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EU investiert in ein sicheres und nachhaltiges Lebensmittelsystem

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Biotech-Startup Mushlabs erhält EIC Förderung in Millionenhöhe

Das Hamburger Biotech-Startup Mushlabs wurde für das renommierte EIC-Accelerator-Programm der EU ausgewählt. Über 1.000 Startups und Kleinunternehmen aus Europa hatten sich beworben, um einen Teil der insgesamt 382 Millionen Euro an Kapital zu erhalten. 74 herausragende Unternehmen werden nun jeweils mit Förderungen in Höhe von bis zu 17.5 Millionen Euro unterstützt – Mushlabs erhält einen achtstelligen Betrag. Mit dem EIC Accelerator Programm will die EU Technologie-Start-ups, die sich mit gesellschaftlichen Herausforderungen befassen, unterstützen und die Verbreitung bahnbrechender europäischer Innovationen vorantreiben.

Dieses Jahr sind fünf Unternehmen aus dem Food-Sektor vertreten. Für den CEO und Gründer, Dr. Mazen Rizk, ist die Auswahl von Mushlabs ein klares Zeichen für den Aufbruch Europas in eine Zukunft der sicheren und nachhaltigen Lebensmittelversorgung.

Das deutsche Unternehmen Mushlabs nutzt die Fähigkeiten der Biotechnologie, um eine neuen Generation nachhaltiger Lebensmittel zu entwickeln. Einzigartig ist dabei der Produktionsprozess: Statt des Fruchtkörpers wird Myzel, die Wurzel des Pilzes, in einem höchst effizienten und zeitsparenden Prozess, der Fermentation, kultiviert.

Das erzeugte Produkt dient als neues Grundnahrungsmittel und kann, dank seiner herausragenden Eigenschaften, mit geringem Aufwand in nahezu jedes beliebige Lebensmittelprodukt weiterverarbeitet werden. Dabei hat es einen deutlich kleineren ökologischen Fußabdruck als Soja oder Fleisch. Die Vision, die Mushlabs damit verfolgt, ist die Erschaffung eines nachhaltigen und fairen Lebensmittelsystems – made in Europe.

Das European Innovation Council (EIC) wurde 2021 von der Europäischen Kommission gegründet und ist Europas Flaggschiff-Innovationsprogramm zur Ermittlung, Entwicklung und Verbreitung bahnbrechender Innovationen in alle Technologiebereiche, insbesondere Gesundheit, Umwelt und Digitaltechnik. Startups sowie kleine und mittlere Betriebe werden durch das Programm unterstützt, wobei nur die innovativsten Unternehmen in dem wettbewerbsintensiven und strengen Auswahlprozess durch externe Sachverständige, Investoren und Unternehmer ausgewählt werden. 2021, im ersten Jahr des EIC-Accelerator-Programms, erhielten lediglich 4 % der Projekte den Zuschlag für eine Förderung.

Portraits mushlabs

Entscheidende Kriterien für die Auswahl sind die Bereitstellung einer innovativen und strategisch relevanten Technologie für Europa, ein Beitrag für die Erreichung der Sustainable Development Goals, ein hervorragendes Scale-up-Potential sowie eine gut durchdachte Kommerzialisierung-Strategie. Die ausgewählten Unternehmen erhalten als Teil der EIC-Gemeinschaft neben Kapital auch Mentoring sowie Zugang zu Investoren und Unternehmen.

Zitat von Dr. Mazen Rizk, CEO und Gründer von Mushlabs:

„Unsere Aufnahme in das EIC-Accelerator-Programm zeigt, dass sich die EU ernsthaft mit den Probleme der Nachhaltigkeit und Sicherheit im Lebensmittelsektor befasst. Die drohende Nahrungsmittelkrise und die anhaltenden verheerenden Auswirkungen auf die Umwelt machen überdeutlich, wie fragil unser bestehendes System ist. Mushlabs nutzt Biotechnologie, um das volle ernährungsbezogene Potenzial von Myzel, der Wurzel der Pilze, zu erschließen.

Durch Fermentation züchten wir ein neues Grundnahrungsmittel, das die Welt von morgen ernähren könnte. Neue Technologien wie diese machen es möglich, ein gerechteres, dezentralisiertes und nachhaltiges Lebensmittelsystem aufzubauen. Wir wollen diese Revolution in Europa anführen und in die Welt tragen. Förderprogramme, wie der EIC

Accelerator, stärken Europa als Innovationsstandort und sichern vielversprechende Technologien für die eigenen Märkte. Um noch wettbewerbsfähiger zu werden, kann und muss die EU mehr tun – zum Beispiel bei der Beschleunigung von Regulierungs- und Zulassungsverfahren. Hier liegen wir bereits hinter anderen Wettbewerbsregionen zurück.“

Kommentar der EIC Jury:

„Die Jury ist der Ansicht, dass die Europäische Union Unternehmen mit einzigartiger und strategischer Technologie zur Herstellung nachhaltiger alternativer Proteine auf der Grundlage eines Kreislaufmodells unterstützen muss. Dies ist eine bahnbrechende Technologie, die in Europa entstanden ist und die Alternativen zum Markt für tierische Proteine mit sauberen und weniger verarbeiteten Lebensmittelprodukten beeinflussen kann.

Das Projekt adressiert mehrere SDGs und hat positive Auswirkungen auf die Nutzung von Land, Wasser und Energie. Das Team hat Geschäftssinn, ist ehrgeizig, passt sich schnell an, kann gecoacht werden und verfügt über komplementäre Fähigkeiten, die für die Umsetzung der Technologie und des Scale-ups erforderlich sind.“

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle Mushlabs GmbH

Ein Tiroler Unikum feiert Geburtstag

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Tantum der Company Builder wird 10 Jahre

Bereits seit geraumer Zeit ist der Startup Trend in Österreich allgegenwärtig. Spätestens seit dem Exit von Runtastic an Adidas und der Puls 4 Show “2 Minuten 2 Millionen” kennt man Startups auch außerhalb der Szene.

