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Wolfpack kooperiert mit twelve x twelve, Harris Digital Vinyls als NFTs

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Wolfpack

Wolfpack veröffentlicht erste »Digital Vinyls« über GEMA-Kooperation mit twelve x twelve – NFTs von Harris und Antifuchs erscheinen exklusiv zum Single-Release

Die deutschen Hip Hop-Artists Harris und Antifuchs werden im September, begleitend zum Release ihrer neuen Singles, eigene NFTs exklusiv über twelve x twelve veröffentlichen. Die Web3-Musik-Plattform und die GEMA bieten im Rahmen ihrer strategischen Partnerschaft Musikschaffenden Zugang zum Blockchain-basierten Web3 und der NFT-Technologie, um digitale Sammlerstücke für Musikfans zu kreieren und zu vermarkten. Mit dem Musiklabel und -verlag Wolfpack Entertainment, bei dem beide Künstler*innen unter Vertrag stehen, haben sie einen renommierten Partner der Musikbranche hinzugewonnen.

Der Berliner Rapper Harris wird als erster Künstler von Wolfpack zum Single Release seiner neuen Single »Du schaffst das, Eita« in limitierter Auflage über twelve x twelve auch sogenannte »Digital Vinyl« veröffentlichen. Auf der Plattform wird ein Drop von nur fünfzig Audio-Token zu einem Stückpreis von 12€ erhältlich sein.

Token-Holder erhalten mit ihrem Kauf, zusätzlich zur Single, exklusiven Zugang zu einem Remix-Track von »Du schaffst das, Eita«. Dieser erscheint 16. September 2022 per Airdrop und vorerst nur auf twelve x twelve. Harris Begeisterung für Techno- und House- Musik haben ihn, neben seiner HipHop-Karriere, zu einem der etabliertesten DJs des Landes gemacht. Für sein neues Album »TAIT EITA« arbeitet er daher unter anderem mit den Remixen Loco Dice und Pan Pot zusammen. Welcher bekannte Electro-Artist mit ihm den Remix zur Single »Du schaffst das, Eita« produziert hat, sowie mögliche weitere Kollaborationen werden noch bekanntgegeben.

Mit »Digital Vinyl« möchte twelve x twelve den Musikfans ein Stück Sammelleidenschaft zurückbringen: Die persönliche Lieblingsmusik erhält als »Digital Vinyl« einzigartig und fälschungssicher – wieder die Bedeutung und Wertschätzung zurück, die einst Schallplatten hatten, mit optimierter, high-resolution Audioqualität. Fans können Musik noch vor allen anderen einfach erwerben, sammeln und bald auch weiterverkaufen – alles unter Einhaltung von Urheber- und Nutzungsrechten.

»Für mich, der mit Platten und CDs aufgewachsen ist und seine Karriere mit ihnen begonnen hat, sind ›Digital Vinyls‹ erstmal ein ungewöhnlicher aber auch spannender neuer Weg. Ich freue mich, dass ich meine Kunst heutzutage auch auf diese Weise anbieten und teilen kann. Zusammen mit meinem Label und twelve x twelve ist für mein kommendes Album ›Tait Eita‹ eine Kollektion von NFTs entstanden, die nicht nur für meine, sondern generell alle Musikfans interessant sind. Tait Eita«, so Harris.

Wolfpack Entertainment und twelve x twelve haben mit »Digital Vinyl« das passende Format für eine langfristige Kooperation gefunden. Neben Harris’ NFT-Kollektion sollen noch weitere »Digital Vinyls« von Wolfpack-Künstler*innen folgen. Unter anderem ist eine Kampagne mit HipHop-Musikerin Antifuchs geplant: Sie veröffentlicht Ende September ihren neuen Track und arbeitet für den Release mit twelve x twelve an einer limitierten NFT-Kollektion.

Am 7. Juli 2022 gaben die Web3-Musik-Plattform twelve x twelve und die GEMA ihre Kooperation bekannt. GEMA-Mitglieder*innen erhalten im Rahmen des »GEMA-Plus«-

Programms vergünstigten Zugang zum digitalen Service-Angebot von twelve x twelve. Die Plattform ermöglicht es Musikschaffenden, ihre Werke mittels der NFT-Technologie in digitale Echtheitszertifikate umzuwandeln und zu vermarkten. Bereits im April 2022 veröffentlichte dort der Offenbacher Deutschrapper Haftbefehl medienwirksam eine NFT-Kollektion, u. a. mit Tickets zu einem Konzert im »twelve x twelve Metaverse«.

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle Twelvebytwelve GmbH

Le Gillard Deal bei Die Höhle der Löwen

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Le Gillard

Bei „Die Höhle der Löwen“ überzeugten die Gründer von Le Gillard Investor Nils Glagau mit ihrer u.a. durch verschiedene Zitrusfrüchte einzigartig verfeinerten Spirituose. 

Öffnet man eine Flasche mit LeGillard, dann weht einem sogleich ein Duft frischer Zitronen entgegen. Begleitet wird das Aroma von einer Mischung aus zahlreichen mediterranen Kräutern, die mit einem Hauch von Limetten unterlegt sind. Wenn dann die klare und goldgelbe Flüssigkeit von Le Gillard den Gaumen berührt, erwartet einen ein wahres Feuerwerk an Aromen, welches sich als eine vielseitige Komposition aus verschiedenen Zitrusfrüchten herausstellt. Der Le Gillard Spiritueux au Citron ist wegen des geringen Zuckergehalts kein Likör und hat mit 23,9% keinen hochprozentigen Alkoholgehalt. Mit der Klassifizierung als citrushaltige Spirituose wurde eine neue Kategorie jenseits der alkoholischen Getränke geschaffen. Das Produkt gibt es als 0,7-Liter Flasche im eigenen Online-Shop und bei ausgewählten Händlern für  28,99 Euro. 

