinnen Dr. Diana Knodel und Theresa Grotendorst hier aktive Angebote schaffen. Über die 2018 gegründete Plattform können sich Lehrkräfte in Webinaren überregional austauschen und flexibel zu diversen Themen weiterbilden. Aktuell sind besonders Angebote rund um die Themen Digitalisierung, der Umgang mit geflüchteten Schüler:innen oder agile Unterrichtsmethoden gefragt. Die Fortbildungen von Lehrkräften für Lehrkräfte werden bereits von 25 Prozent aller Lehrer:innen deutschlandweit genutzt. 

Wie kann der Beruf Lehrer:in wieder attraktiver werden? 

„Heutzutage will jeder etwas mit Impact oder Purpose machen. Als Lehrkraft hat man das zu 100 Prozent – und zwar ohne Purpose-Workshop oder Mission-Statements. Diese Energie müssen wir nutzen und den Lehrkräften attraktive Arbeitsbedingungen in einem wertschätzenden System bieten. Allein mit dem Bonusbeamtentum werden wir nicht weit kommen. In vielen Branchen gehören New-Work-Angebote zum Arbeitsalltag. Diese Angebote müssen endlich im Lehrerzimmer ankommen”, sagt Dr. Diana Knodel. Dazu fordert sie ein generelles Hinterfragen des aktuellen Systems und mehr Kollarboration sowie Teamarbeit. 

Jetzt ist die Politik am Zug, das betont auch der Verband Bildung und Erziehung

Bildung muss zur obersten Priorität werden. Es muss Geld zur Verfügung gestellt werden – und zwar den Schulen direkt. Um Personal anzustellen, die Multiprofessionalität zu fördern, Schulsanierungen möglich zu machen und mehr Studienplätze anzubieten. 

Über fobizz: 

Fobizz ist Deutschlands größte Weiterbildungsplattform für Lehrkräfte und Schulen. Das EdTech-Startup aus Hamburg wurde 2018 gegründet. Seitdem fobizznutzen 25 Prozent aller Lehrer:innen in Deutschland die Plattform von Lehrkräften für Lehrkräfte für ihre Weiterbildung zur Stärkung digitaler Kompetenzen. Fobizz schafft eine individuelle Lernumgebung, die über die klassische Fortbildung hinausgeht: Mit praxisnahen Online-Fortbildungen, digitalen Tools und einer großen Lehrer:innen-Community, die sich untereinander vernetzt, ermöglicht die Plattform lebenslanges Lernen und die bestmögliche Bildung für Lehrkräfte.

Fobizz – Website 

Foto Dr. Diana Knodel, Copyright: fobizz

Quelle The Trailblazers GmbH

Unsere kleine Farm für zu Hause: die pflanzlichen Haferdrinks von Blue Farm

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Blue Farm

Frisch, frischer, Blue Farm. Wer träumt nicht davon, ein Stück weit sein eigener Farmer zu sein? Ab sofort kommt bei uns die Milch vom Feld. Genauer gesagt von den blauen Farmern. 

Das nachhaltige Start Up aus Berlin bringt uns jetzt 24/7 in den Genuss von rein pflanzlichem Haferdrink. Möglich macht es die Pulverform, in der die Produkte wie die Oat Base oder die verschiedenen Oat Lattes geliefert werden. Dabei kommt Blue Farm ganz ohne zahlreiche Getränkekartons, unnötigem Lebensmittelabfall oder Transport von Wasser aus, denn der Haferdrink wird ganz einfach direkt vor Ort nach Bedarf zubereitet. Geschüttelt oder gerührt? Bei Blue Farm geht beides. Das Oat Base Pulver kann sowohl mit einem Löffel im Glas angerührt oder auch ganz einfach in einem Shaker geschüttelt werden. In weniger als 10 Sekunden ist der leckere Pflanzendrink fertig zum Genuss.

Frische, cremige Natürlichkeit, die man einfach schmeckt. 