Ein Tiroler Unternehmen spielt hierbei eine gewichtige Rolle im Hintergrund.
Die Tantum GmbH wurde von Bernhard-Stefan Müller 2012 als Betriebsverwaltung gegründet. Daraus entstand in den letzten Jahren etwas, womit man in Tirol wohl kaum gerechnet hätte: Ein Company Builder für Startups und Corporates.
Company Builder; so nennt man den One-Stop-Shop für Startups und etablierte Unternehmen.

„Wir sind aus der Unternehmensberatung gewachsen bis an den Punkt, wo unsere Kunden neben den strategischen Konzepten auch die Umsetzung aus einer Hand wollten. Wir begannen also mit dem Teamaufbau, da neben der Beratung neue Kompetenzen, vor allem im Digitalen, sowie im Marketing und Sales nötig wurden“, so Geschäftsführer Bernhard-Stefan Müller.

Heute zählt sein Team 10 Köpfe und ein enges Partner-Expertennetzwerk.
„Wir haben es geschafft, sämtliche unternehmerischen Prozesse von der Gründung, dem Wachstum, Förderungen, Geschäftsführercoaching, Strategie, der Investorensuche, bis hin zum Interimsmanagement, Marketing und der Begleitung im Unternehmensverkauf (Exit) abzubilden. Das ist in Tirol einzigartig, sozusagen ein Unikum“, so Müller weiter.
Besonders in der Wachstumsphase hätten Startups oftmals die Herausforderung, alleine auf der Stelle zu treten.

Durch stundenweise Unterstützung und die Beratung des erfahrenen Teams von Tantum gelingt es, diese Phasen zu nützen und zu wachsen. Als Kunden gelten neben Startups vielfach Investoren, denen der Company Builder neben der fachlichen Betreuung auch eine gewisse Performance der Beteiligung verspricht. Am vergangenen Wochenende feierte Tantum der Company Builder nun sein 10-jähriges Bestehen.

Was in Tirol bei der Gründung 2012 noch undenkbar gewesen wäre – bis heute gibt es in Tirol selbst nur eine kleine aber feine Startups Szene – haben Bernhard-Stefan Müller und sein Team durch innovative Ideen und harte Arbeit geschafft und sich national einen Namen gemacht. Mit einem Festakt im Campus E des Wifi Tirol und zahlreichen Ehrengästen präsentierte man auch gleich den neuen Auftritt:

„Im Zuge des 10-Jahr-Jubiläums wurde es auch Zeit, unseren Marktauftritt anzupassen. Unser neues Logo, sowie die Website und die weiteren Werbemittel sind selbstverständlich auch inhouse entstanden“, so Prokurist Hermann Schmidt.

Im feierlichen Rahmen, nach Grußworten von StS Florian Tursky, NR Rebekka Kirchbaumer und LA Cornelia Hagele wurde das 10-jährige Bestehen gemeinsam mit bekannten Gesichtern aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft gefeiert.

„2022 ist unser Jahr – nun 10 Jahre nach der Gründung können wir auf eine erfolgreiche Geschichte, ups and downs – wie sie eben zum unternehmerischen Leben gehören – sowie viele Erfahrungen zurückblicken, die wir mit unseren Kunden teilen dürfen“, so Bernhard-Stefan Müller.

2022 wird wohl auch das bisher erfolgreichste Jahr für den Company Builder.

„Wir haben heuer, trotz der Covid Krise so viel Zulauf wie noch nie – wir werden bis Ende des Jahres für unsere Kunden noch Firmenanteile im Wert von rund 15 Millionen Euro an Investoren verkaufen und sind auch in den nächsten Jahren definitiv hungrig auf mehr“, so der Geschäftsführer abschließend.

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle Tantum GmbH

Mehr Abwechslung im Wasser

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Ottakringer Getränke AG launcht neues Produkt ADD TO WATER

Pünktlich zum heutigen 7. österreichischen Trinkwassertag eröffnet mit www.addtowater.com ein neuer Onlineshop für innovative Wasserveredlung: ADD TO WATER möchte mehr Freude und Leidenschaft für das gesündeste Getränk der Welt wecken. Die sechs flüssigen Aromen, mit denen Wasser tröpfchenweise natürlich verfeinert wird, können individuell zusammengestellt werden und sorgen so für mehr Abwechslung und Freude beim Trinken.

Gesünder, nachhaltiger und individueller

Die Mission von ADD TO WATER ist ganz einfach: Wir lieben Wasser und darum verfeinern unsere Aromen Trinkwasser – ob still oder prickelnd – mit einem natürlichen Geschmack. Die Aromen sind einerseits gesund, also ohne unnötigen Zucker, Kalorien oder Farbstoff, andererseits mit einer Glasflasche nachhaltiger und zudem individueller, weil die Sorten ganz nach Belieben kombiniert werden können. „Mit ADD TO WATER machen wir Wasser noch mehr zu einem Lieblingsgetränk – jeder kann mit uns genauso trinken, wie er will!“, so Janina Lehr, Head of Marketing, ADD TO WATER.

Das Beste aus zwei Welten: Innovation für den Getränkemarkt

Seit Januar 2021 wurde im New Business Development der Ottakringer Getränke AG an Lösungen für neue Trinkgewohnheiten gearbeitet – u. a an der Fragestellung, wie Geschmacks-Individualisierung maximiert werden kann. Die Trends zu Nachhaltigkeit, Gesundheit und Individualisierung führten zur Idee von ADD TO WATER. Bei der Umsetzung wurde deutlich, dass ein Geschäftsmodell für den direkten Kundenvertrieb mehr Marktvalidierung sowie weitere Kompetenzen im Bereich E-Commerce und Performance Marketing braucht.

Copyright: Celina Novak

TheVentury als Partner für Venture Building

Die Partnerschaft des Joint Ventures lebt von komplementären Expertisen: Die Ottakringer Getränke AG hat den Zugang zum Markt, Sachkenntnis und Kapital-Kraft. TheVentury bietet als Innovationsagentur die Umsetzungsstärke, Venture Erfahrung und ein entsprechendes Netzwerk, um Unternehmen zu bauen und am Markt zu etablieren. „Aus diesem Grund haben wir uns für den weiteren Unternehmensaufbau für die Innovationsagentur TheVentury entschieden und damit einen starken Partner gefunden, auch für unser 2022 gegründetes Joint Venture. Die neuen Impulse von außen haben uns geholfen, die Innovationen erfolgreich voranzutreiben und die optimalen Rahmenbedingungen für ADD TO WATER zu schaffen“, sagt Christoph Aichinger, Geschäftsführer, Freudewerk GmbH – die Innovationsgesellschaft der Ottakringer Getränke AG.