Die Flaschen selbst sind in sogenannten Kunstboxen erhältlich, die von verschiedenen Künstler:innen gestaltet werden. Dadurch gibt Le Gilard diesen eine Leinwand, um sich auszudrücken und bringt den Kund:innen Kunst und Genuss direkt ins Wohnzimmer. 

Löwe ist überzeugt

Eine Kombination, die Investor und Familienunternehmer Nils Glagau bei „Die Höhle der Löwen“ überzeugte. Er lobt:„Fabio, Damian und Dominik haben eine einzigartige Marke aufgebaut. Dazu gehören für mich ein besonderes Produkt wie Le Gillard, aber auch die Geschichte seiner Entstehung und das Lebensgefühl, das sie mit der Welt um ihr Produkt transportieren. Ich sehe großes Potential für Le Gillard, auch wenn der Spirituosenmarkt von hohem Wettbewerbsdruck geprägt ist.“ Nils Glagau und sein Rock B(r)and-Team haben bereits Erfahrung in der Platzierung von Getränkemarken und stehen den Gründern besonders beim Markenaufbau sowie der Erschließung neuer Vertriebskanäle zur Seite. 
 
Denn genau darum sind Fabio, Damian und Dominik in „die Höhle“ gekommen. „Wir sind gehörlos. Und in der Welt der Hörenden ist es für uns schwierig, effizient zu kommunizieren“, sagt Gründer Damian Breu. Das erschwerte seiner Erfahrung nach vor allem den Offline-Vertrieb. „Das Rock B(r)and-Team und Nils halfen uns wesentlich in der Kommunikation mit Partner:innen und haben uns in der Neuausrichtung der Marke unterstützt.“ Nils ergänzt: „Wir haben den dreien die passenden Vertriebskanäle aus unserem Netzwerk geöffnet. In diesem Jahr wird das Team sein Online-Geschäft mit den Kunstboxen weiter ausbauen, arbeitet aber parallel auch schon mit Hochdruck an der Vorbereitung des Offline-Vertriebs.“ 

Seit der Ausstrahlung ist Le Gillard in neuem Gewand erhältlich. Vorgestellt wurde es in der Sendung noch als GinGillard. Die Erfahrungen von Nils und dem Rock B(r)and-Team rund um Markenkommunikation haben uns geholfen, dass unser Produkt und die Marke richtig aufgestellt wurden. Im neuen Look kommt jetzt die Message besser raus.“ 

Fabio ergänzt abschließend: “Seit meinem ersten Genussmoment vor über 20 Jahren hatte ich eine weit entfernte Vision im Kopf. Heutzutage ist diese Vision näher denn je und ich hätte nie gedacht, eines Tages einen Pitch in ‚Die Höhle der Löwen‘ zu halten. Rückblickend bin ich sehr dankbar für das Erbe von Monsieur Gillard, für die unglaublichen Jungs Damian und Domo als auch für die tatkräftige Unterstützung von Nils und dem Rock B(r)and-Team.”

Nils Glagau sicherte sich in der Sendung 30% der Anteile für 150.000 Euro. 

Bild Die drei Gründer stecken hinter Le Gillard: Dominik Nimar, Fabio del Tufo und Damian Breu. Foto-Credit: Le Gillard

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle Rock B(r)and/ Gillard UG

Agicap: Neue Funktionen kommen nach Deutschland

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agicap

Agicap, bisher ein FinTech für Liquiditätsmanagement und -prognose, gab heute die Erweiterung seiner Software um Bezahlfunktionen in Deutschland bekannt. Unter anderem ermöglicht die Software jetzt auch Eingangsrechnungen über das Tool zu verwalten und zu bezahlen, sowie Ausgangsrechnungen zu schreiben und ein automatisches Mahnwesen einzusetzen.

Bislang war Agicap eine webbasierte Softwarelösung, die das Cashflow-Management durch die Zentralisierung von Finanzdaten vereinfacht. Buchhaltung und Mitarbeiter:innen der Finanzabteilungen können gleichzeitig auf dieselbe Oberfläche zugreifen. Agicap erfasst die Transaktionen auf allen Unternehmenskonten automatisiert und stellt sie zentral auf einer Oberfläche dar. 

Neue Funktionen
Die unter dem Namen „CashCollect“ nun neu eingeführten Funktionen geben Anwender:innen der Software zusätzlich Werkzeuge an die Hand, um Zahlungen pünktlich zu erhalten. Sie erlauben es, Forderungslaufzeiten, Zahlungsziele und die Verwendung inaktiver liquider Mittel zu optimieren. Mit diesen Funktionen lässt sich der Cashflow verbessern. Mit wenigen Klicks lassen sich zudem alle fälligen Beträge und die Hauptschuldner identifizieren. 

Das Mahnwesen wird mit den zusätzlichen Funktionen automatisiert – Mitarbeiter:innen von Finanzabteilungen werden ihre Arbeit damit künftig schneller und einfacher erledigen können. Da der Versand einer Mahnung die Geschäftsbeziehung zwischen Unternehmen belasten kann,können die Mahnungen jedoch auch teilautomatisiert und personalisiert werden. Dadurch fällt die Zahlungserinnerung informeller aus. 

