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Versicherungs-Startup hepster expandiert: Markteintritt in Frankreich

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hepster

Das InsurTech hepster expandiert nach Frankreich und unterstreicht damit sein starkes Wachstum. Das 2016 in Rostock gegründete Unternehmen verstärkt seine Internationalisierung: Nach Österreich im Jahr 2020 ist dies die zweite Expansion ins Ausland. Anschließend an die 10 Millionen US-Dollar Finanzierungsrunde durch Element Ventures und Sevenventure Partners 2021 folgt nun der nächste große Markteintritt.

hepster plant in den kommenden Jahren in Frankreich einen Marktanteil von 30 Prozent im Segment Bike / E-Bike zu erreichen und auch dort den neuen Standard für digitale Versicherungslösungen zu setzen. Das Unternehmen startet mit seinen Fahrrad- / E-Bike-Versicherungen, angepasst an den französischen Markt und seinen Kundenbedürfnissen, und wird weitere Angebote schrittweise ergänzen. 

Der Start der Expansion wird durch den Launch des französischen hepster Onlineshops begleitet. Endkunden können so die gewünschte Versicherung mit nur wenigen Klicks buchen. Der Onlineshop soll in erster Linie die Bekanntheit steigern und für Vertrauen bei den Kunden sorgen. Folgend liegt auch im Nachbarland der Fokus auf B2B-Kooperationen: Versicherungslösungen werden direkt an digitalen Touchpoints von Geschäftspartnern angeboten und so in den Alltag und Konsumkontext integriert. 

Christian Range, CEO und Co-Founder von hepster, sagt dazu:

„Der Markteintritt in Frankreich ist ein weiterer großer Schritt in Richtung europäischer Expansion. Wir streben auch in diesem Jahr mehr als 100 Prozent Wachstum an und möchten in den nächsten drei Jahren mehr als 1.000 neue Partner und 250.000 neue Kunden gewinnen. Frankreich soll dabei ein Wachstumstreiber sein, um schließlich zu den Top-Anbietern von digitalen Versicherungen und sogenannten „Embedded Insurance“ in Europa zu werden.“ 

Hanna Bachmann, COO und ebenfalls Gründerin, erklärt: „Wir haben alle Märkte intensiv analysiert und uns für Frankreich als dritten Markt nach Deutschland und Österreich entschieden. Schließlich ist unser Nachbarland nach Deutschland die zweitgrößte Volkswirtschaft in der EU. Ein zusätzlicher Faktor für den Markteintritt ist unser breites Portfolio aus bestehenden und neuen Versicherungsprodukten, mit denen wir in Frankreich überzeugen können. Gerade für die Sparten Mobilität, Consumer Electronics und Reisen gibt es spannende Entwicklungen auf dem französischen Markt – die wir mit unseren Lösungen und Produkten bereichern möchten.“ 

Alexander Hornung, CPO und dritter Gründer, ergänzt: „Ähnlich wie in Deutschland entwickelt sich auch der französische Fahrrad- und vor allem E-Bike-Markt rasant. In puncto Versicherungslösungen steht er jedoch noch am Anfang – sodass wir hier mit einer starken Nachfrage in den kommenden Jahren rechnen. Auch innovative Finanzierungskonzepte für den französischen Markt werden den Bedarf nach einschlägigen Versicherungen stark steigen lassen.“ 

hepster bietet Versicherungen für Fahrrad, Elektronik, Tiere, Sport und Reisen und ist 2016 mit dem Ziel gestartet, die Versicherungsbranche mit ihren veralteten Technologien und Vertriebsansätze zu revolutionieren. Die API-getriebene Plattform ermöglicht einfache und komplett digitale Versicherungslösungen, die direkt auf Alltagssituationen und die sich wandelnden Kundenbedürfnisse zugeschnitten sind.

Das Geschäftsmodell spezialisiert sich auf „Embedded Insurance“– also auf die Einbettung und Integration von Versicherungen in bestehende Prozesse. Ziel ist es, Versicherungen in das Kundenerlebnis bei ausgewählten Partnern zu integrieren und möglichst einfach und individualisiert zu gestalten. 

Seit 2020 hat sich hepster in Deutschland und Österreich als Marktführer für digitale Versicherungsprodukte rund um Mikromobilität etabliert. „Wir kennen den Markt, den Bedarf und die Leistungen und Services sehr gut. Dieses Wissen wollen wir nach einer umfassenden Marktrecherche auch in weiteren Märkten einsetzen und skalieren. Wir werden daher in den kommenden Jahren in ganz Europa stark expandieren“, schließt Range ab. 

Weitere Informationen zum hepster Onlineshop für französische Kunden unter

Quelle Bild und Text hepster

Von der Agenturidee zu erfolgreichen Geschäftsmännern

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Tom Grube Rocco Jasinski Consulting Agentur

Die Geschichte von Tom Grube und seinem Geschäftspartner Rocco Jasinski ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür, dass Lebensläufe nicht immer linear verlaufen müssen, um erfolgreich zu sein. Tom Grube hätte als Kind Eishockeyprofi werden sollen, doch dieser Traum wurde durch äußere Umstände zunichte gemacht.

Doch durch den Sport hat er schon in jungen Jahren gelernt, wie wichtig es ist, sich in vielen Lebenssituationen durchzuboxen. Sein Geschäftspartner Rocco Jasinski hatte immer große Träume. Er wusste schon sehr früh was er wollte und hatte eine bestimmte Vision über sein zukünftiges Leben. Heute hat er mehrere Beteiligungen an Agenturen und Softwareunternehmen. Im Geschäftsleben kreuzten sich die Wege von Rocco und Tom. Seither führen sie erfolgreich ihre eigene Agentur.

Rocco baute sich ein internationales Netzwerk auf

Rocco Jasinski kann man als einen Frühstarter bezeichnen, er gründete seine erste Agentur bereits im Alter von 16 Jahren. Es war der richtige Zeitpunkt, um eine Social Media Agentur zu gründen, da er hierfür wenig Startkapital benötigte. Er sprang schon früh ins kalte Wasser des Agenturbusinesses. Sein erster Anlaufpunkt waren Kosmetikstudios, da seine Mutter in dieser Branche eine gewisse Erfahrung besaß. Hierfür hatte er sich in autodidaktischer Manier einiges Wissen über Facebook-Ads angelesen. Das Geschäftsmodell funktionierte so gut, dass es Rocco gelang mehreren Tausend Euro monatlich zu generieren. Überdies konnte er sich auch noch ein Coaching leisten, um sein Angebot zu professionalisieren und seinen Kundenstamm zu erweitern.