Alex Schuh, Verantwortlicher Venture Building, TheVentury, ergänzt„Wir haben uns mit unserer Expertise und operativen Arbeitskraft an dem Joint Venture beteiligt, damit teilen wir das Risiko, feiern aber gemeinsam auch den Erfolg. Das vorhandene Risiko, welches mit jedem neuen Venture einhergeht, reduzieren wir sukzessive durch viele verschiedene Experimente gemeinsam mit potentiellen Kund:innen.“

Die hoch intensiven Aromen von ADD TO WATER sind in insgesamt sechs Sorten erhältlich: passion|fruit, fresh|mint, lemon|slice, wild|berry, pine|apple und sweet|pear. Pro Glas Wasser (250-300ml) reichen 3-5 Pumps aus der Flasche. Die Flaschen reichen somit für bis zu 60 Gläser Wasser. Dabei können alle Sorten miteinander kombiniert und beliebig dosiert werden. Die einzelnen Flaschen sind zunächst nur über den Onlineshop in Deutschland und Österreich erhältlich und kosten 8,90 € pro Stück.

Website & Onlineshop: Die Flavours sind aktuell exklusiv online erhältlich unter www.addtowater.com 

Titelbild: Teambild Copyright: Marlon Hambrusch

Quelle Ketchum Publico GmbH

Telekom und 4BRO starten Mobilfunk-Eigenmarke 4B Flexz!

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Exklusive Vorteile in der 4BRO Welt für alle 4B Flexz! BRO‘S

Telekom und 4BRO starten ab heute das neue Mobilfunkportfolio 4B Flexz! mit zwei Postpaid-Tarifen. Mit der neuen Mobilfunk-Eigenmarke im Netz der Telekom setzen beide Partner auf ein Portfolio für junge Leute, das online über die 4B Flexz! APP buchbar ist.

Engin Ergün, Gründer von 4BRO, sagt: „Mit 4B Flexz! schaffen wir es, unseren BRO‘S und SIS‘ ein weiteres, an sie perfekt angepasstes Produkt zur Verfügung zu stellen und die Kommunikation innerhalb der Community weiter zu stärken.“ 

Der Tarif „LIL BRO“ bietet für 10 Euro ein Datenvolumen von 5 GB an, der „BIG BRO“ ist für 15 Euro zu haben und hat 10 GB inklusive. Beide Tarife können um bis zu jeweils 5 GB erhöht werden, indem der personalisierte BRO4BRO Code mit Freunden geteilt wird und neue Kunden angeworben werden. In beiden Tarifen sind SMS und Telefonieflats inklusive. Absolute Flexz!ibilität bietet die monatliche Laufzeit und Wechselmöglichkeit zwischen den Tarifen.

Neben den attraktiven Tarifoptionen punktet „4B Flexz!“ auch mit BRO Points, die Neu- und Bestandskunden erhalten. Je nach Laufzeit und Tarifwahl sammelt der Kunde BRO Points, die für verschiedene Gutscheine oder 4BRO Produkte in der 4BRO App eingelöst werden können. 4B Flexz! Kunden erhalten zusätzlich exklusive Vorteile, wie Einladungen zu Events im 4BRO House, exklusive 4B Flexz! VIP Goodies und vieles mehr. 

Im Rahmen der Kooperation wird das Portfolio nur online verfügbar sein und über die sozialen Netzwerke beworben. Verschiedene Influencer bieten hier besondere Angebote, die es Kunden ermöglichen, ihren Idolen näher zu kommen.

„Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit 4BRO und einem attraktiven Angebot für junge Leute neue Wege zu gehen“, sagt Anna Wieland, Leiterin Mobile Wholesale der Telekom Deutschland.

Quelle Serviceplan Public Relations & Content GmbH & Co. KG

Project A Ventures schließt vierten Fonds in Höhe von 375 Millionen USD

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Project A verfügt über eines der größten Plattformteams im europäischen Venture Capital Markt, mit mehr als 140 Experten, die Startups im operativen Geschäft unterstützen.

Project A Ventures, einer der führenden Frühphaseninvestoren in Europa, gibt den Abschluss seiner vierten Fondsgeneration bekannt. Mit dem neuen Kapital baut Project A seine Investitionen in die vielversprechendsten europäischen Tech-Startups aus, von der Pre-Seed-Phase bis hin zur Series A. Der neue Fonds mit einem Volumen von insgesamt 375 Millionen USD ist der bisher größte Fonds in der Unternehmensgeschichte von Project A und erhöht das verwaltete Kapital auf eine Milliarde USD. Seit der Gründung vor 10 Jahren hat Project A früh in einige der erfolgreichsten europäischen Technologieunternehmen, wie Trade Republic, Kry, sennder, WorldRemit, Spryker und Voi investiert. 

Mit dem neuen Fonds unterstützt Project A weiterhin Gründerteams, die ihre Branchen grundlegend durch den Einsatz innovativer Technologie verändern, vor allem im B2B-Bereich darunter FinTech, Commerce, Enterprise Software, Data Infrastructure, Supply Chain und Climate Tech. Auch wenn die Mehrheit der Investitionen auf den B2B-Bereich abzielt, wird Project A auch weiterhin in ausgewählte B2C-Unternehmen investieren.

Die Limited Partners der neuen Fondsgeneration von Project A bestehen aus institutionellen Investoren in den USA und Europa, ausgewählten deutschen und europäischen Unternehmen und Family Offices sowie erfolgreichen Gründer:innen.