„Die Verwaltung und Überwachung von Rechnungen ist zeitaufwändig und der Mehrwert ist überschaubar“, sagt Stephan Krehl, General Manager DACH bei Agicap. „Zudem sind die Informationen über die Bank, das Rechnungsprogramm, ERP, E-Mail, Excel usw. verstreut. Es ist mühsam, auf Zahlungsinformationen zuzugreifen und die Übersicht über bereits durchgeführte Mahnungsmaßnahmen zu behalten. Die neuen Funktionen in Agicap lösen genau diese Probleme.“

Payment-Funktion ebenfalls neu
Mit der zusätzlichen Integration einer Bezahlfunktion erlaubt es die Agicap-Plattform Organisationen nun, ihre Dienstleister direkt aus dem Tool zu bezahlen. Eingangsrechnungen lassen sich dabei durch Scannen, Mailversand oder auch manuell importieren. Anschließend lassen sich die Rechnungen direkt von der Plattform validieren und bezahlen. Alle Eingangsrechnungen können auch direkt in der App verwaltet werden – es ist keine zusätzliche Ablage mehr nötig. 

Cashflow-Prognosen werden präziser
Die Integration aktueller Rechnungen und baldiger Fristen ermöglicht auch eine präzisere Verwaltung des Cashflows. Cashflow-Prognosen bleiben damit stets auf dem neuesten Stand. „Die neuen zusätzlichen Funktionen verbessern damit auch die Genauigkeit der Liquiditätsprognosen“, ergänzt Stephan Krehl. 

Nutzen der neuen Funktionen
In Frankreich, Agicaps Heimatland, wurden die Funktionen schon einige Monate zuvor ausgerollt. Kevin Fournier, Mitgründer und COO von Grinta, einer E-Commerce-Lösung für Sportvereine in Frankreich, gehörte zu den ersten Nutzern der neuen Funktionen. „Bevor wir die neuen Funktionen integriert haben, haben wir die per Mail eingehenden Rechnungen an die Buchhaltungssoftware geschickt und uns auf der Website der Bank eingeloggt. Die Überweisungen haben wir einzeln gemacht – sehr zeitintensiv bei geringem Mehrwert. Die Payment Funktion erspart uns nun monatlich Dutzende Arbeitsstunden. Zudem hilft es, Fehler zu vermeiden, Zeit zu sparen und Lieferanten fristgerecht zu bezahlen“, fasst Kevin Fournier zusammen. 

Quellenangabe Bild: Agicap

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle Siccma Media GmbH

socklaender: Die innovative Socke zum Schutz vor Dreck im Schuh!

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socklaender ist die Funktions-Socke mit praktischem Doppelschaft – einfach über den Schuh ziehen und fertig

So simpel wie genial: socklaender ist die praktische Funktions-Socke mit Doppelschaft gegen Schmutz im Schuh! Einfach den Außenschaft umklappen, über den Schuh ziehen, fertig – ideal für Outdoor-Aktivitäten und beim Heimwerken. Dank Silikonstoppern hält socklaender ohne Verrutschen und Umrollen und die Polsterung beugt Druckstellen an der Fußsohle vor. Jetzt ist Schluss mit Schmutz im Schuh!

„Seit mehreren Jahren bin ich im Garten-, Landschafts- und Poolbau selbständig – und ärgerte mich bei der Arbeit oder auf Wanderungen in der Freizeit immer über Steine und Dreck im Schuh. So kam mir die Idee zu socklaender, den ersten Prototyp nähte ich mir selbst mit Nadel und Faden aus zwei ausrangierten Socken. Mit Nadim habe ich neben einem guten Freund auch einen Geschäftspartner gefunden, mit dem ich das Produkt perfektionieren konnte. Jetzt heben wir socklaender gemeinsam mit unserem Wunschinvestor Ralf Dümmel auf das nächste Level – und sagen Schmutz im Schuh den Kampf an!“ Tobias Ross, Mitgründer von socklaender

Haut selbst Löwen aus den Socken 

Mit ihrer innovativen Schutz-Socke haben die beiden Gründer Nadim Ledschbor und Tobias Ross jetzt in der VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen“ überzeugt: Unternehmer Ralf Dümmel liebt Problemlöser wie socklaender und machte den beiden daher ein Angebot – und der Deal war schnell besiegelt.

Die zwei verbundenen Schäfte bei socklaender sorgen für verbesserten Halt und schützen das Schuhwerk vor Dreck, Sand, Spänen, Steinen und vielem mehr. Clevere Features erhöhen den Tragekomfort noch zusätzlich: Die Polsterung in der Socke beugt Druckstellen an der Fußsohle vor und kleine Silikonstopper ermöglichen festen Halt ohne Umrollen oder Verrutschen. socklaender gibt Dreck im Schuh keine Chance – egal, ob beim Waldspaziergang, Wandern, Reiten, bei der Garten- oder Renovierungsarbeit oder auf der Baustelle! 

socklaender ist unter www.socklaender.de aktuell für 12,99 € – aber auch im Handel – erhältlich.

„Manchmal sind Lösungen so einfach! Wer mag schon Späne, Sand oder kleine Steine in den Schuhen haben? Richtig! Niemand! Nadim und Tobias haben mit socklaender einen Problemlöser erschaffen, der genau diesem Problem den Kampf ansagt: Der extra Schaft in der Socke verhindert, dass der Dreck in den Schuh kommt. Eine einfache, geniale Idee, die ein großes Problem löst.“ Ralf Dümmel Produktvorstand The Social Chain AG

Fotocredits RTL Bernd-Michael Maurer 

Quelle:  The Social Chain AG | DS Unternehmensgruppe

The Social Chain AG gehört zu den fünf innovativsten deutschen Mittelständlern

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Die Social Chain AG ist ein Marken- und Handelshaus der nächsten Generation

Die Social Chain AG ist in den Top Fünf der innovativsten deutschen Mittelständler. Das hat eine Bewertung aus 4.000 Unternehmen im Auftrag der WirtschaftsWoche ergeben. Unter den 100 Spitzenreitern finden sich kleine und mittelständische Betriebe aus den unterschiedlichsten Branchen, die die Beratung Munich Strategy für das exklusive Ranking mit einem Innovationsindex versehen hat: Dieser setzt sich daraus zusammen, wie viele und welche innovativen Neuheiten das Unternehmen auf den Markt bringt, wie viel es in Forschung und Entwicklung investiert und wie innovativ es nach Einschätzung der Konkurrenz ist. 

