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Rapper Haftbefehl als Hauptact für virtuelles Festival bestätigt

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haftbefehl

Rapper Haftbefehl lädt zum Online-Festival in die virtuelle Welt ein

Digitale Deutsch-Rap-Power aus Frankfurt am Main: „Baba Haft” ist als Hauptact für das weltweit erste Deutschrap Festival in einem Metaverse bestätigt. 

Haftbefehl freut sich auf das digitale Konzerterlebnis im Internet: „Nach dem riesigen Erfolg meiner ersten Zusammenarbeit mit twelve x twelve war für mich sofort klar: Bei diesem Event will ich dabei sein! Vor allem, weil das mal richtig digital ist, völlig neu und cool mit den ganzen Avataren und so. Ich bin sehr gespannt, wie meine Fans reagieren und kann nur sagen: Kommt alle vorbei, Baba Haft wird das Ding da im Metaverse mit euch abreißen!” 

Es ist ein Meilenstein in der Geschichte des Deutschraps und eine Chance für die Fans, ihre Lieblings-Rapper auf eine neue Art und Weise zu erleben. „Die USA machen es ja schon ganz gut vor. Jetzt wird es Zeit, dass wir hier in Deutschland nachziehen und gemeinsam Musikgeschichte schreiben. Schon seit meinem allerersten Album bin ich immer ganz vorne mit dabei. Ich freue mich mega über die weitere Zusammenarbeit mit twelve x twelve und bin stolz, Teil dieser Weltpremiere zu sein und Musikgeschichte mitzuschreiben.” so Haftbefehl.

Philipp Köhn, CXO und Co-Founder, twelve x twelve über den Zugewinn im Line-up: „Wir sind überaus stolz darauf, Haftbefehl abermals mit an Bord zu haben. Bereits die letzte Zusammenarbeit im Frühjahr 2022 war mit den Chabo- und Babo-Items ein voller Erfolg. Innerhalb von nur 24 Stunden waren die Digital Collectibles ausverkauft. Ein Jahr später können wir nun Hafti als Main-Act bei der Deutschrap Blockparty im twelve x twelve Metaverse begrüßen.

Damit verschieben wir aber auch den Termin unseres Events um ein paar Wochen nach hinten: Die Produktion mit Haftbefehl startet jetzt und wir sind gespannt, wie Baba Haft auf der virtuellen Bühne alles zum Besten geben wird. Die Fans dürfen sich auf einige Überraschungen freuen! Gemeinsam mit 15 weiteren Deutschrap-Größen bieten wir am 1. und 2. März den Besucher*innen ein völlig neues Festivalerlebnis: Sie haben die Möglichkeit, zusammen von zu Hause aus ihre Lieblings-Rapper online zu erleben, exklusiven Content zu erhalten und sie damit direkt zu supporten. Haftbefehl rundet nicht nur unser virtuelles Festival perfekt ab, sondern war auch von Beginn an unser Botschafter für Musik im WEB3.”

Immersives Erlebnis von daheim: Die WEB3-Musik-Plattform twelve x twelve lädt am 1. und 2. März 2023 Besucher*innen zur Deutschrap Blockparty ins twelve x twelve Metaverse ein. 16 Deutschrap-Größen treten an zwei Festivaltagen erstmals gemeinsam auf, unter Ihnen Xatar (u.a Fathi Akin-Film Rheingold), Jamule (neunmal Gold, zweimal Platin (DACH)), Soufian (Top 3 der deutschen Album Charts) und Volo (“gefährlichster Rapper Deutschlands”). 

Neues Datum: Die WEB3-Musikplattform twelve x twelve präsentiert seine eigene virtuelle Bühne und damit seinen Beitrag zum Metaverse. Besucher*innen gelangen als Avatare auf das digitale Festivalgelände. Mit der Ankündigung, dass Rap-Ikone Haftbefehl als Hauptact teilnehmen wird, verschiebt sich das Online-Festival auf den 1. und 2. März 2023. Neben den Konzerten können die Fans weitere Gadgets und limitierte, exklusive digitale Sammlerstück der auftretenden Artists ergattern. 

Das Line-up:

Tag 1 – Jamule, Xatar, Jamin, Kidd Kawaki, Kardo, Prettyfacecapi, Yusuf und Yasin, 42

Tag 2 – Haftbefehl, Volo, Azro, Reda Rwena, AK33, Mufasa069, Sil3a, Soufian

Informationen und Tickets ab 10,- Euro unter: https://bit.ly/deutschrap_blockparty

Fotograf/Bildquelle Ondro

Quelle Twelvebytwelve GmbH

das boep erweitert sein Produktsortiment mit der neuen boep med Serie

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boep med

Erstmalig trifft medizinische Hautpflege auf zertifizierte Naturkosmetik und verbindet natürliche, in der Medizin bewährte Inhaltsstoffe, mit dem Besten aus der Natur.

das boep bietet ab jetzt die Produktserie boep med an.