„Der Abschluss unseres vierten Fonds ist ein bedeutender Meilenstein in unserer Unternehmensgeschichte. Wir feiern damit das 10-jährige Bestehen von Project A und unseres einzigartigen Modells, Kapital mit operativem Know-How zu verbinden um so die besten Technologieunternehmen so früh wie möglich vollumfänglich zu unterstützen. Vier neue Unicorns in unserem Portfolio im letzten Jahr beweisen, dass wir auf dem richtigen Pfad sind”, sagt Uwe Horstmann, General Partner und Mitgründer von Project A.

„Das größte Problem für junge Techunternehmen ist es, die richtigen Mitarbeiter:innen zu finden und schnell zu wachsen. Wir sind überzeugt, dass Startups und Scaleups mehr praktische Unterstützung benötigen. Deshalb bauen wir unser operatives VC-Modell, in dem wir viel Erfahrung haben sammeln können, weiter aus, damit unsere Expert:innen unseren Portfoliounternehmen direkt bei der Skalierung ihrer Geschäftsmodelle unter die Arme greifen können.”

140 Expert:innen unterstützen Portfoliounternehmen exklusiv beim Wachstum

Project A verfügt über eines der größten Plattformteams im europäischen Venture Capital Markt. Das operative VC-Modell zeichnet sich durch mehr als 140 Expert:innen aus, die die Portfoliounternehmen exklusiv unterstützen. Diese Teams arbeiten aktiv für den Erfolg der Unternehmen in allen Schlüsselbereichen, die junge Tech-Unternehmen benötigen, darunter Software Entwicklung, Produktentwicklung, Data und Business Intelligence, Marketing, Kommunikation, Sales und Recruiting. Im letzten Jahr haben die operativen Teams von Project A mehr als 100.000 Stunden für Portfoliounternehmen geleistet und ihnen somit Wachstumschancen und Erfolg in ihren jeweiligen Märkten ermöglicht. 

Seit 2012 hat Project A mit mehr als 100 Investitionen viele Gründerteams von der Pre-Seed-Phase bis hin zur Series A in Branchen wie FinTech, Digital Health, Logistik, eCommerce, PropTech, B2B-Enterprise Software und Mobilität unterstützt. Darüber hinaus veranstaltet Project A seit 2018 die jährliche Knowledge Conference, bei der Investoren, Gründer:innen und Expert:innen zusammenkommen, um ihr Wissen über digitale Innovationen, Venture Capital und den Aufbau und Betrieb von Techunternehmen mit Tausenden von Teilnehmern zu teilen. 

Ausbau von Private Equity Co-Investments als zusätzliche Investitionsmöglichkeit

Project A kündigt außerdem an, Private-Equity-Co-Investments zu erweitern und bis zu 80 Millionen USD in Private-Equity-Deals zu investieren. Project A setzt hier auf die gesammelte Erfahrung beim Aufbau von Technologieunternehmen in der Frühphase. Über die letzten Jahren hat der Venture Capital Investor bereits ein bedeutendes Portfolio von Private-Equity-Co-Investments aufgebaut. Mit der neuen Initiative des Fonds unterstreicht Project A seine Ambitionen, über die gesamte Lebensdauer eines Unternehmens hinweg zu investieren.

Ben Fischer, General Partner bei Project A, unterstreicht: „Wir haben uns ein enormes Fachwissen darüber angeeignet, wie man Technologieunternehmen zu Wachstum verhilft. Nachdem sich gezeigt hat, dass sich dieses Wissen auch auf das reifere Buy-Out-Umfeld übertragen lässt, wollen wir diese Chance stärker nutzen. An der Seite von weltweit führenden PE-Fonds zu investieren gibt uns die Möglichkeit, Unternehmen, die in ihrer Entwicklung schon weiter sind, mit dem Fachwissen unserer operativen Teams sowie durch strategische Beratung aktiv zu unterstützen.”

Quelle Project A Services GmbH & Co. KG

Pixellot sammelt 161 Millionen Dollar für die Demokratisierung des Sports ein

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Die von PSG angeführte Finanzierung der Serie D zielt darauf ab, die KI-gesteuerten Produktions- und Analyselösungen von Pixellot auf weitere Verbände, Ligen und Jugendsportorganisationen auszuweiten.

Pixellot, der weltweit führende Anbieter von automatisierten Sportvideo- und Analyselösungen, gibt heute den Abschluss einer Finanzierungsrunde in Höhe von 161 Millionen US-Dollar bekannt. Geleitet wird diese von PSG, einer führenden Beteiligungsgesellschaft für Software- und technologiebasierte Dienstleistungsunternehmen. Die Runde umfasst auch Sekundärkapital von bestehenden Investoren. Im Rahmen der Transaktion wurden Ronen Nir, Managing Director bei PSG, und Govind Anand, Principal bei PSG, in den Vorstand von Pixellot berufen.

Die KI-gestützte Videoproduktions- und Analysetechnologie von Pixellot ermöglicht eine vollautomatische End-to-End-Lösung, welche die Aufnahme, Produktion, Übertragung und Datenanalyse von Mannschaftssportarten umfasst. Die Kamerasysteme und automatisierten Videoproduktionslösungen von Pixellot ermöglichen eine qualitativ hochwertige Videoübertragung von Sport zu einem Bruchteil der Kosten.

Diese erschwingliche Alternative zum traditionell manuell aufwändigen und teuren Videoerfassungsprozess vereinfacht die Videoproduktion und -verteilung für Sportligen, von Profi- bis hin zu Jugendsportorganisationen, und ermöglicht eine bessere Verbreitung. Pixellot unterstützt insgesamt 17 verschiedene Mannschaftssportarten und wird mittlerweile auf 23.000 Plätzen und Veranstaltungsorten in 70 Ländern eingesetzt. Monatlich werden mehr als 350.000 Stunden Live-Sport produziert.

Mit dem frischen Kapital möchte Pixellot die globale Marktexpansion vorantreiben und das Nutzungsangebot an Videos, Analysen und Highlights für Fans, Sportler und Trainer auf allen Ebenen verbessern. Mit der Erweiterung der Dienstleistungen sieht sich Pixellot gut positioniert, um die weltweite Expansion in neue Branchen und Märkte wie Asien, Lateinamerika und die globalen Jugendmärkte voranzutreiben.