„Wir lieben innovative Marken und Produkte, die für unsere Kund:innen ein Problem lösen. Deswegen freuen wir uns besonders über diesen Titel! Wir legen einen verstärkten strategischen Fokus auf den Aus- und Aufbau unserer Eigenmarken.“ Ralf Dümmel, Chief Product Officer (CPO) The Social Chain AG

The Social Chain AG: Das Haus der Unternehmer

Die Social Chain AG ist das Marken- und Handelshaus der nächsten Generation. Bei Produktentwicklung, Markenaufbau und deren Vertrieb nutzt die Social Chain AG Erkenntnisse und Möglichkeiten von sozialen Medien. Dahinter steckt die integrierte Kompetenz von Produkt- und Markenentwicklung, Social Media Publishing und Social Media Marketing kombiniert mit einer Omnichannel-Vertriebsstruktur. Die Social Chain Agenturen in Manchester, London, Berlin, Los Angeles und New York bieten für die Eigenmarken und Kunden wie Amazon, TikTok und Apple Beats by Dre hoch performantes Social Marketing mit den neuesten Möglichkeiten.

Dr. Georg Kofer Foto VOX TVNOW Boris Breuer

Die Social Chain AG wird heute von einem Team aus einem schlagkräftigen Vorstand und zwei „Löwen“ geleitet: Dr. Georg Kofler, Vorsitzender des Aufsichtsrats, und Ralf Dümmel, Chief Product Officer. Beide sind Investoren in der VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen“ und haben bereits mehr als 138 Deals mit großartigen Startups und innovativen Problemlösern abgeschlossen.

Dahinter steht ein Team aus knapp 1.000 Mitarbeiter:innen an unseren Standorten in Berlin, New York, Los Angeles, Manchester, London, Stapelfeld bei Hamburg und Gallin. Mit Marken wie LANDMANN, URBANARA, BEEM und anderen entwickelt die Social Chain AG D2C-Einkaufserlebnisse, wie etwa Europas größter Beauty-Convention, dem Influencer-Magnet GLOW by dm.

Mit Marken und Produkten, die das Leben einfacher, schmackhafter und schöner machen, vermarktet und liefert die Social Chain AG diese über Social Commerce und im Omnichannel an mehr als 40.000 stationäre Geschäfte in ganz Europa. Das Portfolio umfasst rund 10.000 Produkte von Grills bis hin zu Merinodecken und vielem mehr.

Weitere informationen finden Sie hier

Titelbild/ Fotograf/ Bildquelle Stefan Groenveld

Quelle The Social Chain AG

Mit KI gegen Lebensmittelverschwendung

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Delicious Data

Serie A-Finanzierung für Delicious Data

Das Startup Delicious Data schließt eine Serie A-Finanzierung in Höhe von 2,5 Mio. Euro ab. Neben den Bestandsinvestoren, u. a. Bayern Kapital und GeMü Beteiligungsgesellschaft aus dem BayStartUP-Investoren-Netzwerk, beteiligen sich die VC-Funds Basinghall und seed+speed. Weiteres Kapital kommt von den Business Angels Jared Schrieber (Numerator), Guzel Gumerova (ehemals Speedinvest) sowie einem Privatinvestor aus dem BayStartUP-Netzwerk.

Delicious Data ist Vorreiter im Bereich der intelligenten Planungsoptimierung für Unternehmen im Lebensmittelsektor. Mithilfe Künstlicher Intelligenz können ihre Kunden vermeidbare Lebensmittelverluste reduzieren. Mit dem frischen Kapital will das Unternehmen die technologische Entwicklung voranbringen und neue, auch internationale, Märkte erschließen. Dazu soll das Team von derzeit 15 auf 50 Mitarbeiter vergrößert werden. Über BayStartUP haben Gründer Kontaktchancen zu rund 300 Business Angels und 200 institutionellen Investoren. Im vergangenen Jahr vermittelte BayStartUP über 66 Mio. Euro Kapital in 57 Finanzierungsrunden und zählt damit zu den größten Investoren-Netzwerken in Europa.

Food Waste und die damit einhergehende Ressourcenverschwendung ist eines der großen Probleme unserer Zeit. Allein in Deutschland werden jährlich fast 2 Mio. Tonnen Lebensmittel entsorgt, weil gastronomische Betriebe die Anzahl benötigter Speisen nur ungenau vorausplanen können und daher oft über dem Bedarf produzieren. Hier setzt die Software-Lösung von Delicious Data an: Ein Deep-Learning-Algorithmus wertet jeden Tag eine Vielzahl von Daten aus der Kundenhistorie sowie externe Faktoren, wie Feiertage und Wetter, aus und trifft daraus Entscheidungen über die optimalen Bestell- und Produktionsmengen. Im Markt der Gemeinschaftsverpflegung und in Bäckerei-Filialen konnte Delicious Data bereits über 1000 Standorte für sich gewinnen und realisiert dort eine Reduktion der Lebensmittelabfälle von ca. 30 %.

Dr. Carsten Rudolph, Geschäftsführer von BayStartUP, sagt: „Impact Investing ist mehr als nur ein Trend. Neben einem fundierten und skalierbaren Geschäftsmodell leistet Delicious Data einen quantifizierbaren Beitrag in Sachen Nachhaltigkeit. Diese Kombination hat auch die Investoren überzeugt, die dem Team ermöglichen, ihre Mission weiter voranzutreiben.“

Valentin Belser, Gründer von Delicious Data, sagt: “Wir sind stolz und freuen uns über das Vertrauen der Investoren in unsere Lösung. Damit fühlen wir uns bestätigt, den richtigen Weg zu gehen. Mit unseren Partnern konnten wir bereits 820.000 Mahlzeiten retten, was ca. 1000 Tonnen CO2-Äquivalenten entspricht. Diesen Trend wollen wir jetzt durch Wachstum im DACH-Raum und darüber hinaus fortsetzen.”

