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Bei tonies® gibt es für den Osterhasen etwas auf die Ohren

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Im tonies® Portfolio sind viele Neuheiten und Produkte dabei, die sich perfekt für das Osterfest eignen und dem Osterhasen Konkurrenz machen

Der Neuzugang unter den Hasen: Der brandneue “Schlummerhase” – der zweite der eigenen tonies® Lizenzmarke “Schlummerbande”, der im Februar gelauncht wird. Er begleitet die Kleinen mit ruhiger klassischer Musik beliebter Komponisten ganz sanft ins Land der Träume. Zu den beruhigenden Klängen von Bach, Mozart oder Beethoven können sie sich entspannt ins Bett kuscheln, loslassen und friedlich einschlummern.

Ebenfalls eine Erweiterung der “Schlummerbande” Lizenzmarke sind drei Kuschelbezüge für die Toniebox, die es ab März im tonies Onlineshop sowie exklusiv bei Müller im Handel und online geben wird. Drei verschiedene Designs, angelehnt an die Hörfiguren des Schlummerschafs, des Schlummerbären sowie des Schlummerhasen, verleihen der Toniebox einen kuschelweichen Look. 

Auch neu ab Februar ist “Rolfs Hasengeschichte“ – eine wunderschöne, einfühlsame Liedergeschichte von Rolf Zuckowski über das Starkwerden, die die ganze Familie zum Vorlesen, Mitsingen und Mitspielen einlädt.

Eine weitere Oster-Besonderheit ist “Hoppie Hase”, denn es handelt sich dabei um eine Hörfigur in Form eines Steiff-Kuscheltieres. Die sogenannten “Soft Cuddly Friends” sind nicht nur wunderbar kuschelig – sie erzählen auch von den Abenteuern, die sie erleben, wenn sie jede Nacht über die geheime Mondscheinrutsche ins Land der Kuschelfreunde rutschen…

Der “Kreativ-Tonie Osterhase” ist eine Hörfigur für die Toniebox, die noch keinen Inhalt hat. Nein, er ist nicht „leer“, sondern er hat Platz für eigene, individuelle Inhalte. Dadurch ist er eine ganz persönliche Überraschung im Osternest. 

Weitere Tonies, die super zu Ostern passen: “Lita Lamm”, “Peter Hase und seine Freunde”, “Hasenkind” oder “Miffy”. 

www.tonies.de

Bei tonies® gibt es für den Osterhasen etwas auf die Ohren

Quelle tonies® – Hörfiguren von tonies GmbH

Cognigy launcht generative KI-Lösung für Enterprise Contact Center

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Düsseldorfer Conversational AI Innovator macht große Sprachmodelle (Large Language Models) wie GPT-3 von OpenAI für den Kundenservice nutzbar. Exklusives Beta-Programm für Kunden gestartet.

Cognigy, ein Marktführer im Bereich Conversational AI, erweitert seine Plattform Cognigy.AI mit generativer KI (auf Basis von Large Language Models) wie GPT-3 von OpenAI, um den Einsatz von Conversational AI zu optimieren. Generative KI wird dazu beitragen, den Kundenservice von Unternehmen und Contact Center weiter zu transformieren. Voice- und Chatbots werden Kundenanliegen schneller bearbeiten und automatisierte Kommunikation noch natürlicher, persönlicher und zielführender gestalten. Das entlastet die Contact Center und steigert die Servicequalität. 

Neue, generative KI-Lösungen haben in den letzten Wochen mit ihren erstaunlichen Fähigkeiten viel Aufsehen erregt. Bekanntestes Beispiel ist ChatGPT, das von OpenAI auf Basis von GPT-3 realisiert wurde. Als eines von Deutschlands führenden KI-Unternehmen macht Cognigy die neue, generative KI für den Business-Einsatz in großen Unternehmen nutzbar. Die Düsseldorfer KI-Experten addieren die Stärken des innovativen KI-Sprachmodells mit den Enterprise-Fähigkeiten der führenden Bot-Technologie von Cognigy. 

„Generative KI in Kombination mit Conversational AI-Plattformen kann einen Mehrwert liefern, der weit über das hinausgeht, was jede Komponente allein leisten kann“, sagt Philipp Heltewig, Mitgründer und CEO von Cognigy. „Generative KI kann die Interaktion von Kunden und Unternehmen deutlich verbessern. Mit unserem integrierten Ansatz können Unternehmen von einem besseren Kundenerlebnis und niedrigen Servicekosten profitieren.“

Cognigy hat drei Bereiche identifiziert, in denen die Verbindung generativer KI mit Conversational AI positive Impulse bringt:

  1. Verbesserung der Customer Experience durch KI-gestützte Dialoge, die auf den Kontext des Gesprächs und die Vorlieben des Gesprächspartners zugeschnitten sind. Virtuelle Agenten werden noch natürlicher-klingend und noch personalisierter auf Kundinnen und Kunden eingehen können.
  2. Unterstützung der Mitarbeitenden im Contact Center. Die Agenten erhalten zum Beispiel auf Basis des Kontexts und der Tonalität des stattfindenden Gesprächs dynamisch erstellte, individuell passende Antwortvorschläge. Dies senkt die Bearbeitungszeiten (AHT) und steigert die Servicequalität. Agenten können zudem schon nach kurzer Schulung eingesetzt werden. 
  3. Effizienz: Unternehmen bzw. Fachabteilungen können automatisierte Dialoge und neue Bot-Anwendungen deutlich schneller und in noch besserer Qualität realisieren, weiterentwickeln und optimieren.