„Nach den strategischen Erfolgen von Pixellot freuen wir uns, mit dem Unternehmen zusammenzuarbeiten und dabei zu helfen, seine führende KI-gesteuerte Plattform in noch nicht erschlossene Märkte zu bringen“, sagte Ronen Nir, Managing Director bei PSG. Wir sind Verfechter der Vision von Alon und seinem Team und glauben, dass das „land and expand“- Modell des Unternehmens eine gute Ausgangsposition für die nächste Wachstumsphase darstellt.“

„Wir sind der Meinung, dass der Markt für Videoproduktionslösungen auf allen Ebenen der Sportübertragung, von der Basis bis zu den Profi-Ligen, reif für eine Umwälzung ist“, sagte Alon Werber, CEO von Pixellot. „Die praxiserprobten Systeme von Pixellot sind in der Lage, diesen Bedarf von Produktionsteams auf der ganzen Welt zu decken und mit der Partnerschaft mit PSG glauben wir, dass wir in der Lage sein werden, unsere Reichweite zu maximieren und Video-Streaming-Lösungen für viele weitere professionelle und Amateur- Märkte anzubieten.“

Liontree fungierte als Berater von Pixellot.

Bild Alon Weber

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle FROHE BOTSCHAFT Public Relations GmbH

Zum Tag der nachhaltigen Gastronomie

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Click A Tree, Too Good To Go und RECUP bieten für jedes Konzept die passende Lösung

Drei innovative Unternehmen haben sich zum Tag der nachhaltigen Gastronomie am 18. Juni zusammengeschlossen, um Gastronomen anzustoßen, jetzt tätig zu werden und die Zukunft unseres Planeten aktiv mitzugestalten. Mit unterschiedlichen Ansätzen und einem gemeinsamen Ziel, soll es wirklich jedem Gastronom ermöglicht werden, ganz unkompliziert tätig zu werden und dabei auch von erhöhtem Umsatz und gesteigerter Aufmerksamkeit zu profitieren. 

Ziel des internationalen Unternehmens Too Good To Go, RECUP aus München und dem süddeutschen Unternehmen Click A Tree ist es, für Gastronomen und Verbraucher nachhaltige und einfach umzusetzende Konzepte anzubieten, die massentauglich sind. Diese zielen unter anderem auf die Vermeidung von Lebensmittelverschwendung und der Reduktion von Verpackungsmüll ab. 

Nachhaltige Gastronomie kann aber noch viel mehr: Mit einem Restaurantbesuch kann mit Click A Tree gleichzeitig die Aufforstung des Planeten unterstützt werden. Mit dem Verzehr eines vorausgewählten Gerichts fließt ein gewisser Betrag in ein tropisches Aufforstungsprojekt. Die Kosten pro Baum legen Gastronomen auf ihre Kundschaft um. Somit tragen sie weder Kosten noch Risiko, aber dennoch aktiv zur Wiederaufforstung des Planeten bei.

Mit der App Too Good To Go können sich gastronomische Betriebe ganz einfach aktiv dafür einsetzen, dass ihr überproduziertes Essen auf dem Teller statt in der Tonne landet. Egal ob Mittagstisch, Buffet, Beilagen oder Dessert – alle Lebensmittel, die noch verzehrfähig sind, können über Too Good To Go als Überraschungstüte flexibel verkauft werden. Die Kund*innen bestellen über die App und holen ihre Portion im angegebenen Zeitfenster im Laden ab. Gastronomische Betriebe profitieren von einer neuen Kundschaft, zusätzlichem Umsatz und weniger Verschwendung ihrer kostbaren Lebensmittel. 

In Deutschland fallen jährlich rund 350.000 Tonnen Abfall durch Einwegprodukte an. Ganze 81% dieses Müllaufkommens sind auf Take Away-Verpackungen zurückzuführen. Den größten Anteil bilden dabei Behälter für Speisen und Getränke, wie Boxen, Schalen oder Becher. Genau bei diesem Problem setzt RECUP an: mit seinen Mehrwegprodukten RECUP und REBOWL bietet das Unternehmen ein innovatives und nachhaltiges Mehrweg-Pfandsystem für Coffee-to-go und Take-away-Food an.

Die Becher und Schalen werden dabei von Konsument:innen direkt im Café, im Restaurant, in der Bäckerei, an der Tankstelle, am Kiosk etc. gegen eine Pfandgebühr in Höhe von 1€ pro RECUP bzw. 5€ pro REBOWL ausgeliehen. Bei Rückgabe an einer der über 11.800 Ausgabe- und Rückgabestellen erhalten Konsument:innen das Pfand zurück. Als teilnehmender Gastronomiebetrieb reduziert man aktiv Müll, spart dabei Kosten für Einwegverpackungen und ist sichtbarer Vorreiter für Nachhaltigkeit.

Der UN-Aktionstag “Tag der nachhaltigen Gastronomie” jährt sich am 18. Juni zum sechsten Mal und soll der Gastroszene, aber auch Verbrauchern ihren Einfluss für die Umwelt verdeutlichen. 

Weitere Informationen finden Sie hier

Bild Click A Tree founder Chris Kaiser and his beloved elephants

Quelle: Click A Tree GmbH

Laserhub schließt Series-B-Finanzierungsrunde ab, um Marktanteile in Europa weiter auszubauen

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Laserhub will sich 2023 mit dreistelligem Millionen-Umsatz als klarer Marktführer in Europa durchsetzen

Die Laserhub GmbH, Betreiber der gleichnamigen Online-Plattform für die Beschaffung von maßgeschneiderten Blech- und Drehteilen, gibt heute den erfolgreichen Abschluss ihrer Series-B-Finanzierungsrunde bekannt. Als erster internationaler Investor führt Evli Growth Partners aus Finnland die Runde an. Als Co-Investoren schlossen sich mit Fuse Venture Partners aus dem Vereinigten Königreich und  FJ Labs aus den USA zwei weitere internationale Fonds an. Mit Schenker Ventures gewinnt Laserhub darüber hinaus einen weiteren Risikokapitalgeber, der dem Startup neben finanzieller Unterstützung zusätzliche Mehrwerte verschafft. Die bisherigen Geldgeber Project A, Point Nine und Acton Capital beteiligten sich ein weiteres Mal. 