Dabei setzt das Mainzer Familienunternehmen auf die medizinische Expertise seiner Gründerin Dr. Michaela Hagemann. Die Cremes der neuen boep med Serie verbinden erstmalig natürliche, in der Medizin bewährte Inhaltsstoffe, mit dem Besten aus der Natur.

Das boep-Produktsortiment erweitert sich um zwei Produkte: die boep med Basiscreme und die boep med Wundcreme. Beide Pflegeprodukte eignen sich für sehr empfindliche Haut, die im akuten Schub vielleicht sogar medikamentöse Unterstützung braucht. Die boep med Serie ist ideal zur Basistherapie zwischen Krankheitsschüben und unterstützt den Aufbau einer gesunden Hautbarriere.

Die boep med Cremes basieren auf cleanen, reduzierten Rezepturen, bestehen aus hypoallergenen Inhaltsstoffen und kommen ohne Duft- und Parfümstoffe aus. Sie können daher auch bei Hautproblemen wie beispielsweise Neurodermitis und Rosazea eingesetzt werden. Die Cremes der boep med Serie sind nach COSMOS Natural zertifiziert, vegan und werden in Deutschland produziert.

Ihre Hautverträglichkeit wurde von unabhängigen Dermatologen speziell an sensibler Haut getestet und für „sehr gut“ befunden.

Inspiriert für die boep med Serie wurde Dr. Michaela Hagemann von Anni von AnnisBunteWelt. Im Januar 2020 lernten sich die Ärztin und die Bioanalytikerin auf einer Biofachmesse kennen. Anni berichtete Dr. Michaela Hagemann von der neurodermitischen Haut ihres Sohnes. Schnell waren sich die beiden einig, dass sie gemeinsam ein neues boep-Produkt entwickeln wollten.

Anni hat als Bioanalytikerin und Fach-Influencerin eine hohe Expertise für kosmetische Inhaltsstoffe und teilt diese täglich mit ihrer Community. Sie beriet Dr. Michaela Hagemann bei der Auswahl der Inhaltsstoffe für die Basiscreme und testete mit ihr die Muster. Gemeinsam feilten sie an der perfekten Rezeptur. Entstanden ist eine Pflegecreme mit reichhaltigem Bio-Nachtkerzenöl und feuchtigkeitsspendendem pflanzlichen Glycerin, das gereizte Haut pflegt und die Regeneration fördert.

Die Wundcreme für sehr gereizte Haut enthält wundheilendes Zink und reichhaltiges Mandelöl. Sie kann sowohl im Windelbereich von Babys mit sehr empfindlicher Haut als auch bei kleinen Verletzungen eingesetzt werden. Sie unterstützt auf sanfte Weise die Heilung.

Dr. Michaela Hagemann, Gründerin & Geschäftsführerin das boep: „Natürliche Pflegeprodukte für echte Problemhaut zu entwickeln, war mir seit langem ein Anliegen. Medizinische Hautpflegeserien greifen oft auf synthetische, herkömmliche Inhaltsstoffe zurück. Naturkosmetik wird hingegen gerne vorgeworfen zu viele potenziell allergene Stoffe zu verwenden. Bei der boep med Serie kombinieren wir erstmalig das Beste aus beiden Welten: gut verträgliche Inhaltsstoffe aus der Natur in sehr reduzierten, cleanen Rezepturen.“

Die neue Produktserie boep med ist im Onlineshop von das boep erhältlich. Die Basiscreme für sehr empfindliche Haut kostet 12,95 Euro (50ml). Der Preis für die Wundcreme für sehr gereizte Haut beträgt ebenfalls 12,95 Euro (50ml).

Weiterführende Informationen finden Sie unter www.dasboep.de/med

Bildquelle das boep

Quelle das boep GmbH 

TRUMPF Venture investiert in Quantentechnologie-Startup Quside

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Die Chips von Quside sorgen als extrem leistungsstarke Zufallszahlengeneratoren für hochsichere Verschlüsselung

Das Marktvolumen für solche Zufallszahlengeneratoren dürfte bis 2026 bei rund 10 Milliarden Euro liegen

Der Chip ermöglicht zudem bis zu 20-mal schnellere und energieeffizientere Simulationen wie Verkehrsvorhersagen

TRUMPF Venture investiert einen einstelligen Millionenbetrag in das spanische Startup Quside. Kernprodukt des Unternehmens ist ein Hochleistungs-Zufallszahlengenerator, der auf einem photonischen Chip sitzt. Durch die quantenmechanischen Eigenschaften von Licht stellt er vollständig zufällige Zahlenkombinationen sehr schnell her (Gb/s). Dadurch lässt sich die Verschlüsselung von Nachrichten enorm verbessern.