Im Rahmen des Coachings lernte Rocco seinen Mentor Michael Laurens kennen. Er schrieb zunächst kostenlos Werbetexte, die so erfolgreich waren, dass Laurens ihn als bezahlten Media Buyer unter Vertrag nahm. Durch Michael Laurens wurde er an die größten Coaches und Agenturen in den Vereinigten Staaten weiterempfohlen. Mit dieser erstklassigen Referenz baute sich Rocco seinen Ruf und ein geiles Netzwerk auf. Mittlerweile hat er mehr als 350 Agenturen dabei geholfen, ihre Ergebnisse effizient zu skalieren.

Vom jungen Eishockeyspieler zum Agenturinhaber

In jungen Jahren war Tom Grube ein erfolgreicher Eishockeyspieler. Doch er erlebte einen großen Rückschlag, als die Eishalle seiner Stadt schließen musste und sich seine Eltern auch noch scheiden ließen. Zu dieser Zeit fasste er den Entschluss, ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Dabei war ein Aufenthalt in Hawaii als Teenager sehr hilfreich. Voller Elan kehrte Tom nach Deutschland zurück und studierte International Business.

Im normalen Arbeitsalltag fühlte er sich jedoch nicht ausgelastet und suchte eine neue Herausforderung, zunächst ohne genau zu wissen, welche. Da meldete sich eine alte Bekannte, die mittlerweile als Schauspielerin arbeitete. Es stellte sich zwar auch für Tom ein Erfolg als Darsteller ein, dennoch entschied er sich in der Folge für einen anderen Weg. Er fing an Psychologie zu studieren und ließ sich vom Vertriebsprofi Carsten Beyreuther persönlich ausbilden und arbeitete ein Jahr lang als Business Coach bei der Mehr Geschäft Business Coaching GmbH.

Während dieser Zeit lernte er viele Geschäftsleute kennen und startete mit zwei Partnern eine Social-Media-Recruiting Agentur. Aufgrund der großen räumlichen Distanz gingen die drei allerdings bald wieder eigene Wege. Gemeinsam mit zwei Programmierern gründete Tom dann eine Neukundengewinnungs-Agentur für Coaches, Berater und Agenturen. Mit dieser Agentur konnte er aufgrund seiner Praxiserfahrung bereits nach fünf Monaten sechstellige Umsätze erzielen und sich im Markt etablieren.

Durch den regelmäßigen Kontakt und der gemeinsamen Schnittstellen zu Rocco haben beide gesehen, dass sie gemeinsam Agenturen den maximalen Mehrwert liefern können, wenn sie sich zusammentun. Dadurch ist dann im Dezember 2021 eine gemeinsame Agentur entstanden. Mittlerweile sind die beiden in zahlreichen Unternehmen als Mitgründer oder Joint Venture Partner tätig. Sie haben sich entschieden, eine Consulting Agentur zu starten, weil es ihnen Spaß macht, mit der Zielgruppe zusammenzuarbeiten und anderen bei ihrem Wachstum zu helfen. Sie wissen genau, worauf es ankommt und möchten dafür sorgen, dass ihre Kunden aus den Fehlern lernen, die sie selber gemacht haben.

Autoren:

Tom Grube und Rocco Jasinski haben mit Agentur mit System eine Consulting Agentur gegründet. Das Angebot beinhaltet Tom Grube und Rocco Jasinski haben mit Agentur mit System eine Consulting Agentur gegründet. Das Angebot beinhaltet neben 1:1 Mentorings auch Trainingstage vor Ort in ihrem Office sowie kostenlose Veranstaltungen und Mastermind Reisen.

www.agenturmitsystem.de

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Scompler schließt Finanzierungs­runde über 7 Mio. EUR ab

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Scompler

Das B2B-SaaS-Unternehmen Scompler aus München hat in einer zweiten Finanzierungs­runde ein Invest­ment in Höhe von sieben Millionen Euro erhalten.

 

Neuer Lead Inves­tor ist Reimann Inves­tors, die Bestands­investoren Main Incubator (der Early-Stage-Investor der Commerz­bank) und Bayern Kapital (Bayerns Venture Capital- und Growth-Investor für innovative Technologien) investieren erneut. Mit dem frischen Kapital wird Scompler sein Team massiv verstärken, die führende Position seines “Content Command Centers” im deutschsprachigen Raum auch international aufbauen und die Schnittstellen zu anderen Techno­logien ausbauen, zum Beispiel von Microsoft, Adobe, Google oder Staffbase.

Das „Content Command Center“ von Scompler ist eine der leistungs­fähigsten Plattformen für strategische Marken- und Unternehmens­kommuni­kation am Markt. Sie dient dazu, alle Kommunikations­prozesse zu professio­nali­sie­ren und die teamüber­greifende Zusammen­arbeit zu stärken. Unternehmen können mit Scompler alle Kommunikations­inhalte für den Corporate Newsroom sowie für Social Media, Content Mar­keting, Storytelling, Unternehmens­kommunikation und interne Kommunikation an einem zentralen Ort strate­gisch, themen­orientiert und gemeinsam planen, produzieren, publizieren sowie auswerten.

Scompler seit ihrer Gründung im Mai 2018 eine echte Erfolgsgeschichte hingelegt: Mehr als 250 Kunden mit 5 bis 500 Anwendern, insgesamt rund 25.000 registrierte Nutzer aus mehr als 20 Ländern, die Spanne der Kunden reicht von NGOs bis zu weltweit agierenden Konzernen, inklusive sechs DAX-Firmen. Zu den bekanntesten Namen gehören Merck, die Deutsche Post DHL, der ADAC, die Commerzbank sowie die AOK, aber auch Fridays for Future, UNICEF oder die Johanniter. Das Unternehmen hatte im April 2020 die erste Finanzierungsrunde in Höhe von 1,5 Millionen Euro abgeschlossen. Das Team um Mirko Lange (CEO) und Björn Bröhl (COO) ist inzwischen auf 55 Personen angewachsen, die den wiederkehrenden Jahreslizenzumsatz seitdem jedes Jahr verdoppeln konnten und den Wert des Unternehmens verfünffacht haben.