Die Produkte von Blue Farm

Die pflanzenbasierten Haferdrinks gibt es in den folgenden Sorten: 

Oat Base

Oat Base Classic (glutenfreier Hafer)

Oat Base Bio (100% kontrolliert ökologischer, glutenfreier Hafer)

Oat Base Calcium (glutenfreier Hafer, mit extra Portion Calcium)

Oat Base Vanille (mit echter Bio-Vanille ohne Zusatz von Aromen)

Oat Lattes

Matcha Oat Latte (perfekter Kaffeeersatz mit Bio-Matcha und Lions Mane)

Chai Oat Latte (mit Reishi und ausgewählten Bio-Gewürzen)

Golden Oat Latte (Immunbooster mit Kurkuma und Ingwer plus Ashwagandha)

Kaffee passend zu den Oat Drinks

Coffee Roast (entwickelt mit der Berliner Spezialrösterei 19grams)

Coffee Roast Decaf (entwickelt mit der Berliner Spezialrösterei Fields Coffee)

Alle Produkte sind glutenfrei, laktosefrei, ohne Zusatzstoffe und ohne Zuckerzusatz.

Und wie geht’s? Ganz einfach! Für ein Glas Haferdrink (200 ml) 2 gehäufte EL (jeweils 10 g) der Oat Base oder des Oat Lattes mit 200 ml Wasser anrühren, fertig.

>> Hier klicken für das Video

Nachhaltigkeit bei Blue Farm

Die Vorteile von Blue Farm vs. klassischer Milch- bzw. Milchersatzverpackungen: 

# 10 Liter Haferdrink in Pulverform sparen 10 Getränkekartons ein

# Reduzierung von Transportemissionen (Pulver hat 9 x weniger Gewicht und Volumen, als abgepackte Haferdrinks)

# Geringer Co2 Verbrauch (ca. 30% weniger als abgepackte Haferdrinks, ca. 85% weniger als bei Kuhmilch)

# Verpackung aus recyclebarem Plastik(Ressourcenschonend)

# Regionalität wird groß geschrieben, denn der Hafer stammt zu 100% aus Europa

Für eine pflanzenbasierte Zukunft setzt Blue Farm auf hohe Ziele und möchte: 

50.000.000 Getränkekartons einsparen bis 2025

500.000 Tonnen Co2 einsparen bis 2030

Aktuell hat Blue Farm bereits 750.255 Getränkekartons eingespart. 

Über Blue Farm

Big things start small. Blue Farm wurde 2020 von Philip von Have und Katia Pott in Berlin gegründet mit dem Ziel, die Welt der Haferdrinks neu zu denken. Das Start Up aus Berlin ist mehr als eine Alternative zur klassischen Milch und möchte seine Produkte in Hinblick auf Nachhaltigkeit und Nährwerte stets optimieren. „Mit kleinen Schritten oder in unserem Fall Schlücken können wir zusammen eine großen Effekt auf unsere Umwelt haben“, so Mitgründern Katia. Die Oat Base Bio wurde von Peta mit dem Vegan Food Award als bester Pflanzendrink 2022 ausgezeichnet.

Die Blue Farm Produkte sind alle Online unter bluefarm.co erhältlich. 

Quelle Sonja Berger – Public Relations

Breakfast for Champions – mit foodspring gestärkt in den Tag starten

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Der erste Schritt auf deinem Weg zum Ziel – mit dem richtigen Frühstück von foodspring gestärkt  in den Tag starten. 

Ganz gleich welche Herausforderungen Dein Tag zu bieten hat, mit dem richtigen Frühstück versorgst Du Deinen Körper mit den Nährstoffen, die er braucht, um alles Anstehende optimal zu meistern. Zusätzlich wird durch die erste Mahlzeit des Tages Dein Stoffwechsel angeregt und Dein Körper kommt so richtig in Schwung.

Oftmals sind uns die paar extra Minuten morgens im Bett wichtiger als das Frühstück, weshalb wir nur schnell zwischen Tür und Angel etwas zu uns nehmen. Trotzdem sollte das Frühstück nicht gänzlich in Vergessenheit geraten! Und da bekanntermaßen alle guten Dinge drei sind, stellt foodspring drei schnelle und gesunde Nährstoffbomben vor, die dich bestens auf alle bevorstehenden Aufgaben vorbereiten.

Mit der ballaststoffreichen Breakfast Bowl bietet foodspring ein nahrhaftes Frühstück, was noch dazu schnell zubereitet ist. Sie ist in den drei Geschmacksrichtungen Himbeer Acai, Spirulina Kokosnuss und Mango Kurkuma erhältlich und liefert einen guten Mix aus Proteinen, komplexen Kohlenhydraten, gesunden Fetten, Ballaststoffen und Vitaminen.