Bild © Delicious Data

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle  BayStartUp GmbH

Ein Multi-Unternehmer auf Selbstfindungsreise 

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Milan Milic

Milan Milic ist ein Schweizer Multi-Unternehmer, der geschäftlich sehr erfolgreich ist, jedoch lange Zeit enorm unglücklich war, obwohl er sich alle Wünsche erfüllen konnte, die es um Geld zu kaufen gab. Umso spannender ist es, dass er sich seit 2016 auf Selbstfindungsreise begab, um den eigenen Sinn im Leben zu finden. Mittlerweile veranstaltet Milan exklusive Retreats und Selbstfindungsreisen, um Menschen dieselbe Möglichkeit zu bieten, Antworten auf brennende Fragen zu erhalten.

Milan, viele fragen dich höchstwahrscheinlich, was dein größter Erfolg war, ich will jedoch wissen, was deine größte Niederlage bisher war

Milan Milic: 2009 habe ich mein Inkasso-Büro gegründet, mit dem ich später sehr erfolgreich war. Doch der Beginn war mehr als schwierig. Für den Aufbau des Unternehmens riskierte ich die gesamten Ersparnisse meiner Frau und mir, die eigentlich für unser Eigenheim vorgesehen waren. Das Geld war natürlich sehr schnell weg und ich bekam als Jungunternehmer keinen Kredit bei einer Bank. Deshalb musste ich mir von meiner Mutter, meinem Bruder, meiner Schwägerin und vielen anderen Geld borgen. Insgesamt stand ich mit 700.000 Euro in der Kreide und damit wirklich am Rande meiner Existenz. Damals habe ich erstmals verstanden, weshalb manche Menschen Selbstmordgedanken haben. Glücklicherweise hat sich alles zum Guten gewandt, aber es war wirklich haarscharf. 

Nun möchte ich aber auch wissen, was dein größter Erfolg bisher war

Milan Milic: Viele würden höchstwahrscheinlich mit geschäftlichen Erfolgen antworten, doch mein wirklich größter Erfolg ist meine Familie. Meine Frau und meine beiden Töchter zeigen mir tagtäglich, worauf es wirklich im Leben ankommt. Wenn ich in die strahlenden Augen meiner „Frauen“ schaue, empfinde ich so viel Dankbarkeit, welche ich mit geschäftlichen oder sonstigen Erfolgen gar nicht erreichen könnte. 

Umso wichtiger war es, dass ich meine Selbstfindungsreise in Angriff genommen habe, denn in der Zeit meiner tiefen Unzufriedenheit wirkte sich dies natürlich auch negativ auf meine Familie aus. Ich kann jedem nur raten, solchen Situationen aktiv entgegenzusteuern, um seine Liebsten zu schützen.

Du hast ja schon einiges erlebt in deinen knapp über 40 Jahren. Welche Tipps würdest du Gründern oder Unternehmern mit auf den Weg geben? 

Milan Milic: Als ich damals kurz vor dem Bankrott stand, erkannte ich, worauf es ankommt. Ich würde Gründern und Unternehmern raten, alles zu geben. Ich hatte damals, bevor mein Inkasso-Büro erfolgreich wurde, 80-100 Stunden-Wochen, um den Laden ins Laufen zu bringen. Dennoch wollte ich meinen eigenen Weg weitergehen. Eine gewisse Sturheit sei daher jedem Unternehmer ans Herz gelegt. 

Besonders wichtig jedoch ist es für Unternehmer, eigene Fehler zu begehen. Besonders im DACH-Raum haben Unternehmer Angst, Fehler zu begehen. In den USA ist die Fehlerkultur ganz viel weiter ausgeprägt. Doch nur aus Fehlern kann man lernen. Fehler öffnen mehr Türen, mehr Wissen und noch mehr Möglichkeiten, die dem eigenen Business zum Vorteil gereichen können. 

Als letzten Tipp würde ich Unternehmern mit auf den Weg geben, dass sie große Ziele haben sollten, so groß, dass sie für Außenstehende absurd erscheinen. Wenn man sich nicht einschüchtern lässt davon, mobilisieren diese enorme persönliche Ressourcen.

Hat beruflicher Erfolg etwas mit persönlicher Erfüllung zu tun?

Milan Milic: Davon bin ich überzeugt. Ich selbst habe mir immer finanziell enorm hohe Ziele gesetzt. Und ich wollte schon immer viel Geld verdienen und richtig reich werden. Ich war der festen Überzeugung, dass Reichtum mich glücklich machen würde. 2016 war ich dann tatsächlich reich, aber die materielle Erfüllung sorgt selten automatisch für persönliche Erfüllung. Zumindest bei mir war dies nicht der Fall. Geld konnte mir aber nicht meine Sehnsucht nach Liebe, Akzeptanz und Harmonie kaufen. Diesen Umstand einzusehen, war sehr schmerzhaft für mich, weil ich ja mein gesamtes Leben bis dahin fest davon überzeugt war. Schlussendlich war dies der Startschuss, um mich auf eine fantastische Selbstfindungsreise zu begeben. 

Wie hast du deine Bestimmung gefunden?

Milan Milic: Für Persönlichkeitsentwicklung, Ausbildungen und Coachings habe ich über 300.000 Euro bezahlt. Hintergrund war eben meine innere Unzufriedenheit, obwohl ich 2016 alle meine monetären Ziele erreicht habe, war ich rast- und ratlos. Drogen und Alkohol waren regelmäßige Begleiter, um mich von meinem rastlosen Leben abzulenken. 