Die Mission: Einfacher gemeinsam besseren Content erstellen

Ziel des Einsatzes des Content Command Centers ist, Kommunikations-Silos abzubauen, unternehmens­weite Transparenz über die Kommunikation herzustellen und sowohl die Effizienz als auch die Wirksamkeit von Kommunikation und Marketing signifikant zu stärken. Scompler löst ein Problem, das durch die Digitalisierung, den sogenannten Content-Schock und die Werbemüdigkeit der Verbraucher:innen entstan­den ist: Es sind so viele Informationen verfügbar, dass Unternehmen mit ihrer Kommunikation nur dann zu ihren Zielgruppen nachhaltig durchdringen, wenn sie relevante Inhalte gut koordiniert im Multi- oder gar Omni-Channel publizieren. Die dadurch ansteigende Komplexität kann jedoch weder mit den bisher Im Einsatz befindlichen allgemeinen Werkzeugen wie Excel oder Trello noch mit spezialisierten Kanaltools, zum Beispiel Social Media Management Suiten, bewältigt werden.

„Durch die Digitalisierung wachsen zudem Content- und Kommunikationsmanagement zusammen“, sagt Mirko Lange. „Es reicht nicht mehr, einfach nur einzelne Kanäle mit immer mehr Content zu füllen. Unter­neh­men müssen besseren Content erstellen. Es kommt darauf an, koordiniert wirkliche Inhalte und Narrative zu vermitteln.“ Die größte Stärke von Scompler sei dabei, die Maßnahmen aller Akteure strate­gisch auszurichten und dafür zu sorgen, dass die Strategie im Tagesgeschäft auch umgesetzt wird. Besondere Bedeutung habe die Kollaborationsplattform vor allem während der Pandemie bekommen, weil sie die Zusammenarbeit von verteilten Teams, auch im Homeoffice, deutlich vereinfacht.

Die Investoren

„Scompler hat sich seit unserer Seed-Finanzierungsrunde im April 2020 hervorragend entwickelt“, sagt Monika Steger, Geschäftsführerin von Bayern Kapital. “Die innovative Technologie bewährt sich längst in der Praxis, und dank der Skalierbarkeit sehen wir unverändert großes Wachstumspotenzial. Wir freuen uns, der gemeinsamen Erfolgsgeschichte mit Mitteln aus dem Bayern Kapital Innovationsfonds EFRE neuen Rückenwind zu verschaffen.“

Reimann Investors führt mit seinem Fonds die Finanzierungsrunde an. „Scompler ist das optimale Tool für die strategische Marken- und Unternehmenskommunikation. Wir sind der Überzeugung, dass das Unter­nehmen in diesem schnell wachsenden Markt weiterhin so namhafte Kunden gewinnen und das hervorra­gende Wachstum weiter fortsetzen wird. Daher freuen wir uns auf die zukünftige Zusammenarbeit beim weiteren Aufbau des Unternehmens in Zusammenarbeit mit dem außergewöhnlich kompetenten und erfahrenen Team“, kommentiert Hans-Christian Perle, Geschäftsführer Reimann Investors.

Reimann Investors ist das Family Office von Mitgliedern der Unternehmerfamilie Reimann, die sich Ende der 1990er-Jahre von ihrer Beteiligung am früheren Familienunternehmen getrennt haben. Die Anlage­schwerpunkte des Fonds sind junge, innovative und stark wachsende Unternehmen. Das Management des Fonds agiert als strategisch aktiver Gesellschafter, der in enger Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung die Entwicklung von Unternehmen begleitet und fördert. Die Schwerpunkte des Fonds liegen in den Bereichen Software-as-a-Service (SaaS), FinTech und Digital Commerce.

Weitere Informationen finden Sie hier

Bild Mirko Lange (rechts), CEO, und Björn Bröhl, COO, der Scompler Technologies GmbH 

Quelle Scompler Technologies GmbH

Auk Eco möchte smartes Indoor Gardening revolutionieren

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auk

Auk Eco AS, ein norwegisches Unternehmen, das sich auf smarte Indoor-Gardening-Systeme fokussiert, startet im europäischen Markt mit dem Vertrieb der vollautomatisierten Pflanzenanbausysteme.

Die Besonderheit der Mini-Gärten von Auk Eco ist das intelligente pflanzenspezifische Zusammenspiel zwischen Bewässerung, Lichtintensität und Nährstoffbereitstellung. Ein kontinuierlicher Nachschub an Kräutern, Salaten und Gemüse ist damit garantiert. Tausende norwegische Haushalte setzen bereits auf die Intelligenz von Auk und nun ist das Produkt auch europaweit* vorbestellbar und erhältlich. 

Die Idee zu Auk stammt vom norwegischen Erfinder und Pflanzenliebhaber Marius Abel, der 2018 das Unternehmen Auk Eco AS gründete. Mit seinem Team aus norwegischen Serienunternehmer:innen, Ingenieur:innen und Designer:innen hat er in Oslo die smarte Lösung für Indoor-Gardening entwickelt. Marius Abel sagt: „Die Entwicklung von Auk war kein Selbstläufer.

Der Weg hin zum fertigen Indoor-Gardening-System, das unseren hohen Ansprüchen gerecht wird, führte über diverse Prototypen. Der Nährstoffmischer stellte uns vor die größte technische Herausforderung und war gleichzeitig einer der wichtigsten Komponenten. Außerdem mussten wir darauf achten, dass sich das Produkt unkompliziert fertigen lässt. Als Team konnten wir diese und weitere Herausforderungen stemmen und wir freuen uns sehr, Auk nun auch europaweit anbieten zu können.“ 

Neuartiges EverGrow™️-System sorgt für ideale Wachstumsbedingen 

Herzstück der Lösung ist das von Auk Eco neuentwickelte EverGrow™️-System, das sich aus drei vollautomatisierten Komponenten zusammensetzt: einem Nährstoffmischer, einem Vollspektrum-LED-Licht sowie einem Bewässerungssystem. Ihr smartes Zusammenspiel schafft ideale Bedingungen für unterschiedlichste Pflanzen. Durch die Verwendung von austauschbaren NFC-Chips wird dem Auk-System mitgeteilt ob Kräuter oder Tomaten und Chilis gedeihen sollen und welche Bedingungen dafür erforderlich sind. 