Für all diejenigen, die sich morgens gerne etwas mehr Zeit nehmen, bieten foodsprings Protein Pancakes eine leckere und eiweißreiche Alternative. Dieser fluffige Frühstückstraum hat sagenhafte 20,6 g Eiweiß pro Portion, ist glutenfrei und ohne Zuckerzusatz.  Erhältlich sind die Protein Pancakes in den  2 Geschmacksrichtungen Roasted Almond und Coconut Cocoa.

Aber auch wenn es Dein Ziel ist, Dein Gewicht zu managen, solltest Du das Frühstück nicht einfach überspringen. Stattdessen kannst Du mit dem veganen Shape Shake 2.0 mit Latte Macchiato Geschmack auf eine perfekte kalorienarme Frühstücksalternative zurückgreifen.

Bei foodspring findest Du alles, was Du für einen aufregenden und energiegeladenen Start in den Tag benötigst.

Über foodspring 

foodspring ist die Marke für gesunde funktionale Lebensmittel aus Deutschland. Die Berliner sind mit einem internationalen Team aus über 250 Mitarbeitern und einer großen Entwicklungsabteilung das am stärksten wachsende Food-Startup Deutschlands. Das junge Unternehmen wurde 2013 gegründet und ist inzwischen in Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich, Belgien, Niederlande, Dänemark, Finnland, Italien, Spanien und dem Vereinigten Königreich aktiv. Im Juni 2019 hat Mars, Incorporated eine Mehrheitsbeteiligung an foodspring erworben. Damit planen Mars Edge und das Berliner Start-Up ab sofort eine gemeinsame globale Plattform für zielgerichtete Ernährung und die Entwicklung personalisierter Ernährungsangebot.

Die foodspring Produkte sind alle auf www.foodspring.de verfügbar. Der Shape Shake kostet 32,99€, die Breakfast Bowl 19,99 € und die Protein Pancakes 9,99 €. 

Quelle BAUERNFEIND + LÖWE GbR

FRANKLIN TEMPLETON LEGT METAVERSE ETF FÜR EUROPÄISCHE ANLEGER AUF

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FRANKLIN TEMPLETON
Ting; Dina;

ETF bildet Wertpapiere von Unternehmen mit signifikantem Engagement im Metaversum ab und unterstützenden Blockchain-Technologien

Franklin Templeton startet einen UCITS-ETF, der Anlegern Zugang zu Unternehmen bietet, die vom Aufstieg des Metaverse (dt. Metaversum) profitieren.

Das Metaversum ist eine zukunftsweisende, virtuelle und hybride Realität, die auf digitalen Technologien basiert. Als interaktiver digitaler Raum wird das Metaversum voraussichtlich viele Aspekte des Lebens beeinflussen – einschließlich der Art und Weise, wie wir interagieren, Kontakte knüpfen, lernen, einkaufen, arbeiten und virtuell spielen. Es kombiniert Aspekte von Social Media, Online-Spielen und Augmented Virtual Reality-Anwendungen und wird weithin als die nächste Entwicklungsstufe des Internets, wie wir es derzeit kennen, angesehen. 

Dina Ting, Head of Global Index Portfolio Management, Franklin Templeton sagt: 

„Die Gesellschaft hat seit den frühen 1970er Jahren bereits drei grundlegende Veränderungen in der Art und Weise erlebt, wie Technologie funktioniert und wie sie zur Verfügung gestellt wird. Nun zeichnet sich diese spannende vierte Welle ab, die durch die Blockchain-Technologie ermöglicht wird.“

„Viele große Technologieunternehmen haben sich bereits auf das Metaversum als ihren nächsten großen Entwicklungsschwerpunkt ausgerichtet, so wie es viele zu Beginn des Internets taten“, fügte sie hinzu. Es gibt offenbar enorme Möglichkeiten für Investitionen in diesem Bereich, wenn man bedenkt, dass der E-Commerce-Markt bis zum Jahr 2030 zwischen 2,0 und 2,6 Billionen US-Dollar wachsen könnte.“

„Die Entwicklung der Blockchain-Technologie treibt die Expansionsmöglichkeiten des Metaversums auf beeindruckende Weise voran. Wir glauben, dass Investitionen in das Metaversum das Internet auf die nächste Entwicklungsstufe heben und weitreichende Auswirkungen auf die Gesellschaft und das globale Wirtschaftswachstum haben könnten.“

Der Franklin Metaverse UCITS ETF bildet den Solactive Global Metaverse Innovation Net Total Return Index ab, der sich aus globalen Aktien von Unternehmen zusammensetzt, die ein erhebliches Engagement im Metaversum und in unterstützenden Blockchain-Technologien haben oder voraussichtlich haben werden. Unternehmen, von denen angenommen wird, dass sie nicht mit den UN Global Compact Prinzipien übereinstimmen, werden aus dem Index ausgeschlossen.