Zudem lassen sich mit seiner Hilfe Simulationen wie beispielsweise Risiko-Analysen im Finanzbereich oder Wetterprognosen vielfach schneller und energieeffizienter durchführen. Der Chip ist mit gängiger Halbleiterfertigung kompatibel (CMOS), was eine einfache Massenproduktion ermöglicht. Quside hat seinen Sitz in Castelldefels bei Barcelona und beschäftigt derzeit rund 30 Mitarbeiter.

Die ersten Kunden des 2018 gegründeten Start-ups stammen aus Bereichen mit hohen Sicherheitsanforderungen, beispielsweise der Luft- und Raumfahrt. Das Unternehmen plant, in den kommenden Jahren in den Verbrauchermarkt zu expandieren um Smartphones, Tablets oder auch Fahrzeuge durch die Chips sicherer zu machen.

Der Chip lässt sich in gängige Fertigungsverfahren einbinden

Der Chip von Quside ermöglicht eine Chiffrierung von Nachrichten, die selbst rechenstarke Quantencomputer nicht entschlüsseln können. Derzeit besteht bereits großer Bedarf in Industrien, in denen Sicherheit eine große Rolle spielt. In den nächsten Jahren könnte die Technologie auch in privaten Geräten eine immer größere Rolle spielen. Im Jahr 2026 dürfte der Markt mit Zufallszahlengeneratoren je nach Prognose zwischen rund sieben und rund zehn Milliarden Euro weltweit liegen.

Schnelle und energiesparende Simulationen

Der Zufallsgenerator von Quside ermöglicht neben Verschlüsselung auch schnellere und energieeffizientere Berechnung von Simulationen. Dadurch lassen sich beispielsweise Verkehrsvorhersagen bis zu zehn Mal schneller berechnen. Der Energieverbrauch ist bis zu 20-mal geringer. Solche Simulationen nutzen darüber hinaus auch die Versicherungswirtschaft, die Logistikbranche oder die Pharmaindustrie.

Titelfoto: Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Quelle TRUMPF SE + Co. KG

Sunroof setzt mit frischem Geld Fokus auf Deutschland

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Solardach-Anbieter SunRoof erweitert Finanzierungsrunde auf 28,5 Millionen Euro – Deutschland soll zum am schnellsten wachsender Markt 2023 werden

Der Solarenergie-Pionier SunRoof hat in einer Erweiterung seiner Wachstums-Finanzierungsrunde zusätzliche 13,5 Millionen Euro erhalten. Zu den neuen Investoren gehören Europas führender Climate-Tech-Investor World Fund, Nordic Alpha Partners und L&G Capital. Mit dieser Erweiterung erhöht sich die gesamte jüngste Investitionsrunde von SunRoof, angeführt von Klima Energy Transition, auf 28,5 Mio. Euro. SunRoof ist der Growth-Equity-Fonds der Investmentbank Alantra.

Das Geld soll für die weitere Expansion in Europa und den USA genutzt werden, insbesondere zum Ausbau des deutschen Geschäfts. Weitere Investoren des ersten Closings im September 2022 waren Inovo VC, SMOK Ventures, Alfabeat und Level2 Ventures.

„Wir freuen uns sehr über das große Vertrauen unserer Investoren, mit deren Hilfe wir den Ausbau von Solardächern in Europa noch einmal deutlich beschleunigen wollen“, sagt Lech Kaniuk, Geschäftsführer und Mitgründer von SunRoof. „Dabei wollen wir uns besonders auf Deutschland konzentrieren. Wir erwarten hier in diesem Jahr das prozentual stärkste Wachstum aller unserer Standorte.“

SunRoof ist ein schwedisches Startup, das ein neues Konzept für Solardächer entwickelt hat, bei dem die Photovoltaik-Anlage in die Dachziegel integriert wird. Die 2-in-1-Dächer schützen gleichzeitig vor Witterung und erzeugen Solarenergie, wodurch sie pro Quadratmeter deutlich effizienter sind als Solarzellen, die auf bestehenden Dächern angebracht werden. Diese Hardware ergänzt SunRoof durch ein umfassendes Energiemanagementsystem, das Stromerzeugung und -verbrauch vernetzt und überwacht. Auf Wunsch installiert das Unternehmen zusätzlich einen Batteriespeicher. Mit Hilfe dieses integrierten Angebots will SunRoof das weltweit größte und smarteste Netzwerk von Solarhäusern aufbauen.

Weltweit steigende Nachfrage nach Solarenergie
Die Nachfrage nach Solarmodulen steigt weltweit sprunghaft an, zuletzt um rund 30 Prozent im Jahr 2022. Spitzenreiter ist dabei aktuell Europa. Ab 2029 sollen zudem alle Neubauten in der gesamten EU verpflichtend ein Solardach verbauen. Um diesen Bedarf besser bedienen zu können, setzt SunRoof auf eine eigene End-to-End-Softwareplattform, die Anfang 2023 vollständig im Einsatz sein wird. Sie deckt den gesamten Prozess ab – von Bestellung über Installation bis zur Inbetriebnahme.