Über kleine Motoren, mechanische Arme und drei separate Kapseln gelingt es dem System, die Pflanzen mit der genau richtigen Nährstoffmischung zu versorgen. Die LED-Lampe passt parallel die Intensität und Farbe des Lichts automatisch an – je nachdem, in welchem Lebensstadium sich die Pflanzen befinden. Daher ist es möglich, die Entwicklung von Blüten gezielt zu fördern oder zu verhindern. Das Auk-System kann durch wärmeres, rotes Licht eine gezielte Blütenentwicklung fördern, um etwa Tomaten oder Chilis optimal wachsen zu lassen. Dabei genügt es, den Wasserspeicher alle zwei Wochen und den Nährstoffmixer alle zwei Monate aufzufüllen. 

Energieeffizienter als eine Glühbirne 

Die Maße von Auk (54x28x25/50cm) lassen es zu, den smarten Indoor-Garten auf einem Küchentresen zu platzieren. Das Gerät verbraucht bei standardmäßigem Gebrauch ungefähr 100 Wattstunden pro Tag. Grundplatte und Topf bestehen aus umweltfreundlichen Bio-Plastik (weiß oder schwarz) mit dreißigprozentigem Algen-Anteil. Das LED-Licht ist von Aluminium ummantelt und wird von zwei Stäben aus Kiefer oder wahlweise auch Walnuss getragen. 

„Mit Auk gelingt es nicht nur, Kräuter und verschiedene Gemüsesorten einfach und effizient gedeihen zu lassen. Gleichzeitig wird CO2 eingespart, da Faktoren wie Transport, Lagerung und Verpackung bei heimgezüchteten Pflanzen keine Rolle mehr spielen“, sagt Abel abschließend. 

Anlässlich des Launches von Auk in Europa haben Vorbesteller derzeit die Möglichkeit, von einem zeitlich begrenzten Angebot zu profitieren. Neben der Markteinführung in Europa plant das Unternehmen, das Produkt noch dieses Jahr auf dem US-amerikanischen Markt verfügbar zu machen. Weitere Informationen sind auf der Website www.Auk.eco zu finden. 

Quelle MSM.digital Communications GmbH 

Coachwhisperer gibt Seed- Investment in siebenstelliger Höhe bekannt

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Coachwhisperer GmbH

Coachwhisperer, das erste live Kommunikations- und Monitoring-System für den Sport, gibt Seed- Investment in siebenstelliger Höhe unter Führung der bm|t bekannt. 

Die Coachwhisperer GmbH, welche eine All-in-One Lösung für die Trainingsoptimierung im Sport entwickelt, hat zur Beschleunigung des Wachstums eine Seed- Finanzierung abgeschlossen. 

Die Coachwhisperer GmbH entwickelt das erste Live Kommunikations- und Monitoring-System für Trainer und Athleten, bestehend aus einer innovativen Kombination aus Hard- und Software. Schlechte Kommunikationsbedingungen auf dem Platz, zu wenig Zeit, um auf die individuellen Bedürfnisse der Sportler einzugehen und vor allem häufige Ausfälle durch Verletzungen aufgrund von Überlastung: All diese Herausforderungen im Trainingsalltag löst das Coachwhisperer-System. 

Mit dem Coachwhisperer Hearable, welches die Sportler während des Trainings einseitig im Ohr tragen, kann der Trainer über die „Coach-App“ Feedback direkt und diskret mit einzelnen Spielern, einer selbst ausgewählten Gruppe oder der ganzen Mannschaft kommunizieren. Die Zeit, die bisher durch Trainingsunterbrechungen verloren ging, kommt mit dem Coachwhisperer Intercom-System der Mannschaft und dem Training zugute. Die Athleten können dadurch wesentlich besser individuell betreut und gefördert werden. 

Das Hearable misst über eine Fotodiode im Ohr zugleich wichtige Vitalparameter wie die Herzrate und die Sauerstoffsättigung im Blut. Damit kann der Trainer die individuellen Belastungszonen seiner Sportler während des Trainings überwachen. Coachwhisperer gelingt es, über das Ohr Vitaldaten deutlich genauer zu messen als mit anderen, gängigen Methoden, beispielsweise der Erfassung über Smart-Watches oder Brustgurte. Zudem greift sie nicht in den Bewegungsablauf der Sportler ein und behindert diese nicht beim Ausüben ihrer Sportart. 

Die Coach-App unterstützt Trainer mit zahlreichen in der Praxis erprobten Tools. Unter anderem bieten ein Trainingskatalog aus über 1000 Übungen und die integrierte Gegnersimulation bietet sie die optimale Grundlage für die Vorbereitung von Trainingseinheiten. 

Sebastian Knedlik, Senior Investment Manager der bm|t:
„Das Coachwhisperer-Team hat die Investoren mit seiner Dynamik und dem cleveren Produkt überzeugt. Die intelligente Lösung ist Ergebnis langjähriger sportmedizinischer Erkenntnisse und fortschrittlichster Trainingsmethodik. Sie ermöglicht es Sportlern, Talent und harte Arbeit effizienter in Performance und Erfolg umzumünzen. Wir sehen unser Engagement nicht nur als Sports-Tech- Investment, sondern werden über den Sport hinaus mittelfristig auch weitere Märkte adressieren.“ 

Julien Then, Mitgründer und Geschäftsführer von Coachwhisperer: „Mithilfe der Finanzierung können wir unsere Technik bereits in Kürze rechtzeitig zur Fußball Weltmeisterschaft in den Markt bringen. Damit legen wir den Grundstein für unsere Skalierung über den Fußball hinaus in weitere Sportarten. Wir freuen uns darauf, jetzt so richtig durchzustarten!“ 

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle Coachwhisperer GmbH

Crowdinvesting-Spezialist OneCrowd verstärkt Geschäftsführung mit Kapitalmarkt-Experten

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Marc Speidel

Marc Speidel wird Teil der Geschäftsführung

Der Crowdinvesting-Spezialist OneCrowd, Betreiber der drei Crowdinvesting-Plattformen Seedmatch, Econeers und Mezzany, verstärkt seine Geschäftsführung mit dem Börsen- und Kapitalmarkt-Experten Marc Speidel (34). Er übernahm zum 1. Mai 2022 die Geschäftsführung der Unternehmensgruppe und wird sich künftig dem weiteren Ausbau des Vertriebs sowie des Produktangebots, insbesondere im Wertpapier-Bereich, widmen. Speidel leitet das Unternehmen gemeinsam mit Johannes Ranscht (41), der bereits seit August 2017 Geschäftsführer der OneCrowd ist. 