Caroline Baron

Dieser neue ETF wird am 7. September an der Deutschen Börse Xetra (XETRA) und am 9. September an der Borsa Italiana und der London Stock Exchange (LSE) notiert. Der ETF wird außer in Deutschland auch in Großbritannien, Österreich, Dänemark, Finnland, Frankreich, Irland, Italien, Spanien und Schweden registriert sein. Er wird von Dina Ting, Head of Global Index Portfolio Management, und Lorenzo Crosato, ETF Portfolio Manager bei Franklin Templeton, verwaltet.

Caroline Baron, Head of ETF Business Development, EMEA, Franklin Templeton stellt fest:

„Es wird erwartet, dass das Metaversum bis 20304 auf einen Wert von 5 Billionen US-Dollar anwächst. Um diese spannende Wachstumschance zu nutzen, haben wir uns mit dem in Deutschland ansässigen Indexanbieter Solactive AG zusammengetan. Unser Unternehmen mit Hauptsitz im Silicon Valley, dem Herzen der Innovation, ist führend im Bereich thematischer und technologischer Investitionen. Wir freuen uns, dass wir in diesem Bereich eine Vorreiterrolle einnehmen und europäischen Anlegern so zu geringen Kosten Zugang zu einem diversifizierten Pool von Spitzenunternehmen in den wichtigsten Metaversum-Segmenten bieten können. Der neue ETF ermöglicht es Anlegern, ihre Kernanlagen zu diversifizieren und ihre bestehenden Portfolios mit einem einzigartigen Engagement zu ergänzen. Darüber hinaus können sie am erwarteten langfristigen Wachstum des zugrunde liegenden Megatrends, der Digitalisierung, teilhaben.“

Wettbewerbsfähige Gebühren

Der ETF bietet europäischen Anlegern ein kosteneffizientes, UCITS-konformes Metaversum-Engagement und die niedrigste Gesamtkostenquote (TER5) von 0,30 % in Europa (die TER ist im Durchschnitt 50 % niedriger als bei anderen Metaverse-UCITS-ETFs6).

Die Franklin LibertyShares™-Plattform ermöglicht es Anlegern, ihre gewünschten Ergebnisse durch eine Reihe von aktiven, Smart-Beta- und passiven ETFs zu erzielen. Unterstützt durch die Stärke und die Ressourcen eines der größten Asset Manager der Welt, verfügt die globale ETF-Plattform zum 31. August 2022 über ein AUM von mehr als 12 Milliarden US-Dollar weltweit.

Weitere Informationen über die Franklin LibertyShares ETF-Palette finden Sie unter: https://www.franklintempleton.de/produkte/etf

Titelbild Dina Ting

Quelle Bild und Text Franklin Templeton

Mountain. Mystic. Magic. Das Santre dolomythic home

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Santre dolomythic home

No place like home.

Das Santre dolomythic home ist unser neuer Wohlfühlort in den Südtiroler Bergen. Gelegen auf einer Anhöhe vor St. Andrä mit Blick über das Eisacktal, fühlen wir uns schon auf der Fahrt dorthin, als würden wir nie wieder weg wollen. Die Gastfreundlichkeit, der hervorragende Service aber vor allem die Herzlichkeit zeichnen das familiengeführte Designhotel aus. Familie Goller kommt selbst aus St. Andrä und hat die Idee, die Umsetzung und die Führung vertrauensvoll in die Hände ihrer drei Söhne Andreas, Alexander und Christian gelegt. 

Das sympathische junge Trio fügt im Santre dolomythic home nicht nur seine Erfahrungen aus der Top-Hotelbranche in Europa in einem einzigartigen Konzept zusammen, es geht vor allem mit der Zeit und legt großen Wert auf Nachhaltigkeit, Natürlichkeit und Wohlbefinden. Von einheimischen Hölzern, einem Naturbadeteich, frischem Trinkwasser aus der Plose Quelle bis hin zu einem außergewöhnlich kulinarischem Konzept, das selbst für eine rein pflanzliche Ernährung eine Vielfalt an Kreativität bietet, kommt jeder in den vollen Genuss.  Wer möchte da nicht gleich aufbrechen, eintauchen und einfach ankommen? 

