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UNMILK startet digitalen B2B-Lieferdienst

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UNMILK

Das Hamburger Food-Start-up UNMILK, das plant-based zum Standard und tierische Produkte zur Alternative machen will, startet ein neues B2B-Geschäftsmodell.

Ab sofort können Hamburger Unternehmen, Cafés, Fitnessstudios und Reseller im jederzeit kündbaren Abo Milchalternativen via E-Mail, WhatsApp oder über den UNMILK B2B-Shop zu Einkaufspreisen bestellen.

Der Umstieg auf die glutenfreie, vegane UNMILK rentiert sich
Mit der Bestellung von UNMILK über das B2B-Geschäftsmodell dürfen sich Hamburger Unternehmen ab sofort über den Wegfall der Handelsmarge freuen, da UNMILK sein gesamtes Produktsortiment an Geschäftskund:innen zu Einkaufspreisen verkauft.

Digitales Pilotprojekt für Hamburger Unternehmen
Das Modell des digitalen B2B-Lieferdienstes mit der Bestellmöglichkeit über WhatsApp oder E-Mail wird zunächst in Hamburg getestet, soll aber schon bald in ganz Deutschland ausgeweitet werden. Hamburger Cafés, Fitnessstudios sowie Unternehmen und Agenturen jeglicher Größe – wie beispielsweise bereits der Ruby Coworking Space oder der Fitness Elementary Club Hamburg – erhalten künftig das gesamte UNMILK Sortiment zu vergünstigten Konditionen: das I AM VEGAN Protein + Haferdrink, die High Protein Shakes, die 1 Liter Haferdrinks (glutenfrei) und das DIY Haferdrinkpulver.

Jennifer Schäfer, Gründerin von UNMILK, zum neuen B2B-Geschäftsmodell: „Im B2B-Handel wünschen sich Einkäufer:innen zunehmend eine vergleichbare Usability, wie es im B2C-Bereich durch Onlineshops gelernt ist. Mit unserem digitalen B2B-Abomodell erhöhen wir die Attraktivität von plant-based Produkten für Unternehmen, Büros und Cafés und sorgen dafür, so noch einfacher und folglich mehr Menschen mit unserer Alternative zur Kuhmilch zu erreichen.“

Quelle ease PR

Vom Schulabbrecher zum Selfmade-Millionär

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Christian Jäger wird neuer Investor bei #2min2mio

Christian Jäger wird neuer Investor bei #2min2mio

Neu bei #2min2mio: Tiroler & Vollblut-Unternehmer Christian Jäger. Er bringt reichlich Zündstoff ins Studio, denn der Selfmade-Millionär spart nicht mit harten Worten & Kritik. Aber manch gute Idee rührt den eingefleischten Familienmenschen zu Tränen

Investoren-Neuzugang bei „2 Minuten 2 Millionen“ ab 18. April auf ZAPPN & PULS 4: Seine Ziele sind stets hoch, nichts scheint unmöglich. Denn immerhin kletterte Christian Jäger selbst eine steile Karriere-Leiter hoch und schafft sich ein eigenes Imperium. Sein Gespür fürs Geschäft, Fleiß und Geschick beweist Neo-Investor und Vollblut-Unternehmer Christian Jäger mit seiner Unternehmensgruppe bereits seit 30 Jahren.

Und dafür hat er sich von ganz unten nach oben gekämpft: Mit nachgeholter Matura nach dem Schulabbruch, einem kleinen Startkapital und jeder Menge Biss schuf Jäger etwas Einzigartiges und scheffelt mit Abo-Modellen Millionen. Für seine Unternehmensgruppe ist er auf der ganzen Welt unterwegs und trifft & spricht auf seinen Reisen mit der Crème de la Crème der internationalen Prominenz, wie unter anderem dem „Terminator“ & der „Steirischen Eiche“ Arnold Schwarzenegger, Hollywood-Star Ralf Moeller oder Hollywood-Schauspielerin Goldie Hawn.

Christian Jäger: „Ein Start-Up ist wie ein Blind Date“
Als Unternehmer & Investor möchte er nach seinem Motto „Gesund zum Erfolg“ inspirieren, das Leben positiv zu verändern und Großartiges zu leisten. So auch in seiner Rolle als neuer Investor bei „2 Minuten 2 Millionen“: „Natürlich hofft man gute Investments zu tätigen, die einen Mehrwert für alle Beteiligten bringen werden. Mich interessieren vor allem Angebote im Bereich Healthcare“, verrät Jäger und setzt fort: „Ein Start-Up ist wie ein Blind Date – Immer für eine Überraschung gut, es kann sehr teuer werden, kann aber auch das Leben verändern.“

Selbst als Neo-Investor bei #2min2mio steht der kernige Tiroler seinen Investoren-Kolleg:innen in nichts nach: Von Beginn an macht er mit Extravaganz, Offenheit und Ehrlichkeit seiner Rolle als Business Angel alle Ehre. Ob zwischen den Investoren selbst oder gegenüber den Start-Ups, Jäger scheut vor ehrlicher Kritik und offenem Feedback nicht zurück. Er weiß genau, wovon er spricht, und bringt mit seinem Auftreten ordentlich frischen Wind ins PULS 4-Studio.

Welche weiteren großen Persönlichkeiten werden die Jubiläums-Runde der Investoren vervollständigen? Mit Heinrich Prokop und Christian Jäger gibt es insgesamt sechs Business Angels, die ab 18. April immer um 20:15 Uhr die neue Staffel von „2 Minuten 2 Millionen“ aufmischen. Die Gratwanderung zwischen Erfolg und Misserfolg ist schmaler denn je und dauert genau zwei Minuten. Nur wer überzeugt und die richtigen Antworten auf prüfende Fragen hat, kann sich über ein Investment freuen.