2019 besuchte ich dann ein Retreat, das mir die Augen öffnete. Dort habe ich mich selbst geheilt und Antworten auf wichtige Fragen für mich erhalten. Es war das entscheidende Mosaiksteinchen, welches mir zu meiner Selbstfindung fehlte.  Seitdem bin ich ausgeglichen, voller Lebensfreude, Energie, begeistert, glücklich und erfüllt. Solch einen Zustand wünsche ich jedem Menschen auf der Welt. 

Mittlerweile bist du ein enorm erfolgreicher Veranstalter für exklusive Retreats und Selbstfindungsreisen geworden. Weshalb sollten Menschen solch eine Selbstfindungsreise buchen?

Sich selbst und seine eigene Berufung zu finden, ist die wohl wichtigste und schönste Aufgabe im Leben. Ich habe mich selbst in solch einem Retreat gefunden. Ich möchte anderen Menschen mit diesen Retreats die Plattform bieten, ihre eigene Selbstfindungsreise zu starten. Dort können Ängste, Blockaden, Glaubensmuster, tief verankerte Traumata geheilt werden. Süchte können losgelassen und Klarheit erreicht werden.

All das ermögliche ich Menschen in einer professionell angeleiteten Umgebung, in ganz Europa.

Wir bedanken uns bei Milan Milic für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder


TOP PERFORMER: Milan Milic

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Liefergrün auf rasantem Wachstumskurs erhält 12 Millionen Euro Series-A-Finanzierung

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Liefergrün hat seinen Umsatz seit Jahresbeginn mehr als verzehnfacht und erhält sein nächstes Investment in Höhe von 12 Millionen Euro.

Es herrschen turbulente Zeiten in der Lieferindustrie: Schnelle Lieferdienste verlieren Marktanteile, Bewertung, Mitarbeitende und die allgemeine wirtschaftliche Lage macht es Start-ups schwer, den Kopf über Wasser zu halten. Trotz dieser angespannten Marktsituation konnte Liefergrün, der führende Anbieter nachhaltiger Lieferungen für E-Commerce-Sendungen, sein Wachstum rasant steigern und ein Series-A Investment von 12 Millionen Euro sichern.

Diese hohe Summe wird Liefergrün dabei helfen, alte Prozesse der Branche weiter zu digitalisieren und auf den Prüfstand zu stellen. Konkret werden durch die eingeworbenen Mittel bei Liefergrün die Plattform und die Lieferkapazitäten erweitert, das technische Produkt verbessert und das Team sowie der Großkundenvertrieb gestärkt.

Von der VC-Gesellschaft eCAPITAL angeführt, wird das neue Kapital durch die bestehenden Investoren Speedinvest und Norrsken VC sowie einem großen deutschen Family-Office bereitgestellt.  

“Wir freuen uns riesig, dass wir gemeinsam mit unseren bestehenden Investoren und eCAPITAL als neuem Partner die nächste Finanzierungsrunde abschließen konnten. Schon wenige Monate nach der Seed-Runde war das Interesse am Kapitalmarkt wieder sehr groß. In den vergangenen Monaten konnten wir neue bekannte Großkunden wie Shop Apotheke gewinnen und unseren Umsatz allein seit Jahresanfang mehr als verzehnfachen. Ich bin dankbar, Investoren begrüßen zu dürfen, die unsere Werte teilen und uns helfen, den nächsten Schritt zu gehen. Es unterstreicht den Stellenwert des Themas, der nachhaltigen letzten Meile und das Vertrauen in die Vision von Liefergrün“, erklärt Niklas Tauch, Mitgründer und Geschäftsführer von Liefergrün.

Ambitionen in Taten umgesetzt

Das Investment erfolgt nur sechs Monate nach einer erfolgreich abgeschlossenen Seed-Runde in Höhe von drei Millionen Euro. Im Zuge der Expansionspläne hat Liefergrün somit sein Team auf über 50 Mitarbeiter*innen vergrößert und die Führungsspitze unter anderem mit Stephan Böhm (Ex-Hermes Manager) für das Großkundengeschäft verstärkt. Darüber hinaus hat das Unternehmen eine neue Partnerschaft mit Mercedes Van Rental geschlossen, um seine Flotte in Berlin zu erweitern. Die elektrischen eVito Transporter helfen dabei, das wachsende Geschäft zu bewältigen. 

Liefergrün setzt neue Maßstäbe für die Branche

Nachhaltige und effiziente Lieferungen sind heute eines der wichtigsten Entscheidungskriterien im Kaufprozess. Nur Händler und Zustelldienste, die diesen Aspekt auf ihrem Radar haben, können auf dem Markt überleben. Doch die Paketzustellung ist nur ein Teil der gesamten Bestellerfahrung. Das schnell wachsende Unternehmen konzentriert sich daher immer mehr auf zusätzliche digitale Dienstleistungen, wie die Kompensation von CO₂-Emissionen oder Lösungen für die Rückerstattung, um das gesamte Erlebnis nach dem Kauf bequemer zu gestalten. Damit beginnt die Entwicklung hin zu mehr Value-Added-Services und die Möglichkeit, sich weiter von den großen Playern zu differenzieren.

“Schnelle, kundenfreundliche und zudem nachhaltige Lieferungen zu ermöglichen, ist keine einfache Aufgabe, die bislang von keinem Anbieter in Deutschland gelöst wurde. Liefergrün hat jedoch bewiesen, dass es durch die selbst entwickelte Tech-Lösung möglich ist und dass der Ansatz den Wünschen von E-Commerce Playern und Endkunden entspricht. Dies schlägt sich nicht zuletzt im signifikanten Wachstum des Unternehmens nieder.