Mit Marc Speidel holt die OneCrowd, das Unternehmen hinter Deutschlands in 2011 gestartetem Crowdinvesting-Pionier Seedmatch sowie den Schwesterplattformen Econeers und Mezzany, einen Fachmann im Bereich Unternehmensfinanzierungen an Bord. Speidel sammelte seit dem Abschluss seines Bachelor-Studiums der Betriebswirtschaftslehre sowie seines Master of Business Administration mit dem Schwerpunkt Management & Finance mehr als zehn Jahre Erfahrung in leitenden Positionen im Bereich Corporate Finance.

Seit August 2019 ist er geschäftsführender Gesellschafter der Lewisfield Deutschland GmbH und berät in dieser Funktion mittelständische Unternehmen in Finanzierungs- und Kapitalmarktfragen. Dabei steuert er mit seinem Team den gesamten bedarfsgerechten Finanzierungsprozess von der Unternehmensanalyse über die Strukturierung der Finanzierung bis zur Begleitung der Transaktion.

Im vergangenen Jahr hat das Lewisfield-Team Transaktionen mit einem Finanzierungsvolumen von insgesamt mehr als 100 Millionen Euro begleitet und sich so zu einem der Marktführer für KMU-Finanzierungsberatung am Kapitalmarkt entwickelt. Seine Tätigkeit bei der Lewisfield Deutschland GmbH wird Marc Speidel nach Übernahme der Geschäftsführung der OneCrowd weiterführen. 

Das Ziel: Bedarfsgerechte Finanzierungslösungen via Crowdinvesting für jede Unternehmensphase 

Als Geschäftsführer der OneCrowd, die bereits über 95 Millionen Euro Wachstumskapital an Unternehmen verschiedener Branchen und Reifegrade vermittelt hat, wird sich Speidel künftig dem weiteren Ausbau des B2B-Vertriebs sowie der Ausweitung des Produktportfolios mit Kapitalmarktfokus widmen. Ziel ist es, das Portfolio der OneCrowd sukzessive um bedarfsgerechte Finanzierungslösungen via Crowdinvesting für jede Unternehmensphase zu erweitern. Bereits jetzt bietet die OneCrowd mit partiarischen Nachrangdarlehen, börsennotierten Anleihen und Aktien verschiedene Finanzierungsmodelle sowohl für innovative Startups als auch für etablierte Wachstumsunternehmen an. Zukünftig ist eine Ausweitung des Portfolios etwa um tokenisierte Wertpapiere geplant. 

Marc Speidel führt die OneCrowd gemeinsam mit Johannes Ranscht, der bereits seit August 2017 die Geschäftsführung des Unternehmens innehat und das operative Tagesgeschäft leitet. Stefan Flinspach (56), seit August 2017 Geschäftsführer der OneCrowd, wechselt in den Beirat des Unternehmens. 

Marc Speidel: „Crowdinvesting ist einer der Mega-Trends der Unternehmensfinanzierung.” 

Marc Speidel sagt: „Die Erfahrungen aus meiner über zehnjährigen Kapitalmarkt- und Unternehmensfinanzierungslaufbahn sowie meiner Tätigkeit als Dozent für alternative Finanzprodukte an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg zeigen ganz klar: Crowdinvesting ist einer der Mega-Trends in der Unternehmensfinanzierung. Die Nachfrage nach dieser unabhängigen, schnellen und flexiblen Finanzierungslösung wächst kontinuierlich.

Vom innovativen Startup bis zum etablierten Mittelständler findet mittlerweile fast jeder innerhalb des Crowdinvesting-Kosmos das passende Finanzierungsmodell. Als Geschäftsführer der OneCrowd will ich einen Beitrag leisten, um Crowdinvesting-Finanzierungen noch bedarfsgerechter an den Anforderungen der Unternehmen auszurichten und gleichzeitig für die Crowd neue Investmentmodelle zu erschließen, die einen selbstbestimmten und kostengünstigen Aufbau eines individuellen Portfolios für jedermann schon mit kleinen Beträgen ermöglichen.” 

Johannes Ranscht

Johannes Ranscht sagt: „Mit Marc Speidel gewinnen wir einen ausgewiesenen Spezialisten im Bereich Corporate Finance, der ein großes Netzwerk mitbringt und die Anforderungen von Unternehmen unterschiedlicher Reifegrade genau kennt. Gemeinsam wollen wir im Vertrieb den Turbo zünden und die OneCrowd mit ihren drei Plattformen Seedmatch, Econeers und Mezzany – bereits jetzt der größte diversifizierte Plattform-Verbund im DACH-Raum – zu einem der dominierenden Crowdinvesting-Anbieter in Europa weiterentwickeln.” 

Weitere informationen finden Sie hier

Titelbild: Marc Speidel

Quelle OneCrowd Loans GmbH

Dritte Finanzierungsrunde auf Seedrs

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estateguru

Estateguru startet Crowdfunding-Runde in Höhe von bis zu 3 Millionen Euro 

Estateguru, die führende Plattform für Immobilienfinanzierung und -investitionen in Europa, startet eine neue Finanzierungsrunde auf der Crowdfunding-Plattform Seedrs in Höhe von bis zu drei Millionen Euro. Mit dem eingesammelten Kapital will das Unternehmen die Wachstums- und Expansionspläne vorantreiben. Das langfristige Ziel von Estateguru ist es, ein digitales, grenzenloses Ökosystem für Immobilienfinanzierung und -investitionen zu entwickeln.

Bereits im Juni 2020 hat Estateguru in einer ersten Runde auf Seedrs das ursprüngliche Finanzierungsziel von 350.000 Euro um 261 Prozent übertroffen und 914.536 Euro an Kapital eingesammelt. 2021 folgte eine zweite Runde. Auch hier wurde das Finanzierungsziel von 500.000 Euro um 260 Prozent übertroffen.

Estateguru bietet kleinen und mittelständischen Unternehmen unkomplizierte und zuverlässige Finanzierungen für ihre Projekte. Alle Kredite sind mit einer erstrangigen Grundschuld besichert. Dieses Modell ist besonders für jene Unternehmer attraktiv, die nicht in die oft starren Vergaberichtlinien der Banken passen oder keine Zeit für langwierige Entscheidungsprozesse haben.