„2 Minuten 2 Millionen – Die PULS 4 Start-Up-Show“ ab 18. April immer dienstags um 20:15 Uhr auf ZAPPN & PULS 4

Bilder Bild (c) PULS 4_Gerry Frank

Quelle ProSiebenSat.1 PULS 4

KI-Software für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer

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finmatics

Finmatics gewinnt internationalen Top-Investor Mangrove für seine 6 Millionen Euro Serie-A-Finanzierung

Finmatics, führender Anbieter von Software zur Digitalisierung und Automatisierung von Buchhaltungsprozessen, gibt den erfolgreichen Abschluss seiner Serie-A-Finanzierung in Höhe von 6 Millionen Euro bekannt. Angeführt wird die Finanzierungsrunde von Mangrove Capital Partners, eQventure als bestehender Investor beteiligt sich erneut. Die Mittel werden vor allem für das weitere Wachstum in Deutschland und den Ausbau des Teams an den Standorten Wien und Berlin, sowie für die Produktentwicklung verwendet. In Berlin will Finmatics dieses Jahr bis zu 20 Mitarbeiter einstellen. Das Unternehmen plant, 2024 in weitere europäische Länder zu expandieren.

Finmatics digitalisiert und automatisiert Buchhaltungsprozesse mit Hilfe einer KI-gestützten Software. Die Erfassung, Verarbeitung und Vorkontierung von anfallenden Belegen aller Art erfolgt in vielen Buchhaltungsabteilungen von Steuer- und Wirtschaftskanzleien immer noch manuell. Durch den Einsatz der Software kann bis zu 70% der Zeit in der Buchhaltung und Belegverarbeitung eingespart und bestehende Ressourcen somit effizienter genutzt werden.

Zu den Kunden von Finmatics – darunter über 900 Kanzleien und 50.000 Unternehmen – zählt die Mehrzahl der sogenannten “Big Four” wie beispielsweise KPMG. In den vergangenen 12 Monaten konnte Finmatics seinen Gesamtumsatz um über 300% yoy steigern und bestätigte somit den Erfolg der eingeschlagenen Wachstumsstrategie.

Viele Wirtschaftsprüfer und Steuerberater leiden seit Jahren unter einem akuten Fachkräftemangel und erhalten durch Zusatzaufgaben, wie z.B. der Abwicklung der Corona-Hilfen oder der neuen Grundsteuer in Deutschland mehr Anfragen, als sie bearbeiten können. Nicht wenige Steuerkanzleien müssen aus Mangel an Kapazitäten neue Mandanten ablehnen.

Christoph Prieler, Co-Gründer und CEO von Finmatics: “Angesichts der enormen Herausforderungen, vor denen die Steuerberater- und Buchhaltungsbranche steht, wird die Automatisierung mittels künstlicher Intelligenz immer wichtiger. Das große Interesse an unserer Finanzierungsrunde bestärkt uns in dieser Auffassung. Wir freuen uns, einen renommierten internationalen Partner mit beeindruckendem Track Record mit an Bord nehmen zu können.“

Nikolas Krawinkel, Partner bei Mangrove Capital Partners: „Wir waren von Beginn an begeistert vom Gründer-Team, das sich auf eine fundierte Erfahrung im Buchhaltungs- und KI-Bereich stützt und glauben an die Vision von Finmatics, Buchhaltungsprozesse perspektivisch vollständig zu automatisieren. Das Unternehmen trifft dabei den Nerv der Zeit: Der weltweite Markt für Buchhaltungssoftware wird bis 2030 voraussichtlich 70,2 Milliarden US-Dollar groß sein.“

Christian Klemm, Managing Director bei eQventure: „Wir freuen uns, den gemeinsamen erfolgreichen Weg mit Finmatics nun mit Mangrove Capital Partners fortzusetzen, zu beschleunigen und international zu verbreitern.“

Bild: (v.l.n.r.): Patrick Sagmeister (Co-Founder & Managing Director), Christoph Prieler (Co-Founder & Managing Director), Jens Quadbeck (Chief Revenue Officer).

Quelle Redgert Comms

MEDWING erhält 44 Millionen Euro in Serie-C-Finanzierungsrunde

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medwing

MEDWING ist die führende HealthTech-Plattform für festangestelltes und temporäres Personal im europäischen Gesundheitswesen.

MEDWING (medwing.com), eines der führenden HealthTech-Unternehmen Europas, hat seine Series-C-Finanzierungsrunde in Höhe von 44 Millionen Euro erfolgreich abgeschlossen und damit seit Gründung insgesamt 87 Millionen Euro an Kapital aufgenommen. Die Investition stärkt das Unternehmen, die führende Job-Matching-Plattform in Europa weiter auszubauen. Neben den neuen Investoren Hambro Perks & SVB Capital beteiligten sich in dieser Runde auch wieder die bestehenden Investoren Quadrille, Cathay Innovation, Northzone, Cherry Ventures und Atlantic Labs.

MEDWING wurde 2017 in Berlin als Antwort auf den globalen Mangel an Gesundheitspersonal gegründet. Seither erfüllt das Unternehmen sein Versprechen, Gesundheitsfachkräften in ihrem Berufsleben und darüber hinaus als starker Partner zur Seite zu stehen. Ziel ist es, ihre Arbeitsbedingungen zu verbessern, indem MEDWING ihnen die Jobs vermittelt, die am besten zu ihrem Lebensstil und ihren Bedürfnissen passen und flexibles Arbeiten ermöglichen.

Johannes Roggendorf, Gründer und CEO von MEDWING: „Wir haben einen gravierenden Mangel an Fachkräften in Krankenhäusern und Altenheimen, gleichzeitig sehen wir, dass die Jobsuche sehr unübersichtlich und kompliziert ist. Das ändern wir! Unser Ziel ist es, der Startpunkt zu werden für jeden, der einen dauerhaften oder temporären Job im Gesundheitswesen sucht. Unsere Technologie hilft dabei, überzeugende, schnellere und personalisierte Job-Matches herzustellen. Wir freuen uns darauf, mit der Finanzierung weiter in unsere Tech-Plattform und unseren Service investieren zu können.”