Laserhub wurde in Stuttgart 2017 mit dem Ziel gegründet, den Beschaffungsprozess für Zeichnungsteile radikal zu vereinfachen. Die automatisierte, digitale Plattform deckt dabei Aufträge für die Bereiche Laserschneiden, Biegen, Rohrlaserschneiden und CNC-Drehen ab. Der Algorithmus verknüpft für den Auftrag die Parameter der Kunden mit den Ressourcen der Produzenten aus dem Laserhub-Netzwerk. Die Auftragszuweisung geschieht dabei ohne Zeitverlust. Neben dem Effizienzgewinn, der insbesondere für mittelständische Unternehmen gegenüber traditionellen Prozessen beträchtlich ausfällt, profitieren Kunden von günstigen Stückpreisen, Zugriff auf Experten für die jeweiligen Fertigungsmethoden und konkurrenzfähigen Lieferzeiten. 

Internationales Wachstum trotz anspruchsvollem Marktumfeld

Durch genannte Vorteile gelang Laserhub ein rapides Wachstum in einem Markt, der besonders in den vergangenen Jahren mit Lieferketten-Schwierigkeiten zu kämpfen hatte. Auslöser hierfür waren die Corona-Krise, akuter Fachkräftemangel und der Ukrainekrieg, dessen wirtschaftlichen Auswirkungen Laserhub auch dank seines digitalen Geschäftsmodells erfolgreich trotzte. Mittlerweile nutzen bereits über 7.500 Unternehmen aus Europas Fertigungsindustrie die Laserhub-Lösung. Viele davon wickeln mittlerweile das Brot- und Buttergeschäft ihres Teilezukauf über die Online-Plattform ab. 

Das junge Unternehmen aus Stuttgart wird das frische Kapital nutzen, um seine führende Position im Bereich digitaler Plattformen in Europa massiv auszubauen. Bereits 2023 soll ein Jahresumsatz von 100 Millionen Euro übertroffen werden. Dies wird einerseits über den Ausbau der Kapazitäten in den bisherigen Technologien geschehen, die so weiter auf die Bedürfnisse des industriellen Mittelstands optimiert werden. Andererseits werden auch neue Bearbeitungsverfahren wie das Schweißen weiter aufgebaut.

So können Unternehmen künftig nicht nur Einzelteile, sondern auch ganze Baugruppen über Laserhub beschaffen. Geschäftsführer und Co-Gründer Christoph Rößner erklärt: „Unsere Kunden reichen jetzt schon von kleineren Handwerksbetrieben bis hin zu internationalen Großkonzernen. In Zukunft wird jede dieser Kundengruppen von uns den besten Beschaffungsprozess für die eigenen Bedarfe zu Verfügung gestellt bekommen.” Aktuell ist Laserhub neben Deutschland bereits in Frankreich, Österreich, Belgien und Luxemburg aktiv. Neben der Weiterentwicklung der Plattform wird Laserhub in den kommenden Monaten in weitere europäische Märkte expandieren. 

Das brauchen Unternehmen, um sich „krisensicher aufzustellen“ – Stabile Lieferketten als Rückgrat des europäischen Mittelstands

Adrian Raidt, Geschäftsführer und Co-Gründer von Laserhub, sagt: „Diese Finanzierungsrunde gibt uns die Möglichkeit, stark in unsere Online-Plattform zu investieren, um unsere Lieferkette noch resilienter aufzustellen und die Kosteneffizienz weiter zu erhöhen. Genau das ist es, was unsere Kunden im aktuellen Marktumfeld brauchen, um sich krisensicher aufzustellen.” 

Co-Gründer Christoph Rößner bestätigt: „Mit jedem Update unserer Plattform bieten wir noch mehr Gründe dafür, warum gerade der industrielle Mittelstand die traditionellen Beschaffungsprozesse hinter sich lassen kann. Anstatt Zeit mit dem mühsamen Einholen mehrerer Angebote zu verschwenden, verlassen sich immer mehr Einkäufer auf unsere marktführende Plattform-Lösung. Die aktuelle Series-B-Finanzierung und das sehr erfolgreiche erste Quartal dieses Jahres geben uns jetzt zusätzlichen Rückenwind, um weitere Märkte vom Effizienzgewinn durch Laserhub zu überzeugen.” 

Schneller, einfacher und günstiger per Online-Beschaffung – Digitalisierung eines Multi-Milliardenmarkts

Das bekräftigt Ari Korhonen von den Evli Growth Partners: „Mehrere Faktoren machten Laserhub für uns attraktiv. Es ist einfach beeindruckend zu sehen, wie gut es dem Team gelungen ist, das Unternehmen trotz der immensen Hindernisse in den letzten zwei Jahren wachsen zu lassen. Noch immer verursacht die Schließung von Fabriken aufgrund von Covid anhaltende Probleme in der Lieferkette, genauso wie die anhaltende Inflation. Das Unternehmen und seine Gründer haben eine starke Widerstandsfähigkeit gegenüber all diesen Herausforderungen bewiesen. Wenn man diese Widerstandsfähigkeit mit einem breitgefächerten Markt und einem bewährten Produkt kombiniert, ergibt sich das Potenzial für etwas ganz Großes. Dieses Team kann Marktführer in einem Multi-Milliardenmarkt werden.“

Dazu Patric Hoffmann, Head of Schenker Ventures: „Der Risikokapitalmarkt scheint sich derzeit deutlich abzukühlen. Wir von Schenker Ventures sehen dies als eine Gelegenheit, unseren Einsatz für großartige Gründer wie Adrian und Christoph zu bekräftigen. Lieferketten müssen heute belastbar sein, und hier erzeugt Laserhubs Manufacturing-as-a-Service-Lösung einen echten Mehrwert. Wir freuen uns sehr, Laserhub in seinem Wachstum mit unseren Ressourcen, unserer Expertise und zusätzlichem Kapital zu unterstützen.“

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle tech2com UG

Airbank erhält 20 Millionen US-Dollar in Series-A-Finanzierungsrunde 

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Airbank erhält 20 Millionen US-Dollar in Series-A-Finanzierungsrunde und baut die Finanzplattform der nächsten Generation für KMU

Das Fintech Airbank erhält im Zuge einer Series-A-Finanzierungsrunde 20 Millionen US-Dollar. Molten Ventures führt die Runde an; auch verschiedene Business Angels, Bruce Wallace (Strategic Advisor bei Brex), Guillaume Cabane (Strategic Advisor bei Ramp) und Cris Conde (Senior Advisor bei Accel Partners) sowie die bestehenden Investoren New Wave, Speedinvest und Entrepreneur First beteiligen sich. Unternehmen wie Park Hyatt, Häagen-Dazs, Folk, Levity oder SNOCKS gehören bereits zu den Kunden von Airbank. 