Mithilfe eines eigenen Prognosemodells kann die Software vorhersagen, wie groß die Nachfrage zu bestimmten Zeitpunkten sein wird, um Dienstleister und Warenbestand entsprechend einzuplanen. „Dieses System ermöglicht uns, deutlich effizienter als bisher zu expandieren und unser Angebot in den bestehenden Märkten zu skalieren“, sagt Geschäftsführer Lech Kaniuk. „Hinzu kommt, dass wir für den Einbau unserer Dächer keine spezialisierten Photovoltaik-Installateure brauchen. Der Prozess ähnelt dem Einbau eines regulären Dachs, weshalb wir Dachdecker schnell nachschulen können.“

Tim Schumacher, General Partner beim Lead-Investor World Fund, ergänzt: „Solarmodule sind eines der effektivsten Instrumente, die wir haben, um eine regenerative Zukunft zu schaffen und die Klimakrise zu bekämpfen. Aber es gibt immer noch eine große Zurückhaltung bei potenziellen Kunden, ganz zu schweigen von den Herausforderungen in der Lieferkette und bei der Installation. Deshalb brauchen wir Lösungen wie die von SunRoof, um die Klimakrise zu bewältigen.“

Der World Fund investiert ausschließlich in Unternehmen, deren Produkte oder Dienstleistungen das Potenzial haben, mindestens 100 Megatonnen CO2 pro Jahr einzusparen. Tim Schumacher wird dem Vorstand von SunRoof beitreten, während Investment Associate Victoria McIvor als Beobachterin fungieren wird.

Das intelligenteste Netzwerk von Solarhäusern weltweit
SunRoof wurde von Karol Kaniuk gegründet und wird von seinem Mitbegründer und Bruder, Lech Kaniuk, geleitet. Lech Kaniuk ist ein Serienunternehmer, der zuvor die Online Pizza Group, den Vorläufer von Delivery Hero, sowie PizzaPortal und iTaxi mitgegründet hat. Unterstützt werden die beiden von einem erfahrenen Managementteam, zu dem Marek Zmysłowski, Mitbegründer von Jumia Travel und HotelOnline.co, sowie Rafał Plutecki, Unternehmer und ehemalige Google-Führungskraft, gehören.

Seit Dezember 2022 gehört auch Piotr Przybyzsz als Chief Operating Officer zum Führungsteam des Unternehmens. Mit Przybysz gewinnt SunRoof einen Spezialisten für operative Unternehmensführung mit mehr als 20 Jahren Erfahrung im Prozessmanagement in den Bereichen Produktion, Lieferkette, Logistik, Qualitätskontrolle und Digitalisierung von Betriebsabläufen.

Mit dieser jüngsten Finanzierungserweiterung hat SunRoof seit seiner Gründung insgesamt 35 Mio. Euro eingesammelt und ein Jahr mit erheblichem Wachstum hinter sich. Im Jahresvergleich hat SunRoof seinen Umsatz vervierfacht und das Team hat sich seit Januar 2020 um das 13-fache auf mehr als 130 Mitarbeiter europaweit vergrößert. SunRoof hat Kunden in Schweden, Deutschland und Polen sowie Pilotprojekte in den USA.

„Das Produkt hat Rückenwind auch bei schlechter allgemeiner Wirtschaftslage – in einem schnell wachsenden Markt“, sagt Rasmus Lund, Investment-Partner bei Nordic Alpha Partners. „Mit seinem digitalen Ansatz ist SunRoof in der Lage, seine derzeitige regionale Spitzenposition zur europäischen Marktführerschaft bei der gebäudeintegrierten Photovoltaik auszubauen.“

„SunRoof verfügt über ein hervorragendes Team, das in der Lage ist, dank einer differenzierten Wachstumsstrategie und eines stark datengesteuerten Expansionsplans schneller zu wachsen als der Markt“, sagt Adam Erritzøe, Value Creation Partner bei Nordic Alpha Partners.

