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Senseven siebenstellige Finanzierungsrunde

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senseven

Das österreichische Startup Senseven, das Smartphones in intelligente und mobile Inspektionssysteme verwandelt, hat im Rahmen einer Finanzierungsrunde i.safe MOBILE als strategischen Investor gewinnen können.

Senseven hat sich zum Ziel gesetzt, industrielle Inspektionen mit KI-basierter Software zu revolutionieren. Unternehmen sollen dabei Schäden frühzeitig erkennen, die Sicherheit für Mitarbeiter erhöhen und signifikant Zeit und Kosten einsparen.

Die strategische Technologiepartnerschaft mit i.safe MOBILE, dem Innovations- und Weltmarktführer für explosionsgeschützte Mobilgeräte und -lösungen, ist nun ein weiterer wichtiger Meilenstein auf dem Wachstumskurs des Unternehmens.

Strategische Partnerschaft als Skalierungshebel
Die Beteiligung von i.safe MOBILE bietet Senseven neue und schnellere Wachstumsmöglichkeiten. Die beiden Unternehmen sehen die Kundenzielgruppe im Bereich Chemie, Pharmazie, Erdöl- und Erdgasverarbeitung und anderen anspruchsvollen Industriezweigen im Ex-Bereich. Durch das umfangreiche Partner- und Kundennetzwerk von i.safe MOBILE ist Senseven in der Lage, seine Innovation einem noch größeren Publikum zugänglich zu machen.

Gemeinsam beschäftigt man sich nun mit den Themen Inspektionssoftware und KI, die mit den innovativen Kommunikationsgeräten für den explosionsgefährdeten Bereich umgesetzt werden sollen. Damit verfolgen die beiden Unternehmen ein klares Ziel: Instandhaltungsprozesse effizienter und umweltfreundlicher zu gestalten, Kosten einzusparen und langfristig die Resilienz von Unternehmen zu stärken.

„Wir freuen uns, dass wir i.safe MOBILE als strategischen Investor gewinnen konnten. Nach dem erfolgreichen ersten Produktlaunch im Jahr 2022 ist die Partnerschaft ein wichtiger Meilenstein für uns. Denn sie ermöglicht die Ausweitung der Anwendung in weitere Industrien und erlaubt unseren Kunden den sicheren Einsatz der Inspektionssoftware im potenziellen Gefahrenbereich“, so Michael Hettegger, CEO und Co-Founder von Senseven.

“ Senseven hat uns mit ihrem innovativen Ansatz sofort überzeugt. Durch die Partnerschaft entstehen für uns und unsere Kunden weitreichende Möglichkeiten. Zusammen mit Senseven beschäftigen wir uns mit dem Thema Software und KI, um Lösungen zu erarbeiten und diese mit unseren Produkten umzusetzen. Unser gemeinsames Ziel ist es, unseren Kunden eine Produktivitätssteigerung zu ermöglichen und Inspektionskosten zu senken. Wir freuen uns über diesen ersten Schritt in eine langfristige Kooperation“, kommentiert Martin Haaf, CEO von i.safe MOBILE.

Bilder: Credit i.safe MOBILE Senseven

Quelle Senseven GmbH

Kunst im Metaverse erleben

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journee

Journee und NRW-Forum Düsseldorf schaffen einen Ort der Begegnung mit digitaler Kunst

Das Metaverse-as-a-Service Unternehmen Journee entwickelt gemeinsam mit der Kunstinstitution NRW-Forum Düsseldorf und der Plattform nextmuseum.io einen neuartigen Ausstellungsort, in dem digitale Kunst zur Schau gestellt und erlebbar gemacht werden kann. Journee Co-Gründer Christian Mio Loclair bindet in diesem Projekt – welches einerseits als architektonisches Werk und andererseits als Erlebniswerkstatt angesehen werden kann – bewusst charakteristische Elemente des NRW-Forums ein und erschafft zugleich eine vollkommen neue Welt, welche mit den Potenzialen und Grenzen des digitalen Raums spielt.

Quelle: NRW-Forum Düsseldorf
Quelle: NRW-Forum Düsseldorf

Die digitale Welt kann ganz einfach über den Laptop oder das Smartphone betreten werden – somit sind alle Besucher:innen eingeladen, das virtuelle Erlebnis zu erforschen und es aktiv mitzugestalten. Dreidimensionale und wechselnde „Virtual Residencies“ dienen hierbei als Ort des Dialogs und bringen künstlerische Ausstellungen auf die nächste Stufe.

Journee und das NRW-Forum haben mit dem wwwwforum einen Ort geschaffen, der digitalen Künstler:innen sowohl den kreativen Raum als auch die richtigen Werkzeuge an die Hand gibt, mit ihrer Kunst eine neue Dimension zu erforschen. Dadurch verhilft das Metaverse-as-a-Service Unternehmen dem NRW-Forum, die künstlerische Produktion und Präsentation von Ausstellungen auf eine neue Art und Weise und in höchster digitaler Qualität zu realisieren. Journee hat einen Raum entwickelt, der als dauerhaft bestehende Erweiterung der Kunstinstitution gilt und als Inspiration für Innovationen in der nationalen und internationalen Branche fungieren soll.

„Es war eine ganz besondere Ehre, mit dem NRW-Forum Düsseldorf an diesem virtuellen Raum zusammenzuarbeiten, in dem es um neue Formen, neue Farben und neue Wege geht, Kunst online zu erforschen“, sagt Journee Co-Gründer Christian Mio Loclair.

Zum Auftakt der Eröffnung am 30. März zeigt das wwwforum die Ausstellung „Come out and dance“ des Studios Christian Mio Loclair, welche laut dem NRW-Forum „die grundlegende Fragen zu erweiterter Realität stellt: Gibt es eine Aura des Digitalen? Was ist ein digitaler Zwilling? Und wann wird eine Erweiterung eigenständig?“. Darauf folgt ein Open Call für auf der Plattform nextmuseum.io, für den sich Künstler:innen vom 30.03. bis 30.04. bewerben können. Ab Mai werden die Kunstwerke dann in Form von Residencies online ausgestellt.

Titelbild: Visualisierung wwwforum Quelle: NRW-Forum Düsseldorf Studio-Christian Mio Loclair

Quelle Cléo Public Relations UG

Praxisnahe Hilfe: SEGHORN und Fabit kooperieren

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SEGHORN und Fabit kooperieren

Eine helfende Hand für unbürokratische Unterstützung – der Bremer Inkassodienstleiser SEGHORN kooperiert mit Fabit, dem digitalen Coach für gesunde Finanzen. Künftig werden Verbraucher*innen über Fabits unabhängige Hilfsangebot direkt auf den Forderungsschreiben und Mahnungen von SEGHORN informiert.

Ziel der Kooperation ist es, Menschen, die Schwierigkeiten mit dem Management der eigenen Finanzen haben, dabei zu unterstützen, gesunde Geldgewohnheiten aufzubauen und wieder finanziell fit zu werden. „Wer Probleme mit Geld hat, fühlt sich oft alleingelassen. Kommt dann noch ein Inkassoschreiben ins Haus geflattert, führt das bei Betroffenen oft zu einem Ohnmachtsgefühl“, weiß Dorothea van den Berg, Geschäftsführerin von SEGHORN. „Um dem entgegenzuwirken, bieten wir Betroffenen mit Fabit jetzt ein niederschwelliges und kostenloses Hilfsangebot an.“

„Gerade in schwierigen Zeiten, wie wir sie jetzt erleben, ist es wichtig, das eigene Finanzmanagement stärker in den Fokus zu rücken. Steigende Energie- und Lebenshaltungskosten setzen vielen Menschen in Deutschland zu“, sagt Susanne Krehl, Gründerin von Fabit. „Dass da auch mal eine Rechnung vergessen oder aufgrund knappen Geldes nicht bezahlt wird, kann passieren. Umso wichtiger ist es aber, Menschen auf Hilfsangebote aufmerksam zu machen, die sie dabei unterstützen, ihr Budget und ihre Ausgaben zu managen“, erklärt sie weiter.

Die unabhängige und kostenlose Fabit-App unterstützt Verbraucher*innen dabei, Ordnung in ihre Finanzen zu bringen. Dafür kombiniert Fabit anlassbezogene Finanzbildung, aktive Finanzhilfe im Alltag und eine verhaltenswissenschaftliche Herangehensweise, um die Nutzer*innen langfristig bei ihren Zielen zu unterstützen.

„Soziale Nachhaltigkeit ist bei uns fest verankert. Ein verantwortungsbewusstes Mit- und Füreinander sind die Grundlage unseres Handelns“, sagt van den Berg. Und weiter: „Durch die Kooperation mit Fabit erweitern wir unseren kundenzentrierten Ansatz um ein Hilfsangebot, das es den Verbrauchern und Verbraucherinnen ermöglicht, das private Finanzmanagement in die eigenen Hände zu nehmen.“

Quelle Bild und Text Fabit GmbH

Pottsalat sichert sich 3 Millionen Euro Wachstumskapital

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Lieferdienst aus Essen will 2023 zehn neue Standorte in Deutschland eröffnen

+++ Hans im Glück-Inhaber und Wi Venture investieren weitere drei Millionen Euro in Pottsalat
+++ Der Salat-Lieferdienst will seine Franchise-first-Strategie deutschlandweit ausrollen
+++ Unternehmen plant für 2023 zehn neue Standorte
+++ Neueröffnungen in Münster und Frankfurt am Main in der ersten Jahreshälfte

Frisches Geld für frische Salate: Der ursprünglich aus einer alten Pommesbude gestartete Lieferdienst Pottsalat hat sich in einer neuen Investmentrunde weitere drei Millionen Euro an Wachstumskapital gesichert. Das Geld kommt von den Lead-Investoren des Essener Unternehmens, den beiden BackWerk-Machern und „Hans im Glück“-Gesellschaftern Dr. Dirk Schneider und Dr. Hans-Christian Limmer sowie dem Energiewendepionier Matthias Willenbacher von Wi Venture. Pottsalat will mit dem Kapital seine Franchise-first-Strategie ausrollen und 2023 mit zehn neuen Standorten deutschlandweit wachsen.

„Das Investment ist ein starkes Signal unserer Hauptinvestoren, dass sie an einen deutschlandweiten Erfolg von Pottsalat glauben“, sagt Mitgründer und Geschäftsführer Ben Küstner. „Mit dem frischen Kapital von Dirk, Hans-Christian und Matthias können wir unser Filialnetz signifikant erweitern“, so Küstner weiter.

Frankfurt, Münster: 10 neue Standorte 2023

Zehn neue Standorte in ganz Deutschland hat sich Pottsalat als Ziel für das Jahr 2023 gesetzt. „Wir setzen weiterhin auf unsere Franchise-first-Strategie“, erklärt Ben Küstner. Momentan führe man mit mehreren Interessenten ernsthafte Gespräche; für weitere drei Standorte sind bereits Absichtserklärungen unterzeichnet. „Gemeinsam mit den zukünftigen Franchise-Partnern suchen wir hier derzeit nach geeigneten Gewerbeflächen für die jeweilige Pottsalat-Filiale“, führt der Pottsalat-Geschäftsführer aus.

Fest steht, dass sich bald schon Salat-Fans in Münster und Frankfurt am Main über die Habibi-Bowl, die Fitte Gitte und viele weitere Produkte des Unternehmens freuen können. „In Münster und Frankfurt sind Mietverträge unterzeichnet und unser Team arbeitet mit Hochdruck daran, dass wir die Standorte noch in der ersten Jahreshälfte eröffnen können“, sagt Pottsalat-Mitgründerin Alexandra Künne, die für den Aufbau des überregionalen Filialnetzes zuständig ist.

Trotz Krieg und Inflation: Essen und Dortmund profitabel

Dass ihr Konzept von klimaneutral gelieferten Bowls und Salaten funktioniert, beweisen die sieben Standorte, die inzwischen über 20 Städte und Gemeinden beliefern, mit guten Umsatzzahlen. Die beiden Pilot-Betriebe in Essen und Dortmund, Pottsalat-Standorte der ersten Stunde, operieren bereits seit 2021 gewinnbringend. „Auch in einem schwierigen Marktumfeld mit drastisch gestiegenen Preisen für Energie und Lebensmittel sowie dem Ukraine-Krieg ist Pottsalat trotz leichter Umsatzrückgänge profitabel“, erklärt Ben Küstner. „Das zeigt deutlich, dass alle unsere Standorte auch langfristig erfolgreich sein können“, führt der Unternehmer weiter aus.

„Wer Bock hat, kann sich ins gemachte Nest setzen“

Deswegen suchen die drei Gründer Alexandra Künne, Pia Gerigk und Ben Küstner auch intensiv nach weiteren Partnern, die Pottsalat-Standorte in Deutschland eröffnen wollen. Anfragen aus allen Himmelsrichtungen gebe es genug, etwa aus Mannheim oder Rostock, so das Unternehmen. „Wir sind bereit und voller Vorfreude darauf, unsere Visionen zu teilen und gemeinsam mit anderen mutigen Partnern und engagierten Menschen zu verwirklichen.“, sagt Ben Küstner.

Unterstützung ist den potenziellen Partnern gewiss: Neben Unterstützung bei der Standort-Suche, dem Filialumbau und einer intensiven Trainingsphase am Stammsitz in Essen können die zukünftigen Partner auch bereits gut laufende Standorte übernehmen, wie beispielsweise Bochum oder Dortmund. „Wer Unternehmergeist besitzt und Bock darauf hat, sich selbstständig zu machen, der kann sich bei uns ins gemachte Nest setzen“, erläutert Ben Küstner.

„Das komplementäre Team, deren ambitionierte Vision und der klare Fokus gesundes und leckeres Essen täglich frisch zu liefern, haben uns seit Beginn an begeistert. Selbst in den aktuellen Zeiten zeigt das Gründerteam ein hohes Maß an Resilienz und Verantwortungsbewusstsein“, sagt Philip Haverkamp, Investment Manager von Wi Venture.

Foto:Pottsalat-Gruender Alex,Pia,Ben

QuellePottsalat GmbH

Gewinner in fünf Kategorien: dena vergibt Start Up Energy Transition Award 2023

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Eine internationale Expertenjury hat aus zahlreichen Bewerbungen 15 Start-ups mit den innovativsten Geschäftsmodellen in den Bereichen Energiewende und Klimaschutz nominiert. Am Dienstagabend gab Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Energie-Agentur (dena), die Gewinnerinnen und Gewinner des diesjährigen SET Awards bekannt.

Die Verleihung des Start Up Energy Transition Awards (kurz: SET Award) ist seit 2017 eine feste Einrichtung auf dem SET Tech Festival in Berlin. Die internationale Auszeichnung für innovative Geschäftsmodelle in den Bereichen Energiewende und Klimaschutz wurde gestern zum siebten Mal in fünf Kategorien vergeben: „Clean Energy & Storage”, “Mobility & Transportation”, “Industry”, “Buildings & Construction” und “Quality Energy Access & SDG-7”. Zu den Teilnehmenden der Award-Verleihung zählten nicht nur internationale Start-ups, Investoren und Wissenschaftler, sondern auch prominente Gäste aus der Politik wie Anja Hajduk, Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, Jennifer Morgan, Staatssekretärin und Sonderbeauftragte für internationale Klimapolitik im Auswärtigen Amt sowie Mark Van Stiphout, Stellvertretender Leiter des Referats für Forschung, Innovation, Wettbewerbsfähigkeit und Digitalisierung in der Europäischen Kommission.

Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung, sagt: „Start-ups und ihre Innovationen sind unverzichtbar, um das ambitionierte Ziel der Klimaneutralität zu verwirklichen. Der SET Award 2023 zeigt all das, was die internationale Gründungslandschaft in den Bereichen Energiewende und Klimaschutz auszeichnet: starke Visionen, zukunftsweisende Technologien und ein fortschrittliches Engagement. Alle Finalisten sollten stolz auf ihre Leistung sein. Den Preisträgerinnen und Preisträgern gratuliere ich ganz herzlich.“

Das sind die Gewinner des SET Awards 2023

Die 15 SET Finalistinnen und Finalisten, die im Frühjahr 2023 aus über 400 Bewerbungen und 63 Ländern ausgewählt wurden, stellten ihre Ideen auf dem SET Tech Festivals vor einer internationalen Expertenjury vor. Die fünf Gewinner-Start-ups wurden im Rahmen der SET Award Verleihung live aus dem WECC in Berlin bekannt gegeben. Neben dem Preisgeld von 10.000€ sind die Gewinnerinnen und Gewinner Teil des SET Panels bei dem diesjährigen Berlin Energy Transition Dialogues (BETD) am 29. März. Die Gewinnerinnen und Gewinner sind:

Kategorie “Clean Energy & Storage”

Energy Dome S.p.A., Italien, http://www.energydome.com

Freisetzung von Langzeit-Energiespeichern im Versorgungsmaßstab: Eine CO2-Batterie von Energy Dome ermöglicht die Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen. Die Batterie basiert auf einem thermodynamischen Prozess, der CO2 zur kosteneffizienten Speicherung von Strom nutzt.

Kategorie “Mobility & Transportation”

Navalt Solar & Electric Boats Pvt Ltd., Indien, https://navaltboats.com/

Navalt ist ein ökologisches Schiffstechnikunternehmen, das sich auf die Herstellung von Solarschiffen spezialisiert hat. Bereits jetzt ist das Start-up ein Branchenführer im weltweiten Solarmarkt. Mit seiner Innovation trägt das Jungunternehmen dazu bei, die vollständige Elektrifizierung von Schifffahrten schneller voranzutreiben.

Kategorie “Industry”

Heatrix GmbH, Deutschland, https://heatrix.de/

Heatrix will fossile Brennstoffe in energieintensiven Industrien wettbewerbsfähig ersetzen, indem es erneuerbaren Strom in speicherbare Hochtemperatur-Prozesswärme umwandelt. Derzeit gibt es keine kohlenstoffneutrale, wettbewerbsfähige und leicht zu integrierende Lösung. Die Lösung von Heatrix hat das Potenzial, den Großteil der emissionsintensiven Industrien zu dekarbonisieren.

Kategorie “Buildings & Construction”

Hyperion Robotics Oy, Finnland, https://www.hyperionrobotics.com/

Hyperion Robotics entwirft, konstruiert und fertigt nachhaltige Betonstrukturen. Das Start-up hilft seinen Kunden, Zeit und Geld zu sparen sowie den Kohlenstoffausstoß zu verringern. Durch die Kombination aus 3D-Drucktechnologie, Automatisierung und Kreislaufwirtschaftsprinzipien ermöglicht Hyperion Materialeinsparungen von 75 Prozent und reduziert den CO2-Fußabdruck der Bauindustrie um bis zu 90 Prozent.

Kategorie “Quality Access & SDG-7”

Oorja Development Solutions India Ltd., Indien, https://www.oorjasolutions.org/

Oorja leistet Pionierarbeit mit einem gemeinschaftsbasierten, inklusiven Pay-Per-Use-Modell: Das Jungunternehmen bietet Kleinbauern Dienstleistungen im Bereich der solaren Landwirtschaft an, um sie bei der dauerhaften Abkehr von fossilen Brennstoffen zu unterstützen.

Foto:Gewinner des SET Award 2023

Quelle:photothek

wearonize schließt Funding Runde mit 1.9 Millionen CHF

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Das Schweizer Startup wearonize startet 2023 mit geballter Finanzierungskraft. wearonize konnte den ersten Teil seiner Pre-Series A u.a. mit der Investment-Plattform für Wachstumsunternehmen Companisto mit über 1,9 Millionen Euro abschließen. Bis Ende Q3 2023 wird der dritte Teil der diesjährigen Finanzierungsrunde abgeschlossen sein.

Performance wird groß geschrieben

Trotz des rauen Klimas in der Funding-Szene schafft es das Startup wearonize seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahr zu verdreifachen und erhält nicht zuletzt aufgrund seiner gut gefüllten Auftragsbücher und langjährigen Geschäftsbeziehungen im Payment Tech-Bereich eine hervorragende Bewertung. Diese Zuverlässigkeit zahlt sich aus: Mit dem Abschluss zweier Finanzierungsrunden erreicht das Softwareunternehmen eine Kapitalerhöhung von fast 2 Millionen CHF und zielt zusätzlich darauf ab, mit Ende des zweiten Quartals 2023 die komplette Funding Runde abgeschlossen zu haben.

Vertrauen der Investoren

Die Finanzierung setzt sich aus der Investment-Plattform für Startups und Wachstumsunternehmen, Companisto, der wearonize bereits im letzten Jahr bei der Kapitalsuche als Leadinvestor gedient hat, und einem weiteren Family Office zusammen.

“Diese Investmentrunde zeigt uns deutlich, dass sowohl bestehende, als auch neue Investoren Vertrauen in uns haben und mehr denn je gewillt sind, uns in unserem Tun zu unterstützen. Das Vertrauen in unsere Produkte und Services hat uns trotz der schwierigen Zeiten, fast eine Verdreifachung unserer Bewertung eingebracht und dafür möchten wir allen neuen, bestehenden aber vor allem auch den wiederkehrenden Investoren danken.”, so Thorsten Röske, CEO wearonize AG. All das zeigt nicht nur den deutlichen Aufstiegscharakter des Unternehmens, sondern strahlt auch eine professionelle Zusammenarbeit mit den Investoren aus: denn wearonize hält, was es verspricht

Wachstum in schwindelerregenden Höhen

Die wearonize AG ist Marktführer im Wearable Payment Segment und setzt bei ihrem Wachstum und der Marktdurchdringung auf Partnerschaften. Durch die Anfang 2023 eingegangene Kooperation mit der LAKS GmbH, die in das Joint Venture LAKS PAY mündete, ist wearonize das einzige Unternehmen im Bereich Passive Wearable Payment, das eine 360-Grad-Lösung bieten kann: von Hardware, Design und Herstellung der Wearables über die Payment Infrastruktur, die Payment Software bis hin zu App-Design und der User-Experience. Mit einem Netzwerk von über 85 großen Banken und der Arbeit mit renommierten Marken wie Swatch, sichert sich wearonize einen erheblichen Vorsprung vor potenziellen Wettbewerbern. Die wearonize Technologie steht bereits heute über 400 Millionen Personen in mehr als 35 Ländern zur Verfügung.

Foto: Gründerpaar wearonize

Quelle:Münchner Marketing Manufaktur GmbH

Foodji und dean and david – die ultrafrische Kooperation

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Eine noch größere Auswahl an frischem, gesundem Essen rund um die Uhr: Ab sofort erweitern frische Salate und Bowls von dean&david das Angebot von Foodji.

Ab dem 13. März 2023 wird das Speisenangebot in den smarten Essensautomaten von Foodji an vielen Standorten in Deutschland durch frische Gerichte von dean&david ergänzt. Die Kooperation von Foodji und dean&david vereint die Philosophie beider Unternehmen von frischen und gesunden Lebensmitteln für ihre Gäste und bietet vollwertige und nachhaltige Gerichte wie hochwertige Salads, Bowls und Currys ohne Konservierungs-, Zusatz- und Farbstoffe an.

In den ersten fünf Wochen der Kooperation ist jeden Montag ein neues Gericht von dean&david in den Foodjis verfügbar. Das dabei wöchentlich wechselnde Angebot aus Salads und Bowls, zum Beispiel dem veganen Falafel Tahini Salad, der Crunchy Chicken Bowl, dem Caesar Salad und der Veggie Buddha Bowl bietet dabei ein abwechslungsreiches Angebot für jeden Geschmack und einen guten Überblick über die Topseller von dean&david.

Ein besonderes Augenmerk legen Foodji und dean&david bei ihrer Partnerschaft auf das Thema Nachhaltigkeit: Die verwendeten Verpackungen sind – wie bei beiden Unternehmen stets üblich – komplett recycelbar und die derzeit nachhaltigsten Einwegverpackungen auf dem Markt.

David Baumgartner, Founder und CEO von dean&david, bringt das Anliegen der beiden Unternehmen auf den Punkt und ist überzeugt, dass Foodji für dean&david ein starker Partner ist: „Foodji steht wie dean&david für frische und hochwertige Speisen und Getränke. Im Grunde haben wir denselben Anspruch: Unseren Gästen gesunde Lebensmittel für eine nachhaltige Ernährung anzubieten.”

Für Foodji ist die Kooperation ein weiterer Schritt zu noch mehr Abwechslung und Qualität bei der Speisenauswahl. Felix Munte, Co-Founder und CEO bei Foodji, kommentiert die neue Partnerschaft: „dean&david steht für frische, hochwertige, vollwertige Mahlzeiten und das sind alles Eigenschaften, die wir mit Foodji verbinden. Wir freuen uns sehr, unseren Gästen die frischen Salads und Bowls von dean&david in Zukunft bei uns in den Foodjis anbieten zu können.“

Die Resonanz von Kunden auf die Ergänzung des Foodji Sortiments war laut Felix Munte bereits sehr positiv: “Unsere Standortanalysen konnten bereits in der Planungsphase ein positives Bild zeichnen. Wir sehen einen großen Bedarf an einem hochwertigen Salad und Bowl Sortiment. Durch die Kooperation mit Foodji erweitert sich das Vertriebsnetz von dean&david um weitere wertvolle Verkaufspunkte.”

Zukünftig wollen die beiden Unternehmen weiterhin kooperieren und enger zusammenarbeiten, um ihre Partnerschaft auszubauen und das Sortiment von dean&david in den Foodjis stetig zu erweitern.

Foto/Quelle: Elisabeth Fasbender, Daniel von Canal, Felix Munte am Foodji (c) Foodji Marketplace GmbH.png

Münchner Food Start-up Lini’s Bites feiert 4-Jähriges!

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Lini's Bites feiert 4-Jähriges!

Das Münchner Food Start-up Lini’s Bites feiert diesen Frühling 4-jähriges! Mit den Produkten von Lini’s Bites kann man endlich ohne Kompromisse gesünder naschen. Die süßen Snacks und Spreads sind nicht nur vegan, glutenfrei und Bio, sondern auch komplett frei von raffiniertem Zucker, Palmöl und Zusatzstoffen.

Die ersten Riegel wurden im Frühjahr 2019 auf den Markt gebracht. Seitdem hat sich das Sortiment um Pralinis, Spreads und Chocolinis erweitert. Es folgten zwei Backbücher, ein erfolgreicher Instagram-Kanal rund um das Thema vegane, glutunfreie Ernährung ohne raffinierten Zucker, sowie der Blog “Kitchen Stories”. Mittlerweile sind die gesunden Snacks von Lini’s Bites neben dem eigenen Online-Shop deutschlandweit in den Regalen verschiedener Biomarktketten wie u.a. Alnatura, Basic und Bio Company zu finden. Auch in Österreich und der Schweiz sind die Produkte von Lini’s Bites im Einzelhandel verfügbar.

Welche Produkte gibt es von Lini’s Bites?

Riegel
Die veganen und glutenfreien Schoko-Riegel auf Dattel-Nussbasis sind die perfekten Feel-Good Riegel für jeden Tag – ob unterwegs, beim kleinen Durchhänger am Nachmittag, nach dem Sport oder einfach bei Gelüsten nach etwas Süßem.
Ganzjährig im Sortiment: Almond Cookie Dough Riegel, Cashew Choc Crunch Riegel, Hazelnut Nougat Choc Riegel, Salted Peanut Caramel Riegel
Winter-Edition: Golden Cinnamon Riegel

Pralinis
Gefüllt mit unwiderstehlichem Nussmus und ummantelt mit aromatischer Zartbitterschokolade sorgen die Pralinis für den kleinen Verwöhnmoment im Alltag. Erhältlich sind sie im praktischen Doppelpack, also perfekt als Snack unterwegs, zum Teilen oder auch alleine naschen!
Ganzjährig im Sortiment: Cashew Choc Caramel Pralinis, Hazelnut Choco Nougat Pralinis, Raspberry Almond Caramel Pralinis (ausgezeichnet mit dem PETA Vegan Food Award 2022 in der Kategorie „Beste vegane Praline“), Salted Peanut Butter Pralinis
Winter-Edition: Spekulatius Pralinis

Chocolinis
Die Chocolinis von Lini’s Bites eignen sich nicht nur als vegane Schokodrops zum Backen oder als Topping für die Lieblingsrezepte, sondern sind durch ihre praktischen 3 Gramm pro Chocolini auch perfekt zum direkt aus dem Beutel naschen.
Ganzjährig im Sortiment: White Coconut Chocolate Chocolinis, Coconut Mylk Chocolate Chocolinis, Dark Chocolate Chocolinis

Spreads
Ob klassisch als Aufstrich auf Brot, als Ergänzung zu Frühstücksbowls oder auch auf Waffeln und Pancakes – bestehend aus nur drei Zutaten sorgen die süßen Nussmus-Spreads zu jeder Tageszeit für verführerisch cremige Genussmomente!
Ganzjährig im Sortiment: Cashew Coconut Caramel Spread, Hazelnut Dark Chocolate Spread
Winter-Editionen: Spekulatiuscreme, Lebkuchencreme

Backbücher
Neben den Produkten hat die Gründerin Eileen mittlerweile auch zwei Backbücher, NATURAL SWEETS und LINI’S SWEETS, herausgebracht, um das vegane und glutenfreie Backen mit simplen Rezepten zugänglicher zu machen.

Wer steckt hinter Lini’s Bites?
Als bei Eileen im Teenageralter eine Gluten- und Laktoseintoleranz entdeckt wurde, war klar, dass sie ihre Lieblingsrezepte überdenken muss. Sie begann also, sich mit ihr bis dahin unbekannten Zutaten auseinanderzusetzen, mit denen herkömmliche Zutaten in den Rezepten ersetzt werden können und die trotz Intoleranzen gut verträglich sind.

Zu der Zeit gab es auf dem Markt noch keine süßen Snacks, die ihrer Ernährungsweise sowie ihren Anforderungen an eine gesunde Zutatenliste entsprachen und dabei auch wirklich lecker schmeckten. Die Idee für Lini’s Bites war geboren!

Seit Frühjahr 2019 revolutioniert die heute 30-jährige Eileen Pesarini als Gründerin und Geschäftsführerin den Markt für gesündere Süßigkeiten.
Ihr Credo: Natürlich süß naschen ohne schlechtes Gewissen und ohne Verzicht!

Teil der Geschäftsführung ist seit Anfang 2021 auch ihr Lebenspartner Claudio Bierbrauer. Ein Jahr später realisierten die Beiden das nächste Herzensprojekt: Die Subbrand getvuel launchte mit veganen, glutenfreien Proteinriegeln.

Seit der Gründung konnten bereits folgende Erfolge erzielt werden:
Online mehr als 55% Wiederkäufer
Über 1 Mio. verkaufte Riegel und Pralinis
Retourenquote unter 1%
Mehr als 20 Produkte in 5 Kategorien
Eigenes Fulfillmentcenter
Mehr als 26 Mitarbeiter:innen
Peta Vegan Food Award 2022 für die Raspberry Almond Caramel Pralinis in der Kategorie „Beste vegane Praline“
Sieger des Newcomer Awards 2022 vom REWE Food Innovation Camp

Bild Eileen Pesarini und Claudio Bierbauer

Quelle Estelle Valerie Krawinkel

Green Startup Monitor: Wachsendes Nachhaltigkeitsbewusstsein

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Green Startup Monitor

5.  Green Startup Monitor:Grüne Startups mit höherem Frauenanteil

Ökologische Nachhaltigkeit wird für immer mehr Gründer*innen zum relevanten Faktor beim Aufbau und der Entwicklung ihres Unternehmens. Der Green Startup Monitor 2023 von Startup-Verband und Borderstep Institut zeigt, wie grüne Startups Impact und Wachstum zusammenbringen. Die größten Herausforderungen liegen im Bereich Finanzierung und in der Messung der Nachhaltigkeitswirkung, also des ökologischen Impacts.