MEDWING hat den größten Pool an Fachkräften im medizinischen und pflegerischen Bereich in Europa. Über 500.000 ausgebildete Fachkräfte und über 5.500 Gesundheitseinrichtungen haben sich bereits auf der Plattform registriert. Das Unternehmen wächst mit mehr als 15.000 neuen Kandidaten jeden Monat. Über MEDWING werden monatlich mehr als 50.000 temporäre Schichten gebucht. Jedes Jahr vermittelt MEDWING mehr als 2.000 Fachkräfte in Festanstellungen, die dem medizinischen Personal langfristige Karrieremöglichkeiten bieten.

Dank seiner kontinuierlichen Anstrengungen hat sich MEDWING als eines der vielversprechendsten europäischen Scale-ups im HealthTech-Sektor erwiesen. Das Unternehmen erwartet, bis Ende dieses Jahres profitabel zu sein. Mit dieser neuen Finanzierungsrunde möchte MEDWING noch weiter gehen und sein nachhaltiges Wachstum beschleunigen, insbesondere in Deutschland und Großbritannien. Dazu beabsichtigt das Unternehmen, weiter in seine digitale Plattform zu investieren, indem es noch mehr neue Funktionen, Produkte und Dienstleistungen hinzufügt. Das Team von MEDWING besteht aus über 300 Mitarbeitern aus mehr als 35 Ländern.

Costanza Carissimo, Director bei Cathay Innovation: „Das Hauptziel von Cathay Innovation ist es, die digitale Transformation von Gesellschaft und Wirtschaft zu unterstützen. Die Begleitung von MEDWING in dieser neuen Wachstumsphase entspricht diesem Ziel. Wir glauben, dass die Digitalisierung bestehender Gesundheitsprozesse eine Priorität ist, um den wachsenden Bedürfnissen von Fachleuten und Organisationen in diesem Bereich gerecht zu werden. Wir freuen uns darauf, Johannes und das Führungsteam von MEDWING weiterhin bei ihrer Mission zu unterstützen, die größte digitale End-to-End-Plattform für Arbeitskräfte im Gesundheitswesen aufzubauen.“

Michiel Kotting, Partner bei Northzone: „Ich bin begeistert von der Plattform Vision: Krankenschwestern und anderen Gesundheitsfachkräften mehr Kontrolle über ihre Karriere zu geben. Sie sind ein wesentlicher Teil unserer Gesellschaft und wurden schwer von den Belastungen von Covid und der Inflation getroffen. Es gibt noch einen langen Weg zu gehen und MEDWING ist hier, um diese Lücke zu schließen!“

Vianney Barre, Vice-President Quadrille Capital: „Das Gesundheitssystem leidet unter einem chronischen Pflegekräftemangel, der sich durch die Covid-19-Pandemie noch verschärft hat. Medwings Plattform ist einzigartig positioniert, um dieser Herausforderung in Europa zu begegnen. Sie nutzt Technologie, um Kandidaten mit Krankenhäusern und anderen Gesundheitseinrichtungen bei der Rekrutierung von Pflegekräften zusammenzubringen. Quadrille freut sich, Johannes und sein Medwing-Team bei der weiteren Entwicklung in diesem wachstumsstarken Markt zu unterstützen.”

Quelle: Kruger Media GmbH

8 Mio. für App-Publishing-Startup: Entwicklern die Macht zurückgeben

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kovalee

Kovalee sammelt 8 Millionen Euro in Series-A-Finanzierungsrunde ein

Ziel ist es, das internationale Team von Mobilexperten bis Ende 2023 zu verdoppeln

Kovalee, der führende europäische Publisher von mobilen Apps, schließt erfolgreich eine Series-A-Finanzierungsrunde in Höhe von 8 Millionen Euro ab. Die Investition wird von der europäischen VC-Gesellschaft IRIS zusammen mit Breega und Bpifrance über ihren Digital-Venture-Fonds angeführt. Mit dem frischen Kapital will Kovalee die Entwicklung der eigenen Prognose- und Automatisierungstechnologien sowie die Rekrutierung neuer internationaler App-Experten und Entwickler unterstützen. Das Team soll dabei bis Ende 2023 verdoppelt werden.

Disruptives Potential für den App-Publishing Markt
Kovalee nutzt künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen für die eigenentwickelte Prognose- und Automatisierungstechnologie. Auf der Grundlage von Millionen von Datenpunkten können leistungsfähige Algorithmen beispielsweise den zukünftigen Lifetime Value eines Users mit hoher Genauigkeit vorhersagen. Damit ist es Kovalee gelungen, das bisherige Publishing-Modell, das bisher nur für Spiele angewendet wurde, von Grund auf zu verändern.

Auch der 260 Milliarden Dollar schwere Markt für Non-Gaming-Apps ist auf dem Weg zu einer nachhaltigen Veränderung. Das Versprechen des Startups ist es, jede App mit Potential zum Weltmarktführer in ihrer Kategorie machen zu können.

Das Publishing-Modell von Kovalee basiert auf langfristigen Partnerschaften mit den App-Entwicklern und einer Gewinnbeteiligung. Während sich die App-Entwickler auf den Inhalt konzentrieren, bringt Kovalee alle Tools und Ressourcen mit, die für die Skalierung einer App während ihrer Lebensdauer erforderlich sind: User Experience (UX), User Acquisition (UA) inklusive dem dazugehörigen Investment, App Store Optimization (ASO) und Monetarisierung.