„Das ist erst der Anfang“, erklärt Philipp Heltewig. „In Zukunft werden weiterentwickelte virtuelle Agenten bzw. Bots Kunden autark bei einer Vielzahl an Problemen vollständig weiterhelfen. Wir starten gerade in eine neue, faszinierende Ära automatisierter End-to-End-Lösungen im Kundenservice. Dies ist ein echter Wendepunkt, den Unternehmen ernst nehmen und nutzen sollten.“

Die Cognigy.AI-Plattform ermöglicht schon heute Kundenservice der nächsten Generation. Unternehmen können mit Cognigy.AI ständig verfügbare, personalisierte und skalierbare Serviceerlebnisse sowohl über Sprache als auch über Chat in über 100 Sprachen bereitstellen. Generative KI wird den Mehrwert zukünftig weiter steigern.

Webinar „POWER UP Your Contact Center with Generative AI and Cognigy.AI“

Interessenten aus dem Contact Center- und Kundenservice-Umfeld erfahren mehr über die Vorteile von generativer KI für den Kundenservice im Webinar am 26. Januar (in englischer Sprache).

zur Webinar-Anmeldung >>

Exklusives Beta-Programm gestartet

Cognigy bietet seinen Kunden mit einem exklusiven Beta-Programm die Möglichkeit, die Zukunft des Kundenservice aktiv mitzugestalten. Teilnehmer erhalten frühen Zugriff auf die generativen KI-Funktionen von Cognigy, sobald sie veröffentlicht werden.

Bild Philipp Heltewig

Quelle Cognigy GmbH/ BOND Business-Kommunikation

Pionier für nachhaltige Investments Econeers feiert 10-jähriges Jubiläum

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Pionier für nachhaltige Investments Econeers feiert 10-jähriges Jubiläum

Nachhaltige Investments, die nicht nur eine Rendite versprechen, sondern auch eine positive ökologische, soziale und gesellschaftliche Wirkung haben, sind so gefragt wie nie zuvor. Knapp 410 Milliarden Euro wurden im Jahr 2021 allein in Deutschland in grüne Geldanlagen investiert – ein Zuwachs von 65 Prozent gegenüber dem Vorjahr. 2013, als das Thema Nachhaltigkeit noch kein allumfassender gesellschaftlicher Megatrend war und sich Investments in grüne Kapitalanlagen hierzulande gerade einmal auf 31 Milliarden Euro beliefen, ist ein Pionier im Bereich nachhaltiges Investieren gestartet: die Crowdinvesting-Plattform Econeers aus Dresden. In diesem Jahr feiert sie ihr 10-jähriges Jubiläum. 

Econeers ist eine Schwester der Crowdinvesting-Plattform Seedmatch, über die Kleinanleger bereits seit 2011 in Startups und Wachstumsunternehmen investieren können. So machte Seedmatch das Crowdinvesting-Prinzip – viele Unterstützer investieren gemeinsam in ein Unternehmen oder Projekt und erhalten die Chance auf eine finanzielle Rendite – in Deutschland populär.

Nach zwei erfolgreichen Jahren übertrug das Team der OneCrowd – das Unternehmen hinter Seedmatch und Econeers – im Jahr 2013 das Prinzip auf die Plattform für nachhaltige Investments. „Zunächst konzentrierten wir uns bei Econeers einige Jahre lang ausschließlich auf die Finanzierung von Projekten im Bereich der erneuerbaren Energien, vor allem auf Solarparks“, erinnert sich OneCrowd-Geschäftsführer Johannes Ranscht. „Wir bemerkten jedoch schnell, dass unsere Investoren sich auch gern an nachhaltigen Unternehmen aus anderen Branchen beteiligen wollten, etwa in den Bereichen Ernährung oder Mobilität. Daher haben wir unser Portfolio sukzessive um grüne Unternehmen auch jenseits der erneuerbaren Energien erweitert.“

Knapp 10 Millionen Euro Fundingvolumen allein im Jahr 2022

Mittlerweile werden auf Econeers nicht nur Investmentoptionen in vielen verschiedenen grünen Branchen angeboten – es stehen auch mehrere Investmentmodelle zur Auswahl, 

die den Schwerpunkt entweder auf planbare feste Verzinsungen oder auf eine Beteiligung an der erfolgreichen Entwicklung der Unternehmen legen. Auch Wertpapiere in Form von Aktien und Unternehmensanleihen können über Econeers gezeichnet werden. Insgesamt haben die knapp 16.000 Econeers-Nutzer bereits über 28 Millionen Euro in 47 grüne Unternehmen oder Projekte investiert und so dazu beigetragen, dass 75.000 Tonnen umweltschädliches CO2 eingespart werden konnten. 

„Seit rund einem Jahr verzeichnen wir ein nochmals verstärktes Anlegerinteresse an grünen Geldanlagen“, resümiert Johannes Ranscht. „Allein im Jahr 2022 konnte Econeers fast 10 Millionen Euro Fundingvolumen einsammeln – mehr als ein Drittel seiner Gesamtleistung seit 2013. In einer Umfrage unter den Investoren aller OneCrowd-Plattformen mit 768 Teilnehmern sagten 30 Prozent der Befragten, dass sie sich besonders für Investments im Bereich Nachhaltigkeit und Umweltschutz interessieren; weitere 27 Prozent wollten bevorzugt in erneuerbare Energien investieren.

Die Gründe dafür sehen wir zum einen natürlich im generellen Megatrend Nachhaltigkeit, der alle Bereiche der Gesellschaft inklusive der Geldanlage erfasst hat. Zum anderen ist der Wunsch nach der Förderung einer nachhaltigen, autarken Energieversorgung insbesondere seit dem Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine und der dadurch verursachten Energiekrise deutlich spürbar.“

Kriterienkatalog stellt Nachhaltigkeit der Investments sicher

Um zu gewährleisten, dass die angebotenen Investments wirklich nachhaltig sind und einen positiven ökologischen, sozialen und gesellschaftlichen Impact haben, hat Econeers einen mehrstufigen Auswahlprozess entwickelt, der auf einem umfangreichen Katalog an Nachhaltigkeitskriterien basiert. Im ersten Schritt werden Projekte ausgeschlossen, die definitiv nicht zum Investmentfokus von Econeers passen, etwa weil sie konventionelle Energieträger fördern, negative Auswirkungen auf die Umwelt haben, Tierversuche nutzen oder kontroverse Wirtschaftspraktiken betreiben.