Wir sind überzeugt, dass die Innovationskraft des Unternehmens nicht nur den Logistikmarkt transformieren, sondern auch zu signifikanten CO₂-Einsparungen führen wird. eCAPITAL freut sich auf die Zusammenarbeit mit dem Team und den bestehenden Gesellschaftern!”, so Ann-Christin Kortenbrede, Investment Manager bei eCAPITAL.

Liefergrün führt den Weg zum emissionsfreien Einkaufserlebnis an. Das Geheimnis hierfür, laut Mitgründer Robin Wingenbach, ist die Mischung aus Technologie und dem menschlichen Aspekt, auf dem das gesamte Konzept von Liefergrün aufbaut. So zeigt das Impact-Startup, dass optimaler Kundenservice nicht zulasten der Umwelt gehen muss.

Bild Liefergruen Copyright- Bildquelle- Fotograf: Janine Graubaum

Quelle Laika Communications GmbH

Kontakte knüpfen leicht gemacht: So überzeugst du von dir

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Beim Networking erhofft man sich Hilfe und Unterstützung für die eigene berufliche und private Zukunft. Nur schwer findet man jemanden, der einem das geben kann, was man möchte. Wenn man aber eine solche Person ausfindig gemacht hat, ist es wichtig, sie von dir zu überzeugen. Wie sollte man sich in dem Fall am besten verhalten? Wichtig dabei ist vor allem, dass man einen eigenen Nutzen anbietet. Wie kann dieser aussehen? Was sollte man dabei beachten? Und wie kann man CEOs und andere Experten überzeugen, dass sie ausgerechnet dir helfen sollen?

Der erste Eindruck zählt

Ob man ein Event besucht oder sich mit einer Person trifft, die man zuvor online kennengelernt hat – der erste Eindruck zählt. Daher ist es wichtig, sich auf solche Treffen gut vorzubereiten. Das äußere Erscheinungsbild sollte gepflegt sein. Aber auch Mimik, Gestik und Haltung machen viel aus. Bei einem Event sollte man daher nicht mit gebückter, eingeschüchterter Haltung herumlaufen. Viel eher sollte man seine Brust herausstrecken und ein Lächeln auf den Lippen haben. Ein solches Auftreten wirkt direkt sympathisch. So wird man auch viel eher angesprochen. Aber es ist genauso hilfreich, wenn man selbst jemanden ansprechen möchte und offen auf die Person zugeht. 

Sich auf das Gespräch vorbereiten

Zu einer Vorbereitung gehört auch, sich über mögliche Gesprächsthemen Gedanken zu machen. Im Idealfall liest man sich im Vorhinein über die Person schlau, zu der man Kontakt aufbauen will. Dann kennt man schon ihre Interessen und ihren berufliche Position und kann im Gespräch darauf eingehen. Hat man keine Option zu vorheriger Recherche, kann man sich auch allgemeine Themen überlegen. Während des Gesprächs werden sich speziellere Themen ganz von allein ergeben. 

Einige Business Clubs verteilen vor ihren Events Teilnehmerlisten und machen es den Besuchern dadurch einfacher. Auf diesen Listen findet man meist Namen und Unternehmen der Teilnehmer. Damit bekommt man eine Möglichkeit, sich die Personen rauszusuchen, die einem den besten Nutzen bringen können. Über die Person und ihr Unternehmen sollte man dann recherchieren. Spricht man auf dem Event dann mit der Person, kann man ihr explizite Fragen stellen. Das recherchierte Wissen beeindruckt die Experten meistens. So kann man ganz schnell gutes Licht auf sich selbst werfen. 

Das eigene Benehmen

Insgesamt zählt es natürlich, immer freundlich, respektvoll, ehrlich und authentisch zu bleiben. Künstliches und aufgesetztes Verhalten wird fast immer erkannt und kommt nicht gut an. Es bringt auch nichts, den Leuten etwas vom Pferd zu erzählen. Wenn man jemandem Hilfe anbietet, dann muss diese auch eingehalten werden. Es würde nämlich nichts Gutes nach sich ziehen, Versprechen nicht einzuhalten. Unehrlichkeit und Unzuverlässigkeit können sich schnell herumsprechen. So wird in Zukunft niemand mehr mit einem etwas zu tun haben wollen. Viel besser ist es, offen und ehrlich zu kommunizieren.

Es ist keine Schande zu sagen, dass man Kontakte knüpfen möchte. Vor allem auf Business Events sind die Menschen nur deswegen anwesend. Es ist aber auch wichtig, das Gegenüber nicht vollzutexten. Das Gespräch sollte auf einer ausgeglichenen Ebene stattfinden, beide Gesprächspartner sollten gleichviel beitragen. Jeder muss mal zu Wort kommen, von Job und Erfahrungen erzählen und Fragen stellen können. 

Einen eigenen Nutzen beitragen

Beim Networking geht es zwar hauptsächlich darum, einen Nutzen für sich selbst erhaschen zu können, aber genauso sollte man auch selbst einen Nutzen erbringen. Wenn man sich vorab über den Gesprächspartner informiert, kann man sich bereits Gedanken über einen für ihn wertvollen Nutzen machen. Manchmal muss das nicht einmal etwas Großes sein. Es reicht z.B. schon aus, ihr einen Kontakt zu vermitteln oder mit der eigenen Expertise auszuhelfen. Wenn man etwas verlangt, muss man auch etwas bieten. Networking ist ein ständiges Geben und Nehmen.

Fazit

Kontakte zu knüpfen, ist nicht immer einfach. Vorbereitung sowie ein guter erster Eindruck sind das A und O. Doch auch während eines Gesprächs gilt es, ehrlich, sympathisch und höflich zu sein. Wenn man dem Gegenüber etwas anbieten kann, hilft derjenige einem selbst auch gerne weiter. Daher sollte man sich im Voraus immer überlegen, was man anbieten kann. Mit eigenen Erfahrungen und Wissen kann man schnell und leicht punkten. Solange man authentisch und freundlich bleibt, kann man von sich überzeugen und dem Kontakt zu wichtigen Experten und CEOs steht nichts mehr im Weg.