Bis auf wenige Ausnahmen sind die meisten Apps nicht rentabel
„Mehrere Apps, die von kleinen Unternehmen entwickelt und von Kovalee in die App-Stores gebracht wurden, sind weltweit die Nummer eins in ihren Bereichen und konnten sogar Tech-Giganten schlagen“, sagt Vincent Hart de Keating, CEO von Kovalee. „Mit dem neuen Kapital der Finanzierungsrunde werden wir unsere Technologie weiter ausbauen, um das Publishing-Modell für immer mehr Apps anzubieten. Es ist an der Zeit, den talentierten App-Entwicklern die Macht zurückzugeben.“

Gil Doukhan, Partner bei IRIS, fügt hinzu: „Bis auf wenige Ausnahmen sind die meisten Apps nicht profitabel, weil es fast unmöglich ist, alle Voraussetzungen für eine Spitzenplatzierung in den App-Stores zu erreichen. Das Investment in Kovalee, also in ein datengetriebenes und auf Skalierung spezialisiertes Team, war für uns schnell klar. Das Team aus 17 Mitarbeitern hat bereits einen Marktführer im Gaming-Bereich geschaffen und bietet diesen Service auch für andere an.“

Expertise im Bereich des App-Publishing
Seit der Gründung hat Kovalee bereits 20 langfristige Publishing-Verträge mit Partnern auf der ganzen Welt unterzeichnet. Kovalee hat mit eigenem Know-How bereits mehrere Apps in weniger als sechs Monaten in die Top 50 verschiedener App Store Kategorien gebracht. In einigen Fällen stieg der jährliche Umsatz der Apps in weniger als einem Jahr von einigen tausend Dollar auf über 2 Mio. Dollar. Kovalee ist ein internationales Unternehmen, das bereits Mitarbeiter aus mehr als 13 Ländern beschäftigt. Die meisten Entwickler-Partner sind außerhalb Europas angesiedelt.

Bild Kovalee Team

Quelle ELEMENT C GmbH

Starkes Wachstum: Tigermedia auf dem Sprung


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tigermedia

Das Hamburger Startup setzt seine expansive Strategie zur Marktdurchdringung fort. Die Markenwelt der Hörboxen wird um hochwertige Kids-Kopfhörer erweitert, die Streaming-App tigertones wird ausgebaut und Inhalte für Kids ab zwölf, sowie jede Menge Musik sind neu im Streaming-Portfolio. „97% unseres Marktes sind noch nicht erschlossen. Wir nehmen uns diesem Potential an. Eltern wollen, dass sicheres Streaming auch in die Kinderzimmer Einzug hält“ so Gründer Till Weitendorf.

Entgegen dem allgemeinen Trend im Segment der Spielwaren verzeichnet Tigermedia mit der tigerbox und seinem für Kinder abgestimmtes, kuratiertes Streaming-Angebot tigertones, kontinuierliches Wachstum. Seit 2019 konnte das Hamburger Startup seinen Umsatz mehr als versiebenfachen, 2021 stieg Sony mit ein.

Über 200.000 verkaufte Hörboxen, ein über 15.000 Titel umfassender Audio-Katalog und hundertausende aktive Subscriber treffen auf eine intensive Nutzung, die in den Pandemie-Jahren noch einmal um 60% nach oben kletterte – auf eine Spieldauer von durchschnittlich bis zu drei Stunden pro Tag je aktiver tigerbox.

Jetzt Schritt soll die Markenwelt weiter ausgebaut werden. Ostern 2023 werden die Kinderkopfhörer tigerbuddies gelauncht. Bereits zum Jahresstart 2023 wurde der hauseigene Kinderstreaming-Service attraktiver gestaltet: So können Eltern ihren Kindern individuelle Profile zuweisen oder Nutzungszeiten limitieren. Größter Wachstumstreiber im Streamingangebot sind die Bereiche Kindermusik und Pop. Im Februar 2023 konnte der Contentkatalog (u.a. Rolf Zuckowski, Dikka, Deine Freunde, etc.) von Universal Music gewonnen werden.

2023 bleiben die ökonomischen Rahmenbedingungen herausfordernd – die gesamte Spielwarenbranche ist betroffen. Tigermedia aus Hamburg hingegen hat gerade erst zum Sprung angesetzt: Seit 2019 legt die erste Plattform für Kinder-Audio-Streaming im deutschsprachigen Raum kontinuierlich zu. 2023 soll das Startup seine disruptive Kraft nun voll entfalten.

„Wir haben Tigermedia in den vergangenen Jahren zu einer starken Marke ausgebaut. Unzählige Siege bei Vergleichstests belegen, dass nicht nur wir der Meinung sind, dass wir das attraktivste System für Kinder im Markt bieten. Wir lehnen uns jetzt aber nicht zurück, sondern vielmehr wollen wir weiter intensiv wachsen – der Markt öffnet sich gerade erst“, erklärt Martin Kurzhals, Geschäftsführer von Tigermedia.

Für die kommenden Jahre sind Weitendorf und Kurzhals optimistisch: „Eltern wollen nicht mehr jedes Hörbuch einzeln kaufen, egal ob als CD, Figur oder Kassette. Warum auch? Alle Welt will streamen, anstatt kaufen.” Eltern hätten verstanden, dass durch das Audiothek-Modell nicht nur gespart werden kann, sondern dass die Kinder durch tigertones ein noch nie dagewesenes, sorgenfreies Medienerlebnis erhalten.

„Mit uns kommen Eltern und Kinder sicher ins digitale Zeitalter. Wir bieten die größte Auswahl und das zu einem sehr fairen Preis!“, so Weitendorf. Ein durchschnittlicher User nutzt im Universum von Tigermedia im Jahr mehr als 200 verschiedene Einzeltitel. Würden diese jeweils separat angeschafft, ginge das kräftig ins Geld. „Die Mediennutzung hat sich bei Erwachsenen längst verändert, jetzt zieht auch das Kindersegment nach“, so Weitendorf.