Airbank bietet eine Finanzmanagement-Plattform für Unternehmen an, mit der Gründer und CFOs Zeit und Geld sparen. In einer ganzheitlichen Anwendung haben Airbank-NutzerInnen Zugriff auf alle Module zur Verwaltung der Finanzgeschäfte: von der Bankkontenverwaltung, über die Liquiditätsplanung, bis zur Zahlungsabwicklung und Beschleunigung der Buchhaltung – mittels einer einzigen Plattform.

„Wir helfen unseren KundInnen, etliche Stunden an Analyse- und Administrationsarbeit in ihrer Finanzabteilung einzusparen, indem wir diese Prozesse radikal vereinfachen. Somit erhalten Unternehmer und CFOs deutlich mehr Zeit, die sie ihrer eigentlichen Aufgabe widmen können: der Führung des Unternehmens”, betont Christopher Zemina, Mitgründer und CEO von Airbank.

Die alte Art der Finanzverwaltung ist mit einem immensen Arbeitsaufwand verbunden. Normale Finanzangestellte verbringen pro Woche über vier Stunden mit der Verwaltung einer Vielzahl repetitiver Aufgaben wie der Budgetierung, Prognose, Rechnungszahlung und dem Ausgabenmanagement. Kleine und mittelständische Unternehmen in Europa verlieren in der Folge 3.089 Euro pro MitarbeiterIn – oder insgesamt 45,3 Milliarden Euro – Jahr für Jahr.

Die Plattform von Airbank lässt sich nahtlos in die bestehenden Systeme der KundInnen integrieren. Statt ihre bestehenden Finanzlösungen auszutauschen, verbindet sich Airbank mit den Banken und Zahlungsdienstleistern, welche das Unternehmen bereits nutzt: etwa mit der Deutschen Bank, Sparkassen oder Volksbanken. Insgesamt ist Airbank derzeit mit über 2.000 Banken verbunden und ermöglicht NutzerInnen somit, eine Vielzahl an Geschäftskonten an einem Ort zu konsolidieren. Die Integration mit Airbank erfolgt mittels weniger Klicks; direkt danach erhalten Unternehmen Einblicke in ihre Finanzen. Die Automatisierung eines Großteils der Finanzprozesse ist die große Aufgabe von Finanzabteilungen und Airbank.

„Wir investieren stark in die Automatisierung der Finanzverwaltung”, kommentiert Christopher Zemina. „Wir nehmen unseren KundInnen repetitive, administrative Aufgaben im Finanzwesen ab, sodass diese sich auf das Wachstum ihres Unternehmens fokussieren können.”

Gerade einmal sechs Monate nach dem Start verzeichnet Airbank bereits ein jährliches Transaktionsvolumen von über 1,5 Milliarden Euro über die Plattform. Mit dem frischen Kapital will das Startup zunächst sein Team – derzeit rund 40 MitarbeiterInnen – erweitern sowie in die Produkt- und technische Entwicklung investieren. Auch die Expansion in neue Märkte ist angedacht.

Laut Vinoth Jayakumar, Partner bei Molten Ventures, arbeiten zwar viele Unternehmen an der punktuellen Verbesserungen für Finanzteams – etwa dem Cashflow-Management oder der Optimierung der Kreditorenbuchhaltung, er betont jedoch: „Airbank entwickelt die Zukunft der ganzheitlichen End-to-End-Suite für CFOs; dieses Ziel ist einzigartig. Geschäftskunden erwarten sich nicht nur Firmenkarten, sondern eine Lösung, die alle Prozesse der Finanzverwaltung automatisiert – integriert in ihre bestehende IT-Landschaft. Ein Hub auf der sämtliche Finanzentscheidungen getroffen werden.”

Airbank wurde von Christopher Zemina und Patrick de Castro Neuhaus gegründet. Die beiden Gründer lernten sich im Rahmen des Programms des Talent Investors Entrepreneur First kennen. Beide Gründer entwickelten dort ihre Idee und skalierten im Rahmen des Programms ihr Startup. Nach einer Seed-Finanzierungsrunde im Vorjahr, konnte das Berliner Startup nun Molten Ventures als neuen Investor gewinnen. 

Airbank ist die Finanzplattform der nächsten Generation für GründerInnen und CFOs. Die Plattform konsolidiert sämtliche Bankkonten und Finanzdaten von Unternehmen an einem Ort und hilft ihnen, alltägliche Aufgaben zu vereinfachen und zu automatisieren. Sie bietet Echtzeit-Einblicke in die Cashflows eines Unternehmens und bietet FinanzexpertInnen bessere Arbeitsabläufe für Rechnungszahlungen, Genehmigungen und den Monatsabschluss. Mehr Informationen unter www.joinairbank.com

Über Molten Ventures: Molten Ventures PLC ist einer der aktivsten Wagniskapitalgeber Europas und investiert in disruptive, wachstumsstarke Technologieunternehmen. Molten Ventures Aufgabe ist, visionäre UnternehmerInnen zu unterstützen, welche die Zukunft miterfinden. Molten treibt ihr Wachstum mittels der Energie des ‘geduldigen Kapitals’, Zugang zu internationalen Netzwerken und jahrzehntelanger Erfahrung im Aufbau von Unternehmen voran. Derzeit ist Molten Ventures Anteilseigner an einem breit gefächerten Portfolio von Unternehmen wie Revolut, UiPath, Trustpilot, Ledger und Graphcore. Weitere Informationen unter www.moltenventures.com.