„SunRoof verbindet innovatives Design mit einer besonders reibungslosen Kundenerfahrung“, sagt John Bromley, Managing Director Clean Energy Strategy bei Legal & General Capital. „Wir sind fest überzeugt, dass diese Kombination ganz besonders geeignet ist, Hausbesitzer und Unternehmen gleichermaßen dabei zu unterstützen, zur Stromerzeugung ohne fossile Energie beizutragen.“

Titelfoto: Bild von Andreas auf Pixabay

Quelle fph Gesellschaft für Strategie- und Kommunikationsberatung mbH

Every. Foods steigt ins Abo-Commerce ein

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Every. Foods erweitert die Lieferoptionen. Neben der bisherigen einmaligen Lieferung bietet das Berliner E-Food Start-up ab sofort auch ein Abo-Modell an, mit dem Kund:innen Bestellungen in individuellen Lieferfrequenzen regelmäßig zugestellt bekommen können. Der Lieferplan bietet die Möglichkeit einer wöchentlichen, zweiwöchentlichen oder vierwöchentlichen Zustellung. Es gibt keine Mindestlaufzeit und das Abonnement ist jederzeit pausier- oder kündbar.

Benjamin Ahlers, neben Casimir Rob Gründer von Every. Foods, erklärt: „Wir wollen mit Every. gesunde vegane Ernährung so einfach wie möglich in den Alltag integrieren. Viele unserer Kund:innen bestellen in sehr regelmäßigen Abständen und nutzen Every. bereits als Alltagsbegleiter. Mit unserem Abo-Modell machen wir es noch einfacher und bequemer, ausgewogene Ernährung als Routine zu etablieren.“

Gleichzeitig baut Every. sein Partnernetzwerk in der Lieferung weiter aus. Mittlerweile sind Teile des Sortiments über die folgenden Quick Commerce Anbieter erhältlich: Knuspr, Alfies, Mjam Market, Gurkerl, Getir, Alpakas und Amazon Fresh. Außerdem arbeitet das Unternehmen mit Uber Eats, Wolt, Zero Percent, Westwing, Kreutzers, Local Life und Lieferando zusammen. 

Casimir Rob erklärt: „Wir sind mit Every. dort, wo unsere Kund:innen sind. Die meisten bestellen über unseren eigenen D2C Shop. Es gibt jedoch Situationen, in denen es sehr schnell gehen muss oder unsere Produkte zunächst in kleiner Stückzahl ausprobiert werden möchten. Hierfür bieten unsere Partnerunternehmen die idealen Lösungen.“  

Im Dezember 2022 expandierte Every. in die Schweiz und ist damit in sieben europäischen Ländern erhältlich. Seit der Gründung im März 2020 ist das Unternehmen auf Wachstumskurs: Nach sechsstelligen Umsätzen im Jahr 2020 machte Every. im Jahr 2021 bereits siebenstellige Umsätze. Im Vergleich zu 2021 hat sich der Umsatz im Jahr 2022 mehr als verdoppelt.

Every. Foods Gründer Casimir Rob-(l.) und Benjamin Ahlers-(r.) Copyright Every. GmbH

Quelle Cléo Public Relations

Paul F neues Wirtschaftsmagazin

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Paul F

Die FUNDSCENE Media (haftungsbeschränkt) hat ein neues, wöchentlich erscheinendes Wirtschaftsmagazin mit dem Titel „Paul F“ gelauncht.

Paul F ist ein informatives Wochenmagazin, das seinen Lesern alle wichtigen Nachrichten, Marktentwicklungen und Hintergrundberichte aus Wirtschaft, Börse und Finanzen liefert.

Jeden Samstag erscheint ab sofort eine ausführliche Zusammenfassung aller relevanten Wirtschafts- und Finanznachrichten.

Paul F ist ab sofort abrufbereit auf https://de.readly.com/products/magazine/paul-f?q=paul und erscheint jedes Wochenende.

Kontakt: redaktion@fundscene.com

Neues Wirtschaftsmagazin Paul F gestartet

Quelle FUNDSCENE Media

Effiziente Baumaterial-Beschaffung auf digitalem Weg

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Wiener ConstructionTech reebuild erhält Investment von PlanRadar und Storebox Gründer

Beim Bauen muss es schnell gehen, das gilt auch für den Bereich der Materialbeschaffung. Das Start-up reebuild bringt den analogen Bestellprozess, der mit viel Papier verbunden ist, auf digitale Schienen. Die Software überzeugt unter anderem auch PlanRadar-Gründer Domagoj Dolinsek und andere Geldgeber.

Die unabhängige Baustoffsoftware von reebuild startet im Frühjahr mit einer Pilotphase: Bis zu 25 Bauunternehmen erproben die digitale Materialbeschaffung von ihren Lieferanten direkt auf der Baustelle. Die breite Markteinführung folgt im Sommer 2023. Neben Domagoj Dolinsek, Gründer von PlanRadar, sind mehrere Investoren über das Weilburg Family Office, darunter der Storebox-Gründer Ferdinand Dietrich, Baufinanzierer Philipp Hain oder Laura Egg von ROI Ventures an reebuild beteiligt.

Bei der Auswahl der Investoren war den reebuild-Gründern wichtig, dass es keine Konkurrenz zu ihren zukünftigen Kunden gibt. „Unsere Investoren sind Experten bei Aufbau und Skalierung von Technologieunternehmen. Wir können hier sehr viel mitnehmen und freuen uns schon auf die Zusammenarbeit“, informiert CEO Paul Lind.