Alle verbleibenden Bewerbungen werden anhand der Econeers-Nachhaltigkeitskriterien, die auf den 17 Zielen für eine nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDG) der Vereinten Nationen basieren, geprüft. „Wichtig ist uns, dass die ausgewählten Unternehmen mit ihren Produkten und ihrem Geschäftsmodell auf mehrere dieser Ziele einzahlen und dies auch transparent belegen können“, sagt Johannes Ranscht. 

Einsatz für den Umwelt- und Klimaschutz: Econeers arbeitet klimaneutral

Econeers vermittelt jedoch nicht nur nachhaltige Investments, sondern engagiert sich auch selbst für den Umwelt- und Klimaschutz. Den Anfang machten die Teilnahme bei der Baumpflanz-Aktion „Mein Baum – mein Dresden“ sowie die Pflege eines eigenen Beets beim Umweltzentrum Dresden, auf dem eine bedrohte Pflanzenart kultiviert und vermehrt wird.

Seit Ende 2022 ist der Geschäftsbetrieb der OneCrowd, des Unternehmens hinter Econeers und seinen Schwesterplattformen, zudem als klimaneutral zertifiziert. Als “klimaneutral” werden Unternehmen, Prozesse und Produkte bezeichnet, deren Treibhausgas-Emissionen berechnet und durch Unterstützung international anerkannter Klimaschutzprojekte ausgeglichen wurden. Im Rahmen seiner Zertifizierung hat die OneCrowd mit dem Dienstleister ClimatePartner zusammengearbeitet und ihren für das Gesamtjahr 2021 ermittelten ökologischen Fußabdruck in Höhe von 64 Tonnen Treibhausgasen über die Unterstützung eines Projekts, das die kommerzielle Abholzung von Regenwäldern in Südamerika verhindert, kompensiert. Die Zertifizierung und Kompensation werden künftig jährlich erneuert. 

„Als Betreiber einer auf nachhaltige Investments ausgerichteten Crowdinvesting-Plattform und auch allgemein als zukunftsgerichtetes Unternehmen ist es uns wichtig, uns aktiv für unsere Umwelt und für eine Verlangsamung des Klimawandels zu engagieren”, so Johannes Ranscht. „Wir übernehmen Verantwortung und zeigen mit der Zertifizierung unseres Geschäftsbetriebs als klimaneutral nun auch vollkommen transparent und für jeden nachvollziehbar auf, welche Emissionen wir aktuell verursachen und was wir ganz konkret tun, um diese zu vermeiden, zu reduzieren und zu kompensieren – in unserem Jubiläumsjahr 2023 und darüber hinaus.”

Quelle OneCrowd Loans GmbH

Wärmespender, Seelenschmeichler und Schmerzvertreiber

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STRANDLIV Wärmflaschen mit farbigem Stoffbezug

Wärme tut gut, lindert nachweislich Schmerzen und hüllt den Menschen in einen wohligen Kokon. Die neuen Wärmflaschen von STRANDLIV mit farbigem Stoffbezug sind echte Eyecatcher und wärmende Begleiter, zum Beispiel auf dem Sofa, im Bett oder auch unterwegs im Büro und auf Reisen. Der farbenfrohe und waschbare Bezug ist handgenäht aus festem 400 g Baumwollgewebe im charakteristischen STRANDLIV Look mit drei weißen Kontraststreifen.

Erhältlich sind die dekorativen Wärmespender in zwei Varianten, zum einen in der klassischen ovalen Form mit einem Fassungsvolumen von 2 Litern und zum anderen als extralange Ausführung mit 2.5 Liter Inhalt. Dank ihrer flexiblen Schlauchform und einer Länge von 77 cm passt sich letztere perfekt dem Körper an. Man kann sie entspannt um den Nacken, die Schultern, Arme oder Beine legen und auch das Wärmen der gesamten Wirbelsäule gelingt mit der langen Ausführung besonders leicht.

Die Wärme steigert dabei nicht nur das Wohlbefinden, sondern wirkt auch lindernd bei Schmerzen, die entstehen, wenn sich Muskeln anspannen oder verkrampfen, etwa Rücken- und Nackenverspannungen, Muskelkater, aber auch Bauch- und Unterleibskrämpfen, zum Beispiel während der Menstruation. Schnell dringt die Wärme in die oberen Gewebeschichten ein, entspannt die Muskeln, verbessert die Durchblutung und hemmt gleichzeitig die Schmerzempfindlichkeit.

Die Wärmflaschen-Inlays selbst stammen aus dem Hause Sänger, einem renommierten deutschen Markenhersteller für hochwertige Wärmflaschen aus Naturkautschuk. Sänger® Wärmflaschen werden als ein zusammenhängender Körper hergestellt ohne eingeklebtem Halsstück oder zusätzliche Nähte. Ein solider Verschluss mit einem vermessingten Gewinde sorgt für Auslaufschutz und Dichtigkeit. Gefertigt sind sie aus nachhaltigem Naturgummi, der aus dem Milchsaft des Kautschukbaumes gewonnen wird. Auf die Verwendung von zusätzlichen Weichmachern wird bei der Produktion vollkommen verzichtet.