Quelle Openers

Erfolgreich Franchisegeber werden

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3 Tipps vom Experten, um ein gutes Franchisesystem aufzubauen

In Deutschland steigt die Zahl der Gründer endlich wieder an: Erfolgsorientierte Menschen starten erneut in die Selbstständigkeit, um ihr eigenes Business zu betreiben. Das ist eine gute Gelegenheit für Franchisegeber, neue Partner zu finden – denn schließlich bieten sie ein schlüsselfertiges Business an, mit dem Gründer sofort durchstarten können. Doch wie baut man ein erfolgreiches Franchisesystem auf? Worauf muss man bei der Wahl der richtigen Partner achten?

„Franchising ist eine risikoarme und skalierbare Lösung für alle Unternehmer, die expandieren wollen – allerdings nur, wenn man die Sache richtig plant und durchführt“, erklärt Christian Becker, der als Franchise-Experte viele Unternehmen beim Aufbau eines eigenen Franchisesystems unterstützt. In diesem Beitrag gibt der erfahrene Berater drei Tipps für Unternehmer, die als Franchisegeber expandieren wollen.

Tipp 1: Das Business auf Tauglichkeit prüfen

Wer darüber nachdenkt, ein Franchisesystem aufzubauen, betreibt in den meisten Fällen schon ein laufendes Business. Dieses muss genau überprüft werden, denn nicht jedes Unternehmen eignet sich auch für eine Expansion im Franchising. So viel Spaß es auch macht, das eigene Business zu betreiben, sollte man sich die folgenden Fragen stellen: Würde es anderen Menschen auch Spaß machen? Könnten sie sich mit der Geschäftsidee identifizieren? Wer ein erfolgreiches Business starten will, braucht schließlich eine solide Motivation, diese sollte das Franchisesystem auch bieten können.

Noch wichtiger ist die Frage nach den finanziellen Aspekten. Franchisepartner brauchen Transparenz, sie müssen wissen, welche Kosten auf sie zukommen und vor allem, mit welchen Gewinnen sie rechnen können. Ein weiterer Aspekt ist die benötigte Qualifikation. Könnte mit einer gewissen Einarbeitungszeit jeder motivierte Mensch das Business führen oder braucht es besondere Ausbildungen und Zertifikate wie einen Meisterbrief? Je höher die Hürden sind, umso schwieriger wird es, Partner zu finden.

Zum Schluss muss die Frage geklärt werden, ob das Business sich in jeder Region erfolgreich aufbauen ließe oder ob es aus irgendwelchen Gründen nur in bestimmten Gebieten funktionieren würde. Hier lohnt es sich, die Zielkunden genauer zu betrachten. Beispielsweise würde eine Franchise-Filiale für nachhaltige Wohnungsdekoration in der Stadt sicher bessere Umsätze einbringen als auf dem Land.

Tipp 2: Die richtige Einstellung für das Franchisesystem finden

Hat die Geschäftsidee der Überprüfung standgehalten, wird es Zeit, in die Umsetzung zu gehen. Dabei sollte allerdings nicht der schnelle Profit im Vordergrund stehen. Wer nur Franchisepartner sucht, um möglichst schnell viele Lizenzen zu verkaufen, wird langfristig scheitern. Ein konstruktives Mindset ist daher besonders wichtig. Dabei sollte der Fokus darauf liegen, die Franchisepartner aktiv und langfristig zu unterstützen. Welche Schulungen oder Coachings kann man den Startern anbieten? Mit welchen wirksamen Marketingstrategien kann man helfen, das Business erfolgreich zu machen? Wie kann ich die Marke meines Franchisesystems stärken, um ein attraktives Alleinstellungsmerkmal zu erschaffen?

Je klarer das Business positioniert ist, umso eher finden sich auch passende Partner, die sich als Franchise-Familie begreifen und nicht nur von den Vorteilen profitieren, sondern auch motiviert ihre eigene Energie und Freude an der Arbeit einbringen. Was ein Franchisegeber ausstrahlt, zieht er auch an, die Suche nach passenden Partnern beginnt also mit der richtigen Einstellung.

Tipp 3: Rechtzeitig die Partnergewinnung starten

Immer wieder hört man, dass die Vorlaufzeit mindestens ein Jahr oder länger sein sollte, erst dann können die ersten Lizenzen verkauft werden. Nach Erfahrung von Christian Becker ist das allerdings nicht zwingend der Fall. Ganz im Gegenteil, wer frühzeitig die Fühler ausstreckt, um geeignete Partner zu finden, profitiert sehr davon. Natürlich muss jedes Unternehmen Gewinne erzielen, trotzdem sollte der Prozess vom ersten Kennenlernen bis zum Vertragsabschluss solide sein. Wer frühzeitig die ersten Gespräche mit Interessenten führt, hat mehr Zeit, die potenziellen Partner richtig kennenzulernen und sie einzuschätzen.

Es ist besser, Menschen erst ins Boot zu holen, wenn sicher ist, dass sie der Rolle als Unternehmer auch gewachsen sind. Wenn Filialen wieder geschlossen werden, weil die Lizenzen zu schnell an ungeeignete Bewerber vergeben wurden, wirft das kein gutes Licht auf das gesamte Franchisesystem. Wer zu lange wartet und unter Druck Lizenzen vergeben muss, hat keine Ruhe, um eine konstruktive Zusammenarbeit langfristig zu planen. Diese erfolgreiche Zusammenarbeit ist der Schlüssel zum Erfolg des gesamten Franchisesystems.

Autor:

Christian Becker ist der Gründer und Geschäftsführer der Artemis Franchise GmbH. Er beschäftigt sich seit mehr als zwölf Jahren mit dem Thema Franchise. Um dem Konzept in Deutschland Auftrieb zu geben, gründete er die Artemis Franchise GmbH. Gemeinsam mit seinem Team berät er Unternehmen zu allen Fragen rund um das Franchisemodell.  Sie kümmern sich für ihre Kunden um alle Belange beim Aufbau des Franchisesystems: von der rechtlichen Begleitung bis zum Lizenzverkauf. Weitere Informationen unter: https://www.artemis-franchise.com/ 

Bildquelle Artemis Franchise GmbH

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