Team vereint digitales Know-how und Baubranchen-Erfahrung 

Die drei Gründer Paul Lind, Alexander Kornell und Lucas Iser sowie das restliche Team bringen Erfahrung aus Baustoffindustrie, Baustoffhandel, Softwareentwicklung und Umweltmanagement mit. Die reebuild-Mannschaft verwirklicht mit Hochdruck und Know-how die digitale Lösung, um manuelle Arbeitsschritte rund um die Beschaffung zu automatisieren.
„Die Digitalisierung des Einkaufs ist meiner Meinung nach eines der ganz großen Zukunftsthemen der Baubranche. An reebuild hat mich das extrem motivierte Gründerteam überzeugt, da es die Industrie wirklich gut versteht. Der Ansatz einer unabhängigen Lösung für die gesamte Branche ist zukunftsweisend”, schildert PlanRadar-Gründer Domagoj Dolinsek die Beweggründe für sein Investment.

Papierlose Baustelle dank digitaler Bestellungen

Gerade in Zeiten von Lieferengpässen und Baupreiserhöhungen ist die unkomplizierte, übersichtliche Bestellung von Baumaterial ein Gewinn. Poliere und Bauleiter müssen sich aktuell mit immer mehr Applikationen und einer Flut an Papierkram herumschlagen. Hier setzt reebuild an: „Das User-Erlebnis steht bei der Entwicklung im Mittelpunkt. Wir bieten eine Software, in der gesammelt bei Lieferanten bestellt werden kann. Damit haben Teams auf der Baustelle stets den Überblick. Das Wesentliche jedoch ist die Nachbearbeitung, bei der wir automatisiert alle Dokumente zur Bestellung prüfen. Das ist ein großer Schritt am Weg zur papierlosen Baustelle – bei der sich Bauleiter:innen, Poliere und Vorarbeiter:innen dann wirklich auf das Bauen konzentrieren können“, gibt Alexander Kornell Einblick. 

Auf die große Vision angesprochen, ergänzt Lucas Iser: „Wir wollen langfristig alle Verwaltungsaufwände rund um die Bestellung komplett automatisieren – und das für alle Gewerke. Unser Ziel ist, der Nummer-1 Softwareanbieter für Einkauf und Logistik in der Baubranche zu werden. Wichtig ist aber auch, dass wir keinen Marktplatz, der zwischen den Parteien steht, bauen. Das ist aufgrund der meist langen und intensiven Lieferantenbeziehungen der Unternehmen in Europa weder nötig noch erwünscht.”

Foto: Die drei Start-up-Gründer von reebuild Alexander Kornell, Paul Lind und Lucas Iser wollen mit ihrer App die Baustellen papierlos machen. © reebuild GmbH

Quelle reebuild GmbH

Mitten in Fintech-Krise: Schwedisches Fintech Anyfin erhält 30 Millionen Euro in Serie-C-Finanzierung

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Das in Stockholm ansässige Unternehmen Anyfin hilft Verbraucherinnen und Verbrauchern, faire Zinssätze für bestehende Konsumkredite zu erhalten und ihre finanzielle Gesundheit zu verbessern

Anyfin, das Scaleup, das Verbraucherinnen und Verbrauchern hilft, faire Zinssätze für bestehende Konsumkredite und wieder die Kontrolle über ihre Finanzen zu erhalten, gibt heute den Abschluss einer Serie-C-Finanzierungsrunde in Höhe von 30 Millionen Euro bekannt. Das neue Kapital wird Anyfin helfen, in den bestehenden europäischen Märkten weiter zu wachsen und seine Produktpalette weiter auszubauen.

Die hohen Lebenshaltungskosten sowie das makroökonomische Umfeld haben massive Auswirkungen auf die Haushaltsbudgets und beeinträchtigen das finanzielle Wohlergehen der Verbraucher und die Bilanzen der Unternehmen. Seit Beginn der Kostenspirale haben die Dienstleistungen von Anyfin an Relevanz gewonnen, da sie Verbraucherinnen und Verbrauchern die Möglichkeit bieten, ihre persönlichen Finanzen zu verbessern, indem sie bei bestehenden Krediten Geld sparen. Das Unternehmen ist derzeit in Schweden, Norwegen, Finnland und Deutschland tätig. Seit dem Start von Anyfin in Deutschland im März 2021 hat das Unternehmen dort eine durchschnittliche monatliche Wachstumsrate von 15 % und ein fünffaches Wachstum im Jahr 2022 verzeichnet.  