Die neuen STRANDLIV Wärmflaschen sind ab sofort erhältlich in vielen tollen Farben über den STRANDLIV Webshop www.strandliv.de. Der abnehmbare Bezug ist waschbar bei 30 Grad. Classic: Volumen 2 l. Länge 36 cm, Breite 20 cm, VK-Preis: 28,00 €
Long: Volumen 2.5 l. Länge 77 cm, Breite 12 cm, VK-Preis: 42,00 €

Quelle Froschkönig PR

Biohacking mit Kaugummis

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clevergum

Biohacking mit Kaugummis – Clevergum revolutioniert den Nahrungsergänzungsmittelmarkt

Die bayerische Kaugummi-Manufaktur Clevergum GmbH hat zum Jahresauftakt ihre Produktinnovationen vorgestellt. Zwei Produkte führen das Portfolio an: Der Performancegum Pro und der Concentrationgum. Über das Zusammenspiel von Mikronährstoffen und Nootropika werden sowohl die mental-kognitive (Concentrationgum) wie auch zusätzlich die körperliche Leistung (Performancegum Pro) gesteigert. Die Darreichungsform als Kaugummi ist dabei ein absolutes Novum im Nahrungsergänzungsmittelmarkt. 

Neben den herkömmlichen Kapseln und Tabletten sind funktionale Kaugummis als Wirkstofflieferanten ideal. Auch in der medizinischen Forschung sind sie auf dem Vormarsch und gelten als vielversprechende und effiziente Alternative für die Verabreichung von Arzneimitteln. 

Spitzenfussballer der Bundesliga haben den Prototyp des PerformanceGum Pro in den vergangenen Monaten getestet. Auch im Rahmen der WM kam dieser Kaugummi bereits durch ausgewählte Nationalspieler zum Einsatz.

Djibril Sow, Mittelfeldspieler beim Bundesligisten Eintracht Frankfurt: „Wir nutzen den Performancegum Pro schon seit einem Jahr im Team und er ist Teil unserer Routine für mehr Präsenz und Power am Platz geworden! Genial ist, dass jeder Profi den Effekt schon nach wenigen Minuten spürt und der Verdauungstrakt nicht belastet wird.“

Auch Top-Fußballer Rani Khedira, Mittelfeldspieler bei 1. FC Union Berlin, ist von der Kaugummi-Neuheit begeistert: “Performancegum Pro ist eine super Idee, da es bisher kein Produkt dieser Art im Profisport gibt und man sehr schnell und dosierbar einen deutlichen Schub an Power und Fokus spürt!“

Prof. Dr. med. Florian Pfab, Sport- und Ernährungsmediziner: Gerade vor Wettkämpfen bringt ein Kaugummi als Wirkstofflieferant enorme Vorteile, da der Wirkeffekt viel planbarer und schneller eintritt und auch die individuelle Wirkstoffdosierung viel planbarer ist. Zudem beobachte ich als Sportmediziner oft, wie sich Profisportler schwertun, Nahrung vor oder während dem Wettkampf aufzunehmen oder gar bei sich zu behalten. Clevergums können dem Körper das geben, was er in der speziellen Situation braucht, ohne den Magen zu belasten. Einfach, schlau gekaut – genau dann, wenn man es braucht.“

Die Kaugummis, die strengen Qualitätskriterien und unabhängigen Kontrollen unterliegen, hat Prof. Dr. med. Pfab unter anderem speziell für Profisportler entwickelt. Alle in Clevergums verwendeten Inhaltsstoffe sind evidenzbasiert und im Profisport erlaubt. 

Für Herausforderungen im mentalen Bereich wie beispielsweise im E-Sports, wo es besonders um hohe und langanhaltende Konzentration und Fokus sowie um Hand-Augen-Koordination geht, wurde der Concentrationgum entwickelt. Professionelle E-Sportler wie FIFA-Spieler Fabio „Fifabio97“ Sabbagh von SV Werder Bremen, Rekordmeister in der virtuellen Bundesliga, setzen sich daher intensiv mit dem Thema Leistungssteigerung an der Konsole oder dem PC auseinander: „Neben dem InGame-Training spielen auch die Themen Bewegung, Ernährung und mentale Fähigkeiten eine extrem wichtige Rolle.

Beim Spielen müssen wir über einen langen Zeitraum hinweg hochkonzentriert bleiben. Das funktioniert mit dem Concentrationgum hervorragend. Zudem hat der Kaugummi einen entscheidenden Vorteil gegenüber herkömmlichen Wachmachern: Er macht zwar hellwach und fokussiert, bei richtiger Dosierung aber nicht hibbelig, zudem ist er kalorienfrei und wesentlich gesünder.“

Alle Clevergum Kaugummis sind frei von Gentechnik, glutenfrei, vegan und enthalten Birkenzucker (bakterizides Xylitol), welches nachweislich zahnpflegend wirkt. 

Die Aufnahme der Wirkstoffe über die Mundschleimhaut bietet zwei entscheidende Vorteile: Erstens die Möglichkeit, den Wirkstoffverlust im Magen-Darm-Trakt zu umgehen; und zweitens die Fähigkeit, einen nahezu sofortigen Wirkungseintritt zu erzielen. Dies hängt mit der gut durchlässigen und stark mit Blutgefäßen versehenen Wangen- und Mundschleimhaut zusammen. Mögliche Nebenwirkungen durch zu viel Substanz im Magen werden somit reduziert, und die Wirkstoffe können schnell ihre Wirkung entfalten.