Kontakte knüpfen leicht gemacht: So überzeugst du von dir

Autoren:

Alexander Schungl und Tanja Hacker sind CEOs und Gründer vom Premium Leaders Club. Der Business Club stellt ein umfangreiches Netzwerk aus verschiedenen Experten dar und bietet regelmäßig verschiedene Events an

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

11 Millionen US-Dollar verlieren Unternehmen pro Minute aufgrund von Cyberkriminalität

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Cyberkriminalität

Prognosen zufolge wird die Cyberkriminalität die Unternehmen bis 2021 weltweit 6 Billionen US-Dollar gekostet haben, was einem Verlust von 11 Millionen US-Dollar pro Minute entspricht. 2015 waren es noch 3 Billionen Dollar.

Wäre die Cyberkriminalität ein Land, wären die durch sie verursachten Schäden die drittgrößte Volkswirtschaft nach den USA und China.

Cybersicherheit ist ein wichtiger strategischer Aspekt für Unternehmen. Sie ist unerlässlich für den Schutz des geistigen Eigentums und damit essentiell für Wettbewerbsvorteile und die Daten der Stakeholder. Verstöße gegen die Cybersicherheit können zu beträchtlichen Umsatzeinbußen führen und haben darüber hinaus erhebliche finanzielle Auswirkungen für Unternehmen, nicht zuletzt rechtliche. Die negativen Auswirkungen auf den Shareholder Value können noch größer sein als die finanziellen Folgen, wenn man den dauerhaften Schaden bei einem Vertrauensverlust der Kunden und den Ruf der Marke berücksichtigt. Es handelt sich daher um eine wichtige Frage der Unternehmensführung und der Nachhaltigkeit für jedes Unternehmen und um eine strategische Dimension, welche die Geschäftsleitung berücksichtigen muss.

Die Sicherheitsherausforderungen von Remote- und Hybridarbeit

Die fortschreitende Digitalisierung und die beschleunigte Migration in die Cloud durch die Zunahme von unterschiedlichen Arbeitsorten, wie zu Hause, unterwegs und im Office, haben ein zusätzliches Sicherheitsrisiko geschaffen. Aber auch staatliche Angriffe haben an Rafinesse gewonnen. Bei dem SolarWinds-Fall, dem mehrere US-Regierungsbehörden zum Opfer fielen, handelte es sich um einen Angriff auf die Lieferkette, der über einen Drittanbieter von Software durchgeführt wurde. Seitdem wurde erneut der Ruf nach einem plattformartigen Sicherheitsansatz laut, der sich von der Verwendung mehrerer Einzellösungen unterscheidet. Aus unserer Sicht haben diejenigen Unternehmen, die sich dieser Herausforderung stellen und neue Ansätze bieten, einen positiven Markenwert.

Wir erwarten deshalb für den Cybersicherheitsmarkt bis 2030 ein durchschnittliches Wachstum von ca. 20 Prozent, verglichen mit ca. 10 Prozent für den breiteren IT-Sektor im selben Zeitraum. Eine besondere Herausforderung ist allerdings der Mangel an Talenten. Eine 2019 durchgeführte Umfrage von Darktrace ISC ergab, dass 51 Prozent der Verantwortlichen für Cybersicherheit aussagten, dass ihr Unternehmen aufgrund eines Mangels an Cybersicherheitspersonal einem mittleren oder extremen Risiko ausgesetzt ist. Dies könnte wiederum zu Engpässen bei Unternehmen führen, da sie ihr IT-Budget vor allem in dem Cybersicherheitsbereich einsetzen.

Stark fragmentierter, aber sich konsolidierender Markt

Der Cybersicherheitsmarkt ist stark segmentiert, mit Bereichen wie Netz- und Infrastruktursicherheit, Zugangsmanagement, Anwendungssicherheit sowie Cloud- und Datensicherheit, um nur einige zu nennen. Er entwickelt sich schnell weiter. IOT, Blockchain und einige Bereiche der Verbrauchersicherheit sind Kategorien, die erst noch definiert werden müssen.

Die Verfolgung von Marktanteilen im Bereich der Cybersicherheit im Laufe der Zeit ist eine besondere Herausforderung. Obwohl es manchmal klare Marktführer in einem Segment gibt, kann sich die Marktposition schnell ändern. Dies geschieht entweder durch Marktkonsolidierung oder das Vordringen neuer Herausforderer. Laut Crunchbase Pro gibt es über 22.000 Start-ups in den Bereichen Cybersicherheit, Datenschutz und Sicherheit. Im Jahr 2020 haben die Start-ups mehr als 10 Milliarden US-Dollar an Finanzmitteln aufgebracht, gegenüber 2 Milliarden US-Dollar im Jahr 2010.

Ein Marktteilnehmer, der hervorsticht, ist der Tech-Gigant Microsoft. Er hat seine Bündelungsstrategie verstärkt und bietet „End-to-End-Funktionen“ für Sicherheit, Identität, Compliance und Risikomanagement an. Medienberichten zufolge investiert Microsoft jährlich über 1 Milliarde US-Dollar in die Weiterentwicklung seiner Geschäftsbereiche Sicherheit, Datenschutz und Risikomanagement.

Wir gehen davon aus, dass sich die Marktkonsolidierung fortsetzen wird. In 2020 betrugen die M&A-Aktivitäten rund 20 Mrd. USD.

Foto von Zehrid Osmani (Quelle: Martin Currie / Franklin Templeton)

Quelle Franklin Templeton