Private und institutionelle Anleger wiederum können über Estateguru in diese Kredite investieren und sich ein diversifiziertes Immobilienportfolio aufbauen. Ein Investment ist bereits ab 50 Euro möglich. Der durchschnittliche historische Zinssatz liegt bei 11 Prozent.

2021 war das erfolgreichste Jahr in der Geschichte von Estateguru. Das Unternehmen hat seine Geschäftsziele in allen Ländern, in denen es operativ tätig ist, übertroffen und Kredite mit einem Gesamtvolumen von 203 Millionen Euro finanziert. Dies entspricht einem Plus von 69 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, in dem sich das finanzierte Kreditvolumen auf 120 Millionen Euro belief. Das verwaltete Vermögen (AUM) betrug Ende 2021 220,3 Millionen Euro. Der Umsatz wuchs im Vergleich zum Vorjahr um 58 Prozent von 4,5 Millionen Euro auf 7,1 Millionen Euro.

Im Fokus: Internationale Expansion und Technologieausbau

2022 setzt Estateguru seinen Wachstumskurs fort und plant, in zwei weitere Länder zu expandieren. Gleichzeitig wird es stark in Technologie und den Ausbau des internationalen Teams investieren.

„Die dritte Runde auf Seedrs zeigt, dass unsere Investoren von unserem Geschäftsmodell und unserer Immobilienfinanzierungs- und Investitionsplattform überzeugt sind. Das Wachstum, das wir in den letzten Jahren gesehen haben, motiviert das Team Tag für Tag, den Unternehmenserfolg voranzutreiben.

Wir verfolgen konsequent unsere Vision, Immobilienfinanzierungen und Immobilieninvestitionen für jedermann weltweit zugänglich zu machen und die beste Technologieplattform im Immobilienbereich aufzubauen“, sagt Marek Pärtel, Mitgründer und Chairman von Estateguru.

„Unser Geschäftsmodell hat bewiesen, dass es in jeden Markt passt und in jedem Geschäftsumfeld funktioniert. Wir sind gestärkt aus der COVID-Krise hervorgegangen und sehen, dass die derzeitigen makroökonomischen Bedingungen unser Geschäftsmodell begünstigen. Denn Investoren müssen ihre Portfolios vor der steigenden Inflation schützen, während kleine und mittlere Unternehmen schnelle und flexible Finanzierungen benötigen.

Die in dieser Funding-Runde aufgenommenen Mittel werden wir in unser weiteres Wachstum investieren, wobei insbesondere unsere zwei größten Märkte Deutschland und Großbritannien im Fokus stehen. Darüber hinaus ist die Expansion in zwei neue Märkte geplant. Wir werden zudem erheblich in den Technologieausbau investieren, um ein echtes digitales Ökosystem für den Immobilienfinanzierungssektor zu schaffen.“

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle redRobin. Strategic Public Relations GmbH.

MetaBrewSociety startet in Deutschland

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Ein kühles Bier, das gönn ich mir – im Metaverse!

Ein kühles Bier, das gönn ich mir – im Metaverse!

Ein kühles Blondes in der Sommersonne kennt jeder, aber im Metaverse haben wohl die wenigsten je ihr Bier eingekauft – noch. Das Startup MetaBrewSociety (www.metabrewsociety.com) nimmt die Arbeit auf und startet nun in München durch. Ziel ist es, mithilfe der stetig wachsenden Community und dem Verkauf von Miteigentümerrechten durch NFTs, eine eigene historische Brauerei mitten in Bayern zu kaufen. Das dort gebraute Bier wird es nicht nur in der realen Welt zu kaufen geben, sondern auch im Metaverse, welches eine ganz neues Einkaufserlebnis verspricht. Geliefert wird aber immer echtes Bier, das in der realen Welt genossen werden kann. 

Miteigentumsrechte und Freibierkontingent 

MetaBrewSociety ist ein NFT-Projekt (Non-Fungible Token), mit dem Ziel, nach erfolgreichem Verkauf der NFTs mit den Einnahmen eine echte Brauerei zu kaufen und den NFT-Halter:innen Miteigentümerrechte in Form von Naturaldividenden einzuräumen. Dazu gehört zum einen ein reichhaltiges jährliches Freibierkontingent von 100 bis 300 Dosen Bier pro NFT (je nach Rarität des individuellen NFTs) und zum anderen ein Mitspracherecht bei wesentlichen Geschäftsentscheidungen, beispielsweise bei der Frage, welche Biere gebraut und wie sie vermarktet werden sollen. Zu guter Letzt sind auch zahlreiche Events rund um die höchste Braukunst geplant, in der physischen Brauerei im historischen Bayern, aber auch im Metaverse.

Bereits Mitte des Jahres startet der erste Verkauf einer exklusiven Sammlung von 6.000 (entspricht 1.000 Sixpacks) detailreich und mit hohem künstlerischem Anspruch gestalteten NFTs, die ab Juli 2022 auf www.metabrewsociety.com und kurz darauf auch auf www.opensea.io verfügbar sein werden. Nach erfolgreicher Vermarktung und Verkauf der NFTs, steht der Kauf der historischen Brauerei in Bayern an. Der entsprechende Deal dazu ist bereits vollständig vorbereitet. 

Fußball und altbacken – die große Auffrischung des Bierimages

Bier ist zwar nach wie vor eines der liebsten Getränke der Deutschen (rund 95 Liter wurden pro Kopf 2020 getrunken), dennoch vermerkt die Bierindustrie bereits seit Jahren einen sinkenden Absatz. Gründe sind zum einen natürlich die Corona-Pandemie, aber vor allem auch das Image des Bieres. Bekannte Biermarken setzen immer die selben Slogans ein, die Werbespots finden immer in den selben Biergärten statt und werden immer von denselben Männern mittleren Alters getrunken. Die Bedienungen sind in der Regel attraktive Frauen in schicken Dirndln. Ein Image, das allmählich ausgedient hat. 

Holger Mannweiler, CEO von MetaBrewSociety, sagt: “Mit MetaBrewSociety wollen wir eine ganz neue Technologie, nämlich NFTs, mit einem ganz alten Handwerk, und zwar der Bierbraukunst, verbinden. Damit möchten wir einer eingestaubten Industrie einen neuen Stempel aufdrücken und sie in die Zukunft führen. Der Schwerpunkt unserer Biervermarktung wird in den Sozialen Medien und im Metaverse liegen, wo wir einer jungen, innovativen Zielgruppe das Thema Bier wieder näher bringen wollen. Dafür werden wir besondere Biere für besondere Momente brauen.” 