Dazu böte der Markt noch riesige Potentiale. „Wir erwarten für das Paid Audio Segment in Deutschland ein Wachstum von 14,7% und bei den Streaming Usern 6,2% bis 2027“, so Weitendorf. Gleichzeitig habe die Durchdringung des Markts gerade erst begonnen. „97% der relevanten Zielgruppe in Deutschland, die Kinder zwischen vier und zwölf Jahren abdeckt, besitzen noch keine Streamingbox für Kinder“, so Weitendorf. Bedarf und Bewusstsein dieser Gruppe wüchsen stetig. „Stream ist heute Standard, das war vor zwei Jahren noch nicht so“, sagt Weitendorf.

Ein Grund, warum 2021 auch Sony in das Startup der beiden Hamburger investierte. Mit dem Label EUROPA ist das US-Unternehmen Markführer für Kinderhörspiele im deutschsprachigen Raum und steuerte mehre tausend Titel zur tigertones Mediathek bei. „Durch starke Medien-Partnerschaften bieten wir das umfangreichste Contentangebot im Bereich der Kinder-Hörboxen“, so Weitendorf.

Nicht zuletzt im Covid-Alltag wurde die tigerbox für Eltern und Kinder oft zum Rettungsanker. „Die Pandemie hat den Streamingmarkt 2020 insgesamt befeuert“, sagt Kurzhals. Die Hördauer bei tigertones sei in dieser Zeit überproportional gewachsen – um rund 60% – und halte seither das Niveau von bis zu drei Stunden je aktiver Box. „Wir haben ein einzigartiges Produkt, das unsere Kinder offensichtlich sehr gern nutzen und bei dem sich Eltern sicher sein können, dass sie nicht unbeaufsichtigt im Internet surfen“, so Kurzhals.

Ostern ist mit den tigerbuddies der Launch der ersten kindgerechten Kopfhörer von Tigermedia geplant. Sie sind auf die Wiedergabe von Hörspielen und Musik abgestimmt und schützen kleine Ohren durch ein Limit bei der empfohlenen, maximalen Lautstärke von 85 Dezibel. „Die hochwertigen Kopfhörer sind eine ideale Ergänzung für das Tigermedia Universum.

Viele Gespräche mit unseren Eltern haben gezeigt, dass es einen Bedarf nach qualitativen Kopfhörern gibt, die offen an alle Systeme durch Bluetooth oder Line-In-Kabel angebunden werden können. Egal ob Handy, Tablet, Hörbox, Alexa oder der Schul-PC; die neuen tigerbuddies überzeugen durch perfekten Sitz, klaren Klang und jeder Menge ausgeklügelter Features.“ so Weitendorf.

Im nächsten Schritt wollen die Hamburger die App tigertones als unabhängige Plattform ausbauen. Der Streaming-Service wird bislang vor allem über die tigerbox TOUCH genutzt. Da Kinder aber immer früher über ein Handy verfügen, oder ein ausrangiertes Endgerät der Eltern ins Kinderzimmer wandert, sehen die Hamburger in Zukunft eine wachsende Bedeutung der Audiothek tigertones ohne Device.

„Wir wollen Eltern bei der ersten Auswahl eines Kinder-Smartphones unterstützen, indem wir die tigertones App für die sichere Nutzung von älteren Kindern attraktiver machen“, so Weitendorf.

Tigermedia legte den Schwerpunkt von Beginn an auf das Streaming von Inhalten und blieb seiner Linie treu – trotz vieler Marktteilnehmer, die bewusst auf Einzeltransaktionen setzen. „Bei uns heißt es Streaming first, weil wir auf jedes Kind individuell eingehen wollen“, erklärt Kurzhals.

Großes Potential sieht er noch in der Zielgruppe der Teens. Pop-Charts und beruhigende Hörspiele seien beliebt und machen das Hörsystem langfristig attraktiv, bis hin zum Alter von 16 Jahren. „Kein System ist so breit und relevant in den Teilaltersgruppen aufgestellt wie unseres. Wir sind da um zu bleiben!” sagt Kurzhals. „Wir sind ein Dauer-Interior und aus den Kinderzimmern nicht mehr wegzudenken.”

Quelle FROHE BOTSCHAFT Public Relations GmbH

Miss Germany Studios und Woodblock starten Lij

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Miss Germany 2023 Kira Geiss neben virtuellen Influencerin LIJ

Beim diesjährigen Miss Germany Finale haben Miss Germany Studios und Woodblock die virtuelle Influencerin Lij ins Leben gerufen.

Als digitale Schwester der bekannten Twitch-Moderatorin Jil Andert steht Lij für Vielfalt und Inklusion im digitalen Raum. Das Live-Streaming von Lijs Vorstellung auf Twitch wurde von rund einer halben Million Zuschauer:innen verfolgt.

Die Mission von Lij ist es, jungen Frauen eine glaubwürdige digitale Vorbildfigur zu bieten und das Bedürfnis nach weiblicher Repräsentation in der virtuellen Welt zu unterstreichen.

In Zusammenarbeit mit der Twitch-Community wurde Lij in 15 Livestreams mit insgesamt über 2 Millionen Views entwickelt. Zukünftig wird Lij regelmässige Live-Streams auf Twitch veranstalten und insbesondere weibliche Persönlichkeiten zu ihren Shows einladen, um über Gaming und virtuelle Welten zu sprechen. Eine spezielle Metaverse-Plattform wird Lij als ihr virtuelles Zuhause nutzen, um mit der Community zu interagieren. Xbox ist der erste Partner, der die Entwicklung des Projekts unterstützt und zusammen mit allen Beteiligten das Ziel verfolgt, die Vielfalt und Inklusion in digitalen Räumen zu fördern.