Angeführt wird die Runde vom bestehenden Investor Northzone. Beteiligt sind darüber hinaus die bestehenden Investoren Accel, EQT Ventures, Fintech Collective, Quadrille Capital und Augmentum FinTech sowie Citi Ventures als neuer Investor. Seit 2017 hat das Unternehmen nahezu 600 Millionen Euro an Fremd- und Eigenkapital eingesammelt, davon letzteres insgesamt in Höhe von 106 Millionen Euro. Die Anyfin-App wurde bereits mehr als eine Million Mal heruntergeladen, mehr als die Hälfte davon im Jahr 2022.

Das Kapital wird verwendet, um die Produktpalette von Anyfin in bestehenden Märkten in ganz Europa weiter auszubauen und die Entwicklung neuer Technologien zu beschleunigen. Diese sollen Verbraucherinnen und Verbrauchern beim Sparen helfen und ihre alltäglichen Finanzen verbessern. 

Mikael Hussain, CEO und Mitgründer von Anyfin: „Angesichts der aktuell hohen Lebenshaltungskosten, die die Finanzen der privaten Haushalte zunehmend unter Druck setzen, ist unsere Arbeit für die Verbraucherinnen und Verbraucher wertvoller denn je. Mit dem Kapital werden wir unser Angebot weiter ausbauen und noch mehr Menschen in Europa helfen können. Die Investition zeigt, dass die Finanzbranche vor einer bedeutenden Neuausrichtung steht, bei der das finanzielle Wohlergehen der Menschen an erster Stelle steht. Wir sind sehr stolz darauf, dass sowohl neue als auch bestehende Investoren uns als einen wichtigen Akteur im europäischen Fintech-Bereich sehen.“

Jeppe Zink, Partner bei Northzone und Aufsichtsratsmitglied bei Anyfin: „Die finanzielle Belastung der Verbraucherinnen und Verbraucher, die durch die Intransparenz der bestehenden Finanzdienstleistungsbranche verursacht wird, ist vielleicht der größte Schmerzpunkt, den Fintechs lösen können. Anyfin geht dieses Problem mit seinem Refinanzierungsangebot frontal an. Die Kundinnen und Kunden schätzen den Service und machen Anyfin zu einem der führenden Anbieter in der Kategorie Finanzielle Gesundheit“.

  • Erstklassige Kundenzufriedenheit mit 4,7/5 Trustpilot-Score und 4,5/5 iOS-Bewertung
  • Nahezu 500 Mio. Euro an skalierbarer und kosteneffizienter Finanzierung von einer Gruppe unterschiedlicher Kreditgeber gesichert

Bild FOUNDERS Mikael Hussain, Sven Perkmann und Filip Polhem

Quelle Redgert Comms

10 Millionen Dollar Series A für Stuttgarter SaaS-Start-up vialytics

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Das rasant wachsende Straßenmanagement-Start-up vialytics sichert sich eine Series A über 10 Millionen US-Dollar, die vom Venture Capital Investor Scania Growth Capital angeführt und den Bestandsinvestoren EnBW New Ventures und Statkraft Ventures begleitet wird. Als Marktführer hat vialytics ein KI-gestütztes Straßenmanagementsystem für Städte und Gemeinden entwickelt. Mit der Investition treibt vialytics seine internationale Skalierung weiter voran.

Das vialytics System erfasst und analysiert automatisch die Zustandsdaten, die für den regelmäßigen Erhalt und Unterhalt der Straßen benötigt werden. Dies erleichtert den Mitarbeitenden, die kommunale Pflicht zur Verkehrssicherheit zu erfüllen. Im Web-System am Rechner werden die erfassten Daten ämterübergreifend weiterverarbeitet und Sanierungsmaßnahmen effektiv geplant – so geht nachhaltiges Straßenmanagement.

“vialytics eignet sich ideal für das Portfolio von Scania Growth Capital”, erklärt Christian Zeuchner, Partner des Neuinvestors. „Das System passt optimal zu unserem Fokus auf Mobilität und KI-Lösungen. Kommunen sind bereit für das digitale Zeitalter und vialytics hat bewiesen, dass der GovTech-Markt äußerst attraktiv ist.

Mit seiner SaaS-Lösung überzeugt vialytics eine große Zielgruppe.“ Bereits 250 Partnerkommunen in Deutschland und 50 weitere in Frankreich arbeiten mit dem vialytics System. Das Stuttgarter Unternehmen hat Kunden zudem in Österreich, Slowenien, Tschechien und der Schweiz.

Eintritt in den US-Markt und KI-Entwicklung Teil der neuen Wachstumsstrategie ist die umfangreiche Weiterentwicklung des Kernprodukts der automatischen Straßenzustandserfassung. „Wir haben die SaaS-Kategorie der automatisierten Straßenmanagementsysteme erfunden. Deshalb können wir ein Produkt von Grund auf neu entwickeln, das die Endnutzer in ihren Arbeitsabläufen unterstützt“, sagt vialytics
Gründer Danilo Jovicic-Albrecht.