Biershopping und Events im Metaverse 

Neben den qualitativ hochwertigen, innovativen Craft Bieren, möchte die MetaBrewSociety ihrer Community noch mehr rund um ihr liebstes Getränk bieten. So bekommt die historische Brauerei einen digitalen Zwilling im Metaverse, wo es, neben einem Biershop, Informationen und Videos zum Bierbrauen bis hin zu virtuellen Braukursen, Rezepten für deftige Gerichte, die mit Bier gebraut werden, ein Ratgeber, welches Bier zu welchem Essen passt, Rezepte für Biercocktails, Bierverkostungen mit einem hauseigenen Biersommelier und virtuelle Events bis hin zu einem virtuellen Oktoberfest, in das man per VR-Brille eintauchen kann, geben wird. Auch in der realen Brauerei in Bayern wird es eine Menge zu entdecken geben. 

Quelle Mika Mondo

Genuss mit Impact – ohne Kompromisse

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happy ocean foods

Happy Ocean Foods revolutioniert den Markt mit rein pflanzlichen Garnelen 

100% pflanzenbasiert und 100% lecker – Garnelen können auch rein pflanzlich! Mit den „Shrymps“ lassen sich Seafood-Gerichte nun noch unbeschwerter genießen. Das Münchner Start-Up Happy Ocean Foods möchte mit seiner pflanzlichen Alternative zu Garnelen zu einer bewussteren Ernährung inspirieren, die gleichzeitig gut für Mensch & Natur ist – ganz ohne Kompromisse. Die Nachhaltigkeitsvision des Unternehmens beginnt bereits bei der lokalen Produktion, die ausschließlich in der DACH-Region erfolgt. Mit schlagkräftigen Investoren-Deals im Gepäck startet Happy Ocean Foods nun am nationalen Markt durch. 

Geschmack, Gesundheit und Nachhaltigkeit in einem Produkt 

Der Unterschied zum echten Pendant ist signifikant: Der „Shrymp“ verursacht weder Tierleid noch Umweltschäden. Überfischung oder Beifang lassen sich mit der Produktinnovation komplett ausschließen. Die rein pflanzliche Protein-Bombe von Happy Ocean Foods kommt mit wenigen, aber dafür kalorienarmen und rein natürlichen Inhaltsstoffen aus: Algen und Soja, Meersalz, pflanzliche Öle und Agavendicksaft sorgen für den einzigarten Meeresfrüchte-Genuss für alle, die ihre Ernährung mit tierischen Produkten reduzieren oder ganz aufgeben möchten. Die Zubereitung der pflanzenbasierten Garnelen ist unkompliziert: Einfach von jeder Seite ca. 30 – 40 Sekunden anbraten. 

Investoren an der Angel 

Probieren konnte man die „Shrymps“ bereits seit November 2021 als Gast in ausgewählten lokalen Gastronomie-Betrieben wie L’Osteria und Oh Julia. Die Ferdings Bar und das Poseidon am Viktualienmarkt kochen ebenfalls bereits mit den Plant-Based Garnelen – seit Mai sind die Shrymps auch wieder beim Gastronomiepartner L ́Osteria in allen Filialen deutschlandweit mit eigenskreierten Gerichten verfügbar. Dazu John Schlüter, Vice President Marekting & Communications FR L’Osteria SE: “Das Thema vegane Ernährung ist längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen und genießt selbstverständlich auch bei L’Osteria einen immer größeren Stellenwert.

Wir freuen uns, mit neuen und innovativen pflanzlichen Alternativen unser angebotenes Speisen-Portfolio sukzessive ausbauen zu können. Das Feedback unserer Gäste zeigt uns, dass wir damit auf dem richtigen Weg sind. So auch bei den ‚Shrymps‘ von Happy Ocean Foods, die für uns ein besonderes Highlight darstellen, da pflanzliche Alternativen zu Garnelen noch relativ neu am Markt sind. “ 

Weitere Gastronomiepartner kommen wöchentlich hinzu (eine Übersicht findet sich auf der Unternehmenswebsite). 

Auch Investoren sind auf den Geschmack von Happy Ocean Foods gekommen: Beim VOX-Format „Die Höhle der Löwen“ präsentierten die Gründer in der gestrigen Ausstrahlung ihre Idee fünf erfolgreichen Unternehmern, darunter Dagmar Wöhrl und Nico Rosberg. Die Beiden erkannten das große Potenzial, das speziell der Bereich Fischalternativen mit sich bringt, und schlugen direkt mit einem Deal zu: „Angesichts der Probleme, die mit Überfischung und Fischzucht einhergehen, ist es ein großer Gewinn, mit Happy Ocean Foods eine nachhaltige Lösung für Fischliebhaber am Markt zu haben.

Das Produkt überzeugt und ist wirklich eine schmackhafte Alternative zu echten Garnelen“, sagt Nico Rosberg. Auch Dagmar Wöhrl ist von den „Shrymps“ überzeugt: „Wir alle wissen um die katastrophalen Zustände unserer Meere. Plastik, Öl, aber auch Überfischung führen zu einem massiven Artensterben in den Ozeanen. Dass Happy Ocean hier eine Alternative zum Fischfang anbietet, hat mich sofort begeistert. Entscheidend für mich aber war, dass mich der Geschmack der „Shrymps“ positiv überrascht hat. Hätte ich es nicht gewusst, wäre ich von ganz normalen Shrimps ausgegangen, die uns serviert wurden. Das war für mich das ‚Go‘ für ein Invest. “ 

Der Schweizer Impact-Investor Blue Horizon prägt bereits seit
2016 das Wachstum des Marktes für alternative Proteine und
Food Tech und sieht in den „Shrymps“ eine Chance, in die
Entwicklung des globalen Nahrungsmittel-Ökosystems zu investieren: „Seafood ist die nächste Kategorie, die in den kommenden Jahren einen enormen Wandel durchlaufen wird. Viele Produkte eignen sich hervorragend, um mit pflanzenbasierten Alternativen ersetzt zu werden. Happy Ocean Foods ist zur richtigen Zeit am richtigen Ort und wir bei Blue Horizon freuen uns sehr, das Team tatkräftig zu unterstützen, um zukunftsträchtige neue Produkte auf den Markt zu bringen“, sagt Björn Witte, CEO bei Blue Horizon. 