Helen Hyung Choi, Creative Lead von Woodblock sagt: „Unser Ziel ist es, einen Raum zu schaffen, in dem eine vielfältige Community zusammenkommt und gemeinsam Spaß hat. Die Erfahrung, den Kreativprozess von Lij mit einem breiten Publikum zu teilen, war eine abenteuerliche Reise und hat bereits dazu beigetragen, Vorurteile gegenüber dem Metaverse und virtuellen Welten abzubauen.“

Jil Andert, Head of Communication & Media bei Miss Germany Studios und Lijs leiblicher Zwilling, fügt hinzu: „Dies ist ein entscheidender Moment auf unserem Weg zu mehr Inklusion in unserer Community. Mit dem Start von Lij bringen wir das Metaverse in den Mainstream. Unser Ziel ist es, nicht nur beeindruckende Projekte zu schaffen, sondern auch ein vielfältiges Publikum in der Zukunft zu repräsentieren.“

Bild Miss Germany 2023 Kira Geiss neben virtuellen Influencerin LIJ Credit: Robin Böttcher / Woodblock

Quelle: Miss Germany Studios GmbH & Co. KG

Wo bleibt Deutschland im KI-Wettrüsten?

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ChatGPT

ChatGPT verweist Deutschlands Digitalwirtschaft auf seinen Platz

Deutschland hinkt hinterher. Nicht nur, dass US-amerikanische und chinesische Unternehmen bei Suchmaschinen, Social Media und Cloud-Servern die Nase vorn haben – jetzt kommt auch noch die künstliche Intelligenz (KI) dazu. Als das von Microsoft unterstützte Unternehmen OpenAI das Sprach-KI-Tool ChatGPT auf den Markt warf, war der Aufschrei groß. Experten der Digitalwirtschaft wagen sich sogar an eine Schätzung des Rückstands: So um eineinhalb Jahre, sagen sie. Eine Ewigkeit im IT-Geschäft.

Was macht ChatGPT so bedeutend für die Wirtschaft?

Der Chatbot kann auf viele verschiedene Anfragen erstaunlich korrekt antworten und besteht sogar juristische Examen. Das allein ist schon beeindruckend, aber eben noch nicht alles. Der Chatbot ist der Prototyp für Sprach-KI-Modelle, die in Zukunft auch Aufgaben im Büro- und Geschäftsleben übernehmen werden, an die seine Entwickler bisher noch gar nicht gedacht haben. Also gilt für deutsche Firmen: Wieder gibt es eine Basistechnologie, die sie von US-amerikanischen Unternehmen einkaufen müssen.

Oder doch nicht? Auch in Deutschland gibt es zumindest ein KI-Sprach-Modell, das es mit den Konkurrenten aus dem US-amerikanischen Raum aufnehmen könnte: Luminous, ein Modell des Start-ups Aleph Alpha. Es ist sogar eleganter, weil ressourceneffizienter: Für vergleichbare Ergebnisse braucht es wesentlich weniger Rechenleistung. Trotzdem gilt: KI-Innovationen haben es schwer hierzulande.

KI benötigt eine höchstleistungsfähige Rechner-Infrastruktur

Künstliche Intelligenz ist energietechnisch nicht billig. KI-Modelle auf dem Niveau von ChatGPT haben entweder eine Supercomputing-Infrastruktur hinter sich, die mithilfe milliardenschwerer Investitionen aufgebaut wurde, oder ihre Datenverarbeitung ist so ausgeklügelt, dass sie mit weniger Rechenleistung auskommt. Giganten wie Microsoft oder Google können für die nötigen Rechenzentren sorgen, um „Brute-Force“ in der Datenverarbeitung einzusetzen. Deutsche Firmen müssen bisher mit wesentlich weniger Leistung auskommen.

Zu viele Bedenken erschweren KI-Innovationen

Künstliche Intelligenz muss auf vielen Datensätzen trainiert werden. Die hohen Datenschutz-Regulierungen in der Europäischen Union und in Deutschland gelten daher oft als Nachteil im Innovationswettbewerb. Genauer betrachtet liegt das Problem jedoch eher in einem „Zuviel“. Denn im deutschen und europäischen Raum herrscht die Tendenz vor, Bedenken, die längst in bestehende Richtlinien und Gesetze eingeflossen sind, neuerlich in Regeln zu gießen. Anstatt auf dem Potenzial liegt das Augenmerk also immer eher auf den Risiken neuer Technologien. Das hemmt Innovationen, die es im fraglos strenger regulierten europäischen Raum sowieso schon schwerer haben, noch zusätzlich.

Fazit: Deutschland ist nicht innovationsfreudig genug

Was Innovationen brauchen, ist Offenheit und die Bereitschaft, das Potenzial von Technologien unvoreingenommen einzuschätzen und zu fördern – ohne natürlich die Augen vor möglichen Gefahren zu verschließen. Wer Höchstleistungen erwartet, muss die Ressourcen dafür zur Verfügung stellen. Dafür ist Deutschlands Innovationswillen im Moment noch nicht ausgeprägt genug.

Autor:

Christoph Hohenberger ist Managing Director & Co-Founder von Retorio, einem KI-Start-up aus München. Retorio bietet eine videobasierte Behavioral-Intelligence-Plattform, die künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen mit Erkenntnissen aus der modernen Verhaltens- und differenziellen Psychologie verbindet. Begonnen als Forschungsprojekt an der Technischen Universität München hilft die Technologie Unternehmen dabei, Erfolgsmuster zu erkennen, passende Talente einzustellen und weiterzuentwickeln.

Quelle: Akima Media

5 Millionen US-Dollar Series A-Finanzierung für Marketing-KI-Start-up Nexoya

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nexoya

Mit frischem Kapital vom BlackSheep MadTech Fund wird das Marketing-Analytics-Start-up das Wachstum beschleunigen, seine KI-Plattform weiterentwickeln, zusätzliche Werbekanäle integrieren und so mit seiner KI-Technologie den digitalen Werbemarkt transparenter machen

Nexoya Ltd. erhält eine Series A-Finanzierung in Höhe von 5 Millionen US-Dollar.

BlackSheep MadTech Fund, gemanagt von Eureka! Venture SGR, ist auf Investitionen in innovative Marketing- und Werbetechnologie spezialisiert und ein führender europäischer Investor in der Branche. Nexoya automatisiert und optimiert seit 2018 kanalübergreifend Werbebudgets für das Online-Marketing. Nexoya integriert digitale Werbekanäle und verbindet sie mit der gleichnamigen KI-basierten Lösung.