Quelle Clevergum GmbH

Mehrheit der deutschen Unternehmen erwartet Wachstum in 2023

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Positive Stimmung trotz Krise:Knapp zwei Drittel der deutschen Unternehmen erwarten Wachstum im Jahr 2023

Fiverr International Ltd. (NYSE: FVRR), revolutioniert die Art und Weise, wie die Welt zusammenarbeitet. Heute veröffentlicht das Unternehmen die Ergebnisse einer Umfrage, die Ende des Jahres unter Führungskräften in deutschen Start-ups und KMUs durchgeführt wurde. Zum Jahreswechsel hat Fiverr die Zusammenarbeit von Unternehmen mit Freelancer:innen unter die Lupe genommen und herausgefunden:

Deutsche Unternehmer:innen blicken trotz makroökonomischer Herausforderungen optimistisch in die Zukunft. 64,1 %* der Befragten erwarten Wachstum in diesem Jahr. Dabei spielen externe Expert:innen eine bedeutende Rolle. Für fast drei Viertel der Führungskräfte (73,4 %*) ist die Zusammenarbeit mit Freelancer:innen wichtig, um ihre unternehmerischen Ziele zu erreichen, bei größeren Unternehmen mit über 500 Mitarbeitern sind es sogar 91,7 %. 

Freiberufler:innen ergänzen die Belegschaft

Bereits heute haben viele Unternehmen (31,9 %) mit Fachkräftemangel zu kämpfen und spüren den härter werdenden Wettbewerb um Talente. Es bleibt nach wie vor schwierig, die relevanten Expert:innen einzustellen. Fast jedes fünfte Unternehmen (18,4 %) stockt mit Freiberufler:innen die Kapazität des eigenen Teams auf. So werden Freelancer:innen auch 2023 ein fester Bestandteil der Personalstrategie bleiben. Knapp die Hälfte der befragten Unternehmen (48,9 %) will in diesem Jahr zwischen 20 und 39 % ihres Personalbudgets für Freelancer:innen ausgeben. Ein Drittel (33,1 %) plant sogar noch mehr Budget für sie ein. 

Kollaboration auf unterschiedliche Art und Weise  

Die Zusammenarbeit mit Freelancer:innen ist in vielen Unternehmen bereits an der Tagesordnung. Über 65 % der Unternehmen arbeiten mindestens einmal pro Woche – und 17,4 %* fast täglich – mit ihnen zusammen. Die Gestaltung der Zusammenarbeit ist dabei unterschiedlich. Fast die Hälfte der Unternehmen (45,2 %) gibt komplette Projekte an Freelancer:innen, während mehr als jedes dritte Unternehmen (38,5 %*) die Expert:innen in die internen Teams integriert. 12,9 % der Unternehmen gewähren den Freiberufler:innen sogar Zugang zu den eigenen, internen Daten und Kommunikationskanälen.

Bei der Recherche nach passenden Freelancer:innen liegen Online-Plattformen und digitale Marktplätze auf Platz eins. 37,1 % der befragten Unternehmen finden hier die richtigen Expert:innen. 

Hier ist Expertenwissen gefragt 

Von der Zusammenarbeit mit Freelancer:innen versprechen sich die befragten Unternehmen neue und kreative Ideen (33,7 %) sowie Fachwissen in unterschiedlichen Bereichen (32,5 %). So sollen die Freiberufler:innen in 2023 vor allem in diesen Disziplinen zum Einsatz kommen:

  • Social Media Marketing
  • Produktdesign 
  • Marketing & Kommunikation 
  • Research & Data Analytics
  • Digital Advertising & SEO

„In wirtschaftlich herausfordernden Zeiten sind Unternehmen gut beraten, auf Innovationen zu setzen. So können sie gestärkt aus der Krise hervorgehen”, sagt Florian Müller, Country Manager DACH bei Fiverr. „Zukunftstechnologien sind in der Freelancer-Szene bereits etabliert. In diesem Bereich lassen sich in der Zusammenarbeit oftmals State-of-the-Art Lösungen entwickeln, mit denen sich Unternehmen vom Wettbewerb abheben können.”

So werden beispielsweise auch Dienstleistungen rund um das Metaverse immer relevanter. Unter den Befragten plant jede:r Sechste (16,7 %) den Einsatz von Expert:innen in diesem Bereich, im vergangenen Jahr beauftragten 12,4 % der Unternehmen Services aus der Kategorie Metaverse und Web 3.0.

Über die Umfrage

Im Auftrag von Fiverr hat das unabhängige Marktforschungsunternehmen Censuswide die Befragung unter 501 Führungskräften in deutschen Start-ups und KMUs im Zeitraum vom 20.12.2022 bis 29.12.2022 durchgeführt. Die Teilnehmenden stammen aus allen Bundesländern Deutschlands, sind diversen Altersgruppen zugehörig und in unterschiedlichen Branchen tätig. Censuswide hält sich an die ESOMAR-Grundlagen und beschäftigt Mitglieder der Market Research Society.

* ähnliche Antworten kombiniert

Titelfoto: Bild von  Gerd Altmann auf Pixabay

Quelle s.immer communications GmbH

Lightyear: Neue Partnerschaft mit europäischem Autoleasinggesellschaft Arval

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arval und lightyear

Mit einer zusätzlichen Vorbestellung von 10.000 Einheiten der Autoleasinggesellschaft Arval unterstreicht Lightyear seine Mission, saubere Mobilität für alle überall zugänglich zu machen

Lightyear, das niederländische Hightech-Unternehmen und Hersteller des weltweit ersten solarbetriebenen Elektroautos, des Lightyear 0, gibt die Reservierung von Arval bekannt, Europas Full-Service-Multimarken-Autoleasingunternehmen. Arval ist ein Hauptakteur für nachhaltige Mobilitätslösungen und gehört der BNP Paribas Gruppe an. Das Leasingunternehmen hat nun 10.000 Fahrzeuge des Großserienmodells Lightyear 2 vorbestellt.

Damit hat das Unternehmen einen neuen Mobilitätspartner für Firmenkunden und Verbraucher, der die solarelektrische Mobilität in Arvals Schlüsselmarkt Europa voranbringt. Die Gesamtzahl der Lightyear 2-Vorbestellungen von B2B-Partnern liegt somit bereits bei 21.000 Fahrzeugen, was einem Umsatz von fast 840 Millionen Euro entspricht. Diese Ankündigung folgt eine Woche nach Lightyears Eröffnung der Warteliste für Endnutzer. 

Eine Partnerschaft mit gemeinsamen Werten 

Arval und Lightyear haben gemeinsame Ambitionen in Bezug auf nachhaltige Mobilität. Arval soll den Eintritt von Lightyear in den europäischen Markt durch Costumer Experience Events in 2023/24 unterstützen. „Die Technologie von Lightyear ist erprobt, erschwinglich und umweltfreundlich und damit die perfekte Ergänzung für unsere Flotte“, sagt Alain van Groenendael, Chairman und CEO von Arval.

„Unser Ziel ist es, 700.000 elektrifizierte Fahrzeuge bis 2025 in unserer weltweiten Flotte anzubieten. Wir freuen uns darauf, 10.000 Lightyear 2-Fahrzeuge in unser Portfolio aufzunehmen, um unser Ziel zu erreichen und unsere Kunden mit einer optimalen Lösung für die infrastrukturellen Herausforderungen in Europa zu unterstützen.“

Saubere Mobilität für alle 

Lex Hoefsloot, CEO und Mitbegründer von Lightyear, sagt: „Neben dem Angebot unserer Solar-Elektroautos für individuelle Kunden, spielt Arval als Leasinggesellschaft eine entscheidende Rolle, um unsere Technologien für so viele Menschen wie möglich zugänglich zu machen. Wir sind dankbar, dass Arval uns bei der Markteinführung des Lightyear 2 mit ihrem Know-how und internationalen Präsenz unterstützt.“ 

Der Lightyear 2 verspricht, die Bedürfnisse der Verbraucher nach einer komfortablen, umweltfreundlichen Mobilitätslösung zu erfüllen. Dank der Solarzellen auf Dach und Motorhaube erreicht das Auto eine Reichweite von mehr als 800 km pro Ladung. Es benötigt somit dreimal weniger Ladevorgänge als ein herkömmliches Elektrofahrzeug – und das alles zu einem Preis von unter 40.000 €. Nachdem Lightyear mit der Produktion seines ersten Modells, des Lightyear 0, in limitierter Auflage die Realisierbarkeit eines solarbetriebenen Elektrofahrzeugs bewiesen hat, ist der Lightyear 2 der nächste Schritt des Unternehmens, um saubere Mobilität für alle und überall zugänglich zu machen.

BILD Lex Hoefsloot, CEO von Lightyear / Bildrechte: Lightyear

Quelle TEAM LEWIS

Audit-Tour bei Suppliern: CNC24 erweitert Fertigernetzwerk in Indien

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Der Online-Fertiger für Präzisionsbauteile CNC24 setzt auf ein globales Lieferantennetzwerk, um seinen Kunden eine maßgeschneiderte Beschaffungsstrategie zu ermöglichen. Dafür prüfte Co-Founder und Chief Production Officer Marlon Gerat persönlich auf einer Audit-Tour den Stand der Indischen Fertiger und identifizierte die Stärken und Schwächen der Supplier vor Ort. Das Fazit: Ein Markt mit überraschend hohen Qualitätsstandards.

Der Smart Manufacturer CNC24 bietet seinen Kunden ein Netzwerk von mehr als 500 geprüften Lieferanten aus 22 Ländern an. Die Lieferanten werden über einen ausgeklügelten On-Boarding Prozess, Web-Audits sowie persönliche Besuche geprüft. Um jedem Kunden die individuell beste Sourcing Strategie zu bieten – sei es in Deutschland, Europa, China oder weltweit – plant CNC24 die Produktion auch weiter global zu verteilen und so Risiken in der Bauteilbeschaffung zu minimieren. Teil dieser Global Sourcing Strategie ist das Erschließen von neuen Märkten: “Wir sind in jeder Hinsicht auf Wachstumskurs – auch beim Ausbau unseres Netzwerks ”, erklärt Co-Founder Willi Ruopp.

Bei einer 2022 durchgeführten Umfrage unter 241 Kunden geben 4,6% Indien als Bezugsland an, 12,9% sehen Potenzial im indischen Markt. CNC24 verfügt in Indien bereits über ein Fertigernetzwerk in den Industriezentren von Pune und Bangalore. Im Dezember 2022 trat Co-Founder und Chief Production Officer Marlon Gerat persönlich die Reise an, um die Situation vor Ort zu evaluieren. Seine Audit-Tour führte ihn zu 23 bestehenden Fertigungspartnern und neuen Lieferanten, darunter Zenith Precision Private Limited, und zeichnet ein interessantes Bild des indischen Marktes. 

“Wir sind überzeugt, dass Unternehmen eine globale Einkaufsstrategie für ihre Bauteile benötigen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Für Unternehmen, die das inhouse nicht abbilden können oder Unterstützung in der strategischen Neuaufstellung ihres Einkaufs benötigen, ist CNC24 die Lösung.“ erklärt Gerat. Mit der Stärken- und Schwächen-Analyse der Audit-Tour legt CNC24 den Grundstein, um das Fertigernetzwerk in Indien auszubauen – und mit jedem Kunden individuell abzuwägen, welcher Standort die größte Fertigungsexpertise für seinen Auftrag aufweist.

Stärken und Schwächen indischer Supplier

Indien verfügt über gut ausgestattete Lohnfertiger und bildet ein großes Spektrum an Fertigungsverfahren ab. Nachholbedarf besteht in der Logistik – hier müssen zunächst Logistikstrategien entwickelt und etabliert werden. Zudem fehlt es an Ressourcen und Kapazitäten – die Herausforderung der nächsten Jahre wird die Entwicklung von intelligenten Logistiklösungen sein. “Die Fertiger sind hoch motiviert, der Qualitätsstandard, die Expertise und auch die Professionalität der Menschen hat mich überzeugt”, resümiert Gerat.

Bild Co-Founder und Chief Production Officer Marlon Gerat von CNC24 zu Besuch bei Zenith Precision Private Limited in Indien

Quelle schoesslers GmbH

Digitalisierungsmuffel Deutschland: Warum aktuelle Krisen Unternehmen zurückhalten

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Deutschland ist bekannt für seine hinkende Digitalisierung

Obwohl die Corona-Pandemie deutsche Unternehmen in den letzten Jahren dazu gezwungen hat sich digital weiterzuentwickeln, gibt es künftig eine Reihe von Hürden, die es zu nehmen gilt. Steigende Energiekosten, Inflation, Lieferkettenprobleme und nicht zuletzt der Fachkräftemangel lassen deutsche Unternehmen erneut zögern, die digitale Transformation weiterzuführen oder überhaupt zu starten.

Denn neben dem Budget- und Zeitfaktor sowie teilweise falscher Priorisierung, ist der zaghafte Wille zur Veränderung, die größte Hemmschwelle für betriebliche Modernisierungen. Der Trend geht dank der voranschreitenden Globalisierung allerdings in die richtige Richtung, wenn auch langsamer als erwartet. 

Der Ukraine-Krieg und die daraus entstandene Krise mit Rekord-Inflation, Lieferkettenproblemen und der anhaltende Personalmangel – die Zeiten sind unsicher – das spürt auch die Digitalisierungsbranche. 2023 will jedes dritte Unternehmen laut einer bitkom Studie die Investitionen in diesem Bereich zurückfahren. Die Betriebe haben Angst vor Veränderungen und die falsche Entscheidung zu treffen – vor allem in unsicheren Zeiten, wie die aktuellen Krisen zeigen.

Dabei sei es gerade jetzt notwendig sein Unternehmen flexibel, agil und resilient aufzustellen, um auf die etwaigen Marktirritationen reagieren zu können. Ebenfalls als hinderlich erweist sich die Tatsache, dass der Mehrwert der Veränderung von den Entscheidern nicht rechtzeitig gesehen wird, beziehungsweise nicht von Anfang an erkennbar ist. Viele verlassen sich oft ausschließlich auf Kennzahlen, ohne mit einzelnen Bereichsleitern im Unternehmen zu sprechen oder sie ziehen gänzlich die falschen Daten heran. 

Mut zur Veränderung

Wie Gewinne durch Digitalisierung in Zahlen gemessen werden können, ist die eine Sache, wie man dorthin kommt die andere. Deutsche Unternehmen halten noch zu oft an bestehenden Strukturen fest. Mitarbeitende, die wirklich etwas verändern wollen, finden oft kein Gehör und kämpfen gegen die sprichwörtlichen Windmühlen. Das liegt vor allem am fehlenden Willen zur Veränderung und der mangelnden Motivation durch Entscheidungsträger und Führungskräfte. Falsche Priorisierungen haben zur Folge, dass zu wenig Zeit und Budget investiert werden.

Der Ressourcen- bzw. Fachkräftemangel, der beinahe alle Branchen in Deutschland betrifft, tut seines noch dazu. Obwohl die meisten Unternehmer eine digitale Geschäftsstrategie durchaus als essenziell für künftigen unternehmerischen Erfolg sehen, zögern sie den Schritt zu wagen. Das Problem sei die zaghafte Herangehensweise , die sich besonders jetzt, wo es am Markt etwas rumort, wieder zeigt. Change-Management spielt in Digitalisierungsprojekten eine Schlüsselrolle. Es setzt voraus, dass Projektverantwortliche und Entscheider jegliche Änderung mittragen, vorleben aber allen voran das gesamte Unternehmen dazu motivieren, ein wichtiger Teil des Projekterfolges zu werden.

Komplexität und Kosten als Digitalisierungsbremse

Ein Problem, das viele deutsche Mittelständler betrifft, ist die scheinbare Komplexität des Themas. Denn die Angebote am Markt sind vielfältig und der Laie sieht meist den Wald vor lauter Bäumen nicht. Viele Kunden fragen sich oft, welches Werkzeug die individuellen Anforderungen am besten abdeckt oder welche Alternativen es gibt. Bei Digitalisierungs-Software für Unternehmen, gäbe es eine Vielzahl an Anbietern und Lösungen aber ein Vergleich, wie bei Alltagsgeräten ist hier nicht so einfach. Wie also kann ein Unternehmen sicherstellen, die richtige Software und das richtige Werkzeug für sich und seine Organisation zu finden?

Der Kunde von heute verlässt sich nicht mehr ausschließlich auf Verkaufsfolien von Anbietern. Man will heute live sehen oder erleben, was mit neuen potenziellen Instrumenten zu erwarten ist und wie diese auf die eigene Organisation maßgeschneidert werden könnte. Dabei werden auch die Mitarbeitenden, also die Endnutzenden, miteinbezogen. Dies erhöht den Ressourcenaufwand auf beiden Seiten lange bevor ein Projekt überhaupt starten konnte. Der Einsatz macht sich jedoch bezahlt – man lernt das Unternehmen, die Schlüsselpersonen, die Prozesse und Abhängigkeiten frühzeitig kennen und kann anders auf individuelle Anforderungen eingehen. Das reduziert während des Digitalisierungsprojektes unvorhersehbare und nicht kalkulierte Mehraufwände.

Wie Führungskräfte richtig handeln

Trotz all den Zweifeln und Unsicherheiten ist jedoch jetzt der richtige Zeitpunkt die eigene Digitalisierungsstrategie in Angriff zu nehmen. Denn Unternehmer die mutig sind, bestehende Strukturen aufzubrechen und Pionierarbeit zu leisten, werden einen klaren Wettbewerbsvorteil haben. Dabei ist es wichtig, dass sich Führungskräfte mit der Materie aktiv auseinandersetzen, die technologischen Möglichkeiten kennen und vor allem die Anforderungen des eigenen Unternehmens und die Zusammenhänge verstehen.

Hier macht es für die meisten Unternehmen Sinn, sich Unterstützung zu holen, denn ausschließlich nach KPIs zu gehen aber die Mitarbeitenden, die mit den digitalen Werkzeugen am Ende arbeiten sollen, nicht zu berücksichtigen, führt in der Regel direkt zu Inakzeptanz innerhalb der Organisation. Mitarbeitende sollen durch Digitalisierung entlastet werden und deren Vorteile klar erkennen und nicht im Gegenteil belastet oder verängstigt werden. 

Autor

Die 1982 geborene Österreicherin Maria Truong studierte Betriebswirtschaft und Informationsmanagement an der FH Salzburg und startete ihre SAP-Karriere als Inhouse-Logistik Beraterin in Salzburg. Sie übernahm 2018 die Standortleitung der CNT Management Consulting in Mainz.

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Neuer LINK Mobility Geschäftsführer will mobile Business-Kommunikation im DACH-Mittelstand stärken

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Josef Grabner

Anfang 2023 wurde Josef Grabner zum neuen Managing Director von LINK Mobility Austria ernannt. Zudem behält er die Leitung der Bereiche Marketing, Produktmanagement und Customer Success des börsennotierten Unternehmens im DACH-Raum. Seine Vision: Die Nutzung von SMS und Messenger-Diensten wie WhatsApp zu Triebfedern für den Erfolg von Unternehmen zu entwickeln, die in wirtschaftlich turbulenten Zeiten besonders effizienzorientiert agieren müssen.

„Wer heute unternehmerisch tätig ist, muss mobile Kanäle wie SMS und WhatsApp für eine direkte Kundenansprache mitdenken. Während Konzerne diese Kommunikationswege bereits nutzen, sehen wir insbesondere für den Mittelstand enormes Potenzial“, sagt Josef Grabner.

Mehr Kanäle für den Mittelstand

LINK Mobility, Europas führender Dienstleister für Mobile Messaging im Business-Bereich, ermöglicht Unternehmen einfache und effiziente Kommunikation mit Kunden und Mitarbeitern. Josef Grabner will die Interaktion via SMS, WhatsApp, RCS – dem multimedialen Nachfolger der SMS – oder Chatbots im DACH-Mittelstand weiter verbreiten. Dort werden bislang hauptsächlich E-Mails zur Kontaktaufnahme mit Kunden genutzt. Grabner hat vor, den sogenannten „Omnichannel“-Ansatz auszubauen: Unternehmen sollten nicht ausschließlich auf einen Kommunikationskanal setzen, sondern je nach Anwendungsfall das gesamte Spektrum des Messaging-Portfolios und somit die Vorteile jedes einzelnen Kanals optimal nutzen. 

„Mobile Nachrichten sind unglaublich effizient. Sie erreichen Menschen schnell und zuverlässig. Eine automatisierte Erinnerungs-SMS und der nächste Arzttermin wird nicht vergessen. Und über WhatsApp kommunizieren Unternehmen mit Kunden auf Augenhöhe. Es ist ein vertrauter Kanal, den die meisten Menschen tagtäglich nutzen. Wir helfen unseren Geschäftskunden, dieses Potenzial zu nutzen und unkompliziert mit ihren Kunden in Kontakt zu treten“, erklärt Grabner. Der IT-Experte hat sich in den vergangenen zwölf Jahren intensiv mit der Optimierung der Customer Experience im E-Commerce beschäftigt.

Mit SMS und Innovation in die Zukunft

Josef Grabner tritt seine neue Position in turbulenten Zeiten an: Pandemie-Jahre, Rekordinflation und explodierende Energiepreise haben die Wirtschaft im DACH-Raum und darüber hinaus enorm unter Druck gesetzt. Für viele Unternehmen ist es daher umso wichtiger, nahe an ihren Kunden zu sein und Ressourcen optimal einzusetzen. Für Grabner ist die SMS mit ihrem Effizienzvorsprung daher der Hidden Champion unter den Kommunikationskanälen: „Die SMS hat eine Öffnungsrate von 98 Prozent und auch die Click-Through-Rate ist mit über 30 Prozent fantastisch. Diese Performance-Vorteile machen sich bei klassischen Marketing-Botschaften, bei der Zusendung von Updates und auch bei der automatisierten Aussendung von Terminerinnerungen bemerkbar.“ 

Damit Unternehmen ihre Kommunikation in Zukunft noch zielführender orchestrieren können, baut LINK Mobility die bestehende Messaging Plattform aktuell zu einer vollen Omnichannel-Plattform aus. Im ersten Halbjahr 2023 soll diese bereitgestellt werden. Zudem entwickelt das Team von Grabner momentan Möglichkeiten für seine Geschäftskunden, unterschiedlichste Transaktionen wie Einkäufe oder Buchungen über Messenger, incl. Zahlungsoptionen, abzuschließen. Grabner ist sicher: „Wir werden die Art und Weise, wie Unternehmen mit ihren Kunden interagieren, verändern. Unser Leben kann so viel einfacher sein, wenn Kommunikation schnell und effizient wird.“ 

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