Anteil grüner Startups erreicht neuen Höchststand
Mit 35 % hat der Anteil grüner Unternehmen unter deutschen Startups gegenüber dem Vorjahr (29 %) einen deutlichen Sprung gemacht und einen neuen Höchststand erreicht. Nachhaltiges Handeln setzt sich in der Breite der Gründungslandschaft immer stärker durch. Bemerkenswert ist außerdem, dass der Gründerinnenanteil bei grünen Startups mit 23 % höher liegt als unter nicht-grünen Startups (18 %). Frauen identifizieren sich stärker mit Nachhaltigkeitszielsetzungen und richten ihre Produkte und Geschäftsmodelle häufiger nach diesen aus.

Weniger Geld für grüne Startups
Das Finanzierungsklima im deutschen Startup-Ökosystem hat sich im Verlauf des letzten Jahres abgekühlt – bei grünen Startups zeigt sich dieser Rückgang besonders deutlich. Die Kapitalbeschaffung ist für viele der Startups schwieriger geworden: 46 % der grünen Startups sehen hier eine der zentralen Herausforderungen, gegenüber 37 % im Vorjahr und 34 % bei nicht-grünen Startups. Hier wird deutlich, dass auf die Finanzierung grüner Geschäftsmodelle weiterhin ein besonderes Augenmerk gelegt werden muss, um die Transformation langfristig voranzubringen.

Grüne Startups kennen ihre Nachhaltigkeitswirkungen deutlich besser – bei der Messung hapert es noch
Der diesjährige Report rückt mit der Betrachtung der Wirkungskompetenz erstmalig die Frage der praktischen Umsetzung in den Fokus. Wirkungskompetenz bezeichnet die Fähigkeit, die ökologischen und gesellschaftlichen Wirkungen der unternehmerischen Tätigkeit zu erfassen und zu steuern.

Hier sind grüne Startups bereits deutlich weiter: 52 % stimmen klar zu, ihre positiven Nachhaltigkeitswirkungen zu kennen, mit Blick auf die negativen Nachhaltigkeitswirkungen liegt der Wert bei 29 %. Am stärksten ausgeprägt ist das Wissen um die eigene Wirkung unter grünen Startups mit besonders hohem Innovationsgrad und starker Wachstumsorientierung.

Wenn es darum geht, diese Nachhaltigkeitswirkungen zu messen und damit auch kommunizieren zu können, zeigt sich jedoch noch Nachholbedarf: Erst 15 % der Startups insgesamt und 27 % der grünen Startups geben an, die nachhaltige Wirkung ihrer Geschäftstätigkeit klar mit Daten und Fakten belegen zu können.

Zitat Franziska Teubert (Geschäftsführerin Startup-Verband)
“Der Anteil grüner Unternehmen unter deutschen Startups erreicht einen neuen Höchstwert. Mit Blick auf die dringend nötige Transformation hin zu einem klimaneutralen Wirtschaftssystem ist das eine gute Nachricht. Startups bringen nachhaltige Innovationen schnell in die Praxis und diese Geschwindigkeit sollten wir nutzen, um unsere Klimaziele endlich zu erreichen. Dafür müssen wir uns den besonderen Herausforderungen grüner Startups widmen, das gilt besonders mit Blick auf die Kapitalbeschaffung. Ein gutes Beispiel dafür ist der Deep Tech and Climate Fund der Bundesregierung. Gut gemeint, in der Praxis benötigt er allerdings noch Optimierung: Auch Investitionen von Wagniskapitalgebern sollten ermöglicht werden.”

Zitat Prof. Dr. Klaus Fichter (Gründer und Leiter des Borderstep Instituts für Innovation und Nachhaltigkeit, Professor für Innovationsmanagement und Nachhaltigkeit an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und wissenschaftlicher Leiter des Green Startup Monitors 2023)

„Rund vier Fünftel aller Startups in Deutschland wollen eine gesellschaftliche oder ökologische Wirkung erzielen. Um den ökologischen Impact voll zu entfalten, reicht es jedoch nicht, sich Nachhaltigkeitsziele zu setzen. Diese müssen durch gezielte Maßnahmen und ein datengestütztes Wirkungsmonitoring umgesetzt und begleitet werden. Mit dem Green Startup Monitor 2023 richten wir den Scheinwerfer auf das Thema Wirkungskompetenz. Unsere Studie ist die erste weltweit, die die Kompetenz von Startups zur Erzielung von Impact untersucht. Sie zeigt erheblichen Qualifizierungs- und Datenbedarf.“

Studie hier herunterladen!

Titelfoto: Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Quelle Startup-Verband

Recyda erhält €1,75 Mio. für Software-Weiterentwicklung

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recyda
Recyda nutzt 1,75 Millionen Euro einer kürzlich abgeschlossenen neuen Finanzierungsrunde, um seine SaaS-Lösung weiterzuentwickeln. Die Software erleichtert es international ausgerichteten Unternehmen, Verpackungen digital zu verwalten, um Zielvorgaben im Bereich der Kreislaufwirtschaft zu erreichen.