Der digitale Werbemarkt wächst und wird immer dynamischer. ChatGPT von Open AI verstärkt aktuell die disruptive Dynamik, die KI-Technologien in der digitalen Werbebranche ausgelöst haben. Wer Nexoya nutzt, behält in dieser Situation die Werbeausgaben über alle Kanäle hinweg im Griff und profitiert von einer optimalen Performance seiner Kampagnen.

2022 hat Nexoya den Umsatz verdreifacht und freute sich über ein stabiles Wachstum von 12,5 Prozent pro Monat. Insgesamt 24 Mitarbeitende beschäftigt das Start-up derzeit an den Standorten in Zürich und Berlin. Das frische Kapital wird das weitere Wachstum in der Schweiz und in Deutschland sichern und Nexoya die Expansion in neue Märkte wie Italien und Großbritannien ermöglichen. Bis Ende 2023 wird das Team auf 30 Köpfe anwachsen.

Marco Hochstrasser, Mitgründer und CEO Nexoya, und Marco Caradonna, Mitgründer und Managing Partner bei BlackSheep MadTech Fund, unterzeichnen den Vertrag über die Series A-Finanzierung. (Foto: Nexoya)

Investor BlackSheep sieht einzigartige Value Proposition
Der Investor BlackSheep MadTech Fund ist der einzige Investmentfonds in Europa, der sein Engagement ausschließlich auf Start-ups im Bereich Marketing- und Werbetechnologie konzentriert. Marco Caradonna, Mitgründer und Managing Partner bei BlackSheep MadTech Fund, sieht großes Potenzial in der Lösung von Nexoya für die Werbebranche: „Nexoya ist die einzige Lösung im Markt, die modernste KI-basierte Vorhersagen und Algorithmen mit einer vollständig automatisierten und optimierten Budgetverteilung kombiniert.

Das ist wie ein Traum, der für Marketingexperten wahr wird. Denn sie können jetzt viel mehr aus ihrem Marketingbudget herauszuholen, und zwar mit einem Klick. In Kombination mit dem erstklassigen Team um Marco Hochstrasser und Manuel Dietrich sehen wir enormes Potenzial für Nexoya.“

Starke Disruption im Werbemarkt
Marco Hochstrasser, Mitgründer und CEO von Nexoya: „Wir sehen insgesamt einen sehr dynamischen digitalen Werbemarkt mit unglaublich schnellen Entwicklungen. Insbesondere mit dem Erfolg von Large Language Modellen wie ChatGPT, mit der Übernahme von Xandr durch Microsoft oder mit neuen Werbekanälen wie Amazon Ads, Apple Ads und Walmart Ads wird sich die digitale Medienwelt stark verändern.

Das automatisierte und datengetriebene Portfolio Management für das digitale Marketing wird somit umso wichtiger. Als kanalübergreifender Budget-Optimierer sind wir mit Nexoya hier mittendrin. Wir sorgen dafür, dass unsere Kunden mit dieser Dynamik mithalten können und die Werbebudgets flexibel dort einsetzen, wo das Potenzial für sie am größten ist.“

Nexoya fasst alle Kampagnen mit dem gleichen Ziel über alle Kanäle in einem Portfolio zusammen und optimiert anschließend das Budget mithilfe von Predictive Analytics über diese Kanäle hinweg. Automatisch und mit einem Klick kann das Budget über 40 digitale Werbekanäle verschoben werden. Nexoya macht dies für eine große Palette von Marketingabteilungen, wie die von Generali, Yuh, Magix, Sunrise oder Kardex. Aktuell steigert Nexoya die KPI für die Performance bereits erheblich. Dank der geplanten Integration mit sechs weiteren Kanälen für das digitale Marketing wird die KI der Plattform zusätzliche Daten erhalten, mit denen sie arbeiten kann. Dadurch werden die Kampagnen noch effektiver.

Mike Fuhrmann, Chief Marketing Officer bei Generali Schweiz, arbeitet bereits seit drei Jahren erfolgreich mit der Plattform von Nexoya: „Wir sind begeistert von den Effekten, die Nexoya auf die Ergebnisse unseres Performance-Marketings hat. Das datengestützte System hat unseren ROI signifikant erhöht. Wir sehen großes Potenzial für die Lösung in verschiedenen Märkten und Branchen weltweit. Ich freue mich darauf, dass Nexoya mit der jüngsten Investitionsrunde seine Reichweite ausbauen und noch mehr Unternehmen unterstützen wird.“

Nexoya liefert sofort datengestützte Einblicke
Die KI-Technologie der Lösung entscheidet in Echtzeit, wie zukünftig das Budget so eingesetzt wird, dass die Marketingbudgets optimal genutzt werden. Kurz gesagt: Nexoya ermittelt individuell den jeweils erfolgversprechendsten Einsatz der Werbebudgets. Neben den gängigen Web-Analytics-Tools, Paid Ads Plattformen und Social-Media-Kanälen berücksichtigt Nexoya Systeme aus den Bereichen CRM, ERP oder E-Commerce wie Salesforce oder Pipedrive, E-Mail-Marketing-Tools wie Mailchimp, die SAP Marketing Cloud und GoToWebinar sowie die Mobile App Stores für Apple und Android.

Zusätzlich implementiert Nexoya Wetterdaten und aktuelle Wechselkurse, um noch genauere Vorhersagen über die Leistung von Kampagnen zu liefern. Das Nexoya-Team fügt seinen Integrationen kontinuierlich neue Kanäle hinzu, um seinen Nutzern stets die bestmögliche Optimierung ihrer Budgets zu bieten. Zuletzt integrierte Nexoya Pinterest, Taboola, Google Analytics 4 und Outbrain.

Titelbild:Insgesamt 24 Mitarbeitende beschäftigt Nexoya derzeit in Zürich und Berlin. Bis Ende 2023 soll das Team auf 30 Köpfe wachsen. (Foto: Nexoya)

Quelle Sabrina Ortmann Kommunikation/ Nexoya

Uberall stellt neuen digitalen Revenue Assistant vor – mit KI und ChatGPT

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uberall

Plattformerweiterungen eröffnen Unternehmen mit mehreren Standorten bisher unentdeckte Umsatzmöglichkeiten

Die führende digitale Marketingplattform Uberall gibt heute eine Reihe neuer Funktionen durch die Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) und ChatGPT bekannt. Die Einbettung erfolgt über die gesamte Plattform Uberall CoreX hinweg – einschließlich Messages, Reviews und Local Inventory – und hilft lokalen Unternehmen, neue Umsatzmöglichkeiten zu erschließen.

„Für Unternehmen mit mehreren Standorten ist die Beantwortung von Kundenanfragen über Hunderte oder sogar Tausende von Unternehmensprofilen und sozialen Kanälen hinweg eine gewaltige Aufgabe. In den meisten Fällen ist das schlicht und ergreifend nicht zu bewältigen, sodass es letztlich zu Umsatzeinbußen kommt. KI-Anwendungen der nächsten Generation, wie ChatGPT, eignen sich perfekt, um solche Probleme zu lösen“, sagt Ana Martinez, CTO von Uberall. „Die KI-Chat-Lösung von Uberall kann man sich wie eine Art digitales Team vorstellen, das High-Intent-Käufer:innen während der gesamten Customer Journey die richtigen Informationen genau zur richtigen Zeit liefert.“

KI-gesteuerte Chatbots entwickeln sich rasant zu einer der schnellsten und bequemsten Möglichkeiten für Kund:innen, um mit Marken zu interagieren. 75 Prozent der Verbraucher:innen geben an, dass sie lieber via Chat als über traditionelle Kanäle mit Marken kommunizieren. Allerdings verwalten 72 Prozent der Unternehmen den Chat auf ihrem lokalen Google Unternehmensprofil nicht aktiv, wodurch sie Kund:innen und dementsprechend Umsätze verlieren.

Uberall präsentiert neuen digitalen Revenue Assistant mit ChatGPT
Mit Uberall können Marken KI und ChatGPT einsetzen, um höhere Gewinnchancen aus Online-Kundeninteraktionen auf Google Chat oder Q&A, Instagram oder Facebook Messenger sowie Unternehmenswebseiten oder lokalen Webseiten zu erschließen. Dabei ermöglicht Uberall unter anderem folgendes:
Empfehlungen basierend auf lokaler Verfügbarkeit

Das KI-Modell von Uberall wird darauf trainiert, Gespräche mit Kund:innen zu führen und persönliche Empfehlungen zu geben. Zum Beispiel können sie sich nach einem bestimmten Produkt in einer Filiale erkundigen: „Haben Sie am Berliner Alexanderplatz Damenschuhe von Adidas in Größe 39 vorrätig?“. Der digitale Revenue Assistant von Uberall leitet Kund:innen dann zum passendsten Angebot weiter. Die derzeit in einem Pilotprojekt getestete Anwendung wird durch die Verbindung von Uberalls Local Inventory und ChatGPT ermöglicht und erlaubt Einzelhändler:innen eine dynamische Online-Werbung für lokal vorrätige Produkte.

Einbindung von Werbeaktionen und Rabatten
Das KI-Modell von Uberall wird so programmiert, dass es lokale Angebote und Rabatte bewirbt, sobald sie verfügbar sind. Diese kann das Tool auch für automatische Antworten auf Bewertungen verwenden, um treue Kund:innen zu erneuten Einkäufen zu bewegen oder unzufriedene Kund:innen zu motivieren, dem Unternehmen eine weitere Chance zu geben.

Unterstützung bei Reservierungen und Buchungen
Das KI-Modell von Uberall wird zudem Kund:innen von Google, Messengern und anderen Kanälen helfen, Reservierungen oder Buchungen vorzunehmen. Auch diese Erweiterung wird aktuell getestet und durch die Verbindung mit Buchungs- und Reservierungsfunktionen über die Uberall-Schnittstelle ermöglicht. Mit Verfügbarkeiten und Buchungshilfen in Echtzeit erhöhen Unternehmen die Wahrscheinlichkeit, ihre Einnahmen über beliebte Verbraucherkanäle zu steigern.

„Der KI-Messenger von Uberall ist für uns ein Game Changer. Er ermöglicht es uns, Conversational Commerce leicht und zuverlässig zu implementieren. Dank der neuen Lösung können wir zahlreiche Antworten automatisieren – insbesondere Terminanfragen, die 70 Prozent unserer eingehenden Nachrichten ausmachen“, sagt Letizia Julie, Digital Marketing Project Manager bei DEKRA.

Authentische Antworten mit Uberalls ChatGPT-Lösungen
Mit der Integration von ChatGPT wird das Bewertungsmanagement noch einfacher. Uberall macht es Unternehmen bereits jetzt leicht, in großem Umfang auf Standortbewertungen zu reagieren. Durch die Integration von ChatGPT im Laufe dieses Jahres können Unternehmen darüber hinaus authentische Antworten auf Kundenbewertungen geben. Uberall trainiert seine KI-Modelle zur Beantwortung von Bewertungen, um das Kundenfeedback richtig zu verstehen und eine angemessene, markengerechte Antwort zu empfehlen.

Auf diese Weise bindet Uberall organisch Empfehlungen für Produkte und/oder Dienstleistungen sowie relevante lokale Angebote ein. Dabei haben Unternehmen weiterhin jederzeit die vollständige Kontrolle über Antworten und können sie vor der Veröffentlichung nach Bedarf prüfen.

Weitere Informationen zum digitalen Revenue Assistant sowie den neuesten Plattformerweiterungen finden Sie hier.

Quelle schoesslers GmbH