Zuletzt wurden Erweiterungen für Radwege und Winterdienst präsentiert, jetzt arbeitet das
Entwicklungsteam mit Hochdruck an der automatischen Erkennung defekter Schachtdeckel und Wasserabläufe. Unterstützt durch den US-Entrepreneur Andy Kozma in der Rolle des Chief Revenue Officers soll der schnelle Einstieg in den amerikanischen Markt gelingen. Mit der von Präsident Joe Biden ausgerufenen Maxime „Build Back Better“ stellt die Regierung
über 100 Milliarden US-Dollar für die Sanierung von Straßen zur Verfügung.

„Die Ziele sind ehrgeizig. Deshalb wird unser großartiges Team in allen Bereichen wachsen”, erklärt CEO und Gründer Patrick Glaser. Die aktuell 60 Mitarbeitenden sollen in den kommenden 2 Jahren um das Doppelte erweitert werden. Theodor Schulte, Investment Manager bei EnBW New Ventures, bestätigt: „Das neuartige Konzept von vialytics reformiert das Management eines der wichtigsten und größten Vermögen von Kommunen – Straßen.

Das Unternehmen hat sich seit unserer Erstinvestition ideal entwickelt. Wir sind überzeugt, dass das vialytics Team dank dieser Investition und der Beteiligung von Scania Growth Capital sein Wachstum weiter beschleunigen wird.” Steffen Funck, Managing Director von Statkraft Ventures, kommentiert: „Wir sind überzeugt, dass die Technologie von vialytics in vielen weiteren Städte in Europa und den USA für sicherere und kosteneffizientere Straßen sorgen wird, insbesondere in Zeiten knapper öffentlicher Haushalte und schwieriger Arbeitsmärkte. Wir freuen uns außerordentlich, die Skalierung von vialytics weiterhin zu unterstützen.”

Bild Patrick Glaser, Achim Hoth, Andy Kozma und Danilo Jovicic-Albrecht, Geschäftsführer von vialytics, begrüßen Scania Growth Capital als neuesten Investor. Copyright vialytics GmbH

Quelle vialytics GmbH

Creator Economy Startup pola schließt Finanzierungsrunde mit namhaften Investoren ab

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pola

Namhafte Business Angels investieren in Kölner Startup pola – neben Fußball, Profi und Nationalspieler Benjamin Henrichs vom RB Leipzig, der sein Debüt als Business Angel gibt, investiert auch Rose Bikes Gesellschafter und Digitalunternehmer Marcus Diekmann sowie weitere Angels in das AI-SaaS welches Scouting und Booking Prozesse für Models & Creator automatisiert. Die zwei Co-Founder Sophia Wittrock und Adrian Ballosch sammeln insgesamt eine mittlere 6-stellige Summe ein.

Mit Marcus Diekmann hat das Start-up pola bereits einen Top-Investor an Board und kann jetzt auch auf Unterstützung von Benjamin Henrichs bauen. Der Fußball Profi von Bundesligist RB Leipzig beteiligt sich an dem 2021 gegründeten Start-up. Aufmerksam ist Heinrichs auf pola geworden, als er zu Gast in der Gründershow Founders League war, wo er pola auf der Bühne pitchen gesehen hat: „Ich habe sofort Interesse gehabt, als ich Adrian und Sophia auf der Bühne gesehen hab“ so Henrichs. Mit insgesamt 500.000 Followern auf Instagram und TikTok bringt Henrichs viel Erfahrung als Social Media Persönlichkeit mit und kann so auch aus Nutzerperspektive den Aufbau von pola unterstützen.

Weitere Investoren

Neben Henrichs steigt auch Rose Bikes Gesellschafter und Digitalunternehmer Marcus Diekmann bei pola ein. „Gemeinsam nach vorne! Daran glaube ich und dafür steht pola zu 100 % indem es das Model & Creator Business demokratisiert. Ich glaube an diese Vision und habe mich deswegen daran beteiligt!“ Zitat Diekmann. Zu den Angels von pola zählt auch Marc Weindinger, Gründer der Mannheimer Performance-Marketing Agentur Schema M und dem Tracking Tool Tracify.

„Wir von Schema M suchen ständig neue Creator und Werbegesichter für unsere Kunden. Bei pola können wir auf einen riesigen Pool an frischen und neuen Gesichtern zurückgreifen und sehr einfach neue Creator sourcen.“ so Weindinger. Ebenfalls zu den Investoren gehört ein Film-Produzent aus Köln welcher bereits einen Emmy gewonnen hat sowie eine Oscar-Nominierung zu seinen Erfolgen zählen darf (möchte nicht namentlich genannt werden).

Creator Economy Startup pola schließt Finanzierungsrunde mit namhaften Investoren ab

Quelle pola UG