Recyda – der Name ist Programm für das Unternehmen des Gründerteams um Vivian Loftin, Anna Zießow und Christian Knobloch, das sich auf die softwaregestützte Auswertung der Recyclingfähigkeit von Verpackungen spezialisiert hat und nun mit frischem Kapital gestärkt wird. Angeführt wird die neue Finanzierungsrunde von einem Investorenkonsortium bestehend aus dem Lead Investor Speedinvest, dem bestehenden Investor Futury Capital aus der Pre-Seed-Runde 2021, dem Auxxo Female Catalyst Fund und renommierten Business Angels wie Dr. Stephan Rohr (TWAICE), Benedikt Franke (Helpling Group) und Martin Weber (one • fıve). Mit dem Kapital will sich Recyda auf den Ausbau internationaler Märkte, die Neukundengewinnung und die Produktentwicklung konzentrieren.

„Diese Finanzierungsrunde ist ein echter Meilenstein für uns“, sagt Vivian Loftin, Co-Founder und Co-CEO von Recyda. „Wir freuen uns, dass direkt mehrere Investoren aus verschiedenen Bereichen den innovativen Mehrwert unserer Software erkennen und mit ihrem Invest unser Produkt und unsere Vision nach vorne bringen wollen.“

Neue Lösung für aktuelle Herausforderungen
Recyda bietet eine Software-as-a-Service-Lösung an, mit der Unternehmen Verpackungsdaten digital verwalten und Auswertungen durchführen können. Ein Kernbestandteil der Lösung ist die digitale Einschätzung der Recyclingfähigkeit von Verpackungen auf Basis internationaler Vorschriften. Mithilfe der All-in-One-Lösung können Unternehmen Verpackungslösungen effizient vergleichen und die beste Wahl für die jeweiligen Anforderungen treffen.

Die Software von Recyda ermöglicht detaillierte Auswertungen z.B. zur vorherrschenden Recyclinginfrastruktur, zu den geltenden Lizenzentgelten und damit verbundenen Optionen zur Ökomodulation oder etwa zur Kunststoffsteuer. Durch die langfristige Verwaltung und Optimierung von Verpackungen bietet Recyda Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen u.a. der der Fast Moving Consumer Goods, die Möglichkeit, ihre Ziele im Bereich der Circular Economy auf innovative und besonders effiziente Weise zu verfolgen und zu erreichen.

Namhafte Kunden sind schon überzeugt von der innovativen Lösung von Recyda, so etwa Beiersdorf, die seit Anfang 2022 mit dem Startup zusammenarbeiten. Die Software von Recyda unterstützt den Konzern dabei, die Bewertung der Recyclingfähigkeit der Verpackungen und deren Optimierung international für alle Verpackungsarten und Marken vorzunehmen. Eva Bredehorst, Global Packaging Sustainability Manager bei Beiersdorf erklärt: „Die Software-as-a-Service-Lösung von Recyda hilft einerseits schon in der Verpackungsentwicklung, die recyclingfähigste Lösung aufzuzeigen, und andererseits, bestehende große Verpackungssortimente abzubilden und sekundenschnell digitale Auswertungen und Reportings zu deren Optimierung auszugeben. Das trägt wesentlich dazu bei, in einem sich schnell verändernden Marktumfeld mit einer Vielzahl unterschiedlicher gesetzlicher Vorgaben wettbewerbsfähig zu bleiben.“

Hoher Druck auf die Verpackungsindustrie
Nicht nur der jüngste Gesetzentwurf der EU-Kommission für eine neue EU-Verpackungsverordnung stellt die Verpackungsindustrie vor große Herausforderungen. Auch andere gesetzliche und finanzielle Vorgaben setzen die Verpackungsindustrie international zunehmend unter Druck, Verpackungen so zu gestalten, dass sie recyclingfähig sind. Aufgrund länderspezifischer Unterschiede ist das jedoch sehr aufwändig. Derzeit müssen Markenhersteller, Handelsketten und Verpackungshersteller selbst den Überblick behalten und Änderungen verfolgen.

„Wir kennen die aktuellen Herausforderungen der Verpackungsindustrie sehr genau und die zahlreichen Schwierigkeiten, mit denen Unternehmen derzeit konfrontiert sind. Mit diesem Wissen haben wir eine Softwarelösung entwickelt, die gezielt dabei unterstützt, die Anforderungen an Verpackungslösungen für unterschiedliche Märkte umzusetzen und Reportings signifikant zu optimieren. Mit unserer Software wollen wir einen Beitrag zu einer nachhaltigen Zukunft leisten, in der Ressourcen sinnvoll genutzt und wertvolle Materialien im Kreislauf gehalten werden“, so Christian Knobloch, Co-Founder und Co-CEO von Recyda.

Internationalisierung und Produktentwicklung: Die nächste Phase steht an
Recyda richtet sich mit seiner Lösung an international aufgestellte Verpackungshersteller, Markeninhaber sowie Händler und unterstützt diese insbesondere in den Bereichen Verpackungs-R&D, Master Data Management und Finanzprognosen. Mit dem Seed-Investment kann das Start-up seine Marktpräsenz zügig ausbauen und das Produkt weiterentwickeln.

„Hinter unserer Software stehen nicht nur erstklassige Investoren, sondern auch unglaublich viel Know-how und Tatkraft in der Softwareentwicklung. Mit dem neuen Kapital können wir weitere Talente an Bord holen, um neue Ideen und Kundenwünsche umzusetzen“, freut sich Anna Zießow, Co-Founder und Co-CEO von Recyda. „Man sollte Recyda nicht aus den Augen verlieren, denn wir werden in den kommenden Monaten spannende Neuerungen unserer Software vorstellen.“

Bild Team an der Sortieranlage

Quelle PR13 Agentur für Public Relations