Warum das Santre dolomythic home wie ein Urlaub zu Hause ist

Was gibt es schöneres, als Familie und Freunde miteinander zu vereinen? Im Santre ist genau das der Fall. 

Sigi und Albin Goller arbeiten Hand in Hand mit ihren Söhnen. Ob eine herzliche Begrüßung beim Check-In durch das liebe Rezeptions-Team, ein intensiver Insider Plausch über die geheimen Places to See mit Mama Sigi oder eine aufregende Unterhaltung über die tollen Erlebnisse des Tages mit Active Guide Alexander – die enge Vertrautheit der Familie mit den Mitarbeitern, die großteils aus Brixen und der näheren Umgebung stammen, spüren die Gäste durch und durch. 

Genau wie in einem guten zu Hause helfen alle mit und jeder ist für den anderen da. Eine positive Energie, die die Goller´s seit Generationen aufrechterhalten. 

Das gesamte Team ist kaum älter als 30 Jahre und sorgt mit seinen jungen und kreativen Ideen für frischen Wind im Santre. So gibt es z.B. aussergewöhnlich rhyth-mythische Klänge beim Saunaufguß, einmalige Sonnenaufgangswanderungen für Early Birds oder von Bergexperten geführte Wanderungen zu den schönsten Bergkulissen Südtirols. Genussliebhaber kommen voll auf ihre Kosten bei klassischen und sogar veganen Highlights im Gourmetrestaurant. Den Abend mit einem Sundowner ausklingen lassen? 

Dann ist die bar.67 der ideale Ort für einen kreativen Cocktail im Santre-Style. Natürlich darf auch die Entspannung nicht zu kurz kommen. Für perfekte Verwöhnmomente und Regeneration sorgt das Dolomythic Spa mit seinen Signature Treatments wie der Zirbenmassage oder der Adults Only Wellnessbereich mit Panorama Sauna und Whirlpool. So richtig abtauchen kann man im Indoorpool, der fließend in den Outdoor Infinity Pool übergeht. Das absolute Highlight des Hotels ist der Naturbadeteich im mythic.garden mit atemberaubenden Blick über das ganze Tal von Brixen.

Das Santre dolomythic home ist ein Ort, an dem sich die Gäste einfach wie zu Hause fühlen. Bereit, um die Koffer zu packen?

©HipHotels

Nachhaltigkeit im Santre dolomythic home

Nachhaltigkeit wird im Santre ganz groß geschrieben. Familie Goller legt größten Wert darauf, so weit wie möglich regionale Produkte und einheimische Unternehmen für die unterschiedlichsten Bereiche einzusetzen. 

Hier ein paar Beispiele:

# Echtholzböden von Südtiroler Bodenlegern

# Aussenfassade aus Lärchenholz

# Verarbeitung von Passeirer Gneis (Stein aus dem Passeiertal) für Tische, Ablagen etc. 

# Frisches Trinkwasser aus der Quelle der Plose

# Schafwollteppich in den Gängen 

# Kreidetafel für Aktivitäten der Woche, an der sich die Gäste eintragen können 

# Naturbeideteich ohne Zusätze von Chlor

# Täglich wechselndes veganes Menü auf der Abendkarte als Alternative zum klassischem Menü

# Hochwertige Seifen für Körperpflege der Südtiroler Firma Dr. Josep (Body Wash, Shampoo, Conditioner und Hand Wash)

# Lebensmittel und regionale Produkte vorrangig von lokalen Lieferanten, Bauernhöfen und Märkten 

Über das Santre dolomythic home

Die eigene Leidenschaft zum Beruf machen steht für Familie Goller schon seit Jahrzehnten ganz weit vorne. Von Generation zu Generation geben sie Werte wie herzliche und ehrliche Gastfreundschaft, Freude am Gastgebersein und die Achtung vor der Umwelt weiter. Aus dieser Leidenschaft entwickeln sich neue Ideen, neue Projekte – wie das Santre. Es ist eine Kombination aus dem Namen des Heimatortes St. Andrä und der Zahl drei (für die drei Goller Brüder), die das Santre dolomythic home zu einem besonderen Wohlfühlort für Gäste und Mitarbeiter machen. Eröffnet wurde am 01. Mai 2022. 

Titelbild ©Andergassen

Quelle Sonja Berger – Public Relations