Weitreichende Pläne 

Nach den bereits erreichten Erfolgen und mit der Unterstützung signifikanter Investoren ist Happy Ocean Foods bereit für die nächsten Steps: „Zum einen wollen wir die Zusammenarbeit mit der Gastronomie forcieren, zum anderen ist die breite Verfügbarkeit der Shrymps auf nationaler Ebene ein wichtiger Meilenstein“, so Julian Hallet, Co-Founder von Happy Ocean Foods. Seit Ende April können die „Shrymps“ auch über den eigenen Online-Shop erworben werden.

Begleitet wird die Neueinführung am Markt durch eine weitreichende Kampagne über Audio, Print- und Digitalkanäle. Gelistet ist Happy Ocean Foods bereits bei Chef ́s Culinar, einem der bundesweit führenden Zustellgroßhändler und Dienstleister für Gastronomiebetriebe. Endkunden können die „Shrymps“ auch beispielsweise über den Lebensmittellieferanten Knuspr bestellen. Kooperationen mit weiteren Foodservice Partnern und dem Lebensmitteleinzelhandel sind in fortgeschrittener Planung.

Auch an der Entwicklung von neuen Äquivalenten zu Fisch und Meeresfrüchten arbeitet das Start-Up aktiv. „Die konstante Weiterentwicklung unserer Produktrange ist uns extrem wichtig, um möglichst viele tierische Lebensmittel mit pflanzlichen Alternativen zu besetzen und somit aktiv Teil der Transformation der Lebensmittelbranche zu sein“, sagt Co-Founder Robin Drummond. 

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle Engel & Zimmermann GmbH

Mitarbeiter ist nicht gleich Mitarbeiter! 

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mitarbeiter

Die Mitarbeiter haben einen sehr großen Einfluss auf das Unternehmen und sollten deshalb mit viel Bedacht ausgewählt werden. Ob ein Mitarbeiter in das jeweilige Unternehmen passt, hängt nicht nur von den Fertigkeiten ab. Stattdessen sind auch persönliche Werte sehr entscheidend, da diese bestenfalls mit denen des Unternehmens übereinstimmen sollten. Zudem ist es wichtig, dass die Mitarbeiterauswahl nicht überstürzt getroffen wird, da es andernfalls lediglich mit hohen Kosten und viel Zeitaufwand für das Unternehmen verbunden ist. Tipps, wie das Unternehmen bestmöglich durch seine Mitarbeiter profitieren, sind in diesem Beitrag zusammengefasst.

Mit den richtigen Strategien nach neuen Mitarbeitern suchen!

Heutzutage gibt es viele Möglichkeiten, um neue Mitarbeiter für das Unternehmen zu finden. Hierbei sollte jedoch mit Bedacht ausgewählt werden, welche Methode angewandt wird, da es andernfalls lediglich Kosten und Zeitaufwand für das Unternehmen bedeutet. Falls die Mitarbeitersuche vom Unternehmen selbst betreut werden soll, ist wichtig, dass die zuständigen Arbeitnehmer mit dieser Aufgabe vertraut sind und wissen, worauf geachtet werden muss. Falls dies nicht der Fall ist, sollte die Mitarbeitersuche über eine externe Firma stattfinden, die bei der Suche spezifische Tipps geben kann. Dadurch kann einerseits schneller ein passender Mitarbeiter gefunden und gleichzeitig die Zeit für nicht zielführende Bewerbungsgespräche reduziert werden.

Damit die Menschen auf die Stellenanzeigen aufmerksam werden, ist es wichtig, dass vertrauenswürdige Softwares für die Jobbörse verwendet werden. Auf diesen Portalen ist die Reichweite deutlich größer als bei klassischen Seiten im Internet und es können Stellenanzeigen mit weniger Zeitaufwand verfasst werden. Die Seite bietet viel Jahre Erfahrung und basiert auf intelligenten Tools, die die Daten analysieren. Zudem werden die Texte suchmaschinenoptimiert, sodass interessierte Bewerber schnell und einfach auf die Stellenausschreibung des Unternehmens aufmerksam werden. Durch das bereits vorgefertigte Layout wirken die Stellenanzeigen zudem sehr professionell und durch die persönliche Betreuung bekommt der Arbeitgeber jederzeit hilfreiche Tipps.

Auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen!

Sobald passende Mitarbeiter für das Unternehmen gefunden wurden, sollte sich darum bemüht werden, dass diese dauerhaft zufrieden sind. Dies kann sehr individuell aussehen, da es unter anderem auf die Möglichkeiten des Unternehmens sowie auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter ankommt. Einige Mitarbeiter können beispielsweise dadurch glücklich gemacht werden, wenn es eine neue Büroeinrichtung mit ergonomischen Schreibtischen und Stühlen gibt. Vielleicht wäre auch die Anschaffung zweiter Bildschirme sinnvoll, damit die Arbeit effektiver erledigt werden kann. Am besten ist es außerdem, wenn die Mitarbeiter bewusst in die Entscheidungen einbezogen werden und selbst Wünsche äußern können. Oftmals handelt es sich dabei um keine großen Anschaffungen, die aber bei den Mitarbeitenden schnell für Freude sorgen können.

Die Mitarbeiter sind ein entscheidender Teil des Unternehmens und deshalb ist die Zufriedenheit dieser von großer Bedeutung. Als Arbeitgeber sollte man deshalb von den Besten lernen und abschauen, um herauszufinden, wie das Unternehmen dauerhaft erfolgreich sein kann. Bestenfalls gibt es einen Mittelweg, der sowohl das Unternehmen finanziell als auch die Mitarbeiter glücklich macht. Dazu zählt, dass die aufzuwendenden Kosten mit den Einnahmen des Unternehmens zu bewältigen sind, sodass alle beteiligten Seiten zufrieden sind. Als guter Unternehmer entwickelt man irgendwann ein Gefühl dafür, welche Anschaffungen zwingend notwendig sind und welche etwas warten können. Die Balance zu finden ist hierbei das Wichtigste und erfordert viel Zeit und Übung.

Bilder pixabay

Autor Thomas Meier

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder